Autor: Harald Wendler

  • “Lassen Sie unsere Kinder nicht im Regen stehen”

    “Lassen Sie unsere Kinder nicht im Regen stehen”

    Nicht erst seitdem die Koalition aus FDP/CDU in Düsseldorf das Sagen hat, gibt es diesen bedauernswerten Zustand.
    Doch jetzt scheint das Fass zum Überlaufen bereit.
    Die Elternschaft in Mönchengadbach und nicht nur dort, gehen gemeinsam mit Lehrerschaft und Schulpflegschaften auf die Landesregierung zu und fordern diese auf, endlich zu handeln.

    Schulministerin Yvonne Gebauer; Foto: Landtag NRW

    Laut Schulministerium konnten zu Beginn dieses Schuljahres über 2100
    ausgeschriebene Lehrerstellen nicht besetzt werden.

    In einer Petition an den zuständigen Petitionsausschuss und an die Schulministerin Yvonne Gebauer fordern sie umgehende Hilfe.

    Sie bitten den Ausschuss dafür Sorge zu tragen, dass die verfassungsrechtlichen Regelungen eingehalten werden.

     

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  • mags: Fällung erkrankter und verkehrsunsicherer Bäume

    mags: Fällung erkrankter und verkehrsunsicherer Bäume

    Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und mögliche Gefahren abzuwehren, müssen kurzfristig fünf Baumfällungen durchgeführt werden. Das teilt die Stadttochter mags mit.
    Einmal handelt es sich um eine Flügelnuss auf dem Gelände der Kath. GS Untereicken. Hier besteht akute Stolpergefahr für die Schulkinder.

    Eine Linde auf der Friesenstraße hat einen Pilzbefall.
    In den Gartenanlagen Thelenkamp und Immelmannstraße steht jeweils ein Baum, der bereits abgestorben ist.
    Eine Esche in der Gartenanlage Dammerstraße musste bereits gefällt werden, weil sie drohte umzustürzen.

    Das Ziel aller Baumpflegemaßnahmen und Fällungen ist es, den Baumbestand in Mönchengladbach gesund und verkehrssicher zu halten. Fällungen werden immer durch den natürlichen Zuwachs sowie Ersatzpflanzungen von Jungbäumen ausgeglichen. Insgesamt entwickelt sich der Baumbestand hinsichtlich seiner Zahl sehr positiv.
    Dies sagt nichts aus über die Qualität des Bestandes.

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  • Kommunales Integrationszentrum in Mönchengladbach gesichert

    Kommunales Integrationszentrum in Mönchengladbach gesichert

    Die Landesregierung aus FDP und CDU hat endlich nach Monaten der Untätigkeit entschieden, die Finanzierung des Kommunalen Integrationszentrums der Stadt Mönchengladbach bis zum Ende der Legislaturperiode 2022 zu garantieren. „Das ist eine gute Nachricht für unsere Stadt“, erklärt Andreas Terhaag, Landtagsabgeordneter der FDP.

    Die NRW-Koalition hat im Koalitionsvertrag eine Verstetigung der Finanzierung der Integrationsinfrastruktur Nordrhein-Westfalens vereinbart. „Ich freue mich, dass dieses Versprechen so schnell eingelöst wird. Denn die entscheidende Integrationsarbeit wird immer vor Ort gemacht. Hier entscheidet sich, wie gut das Zusammenleben gelingt. Es ist gut, dass wir jetzt auf verlässlichen und bereits bewährten Strukturen aufbauen können“, sagt der Landtagsabgeordnete. Das Kommunale Integrationszentrum sei ein zentraler Pfeiler dieser lokalen Integrationsarbeit. „Nun gibt es Planungssicherheit, um die kommunale Integrationspolitik in Mönchengladbach langfristig zu planen und zu verbessern“, betont Terhaag.

    Gemeinsam mit den kommunalen Integrationsangeboten und den freien Trägern könne nun eine kommunale Integrationsstruktur aus einem Guss entwickelt werden, mit der flexibel auf die entsprechenden Aufgaben vor Ort reagiert werden kann.

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  • Umgang mit Hasskommentaren im Netz

    Zwei Drittel aller Internetnutzer waren schon Zeuge von Hassbotschaften im Netz.
    Insbesondere in den sozialen Netzwerken sind verrohte Sprache, Beleidigungen und Hetze weit verbreitet.

    Das Phänomen der Hassrede bringt nicht nur juristische Implikationen mit sich, sondern hat auch Auswirkungen auf unser Verständnis von gesellschaftlichem Diskurs und Debattenkultur. Wer ist von Hate Speech betroffen? Wie ist die rechtliche Einordnung im Spannungsfeld zwischen Meinungsfreiheit und Menschenverachtung? Wie kann eine offene und demokratische Kommunikationskultur gestärkt werden? Welche Strategien benötigt jede/r Einzelne im Umgang mit Hassrede im Netz?

    Die VHS-Veranstaltung am Dienstag, 7. November, 18 bis 22 Uhr, in der VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85, greift das Phänomen Hate Speech aus unterschiedlichen Perspektiven auf und diskutiert Maßnahmen zu seiner Bekämpfung.

    “Smart Democracy” ist eine Veranstaltungsreihe des Deutschen Volkshochschule-Verbandes. Sie besteht aus vier Veranstaltungen zu Digitalisierung und Gesellschaftspolitik, die im Herbst 2017 live über das Internet in Volkshochschulen in ganz Deutschland übertragen werden.

    Hier in Mönchengladbach werden die Übertragungen von einem fachkundigen Dozenten begleitet, der Sie durch den Abend führt und die Diskussion vor Ort moderiert. Eintritt frei.

    Information und Anmeldung: vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

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  • Veränderte Abfuhr vor Reformationstag und nach Allerheiligen

    Die GEM macht auf einen veränderten Rhythmus bei der Abfallabholung aufmerksam.
    Die Termine verschieben sich wegen des Reformationstags und Allerheiligen.

    Am Samstag, 28. Oktober, erfolgt die Restmüllabholung in den Bezirken 1 und 2, Bioleerung in den Bezirken 4 und 7, Papierabholung im Bezirk 10 und Sammlung der Gelben Säcke im Bezirk 6.

    Am Montag, 30. Oktober, werden die Termine von Dienstag vorgeholt. Die mags-Tochter GEM leert an diesem Tag Restmüllgefäße in den Bezirken 4 und 5, die Biotonnen in den Bezirken 5 und 8 sowie die Papiertonnen im Bezirk 2. Im Bezirk 3 werden die Gelben Säcke abgeholt.
    Am Dienstag, 31. Oktober, findet wegen des Reformationstags keine Abholung statt. Auch am Mittwoch, 1. November, fällt die Abfallabfuhr wegen Allerheiligen aus.
    Am Donnerstag, 2. November, werden die Termine von Mittwoch nachgeholt. Die GEM leert an diesem Tag Restmüllgefäße in den Bezirken 3 und 6, die Biotonnen in den Bezirken 9 und 10 sowie die Papiertonnen im Bezirk 4. Im Bezirk 1 holt die EGN die Gelben Säcke ab.
    Am Freitag, 3. November, werden die Termine von Donnerstag nachgeholt. In den Bezirken 7 und 8 werden die Restmüllgefäße geleert, in den Bezirken 1 und 6 die Biotonnen und im Bezirk 9 die Papiertonnen.
    Die Gelben Säcke werden am Freitag im Bezirk 5 eingesammelt.
    Am Samstag, 4. November, werden die Termine von Freitag nachgeholt. Es findet die Restmüllsammlung in den Bezirken 9 und 10, die Leerung der Biotonnen in den Bezirken 2 und 3, die Sammlung der Leichtverpackungen im Bezirk 7 und die Altpapierabfuhr im Bezirk 8 statt.

    Die Abfall- und Wertstoffannahmestellen Luisental und Heidgesberg bleiben am Reformationstag und an Allerheiligen geschlossen.
    Mit der mags-App keinen Termin mehr verpassen.
    Wer die mags-App nutzt, verpasst keine Abfuhr mehr: Über die App können sich Nutzer ihren individuellen Abfallkalender erstellen. Erinnerungen für die Abfuhr von Restmüll, Bio- und Papierabfällen sowie den Gelben Sack sind ebenso möglich, wie die Erinnerungen an Sonderabfuhren von Grünabfällen, Elektrokleingeräten und Weihnachtsbäumen. Erinnerungen kommen per Push-Mitteilung auf dem Mobilgerät des Anwenders zum von ihm gewählten Zeitpunkt an, auch wenn die Abfall-App selbst nicht läuft. Einmal antippen auf die Nachricht öffnet die App und führt zu den gewünschten Informationen. Die App ist unter dem Stichwort „mags-App“ in den iOS- und
    Android-Stores kostenfrei verfügbar.
    Alle Termine können Sie auch im Abfallkalender 2017 nachlesen und im Internet unter www.mags.de abrufen.

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  • Norbert Bude als Präsidiumsvorsitzender bestätigt

    Norbert Bude als Präsidiumsvorsitzender bestätigt

    Mit einem deutlichen und starken Ergebnis wurde der Vorsitzende des Präsidiums von den Delegierten der Kreiskonferenz bestätigt: Norbert Bude wird auch in den nächsten vier Jahren die Arbeiterwohlfahrt in Mönchengladbach führen. Er erhielt 44 Stimmen, nur vier Delegierte votierten gegen ihn.

    Alle vier Jahre treten die Delegierten der Ortsvereine zur ordentlichen Kreiskonferenz der Arbeiterwohlfahrt in Mönchengladbach zusammen. Die Kreiskonferenz ist das höchste Organ der AWO. Sie fasst Beschlüsse und wählt das Präsidium. Der Verband, dem in Mönchengladbach knapp 1.300 Mitglieder angehören, ist Basis für 300 ehrenamtlich Engagierte. Er legt auch die Grundsätze für die vier operativ tätigen, gemeinnützigen Tochtergesellschaften mit ihren 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fest.

    Die Arbeiterwohlfahrt in Mönchengladbach ist bekannt als Anbieter vielfältiger sozialer Dienstleistungen für unterschiedliche Zielgruppen. Sie begreift sich darüber hinaus als Partner der Kommune und sozialpolitische Interessenvertretung, die sich für eine soziale und gerechte Gesellschaft engagiert.

    Sozialpolitik in Mönchengladbach war vor den Wahlen der Schwerpunkt der Konferenz. Zu einer Diskussion über „Demografie und Sozialstruktur in MG+ – Wachsende Stadt“ hatte der Wohlfahrtsverband die Vorsitzenden der Fraktionen im Rat der Stadt Mönchengladbach eingeladen. Sie diskutierten über Lebenswerte Quartiere für alle Generationen, Chancen für Kinder und Jugendliche sowie Selbständiges Leben.

    Der Vorsitzende des AWO-Präsidiums, Norbert Bude, forderte, dass in der Debatte über die Entwicklung der Stadt nicht allein auf Zuzug neuer Einwohnerinnen und Einwohner gesetzt werden dürfe. Auch die Menschen, die bereits in Mönchengladbach leben, müssten in den Mittelpunkt rücken. Dazu bedürfe es u. a. Angebote in den Quartieren für Seniorinnen und Senioren wie Begegnungsstätten und einer besseren Finanzierung von Kindertagesstätten und Offenen Ganztagsgrundschulen, um deren pädagogische Qualität steigern zu können.

    Dr. Hans Peter Schlegelmilch (CDU) stellte fest, dass MG+ die zentrale Strategie für die Stadt darstelle, der sich alle anderen Themen unterzuordnen hätten.

    Nicht nur ein Wachstum der Stadt, sondern auch Chancen für das Wachsen von Menschen zu eröffnen, hingegen war die eindringliche Ermahnung von Nicole Finger (FDP). Sie hält nicht zuletzt einen erheblichen Ausbau von Plätzen in den Offenen Ganztagsgrundschulen für erforderlich.

    Für Bündnis 90/Die Grünen regte deren Fraktionsvorsitzender Karl Sasserath an, durch die politische Festlegung von Zielindikatoren auch in sozialpolitischen Feldern die Entwicklung der Stadt zu forcieren. Als Beispiel nannte er, den Anteil der Schülerinnen und Schüler, die ohne Abschluss von der Schule abgehen, in fünf Jahren um 40 % zu reduzieren.

    Linken-Fraktionsvorsitzender Torben Schulz plädierte für mehr Bildungsgerechtigkeit, etwa durch Bereitstellung ausreichender Gesamtschulplätze.

    Und Felix Heinrichs (SPD) verlangte von den städtischen Wohnungsbaugesellschaften mehr Engagement bei der Schaffung von Sozialwohnungen und anderem günstigem Wohnraum.

    Zu stellvertretenden Vorsitzenden wählte die Konferenz Dieter Lenßen, Bernhard Stein und Susanne Teltscher. Weitere Mitglieder des Präsidiums sind nun Ulrich Bunkowitz, Friedel Coenen, Ursula Klawuhn sowie Klaus-Peter Schmitz.

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  • AUSLANDSSEMESTER IN KANADA – Kostenlose Beratung für Studierende in Mönchengladbach

    AUSLANDSSEMESTER IN KANADA – Kostenlose Beratung für Studierende in Mönchengladbach

    Das Akademische Auslandsamt der Hochschule Niederrhein und die deutsche Studienplatzvermittlung IEC – International Education Centre stellen mit der Kwantlen Polytechnic University eine besondere Möglichkeit vor.

    Rodolfo Torrezan von der Kwantlen Polytechnic University berät aus erster Hand zum Leben und Studium in Kanada. Studierende erhalten kostenlos wichtige Informationen über Studienangebote, Finanzierungsmöglichkeiten und Bewerbungsablauf.
    Am Informationsstand steht auch Alicia von Lenthe Campos von der Studienberatung IEC Rede und Antwort.

    Zur kostenlosen Veranstaltung kann man sich online unter www.ieconline.de/iecinfoveranstaltungen.html oder telefonisch unter 030/20 45 86 87 anmelden.

    Wann? Vortrag am Donnerstag, 08.11.2017, 12.30 bis 13.30 Uhr
    Wo? Hochschule Niederrhein
    Webschulstr. 41 – 43, 41065 Mönchengladbach
    Gebäude W, Raum: W223

    Über IEC:
    IEC bietet seit über 15 Jahren mit seinem kostenlosen Beratungs- und Informationsservice
    Zugang zu englischsprachigen Studienprogrammen an rd. 130 Universitäten in 25 Ländern rund
    um den Globus.

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  • Die Strategie des Dr. Schlegelmilch von der CDU

    Die Strategie des Dr. Schlegelmilch von der CDU

    Dr. Schlegelmilch wollte zur Rede des Kämmerers Bernd Kuckels gar nicht Stellung beziehen in der Sitzung des Stadtrates am vergangenen Mittwoch.
    Er verwies auf das Ergebnis des Stärkungspaktes, den Kuckels mit der damaligen Ampel-Koalition eingeleitet hatte, den er, Schlegelmilch jedoch immer vehement bekämpft hatte. Das Ergebnis des Stärkungspaktes wird sein, dass Mönchengladbach im nächsten Jahr erstmals einen ausgeglichenen Haushalt vorweisen kann. Auch ein Mitverdienst von Bernd Kuckels.

    In vielen seiner Reden hatte Schlegelmilch als Fraktionvorsitzender der Mönchengladbacher CDU den Stadtkämmerer als fähigen Mann an der richtigen Stelle bezeichnet. Dies alles zählte am Mittwoch in der Situation des TOP 16 nicht mehr. Reiner Parteienproportz und Macht für die Partei standen für ihn zur Debatte. Dazu gehört die Installation eines willigen CDU-Parteimannes, evtl. einer Frau, als Kämmerer.

    Aus der Rede des Dr. Schlegelmilch:

    „Wir sehen es im Interesse derjenigen die in dieser Stadt leben und auch ihre Steuern zahlen als geboten, dass dieser Erfolg zukünftig auch in einer weniger juristisch geprägten als vielmehr in einer mehr betriebswirtschaftlich dynamischen Finanzsteuerung als bisher zum Ausdruck kommen sollte. Dies beinhaltet aus unserer Sicht auch ein gegenüber heute verändertes Verhältnis z.B. zwischen Kernverwaltung und städtischen Beteiligungen im Sinne der Konzernstrategie.”

    Schlegelmilch will die Schaffung eines „Wachstums-Controlling“ erreichen, das fordert er seit langem. Er favorisiert reine Wirtschafts-Zahlen für politische Entscheidungen, legt das menschliche Kalkül dafür zur Seite.

    Für Mönchengladbach bedeute dies wohl stärkere Investitionen in die Bonin´schen Vorzeige-Projekte, zum Nachteil der sozialen Themen der Stadt und ein Rückfall in die Überschuldung der Kommune.

    Da eine Rede der SPD-Fraktion zur Wiederwahl des Stadtkämmerers ausblieb, kann der geneigte Leser davon ausgehen, dass dieses Vorgehen der CDU unterstützt wird.
    Auch die FDP-Fraktion brachte keinen Ton hervor.
    Bündnis Grüne und die Linke lobten einerseits den scheidenden Bernd Kuckels, haben jedoch keine Unterstützungsmöglichkeit aufgrund der Stimmenverhältnisse.

    Eine Wertung vorzunehmen erübrigt sich.

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  • Schon wieder: Baumaßnahmen auf dem Konstantinplatz

    Schon wieder: Baumaßnahmen auf dem Konstantinplatz

    Erst heute erreichte uns auf eigene Nachfrage diese Information der mags (Mönchengladbacher Abfall-, Grün-und Straßenbetriebe AöR).
    Weder politische Gremien noch die gesamte Öffentlichkeit wurden im Vorfeld dieser umfangreichen Maßnahmen derart informiert, dass es eine denkbare Mitsprache hätte geben können. Die Bürger bleiben außen vor.
    Vor Gründung der mags in 2016 wurden in vergleichbaren Fällen die politischen Gremien (Bezirksvertretungen) informiert und konnten zumindest Stellung beziehen, dies ist offensichtlich seitens Verwaltung und politischen Kreisen nicht mehr gewollt.

    Zur Meldung:
    Am Montag, 23. Oktober, starten auf dem Konstantinplatz Straßenbaumaßnahmen. Die Arbeiten werden ca. sechs Wochen dauern. Auf dem Platz wird die vorhandene Rinne ausgebaut und durch eine dreizeilige Pflasterrinne ersetzt. Außerdem werden Oberflächenschäden (Wurzelhebungen, lose Steine, etc.) beseitigt und gleichzeitig die vorhandenen Baumbeete vergrößert.

    Die Baustelle soll bis zum Tannenbaumfest in Giesenkirchen am 8. Dezember abgeschlossen sein. Auch der Wochenmarkt soll während der Bauzeit zu den gewohnten Zeiten stattfinden können. Allerdings kann es sein, dass nicht immer alle Stände und Händler an den gewohnten Orten zu finden sein werden, da die Zufahrten je nach Baustellen-Fortschritt variieren.

    Die Geschäfte rund um den Konstantinplatz bleiben während der gesamten Maßnahme jederzeit fußläufig erreichbar. Die Anwohner und Einzelhändler rund um den Markt wurden bereits informiert.
    Bei Fragen können sich Anwohner an das Servicetelefon wenden.
    Die Kollegen sind ab 6 Uhr unter der Rufnummer 02161 49 10 10 oder per E-Mail an service@mags.de erreichbar.

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  • Brückentag: Stadtverwaltung nächste Woche erst ab Donnerstag (2. November) wieder geöffnet

    Wie bereits mitgeteilt hat die Stadtverwaltung am Montag, den 30. Oktober (Tag vor Reformationstag und Allerheiligen), geschlossen. Hintergrund der Schließung am sogenannten Brückentag ist der vom Rat beschlossene Haushaltssanierungsplan. Durch die Schließung werden Urlaubstage und Überstunden bei den Verwaltungsmitarbeiten abgebaut. So müssen für diese Tage keine Rückstellungen gebildet werden, die den städtischen Haushalt am Ende des Jahres belasten.
    Geschlossen sind am 30. Oktober alle Ämter und Fachbereiche, mit folgenden Ausnahmen:

    Der Kommunale Ordnungsdienst, die Verkehrsüberwachung und die Feuerwehr haben regulären Dienst.
    Die Kurse der Volkshochschule und der Unterricht an der Musikschule finden wie gewohnt statt.
    Schulen, Kitas und LENA-Gruppen sind ebenfalls von der Schließung ausgenommen.

    Die online-Services und die 24h-Außen-Rückgabe an der Zentralbibliothek im Carl-Brandts-Haus stehen an diesem Tag zur Verfügung. Die Schul- und Stadtteilbibliotheken Rheindahlen und Giesenkirchen sowie die Zentralbibliothek und Stadtteilbibliothek Rheydt bleiben hingegen geschlossen

    Die Verwaltung weist darauf hin, dass in den städtischen Turn- und Sporthallen sowie auf den städtischen Außensportanlagen am 30.10.2017 kein Personal im Dienst ist. Das Grenzlandstadion steht jedoch in der Zeit von 9 Uhr bis 20 Uhr der Öffentlichkeit zur Verfügung

    Auch die Museen Schloss Rheydt und Abteiberg haben am Montag geschlossen. An den beiden Feiertagen, Dienstag, 31. Oktober, und Mittwoch, 1. November, sind sie aber geöffnet.

    Für Notfälle und besondere Gefahrensituationen hat die Stadtverwaltung – wie an Sonn- und Feiertagen – Rufbereitschaften eingerichtet. Bürgerinnen und Bürger sollten sich in solchen Fällen an Feuerwehr und Polizei wenden.

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  • Erfolg des Landesjugendorchester NRW: Förderpreis Rising Stars 2017

    Erfolg des Landesjugendorchester NRW: Förderpreis Rising Stars 2017

    Derzeit fallen im Stadtbild großflächige Plakate auf, mit Jugendlichen, die einem mit ihren klassischen Instrumenten aus dem Bild entgegen laufen.
    Diese Plakate machen auf die Verleihung des mit 10.000 Euro dotierten Preises „Rising Stars Mönchengladbach 2017“ durch den Initiativkreises Mönchengladbach und der Europäischen Kulturstiftung EUROPAMUSICALE an das Landesjugendorchesters NRW am 2. November in der Kaiser-Friedrich-Halle aufmerksam.
    Geht man ein wenig näher an die Plakate heran, kommt einem das eine oder andere junge Gesicht, das hier abgebildet ist, bekannt vor.

    Kein Wunder, denn zum Erfolg des Landesjugendorchesters NRW haben neben den Dirigenten Prof. Hubert Buchberger und Sebastian Tewinkel sowie zahlreichen Dozenten des WDR Sinfonieorchesters, welches als Patenorchester des LJO auftritt und dieses tatkräftig unterstützt, auch sieben junge Musikerinnen und ein Musiker aus Mönchengladbach beigetragen.

    Diese begabten jungen Musiktalente aus Mönchengladbach nahmen erfolgreich am Wettbewerb „Jugend musiziert“ teil und sind oder waren allesamt Schüler der für ihre musische Erziehung bekannten Bischöflichen Marienschule in Mönchengladbach, wo sie auch im Sinfonieorchester unter der Leitung von Dr. Dieter Döben spielten und erste Erfahrungen bei Konzerttourneen in Südfrankreich sammelten.

    Zu den besten jungen Musikern in Nordrhein-Westfalen, die Aufnahme ins Landesjugendorchester NRW fanden und in den letzten beiden Jahren zu seinem Erfolg mit beitragen durften, kommen aus Mönchengladbach:

    – die Querflötistin Sophia Aretz, die Flöte an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf studiert;
    – die Hornistin Charlotte Bieger;
    – die Violinistin Johanna Bleyer;
    – die Bratschistin Anna-Louise Bougie, die auch Mitglied der Mönchengladbacher Rockstreicher und des
    Bundesjugendorchesters ist und Viola an der Folkwang Universität der Künste in Essen studiert;
    – der Kontrabassist Alexander Burbaum, der ebenfalls Mitglied der Mönchengladbacher Rockstreicher ist;
    – die Oboistin Sophie Stein, die Oboe an der Robert Schumann Hochschule in Düsseldorf studiert und Mitglied des Bundesjugendorchesters ist;
    – die Violinistin Tina Krumik und die Violinistin Clara Müller.

    Jeder, der sich von der Qualität des Landesjugendorchesters überzeugen möchte, sollte sich den Termin am 2. November vormerken. An diesem Tag konzertiert das Landesjugendorchester NRW gemeinsam mit dem Jugendchor am Kölner Dom, der Sopranistin Kateryna Kasper und dem Bariton André Baleiro um 20:00 Uhr in der Kaiser-Friedrich-Halle mit dem Deutschen Requiem von Johannes Brahms. In diesem Rahmen werden Schirmherr Stefan Löb und Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners dem Landesjugendorchester NRW den Preis „Rising Stars Mönchengladbach 2017“ verleihen.

    Tickets sind zum Preis von 20 und 25 Euro unter www.ADticket.de, Tel. 0180 60 50 400 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich (Preise jeweils zzgl. VVK-Gebühr).

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  • Wer kennt diesen Mann? Öffentlichkeitsfahndung nach dreifachem Tankstellenräuber

    Wer kennt diesen Mann?
    Öffentlichkeitsfahndung nach dreifachem Tankstellenräuber

    Am vergangenen Samstag, dem 21.10.2017, überfiel ein bislang Unbekannter, wie bereits berichtet, hintereinander zwei Tankstellen in Holt.

    Gegen 21:50 Uhr betrat er eine Tankstelle auf der Bahnstraße, bedrohte den Kassierer mit einem Messer und verlangte die Herausgabe von Bargeld.

    Als ihm dieses verweigert wurde, verließ er die Tankstelle, um gegen 22:00 Uhr eine weitere Tankstelle, diesmal auf der Aachener Straße, zu betreten. Auch hier versuchte er unter Drohung mit einem Messer Geld zu erpressen, scheiterte aber erneut und flüchtete in unbekannte Richtung.

    Aufgrund der Personenbeschreibungen, der Tatausführungen und des vorliegenden Bildmaterials ist derzeit davon auszugehen, dass beide Taten von ein und demselben Täter begangen wurden.

    Zudem steht er in dringendem Verdacht, bereits am 16.10.2017 gegen

    21:55 Uhr die Tankstelle auf der Marienburger Straße, wie bereits berichtet, überfallen zu haben, wobei er hier erfolgreich die Herausgabe von Bargeld erpresst hatte.

    Die Polizei fragt, wer den abgebildeten Mann kennt, Angaben zu seiner Identität und seinem Aufenthaltsort machen kann. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei unter Telefon 02161-290.

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  • GEM-Geschäftsführerin  Gabriele Teufel, antwortet der Politik ausweichend

    GEM-Geschäftsführerin Gabriele Teufel, antwortet der Politik ausweichend

    Nachdem im Hauptausschuss die mögliche Zukunft der Abfall umfangreich vorgestellt wurde, haben sich in den politischen Fraktionen etliche Fragen ergeben.
    Zur Beantwortung dieser Fragen hatte Frau Teufel auch ausreichend Gelegenheit in der Ratssitzung am 18.10.17.

    Sie nahm diese Gelegenheit nicht wahr, im Gegenteil, stimmlich abweisend, versuchte sie ihre Fragesteller auf vorliegende Schriftstücke zu verweisen oder meinte plump: „ Folgendes, wir bringen nichts in den Sperrmüll was nicht in den Sperrmüll gehört und worüber wir reden ist ein Vergleich, das können sie auch nachlesen, den wir mit anderen Städten durchgeführt haben“.
    Alles verstanden? Nein, die Bürger dürfen eine verständliche Argumentation erwarten.Teufel stellte wirtschaftliche Vergleiche an und resümierte, dass es unwirtschaftlich sei, Wertstoffe (Metall eines Regenschirmes) zu trennen.
    Teufel: „Die Kosten/Nutzenanalyse läßt das nicht zu“.
    Dies zu entscheiden, obliegt dem Rat, er genehmigt ein erstelltes Konzept, nicht die GEM.
    Das gibt uns die Möglichkeit das Beispiel eines Lesers zur Kenntnis zu geben.
    Er hatte an die GEM geschrieben:

    „Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich habe in dieser Woche zum wiederholten Male beobachtet, dass Ihre Mitarbeiter bei der Restmüllabholung die Restmüllbehälter egal ab 25 oder 35 Liter ohne Hebevorrichtung hochwuchten und mit geöffnetem Deckel und mit Schwung entleeren müssen.

    Darf ich als interessierter Bürger fragen, warum das so ist? Sind die Mülleimerhebevorrichtungen (bitte sehen Sie mir nach, wenn ich den richtigen Begriff für die Vorrichtung nicht kenne) an den Fahrzeugen alle defekt?

    Oder hat es andere Gründe, warum diese nicht mehr eingesetzt werden?
    Über ein Feedback freue ich mich.”

    Weiter berichtet dieser Leser:

    Am 06.02.2017 um 11:12 Uhr rief mich der Leiter der Logistik bei der GEM zurück und teilte mir mit, „dass die Mitarbeiter am liebsten OHNE diese Hebevorrichtung arbeiten würden, weil sie dann schneller zu Hause wären.“

    Zu dem Zeitpunkt meiner Mail wären einige der Hebevorrichtungen defekt…..

     

    Aktuell also 8 Monate später ist es wohl so, dass die Hebevorrichtungen immer noch defekt sind (oder defekt bleiben sollen???), weil die Restmülltonnen immer noch auf der von mir beschrieben Art und Weise abgeholt werden.

    Dass die Berufsgenossenschaft sich über das lange und dauerhafte Anheben der Restmülltonnen beschwert, kann ich nachvollziehen!

    Zu den Restmüllmengen möchte ich Ihnen noch etwas mitteilen:

    Wir sind eine 4-köpfige Familie (2 Erw. / 2 Kinder) und nutzen eine 25 Liter Tonne. Bei konsequenter Mülltrennung und Müllvermeidung ist die Tonne bei Abholung höchsten zur Hälfte gefüllt – manchmal auch nur zu einem Drittel.

    Bevor mir / uns irgendetwas unterstellt wird: nein, wir stecken keinen Müll in Tonnen der Nachbarn! Nein, wir laden unseren Müll auch nicht im Volksgarten, an irgendwelchen Glascontainern oder an Mülleimern an der Bushaltestelle ab.

    Meine Kinder (8 & 10 Jahre) haben auch noch kein Kaugummipapier fallen lassen – denn sie und ich haben auch schon an der Aktion Frühjahrsputz teilgenommen und dabei in 4 Stunden mehr als 10 Säcke Müll gesammelt.

    Vollständiger Weise muss ich Ihnen noch mitteilen, dass ich für Bioabfälle eine Biotonne nutze.

    Das Problem der wilden Ablagerung von Müll sind definitiv nicht zu kleine Mülltonnen – sondern ein gesellschaftliches Problem. Ein sehr großer Teil der Bevölkerung sieht nicht ein, das die Natur und unsere Umwelt uns allen gehört und nicht nur „mir“ alleine.

    Die Stadt oder Mags könnte vielleicht noch hergehen und überprüfen, ob zu jedem Haushalt ein Mülleimer angemeldet ist…..

    Ich vermute mal sehr stark, dass ich nicht der einzige bin, der über die geplante Änderung nicht “glücklich” ist.

    Bleibt die Hoffnung auf weitere Überlegungen bei der GEM und Frau Teufel. Möge sie den Bürger ernst nehmen und in einer nächsten Ratssitzung in der Lage sein, den Bürgern ein verständliches Konzept vorzustellen.

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  • „Gut behütet- Kinderrechte in der Kita!“

    „Gut behütet- Kinderrechte in der Kita!“

    Zur inzwischen 20. Fachtagung widmeten sich die Teilnehmer diesmal dem immer noch aktuellen Thema der UN- Kinderrechtskonvention aus dem Jahre 1992, nämlich den Rechten der Kinder, die allerorts gewahrt werden sollen. Kinderrechte sind ureigene Rechte aller Kinder, egal wo sie leben, wie alt sie sind, wie sie aussehen oder welche Religion sie haben, so der Arbeitskreis zur Vorbereitung der Fachtagung.

    „Die Ansprüche der Kinder, z.B. das Recht in Frieden zu leben und gut versorgt zu werden, sind aktueller denn je“, so Dörte Schall, Beigeordnete der Stadt.

    „Wir wollen pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter trägerübergreifend in den Tageseinrichtungen für Kinder in Mönchengladbach für ein jeweils aktuelles Thema sensibilisieren, sie informieren und ihnen Anregungen wie auch Zuspruch für die tägliche Arbeit geben“, so Dörte Schall, die sich insbesondere bei der Stadtsparkasse Mönchengladbach bedankt, die die Tagung Jahr für Jahr kontinuierlich fördert.

    Die größte trägerübergreifende Fachtagung für pädagogische Fachkräfte in Mönchengladbach findet seit 20 Jahren statt. In diesem Jahr konnte das Vorbereitungsteam aus Fachberatern und Fachkräften der verschiedenen Träger in Kooperation mit der Arbeitsstelle für interkulturelle Bildung + Integration (ABI) sowie den einschlägigen Berufskollegs in Mönchengladbach, Professor Dr. Jörg Maywald, Geschäftsführer der deutschen Liga für das Kind und Sprecher der National Coalition Deutschland – Netzwerk zur Umsetzung der UN- Kinderrechtskonvention sowie Honorarprofessor an der Fachhochschule Potsdam, für den Vortrag „Kinderrechte in der Kita“ gewinnen.

    Anlässlich des diesjährigen Jubiläums ist zudem das Touche´ Erzähltheater mit Susanne Tiggemann und Bernd Witte aufgetreten und so wurde das Thema in ganz besonderer Form inhaltlich begleitet.

    Rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gingen nach der Veranstaltung gut gestärkt und inspiriert für die tägliche Arbeit in ihre Einrichtungen zurück, um die Inhalte und Erfahrungen im Schneeballeffekt an die Kolleginnen und Kollegen weiterzugeben.

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  • Interkultureller Familienverband erhielt Spende der Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat

    Interkultureller Familienverband erhielt Spende der Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat

    Grund zur Freude hatte am Montag der Interkulturelle Familienverband Mönchengladbach e.V., als er im Beisein von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners einen Scheck in Höhe von 500 Euro überreicht bekam.

    Als Kooperationspartner des Integrationsrates beteiligte sich die Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat, Kreis Viersen/Mönchengladbach, an der Auftaktveranstaltung der Interkulturellen Woche mit einem Info- und Imbissstand.
    Die gesamten Einnahmen daraus stellte die Gemeinde jetzt dem Interkulturellen Familienverband in Form eines Schecks zur Verfügung.
    Der Interkulturelle Familienverband engagiert sich seit mehr als zehn Jahren für Familien, die Unterstützung und Zuspruch benötigen. Er betreibt neben vielen weiteren Aktivitäten das Kinderrestaurant Cantina Nest im Jugendclubhaus Westend.
    Mit der Spende will die Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat die Arbeit des Interkulturellen Familienverbandes stärken und damit auch ihre Wertschätzung der ehrenamtlichen Arbeit zum Ausdruck bringen.
    Mehr über die Gemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat erfahren kann man auf der Internetseite und im Video.

    Die Gemeinde weltweit
    Die weltweite Ahmadiyya Muslim Gemeinde entstand im Jahre 1889 in einem kleinen Dorf Indiens, Qadian. Der Gründer dieser Gemeinde, Hazrat Mirza Ghulam Ahmad von Qadian, hatte sich zum Ziel gesetzt, den Islam in der Hinsicht zu reformieren, dass er die ursprünglichen friedfertigen Lehren des Islam wieder zum Leben erweckte und darauf hinwies, dass die Lehren des Islam auf Toleranz, Frieden und Freiheit beruhen.

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  • “Ich nutze meinen Ermessensspielraum und entscheide…”

    “Ich nutze meinen Ermessensspielraum und entscheide…”

    Wer die Gelegenheit hatte, die gestrige Ratssitzung im RatsTV mit anzusehen, wird sich verwundert die Augen gerieben haben ob der Art und Weise, wie unser Oberbürgermeister mal einfach die Nichtwiederwahl des Kämmerers managte.
    Es war geheime Abstimmung gewünscht worden, darauf gibt es ein verbrieftes Recht.

    Jedoch, der Fraktionsführer der CDU, sie will unbedingt einen Kämmerer mit CDU-Parteibuch installieren, beantragte die Neuausschreibung der Stelle. Nun hatte unser OB Reiners die Wahl der Entscheidung bei sich.
    Er wertete den CDU-Antrag als weitergehend gegenüber der geheimen Abstimmung. Eine krasse Fehlinterpretation von geltendem Recht. Ob Reiners nahm bewusst in Kauf, dass die Mitglieder des Rates ohne Fraktionszwang, nur ihrem Gewissen verantwortlich, ihre Stimme nicht abgeben konnten. Er verhinderte es aktiv mit einer einzigen Stimme, seiner eigenen. Eine Dokumentation des Versagens demokratischer Kultur.

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  • Einbruch in die Kita “Butterblume”

    Einbruch in die Kita “Butterblume”

    Unbekannte drangen zwischen dem vergangenen Dienstagabend und Mittwochmorgen in die Kindertagesstätte “Butterblume” auf der Dohler Straße ein.

    Sie hebelten hierzu ein rückwärtig gelegenes Fenster auf und stiegen in die Räumlichkeiten ein. Im Büro wurde ein Metallschrank aufgehebelt und aus diesem zwei Laptops gestohlen.

    Sachdienliche Hinweise, insbesondere über Beobachtungen, die mit dem Einbruch in Verbindung stehen könnten, bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Kämmerer Bernd Kuckels (FDP) nicht wiedergewählt – Hans-Willi Körfges (SPD) bezieht Stellung

    Kämmerer Bernd Kuckels (FDP) nicht wiedergewählt –
    Hans-Willi Körfges (SPD) bezieht Stellung

    In der jetzt (17:40Uhr) immer noch stattfindenden Ratssitzung im Rathaus Rheydt stand gerade die Wiederwahl des Beigeordneten Stadtdirektors und Stadtkämmerers Bernd Kuckels unter TOP 16 zur Abstimmung.
    Alternativ sollte über die Ausschreibung einer Beigeordnetenstelle beraten und abgestimmt werden.

    Kuckels hatte wenige Minuten vorher den Haushaltsplanentwurf 2018 in den Rat eingebracht und in seiner Rede dazu kompetent dargestellt, wie stark sein Mittun an der Gesundung des städtischen Haushaltes in den letzten Jahren war. Seine persönliche Loyalität gegenüber auch Andersdenkenden in der Verwaltungsspitze, gleich welcher Parteizugehörigkeit, spricht für seine Amtsführung.

    Fazit: die faktische Abwahl Kuckels ist nicht begründbar mit seinen Leistungen.
    Nach kurzen Debatten wurde zur Abstimmung aufgerufen:

    Ob Reiners entschied, dass die beantragte geheime Abstimmung nicht der weitergehende Antrag sei, sondern er ließ über die Ausschreibung der Beigeordnetenstelle abgestimmen. Das hatte Dr. Schlegelmilch (CDU) zuvor beantragt. Dadurch ist Kuckels ohne explizite Abstimmung nicht wiedergewählt.

    MG-heute bat den Mönchengladbacher Landtagsabgeordneten Hans-Willi Körfges (SPD) telefonisch um eine Stellungnahme zur Personalie Kuckels und der Nicht-Wiederwahl, seine Partei hatte die Neubesetzung der Kämmerer-Position mit dem Vorschlagsrecht der CDU nach dem Kooperationsvertrag mitzutragen.
    Nachstehend sein Statement verschriftlicht:

    “Die Mönchengladbacher CDU hat das Vorschlagsrecht für die Position des Kämmerers. Das sieht der Kooperationsvertrag ausdrücklich vor. Trotzdem finde ich es schade, dass ich die bewährte Zusammenarbeit in Fragen der Kommunalfinanzen mit Bernd Kuckels in seiner jetzigen Funktion nicht fortsetzen kann.

    Weit über die Grenzen der Stadt Mönchengladbach hinaus und auch über Parteigrenzen hinweg gilt Bernd Kuckels zu Recht als Experte für Kommunalfinanzen. Dass sich Mönchengladbach gerade bezogen auf den Stärkungspakt auf einem erfolgreichen Weg befindet ist besonders mit Bernd Kuckels verbunden. Die Stadt ist bei der Haushaltskonsolidierung und der Stadtentwicklung entscheidend  vorangekommen, weil Bernd Kuckels die Chance mit Hilfe des Landes zum Haushaltsausgleich zu gelangen konsequent und unabhängig von den unterschiedlichen Mehrheitskonstellationen genutzt hat. Für die gute Zusammenarbeit bedanke ich mich ausdrücklich. Gerade im Bereich des kommunalen Finanzausgleichs war der Austausch mit Herrn Kuckels nötig und hilfreich, wenn es um die Folgen der Veränderungen im Bereich des Gemeindefinanzierungsgesetztes für Mönchengladbach ging.

    Sowohl im Fachverband der Kämmerer, als auch im Aktionsbündnis für die Würde der Städte hat Herr Kuckels sich für die Unterstützung besonders vom Strukturwandel betroffener Städte eingesetzt.”

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