Autor: Redaktion

  • Zurück in die Gegenwart – Grüne Exkursion thematisiert Nationalsozialismus

    Zurück in die Gegenwart – Grüne Exkursion thematisiert Nationalsozialismus

    Die Grünen besuchten Anfang Juli die so genannte ehemalige NS-Ordensburg in der Nordeifel. Sie gehört auf einer Fläche von fast 100 Hektar zu den größten Bauensembles der NS-Zeit.

    Auf den Spuren der „Fackelträger der Nation“, zu denen die Schüler ausgebildet werden sollten, haben sich die Teilnehmer*innen in Vorträgen, der Dauerausstellung „Bestimmung: Herrenmensch“, und vielen Gesprächen mit der Ausbildung der damaligen „Junker“ auseinandergesetzt.

    Eine Auflockerung war der moderierte Geländerundgang, der zusätzlich viele Informationen zu der Nachkriegszeit lieferte, und während dem wir die Herrschaftsarchitektur auf uns wirken lassen konnten.

    „Der intensive Blick auf junge Menschen zwischen Konformitätsdruck, sowie Verhaltens- und Handlungsoptionen, oft auf geradem Weg zu Mittätern und Tätern im Holocaust, bis hin zu radikalen Praktikern des Völkermords erschreckte in seiner Gradlinigkeit immer noch“ beschreibt der Organisator der Exkursion Jörg Sarnes seine Eindrücke und weiter: „Die Parallelen zu Fehlinformationen und Verirrungen der heutigen rechten Szene um „Querdenker”, so genannter Reichsbürger bis hin zu Neo-Nazis drängte sich geradezu auf“. Ein Dinner im Freien lieferte den perfekten Rahmen zum Genießen und viel Platz zum politischen Austausch und Kennenlernen. „In das volle Programm passte viel nicht mehr hinein. Deshalb: Fortsetzung folgt….“ resümiert Sarnes die Exkursion.

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  • Brandgefahr – mags schließt öffentliche Grillzonen

    Brandgefahr – mags schließt öffentliche Grillzonen

    Die anhaltende Trockenheit und die bevorstehenden Hitzetage führen zu einer erhöhten Brandgefahr in Mönchengladbach. In Absprache mit der Feuerwehr sperrt mags deshalb ab Dienstag, 19. Juli, die öffentlichen Grillzonen im Stadtgebiet.

    Sowohl im Stadtwald als auch in den Freizeitanlagen Dahl und Rheindahlen befindet sich entweder Waldbestand in der Nähe der Grillbereiche oder anderer Bewuchs, der aufgrund der Trockenheit schnell entflammen kann, heißt es in einer Risikoeinschätzung der Mönchengladbacher Feuerwehr. Zum Schutz von Menschen und Umwelt gilt diese Regelung bis auf Widerruf.
    Wer trotz des Verbotes beim Grillen erwischt wird, muss mit einem Bußgeld von bis zu 1.000 Euro rechnen.
    Von März bis Oktober gilt ohnehin ein gesetzliches Rauchverbot im Wald. Die Mönchengladbacher Feuerwehr rät zur generellen Vorsicht. So kann eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe aktuell für ein rasches Entzünden von Gräsern führen.
    Da die Trockenheit eine Belastung für die Grünflächen in Mönchengladbach darstellt, führt die mags-Grünunterhaltung bereits seit dem Frühjahr zusätzliche Bewässerungsmaßnahmen durch, um Bäume und Pflanzen zu schützen.

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  • Die Welt ist bunt

    Die Welt ist bunt

    Die ÖDP auf dem CSD in Mönchengladbach

    Mehr Toleranz in der Gesellschaft ist ein wichtiges Anliegen der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP).
    Um dies tatkräftig zu unterstreichen, zeigten Mitglieder des Landesvorstands der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) NRW Präsenz auf der CSD in Mönchengladbach-Rheydt.

    Im obigen Bild der stellv. ÖDP-Landesvorsitzende NRW und ÖDP-Stadtvorsitzende in Mönchengladbach, Franjo Schiller (im Bild links) und der ÖDP Stadtvorsitzende von Kempen, das Landesvorstandsmitglied Jeyaratnam Caniceus (im Bild rechts).

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  • Gewerkschaftsjugend kritisiert BAföG-Reformen als Tropfen auf dem heißen Stein

    Gewerkschaftsjugend kritisiert BAföG-Reformen als Tropfen auf dem heißen Stein

    Der Bundestag hat das 27. BAföG-Änderungsgesetz beschlossen.

    Im gleichen Schritt wurde bereits das 28. BAföG-Änderungsgesetz eingebracht, welches für zukünftige Krisensituationen ein “Notfall-BAföG” etablieren soll.

    Die DGB-Jugend in der Region Düsseldorf Bergisch Land stellt fest, dass es trotz der guten und notwendigen Schritte noch einiges zu tun gibt, um das BAföG wieder zu einem funktionierenden Instrument der sozialen Gerechtigkeit zu machen.

    Stella Rütten

    Hierzu Stella Rütten, Jugendbildungsreferentin der DGB-Jugend: “Die BAföG-Reform ist leider nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Der aktuelle Grundbedarfssatz wird jetzt auf etwa 450 Euro angehoben. Wir wissen, dass Studierende bereits 2016 durchschnittlich 535 Euro für ihren Lebensunterhalt ohne Wohnkosten ausgegeben haben. Angesichts der aktuell dramatischen Inflation muss man nun wirklich kein Mathe-Genie sein, um zu sehen, dass die Erhöhung vorne und hinten nicht reichen wird. Insbesondere für diejenigen, die aus einer ohnehin schon finanziell und sozial benachteiligten Situation kommen, ist das zutiefst ungerecht – sie müssen ihr Berufsleben mit Schulden beginnen.“

    Dazu käme laut Rütten, dass viele Studierende, die eigentlich BAföG-berechtigt sind, die Leistung aus eben dieser Angst vor Verschuldung gar nicht erst beantragen würden. Die Lösung sei einfach: Der Darlehensanteil müsse weg und das BAföG wieder zu einem Vollzuschuss werden.

    Zum 28. BAföG-Änderungsgesetz hält die Gewerkschafterin fest: “Einen Notfallmechanismus zu etablieren und gesetzlich zu verankern ist ein Schritt in die richtige Richtung. Dennoch benötigt das BAföG dringend eine grundlegende Erneuerung. Die studentische Armut wächst von Semester zu Semester – und trotzdem ist die Abdeckungsquote des BAföG mittlerweile auf 11 Prozent gesunken. Wir brauchen ein BAföG, dass endlich wieder der studentischen Lebensrealität gerecht wird und es auch bleibt!“

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  • Kindertheater Open Air in den Sommerferien am 24.+25.07. im BIS in Mönchengladbach

    Kindertheater Open Air in den Sommerferien am 24.+25.07. im BIS in Mönchengladbach

    Am Sonntag 24.07. um 16.00 Uhr und am Montag 25.07.2022 um 11.00 Uhr wird das Erzähl- und Clowntheater Diana Drechsler aus Krefeld zur Gast sein mit dem clownesken Erzähltheater Märchenzeit mit Dodo – “Des Kaisers neue Kleider” und andere Märchen von H. Chr. Andersen.

    Dann können sich Groß und Klein von dem sympathischen und tolpatschigen Clownsmädchen Dodo in die einzigartige Clownswelt und in die Welt der Fantasie und Märchen entführen lassen. – Ein köstlicher Spass für Jung und Alt

    Die Veranstaltung am Montagvormittag ist ideal für Kindergärten oder als Ferienaktion für OGS geeignet. Die Karten kosten für Kinder 5,00 € und für Erwachsene 8,- €
    Kartenvorbestellung und weitere Infos unter Telefon 02161 181300, email: info@bis-zentrum.de, https://www.bis-zentrum.de/programm/jugend/maerchenzeit-mit-dodo-open-air-im-villengarten/ oder www.maerchen-mit-musik.de

    Dodo, das quirlige, sympathische und doch tollpatschige Clownsmädchen lädt Jung und Alt zu einer vergnüglichen Märchenstunde ein. Aus ihrem Märchenbuch hat sie ihre schönsten Lieblingsmärchen herausgesucht, um sie auf ihre ganz besondere und amüsante Weise frei zu erzählen.

    Diesmal gibt es Märchen von H. Chr. Andersen; da wird von Prinzen und Prinzessinnen, von Kaisern und Königen, aber auch von wundersamen Dingen erzählt.
    Kennt Ihr einen Topf, der immer wenn es in ihm kocht, Musik spielen kann, oder habt Ihr schon einmal gehört, dass man in einem Holzschuh Krähen braten kann? Nein?
    In Andersens Märchen ist alles möglich, da läuft der Kaiser sogar ohne Kleider auf der Straße herum und meint, er hätte die schönsten Kleider an, ja und stellt Euch vor, Tölpelhans gelingt es sogar, durch seinen Schabernack, die Prinzessin zur Frau zu bekommen, lasst Euch überraschen.

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  • LVR zahlt sich für Mönchengladbach aus

    LVR zahlt sich für Mönchengladbach aus

    Die Stadt Mönchengladbach hat im Haushaltsjahr 2021 eine Umlage in Höhe von 89,5 Millionen Euro an den Landschaftsverband Rheinland (LVR) gezahlt.

    Im gleichen Zeitraum flossen Leistungen in Höhe von 194,4 Millionen Euro in die Stadt zurück.
    Rund 120,2 Millionen Euro wurden vom LVR in der Stadt Mönchengladbach für die Sozialhilfeleistungen der Menschen mit Behinderungen, Pflegebedürftiger, Menschen mit besonderen sozialen Schwierigkeiten sowie für die Förderschulen, die Kriegsopferfürsorge und Hilfen für schwerbehinderte Menschen im Beruf verausgabt.
    Mit über 65.000 Euro förderte der LVR in Mönchengladbach zudem Aktivitäten im Rahmen der Kulturpflege.
    Der LVR nimmt mit seinen Einrichtungen in Mönchengladbach auch eine wichtige Rolle als Arbeitgeber und Standortfaktor ein: Insgesamt arbeiten in der LVR-Förderschule und dem LVR-Klinikverbund 433 Mitarbeitende, die direkt beim LVR beschäftigt sind. In der Mönchengladbacher LVR-Förderschule werden 193 Kinder und Jugendliche unterrichtet.

    Diese Informationen gehen aus der Leistungsübersicht 2021 hervor, die der LVR veröffentlicht hat.
    Die Leistungsübersichten der 26 Mitgliedskörperschaften sind nun auch online generier- und abrufbar. Über das Portal www.lvr.de/leistungsuebersicht können sich Interessierte die jeweiligen Leistungen in jeder Mitgliedskörperschaft des LVR mit übersichtlichen Diagrammen und Grafiken darstellen lassen. Karten der einzelnen Mitgliedskörperschaften zeigen, welche Standorte und Einrichtungen der LVR in den entsprechenden Kreisen, kreisfreien Städten oder der StädteRegion Aachen hat.
    Der LVR ist als regionaler Kommunalverband zuständig für Aufgaben in den Handlungsfeldern Soziales, Gesundheit, Schulen, Jugend sowie Kultur und Umwelt. Diese werden finanziert aus der Umlage der 26 Mitgliedskörperschaften im Rheinland sowie aus Bundes- und Landesmitteln, die vom LVR bewirtschaftet werden.

    Seine Arbeit wird politisch gestaltet und kontrolliert von der Landschaftsversammlung Rheinland.
    In der Landschaftsversammlung vertreten Politiker*innen aus den Stadträten, Kreistagen und dem StädteRegionstag ihre Kommunen.

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  • Caritas-Ferienspiele: Noch wenige Plätze frei

    Caritas-Ferienspiele: Noch wenige Plätze frei

    Nur noch wenige Plätze frei sind bei den Ferienspielen des Caritasverbandes Region Mönchengladbach in den letzten beiden Ferienwochen.

    Teilnehmen können zehn deutschsprachige Kinder von neun bis zwölf Jahren sowie fünf Mädchen und Jungen aus der Ukraine.
    Die Ferienspiele finden vom 25. Juli bis zum 5. August immer montags bis donnerstags von 9.00 bis 15.00 Uhr sowie freitags bis 13.00 Uhr statt.
    Treffpunkt ist jeden Morgen die Paul Moor-Schule des Caritasverbandes im Hardter Wald (Am Kuhbaum 50, 41169 Mönchengladbach).

    „Wir werden eine spannende Zeit haben und beispielsweise gemeinsam kochen, Ausflüge unternehmen oder eine Schnitzeljagd durch den Wald machen“, sagt Annika Bettag von youngcaritas Mönchengladbach, die das Angebot mit zwei weiteren Studentinnen der Sozialen Arbeit betreut.

    Die Kosten betragen 30,00 Euro je Kind. Fragen und Anmeldungen nimmt Annika Bettag gerne unter bettag@caritas-mg.de entgegen.

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  • Ausfälle im Linienbusverkehr in Mönchengladbach

    Ausfälle im Linienbusverkehr in Mönchengladbach

    Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach rechnet in den nächsten Tagen mit vereinzelten Ausfällen im Linienbusverkehr.

    Hintergrund ist der hohe Krankenstand des Fahrpersonals.

    Das verbleibende Fahrpersonal wird vorrangig für besonders hochfrequentierte Fahrten eingesetzt. Fahrgästen im Linienverkehr wird empfohlen, nach Möglichkeit auf andere Linien umzusteigen beziehungsweise auf den nächsten Anschluss zu warten.

    Genaue Informationen dazu, welche Buslinien im Detail ausfallen, gibt es unter www.new-mobil.de.

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  • Schlüsselkompetenzen erwerben: Anmeldung zur Sommerakademie der Hochschule Niederrhein gestartet

    Schlüsselkompetenzen erwerben: Anmeldung zur Sommerakademie der Hochschule Niederrhein gestartet

    Bewerbungstraining, Grundlagen des Programmierens oder Rhetorik – bei der Sommerakademie der Hochschule Niederrhein kann jeder Soft Skills trainieren, egal ob Studierende, Mitarbeitende oder Gäste.

    Bereits seit 2005 vermitteln Lehrende sowie externe Expertinnen und Experten Inhalte aus dem Bereich der Schlüsselkompetenzen. Bei der diesjährigen Sommerakademie vom 5. bis 17. September werden rund 45 Seminare angeboten. Das Programm finden Sie unter www.hs-niederrhein.de/sommerakademie.

    Soft Skills fördern die persönliche sowie berufliche Entfaltung und schaffen gesellschaftliche Teilhabe. Medienkompetenz, kritisches Denken, Selbstwirksamkeit oder Kommunikationskompetenz gehören zu den sogenannten „Future Skills“, welche die Sommerakademie gezielt aufbauen möchte. Für einzelne Zielgruppen wie Studienanfängerinnen und –anfänger oder beruflich Qualifizierte gibt es besondere Kursangebote.

    Die Teilnahmegebühren für Studierende der Hochschule Niederrhein belaufen sich auf 10 Euro für Eintagesseminare und 15 Euro für Zweitagesseminare. Mitarbeitende der Hochschule Niederrhein zahlen 20 Euro für eintägige und 40 Euro für zweitägige Veranstaltungen. Für Externe wird ein Betrag von 50 Euro für eintägige und 100 Euro für zweitägige Veranstaltungen berechnet.

    Zusätzlich findet am 05. September das kostenloses Meet & Greet „Künstliche Intelligenz: Muss ich das verstehen?“ statt. Prof. Dr. Jens Brandt vom Fachbereich Elektrotechnik und Informatik erklärt, was sich hinter dem Schlagwort KI verbirgt und welche Chancen und Risiken mit deren Einsatz verbunden sind. Dieser Vortrag findet Online statt. Die Veranstaltungen dauern in der Regel von 10 bis 17 Uhr. Anmeldungen sind ab sofort möglich. Die Anmeldung erfolgt für Studierende über das Online Vorlesungsverzeichnis HISinOne. Externe und Mitarbeitende können sich über ein Anmeldeformular registrieren. Das Anmeldeformular und alle weiteren Informationen gibt es unter: https://www.hs-niederrhein.de/sommerakademie

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  • NEW-Musiksommer startet mit Blue Motion Trio und Sabine Kühlich

    NEW-Musiksommer startet mit Blue Motion Trio und Sabine Kühlich

    Am kommenden Sonntag, 17. Juli, beginnt der NEW-Musiksommer mit einem Auftritt von Blue Motion Trio und Sabine Kühlich im Bunten Garten.
    Das Repertoire der Sängerin ist eine Mischung aus Swing, Blues und lateinamerikanischen Hits und enthält Klassiker wie „Route 66“ oder „Sunny”.
    Begleitet wird Sie vom Trio um den Kölner Pianisten Martin Sasse. Den Bass spielt Walfried Böcker und am Schlagzeug sitzt der Gladbacher Schlagzeuger André Spajic, der seit Jahren die Konzert-Reihe Jazz@Theaterbar organisiert.
    Das Konzert beginnt um 11 Uhr in der Konzertmuschel im Bunten Garten. Der Einlass startet ab 09:30 Uhr.

    Der Eintritt zu den Konzerten ist kostenlos. Die Besucherinnen und Besucher können allerdings für lokale Einrichtungen spenden.

    Das weitere Programm 

    Mönchengladbach, Bunter Garten (11:00 bis 13:00 Uhr)

    • So., 24.07.    Booster
    • So., 31.07.   Blackadder & Crawford und Vera Derichs und Andrea von Ameln
    • So., 07.08.    Bucket Boys
    • So., 14.08.    Dröpkes und Domstädter
    • So., 21.08.    Obergärig
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  • FDP MG Geschäftsstelle, hier: Nachruf Hans Segschneider

    FDP MG Geschäftsstelle, hier: Nachruf Hans Segschneider

    Sehr geehrte Damen und Herren,
    wir haben die traurige Nachricht erhalten, dass unser Ehrenvorsitzender, Herr Hans Segschneider, im gesegneten Alter von 100 Jahren verstorben ist.

    Neben seinem Beruf als Lehrer galt sein ehrenamtliches Engagement auch „seiner“ FDP, der er über 65 Jahre treu blieb. Hans Segschneider war 10 Jahre Bürgermeister der Stadt, blieb über 30 Jahre sachkundiger Bürger in verschiedenen Ausschüssen und war Vorsitzender der Fraktion. Für sein leidenschaftliches Engagement, nicht nur in der FDP, wurden ihm u. a. das Bundesverdienstkreuz, der Landesverdienstorden NRW, die Goldene Ehrennadel der Stadt und das Schöffensiegel in Gold verliehen.

    Ob Bund, Land oder vor Ort, er beobachtete und analysierte das Wirken der Verantwortlichen seiner FDP sehr genau, hatte bis zuletzt zu allem eine klare Meinung: „Das Wichtigste ist aber, dass die Menschen miteinander sprechen. Der Dialog darf nicht abbrechen, das wäre nicht gut für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.“ Seine Worte, die man durchaus als guten Rat schätzen darf, sind aktueller denn je.

    Noch zu seinem 100. Geburtstag im letzten Jahr veröffentlichte Hans Segschneider sein Buch „Mein langes Leben“. Am 08. Juli 2022 endete sein langes Leben. Wir werden Hans Segschneider ein ehrendes Andenken bewahren. 

    Herzliche Grüße und bleiben Sie gesund

    FDP-Kreisverband Mönchengladbach

    gez. Reiner Gutowski
    Geschäftsführer

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  • Eurobarometer: EU-Bevölkerung vertraut klassischen Medien am meisten

    Eurobarometer: EU-Bevölkerung vertraut klassischen Medien am meisten

    Die Medien spielen eine wichtige Rolle dabei, die europäische Bevölkerung über die Arbeit der Europäischen Union und ihrer Organe zu informieren.

    In einer heute veröffentlichten Eurobarometer-Umfrage wurde nach Mediengewohnheiten gefragt, welche Medien Vertrauen genießen und wie die von Desinformation ausgehende Gefahr eingeschätzt wird.

    Sensibilisierung und mediale Wahrnehmung

    Die Hälfte der Befragten gab an, sich am meisten für nationale politischen Themen zu interessieren. Dahinter liegen fast gleichauf Lokalnachrichten (47 %) und europäische und internationale Themen (46 %).

    72 % der Befragten sagten, vor kurzem entweder in der Presse, im Internet, im Fernsehen oder im Radio etwas über die Europäische Union gelesen, gesehen oder gehört zu haben. Über das Europäische Parlament haben 57 % kürzlich etwas gelesen, gesehen oder gehört.

    Am wenigsten in den Nachrichten wahrgenommen wird die EU mit 57 % in Frankreich. Der Höchstwert liegt bei 90 % in Rumänien. Bei der Wahrnehmung des Europäischen Parlaments schwankt der Wert zwischen 39 % in Frankreich und 85 % in Malta.

    Mediengewohnheiten

    Für 75 % ist das Fernsehen die primäre Nachrichtenquelle. Das gilt vor allem für Befragte, die älter als 55 Jahre sind. Mit recht großem Abstand folgen Online-Nachrichtenportale (43 %), Radio (39 %) sowie soziale Medien und Blogs (26 %). Die Presse kommt an fünfter Stelle: 21 % nennen Zeitungen und Zeitschriften als ihre Hauptnachrichtenquelle. Jüngeren dienen vor allem soziale Medien und Blogs als Informationsquelle. Fast die Hälfte der 15- bis 24-Jährigen (46 %) nutzten sie – bei den Befragten über 55 Jahren sind es 15 %.

    Klassische Nachrichtenquellen – vor allem das Fernsehen – sind zwar wichtig, doch 88 % der Befragten greifen zumindest auf einige Nachrichten online über ihr Smartphone bzw. ihren Computer oder Laptop zu. 43 % der Befragten nutzen Websites von Nachrichtenquellen (z. B. von Zeitungen), um im Internet Nachrichten zu lesen. 31 % lesen Artikel oder Beiträge, die in ihren sozialen Netzwerken erscheinen. Bei den Jüngeren ist dieser Wert höher: Über soziale Netzwerke greifen 43 % der 15- bis 24-Jährigen auf Nachrichten zu, bei den Befragten über 55 Jahren sind es 24 %.

    Für Nachrichten im Internet zu bezahlen, ist noch immer die Ausnahme: 70 % derjenigen, die online auf Nachrichten zugreifen, geben an, nur kostenlose Inhalte oder Dienste im Internet zu nutzen.

    Vertrauenswürdigste Medien

    Die Befragten vertrauen klassischen Rundfunk- und Printmedien und deren Internetauftritten mehr als Online-Nachrichtenportalen und sozialen Medien. Ob es sich um ihren „Haussender“ oder dessen Online-Präsenz handelt: 49 % der Befragten gehen davon aus, dass öffentlich-rechtliche Fernseh- und Radiosender wahrheitsgetreu berichten. Auf den nachfolgenden Platz kommen die Printmedien mit 39 %. Private Fernseh- und Radiosender hingegen sind für 27 % vertrauenswürdig. Ein Land sticht dabei heraus: Nur in Polen gelten private Fernseh- und Radiosender als vertrauenswürdigste Nachrichtenquelle. Noch radikaler ist die Abkehr von klassischen Nachrichtenquellen in Ungarn: Die dort Befragten geben an, am vertrauenswürdigsten seien für sie „Personen, Gruppen oder Freundinnen bzw. Freunde, denen sie in den sozialen Medien folgen“.

    Vertrauen spielt auch eine Rolle, wenn es darum geht, was die Befragten dazu bringt, Meldungen im Internet zu lesen. 54 % tun das, weil sie der Titel interessiert. Für 37 % aber ist es wichtig, dass sie dem Nachrichtenportal vertrauen, auf dem die Meldung veröffentlicht wurde.

    Desinformation und Falschmeldungen

    Mehr als ein Viertel der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Umfrage (28 %) gibt an, in den letzten sieben Tagen sehr oft oder oft Desinformation und Falschmeldungen ausgesetzt gewesen zu sein. In Bulgarien liegt der Wert für diese beiden Angaben mit 55 % am höchsten. In den Niederlanden ist er am geringsten. Dort geben 3 % an, sie bekämen „sehr oft“ Desinformation und Falschmeldungen mit, und 9 % sagen, dies geschehe „oft“.

    Die meisten Befragten trauen sich zu, Desinformation und Falschmeldungen erkennen zu können: 12 % antworten, sie seien „sehr zuversichtlich“, das zu können, und 52 % sind „ein wenig zuversichtlich“. Das Vertrauen, wahrheitsgetreue Nachrichten von Falschmeldungen unterscheiden zu können, nimmt mit zunehmendem Alter ab. Es nimmt jedoch zu, je höher das Bildungsniveau ist.

    Hintergrundinformationen

    Wie die Menschen die Europäische Union und das Europäische Parlament wahrnehmen, wird davon beeinflusst, was sie in verschiedenen Medien sehen, hören oder lesen. Dieses Flash-Eurobarometer bietet einen Einblick in die Mediennutzung und die Mediengewohnheiten der Bürgerinnen und Bürger und deckt sowohl klassische als auch Online-Medien ab. Ipsos European Public Affairs befragte dafür eine repräsentative Stichprobe von Unionsbürgerinnen und -bürgern ab 15 Jahren in jedem der 27 Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Vom 26. April bis zum 11. Mai 2022 wurden 52 347 Interviews mithilfe computergestützter Internetbefragungen (CAWI) über Ipsos Online-Panels und ihr Partnernetz geführt.

    Die Ergebnisse auf EU-Ebene sind nach der Bevölkerungsgröße der einzelnen Staaten gewichtet.

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  • Größtes Skateevent der Region am 20. August 2022

    Größtes Skateevent der Region am 20. August 2022

    Corona bedingt war es lange Zeit ruhig um neue, von der Rollbrett Union e.V. organisierte Skate-Events. Die Mitglieder von NRWs größtem Skateboardverein waren jedoch nicht untätig und richten federführend am 20. August 2022, unterstützt durch das INTERREG V A-Programm Deutschland-Nederland, den größten Skate-Contest aus, den Mönchengladbach und Umgebung seit Jahren gesehen haben.

    Mit stattlichen € 5.000 Preisgeld ist gewiss, dass neben den lokalen Größen wie Dominik Wenzel, Gewinner der westdeutschen Meisterschaft 2022, sowie Skaterinnen aus ganz Deutschland, auch internationale Skaterinnen nach Mönchengladbach kommen werden.
    Mit der neuen „ROLLFABRIK“ in den Hego Höfen in Rheydt, lockt ein altes Industriegelände mit riesigen Hallen, in denen die Rollbrett Union e.V. auch in Zukunft ein neues Zuhause finden soll.

    Neben einem Skate-Contest für Kinder, Amateure und Profis, der den ganzen Tag in Halle 3 stattfinden wird, gibt es im Außenbereich ein Rahmenprogramm für die ganze Familie. Für das leibliche Wohl sorgen verschiedene Foodtrucks und eigens designte Bars. Skate Workshops an kleineren Skaterampen, Herstellung von eigenen Skate-Decks, Graffiti-Shows, T-Shirt-Siebdruck, Gewinnspiele und eine große Entspannungs-Area im Innenhof mit Live-Musik untermalen das Tagesprogramm.
    Abgerundet wird der Tag mit einer Aftershowparty in Halle 8 mit verschiedenen Live-Bands und DJs bis in die frühen Morgenstunden.

    Der Eintritt bei diesem einzigartigen Event ist kostenlos.
    Die Hego Höfe befinden sich mitten in Mönchengladbach-Rheydt, Eger Straße – Ecke Odenkirchener Straße und bieten ein Ambiente, das seinesgleichen sucht. Große, alte Backsteinhallen, stillgelegte Schienen und ein einzigartiger Industrieflair sorgen für den perfekten Charme des Interskate 61 presented by Signal Iduna.

    Hier kommt alles zusammen, was Skateboarden so besonders macht: Kreativität, Selbstverwirklichung, Sport, Kunst, Kultur, Spaß und vieles mehr.
    Christian Brass, Vorstandsmitglied der Rollbrett Union: “Das gesamte Team der Rollbrett Union e.V. gibt seit Monaten alles für dieses Event. Es ist eine große Herausforderung für uns, aber wir sehen das einzigartige Potential, welches dieses Gelände uns über das Event hinaus auch langfristig bietet und wir sind alle hoch motiviert. Als Verein sind wir auch über die Coronazeit stetig gewachsen und freuen uns, jetzt mit so einem Event noch sichtbarer zu werden, das deutschlandweit sicher für viel Anklang in der Szene sorgen wird. Das wäre natürlich ohne die tatkräftige Unterstützung unserer Mitglieder, Förderer und Partner*innen so nicht möglich und hierfür möchten wir uns besonders bedanken.”

    Zur Online Anmeldung für alle Skater: rollbrettunion.de/anmeldunginterskate
    Weitere Infos auf rollbrettunion.de oder über media@rollbrettunion.de

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  • Jugendlicher in Rheydt betrogen und bedroht

    Jugendlicher in Rheydt betrogen und bedroht

    Ein 15-Jähriger ist am Samstag, 9. Juli, an der Odenkirchener Straße aus einer Gruppe Jugendlicher heraus bedrängt, betrogen und bedroht worden.

    Nach eigenen Angaben hielt sich der 15-Jährige gemeinsam mit einem gleichaltrigen Freund im Bereich der Kirche St. Marien auf, als sich ihnen eine Gruppe von fünf bis sechs Jugendlichen näherte. Aus der Gruppe heraus sei er dann gefragt worden, ob er Geld wechseln könne. Da er das Geld nicht herausgeben wollte, habe er gezögert. Einer der Jugendlichen sei dann vorgetreten und habe ihn noch einmal deutlich und mit mehr Nachdruck nach Wechselgeld gefragt.

    Daraufhin habe er zwei fünf Euro-Scheine als Wechselgeld aus seinem Portemonnaie herausgenommen und übergeben. Anschließend habe der Jugendliche das Geld eingesteckt und sich dann geweigert, den angekündigten 10 Euro-Schein als Wechselgeld zurückzugeben. Als er die Herausgabe der 10 Euro eingefordert habe, sei er von dem Jugendlichen massiv bedroht worden und die Gruppe habe sich danach entfernt.

    Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei nach den Verdächtigen führte zum Erfolg. Beamte stellten die Gruppe in Tatortnähe und nahmen den 15-Jährigen Haupttäter, der einer Mönchengladbacher Problemgruppe von Jugendlichen zugerechnet wird, vorläufig fest.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach wurde er entlassen. Die Polizei sprach gegen ihn ein Bereichsbetretungsverbot für die Rheydter Innenstadt aus. Die Ermittlungen dauern an.

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  • Alexander Prange als Gastprofessor am Nationalen Synchrotron Center der Universität Krakau eingeladen

    Alexander Prange als Gastprofessor am Nationalen Synchrotron Center der Universität Krakau eingeladen

    Große Ehre für Professor Dr. Dr. Alexander Prange.

    Der Vizepräsident für Forschung und Transfer und Professor für Mikrobiologie und Lebensmittelhygiene der Hochschule Niederrhein ist für seine besonderen Verdienste auf dem Gebiet der Anwendung der Röntgenabsorptionsspektroskopie auf mikrobiologische Systeme als Gastprofessor am Nationalen Synchrotron Radiation Center der Universität Krakau/Polen (SOLARIS) eingeladen worden. Die Einladung erstreckt sich über zwei Jahre.
    „Das ist eine große Ehre für mich, aber auch für unsere Hochschule als anerkannt angewandt forschende Wissenschaftseinrichtung, die sich zunehmend auch international vernetzen möchte“, freut sich Professor Prange, der die Methoden der Röntgenabsorptionsspektroskopie seit fünfundzwanzig Jahren für seine Forschungs- und Entwicklungsarbeiten nutzt und über dreißig Fachartikel dazu veröffentlicht hat.
    Während er bislang für seine Arbeiten vorwiegend Synchrotronquellen in den USA und Thailand nutze, kann er in Zukunft für seine wissenschaftlichen Arbeiten mit SOLARIS kooperieren. „Wir arbeiten seit 2018 sehr eng und vertrauensvoll mit der Universität Krakau und SOLARIS zusammen. Ende Juni wird dort die gemeinsam konzipierte SOLABS Beamline (Strahlführung) eröffnet, an der wir intensiv mitgearbeitet haben und die unseren Forschenden und Studierenden exzellente Möglichkeiten zur Material- und Oberflächencharakterisierung bietet, insbesondere von biologischen Proben“, so Prange weiter.
    Als Gastprofessor wird Prange eng mit dem polnischen Forschungsteam an der Weiterentwicklung der Beamline arbeiten und deren Nutzung für die Untersuchungen von biologischen, lebensmittelwissenschaftlichen und landwirtschaftlichen Fragestellungen etablieren. Möglich sind auch gemeinsame Promotionsvorhaben.
    Die Gastprofessur ist eine Ehrenauszeichnung und nicht mit finanziellen Zuwendungen verbunden. Allerdings erhält der Gastprofessor während seiner Tätigkeit ein eigenes Büro sowie administrative Unterstützung seitens der Universität Krakau.
    Die Jagiellonen-Universität in Krakau ist eine der ältesten Universitäten Europas. Sie wurde 1364 vom polnischen König Kasimir dem Großen gegründet. 1817 erfolgte die Umbenennung in den heutigen Namen. Zu ihren berühmtesten Studenten zählen der Astronom Nikolaus Kopernikus und Papst Johannes Paul II. Heute zählt die Universität Krakau knapp 40.000 Studierende.

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  • So war das Volks- und Heimatfest 2022 in Holt

    Traditionsgemäß, vier Wochen nach Pfingsten, startete das Volks- und Heimatfest der St. Michaels Bruderschaft Mönchengladbach Holt mit dem „Bunten Nachmittag“ für Holter Senioren.

    In diesem Jahr fand der „Bunte Nachmittag“ bereits zum 33. Mal statt. Nach einem ökumenischen Gottesdienst wurden die Majestäten den Senioren bei Kaffee und Kuchen vorgestellt. König Udo Nösen und Jung König René Tolls begrüßten im Beisein ihrer Brudermeister freudig die 335 Senioren.
    Für Abwechslung sorgte eine Tombola, der Auftritt des Männergesangsvereins Holt sowie eines Alleinunterhalters, der die Senioren im Festzelt in Stimmung versetzte.
    Wie schon in den vorherigen Jahren begann die Bruderschaft bereits freitags mit dem Antreten am Festzelt, an der Immelmannstraße. Es folgte ein Umzug und das Setzten des Königsmai. Der Mai wurde vor der Jugendfreizeitstätte Hehnerholt feierlich aufgestellt. Anschließend marschierte die Bruderschaft ins Festzelt und feierte mit der Band Klangstadt einen tollen Abend.
    Unter großer Beteiligung der Holter Bürger wurde samstags am Holter Kreuz der Toten der Bruderschaft gedacht. Nach dem großen Zapfenstreich wurde ausgiebig im Festzelt getanzt und gefeiert.
    Im Anschluss der festlichen Messe am Sonntag in der St. Michael Kirche, die voller Humor und Tiefsinn von Pfarrer Marc Kubella zelebriert und vom Männergesangverein Holt unter der Leitung von Edi Riethmacher musikalisch begleitet wurde, fand die große Parade zu Ehren der Könige statt. König Udo Nösen und Jung König René Tolls nahmen mit Unterstützung des Bezirkskönigs Jens Rupp, und vielen Ehrengästen, die Parade ab. An ihnen marschierten mehr als 600 Schützen vorbei. Die Pickelhauben nahmen in diesem Jahr erstmalig, im offenen Fonds eines “betagten” Landrover, an der Parade teil.
    Ehrungen am Kirmessonntag im Holter Festzelt.
    Nach der Parade wurde im vollbesetzten Festzelt unterstehenden Applaus unserem Generalfeldmarschall Franz Flesser eine Jubiläums-Urkunde für 60 Jahre “Hoch zu Ross” von Präsident André Heynckes überreicht. Unser Franz war sichtlich gerührt!
    Siggi Huepkes wurde ebenfalls unter großem Beifall für 50 Jahre Spielmannsjubiläum in Holt geehrt.

    König Udo Nösen übereichte einen Spendenscheck über 3500 € an den Redakteur der Bild Zeitung Tim Specks für die Aktion:

    Ein Herz für Kinder

    Der Betrag wurde von König Udo Nösen sowie einigen Holter Bürgern gestiftet.
    Die BILD-Hilfsorganisation „Ein Herz für Kinder“ möchte das Leben von Kindern in Deutschland und auf der ganzen Welt mit Ihrer Hilfe besser machen. JEDER Cent kommt bei bedürftigen Kindern und Hilfsprojekten an!
    Schön anzusehen waren die zahlreichen Frauen der Königshäuser, und des Vorstands in ihren prächtigen Kleidern, die sich zum großen Zapfenstreich vor dem Holter Kreuz aufgestellt hatten. Der Königsball wurde von Jungkönig René Tolls mit seiner Königin Laura eröffnet. Routiniert tanzte König Udo Nösen mit seiner Königin Carmen den Walzer umrundet von seiner Gruppe, dem Vorstand und den Gästen im Festzelt.
    Die sozialen Projekte der Bruderschaft sowie des Königsteams waren auch in diesem Jahr wieder einige soziale Einrichtungen im Ortsteil Holt sowie in Mönchengladbach.
    Ein weiterer Höhepunkt war die Parade am Montag auf der Aachenerstraße. Hier paradierten die Schützen und mehr als 120 Klompenfrauen in festlichen Dirndln am Alt- und Jungkönig, sowie den Honoratioren vorbei. Zum Klompenball zogen die Schützen und Klompenfrauen ins Festzelt. Der anschließende Vogelschuß fand mit einer sensationellen Beteiligung statt. Zwei Schützen schossen um die Jungkönigswürde. Mit dem 84. Schuss hat Hannes Nösen den Vogel von der Stange geholt.
    Er gehört der Gruppe Junge Offiziersgruppe Holt an und hat Chris Eckers und Jan Niklas Kallen als Brudermeister an seiner Seite. Um die Altkönigswürde haben 7 Schützen auf den Vogel geschossen. Der Vogel fiel mit dem 274. Schuss, der von Thomas Placzek abgegeben wurde. Thomas Placzek von den Schwarzen Husaren Holt, wird von den Brudermeistern Alexander Jentges und Andreas Gronenwald unterstützt.

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  • Anhaltende Geruchsbelästigung durch Junkers und Müllers

    Anhaltende Geruchsbelästigung durch Junkers und Müllers

    Stadt lässt Bürger wieder einmal im Regen stehen – Nicht zuständig?

    Nachdem die Ratsfrau Jutta Zabci im Herbst 2021 mehrfach Beschwerden über eine starke Geruchsbelästigungen im Bereich der Firma Junkers und Müllers[1] erhielt, stellte sie am 19.11.2021 für die Linksfraktion eine Anfrage bei der Stadt. Darin bat sie um Prüfung und Emissionsmessungen.
    Die Stadt erklärte im Januar 2022, dass dieses Problem nicht in ihren Zuständigkeitsbereich fiele und sie es an die Bezirksregierung weitergeben würde.
    Trotz weiterer Nachfragen[2] gibt es von Stadt oder Land bisher keine Stellungnahmen, jedoch erreichten DIE LINKE mittlerweile weitere Beschwerden.
    DIE LINKE kritisiert, dass hier die Anliegen der Bürger*innen bewusst ignoriert oder zu mindestens
    verschleppt werden.

    “Auch wenn die Stadt nicht zuständig ist, so muss es doch in ihrem eigenen Interesse
    sein Druck auf das Land zu machen”, fordert Zabci, “Natürlich können wir nicht gesichert sagen, dass
    Junkers und Müllers Verursacher ist, aber egal welcher Firma wir dies Verhalten durchgehen lassen, weitere werden dem Beispiel folgen. Die Leidtragenden sind am Ende alle Einwohnenden der Stadt.”

    Fußnote(n) / Quelle(n):
    1: Die Firma ist ansässig auf der Bolksbuscher Str. 52 in Mönchengladbach
    2: Anfrage und Verlauf sind hier dokumentiert:
    http://www.linksfraktion-mg.de/home/anfragen/892-emmision
    Fraktionsgeschäftsstelle

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  • mags: Update zur Unwetterbilanz

    mags: Update zur Unwetterbilanz

    Mehrere Straßenzüge im Stadtgebiet waren am Freitagmorgen wegen umgestürzter Bäume gesperrt und können erst nach und nach wieder freigegeben werden. Einige Waldgebiete bleiben auch noch in der kommenden Woche unbetretbar.
    Seit den frühen Morgenstunden sind mags und GEM im Dauereinsatz. Während alle Kräfte der Abteilungen Grün, Baum, Friedhöfe und Forst die Baumschäden beseitigen, kommen Kräfte der GEM-Straßenreinigung hinterher, um nach und nach die Straßen in Mönchengladbach wieder für den Verkehr freigeben zu können. Schon jetzt ist abzusehen, dass die Aufräumarbeiten bis in die nächste Woche hinein fortgesetzt werden müssen.

    Rund um die Waldgebiete Schloss Rheydt, Volksgarten, Bungt und Hoppbruch hat das Unwetter die meisten Schäden angerichtet. So dauerte es beispielsweise auf der Korschenbroicher Straße zwischen Volksbadstraße und Niersbrücke mehrere Stunden, bis die Fahrbahnen wieder freigeräumt waren. Aktuell sind noch Aufräumarbeiten auf der Volksgartenstraße, auf der Peter-Krall-Straße und auf der Straße In der Bungt im vollen Gange. Parallel dazu laufen seit dem frühen Morgen weitere Arbeiten rund um Schloss Rheydt. Umgestürzte Bäume blockierten die Ritterstraße, die Pferdmengesstraße und den Parkplatz. Mit Blick auf den Töpfermarkt am Wochenende wurden hier die wichtigsten Bereiche freigeräumt. Einzelne Abschnitte werden am Wochenende vorsichtshalber noch abgesperrt sein. Zudem sind die angrenzenden Waldflächen zu meiden. Es besteht extreme Gefahr. Noch nicht geräumt und nach wie vor gesperrt bleiben die Schlossstraße und die Bezirkssportanlage Geneicken.

    Auch in Giesenkirchen hat das Unwetter gewütet. So bleibt der Friedhof Giesenkirchen wegen vieler Astabbrüche voraussichtlich bis Anfang der Woche gesperrt. Auch die Straße Bahner war über einen längeren Zeitraum gesperrt und das Rasenfeld der Bezirkssportanlage Giesenkirchen/Puffkohlen bleibt gesperrt.
    Weitere Schwerpunkte waren in Mülfort und Odenkirchen festzustellen. Hier stürzten etwa Bäume am Gotzweg auf ein Haus und parkende Autos.
    Meldungen über umgestürzte Bäume und Astbrüche kamen insgesamt aus allen Stadtteilen. So auch von der Engelblecker Straße, Richard-Wagner-Straße und vielen städtischen Friedhöfen, aber der Schwerpunkt des Unwetters hat sich im Mönchengladbacher Osten abgespielt.

    Warnung vor dem Betreten der Wälder

    mags-Förster Werner Stops warnt: „Meiden Sie Wälder! Lassen Sie sich bitte von dem schönen Wetter am Wochenende nicht davon verleiten das Unwetter zu vergessen.“ Umgestürzte Bäume, Astbrüche und lose Äste können mehrere Tage nach Sturmereignissen eine Lebensgefahr darstellen. Die Aufräumarbeiten dauern noch ca. zwei Wochen an. Besonders massive Schäden sind in den Waldgebieten Schloss Rheydt, Volksgarten, Bungt und im Hoppbruch entstanden. Auch in den Grünanlagen und auf den Friedhöfen ist Vorsicht geboten.”

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