Autor: Harald Wendler

  • Der Rohbau für das Multifunktionsgebäude der  Radrennbahn steht

    Der Rohbau für das Multifunktionsgebäude der Radrennbahn steht

    Da wo bis zum Frühjahr 2017 noch die marode Tribüne der ehemaligen Radrennbahn zu sehen war, entsteht zurzeit eine moderne Sport- und Freizeitanlage. Nachdem das Kunststoffrasen-Großspielfeld bereits fertig gestellt und bespielbar ist, steht jetzt auch der Rohbau für das Multifunktionsgebäude mit Umkleiden, Lager-, Sozial- und Vereinsräumen, die von Schulen, Vereinen und für die Quartiersarbeit genutzt werden sollen.

    In wenigen Wochen beginnen auch die Arbeiten an den Außenanlagen mit Kunststoffrasen-Kleinspielfeld, Laufbahn, Joggingstrecke, Fitnessgeräten und einem Skaterpark. Insgesamt wird die Baumaßnahme rund 2,3 Millionen Euro kosten.

    Die Neugestaltung der Sportanlage Radrennbahn begann mit dem heute schon bespielten Kunststoffrasen-Großspielfeld.

    Durch die Möglichkeit, die Sportanlage Eintrachtplatz an der Jahnhalle im Jahr 2015 aufzugeben und das Gelände als Baugebiet zu vermarkten, ist aus den Verkaufserlösen die Ertüchtigung der Sportanlage Radrennbahn mit einem Kunststoffrasen möglich geworden.
    In diesem Zuge wurden das alte Rasenspielfeld, die Tribünenanlage und das langfristig nicht uneingeschränkt nutzbare Umkleidegebäude entfernt.

    Mit dem Bau des Kunststoffrasenspielfeldes steht den beiden Vereinen PSV Mönchengladbach und KFC Welate Roj sowie den umliegenden Schulen nun ein modernes, sportfunktionales Spielfeld für den Schul- und Vereinssport zur Verfügung. Die Kosten für das Großspielfeld beliefen sich auf 685.000 Euro.

    Förderprojekt des Bundes

    Bereits vor der Fertigstellung des Großspielfeldes im Mai 2017 erhielt die Stadt Mönchengladbach von der Bezirksregierung Düsseldorf eine Förderzusage für die vom Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr ausgeschriebene “Hilfen im Städtebau für Kommunen zur Integration von Flüchtlingen” für den in einem zweiten Bauabschnitt anvisierten “Bau eines Multifunktionsgebäudes und die Modernisierung der Freizeitflächen auf der Sportanlage Radrennbahn”.

    Mit den Planungsbüros Geo3 (Freiflächenplanung) und formfactum (Hochbau) aus Bedburg-Hau wurden die Planungsarbeiten Ende 2016 an zwei erfahrene Ingenieurbüros vergeben. Somit konnte nach Ratsbeschluss vom Mai 2017 das Projekt “Neugestaltung” in Angriff genommen werden.

    Multifunktionsgebäude

    Ende November 2017 erfolgte der erste Spatenstich. Bis zum März 2018 entstand ein 35 x 15m großes Gebäude (525 m²), das bis auf die Fenster, das Dach, die Fassade und den Innenausbau fertiggestellt ist. Die bisherigen Arbeiten beliefen sich auf rund 690.000 Euro. Insgesamt wird das Gebäude bei Fertigstellung 1.296.000 Euro (ohne Architektenleistungen) kosten.
    Dann enthält es als erstes Multifunktionsgebäude auf einer Sportanlage: zwei Umkleideräume mit eigenen Duschbereichen zwei Schiedsrichter-/Lehrerkabinen mit Duschen und einem Schreibtisch, öffentliche Toiletten sowie ein Behinderten-WC mit einer Klappliege und Wickeltisch, zwei Lagerräume, ein Gruppenraum (50m²) mit einer Teeküche, ein Mehrzweckraum (97m²) mit einer Teeküche und einem Beamer.

    Damit sich die verschiedenen NutzerInnen nicht “auf den Füßen” stehen, haben alle Bereiche des Gebäudes, das barrierefrei gebaut wird, eigene Zugänge.

    Quartiersarbeit

    Auch unabhängig vom Sportangebot soll der Mehrzweckraum für die Jugend- und Quartiersarbeit nutzbar sein.
    Der Auftrag zur Entwicklung des entsprechenden Konzeptes wurde an die Sozial Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH vergeben. Sie hat in Hardterbroich-Pesch im vergangenen Jahr bereits ein Altenheim und ihren neuen Firmensitz bezogen. Außerdem ist das städtische Tochterunternehmen bereits mit dem Quartiersprojekt UrbanLife+ in dem Stadtteil aktiv.
    Nach den bisherigen Plänen könnte das Multifunktionsgebäude unter anderem für Sprachkurse durch freie Träger, Eltern-Kind-Kurse, Kurse des Stadtsportbundes und von Vereinen, Spielgruppen und Betreuungsangebote des städtischen Jugendamtes, Projekte von Schulen und Vereinen zur Integrationsförderung genutzt werden.

    Freiflächen

    Bis zum Jahresende wird nicht nur das Multifunktionsgebäude fertiggestellt, sondern auch mit den Arbeiten für ein neues Kunststoffrasen-Kleinspielfeld, leichtathletische Anlagen und eine Skateranlage begonnen. Die Kosten für die Freiflächen liegen bei 1.022.700 Euro.

    Als nächstes stehen Sportplatzbauarbeiten für das Kleinspielfeld mit einer Größe von 1.090 m² und einer 4-mastigen Flutlichtanlage an. Hierfür wird eine Fläche von 2.950 m² vor dem Gebäude abgetragen und neu aufgebaut.

    Um die gesamte Sportanlage herum wird es einen beleuchteten Jogging- und Fitness-Pfad geben. Zu den geplanten leichtathletischen Disziplinen gehören Kugelstoßen, Weitsprung und eine 112 Meter lange Sprintstrecke.

    Ein weiteres Highlight der Anlage wird der 820 Quadratmeter große beleuchtete Skaterpark.

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  • Sozial-Holding fährt Schlitten mit neuen Auszubildenden

    Sozial-Holding fährt Schlitten mit neuen Auszubildenden

    Zehn neue Auszubildende starten jetzt bei der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach in den Altenpflege-Beruf – und ihre AusbilderInnen sind gleich mal mit ihnen Schlitten gefahren. Vor dem Start in theoretische und praktische Lernen gab es jetzt einen Ausflug in die Skihalle Neuss, bei dem sich die Nachwuchskräfte und das Ausbildungsteam kennenlernen konnten.

    Die Pflegeausbildung dauert drei Jahre und besteht aus einem schulischen Teil, den die meisten Nachwuchskräfte am Fachseminar für Altenpflege der KBS absolvieren, und dem praktischen Teil in den Städtischen Altenheimen.
    In den Häusern werden die Auszubildenden von Pflegefachkräften mit einer Zusatzausbildung zur Praxisanleiterin schrittweise mit pflegerischen Techniken und Methoden bekannt gemacht. Die Lernfelder sind sehr umfangreich: pflegewissenschaftliche Grundlagen werden ebenso vermittelt wie das nötige medizinische und soziale Fachwissen.

    Durchhalten lohnt sich: Denn wer die anspruchsvolle Ausbildung erfolgreich meistert, hat einen krisenfesten Beruf, der bei der Sozial-Holding mit einem Einstiegsgehalt von mehr als 2.700 Euro monatlich honoriert wird. Das Unternehmen mit mehr rund 900 MitarbeiterInnen bildet zurzeit 57 Nachwuchskräfte aus.

    Junge und jung gebliebene Menschen, die sich für den Pflegeberuf interessieren, können sich auf www.ausbildung-sozial-holding.de über die Voraussetzungen und Karrierechancen informieren – oder sich auch gleich bewerben. Am 1. September startet der nächste Ausbildungskurs.

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  • Feuerwehrausschuss berät über Personalnot der Feuerwehr

    Feuerwehrausschuss berät über Personalnot der Feuerwehr

    Nachdem die Feuerwehrleute in Mönchengladbach über Medien auf ihre Überlastungssituation aufmerksam gemacht haben, meldet sich der Vorsitzende des Umwelt- und Feuerwehrausschusses, Martin Heinen zu Wort:
    „Die Feuerwehr in unserer Stadt macht seit Jahren einen hervorragenden Job. Bei einer Untersuchung der ARD belegte sie 2016 unter deutschen Großstädten einen Spitzenplatz. In mehr als 90 Prozent der Fälle wird in Mönchengladbach die sogenannte Hilfsfrist von acht Minuten eingehalten. Es muss uns alarmieren, wenn Feuerwehrleute das Gefühl haben, dass sie im Stich gelassen werden. Ich betrachte es als unsere Pflicht, dass wir ihnen jedwede mögliche Unterstützung zukommen lassen. Im Alltag ist dies die Aufgabe der Stadt.
    Aber auch die Politik ist in der Pflicht, sich mit diesem Thema zu beschäftigen. Deshalb werde ich veranlassen, dass wir uns im nächsten Umwelt- und Feuerwehrausschusses intensiv mit der Thematik befassen werden.“
    Erst vor wenigen Tagen hatten sowohl der zuständige Dezernent Matthias Engel und der Feuerwehrchef Jörg Lampe auf die Situation hingewiesen. An der Rekrutierung von Feuerwehrleuten wird unter Hochdruck gearbeitet.

    Die nächste Sitzung des Umwelt- und Feuerwehrausschusses findet statt am 25. April um 17:00 Uhr, im Ratssaal des Rathauses Rheydt.

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  • Freiwillige Helfer für Sparkassen-Triathlon am 17. Juni gesucht

    Freiwillige Helfer für Sparkassen-Triathlon am 17. Juni gesucht

    Am Sonntag, dem 17. Juni 2018, findet im Rahmen des Turmfestes Rheydt der 4. Sparkassen-Triathlon in der Rheydter City statt. Der gesamte Triathlon wird in der Stadt ausgetragen. Die attraktive Radstrecke führt über mehrere Runden durch die anliegenden alten Baum-Alleen und an der eigens für die Veranstaltung aufgestellten Zuschauertribüne auf dem Marktplatz vorbei, die zuschauerfreundliche Laufstrecke geht mitten durch das Stadtzentrum. Imposantes Highlight wird wieder das mobile Wettkampfbecken auf dem Marktplatz sein, in dem die Schwimmwettbewerbe stattfinden.

    Für die Veranstaltung werden freiwillige Helfer gesucht zur Unterstützung in der Zeit von 8 bis 17 Uhr in den Bereichen Laufstrecke, Zieleinlauf und Verpflegung der Teilnehmer. Jeder Helfer erhält nach Einweisung ein Veranstaltungs-T-Shirt sowie eine Versorgungspauschale in Höhe von 30 Euro.

    Die Anfrage richtet sich an Sportbegeisterte ab 18 Jahren, die einem besonderen Ereignis in Mönchengladbach zum Erfolg verhelfen und einen spannenden Sporttag live miterleben wollen.

    Weitere Informationen unter www.sparkassen-triathlon-mg.de Anmeldungen an andreas.henke@mgmg.de oder unter Tel. 02161-25 52412.

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  • 125 Jahre Trabrennbahn:  Zweitägige Feier für Deutschlands älteste Bahn in Betrieb

    125 Jahre Trabrennbahn:
    Zweitägige Feier für Deutschlands älteste Bahn in Betrieb

    Eine Sportstätte schreibt Geschichte: Die Mönchengladbacher Trabrennbahn feiert in diesem Jahr ihr 125-jähriges Bestehen und ist damit die älteste betriebene Bahn Deutschlands.
    Es ist vor allem ortsansässigen, sehr erfolgreichen Fahrern zu verdanken, dass der Standort Mönchengladbach seinen guten Ruf in der Trabrennwelt aufrechterhält. Einer von ihnen ist Lokalmatador Michael Nimczyk.

    „Mit 17 bis 20 Renntagen pro Jahr bieten wir zwar wenigere Rennen an als Veranstalter in Berlin oder Hamburg, aber wir sind hier sportlich sehr gut aufgestellt“, sagt Michael Nimczyk.
    Der 31jährige, der das Mönchengladbacher Geläuf seit mehr als zehn Jahren als seine Hausbahn nutzt, muss es wissen. Er ist der amtierende Deutsche Meister der Berufs-Trabrennfahrer.
    Sieben Mal hat er den begehrten Titel schon gewonnen. Als Zeichen des Champions trägt er während seiner Einsätze im Sulky den traditionellen Goldhelm.
    Gemeinsam mit seiner ebenso wie er selbst pferdebegeisterten Familie – Vater Wolfgang ist zweimaliger Trainer-Champion, Mutter Beate fuhr Rennen, Schwester Cathrin sitzt ebenfalls fest im Sulky – betreibt Michael Nimczyk einen Steinwurf von der Mönchengladbacher Trabrennbahn entfernt ein Pferdesportzentrum.

    „Ich mag die Ruhe, die diese Bahn hier an der Niers vermittelt. Man kann vollkommen ungestört mit den Pferden arbeiten, das macht die Trainingseinheiten so effizient und erfolgreich“, sagt Michael Nimczyk.
    Auf dem weitläufigen Gelände hat er einen eigenen Stalltrakt gemietet. Die Pferde, die er hier trainiert, werden in diesem Trakt auf ihre Arbeit vorbereitet und hinterher gesäubert und gepflegt. In großzügig geschnittenen Boxen ist schließlich Entspannen angesagt.
    „Die Pferde bewegen sich auf dem sportlichen Niveau von Leichtathleten. Sie brauchen die schnelle Arbeit auf der Bahn. Das ist hier wunderbar umzusetzen“, sagt Michael Nimczyk.

    125 Jahre Mönchengladbacher Trabrennbahn – das feiert in diesem Jahr nicht nur Michael Nimczyk, sondern die ganze Stadt.

    An gleich zwei Tagen: Am Mittwoch, 30. Mai, veranstaltet der Verein ab 11.00 Uhr fünf PMU-Lunch Rennen, von denen zwei bis drei als Vorlaufrennen für den Jubiläumspreis gelten – mit einer Dotierung von je 4.500 €.
    Tags darauf, Fronleichnam, findet der Hauptlauf statt. Er ist mit 10.000 Euro dotiert.
    An diesem Tag der offenen Tür dürfen sich die Besucher auch auf Musik, Speisen und Getränke freuen. Ein buntes eigenes Programm wartet auf alle Kinder.
    www.mgtrab.de

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  • April, April!!! – Die etwas andere Ostereiersuche im Museum Schloss Rheydt

    April, April!!! – Die etwas andere Ostereiersuche im Museum Schloss Rheydt

    Am Ostersonntag, 1. April, um 15 Uhr können Kinder im Schulalter skurrile Geschichten im Museum Schloss Rheydt auf ihren Wahrheitsgehalt untersuchen.
    Gleichzeitig verdienen sich die Teilnehmer der Führung zur Belohnung für die kritische Überprüfung oft fast unglaubwürdiger Geschichten Eier, Osterhasen und Leckereien aus Schokolade.
    Diese werden natürlich in einem Korb gesammelt und zum Abschluss von den kleinen Museumsexperten ritterlich aufgeteilt.

    Die Kinderführung mit Simone Friedrich ist kostenlos, lediglich der Museumseintritt ist für die Teilnahme fällig.

    Anmeldung an der Museumskasse auch telefonisch unter 02166/9289019.

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  • Läufer gesucht: 10. Hephata-Run am 22.04.2018 auf dem Hephata-Gelände

    Läufer gesucht: 10. Hephata-Run am 22.04.2018 auf dem Hephata-Gelände

    Zum 10. Mal laufen Menschen mit und ohne Behinderung am Sonntag, dem 22. April 2018, beim traditionellen Hephata-Run. Alle drei Läufe gehen wie immer über und um das Hephata-Kerngelände.
    Für das leibliche Wohl ist gesorgt, heiße Sambarhythmen von Choco Branco unterstützen die Läufer.

    Online-Anmeldung unter www.hephata-run.de oder telefonisch bei Stephan Schramm (Hephata Jugendhilfe) direkt unter MG 246-4765.

    Die Startgebühr beträgt 7,50 Euro bei Voranmeldung, 10 Euro am Tag der Veranstaltung.

    Treffpunkt ist der Schulhof der Karl-Barthold-Schule auf dem Hephata-Gelände an der Rheydter Straße in Mönchengladbach.
    Um 11 Uhr fällt der Startschuss für den Bambini-Lauf über 600 Meter,
    um 11.15 Uhr geht es auf die 2000-Meter-Strecke,
    bevor um 12 Uhr der große Lauf über 5000 Meter freigegeben wird.
    Um 13 Uhr gibt’s für alle die Siegerehrung!

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  • Zeugensuche: Radfahrerin beraubt Fußgängerin in der Rheydter Innenstadt

    Am Sonntagabend (25.03.2018) ist eine 55-jährige Mönchengladbacherin auf der Wilhelm-Strater-Straße beraubt worden.
    Die Frau war gegen 21 Uhr zu Fuß unterwegs, als eine Radfahrerin langsam an ihr vorbeifuhr und dann zunächst aus ihrem Blickfeld verschwand. Kurze Zeit später sprang die zuvor auf dem Rad fahrende Unbekannte aus einem Hauseingang heraus. Sie drohte mit einem Klappmesser und forderte die Herausgabe von Bargeld.
    Die 55-Jährige gab ihr Geld heraus und die Täterin fuhr mit der gemachten Beute auf ihrem Fahrrad in Richtung Hauptstraße (Fußgängerzone) davon.

    Die bislang unbekannte Täterin war etwa 26 Jahre alt, 170 cm groß und von kräftiger Statur.
    Sie hatte dunkelblonde Haare und war mit einem dunklen Parka (eventuell mit Tarnmuster) bekleidet, der eine Kapuze mit Fellkragen hatte.
    Bei dem Fahrrad handelte es sich augenscheinlich um ein Trekkingrad.
    Die Polizei sucht Zeugen, die unter 02161 290 sachdienliche Hinweise geben können.

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  • Faustlesung am Karfreitag  …und Stürme brausen um die Wette….

    Faustlesung am Karfreitag
    …und Stürme brausen um die Wette….

    Am Karfreitag findet in der Krypta auf dem Abteiberg wieder die Faustlesung statt.

    Gerd Klöcker, vielen bekannt u.a. als “Wallensteingitarrist” sowie durch seine Lesungen und Ausstellung im Roten Krokodil, liest mit fünf seiner Freunde, die auch allesamt seinem Performanceenseble angehören, passend zur Jahreszeit die Passage aus Goethes Faust vom Prolog im Himmel bis zum Osterspaziergang.

    Intention ist, gemeinsam an den großen Worten Goethes teilzuhaben, zu reflektieren und um die Wahrnehmung der Bedeutung des inhaltvollen Werkes in der heutigen Zeit.

    Wann?
    Karfreitag den 30.03.2018
    Einlass: 18.00
    Beginn: 18.30
    Wo?

    Mönchengladbach
    Krypta des Münsters auf dem Abteiberg

    Diese Veranstaltung ist Eintrittsfrei

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  • Bau der Fahrradboxen am S-Bahnhaltepunkt Lürrip beginnt

    Bau der Fahrradboxen am S-Bahnhaltepunkt Lürrip beginnt

    Im Rahmen des vom Bundesumweltministerium geförderten Projektes “DEIN RADSCHLOSS” werden am S-Bahnhaltepunkt Mönchengladbach-Lürrip insgesamt 20 Fahrradboxen mit elektronischem Schließsystem erreichtet. Die Fahrradboxen sind Teil eines interkommunalen Systems, das vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) federführend koordiniert wird.

    Die Tiefbauarbeiten für die beginnen in den nächsten Tagen, die Fahrradboxen sollen Ende April durch den Hersteller geliefert werden. Die Eröffnung der Fahrradboxen wird voraussichtlich Anfang Mai erfolgen.

    Hintergrund: Wer mit dem Fahrrad zu ÖPNV-Haltepunkten fahren und dann mit Bus und Bahn weiterreisen möchte, für den soll der Umstieg zwischen den Verkehrsträgern einfacher und komfortabler werden. Ab Mitte 2018 bietet der VRR gemeinsam mit 15 Kommunen unter dem Markennamen “DeinRadschloss” an größeren Verknüpfungspunkten zum ÖPNV digital gesteuerte Radabstellanlagen mit dazugehörigem modernen, elektronischen Zugangs- und Hintergrundsystem.

    Fahrgäste können Stellplätze via Internet reservieren und buchen. Um dann vor Ort auf die Abstellanlagen zugreifen zu können, genügt eine Chipkarte – wahlweise ein VRR-Aboticket oder eine systemeigene Variante. VRR und Kommunen bauen das System gemeinsam mit der Kienzler Stadtmobiliar GmbH auf, einem erfahrenen Anbieter von Radparksystemen.

    Weitere Informationen zu diesem Projekt: www.dein-radschloss.de

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  • „Mehr Geld und mehr Anerkennung für soziale Berufe“Hehres Ziel soll mit Priorität umgesetzt werden

    „Mehr Geld und mehr Anerkennung für soziale Berufe“
    Hehres Ziel soll mit Priorität umgesetzt werden

    Gülistan Yüksel, MdB, unterstützt die Pläne der neuen Bundesfamilienministerin Franziska Giffey.
    Diese hatte in ihrer Regierungserklärung ihre wichtigsten Vorhaben für die nächsten drei Jahre vorgestellt: die Aufwertung sozialer Berufe, die Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und von Kinderarmut, eine gute frühkindliche Bildung sowie die Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements.

    „Franziska Giffey sagt sozialer Spaltung den Kampf an. Sie startet engagiert, bodenständig und mit Blick auf das Wesentliche. Insbesondere die Aufwertung der sozialen und sorgenden Berufe hat hohe Priorität. Wir brauchen hier mehr Anerkennung, Entlastung und bessere Entgelte. Davon werden vor allem sehr viele Frauen profitieren“, betont Yüksel. Gleiches gelte für die Pläne von Arbeitsminister Hubertus Heil.
    Dieser will in den ersten hundert Tagen das Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit durchsetzen.

    „Als zuständige Abgeordnete für den Bereich Gewalt gegen Frauen freue ich mich besonders über das vorgesehene Aktionsprogramm zur Prävention und Unterstützung von Gewalt betroffenen Frauen und Kindern. Frauenhäuser brauchen eine verlässlichere Finanzierung“, betont Yüksel.

    Ministerin Giffey nennt das Familienministerium auch „Lebensministerium“, was Yüksel sehr treffend findet. In 16 Jahren auf kommunaler Ebene hat die frühere Bezirksbürgermeisterin von Berlin-Neukölln einen sehr lebensnahen Blick auf die Dinge gehabt.
    Sie versprach nicht zu vergessen, für wen sie Politik macht: „Wir wollen für alle Menschen positive Auswirkungen erzielen, vor allem für die Menschen, denen es nicht so gut geht. Egal, ob auf dem Land oder in der Stadt.“

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  • Abfallsatzung: Grüne wollen Prüfung durch die Bezirksregierung

    Abfallsatzung: Grüne wollen Prüfung durch die Bezirksregierung

    Ende letzten Jahres, kurz vor Weihnachten, hatte der Stadtrat mit den Stimmen der Mehrheit von CDU und SPD die neue Abfallsatzung beschlossen. Sie tritt ab 01.01.2019 in Kraft; mit der Satzung werden in der „Vitusstadt“ große Rolltonnen eingeführt.

    Was Mönchengladbachs Grüne daran grundsätzlich stört: Die Müllvermeidung wird nicht ausreichend berücksichtigt. „Bei der neuen Abfallsatzung gilt das Verursacherprinzip nicht, wonach alle, die viel Müll produzieren, eigentlich auch entsprechend veranschlagt werden müssten“, sagt Fraktionssprecher Karl Sasserath.

    Große Volumentonnen, wie sie die neue Satzung vorsieht, laden dazu ein, nicht mehr den Müll zu trennen und insgesamt zu viel Müll zu produzieren. Die Option, für Ein- und Zwei-Personen-Haushalte eine 35-Liter-Rolltonne in einem Abholrhythmus von zwei Wochen anzubieten, gibt es nicht.
    Aus Sicht von Hajo Siemes, Mitglied im Aufsichtsrat der GEM, und Dr. Gerd Brenner, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Stadtrat, wird an dieser Stelle das Prinzip Müllvermeidung hintergangen, weswegen sich für die Grünen eine entscheidende Frage stellt: Ist die neue Abfallsatzung der Stadt überhaupt rechtmäßig?

    „Wir wollen diese Frage von der Bezirksregierung kommunalaufsichtlich klären lassen“, sagt Dr. Gerd Brenner. „Wir haben den Verdacht, dass diese Satzung in entscheidenden Punkten nicht den Grundsätzen des Abfallgesetzes für das Land Nordrhein-Westfalen entspricht; dieses sieht klare Vorgaben zur Müllvermeidung vor. Das ist nach den im Dezember beschlossenen Satzungsbestimmungen in Mönchengladbach aber nicht der Fall.“

    Wie Hajo Siemes feststellt, gehören nach der neuen Abfallsatzung Essensreste aus den privaten Haushalten künftig nicht mehr in die Restmülltonne, sondern werden über die Biotonne entsorgt. „Da fällt noch weniger Restmüll an als bisher, und dafür sollen dann größere Tonnen bereitgestellt werden“, stellt Siemes fest. Das sei nicht nachzuvollziehen.
    Karl Sasserath weist darauf hin, dass die Bürgerinnen und Bürger in Sachen Mülltonne selbst aktiv werden können: „Es gibt die Möglichkeit, zur Einführung einer 35-Liter-Tonne einen Bürgerantrag zu stellen“, sagt Sasserath. „Wir haben auf der grünen Homepage einen entsprechenden Musterantrag zum Runterladen hinterlegt.“ Die Adresse: www.gruene-mg.de

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  • Rat beschließt freies WLAN in den Innenstädten Pilotprojekt ist zunächst auf drei Jahre angelegt

    Rat beschließt freies WLAN in den Innenstädten
    Pilotprojekt ist zunächst auf drei Jahre angelegt

    In den Innenstädten von Mönchengladbach und Rheydt soll es zukünftig kostenloses City-WLAN geben. In dem auf zunächst drei Jahre angelegten Projekt sollen dafür an über 40 Gebäuden Basisstationen (Access Points) in den City-Bereichen installiert werden, um Nutzern unter anderem das Surfen auf ihren Smartphones zu ermöglichen. Über eine entsprechende Startseite, auf der auch städtische Angebote beworben werden sollen, können sich Nutzer einloggen. In beiden Projektgebieten werden jeweils rund 500 Mbit/s an Bandbreite zur Verfügung gestellt.
    Das hat der Rat in seiner  Sitzung (21. März) beschlossen.

    Das Projektgebiet umfasst in Mönchengladbach die Hindenburgstraße vom Hauptbahnhof bis zum Alten Markt und in Rheydt ebenfalls vom Hauptbahnhof bis zum Rathaus.

    Der kostenlose Zugang ins Netz ist zunächst auf zwei Stunden pro Tag begrenzt.
    Das Netz soll von einem privaten Anbieter errichtet werden.
    Auf Basis eines mit Politik und Verwaltung abgestimmten Konzepts hat die Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt (WFMG) vier finale Angebote eingeholt.

    Das Konzept wird von Gastronomie- & Handelsverbänden unterstützt.

    Auf Basis anonymisierter Datenerfassung ist es der Stadt durch das WLAN-Netz möglich, die Besucherfrequenzen und -ströme in den Innenstädten zu messen.
    Das Projekt soll im ersten Halbjahr dieses Jahres umgesetzt werden und steht im Zusammenhang mit der Gigabit-Strategie der Stadt.

    Der Rat entscheidet nach der dreijährigen Pilotphase, ob das freie WLAN in den Innenstadtbereichen fortgesetzt werden soll.
    Darüber hinaus soll die Einrichtung von WLAN-Netzen mit dem System Freifunk in öffentlich zugänglichen Bereichen der Verwaltungsstandorte, städtischen Gesellschaften und weiteren städtischen Einrichtungen geprüft werden.
    (pmg/sp)

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  • In Mönchengladbach wird es am Samstag dunkel – Earth Hour 2018

    In Mönchengladbach wird es am Samstag dunkel – Earth Hour 2018

    Als Zeichen für den Klimaschutz werden am kommenden Samstag, 24. März, weltweit für eine Stunde die Lichter ausgehen.

    Die Stadt Mönchengladbach wird sich erneut an dieser Aktion beteiligen und gemeinsam mit mehr als 7.000 Kommunen weltweit ein Zeichen für den Klimaschutz aussenden.
    Um 20.30 Uhr werden für eine Stunde die Beleuchtungen des Mönchengladbacher Münsters, der Hauptkirche in Rheydt, der Wassertürme Reststrauch, Ohlerkirchweg und Viersener Straße, der Martin-Luther-Kirche, des Borussia-Park und der Unternehmenszentrale der Santander Consumer Bank am Santander-Platz ausgeschaltet.

    Auch Privatpersonen sind dazu aufgerufen, sich an der Earth Hour zu beteiligen.
    “Die Aktion ist ein Zeichen für den Klima- und Umweltschutz. Die Stunde im Dunkeln soll zum Umdenken anregen und uns deutlich machen, dass die Umwelt unsere Unterstützung weit über die 60 Minuten hinaus benötigt”, sagt der Technische Beigeordnete Dr. Gregor Bonin.

    Die 2007 in Sidney gestartete Aktion findet zum 12. Mal statt. Sie hat sich zu einer der größten Gemeinschaftsaktionen weltweit entwickelt. 2017 nahmen in mehr als 180 Ländern rund um den Globus mehr als 7.000 Kommunen teil, davon 323 in Deutschland, und bekannten sich damit zu den gemeinsamen Anstrengungen gegen den Klimawandel.

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  • Menschenfreund und Ehrenamtler Ralf Göhrke ist tot –Ein Nachruf

    Menschenfreund und Ehrenamtler Ralf Göhrke ist tot –
    Ein Nachruf

    An seinem 70. Geburtstag verstarb am 13.3.2018 Ralf Göhrke.
    Herr Göhrke war vielen Menschen in unserer Stadt als mutiger und tatkräftiger Streiter für den Sozialverband BDH bekannt.
    Im Ehrenamt begleitete er Bedürftige und Menschen mit Handicap durch schwierige Lebenslagen.
    Stets bescheiden, rheinisch-fröhlich, zeigte er, was es heißt, ein Ehrenamt zu bekleiden: Den bedürftigen Menschen, und nicht sich selbst, in den Mittelpunkt zu rücken.
    Sein Wissen, seine ruhige Art, seine Fähigkeit zuzuhören und die tiefe Güte, die sein Wesen ausmachten, waren für viele Menschen Licht in der Dunkelheit, in Einsamkeit, in Verzweiflung und Not, die es eben auch in Deutschland gibt.

    Sein Engagement beim BDH begann der ehemalige Kaufmann und gebürtige Mönchengladbacher im Jahre 2010. Dort übernahm er auch Funktionen des Landesverbands. Seine schwere Krankheit trug er mit Würde. In die Gemeinschaft seines Sozialverbands war er bis in seine letzten Stunden eingebunden.

    Wir werden Ralf Göhrke in dankender Erinnerung behalten – einen Menschen, der die Freude für andere da zu sein, als Lebenselixier verstand. In tiefer Trauer sind unsere Gedanken bei ihm und seinen Angehörigen.

    Ilse Müller
    Bundesvorsitzende BDH Bundesverband Rehabilitation
    Kreisvorsitzende BDH-Kreisverband Mönchengladbach

    Der Gottesdienst findet statt am 29.3.2018 um 11.30 Uhr in der Grabeskirche St. Matthias in Günhoven. Im Anschluss findet die Urnenbeisetzung in der Marienkapelle statt.

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  • Dr. Gregor Bonin (CDU) zum Stadtdirektor in Mönchengladbach gewählt

    Dr. Gregor Bonin (CDU) zum Stadtdirektor in Mönchengladbach gewählt

    Mehrheitlich wurde Dr. Gregor Bonin zum neuen Stadtdirektor und damit zum Stellvertreter des Oberbürgermeisters gewählt.

    Er wird ab dem 1. April 2018 Nachfolger des allseits anerkannten Bernd Kuckels (FDP), der zukünftig wieder als Rechtsanwalt tätig sein wird.

    4 Ratsmitglieder stimmten gegen die Berufung des Dr. Bonin, 9 Ratsmitglieder enthielten sich der Stimme.

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  • “MG ist IN”Viele wichtige Menschen aus MG trafen sich zum Netzwerken

    “MG ist IN”
    Viele wichtige Menschen aus MG trafen sich zum Netzwerken

    Kolumne

    Man war unter sich. Die Netzwerker, die sich gestern Abend im Hugo Junkers Hangar trafen, Frauen und Männer aus der Gemeinde, sind Firmenchefs, gehören Vorständen an, engagieren sich in der Politik für Mönchengladbach, sind wichtige Mitglieder der Mönchengladbacher Gesellschaft.

    Eingeladen hatte die Rheinische Post und Oberbürger Hans Wilhelm Reiners, Sponsoren des Abends gab es viele, meist aus der Wirtschaft Mönchengladbachs. Gekommen waren weit mehr als 100 geladene Gäste. Sie kamen um miteinander zu sprechen, den Alltag einmal hinter sich zu lassen, über wichtiges und nebensächliches zu reden, ohne Vorgaben, ohne große Vorträge. OB Reiners sprach ein kurzes Begrüßungswort, er hob die so positive Berichterstattung der RP besonders hervor, er hofft, dass dies so bleibt. “Es läuft gerade gut in Mönchengladbach”, war Reiners Botschaft.
    Die „Location“ tat das Ihre zum Erfolg des Abends dazu, wirkte wohl inspirierend. Es wurde viel gelacht, sicher wurden auch ernsthafte Themen besprochen.
    Dieser Abend der Netzwerker hat der Stadt Mönchengladbach nicht geschadet.
    Ob es Erfolge zu vermelden gibt? Möglicherweise, man wird sehen.
    Es soll eine Serie werden, man will sich wiedertreffen, viel Erfolg den Machern.
    Fotos des Abends gibt es sicher bald auf rp-online.de

     

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  • Olympia im Jahr 2032 in NRW? – Tagtraum eines einzelnen Staatssekretärs?

    Am 19.03. berichtete ein Onlinemagazin der Spielwirtschaft über eine Bewerbung des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen für die olympischen Sommerspiele 2032.

    Im Artikel wird der Chef der Staatskanzlei, Nathanael Liminski (CDU), mit der Aussage zitiert, das Land werde sich bewerben. Das ruft die SPD-Opposition auf den Plan, sie weiß von nichts.
    Rainer Bischoff, sportpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Landtag NRW erklärt dazu:
    „Das Onlinemagazin www.gameswirtschaft.de hat am 19. März einen Artikel unter der Überschrift ,NRW-Staatskanzlei-Chef Liminski wirbt für eSport bei Olympia 2032‘ veröffentlicht.
    Darin heißt es: ,Das Bundesland bewirbt sich um die Ausrichtung der Olympischen Spiele 2032‘ und weiter ,Falls Nordrhein-Westfalen den Zuschlag für die Olympischen Sommerspiele 2032 erhält,…‘.
    Dies sorgt bei mir und meiner Fraktion für Verwirrung. Bisher hieß es seitens der Landesregierung, man begrüße die private Initiative eines Einzelnen, des Sport- und Eventmanagers Michael Mronz.

    Sogar in der jüngsten Sportausschusssitzung des Landtags bezog die zuständige Staatssekretärin Andrea Milz (CDU) keine klare Stellungnahme bezüglich einer Bewerbung für Olympia. Was mich aber neben dem Vorstoß des Chefs der Staatskanzlei ebenfalls stark irritiert, ist die Aussage, ein Bundesland bewerbe sich. Meines Wissens nach ist dies nur Städten möglich, nicht aber einem Bundesland.
    Wir fragen uns, was die Staatssekretärin nun sowohl zu diesem Vorschlag als auch zur Bewerbung für Olympia 2032 selber sagt, zumal seit der jüngsten Sportausschusssitzung noch nicht viele Tage ins Land gegangen sind.”
    Die SPD interessiert, wann die Landesregierung diesen Beschluss gefasst hat und wann man den Landtag darüber informieren will. Die SPD will der Landesregierung zu diesen Punkten Fragen stellen, in einer Kleinen Anfrage Aufklärung verlangen.

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