Autor: Harald Wendler

  • Weibliche und männliche U16: Deutsche Meisterschaft in Hohenlockstett

    Weibliche und männliche U16: Deutsche Meisterschaft in Hohenlockstett

    Die Deutschen Faustball-Meisterschaften der weiblichen sowie männlichen U16 in Hohenlockstedt gestalteten sich sportlich herausragend. Unter den 46 Mannschaften, traten auch die weibliche sowie die männliche U16 des TuS Wickraths an.

    Die weibliche U16 des TuS Wickraths präsentierte sich dabei als entschlossene Mannschaft; jedoch stellte sich heraus, dass die Gruppengegner am ersten Spieltag, spielerisch überlegen waren. Aus diesem Grund erreichte die weibliche U16 in der Vorrunde den 6. Platz der Gruppe C.
    Am Tag darauf entgegnete der TuS Wickrath dem TSV Breitenberg (Niederbayern) und gewann mit 2:1 Sätzen. Gegen den TV Unterhaugstett (Baden-Württemberg) unterlag die weibliche U16 jedoch und konnte letztlich den 22. Platz bei der Deutschen Meisterschaft 2018 einnehmen.

    Auch die männliche U16 profilierte sich als eine sichere Mannschaft auf dem Spielfeld. Spannungsreiche Spiele begleiteten den TuS Wickrath am gesamten Tag der Vorrunde.
    Abschließend erreichte die männliche U16 den 5. Platz der Gruppe C.
    Es war eine knappe Entscheidung, da der SG Waldkirchen (Bayern) und der TV Muggensturm (Baden-Württemberg) ein gleiches Satz- und Punkteverhältnis aufzuweisen hatten.
    Am Folgetag gewann die U16 unmittelbar gegen den SSV BW Gersdorf (Sachsen) mit 2:0 Sätzen. Das zweite Spiel gegen den SV Amendingen (Bayern) verloren die Jungs der U16 jedoch mit 0:2 Sätzen; spielerisch gestaltete sich das Spiel spannend. Letztlich nahm die männliche U16 den 18. Platzierungsplatz an.

    Deutscher Meister der weiblichen U16 wurde der Wardenburger TV (Niedersachsen), Deutscher Meister der männlichen U16 der TV Segnitz (Bayern).

    Trotz nicht allzu großen sportlichen und spielerischen Erfolgen war die Stimmung weiterhin ambitioniert; beide Mannschaften freuen sich schon auf die Meisterschaften im kommenden Jahr.

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  • Wohnungsbau-Förderung NRW: 2,7 Millionen Euro sind noch nicht verplant Blamage für unsere Wohnungsbau-Unternehmen droht

    Wohnungsbau-Förderung NRW: 2,7 Millionen Euro sind noch nicht verplant
    Blamage für unsere Wohnungsbau-Unternehmen droht

    Im Bauausschuss der vergangenen Woche wurden etliche Tagesordnungspunkte aus Zeitgründen nur ungenügend beraten. Immer wieder drückte Ausschussvorsitzender Horst Peter Vennen (SPD) derart aufs Tempo, so als ob es eine Sollzeit zu erreichen gebe.

    Nachdem die Sitzung um 15:00 Uhr begonnen hatte, war bereits um 20 Uhr ein deutlicher Abfall des Konzentrationsvermögens bei der Überzahl der Beteiligten festzustellen.
    Die Sitzung soll der Überlieferung nach bis 23:30 Uhr gedauert haben. Bei der riesigen Fülle an Themen wundert es nicht wirklich, sollten unbefriedigende Ergebnisse erzielt worden sein.

    Eins der Themen sollte wohl ebenfalls schnell abgehandelt werden:

    TOP 3.9: Verplanung von Fördermitteln des Landes NRW für den Neubau von Mietwohnungen im Bewilligungsjahr 2018

    Sollte die Verplanung noch klappen, dann in allerletzter Minute.
    Zu Beginn der Beratung war klar, sage und schreibe 2,7 Millionen Euro sollten ans Land NRW zurückfließen. SPD-Sprecher Fegers nannte es verharmlosend eine „Delle“, dass nicht alles Fördergeld für sozialen Wohnungsbau in Mönchengladbach verbraucht werden sollte. Fegers erkannte sehr wohl, dass dies angesichts der öffentlichen Diskussion über den akuten Großmangel an Sozialwohnungen der Öffentlichkeit nicht mehr zu vermitteln sei.
    Möglicherweise gibt es doch noch eine Möglichkeit diese Millionen für Mönchengladbacher Sozialwohnungen zu retten.
    Fegers hatte just am selben Tag einen Anruf erhalten, in dem ihm signalisiert wurde, die GWSG, eine Stadttochter, habe ein „fast fertig geplantes Projekt mit 18 Wohnungen“, dieses könnte die Nutzung von 1,5 Millionen Euro an Fördergeld bedeuten.
    Dazu muss jedoch bis zum 30. 11.2018 die geprüfte Förderfähigkeit vorliegen.
    Ist das seitens der Bauverwaltung unter Planungsdezernent Dr. Bonin zu schaffen?
    Bündnis/Grünen-Vertreter Georg Weber, selbst Architekt, machte sich Luft und bezeichnete als beschämend, dass seitens der Stadt nicht mehr gemacht wird. Weber: „Wir haben 2.000 Menschen mit Wohnungsberechtigungsschein die auf Wohnungen warten. 100 Millionen Euro zahlen wir an Kosten für Unterkunft. Mit diesem Geld, in Wohnungen verbaut, könnten wir als Stadt selber Vermieter sein. Wir haben die Werkzeuge in der Hand, es fehlt der politische Wille“. Mit dieser Meinung blieb er nicht alleine. Andere Parteien sahen dieses blamable Ergebnis ebenso.
    CDU-Vertreter Schiffer bezeichnete die aktuelle Situation so: „es hakelt ein bisschen“, er glaubt, er hatte in der Vergangenheit als Vorstand mit einer städtischen Wohnungsbaugesellschaft Erfolge.

    Vorsitzender H.P. Vennen rückte diese Historie zurecht und setzte auf die Hoffnung, das noch zur Verfügung stehende Fördergeld noch rechtzeitig durch entsprechende Projekte in Mönchengladbach behalten zu können. Viel Zeit bleibt nicht zur Abwendung dieses drohenden Desasters.

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  • Inklusive Bürgersprechstunde

    Inklusive Bürgersprechstunde

    Im Treffpunkt mg+, der  ehemaligen Apotheke im Verwaltungsgebäudes Aachener Straße 2, ist an jedem zweiten Donnerstagvormittag im Monat eine “Inklusive Bürgersprechstunde”.

    Am Donnerstag, 11. Oktober, stehen die Inklusionsbeauftragte der Stadt, Ingrid Icking, oder ihre Kollegin, die Architektin Nicole Dierkes-Bludau, von 9 bis 12 Uhr für Fragen und Anregungen rund um das Thema inklusive Stadtentwicklung zur Verfügung.
    Ideen der Bürgerinnen und Bürger zur sozialen Teilhabe von Menschen mit Beeinträchtigungen können so in die Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt Eingang finden.
    In der offenen Sprechstunde finden keine Einzelfall-Beratungen zu persönlichen Sorgen statt.
    Es können lediglich Unterstützungsangebote benannt werden.

    Weitere Termine in 2018: 8. November und 13. Dezember, jeweils von 9 bis 12 Uhr.

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  • „Wir sind Borussia“ – mit Frühbucherrabatt

    „Wir sind Borussia“ – mit Frühbucherrabatt

    Nach dem Motto „Der frühe Vogel schnappt den Ball“ erhalten alle, die bis zum 31. Oktober 2018 für die Revue „Wir sind Borussia“ Tickets buchen, einen Preisnachlass von 10 Prozent.
    Am 12. Januar 2019 kommt die große Fußball-Show, die mit Live-Musik, Tanz-Acts und alten Filmaufnahmen die Geschichte des Gladbacher Vereins und seiner leidenschaftlichen Anhänger erzählt, endlich wieder ins Theater Mönchengladbach.
    Die berührende, rasante und witzige Borussia-Revue kehrt zurück!
    „Das Stück ist eine Liebeserklärung an den Verein, aber auch eine Liebeserklärung an die Fans“, sagt Regisseur Martin Maier-Bode, der „Wir sind Borussia“ gemeinsam mit Tobias Wessler exklusiv für das Gemeinschaftstheater entwickelt hat.

    Termine: 12. Januar (18 Uhr), 20. Januar, (18 Uhr), 3. Februar (19.30 Uhr), 24. Februar (18 Uhr), 3. März (19.30 Uhr)
    Der Frühbucherrabatt gilt nur beim Kauf an den Theaterkassen.

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  • Mönchengladbacher Transformatorenwerk: 273 Arbeitsplätze gesichert

    Mönchengladbacher Transformatorenwerk: 273 Arbeitsplätze gesichert

    Für viele Insider überraschend und doch hocherfreulich ist die Abkehr der Konzernspitze vom geplanten und verkündeten Stellenabbau bei GE Grid Solutions in Mönchengladbach.
    Der Erhalt des Werkes scheint gesichert.

    Politiker aller Parteien aus Mönchengladbach, aus dem Land und vom Bund waren im Dezember zur Rheinstraße gekommen und hatten die Belegschaft bei ihrem Kampf um ihre Arbeitsplätze unterstützt.
    Auch der Stadtrat hatte in seiner Sitzung (20. Dezember) einstimmig eine Resolution zum Erhalt der Arbeitsplätze des von der Schließung bedrohten Mönchengladbacher Transformatoren-Werks „GE Grid Solutions“ beschlossen.

    Nach dem Erfolg nun freuen sich die SPD-Führungskräfte aus Mönchengladbach und geben ein Statement in Form eines Briefes an die Belegschaft ab:

    Liebe Kolleginnen und Kollegen bei General Electric in Mönchengladbach,

    mit großer Freude haben wir heute vernommen, dass die Konzernspitze von General Electric die Schließungspläne für das Mönchengladbacher Transformatorenwerk endgültig verworfen hat. Dies ist eine wichtige Nachricht für die Beschäftigten, für die Region und für den Wirtschaftsstandort Mönchengladbach. Die wichtigste Botschaft liegt darin, dass 273 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihren Arbeitsplatz behalten können.
    Als Mönchengladbacher SPD danken wir Ihnen Allen ganz herzlich für Ihren unermüdlichen Einsatz! Aufgrund ihres Engagements werden zukunftsorientierte Arbeitsplätze gesichert und die Beschäftigten können nun wieder mit Zuversicht in die private und berufliche Zukunft blicken.
    Der Dank gilt ausdrücklich auch der gesamten Belegschaft, die in einer ungewissen Zeit, jeden Tag hervorragende Arbeit geleistet und an einem Strang gezogen hat. Ihre Leistungsbereitschaft hat maßgeblich zum Erhalt des Werkes beigetragen.
    Wir freuen uns, wenn wir durch unsere Unterstützung einen Beitrag leisten konnten und die frühzeitigen Gespräche mit dem Betriebsrat, mit Gewerkschafts- und Konzernvertretern auf lokaler und Landesebene sowie auf Bundesebene mit dem Bundestagsabgeordneten Herrn Westphal und dem ehemaligen Parlamentarischen Staatssekretär Herrn Wiese hilfreich waren.

    Ebenfalls möchten wir den überparteilichen Einsatz an dieser Stelle hervorheben, der ebenso die Gewerkschaften, die Presse und weitere gesellschaftliche Gruppen einschließt. Außerdem danken für Werkleiter Jochen Schwarz für seinen Einsatz zum Erhalt des Standortes.
    Wir hoffen, dass auch Ihre Gespräche mit dem Konzern in Bezug auf den Erhalt der Arbeitsplätze im Bereich Monitoring erfolgreich sein werden.
    Wir als Sozialdemokratische Partei werden auch weiterhin solidarisch an Ihrer Seite und an der Seite der Beschäftigten stehen.

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  • Die evangelische Kirchengemeinde Rheydt-Giesenkirchen lädt ein

    Die evangelische Kirchengemeinde Rheydt-Giesenkirchen lädt ein

    Nur noch eine gute Woche, dann ist es wieder so weit: Am Freitag, den 05.10.2018, findet in der evangelischen Lutherkirche in Giesenkirchen von 19:30 Uhr bis kurz vor Mitternacht die traditionelle Nachtmusik statt.
    Die letzten Vorbereitungen laufen, damit der Abend für alle Beteiligten mindestens ebenso unterhaltsam wird wie in den letzten Jahren.
    „Abwechslungsreiche Livemusik, Snacks und nette Gespräche“ – so lässt sich das Programm in kurzen Worten zusammenfassen. Den Anfang machen um 19:30 Uhr die Family of Peace Gospel Singers. Der in Giesenkirchen beheimatete Gospelchor unter der Leitung von Gabby Vealle wird ein schwungvolles Eröffnungsprogramm bestreiten, bei dem es vermutlich kaum jemanden lange auf dem Sitz hält. Unterstützt wird die Family of Peace dabei wie immer von ihrer Band.
    In der Pause ist Gelegenheit, sich am Grillstand zu stärken und rund ums Feuer bei Bier oder Wein, Softdrinks oder Tee ins Gespräch zu kommen.
    Danach wird um 21 Uhr der Musiker Stefan Donderer mit seiner Gitarre die Bühne übernehmen. Donderer verbindet Klassik, südamerikanische Gitarrenmusik und jazzige Elemente zu einem ganz persönlichen Mix aus eigenen musikalischen Themen, übernommenen Motiven und ausgeschriebenen Stücken. Der Münchener ist ebenso notenfest wie frei in der Improvisation und versteht es, mit seiner Musik eine heitere, entspannte Atmosphäre zu schaffen.

    Zum Abendsingen lädt schließlich nochmals die Family of Peace um 22 Uhr. Gleichsam als musikalischer Gutenachtkuss soll dieser Ausklang der Nachtmusik zum Mitmachen, Mitsingen und Genießen animieren.
    Wie viele treue Besucher es schon aus den vergangenen Jahren kennen, wird Pfarrer Albrecht Fischer die musikalischen Beiträge mit den bekannten 90 Sekunden für ein Wort vom Glauben abrunden.
    Der Eintritt zur Nachtmusik ist frei.
    Veranstalter ist die evangelische Kirchengemeinde Rheydt.

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  • Chorkonzert im Altenheim Rheindahlen

    Am Freitag, 5. Oktober, tritt die Chorgemeinschaft “MGV Sängerbund und MGV Quartettverein” um 16 Uhr im Städtischen Altenheim Rheindahlen, Mühlenwallstraße74, auf. Unter der Leitung von Helmut Klein stellen die Sänger bekannte Melodien aus Film- und Volksmusik vor.

    Das Konzert ist Teil der Reihe “Musik im Quartier”, bei der die städtische Musikförderung Musikgruppen und öffentlichen Institutionen zusammenbringt. Die Konzertreihe wird gemeinsam von der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH und dem Kulturbüro organisiert.

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  • Defekte Straßenbeleuchtung online melden

    Defekte Straßenbeleuchtung online melden

    Jetzt beginnt wieder die dunkle Jahreszeit und dadurch fällt auch so manche defekte Straßenbeleuchtung früher und schwerer ins Gewicht.

    Damit eine defekte Straßenlaterne schnell repariert werden kann, gibt es seit einem Jahr die Möglichkeit, Störungen über ein Online-Formular bei der Stadt Mönchengladbach zu melden: Einfach die Straße und die Hausnummer in das Formular eintragen und absenden. Nutzer, die ihre E-Mail-Adresse angeben, erhalten automatisch eine Eingangsbestätigung.

    Eine ausreichende Beleuchtung liegt der Stadt Mönchengladbach sehr am Herzen, denn genügend Licht sorgt für mehr Sicherheit und verringert die Unfallgefahr.

    Damit Fehler schnell beseitigt werden können, ist der Fachbereich Straßenbau und Verkehrstechnik auf Informationen der Bürger angewiesen. Sie bemerken auf Ihren alltäglichen Wegen, wo eine Leuchte flackert, nicht mehr funktioniert oder beschädigt wurde und je schneller eine Störung gemeldet wird, desto eher kann diese behoben werden.

    Das Formular kann auf der städtischen Webseite aufgerufen werden. Der direkte Link ist www.stadtmg.de/stoer-bel

    Wer eine Störung lieber telefonisch durchgeben möchte, sollte die Servicenummer 02161 / 25-9055  anrufen.
    Unter dieser Nummer ist der Fachbereich Straßenbau und Verkehrstechnik täglich rund um die Uhr über einen Anrufbeantworter erreichbar.

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  • Am 3. Oktober keine Wochenmärkte

    Am 3. Oktober keine Wochenmärkte

    Am Mittwoch, 3. Oktober (Tag der deutschen Einheit), fallen die Wochenmärkte in Eicken, Rheydt und Hardt aus.

    In Eicken ist dann freitags wieder Markt (8 bis 13 Uhr), in Rheydt samstags (8 bis 14 Uhr).

    Hardt hat eine Woche später am Mittwoch wieder Markt (13 bis 18 Uhr).

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  • Braucht Mönchengladbach eine weitere Stadttochter?  Gründung einer Campus Mönchengladbach GmbH

    Braucht Mönchengladbach eine weitere Stadttochter?
    Gründung einer Campus Mönchengladbach GmbH

    Im Hauptausschuss in der nächsten Woche bringt Oberbürgermeister Reiners eine Beratungsvorlage in die politische Diskussion. Die birgt Brisanz.
    Er möchte von der Politik den Auftrag erhalten, eine weitere städtische Gesellschaft, die Campus Mönchengladbach GmbH zu gründen.
    Zweck dieser Campus Mönchengladbach GmbH soll die Förderung des Hochschulstandortes Mönchengladbach sein.
    Kosten einer solchen GmbH werden leider garnicht genannt, das muss erst erarbeitet werden nachdem Politik den Auftrag dazu gegeben hat.
    Es ist davon auszugehen, eine GmbH wird von einer Geschäftsführung gesteuert. Die kostet Geld, andere Geschäftsführer von städtischen Töchtern werden mit mehr als 100.000 Euro/Jahr entlohnt. Zusätzlich wird qualifiziertes, gut bezahltes Personal
    benötigt.
    Eine Alternative beinhaltet die Beratungsvorlage nicht. Denkbar wäre eine Verwaltungsabteilung, dort könnten die Themen einer Förderung des Hochschulstandortes bearbeitet werden. Denkbar wäre auch die Integration einer solchen Abteilung in die EWMG, ein bereits mit Immobilienthemen befasste Stadttochter.

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  • mags fragt Daten bei Grundstückseigentümern ab

    mags fragt Daten bei Grundstückseigentümern ab

    Information der mags:
    In den nächsten Tagen bekommen alle Mönchengladbacher Grundstückseigentümer Post.
    Grund für das Schreiben ist das neue Gebührenmodell, das der mags-Verwaltungsrat für die Rolltonnen für Restmüll beschlossen hat.

    In dem Brief erklärt mags das neue Gebührenmodell und fragt gleichzeitig die Zahl der Haushalte ab.
    Diese Daten sind wichtig, um die Abfallgebühr zu berechnen.

    Die Abfrage ist schnell erledigt: Es gibt einen Antwortbogen, der bis zum 5. November ausgefüllt und mit dem beiliegenden Rückumschlag zurückgeschickt werden muss. Die Angaben können Grundstückseigentümer aber auch bequem online oder per Fax machen.

    Neu an der Berechnung der Abfallgebühr ist, dass es ab 2019 einen Grundpreis und einen Leistungspreis gibt.

    Grundpreis: Jeder Haushalt und jede Gewerbeeinheit (haushaltsübliche Mengen) zahlen den gleichen Grundpreis. Dieser deckt die Kosten der allgemeinen Leistungen, die jedem Mönchengladbacher angeboten werden – unabhängig davon, ob er diese nutzt oder nicht. Dazu zählen zum Beispiel die Angebote der Wertstoffhöfe Heidgesberg und Luisental sowie das Leeren der öffentlichen Papierkörbe und die Entsorgung dieser Abfälle. Ein Haushalt ist jede abgeschlossene Wohneinheit mit einem oder mehreren zusammen liegenden Räumen, in der man in der Regel einen selbstständigen Haushalt führen kann.

    Leistungspreis: Zu diesem zählen die Leistungen, die die Mönchengladbacher in Anspruch nehmen. Mit dem Leistungspreis bezahlen die Bürger zum Beispiel dafür, dass ihr Müll eingesammelt, transportiert und umweltgerecht beseitigt oder verwertet wird. Auch die Tonnen, die mags zur Verfügung stellt, sind in dem Leistungspreis enthalten. Anders als bisher müssen die Bürger die Restmülltonnen ab 2019 nicht mehr selbst beschaffen und bezahlen.

    Die neuen Gefäße sind ab dem 1. Januar 2019 verpflichtend im Einsatz und werden in den kommenden Wochen ausgeliefert. Neu ist auch, dass es ab 2019 Behälter für Restmüll mit Füllstandsmarkierungen gibt. Ein Drei-Personen-Haushalt mit Biotonne hat beispielsweise ein Mindestvolumen von 90 Liter Restmüll bei zweiwöchentlicher Leerung. In diesem Fall stellt mags eine 120-Liter Tonne mit Markierung bei 90 Liter zur Verfügung.

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  • Grüne und FDP beharren auf Ratsbürgerentscheid

    Grüne und FDP beharren auf Ratsbürgerentscheid

    Die Grünen haben erneut einen Antrag auf Durchführung eines Ratsbürgerentscheids in Hauptausschuss und Rat gestellt – diesmal gemeinsam mit der FDP-Fraktion.

    „Die jüngsten Beratungen in der Bezirksvertretung Nord haben zwei Dinge gezeigt: Man kann die Busführung über die Trasse der Steinmetzstraße nicht wirklich verbessern. Löse ich hier ein Problem, mache ich gleich ein anderes auf. Die Trasse ist schlicht nicht breit genug für all die verschiedenen Verkehre. Und zweitens: All das soll in Kauf genommen werden für eine eher schwache Überplanung der Hindenburgstraße, die zu Beginn der Debatte doch noch ganz anders dargestellt wurde“, so Nicole Finger, Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion.

    Tatsächlich zeigen die jüngst vorgelegten Planungen der Verwaltung mitnichten eine Halbierung der Busfahrbahn, wie die Bilder vor einem Jahr noch vermuten ließen. Nur um zwei Meter wird die heute 7,50 Meter breite Fahrbahn reduziert. Das zentrale Gestaltungselement, eine breite Wassertreppe an der Stelle, wo vorher die zweite Fahrspur war, findet in den jüngsten Planungen auch nicht mehr statt – nicht wirtschaftlich, sagt Verwaltung nun.

    „Außerdem wird jetzt endgültig klar, dass die Verwaltung nicht nur die Hälfte der Busse, sondern auch die Hälfte der Bäume aus der Hindenburgstraße eliminieren will“, ärgert sich der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Karl Sasserath. „ Das ist doch keine Verbesserung der Situation!“

    Die Diskussion der Thematik in den vorigen Ratszügen hatten CDU und SPD immer wieder versucht zu umgehen. Eine Forderungsliste der Bezirksvertretung Nord war zu Beginn des Jahres dem Bau- und Planungsausschuss von Baudezernent Dr. Gregor Bonin (CDU) einfach nicht vorgelegt worden, im Rat setzten CDU und SPD mit ihrer Mehrheit die Debatte einfach von der Tagesordnung ab.

    „CDU und SPD haben sich hier als absolut beratungsresistent erwiesen – zumindest was die Sachargumente der Opposition angeht. Deshalb wollen wir, dass die Bürgerinnen und Bürger nun mit der Thematik befasst werden“, erklärt Nicole Finger. Das sieht ihr Ratskollege Karl Sasserath nicht anders: „Die GroKo sollte Respekt vor der Bürgerschaft als Souverän dieser Stadt zeigen, und sie über ein Ratsbürgerbegehren in dieser Frage abstimmen lassen. Warum sollen die Bürgerinnen und Bürger nicht darüber entscheiden, ob Busse weiterhin in beide Richtungen über die Hindenburgstraße fahren dürfen?“

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  • Grenzlandstadion: Wintersaison beginnt am 1. Oktober

    Grenzlandstadion: Wintersaison beginnt am 1. Oktober

    Die Sportabteilung der Stadt Mönchengladbach weist darauf hin, dass wegen der bevorstehenden Wintersaison die Beachsoccer- und Beachvolleyballanlage  sowie die Tennisspielfelder im Grenzlandstadion am 1. Oktober bis zum nächsten Frühjahr geschlossen werden.

    Für Läufer, Jogger und Walker besteht weiter die Möglichkeit unter Flutlicht zu trainieren. Montags und freitags stehen die 400m-Kunststofflaufbahn sowie die 585m lange obere Laufbahn bis 20 Uhr zum Training unter Flutlicht zur Verfügung. Dienstags bis donnerstags kann lediglich die obere Laufbahn bis 20 Uhr zum Training genutzt werden.

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  • Viele Fahrten unter dem Einfluss berauschender Mittel am Wochenende

    Viele Fahrten unter dem Einfluss berauschender Mittel am Wochenende

    In Laufe des vergangenen Wochenendes wurden insgesamt zehn Ermittlungsverfahren gegen Fahrzeugführerinnen- und Führer eingeleitet, die unter dem Einfluss berauschender Mittel standen.

    1. Am Freitag kam es gegen 11:00 Uhr auf der Vorster Straße zu einem Auffahrunfall mit Sachschaden. Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass der 57-jährige Auffahrende deutlich unter Alkoholeinfluss stand. Nachdem ein Alkoholtest positiv verlief, wurde ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.
    1. Eine 29-jährige Fahrzeugführerin wurde am Freitag im Rahmeneiner Verkehrskontrolle auf der Theodor-Heuss-Straße angehalten. Nachdem sich der Verdacht erhärtete, dass sie Betäubungsmittel konsumiert hat, wurde ein Drogentest durchgeführt, der positiv verlief. Ihr wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen und ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet.
    1. Auch bei einem 38-Jährigen, der am Freitag gegen 20:25 Uhr aufder Wickrather Straße in eine Verkehrskontrolle kam, erhärtete sich der Verdacht, dass er Betäubungsmittel konsumiert hat. Da auch bei ihm ein Drogenvortest positiv verlief, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
    1. Das Parken in zweiter Reihe wurde einem 41-jährigen Fahrzeugführer am Freitagabend auf der Hindenburgstraße zum Verhängnis. Bei einer daraus resultierenden Polizeikontrolle kam der Verdacht auf, dass er unter Drogeneinfluss stand. Nachdem ein Drogentest positiv verlief, wurde auch ihm eine Blutprobe entnommen.
    1. Ein 37-jähriger Pkw-Fahrer fiel am Samstag kurz nachMitternacht auf der Krefelder Straße wegen seiner unsicheren Fahrweise auf. Nachdem ein Alkoholtest positiv verlief, wurde ihm eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein sichergestellt.
    1. Ein 21-Jähriger verlor am Samstag gegen 02:00 Uhr auf der Nesselrodestraße in einer Kurve die Gewalt über seinen Pkw und stieß gegen eine Laterne und einen parkenden Lkw. Es entstand Sachschaden in Höhe von 6.000EUR. Der 21-Jährige selbst blieb unverletzt. Da er erheblich unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
    1. Ein 59-Jähriger, offensichtlich alkoholisierter Mann wurde am Samstag gegen 16:00 Uhr von Zeugen beobachtet, als er sich auf der Karlstraße in einen Pkw setzte und davonfuhr. Er konnte angehalten und kontrolliert werden. Dabei stellte sich heraus, dass er erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen und sein Führerschein beschlagnahmt.
      Ein 56-jähriger Bekannter des 59-Jährigen wollte sich gegen 19:30 Uhr nach seinem Verbleib erkundigen und machte sich mit dessen zuvor am Kontrollort abgestellten Pkw auf den Weg zur Polizei auf der Theodor-Heuss-Straße. Auf der Gartenstraße wurde auch er kontrolliert, wobei festgestellt wurde, dass auch er erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Ihm wurde daraufhin eine Blutprobe entnommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Da sich zudem herausstellte, dass er wegen Verkehrsunfallflucht mit einem Haftbefehl gesucht wurde und die geforderte Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er anschließend festgenommen.
    1. Ein 53-jähriger Fahrradfahrer kam am Samstag gegen 22:00 Uhr imKreuzungsbereich Bettrather Straße/Beethovenstraße zu Fall, nachdem er zuvor in Schlangenlinien gefahren sein soll.
      Er verletzte sich bei dem Sturz nicht unerheblich und wurde nach einer Erstversorgung vor Ort einem Krankenhaus zugeführt, in dem er stationär verblieb. Da er unter Alkoholeinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen.
    1. Eine 50-jährige Pkw-Fahrerin wurde am Sonntag gegen 04:00 Uhr auf der Heinrich-Sturm-Straße kontrolliert. Sie stand unter Alkoholeinfluss, was eine Blutprobenentnahme und die Beschlagnahme ihres Führerscheins zur Folge hatte.
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  • Düsseldorfer BEMA Gruppe übernimmt Entwicklung rund um den Bahnhof – (Haus Westland)

    Düsseldorfer BEMA Gruppe übernimmt Entwicklung rund um den Bahnhof – (Haus Westland)

    Mit dem Ankauf des Areals von der Projekt Mönchengladbach GmbH, diese hatte bisher die Bebauung durchführen wollen, sichert sich die Düsseldorfer BEMA Gruppe ihrerseits die erste Grundstücksentwicklung in Mönchengladbach.
    Gemeinsam mit der Stadt Mönchengladbach startet die Projektentwicklungsgesellschaft die konkrete Planung der Fläche, um das Bahnhofsumfeld aufzuwerten und das Innenstadt-Flair bis zum Bahnhof zu verlängern.
    Vorlage für die Planung ist der in 2017 prämierte Siegerentwurf „Neunzehn Häuser“ der KBNK Architekten aus Hamburg. Das rund 6.800 Quadratmeter große Grundstück soll zukünftig auf rund 30.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche durch Einzelhandel-, Hotel- und Wohnnutzung positiv belebt werden.
    Ralph Schneemann, Geschäftsführer innerhalb der BEMA Gruppe: „Als Projektentwicklungsgesellschaft sind wir auf ganzheitliche und nachhaltige Grundstücksentwicklung spezialisiert. Mit der Umsetzung der Projektentwicklung wird das Stadtareal erheblich aufgewertet. Wir freuen uns sehr über die positiven Erstgespräche mit den Vertretern der Stadtverwaltung und die Umsetzung der gemeinsamen Vision.“
    Dr.-Ing. Gregor Bonin, Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter der Stadt Mönchengladbach, ist erfreut über den Ankauf des Areals durch die BEMA Gruppe: „ Gemeinsam mit der damit verbundenen Neuordnung des Zentralen Omnibusbahnhofes am Europaplatz bedeutet es auch ein Stück Stadtreparatur. Mit der BEMA Gruppe haben wir dafür einen zuverlässigen Projektentwickler gewonnen, der für schnelle und innovative Grundstücksentwicklungen steht und damit genau der richtige Partner ist.“

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  • Die Faust in der Tasche

    Die Faust in der Tasche

    Vertrauen wurde verspielt, durch die aktuell bekannte Lösung wird es nicht zurück gewonnen.
    Maaßen wird Abteilungsleiter, Sonderberater bei Seehofer, bei gleichen Bezügen, SPD-Staatssekretär Gunther Adler behält seine Position.
    War es das erhoffte Ergebnis, kann nun wieder gearbeitet werden im der Regierung? Wir werden sehen.
    Mir wäre das zu wenig, zu viele offene Fragen bleiben unklar oder sind weiter nicht gelöst.
    Sagt Seehofer die Unwahrheit wenn er behauptet, diese Lösung habe bereits einmal auf dem Tisch gelegen? Was will er damit erreichen? Wo ist die notwendige öffentliche Stellungnahme der Kanzlerin? Ist sie bereits derart schwach oder beschädigt, dass sie es mit Seehofer nicht mehr aufnehmen will? Seehofer erklärt in Vertretung der Kanzlerin, die Causa Maaßen sei beendet.
    Nein, dem Gerechtigkeitsempfinden entspricht diese Lösung nicht. Der Befreiungsschlag, die Entlassung Seehofers und die gleichzeitige Versetzung Maaßens in den Ruhestand, ist nicht erfolgt. Das rettende Ufer, die klärende Landtagswahl in Bayern, wird angestrebt. Wird es auch erreicht werden?
    Noch kann Merkel handeln.

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  • „Monty Python‘s Spamalot“ – Comedy-Musical bald in Mönchengladbach

    „Monty Python‘s Spamalot“ – Comedy-Musical bald in Mönchengladbach

    „Always look on the bright side of life“! In der vergangenen Spielzeit war das kultige Comedy-Musical „Monty Python‘s Spamalot“ mit Live-Musik, Tanznummern und Killer-Kaninchen der Kassenschlager im Theater Krefeld. Jetzt kommt die witzige Geschichte von den schrulligen Rittern der Kokosnuss, die König Artus (Adrian Linke) um sich versammelt hat, um den heiligen Gral zu finden, endlich auch ins Theater Mönchengladbach. Regie führt Christine Hofer, die zuletzt Ingrid Lausunds Stück „Benefiz – Jeder rettet einen Afrikaner“ am Gemeinschaftstheater inszeniert hat.

    Die britische Komikertruppe Monty Python wurde mit ihrem unvergleichlich schrägen Humor, der Fernsehserie „Monty Python´s Flying Circus“ und ihren Filmen „Das Leben des Brian“ und „Der Sinn des Lebens“ weltberühmt.

    Basierend auf ihrem Film „Die Ritter der Kokosnuss“ entstand 2004 das mitreißende und mehrfach ausgezeichnete Musical „Monty Python‘s Spamalot“.
    Bei einer Soiree am Sonntag, 30. September, wird das Musical um 18 Uhr in der Theaterbar von Dramaturg Thomas Blockhaus, Regisseurin Christine Hofer, Bühnenbildner Udo Hesse, Kostümbildnerin Anne Weiler, dem musikalischen Leiter Jochen Kilian und den Schauspielern Esther Keil, Henning Kallweit, Adrian Linke und Ronny Tomiska vorgestellt.

    Der Eintritt für die Soiree beträgt 4,50 Euro. Karten sind an der Theaterkasse unter 02166/6151-100 oder im Internet auf www.theater-kr-mg.de erhältlich.

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  • Welche Schule für Kinder mit Förderbedarf?
    Caritas-Kindergarten Am Kuhbaum informiert Eltern

    Wie finde ich die richtige Schule für mein Kind mit besonderem Förderbedarf? Antworten auf diese wichtige Frage erhalten Eltern am Samstag, 29. September, von 14.00 bis 16.00 Uhr im Caritas-Kindergarten “Am Kuhbaum” (Am Kuhbaum 50, 41169 Mönchengladbach).

     Dabei können sie sich über die Arbeitsweise und Methodik von fünf Mönchengladbacher Förderschulen informieren: Hermann van Veen-Schule, städt. Förderschule Dahlener Straße, Paul Moor-Schule des Caritasverbandes (alle mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung), Karl-Barthold-Schule (Hephata, Förderschwerpunkte  emotionale, soziale und geistige Entwicklung, Lernen) und LVR-Förderschule (Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung). Die Vertreter der Schulen stellen ihre Einrichtungen vor und beantworten die Fragen der Eltern.

     Ausdrücklich sind auch Eltern eingeladen, deren Kinder 2019 noch nicht schulpflichtig werden, da die Veranstaltung nicht jedes Jahr stattfindet.
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
    Fragen zur Informationsveranstaltung beantwortet die Leiterin des Caritas-Kindergartens Am Kuhbaum, Ulrike Sauer, Tel. 02161-9014050.

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