Autor: Harald Wendler

  • Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag – Yüksel: „Bewerbung noch bis 8. Januar möglich“

    Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag – Yüksel: „Bewerbung noch bis 8. Januar möglich“

    „Der Deutsche Bundestag lädt gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e. V. mittlerweile zum vierzehnten Mal 30 junge Journalistinnen und Journalisten zu einem Workshop nach Berlin ein.“ Darüber informiert die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel und ruft junge Medienmacherinnen und Medienmacher aus Mönchengladbach zwischen 16 und 20 Jahren zur Bewerbung auf.

    Eine Woche lang vom 5. – 11. März 2017 werden die Jugendlichen hinter die Kulissen des parlamentarischen und medialen Geschehens in der Hauptstadt blicken. „Sie hospitieren in Redaktionen, lernen Hauptstadt-Journalisten kennen, diskutieren mit Abgeordneten aller Fraktionen, besuchen Plenarsitzungen im Deutschen Bundestag und erstellen eine eigene Zeitung“, so Yüksel.

    Angesichts des bevorstehenden Lutherjahres und des Reformationsjubiläum lautet der Titel der Veranstaltung: „Glaubensfragen? – Religion und Gesellschaft heute“. Dabei geht es um die Rolle der Religion in der Gesellschaft: Sind wir Teil eines multireligiösen Kollektivs geworden? Spielt Religion eine Rolle im Zusammenleben der Menschen? Was verstehen wir unter einer „deutschen Kultur“, von welchen Leitgedanken und Werten ist sie geprägt und welchen Stellenwert hat darin der Glaube? Welche Möglichkeiten bieten die vielfältigen Religionen in der heutigen Gesellschaft?

    Zur Bewerbung müssen Interessierte einen journalistischen Beitrag zum Workshopthema einreichen: Zugelassen sind Printtexte, die nicht länger als 3000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) haben dürfen, sowie Audio- und Videobeiträge (nicht länger als drei Minuten). Bewerbungsschluss ist der 8. Januar 2017.

    Weitere Informationen zum Workshop und zur Anmeldung finden sich unter www.jugendpresse.de/bundestag.

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  • Augenärztliche Versorgung in Seniorenheimen: Deutschlandweit größte Studie deckt Versorgungslücken auf – der Transport zum Arzt ist größte Hürde

    Augenärztliche Versorgung in Seniorenheimen: Deutschlandweit größte Studie deckt Versorgungslücken auf –
    der Transport zum Arzt ist größte Hürde

    Viele Menschen in Deutschland leiden an Sehbehinderungen, die unbehandelt bis zur Erblindung führen können. Nicht selten trifft es pflegebedürftige Senioren.
    Obwohl in Deutschland augenärztliche Versorgung auf höchstem Niveau flächendeckend verfügbar ist, gelangt sie oft nicht zu Menschen in Pflege- und Seniorenheimen.

    Die Stiftung Auge hat mit der Studie OVIS – der deutschlandweit größten einschlägigen Versorgungsstudie – die augenärztliche Versorgungssituation in Seniorenheimen untersucht. Dabei hat sie Sehbehinderungen und Erblindung bei Senioren gezielt erfasst und Versorgungslücken aufgedeckt.

    So gab rund die Hälfte der Studienteilnehmer an, unter Sehproblemen zu leiden.
    Die Ergebnisse der Untersuchung präsentierten Experten im Rahmen einer Pressekonferenz am 30. November in Berlin.
    Augenerkrankungen wie altersabhängige Makuladegeneration (AMD), grüner Star (Glaukom) oder diabetische Netzhauterkrankung können unbehandelt zu Sehbehinderungen und Erblindung führen. Da sich das Durchschnittsalter der Deutschen stetig erhöht, rechnen Augenärzte damit, dass die Zahl altersbedingter Augenleiden bis 2030 um 20 bis 30 Prozent zunehmen wird. Die Zahl der Behandlungsfälle bei den über 60-Jährigen könnte sogar um 35,8 Prozent steigen. Um die Versorgungssituation von Menschen in Seniorenheimen zu untersuchen, hat die Stiftung Auge die Studie Ophthalmologische Versorgung in Seniorenheimen (OVIS) gestartet.
    „Mit dem Projekt OVIS möchten wir die Aufklärung von unerkannten Sehbehinderungen und Erblindungen bei Seniorinnen und Senioren vorantreiben“, erklärt Professor Dr. med. Frank G. Holz, Vorsitzender der Stiftung Auge der DOG. „Dazu mussten wir zunächst die Versorgungssituation und den Zugang der Bewohnerinnen und Bewohner zu einer augenheilkundlichen Behandlung feststellen.
    Die teilnehmenden Einrichtungen zeigten sich dabei dem Projekt gegenüber sehr kooperativ und aufgeschlossen“, so der Direktor der Universitäts-Augenklinik Bonn.

    Der letzte Augenarztbesuch der Studienteilnehmer lag durchschnittlich vier Jahre zurück.
    Rund die Hälfte gab dabei den Transport als größte Hürde an, die Expertise eines Augenarztes in Anspruch zu nehmen. Zu den häufigsten festgestellten Erkrankungen zählten grauer Star, altersabhängige Makuladegeneration und grüner Star. Nicht selten fehlte es schlicht an einer passenden Brille für die Nähe und die Ferne.
    Im Rahmen der Studie befragten und untersuchten Ärzte von 14 Augenkliniken Bewohner in deutschlandweit 32 Heimen. Mit Hilfe von standardisierten Fragebögen analysierten sie Lebenssituation, Augenarztbesuche und den allgemeinen Gesundheitszustand der Bewohner. Außerdem hielten die Ärzte die Krankheitsgeschichte und die erhobenen Augenuntersuchungen fest.

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  • Feuerwehr: Sirenen-Probealarm am 8. Dezember

    Feuerwehr: Sirenen-Probealarm am 8. Dezember

    Die Feuerwehr startet am Donnerstag, 8. Dezember, von 11 bis 11.30 Uhr einen Testlauf der in den vergangenen Wochen neu installierten Sirenen im Stadtgebiet. Bisher wurden an zwölf ausgewählten Standorten in den Stadtzentren Sirenen installiert. Weitere vier Sirenen folgen im ersten Quartal 2017. Insgesamt sollen bis Ende 2019 etwa 60 bis 65 Sirenen über das gesamte Stadtgebiet verteilt installiert werden.

    Dass die Stadt nach Jahren wieder auf das frühere Sirenensystem zurückgreift, hat seinen Grund: Sie muss bei Großschadensereignissen ein leistungsfähiges Warnsystem für die Bevölkerung vorhalten. Der Bund hatte nach dem Ende des Kalten Krieges sein flächendeckendes Warnsystem aufgegeben und es den Kommunen überlassen. Die Stadt Mönchengladbach warnt seitdem die Bevölkerung im Ereignisfall durch den mobilen Einsatz von Warnfahrzeugen. Zur verbesserten und schnelleren Information der Bevölkerung hatte sich der Rat dazu entschieden, zusätzlich ein eigenes Sirenen-Warnsystem aufzubauen.

    Die Sirenen ertönen nur bei sogenannten Großschadensereignissen oder in Krisenfällen wie bei Chemieunfall, Unwettergefahren (Hochwasser), einem Großbrand mit Flächenlage oder bei terroristischen Anschlägen zur flächendeckenden Information der Bevölkerung. „Im Falle eines Großschadensereignisses soll die Öffentlichkeit so schnell wie möglich informiert werden. Dies geschieht heute schon über mobile Anlagen, zukünftig aber zusätzlich noch durch Sirenen“, so Feuerwehrdezernent Matthias Engel. Über die Sirenen werden die Mönchengladbacher aufgefordert, geschlossene Räume aufzusuchen, unter Umständen auch Fenster und Türen schließen sowie das Radio einzuschalten und auf Durchsagen zu achten, wobei von Fall zu Fall entschieden wird, ob die Sirenen das geeignete Mittel sind. Besondere Aufmerksamkeit liegt auf dem „Weckeffekt“, also der Möglichkeit, die Bevölkerung auf bestimmte Medien und deren Informationen aufmerksam zu machen, insbesondere in den Nachtstunden. „Die Feuerwehr unternimmt im Ereignisfall drei Dinge: wecken, warnen und informieren. Mit dem neuen Sirenennetz erreichen wir im Endausbau die komplette Bevölkerung“, so Feuerwehrchef Jörg Lampe. Mehr noch: Der neue Sirenentypus kann lageabhängig auch in denbetroffenen Stadtteilen separat geschaltet werden und funktioniert sogar bei Stromausfall über Batterien 30 Tage lang. Zudem haben die 600 bis 2.400 Watt-Sirenen eine größere Reichweite und sind mit 70 bis 75 Dezibel wesentlich lauter, als die früheren tellerartigen „Einheitssirenen“ E57 aus den 1950er Jahren, die lediglich über eine Reichweite von 400 Metern verfügten.

    Der Alarm beginnt am Donnerstag, 8. Dezember, um 11 Uhr mit dem Signal “Warnung”. Dabei ertönt ein auf- und abschwellender Heulton von einer Minute. Im Ernstfall werden die Bürger aufgerufen, ihre Radios (WDR, Lokalfunkt etc.) einzuschalten, um weitere Informationen zu erhalten. Nach einer fünfminütigen Pause folgt die Entwarnung mit einem Dauerton von ebenfalls einer Minute. Um 11.15 Uhr folgt dann ein zweiter Testlauf im gleichen Verfahren. Zum Zeitpunkt des Probealarms ist die Krisen-Hotline der Stadt mit der Rufnummer 02161 – 25 54321 geschaltet. Über eine Bandansage werden die Anrufer über den Probealarm informiert.

    Zukünftig soll monatlich jeweils zum ersten Samstag um 12 Uhr ein Probealarm über das Sirenennetz erfolgen. Die Stadt kündigt jeweils Tage vorher den Probealarm an. Über MoWaS und NINA wird die Bevölkerung wenige Minuten vor der Probealarmierung informiert. Ziel dieser regelmäßigen Probealarmierungen ist eine Sensibilisierung der Öffentlichkeit sowie ein „Training“ der Bevölkerung im Umgang mit Sirenensignalen.

    Parallel zu Sirenen und Medien warnt die Stadt Mönchengladbach Bürger bei Gefahren nun auch per Smartphone über die Warnapp NINA des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. NINA steht für „Notfall-Informations- und Nachrichten-App“ und wird derzeit bereits von 500 000 Menschen genutzt. Das Warnsystem soll in Nordrhein-Westfalen bald flächendeckend eingesetzt werden. Mit der Warnapp NINA können sich Nutzer von Apple- und Android-Smartphones durch die Push-Funktion informieren lassen. Die App kann in beiden Appstores (Google Playstore und Apple Store) gratis heruntergeladen werden. In der App selbst können für den aktuellen Standort aber auch individuelle Orte hinterlegt werden, für die gewarnt werden soll. Außerdem sind in dem Programm Notfalltipps für verschiedene Szenarien hinterlegt. Die App gibt neben Warnhinweisen der Leitstellen und des Wetterdienstes über aktuelle Ereignisse auch generelle Verhaltenstipps. Die App ist für die Nutzer kostenlos, ein Smartphone mit Datenverbindung ist Voraussetzung. Windows-Phone und Blackberrys werden derzeit nicht unterstützt.

    Technisch unterstützt wird die NINA-App durch das Modulare-Warn-System (MoWaS). Es ist ein vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe entwickeltes System zur bundesweiten Warnung der Bevölkerung vor Katastrophen. In Nordrhein-Westfalen werden bis zum Ende des Jahres 2016 alle Leitstellen der Kreise und kreisfreien Städte mit MoWaS ausgestattet sein, so dass die App NINA in Kürze im ganzen Land NRW zur Verfügung stehen wird.

    MoWaS bietet neben der NINA-App weitere Funktionen, mit denen die Leitstellen (112) zeitgleich alle wichtigen „Kanäle“ ansteuern können, an die eine Warnung verbreitet werden soll. So können auch die Fernseh- und Radiostationen oder benachbarte Kommunen mittels MoWaS informiert werden.

    Bei besonderen Gefahren oder Großschäden, bei denen die Bevölkerung gewarnt werden muss, informiert die Stadt auch über das Internet und die Sozialen Medien. Dafür wurde die Webseite notfallMG.de eingerichtet, der Hashtag bei Facebook und Twitter lautet #notfallMG.

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  • HIV-Testwoche im Gesundheitsamt: 50 nutzten Angebot

    HIV-Testwoche im Gesundheitsamt: 50 nutzten Angebot

    Im Vorfeld des Welt-AIDS-Tages hat sich das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach an der europäischen HIV-Testwoche beteiligt und die Beratungsstelle täglich geöffnet.

    Ursula Backes, Aids-Fachkraft und Ärztin im Gesundheitsamt ist sehr zufrieden mit der Resonanz: „Rund 50 Bürgerinnen und Bürger nutzen die Gelegenheit, sich nicht nur intensiv über HIV und AIDS zu informieren, sondern auch den kostenlosen und anonymen Antikörper-Test zu machen.

    Auch nach der HIV-Testwoche bietet der Fachbereich Gesundheit im Verwaltungsgebäude am Steinberg 55 Beratung und kostenlose Tests an. Was viele nicht wissen: Schon sechs Wochen nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr oder nach der möglichen Ansteckung ist ein zuverlässiger Test möglich.

    Ursula Backes: „Unsere Beratungsangebote sind anonym, vertraulich und kostenfrei. Die Beratungsstelle bietet jeden 2. und 4. Dienstag im Monat von 13:20 bis 17:30 Uhr eine offene Sprechstunde an. Außerdem kann man telefonisch unter 02161.256520 Termine vereinbaren.“

    Todesangst vor der Diagnose muss heute niemand mehr haben. Die HIV-Infektion hat sich längst von einem Todesurteil zu einer chronischen Krankheit entwickelt, die zwar nicht heilbar ist, mit der man aber leben kann. Aber: Je eher die Diagnose erfolgt, desto besser und erfolgreicher können die Ärzte behandeln. Leider wird aber immer noch die Hälfte der Erkrankungen zu spät erkannt.

    In Deutschland lebten Ende 2015 nach Schätzung des Robert-Koch-Institutes rund 85.000 Menschen mit HIV. Knapp 13.000 wissen nichts von ihrer Infektion. „Diese Unkenntnis hat böse Folgen: Wer nichts von der Infektion weiß, wird selbst nicht behandelt und gefährdet andere“, betont Ursula Backes.

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  • Dichter Gottfried Kapp

    Dichter Gottfried Kapp

    kapp1Am Mittwoch, 7. Dezember 2016 um 19:00 Uhr
    referiert Dr. phil. Doris Sessinghaus-Reisch
    über den Dichter Gottfried Kapp – ehemaliger Schüler der Volksschule Waldhausener Höhe im:

    Gladbacher Haus der Erinnerung e.V.
    Hehner Straße 54
    41069 Mönchengladbach

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  • Roter Pkw fährt Fußgänger an und flüchtet – Zeugensuche

    Roter Pkw fährt Fußgänger an und flüchtet – Zeugensuche

    Ein 43jähriger Fußgänger wurde am Dienstag, 29.11.16, gegen 06:40 Uhr bei einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich von Bismarckstraße und Steinmetzstraße verletzt.

    Der Fußgänger überquerte die Fahrbahn bei Grünlicht der Fußgängerampel und beabsichtigte, weiter über die Bismarckstraße in Richtung Hindenburgstraße zu gehen, als er von einem Pkw, der von der Bismarckstraße in die Steinmetzstraße abbog, offensichtlich übersehen, gestreift und am Bein verletzt wurde.

    Der Fahrer des roten Pkw mit den Kennzeichenfragmenten VIE-JA hielt daraufhin kurz an, gab dann aber Gas und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit über die Steinmetzstraße in Richtung Sittardstraße.

    Die Polizei sucht Unfallzeugen sowie Hinweise zu Fahrer und Fahrzeug unter Telefon 02161-290.

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  • “Shuttle-Service zum Big Air Festival”

    “Shuttle-Service zum Big Air Festival”

    Für die Besucher des Big Air Festivals im Sparkassenpark bietet die NEW am Freitag, 2. Dezember, und Samstag, 3. Dezember, einen Shuttle-Service an.
    Die Busse fahren ab Hauptbahnhof Mönchengladbach/Europaplatz, Bussteig 4, im 15-Minuten-Takt zur Haltestelle „Nordpark“. Von dort sind es etwa 150 Meter zu Fuß zum Sparkassenpark.
    Der erste Shuttle fährt an beiden Tagen um 15.15 Uhr ab Hauptbahnhof, der letzte Shuttle vom Nordpark zurück zum Hauptbahnhof startet um 01.30 Uhr. Der Shuttle-Service ist für alle Besucher des Festivals kostenfrei.
    Die genauen Fahrzeiten des Shuttle finden Sie unter www.new-mobil.de/fahrplan/big-air-shuttle

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  • Musik im Quartier: Männergesangverein im Altenheim Rheindahlen

    Musik im Quartier: Männergesangverein im Altenheim Rheindahlen

    Am Freitag, 2. Dezember, singt der Männergesangverein Melodia Hardt/Windberg um 16 Uhr im Städtischen Altenheim Rheindahlen an der Mühlenwallstraße 74.
    Der Eintritt ist frei.
    Der Chor hat eine mehr als 100 Jahre lange Tradition und präsentiert seinem Publikum auch dieses Jahr wieder eine Mischung aus traditioneller und moderner Chormusik.
    Das Konzert ist ein Teil der Reihe „Musik im Quartier“, bei der die städtische Musikförderung Musikgruppen und öffentlichen Institutionen zusammenbringt.
    Die Konzertreihe wird gemeinsam von der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH und dem Kulturbüro organisiert.

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  • Lau-Verteidiger mutmaßt Absprachen zu Lasten des Angeklagten Sven Lau

    Lau-Verteidiger mutmaßt Absprachen zu Lasten des Angeklagten Sven Lau

    Seine ganze Familie hat unter dem Assad-Regime in Syrien gelitten, sagte heute der wichtigste Zeuge der Anklage, Ismail I., gegen den Salafistenprediger Sven Lau vor dem Oberlandesgericht in Düsseldorf aus. Schon zur Zeit des Vaters des aktuellen Machthabers in Syrien wurden Familienmitglieder gefoltert und drangsaliert, es gab Enteignung und Todesfälle, so der Zeuge bei der Befragung durch den Lau-Verteidiger Mutlu Günal.
    In Ismail I. reifte der Entschluss etwas gegen dieses Regime unternehmen zu müssen. Er wollte nach Syrien, Sven Lau gab ihm die Möglichkeit dazu.
    „Mein Ziel war es, in Syrien aktiv etwas gegen Assad zu unternehmen und Herr Lau hat es mir ermöglicht“, so die Einlassung des Zeugen im O-Ton.
    Günal legt es in seiner fast zweistündigen Befragung darauf an, den Zeugen in Widersprüche zu verwickeln, ihn unglaubwürdig wirken zu lassen.
    Dazu springt er zwischen den Themen und den Geschehnissen zeitlich beliebig hin und her. Er stellt etliche Fragen in unterschiedlichster Art mehrfach und zwingt den Zeugen damit zu gleichen Antworten mit unterschiedlichen Begriffen.
    Natürlich geschieht das alles im Rahmen des Erlaubten.
    Ismail I. möchte nach Verbüßung seiner Haftstrafe zurückfinden ins normale gesellschaftliche Leben. Er möchte junge Menschen über die Gefahren des Salafismus aufklären z.B. als Streetworker und auch medial.
    Kennengelernt hat er Sven Lau in Medina. Nach seiner Rückkehr nach Mönchengladbach wurde er durch den Angeklagten gestärkt und unterstützt bei der Umsetzung seines Wunsches nach Syrien zu gehen. Lau soll die Kontakte geknüpft haben, soll ihn gedrängt haben zu gehen, der Zeuge will sich unter Druck gesetzt gefühlt haben.

    Sven Lau hat ihn in dieser Zeit mitgenommen in ein Beerdigungsinstitut für verstorbene Muslime. Grund war, ihm die Angst vor dem Tod zu nehmen.
    Ismail I. will niemals erklärt haben, dass er in Kampfeinsätze nach Syrien gehen möchte, er behauptet, immer nur als Koch innerhalb einer deutschen Kampftruppe agiert zu haben. Er fordert sowohl das Gericht als auch Staatsanwaltschaft und Verteidigung auf, bei der Betrachtung seines Syrieneinsatzes genauestens auf diesen Unterschied zu achten. “Stellung halten“ bedeutet für den Zeugen nicht, eine Kampfhandlung durchzuführen.
    In seinem Stuttgarter Prozess der zu seiner Verurteilung führte, hatte Ismail I. anderslautende Aussagen zu den Vorgängen und Begegnungen mit Sven Lau gemacht. „Da habe ich gemauert“, antwortet er auf eine diesbezüglich Frage des Lau-Anwaltes.
    Das OLG Stuttgart hatte ihm seinerzeit keinen Glauben geschenkt.
    Er wurde verurteilt. Heute akzeptiere er das Urteil „in fast allen Teilen“. Er will aus seinen Lügen gelernt haben und seine Aussage gegen Sven Lau entsprächen nun der Wahrheit.
    Anwalt Mutlu Günal möchte etwas hören über eventuelle Zusagen der Staatsanwaltschaft bezogen auf eine anstehende Zweidrittelregelung der Haftzeit für den Zeugen. Dazu räumt er ein: „ So wie ich mir das immer so schmutzig vorstelle, hat jemand gesagt wie wäre es denn wenn sie mal etwas über Herrn Lau…, wir werden das sehr wohlwollend überprüfen mit ihrer Zweidrittelgeschichte, so stelle ich mir das immer vor“. „Nein, das haben sie nicht gemacht“, verneint der Zeuge, weder der Vernehmungsbeamte Opitz noch die Staatsanwaltschaft hätten ihm auch nur irgendetwas in Aussicht gestellt. „Man läßt mich mit dem Beschluß noch immer schmoren“, beklagt sich Ismail I. in Richtung der Staatsanwaltschaft.
    Am 6. Dezember wird die Befragung des Zeugen mit weiteren Fragen durch die Anwälte des Angeklagten fortgesetzt.

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  • SPD-Mönchengladbach: Gülistan Yüksel als Vorsitzende bestätigt – Junge Generation übernimmt Verantwortung

    SPD-Mönchengladbach: Gülistan Yüksel als Vorsitzende bestätigt –
    Junge Generation übernimmt Verantwortung

    Mit 81 Stimmen (von 84) feierte die SPD auf ihrem Parteitag im Haus Zoar die Wiederwahl von Gülistan Yüksel zur Parteivorsitzenden.
    Vertreten wird sie von Josephine Gauselmann, Winfried Kroll und Oliver Büschgens.

    Neben Gülistan Yüksel MdB, Hans Willi Körfges MdL und Angela Tillmann ist Felix Heinrichs als Fraktionsvorsitzender in der SPD die Gallionsfigur der nahen Zukunft.

    16-11-26-spd-ub-parteitag-2474Junge Partei-Kräfte (Jusos) übernehmen zusätzlich in nächster Zeit als Delegierte mehr Verantwortung für die Geschicke der Partei.

     

     

    Felix Heinrichs zeigte in seiner Rede vor den Delegierten etliche zukünftige Schwerpunkte für die praktische Parteiarbeit auf:

    – Flüchtlinge willkommen heißen (Gesundheitskarte, Wohnungen, Integration)
    – Quartiersentwicklung
    – Engagement (Kultur, Soziales)
    – NVP und Nahmobilität (Radwegekonzept)
    – Einzelhandelskonzept, (Rheydt ist A2-Zentrum)
    – Digitalisierung, öffentl. WLAN, Breitband, Bürgerservice
    – HSP, Handlungsspielräume
    – Bildung, Schulentwicklung (in 2013 gab es 7%Jugendliche ohne Schul-Abschluss)
    – Arbeitsmarktentwicklung
    – ALZ,  bis zum Jahresende eine Lösung für das Arbeitslosenzentrum finden
    – Wohnraum für sozial Schwache
    – Inklusion voranbringen
    – Windkraft / Regionalplan mit Jüchen voranbringen
    – Interkommunale Zusammenarbeit
    – Umbau der Verwaltung, neue Arbeitsweisen einführen, Verwaltungsneubau
    – Personalien
    16-11-26-spd-ub-parteitag-2478Aus den Ortverbänden, dem Arbeitskreis 60plus und der Jugendorganisation gab es 16 neue Anträge im Hinblick auf die nächsten anstehenden Wahlen in 2017. Sie wurden angenommen.
    Außerdem wurde die Erstellung einer Satzung beantragt, in der die Abgaben der in Funktionen gewählten Mitglieder festgeschrieben werden soll.
    Bekanntermaßen praktizierten in der Vergangenheit einige Parteimitglieder ihr Abgabenverhalten nach eigenem Gusto. Dem soll nun mit eindeutigen Regeln ein Ende gesetzt werden.

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  • “Durchstarten für NRW“ – Armin Laschet schafft CDU-Arbeitsplätze in den Ministerien. “Ein paar Vertraute braucht man“

    “Durchstarten für NRW“ – Armin Laschet schafft CDU-Arbeitsplätze in den Ministerien. “Ein paar Vertraute braucht man“

    In seiner Bewerbungsrede am Samstag in Mönchengladbach als CDU-Spitzenkandidat für das Amt des NRW-Ministerpräsidenten 2017 raspelte er Süßholz, lobte hier und dort einen anwesenden “Parteifreund“, der CSU will er nichts mehr nachtragen, Angela Merkel ist für ihn die einzig fähige und mögliche Kanzlerkandidatin. Alles ist gut, meint Armin Laschet.

    Trotzdem plagen ihn Zweifel, hegt er Mißtrauen ob der Beamten in den Ministerien in Düsseldorf.
    Laschet:„ 300 Mitarbeiter in meinem Ministerium haben damals, 2005, loyal gearbeitet. Kein einziger Christdemokrat war dabei, Abteilungsleiter, Ressortleiter, alles Sozialdemokraten. Ein paar Vertraute braucht man trotzdem. Deshalb hatte die Regierung Rüttgers 32 neue Stellen geschaffen um ein paar Vertraute in Pressestelle, als Büroleiter etc. zu haben“. Er suggeriert den Zuhörern aus seiner Partei, die jetzige Rot/Grüne Regierung habe seit 2010 tatsächlich 510 neue Stellen für Rot/Grüne Ministerien geschaffen, keine Polizisten oder Lehrer.
    Es gibt demnach keine/wenige Mitarbeiter mit CDU-Parteibuch in Düsseldorfer Ministerien.

    Das bedeutet: Bei einem Wahlsieg Laschets werden nicht wenige neue Stellen eingerichtet, nicht um anfallende Arbeiten zügig zu erledigen, sondern um eine vertrauensvolle Arbeitsumgebung für den Ministerpräsidenten und seine Minister zu schaffen.
    Dadurch wird sich auch der Wunsch unseres OB´s nach geeigneten CDU-Ansprechpartnern erfüllen.
    Also aufgepasst liebe CDU-Lobbyisten. Neue Karriere- Chancen gibt es ab Mai/Juni 2017  evtl. in Düsseldorf, Bewerbungsadresse: Armin Laschet.

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  • Landtags-Wahlkampfauftakt durch OB Hans Wilhelm Reiners im Hugo-Junkers-Hangar

    Landtags-Wahlkampfauftakt durch OB Hans Wilhelm Reiners im Hugo-Junkers-Hangar

    Etwa 200 Anwärter auf einen lukrativen CDU-Landtagsabgeordneten-Platz in NRW trafen sich am Samstag im Mönchengladbacher Flughafen – Hugo-Junkers-Hangar  -um die Listenplätze fest zu legen.

    16-11-26-cdu-parteitag-flughafen-2436Ein CDU-Bewerber aus Mönchengladbach, Jochen Klenner, verzichtet auf einen Listenplast. Für ihn ist es nicht attraktiv, etwa auf Platz 80 zu stehen. Er möchte seinen Wahlkreis direkt für die CDU gewinnen.
    Ganz anders sieht es wohl Frank Boss, u.a. noch CDU-Stadtrat für Giesenkirchen im Mönchengladbacher Stadtrat, er steht auf Platz 55 der Reserveliste der NRW-CDU. Er traut sich möglicherweise ein Direktmandat nicht zu. Ob jedoch dieser Platz 55 ausreichen wird um in den Landtag einziehen zu dürfen, bleibt bis zur Wahl offen. Er möchte unbedingt diesen Sprung nach Düsseldorf schaffen.

    16-11-26-cdu-parteitag-flughafen-2382Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners (CDU) wünschte sich in seiner Begrüßungsrede an die Gäste aus dem Land NRW nicht nur einen CDU-Ministerpräsidenten in Düsseldorf, sondern auch Freunde in den Ministerien die man ansprechen kann und die auch hören was man (er) zu sagen hat.
    Den Stärkungspakt mit dieser Landesregierung anzusprechen vermied Reiners, warum sollte er auch über Wohltaten aus Düsseldorf für “seine“ Stadt sprechen, schließlich hatten er und die gesamte CDU- Mönchengladbach diesen Stärkungspakt verteufelt. Das Ziel eines ausgeglichenen Haushaltes für Mönchengladbach und die damit verbundenen finanziellen Mittel aus Düsseldorf, das alles empfängt er ohne hörbares Murren. Er jammert wohl im Stillen.

    16-11-26-cdu-parteitag-flughafen-2392Dr. Günter Krings (MdB) begrüßte die Gäste als Vorsitzender der CDU-Niederrhein, er bezog sich auf den Namensgeber des Hangar: „ Hugo Junkers würde heute wieder den gleichen Erfolg haben wie zu seiner Zeit, die heutige Rot/Grüne Landes-Regierung würde ihm jedoch Fesseln anlegen, er wäre gebunden an ein Tariftreuegesetz, er hätte große Schwierigkeiten mit der Rot-Grünen Politik. Er würde am Niederrhein sehr schwer Gewerbeflächen für sein Unternehmen finden. Das muß anders werden. Hätte er eine Fläche gefunden, gäbe es plötzlich hemmende Feldhamster und Fledermäuse. Offensichtlich möchte die amtierende NRW-Regierung 70 Jahre zu spät den Alliierten-Morgenthauplan (https://de.wikipedia.org/wiki/Morgenthau-Plan) umsetzen, dagegen werden wir arbeiten“.

    Für Wohlstand und Wachstum brauchen wir lt. Krings einen politischen Neuanfang.
    Krings persönlich sehnt diesen Wechsel in Düsseldorf herbei. Für ihn ist es “eine intellektuelle Beleidigung, von diesem aktuellen Kabinett und dieser Ministerpräsidentin regiert zu werden“.

    Bei den Wahlen zu 114 Listenplätzen gab es lediglich 1 Kampfabstimmung!

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  • Stadt plant Vorverteilung von Jodtabletten über Apotheken

    Feuerwehr will im Falle eines nuklearen Unfalls gerüstet sein und geht zweistufig vor.

    Die Stadt wird in Vorbereitung auf einen nuklearen Unfall in der Umgebung von Mönchengladbach bei der Verteilung von Jodtabletten zweistufig vorgehen. Das teilte gestern der für die Bereiche Feuerwehr und Ordnung zuständige Beigeordnete Matthias Engel im Rat mit.

    In einem ersten Schritt sollen die Menschen im Rahmen der Vorverteilung die Möglichkeit erhalten, kostenlos Jodtabletten zu beziehen. Die Stadt zieht in Erwägung, die Ausgabe von Jodtabletten gegen Vorlage eines Bezugsberechtigungsscheins über die Apotheken zu betreiben.
    Wann genau die Vorverteilung startet, steht derzeit noch nicht fest. Die Stadt wird dazu zeitnah informieren. Unabhängig von der Vorverteilung organisiert die Stadt Mönchengladbach eine Verteilung von Jodtabletten im Ereignisfall.

    Die Verteilung erfolgt an ausgewählten Logistikstandorten, zu denen rund 150 in der Bevölkerung bekannte Wahllokale (überwiegend öffentliche Gebäude wie Schulen) zählen. Soweit im Ereignisfall eine Verteilung notwendig wird, können die Tabletten über eine umfassende Verteilstruktur möglichst rasch verteilt werden können. In Mönchengladbach sind nach den Vorgaben der Strahlenschutzkommission bis zu 50.000 Menschen von der Maßnahme Jodblockade betroffen.

    „Im Falle eines nuklearen Unfalls, zum Beispiel am Reaktor Tihange 2 in Belgien, hätten wir bereits eine erste Vorsorge durch die Vorverteilung geleistet und könnten uns somit stärker auf die Aufgaben der Gefahrenabwehr konzentrieren“, so Feuerwehrchef Jörg Lampe.

    Die Jodtabletten, welche die Aufnahme von radioaktivem Jod in der Schilddrüse verhindern sollen, werden in einem kleinen Teilbereich im Radius von planerisch 100 Kilometern um den Reaktor an unter 45-Jährige und Schwangere und darüber hinaus im gesamten Stadtgebiet Mönchengladbach an unter 18-Jährige und Schwangere verteilt.
    Die Jodgefahr ist bei jüngeren Menschen in der Wachstumsphase um ein Vielfaches größer als bei älteren Menschen. (pmg)

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  • „Wir müssen Frauen helfen und das Schweigen brechen“

    „Wir müssen Frauen helfen und das Schweigen brechen“

    Mehr als 100.000 Frauen wurden laut BKA im vergangenen Jahr Opfer von Mord und Totschlag, Körperverletzungen, Vergewaltigung, sexueller Nötigung, Bedrohung und Stalking – fast jede zweite von ihnen lebte mit dem Täter in einem Haushalt. „Das Dunkelfeld ist noch deutlich größer, da sich viele betroffene Frauen aus Scham oder Angst vor weiterer Gewalt scheuen, die Tat zur Anzeige zu bringen. Ihnen müssen wir als Staat und Gesellschaft helfen“, sagt Gülistan Yüksel zum internationalen Tag gegen Gewalt gegen Frauen.

    „Laut BKA sind die Opfer von Vergewaltigung und sexueller Nötigung in Partnerschaften fast ausschließlich Frauen. Umso wichtiger ist es, dass wir in diesem Jahr mit der Reform des Sexualstrafrechts einen Durchbruch für diese Frauen erreicht haben. Ab sofort wird jede nicht einvernehmliche sexuelle Handlung unter Strafe gestellt. Auch sexuelle Belästigung ist fortan strafbar“, erklärt Yüksel.

    „Wenn Frauen den Mut aufbringen, sich aus der häuslichen Gewaltspirale zu befreien und ihr Schweigen zu brechen, müssen sie auf offene Türen stoßen. Dazu gehört auch, dass Opfern häuslicher Gewalt die nötige Infrastruktur zur Verfügung steht“, so Yüksel. Neben Frauenhäusern erwähnt sie das Hilfetelefon des Familienministeriums. Unter der Rufnummer 08000 116 016 und über die Online-Beratung unter www.hilfetelefon.de können sich Betroffene, aber auch Menschen aus dem sozialen Umfeld der Betroffenen und Fachkräfte beraten lassen – anonym, kostenlos, barrierefrei und in 15 Fremdsprachen.

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  • Grüne: Langzeitfolgen durch Politische Fehlsteuerungen – im Hinblick auf Kinder und Jugendliche

    Grüne: Langzeitfolgen durch Politische Fehlsteuerungen – im Hinblick auf Kinder und Jugendliche

    In der Sitzung des Jugendhilfeausschusses vom 22. November 2016 gab Dr. Gerd Brenner, jugendpolitischer Sprecher der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen, die folgende Erklärung zum Haushaltsplanentwurf der Stadt Mönchengladbach für das kommende Jahr ab:

    “Herr Vorsitzender, meine Damen und Herren, liebe Kolleginnen und Kollegen,

    wieder einmal hat der Kämmerer mit seinem Team auf weit über 2000 Seiten die städtischen Finanzen in endlosen Zahlenkolonnen geordnet. Er hat alle losen Enden mühsam zusammengebunden und wieder ein beeindruckendes Gesamtwerk vorgelegt – und das auch noch termingerecht. Dafür gebührt Ihnen, Herr Kuckels, und Ihrem ganzen Team Anerkennung und Dank. Sie haben in Ihrer Haushaltsrede erklärt: „Wir können mit Sparen allein die strukturelle Unterfinanzierung im Bereich der Sozialkosten nicht ausgleichen und sind deshalb auf Dauer darauf angewiesen, unsere Sozialstruktur nachhaltig zu verbessern.“  An diese Vision einer nachhaltigen Verbesserung der Sozialstruktur in Mönchengladbach will ich anknüpfen und deutlich machen, dass dieses Ziel – im Hinblick auf Kinder und Jugendliche – mit diesem Haushalt eher verfehlt wird. Und das geht nicht so sehr auf ihr Konto, Herr Kuckels, sondern eher auf das der politischen Entscheider.

    Meine Damen und Herren,

    in Mönchengladbach haben einige zur Zeit die Vision von einer „wachsenden Stadt“. Die Mehrheitsfraktionen nehmen dafür viele Millionen in die Hand: für Baumaßnahmen und die Organisation von Sauberkeit. Das Ziel der „wachsenden Stadt“ wird aber nur dann wirklich zu erreichen sein, wenn auch die soziale und pädagogische Infrastruktur der Stadt kräftig mitwächst. Ansonsten wird die Stadt – gerade für Jugendliche und junge Familien – an Lebensqualität verlieren. Geht man mit dieser Einsicht an den Entwurf für den Haushalt 2017 heran, dann stellt sich eine deutliche Ernüchterung ein: In der Stadt gibt es nur eine ganz einseitige Wachstumsdynamik. Die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen und ihrer Eltern werden dabei vernachlässigt.

    Woran lässt sich das festmachen?

    1. Die frühkindliche Bildung in den Kitas wird stiefmütterlich behandelt.

    Unsere Kitas stehen vor großen Herausforderungen: Eine wachsende Stadt bedeutet mehr Kinder, die in Kitas aufgenommen werden müssen. Außerdem müssen

    • Öffnungszeiten bedarfsgerecht ausgeweitet werden,
    • die sehr hohen Überbelegungen in den Kita-Gruppen abgebaut werden,
    • Flüchtlingskinder integriert werden,
    • die Inklusion noch besser bewältigt werden und
    • die frühkindliche Bildung weiter verbessert werden.

    Alles das ist personalintensiv. Für ein angemessenes Wachstum im Kita-Bereich würden im nächsten Jahr deutlich mehr Stellen benötigt. Das Gegenteil ist jedoch leider der Fall: Die Haushaltsplan für 2017 weist für die städtischen Kitas eine Deckelung der Stellenzahl aus (Haushaltsplanentwurf 2017, S. 916). Stark wachsende Aufgaben sollen mit dem gleichen Personalbestand wie im Vorjahr bewältigt werden? Wie soll das gehen? Das wäre, wenn wir es so beschließen würden, eine politische Fehlsteuerung. Von der Personalvertretung würden 2017 dann wohl noch mehr Überlastungssignale kommen als in den Vorjahren. Strukturell verschärft sich die Lage dadurch, dass auch die Transferleistungen für die Kitas der Freien Träger im kommenden Jahr gegenüber dem Ansatz für 2016 um etwa eine halbe Million Euro sinken sollen (Haushaltsplanentwurf 2017, S. 917).

    1. Der Ausbaustand der Ogatas an den Grundschulen ist unbefriedigend.

    In vielen Grundschulen gibt es lange Wartelisten für Eltern, wenn sie für ihre Kinder einen Platz in der Offenen Ganztagsschule (Ogata) wünschen. In anderen Grundschulen fehlen solche Angebote vollends; denn die Ogata wurde in den letzten Jahren nur sehr schleppend ausgebaut. Es ist erfreulich, dass die Forderung nach deutlich mehr Ogata-Plätzen nun auch in den Mehrheitsfraktionen angekommen ist. Die bisherige Zurückhaltung war umso unverständlicher, als für die Stadt nur einmalige Investitionskosten angefallen wären; denn die laufenden Personalausgaben werden voll durch das Land übernommen und belasten den städtischen Haushalt keineswegs. Jahrelang sind die Landesmittel für Ogatas zum großen Teil an Mönchengladbach vorbeigeflossen. Das ist sehr bedauerlich.

    Die jetzt bekannt gewordenen Ausbaupläne der Mehrheitsfraktionen sind nicht ambitioniert genug. Sie decken gerade einmal die Schulen ab, die bereits per Schulkonferenzbeschluss Ausbaupläne vorgelegt haben. Es müssten allerdings noch zusätzliche Schulen für einen Ausbau gewonnen werden. Außerdem sollte die Stadt alle Träger der Jugendarbeit ermutigen, ihre Zusammenarbeit mit den Grundschulen im Ogata-Bereich zu verstärken. Das Gleiche gilt übrigens für den Ganztag in weiterführenden Schulen. Voraussetzung dafür wäre allerdings eine gesicherte Finanzierung solcher Kooperationen; die gibt es nicht.

    1. Viele Spielplätze sind und bleiben in einem beklagenswerten Zustand.

    In der Investitionsliste weist der Haushaltsentwurf für 2017 einen gleichbleibend niedrigen Ansatz von 40.000 € für die überschlägig errechneten 270 Spielplätze in der Stadt aus. Auch in den Folgejahren soll das so fortgeschrieben werden. Das bedeutet: Für junge Familien stehen pro Spielplatz und Jahr in der Stadt gerade einmal 150 € bereit – ein lächerlich niedriger Betrag. Kein Wunder, dass viele Spielplätze seit Jahren in einem beklagenswerten Zustand sind. Die lokale Presse berichtet regelmäßig darüber.

    Auch dieses Beispiel macht deutlich, dass die soziale und pädagogische Infrastruktur der Stadt von der Gesamtentwicklung längst abgehängt ist und nicht mitwächst. Wir fordern deshalb deutlich mehr Investitionsmittel für den Neu-, Um- und Ausbau von Spielplätzen.

    1. Auch die Jugendarbeit wächst nicht mit.

    Immer wieder werden Jugendliche im öffentlichen Raum massiv „auffällig“, in letzter Zeit z.B. rund um die City-Kirche. Das ist in der Regel ein Signal dafür, dass die Offene und Aufsuchende Jugendarbeit in einer Kommune unterentwickelt ist. In Mönchengladbach gibt es in der Hälfte aller Stadtteile gar keine Offene Jugendarbeit mehr.

    Bei Konflikten mit Jugendlichen im öffentlichen Raum reagieren die Mehrheitsfraktionen reflexhaft mit repressiven Maßnahmen statt mit Jugendarbeit. Der Stellenplan des Kommunalen Ordnungsdienstes soll folglich deutlich aufgestockt werden, während der Stellenplan der Offenen Kinder- und Jugendarbeit keineswegs wächst. Das Prinzip „Repression statt Integration“ ist jedoch kurzsichtig; es löst keine Probleme, sondern verdrängt sie meist nur in andere Stadtteile. Hier müsste die Stadt endlich umsteuern: Schwierige Jugendliche im öffentlichen Raum können nicht nur als ein Ordnungsproblem begriffen werden. Sie sind in erster Linie als eine sozialpädagogische Aufgabe zu verstehen. Das muss sich, wenn man es wirklich ernst nimmt, auch im Stellenplan abbilden, tut es aber leider nicht. Die Personalkosten für die Offene Kinder- und Jugendarbeit der Stadt sollen sogar leicht sinken (vgl. S. 933 des Haushaltsplanspanentwurfs 2017). Ein kleiner Lichtblick: Die Transferaufwendungen zur Finanzierung der Freien Träger steigen leicht von etwa 700.000 € im Jahr 2016 auf etwa 727.000 € im Jahr 2017.

    Auch die Jugendverbände müssen im kommenden Jahr den Gürtel vermutlich noch einmal enger schnallen. Im Bereich „Freizeit- und Lernhilfen sowie Ferien-, Freizeit-, Bildungs- und Begegnungsmaßnahmen“ sind im Haushalt Mittelkürzungen eingeplant (Haushaltsplanspanentwurfs 2017, S. 941) . Auch diese Schrumpfung der Mittel ist für eine „wachsende Stadt“ höchst bedenklich.

    Fazit: Wir haben eine „wachsende Stadt“ – aber die öffentlichen Mittel für Kinder und Jugendliche wachsen nicht mit. Die Stadt investiert in Ordnungsmaßnahmen mit repressivem Charakter statt in Pädagogik und wirkliche Problemlösung. Die „wachsende Stadt“ verspielt damit in einem wichtigen Bereich ihre Zukunftsfähigkeit. Diese Fehlsteuerung können wir nicht mittragen.

    Herr Vorsitzender,
    meine Damen und Herren,

    Mönchengladbach hat nach wie vor große Probleme zu lösen. Inwiefern trägt dieser Haushaltsentwurf zu ihrer Lösung bei? Hilft er z.B. dabei, die sehr hohe Rate von Jugendlichen ohne Schulabschluss zu reduzieren? Wenn man dieses Prüfkriterium anlegt, erkennt man, wie wenig zielführend dieser Haushalt ist.

    Nach wie vor sind die Zahlen für Mönchengladbach erschreckend: Etwa 8% der Jugendlichen in der Stadt bleiben ohne jeden Schulabschluss – mit die höchste Rate in Nordrhein-Westfalen. Das hat weitreichende Folgen für die Sozialstruktur der Stadt. Welche Einflussmöglichkeiten hat die Kommunalpolitik, um diese Zahl deutlich zu reduzieren?

    Bei diesen Jugendlichen geht in der Bildungskette von der Kita bis zum Schulabschluss an entscheidenden Stellen etwas schief. Und für die wohl wichtigste Weichenstellung sind wir als Jugendhilfeausschuss zuständig und mitverantwortlich. Ein zentrales Problem dieser Jugendlichen ist, dass sie als Kinder nie oder nur kurze Zeit in einer Kita gewesen sind. Ihre Eltern sind nicht diejenigen, die vom Jugendamt einen schriftlichen rechtsmittelfähigen Ablehnungsbescheid fordern würden, nachdem sie vergeblich um einen Kitaplatz nachgesucht haben. Dann würden sie vermutlich nämlich bald einen Platz bekommen, weil die Stadt keine Prozesse verlieren will; denn es gibt ja einen Rechtsanspruch. Alles das tun diese Eltern nicht. In dem komplizierten Procedere des Zugangs zu Kita-Plätzen gehen manche Kinder schon früh verloren. Frühkindliche Bildung in der Kita, das sagen Wissenschaftler immer wieder, ist jedoch gerade für Kinder aus prekären Lebensverhältnissen die Basis für eine gelingende Schulbildung. Ohne eine gezielte frühkindliche Bildung in der Kita haben besonders Kinder aus bildungsfernen Familien bereits zu Beginn der Grundschule schlechte Startchancen. Sie fühlen sich bald abgehängt, resignieren in der weiterführenden Schule und verlassen diese schließlich ohne irgendeinen Abschluss. Der Teufelskreis geht weiter: Auch die berufliche Ausbildung scheitert, die Jugendlichen bekommen keinen existenzsichernden Job und die Stadt muss über Jahrzehnte viele Millionen aufwenden, um ihnen Lebensunterhalt und Miete zu finanzieren. Ein Versagen bei der frühkindlichen Bildung zementiert also eine problematische Sozialstruktur der Stadt.

    Ausschlaggebend wäre also, dass in Mönchengladbach alle Kinder aus belasteten Familien mit großem Aufwand in die Kitas eingeworben werden. Die Realität ist aber leider eine andere. Bei einem Versorgungsgrad von nur etwa 95% – in einigen Stadtteilen auch weit darunter, bei langen Wartelisten für viele Kitas und bei kaum noch steigerbaren Überbelegungen der Einrichtungen gibt es kaum Spielraum, um Kinder, die es besonders nötig hätten, zusätzlich und gezielt in die Kitas zu holen. Dazu würde 2017 z.B. deutlich mehr Personal gebraucht. Das gibt es aber nicht. Und damit wird es leider keinerlei Spielraum geben, um die Chancen-Defizite von Kindern ganz am Anfang der Bildungskette gezielt abzubauen. Die Verwaltung hat gar keine personellen Spielräume, um sich zusätzlich und gezielt um diejenigen Kinder zu kümmern, die frühkindliche Bildung dringend brauchen, aber ohne Kita nicht bekommen. Schon früh allein gelassen – bereiten sie der Stadt später dann große Probleme. Auch an Grundschulen, die zu wenig Ogata-Plätze haben, fallen viele Kinder aus bildungsfernen Schichten durchs Raster.

    Fazit: Im Haushalt für 2017 dokumentieren sich einige politische Fehlsteuerungen mit Langzeitfolgen, besonders im Bereich Kinder und Jugend. Was wäre nötig?

    • z.B. 500.000 € zusätzlich für die Einstellung und Qualifizierung von Kita-Personal,
    • z.B. 500.000 € zusätzlich für Investitionen zum Ausbau der Ogata,
    • z.B. 300.000 € mehr für den Neu-, Um- und Ausbau von Spielplätzen,
    • z.B. 200.000 €  zusätzliche Mittel für den Ausbau der Offenen und Aufsuchenden Jugendarbeit (z.T. für die Freien Träger).

    Im nächsten Ratszug, in dem der Haushalt verabschiedet werden soll, werden wir solche Mittel beantragen.

    Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit.”

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  • Gesuchter legte gefälschte Ausweispapiere vor – nun sitzt er fest

    Gesuchter legte gefälschte Ausweispapiere vor – nun sitzt er fest

    Sprichwörtlich den richtigen Riecher hatte eine Streifenwagenbesatzung, die gestern Nachmittag am Rheydter Bahnhof einen Pkw-Fahrer nach einem Verkehrsverstoß kontrollierte.

    Der Mann legte rumänische Ausweispapiere vor, die allerdings bei näherer Betrachtung Fälschungsmerkmale aufwiesen. Daraufhin wurde er zur Identitätsfeststellung mit zur nahen Wache genommen.

    Dort stellte sich schließlich heraus, dass es sich bei dem Mann um einen 35jährigen Serben handelt, der total gefälschte Papiere vorgelegt hatte.

    Unter seinen richtigen Personalien wurde der Mann allerdings mit zwei Haftbefehlen gesucht. Zum einen hatte ihn eine Ausländerbehörde zur Abschiebung ausgeschrieben und zum anderen wurde er zusätzlich von einer Staatsanwaltschaft wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern gesucht.

    Der 35-Jährige wurde daraufhin festgenommen und einer Justizvollzugsanstalt zugeführt.

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  • Sven Lau erstmals unter Druck – Kronzeugenaussage gegen Salafistenprediger

    Sven Lau erstmals unter Druck – Kronzeugenaussage gegen Salafistenprediger

    Recht bleich und fahrig wirkt der Angeklagte, er, der bei den bisherigen Verhandlungstagen vor dem OLG-Düsseldorf doch so souverän wirken wollte.

    Dann beginnt der Auftritt des Ismail I., selbstbewußt nimmt er neben seinem Anwalt Platz.  Ismail I. (26) ist selber wegen Mitgliedschaft in einer ausländischen Terrororganisation rechtskräftig verurteilt und in Schwäbisch Hall in Haft. Er verachtet nach eigenen Angaben das Assad-Regime, wollte es aktiv unter Waffen bekämpfen, habe jedoch nie gedacht, dass er in Syrien zu Terroristen käme. „Jamwa“ nannte sich die Gruppe, bedeutet  “Armee der Auswanderer und Unterstützer”. Sie ging später im IS unter.

    Sven Lau habe er auf einer Pilgerreise kennengelernt, vorher kannte er ihn lediglich aus den Medien. Beide haben seitdem über soziale Medien den Kontakt gehalten, Sven Lau habe ihn in seinem Ansinnen, nach Syrien in den Kampf zu ziehen, bestärkt. Lau habe den Kontakt nach Syrien zu einer Kampfeinheit unter Konrad S., einem deutschen Konvertiten, hergestellt, diesen habe er ihm als besten Freund dargestellt.

    Ismail I. bezeugt gesehen zu haben, dass Sven Lau in Syrien im Camp der IS-Kämpfer einen Krankenwagen und einen Müllwagen ablieferte, diese seien dort umgebaut worden um entweder Waffen- und Kämpfer zu transportieren oder im Falle des Mülltransporters zu einer möglichen Autobombe.
    „Sven Lau hat dies alles gesehen, wir waren gemeinsam dort bei den Kämpfern, ich gehörte zu ihnen, Lau war ein gern gesehener Gast und wurde bevorzugt behandelt“, betont er auf Nachfrage des Richters.

    Auf einen weiteren Konvertiten habe Lau massiven psychischen Druck ausgeübt mit dem Ziel: er sollte ebenfalls in den Kampf nach Syrien gehen. Das sei letztlich auch mit seiner eigenen Unterstützung geglückt, was aus diesem Kämpfer wurde, weiß Ismail I. nicht. Auch Geld habe Sven Lau nach Syrien geschickt, er selber habe von ihm 100 Euro erhalten und sie im Auftrag Lau´s an Konrad S. weitergegeben.
    Sollte das Gericht diesem Zeugen letztlich Glauben schenken, könnte dies ausreichen zu einer Verurteilung des Sven Lau.
    Drei Tage hat das Gericht für die Befragung dieses Zeugen angesetzt, sowohl die Bundesstaatsanwaltschaft als auch die Verteidigung werden nun mit ihrer Befragung den Zeugen sicher unter gehörigen Druck setzen.
    Wie groß das Gericht die Glaubwürdigkeit dann beurteilt muß sich zeigen.

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  • Glasfaser: Informationsveranstaltung in Mönchengladbach-Giesenkirchen am 24.11.2016

    Glasfaser: Informationsveranstaltung in Mönchengladbach-Giesenkirchen am 24.11.2016

    Die „Deutsche Glasfaser“ lädt ein zur Informationsveranstaltung in Mönchengladbach-Giesenkirchen und informiert über die Vorteile der Technologie und die Details zum möglichen Netzausbau.
    Die NEW laden Sie ebenfalls herzlich ein und werden an diesem Abend Informationsmaterial und Verträge verteilen.

    Projektgebiet Giesenkirchen Nord

    Termin: 24.11.2016
    Wo:         Franz-Meyers-Gymnasium, Asternweg 1, 41238 Mönchengladbach

    Wann:    19:00 Uhr

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