Autor: Harald Wendler

  • 2.000 Euro-Spende für den Tiergarten Odenkirchen

    2.000 Euro-Spende für den Tiergarten Odenkirchen

    Im Oktober 2016 feierte die Fa. Saturn ihren 25. Geburtstag in der Galerie Rheydt. Die Galerie wurde zum selben Zeitpunkt 28 Jahre alt.

    Grund genug  für die Werbegemeinschaft der Galerie, eine Verkaufsaktion für einen guten Zweck zu starten.

    Ein riesiges Kuchenband wurde in handliche Stücke portioniert und durch das damals designierte Prinzenpaar Norbert und Barbara an die Kunden verkauft.
    Das Prinzenpaar war natürlich von dieser Idee begeistert denn der Erlös sollte ihre eigene Aktion unterstützten, kräftig Spenden für den Tiergarten Odenkirchen zu sammeln.

    Frau Dr. Katrin Ernst, Leiterin des Tiergarten, begrüßte die Überbringer des Verkaufserlöses.
    Sie erzählte vom Bedarf und den Verwendungszweck: ein neues Gehege für die Meerschweinchen soll in Kürze entstehen. Mit Wohnhaus für kalte Nächte. Außerdem: die vorhandene, bei Kindern überaus beliebte Eisenbahn im Meerschweinchen-Gehege ist in die Jahre gekommen und bedarf einer Grundhaften Erneuerung.

    Da die Werbegemeinschaft, vertreten durch  Carmen Leyers,  Reinhard Dienst und den Center-Manager Hans-Jürgen Kleewald, den Verkaufserlös auch noch großzügig durch eine Spende ergänzte, konnten nun heute 2.000 Euro an das Prinzenpaar und damit an den Tiergarten Odenkirchen überreicht werden. Die größte Einzelspende zugunsten des Tierparkes bei dieser Aktion.
    Sowohl das Prinzenpaar als auch Frau Dr. Ernst bedankten sich ganz herzlich im Namen aller Nutzer des Tiergartens in Odenkirchen.

     

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  • Mönchengladbachs Märchenstunde: Rats-TV

    Mönchengladbachs Märchenstunde: Rats-TV

    Nicht nur die CDU-Jugend hegte Hoffnung auf eine Wende zum Guten, als sie mit ihrem Antrag auf Einführung eines modernen Rats-TV Gehör in der Mutter-Partei erhielt.
    Alle im Stadtrat der Stadt Mönchengladbach vertretenen Parteien erklärten einstimmig ihre große Zustimmung zum Testbetrieb für 4 Ratssitzungen in 2017.

    Das war im Oktober 2016. Bereits im Dezember 2016 legte die Verwaltung, geführt durch den Oberbürgermeister (CDU), eine Beratungsvorlage zur Entscheidung im Rat vor. In ihr wurde u.a. eine Geschäftsordnungsänderung vorgeschlagen die u.a. klarstellt, wie die Persönlichkeitsrechte der Ratsmitglieder gewahrt werden sollen.

    Schon diese Vorgehensweise läßt einen Schluss zu: Es war etwas gemeinsam gewollt, einige bekamen kalte Füße, warum auch immer.
    Hier beginnt dann eine Farce ohnegleichen: vor/in der Pause/ nach der Ratssitzung schauen Politiker wie Dr. Schlegelmilch (Fraktionsvorsitzender der CDU) oder Oberbürgermeister Reiners oder auch Dr. Bonin (CDU) in die Kamera der öffentlichen Sender und geben wohlgelaunt ihre Statements ab. Sie wissen, dies alles kann der Bürger weltweit immer wieder sehen wenn er mag. Sie stimmen zu.
    Keine Satzung fragt nach Rechten. Nichts gegenteiliges ist zu hören.

    Von der für die Bürger gemachten Sitzung, von diesen sind Ratsmitglieder gewählt und für diese wollen sie nach eigener Aussage arbeiten, von dieser Arbeit soll der Bürger bitteschön nichts zu sehen bekommen nach ein paar Tagen?

    Liebe CDU, erklärt eurer Parteijugend, warum ihr dem Rats-TV zugestimmt habt, dann aber nicht dazu stehen wollt.
    Liebe Parteien mit anderen Farben, ein weiteres Dilemma dieser Art ist niemandem zuzumuten, brecht die Testreihe ab, spart das Geld für wichtigeres. Für MG+, eine wachsende Stadt z. B..
    Ich schaue mir derweil die kpl. Videoaufzeichnung an, die mir ein aufmerksamer Bürger für meinen Privatgebrauch überlassen hat.

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  • Forum Kultur: Was soll das ganze Theater?

    Forum Kultur: Was soll das ganze Theater?

    Seit zwei Jahren lädt das Forum Kultur der SPD Mönchengladbach auf den Roten Teppich.

    „Uns geht es bei der Auswahl unserer Gäste darum, über den eigenen Tellerrand zu blicken, Positionen zu diskutieren und zu klären“, betont Reinhold Schiffers, Vorsitzender des Kulturausschusses im Rat und Moderator der 90 minütigen Gesprächsrunden.
    Schaut man sich die Kulturpolitik der GROKO in MG an, scheinen diese Diskussionen wirkungsvoll zu sein: In 2015 wurden erstmals 100.000€ Fördermittel für die freie Szene in den Haushalt gestellt,  die schon in 2017 nicht mehr ausreichten, um alle Ideen aus der Szene umsetzen zu können.
    Für 2017 wurde der seit 20 Jahren eingefrorene Ausstellungsetat der Museen um 75.000€ ausgeweitet, ohne schon zu wissen, dass das Museum Abteiberg als Museum des Jahres ausgezeichnet wurde. Auch für die Förderung junger Menschen, die kulturell aktiv werden wollen, wurden 50.000€ mehr zur Verfügung gestellt.

    Am 8.März sind nun Michael Grosse, Generalintendant und Andreas Bialas, Kulturpolitischer Sprecher der SPD Landtagsfraktion auf den Roten Teppich geladen.
    Michael Grosse werden Antworten auf die Frage „Was soll das ganze Theater? mit Blick auf die Leistungen und die hohe Akzeptanz des Theaters in Mönchengladbach überzeugend gelingen.
    Andreas Bialas hat sicher den schwierigeren Part, weil er doch erklären muss, wie Städte zukünftig ihre Theater noch finanzieren können und welche Aufgabe dabei das Land zukünftig übernehmen will.

    Konkret stellt sich diese Frage für Mönchengladbach so: Mönchengladbach und Krefeld haben mit dem Gemeinschaftstheater seit 60 Jahren eine effiziente Form gefunden, den Bürgern ein vollwertiges  Angebot von Schauspiel, Oper, Ballett und Orchester auf hohem Niveau zu bieten. Aber auch hier wird mit spitzem Bleistift gerechnet und das Theater mit dem Konzept „Theater mit Zukunft“ auf äußerste Ausgabendisziplin verpflichtet.

    Die fünfjährige Finanzierungszusage der Städte im Rahmen dieses Konzeptes läuft 2019 aus. Damit stellt sich auch für die Räte der beiden Städte unter dem allgemeinen Spardruck auf die städtischen Haushalte spätestens im Herbst diesen Jahres die Frage ganz drängend „Was soll das ganze Theater?“ und was können wir es uns kosten lassen.

    8.3.2017, 20 Uhr, Balkonfoyer, Stadttheater Rheydt mit Michael Grosse, Generalintendant und Andreas Bialas, MdL, Kulturpolitischer Sprecher der SPD Landtagsfraktion.

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  • „Mit Pfeifen und mit Psalmen schön“

    „Mit Pfeifen und mit Psalmen schön“

    Unter dem Thema „Mit Pfeifen und mit Psalmen schön“ spielt Reinhold Richter, Kantor und Organist an St. Helena in diesem Konzert ein spannendes Programm.

    Der stilistische Bogen der Orgelstücke reicht vom Frühbarock (Anthony van Noordt: Psalm 24) und Hochbarock (Johann Sebastian Bach: Choralfantasie über „Wo Gott, der Herr, nicht bei uns hält“) über Romantik (Felix Mendelssohn-Bartholdy: Sonate Nr. 3 A-Dur) bis zur Moderne (Thomas Daniel Schlee: „Sicut ros Hermon“).

    Zum Abschluss erklingt die monumentale „Phantasie über Worte der Heiligen Schrift“ des spätromantischen Komponisten Hans Huber.
    All diesen Kompositionen gemeinsam ist, dass ihnen Psalmtexte zugrunde liegen. Die zur Musik gehörenden Psalmen werden von dem Bonner Liturgiewissenschaftler Prof. Dr. Albert Gerhards vorgetragen.

    Die zu den Orgelwerken ganz oder in Ausschnitten vorgetragenen Psalmen sollen den Reichtum der Psalm-Aneignung in Übersetzungen und Nachdichtungen widerspiegeln. Sie reichen von der Lutherbibel über Martin Buber bis hin zu zeitgenössischen Übertragungen von Huub Oosterhuis und Arnold Stadler.

    Der Eintritt ist frei – Kollekte am Ausgang.

    Pfarrkirche St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen

    Sonntag, 26. März 2017 um 17.00 Uhr

     

    Weitere Informationen unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • Karnevalsscherz: “Deutsche Glasfaser macht Mönchengladbach fit für die Zukunft”

    Karnevalsscherz: “Deutsche Glasfaser macht Mönchengladbach fit für die Zukunft”

    Vor Jahren konnten viele Mönchengladbacher diesem wohlklingenden Spruch eine Menge abgewinnen.
    Politik und Verwaltung sprangen freudig auf diesen Zug auf.
    Heute sehen die Fakten völlig anders aus. Lediglich 14 (vierzehn) kleine Stadtteile mit insgesamt 2.480 Haushalten werden nach aktueller Auskunft des Anbieters Deutsche Glasfaser tatsächlich mit Glasfaserkabel versorgt. Dies teilt die Deutsche Glasfaser in ihrer gestrigen Pressemitteilung mit.

    “Alle Bürger, die sich noch nicht für das zukunftsweisende Netz angemeldet haben, sollte dies noch schnellstmöglich tun um den kostenlosen Glasfaseranschluss zu sichern und spätere Baukosten von mindestens 750 Euro zu sparen.”
    Diesen Marketing-Slogan verbreitet Deutsche Glasfaser auch jetzt noch , sicher wissend, dieses Thema ist in Mönchengladbach durch.
    Woran dieser negative Verlauf der Versprechungskampagne liegt, mag vielschichtig sein. Unsere Erfahrung ist eine große Unzulänglichkeit in den Unternehmensaussagen.
    Als Giesenkirchener Haushalt haben auch wir mehrere Anträge gestellt, jedoch niemals auch nur eine Reaktion darauf erhalten!
    Mit Glasfaser versorgt werden nach heutigem Stand: Genholland, Mennrath, Günhoven, Hehn, Gerkerrath, Broich, Buchholz, Herrath, Beckrath, Wickrathhahn, Wickrathberg, Wanlo, Sasserath und Schelsen.

    Alle anderen Interessenten sind für Deutsche Glasfaser nicht lukrativ genug.

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  • Bürger werden nicht mehr gefragt – Europaplatz-Entwicklung bestimmt Investor

    Bürger werden nicht mehr gefragt – Europaplatz-Entwicklung bestimmt Investor

    Einst wurde er mit Geldern auch der Steuerzahler umgebaut, die Stadttochter NEW trug wohl die Hauptlast.
    Heute, in Zeiten von MG+, wachsende Stadt, überläst unsere Stadtspitze den Investoren und Entwicklern von Haus Westland die Gestaltung auch des Europaplatzes, ohne Not. Ohne Bürgerbeteiligung?
    Fördergelder von Bund und Land werden heutzutage immer mit der Auflage vergeben, die Bürger bereits vor und während der Planungen öffentlichen Raumes zu beteiligen, sie dürfen und sollen sich äußern, mitgestalten.
    Die Partei die Linke fordert nun genau das. Seitens der GroKo oder aus der Stadtverwaltung gibt es keine Informationen zu deratiger Gestaltungsplanung.
    Bleibt zu hoffen, dass Baudezernent Dr. Bonin im Übereifer nicht vergißt, für wen er eine moderne Stadt entwickeln möchte, die Bürger sind es, nicht die Gäste.

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  • CDU auf Werbetour für die Touristikbranche

    CDU auf Werbetour für die Touristikbranche

    Völlig unreflektiert betätigen sich nun die beiden Mönchengladbacher CDU-Politiker Breymann und Baues als Lobbyisten für den Touristikmarkt der Stadt.
    Für sie bedeuten Zimmerbuchungen in Hotels bereits eine Erfolgsgeschichte für einen zu erhoffenden Aufschwung in der Kommune. Bleibt zu hoffen, dass die Unterbringungen von Flüchtlingen in Hotels nicht bei den Statistiken berücksichtigt wurden.

    Hier die Mitteilungen der beiden Politiker:

    „Der Aufschwung hat weiter fest die Zügel der Stadt in der Hand. Der Sprung über die Marke von 300 000 Gäste-Übernachtungen belegt das auch für den Bereich Tourismus eindrucksvoll. Mönchengladbach wächst und schreibt mit Leidenschaft und Teamgeist seine Erfolgsgeschichte fort. Unsere Aufgabe ist es jetzt, das Profil der Stadt als Ausflugs-, Reise- und Business-Ziel in den kommenden Jahren noch weiter zu stärken. Dazu gehören Leuchttürme wie die Tour de France oder Konzerte ebenso wie erstklassige Tagungsangebote mit maßgeschneidertem Rahmenprogramm.“

    Dieter Breymann, kulturpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion, ergänzt: „Jeder Gast ist ein Werbeträger für unsere Heimatstadt. Sei es der Event- oder Museumsbesucher, der Borussia-Fan oder Geschäftsreisende. Sie alle erzählen eine Geschichte, wenn sie bei uns gewesen sind. Gemeinsam mit der Tourismuswirtschaft, der Kulturszene und den Veranstaltern werden wir uns daher weiter für eine lebendige, dynamische und selbstbewusste Großstadt einsetzen. Wir müssen auf diesem Weg alte Stärken pflegen und immer wieder offen sein für Neues.“

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  • Wege aus der “Brüllfalle”

    Wege aus der “Brüllfalle”

    Film- und Diskussionsabend – „Wege aus der Brüllfalle“

    Wem geht es nicht auch so: Alles muss man zehn Mal sagen; die Kinder hören einfach nicht. Sie treiben es jedes Mal soweit, bis ich anfange zu schreien.

    Der Film „Wege aus der Brüllfalle“ beschreibt genau die Situationen, die wir alle nur zu gut kennen. Er zeigt aber auch positive und brauchbare Alternativen und hilft Ihnen, Ihr Kind zu verstehen.

    Sie bekommen Möglichkeiten an die Hand, mit den typischen Konfliktsituationen anders umzugehen.

    Kursleitung:   Maria Landwehrs-Rumens, Erzieherin

    Kurs-Nr.          17-7573946

    Termin:           Mi    15.03.17  14:30-16:45 Uhr

    Gebühr:         Die Kosten betragen pro Teilnehmer 2 €.

    Anmeldung:   Ev. Kindergarten Zwergenburg, Welfenstr. 10, 41238 Mönchengladbach, Tel. 02166-24260

    In Kooperation mit der FBS Mönchengladbach und dem Ev. Kindergarten Zwergenburg

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  • Entwurf „19 Häuser“ hat das Rennen um Haus Westland gemacht

    Entwurf „19 Häuser“ hat das Rennen um Haus Westland gemacht

    Mönchengladbach soll ein architektonisches und städtebauliches „Ausrufezeichen“ am zentralen Eingangstor zur Stadt erhalten. Mit der Zukunft von Haus Westland und die Auswirkungen auf den Europaplatz befasste sich heute eine fachkundige Jury, die im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens zum zweiten Mal tagte und abschließend die Siegerreihenfolge aus den vier zuletzt verbliebenen Entwürfen festlegte.

    Die neue Eigentümerin von Haus Westland (eine Gesellschaft der Lüder Unternehmensgruppe aus Hildesheim und Herrn Jan Wehle aus Berlin) hatte in enger Abstimmung mit der Stadt Mönchengladbach acht internationale Planungsbüros aus Deutschland, Dänemark und den Niederlanden dazu aufgerufen, nach klar formulierten Vorgaben ihre Entwürfe für das „zentrale Eingangstor“ zur Stadt zu entwickeln. In der ersten Jurysitzung, die Ende des vergangenen Jahres durchgeführt wurde, wurden die besten Konzepte, die es nunmehr zu bewerten ging, zur weiteren Ausarbeitung ausgewählt.

    In der Jury wirkten unter anderem der Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach, Hans Wilhelm Reiners, und Dr. Gregor Bonin, Beigeordneter für Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt, neben Vertretern der Politik und des Investors sowie ausgezeichnete Experten mit.
    Alle eingereichten Entwürfe sahen vor, den in die Jahre gekommenen Gebäuderiegel komplett abzureißen. An die Stelle des in den 50er Jahren erbauten Haus Westland, das von der Voreigentümerin seit Frühjahr 2004 nahezu unvermietet gelassen wurde, sollen zukünftig Neubauten unter anderem für Einzelhandel, Gastronomie, Büros und Dienstleistungen entstehen. Auch Wohnungen sowie ausreichend Parkraum sollen zur Verfügung gestellt werden.

    Der Siegerentwurf sieht zudem ein bis zu elf Stockwerke hohes Hotel als architektonisches Ausrufezeichen im neuen Quartier vor, das zudem eine Scharnierfunktion zwischen dem angrenzenden Gründerzeitviertel und der hinter dem Hauptbahnhof liegenden City Ost einnimmt. Darüber hinaus sieht der Entwurf eine Halbierung der heutigen Platzfläche vor dem Hauptbahnhof vor.

    „Die Bebauungskante wird etwa 27 Meter auf den Platz gezogen und nimmt die historische Linie aus dem Stadtgrundriss bis zur Flucht der Hindenburgstraße ein“, so Dr. Gregor Bonin weiter. Damit wird auch der Europaplatz mit dem Omnibusbahnhof neu gestaltet. In der weiteren Ausformulierung der Entwürfe ging es nicht nur um die Frage, wie die Konzeption der neuen Gebäudekomplexe sein soll. „Es ging auch um die Frage, was die beste räumliche Konzeption für einen be- und erlebbaren Platz sein wird“, erläutert Dr. Gregor Bonin.

    Dem Investor wurde angeboten, die Fläche in Richtung Hauptbahnhof zu erweitern und damit den Platz, der ebenso zur Disposition steht, entsprechend zu verkleinern.
    Mit dem Wettbewerbsergebnis besteht nunmehr für die Eigentümerin eine Planungsgrundlage, vor deren Hintergrund entsprechende Verhandlungen mit Mietinteressenten, Planern sowie Behörden geführt werden können.
    „Die Lüder Unternehmensgruppe und unser Partner Jan Wehle haben die feste Absicht, auf dem erst vor kurzer Zeit von uns erworbenen Grundstück etwas Neues entstehen zu lassen. Mönchengladbach ist eine dynamische Stadt mit viel Potential. Die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung war vom ersten Tag eine gute Grundlage für den nun beginnenden Planungsprozess“, so Sebastian Lüders.

    „Die Grundphilosophie, statt Monumentalität eine kleinteilige Lösung, die sehr gut ins Umfeld passt, zu wählen, hat uns überzeugt“, ergänzt er. „Dabei kann das neue Quartier durchaus mehrere architektonische Handschriften tragen und muss nicht in einem Guss entstehen“.

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners zum Verfahren: “Die Zusammenarbeit mit dem Investor ist äußerst konstruktiv. Ich bin dankbar, dass er sich für dieses Verfahren entschieden hat, das, wie das Ergebnis zeigt, eine sehr gute Lösung für das Areal bietet. Wir haben gemeinsam nun die große Chance, an dieser für Mönchengladbach städtebaulich herausragenden Stelle ein Stück Stadtreparatur vorzunehmen und eine attraktive Visitenkarte zu schaffen“.
    (pmg)

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  • Wie soll der neue  Martin-Luther-Platz aussehen?

    Wie soll der neue Martin-Luther-Platz aussehen?

    Die Mittel für die Sanierung und Umgestaltung des Martin-Luther-Platzes stehen im städtischen Haushalt 2017 bereit.  Nun soll bereits in Kürze mit den dazugehörigen Planungen begonnen werden. Um die Bedürfnisse, Belange und Wünsche aller Betroffenen zu erfahren und nach Möglichkeit zu berücksichtigen, laden Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber und die Ratsmitglieder Marion Gutsche und Michael Schmitz alle Odenkirchener herzlich ein.

    Termin:        03.03.2017    16 bis 18 Uhr

    Ort:             evangelisches Gemeindehaus, Pastorsgasse

    In einem Workshop sollen Ideen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität und zur Umgestaltung des Martin-Luther-Platzes gesammelt werden. Neben den politischen Vertretern aus Stadtrat und Bezirksvertretung werden auch Mitarbeiter der Verwaltung die Veranstaltung mit ihrem Fachwissen unterstützen. „Wir wollen die Bürger in unsere Arbeit einbeziehen. Bürger, Vereine und Institutionen vor Ort sollen mitreden und mitgestalten. Die Ideen und Meinungen aller Betroffenen sind uns wichtig“, sagt Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber. „Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste, interessante Diskussionen und eine ergebnisoffene Veranstaltung.“

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  • “Kinder sind unsere Zukunft“ – Groko-Bluff in Mönchengladbach

    “Kinder sind unsere Zukunft“ – Groko-Bluff in Mönchengladbach

    “Lokale Schulpolitik kann nur im Dialog zwischen Stadt, Schulen, Eltern und Bezirksregierung erfolgreich sein. Diesen Dialog wollen wir organisieren.“

    Dies Aussage machte die Mönchengladbacher GroKo aus SPD und CDU etwa vor einem Jahr. Nachdem erkennbar war, es fehlt an Schulplätzen in den Gesamtschulen.

    2016 fehlten sage und schreibe ca. 330 Schulplätze, die Eltern waren gezwungen ihre Kinder an anderen Schulformen “unterzubringen“.

    Seit etlichen Jahren verspricht die jeweils maßgebende Politik Besserung.
    Ergebnis dieser Versprechungen gegenüber der Elternschaft:
    In diesem Jahr steigt das Minus auf etwa 350 abgewiesene “Möchtegern-Gesamtschüler“.

    Diese heuchlerische Vorgehensweise kann nicht mehr in wohlfeilen Pressemitteilungen wegdiskutiert werden. Die Wertschätzung des Elternwillens wird grob hintertrieben zugunsten anderer Projekte.
    Gestalterische Politik für unsere Kinder sieht anders aus.
    Im vergangenen Jahr wurde für eine Verbesserung der Gesamtschulplätze nichts getan. Widerspruch mit Belegen ist gerne gesehen.

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  • Terminänderung: Dialog vor Ort zum Masterplan Nahmobilität jetzt am 8. und 16. März

    Terminänderung: Dialog vor Ort zum Masterplan Nahmobilität jetzt am 8. und 16. März

    Aufgrund ungünstiger Witterungsbedingungen werden die für Mittwoch, 22. Februar und Donnerstag, 23. Februar geplanten Veranstaltungen „Dialog vor Ort“ zum Masterplan Nahmobilität verschoben auf Mittwoch, den 08. März und Donnerstag, den 16. März. Hier der aktualisierte Zeitplan:

    Mittwoch, 08. März, von 10 bis 12 Uhr auf dem Marktplatz Rheydt
    Mittwoch, 08. März, von 14 bis 16 Uhr an der Ecke Hindenburgstraße / Albertusstraße
    Donnerstag, 16. März, von 10 bis 12 Uhr auf dem Wickrather Marktplatz
    Donnerstag, 16. März, von 14 bis 16 Uhr auf dem Peter-Schuhmacher-Platz in Neuwerk.

    Mit dem Masterplan Nahmobilität erstellt die Stadt Mönchengladbach ein Gesamtkonzept zur Förderung des Fuß- und Radverkehrs. Auf dieser Basis sollen in den kommenden Jahren die Bedingungen für Fuß- und Radverkehr systematisch verbessert werden. Alle Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, sich an den Aktionsständen zu informieren und Ihre Ideen einzubringen.

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  • Sofortige Räumung bei Shisha-Bar-Kontrollen

    Sofortige Räumung bei Shisha-Bar-Kontrollen

    Am Wochende hat das Ordnungsamt mit Unterstützung der Feuerwehr Shisha-Bars in Mönchengladbach kontrolliert. Die Mitarbeiter waren in der Nacht von Freitag auf Samstag vor allem in der Altstadt unterwegs. Der Schwerpunkt  lag dabei vor allem bei der Kontrolle von CO-Werten, also Kohlenstoffmonoxidwerten, in der Raumluft.

    Bei einer Gaststätte, die auch Shishas ausgibt, hat das Ordnungsamt eine sofortige Räumung angeordnet. Der Betrieb wurde bis über das Wochenende eingestellt. Außerdem ist eine Ausgabe von Shihas dort bis auf weiteres untersagt. Hier waren zum Zeitpunkt der Messung zeitgleich etwa 24 Shishas in Benutzung. Die Messwerte lagen dabei deutlich im gesundheitsgefährdenden Bereich.

    Probleme bereiten bei den Shishas die kleinen Kohleöfen, mit denen viele betrieben werden. Gerade wenn in einem Raum keine ausreichende Belüftung gegeben ist, kann der Co-Gehalt unbemerkt ansteigen. Ein Grund weswegen auch der Holzkohlegrill trotz schlechten Wetters keinen Weg ins Haus finden sollte. Das Gas ist farb- und geruchslos und sorgt dafür, dass kein Sauerstoff mehr aufgenommen werden kann. Ist man ihm in entsprechender Konzentration ausgesetzt, kann dies deshalb innerhalb kürzester Zeit tödlich sein.

    Insgesamt sind in Mönchengladbach 20 Shisha-Bars gemeldet. Bei den Kontrollen am Wochenende  lagen die Werte ansonsten in einem gesundheitlich unbedenklichen Bereich.

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  • Gelungene 70-Jahre VdK Feier in Odenkirchen  (mit Bildergalerie)

    Gelungene 70-Jahre VdK Feier in Odenkirchen
    (mit Bildergalerie)

    Die Gründungsgeschichte der Sozialverbandes VdK ist Erbe und Verpflichtung, bis heute trägt sie die Solidargemeinschaft dieses Verbands, in dem jeder Mitglied werden kann.

    Nun, nach 70 Jahren, galt es dies alles zu feiern. Der VdK Ortsverband Odenkirchen, sein Vorsitzender und viele Helfer um den neuen Vorsitzenden Manfred Stegner, organisierte eine Feier in der Burggrafenhalle in Odenkirchen. Sie war bis auf den letzten Platz gefüllt. Das Bedürfnis der zumeist älteren Mitglieder zu einem fröhlichen Nachmittag bei leckeren Getränken und Speisen war erwartungsgemäß riesig.

    Peter Jeromin, stellv. Landesvorsitzender, mahnte in seinem Grußwort den Zusammenhalt in der Gesellschaft an, diesen sieht er aktuell in großer Gefahr. Zu Hans Segschneider gewandt, sprach er das Engagement im VdK generell an: „Ein wacher Geist, ein Zeitzeuge, der VdK hat ihm unendlich viel zu verdanken, nicht nur in Mönchengladbach, auch im Landesvorstand. Er wird hier in Mönchengladbach daran mitarbeiten, wieder zu einem guten Einvernehmen zu kommen“.

    Ehrenvorsitzender des Kreisverbandes Mönchengladbach und „VdK-Urgestein“ Hans Segschneider sprach über die Gründungsgeschichte des Sozialverbandes VdK.
    „Ich wäre nie der geworden der ich bin ohne die anderen. Niemand kann etwas leisten nur aus sich allein heraus.
    Nur wenige Menschen erinnern sich an die große Rat- und Hilflosigkeit vor mehr als 70 Jahren nach dem Ende des zweiten Weltkrieges. Mai 1945, die Waffen schweigen, Deutschland hat kapituliert, Mönchengladbach, Rheydt und Wickrath waren in den Zentren zu mehr als 80 Prozent an Bausubstanz zerstört. Der Lebensbedarf war völlig unzureichend und ungesichert. Hunger und wirtschaftliche Not wuchsen. Damals hat sich der VdK gebildet.
    Eine Tugend hatte der Krieg nicht zerstört, das war die Hilfsbereitschaft, die Solidarität mit Menschen. Das hat den Erfolg des VdK ausgemacht, Hilfe für die vielen vom Krieg betroffenen“.

    Im Anschluss hatte der Karneval den Saal im Griff. Gekonnt begleiteten die beiden Moderatoren durch das vorzügliche Programm. Die Kinder-Tanz-Garde der Rheydter Karnevalsgesellschaft Schwarz-Gold und die Show und Tanzgruppe der Prinzengarde brachte Schwung in die Halle. Die herrlichen Büttenreden von „Dat Röschen“ und „Dä Tünnemann“ strapazierten zudem die Baumuskulatur, bevor die Kölner Mundart Band „Joker Colonia“ zum Mitsingen animierte.
    Den Höhepunkt setzte das Mönchengladbacher Prinzenpaar Norbert I. mit seiner Niersia Barbara. Sie präsentierten sich bestens aufgelegt und ihre vorgetragenen Lieder machten selbst Nichtkarnevalisten Lust zum Mitschunkeln.
    Ein herrlich-fröhlicher Nachmittag mit dem Bewußtsein zu 70 Jahren VdK-Geschichte.

     

     

     

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  • Mönchengladbach wünscht keine „Partnerschaft für Demokratie“ Teil 3 – Die Angst der CDU gegen Rechtsextremismus zu stehen

    Mönchengladbach wünscht keine „Partnerschaft für Demokratie“
    Teil 3 – Die Angst der CDU gegen Rechtsextremismus zu stehen

    Vorweg: Spekulationen sind Tür und Tor geöffnet.
    In der heutigen Sitzung des Stadtrates stellte Ratsherr Reinhold Schiffer seine Frage, die er schon im Hauptausschuss in der vergangenen Woche gestellt hatte noch einmal, vor laufender Kamera. Mit anderen Worten, noch konkreter.

    Schiffer: „ Der Oberbürgermeister stellt in der Vorlage 1678/IX dar, dass er einer Verstärkung des städtischen Engagements in der Bekämpfung von Rechtsextremismus, Rassismus und Diskriminierung positiv gegenüber steht. Zuletzt beklagte er in der Beantwortung meiner Anfrage im Hauptausschuss, dass in der Verwaltung die materiellen und personellen Ressourcen nicht vorhanden sind, Fördermittel des Bundes aus dem Programm „Demokratie leben“ zu beantragen.
    Ich frage den Oberbürgermeister: sind in der Verwaltung die personellen und materiellen Ressourcen vorhanden um Förderprogramme von Land, Bund, Europastiftung und ähnlichem systematisch wahrzunehmen und inhaltlich zu bewerten. Welche materiellen und personellen Ressourcen müssen bei der Verwaltung geschaffen werden, damit bei positiver Einschätzung eines Förderprogramms Fördermittel auch beantragt werden“.
    Anders als im Hauptausschuss beantwortete unser Oberbürgermeister die Anfrage diesmal nicht lapidar aus dem Handgelenk. Sie soll nun schriftlich beantwortet und an die Fraktionen gegeben werden.

    Am Rande der Sitzung erfuhr MG-heute, die Verwaltung sei der Auffassung, die Stadt arbeite bereits an derart vielen Punkten gegen Rechts- und Linksextremismus, ein weiteres, noch stärkeres Engagement sei nicht ohne erheblichen Aufwand zu leisten.
    Merkwürdig ist in diesem Kontext der Umstand: bei öffentlichen, demonstrativen Versammlungen beteiligen sich erkennbar nicht die von der Verwaltung beauftragten Dienste oder gar die CDU als Partei. Sie jedoch dominiert die Verwaltungsspitze.
    Bleibt die Hoffnung auf eine doch noch geänderte schriftliche Einlassung mit der Zielsetzung der Beteiligung am Programm „Demokratie leben“ der Bundesregierung.

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  • Baumaßnahme behindert Busverkehr in Giesenkirchen

    Aufgrund einer Baumaßnahme in Mönchengladbach-Giesenkirchen wird der Konstantinplatz gesperrt.
    Die Buslinie 864 der DB Rheinlandbus kann daher in der Zeit vom 23. Februar bis voraussichtlich Ende April nicht wie gewohnt verkehren. Die Haltestelle “Konstantinplatz” wird nicht bedient. Als Ersatz nutzen die Fahrgäste die Haltestelle “Am Alten Friedhof”.

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  • Busfahrzeiten und Öffnungszeiten der ÖPNV-Kundencenter an Karneval

    Busfahrzeiten und Öffnungszeiten der ÖPNV-Kundencenter an Karneval

    An den Karnevalstagen steht vom 23. (Altweiber) bis einschließlich zum 27. Februar (Rosenmontag) die MöBus-Nachtexpress-Flotte zur Verfügung. Es fahren sechs Linien zwischen 0:15 Uhr und 03:15 Uhr ab der Haltestelle „Alter Markt“ und von 0:35 Uhr bis 03:35 Uhr ab „Marienplatz“.

    Durch die Karnevalszüge in den einzelnen Stadtgebieten ist in der Zeit vom 26. bis einschließlich zum 28. Februar mit Behinderungen im Busverkehr zu rechnen. Am Rosenmontag (27. Februar) und Veilchendienstag (28. Februar) wird nach dem Ferienfahrplan gefahren.

    Am 28. Februar findet der Veilchendienstagszug in Mönchengladbach statt. Dieser sorgt für erhebliche Einschränkungen im Busverkehr. Um die Innenstadt wird eine weiträumige Umleitung gefahren. Die Haltestellen am Mönchengladbacher Hauptbahnhof/Europaplatz sind während des Karnevalszuges gesperrt und werden zum Platz der Republik verlegt.

    Öffnungszeiten der ÖPNV-Kundencenter

    Die ÖPNV-Kundencenter am Marienplatz in Rheydt und am Hauptbahnhof Mönchengladbach haben am Karnevalssamstag (25. Februar) zu den bekannten Zeiten geöffnet. An Rosenmontag und Veilchendienstag bleiben beide Kundencenter geschlossen.

    Nähere Informationen zu den Buslinien, zum Fahrplan und zu den Öffnungszeiten der ÖPNV-Kundencenter gibt es telefonisch unter 0180 6 504030 (0,20 € pro Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 € pro Anruf), im Internet unter www.new-mobil.de oder direkt im KundenCenter.

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  • Geschlossen: Karneval in der Stadtverwaltung

    Wie die Stadtverwaltung mitteilt, bleiben Ämter, Dienststellen, Museen und Bibliotheken am Rosenmontag und Veilchendienstag geschlossen. Das Standesamt richtet am Rosenmontag (27. Februar) im Verwaltungsgebäude Rathausstraße 1 – 4, von 9 bis 10 Uhr einen Notdienst zur Anzeige von Sterbefällen ein.

    Am Altweiberdonnerstag (23. Februar) fallen die Nachmittagssprechzeiten in den Ämtern aus. Hingegen sind die Bibliotheken zu den üblichen Zeiten geöffnet.

    Alle Meldestellen, das Standesamt, die Zulassungs- und Führerscheinstelle und die Gewerbemeldestelle sind Altweiber von 8:00 bis 12:30 Uhr geöffnet.

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