Autor: Harald Wendler

  • “Dschungelbuch – das Musical” am 13.11.2016 in Mönchengladbach

    “Dschungelbuch – das Musical” am 13.11.2016 in Mönchengladbach

    Das Dschungelbuch: Eine fantastische Geschichte, die aus vielen Kinderzimmern und den Köpfen ganzer Generationen nicht mehr wegzudenken ist. Spätestens mit Walt Disney’s erfolgreichen Verfilmung des Klassikers eroberten Mogli und seine tierischen Freunde die Herzen von Groß und Klein und verzaubern bis heute.

    Am kommenden Sonntag, den 13. November 2016 bringt das deutschlandweit erfolgreiche Theater Liberi sein neuestes Familien-Highlight „Dschungelbuch– das Musical“ um 15:00 Uhr erstmals in die Kaiser-Friedrich-Halle nach Mönchengladbach.

    Mogli, einst als Findelkind von einem Wolfsrudel im Dschungel entdeckt und aufgezogen, erlebt mit Balu, seinem treuen Bärenfreund und dem weisen Panther Baghira die aufregendsten und lustigsten Abenteuer! Aber es lauern auch die Gefahren der Wildnis: Die dreiste Affenbande um ihren König mischt den Urwald auf und die geheimnisvolle Schlange Kaa spinnt ihre Intrigen. Am meisten ist es jedoch der mächtige Tiger Shir Khan, der Mogli zu schaffen macht, so dass der tapfere kleine Dschungeljunge mit seinen Freunden allen Mut aufbringen muss, um sich zu behaupten. Doch letztlich erkennt auch Mogli, was seine Freunde schon länger ahnten: Er ist ein Menschenkind, das zwischen zwei Welten steht. Als ihm dann noch eines Tages ein Mädchen aus dem angrenzenden Dorf begegnet, steht Moglis Dschungelwelt endgültig Kopf!
    „Dschungelbuch – das Musical“ ist eine kindgerechte und anspruchsvolle Interpretation des Märchens frei nach Rudyard Kiplings Erzählung. Das innovative Bühnenbild, die gewohnt hitverdächtige Songs der Musiker Christoph Kloppenburg und Christian Becker, gepaart mit der kreativen Inszenierung von Helge Fedder, garantieren am Sonntag beste Musical-Unterhaltung für alle Mönchengladbacher Abenteurer und Dschungelfreunde ab vier Jahren und die, die das Kind in sich einmal zum Leben erwecken wollen!

    Knapp eine Million zufriedene und wiederkehrende Zuschauer der märchenhaften Musical-Produktionen von Theater Liberi sprechen für sich:
    Das Theatererlebnis für die ganze Familie sollte man sich nicht entgehen lassen! Tickets sind noch bis einschließlich Samstag zum vergünstigten Vorverkaufspreis von 21,- / 19,- / 16,- Euro für Erwachsene und 19,- / 17,- / 14,- Euro für Kinder von 3 bis 14 Jahren je nach Kategorie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen zu erwerben.
    Kurzentschlossene können auch noch am Sonntag an der Tageskasse ab 14 Uhr zum Kartenpreis von 23,- / 21,- / 18,- Euro für Erwachsene und 21,- / 19,- / 16,- Euro für Kinder von 3 bis 14 Jahren zugreifen!

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  • Obstbaumschnitt – gewusst, wie

    Obstbaumschnitt – gewusst, wie

    Um den fachgerechten Beschnitt von Obstbäumen geht es am Samstag, den 26. November 2016, um 10.00 Uhr beim Arbeitskreis „Praktisch-Ökologisch“ der Mönchengladbacher Grünen.
    Wie der Sprecher Hajo Siemes mitteilt, wird ein Vertreter des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) auf der Obstwiese auf der Kamphausener Höhe in Odenkirchen in die Techniken des fachgerechten Obstbaumbeschnitts einweisen.
    Neben den Mitgliedern des Arbeitskreises sind weitere Interessenten herzlich eingeladen, an diesem kleinen Lehrgang in Sachen Baumpflege teilzunehmen.

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  • Professor Markus Lüpertz am 8. November in Mönchengladbach in der KFH

    Professor Markus Lüpertz am 8. November in Mönchengladbach in der KFH

    Er zählt nicht nur zu Deutschlands bekanntesten Bildhauern, Malern und Grafikern, sondern spielt auch Free Jazz, gibt eine selbst gegründete Kunst- und Literaturzeitschrift heraus, schreibt Lyrik sowie Prosatexte und treibt gerne Sport: Professor Markus Lüpertz.

     Grenzen in allen möglichen Bereichen zu überschreiten sind dabei für den Freigeist eine Selbstverständlichkeit. An der Düsseldorfer Kunstakademie, die er später 20 Jahre lang als Rektor leiten sollte, flog er einst als Student nach nur einem Semester hochkant heraus. Er hatte sich nach eigenen Angaben fast eine physische Auseinandersetzung mit einem Vertreter des Lehrkörpers geliefert.

     Im Anschluss verpflichtete sich der frisch Exmatrikulierte bei der französischen Fremdenlegion, aus der er aber schon nach wenigen Monaten desertierte. 1962 zog der kommende Universalkünstler nach West-Berlin. Der Umzug ersparte ihm den Wehrdienst. In Berlin startete der junge Künstler dann seine eigentliche malerische Laufbahn.

     Ein Freigeist ist der heute 75jährige Professor Markus Lüpertz immer geblieben. Gerade hat er eine gemeinsame Ausstellung mit dem Fotografen Andreas Mühe in der Kunsthalle Rostock eröffnet. Als „erstaunlich“ bezeichnete dies Kunsthallenchef Jörg-Uwe Neumann, da in dieser Konstellation auf den ersten Blick zwei Welten aufeinanderprallten. Doch die beiden so unterschiedlichen Künstler gestalteten die Räumlichkeiten selbst, sodass „ein ganz eigener Rhythmus entstanden sei, da die Kunstwerke miteinander kommunizierten“, so Jörg-Uwe Neumann weiter.

     Professor Markus Lüpertz kommt auf Einladung des Initiativkreis Mönchengladbach in die Stadt. Moderiert wird die Veranstaltung im Rahmen der Reihe “Pioniere der Welt in Mönchengladbach” von der Fernsehmoderatorin Tina Mendelsohn, bekannt aus dem Magazin 3Sat-Kulturzeit.

     Schirmherr der Veranstaltung ist Ulrich Wölfer, Chief Development Officer bei Unibail-Rodamco Germany GmbH und persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach. Ulrich Wölfer freut sich persönlich „sehr auf diesen spannenden und außergewöhnlichen Künstler, insbesondere weil unser Unternehmen sich auch im Bereich Kunst stark engagiert.“

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  • “Präventionskonzept Kopfsache” – Aufklärung Jugendlicher über extremistischen Salafismus und islamistischen Terrorismus

    “Präventionskonzept Kopfsache” – Aufklärung Jugendlicher über extremistischen Salafismus und islamistischen Terrorismus

    “Kopfsache” ist der Titel eines Präventionskonzeptes, das von der Polizei Mönchengladbach initiiert wurde und gemeinsam mit dem Fachbereich Schule und Sport und weiteren Kooperationspartnern weiterentwickelt wurde.
    Im Frühjahr 2017 soll es zunächst an vier Mönchengladbacher Schulen erprobt werden.

    16-11-03-kopfsachePolizeipräsident Mathis Wiesselmann und Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners unterzeichneten dazu am 3. November im Rathaus Abtei die entsprechende Vereinbarung in Anwesenheit von Detlev Boßbach, Kriminalrat und Leiter Kriminalinspektion Staatsschutz, Harald Weuthen, Leiter des Fachbereichs Schule und Sport und Claus Friedhoff, Schulamtsdirektor beim Schulamt für die Stadt Mönchengladbach.

    Ausgangslage:
    Die Themenfelder Radikalisierung und Salafismus haben in der jüngeren Vergangenheit dramatisch an Bedeutung gewonnen. Dies kann zum einen auf die unlängst stattgefundenen Terroranschläge auf europäischem und deutschem Boden, zum anderen aber auch auf die wachsende Bedrohung durch eine zunehmende Radikalisierung junger Muslime in Deutschland wie auch in anderen westeuropäischen Staaten zurückgeführt werden.
    Seit Jahren lässt sich ein Anwachsen der islamistisch-fundamentalistischen Szene in nahezu allen deutschen Städten beobachten. Hiervon ist auch Mönchengladbach nicht ausgenommen. Insbesondere junge Menschen sind für die einfachen Botschaften und klaren Regeln dieser Ideologie empfänglich. Bei ihnen setzt das Präventionskonzept an.

    Das Präventionskonzept Kopfsache:
    Zielgruppe sind Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I an weiterführenden Schulen und Berufskollegs im Alter zwischen 15 und 19 Jahren.
    Während sich das Präventionsprogramm “Wegweiser” des Landes Nordrhein-Westfalen speziell an sich bereits radikalisierende oder radikalisierte Jugendliche und ihr soziales Umfeld richtet, will Kopfsache Aufklärung bei Jugendlichen erreichen, die bisher nicht in die salafistische und islamistische Szene verstrickt sind.
    Kern des Projektes ist eine ca. zweistündige Veranstaltung, die an ausgewählten Schulen mit jeweils bis zu 150 Schülerinnen und Schülern durchgeführt wird und sachlich-informative mit emotionalen Elementen verknüpft.

    Moderiert von einem Angehörigen der Polizei wechseln sich eingespielte Video-, und Musikbeiträge mit Vortragselementen ab. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler einen Islamwissenschaftler und Lehrer für Islamischen Religionsunterricht, eine Mutter aus Mönchengladbach, deren Tochter in die Salafistenszene abgerutscht ist und einen Aussteiger aus der Salafistenszene kennen. ·
    Im Anschluss an das Bühnenprogramm besteht für die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, Fragen an die Vortragenden zu richten und an einer Vertiefung und einem Austausch in den Klassen teilzunehmen.

    Die am Kopfsache-Projekt teilnehmenden Schulen werden die Veranstaltung in geeigneter Form mit den Schülerinnen und Schülern vor und/oder nachbereiten. Dies kann zum Beispiel im Rahmen von Projekttagen passieren.

    Projektziele:
    Die Schülerinnen und Schüler sollen eine positive Grundhaltung zu den Zielen einer freiheitlich demokratischen Grundordnung verinnerlichen. Die Immunität gegen radikale Lebensanschauungen  soll – bei gleichzeftiger Vermeidung eines Generalverdachts gegen Muslime – verstärkt, die Werte der pluralistisch freiheitlichen Mehrheitsgesellschaft vermittelt werden.
    Hierdurch sollen Radikalisierungstendenzen bei Jugendlichen und Heranwachsenden der Zielgruppen erst gar nicht entstehen. Bereits mit islamistischem Gedankengut in Berührung gekommene Schülerinnen und Schüler sollen gegenüber Missionierungsversuchen gestärkt und so ein etwaiges Abgleiten in den islamistischen Terrorismus verhindert werden.

    Organisatorisches:
    Die Organisation des Projektes bedarf einer gesicherten und verlässlichen Plattform, welche die damit verbundenen Prozesse koordiniert. Im Rahmen einer gemeinsamen Lenkungsgruppe unter der Leitung der Stadt Mönchengladbach unterstützt die Polizei bei der Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung des Projektes. Die vier geplanten Veranstaltungen werden zu zwei Dritteln von der Stadt Mönchengladbach und zu einem Drittel vom Polizeipräsidium Mönchengladbach finanziert. Veranstalter selbst bleibt die jeweilige am Projekt beteiligte Schule.

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  • Bürgerbegehren gegen verkaufsoffene Sonntage erfolgreich –  leider nicht in Mönchengladbach

    Bürgerbegehren gegen verkaufsoffene Sonntage erfolgreich –
    leider nicht in Mönchengladbach

    Mehr Demokratie e.V. Landesverband NRW:

    Die Münsteraner sind gegen mehr verkaufsoffene Sonntage in ihrer Stadt. In einem Bürgerentscheid am Sonntag votierten 52,8 Prozent der Abstimmenden gegen zusätzliche Sonntage mit geöffneten Geschäften. Ein Bürgerbegehren des Bündnisses “Freier Sonntag für Münstereraner” war damit erfolgreich. Die Abstimmungsbeteiligung lag bei 22,4 Prozent.

    Der Stadtrat hatte im Mai mit den Stimmen von CDU, Grünen und FDP verkaufsoffene Sonntage am ersten und zweiten Adventssonntag sowie am Hansemahl- und Herbstsend-Sonntag beschlossen. Diese Regelung sollte bis 2019 gelten. Die Gewerkschaft Verdi hatte zusammen mit kirchlichen Gruppen ein Bürgerbegehren hiergegen initiiert.

    Der Sonntag sei ein besonderer Tag und gebe der Woche einen Rhythmus und eine Struktur, hatten die Bürgerbegehrensinitiatoren argumentiert. Dieser wahrnehmbare Wechsel von Arbeit und Ruhe, Anspannung und Ausspannen, Gefordert-Sein und Sich-Fallenlassen sei für den Einzelnen und für eine Gesellschaft lebensnotwendig.

    SPD und Linke befürchteten negative Auswirkungen für Arbeitnehmer. Der verkaufsoffene Sonntag habe für viele Einzelhandelsbeschäftigte gerade in kleinen Läden negative Folgen. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhielten dort oft keine entsprechend höhere Vergütung. Diese erfolge lediglich auf freiwilliger Basis. Es bestehe oft kein finanzieller Ausgleich für die zu leistende Mehrarbeit am normalerweise freien Sonntag. Die Umwandlung des Sonntags zu einem gewöhnlichen Werktag bedeute für die Beschäftigten selten mehr Geld, sondern weit häufiger eine zusätzliche Belastung des familiären Miteinanders.

    Die CDU hatte argumentiert, dass Münster im Wettbewerb mit anderen Städten stehe. Ein Verbot verkaufsoffener Sonntage werde zum Nachteil des mittelständischen Handels in der Stadt vor allem die Online-Großvertriebe fördern. Die vom Rat beschlossene Lösung sei nach zehnjähriger Diskussion zustande gekommen. Man sei sich einig gewesen, dass es mit einem Verkaufssonntag vor Weihnachten nicht gegen die christlich geprägte Sonntagsruhe gehe, zumal die Geschäfte erst ab 13 Uhr öffneten. Stark katholisch geprägte Länder wie Italien oder Spanien kennten überhaupt keine Einschränkungen für Ladenöffnungszeiten. Die Kirche sei dort damit einverstanden.

    Der Bürgerentscheid in Münster war nach Angaben der Initiative “Mehr Demokratie” die bundesweit erste Abstimmung über die Sonntagsöffnung von Geschäften. In Bottrop hatte es 2011 ein Bürgerbegehren gegen einen verkaufsoffenen Sonntag gegeben, das aber nicht zur Abstimmung gekommen war, weil die Stadt mit dessen Initiatoren einen Kompromiss ausgehandelt hatte.

    Mehr Informationen: Bürgerentscheid über verkaufsoffene Sonntage in Münster

    www.nrw.mehr-demokratie.de/muenster.html

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  • Annika Stammen erhält den Gerontologiepreis der Sozialholding

    Annika Stammen erhält den Gerontologiepreis der Sozialholding

    Erstmalig hat die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach den Gerontologiepreis verliehen.

    Für ihre herausragende Bachelorarbeit im Bereich Altersarbeit an der Hochschule Niederrhein erhielt Annika Stammen diesen Preis.

    Begrüßung durch Helmut WallrafenHelmut Wallrafen, Geschäftsführer der Sozial-Holding, er kreierte diesen Preis, begrüßte am Freitag  vor vollem Haus die Preisträgerin im Kreis ihrer Familie.

    Die mit 1.500 Euro dotierte Auszeichnung, die jährlich verliehen werden soll,  erhielt sie für ihre Bachelorarbeit „Die soziale Seite der Demenz – Interventionskonzepte der Sozialen Arbeit“, die sie im Studiengang Soziale Arbeit geschrieben hat.

    Prof. Dr. Michael Borg-Laufs, Dekan des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule Niederrhein betonte die Bedeutung der wissenschaftlichen Arbeit besonders in diesem jungen Bereich.

     

    In seinem Festvortrag erläuterte Prof. Dr. Gerd Naegele, Inhaber des Lehrstuhls für Soziale Gerontologie und Direktor des Instituts für Gerontologie an der Universität Dortmund, die Gerontologiewissenschaft und die Auswirkung der theoretischen Erarbeitung auf die Praxisanwendungen.
    Für Angelika Stammen zeichnete er hervorragende Zukunftschancen und ermunterte sie, den eingeschlagenen Weg fortzusetzen.

    16-11-04-sozialholding-preisverleihung-2003Norbert Post MdL, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Sozial-Holding, übernahm die schöne Aufgabe der Preisverleihung sichtbar gerne. Er freute sich gemeinsam mit der Preisträgerin über diese Auszeichnung.

     

     

    In ihrer kurzen Dankesrede erfuhren die Anwesenden Gäste den Werdegang von Annika Stammen bis zur arbeitsintensiven Bachelorarbeit. Sie bedankte sich bei allen Menschen, die sie auf ihrem Studienweg unterstützt und begleitet haben.

     

     

    16-11-04-sozialholding-preisverleihung-1988 16-11-04-sozialholding-preisverleihung-2023 16-11-04-sozialholding-preisverleihung-2029

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  • So zerstört man Existenzen und Vertrauen

    So zerstört man Existenzen und Vertrauen

    Es passiert zur Zeit in Mönchengladbach Giesenkirchen:
    Nach vielen Jahren, in denen die Stadt Mönchengladbach keinen Cent in die Pflege und Unterhaltung der Stadtstraßen Konstantinstraße und Bahner investiert hat, das allein ist schon ein Skandal, wird nun eine grundhafte Sanierung durchgeführt.

    Beschlossen hat dies der Planungs- und Bauausschuss der Stadt einstimmig, nachdem die Bezirksvertretung Ost eine Empfehlung dazu abgegeben hatte.

    Den politischen Gremien wurde eine Planung des Fachbereiches vorgelegt, diese schließt mit einer geplanten Bausumme von 2.000.000 Euro.
    Auf dieser Grundlage würden die Anlieger der Straße mit ca.740.000 Euro zur Kasse gebeten werden. So die Planung und der Beschluss an die Verwaltung zur Umsetzung.
    Heute, ein Jahr später, sehen die Fakten und Zahlen ganz anders aus.

    Die Kosten sollen nun etwa 4.200.000 Euro betragen, eine nicht nachvollziehbare Steigerung um ca. 110%.
    Die Anlieger sollen sich aktuell schon mit 1.800.000 Euro beteiligen, eine skandalöse und ruinöse Steigerung um sage und schreibe ca. 150 %.
    Für den Reiterhof Barthelmes bedeutet das Anlieger-Gebühren (nach KAG) in Höhe von über 90.000 Euro. Das ist nur eins von etlichen Beispielen.
    Informiert wurden die Anlieger nicht vor der Planung, nein, erst kurz vor Beginn der Bauarbeiten flatterte das erste Schreiben der Stadtverwaltung Mönchengladbach ins Haus.
    Auch in diesem Schreiben wurden keine Zahlen der Anliegerkosten mitgeteilt.
    Bei Bedarf könne sich der interessierte Bürger an zwei angegebene Mitarbeiter der Verwaltung wenden, so der unzumutbare Tenor.

    Ein Schock angesichts der Umgangsformen von Verwaltung mit den Bürgern in unserer Stadt.
    Diese Fakten alleine sind Grund genug, die Kompetenz einer Fachverwaltung zu hinterfragen.
    Erklärungen dazu gibt es seitens der Verantwortlichen unserer Stadt bisher nicht. Sie verweisen in diversen Schreiben, in denen sie nicht Bezug nehmen auf die unzumutbare und nicht angekündigte, auch nicht legitimierte Kostensteigerung, auf Urteile, sie verbergen sich hinter Gesetzen.

    Mancher der von Betroffenen angesprochene Politiker, sie sitzen in der Bezirksvertretung Ost und im Mönchengladbacher Stadtrat, wollen sich offensichtlich nicht mit diesem Thema, das sie selbst veranlasst haben, befassen. Sie ducken sich weg, wie man so schön am Niederrhein sagt.
    Betroffene Bürger aus Giesenkirchen wollen und werden das so nicht hinnehmen und sich zusammenschließend dagegen protestieren mit allen gegebenen Möglichkeiten.

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  • Integrationspreis der Stadt Mönchengladbach: Jetzt noch bewerben!

    Integrationspreis der Stadt Mönchengladbach: Jetzt noch bewerben!

    Noch bis Sonntag, 6. November, läuft die Bewerbungsphase.
    Viele Menschen setzen sich für den Zusammenhalt und das friedliche Zusammenleben in unserer Stadt ein. Um dieses Engagement zu würdigen und auszuzeichnen, verleiht die Stadt Mönchengladbach den Integrationspreis und drückt damit ihre Wertschätzung für diese wichtige Arbeit aus.

    Bewerben können sich alle, die sich in Mönchengladbach für unsere bunte Stadtgesellschaft einsetzen und stark machen. Die Themen in den Bewerbungen können vielfältig sein, wie zum Beispiel: Sportprojekte interkultureller Gruppen, Begegnungen von MönchengladbacherInnen mit und ohne Migrationshintergrund, Patenschaftsprojekte, Kulturprojekte von Einzelpersonen oder Gruppen, soziale Projekte oder künstlerische Arbeiten. Die Preisträger werden durch eine unabhängige Fachjury ermittelt.
    Der Preis in Höhe von 750 Euro wird am 18. Januar 2017 bei einem Festakt vom Oberbürgermeister verliehen.

    Die Bewerbung besteht aus dem vollständig ausgefüllten Bewerbungsbogen. Zusätzlich können der Bewerbung Zeitungsartikel und Fotos, aber auch Filmaufnahmen beigefügt werden. Bewerben können sich auch Projekte, die sich schon einmal beworben hatten.

    Alle Infos und den Bewerbungsbogen findet man unter www.willkommen-in-mg.de

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  • Familienforscher Alfred Blömer verstorben

    Familienforscher Alfred Blömer verstorben

    Der ehemalige Mönchengladbacher Gymnasiallehrer und rheinische Familienforscher Alfred Blömer ist am 31. Oktober, nur drei Tage vor Vollendung seines 98. Lebensjahres, verstorben. Er blieb bis ins hohe Alter seiner Leidenschaft für die Familienforschung (Genealogie) treu. Seine umfangreiche Sammlung mit Stammbäumen, Ahnentafeln und Nachfahrenlisten übergab er erst vor zwei Monaten dem Stadtarchiv Mönchengladbach.

    Alfred Blömer wurde am 3. November 1918 in Berlin geboren, verstand sich selbst aber immer als Rheinländer. Von 1954 bis 1980 war er Gymnasiallehrer für Deutsch, Geschichte und Erdkunde am Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Gymnasium in Mönchengladbach. Aufgrund seines geschichtlichen Interesses beschäftigte er sich schon früh mit der Geschichte seiner eigenen Familie. Später weitete er diese Forschungen auch auf andere Familien und auf weitere Themen aus, die mit der Regionalgeschichte verbunden sind.

    Aktiv forschte er bis zum Jahre 2013. In dieser Zeit erstellte Blömer über 300 Arbeiten, die er bis zuletzt mit der Schreibmaschine abfasste. Viele dieser Arbeiten wurden in Zeitschriften für Familienkunde abgedruckt. Zudem zeichnete er sich durch eine rege Vortragstätigkeit zu familienkundlichen Themen aus. Seit 1966 war Alfred Blömer Mitglied der Westdeutschen Gesellschaft für Familienkunde, Bezirksgruppe Mönchengladbach, die ihm später die Ehrenmitgliedschaft verlieh. Für seine Verdienste um die örtliche und regionale Geschichte wurden ihm die Ernst von Oidtman-Medaille und 1992 der Rheinlandtaler verliehen. Damals beendete Blömer seine Danksagung mit den Worten: „Denn die Besonderheiten des rheinischen Lebens haben ihren Ausgang in den Familien. Je besser dieser Bereich erforscht ist, desto besser dient dies der sozialgeschichtlichen Forschung.“

    Die Sammlung Alfred Blömer wurde inzwischen im Stadtarchiv Mönchengladbach geordnet und erschlossen und steht jedem Interessenten zur Einsicht zur Verfügung. Für diese beträchtliche Ergänzung der Archivbestände gebührt ihm herzlicher Dank.

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  • Cantiamo singt im St. Kamillus Kolumbarium

    Cantiamo singt im St. Kamillus Kolumbarium

    „Draw on, sweet Night“ – unter diesem Titel präsentiert der überregional bekannte Kammerchor Cantiamo aus Mönchengladbach a -cappella -Werke vom Barock bis zur Gegenwart zum Thema “Nacht”:

    Gemeinsam mit dem Borea Barockorchester aus Bonn (Leitung: Dr. Robert Wittbrodt) konzertiert Cantiamo am Sonntag, dem 13. November um 17.30 Uhr im Kolumbarium St. Kamillus an der Kamillianerstraße 40.

    Auf dem Programm stehen 4 – 8stimmige Chorwerke u. a. von Stanford, Tallis, Wilbye, Rheinberger, Reger und Gjeilo. Das Bonner Orchester, welches sich der Förderung musikalisch besonders begabter Schüler und Studenten verschrieben hat, bringt Werke von Borodin, Tschaikowsky und Albinoni zu Gehör.

    Passend zur jeweiligen Musik wird das Kolumbarium noch dazu in farbiges Licht getaucht. Nacht als audiovisueller Genuss!

    Die musikalische Gesamtleitung hat Katharina van Nahmen, die ihr Debut als neue Leiterin des Kammerchores Cantiamo e. V. in Mönchengladbach gibt.

    Der Eintritt ist frei. Um Spenden zur Kostendeckung wird gebeten.

    Der Kammerchor Cantiamo freut sich über neue Mitglieder mit Chorerfahrung. Die Proben finden freitags von 19.45 bis 21.45 Uhr im Pfarrheim St. Anna in Mönchengladbach-Windberg statt.

    Weitere Informationen und Kontaktdaten finden sie unter www.cantiamo-mg.de

     

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  • “Bonjour Kathrin – Hommage an Caterina Valente & Silvio Francesco”

    “Bonjour Kathrin – Hommage an Caterina Valente & Silvio Francesco”

    5. November 2016,TIG-Theater Mönchengladbach, Theater im Gründungshaus, 
Eickener Str. 88, 41061 Mönchengladbach, 20:00 Uhr
    „Bonjour Kathrin – eine musikalisch-humorvolle Hommage an Caterina Valente und Silvio Francesco“
    Claudia Schill, Klaus Renzel (Gesang, Gitarren, Ukulele, Konzertina und Moderationen)
    Ekky Meister – Piano, Gesang, Melodika
    Karten: 02161-1858280 http://theater-im-gruendungshaus.de/

     

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  • Polizei Mönchengladbach zu “HALLOWEEN” :
    Eine Vielzahl von Hinweisen und Beschwerden

    Trotz aller Hinweise und Erörterung im Vorfeld gab es zum Thema “Halloween” eine Vielzahl von Hinweisen und Beschwerden.
    Themenbezogen wurden ca. 30 Anlässe bekannt, bei denen überwiegend mit Eiern gegen Wohnhäuser, Autos und in einem Fall auch in Richtung von Personen geworfen wurden.
    Personen- oder Sachschäden traten aber nicht ein.
    In zwei Fällen gab es angenommene Bedrohungssachverhalte; anlässlich einer Mottoparty lief eine Person mit der Attrappe einer Kettensäge über den Alten Markt (der Verursacher wurde ermahnt), im zweiten Fall gab ein Passant Hinweis auf zwei Personen am Schmölderpark in MG-Rheydt, die mit einem vermeintlichen Schlagstock und einem Messer bewaffnet waren (konnten nicht mehr angetroffen werden).

    An einem Mehrfamilienhaus an der Gerkerather Mühle in MG-Rheindahlen beschmierten Unbekannte die Klingelanlage sowie die Haustür mit Lackfarbe, die nicht rückstandsfrei wieder entfernt werden konnte.

    Eine Strafanzeige wurde erstattet, Zeugenhinweise an die Polizei MG unter 02161-290 erbeten.

    Darüber hinaus wurden mehrere Fälle von Unfug in Form von Ketchupschmierereien an Türen, Klingeln, Briefkästen und PKW gemeldet.
    Vorfälle unter Beteiligung von so genannten Gruselclowns wurden nicht bekannt.
    An der Reyerhütter Straße in MG-Hardterbroich feuerten 6 Jugendliche Böller und sonstiges Feuerwerk ab, gegen sie wurde eine Anzeige nach dem Sprengstoffgesetzt vorgelegt.

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  • City Ost: Ausschreibungen europaweit auf dem Markt

    City Ost: Ausschreibungen europaweit auf dem Markt

    Kern des zu entwickelnden und ausgeschriebenen Areals ist das rund 7,5 Hektar große Grundstück des ehemaligen Güterbahnhofsgeländes in Mönchengladbach. Die Stadt hat im Jahr 2014 nach erheblichen Schwierigkeiten das Gelände von der Aurelis erworben .

    „Wir erhoffen uns von der europaweiten Ausschreibung für die City Ost qualitativ hervorragende Ergebnisse, die unsere Stadt an dieser exponierten Stelle als einer der wichtigsten Schwerpunkte in der Stadtentwicklungsstrategie „mg+ Wachsende Stadt“ nachhaltig mit neuen Akzenten prägen werden“, so Dr. Gregor Bonin, Beigeordneter für Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt, zum Start des Vergabeverfahrens.

    Seit Freitag ist die Stadt zur zukünftigen Entwicklung des insgesamt 14 Hektar großen Areals über die Entwicklungsgesellschaft (EWMG) mit der ersten Stufe des Vergabeverfahrens in einem EU-Vergabeportal an den Markt gegangen.
    Innerhalb einer gesetzlichen Frist von 30 Tagen können sich interessierte Investoren am Wettbewerbsverfahren beteiligen. Anschließend erfolgt in einer zweiten Stufe das sogenannte Verhandlungsverfahren.
    Der Zuschlag an den Investor, der später auch das Bebauungsplanverfahren durchführt, soll im Laufe des nächsten Jahres erfolgen.

    Der Leitgedanke für die weitere Entwicklung wurde im Rahmenplanverfahren 2015/16 durch das Planungsbüro Machleidt/Sinai definiert: So soll ein zentral gelegener See geschaffen werden, in dessen Umfeld attraktive Räume für Wohnen, Arbeiten und Freizeit entstehen.

    Angestrebt wird ein Nutzungsmix aus Wohnen und Dienstleistung sowie einem gastronomischen Angebot etwa am Seeufer. „Denkbar ist auch, den See selbst durch Sportaktivitäten oder andere Angebote erlebbar zu machen“, so Dr. Gregor Bonin. Neben den Projektentwicklungen für den Hochbau sollen auch Ideen und Umsetzung von See und Infrastruktur sowie Grünflächen aus der Feder des Investors kommen, der den Zuschlag am Ende des Vergabeverfahrens erhält.

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  • St. Martin – Kulturmißbrauch  – Einzelhändler brauchen Märkte & Shopping-Events

    St. Martin – Kulturmißbrauch – Einzelhändler brauchen Märkte & Shopping-Events

    Wissen Sie was auf einem “Martinsmarkt mit öffentlichem Interesse” angeboten wird?
    Ich nicht, ich sehe nämlich kein öffentliches Interesse an Handel an einem Sonntag wie dem gestrigen.
    Die Mönchengladbacher Politiker schon, die GroKo stimmte den Anträgen der Händler zu.

    In Rheydt gab es Verkaufsstände von Händlern aus der Region, aus umliegenden Städten, auch die Geschäfte in Rheydt waren geöffnet, die Mitarbeiter mußten zur Sonntagsarbeit. Wozu?
    Nun, die Stadt Mönchengladbach hatte beschieden, es besteht öffentliches Interesse an dem Martinsmarkt, ergo gibt es diesen verkaufsoffenen Sonntag.

    Was Martin, der Namensgeber damit zu tun hat? Nichts.

    Das Gedenken an den heiligen St. Martin wird erst am 11.11.2016 gefeiert, die Martinszüge werden erst dann in den Stadtteilen die Kinder beglücken.

    Die Händler in MG und RY feiern ihren Martinsmarkt mit der gleichen Begründung gleich zweimal (in MG am 6.11.2016) und die Verwaltung agiert als Lobbyist, genehmigt das Ganze und wirbt zudem damit im städtischen Veranstaltungskalender. Ist das Aufgabe von Verwaltung?
    Der Martinsmarkt in Rheydt hatte Kirmescharakter, an den St. Martin meiner Kindheit erinnerte lediglich ein als Martin gekleiderter Mann hoch zu Ross und das Martinsfeuer zu guter Letzt.

    Mönchengladbachs CDU-Bundestagsabgeordneter Dr. Günter Krings meinte bereits 2013 zum Martinsfest: „Christliche Feiertage sind ein elementarer Bestandteil unserer Kultur und Tradition. Sie stehen auch für wichtige gesellschaftliche Werte und müssen deshalb besonders geschützt werden“.
    Er meinte sicher nicht einen x-beliebigen Sonntag vor dem Gedenktag.

    Was nun Herr Krings?

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  • Plädoyer gegen das Schulbuch – FDP sucht die „Weltbeste Bildung im digitalen Zeitalter“

    Plädoyer gegen das Schulbuch – FDP sucht die „Weltbeste Bildung im digitalen Zeitalter“

    Ist es gleichgütig, wo etwas gelesen wird von unserer Jugend? Eine Fürsprache gegen das Buch.
    Es scheint modern, zeitgemäß oder auch cool/liberal den Lernstoff auf iPad, Laptop oder sogar auf dem Smartphone zu lesen.
    Dr. Andreas Pallack Den im großartigen Plädoyer-Stil durch Dr. Andreas Pallack vorgetragenen Beitrag galt es beim FDP-Abend im Haus Erholung zu reflektieren. Er, der ausgewiesene Fachmann mit nationalem Ruf, Oberstudiendirektor am Franz-Stock-Gymnasium in Arnsberg, bevorzugt die Bildung junger Menschen mittels modernster Technologien. Er fordert dazu die entsprechenden Mittel und Strukturen an allen Schulformen, ist jedoch nicht festgelegt auf seinem bevorzugten Weg. Er läßt in seinen Theorien genügend Raum für individuelle, dem jeweiligen Stand der Entscheider angepaßten Vorgehensweisen.

    Yvonne GebauerDiesen Individualstrukturen folgte auch Yvonne Gebauer, Sprecherin für Schule und Weiterbildung der NRW-FDP-Landtagsfraktion.
    Sie sieht allerdings die Finanzierung der „Weltbeste Bildung im digitalen Zeitalter“ noch lange nicht gesichert.
    Sie siegt es als nationale Aufgabe und sei deshalb auch durch den Bund zu finanzieren. Andernfalls, bei Nichterfolg, würde Deutschland noch weiter hinter die internationale Entwicklung zurückfallen.

    Marcel WannekMarcel Wannek, Mitarbeiter des IT-Unternehmens  Bechtle GmbH, ist überzeugter Befürworter des Medienkonzeptes zur Bildung ohne Lehrbuch.
    Sein Arbeitgeber profitiert uneingeschränkt von den neuesten Lehrideen und kann dabei auf seinen eigenen Werdegang seit seiner Kindheit verweisen. Seine Affinität zur IT zeigte sich bereits in frühen Kinderjahren.
    Bei der Diskussion im Anschluß an die Beiträge zeigte sich erfreulicherweise eine breite Meinungsvielfalt bei den interessierten Teilnehmern des FDP-Abends.

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  • Zeugen belasten Sven Lau nicht – Prozess tritt auf der Stelle

    Zeugen belasten Sven Lau nicht – Prozess tritt auf der Stelle

    Am Dienstag und Mittwoch waren insgesamt drei Zeugen im Prozess gegen den Salafisten Sven Lau vor dem OLG Düsseldorf geladen. Von allen erhoffte sich das Gericht u.a., bessere Einblicke in den Lebenslauf und die Entwicklung des Angeklagten zu erhalten.
    Der frisch pensionierte Staatsschutz-Abt.-Leiter aus Düsseldorf, er sagte am Dienstag aus, hatte jedoch mit Sven Lau selbst keine persönlichen Kontakte, konnte demzufolge auch nichts erhellendes zu den Fragen des Gerichts beitragen.

    Lau´s Verteidigung stellte dies mit Genugtuung abschließend fest.

    Stefanie G., eine Ex-Ehefrau des Angeklagten machte keinen Hehl aus offensichtlich noch vorhandenen freundschaftlichen Banden, als sie Lau zulächelnd und zuwinkend den Sitzungssaal am Mittwochmorgen betrat.
    Richter Dr. Schreiber bat schließlich die Zeugin, ihm etwas ihrer Aufmerksamkeit zu schenken, so sehr war sie Sven Lau zugewandt.
    Wenige Minuten später, über ihre Rechte belehrt, verließ sie den Saal ohne Aussage. Sie machte von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch.

    Blieb nach einer langen Pause noch der Auftritt des Kerim Marc B..
    Er wurde gerade erst verurteilt wegen Mitgliedschaft im sogenannten IS, dieses Urteil ist allerdings nicht rechtskräftig, seine Verteidigung hat Rechtsmittel eingelegt.
    So konnte sein Rechtsbestand mühelos auf ein Aussageverweigerungsrecht plädieren, sowohl Gericht als auch die Staatsanwaltschaft stimmten unumwunden zu.
    Im Sinne der Anklage waren diese drei Zeugen somit drei Ausfälle, das Gerichte begnügte sich mit der Verlesung von Protokollen aus der Telefonüberwachung, aus 2014. Sven Lau besprach in diesen Telefonaten die Situation seiner „Scharia-Polizei, seiner Ex-Frau machten diese Aktivitäten offensichtlich große Sorgen. Lau beruhigte sie im Telefonat mit: „ das war eine einmalige Aktion.“
    Der Prozess wird am 2.11.2016 fortgesetzt mit Islamwissenschaftlicher  Auswertung von Internetauftritten des Angeklagten.

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  • Stadtkämmerer Bernd Kuckels: „Wir sind auf Kurs“

    Stadtkämmerer Bernd Kuckels: „Wir sind auf Kurs“

    Bernd Kuckels„Wir sind auf Kurs und haben den Haushaltsausgleich 2018 klar vor Augen“, formulierte Stadtkämmerer Bernd Kuckels die aktuelle Haushaltssituation:
    Die Stadt ist exakt 3,9 Millionen Euro und ein Jahr vom Haushaltsausgleich entfernt und geht zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, im nächsten Jahr zum ersten Mal seit 1993 wieder einen ausgeglichenen Haushalt vorlegen zu können. „Damit wäre die schwarze Null in greifbarer Nähe. Der eingebrachte Haushaltsentwurf 2017 ist ein weiterer Schritt auf unserem langen und nicht immer ganz einfachen Weg zum Haushaltsausgleich“, so Bernd Kuckels weiter.

    Insgesamt 3,9 Millionen Euro umfasst das für 2017 prognostizierte Defizit, und in 2018 wird ein Plus von knapp einer Million erwartet. Möglich macht dies die historisch niedrigen Zinssätze bei den Kassenkrediten. Der Durchschnitt des jährlichen Kassenkreditstandes wird  für das Jahr 2017 bei rund 949 Millionen Euro liegen und soll bis 2020 kontinuierlich auf 848 Millionen abgebaut werden. Bis 2020 soll dann das Jahresergebnis mit knapp zehn Millionen Euro abschließen. Laut Stärkungspaktgesetz muss in 2018 der Haushaltsausgleich mit Hilfe der finanziellen Unterstützung durch das Land und ab 2021 ohne Landeshilfe dauerhaft erzielt werden.

    Trotz dieser positiven Entwicklung sieht Kämmerer Bernd Kuckels keinen Grund zum Jubeln: „Unsere Stadt ist wie andere Kommunen auch weiterhin strukturell unterfinanziert“, betont er mit Blick auf die Soziallasten. So sind die sogenannten Sozialtransferleistungen von 83,9 Millionen Euro in 2007 auf 188,8 Millionen Euro in 2017 und damit innerhalb von 10 Jahren um mehr als 100 Millionen Euro gestiegen. Für das Jahr 2020 wird erwartet, dass diese  Ausgaben auf eine  Größenordnung von 194.565 Millionen Euro steigen. „Hier sind wir nach wie vor überfordert. Dieses Problem wird auch nach dem Haushaltsausgleich bleiben, sofern sich strukturell nichts ändert“. Darüber hinaus gehören die Kosten der Unterkunft im Bereich der Langzeitarbeitslosigkeit mit 111 Millionen Euro zu den größten Ausgabeposten der Stadt. Der Rat entscheidet nach den nun beginnenden Beratungen in den politischen Gremien am 23. November über den eingebrachten Haushaltsplanentwurf und die Fortschreibung des Haushaltssanierungsplans.

    Umso notwendiger sind finanzielle Hilfen durch Land und Bund, die es der Stadt weiterhin ermöglichen, in wichtige Bereiche zu investieren. So will die Stadt im Zeitraum 2017 bis 2020 jährlich knapp 9,2 Millionen Euro zusätzlich in die Bildung investieren. Mit dem Landesprogramm „Gute Schule 2020“ fließen nahezu 36,7 Millionen Euro an die Stadt. „Damit erhalten wir dringend benötigte Mittel für Investitionen sowie Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen in kommunalen Schulen und Schulsportanlagen sowie für Maßnahmen zur Verbesserung der digitalen Infrastruktur und Ausstattung von Schulen“, teilte Stadtkämmerer in seiner gestern vor dem Rat gehaltenen Haushaltsrede zur Einbringung des Haushaltsplanentwurfs 2017 mit. Zum Programm „Gute Schule 2020“ wird die Verwaltung für die politischen Beratungen des Haushaltsentwurfs vorschlagen den bisherigen Ansatz von 400.000 Euro zur Sanierung von Schultoiletten auf eine Million aufzustocken und damit vollständig aus dem Programm zu finanzieren. Weil auch der zunächst aus eigenen Mitteln vorgesehene Erweiterungsbau der GGS Eicken in Höhe von 915.000 Euro ebenso aus dem Landesprogramm finanziert werden soll, wird es möglich, u.a. im Gegenzug das Programm zur weiteren Öffnung von Einbahnstraßen für den Radverkehr mit Gesamtkosten in Höhe von 165.000 Euro und die Umgestaltung des Martin-Luther-Platzes in Odenkirchen in das Investitionsprogramm aufzunehmen.

    Darüber hinaus können die drei geplanten Radschnellwege Mönchengladbach-Willich-Krefeld, Mönchengladbach-Lürrip-Neuss-Düsseldorf und Rheindahlen-Nordopark zeitlich vorgezogen werden, vorausgesetzt, dass auch die Landesförderung erfolgt.Darüber hinaus macht ein bereits eingeplantes  weiteres Förderprogramm Investitionen in die Infrastruktur in Millionenhöhe möglich: „Da wir aufgrund der Unterfinanzierung unsere Infrastruktur aus eigener Kraft längst nicht mehr instandhalten, modernisieren und ausbauen können, ist es gut, dass der Bund im letzten Jahr das Kommunalinvestitionsförderungsgesetz verabschiedet hat“, so Kuckels weiter. Hier erhält die Stadt insgesamt 26,4 Millionen Euro.

    Den Haushaltsentwurf 2017 ist auf der städtischen Homepage unter https://www.moenchengladbach.de/de/rathaus/zahlen-daten-fakten/haushaltsplan-entwurf/haushaltsplanentwurf-2017/ einzusehen.
    [pmg]

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  • „Alle Kinder sind eingeladen, ein Weihnachtsbild zu malen“ –Gülistan Yüksel freut sich auf viele Motive

    „Alle Kinder sind eingeladen, ein Weihnachtsbild zu malen“ –
    Gülistan Yüksel freut sich auf viele Motive

    Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und Weihnachten steht schon wieder vor der Tür. In gut einem Monat beginnt die Adventszeit, in der viele Weihnachtskarten an Freunde und Bekannte verschickt werden.

    Für ihre diesjährigen Weihnachtskarten hat sich die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel etwas Besonderes ausgedacht: „Ich lade alle Kinder ein, ein Weihnachtsbild zu malen und an mich zu senden. Eines der Bilder möchte ich als Motiv für eine Weihnachtskarte verwenden und verschicken“, so Yüksel.

    Alle anderen Motive wird Yüksel zur Weihnachtszeit auf ihrer Webseite www.guelistan-yueksel.de und auf ihrer Facebook-Seite veröffentlichen. „Ich freue mich auf viele schöne Bilder, die in meinem Abgeordnetenbüro und in Mönchengladbach weihnachtliche Stimmung verbreiten“, so Yüksel weiter.

    Die Bilder sollen im DIN-A4 Format mit Name und Alter bis zum 8. November an folgende Adresse gesendet werden: MdB Gülistan Yüksel, Platz der Republik 1, 11011 Berlin.

    Um allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern auch einen Weihnachtsgruß senden zu können, bittet Yüksel um Mitteilung der Kontaktdaten.

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