Autor: Harald Wendler

  • Herbstfest in Giesenkirchen – ein Erfolg mit Tradition

    Herbstfest in Giesenkirchen – ein Erfolg mit Tradition

    Es war viel los in Mönchengladbach an diesem Wochenende. Die Journalisten der Medien hatten alle Hände voll zu tun, wollten sie über die vielen Events berichten.

    In Giesenkirchen gab es den Herbstmarkt, Händler die seit Jahren hierher kommen mit ihren älteren und moderneren Waren sind immer sehr zufrieden gewesen. So auch in diesem Jahr. Die Menschen kamen in Scharen, die Konstantinstraße war “rappelvoll”, der Konstantinplatz lockte mit Speisen und Darbietungen.

    Auch der VdK war wieder mit eigenem Stand und engagierten Ansprechpartnern vertreten, auch in Giesenkirchen will der Sozialverband sich neu formieren. Die Zeit ohne verantwortlichen, wirklich tätigen Vorstand soll baldmöglich der Vergangenheit angehören.

    Noch sind der Kreisvorstand zuständig und die Ansprechpartner in der Friedhofstr. 39
    zuständig.

    http://www.vdk.de/kv-moenchengladbach

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  • Eine (Spaß-) Hymne für Mönchengladbach –mit Video (neu)

    Eine (Spaß-) Hymne für Mönchengladbach –
    mit Video (neu)

    Es könnte die Geburtsstunde gewesen sein. Auf dem Kapuzinerplatz sangen das Mönchengladbacher Prinzenpaar Barbara Gersmann/Norbert Bude gemeinsam mit zwei Freunden im Rahmen des Stadtschützenfestes ein selbstgetextetes Lied vor großem Publikum.

    Die durchaus gelungene Präsentation wurde mit großem Beifall aller anwesenden Schützen bedacht.

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  • “SPD-AG 60plus” fordert klare Aussage von Dr. Krings im offenen Brief

    “SPD-AG 60plus” fordert klare Aussage von Dr. Krings im offenen Brief

    Sie haben sich während einer Veranstaltung mit dem Thema „Zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig – Einkünfte im Alter, Problem Altersarmut“ mit der Problematik Alterseinkünfte und Altersarmut beschäftigt.
    Dabei haben die Mitglieder der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus festgestellt: seitens der CDU gibt es keine Aussage zur Zukunft der Rente.
    Diese haben sie deshalb in nachfolgendem Offener Brief der AG 60plus zur Rentenpolitik an den Mönchengladbacher CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Günter Krings gefordert.

    Sehr geehrter Herr Dr. Krings.

    Wir, die Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft 60plus des SPD Unterbezirkes Mönchengladbach, haben uns am Montag, den 28.08.2017 bei einer Veranstaltung mit dem Thema „Zum Sterben zu viel, zum Leben zu wenig – Einkünfte im Alter, Problem Altersarmut“ mit der Problematik Alterseinkünfte und Altersarmut beschäftigt.

    Dabei haben wir uns u.a. mit der Tatsache befasst, dass nach den Erkenntnissen der Deutschen Rentenversicherung bei unveränderter Gesetzeslage das Niveau der Rente in den nächsten 13 Jahren von derzeit 47,9 % auf 44,3 % absinken wird. Damit ist ein Ansteigen der Altersarmut, insbesondere für die steigende Zahl von Menschen mit gebrochenen Erwerbsbiografien, vorprogrammiert.

    In diesem Zusammenhang wird die Höhe der Rentenbeiträge und das Anheben der Beschäftigungsdauer auf bis zu 70 Jahre diskutiert. Von Gewerkschaften, Arbeitgeberverbänden und Parteien gibt es zu diesen Themen zahlreiche Vorschläge.

    Leider haben wir weder von der CDU noch von Ihnen eine klare Aussage zu diesen Fragen gefunden. Deshalb fordern wir Sie dazu auf, Stellung zu beziehen und zu erklären, wie es nach Ihrer Meinung mit der Rente in Zukunft weitergehen soll.

    Uns interessiert auch der Umstand, warum es keine Aussagen der CDU dazu in ihrem Wahlprogramm gibt.

    Des Weiteren fragen wir Sie, mit welchen Mitteln die CDU die Beiträge stabil halten und garantieren will, dass das Renteneinstiegsalter nicht weiter ansteigt. Diese Fragen sind gerade auch für jüngere Menschen von großer Bedeutung.

    Bei einer unveränderten Entwicklung wird es in den nächsten 13 Jahren immer mehr Menschen geben, die im Alter auf Grundsicherung angewiesen sein werden.

    Wahlkampf bedeutet nach unserer Ansicht Austausch von Argumenten und Meinungen zu den wichtigsten Zukunftsfragen. Deshalb erwarten wir von Ihnen eine Stellungnahme zu den angesprochenen Themen.

    Mit den besten Grüßen

    Rainer Missy
    Vorsitzender der AG 60plus im UB Mönchengladbach

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  • 6 Wochen Baustellen-Verzögerung in Giesenkirchen/ Konstantinstr. – Ohne Information der Öffentlichkeit durch NEW

    6 Wochen Baustellen-Verzögerung in Giesenkirchen/ Konstantinstr. –
    Ohne Information der Öffentlichkeit durch NEW

    Man muss schon ganz genau hinschauen, um den geänderten Termin zur Fertigstellung von Baumaßnahmen an der Konstantinstraße in Giesenkirchen zu entdecken.
    Die viele Autofahrer nervende Dauerbaustelle in Giesenkirchen, die Konstantinstraße wird grundsaniert, wird nach aktueller Mitteilung der Stadtverwaltung mindestens 6 Wochen länger bestehen.
    Das geht aus nachstehender Meldung hervor:

    alt: Konstantinstraße (von Bahner bis Am Sternenfeld) Hauptleitung Gas,Wasser bis 31.08.2017 Baustellenampel
    neu: Konstantinstraße (von Bahner bis Am Sternenfeld) Hauptleitung Gas,Wasser bis 13.10.2017 Baustellenampel

    Die Gesamtbauzeit dürfte sich dadurch ebenfalls um mindestens diese Zeit verlängern.
    Die ansonsten bei Werbeinformationen und positiven Nachrichten gut funktionierende Öffentlichkeitsarbeit der Stadt-Tochter NEW, Mönchengladbacher Allroundversorger, schwächelt bei obenstehenden Informationen ganz erheblich.

    Für den Giesenkirchener Bürger stellt sich ein nicht einleuchtendes Bild dar: tage- und wochenlanger Baustellenstillstand, kein Arbeiter auf der Baustelle tätig und nun ohne Hinweis und Erklärung eine derartige Verzögerung. Selbst ansässige Unternehmen werden nicht informiert.

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  • Europas größte Hochseilshow – Live zum Stadtfest in Mönchengladbach Gewerkschaft könnte Spielverderber sein

    Europas größte Hochseilshow – Live zum Stadtfest in Mönchengladbach
    Gewerkschaft könnte Spielverderber sein

    Zum diesjährigen Stadtfest, das am Wochenende 7. und 8. Oktober in der Mönchengladbacher Innenstadt stattfindet, wird es am Sonntag (8. Oktober, 13 bis 18 Uhr) einen verkaufsoffenen Sonntag geben.
    Nachdem der Rat in einer Sondersitzung gestern seine Zustimmung gegen die Stimmen von den Grünen und die Linke nach heftiger Diskussion gab, könnte nur eine Klage (z.B. Verdi) das Fest noch verhindern.

    Der offene Verkaufssonntag geht auf Antrag des Mönchengladbacher City-Managements zurück, dass anlässlich des Stadtfestes als Hauptattraktion Europas größte Hochseiltruppe, die Geschwister Weisheit aus Gotha, mit einer „Air-Art-Show“ gewinnen konnte.
    Dabei sollen an beiden Veranstaltungstagen jeweils von 11 bis 19 Uhr zehn Artisten unter anderem mit drei Motorrädern in 40 Metern Höhe eine spektakuläre Show auf.

    Mit der Hochseiltruppe Geschwister Weisheit®, kommt das größte und leistungsstärkste Ensemble seiner Art in Europa nach Mönchengladbach.

    Viele Auszeichnungen belegen den hohen Stellenwert der Artistik der Geschwister Weisheit®. So erhielten sie unter anderem die Ehrenmedaille der Artistik in Gold, den Thüringer Verdienstorden und den Sonderpreis der internationalen Jury beim 35. Zirkusfestival in Monte Carlo.

    Tourneen führten die Thüringer Artistenfamilie unter anderem nach Thailand, Hongkong und in den Oman, durch Deutschland, Belgien, Italien, Spanien und Portugal; und in diesem Jahr unter anderem nach Rumänien und in die Niederlande.

    Die Geschwister Weisheit® sind stolz darauf erstmalig in Mönchengladbach zu gastieren und bringen diese Highlights mit:

     

     


    Die Hochseilshow der Geschwister Weisheit®

    Zwölf Artisten auf dem Hochseil zeigen die Highlights moderner Hochseilkunst. Mit Fahrrädern, Einrädern – sogar mit dem Hocheinrad und dem legendären Steigerrad – überqueren die Geschwister Weisheit® das Seil. Zweimannhoch, frei auf Stühlen stehend und mit beeindruckenden Pyramiden, wie der Fahrrad-Spagat-Pyramide, fesseln die Weisheits ihr Publikum.

    Auch die Jüngsten stehen hier nicht zurück. Der kleine Charly (5) zeigt in der bereits sechsten Generation, was Artistenkinder alles können.

    Atemberaubender Höhepunkt der Arbeit auf dem Hochseil ist die Fünf-Personen-Pyramide.
    Die Hochseiltruppe Geschwister Weisheit® ist stolz darauf, als einziges Hochseilensemble der Welt, diese fantastische Leistung unter freiem Himmel zu präsentieren.

    Alle Bilder: Copyright Geschwister Weisheit®
    Herzlichen Dank für die Nutzungsrechte.

    Auf einem nachempfundenen historischen Seilgerät erleben die Zuschauer das Flair der Straßen- und Hochseilartistik um die Jahrhundertwende.

    Mit Drehorgelmusik und Sprechtütenmoderation wird auf vergnügliche Art und Weise der Beginn der Hochseiltradition der Geschwister Weisheit® nachgestellt.

    Mit einem Veloziped fahrend, mit holländischen Klompen (traditionelle Holzschuhe) oder in einem Silberreif laufend wird das Seil überquert. Sogar ein Eierkuchen wird, mit Stuhl und Ofen auf dem Seile sitzend, gebacken werden. Auch Friedrich (11) und Johanna (14) und sogar der 5-jährige Charly zeigen, was sie schon auf dem Seil gelernt haben.

    Der höchste mobile Artistenmast der Gegenwart misst 62m, ist auf einem LKW montiert und praktisch überall aufstellbar.

    Alexander Weisheit wird die Mastspitze in 62m Höhe erklimmen und dem Publikum mit waghalsiger Kraftakrobatik den Atem rauben. Freistehend seine Mastpeitsche ausschwingend, als lebende Fahne an einem Bein hängend sowie Handstände und Stützwaagen gehören zum Repertoire.

    Höhepunkt der Darbietung und Markenzeichen der Geschwister Weisheit® seit über 40 Jahren ist das Trompetensolo frei auf dem Mast stehend geblasen.

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  • Knapp 24,5 Mio. Euro für Sanierung von Schulen in Mönchengladbach Yüksel: „Erster Schritt gegen Investitionsstau und zu bester Bildung“Terhaag: „Endlich können wir wichtige Sanierungsmaßnahmen vornehmen”

    Knapp 24,5 Mio. Euro für Sanierung von Schulen in Mönchengladbach
    Yüksel: „Erster Schritt gegen Investitionsstau und zu bester Bildung“
    Terhaag: „Endlich können wir wichtige Sanierungsmaßnahmen vornehmen”

    Pünktlich zur Endphase des Bundestags-Wahlkampfes gibt es plötzlich Geld aus Berlin für marode Schulen. –
    Als einen der ersten Erfolge der neuen Landesregierung verkündet die FDP die Weitergabe von Bundesgeld an die Komunen.

    Nachstehend die zu Recht freudige Mitteilung aus Berlin:
    Mönchengladbach erhält knapp 24,5 Mio. Euro aus dem zweiten Kommunalinvestitionsprogramm des Bundes. „Damit ist ein erster Schritt gegen den riesigen Sanierungsstau und marode Schulgebäude getan. Denn: Die Mittel aus dem Bundeshaushalt bringen dringend erforderliche Sanierungen an Schulen voran. Förderfähig sind Investitionen für die Sanierung, den Umbau, die Erweiterung und in Ausnahmefällen auch den Ersatzneubau von Schulgebäuden. Dazu gehören auch Schulsporthallen, Außenanlagen und Mensen, Arbeits- und Werkstätten sowie Labore“, informiert die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel.

    „Möglich wird die Unterstützung des Bundes durch eine Lockerung des Kooperationsverbots im Grundgesetz. Danach darf der Bund den Ländern künftig Finanzhilfen im Bereich der kommunalen Bildungsinfrastruktur gewähren. Auf diese Möglichkeit haben wir als SPD-Bundestagsfraktion lange gedrängt“, betont Yüksel, die eine vollständige Abschaffung des Kooperationsverbotes fordert: „Überall da, wo es sinnvoll ist, soll der Bund helfen können, Bildung besser zu machen – bei der Schulmodernisierung ebenso wie beim Ausbau von Ganztagsplätzen.“

    „Ich bin besonders stolz darauf, dass wir es wieder geschafft haben, dass das Investitionsprogramm des Bundes gezielt finanzschwachen Kommunen bei der Überwindung ihrer Investitionsrückstände helfen wird“, betont Yüksel. Hiervon profitiert besonders Nordrhein-Westfalen. Über 1,1 Milliarden Euro fließen nach NRW – und davon 24.476.588 Euro nach Mönchengladbach.

    Trotz dieses Erfolges sieht Yüksel die Investitionen nur als einen ersten wichtigen Schritt. „Als SPD wollen wir den begonnenen Weg konsequent fortsetzen: Mit einer Nationalen Bildungsallianz für bessere Schulen und gebührenfreie Bildung, wie sie Martin Schulz vorgestellt hat. Wir wollen bis 2021 mindestens 12 Mrd. Euro für bessere Schulen bereitstellen. Wenn wir konsequent handeln, kann Deutschland zum Bildungsland Nummer 1 in Europa werden!“, sagt Yüksel abschließend.

    Nachstehend die ebenfalls freudige Mitteilung aus Düsseldorf.
    Der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag freut sich darüber, dass die Stadt Mönchengladbach nach der Verabschiedung des Referentenentwurfs durch das Kabinett der neuen Landesregierung 24.476.588 Euro für die Sanierung von Schulen erhalten soll:

     „Die NRW-Koalition leitet die 1,12 Milliarden Euro Fördermittel des Bundes schnell, unbürokratisch und eins zu eins an die kommunale Familie weiter.“ Damit zeigt die neue Landesregierung, dass sie Vertrauen in die kommunale Gestaltungskraft ihrer Städte und Gemeinden hat. „Denn vor Ort kann am besten entschieden werden, welche Sanierungsprojekte mit den zusätzlichen Mitteln angepackt werden sollen“, betont Terhaag.

    Von diesem schnellen und zielgerichteten Handeln profitiert auch die Stadt Mönchengladbach. „Endlich können wir wichtige Sanierungsmaßnahmen vornehmen und unsere Schulen modernisieren. Investitionen in die Schulinfrastruktur sind Investitionen in die Zukunftsfähigkeit unserer Stadt“, betont Terhaag abschließend.

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  • Polizeipräsident verlängert Videobeobachtung in der Altstadt

    Polizeipräsident verlängert Videobeobachtung in der Altstadt

    Polizeipräsident Mathis Wiesselmann hat heute die Videobeobachtung in der Mönchengladbacher Altstadt für ein weiteres Jahr bis zum 31.08 2018 genehmigt.

    Die im Juli 2016 modernisierte und erweiterte Videobeobachtungsanlage besteht aus acht Kameras im Kernbereich der Mönchengladbacher Altstadt. Sie werden an den Wochenenden zu den Nachtstunden aufgeschaltet. Zwei Beamte beobachten dann das Geschehen in den entsprechenden Straßenzügen und können bei Bedarf Einsatzkräfte der Polizei schnell und zielgenau zu sich anbahnenden Konflikten oder Straftaten entsenden.

    “Auf diese Weise gelingt es uns in einer Kombination von Videobeobachtung und starken Kräften auf der Straße, Straftaten direkt zu verhindern oder Auseinandersetzungen schnellstmöglich zu beenden” erklärt Polizeipräsident Mathis Wiesselmann.

    Seit dem 04.01.2016 wird parallel zur Schaltung der Videobeobachtungsanlage mit verstärkter Personalaufstellung gearbeitet. “Damit haben wir große Erfolge erzielt, wir haben unsere Einsatzstunden vervierfacht und die Maßnahmen vor Ort um ein Fünffaches gesteigert”, so Mathis Wiesselmann. Obwohl im gesamten Stadtbereich Mönchengladbach die Zahl der Einsätze angestiegen ist und sich diese Tendenz auch in der Altstadt verwirklicht hat, ist die Zahl der in der Altstadt festgestellten Straftaten deutlich zurückgegangen.

    Während 2015 in dem videobeobachteten Bereich noch 827 Straftaten registriert wurden, waren es im Jahr 2016 nur noch 608. Diese Entwicklung ist auch für das erste Halbjahr 2017 erkennbar. Mit 226 Straftaten ist ein erneuter Rückgang im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016, in dem 254 Straftaten registriert wurden, feststellbar.

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  • Verkehrssicherheit zum Schulstart: Polizei sensibilisiert zum Schulstart

    Verkehrssicherheit zum Schulstart: Polizei sensibilisiert zum Schulstart

    Mit Schulbeginn nehmen wieder zahlreiche Schüler und Schulanfänger am Straßenverkehr teil. Die Polizei möchte alle Verkehrsteilnehmer auf diesen Umstand und die dadurch entstehenden Gefahren sowie auf die nötige Rücksichtnahme hinweisen.

    Im ersten Halbjahr 2017 haben sich bereits 20 Verkehrsunfälle mit aktiver Beteiligung von Kindern ereignet. Im Vergleich dazu waren es im Vorjahr 11 Verkehrsunfälle.
    Auf Kinder muss im Straßenverkehr besondere Rücksicht genommen werden. Sie sind schon allein aufgrund ihrer Größe weniger in der Lage, alles zu überblicken und Gefahren rechtzeitig zu erkennen. Auch werden sie leicht übersehen. Kinder sind noch sehr ichbezogen: Sie denken, wenn ich das Auto sehe, dann sieht es auch mich.
    Auch lassen sie sich stark ablenken und sind spontan, wodurch schnell gefährliche Situationen entstehen können.

    Deshalb lauern im Straßenverkehr gerade für Grundschulkinder viele Gefahren, die eine Unterstützung und besondere Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmer Autofahrer bedürfen.

    Um dies, gerade jetzt zum Schulanfang und zur Einschulung, in das Bewusstsein der Verkehrsteilnehmer zu holen, werden pünktlich zum Schulstart sechs sogenannten KIM-Figuren im Stadtgebiet eingesetzt.

    Dahinter stecken insgesamt sechs metallene Kinder- Silhouetten, die vor drei Jahren bereits im Rahmen des Projekts “Kids in MG” eingesetzt wurden. Die Figuren werden an neuralgischen Punkten im Stadtgebiet aufgestellt und enthalten Botschaften an die Autofahrer wie “Runter vom Gas” und “Finger weg vom Handy”, sowie “Hey, pass auf”.

    Die Polizei wird zudem verstärkt Kontrollen zum Thema Fehlverhalten gegenüber Kindern durchführen, sowie intensive Schulwegsicherungen vornehmen.

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  • Wahlkampf – Lügen

    Wahlkampf – Lügen

    FDP-Chef Lindner lässt die Katze aus dem Sack, sagt, was andere erst einmal nicht sagen wollen. Da die Grenzwerte für Belastungen überschritten werden, Fahrverbote drohen, sollten diese Werte eben an die Realitäten, also nach oben angepasst werden. So verstehe ich seine Äußerung, er bezweifele die Richtigkeit der z.Zt. geltenden Werte.
    Das klingt ganz ähnlich wie bei Donald Trump, auch er will zugunsten der Wirtschaft die Umweltwerte außer Kraft setzen. Welch verlogene Umweltpolitik.

    Die aktuelle Katastrophe in den Staaten sollte uns wach rütteln, leider fehlt auch diesmal der politische Wille, money first.

    Nichts anderes erleben wir aktuell in der Wohnungspolitik. Alle reden von viele, vielen neuen Wohnungen, die gebaut wurden und in Zukunft noch gebaut werden sollen. Die Crux dabei, keiner meint den sozialen, den bezahlbaren Wohnungsbau. Niemand spricht offen über die Fehler der Wohnungspolitik, dass Hunderttausende Wohnungen aus der Sozialbindung herausfallen, von Immobilienmaklern für billiges Geld aufgekauft werden um nach einer Sanierung zu “marktüblichen Preisen“ an Besserverdienende neu vermietet zu werden.
    Welch verlogene Wohnungspolitik.

    Über 4 Milliarden Euro hat die Bundesregierung für den Breitbandausbau bereits zur Verfügung gestellt, Steuermittel wohlgemerkt.
    Doch die Telekom bremst den digitalen Ausbau, sagt selber, der 50 Mbit/Ausbau bis 2018 sei nicht zu schaffen. Die Telekom setzt auf Billigangebote wie Rendering-Technik, weigert sich simpel, den letzten Meter ins Haus zu liefern.
    Der Bund, die Bundesregierung als Hauptaktionär verkündet durch Frau Merkel lapidar, Deutschland sei auf einem guten Weg. Für viele Unternehmen mag das sogar stimmen, die Privaten gucken weiter in die Röhre. Welch verlogene Breitbandnetz-Politik.
    Wer glaubt nun noch, es gäbe jemanden der stark für Mönchengladbach in Berlin ist.

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  • Yüksel besucht die Wach- und Schließgesellschaft -„Kein Geschäft mit der Angst machen“

    Yüksel besucht die Wach- und Schließgesellschaft -„Kein Geschäft mit der Angst machen“

    Die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel besuchte auf Einladung von Geschäftsführer Stefan Rauschen die Mönchengladbacher Wach- und Schließgesellschaft auf der Süchtelner Straße.

    In einem offenen Gespräch erkundigte sich Yüksel über die Arbeit der 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sicherheitsfirma und sprach über das Thema Innere Sicherheit, Gefahrenpotentiale in Mönchengladbach, Digitalisierung und die Verantwortung von Unternehmern, gute Praktikums- und Ausbildungsplätze anzubieten.

    „Ich freue mich, dass die Wach- und Schließgesellschaft als traditionelles Familienunternehmen seine gesellschaftliche Verantwortung so ernst nimmt und jungen Leuten eine Chance bietet, auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen“, so Yüksel.
    Beim Thema Innere Sicherheit waren sich Rauschen und Yüksel schnell einig, dass es mehr Polizistinnen und Polizisten sowie Streetworker auf den Straßen bedarf, um das gestiegene Sicherheitsbedürfnis der Bürgerinnen und Bürger zu bedienen. Weiterhin bedarf es einer besseren Ausstattung der Justiz und einer effektiveren Zusammenarbeit der Behörden.

    „Die innere Sicherheit ist unmittelbar an unser Sicherheitsgefühl geknüpft und daher ein sehr emotionales Thema. Wir dürfen uns aber nicht abschotten, sondern müssen den gesellschaftlichen Zusammenhalt weiter fördern“, so Yüksel abschließend.

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  • G9 auch schon für die kommende Klasse 4 –FDP erfreut über Ankündigung der Schulministerin

    G9 auch schon für die kommende Klasse 4 –
    FDP erfreut über Ankündigung der Schulministerin

    „Ich freue mich sehr: Auch die Kinder, für die am Mittwoch die 4. Klasse beginnt, werden beim Wechsel aufs Gymnasium 2018 die Möglichkeit haben, ihr Abitur in 13 Jahren zu machen,“ erklärt die Fraktionsvorsitzende der FDP, Nicole Finger.

    Damit kommt G9 faktisch ein Jahr früher, als es nach dem Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung zunächst den Anschein hatte. Hier war der Schuljahresbeginn 2019 als Start für G9 genannt worden.
    „Das wird auch formal so sein“, erklärt Finger. „Weil das entsprechende Gesetzgebungsverfahren mit allen vorgeschriebenen Anhörungen und Fristen eben seine Zeit braucht. Ebenso gilt es die Lehrpläne sorgfältig umzustellen und nicht durch Schnellschüsse Chaos in die Gymnasien zu bringen.“

    Dennoch sieht Schulministerin Gebauer die Möglichkeit, dann auch noch die Kinder der dann 6. Klasse in G9 zu überführen. Erklärt hatte sie das in einer Pressekonferenz in Düsseldorf.
    „Damit kommt die neue Landesregierung dem Wunsch vieler Mönchengladbacher Eltern nach, wie ich aus zahlreichen Gesprächen hier vor Ort weiß“, so Finger.
    Noch nicht klar ist, ob tatsächlich alle Mönchengladbacher Gymnasien wieder zu G9 wechseln werden. Das kann jede Schule für sich entscheiden. G9 wird aber der Regelfall sein.
    „Wenn eine Schule nicht für sich bewusst entscheidet und beantragt bei G8 zu bleiben, wird G9 dort automatisch Realität“, weiß Finger. Schulministerin Gebauer schätzt basierend auf den Erfahrungen im Bundesland Hessen, dass rund 90% der Schulen zu G9 zurückkehren werden.

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  • Umgang mit Demenz

    Umgang mit Demenz

    Themennachmittag im Städtischen Altenheim Rheindahlen, Montag, 11. September, 16 bis 17 Uhr.

    „Umgang mit Demenz“ – unter dieser Überschrift steht der Themennachmittag im Städtischen Altenheim Rheindahlen.

    Der Pflegeexperte Friedhelm Rink wird fachkundig unterschiedliche Formen der Demenz benennen und praktische Möglichkeiten aufzeigen wie Angehörige oder nahe Bekannte damit umgehen können.
    Die Sozial-Holding Mönchengladbach lädt alle interessierten Bürger ein.

    Die Teilnahme ist kostenlos.

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  • Sommerfest der Tieroase Bettrath Tag der offenen Tür – Vorstellung neuer Räume

    Sommerfest der Tieroase Bettrath
    Tag der offenen Tür – Vorstellung neuer Räume

    Am 10. September feiert der Mönchengladbacher Tierschutzverein TEAM PRO ANIMAL das 5-jährige Bestehen des vereinseigenen Tierheims Tieroase Bettrath.

    Von 12.00 bis 17.00 Uhr sind am Sonntag auf dem Gelände in der Hackesstr. 115 in Neuwerk-Bettrath ausnahmsweise mal alle Türen geöffnet. Neben der Besichtigung der Räumlichkeiten werden Speisen und Getränke für Groß und Klein angeboten. Eine gut bestückte Tombola sowie der Verkauf von Trödel sollen dabei helfen, die Vereinskasse für die nächsten Aufgaben zu füllen.
    Nachbarn und Anwohner sind ebenso gerne gesehen, wie die Mitglieder und Freunde des Vereins sowie Besitzer von vermittelten Tieren; wer möchte kann seinen Vierbeiner auch gerne mitbringen.

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  • VdK-Mönchengladbach auf Tour – neue Motivation für die Ehrenamtler

    VdK-Mönchengladbach auf Tour – neue Motivation für die Ehrenamtler

    Durchpusten hieß die Devise am vergangenen Freitag, 22 Ehrenamtler des VdK-Kreisverbandes Mönchengladbach trafen sich zur Tagestour in den Krefelder Forstwald. Dankenswerterweise hatte die NEW einen Bus kostenfrei zur Verfügung gestellt. So ging es ab 9:00 Uhr in Mönchengladbach los.

    Nach einem erholsamen Spaziergang im schönen Forstwald, gute Gespräche untereinander konnten begonnen werden, ging es zum hervorragenden Büffet ins Forsthaus.
    Bei solcher Schlemmerei wurden wertvolle Informationen ausgetauscht.
    Der neugebildete Vorstand dankte den anwesenden und den verhinderten Ehrenamtlern für ihren Einsatz im vergangenen Jahr, welches mit der unerwarteten Aufgabe des alten Vorstandes endete.
    Der personelle Neubeginn ist inzwischen vollzogen, das Ehepaar Sturm aus dem Sozialverband ausgeschieden, Ex-Vorsitzender Wilms von seinen Ämtern zurückgetreten, sodass es nun wieder aufwärts gehen kann.
    In Kürze wird ein Geschäftsführer die personelle Aufstellung komplettieren, die hauptamtlichen Mitarbeiter der Geschäftsstelle und auch die Mitglieder des Sozialvebandes VdK werden diese positive Entwicklung begrüßen.

    Bei tollem Wetter und mit großer Fröhlichkeit ging es am Nachmittag gen Mönchengladbach, wohl wissend, eine Menge Arbeit gilt es weiter zu bewältigen.

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  • “25 Jahre Show Trompeten”

    “25 Jahre Show Trompeten”

    Die Showtrompeten-Odenkirchen blicken auf 25 Jahre Ihres Bestehens zurück.

    Das wird entsprechend gefeiert.
    Die Festtage finden vom 08. bis 10. September 2017 in den vereinseigenen Räuman auf der Glesenkirchener· Straße 256A statt.

    Start ist am Freitag, 08.09. mit einer Abendveranstaltung ab 20.00 Uhr. Für die Musik an diesem Abend Ist DJ Rene zuständig.

    Samstag, 09.09. ab 14.00 Uhr steigt eine Open-Air-Veranstaltung mit Gastvereinen.

    Ab 20.00 Uhr gibt es einen Jubiläumsabend, bei dem die Band CAEBO für den guten Ton sorgt.

    Am Sonntag, 10.09. klingen die Festtage mit einem Frühschoppen ab 11 .00 Uhr aus.

    Offizielles Ende 18:00 Uhr

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  • Wie gut ist die Niers? Wie belastet ist das Wasser?

    Wie gut ist die Niers? Wie belastet ist das Wasser?

    Der Niersverband ist in diesem Jahr 90 Jahre geworden. Grund genug, die Entwicklung der Niers in den letzten Jahren und Jahrzehnten näher zu beleuchten.
    Wie war früher der Zustand der Niers und wie sieht er heute aus? Werden die Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie erreicht? Welche zukünftigen Herausforderungen kommen auf den Niersverband zu?

    Mit diesen und weiteren Fragen befasst sich der Gewässergütebericht Niers, den Professor Dietmar Schitthelm, Vorstand des Niersverbandes, und Dr. Wilfried Manheller, Leiter der Abteilung Gewässer und Labor, am Donnerstag der Öffentlichkeit vorstellten.

    Immer wieder hat der Mensch auf die Niers eingewirkt. Nach Phasen des Aufstauens und der Eindeichung zum Betrieb von zahlreichen Mühlen erreichten die Belastungen infolge der einsetzenden Industrialisierung und der zunehmenden Bevölkerungsdichte Ende des 19. Jahrhunderts ein nicht mehr hinnehmbares Ausmaß. Die einst wegen ihres Fischreichtums berühmte Niers war zu einem Fluss geworden, in dem jegliches Leben unmöglich war.

    Zur Behebung dieser Missstände wurde am 22. Juli 1927 durch Preußisches Sondergesetz der Niersverband gebildet. Anlässlich seines 90-jährigen Bestehens hat der Niersverband einen Gewässergütebericht Niers erstellt, in dem deutlich wird, welchen Belastungen die Niers in der Vergangenheit ausgesetzt war und welche positive Entwicklung sie bis heute genommen hat.

    So werden beispielsweise bei den Kleinlebewesen, die am Gewässergrund leben, wie Schnecken, Muscheln, Insektenlarven oder Krebstiere, im Ober- und Unterlauf der Niers heute fünfmal so viele Arten gefunden wie in den 1960er Jahren, im Mittellauf sogar 15mal so viele. Den wesentlichen Beitrag zu dieser positiven Entwicklung lieferte die enorme Steigerung der Reinigungsleistung der Kläranlagen, die zu einer drastischen Verbesserung der Wasserqualität führte.

    Hierdurch hat sich die stoffliche Belastung der Niers entscheidend verbessert. Die Sauerstoffgehalte in der Niers erfüllen ebenso wie die meisten Elemente und Nährstoffe im Jahresmittel die Anforderungen an eine gute Gewässerqualität. Zusätzlich wirken sich auch die Maßnahmen zur naturnahen Umgestaltung der Niers positiv aus.

    Das Engagement des Niersverbandes hat entscheidend dazu beigetragen, dass die Anzahl an Fischarten in der Niers deutlich zugenommen hat. Die Niers ist mittlerweile wieder Heimat für 32 verschiedene Fischarten. Am häufigsten und am weitesten verbreitet kommen Schmerle, Flussbarsch und Dreistachliger Stichling vor, gefolgt von Gründling, Rotauge, Bitterling, Döbel, Koppe, Steinbeißer Hasel, Neunstachliger Stichling, Hecht oder Brassen.

    Nachdem in den ersten Jahrzehnten seines Wirkens der Niersverband den Fokus seiner Aktivitäten insbesondere auf die Abwasserreinigung richtete, stehen nunmehr Aufgaben zur Umsetzung der am 22. Dezember 2000 eingeführten EU-Wasserrahmenrichtlinie an. Ziel für die Niers ist die Erreichung eines guten ökologischen Potenzials und eines guten chemischen Zustands. Auf dem Weg zu diesem Ziel soll sich die Niers schrittweise wieder zu einem lebendigen Gewässer entwickeln können. Dieser Entwicklungsprozess erfordert neben einem nicht zu vernachlässigenden finanziellen Aufwand Akzeptanz, Engagement verschiedener Akteure und vor allem Zeit. Dort, wo bereits Renaturierungsmaßnahmen durchgeführt wurden, zeigen sich erste positive Entwicklungen.

    Trotz der großen Fortschritte sind die sehr ambitionierten Ziele der EU-Wasserrahmenrichtlinie längst noch nicht erreicht. Dies ist in unterschiedlichen Ursachen begründet, die nicht ausschließlich durch den Niersverband zu verändern sind, wie z. B. die Nitratbelastung des Grundwassers.

    Themen, wie der Nachweis von so genannten Spurenstoffen (Bio- und Pestizide, Industriechemikalien, Arzneimittelwirkstoffe usw.), von Mikroplastik oder antibiotikaresistenten Keimen in Gewässern haben in den letzten Jahren in der umweltpolitischen und der fachlichen Diskussion an Bedeutung zugenommen.

    Zusammenfassend macht der vorliegende Bericht deutlich, dass neben den in den zurückliegenden 90 Jahren erreichten Verbesserungen der Niersbeschaffenheit auch in den nächsten Jahren zahlreiche Herausforderungen durch den Niersverband zu bewältigen sein werden, um den Zielen der EU-Wasserrahmenrichtlinie näher zu kommen. Dies wird jedoch erheblich von der verbandsübergreifenden Zusammenarbeit verschiedener Akteure (u. a. Landwirtschaft) abhängig sein.

    Schaut man sich einmal die finanziellen Zuwendungen in Milliardenhöhe für eine Fördering der Landwirtschaft oder auch der Chemie-Industrie an, so wird deutlich: unsere Steuergelder werden hier oftmals in die falsche Richtung gelenkt!

    Der kpl. Bericht steht hier zum download bereit: Gewässergütebericht Niers

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  • Fair Trade-Siegel für die Städtische Sozial Holding

    Fair Trade-Siegel für die Städtische Sozial Holding

    Bereits zu Ex-OB Bude´s Zeiten begeisterte sich die Verwaltung in Mönchengladbach für die Fair Trade Bewegung, für fairen Handel. Seitdem engagiert  sie sich für faire Arbeits- und Produktionsbedingungen der Menschen in anderen Erdteilen.

    Weil es nur eine Welt gibt, der derzeitige OB Hans Wilhelm Reiners betont dies in seinem aktuellen Statement zum Thema, “unser Leben ist kein „Testlauf“ “. Deshalb sollten wir vernünftig , solidarisch und verantwortlich mit Menschen, Tieren und der Umwelt umgehen.

    Dies alles hat die städtische Sozialholding zum Anlass genommen und sich für den Fair Trade Handel zertifizieren lassen.
    Aus diesem Anlass, der Zertifizierungs-Prozess wurde erfolgreich durchlaufen, erhielt sie gestern das Fair Trade Siegel und die Urkunde aus der Hand des Sprechers der Steuerungsgruppe Fair Trade Town, Wolfgang Funke im Haus der Zentralküche, August-Monfort-Straße 5, überreicht.
    Helmut Wallrafen nahm ihn mitsamt seiner Projekt-Mitarbeiter entgegen.

    Vorausgegangen waren umfangreiche Umstellungen intern, die Bewohner der Altenheime wurden ebenso einbezogen wie die Mitarbeiter.
    Das Ganze hat auch seinen Preis. „Geiz ist geil-Mentalität“ passt hier nicht zu, betont denn auch Helmut Wallrafen, Geschäftsführer der Holding. Die zertifizierten Produkte Kaffee, Schokolade und Tee sind etwa doppelt so teuer und die Bio-Kartoffeln erfordern einen jährlichen Mehraufwand von etwa 10.000 Euro für die Sozial-Holding.
    Betriebsleiter Georg Beunings und die Ökotrophologinnen Philine Barrawasser und Andrea Brütsch werden auch zukünftig an der Umsetzung weiterer Produkte im Sinne des Fair Trade Handels arbeiten.
    Eine noch stärkere Beachtung des fairen Handels ist in der Gesamtgesellschaft wünschenswert und machbar, der Wille dazu ist entscheidend.

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  • Der verbesserte Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende kommt – jetzt die neue Leistung beantragen

    Der verbesserte Unterhaltsvorschuss für Alleinerziehende kommt –
    jetzt die neue Leistung beantragen

    „Alleinerziehende leisten enorm viel und werden nun besser unterstützt. Mit dem Ausbau des Unterhaltsvorschusses kommen wichtige Verbesserungen für Alleinerziehende“, informiert die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel. Demnach wird rückwirkend zum 1. Juli 2017 der Unterhaltsvorschuss nun auch für Kinder über 12 Jahre bis zur Volljährigkeit gezahlt. Auch die bisherige Höchstbezugsdauer von 72 Monaten entfällt.

    „Wir helfen damit nicht nur den Alleinerziehenden, sondern wir stärken auch Kinder, die von einer Trennung der Eltern betroffen sind. Sie dürfen nicht die Leidtragenden sein, wenn kein oder nicht regelmäßig Unterhalt gezahlt wird“, betont Yüksel. Der neue Unterhaltsvorschuss sorgt für eine bessere und verlässliche Unterstützung für Kinder und Alleinerziehende, die keinen oder keinen ausreichenden Unterhalt erhalten. Nun ist sichergestellt, dass der Staat – wenn nötig auch dauerhaft – einspringt.

    Yüksel empfiehlt allen Alleinerziehenden in Mönchengladbach, deren Kinder von der Ausweitung des Unterhaltsvorschusses profitieren können, jetzt Kontakt mit dem zuständigen Jugendamt aufzunehmen: „Die neue Leistung sollte umgehend beim Jugendamt beantragt werden, damit Alleinerziehende und ihre Kinder auch die Leistung bekommen, die ihnen zusteht.“

    Weitere Informationen zum verbesserten Unterhaltsvorschuss und den Voraussetzungen für diese Leistung finden sich auch im Internet auf den Seiten des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (www.bmfsfj.de) und des Familien-Wegweisers (www.familien-wegweiser.de).

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