Autor: Harald Wendler

  • Zwischen Berliner Platz und Rheydter Markt: Vorfahrt für den Radverkehr

    Zwischen Berliner Platz und Rheydter Markt: Vorfahrt für den Radverkehr

    Mönchengladbach hat ein neues Vorzeigeprojekt: Freie Fahrt für die „Blaue Route“.

    Die „Blaue Route“, eine erste Fahrradstraße, verbindet die Innenstädte von Mönchengladbach und Rheydt und führt vom Berliner Platz über die Viktoriastraße zur August-Oster-Straße, Buscher Straße, Richard-Wagner-Straße sowie Brucknerallee hin zum Marktplatz in Rheydt. Die an den blauen Fahrbahnrandmarkierungen und Beschilderungen erkennbare Route gilt als attraktive innerstädtische Schnellverbindung und Alternative zu den Hauptverkehrsachsen Friedrich-Ebert-Straße/Rheydter Straße und Theodor-Heuss-Straße/Gartenstraße.

    „Wir setzen ein klares Zeichen für den Radverkehr“,“ so Dr. Gregor Bonin bei der Eröffnung der Fahrradstraße, „denn auf der „Blauen Route“ hat der Radverkehr Vorfahrt“. Die Förderung des Radverkehrs und die Stärkung des Radverkehrs im Modal Split sind dabei erklärtes Ziel der Stadtentwicklungsstrategie, die für eine nachhaltige und umweltfreundliche sowie gesunde Stadtentwicklung mit wachsender Qualität steht. Die steigende Bedeutung der elektrisch unterstützten Fahrräder mit hohen Geschwindigkeiten stellt weiterhin einen guten Grund dar, warum eine attraktive innerstädtische Schnellverbindung eingeführt wird.

    Das Projekt wurde im Rahmen des Crowdfundings der Volksbank Mönchengladbach durch zahlreiche Spenden der Bürger unterstützt.

    „Auf diese Initiative sind wir sehr stolz“, lobt Dr. Gregor Bonin alle Beteiligten und bedankt sich für die Unterstützung.

    In der Straßenverkehrsordnung gibt es eine entsprechende Beschilderung, die eine Fahrradstraße kennzeichnet. „Hier gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern und Fahrradfahrer dürfen nebeneinander fahren. Außerdem herrscht Vorfahrt auf der ganzen Route natürlich für alle Verkehrsteilnehmer. Die Gehwege bleiben den Fußgängern vorbehalten“, erläutert Carsten Knoch, Mobilitätsbeauftragter der Stadt. Weitere Fahrradstraßen sollen nach Information der Verwaltung folgen. Zeitpunkte wurden nicht genannt.

     

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  • Stadt meldet Rekord bei Briefwahl – 200 Kräfte zählen am Sonntag in der Krahnendonkhalle die Stimmen aus

    Stadt meldet Rekord bei Briefwahl –
    200 Kräfte zählen am Sonntag in der Krahnendonkhalle die Stimmen aus

    Wie in vielen NRW-Städten meldet auch Mönchengladbach einen Rekord bei der Briefwahl.
    Bis gestern Vormittag sind insgesamt 32.689 Briefwahl-Anträge für die Bundestagswahl eingegangen.
    Zum Vergleich: Bei der Bundestagswahl 2013 waren es insgesamt 27.000 Anträge. „Wir haben ganz klar einen Rekord geknackt. Bis jetzt haben immerhin 17 Prozent aller Wahlberechtigten ihre Stimme abgegeben“, so der für die Organisation der Wahlen zuständige Fachbereichsleiter Hardy Drews.

    Die Stadt geht davon aus, dass voraussichtlich 26 Prozent der abgegebenen Stimmen per Briefwahl erfolgen wird. Briefwahl kann noch bis morgen (Freitag, 22. September, 18 Uhr) in den Wahlscheinbüros im Rathaus Rheydt und im Vitus-Center beantragt werden. „Die Flut an Briefwahlanträgen veranlasst uns zu einer internen organisatorischen Veränderung. Wir werden daher die Auszählung für die Briefwahl zentral in der Krahnendonkhalle in Neuwerk vornehmen, die angesichts der Masse an Briefwahlunterlagen ausreichend Platz bietet“, erläutert der zuständige Beigeordnete Matthias Engel.

    Bei den vergangenen Wahlen wurden die Auszählungen der Briefwahlunterlagen zwar auch an zentraler Stelle im Rathaus Rheydt sowie zuletzt bei der Landtagswahl im Vitus-Center vorgenommen, allerdings dürfte angesichts der eingereichten Anträge diesmal die Räumlichkeiten nicht mehr ausreichen. So sind am Sonntag etwa 200 Kräfte in der Krahnendonkhalle im Einsatz, um ab 18 Uhr die 33 Briefwahlbezirke abzuarbeiten. (pmg/sp)

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  • Kinderkleider- und Spielzeugbörse in der Kita „Mühlenkinder“

    In den Räumen der städtischen Kita „Mühlenkinder“, am Güdderather Mühlenweg 2, findet am 14.10.2017 die siebte Kinderkleider- und Spielzeugbörse statt.

    In der Zeit, von 13.00 Uhr bis 16.00 Uhr, sind alle Interessierten eingeladen zu stöbern und sich in der Cafeteria bei selbstgebackenen Waffeln zu stärken.

    Das Besondere, der Verkauf findet durch ein Verkaufsteam statt und es gibt keine einzelnen Stände. Der Erlös kommt dem Förderverein zugute.

    Genauere Informationen sind erhältlich unter der Tel.: 02166 997263 oder unter kkb-guedderath@gmx.de

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  • Weltkindertag: „Kinderrechte müssen ins Grundgesetz“ CDU/CSU blockieren das Vorhaben

    Weltkindertag: „Kinderrechte müssen ins Grundgesetz“
    CDU/CSU blockieren das Vorhaben

    „Wir brauchen stärkere Kinderrechte. Ein wichtiger Schritt dafür wäre die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz.“ Das fordert die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel auch zum diesjährigen Weltkindertag am 20. September. „Kinder haben eigene Rechte. Dazu gehören die Rechte auf Förderung, Bildung, Partizipation, kindgerechte Lebensverhältnisse und gewaltfreies Aufwachsen“, betont Yüksel, die das diesjährige Motto des Weltkindertages als Aufforderung an die Politik verstanden wissen will: „Kindern eine Stimme geben!“

    Die SPD will die Wahrnehmung der Rechte von Kindern weiterentwickeln. In der auslaufenden Legislaturperiode konnte es in einer entscheidenden Frage allerdings nicht zur Einigung kommen. „Die Union hat unsere Forderung nach Kinderrechten im Grundgesetz stets abgelehnt“, kritisiert Yüksel den Noch-Koalitionspartner.

    Ausdrücklich stimmt Yüksel der Position des Deutschen Kinderhilfswerks zu. Dieses fordert die Verankerung von Kinderrechten im Grundgesetz, eine Absenkung des Wahlalters bei Bundestags- und Europawahlen auf 16 Jahre und die Abschaffung des Kooperationsverbotes zwischen Bund und Ländern im allgemeinen Bildungsbereich.

    Yüksel ist es besonders wichtig, dass alle Kinder die gleichen Chancen haben: „Der soziale Status der Eltern darf nicht mehr über den Bildungserfolg der Kinder entscheiden. Kostenlose Bildung von der Kita bis zur Uni und zur Meisterausbildung schafft Chancengleichheit, verbessert die Bildungs- und Integrationsmöglichkeiten und beugt Armut vor.“

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  • Kolpingfamilie setzt DIE LINKE. mit AfD gleich ?

    Kolpingfamilie setzt DIE LINKE. mit AfD gleich ?

    Laut einer aktuellen Presse-Mitteilung:
    “Am Mittwoch den 20.09.2017 veranstaltet die Kolpingfamilie Mönchengladbach eine Podiumsdiskussion zur Bundestagswahl. Eingeladen sind alle Direktkandidat*innen der demokratischen Parteien außer der Kandidat der Partei DIE LINKE.
    Bei einem Telefonat bestätigte Herr Lauth als Vorsitzender der Kolpingfamilie dem Kandidaten der LINKEN, dass es sich dabei nicht um ein Versehen handeln würde, sondern bewusst auf die Teilnahme einer demokratischen Partei verzichtet werden würde, um sowohl der LINKEN als auch der AFD keine Plattform geben zu müssen.
    Auf die Nachfrage hin, ob ihm bewusst sei, welch seltsames Demokratieverhältnis er mit dieser Entscheidung offenbaren würde, die stärkste Oppositionspartei des derzeitigen Bundestages nicht zu beteiligen, antwortete Herr Lauth, dass ihm dies egal sei.”

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  • Showmotto: Luther bei die Fische

    Showmotto: Luther bei die Fische

     Jugendkirche Rheydt und CVJM Rheydt Präsentiert:

     TEN SING ist eine 25 köpfige Jugendgruppe, die eigen verantwortlich eine Show mit den Elementen Chor, Band, Tanz und Theater auf die Beine stellt. Hier passiert wertvolle Jugendarbeit, künstlerische Entfaltung, Kreativität und Partizipation von jungen Menschen.
    Dieses Jahr lautet das Showmotto: Luther bei die Fische.
    Angelehnt an das Reformationsjubiläum, haben sich die Jugendlichen ganz modern mit diesem Thema auseinander gesetzt.

    Gerne dürfen wir Sie am 23.09.2017 in der Aula des Hugo-Junkers-Gymnasium als unsere Gäste begrüßen.
    18:30 Uhr beginnt der Einlass und um 19:00 Uhr beginnt die Show.

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  • Polizei MG erhielt Besuch zum “Danke Polizei”-Tag

    Polizei MG erhielt Besuch zum “Danke Polizei”-Tag

    Vergangenen Samstag war der “Danke Polizei”-Tag. Erfahren hat das die Polizei Mönchengladbach spätestens durch den Besuch einer Mönchengladbacherin.
    Sie hatte unter anderem die Polizeiwache in Rheydt aufgesucht, um sich bei den Beamtinnen und Beamten für ihren “Rund-um-die-Uhr-Einsatz” in Mönchengladbach zu bedanken. Und das tat die Dame dann auch in Wort und Bild.

    Als Bürgerin unserer Stadt und zugleich als Mitglied eines Vereins, der sich gegen Gewalt gegen Polizisten engagiert, überreichte sie eine gerahmte Collage mit persönlichen Dankesworten.

    Natürlich fand sich auch die Zeit für ein ausführliches Gespräch – zumindest mit Beamten aus dem Innendienst der Wache, da zahlreiche Einsätze zu bewältigen und die meisten Polizisten entsprechend gebunden waren. Diesen Besuch erhielt ebenfalls die Polizeiwache am Alten Markt.

    Der aufrichtige Dank hat alle Beschäftigten der Polizei Mönchengladbach erreicht. Eine tolle Geste der Anerkennung, Wertschätzung und Rückendeckung aus der Mitte der Menschen, für die die Polizei in unserer Stadt 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche arbeitet. Die Polizei Mönchengladbach sagt ebenfalls “Danke dafür”.
    (cw)

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  • SPD-CDU-FDP im Osten der Stadt bevorzugen LKW-Verkehr –Lebensqualität in Giesenkirchen ein Fremdwort?

    SPD-CDU-FDP im Osten der Stadt bevorzugen LKW-Verkehr –
    Lebensqualität in Giesenkirchen ein Fremdwort?

    Es mutet schon sehr merkwürdig an, wenn die Bitte um Prüfung der Verkehrssituation der einen Straße per Abstimmung positiv entschieden wird, eine noch wesentlich stärker vom LKW-Verkehr befahrene Straße wenige Meter weiter nicht geprüft werden soll.
    Als Begründung fällt unseren Bezirkspolitikern lediglich das Argument der „Alternativlosigkeit“ ein?
    Schaut der Nichtfachmann auf einen Stadtplan, entdeckt er gleich mehrere Alternativen, sind die Ablehnungspolitiker also blind?
    Mitnichten, sie können jedoch nicht zulassen, dass auch berechtigte Anträge von Oppositionsparteien positiv beschieden werden. Also werden sie lieber im Keim erstickt, bereits in der Bezirksvertretung abgelehnt.
    So wird Politik aktuell im Mönchengladbacher Stadtbezirk Ost praktiziert.

    Die Bezirksvertretung Ost befasste sich auf der jüngsten Sitzung mit einem gemeinsamen Antrag von den Fraktionen DIE LINKE. und Bündnis90/Die Grünen mit der Verkehrssituation auf der Dömgesstraße in Giesenkirchen.

    Anwohner/innen zu Folge entwickelt sich die Dömgesstraße zu einer Hauptdurch­fahrtsstraße durch den Stadtteil. Dies ist auch den angrenzenden Gewerbegebieten und Einkaufszentren auf der Mülforter Straße geschuldet.
    Gerade der Schwerlastverkehr, so die Anwohner, führe zu einer verstärkten Lärm- und Immissionsentwicklung. Ebenso würde durch den Schwerlastverkehr Häuser in Mitleidenschaft gezogen. Die dichte Bebauung der Dömgesstraße verstärkt diese Lärmentwicklung. Auch berichten Anwohner/innen, dass es in Folge der Ampelphasen zu einer erhöhten Geschwindigkeit kommt.

    Daher haben die Fraktionen von DIE LINKE. und Bündnis90/Die Grünen in der BV Ost und im Planungs- und Bauausschuss den Antrag gestellt, die Stadt möge das Verkehrsaufkommen und die damit verbundene Lärm- und Immissionsentwicklung der Dömgesstraße in Mönchengladbach – Giesenkirchen erfassen.
    Entsprechend der Ergebnisse wird die Stadtverwaltung weiter beauftragt verkehrsberuhigende Maßnahmen für die Dömgesstraße zu veranlassen.

    Dieser Antrag wurde von CDU, SPD und der FDP abgelehnt. Als Begründung zur Ablehnung wurde aufgeführt, dass die Dömgesstraße einen wichtigen Stellenwert im LKW-Routenkonzept habe und außerdem als Landesstraße ausgewiesen sei. Es gäbe keine alternative Routenführung.
    Beide Fraktionen sehen in dieser Ablehnung eine Missachtung der Bürgerinteressen.

    Ein Antrag von CDU/SPD zur Verkehrsführung auf der Heukenstr. wurde angenommen, die Verwaltung beauftragt das Verkehrsaufkommen zu prüfen.
    Dort soll ggf. die Einbahnstraßen-Regelung eingeführt werden.

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  • „Ihr Handeln, ein bißchen Mainau, täte der Erde an vielen Stellen gut“  mit Bildergalerie

    „Ihr Handeln, ein bißchen Mainau, täte der Erde an vielen Stellen gut“
    mit Bildergalerie

    Er mag einer der ältesten Umweltpreise sein, der gestern im Rheydter Theater von Bettina Gräfin Bernadotte entgegen genommen wurde. An Aktualität hat der dahinterstehende Sinn des Preises nicht eingebüßt.
    Eingeladene Schulklassen könnten zukünftig neben den vielen Würdenträgern und Honoratioren der Stadt eine solche Veranstaltung zusätzlich bereichern. Die Weitergabe der Preisinhalte würde noch stärker gewährleistet und sicher im Sinne der diesjährigen Preisträgerin sein.

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners begleitete Bettina Gräfin Bernadotte vor der Verleihung des Preises beim obligatorischen Eintrag ins Goldene Buch der Stadt.

    Die anschließende Feierstunde wurde musikalisch begleitet von dem hervorragenden “Gega Trio“ mit Werken von Mozart, Gardel und Piazzolla, in der Besetzung Ervis Gega, Violine; Alberto Castillo, Viola; Giedrius Daunoravivius, Violoncello.

     

    In seiner Ansprache führte Reiners das Publikum in einem Rundgang zurück in die Geschichte des Preises.
    Reiners: „Der Grundgedanke, für den die Goldene Blume steht, lautet: Jeder Mensch kann mit seinem Handeln, seinen Entscheidungen, mit bewusstem Konsum oder bewusstem Verzicht, mit Achtung, Aufmerksamkeit und Verantwortung den eigenen Lebensraum gestalten,“ und weiter: „Die heutige Preisträgerin ist das beste Beispiel dafür, wie man sich souverän zwischen Tradition und Moderne, zwischen Herkunft und Zukunft bewegen kann.“

    Ansprache des Oberbürgermeisters:

    Die Laudatio verlas Reiners in Vertretung des erkrankten Dr. Karl  Hans Arnold, Vorsitzender des Direktoriums “Kuratorium für die Verleihung der Goldenen Blume von Rheydt“ e.V.

    Die Laudatio als Audio-Datei:

    Bettina Gräfin Bernadotte, bedankte sich für Verleihung des Ordens in einer Nachdenkens werten Rede.
    „Ihr Handeln, ein bißchen Mainau, täte der Erde an vielen Stellen gut“.

    Hier sind die Dankes-Worte der Preisträgerin im O-Ton zu hören.

    Das  “Gega Trio“beendete die Feierstunde würdig mit Libertango von  Astor Piazzolla.

     

     

    Bildergalerie:

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  • Pseudo-Diskussion im Arbeitslosenzentrum – Grünen-Politiker als Moderator

    Pseudo-Diskussion im Arbeitslosenzentrum –
    Grünen-Politiker als Moderator

    Angekündigt war eine Podiumsdiskussion zum Thema: “Die Arbeitslosigkeit und die Folgen für die Betroffenen” im Mönchengladbacher Arbeitslosenzentrum an der Lüpertzender Str. .
    Teilnehmer sollten sein: die Bundestagskandidaten aus Mönchengladbach.

    Auf dem Podium nahmen Platz:
    Gülistan Yüksel, MdB (SPD, MG) ,
    Sebastian Merkens (Die Linke, MG)
    Stephan Dahlmanns (FDP,MG)
    Bernhard Stein (CDU “integrationspolitischer Sprecher” der CDU-Stadtratsfraktion), in Vertretung des Dr. Krings, MdB
    sowie Markus Kurth, MdB (Bündnis-Grüne, Dortmund)

    Moderator: Karl Sasserath, (Bündnis-Grüne, Fraktionsvorsitzender im Stadtrat und Leiter des Arbeitslosenzentrums)
    Die Dauer der Veranstaltung hatte Sasserath auf 120 Minuten limitiert.

    Schon diese Konstellation läßt ein Ungleichgewicht erahnen. Genau so kam es während dieser Veranstaltung.
    Moderator Sasserath stimmte als Sozial-Fachmann dieses Podium mittels Grün-Färbung in das Thema ein, die Diskutanten konnten daraufhin ein Politstatement abgeben. Schon hier wurde deutlich, die Redezeit der einzelnen würde wesentlich verkürzt werden durch die langen Redezeiten der beiden Grünen-Politiker Markus Kurth aus Dortmund und eben Moderator Sasserath.
    Der Mönchengladbach Bundestagskandidat der Grünen, Peter Walter, saß derweil unter den Zuschauern, beteiligte sich nicht einmal aktiv am Geschehen.
    Erst wenige Tage vor der Veranstaltung wurde entschieden, an seiner Stelle die gebündelte Grünen-Kompetenz aus Dortmund auf seinen Platz zu setzen.

    Zu den eigentlichen Themen:
    Natürlich waren Linke, SPD und Grüne gegen befristete Arbeitsverträge, CDU und FDP sahen die Vorteile für die Wirtschaft in flexiblen Verträgen.
    Auch beim Thema gleicher Lohn für gleiche Arbeit plädierte lediglich der CDU-Vertreter für unterschiedliche Entlohnung.
    Nicht nur einige brüskierte Teilnehmer auf dem Podium äußerten sich unzufrieden mit den nicht abgesprochenen Änderungen der Organisation des Abends.
    Die wenigen (ca.10 nicht zum Hause gehörend) Zuhörer waren beim Verlassen des ALZ nicht informierter als beim Betreten.
    Die berechtigte Frage einer Besucherin: ” Wie finde ich als hochqualifizierte Fachkraft, flexibel, 46 Jahre alt, alleinerziehende Mutter zweier erwachsenen Kinder ein Festanstellung?” Sie erhielt an diesem Abend keine wirkliche Antwort auf ihre Frage, niemand in der Runde konnte weiterhelfen.

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  • SPD Bürgerfest zum Rheydter Marktplatz

    SPD Bürgerfest zum Rheydter Marktplatz

    Trotz Regen waren am vergangenen Freitag sehr viele Gäste zum SPD Bürgerfest zum Rheydter Marktplatz gekommen.
    Auf der Bühne spielte die Mönchengladbacher Coverband „BAFF“ und begeisterte das Publikum.

    Für die kleinen Gäste gab es neben Kinderriesenrad, Luftballons, so genannte „Gülistaler“, auch Zuckerwatte und Popcorn, wobei letzteres auch bei den Erwachsenen sehr gut ankam.
    Unter den vielen SPD Zelten wurde es schnell eng, sodass im Laufe der Veranstaltung noch ein weiteres großes Zelt aufgestellt wurde. Die Stimmung war trotz des wechselhaften Wetters bis zum Schluss sehr gut.
    “Es hat mich sehr gerührt, dass auch so viele Kinder gekommen sind“, so Gülistan Yüksel.

    Eröffnet wurde das Bürgerfest vom Wahlkampfleiter Hans-Willi Körfges.
    Im Mittelpunkt stand an diesem späten Nachmittag die SPD-Vorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel.
    Sie wurde in einer großen Interviewrunde von aktuellen und ehemaligen Weggefährten vorgestellt. Die Moderation dieser Talkrunde übernahm der SPDFraktionsvorsitzende Felix Heinrichs.

    Überraschungsgast war die ehemalige Lehrerin von Gülistan Yüksel, Frau Salmingkeit.
    Sie erinnerte sich an die erste Begegnung mit Gülistan Yüksel in der Schule: “Sie ist schon damals mit ihrer Hilfsbereitschaft und großen Einsatz in der Klasse aufgefallen”. Bis heute hält die Bundestagsabgeordnete mit vielen ihrer damaligen Mitschülerinnen und Mitschülern, aber auch mit den Lehrerinnen Kontakt.

    Emrah Bektas, Mönchengladbacher DGB-Vorsitzender, lobte ihren hiesigen Einsatz für Integration. Nicht nur er habe sie als stetige Ansprechpartnerin vor Ort wahrgenommen, die bei Problemen hilft. Auch als langjährige Vorsitzende des Integrationsrates habe sie schon immer Politik mit dem Herzen gemacht. Dies hält sie bis heute bei und beeindruckt dadurch mit ihrer offenen Art, so Bektas. Der Höhepunkt ihrer integrationspolitischen Arbeit war die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes am Bande 2007 durch den damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler im Schloss Bellevue.

    Bürgermeister Ulrich Elsen lobte, dass Gülistan Yüksel „den gesellschaftlichen Zusammenhalt in den Mittelpunkt stellt und die Menschen nimmt, wie sie sind – unabhängig von Herkunft oder Religion.“
    Moderatorin Ursula Gormanns ließ anschließend Gülistan Yüksels sehr eindrucksvollen Lebensweg Revue passieren.
    Den emotionalen Höhepunkt der Veranstaltung bildete der Satz ihrer fast 80jährigen Lehrerin: „Gülistan Yüksel ist Geschenk für die Stadt. Sie sollte auch in Zukunft die Interessen Mönchengladbachs im Deutschen Bundestag vertreten.“

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  • Stadt Mönchengladbach enttäuscht über Nicht-Berücksichtigung bei der DFB-Bewerbung für die EURO 2024

    Stadt Mönchengladbach enttäuscht über Nicht-Berücksichtigung bei der DFB-Bewerbung für die EURO 2024

    Mit großer Enttäuschung haben Vertreter der Stadt Mönchengladbach heute die Entscheidung des Präsidiums des Deutschen Fußballbundes entgegen genommen, Mönchengladbach und den BORUSSIA-PARK nicht als einen von zehn Spielorten für die Bewerbung des DFB um die Austragung der UEFA EURO 2024 zu benennen.

    „Wir sind heute kurz vor der Pressekonferenz des DFB vom DFB-Präsidium informiert worden, dass wir nicht dabei sind. Natürlich sind wir darüber sehr enttäuscht, denn wir haben eine blitzsaubere Bewerbung vorgelegt und mit unserer Kampagne für Mönchengladbach viele Sympathien gewonnen. Unser Dank gilt allen Menschen, die sich für unsere Bewerbung eingesetzt haben, den Bürgerinnen und Bürgern von Mönchengladbach und den vielen Fans der Borussia“, so Mönchengladbachs Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. „Unsere Enttäuschung ist groß“, sagt auch Borussias Präsident Rolf Königs. „Wir haben in der Vergangenheit immer wieder bewiesen, dass der BORUSSIA-PARK eine perfekte Spielstätte für internationale Begegnungen ist und waren großer Hoffnung, dass der DFB Mönchengladbach diesmal berücksichtigt.“

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  • Neue Markthalle soll Innenstadtkern von Mönchengladbach beleben

    Neue Markthalle soll Innenstadtkern von Mönchengladbach beleben

    “Soll” heißt das Zauberwort für eine weitere Sensation in Mönchengladbach.
    Aber ernsthaft: Die geplante Markthalle am Alter Markt wird wohl doch gebaut werden.

    Neben lokalen und regionalen Produkten bietet die Halle wahrscheinlich auch Möglichkeiten für Veranstaltungen: Der beabsichtigte Frequenzbringer soll Ende 2019 fertig sein, sagen die Planer und Investoren.

    Eine etwa 1.000 Quadratmeter große Markthalle soll entstehen, in der lokale Anbieter tagesfrische lokale und regionale Produkte von Obst, Gemüse über Fisch bis zum Käse oder speziell für MG kreiertes „Kapuzinerbrot“ anbieten.
    Kleinere gastronomische Einrichtungen, in denen es ein „Steak to go“ oder Fisch mit Prosecco geben wird, sollen zum Verweilen einladen.
    Bis zu 20 in Optik und Aufmachung aufeinander abgestimmte Marktstände bieten ganztägig ihre Ware an.
    Im Außenbereich sind noch einmal zehn Stände angeboten, von denen fünf im Rotationsprinzip temporär wechselnd verpachtet werden und damit „frischen Wind“ bringen. So die Philosophie der Mönchengladbacher Investoren- und Betreibergruppe um Jürgen Schiffer und den Marketing- und Netzwerkstrategen Holger Brinkmann-Sahm, die jetzt zusammen mit Architekt Fritz Otten und Dr. Gregor Bonin, Beigeordneter für Planen, Bauen, Mobilität und Umwelt, die Pläne vorstellten.

    Mit der neuen Markthalle, die über sechs Eingänge von allen Seiten zugänglich ist, entsteht ein neuer Frequenzbringer für die Bereiche Altstadt, Alter Markt und obere Hindenburgstraße mit ihren Seitengassen.

    „Mit Blick auf die City Ost, das Reme-Gelände und das zu überplanende Maria-Hilf-Gelände entsteht für die künftigen Bewohner dieser Planungsvorhaben ein attraktiver Anziehungspunkt. Zudem wird der Kapuzinerplatz mit seinem Umfeld deutlich aufgewertet“, so Dr. Gregor Bonin.

    Nicht als Konkurrenz zu den Marktbeschickern, die dienstags, donnerstags und samstags ihre Waren auf dem Alten Markt anbieten, sondern in Ergänzung dazu soll die Markthalle dem Wochenmarkt zu mehr Leben verhelfen. Auch die angrenzenden Gastronomiebetriebe werden in das Gesamtkonzept mit einbezogen. So führt die Stadt Gespräche mit den Eigentümern der sogenannten „Giebelhäuser“ an der linken Platzkante, die Arkadengänge der bisherigen Nutzung zuzuschlagen und dadurch dunkle „Angsträume“ zu beseitigen. Mehr noch: Im rückwärtigen Bereich der Markthalle ist in der Art einer offenen und überdachten Bühne eine multifunktionale Nutzung für Musikveranstaltungen, Kleinkunst, Lesungen sowie Brauchtumsveranstaltungen vorgesehen. „Auf diese Weise wird der Platz zwischen Markthalle, Haus Zoar und Kirche stärker belebt und von den Bürgern angenommen“, so Architekt Fritz Otten. „Mit der Markthalle rücken Kirche und Haus Zoar weiter in den Mittelpunkt, zudem werden auch die Seitengassen wie die Wallstraße davon profitieren“, ergänzt Dr. Gregor Bonin. Möglicherweise könnte auch die monumentale Marmorskulptur von Heinz Mack „Drei Stufen“, welche den Lüftungsschacht der Tiefgarage umkleidet und deren Sicht durch die neue Halle versperrt wird, einen neuen Standort finden. „Gespräche mit dem Künstler hierzu laufen bereits in die richtige Richtung“, so Fritz Otten weiter. Entfernt werden soll auch die etwa acht Meter breite Bushaltestelle aus Stahl und Glas am Kapuzinerplatz. Das Vordach der Markthalle soll zukünftig die Funktion der Haltestelle übernehmen.

    „Dass wir jetzt Mönchengladbacher Investoren haben, die zugleich auch die Betreibergesellschaft stellen, ist ein absoluter Glücksfall für die Stadt“, so Dr. Gregor Bonin weiter.
    „Wir sind von der Idee angetan und haben bereits mehrere Anbieter gefunden, die durchaus auch Entertainment-Qualitäten mit sich bringen“, freut sich Holger Brinkmann-Sahm.
    Die neue Markthalle soll bereits Ende 2019 eröffnet werden.

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  • Straßenfest zum Start der Interkulturellen Woche

    Straßenfest zum Start der Interkulturellen Woche

    Die Eröffnungsveranstaltung der Interkulturellen Woche ist traditionell das Interkulturelle Straßenfest.
    Bei der Ausrichtung des Festes engagieren sich Vereine, Initiativen, Gruppen und Institutionen des Integrationsrates.
    Es gibt Verkaufs- und Infostände, Diskussionsrunden, ein umfangreiches Bühnenprogramm mit Künstlerinnen und Künstlern sowie zahlreiche Musik- und Tanzgruppen. Rund 30 Initiativen und Vereine stellen sich beim Interkulturellen Straßenfest vor.

    Eröffnet wird die Interkulturelle Woche durch Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners und den Vorsitzenden des Integrationsrates, Yilmaz Karaca, auf der Bühne des Straßenfestes um 14:00 Uhr.
    Bereits um 13:30 Uhr wird auf der Bühne ein Gebet der Religionen gesprochen, welches von Pfarrer Stephan Dedring koordiniert wird.

    Das Programm der Interkulturellen Woche im Einzelnen:

    Montag 18.09. – 10.10.17

    Ausstellung: „Demokratie stärken – Rechtsextremismus bekämpfen“ mit Führungen für Schulklassen und Jugendgruppen, Seminaren und Workshops

    Geöffnet: Mo. – Fr. 9:00 – 12:30 Uhr, & 14:00 – 18:00 Uhr, mittwochs geschlossen, Sa.13:00 – 17:00, So.13:00 – 16:30 Uhr, Alleestr. 68, 41061 MG

     

    Dienstag 03.10.17, 11:00 Uhr – 18:00 Uhr Eröffnung der Moschee und Tag der Kalligraphie mit Vortrag von Dr. Yusuf Bilen, Workshop und Ausstellung, Alleestr. 68, 41061 MG

    Veranstalter: Irfan e. V.

    Dienstag 19.09.17, 9:00 – 11:00 Uhr

    Tag der offenen Tür, Migrationsberatung, Mühlenstr. 33, 41236 MG

    Veranstalter: DRK KV MG, Migrationsberatung

    Dienstag 19.09.17, 17:30 – 20:00 Uhr

    Interkulturelles Kochen, Ladenlokal Schauzeit Rheydt-Innenstadt: Hauptpassage, Mühlenstraße 56, 41236 MG, Lebensmittelumlage 4 Euro

    Mittwoch 20.09.17 & Mittwoch 27.09.17, 9:30 – 12:00 Uhr Interkulturelles Marktfrühstück, Schauzeit Rheydt-Innenstadt: Hauptpassage, Teilnehmerbeitrag 3 Euro

    Dienstag 26.09.17, 18:00 – 20:00 Uhr

    Deutsch-türkischsprachiger Vortrag zum Thema Diabetes & gesunde Ernährung Paritätisches Zentrum, Friedhofstr. 39, 41236 MG

    Veranstalter: Paritätischer MG

    Mittwoch 20.09.17, 16:00 – 18:00 Uhr

    Frauencafé, Internationales Zentrum für Migration, Oberheydener Str. 48, 41236 MG Dienstag 26.09.17, 16:00 – 18:00 Uhr Männerstammtisch, Internationales Zentrum für Migration, Oberheydener Str. 48, 41236 MG

    Veranstalter: AWO Familienservice gGmbH, Team Integration

    Freitag 22.09.17, 9:00 – 12:00 Uhr

    Tag der offenen Tür

    Büros der Integrationsplanung und MINZE, Fliethstr. 86-88, 41061 MG

    Veranstalter: Integrationsrat

     

    Freitag 22.09.17, 18:15 – 19:30 Uhr

    Offene Beratung zur individuellen Nachhilfe & Lernförderung des Türkischen Elternvereins Paritätisches Zentrum, Raum 2/3, Friedhofstr. 39, 41236 MG

    Veranstalter: Türkischer Elternverein MG e. V

     

    Sonntag 24.09.17, 15:00 – 17:00 Uhr

    Eröffnung der Ausstellung Weltreligionen – Weltfrieden – Weltethos, bis 19.10.2017 Geöffnet von 16 – 20 Uhr. Vormittags sind Schulklassen willkommen!

    Bitte um Voranmeldung: Pfarrbüro Jüchen 02165/ 913 115 oder Ingrid Scholz, 02165/ 879 614

     

    Dienstag 26.09.17, 19:00 – 21:30 Uhr

    Die Gemeinsamkeiten der Religionen entdecken & das Abrahamkofferprojekt der Caritas Neuss

    Referent: Walter Lange, Stiftung Weltethos

    Referentin: Dorota Hegerath, Leiterin Fachstelle Migration, Caritas Neuss Kirche St. Jakobus, Kirchstr. 11, 41363 Jüchen

    Veranstalter: Frauenseelsorge MG

    Montag 25.09.17, 18:00 – 22:00 Uhr

    Chicken, Chutney, Currywurst: Internationaler Kochabend von SKM Rheydt und SKF MG Küche des Volksvereins, Geistenbecker Str. 107, 41199 MG, Teilnehmerbeitrag 4 €, Anmeldung bis 22.09.17 über SKM, Maria Nickel, Tel.: 02166/1309743 oder SKF, Antje Rometsch, Tel.: 02161/2476011

    Dienstag 26.09.17, 19:00 – 21:00 Uhr

    Runder Tisch Flüchtlinge MG, Haus der Regionen, Bettrather Str. 22, 41061 MG

     

    Freitag 29.09.17, 17:00 – 22.00 Uhr,

    All Rheydt Cooking: Internationaler Kochabend, SKM, Waisenhausstr. 16, 41236 MG Anmeldung bis 22.09.17 bei Zoe Niomanaki, Mail: z.niomanaki@skm-ry.de

    Veranstalter: SKM Rheydt e. V.

     

    Mittwoch 27.09.17, 18:00 Uhr

    „Let`s cook – Skandinavischer Abend“, eine Nordlandtour durch die Küche

    Gebühr: 12,00 Euro, für das Essen: 10,00 Euro

     

    Donnerstag 28.09.17, 19:00 Uhr,

    „Wie das Croissant nach Paris kam und die Bulette nach Berlin“, Lesung in deutscher und leicht verständlicher französischer Sprache mit Pierre Sommet, untermalt durch französische Chansons, vorgetragen von Walter Weitz. Gebühr: 9,00 Euro VHS am Sonnenhausplatz, 41061 MG, Anmeldung unter: vhs-mg.de

    Veranstalter: Fachbereich Weiterbildung und Musik, VHS

     

    Freitag 29.09.17, 19:00 – 21:00 Uhr

    „Meine Heimat Bulgarien – bulgarischer Kochabend“ Vereinslokal, Korschenbroicher Str. 164-166, 41065 MG

    Veranstalter: DRIV – Integration e. V.

     

    Dienstag 03.10.17

    Tag der offenen Moschee:
    11:00 – 18:00 Uhr, Veranstalter: Milli Görüs Merkez, Sittardplatz 11, 41061 MG
    10:00 – 18:00 Uhr, Veranstalter: Ahmadiyya Muslim Jamaat KdöR, Feldstr. 47, 52070 Aachen
    11:00 – 18:00 Uhr, Veranstalter: Islamisches Zentrum e. V., Nordstr. 9, 41236 MG
    11:00 – 18:00 Uhr, Veranstalter: Integrations- & Bildungsverein MG e. V., Neusser Str. 51c, 41065 MG
    11:00 – 18:00 Uhr, Veranstalter: Gemeinnütziger Türkischer Kulturverein MG e. V., Erzbergerstr. 127, 41061 MG
    11:00 – 18:00 Uhr, Veranstalter: Irfan e. V., Alleestr. 68, 41061 MG

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  • Nachtmusik in der Lutherkirche in Giesenkirchen

    Nachtmusik in der Lutherkirche in Giesenkirchen

    Wie schon in den vergangenen Jahren lädt die evangelische Kirchengemeinde Rheydt-Giesenkirchen/Dohr herzlich zur Nachtmusik in die Lutherkirche in Giesenkirchen ein. So erwartet die Gäste am Freitag, den 13. Oktober 2017, von 19 Uhr bis 23:30 Uhr ein buntes Programm mit viel Live-Musik und einer Videopräsentation.

    Den Anfang macht um 19 Uhr das Künstler-Ensemble Hier geht was!, das Blues-Pop vom Barhocker darbietet und seine deutschen Texten mal poetisch, mal schräg, mal leise, mal laut, aber immer hautnah, intensiv und „gefühlsecht“ interpretiert. Achim Guse, Manna Meurer und Stephan Schwiers werden diesmal von dem bekannten Mönchengladbacher Schriftsteller Arnold Küsters musikalisch unterstützt. „Der Niederrhein lässt sich am besten über den Blues erfahren.“ Davon ist Küsters überzeugt: „Der weite Himmel zwischen Nette, Niers und Rhein, die schier endlosen Felder und Wiesen erzeugen eine Melancholie, der sich kaum jemand entziehen kann, oder will.“
    Um 20 Uhr folgen nach einer kurzen Pause die Family of Peace Gospel Singers unter der Leitung von Gabby Vealle. Der Giesenkirchener Gospelchor wird – unterstützt von seiner Band – neben stimmungsvollen Balladen mit klassischem wie modernem Gospel aus Amerika, Afrika und Europa aufwarten und somit auch in der diesjährigen „Nachtmusik“ die Kirche rocken.
    Mit Ofeina tritt gegen 21.15 Uhr eine Gruppe junger Musiker auf, die seit vielen Jahren zusammen spielt, improvisiert, komponiert und in immer wieder anderen Zusammensetzungen ihre Songs präsentieren. Im Rahmen der Nachtmusik werden die Lumer-Brüder Bene (am Keyboard) und Max (am Schlagzeug) sowie Stephan, (Gitarre), Paul (Posaune) und Luke (Bass) Lisanna begleiten, die eine vielversprechende Reihe von Stücken zwischen Pop, Rock und Jazz zusammengestellt hat.
    Pressekontakt:
    Family of Peace Gospel Singers e.V.  Cornelia Lange  Schweitzerstraße 26
    41238 Mönchengladbach  Telefon: 02166-9905925  e-mail: presse@familyofpeace.de
    Bevor die Family of Peace Gospel Singers um 23 Uhr das Ende der Veranstaltung musikalisch einläuten, wird das Publikum um 22:15 Uhr die Video-Präsentation Tooth of Truth erleben dürfen. Roland Cremerius, künstlerisches Multi-Talent und gebürtiger Mönchengladbacher, schickt aus Hamburg einen Kurzfilm, der von Pfarrer Albrecht Fischer interpretiert wird – kurzum: eine Kunstperformance der besonderen Art.
    Für den kleinen Hunger und Durst zwischendurch werden Snacks sowie Getränke angeboten. Bei trockenem Wetter lädt außerdem ein Lagerfeuer vor der Kirche zum Verweilen ein. Der kleine, aber feine „FOP-Shop“ hält wieder selbstgemachte kulinarische Gaumenfreuden und kreative Arbeiten zum Kauf bereit. Auch können hier bereits Karten für das Adventskonzert der Family of Peace Gospel Singers am Freitag, den 08.12.2017, erworben werden.
    Der Eintritt zur Nachtmusik ist frei.
    Veranstalter ist die evangelische Kirchengemeinde Rheydt.
    Das Programm der „Nachtmusik“ am Freitag, den 13.10.2017, im Überblick:
    19:00 Uhr: Hier geht was!
    20:00 Uhr: Family of Peace Gospel Singers
    21:15 Uhr: Ofeina
    22:15 Uhr: Video-Präsentation Tooth of Truth
    23:00 Uhr: Abendlieder mit den Family of Peace Gospel Singers

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  • Quartiersfest an der Josefkirche

    Quartiersfest an der Josefkirche

    Das Quartier beleben. Gemeinsam feiern und Ideen schmieden fürs Quartier – Samstag 16. September 11 bis 15 Uhr Quartiersfest um die Juppe-Kerk. (Keplerstraße).

    Am Samstag 16.September findet zwischen 11 und 15 Uhr ein Quartiersfest rund um die St. Josef Kirche in Rheydt statt. Anlass des Festes ist die Eröffnung des Café Josef. Holger Böker, der früher im „Geneickener Bahnhof“ und heute im „Richard Wagner“ seinen Gästen klassische und vegane Küche auf hohem Niveau bietet, betreibt das neue Angebot an der Keplerstraße.

    Vom Café Josef werden auch Kirche und Quartier profitieren. Diese Verbindung spiegelt sich bereits beim Quartiersfest wider: Die Kirche wird Turmbegehungen ermöglichen und nochmal die Ausstellung präsentieren, die bereits zum Tag des offenen Denkmals in der Vorwoche präsentiert wird. Für Snacks und Getränke sorgt das neue Café Josef und auch für die Kinder wird es ein Angebot geben.

    Im Rahmen des Quartiersfestes werden auch der Quartiersmanager sowie die Stadtplaner des Städtebauförderungsprojektes „Soziale Stadt Rheydt“ vor Ort sein, um über die geplanten Projekte im Quartier zu informieren und sich mit den Bürgerinnen und Bürgern hinsichtlich ihrer Ideen und Anregungen auszutauschen. Ziel ist es, die Bewohnerinnen und Bewohner für ein Engagement in ihrem Quartier zu gewinnen

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  • Kunstradsport: Die „Crème de la Crème“ am 30. September zu Gast in Mönchengladbach

    Kunstradsport: Die „Crème de la Crème“ am 30. September zu Gast in Mönchengladbach

    Nach sechs Jahren kehrt die Elite der deutschen Radartisten zurück nach Mönchengladbach: Am 30. September 2017 findet in der Neuwerker Krahnendonkhalle der Internationale Deutschlandpokal und Cup im Kunstradsport statt. Mehr als 150 Sportlerinnen und Sportler aus dem gesamten Bundesgebiet werden dann auf den Wettkampfflächen in der Heimathalle des Mönchengladbacher Radfahrvereins Adler Neuwerk an den Start gehen und in sieben Disziplinen um eine der wichtigsten Trophäen im Hallenradsport kämpfen.

    Gleichzeitig dient der Deutschlandpokal als letzte Qualifikationshürde zu den Deutschen Meisterschaften im Oktober in Hamburg. Dementsprechend hochklassig liest sich das Starterfeld: Neben zahlreichen Deutschen Meistern werden die Zuschauer auch mehrere Träger des Regenbogentrikots zu sehen bekommen, die im Radsport – ob auf der Straße oder in der Halle – traditionell von den amtierenden Weltmeistern getragen werden. So stellt Deutschland als weltweit dominierende Kunstradsport-Nation in der Saison 2017 derer gleich vier. Bedenkt man, dass die Weltmeisterschaften in lediglich fünf Disziplinen ausgetragen werden, wird klar: In Neuwerk ist nicht nur die deutsche, sondern vielmehr die weltweite Crème de la Crème vertreten.

    Sarah von Querfurth in Aktion. Fotos: Simone Schlösser

    Dabei will auch eine Lokalmatadorin kräftig mitmischen. Sarah von Querfurth vom ausrichtenden RV Adler Neuwerk stellt sich in der Einer-Konkurrenz der Frauen unter anderem Weltmeisterin und Weltrekordhalterin Lisa Hattemer aus Gau-Algesheim (Rheinland-Pfalz), aber auch NRW-Landesmeisterin Maren Haase vom RSC Blitz Hoffnungsthal.

    Allerdings verlief die Vorbereitung auf das Heimspiel für von Querfurth – immerhin Vierte bei den diesjährigen Landesmeisterschaften – bislang alles andere als optimal. Seit mehreren Wochen laboriert sie an einer Verletzung und wird voraussichtlich erst wenige Tage vor dem Wettkampf wieder ins Training einsteigen können. Aber: „Ein Heimwettkampf ist immer etwas Besonderes, wenn viele Freunde und Familie dabei sein können und mitfiebern, da will man natürlich dabei sein“, schwärmt die noch 20-jährige, die allen Verletzungssorgen zum Trotz ein klares Ziel hat: „Die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft will ich unbedingt schaffen und dort dann wieder topfit an den Start gehen können.“

    Während bei den Einer- und Zweier-Konkurrenzen die Akrobatik auf dem Rad im Vordergrund steht, geht es beim Mannschaftsfahren im Vierer- und Sechser-Wettbewerb vornehmlich um die Synchronität der Sportler während ihrer fünfminütigen Kür. Zwar bietet der Adler, nachdem die Neuwerker Männermannschaft im Juni die Räder „an den Nagel“ gehangen hat, keine eigenen Starter mehr auf, reizvoll sind die Mannschaftswettbewerbe dennoch allemal. Denn für die Quartetts im Vierer-Kunstradsport geht es, neben dem Pokalsieg und der Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft, auch um die Teilnahme an den diesjährigen Weltmeisterschaften im österreichischen Dornbirn. Hier darf der Bund Deutscher Radfahrer (BDR) in diesem Jahr nur eine Mannschaft an den Start schicken, da sich die Schweiz im vergangenen Jahr den WM-Titel und somit einen zweiten Startplatz für das Jahr 2017 gesichert hatte. Umso umkämpfter wird das Duell zwischen Mannschaften wie dem RSV Steinhöring, Edelweiß Aach (beide Bayern) oder dem RKV Denkendorf (Baden-Württemberg), die als Teil der German-Masters-Serie auch eine WM-Qualifikationskür in Neuwerk darbieten werden.

    Zuletzt war der RV Adler im Jahr 2011 Gastgeber der Veranstaltung gewesen, fünf Jahre zuvor fanden – damals noch in der Jahnhalle – die Deutschen Meisterschaften in Mönchengladbach statt.

    „Hinter so einer Veranstaltung steckt natürlich immer eine Menge Arbeit und Vorbereitungen“, sagt Stefan Lingen, ehemaliger Aktiver und heute 1. Vorsitzender und als Trainer beim RV Adler aktiv, „aber die Vorfreude bei allen im Verein ist riesig. Wir hoffen auf eine volle Krahnendonkhalle und freuen uns über jeden, der sich einmal Kunstradsport auf Top-Niveau ansehen möchte.“

    Der Eintritt am 30.09.2017 ist frei, die Wettkämpfe beginnen bereits morgens ab 9 Uhr mit den Qualifikationsrunden, ehe gegen 17:30 Uhr die Finalveranstaltungen um den Sieg beim Internationalen Deutschlandpokal und Cup anstehen.

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  • In Mönchengladbach droht 22.014 Menschen Armut im Alter

    In Mönchengladbach droht 22.014 Menschen Armut im Alter

    Wenige Tage vor der Bundestagswahl warnt der DGB Stadtverband Mönchengladbach vor steigender Altersarmut.

    In Mönchengladbach verdienten Ende vergangenen Jahres 22.014 Beschäftigte (Vollzeit, ohne Auszubildende) weniger als 2.500 Euro brutto im Monat. Das geht aus Zahlen der Bundesagentur für Arbeit hervor.
    Ein Bruttoeinkommen oberhalb dieser Grenze ist jedoch notwendig, um nach 40 Beitragsjahren nicht in die Grundsicherung zu fallen.
    Ursache für dieses Problem ist das Senken des Rentenniveaus, das im Jahr 2030 auf bis zu 43 Prozent absinken wird.

    „Wir brauchen als Allererstes eine Stabilisierung des gesetzlichen Rentenniveaus auf dem heutigen Stand von 48 Prozent.
    Die Rente muss endlich wieder Schritt halten mit der Entwicklung der Löhne“, sagt Stadtverbandsvorsitzender Emrah Bektas.
    „In einem weiteren Schritt muss das Rentenniveau wieder angehoben werden – etwa auf 50 Prozent. Wir dürfen nicht zulassen, dass Menschen am Ende eines jahrzehntelangen Berufslebens für ihre Arbeit immer weniger Rente bekommen.“

    Nach geltendem Recht soll das sinkende Rentenniveau durch private Altersvorsorge ausgeglichen werden. Bektas sieht das kritisch: „ Aus den letzten 15 Jahre wissen wir: Riester ist gescheitert. Deshalb brauchen wir einen Kurswechsel in der Rentenpolitik. Das Thema darf nicht auf die lange Bank geschoben werden, es muss jetzt gehandelt werden. Es ist eine der großen Zukunftsfragen, wie wir die gesetzliche Rente aufstellen. Die DGB-Gewerkschaften haben klare Anforderungen an die Rentenpolitik formuliert und konfrontieren damit die Mönchengladbacher Kandidatinnen und Kandidaten für den Deutschen Bundestag. Nach der Wahl werden wir die Parteien dann an ihren Aussagen messen.“

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