Der Besuch des Nikolaus wird von der Initiative Gründerzeitviertel im Café van Dooren am 06.12.2017 um 17.00 Uhr erwartet.
Autor: Harald Wendler
-

1. Edmund Erlemann Forum
Veranstaltung 1. Edmund Erlemann ForumDatum 07. Dezember 2017
Ort Citykirche Mönchengladbach – Alter Markt
Beginn 19:00 Uhr
Thema
„teilen macht reich“ – Was hat die Katholische Soziallehre mir heute noch zu sagen?
Referentin: Benediktinerin Dr. Dr. Teresa Forcades OSB
– „die rebellische Nonne „
Veranstaltergemeinschaft: Stiftung Volksverein Mönchengladbach / Volksverein Mönchengladbach gGmbH / Kath. Forum Mönchengladbach-Heinsberg
_____________________________________
Das Edmund Erlemann Forum ist eine neue Veranstaltungsreihe. Sie erinnert an den Pfarrer Edmund (Eddi) Erlemann (1935 -2015), den Mitbegründer der Stiftung Volksverein Mönchengladbach und der Volksverein Mönchengladbach gGmbH.Die Sätze „Kämpfen mit versöhntem Herzen“, „teilen macht reich“ und „die kleinen GROSS machen“ waren zentrale Aussagen seines gelebten Selbstverständnisses, die Tradition katholischer Soziallehre und die Ansätze der Theologie der Befreiung ins heute zu übersetzen und dieses durch kirchliches und gesellschaftspolitisches Engagement mit Leben zu füllen.
An dieser Interpretation der katholischen Soziallehre und christlicher Ethik sowie seiner Umsetzung ins Heute will die Veranstaltergemeinschaft anknüpfen und Eddis Engagement zukunftsorientiert und praxistauglich im Rahmen von Forumsveranstaltungen bedenken.
Die Veranstaltung mit Sr. Teresa Forcades bildet den Start Veranstaltungsreihe.
0 – 0 -

Hoppediz erwachen und Kürung Prinzessin Lena II.
Hoppediz erwachen und Kürung unserer Prinzessin
am: 18.11.2017
Uhrzeit: 19.11 UHR Beginn
Foto: ca. 19.40 – 19.50 UhrProgramm Kürung 2017/2018 18.11.2017
19:11 Uhr Einmarsch: Garde, Gesellschaft und altes KPP
Begrüßung der Gäste
19:20 Uhr Hoppeditzerwachen mit Rede vom Hoppeditz
19:30 Uhr Verabschiedung Prinzessin Nene I.
19:40 Uhr Einmarsch der neuen Kinderprinzessin
Kürung des Kinderprinzenpaar durch die Landtagsabgeordneten J. Klenner und F. Boss
19:55 Uhr Bambinies, Mittlere Garde und Große Garde
20:10 Uhr Politiker und Gäste auf die Bühne, Ordensverleihung
20:25 Uhr Musikkameraden
20:35 Uhr Genhülsen
20:50 Uhr Besuch des aktuellen Stadt-Prinzenpaar
21:05 Uhr Surprise & Fantasy Showtanz
21:15 Uhr Rosita die Kölsche Nachtigall
BITTE SCHON VORMERKEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!
unsere Termine2017/18:
18.11.2017 , 19.11Uhr Karnevalseröffnung Pfarrheim Hardterbroich 13.01.2018, 19:11Uhr Galasitzung Pfarrheim Hardterbroich 28.01.2018, 15:00Uhr DRK-Sitzung DRK-Heim 04.02.2018, 15:00Uhr Seniorennachmittag Pfarrheim Hardterbroich 11.02.2018, 12:11Uhr Biwak und Party total im Zelt Pfarrheim Hardterbroich 11.02.2018, 14:11Uhr Veedelszoch Pfarrheim Hardterbroich 11.02.2018 ca. 15.30Uhr Kindernachmittag Pfarrheim Hardterbroich 13.02.2018, ca 16:30Uhr Hoppedizbeerdigung Pfarrheim Hardterbroich 0 – 0 -

“Ausnahmsweise” bedeutet: 789 Spätlander zwischen 23 und 0 Uhr –
Verkehrsminister Hendrik Wüst: Luftverkehr anerkanntermaßen verspätungsanfällig.“Die Verspätungssituation am Düsseldorfer Flughafen wird immer katastrophaler.
Die Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage der Grünen zeigt, dass es in den Monaten Mai, Juni und Juli 65 Nachtstarts zwischen 22 Uhr und 6 Uhr morgens gab, obwohl in dieser Zeit keine Starts mehr erlaubt sind.In diesen drei Monaten haben 789 Spätlander zwischen 23 und 0 Uhr von der großzügigen Regelung Gebrauch gemacht, ´ausnahmsweise` landen zu dürfen. 16 Flieger durften sogar zwischen Mitternacht und 5 Uhr in der Frühe landen, obwohl in dieser Zeit eigentlich gar kein Flugverkehr mehr stattfinden sollte.
Als Gründe für die drastische Verspätungssituation gibt die Landesregierung Sommergewitter, Verkehrszunahme, technische Defekte und Personalengpässe an. Angeblich alles Gründe, die sich einer unmittelbaren Einflussnahme durch den Flughafen Düsseldorf entziehen.
Damit verkennt die Landesregierung, dass die Verspätungen vielfach Folge einer zu engen Umlaufplanung sind, die keine Reserven für unvorhergesehene Ereignisse enthalten.
Verkehrsminister Hendrik Wüst stellt die unerträgliche Verspätungssituation als unabänderlich, weil von der Betriebsgenehmigung gedeckt dar. Er hat aber durchaus Eingriffsmöglichkeiten. Am deutlich größeren Frankfurter Flughafen werden die Nachtflugbeschränkungen wesentlich strikter eingehalten. Außerdem kann er den Antrag auf Kapazitätserweiterung am Düsseldorfer Flughafen versagen.
Denn wenn der Flughafen noch nicht einmal die derzeitige Kapazität von 45 Flugbewegungen pro Stunde bewältigen kann, dann darf man ihm auch nicht die mit der geplanten Kapazitätserweiterung beantragten 60 Flüge pro Stunde genehmigen
Die sogenannte ´Homebase-Carrier-Regelung` am Flughafen Düsseldorf ist missbrauchsanfällig. Durch diese Regelung erhalten alle Flugzeuge von Luftfahrtunternehmen mit einem Wartungsschwerpunkt am Flughafen Düsseldorf die Erlaubnis, ohne Sondergenehmigung bis 24 Uhr und ab 5 Uhr in Düsseldorf zu landen. Die Homebase-Carrier-Fluggesellschaften entziehen sich damit jeglicher Kontrolle. Diese Regelung treibt den Anteil der Verspätungen weiter hoch, nicht zuletzt weil die Flüge der Homebase-Carrier den größten Teil des Verkehrsaufkommens ausmachen. Es spielt dabei auch keine Rolle, ob diese Flugzeuge tatsächlich nachts gewartet werden.
Auch die sogenannte ´Off-Block-Regelung`, nach der Flugzeuge noch ohne Ausnahmegenehmigung starten dürfen, wenn sie vor 21.50 Uhr ihre Parkposition zum Zweck des Starts verlassen haben, ist missbrauchsanfällig. Im Extremfall, zum Beispiel bei der Enteisung des Flugzeuges, führt dies dazu, dass der Start erst weit nach 22 Uhr erfolgt.
Die Antwort der Landesregierung zeigt, dass sie die lediglich stichprobenartigen Kontrollen bei der Off-Block-Regelung per Sichtkontakt seitens der Luftaufsicht für ausreichend hält. Das zeigt, dass offensichtlich eine scharfe Überwachung der Nachtflugregelung nicht erwünscht ist.“
0 – 0 -

Tankstellenräuber schlug zum vierten Mal zu
Am Mittwochabend, 08.11.2017, überfiel ein bislang unbekannter Mann gegen 21:45 Uhr die auf der Eickener Straße, zwischen Hohenzollernstraße und Künkelstraße, gelegene Aral-Tankstelle.
Der Mann trat an den Verkaufstresen und bat die Kassiererin zunächst um zwei Schachteln Zigaretten.Als die Frau sich mit den Zigaretten wieder zu ihn umdrehte, hielt der Unbekannte plötzlich vermutlich ein Brotmesser drohend in der Hand, warf einen braunen Stoffbeutel auf den Tresen und forderte sie auf, Geldscheine hinein zu tun.
Die Kassiererin kam der Aufforderung nach.Währenddessen hatten zwei weitere Kunden den Verkaufsraum betreten und hatten sich, offensichtlich ohne dass sie den vor ihnen ablaufenden Raubüberfall bemerkten, hinter dem Räuber angestellt.
Dieser griff sich dann den Stoffbeutel, verließ den Verkaufsraum und flüchtete zu Fuß in Richtung der Haltestelle Künkelstraße/Untereickener Straße.
Der Unbekannte, der eine schwarze Hornbrille trug, wird auf ca. 40 Jahre geschätzt, ist 1,70 Meter groß, schlank und ist unrasiert – Dreitagebart? Er war bekleidet mit einem braunen Mantel, einer Jeans und trug eine dunkle Wollmütze.
Nach der Auswertung des vorliegenden Videomaterials gehen die Ermittler davon aus, dass es sich nunmehr um den vierten Tankstellenüberfall eines bislang nicht identifizierten Täters handelt, mit dem die Mönchengladbacher Polizei bereits am 24.Oktober 2017 in die Öffentlichkeitsfahndung ging.Da nach der Öffentlichkeitsfahndung vom 24. Oktober nur wenige Hinweise zu dem Gesuchten eingingen, ist zu vermuten, dass er nicht in Mönchengladbach lebt und sich hier nur zeitweilig aufhält.
Der Gesuchte steht im Verdacht, am Abend des 16.10.17 eine Tankstelle auf der Marienburger Straße überfallen zu haben. Hinzu kommen zwei im Zehnminutentakt begangene Überfälle vom 21.10.17. Hier wurden Tankstellen auf der Aachener Straße und auf der Bahnstraße zwischen 21:50 Uhr und 22:00 Uhr überfallen.
Die Polizei fragt, wer den Mann kennt und Angaben zu seinem Aufenthaltsort machen kann.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach unter Telefon 02161-290.0 – 0 -

Achtung Autofahrer: Sanierung Zoppenbroich und Krefelder Straße
Worauf viele Verkehrsteilnehmer lange warten mußten wird nun von der mags angepackt.
Die äußerst dringliche Deckensanierungsmaßnahme betrifft die Straße Zoppenbroich:
Ab Montag, 13. November, erhält der Bereich zwischen Friedensstraße und der Niersbrücke eine neue
Fahrbahndecke. Der Verkehr wird in der Zeit im betroffenen Kreuzungsbereich durch eine Baustellenampel geregelt. Die Arbeiten dauern voraussichtlich eineinhalb Wochen.Bereits ab Sonntag, 12. November, wird die Fahrbahndecke der Krefelder Straße erneuert.
Betroffen ist der Bereich zwischen der L390 und der Zufahrt zum real-Parkplatz. Die Maßnahme startet zunächst mit Fräsarbeiten, die eine Vollsperrung am Sonntag, 12. November, erforderlich machen. Bei den anschließenden Arbeiten bis einschließlich Samstag, 18. November, bleibt die Krefelder Straße in beide Richtungen befahrbar und die Zufahrt zum Warenhaus gewährleistet. Zum Abschluss der Arbeiten am Sonntag, 19. November, ist erneut eine Vollsperrung vorgesehen. An diesem Tag wird die neue Fahrbahndecke aufgetragen.
Weitere Informationen erhalten Interessierte im Internet unter www.mags.de.0 – 0 -

Aktualisierung: Ringtonnen: GEM legt Widerspruch ein –
GroKo hatte Erarbeitung von weiteren Alternativen abgelehntNachdem die Fraktionsvorsitzenden der GroKo in der letzten Ratssitzung unterschiedliche Diskussionansätze zur Prüfung und Einlegung des Widerspruches gegen die Anordnung der Berufsgenossenschaft feststellten, wurden sie wohl in der Folgezeit durch rechtliche Fakten überzeugt, wie sinnvoll ein Widerspruch sein kann.
Im Rat hatten sie einen entsprechenden Antrag der Grünen (Pkt. 1+2 des Antrages) mit unterschiedlichen Begründungen abgelehnt.In der Aufsichtratssitzung der GEM am Dienstag, dort sind die GroKo-Mitglieder ebenfalls stark vertreten, wurde von diesem beschlossen, dem Rat des Rechtsamtes der Stadt zu folgen, und aus formalen Gründen Widerspruch gegen die Anordnung der Berufsgenossenschaft einzulegen.
Diese hatte gefordert, dass bis Ende 2018 ein Systemwechsel zu erfolgen hat, aus Gründen des Arbeitsschutzes.
Diesen Widerspruch gegen die Anordnung hatten FDP/Bündnis-Grüne gefordert.Die GEM erwartet mit ihrem Widerspruch eine Präzisierung der Anordnung und erreicht damit allemal einen Aufschub.
Das gibt den handelnden Akteuren Zeit, neu und gemäß der politischen Forderung alternative Konzepte zu erarbeiten und zu diskutieren. Die bisher dem Rat vorgelegten Vorschläge entsprachen in keinster Weise den vereinbarten Anforderungen und waren deshalb auf den Widerstand nicht nur in der Politik, sondern auch in weiten Teilen der Bevölkerung gestoßen. Ein wohl schweigende Mehrheit lehnt eine Änderung zumindest solange ab, bis eine nachvollziehbar bessere Lösung dargestellt wird. Diesbezügliche Gespräche vermitteln diesen Eindruck.
Ein Ratsbürgerentscheid könnte hier letzte Klarheit bringen.0 – 0 -

Taschendiebe bestehlen Seniorin
Eine 84-jährige Seniorin wurde gestern gegen 11:00 Uhr in einem Geschäft auf der Hindenburgstraße Opfer von Taschendieben.
Zuvor hatte die spätere Geschädigte in der Stadtsparkasse einen größeren Bargeldbetrag abgehoben. Dieses Geld wurde ihr von einem Mitarbeiter mit dem Hinweis, vorsichtig zu sein, in einem Umschlag übergeben.Um auf Nummer Sicher zu gehen, wurde der Umschlag von der Seniorin in eine Brieftasche und diese dann in eine mit Reißverschluss gesicherte Handtasche gesteckt.
Bereits am Schalter der Sparkasse war der Seniorin eine ältere Frau aufgefallen, die zunächst hinter ihr stand, dann seitlich von ihr und ihr immer näher kam, was bei ihr ein beängstigendes Gefühl hervorrief.Ob diese unbekannte Frau etwas mit dem späteren Diebstahl zu tun hat, ist derzeit nicht bekannt, es kann aber aufgrund der Beschreibung ihres Verhaltens nicht ausgeschlossen werden, dass sie die Auszahlung bewusst beobachten wollte.
Anschließend suchte die Mönchengladbacherin eine Buchhandlung auf der Hindenburgstraße auf.
Als sie an der Kasse anstand, fielen dem Mann vor ihr plötzlich einige Münzen auf den Boden.
Die Seniorin hatte zwar das Gefühl, er habe die Münzen absichtlich fallen lassen, wollte aber nicht unhöflich sein und bückte sich, um das Geld aufzuheben.
Dabei ließ sie ihre Handtasche in der Ablage ihres Rollators für einen Moment aus den Augen.Als sie dem Mann die Münzen zurückgab, bemerkte sie unmittelbar hinter sich einen weiteren unbekannten Mann, der ihr sehr nahe gekommen war.
Der Mann mit den Münzen entschuldigte sich bei der Seniorin. Diese bezahlte dann ihren Einkauf aus ihrem Portemonnaie, als sie plötzlich feststellte, dass sie alleine an der Kasse stand und beide Männer verschwunden waren.
Ihr dann aufkommendes ungutes Gefühl bestätigte sich, denn als sie in ihrer Brieftasche nachsah, fehlte der Briefumschlag mit dem zuvor abgehobenen Geld.Den vor ihr an der Kasse stehenden Mann beschreibt die Seniorin sehr freundlich und sehr schick angezogen. Er trug unter anderem einen dunkelblauen Blazer, hatte einen Dreitagebart und die schwarzen Haare modisch frisiert, allerdings ihrer Meinung nach mit zu viel Haar Gel. Sie beschreibt ihn als schlanken italienischen Typus im Alter von etwa 35 Jahren und knapp 1,70 Meter Körpergröße.
Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.
0 – 0 -

Das sind die Prinzenpaare der Session 2017/2018 –
Mottolied-Video (Ausschnitt)Nur noch wenige Tage dauert es, dann startet die neue Karnevalssession in Mönchengladbach.
Bevor jedoch die Prinzenpaare proklamiert werden, möchte der Karnevalsverband wissen, mit wem die Jecken es bald zu tun bekommen. Die Prinzenpaare übernehmen schließlich wichtige Regentschaftsaufgaben in der Stadt.
Zum Vorstellabend hatte auch in diesem Jahr Sparkassenvorstand Hartmund Wnuck in die Stadtsparkasse eingeladen. Die Gäste erlebten einen humorvollen Abend mit den Prinzenpaaren Prinzessin Niersia Verena und Prinz Guido II und Kinderprinz Yannick II. an der Seite von Kinderprinzessin Annika I.
Während das Kinderprinzenpaar noch das Gymnasium Odenkirchen und die Gesamtschule Volksgarten besuchen, sind Verena und Guido Gauls beruflich stark engagiert.
Als Polizist hat Guido Gauls die Unterstützung des Polizeipräsidenten sicher, Verena Gauls, kaufmännische Angestellte, mußte sich wohl erst mit dem Gedanken anfreunden, in diesem Jahr Prinzessin zu sein.“Jetzt freue ich mich auf die kommende Session und die Auftritte mit den Prinzengarden”, erklärt sie selbstbewußt den anwesenden Karnevalisten.
Erhaltene Spenden infolge ihrer Auftritte sollen an den Weißen Ring weitergegeben werden, das Prinzenpaar möchte Verbrechensopfer unterstützen.
Natürlich gab es auch Unterhaltung an diesem Abend: das Mottolied des diesjährigen Karnevals “Immer zu zweit…”, wurde durch das Gesangsduo Iris Criens und Frank Rebell präsentiert und fand großen Applaus.Das untenstehende Video gibt einen guten Eindruck vom Mottolied.
Musik und Text stammen von Frank Rebell & Dietmar Delissen.
Die Lachmuskeln wurden anschließend auf äußerste strapaziert durch Kai Kramostra, nach eigenen Angaben aus der Eifel kommend.
Bernd Gothe unterstützte mit diesem Engagement bewußt die Förderung von Redebeiträgen. Die Imitation des Reiner Calmund durch Kramostra war einer der vielen Höhepunkte seines Vortrages.Vom zukünftigen Prinzenpaar überzeugt, beendete Hartmund Wnuck den diesjährigen Vorstellabend, nicht ohne den bald Ex-Prinzenpaaren für ihr großartiges Engagement in der ablaufenden Session herzlich zu danken.
Sehen sie hier einen kurzen Ausschnitt des Mottoliedes mit dem Geschwisterpaar Iris Criens und Frank Rebell aus Mönchengladbach: “Immer zu zweit…”.
0 – 0 -

Koalitions-Sondierer in Berlin werfen mit Nebelkerzen –
Forderung des BDH: Grundrente von monatlich 1.000 EuroDie Vorsitzende des BDH Bundesverband Rehabilitation e.V., Ilse Müller, fordert angesichts der jüngsten Rentendebatten einen unverstellten Blick auf die Realität am Arbeitsmarkt und die in der Folge prekärer Arbeitsverhältnisse wachsende Altersarmut. Die Rentenpolitik müsse mit wirksamen Instrumenten wie einer wirtschaftlichen Teilhabegarantie durch eine Garantierente der Erosion der klassischen Erwerbsbiografie entgegensteuern:
„Die Diskussionen um die Rückabwicklung von Mütterente und Rente mit 63 zeigen, dass die zuständigen Fachpolitiker in den Sondierungsgesprächen das grundsätzliche Problem der Altersarmut nach wie vor umsteuern und Nebelkerzen werfen. Wenn eine Jamaika-Koalition einen sozialpolitischen Fußabdruck mit längerer Halbwertzeit hinterlassen will, wäre eine Garantierente eine ideale Wahl. Es ist unakzeptabel, eine wachsende Zahl von Geringverdienern und Menschen mit unterbrochenen Erwerbsbiografien zielsicher mit Minirenten abzuspeisen und zuzulassen, dass der bereits heute erkennbare soziale Graben weite Teile der kommenden Rentnergeneration ökonomisch und sozial ausgrenzt“, warnt Müller.
Die klare Tendenz zu häufigen Jobwechseln und Phasen von Arbeitslosigkeit sowie temporärer Selbständigkeit benötige ein sozialpolitisches Korrektiv, das wirtschaftliche Risiken im Alter abfedere. Eine sichere Grundrente von monatlich 1.000 Euro, in der Folge an die allgemeine Lohnentwicklung gekoppelt, wäre eine wegweisende Rahmensetzung für die Zukunft und würde die deutsche Rentenpolitik in das angebrochene Zeitalter einer zunehmend friktionellen Arbeitswelt hieven, so Müller weiter.
0 – 0 -

Patientenautonomie am Lebensende – Vollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung
Zur Selbstbestimmung der Patienten am Lebensende bzw. bei schwerer Krankheit bestehen unterschiedliche Auffassungen.
Immer wieder wird gefordert, auch in der BRD aktive Sterbehilfe per Gesetz zu erlauben. Die Meinungsvielfalt zu diesem Thema hat offensichtlich viele Bürgerinnen und Bürger verunsichert.
Wie die Rechtslage? Welche Möglichkeiten haben Sie konkret, für den Sterbeprozess bzw. die schwere Krankheit in geeigneter Weise durch Willenserklärungen wie Vollmacht, Patientenverfügung und Betreuungsverfügung vorzusorgen.Fragen über Fragen: Wie geht man rechtlich und ethisch korrekt mit den Menschen um, die sich (tatsächlich oder mutmaßlich) am Ende ihres Lebens befinden und eines Beistandes und der Hilfe bedürfen?
Welche Rechte hat der Patient, der Sterbende?
Was dürfen bzw. sollen Ärzte und Pflegekräfte tun?
Welche Maßnahmen sind zulässig, welche eher nicht?
Wie sollen sich die Angehörigen eines Patienten/Sterbenden verhalten?
Was dürfen die Angehörigen von den Gesundheitsberufen erwarten?
Diese und zahlreiche weitere Fragen türmen sich auf und verlangen nach Antworten! Der Gesetzgeber hat mit Wirkung vom 1.9.2009 Regelungen zur Patientenverfügung in das Betreuungsrecht übernommen und damit die bereits durch die Rechtsprechung entwickelten Grundsätze zur Patientenautonomie am Lebensende bestätigt. Ungeachtet dieser neuen gesetzlichen Vorschriften mangelt es an der notwendigen Klarheit, weil die Rechtsbeziehungen zwischen Ärzten und Patienten offensichtlich anhaltend unterschiedlich eingeschätzt werden.
Der Bundesgerichtshof hat allerdings am 25.06.2010 ein richtungsweisendes Urteil zur Patientenautonomie gefällt. Mit dieser Entscheidung, die die Patientenrechte gestärkt haben, sollte man sich in Grundzügen vertraut machen. Dabei werden auch Erwägungen zu berücksichtigen sein, die sich aus dem Patientenrechtegesetz
und den Neuregelungen zur Organspende ergeben.
Die Veranstaltung wird in Kooperation mit „Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk“ (Neuss), angeboten.0 – 0 -

“Immer zu zweit – Halt Pohl und All Rheydt”
Kein geringener als Nick Ebert, Künstler aus Mönchengladbach, hat das Motto der Session 2017/2018 vorgeschlagen.
Dieses Motto soll dazu beitragen, dass unsere gemeinsame Vaterstadt Mönchengladbach sich nicht mehr als zusammengezwungen, sondern als zu zweit in einem Ganzen versteht. So wünschen es sich die Karnevalisten in der Stadt.Den Auftakt der Session macht wie in jedem Jahr das „Hoppedizerwachen“ am 11.11.2017 auf dem Kapuzinerplatz.
Kurz nach 18:oo Uhr wird MKV-Präsident Bernd Gothe die Verabschiedung der Prinzenpaare der vergangenen Session, Prinz Norbert I. / Niersia Barbara Vanessa I. sowie Prinz Cedric I./ Vanessa I. moderieren.
Nachdem Hoppediz erwacht ist, werden Iris Criens und ihr Bruder Frank Rebell das mit Spannung erwartete Mottolied präsentieren.Text und Musik stammen von Frank Rebell und seinem Partner Dietmar Delissen.
Immer zu zweit…
Wir lieben das Leben in unserer schönen Stadt
Sie ist mein zuhause,
das mir so viel gegeben hat
hab so manches schon gesehen
doch meine Liebe die ist hier
ob in Gladbach oder Rheydt
das ist Freundschaft die immer bleibtRefrain
Immer zu zweit Halt Pohl und All Rheydt
Wir halten fest zusammen in Freude und in Leid
immer zu zweit Halt Pohl und all Rheydt
gute Freunde fürs Leben und nicht nur auf ZeitEin hoch auf meine Liebe
Mein Herz schlägt nur für dich
Du zeigst nicht nur zu Karneval dein allerschönstes Gesicht
Die Menschen die hier leben
mit dem Herz am rechten Fleck
sie feiern immer gerne
Und wollen hier, hier doch niemals wegRefrain wie oben
Die Kinderprinzenpaarproklamation, Prinz Yannick II. und Prinzessin Annika I.,
findet am 12.11.2017 um 14:11 h im Haus Erholung statt.Die Prinzenpaarproklamation, Prinzessin Niersia Verena und Prinz Guido II,
startet am 17.11.2017 abends in der Kaiser-Friedrich-Halle
Nach der sehr erfolgreichen ersten Auflage des VDZ Pinns in der letzten Session folgt auf den Wasserturm jetzt das Schloss Rheydt! Die begehrte Sammelausgabe ist auch in diesem Jahr limitiert auf 1000 Stück. Für eine Spende von 5 EUR gibt es den Pinn bei allen MKV Veranstaltungen und bei diversen Verkaufsstellen, die auf der MKV Homepage oder bei Facebook gelistet sind. Der Pinn 2018 “Schloss Rheydt” zeigt die persönliche Unterstützung für den Mönchengladbacher Veilchendienstagszug!Eine vollständige Liste der Vorverkaufsstellen unter:
http://www.mg-mkv.de/ und der facebook Seite: www.facebook.com/karneval.mg/
Den aktuellen Terminkalender des MKV sehen sie in dieser PDF-DATEI0 – 0 -
Am 6. November beginnen die FrauenAktionsTage
Auch 2017 organisiert die Gleichstellungsstelle in Kooperation mit verschiedensten Frauenverbänden, Institutionen und Vereinen unserer Stadt, die sich regelmäßig im “Netzwerktreffen“ austauschen, die FrauenAktionsTage (FAT) in unserer Stadt.
Monika Hensen-Busch, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt führt aus: „Die aktuellen Entwicklungen in Politik und Gesellschaft zeigen, international ebenso wie in Deutschland, dass gerade beim Thema Frauenrechte, Wachsamkeit, Solidarität und Engagement für die Rechte der Frauen sowie der Einsatz für gleichberechtigte Teilhabe in Politik und Gesellschaft, aktuell und sehr notwendig sind. Es ist wichtiger denn je, dass Frauen sich treffen, informieren und austauschen, sich begegnen, miteinander ins Gespräch kommen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede kennlernen, um zukünftig zu bestimmten Themen gemeinsam in Aktion zu kommen. Dazu geben die FrauenAktionsTagen vom 06. bis 30.November die Möglichkeit.“
Mit mehr als zwanzig Veranstaltungen, Workshops und Aktionen beinhaltet das Programm der FrauenAktionsTage eine bunte Palette von Angeboten. Sechszehn Veranstalterinnen laden herzlich zur Teilnahme ein. Das komplette Programm der FAT finden sich unter www.frauenaktionstage-mg.de und im aktuellen Frauenkalender, der bei den bekannten öffentlichen Stellen wie Bezirksverwaltungsstellen, Stadtbibliotheken, der Gleichstellungsstelle, sowie in Apotheken, Kirchen und Frauenarztpraxen kostenlos erhältlich ist.
Die Gleichstellungsstelle selbst lädt in diesem Jahr gemeinsam mit der Frauengeschichtsgruppe FrauenVita e.V. zu einer besonderen Veranstaltung zum Gedenken an die Novemberpogrome 1938 ein.
Am Donnerstag, 9. November um 20:00 Uhr rezitiert Paula Quast im TIG an der Eickener Straße 88 unter dem Titel „Und sie sprechen von mir nur leise.“ Gedichte von Mascha Kaléko. Der Eintritt ist frei.
Das weitere Programm der FAT: Montag, 06.11.17, 09:30 – 11:30 Uhr: Wiedereinstieg ins Berufsleben. Eine Informationsveranstaltung der Agentur für Arbeit für Frauen, die nach einer Familienphase in den Beruf zurückkehren möchten. Ort: BIZ – Berufsinformationszentrum, Lürriper Str. 56, 4165 MG, Gebühr: keine
Mittwoch, 08.11.17, 09:00 – 10:30 Uhr: “Starke Mütter sorgen vor!”. Ein Beratungs- und Unterstützungsangebot des Jobcenters für Erziehende vorrangig im Arbeitslosgeld II Bezug, mit mindestens einem Kind unter 3 Jahren. Ort: Städt. Familienzentrum Zauberland, Giesenkirchenerstr. 245, 41238 MG, Gebühr: keine
Mittwoch, 08.11.17, 10:00 – 12:00 Uhr: Offener Frauentreff. Ort: FBS, Anna Ladener Haus, Odenkirchener Str. 3a, 41236 MG, Gebühr: 5,00 €
Mittwoch, 08.11.17, 16:00 – 18:00 Uhr: Frauen-Café der AWO. Austausch von Frauen mit und ohne Migrationshintergrund. Ort: Internationales Zentrum für Migranten, Oberheydener Str.3, 41065 MG, Gebühr: keine
Donnerstag, 09.11.17, 19:00 – 21:00 Uhr: „Gottes Schöpfung ist sehr gut“. Informationsabend zum Weltgebetstag 2018 – Surinam. Ort: Haus der Regionen, Bettrather Str. 22, Gebühr: keine
Freitag, 10.11.17, 09:00 – 12:00 Uhr: Arbeiten in Deutschland. Im Rathaus Rheydt findet ein Informationstag für WiedereinsteigerInnen mit Migrationshintergrund rund um das Thema “Arbeiten in Deutschland” statt. Ort: Rathaus Rheydt, Ratssaal, 41236 MG, Gebühr: keine
Freitag, 10.11.,19:00 – 22:00 Uhr: Samstag, 11.11.,11:00 – 17:00 Uhr, Sonntag, 12.11.17, 11:00 – 15.00 Uhr: Second-Hand-Verkauf der Frauenberatungsstelle
Ort: Frauenberatungsstelle, Kaiserstraße 20, 41061 MG, Gebühr: keineSamstag, 11.11.17, 10:00 – 16:00 Uhr: Selbstzweifel trifft Einzigartigkeit. Workshop-angebot für Frauen des kath. Forums. Ort: Haus der Regionen, Bettrather Str. 22, 41061 MG, Gebühr: 40,00 €
Montags, 13.11.17, 18.11.17, 19:00 – 21:15 Uhr: „Die Göttin in mir” – der Spiritualität Raum geben. In diesem Seminar des kath. Forums können Frauen ihre ureigene Weiblichkeit entdecken. Ort: Haus der Regionen, Bettrather Straße 22, 41061 MG, Gebühr: 16:00 €
Aktionswoche zum Thema „Minijob“ der Agentur für Arbeit, Montag, 13.11. – 17.11.17: Wanderausstellung: „Minijob? Da geht noch mehr!“ In der Ausstellung werden verschiedene Aspekte von Minijobs dargestellt. Öffnungszeiten: Mo, Die: 08:00 – 15:30 Uhr, Mi, Fr: 08:00 – 13:00 Uhr, Do: 08:00 – 18:00 Uhr. Ort: BIZ, Lürriper Straße 56, 41065 MG, Gebühr: keine
Mittwoch, 15.11.17, 09:00 – 10:30 Uhr: “Starke Mütter sorgen vor!” Ort: Mumm Familienservice – Familienzentrum Sausewind, Goethestraße 19, 41061 MG.
Mittwoch, 15.11.17, 19:30 Uhr: „Sexismus in der Werbung“. Der Verein LesLie e.V. lädt zu einem spannenden Vortrag von Pinkstinks ein. Ort: Prolibri Buchhandlung, Schillerstr. 22, 41061 MG, Gebühr: keine
Donnerstag, 16.11.17, 09:30 – 12:00 Uhr: „Minijob? Da geht noch mehr!“ Eine Informationsveranstaltung zum Thema „Frauen, Minijob und Rente“ mit den Beauftragten für Chancengleichheit der Agentur für Arbeit. Ort: BIZ, Lürriper Straße 56, 41065 MG, Gebühr: keine
Freitag, 17.11.17, 19:00 Uhr: Frauengottesfest. Ort: City-Kirche, Alter Markt, 41061 MG, Gebühr: keine
Samstag, 18.11.17, 16:00 Uhr: Eine Million Sterne. Die Mitmach-Aktion des Caritasverbandes mit Kerzenillumination steht unter dem Motto „Zusammen sind wir Heimat”. Ort: Adenauerplatz, 41061 MG, Gebühr: keine
Mittwoch, 22.11.17, 09:30 – 11:30 Uhr: Interkulturelles und interreligiöses Frauenfrühstück. Die Frauen der FBS laden in Kooperation mit dem kfd Regionalverband MG und der Frauenseelsorge MG herzlich zu einem Frühstück ein. Ort: Haus Emmaus, Waisenhausstr. 22, 41236 MG, Gebühr: kleine Umlage
Mittwoch, 22 .11.17, 16:00 – 18:00 Uhr: Frauen-Café der AWO. Austausch von Frauen mit und ohne Migrationshintergrund. Ort: Internationales Zentrum für Migranten, Oberheydener Str.3, 41065 MG, Gebühr: keine
Mittwoch, 22.11.2017, 20:00 Uhr: Filmvorführung „Frida“. Anlässlich des 40-jährigen Bestehens lädt das Frauenhaus Rheydt zu einer Kino-Sonderveranstaltung ein. Gezeigt wird die Filmbiografie “Frida”, mit Salma Hayek in der Hauptrolle. Ort: Comet Cine Center, Viersener Str.8, 41061 MG, Gebühr: 7,00 €
Samstag, 25.11.17, ganztags: Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen. Der Arbeitskreis Gegen Gewalt in Beziehungen führt in MG die Fahnenaktion gegen Gewalt an Frauen und Mädchen „frei leben – ohne Gewalt“
Montag, 27.11.17, 19:00 – 21:15 Uhr: „Ab morgen trage ich rot”. Keine andere Farbe hat so eine Anziehungskraft wie die Farbe Rot. An diesem Abend des kath. Forums erfahren Frauen, was heißt es, die Farbe Rot zu tragen. Ort: Haus der Regionen, Bettrather Str. 22, 41061 MG, Gebühr: 7,50 €
Mittwoch, 29.11.17 von 09:00 – 10:30 Uhr: “Starke Mütter sorgen vor! Informations-veranstaltung für werdende Mütter über Angebote des Jobcenters sowie über andere Beratungsstellen. Ort: Städtisches Familienzentrum Stadtoase, Pestalozzistr. 12, 41236 MG, Gebühr: keine
Mittwoch, 29.11.17, 10:00 – 12:00 Uhr: Offener Frauentreff, Ort: FBS, Anna Ladener Haus, Odenkirchener Straße 3a, 41236 MG Gebühr: 5,00 €
Donnerstag, 30.11.17, 19:00 – 22:00 Uhr: Licht aus – Film ab! Das Film-Dinner ist eine Kooperationsveranstaltung des kfd-Regionalverbandes MG und der Frauenseelsorge, Anmeldung: Ingrid Scholz, Frauenseelsorgerin, 02165 879 614. Ort: Haus der Regionen, Bettratherstr. 22, 41061 MG, Gebühr: 8,00 €
Mehr Infos unter www.frauenaktionstage-mg.de und in der Gleichstellungsstelle unter: 02161 25 36 11
0 – 0 -

“Bei weiteren Fragen, einfach melden…”, meint unsere “mags”…
Warum sollte irgend ein Bürger Fragen haben? Hier die Service-Nummer: 02161 – 49 10 10
Die Pressemeldung der mags sagt doch wohl alles, oder geht es dem werten Leser so wie mir nach dem Erhalt dieser mags-Meldung:
“Natur bleibt Natur
Da hat es die Baufirma wohl zu gut gemeint. Eigentlich sind die Deckensanierungsmaßnahmen auf der Pferdmengesstraße schon abgeschlossen.
Nun muss in den nächsten zwei Wochen auf einem ca. 300 Meter langen Teilstück im Naturschutzgebiet Volksgarten-Elsenbroich die Asphaltschicht zurückgebaut und der Wirtschaftsweg in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden. Dieser Abschnitt wurde asphaltiert, obwohl es dort nicht vorgesehen war.”Das kann doch mal passieren, es wird ja mit dem Geld der Bürger bezahlt, oder?
Übrigens: die Pferdmengesstraße dient als Zufahrt zum Ausweichparkplatz direkt neben Schloss Rheydt.
Dieser wird regelmäßig genutzt bei Veranstaltungen mit hohem Besucheraufkommen wie z.B. der Sommermusik.MG-heute ist gespannt auf tiefergehende Informationen aus dem Rathaus, Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners ist Verwaltungsratsvorsitzender von mags.
0 – 0 -

“Frei Schnüss” – ein gelungener Auftakt des Mönchengladbacher Gesangstrio
Es hat Spaß gemacht, dem Trio und vor allem den Zuschauern im Hugo-Junkers-Hangar beim “Frei Schnüss” Vorstellabend.
Barbara Gersmann, Jenny Hüpkes und Axel Ladleif, die Gesangs-Mitglieder der Gruppe, hatten nicht zuviel versprochen.
Spritzig, lustig und gut gelaunt, natürlich auch mit Lampenfieber, so begann der Vorstellabend auf einer Tragfläche der “Tante Ju” im Hangar. Da machte es garnichts, das die sonst hervorragende Technik nicht auf Anhieb mitspielte.Die vorgestellten Lieder
– Jetzt geh’s los; – Lied 3 (Wenn Du nit danze kanns); – Funkemariechen; – Scheisse verkleidet;
– Wo die Stääne sin; – Zosamme sin wir nit allein; – Ich han dat Marieche jebütz; – Der Stammbaum
machten insgesamt große Lust auf mehr, der Applaus der weit über hundert Gäste war Bestätigung genug.Gut organisiert hatte den Abend Manager Norbert Bude, er ist für die Auftritte in der Session verantwortlich und Ansprechpartner für buchungswillige Veranstalter.
Anfragen an: info@freischnuess.de oder telefonisch an 0177-6665134.Hier nun fünf der vorgetragenen Stücke im Video:
0 – 0 -

NRW-Landtagspräsident Kuper jetzt Kuratoriumsmitglied
André Kuper, Präsident des Landstages in Nordrhein-Westfalen, ist in das Kuratorium des „Benediktpreis von
Mönchengladbach“ gewählt worden. Die Wahl durch die Mitgliederversammlung erfolgte einstimmig. Das Kuratorium besteht nunmehr aus 14 Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Alle bereits tätigen Kuratoriumsmitglieder wurden für weitere fünf Jahre bestellt. Wichtigste Aufgabe des Kuratoriums ist die Auswahl der Preisträger des alle zwei Jahren verliehenen Benediktpreises.
In der Mitgliederversammlung ist auch der Vorstand des Vereins neu gewählt worden. Er setzt sich – wie bisher – aus Helmut Linnenbrink (Vorsitzender), Dr. Bernd Hillekamps (Stellvertretender Vorsitzender) und Ludwig Quacken (Schatzmeister) zusammen.
Neben dem „Aachener Karlspreis“ und dem „Preis des Westfälischen Friedens“ in Münster ist der „Benediktpreis von Mönchengladbach“ der dritte Preis in NRW mit einem landesweiten Anspruch und von überregionaler Bedeutung. Dieser Preis wird in Mönchengladbach seit 1968 vergeben. Nach der Neuausrichtung 2013 werden Persönlichkeiten aus dem Bereich Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur ausgezeichnet, deren wertorientiertes
Handeln vor dem Hintergrund der christlichabendländischen Erfahrungen in besonderer Weise herausragt
und beispielhaft für die Zukunft ist. Der Preis ist unabhängig von einem religiösen Bekenntnis und der Zugehörigkeit zu einer politischen Partei.
Preisträger waren zuletzt 2014 Jean-Claude Juncker, 2016 IM Königin Silvia von Schweden und 2018 wird die Journalistin Dunja Hayali mit dem „Benediktpreis von Mönchengladbach“ ausgezeichnet.0 – 0 -
Vorsicht! Wieder Anrufe von “Falschen Polizisten” in Mönchengladbach
In den letzten Tagen haben sich vermehrt Bürger bei der Polizei Mönchengladbach gemeldet, weil sich bei ihnen telefonisch angebliche Polizisten gemeldet haben. Die Betrüger geben an, dass es in der Umgebung zu Einbrüchen gekommen sei und dass man seine Wertsachen an “Kollegen” aushändigen solle. Gerne behaupten diese Betrüger auch zum selben Zweck, dass der “Polizei” Informationen darüber vorliegen würden, dass bei den Angerufenen eingebrochen werden soll.
Diese Betrugsmasche ist nicht neu, erlebt aber leider in Mönchengladbach gerade einen erneuten Aufschwung. Bisher ist es glücklicherweise zu keinem weiteren Schadensfall gekommen.
Die Polizei Mönchengladbach warnt ausdrücklich vor dieser Betrugsmasche. Die Polizei fordert niemals zu solchen Handlungen auf!
Ebenso erscheint im Display niemals die “110”, ob mit oder ohne Vorwahl, wenn die Polizei anruft. Diese Nummern werden über das Internet generiert und haben mit der echten Polizei NICHTS zu tun!!!
Lassen Sie sich nicht auf diese Betrüger ein, beenden Sie das Gespräch und informieren Sie die Polizei!
Die Betrüger haben auch in den vergangenen Tagen auffällig häufig bei Personen angerufen, die mit einem eher altmodisch klingenden Vornamen im Telefonbuch verzeichnet sind. Die Betrüger wenden sich vorrangig an ältere Menschen. Sprechen Sie bitte mit den Personen in ihrem Umfeld über diese Betrugsmasche und tragen Sie damit dazu bei, dass sich diese Betrüger nicht zu Lasten verunsicherter Menschen bereichern können!
Hinweise auch unter:
https://moenchengladbach.polizei.nrw/artikel/ansprechpartner-kriminalpraevention-00 – 0




















