Autor: Harald Wendler

  • Seniorenbetrug am Geldautomaten – Polizei bittet um Mithilfe

    Seniorenbetrug am Geldautomaten – Polizei bittet um Mithilfe

    Der auf dem Foto gezeigte Mann steht im dringenden Verdacht, bereits am 17. September 2016 zwei Senioren unmittelbar hintereinander in einem Geldinstitut am Bismarckplatz durch geschickte Manipulationen am Geldautomaten um jeweils vierstellige Bargeldbeträge gebracht zu haben.

    Der Unbekannte trat dabei jeweils während der Geldabhebungen von hinten an die späteren Geschädigten heran und machte, bevor diese reagieren konnten, Eingaben in die Tastatur, mit dem Erfolg, dass die Debitkarten vom Geldautomaten einbehalten wurden.

    Erst Tage später stellten die Geschädigten dann die betrügerischen Abbuchungen fest.

    Da der Tatverdächtige bisher nicht ermittelt werden konnte, geht die Polizei in die Öffentlichkeitsfahndung und fragt, wer den Mann kennt und Angaben zu seiner Person machen kann.

    Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • „Yolo!“ Paradiesvogel-Comedy am Sonntag, 15. Januar, 19 Uhr im TIG

    „Yolo!“ Paradiesvogel-Comedy am Sonntag, 15. Januar, 19 Uhr im TIG

    Kay Ray ist bekannt als bunter Hund: Als Diva mit Bart und grün-blauem Lippenstift, mit toupierten Haaren und dramatischem Make-up; für seine Gags über Heteros, Schwule sowie A-, B- und C-Promis; für seine leidenschaftlichen Interpretationen von Milva bis Billy Joel.

    Im Leben  des Paradiesvogels der Comedy hat sich vor seinem nagelneuen Programm „Yolo!“ so ziemlich alles geändert. Mit seinem Freund ist es aus, jetzt lebt der Hamburger Zotenkasper mit Freundin und Tochter als Kleinfamilie zusammen, was auf der Bühne neben den bewährten Provokationen auch nachdenklichere Töne hervorbringt. Dabei nimmt der selbst ernannte Edel-Punk auch bei seinem Gastspiel am 15. Januar im TIG – Theater im Gründungshaus kein Blatt vor den Mund: Seine Show wagt den Spagat zwischen Brachialsatire und Anspruch, ist zügellos, ordinär und melancholisch in Gesang, Gerede und Getue.
    Kay Ray polarisiert. Nur Mut!

    Eintrittspreise: VVK 23, AK 25, erm 20 Euro

    Karten können telefonisch unter 02161/1858280 oder persönlich im TIG Theater-Bistro (Di-Fr von 17 bis 20 Uhr) reserviert werden. Außerdem gibt es Karten bei ADticket und online über www.tig-mg.de

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  • Der sichere Start ins neue Jahr

    Der sichere Start ins neue Jahr

    Fast 365 Tage wurde das Kölner Silvesterdesaster 2015/16 angeprangert, zu Recht.
    Ein Untersuchungsausschuss der mieseren Art konnte beinahe zum Sturz eines Ministers genutzt werden.
    Politik und Sicherheitsbehörden haben die richtigen Schlüsse daraus gezogen. Alle Im Landtag vertretenen Parteien haben den Planungen ausnahmslos zugestimmt. Gegenteiliges wurde nicht mit den Bürgern kommuniziert.

    Dann der 31.12.2016: Nordafrikaner wurden zwecks Personenkontrollen festgehalten, dummerweise fiel der Ausdruck Nafris, eine Entschuldigung folgte prompt.
    Die Polizei hat in dieser Silvesternacht schlimmes verhindert, es blieb insgesamt ruhig, auch durch das entschiedene Handeln der Entscheider.
    Das Suchen von linken Politikern auf allen Ebenen, auch hier in Mönchengladbach, nach Fakten, geeignet die Polizei an den Pranger zu stellen, wirkt auf mich widerlich und respektlos.
    Auch in einem wichtigen Wahljahr wie das aktuelle sollten infame Unterstellungen und unwahre Darstellungen von angeblichen Geschehnissen (“Racing Profiling”) unterbleiben.
    Es gibt ausreichend Alternativen für die einzutreten es sich lohnt.

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  • „Polizei sorgt für einen sicheren Start ins neue Jahr“

    Zur Diskussion um die Sicherheitsmaßnahmen rund um die Silvesterfeiern erklärt Norbert Römer, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:
    „Die Polizei hat mit klugen und durchdachten Konzepten im ganzen Land für einen guten und sicheren Start ins neue Jahr gesorgt. Sowohl in Köln, aber auch in vielen anderen Städten konnten die Bürgerinnen und Bürger sicher und weitgehend unbelästigt feiern. Damit ist klar: Die Sicherheitsbehörden haben die richtigen Schlüsse aus den Vorfällen der Silvesternacht vor einem Jahr in Köln und anderswo gezogen. Vorwürfe, diese Konzepte hätten einen rassistischen Beigeschmack, sind völlig absurd und eine üble Unterstellung.“

    Kommentar

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  • “Nach Griechenland und Brexit – Wie geht es weiter mit der EU”

    Viele Menschen stellen sich die Frage, ob die EU mit dem Euro noch eine Zukunft hat. Anstelle einer sozialen und demokratischen europäischen Union sehen sie hohe Verschuldung, Arbeitslosigkeit und Armut. Und sie sehen keine Chance, diese Union zu reformieren. Andere glauben, dass mit dem Scheitern der EU oder mit dem Austritt aus der EU der Nationalismus gestärkt würde.

    Zu diesem Themenkomplex hat die Partei DIE LINKE. den Bundestagsabgeordneten und Mitglied der parlamentarischen Versammlung des Europarates, Andrej Hunko zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung eingeladen.

    Diese findet in den Räumlichkeiten der LINKEN auf der Hauptstraße 2 in 41236 Mönchengladbach am Mittwoch den 11. Januar 2017 um 19:00 Uhr statt.

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  • Qualität der Weihnachtmärkte

    Qualität der Weihnachtmärkte

    Natürlich sind die maßgeblichen Veranstalter stolz auf ihre Weihnachtsmärkte, auch in Mönchengladbach. Die Frage nach der abgelieferten Qualität sollte dennoch gestellt werden. Mit welchen Märkten will sich Mönchengladbach vergleichen?
    Auffallend sind die vorhandenen bzw. nicht vorhandenen Details, die einen solchen zum Weihnachtsmarkt machen oder machen sollten.
    Würstchenbuden, Reibekuchenstände, Trinkzelte mit allen möglichen Angeboten können keinen Unterschied zur Kirmes darstellen. Was also sollte in MG oder Rheydt die Bezeichnung „Weihnachtsmarkt“ ausmachen?
    Ein weihnachtlicher Bezug konnte nicht ausgemacht werden.
    Auch nicht durch die nachweihnachtlichen Öffnungstage bis Silvester.
    Qualität a la Mönchengladbach?

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  • Frohe Weihnacht…

    Frohe Weihnacht…

    … wünscht das gesamte MG-heute-Team seinen Leserinnen und Lesern.

    Krippenkind

    Mutter Vater Kind

    Kind in der Krippe

    du hast es gut

    umhegt gepflegt

    behütet umsorgt

    Krippe im Stall

    nicht Traumherberge

    aber Herberge

    Heu und Stroh

    Geburt im Stall

    unbehaust

    aber umsorgt

    Engel auf den Feldern

    Freude auf den Feldern

    Krippenkind

    in Windeln gewickelt

    gestillt gewollt

    Kind im Stall

    nicht heile Welt

    verlassenes Nest

    offene Türen

    offene Fenster

    kein Himmelbett

    aber geborgen

    umsorgt

    geliebt

    Krippenkind

    du hast es gut

     Text: Peter Josef Dickers

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  • Gesegnete Weihnachten

    Gesegnete Weihnachten

    Joachim Ringelnatz:

    Ein Kind – von einem Schiefertafel-Schwämmchen
    Umhüpft – rennt froh durch mein Gemüt.

    Bald ist es Weihnacht! – Wenn der Christbaum blüht,
    Dann blüht er Flämmchen.
    Und Flämmchen heizen. Und die Wärme stimmt
    Uns mild. – Es werden Lieder, Düfte fächeln. –
    Wer nicht mehr Flämmchen hat, wem nur noch Fünkchen glimmt,
    Wird dann doch gütig lächeln.

    Wenn wir im Traume eines ewigen Traumes
    Alle unfeindlich sind – einmal im Jahr! –
    Uns alle Kinder fühlen eines Baumes.

    Wie es sein soll, wie’s allen einmal war.

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  • Täglich mehrere Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet – 5 am Donnerstag

    Täglich mehrere Wohnungseinbrüche im Stadtgebiet – 5 am Donnerstag

    Am Donnerstag zwischen 18:10 und 22:20 Uhr gelangten Unbekannte über einen Garten zu einem freistehenden Einfamilienhaus an der Kaldenkirchener Straße.
    Nachdem sie zunächst erfolglos an einer Terrassentür hebelten, schlugen sie ein Fenster ein und kletterten durch dieses hinein. Im Haus suchten die Täter nach Wertgegenständen und stahlen Unterhaltungselektronik.

    Auf dem Roggenweg drangen Einbrecher zwischen 17:30 und 20:30 Uhr in ein Wohnhaus ein, indem sie massiv an der Terrassentüre hebelten. Aus den Räumen wurde Schmuck gestohlen.

    Nachdem sie ein Fenster aufbrachen, stiegen unbekannte Täter zwischen 16:45 und 19:20 Uhr in ein Einfamilienhaus auf dem Haferweg ein. Hier wurde Bargeld gestohlen.

    In eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus auf der Nordstraße drangen Unbekannte am Donnerstag zwischen 15:40 und 19:00 Uhr ein. Sie durchsuchten Schränke und Behältnisse.

    Auf der Straße Griesbarth hebelten Einbrecher in dem Zeitraum vom 21.12.2016, 13:00 bis 22.12.2016, 10:45 Uhr eine Tür zu einem Wintergarten und eine weitere Zwischentür zu den Wohnräumen eines Einfamilienhauses auf und verschafften sich so Zutritt. Sie durchsuchten die Räume und entwendeten Schmuck.

    Die Polizei fragt, ob jemand Beobachtungen gemacht hat, die mit den Einbrüchen in Zusammenhang stehen könnten.
    Hinweise bitte an die Rufnummer 02161/ 290.

    Kostenlose Informationen zum Thema Einbruchsschutz erhalten Sie werktags unter den Telefonnummern 02161 29-2823 oder 29-2826 oder per Mail an DKKV.Moenchengladbach@polizei.nrw.de .

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  • Maria Hilf-Gelände und noch mehr gehen in eine neue Planungsphase

    Maria Hilf-Gelände und noch mehr gehen in eine neue Planungsphase

    Eine wesentliche Voraussetzung zur Weiterentwicklung des Maria Hilf-Geländes ist heute getroffen worden.
    Dr. Ulrich Schückhaus, EWMG-Geschäftsführer, und Prof. Dr. med. Andreas Lahm, Vorsitzender der Geschäftsführung, unterzeichneten am Vormittag den Notarvertrag zur vorzeitigen Auflösung des Erbbaupachtvertrages, der Anfang 2001 zwischen der Stadt und den Kliniken Maria Hilf für den Zeitraum bis zum Jahr 2051 abgeschlossen wurde.

    „Damit ist der Weg frei für eine Überplanung des innerstädtischen Gebietes. Mir war sehr daran gelegen, dieses für die zukünftige Entwicklung der Mönchengladbacher City so wichtige Thema voranzubringen und die Voraussetzungen für entsprechende Beschlüsse zu schaffen“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.
    Der Rat hatte vor kurzem die Auflösung des Vertrages beschlossen.

    Mit diesem Schritt fällt das 34.500 Quadratmeter große Areal an der Viersener Straße wieder an die Stadt zurück.

    Hintergrund ist die Standortverlagerung der Kliniken von der Sandradstraße an die Viersener Straße.
    „Das Areal hat ein riesiges Entwicklungspotenzial und bietet große Chancen für Mönchengladbach. Dadurch wird vor allem die Oberstadt ganz neue Impulse erfahren“, so Dr. Ulrich Schückhaus.
    Das Gelände ist im direkten Zusammenhang mit dem städtischen Grundstück, auf dem sich das Verwaltungsgebäude Oberstadt befindet, und der Hauptschule Stadtmitte an der Aachener Straße, die sich in der Auflösung befindet, zu sehen.

    Das Areal steht im Fokus der Stadtplaner unter Dr. Bonin, die für eine qualitätvolle Nachnutzung ein mehrstufiges Verfahren mit städtebaulichem Ideenwettbewerb, Zukunftswerkstatt und Bürgerbeteiligung vorsehen.
    Im weiteren Schritt erfolgt die Umsetzung der Planung mit Vermarktung der Grundstücke ab 2019 durch die städtische Entwicklungsgesellschaft. (pmg)

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  • Die Linken Mönchengladbach unterstützen das Projekt „KipE“ vom Reha-Verein Mönchengladbach

    Die Linken Mönchengladbach unterstützen das Projekt „KipE“ vom Reha-Verein Mönchengladbach

    Anfang des Jahres 2016 hat die Landesregierung NRW beschlossen, die Aufwandsentschädigungen für MandatsträgerInnen in den Kommunalen Parlamenten zu erhöhen.
    Die „Fraktion Die Linke im Rat der Stadt Mönchengladbach“ hat gemeinsam mit dem Kreisverband Die Linke Mönchengladbach einstimmig entschieden, den „Mehrbetrag“ in einen Spendenfonds einzubringen und diesen einmal im Jahr auszuschütten.
    In einer gemeinsamen Sitzung von Fraktion und Partei wurden nun die ersten drei Institutionen ausgewählt und am 19.12.2016 konnte der erste Spendenbetrag übergeben werden.
    Ratsfrau Rohat Yildirim (Die Linke) hat sich für ein Projekt des „Verein für die Rehabilitierung psychisch Kranker e.V.“ (Reha-Verein) eingesetzt und hat mit Freunde die Spendenübergabe im Namen des Kreisverbandes durchgeführt.
    „Mit einem Betrag von 500,00€ unterstützen wir das Projekt „KipE“ vom Reha-Verein Mönchengladbach. Ich war davon überzeugt, dass ein Teil des Spendenfonds den Kindern unserer Stadt zukommen soll. Als dreifache Mutter weiß ich, dass in allen Lebenslagen die Leidtragenden die Kinder sind. Um sich zu orientieren und die eigene Identität aufzubauen brauchen Kinder Antworten. Aber wenn Elternteile psychisch erkrankt sind, geraten Kinder in Irritation und Verunsicherung.“, sagt Rohat Yildirim.

    Das Projekt KipE – Hilfen für Kinder psychisch kranker Eltern – zielt auf Prävention, Gesundheitsförderung und Aufklärung von Kindern psychisch kranker Eltern.
    Die Auswirkungen von psychischen Erkrankungen eines Elternteils auf Kinder und Jugendliche sind vielfältig und individuell unterschiedlich. Kinder haben oftmals keine Möglichkeit über ihre Sorgen und
    Nöte zu sprechen, da die Erkrankung der Eltern tabuisiert wird.
    Weiter führt Ratsfrau Yildirim aus: “Bei dem Projekt KipE habe ich gesehen, dass gerade diese Kinder eine gute Beratung und Betreuung bekommen, um in ihrem Lebenszyklus ihre Orientierung nicht zu verlieren und lernen mit ihrem inneren Konflikt umzugehen. Ich bin froh, dass wir den Reha-Verein mit der Spende unterstützen können.”
    Kinder und Jugendliche werden mit ihren Schuldgefühlen und Loyalitätskonflikten alleine gelassen. Die psychische Erkrankung eines Elternteils stellt für die betroffenen Kinder und Jugendlichen immer eine Belastung dar, selbst wenn sie unauffällig bleiben.
    Um die Situation dieser „vergessenen Kinder und Jugendlichen“ zu verbessern, ist eine  Aufklärung notwendig. So soll das sensible Thema in Segmenten wie im Kindergarten, in der Schule, im Gesundheitswesen oder in Beratungseinrichtungen bewusst gemacht werden. Um die betroffenen Eltern zu erreichen, ist eine gute, dauerhafte Netzwerkarbeit und Beratung erforderlich.

    In Mönchengladbach gibt es ein Netzwerk, welches sich stetig weiterentwickelt, um die Hilfen für psychisch kranke Eltern auszubauen. Zielsetzungen sind die Weiterentwicklung von Angeboten und die langfristige Refinanzierung bedarfsgerechter Hilfen.
    Die Koordinatorinnen des Projekts beim Reha-Verein, Frau Esther Jürgens und Frau Birthe Wernery setzen diese Arbeit in vorbildlicher Art und Weise und viel persönlichem Engagement in Mönchengladbach um.

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  • Flüchtlingsunterbringung in Rheindahlen – Terhaag: Einrichtung mit Vorbildcharakter

    Flüchtlingsunterbringung in Rheindahlen – Terhaag: Einrichtung mit Vorbildcharakter

    Andreas Terhaag und Jörg Buer von der Mönchengladbacher FDP besichtigten die Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Nordrhein-Westfahlen (EAE) für Flüchtlinge auf dem Gebiet der ehemaligen Joint Headquarters (JHQ) bei Rheindahlen.

    Hier wurde ein mittlerweile über 10 Hektar großes Teilstück des Geländes weitestgehend für die erste Aufnahme von Flüchtlingen hergerichtet. Derzeit können bis zu 800 Flüchtlinge aufgenommen werden.
    Terhaag konnte sich mit seinen Begleitern von dem Zustand der Unterkünfte sowie dem Baufortschritt ein eigenes Bild machen. Dazu erklärt der Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag:

    „Das gesamte Gelände mit der vorhandenen und geschaffenen Infrastruktur weist enorme Dimensionen auf, die man sich kaum anhand von Zahlen alleine vorstellen kann. Derzeit wird die Aufnahmeeinrichtung von 65 Flüchtlingen, die überwiegend vom afrikanischen Kontinent kommen, bewohnt. Die durchschnittliche Aufenthaltszeit beträgt acht bis zehn Tage, auch wenn es vereinzelt zu deutlich längeren Aufenthalten kommen kann.

    Bis Ende 2017 werden die Voraussetzungen für bis zu 2000 Flüchtlinge auf dann rd. 18 Hektar an diesem Ort geschaffen. Auch mit der in Kürze fertig gestellten separaten Krankenstation auf dem Gelände ist diese Einrichtung eine mit Vorbildcharakter. Alle notwendigen Stationen an einem Ort zu haben, ist sinnvoll und spart Wege und Zeit für alle Beteiligten.“

    Der zuständige Leiter der Einrichtung, Günter Reipen, konnte den Besuchern rund um Andreas Terhaag die Funktionsfähigkeit und die notwendigen Abläufe vor Ort demonstrieren. „Die kurzen Wege, wie auch die hervorragende Infrastruktur schaffen beste Voraussetzungen für einen reibungslosen und schnellen Ablauf, bevor die Flüchtlinge auf einzelne Kommunen verteilt werden“, konnte Reipen berichten.

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  • Weiteres “Hochwertiges” Wohnquartier wird in Windberg realisiert

    Weiteres “Hochwertiges” Wohnquartier wird in Windberg realisiert

    In Windberg soll im Bereich zwischen Wienenfeldstraße und Karl-Fegers-Straße auf einem knapp 4.000 Quadratmeter großen Grundstück der Stadt ein hochwertiges Wohnquartier entwickelt werden.
    Geplant sind mehrstöckige Einzelhäuser mit gemeinsamer Tiefgarage.
    Insgesamt entstehen bis zu 25 Wohneinheiten in moderner und hochwertiger Architektur.
    Um architektonisch überzeugende Gesamtkonzepte für die Gesamtfläche zu finden, bringt die EWMG gemeinsam mit der Stadt in einem offenen Investorenwettbewerb und Bieterverfahren das Grundstück, verknüpft mit einem Bebauungsvorschlag, auf den Markt.

    Dieser Investorenwettbewerb soll in einen städtebaulichen Vertrag münden.
    Sozialer Wohnungsbau ist auch hier nicht vorgesehen. Das passt nicht ins Konzept MG+ wachsende Stadt der GroKo. Die Gebotsunterlagen sind spätestens bis zum 22. Februar 2017 bei der EWMG einzureichen.

    „An dieser Stelle haben wir die Möglichkeit, eine städtebaulich hochwertige Wohnanlage zu errichten, die sowohl jungen Familien wie auch der älteren Generation eine besondere Wohnqualität bietet“, so Dr. Gregor Bonin, Beigeordneter für Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt und Geschäftsführer der Stadttochter EWMG.

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  • Professor der Hochschule Niederrhein erhält 50.000 Euro für Innovationen in der digitalen Lehre

    Professor der Hochschule Niederrhein erhält 50.000 Euro für Innovationen in der digitalen Lehre

    Der 42-Jährige Professor für Automatisierungstechnik am Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Hochschule Niederrhein sagt: „Nach zwei Jahren in der Lehre wachsen meine Zweifel, ob im 21. Jahrhundert, das nur so von rückgekoppelten Systemen wimmelt, die Klausur weiterhin das beste Prüfungsinstrument ist. Können die Studierenden die knappen Zeitressourcen nicht effektiver für ihren Kompetenzaufbau nutzen als durch mehr oder weniger stupides Übungsaufgabenrechnen für die Klausur?“

    Die Idee, die Gennat hat, soll im Laufe des Jahres konkretisiert werden. Dabei geht es um eine Lösung, bei der Studierende mit Hilfe digitaler Tools regeltechnische Aufgaben bewältigen sollen „Das ist näher an der Praxis, die sie später im Berufsalltag erleben und stärkt somit die Beschäftigungsfähigkeit der Studierenden“, sagt Gennat.

    Tatsächlich sind die Klausuren in dem ansonsten praxisnahen und anwendungsorientierten Ingenieur-Studium ein Teil der Ausbildung, der oft gar nichts mit einer realistischen Anwendungssituation zu tun hat. „Die Studierenden organisieren sich Probeklausuren und lernen gezielt auf die Klausur hin – aber sie lernen nicht, ihr Wissen praxisnah anzuwenden“, sagt Gennat. Auf diese Weise eigneten sich die Studierenden Wissen an, das oftmals keine berufliche Relevanz habe.

    Der Professor möchte das Fellowship nutzen, um im Bereich der Regelungstechnik diesen Umstand zu ändern. Dabei muss er darauf achten, dass die Kompetenzen der Studierenden dennoch vergleichbar abgefragt werden können. „Plagiate müssen entdeckt werden, individuelle Leistungen – auch wenn sie in der Gruppe erfolgt sind – erkannt werden“, sagt Gennat.

    Prof. Dr. Marc Gennat vom Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Hochschule Niederrhein war im Rahmen des vom Wissenschaftsministerium NRW und Stifterverband ausgeschriebenen Programms „Innovationen in der digitalen Hochschullehre“ mit seinem Antrag erfolgreich.
    Er erhält zum 1. Januar 2017 die individuelle, personengebundene Förderung (Fellowship) für Innovationen in der Hochschullehre, die mit bis zu 50.000 Euro dotiert ist.
    Marc Gennat ist NRW-weit einer von 46 Professorinnen und Professoren, die die individuelle Förderung erhalten.

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  • SoWi Kurs des Hugo-Junkers Gymnasiums besucht den Landtag

    SoWi Kurs des Hugo-Junkers Gymnasiums besucht den Landtag

    Thema: Jungen Menschen Politik vermitteln

    Als Gäste der Landtagsabgeordneten Hans-Willi Körfges (SPD) und Norbert Post (CDU) besuchten achtzig Schülerinnen und Schüler des Hugo-Junkers Gymnasiums den nordrhein-westfälischen Landtag.
    Die jugendlichen Gäste aus Rheydt, allesamt Teilnehmer des Zusatzkurses Sozialwissenschaften des Gymnasiums, informierten sich in zwei Gruppen bei den Abgeordneten über die aktuelle politische Lage.

    Körfges und Post gaben Auskunft zur gegenwärtigen landespolitischen Themen aus dem Bildungs- und Kommunalbereich. Auch nationale und internationale Fragen wie der Rechtsruck in weiten Teilen der Welt, der Brexit und das Thema innere Sicherheit nach den Vorfällen der Silvesternacht 2015 in Köln wurden angesprochen.
    „Jungen Menschen Politik zu vermitteln und dazu beizutragen, politische Fragen und Probleme kompetent beurteilen zu können, ist wichtiger Bestandteil gelebter Demokratie. Wir freuen uns, wenn wir durch die zahlreichen Gespräche mit Schülerinnen und Schülern einen Beitrag zur politischen Orientierung und zum Verstehen gesellschaftlicher Zusammenhänge leisten können,“ sind sich die Mönchengladbacher Abgeordneten einig.

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  • Stadtverwaltung vom 24. Dezember bis 1. Januar geschlossen

    Stadtverwaltung vom 24. Dezember bis 1. Januar geschlossen

    Die Stadtverwaltung weist auf die Betriebsferien vor und zwischen den bevorstehenden Feiertagen hin. Die Ämter, Fachbereiche und Bürgerservicestellen sind bis auf wenige Ausnahmen ab dem 24. Dezember geschlossen und erst am Montag, dem 2. Januar, wieder geöffnet. Vom 27. bis 30. Dezember hat die Verwaltung, wie vom Rat im Rahmen des Haushaltssanierungsplanes beschlossen, Betriebsferien.

    Ausnahmen von der Regelung

    Der Kommunaler Ordnungs- und Servicedienst, die Verkehrsüberwachung und die Feuerwehr sind von der Regelung ausgenommen und haben regulären Dienst.

    Auch die Museen, die Stadtbibliothek und die Kindergärten sind von den obligatorischen Betriebsferien der Stadtverwaltung, nicht betroffen. Gleiches gilt für die Geschäftsbereiche der mags – Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe AöR, die zwischen den Feiertagen zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar sind.

    Eingerichtete Notdienste

    In Fällen von akuter Kindeswohlgefährdung ist der Allgemeine Soziale Dienst des Fachbereiches Kinder, Jugend und Familie am 27., 28., 29. und 30. Dezember von 08.30 Uhr bis 16.00 Uhr unter der Rufnummer 02161 / 25 9559 erreichbar. Zu den übrigen Zeiten ist eine Erreichbarkeit über die Leitstellen von Polizei und Feuerwehr gewährleistet.

    Sterbefälle werden im Standesamt an der Rathausstraße 1-4 am 28. Dezember von 09.00 – 11.00 Uhr beurkundet.

    In dringenden Fällen können sich Bürgerinnen und Bürger an die Feuerwehr unter der Telefonnummer 02166 / 99890 wenden.

    Öffnungszeiten der Museen und Bibliotheken

    Das Museum Schloss Rheydt und das Museum Abteiberg sind Heiligabend, an den beiden Weihnachtsfeiertagen, Silvester und am Neujahrstag geschlossen. Vom 27. bis 30. Dezember sind die Museen von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der nächste Sonntag mit kostenlosem Eintritt im Museum Abteiberg ist am 8. Januar.

    Die Zentralbibliothek und die Stadtteilbibliothek Rheydt bleiben an den Sonn- und Feiertagen geschlossen, haben aber vom 27. bis 30. Dezember geöffnet. Die Schul- und Stadtteilbibliotheken Giesenkirchen und Rheindahlen sind auch zwischen den Feiertagen zu.

    Das TextilTechnikum ist vom 22. bis 30. Dezember geschlossen.

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  • FDP: Wo war die CDU vor Monaten als es um die Schulen ging? Steuererhöhungen rücken näher

    FDP: Wo war die CDU vor Monaten als es um die Schulen ging?
    Steuererhöhungen rücken näher

    Bereits vor den Sommerferien gab es erste Signale aus Düsseldorf, gab es ein „Grundrauschen“ aus der Rot-Grünen Koalition im Landtag: es wurde finanzielle Hilfe, Fördermittel für das Projekt „gute Schule 2020“ angekündigt.
    Schon zu diesem Zeitpunkt beantragte die Gruppe FDP/Grüne im Schulausschuss die Planung weiterer OGATA-Bauten. Der große Bedarf war schon damals bekannt.
    Das hätte den Vorteil gebracht, dass nun, nachdem das Geld zur Verfügung steht, zügig gebaut werden könnte und die Kinder den Nutzen zeitnah erfahren könnten.
    Nach jüngsten Aussagen und Planungen der GroKo ist dies alles nun in diesem Jahr nicht mehr machbar.
    Nein, das Geld wird anderweitig verbraucht.
    Die GroKo aus CDU/SPD hat diesen FDP/Grünen-Vorchlag abgelehnt, hatte kein Interesse, andere Projekte sind ihr wichtiger, daran ist das Gesülze des Fraktionsvorsitzenden der CDU, Dr. Schlegelmilch, die Kinder seien unsere Zukunft, zu messen.

    Auf solche Kritik in der Haushaltsrede der FDP durch Nicole Finger antwortete die GroKo überwiegend mit Schenkelklopfen und Lachgegröle, mit einer nicht mehr zu überbietenden Arroganz.
    Auch der Vorhalt durch die FDP, die aus der Verwaltung ausgegliederte Stadttochter „mags“ habe viele Millionen als Mitgift mitbekommen, mehr als innerhalb der Verwaltung jemals für die gleichen Aufgaben zur Verfügung standen, die wurde belacht. Das aktuell ein Millionenschwerer “Nachschlag” im Haushalt zugunsten der “mags” festgeschrieben ist, dies ficht die GroKo nicht an.
    Die nächste notwendige Steuererhöhung durch solche nicht durchfinanzierte Ausgaben ist auf dem Weg, auch durch weitere, auf “Pump” gebaute (Kultur-) Projekte.
    Ohne Haushaltssanierungs-Unterstützung von jährlich 40 Millionen Euro vom Land NRW wäre eine solche Planung nicht möglich. Mönchengladbach wäre schon pleite. Mit einem weitaus größeren Schuldenberg als dem aktuellen mit 1,2 Milliarden Euro. Darüber spricht niemand mehr, zur Zeit.

    Die kpl. Haushaltsrede hier

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  • Eckart Spoo gestorben

    Der in Mönchengladbach geborene Journalist und Publizist Eckart Spoo ist in Berlin kurz vor seinem 80. Geburtstag gestorben.

    Nähere Informationen unter dem folgenden Link:

    http://www.kritisches-netzwerk.de/content/journalist-und-publizist-eckart-spoo-gestorben

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