Autor: Harald Wendler

  • Entwurfswerkstatt zur Zukunft des Maria Hilf-Areals – für interessierte Bürger

    Entwurfswerkstatt zur Zukunft des Maria Hilf-Areals – für interessierte Bürger

    Am kommenden Freitag, 24. November, beginnt um 18 Uhr im Haus Zoar am Kapuzinerplatz die einwöchige städtebauliche Entwurfswerkstatt zur Zukunft des Areals “Maria Hilf” und seiner unmittelbaren Umgebung.

    Unter dem Titel #mariahilf_neueswohnen lädt Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners gemeinsam mit dem Technischen Beigeordneten Dr. Gregor Bonin alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zum FORUM 1 “Impulse” ins Haus Zoar ein.
    FORUM 1 markiert dabei den Auftakt einer dreiteiligen FOREN-Reihe.
    Nach einer kurzen Vorstellung des Plangebietes und der genauen Aufgabenstellung durch den Moderator des Abends, Jörg Faltin aus Düsseldorf, hat die interessierte Öffentlichkeit die Gelegenheit, die fünf eingeladenen, teils internationalen Bearbeiterteams aus Architekten, Stadtplanern und Landschaftsplanern sowie die Jury kennenzulernen.
    Diese werden in den sechs Tagen bis zum 30. November im ständigen Dialog mit dem Plangebiet, der Öffentlichkeit und der kritischen Fachjury städtebauliche Lösungen für die künftige Nutzung des rund sechs Hektar großen Areals rund um die Klink Maria Hilf an der Sandradstraße erarbeiten.

    Als Ziel gesetzt und damit einzige zentrale Vorgabe seitens Politik und Stadt ist lediglich, “neues Wohnen für alle” zu schaffen. ”
    Die Aufgabe ist angesichts der diversen flächengegebenen Bindungen wie Denkmalschutz, Baumschutz, Nachbarschaften oder Topographie eine immense Herausforderung. Wir bieten allen Interessierten die einmalige Chance, diesen kreativen Prozess zur Zukunft dieser freiwerdenden zentralen  Flächen aktiv zu begleiten und “mitzumischen” – in dieser Form ein absolutes Novum in dieser Stadt. Diese Art der Bürgerbeteiligung ist ein wichtiger Baustein der Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt, denn eine erfolgreiche Verfolgung der Strategie beginnt bei jeder Bürgerin und jedem Bürger Mönchengladbachs und kann nicht alleine durch die Verwaltung umgesetzt werden”, sagt Dr. Gregor Bonin, Technischer Beigeordneter der Stadt.

    Flankiert wird der Abend von einem impulssetzenden Gastbeitrag zu vergleichbaren Prozessen auf ähnlichen Flächen in Köln. Anschließend hat das Plenum die Gelegenheit, sich durch Fragen und Anregungen intensiv einzubringen.

    “Das Areal wird entscheidend zur künftigen Entwicklung der gesamten Innenstadt Mönchengladbachs beitragen. Daher sind alle Bürgerinnen und Bürger gefragt, sich einzumischen”, so Oberbürgermeister Reiners. Neben dem FORUM 2 “Ideen” am 28.November und FORUM 3 “Identität” am 30. November, an denen zunächst erste Zwischenergebnisse (Ideen) und schließlich die finalen Planungen (Identität) offen zur Diskussion gestellt werden, hat jeder die Möglichkeit, im Rahmen eines sog. “Offenen Hauses” den Planern auch tagsüber während der Arbeit im Haus Zoar über die Schulter zu schauen.
    Das Haus Zoar steht dafür allen Interessierten am 25. und 28.November jeweils von 10 bis 12 Uhr Uhr sowie am 27. November von 17 bis19 Uhr offen.
    Die finale Jurysitzung findet schließlich am 1. Dezember statt.
    Weitere Informationen zur gesamten Werkstatt und den künftigen Planungsschritten können der dafür eingerichteten städtischen Website unter http://stadtmg/mariahilf oder den sozialen Medien der Stadt (z. B. Instagram unter mariahilf.neueswohnen) entnommen werden.

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  • Trickdieb bestiehlt 84-Jährige

    Trickdieb bestiehlt 84-Jährige

    Am vergangenen Freitag (17.11.2017) ist eine Seniorin von der Friedhofstraße Opfer eines falschen Wasserwerkers geworden.
    Gegen 08:30 Uhr klingelte ein Mann bei der Dame und gab vor, vom Wasserwerk zu sein und aufgrund eines Rohrbruchs im Haus bei ihr eine Kontrolle durchführen zu müssen.
    Der falsche Handwerker begab sich in die Wohnräume, wo er angeblich die Heizkörper prüfte und schickte die Seniorin in das Badezimmer, wo sie den Wasserhahn aufdrehen sollte. Als die Dame aus dem Bad herauskam, war der Mann mit Bargeld und Schmuck verschwunden.

    Der Trickdieb wird wie folgt beschrieben: Etwa 180 cm groß, kräftige Statur, kurze dunkle Haare. Er war dunkel bekleidet und trug eine helle Mappe unter dem Arm.
    Die Polizei sucht Zeugen und fragt: Wem ist ein Mann mit dieser Personenbeschreibung am Freitagmorgen im Bereich der Friedhofstraße aufgefallen?
    Hinweise bitte an die Rufnummer 02161 290. Weiterhin bittet die Polizei darum, diese dreiste Masche mit der älteren Generation im Familien- und Bekanntenkreis zu thematisieren, um Seniorinnen und Senioren zu sensibilisieren und davor zu schützen.

    Für eine Beratung zu diesem Thema stehen gerne Ansprechpartner aus dem Kriminalkommissariat Kriminalprävention, Tel: 02161/ 29 2828 zur Verfügung.

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  • Gülistan Yüksel im Dialog mit den Bürgern von Mönchengladbach

    Gülistan Yüksel im Dialog mit den Bürgern von Mönchengladbach

    Welche Erwartungen haben die Menschen an die Sozialdemokratie?
    Um Antworten auf diese Frage zu finden, suchte die heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. Dazu beteiligte sie sich am Mittwoch und Freitag dieser Woche mit zwei Infoständen in Mönchengladbach und Rheydt an einer bundesweiten Aktion unter dem Motto „SPD-Fraktion im Dialog“.

    „Die Bürgerinnen und Bürger waren sehr überrascht, aber zeitgleich sehr erfreut, dass wir auch außerhalb des Wahlkampfes mit einem Dialogstand präsent waren und sie um Ihre Meinung gebeten haben. Ich bin dankbar für die konstruktiven Vorschläge und die ehrliche Kritik. Ich werde daraus einiges für meine Arbeit in Berlin mitnehmen“, blickt Yüksel auf die zahlreichen Gespräche der vergangen Tage zurück.
    Immer wieder ging es dabei um die Rente. „Die zukünftige Regierung muss sich daran messen lassen, inwieweit sie Altersarmut bekämpft. Die SPD hatte im Wahlkampf als einzige Partei ein schlüssiges Rentenkonzept vorgelegt und wird auch in der Opposition Druck machen, damit Rentnerinnen und Rentner ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben im Alter führen können“, nimmt Yüksel die Sorgen vieler Menschen auf.
    Häufige Forderung war auch die konsequente Bekämpfung des Niedriglohnsektors. Viele wünschen sich eine Eindämmung befristeter Jobs. Andere sorgen sich um bezahlbaren Wohnraum. „Hier ist die Politik und ganz besonders wir als Sozialdemokratie in der Pflicht“, sagt Yüksel.
    Neben der oft thematisierten Bildungspolitik und der Forderung nach genügend Kita-Plätzen wurden auch vereinzelt kommunalpolitische Themen angesprochen – wie etwa der Wunsch nach einem Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs in Mönchengladbach.
    „Ich nehme die Anliegen der Menschen sehr ernst und werde deshalb auch in dieser Legislaturperiode unter anderem meine Bürgersprechstunden anbieten“, so Yüksel, die sich wünscht, den Dialog fortzusetzen.

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  • „Benediktpreis von Mönchengladbach“ – Kunstprofessor Kasper König jetzt Kuratoriumsmitglied

    „Benediktpreis von Mönchengladbach“ – Kunstprofessor Kasper König jetzt Kuratoriumsmitglied

    Prof. Dr. h.c. Kasper König aus Berlin ist neues Mitglied des Kuratoriums des „Benediktpreis von Mönchengladbach“.
    Nach NRW-Landtagspräsident André Kuper konnte mit König ein weiteres, prominentes Mitglied gewonnen werden, teilte der Vereinsvorsitzende Helmut Linnenbrink mit.
    Die wichtigste Aufgabe des Kuratoriums ist die alle zwei Jahre stattfindende Wahl des Preisträgers des Benediktpreises.
    Kasper König war unter anderem Professor an der Kunstakademie in Düsseldorf, Direktor des Museums Ludwig in Köln und ist seit 1977 Kurator der alle zehn Jahre stattfindenden Skulptur Projekte in Münster.
    Helmut Linnenbrink: „Damit gehört unserem Kuratorium eine der angesehensten und international vernetzten Persönlichkeiten der Kunstszene an, von der wir uns wertvolle Impulse im Gremium versprechen.“

    Der Benediktpreis von Mönchengladbach wird in 2018 im 50. Jahr vergeben und ist seit seiner Neuausrichtung 2013 neben dem Aachener Karlspreis und dem „Preis des Westfälischen Friedens“ in Münster der dritte Preis in Nordrhein-Westfalen mit einem landesweiten Anspruch und von überregionaler Bedeutung.
    Mit diesem Preis werden in Mönchengladbach alle zwei Jahre Persönlichkeiten aus dem Bereich Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur ausgezeichnet, deren wertorientiertes Handeln vor dem Hinter-grund der christlich-abendländischen Erfahrungen in besonderer Weise herausragt und beispielhaft für die Zukunft ist. Der Preis ist unabhängig von einem religiösen Bekenntnis und der Zugehörigkeit zu einer politischen Partei. Er ist mit Urkunde, Plakette und einem Preis-geld von 5000 Euro dotiert.
    Preisträger waren zuletzt 2014 Jean-Claude Juncker, 2016 IM Königin Silvia von Schweden und 2018 wird die Journalistin Dunja Hayali ausgezeichnet.

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  • Eingeständnis der GroKo: Neue Tonnen-Vorschläge kommen auf den Tisch

    Eingeständnis der GroKo: Neue Tonnen-Vorschläge kommen auf den Tisch

    Nun mußte wohl auch die Groko, allen voran die Fraktionsführer im Stadtrat, Dr. Schlegelmilch und Felix Heinrichs, eingestehen: Die vor einem Jahr gestellte Aufgabe an die mags, mehrere alternative Konzepte vorzustellen, wurde nicht erfüllt.
    Noch im Vormonat hatten sie heftig dagegen inteveniert, die GEM solle ihre Arbeit ordentlicher, nämlich auftragsgemäß, ausführen und weitere Vorschläge zur Abstimmung stellen.

    Nun werden also in den nächsten Sitzungen den Politikern neue Konzepte vorgestellt, nachdem diese den Aufsichtsräten der GEM vorgestellt wurden und von diesen für diskussionswürdig eingestuft wurden.
    Frei nach dem Motto von Schlegelmilch:”Geht nicht gibt´s nicht”.
    So kann der Zeitplan, eine Entscheidung über ein neues Abfallentsorgungskonzept sollte bis Ende 2017 getroffen sein, doch noch eingehalten werden. Eine Umsetzung zum 1.1.2019 wird somit realistischer.

     

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  • Gülistan Yüksel liest in der Gemeinschaftsgrundschule Waisenhausstraße

    Gülistan Yüksel liest in der Gemeinschaftsgrundschule Waisenhausstraße

    Mit mehr als 160.000 Vorleserinnen und Vorlesern beteiligten sich so viele Menschen am 14. Bundesweiten Vorlesetag, wie nie zuvor. Er ist mittlerweile ein etabliertes Ereignis. Auch in diesem Jahr beteiligte sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel und las Schülerinnen und Schülern der Gemeinschaftsgrundschule Waisenhausstraße vor.
    „Ich habe mich sehr gefreut, abermals an einer Grundschule als Vorleserin dabei sein zu können. Durch meinen Besuch möchte ich die Bedeutung des Lesens verdeutlichen. Gerade im Hinblick auf Bildungs- und Berufschancen sind Lesekompetenzen unerlässlich. Dabei können wir nicht früh genug anfangen, die Grundlagen dafür zu schaffen, weshalb mein Besuch auch den Stellenwert des Lesens verdeutlichen soll.“
    Die Grundschulkinder haben sich mit Yüksel zu einem neuerlichen Treffen im Büro der Abgeordneten verabredet, um eine weitere Geschichte zu hören und weiterhin mehr über den Alltag einer Politikerin zu erfahren. Denn neben den Büchern interessierten sich die Schülerinnen und Schüler sehr für Yüksels Arbeit im Bundestag.
    „Ich war von dem Interesse und der Kenntnis der Drittklässlerinnen und Drittklässler begeistert. Sie haben Klassensprecher gewählt und sich vor der Bundestagswahl im Wahlamt des Rathauses Rheydt persönlich über Ablauf und Bedeutung von Wahlen informiert. Mein besonderer Dank gilt an dieser Stelle den engagierten Lehrkräften, die sich dieses wichtigen Themas annehmen und ohne die auch der Vorlesetag nicht hätte stattfinden können. Es war abermals eine schöne Erfahrung und ich freue mich auf den 15. Vorlesetag im nächsten Jahr“, so Yüksel abschließend.

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  • Desaster Konstantinstraße/Bahner

    Desaster Konstantinstraße/Bahner

    Wer kennt es nicht, dass Vorzeigeprojekt unseres obersten Stadtplaners.
    „MG+, wachsende Stadt“, so lautet die personifizierte Dynamik im Fachbereich Planen und Bauen in Mönchengladbach.
    Dazu gehört auch der Straßenbau, also auch die grundhafte Erneuerung der Giesenkirchener Zufahrtsstraße Konstantinstr./Bahner, seit etlichen Jahren in besagter Planung.
    Auch die NEW, unser Versorgungsunternehmen plant. Plant die Erneuerung der Ver-, und Entsorgungsleitungen, stellte bereits mehrfach kompetent diese riesige Baumaßnahme in den politischen Ausschüssen vor und erhielt die Zustimmung der Politik zur Umsetzung.
    Nun beginnt das gefühlte Desaster. Es werden Ausführungszeiträume genannt, verworfen, neue erarbeitet, verschoben, abgewartet und dann doch plötzlich begonnen.
    Status aktuell: die Hausanschlüsse sind fertig. Die Baustelle abgeräumt. Fertig?. Mitnichten.

    Der gemeine Giesenkirchener läuft mit Fragezeichen durchs Dorf. Wann wird weitergebaut? Aussage der Verantwortlichen dazu. Es gibt keine Aussage.Also frage ich nach, NEW antwortet: die beauftragte Baufirma erstellt gerade einen Bauzeitenplan. Sie gibt den wertvollen Rat: Fragen sie doch mal bei der Stadt nach.
    Habe ich befolgt.
    Antwort der Stadt:

    „wie Ihnen bereits mitgeteilt wurde, hat die NEW-Netz bereits die Versorgungsleitungen für Gas und Wasser verlegt und die Straße zur ordnungsgemäßen Befahrbarkeit provisorisch geschlossen. Im Anschluss daran erfolgt – wie Ihnen ebenfalls bekannt – die Straßen- und Kanalbaumaßnahme durch Stadt und NEW.  Eine entsprechende Vergabe an die Firma Blantfort ist beschlossen. Der Maßnahmenbeginn ist im Frühjahr, voraussichtlich im März, vorgesehen. Wir werden zum gegebenen Zeitpunkt die Öffentlichkeit rechtzeitig darauf hinweisen. Bis zum Baubeginn ist die Straße für den Verkehr ohne Einschränkungen befahrbar. „

    Meine Wertung, das ist eine Frechheit.
    Kann es sein, dass die Bürger sich nun verhohnepipelt vorkommen? Fußgänger und Radfahrer sagen: Dankeschön.
    Kann es sein, dass das Geld knapp ist, kann es sein, dass mit dem für die Konstantinstr. geplanten Geld die Mönchengladbacher Straßen für die Tour de France saniert wurden?

    Im Mönchengladbacher Rathaus sitzt ein Oberbürgermeister, der weiß wie Information funktioniert, er ist neben anderen Fähigkeiten Radfan und Journalist.
    Er weiß um die Wichtigkeit, die Bürger zu informieren. Ja wann denn bitteschön. Wenn die Bagger vor Ort sind, ist die Öffentlichkeit ohne Zutun der Pressestelle informiert.
    Der gegebene Zeitpunkt ist vertan.

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  • 35. Tischtennis-mini-Meisterschaften – DJK Rheydt  ist wieder mit dabei

    35. Tischtennis-mini-Meisterschaften – DJK Rheydt ist wieder mit dabei

    Die größte Werbeaktion im deutschen Sport läuft schon seit 35 Jahren: die Tischtennis-mini-Meisterschaften.

    Hier können sich alle Kinder der Jahrgänge 2005 und jünger, die keine Spielberechtigung für eine Tischtennismannschaft besitzen, in einem  Turnier miteinander messen.
    Die Erstplatzierten qualifizieren sich zusätzlich für die nächste Runde, den Kreisentscheid, der im März 2018 im Großraum Mönchengladbach ausgespielt wird. „Danach gibt es sogar noch weitere Runden: über den Bezirksentscheid für den Bezirk Düsseldorf und das Landesfinale für Nordrhein-Westfalen können sich die 9/10-jährigen sogar bis zum großen Bundesfinale im Juni durchspielen“ weiss Organisator Norbert Weyers, beim Westdeutschen Tischtennisverband für das Turnier zuständig,  „aber das ist nebensächlich. Wir wollen den Kindern einfach zeigen, wie viel Spaß es macht, das schnellste Rückschlagspiel der Welt zu spielen.“

    Die Tischtennisabteilung von DJK Rheydt richtet auch in diesem Jahr wieder einen Ortsentscheid, wie die erste Runde heißt, aus.

    Am Freitag, 24. November startet das Turnier in der Turnhalle der Grundschule Waisenhausstr. (Eingang Stresemannstr.) um 17.30 Uhr.
    Wer bei diesem kostenlosen Event mitmachen will der kann sich bis 17.25 Uhr direkt in der Halle anmelden.

    „Mädchen und Jungen spielen in drei Altersklassen (8 Jahre und jünger, 9/10 Jahre sowie 11/12 Jahre) getrennt ihre Sieger aus. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde und einen kleinen Preis“ verspricht der Ausrichter.
    Alle Kinder, unabhängig vom Wohnort, sind herzlich eingeladen. Ein Tischtennisschläger kann gestellt werden.

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  • DFB und Mönchengladbach klärten Fragen  zum Auswahlprozess der EURO-Spielorte

    DFB und Mönchengladbach klärten Fragen zum Auswahlprozess der EURO-Spielorte

    DFB-Präsident Reinhard Grindel und der Mönchengladbacher Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners haben sich zu einem persönlichen Gespräch getroffen.
    Anlass des Treffens war die öffentlich geäußerte Kritik am Auswahlverfahren zur Ermittlung der zehn Spielorte, mit denen sich der DFB um die Austragung der UEFA EURO 2024 bewerben will.
    Mönchengladbach kann gemäß dem Ranking der Städte, welches das DFB-Präsidium am 15. September beschlossen hatte, in der Bewerbung des DFB nicht als Austragungsort berücksichtigt werden. Die Stadt Mönchengladbach hat in dem Gespräch klar festgehalten, dass keine Zweifel am korrekten Ablauf des Verfahrens bestehen.

    DFB-Präsident Grindel stellte in dem konstruktiven und offenen Gespräch abermals klar, dass der Beschluss des Präsidiums am Ende eines transparenten Prozesses, der von Transparency International Deutschland begleitet worden war, ausschließlich auf objektiven und sachlichen Entscheidungen beruhte. Die eingereichten Unterlagen waren vom Bewerbungskomitee in einem aufwändigen Verfahren anhand klar definierter und nachvollziehbarer Kriterien ausgewertet worden, die auf den UEFA-Anforderungen basieren. Das Präsidium war einstimmig der Empfehlung des Komitees gefolgt.

    Dem Austausch im Rathaus von Mönchengladbach war ein Treffen auf Arbeitsebene vorausgegangen, bei dem Vertreter der Stadt in der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main im Beisein von Sylvia Schenk von Transparency International Deutschland Einblick in sämtliche Mönchengladbach betreffende Dokumente und Beurteilungen des nationalen Bewerbungsverfahrens erhielten. Informationsdefizite, die aus Sicht der Stadt bestanden, konnten ausgeräumt werden.
    Oberbürgermeister Reiners äußerte keine Zweifel am ordnungsgemäßen Ablauf des Verfahrens.
    Es sei falsch, sollte in der Öffentlichkeit der Eindruck entstanden sein, es sei der Verdacht der Manipulation geäußert worden. Reiners betonte, dass sich Mönchengladbach Bewertungen nicht ausschließlich auf Basis formaler Kriterien gewünscht hätte. Außerdem hatte die Stadt im Evaluierungsbericht, der jedem Kandidaten einen Überblick über Stärken und Schwächen seiner Bewerbung gibt, zusätzliche Angaben vermisst, um das Ergebnis besser nachvollziehen zu können.

    DFB-Präsident Reinhard Grindel sagt: „Die Stadt Mönchengladbach hatte ihre Bewerbung mit beindruckendem Engagement vorangetrieben. Deshalb können wir verstehen, dass die Enttäuschung, letztlich nicht berücksichtigt worden zu sein, hier besonders groß ist. Auch Mönchengladbach wäre wie alle 14 Bewerber in der Lage gewesen, Spiele der EURO auszutragen. Aber andere Bewerber waren eben besser und unsere Entscheidung beruhte ausschließlich auf objektiven und transparenten Kriterien. Ich freue mich, dass Mönchengladbach uns bestätigt, dass das Auswahlverfahren nicht zu beanstanden ist.“

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners: „Ich habe den Eindruck gewonnen, dass im Gespräch auch der DFB das eine oder andere gelernt hat, das uns helfen wird, bei zukünftigen Verfahren noch besser zu werden.“ Reiners weiter: „Ich habe mitgenommen, dass wir nur knapp gescheitert sind. Umso mehr hätte ich mir gewünscht, dass Mönchengladbach endlich einmal zum Zuge gekommen und die von einer breiten Öffentlichkeit emotional getragene Bewerbung berücksichtigt worden wäre.“
    (pmg)

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  • Franz-Meyers-Gymnasium lädt zum Tag der offenen Tür ein

    Franz-Meyers-Gymnasium lädt zum Tag der offenen Tür ein

    Am Franz-Meyers-Gymnasium in Giesenkirchen können Sie die Lernvielfalt einer modernen Europaschule kennenlernen – und das ab nächstem Schuljahr wieder mit dem neunjährigen Bildungsgang (G9)!

    Die Türen stehen am 25.11.2017 von 9.00 – 13.30 Uhr ganz weit offen:

    Lernen Sie diese Schule kennen, informieren Sie sich zum Beispiel über den einzigen und ersten voll-etablierten bilingualen Bildungsgang (deutsch/englisch) in Mönchengladbach, „schnuppern“ Sie in reale Unterrichtsstunden und Projekte hinein, erleben Sie naturwissenschaftliche Experimente (teilweise auch in englischer Sprache), bewundern Sie ausgefallene Kunstwerke und hervorragende Fotokunst, lassen Sie sich von unseren Sportlern und kurzen Darbietungen mitreißen oder genießen Sie eine Tasse Kaffee mit einem selbstgebackenen Stück Kuchen in unserem großen, zum Café umgewandelten Pädagogischen Zentrum. Der Leistungskurs Pädagogik betreut bei Bedarf Ihre Kinder, so dass Sie sich in Ruhe umsehen können.

    Für die künftigen Gymnasiasten haben wir auch einige Projekte zum Mitmachen aus allen Fachbereichen vorbereitet. Unsere Schülerinnen und Schüler helfen diesen gerne bei Fragen weiter und können sicherlich auch von ihren eigenen Erfahrungen am FMG berichten.

    Die gesamte Schulfamilie freut sich, Sie und Euch zu unserem Tag der offenen Tür am 25.11.2017 begrüßen zu dürfen.
    Informationen zu diesem Info-Tag bietet diese PDF-Datei

    Gerne verweisen wir für weitere Informationen auf die Homepage und Facebook-Seite: www.fmg-mg.de und www.facebook.com/FMGGiesenkirchen

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  • Umwelt schonen  – Müll vermeiden

    Umwelt schonen – Müll vermeiden

    Unter diesem Motto ist der Volksverein Mönchengladbach nach den Herbstferien 2017, in das Mehrwegsystem für Kaffeebecher, der Düsseldorfer Firma CUPFORCOUP GmbH eingestiegen.

    Bisher war es so, dass in den beiden Schulkiosken, die vom Volksverein in den Berufskollegen Rheydt Mülfort für Technik, und für Wirtschaft und Verwaltung betrieben werden, Einwegbecher zum Kauf von Coffee- to -go verwendet wurden.

    Seit Anfang November 2017 wird der Kaffee nur noch in den Mehrwegbechern aus Polypropylen angeboten.

    Diese Becher können bis zu 400-mal genutzt werden.
    Das Pfand für diesen Becher beträgt 1,- € der bei Rückgabe des Bechers erstattet wird.
    Der neue Becher ist stabil, obwohl der Kaffee heiß ist, verbrennt man sich nicht die Hand.

    Dieses Pfandsystem wird gut angenommen und von den Schulleitungen begrüßt, weil es ein richtiger Schritt zur Müllvermeidung ist.

    Der Volksverein hofft, dass es in der Stadt Mönchengladbach viele Einrichtungen und Geschäfte gibt, die in dieses System einsteigen.
    Mitmachen ist ausdrücklich erwünscht!

    „Je mehr mitmachen, umso schneller setzt sich das Pfandsystem für die Kaffeebecher auch in Mönchengladbach durch und so können nach wie vor die Kunden ihren geliebten Coffee-to- Go Trinken, tragen aber auch so zur Müllvermeidung und zur Schonung der Umwelt bei, “sagt Wilfried Reiners Geschäftsführer vom Volksverein Mönchengladbach.

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  • Entspannungsschwimmen in den Mönchengladbacher Bädern

    Entspannungsschwimmen in den Mönchengladbacher Bädern

    Wenn die Tage kürzer werden und es draußen früh dunkel wird, kann man in den Bädern der NEW bei ruhiger Musik und besinnlicher Lichtatmosphäre ganz entspannt schwimmen.

    Bis März laden das Schlossbad Niederrhein jeden letzten Montag im Monat, das Vitusbad jeden dritten Dienstag im Monat und das Stadtbad Rheydt jeden ersten Freitag im Monat von 19:00 bis 21:15 Uhr, bei gedämmtem Licht, zum Entspannungsschwimmen ein.
    Beginn ist um 19:00 Uhr mit 20 Minuten Wassergymnastik. Die Wasserzeit endet um 21:15 Uhr.
    Es gilt der normale Eintrittspreis.

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  • Weihnachtsswing mit Janek Wilholt und Monika Hintsches…

    Weihnachtsswing mit Janek Wilholt und Monika Hintsches…

    … am 23.12.2107 ab 18.00 h auf dem Schillerplatz in Eicken. Eine Veranstaltung der Initiative Gründerzeitviertel.

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  • Kim Derenthal: beste Hotelfachfrau in NRW

    Kim Derenthal: beste Hotelfachfrau in NRW

    „Ich freue mich riesig“, sagt die 22-jährige Kim Derenthal . Sie wurde von der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nordrhein-Westfalen als Auszubildende mit dem Besten Abschluss zur Hotelfachfrau ausgezeichnet.

    Von 2014 bis 2017 durchlief Derenthal ihre Ausbildung im Mönchengladbacher Hotel Elisenhof.
    „Sie war von Anfang an fokussiert und motiviert“, sagt Nathalie Jost, die gemeinsam mit Ihrem Mann Peter das Hotel Elisenhof führt. So zeichnete sich früh ab, dass der jungen Kerpenerin ein sehr guter Abschluss gelingen würde.
    Zunächst stand sie als „Klassenbeste“ fest. Im Oktober bekam sie die Auszeichnung als „Beste der Besten“ der IHK Mittlerer Niederrhein. Darauf folgte nun die Feier in der Duisburger Mercatorhalle vor rund 1000 Besuchern – anderen Azubis, Eltern und Freunden. „Das war ein wunderbarer Moment für mich“, freut sich die 22-Jährige.
    Die Kerpenerin gehört damit zu 240 Auszubildenden der 16 IHK in Nordrhein-Westfalen, die ihre Ausbildung im Prüfungsjahr 2016/2017 jeweils als Beste abgeschlossen haben. Hotelchef Peter Jost: „Ich denke, dass diese Auszeichnung noch einmal den hohen Stellenwert verdeutlicht, den das Thema Ausbildung und Nachwuchsförderung im Elisenhof hat.“ Derzeit bildet das Hotel 14 Azubis in drei Berufszweigen aus.

    Kim Derenthal hat bereits die nächste Ausbildung begonnen. Seit Oktober ist sie an der International University for Applied Science in Bad Honnef zum Dualen Studium zur Hotelbetriebswirtin eingeschrieben. Den Praxisteil ihres Studiums absolviert sie im Hotel Elisenhof.

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  • „Wir gehen raus und hören zu“

    „Wir gehen raus und hören zu“

    Die Sozialdemokraten wollen wissen, was die Bürgerinnen und Bürger bewegt.
    „Wenn demokratische Politik einen Teil der Bevölkerung nicht mehr erreicht, dann müssen wir überlegen, was schiefläuft. Die Menschen erwarten Antworten auf ihre konkreten Probleme und Sorgen“, so Gülistan Yüksel, SPD-Abgeordnete für Mönchengladbach. „Dafür müssen wir mehr mit ihnen sprechen und zuhören. Mir ist es wichtig, auch weiterhin zwischen den Wahlen mit den Menschen im Gespräch zu bleiben und ihre Anregungen mit in den Bundestag zu nehmen“, so Yüksel.

    Deshalb ist sie am Mittwoch, den 15. November 2017 ab 10 Uhr auf dem Rheydter Markt, um mit Bürgern ins Gespräch zu kommen. Einen weiteren Dialogstand wird es am Freitag, den 17. November ab 14 Uhr auf dem Sonnenhausplatz in Mönchengladbach geben.

    Für die SPD-Bundestagsfraktion ist dies nur der Auftakt. Der Dialog soll auch danach fortgesetzt und weiter verstärkt werden. Mitreden können die Bürgerinnen und Bürger auch im Internet.
    Auf der Seite www.spdfraktion.de/dialog kann jeder den SPD-Abgeordneten Vorschläge machen, wofür sie sich im Bundestag einsetzen sollen.
    „Ich werde auch in dieser Legislaturperiode wieder meine Bürgersprechstunden anbieten und unter anderem auch auf diesem Wege den persönlichen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen. Ich freue mich über jede und jeden, der das Gespräch mit mir sucht und sich aktiv an Diskussionen beteiligt“, so Yüksel abschließend.

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  • Themennachmittag „Betreuung“

    Themennachmittag „Betreuung“

    Jeder kann durch Unfall oder Krankheit in die Lage kommen, wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln zu können. Sehr schnell kommt dann die Situation auf, dass eine Betreuung eingerichtet werden muss, weil nichts anderes vorher geregelt war.

    Beim nächsten Themennachmittag im Städtischen Altenheim Eicken (Thüringer Straße 30) dreht sich deshalb alles um die Grundlagen des Betreuungsrechts.
    Am Freitag, 17. November, von 15:30 bis 16:30 Uhr erklärt Stefan Peters von der Betreuungsbehörde der Stadt Mönchengladbach, wie die gesetzliche Betreuung für Erwachsene funktioniert und wie sie sich zum Beispiel durch Vorsorgevollmachten oder Patientenverfügungen vermeiden lässt.

    Der Vortrag beantwortet unter anderem diese Fragen:

    Was können Sie über Vollmachten regeln?
    Was ist eine Betreuung?
    Welche Aufgaben umfasst diese?
    Was sind die Pflichten und Grenzen eines Betreuers?
    Wenn ich unter Betreuung stehe, was darf ich noch selbst entscheiden?

    Die Zuhörer sind herzlich eingeladen, ihre eigenen Fragen mitzubringen.
    Der Eintritt ist frei. Um telefonische Anmeldung unter (02161) 811960 wird gebeten.

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  • Gebrauchtes Spielzeug für Christkindlmarkt gesucht

    Gebrauchtes Spielzeug für Christkindlmarkt gesucht

    Im Keller steht es noch: Gebrauchtes Spielzeug mit “Bitte aufheben” Schildchen versehen. Doch nun soll es endlich vernünftig “entsorgt” werden.
    Dann ist der Christkindlmarkt genau das Richtige, um nicht einfach alles wegzuschmeißen.

    Gerne können sie gebrauchtes Spielzeug, ob Skateboards oder Puppen, ob PC Spiele oder Kuscheltiere, alles können Sie an uns Spenden.
    Damit helfen sie die Lebenssituation von Menschen mit Behinderung zu verbessern.

    Wenn sie eine Spende haben, können sie diese im Hephata Haus, Friedensstraße 67, 41238 Mönchengladbach-Rheydt, vom 15.11. bis 29.11.2017 abgeben.

    Wenn kein Transport möglich ist oder sie eine große Menge abzugeben haben, rufen sie uns doch unter der Nummer 02166/18986710, Ansprechpartner Stephan Mertens, an. Wir kommen dann auch gerne zu ihnen und holen ihre Spende ab.

    Alle Spenden werden zu Gunsten von Menschen mit Behinderung auf dem Christkindlmarkt am Samstag, den 02.12.2017 von 9.00 bis 17.00 Uhr auf dem Kapuzinerplatz in Mönchengladbach verkauft.

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  • Bricht NRW-Regierung bei den Krankenhausinvestitionen ihr Wahlversprechen?

    Bricht NRW-Regierung bei den Krankenhausinvestitionen ihr Wahlversprechen?

    Die Krankenhausgesellschaft NRW hat in einer Pressemitteilung darauf hingewiesen, dass die schwarz-gelbe Landesregierung bei den Krankenhausinvestitionen für den Haushalt 2018 deutlich hinter dem erhofften Finanzierungsvolumen zurückbleiben wird.
    Josef Neumann, gesundheitspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW, erklärt dazu: „Die schwarz-gelbe Landesregierung hat im Nachtragshaushalt für das Jahr 2017 zusätzliche 250 Millionen Euro für Investitionen in nordrhein-westfälische Krankenhäuser vorgesehen. Die Krankenhausgesellschaft NRW weist darauf hin, dass für das Jahr 2018 die zusätzliche Fördersumme auf nur noch rund 50 Millionen Euro zurückgefahren werden soll. Damit kann der tatsächliche Investitionsbedarf der Krankenhäuser nicht annähernd gedeckt werden. Für die Krankenhäuser, die Beschäftigten und die Patientinnen und Patienten bedeutet das einen gewaltigen Rückschritt. Schwarz-Gelb hat viel versprochen und wird nur wenig davon halten. Das Zurückrudern bei den Krankenhausinvestitionen ist unverantwortlich und ein weiterer Beleg dafür, dass die schwarz-gelbe Landesregierung sich an ihre Wahlversprechen nicht gebunden fühlt!“

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