Autor: Harald Wendler

  • Jazz we do! Benefizkonzert zu Gunsten des Volksvereins

    Jazz we do! Benefizkonzert zu Gunsten des Volksvereins

    Mit dem Motto „Jazz we do!“ präsentiert sich die Redhouse-Jazzband auf Ihrer Homepage. Jazz we do!  ist gleichzeitig Motto für ein Benefizkonzert, zu dem der Volksverein Mönchengladbach für Samstag, den 11. März 2017, um 19:30 Uhr  in den Möbelladen des Volksvereins auf der Geistenbecker Str. 107 in 41199 Mönchengladbach  einlädt.

    Die Besucher erwartet eine begeistert und begeisternd spielende Jazzband mit freundlichen Jazzinterpretationen. “Auch wenn die Titel oft aus der Zeit des Traditional Jazz kommen, wirken sie keineswegs unfashioned, sondern “cool” gespielt, mit arrangierten Sätzen und Schlüssen”, so schreibt Peter Porten vom Börsencafe Neuss über die Musik der Band anlässlich der 8. Neusser Jazztage.

    Traditional Jazz ist die ursprüngliche Musik, die in den Straßen, später in den Bars und Lokalen Amerikas gespielt wurde, zu der man mit den Füßen wippte, den Fingern schnippte, die einen nicht ruhig sitzen ließ, so erzählt man.

    Diese Musik zu hören, sich begeistern zu lassen und mit dem Körper mitzugehen, dies bietet das Konzert, das wie „Mord auf der Couch“ oder  ein Blues-Konzert im vergangenen Sommer im Möbelladen des Volksvereins auf gebrauchten Couchen und Stühlen ein besonderes, nicht alltägliches Flair bietet.

    Einlass und Abendkasse ab 19:00 Uhr. Der Eintritt kostet 10 €. Für Getränke und Imbiss wird gesorgt.

    www.volksverein.de

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Erstes Tour-Opfer? – Kaukasischer Nussbaum grundlos durch mags gefällt?

    Erstes Tour-Opfer? – Kaukasischer Nussbaum grundlos durch mags gefällt?

    Mönchengladbach bietet den Zuschauern einiges am Tag der Tour Durchfahrt, vorbei an der Kaiser-Friedrich-Halle: Mit dem VIP-Spezial „all inclusive“ sichert man sich nicht nur die begehrten Tribünenplätze, sondern genießt auch die Vorzüge des kompletten VIP-Bereichs:

    Darstellung aus 2016
    aktuell, nach der Baumfällung

    Rechtzeitig vor dem Eintreffen der Radsport-Weltelite startet das Rahmenprogramm um 11.30 Uhr in und um die Kaiser-Friedrich-Halle. Auf Riesenleinwänden im Restaurant und in den Gesellschaftsräumen lässt sich die Tour an diesem Tag vom ersten Pedaltritt bis zum Erreichen des Etappenziels in Lüttich live mitverfolgen. Bei regionalen und französischen Speisen stimmen sich die Gäste des VIP-Spezials in den Gesellschaftsräumen auf das TOURFIEBER ein und dürfen pünktlich zur Einfahrt auf den Tribünen Platz nehmen – natürlich mit unmittelbarem Blick auf die Großleinwand an der Kaiserstraße, die das aktuelle Geschehen kontinuierlich live überträgt.
    Wurde der Nussbaum gefällt, um freien Blick auf das Spektakel zu garantieren?

    Die Bündnis/Grünen schreiben:
    Die kaukasische Flügelnuss ist ein Nussbaum mit vielen Vorzügen: Er ist windfest, resistent gegen das Stadtklima und ein besonderer „Hingucker“ im Herbst wegen seiner großen goldgelben Blätter. Viele Menschen in Mönchengladbach schätzten diesen schönen Baum vor der Kaiser-Friedrich-Halle, jene Flügelnuss, die seit den Karnevalstagen allerdings fehlt – die Stadttochter mags um ihren Geschäftsführer Hans-Jürgen Schnaß (SPD) hatte sie während der jecken Tage unauffällig beseitigt. „Mit welchem Recht die mags jetzt diesen Baum vor der KFH gefällt hat, ist nicht ersichtlich“, sagt Dr. Boris Wolkowski, stellvertretender Vorsitzender der Grünen-Fraktion und zugleich Mitglied im Planungs- und Bauausschuss.

    Lena Zingsheim und Dr. Boris Wolkowski

    Der Ärger des Grünen-Politikers ist nachvollziehbar: In der Sitzung des Planungsausschusses im letzten Herbst wurde ein FDP-Antrag erörtert, der zum Ziel hat, die historische Sichtachse von der Bismarckstraße aus bis zur Kaiser-Friedrich-Halle wiederherzustellen. Die Verwaltung stellte den Politikern bei der Erörterung des Antrags eine Visualisierung der Maßnahme vor. Die Bilder zeigten den Politikern, wie sich die Maßnahmen zur Wiederherstellung der Sichtachse – so etwa die Wegnahme von Verkehrsschildern, Rückschnitt von Bäumen –  auswirken würden. Dr. Boris Wolkowski: „Die Bilder zeigen nicht unerhebliche Rückschnitte an den Bäumen vor der KFH, jedoch sind klar alle Bäume zu sehen, auch die Flügelnuss im vorderen Bereich.“ Radikalmaßnahmen, wie sie mit der Fällung jetzt vorgenommen wurden, habe der Beschluss eindeutig nicht vorgesehen, betont Wolkowski. Zudem, so der Grünen-Ratsherr, stünde die gefällte Flügelnuss auch nicht auf der aktuellen Baumfällliste. „Der Baum war gesund“, sagt Wolkowski.

    Warum und auf welcher Grundlage nun dieser Baum dennoch gefällt wurde, wurde, das wird Gegenstand einer Anfrage der Grünen in der nächsten Sitzung des Planungsausschusses werden. „Es muss so sein“, sagt Wolkowski, „dass die Beschlüsse der Stadt für die städtische Tochtergesellschaft mags, die grundsätzlich für Fällungen zuständig ist, bindend sind.“ Ansonsten, so der Grünen-Politiker, könne in der Öffentlichkeit der fatale Eindruck entstehen, das vom früheren Ordnungsdezernenten der Stadt geführte Unternehmen habe bei diesem Antrag – ohne Rechtsgrundlage und an städtischen Gremien vorbei – in vorauseilendem Gehorsam gehandelt und eine Gefälligkeitsaktion durchgeführt.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Jugendliche Intensivtäter sollen die „Kurve kriegen“

    Jugendliche Intensivtäter sollen die „Kurve kriegen“

    Mönchengladbach beteiligt sich als 19. NRW-Standort an dem vom Land geförderten Programm, das jugendlichen Straftätern einen Ausweg aus der Gewaltspirale zeigt.

    Knapp 3,50 Meter (siehe oben) misst die Papierrolle, die dicht bedruckt die Straftaten eines jugendlichen Intensivtäters (JIT) aus Köln auflistet und die Innenminister Ralf Jäger heute bei der Vorstellung des NRW-Präventionsprogramms „Kurve kriegen“ im Polizeipräsidium vorstellte. „Dies ist leider ein realer Fall. Etwa 1,7 Millionen Euro Schaden von der Sachbeschädigung über Drogenmissbrauch bis zur gefährlichen Körperverletzung und hundert Opfer im Durchschnitt produziert ein jugendlicher Intensivtäter im Laufe seiner Karriere“, führte Innenminister Ralf Jäger den Lebensweg eines Hardcore-Kandidaten auf. Rund sechs Prozent der jugendlichen Straftäter begehen 60 Prozent aller Straftaten. In der Regel rutschen die Jugendlichen in eine Spirale, aus der sie aus eigener Kraft nicht mehr hinauskommen. Hier setzt das landesweite Programm „Kurve kriegen“ an, das im vergangenen November mit Mönchengladbach am inzwischen 19. Standort an den Start gegangen ist.

    Liste eines “normalen” Straftäters.

    Träger des vom Land zu hundert Prozent geförderten Projektes ist der SKM Rheydt, der mit zwei Sozialarbeitern im engen Schulterschluss mit Polizei und dem städtischen Jugendamt das Projekt vor Ort umsetzt. Die Stadt hatte dazu im vergangenen Jahr einen Kooperationsvertrag abgeschlossen. Vier Mädchen und sieben Jungen erfahren aktuell das Programm, in dem sich die beiden pädagogischen Kräfte Madeleine Geraths und Semi Ayadi intensiv mit den Kindern und Jugendlichen auseinandersetzen. Gewalttraining, Rollenspiele und vor allem die Reflexion der eigenen Situation stehen bei den individuellen Maßnahmen im Vordergrund. „Es muss uns gelingen, sehr schnell ein Vertrauensverhältnis zu den Tätern aufzubauen. Dabei richten wir unser Hauptaugenmerk auch auf die Familien, uns in der Sache zu unterstützen“, so Madeleine Geraths vom SKM.

    Landesweit zeigt das Programm inzwischen erste Erfolge. „Die Jugendkriminalität in NRW ist um 30 Prozent gesunken“, so Jäger weiter. Insgesamt haben 788 Kinder und Jugendliche an „Kurve kriegen“ teilgenommen. Aktuell sind es 328.  „Das Programm wirkt frühzeitig und ganz gezielt Kinder- und Jugendkriminalität entgegen. Und es ist wirtschaftlich“, sagte Jäger. Jedem in diesem Programm investierten Euro stehe ein Nettonutzen von bis zu zehn Euro gegenüber in Form von ersparten sozialen Folgekosten etwa für Erziehungshilfe, Haft und Resozialisierung. „Der Erfolg von ‚Kurve kriegen‘ ist aber nicht in erster Linie ein wirtschaftlicher, sondern ein gesellschaftlicher“, betont der Innenminister. „Wir verhindern, dass diese Jungen und Mädchen ihre Opfer weiter verprügeln, ausrauben oder erpressen. Jedes Kind, das die Kurve kriegt, ist ein Erfolg“.

    v.l. Kämmerer Bernd Kuckels, Mitarbeiter der SKM

    Auch die Stadt Mönchengladbach begrüßt das Programm: „Es ist ein gutes Projekt, welches in Ergänzung zu dem 2003 von Stadt, Polizei und Staatsanwaltschaft initiierten und mehrfach preisgekrönten JIT-Programm einen wesentlichen Beitrag für eine effektive Präventionsarbeit leistet“, betonte Stadtdirektor Bernd Kuckels, der in seiner Funktion als Stadtkämmerer der Stärkungspakt-Kommune auch den finanziellen Aspekt der Gesamtproblematik im Blick hat. „Das Programm hilft, die Kosten im Bereich der Hilfen zur Erziehung zu reduzieren. Im Vordergrund steht allerdings der gesamtgesellschaftliche Nutzen“, so Bernd Kuckels.
    (pmg/sp)

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Standesamt zieht von der Rathausstraße ins VitusCenter

    Standesamt zieht von der Rathausstraße ins VitusCenter

    Bereits seit Mitte vergangenen Jahres sind große Teile des Fachbereichs Bürgerservice, zu dem auch das Standesamt gehört, in das VitusCenter an der Goebenstraße umgezogen.

    Am kommenden Montag und Dienstag (13. und 14. März) zieht nun auch das Standesamt Mönchengladbach vom Verwaltungsgebäude Rathausstraße 1-4 in das VitusCenter (3. Etage) um. Betroffen sind die Urkundenstelle (Beantragung von Geburts, Ehe- und Sterbeurkunden) sowie die Beurkundung von Sterbefällen. An den beiden Umzugstagen können Sterbefälle nicht beurkundet und Urkunden aus dem gesamten Urkundenbestand nicht ausgestellt werden.

    Dies gilt nicht für die anderen Aufgabenbereiche (Geburtsbeurkundungen, Anmeldung von Eheschließungen), die bereits seit Juli 2016 im VitusCenter angesiedelt sind.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Frausein heißt oft arm sein

    Frausein heißt oft arm sein

    VdK NRW fordert faire Löhne und bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf

    Anlässlich des heutigen Weltfrauentags mahnt der Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen erneut an, dass Frauen in Deutschland bei gleicher Arbeit im Durchschnitt immer noch 21 Prozent weniger verdienen als Männer. “Obwohl sie oft besser ausgebildet sind, sind Frauen seltener in Führungspositionen und Aufsichtsräten vertreten. Zudem sind sie überproportional von niedrigen Löhnen und Teilzeitarbeit betroffen”, sagte die stellvertretende VdK-Landesvorsitzende Katharina Batz in Düsseldorf.

    So sind beispielsweise zwei Drittel der 7,3 Millionen Minijobber in Deutschland weiblich und fast jede zweite Frau arbeitet in Teilzeit. “Bei den Vollzeitbeschäftigten gibt es mit mehr als 60 Prozent besonders viele weibliche Geringverdiener, obwohl der Frauenanteil hier insgesamt gerade einmal bei 35 Prozent liegt”, erläuterte Katharina Batz. “Besonders häufig gehen Alleinerziehende, Berufsrückkehrerinnen und Frauen mit Migrationshintergrund einer geringfügigen Beschäftigung nach und können sich damit kaum über Wasser halten.”

    Hinzu kommt, dass sich prekäre Arbeitsverhältnisse ebenso wie die Kindererziehung und die Pflege von Angehörigen negativ auf die Rente auswirken: “Frauen, die diese gesellschaftlich wichtigen Aufgaben übernehmen, dürfen keine Angst haben, deswegen später in Altersarmut zu geraten”, betonte die stellvertretende Vorsitzende des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen und machte sich für Verbesserungen bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf stark. “Statt halbherziger Lösungen fordern wir echte Chancengleichheit sowie gerechte – also geschlechtsunabhängige – Löhne. Schließlich werden die schlecht bezahlten Frauen von heute später auch eine Rente beziehen, die kaum zum Leben reicht.”

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Tour-Spektakel: Live dabei sein und an der Sprintstrecke mitfiebern

    Tour-Spektakel: Live dabei sein und an der Sprintstrecke mitfiebern

    Am 2. Juli fährt die Tour de France auf ihrer zweiten Etappe 20 Kilometer quer durch Mönchengladbach. Auf der Bismarckstraße, Ecke Kaiserstraße wird die erste Sprintwertung der Tour gefahren. Genau dort werden VIP Tribünen mit bis zu 430 Sitzplätzen aufgebaut – direkt an der Strecke und mit perfektem BIick auf das Fahrerfeld.

    Tickets sind bereits im freien Verkauf erhältlich und Interessenten müssen schnell sein, da die Nachfrage sehr hoch und die Anzahl begrenzt ist.

    Mit dem VIP-Spezial „all inclusive“ sichert man sich nicht nur die begehrten Tribünenplätze, sondern genießt auch die Vorzüge des kompletten VIP-Bereichs:

    Rechtzeitig vor dem Eintreffen der Radsport-Weltelite startet das Rahmenprogramm um 11.30 Uhr in und um die Kaiser-Friedrich-Halle. Auf Riesenleinwänden im Restaurant und in den Gesellschaftsräumen lässt sich die Tour an diesem Tag vom ersten Pedaltritt bis zum Erreichen des Etappenziels in Lüttich live mitverfolgen. Bei regionalen und französischen Speisen stimmen sich die Gäste des VIP-Spezials in den Gesellschaftsräumen auf das TOURFIEBER ein und dürfen pünktlich zur Einfahrt auf den Tribünen Platz nehmen – natürlich mit unmittelbarem Blick auf die Großleinwand an der Kaiserstraße, die das aktuelle Geschehen kontinuierlich live überträgt.

    Mit dem Einzug des Werbetrosses – der mit bis zu 50 farbenfrohen, teils riesigen Gespannen einem Karnevalsumzug gleicht – startet das Spektakel, dessen Bilder über mehr als 100 TV Sender in 190 Länder live übertragen werden. Mit ca. 3,5 Mrd. Zuschauern weltweit zählt die Tour de France mit 200 Profifahrern zu den bedeutendsten Sportereignissen unserer Zeit.

    Alle Tickets unter www.adticket.de, Telefon 0180 60 50 400 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • CDU vs. Grüne – so redet Politik am Anderen vorbei – Wahlkampfgetöse

    CDU vs. Grüne – so redet Politik am Anderen vorbei – Wahlkampfgetöse

    Ein Paradebeispiel für die Notwendigkeit von Videoaufzeichnung der politischen Sitzungen führen zur Zeit Hajo Siemes von den Grünen und Martin Heinen von der CDU vor.
    Beiden geht es um den Umweltschutz, genauer gesagt um Baumfällungen in der Stadt. Dem Grünen Siemes geht es um „Radikalität“ bei den Baumschnitten, ihm fehlt offensichtlich ein gewisses Fingerspitzengefühl bei den Akteuren, die durch die Stadttochter mags beauftragt werden.
    Auf der anderen Seite sieht CDU-ler Heinen die Notwendigkeit der Durchforstung und außerdem große Sicherheitsverantwortlichkeit bei der Kommune. Herabfallende Äste oder gar umstürzende Bäume möchten beide nicht riskieren.
    Heinen wirft Siemes Unwahrheit vor, verneint jedoch die Nachfragen der Politiker im Umweltausschuss. Diese gab es, sie waren auch kritisch, wurden durch den mags-Mitarbeiter Müller und durch den Ausschussvorsitzenden Heinen selber beantwortet.

    Alles heiße Luft? Ja, eindeutig aneinander vorbei geredet. Wahlkampfgetöse.
    Als Teilnehmer an dieser Sitzung plädiere ich nochmals für eine Videoaufzeichnung.
    Vorwürfe der Unwahrheit würden sich erledigen, die Bürger hätten Eindeutigkeit vor Augen.
    Übrigens, die Baumfäll-Liste gibt es tatsächlich seit Monaten unter:
    http://www.mags.de/Medien/2._Downloads/5._Gr%C3%BCn/2._Baumschutz/mags_Baumf%C3%A4llliste_Winterhalbjahr_2016-17.pdf

    Und: auch in den Bezirksvertretungen werden die Baumfällungen weiter besprochen.

    Die Meinung der Grünen
    Die Meinung der CDU

     

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Sollten wir lieber schweigen und aushalten?

    Sollten wir lieber schweigen und aushalten?

    So manch Verantwortlicher in Deutschland traut sich offenbar nicht seine eigene Meinung laut auszudrücken wenn es um die aktuellen Wahlkampfaktivitäten der türkischen Minister und des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan hier in Deutschland geht.
    „Das müssen wir aushalten“ ist allgemeine Obrigkeitsmeinung in der Öffentlichkeit.
    Dabei begegnen mir persönlich in 4-Augenbegegnungen wesentlich differenziertere Ansichten, sie werden in privater Umgebung auch klar artikuliert.
    Nein, für mich ist die aktuelle Haltung unserer Bundesregierung nicht erklärbar und ich hoffe auf baldige Reaktion unserer Kanzlerin gegen die fortdauernden Versuche uns in die Ecke der Nazis und Antidemokraten zu stellen.
    Wann zeigen Merkel und Gabriel der türkischen Hetze endlich die Stirn.
    Mir ist weder ein türkischer Minister noch der Präsident als Wahlkämpfer für ein autokratisches System in der Türkei bei uns in Deutschland willkommen.

    Nicht alles was hier und dort unter dem Aspekt des Wahlkampfes passiert und gesagt wird ist für mich respektabel.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Die Gesichter des Wolfgang Bühren – Teil II

    Die Gesichter des Wolfgang Bühren – Teil II

    … die Kreativität reißt nicht ab. Es sind wieder drei Bilder ( Gesichter), die Wolfgang Bühren gemalt und veröffentlicht hat. Diese Bilder sprechen, wie alle anderen auch, wie sollte es auch anders sein, natürlich die “gleiche Sprache“.

    Jedes Detail ist sichtbar und nach der Fertigstellung des Bildes erkennt man, mit welcher kreativen Hingabe die Bilder entstanden sind.
    Wer mehr vom Künstler Wolfgang Bühren erfahren, aber auch seine gemalten Bilder sehen möchte, kann dies am 1.und 2. April im Schloss Wickrath, genauer gesagt im Nassauer Stall, jeweils von 11-18 Uhr.
    Dort stellt er eine große Anzahl seiner wundervollen Bilder aus. Er würde sich sehr freuen, viele Interessierte begrüßen zu können…

    Brigitte, 120 x 90 cm
    Mick, 100 x 70
    Ralf, 100 x 70

     

     

     

     

     

     

     

     

     

    Hier geht´s zum Artikel: Die Gesichter des Wolfgang Bühren – Teil I

    Wolfgang Bühren ist erreichbar per E-Mail: buehren.wolfgang@web.de

    Dieser Artikel ist ein Gastbeitrag von Paul Sonn, dem Kinderbuchautor aus Mönchengladbach.

    1 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • SPD – Politischer Aschermittwoch in Mönchengladbach

    SPD – Politischer Aschermittwoch in Mönchengladbach

    Auch die SPD-Mönchengladbach beteiligte sich engagiert an Tradition und teilte recht ordentlich aus.
    Auf dem Reiterhof Barthelmes in Giesenkirchen trafen sich zur Wahlkampfeinstimmung die Mitglieder und hörten teils ermutigende Botschaften über die gestiegenen Chancen bei der Bundestagswahl im Herbst.
    Neu waren auch etliche Aussagen der Landespolitiker Angela Tillmann und Hans Willi Körfges. Vor allem Körfges merkte man die Kampfeslust an, er möchte endlich mit der Landes-SPD die NRW-Regierung alleine bilden.
    Zweite Option ist wohl Fortsetzung der Rot-Grünen Koalition.
    Tillman setzt ganz auf ihr soziales Potential, mit diesem möchte sie ein weiteres Mal in den Landtag einziehen, dass dies sehr schwer sein wird, ist ihr bewusst.
    Partei-Vorsitzende und Bundestagsabgeordnet Gülistan Yüksel erhofft einen anhaltenden Aufwärtstrend mit dem Kanzlerkandidaten Martin Schulz. Sie setzt auf die Erkenntnis der Wähler, welche politischen Themen bereits mit der SPD im Bund umgesetzt wurden und wieviel offene Fragen noch auf eine verträgliche Antwort warten, eine sozialdemokratische Antwort.

    Die kpl. Reden:

     

     

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Konstantinplatz bis ca. 15. Mai 2017 voll gesperrt – Straßenbauarbeiten

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Dieser Mann wird gesucht – Frau wohl Opfer eines Tötungsdeliktes

    Dieser Mann wird gesucht – Frau wohl Opfer eines Tötungsdeliktes

    Am Freitag, 03.03.2017, gegen 10.20 Uhr, haben Zeugen in einer Wohnung auf der Hohlstraße in Mönchengladbach-Rheydt die Leiche einer Frau gefunden.

    Die Auffindesituation ergab für die Kriminalpolizei den Verdacht, dass die Frau Opfer eines Tötungsdeliktes geworden ist. Die Identität des Opfers steht derzeit noch nicht fest.

    Die Kriminalpolizei hat eine Mordkommission eingerichtet und die Ermittlungen aufgenommen.
    Ein Rechtsmediziner wurde hinzugezogen. Das Ergebnis der Obduktion bleibt abzuwarten.

    Dringend tatverdächtig ist der 38jährige Inhaber der Wohnung :
    Ahmed Salim, * 15.01.1979; Alias-Personalien: Jamal AMILIA, *13.01.1978.

    Sein Aufenthaltsort ist aktuell unbekannt. Er ist zur Festnahme ausgeschrieben.

    Die Öffentlichkeitsfahndung nach Ahmed Salim, * 15.01.1979, Alias-Personalien: Jamal AMILIA, *13.01.1978 ist gerichtlich angeordnet.

    Die Mordkommission fragt: Wer kann sachdienliche Hinweise zu Ahmed Salim und seinem Aufenthaltsort machen?

    Sachdienliche Hinweise an die Mordkommission der Polizei Mönchengladbach: Telefon 02161-29-0.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Basement im stadteigenen Karstadt-Gebäude in Rheydt mit drei neuen Ankermietern eröffnet

    Basement im stadteigenen Karstadt-Gebäude in Rheydt mit drei neuen Ankermietern eröffnet

    Als gestern um 9 Uhr das rote Band an der Rolltreppe zum Basement feierlich durchtrennt wurde, betraten auch schon die ersten neugierigen Kunden den neuen Verkaufsbereich, auf dem die drei frequenzstarken Ankermieter Aldi, Action und Rossmann eingezogen sind.
    Den feierlichen Akt des Bandschnittes nahmen vor: EWMG-Chef Dr. Ulrich Schückhaus, Bürgermeister Michael Schroeren, Bezirksvorsteherin Barbara Gerstmann, EWMG-Aufsichtsratsvorsitzender Horst-Peter Vennen und Thomas Wanke, Geschäftsleitung der Karstadt AG.

    In kurzen Statements lobten sie alle unisono die aktuelle Entwicklung in Rheydt, sie wurde möglich durch die Gewährung der Fördermittel in Höhe von 27 Millionen Euro des Landes NRW. In Zeiten der Ampel-Koalition wurde dieses Projekt angeschoben und geplant.

    “Durch den Ankauf der Immobilie und den sich anschließenden Mietverträgen für die Karstadt-Warenhaus GmbH und den drei Mietern im Basement wird der Handelsstandort Rheydt langfristig gesichert”, freute sich zur Eröffnung Dr. Ulrich Schückhaus, Chef der Stadttochter EWMG. Dabei hatte es noch im Mai 2015 überhaupt nicht nach diesem Happy End” ausgesehen, als der Warenhauskonzern die Schließung von insgesamt fünf Standorten, darunter auch den in Rheydt, verkündete. Mit großem Bedauern hatte die Stadt seinerzeit auf die angekündigte Schließung reagiert und deutlich gemacht, dass Karstadt zu den großen Frequenzbringern in der Rheydter Innenstadt gehört.

    Vehement setzte sich die EWMG in Verhandlungen mit Karstadt dafür ein, das Mietverhältnis unter veränderten Bedingungen fortzusetzen und Karstadt damit zu halten. Und das mit Erfolg: Die Stadt kaufte schließlich nach intensiven Gesprächen Mitte 2015 die Karstadt-Immobilie. Damit bleibt Karstadt für zehn Jahre Mieter plus vier weiterer Verlängerungsoptionen von jeweils fünf Jahren.

    Mit Aldi, Rossmann und action, einem niederländischen Discounter im Non-Food-Bereich, hat die EWMG gleich drei frequenzstarke Ankermieter gewinnen können, die sich auf der 5.300 Quadratmeter großen Gesamtfläche im Basement angesiedelt haben.

    Lediglich eine 370 Quadratmeter-Fläche steht aktuell noch leer. „Nach Aufsichtratsbeschluss und Zusage des Präsidenten dürfen wir davon ausgehen, dass Borussia hier einen Fan-Shop eröffnet“, so Horst-Peter Vennen, EWMG-Aufsichtsratsvorsitzender. Offensichtlich gibt es auch andere Aussagen. Am Rande der Eröffnung war zu hören, die Führungsetage der Borussia sei sich ob eines Engagements in Rheydt trotz gegebener Zusage nicht einig.

    Über einen separaten Eingang vom Markt aus gelangen die Kunden in die „Blase“ im Basement, deren Lichtbänder den Weg zu den Ankermietern weist. Von dort gelangt der Kunde über eine Rolltreppe zu Karstadt ins Erdgeschoss und die zweite Etage. Für den Umbau investierte die EWMG einen mittleren siebenstellige Millionenbetrag. Der separate Zugang zum Basement war wegen der unterschiedlichen Öffnungszeiten erforderlich. Während das Basement bereits um 8 Uhr geöffnet ist, schließt Karstadt um 9.30 Uhr auf.
    „Ein behindertengerechter Aufzug und die komplette Modernisierung des Zugangs von der Tiefgarage unter dem Marktplatz, waren ebenso Bestandteil der Sanierung.
    Insgesamt rechnet sich die Maßnahme für die Stadt und EWMG. Die Vermietung der Flächen ist wirtschaftlich“, so Dr. Ulrich Schückhaus weiter.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Volunteers für Mönchengladbacher Tour de France-Durchfahrt gesucht

    Volunteers für Mönchengladbacher Tour de France-Durchfahrt gesucht

    Am 2. Juli 2017 wird die Tour de France nach dem Grand Départ in Düsseldorf an diesem Sonntag 20 Kilometer quer durch die Vitusstadt fahren. Um vor Ort einen reibungslosen Ablauf der zweiten Etappe und ersten Sprintwertung der Tour zu gewährleisten, werden zahlreiche Helferinnen und Helfer im Einsatz sein.

    Die Marketing Gesellschaft Mönchengladbach mbH (MGMG), die das sportliche Großevent mit der Kampagne TOURFIEBER begleitet, sucht Volunteers, die bei der Mönchengladbacher Durchfahrt des bekanntesten Radrennens der Welt an vorderster Front dabei sein wollen.
    Angesprochen werden engagierte und sportbegeisterte ehrenamtliche Helfer ab 18 Jahren, die als flexible Teamplayer zum Wochenend-Einsatz bereit sind.

    Für Verpflegung wird gesorgt. Geplant und koordiniert wird der Einsatz von der MGMG.
    Im Vorfeld finden Einweisungsveranstaltungen statt, deren Termine rechtzeitig bekannt gegeben werden. Anmeldungen unter www.tourfieber.de

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Mordkommission ermittelt nach versuchtem Tötungsdelikt an Polizeibeamten

    Am Dienstag, den 21.02.2017, kam es gegen 17:00 Uhr auf dem Wirtschaftsweg zwischen Kückesweg und Beckershöfe in Willich – Münchheide zu einem Vorfall, der von der Staatsanwaltschaft Krefeld als versuchtes Tötungsdelikt eingestuft wird. Zur Vorfallzeit wollten dort uniformierte Polizeibeamte eine schwarze Limousine, Daimler Benz 350 CLS mit Essener Kennzeichen anhalten und kontrollieren.
    Anstatt dem Haltezeichen des Polizeibeamten Folge zu leisten, beschleunigte der Fahrzeugführer das Fahrzeug und fuhr auf den anhaltenden Beamten zu, der sich nur durch einen Sprung zur Seite vor dem Überfahren werden retten konnte.

    Danach flüchtete das Fahrzeug und konnte erst gegen 17:15 Uhr in Anrath auf der Hausbroicher Straße, gegenüber der Hausnummer 71, verlassen aufgefunden werden.

    Die Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen mit der Mordkommission “Münchheide” übernommen. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall auf dem Wirtschaftsweg beobachtet haben und Angaben zum Fahrzeug und Fahrzeugführer machen können.
    Weiterhin werden Personen gesucht, die das Abstellen des schwarzen Mercedes auf der Hausbroicher Straße in Anrath beobachtet haben.
    Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei Viersen unter der Rufnummer 02162 – 377 – 0 oder der Polizei Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161- 290 in Verbindung.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • RP-Karnevalsaktivitäten mit GEM-Gebühren finanziert?

    RP-Karnevalsaktivitäten mit GEM-Gebühren finanziert?

    Karneval ist eine tolle Sache, für diejenigen denen es Freude macht.
    Dass dieses Brauchtum durch Abfall-Gebühren finanziert wird, steht indessen nicht öffentlich erkennbar im Haushaltsplan der Stadttochter GEM in Mönchengladbach.
    Werden hier Gelder für Abfallbeseitigung zweckentfremdet eingesetzt? Sind deshalb die Gebühren für die Bürger so hoch? Ist es Aufgabe der Stadt, die Ausrichtung einer Karnevalsparty der Rheinischen Post in Mönchengladbach zu finanzieren durch Sponsoring?
    Wissen dies die Teilnehmer an der Party im Flughafen etwa nicht? Gibt es Bedenken bei diesem Personenkreis? Wohl kaum.

    Stolz wird in der RP-Ausgabe vom 27. Februar berichtet: “Zahlreiche Sponsoren hatten die Party unterstützt, darunter GEM, Handelshof, Bolten Brauerei, Flughafen, die Kliniken Maria Hilf, Coca-Cola-Vertrieb, Schmitz Security und Stadtsparkasse.”

    Zumindest hier wird die Anrüchigkeit der Verbindung von Stadt-Politik-Wirtschaft greif- und sichtbar.

    Halt Pohl!

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Kinder-Karnevalszug in Giesenkirchen? [Bildergalerie]

    Kinder-Karnevalszug in Giesenkirchen? [Bildergalerie]

    Na klar! Sogar mit Sonnenschein, einer Menge guter Stimmung, vielen Zuschauern und großen Mengen Wurfmaterial.
    So machte manch Einer fette Beute.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • 750 Euro-Spende für das Bruno Lelieveld-Haus

    750 Euro-Spende für das Bruno Lelieveld-Haus

    Im Herbst feiert der Verein Wohlfahrt im Bruno Lelieveld-Haus 25-jährige Bestehen an seinem Standort auf der Erzbergerstraße.
    Nun besuchten Bojan Stipanovic und Torben Schultz (die Linke) den Tagestreff für Obdachlose in der Stadt und hatten gleich eine Spende von 750 Euro im Gepäck.

    Die Spende speist sich aus der Aufwandsentschädigung für das Aufsichtsrat-Mitglied Torben Schulz bei der NEW mobil&akktiv. Die symbolische Scheckübergabe nutzten die Vertreter der Linksfraktion um sich von dem Leiter Holger Knübben und dem Geschäftsführer des Vereins Martin Dalz über die Arbeit und die Probleme zu informieren.

    „Die geschilderten Probleme sind so vielfältig“, sagt Schultz abschließend, „Da hat Politik noch ganz viel nachzuarbeiten. Leider haben Obdachlose kaum eine Lobby und so wird sich an vielen Stellen wohl nicht so schnell etwas ändern. Um so wichtiger ist die Arbeit des Verein Wohlfahrt. Vielleicht verzichten ja ein paar Bürger zu Karneval auf das letzte Bier oder zu Ostern auf ein Schoko-Ei und spenden das gesparte für die Arbeit des  Bruno Lelieveld-Haus.“

    Hintergrund:
    Die Leistungsvereinbarung mit der Stadt würde im Prinzip nur einen beheizten Raum und eine Hauptamtliche Kraft zur Betreuung ermöglichen. Doch die Einrichtung bietet mit warmen Essen, Duschen, vier Betten um Tagsüber den fehlenden Schlaf auf der Straße nachzuholen und der Möglichkeit zum Wäsche waschen deutlich mehr.
    Dafür wird jede kleinere oder größere Spende dringend benötigt.

    In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der täglichen Besucher von etwa 45 auf inzwischen ungefähr 95 im Schnitt verdoppelt.
    Dabei sind nicht alle Besucher obdachlos, das Bruno Lelieveld-Haus versteht sich als „Ein Platz für Alle“.
    Und so haben etliche Besucher zwar eine „Bleibe“. Diese ist dann aber oft von den Vermietern derart Verkommen lassen worden, dass schon die Bezeichnung „Dach überm Kopf“ eine Übertreibung ist.

    Der Verein Wohlfahrt bietet im Bereich der Wohnungslosenhilfe ein abgestuftes Konzept.
    Der Tagestreff mit dem Motto „ein wenig weniger allein sein“ ist dabei das niederschwellige Angebot.
    Als stationäre Einrichtung gibt es dann das Anna Schiller-Haus, dessen Spruch „Ich will wieder meinen Platz in der Mitte finden“ alles sagt. Es geht um Wiedereingliederung wenn Menschen aufgrund verschiedenster Schicksale aus der Gesellschaft herausgefallen sind.
    Abgerundet wird das Angebot mit einer Ambulanten Betreuung von derzeit 26 Wohnungen.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!