Autor: Harald Wendler

  • Die Laubzeit beginnt – Was Anlieger beachten müssen

    Die Laubzeit beginnt – Was Anlieger beachten müssen

    Der Herbst ist mit seinen bunten Blättern eine ganz besondere Jahreszeit. Doch das herabfallende Laub bedeutet auch eine Menge Arbeit. Sobald die ersten Blätter von den Bäumen fallen, sind die GEM-Mitarbeiter mit den Kehrmaschinen im Dauereinsatz. Sie sorgen dafür, dass die Straßen vom Laub befreit werden.

    Die Fahrbahnreinigung durch die GEM erfolgt gemäß der Einstufung des Straßenreinigungskalenders.
    Die GEM-Mitarbeiter arbeiten immer in Zweierteams: Einer fährt die Kehrmaschine, der andere geht mit dem Besen oder Laubsauger voraus und kehrt bzw. pustet die Blätter aus Ecken heraus. Für Autofahrer und alle anderen Verkehrsteilnehmer gilt, auf Kehrmaschinen besondere Rücksicht zu nehmen.
    Aber auch Anlieger müssen im Herbst ihren Beitrag leisten. Sie sind verpflichtet, den Gehweg in der Regel einmal wöchentlich zu säubern. Das ist in der Straßenreinigungssatzung so festgelegt. Dazu gehört nicht nur, den Gehweg von Schmutz zu befreien, sondern auch Gefahrenstellen für Verkehrsteilnehmer zu beseitigen. Nasses Laub gehört dazu, weil es schnell zur Rutschbahn werden kann.

    Daher gilt: Jeder kehrt vor seiner eigenen Tür.

    Anlieger können auch für die Reinigung bis zur Fahrbahnmitte zuständig sein. Im Straßenverzeichnis zur Straßenreinigungssatzung steht, wer auf welcher Straße, welche Aufgaben übernimmt.
    Hier finden Anlieger online alle Informationen, sowie das Straßenverzeichnis und die Straßenreinigungssatzung: https://www.mags.de/strassenreinigung-winterdienst/
    Zur Fahrbahn zählen Radwege, Sicherheitsstreifen und Haltestellenbuchten.

    Wo und wie kann das Laub entsorgt werden?
    Die Blätter können in den Biotonnen entsorgt werden. Wer einen Komposthaufen hat, kann das Laub auch dort abladen. Sollte die Biotonne voll sein, können die aufgesammelten Blätter auch kostenlos
    an den Annahmestellen der GEM-Wertstoffhöfe „Heidgesberg“ oder „Luisental“ abgegeben werden. Die Menge ist auf eine Kofferraum-Ladung begrenzt.
    Am 17. November (Bezirke 1 bis 5) und 24. November (Bezirke 6 bis 10) findet außerdem die Grünabfuhr der GEM statt. Da kann Laub und Grünschnitt bereitgestellt werden.

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  • Wichtige Informationen für Pilzsammler

    Wichtige Informationen für Pilzsammler

    Im Herbst beginnt die Pilzsaison und damit bietet sich eine schöne Art, die Natur genauer kennenzulernen.
    Allerdings gelten für Pilzsammler bestimmte Regeln und Vorschriften. Denn nur, wenn alle Beteiligten sich umsichtig in der Natur verhalten, kann der langfristige Erhalt der Pilzvielfalt gesichert werden.

    Hier sind die wichtigsten Regeln für Pilzsammler aus dem Bundesnaturschutzgesetz:

    Das Sammeln in Naturschutzgebieten ist verboten.

    Außerhalb der Naturschutzgebiete ist das Sammeln in geringer Menge für den eigenen Gebrauch gestattet.

    Wer gesammelte Pilze verkaufen möchte, benötigt eine Ausnahmegenehmigung, die bei der Unteren Naturschutzbehörde mitsamt Begründung beantragt werden muss. Außerdem ist das Einverständnis des Grundstückseigentümers nötig.

    Für seltene Pilzarten gibt es ein bundesweites, generelles Sammelverbot. Darunter fallen unter anderem der Kaiserling, der weiße und gelbe Bronze-Röhrling, alle Saftlinge und alle Semmelporlinge.

    Diese Verbote gelten bundesweit sowie in den Niederlanden.

    Nicht genusstaugliche Speisepilze und ungenießbare Pilze sollen mit Rücksicht auf ihre Bedeutung im Naturhaushalt nach Möglichkeit an Ort und Stelle bleiben.

    Wer gegen die Vorschriften des Bundesnaturschutzgesetzes verstößt, muss mit hohen Geldstrafen rechnen – zuletzt mussten Pilzsammler in Baden-Württemberg 1.700 Euro Strafe zahlen, da sie 19 Kilogramm Steinpilze aus dem Wald entnommen hatten.
    Faltblatt mit weiteren Informationen

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  • 13.438 Menschen fordern von Verkehrsminister Wüst: Um 22 Uhr muss Schluss sein!

    13.438 Menschen fordern von Verkehrsminister Wüst: Um 22 Uhr muss Schluss sein!

    13.438 Menschen erwarten von Verkehrsminister Hendrik Wüst, dass er endlich gegen die permanente Störung unserer Nachtruhe vorgeht“, so der Koordinator der Aktion Werner Kindsmüller. Seit Anfang Juli haben die Initiativen gegen Fluglärm in der Region Düsseldorf aus Protest gegen die steigende Zahl der Nachtflüge Unterschriften für ein Nachtflugverbot ab 22 Uhr gesammelt. Diese sollen nun dem Minister übergeben werden.

    Noch nie sei die Zahl der Flugbewegungen nach 22 Uhr so groß gewesen, wie in diesem Sommerflugplan. Kindsmüller: „Noch gravierender ist, dass im Zeitraum Mai bis September ca. 1.600 Flüge in der Stunde vor Mitternacht geladen sind.“ In diesem Zeitraum sollten Landungen eigentlich nur ausnahmsweise vorkommen.

    „Die Zahlen belegen, dass die Gespräche von Verkehrsminister Wüst mit den Fluggesellschaften im Juli offenkundig nicht zum Ziel geführt haben, die Anzahlen der nächtlichen Flüge zu reduzieren. Da gut zureden nichts bringt, wenn ökonomische Interessen im Spiel sind, erwarten wir nun, dass der Minister handelt und die Betriebsgenehmigung für den Flughafen Düsseldorf ändert. Er ist dazu verpflichtet, da sie sich als ungeeignet erwiesen hat, den versprochenen Schutz der Nachtruhe der Anwohner zu gewährleisten“, so Hajo Siemes, Sprecher der Initiative „Gegen Fluglärm, MG-Ost“

    Auch in Mönchengladbach wurden Postkarten verteilt und an die Zentralstelle verschickt sowie Unterschriften in Listen eingetragen. Mit Bürgerinnen und Bürgern aus Korschenbroich und Kleinenbroich zusammen, die von der Initiative „Gegen Fluglärm MG-Ost“ mit bedient wurden, sind von hier  ca 800 Protestkarten und Unterschriften für eine Reduzierung von Nachtflügen  verschickt worden.

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  • Expo Real in München: Stadt nutzt die Kontaktbörse

    Expo Real in München: Stadt nutzt die Kontaktbörse

    Pressemeldung der Stadt:
    Der Zeitpunkt für einen Auftritt auf der weltweit größten Gewerbeimmobilienmesse, der Expo Real, in München könnte besser nicht sein.
    Als Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners heute auf der Bühne des Messestands der Standortgemeinschaft Niederrhein die aktuelle Entwicklung in Mönchengladbach präsentierte, horchten zahlreiche Messebesucher aufmerksam auf. Die Stadt befindet sich seit geraumer Zeit nicht zuletzt durch ihre erfolgreiche Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt im Aufwind und kann mit den Roermonder Höfen, dem neuen Einkaufszentrum Minto und der Umgestaltung des Rheydter Marktplatzes erste vorzeigbare Erfolge aufweisen. Die Stadt hat aber auch aktuell und für die Zukunft noch ein riesiges Entwicklungspotential vor sich und nutzt es auch.

    Auf der Messe in München stehen nun für drei Tage unter anderem mit dem Bauvorhaben Seestadt mg+, den Maria Hilf Terrassen und dem Reme-Gelände weitere Projekte mit erheblichem Entwicklungspotential für Mönchengladbach im Fokus. Und mit dem Erwerb des Projektes 19 Häuser durch die Bema geht auch das Vorhaben am Standort Haus Westland einen weiteren Schritt nach vorne. In 2019 soll für das Areal gegenüber dem Mönchengladbacher Hauptbahnhof Baurecht geschaffen werden, wobei Ende 2019 mit dem Abbruch von Haus Westland begonnen werden soll. “Das ist ein klares und sichtbares Signal für den Aufbruch an dieser Stelle. Das Vorhaben 19 Häuser nimmt für die Weiterentwicklung des zentralen Grundstücks, das zugleich Eingangstor für das Gründerzeitviertel sein wird, einen hohen Stellenwert ein”, so Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin.

    “Wir nutzen die Chancen und setzen die Planungs- und Bauvorhaben gemeinsam mit unseren Partnern kontinuierlich um”, betonte heute Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners in der Auftaktveranstaltung , in der neben Mönchengladbach auch die Bürgermeister und Landräte der Stadt Krefeld sowie der Rhein Kreis Neuss und die Kreise Viersen, Kleve und Wesel ihre Entwicklungen präsentierten. Mit auf dem Podium auf dem Niederrhein-Stand war auch die NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, Ina Scharrenbach. Die Grundstücksverfügbarkeit, schnellere Bauleitverfahren und eine Reform des Bauordnungsrechts, das zum 1. Januar 2019 in Kraft tritt seien wichtige Bausteine im Bereich Wohnungsbau, betonte sie. Insgesamt 5,5 Milliarden Euro investiert das Land in diesen Bereich.

    Aber auch andere Vorhaben, die eingestielt sind, spielen für die Mönchengladbacher Delegation in München eine wichtige Rolle. So plant die Stadt vor dem Hintergrund des Rahmenplans Abteiberg im Zusammenhang mit dem Verkauf des Haus Erholung einen Hotelneubau auf dem Nachbargrundstück. In einem europaweiten Ausschreibungsverfahren soll nach einem positiven Ratsbeschluss in einem mehrstufigen Verfahren ein Projektentwickler und Investor gesucht werden.

    Gleiches gilt auch für das Flughafengelände, das durch den Erwerb der Düsseldorfer Anteile durch die EWMG ganz neue Entwicklungsperspektiven im Mönchengladbacher Norden bietet. Wie sich das Areal zukünftig entwickeln könnte, wird ein von der EWMG extern in Auftrag gegebenes und zum Jahresende erwartetes Gutachten zeigen.

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  • Zwischenzeit Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Zwischenzeit
    Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit. Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen,  den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum neunten Mal am Freitag, 12. Oktober 2018 um 16.00 Uhr in St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen.

    Andrea Richter rezitiert Texte zu „Meine Seele preist die Größe des Herrn“. Reinhold Richter (Orgel) spielt dazu die zweite Suite des frz. Barockkomponisten L. N. Clerambault.

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  • Herbstferien-Workshops in der Stadtbibliothek

    Herbstferien-Workshops in der Stadtbibliothek

    In der Stadtbibliothek Mönchengladbach stehen in den Herbstferien gleich drei Workshops zur Auswahl.

    Esc@p3 – Spiel das Museum!

    Einen Live Escape Room in den Hinterzimmern des Museums bauen, dafür ein Virtual Reality Rätsel entwickeln, mit der Drohne eine neue Perspektive auf MG einnehmen und den Escape Room mit Hilfe einer Handy App vertonen, geht in Esc@p3 vom 29. September bis 18. Oktober im Museum Abteiberg, bei der VHS und in der Stadtbibliothek. Am Ende werden alle Workshop-Bausteine zu einem VR-Game, das dann auf der Abschlussparty präsentiert und mit Freunden gezockt werden kann. In der Zentralbibliothek im Carl-Brandts-Haus wird die Musik dazu mit Hilfe einer Handy App unter Anleitung eines Profis komponiert und produziert. Ein Projekt des Kulturbüros für alle zwischen 15 und 21 Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Dienstag, 16.10. bis Do 18.10.2018 jeweils von 10 – 16 Uhr in der Zentralbibliothek, Carl-Brandts-Haus, Blücherstraße 6, 41061 Mönchengladbach.

    Anmeldungen unter kulturrucksack@moenchengladbach.de.

     

    Achtung, Aufnahme!

    In der Ohrenbibliothek können junge Medienmacher zwischen 10 und 14 unter Anleitung des Radiomachers Axel Tillmanns eigene Hörspiele produzieren und im Netz veröffentlichen – von Soundcloud über Youtube bis Whatsapp. Den Inhalt bestimmen sie natürlich selbst. Ein Projekt des Kulturrucksack NRW. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Samstag, 27.10.2018, 14 – 18 Uhr, Sonntag, 28.10.2018, 10 – 17 Uhr in der Stadtteilbibliothek Rheydt, Am Neumarkt 8, 41236 MG.

    Anmeldungen unter ohrenbibliothek@moenchengladbach.de .

     

    Mach dein (digitales) Ding

    In diesem Workshop sind alle richtig, die schon immer ihren eigenen Roboter, Lügendetektor oder ein anderes digitales Projekt bauen und programmieren wollten und in die 8., 9. oder 10. Klasse gehen. Egal, ob Begriffe wie Arduino, Raspberry-Pi, Linux, Design Thinking oder Rapid Prototyping einem noch nichts sagen oder man schon ein Wissender ist: Jede und jeder ist willkommen.

    Mit Unterstützung des Coding-Experten Patrick Kathöfer erwecken die Teilnehmer ihr individuelles Projekt zum Leben. Und Spaß bei der Arbeit in einer coolen Gruppe gibt’s noch oben drauf.

    Ein Kooperationsprojekt mit dem MGconnect-Team der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach und dem zdi-Zentrum Mönchengladbach. Die Teilnahme ist kostenlos.

    Dienstag, 16. bis Freitag, 19. Oktober 2018, 10 – 16 Uhr in der Zentralbibliothek, Carl-Brandts-Haus, Blücherstraße 6, 41061 Mönchengladbach.

    Anmelden unter info@mgconnect.de.

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  • „Haus Erholung: Not for Sale – Kein Ausverkauf am Abteiberg!“

    „Haus Erholung: Not for Sale – Kein Ausverkauf am Abteiberg!“

    Es ist ein geplanter Ausverkauf im Herzen Gladbachs: Die Mehrheit von CDU und SPD im Rat der Stadt hat im Hauptausschuss am vergangenen Mittwoch überraschend für den Vorschlag des Oberbürgermeisters gestimmt, das „Haus Erholung“ sowie das benachbarte Grundstück mit dem alten Haus Zoar zu verkaufen.

    Auf der Immobilienmesse „Expo Real“ in München wird das Ensemble, das zum Hotel- und Tagungsstandort entwickelt werden soll, sogar bereits beworben, obschon eine Entscheidung des Rates darüber am Donnerstag, 11. Oktober noch aussteht.
    Den Verkaufsentschluss kritisieren die Oppositionsparteien heftig. „Aus unserer Sicht darf die Stadt das Haus Erholung nicht verkaufen“, sind sich die FDP-Fraktionsvorsitzende Nicole Finger und Grünen-Fraktionsvorsitzender Karl Sasserath einig.

    Um auf dieses gemeinsame Anliegen aufmerksam zu machen, haben die beiden Kommunalpolitiker die Initiative „Haus Erholung erhalten“ mit einer gleichlautenden Facebook-Seite ins Leben gerufen. In den ersten 48 Stunden gaben bereits über 700 Bürgerinnen und Bürger dieser Initiative ein „Gefällt mir“.

    Die Initiative lädt für Dienstag, 9. Oktober und Mittwoch, 10. Oktober jeweils um 17.00 Uhr zum öffentlichen Fotoshooting vor Haus Erholung am Johann-Peter-Boelling-Platz in Gladbach ein. Motto der Aktion: „Haus Erholung: Not for Sale – Kein Ausverkauf am Abteiberg!“

    „Wenn Sie Ihr Mobilfunktelefon mitbringen, können Sie sofort Ihr Bild mit der Forderung „Haus Erholung erhalten“ mit einer persönlichen Aussage, weshalb Sie sich gegen einen Verkauf des Hauses Erholung aussprechen, im Netz posten“, erläutert Karl Sasserath den Hintergrund der Aktion.

    Mit einem Antrag für die Ratssitzung am Donnerstag fordern die Grünen, dass statt eines übereilten Verkaufs von „Haus Erholung“ zunächst ein Werkstattverfahren mit allen angrenzenden Akteuren durchgeführt werden soll (Anwohner, Stiftisch Humanistisches Gymnasium, Münster Bauverein, Museumsverein, Kirchengemeinde Pfarre Sankt Vitus). Außerdem soll für das Grundstück des Hauses Zoar geprüft werden, ob ein Erbbaurecht eine Alternative sein könnte.

    Die FDP-Fraktion wird noch heute Abend beraten, ob sie sich dem Grünen-Antrag anschließen will. „Ich gehe davon aus, dass die Fraktion das so entscheiden wird. Der Verkauf der Erholung ist ein zu hoher Preis für ein Hotel am Abteiberg. Das machen wir nicht mit“, so Nicole Finger.

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  • “Aufsichtsrat der GEM ist überflüssig” – FDP will ergebnisoffene Prüfung

    “Aufsichtsrat der GEM ist überflüssig” – FDP will ergebnisoffene Prüfung

    Nachdem die Initiative von den Bündnis/Grünen eine Auflösung der GEM als überfällig bezeichnet und entsprechende Anträge in den politischen Gremien stellt:
    “Für die Abfallentsorgung in Mönchengladbach fallen bei der Konstruktion, die wir zur Zeit haben, doppelte Kosten an, beispielsweise für Geschäftsführung, unternehmensübliche Gremien wie Aufsichtsrat bzw. Verwaltungsrat, Wirtschaftsprüfer usw. Die Entsorgung hat in Mönchengladbach sozusagen zwei Köpfe – und das ist teuer.

    Außerdem mussten die Zuständigkeiten zwischen der GEM und der mags auf zwei Unternehmen aufgeteilt werden, obwohl es um ein und dieselbe Sache geht.
    Die Müllautos werden von der GEM losgeschickt, die Abfallgebührenbescheide aber werden von der mags versandt.
    Der mags-Verwaltungsrat beschließt auch die Abfallsatzung der Stadt; die Sperrmülltermine wiederum vereinbart man mit der GEM, während man Restmüll- und Biotonnen bei der mags anmelden muss.

    Alles das zeigt, dass die beiden Organisationen bereits eng zusammengewachsen sind. Aber die auf zwei Firmen aufgeteilten Zuständigkeiten sind für die Bürger äußerst verwirrend.
    Für die Gebührenzahler besonders ärgerlich: Es fallen zweimal Overhead-Kosten für ein und dieselbe Sache an. Das ist auf die Dauer unnötig und treibt die Abfallgebühren in die Höhe. Unter einem einzigen, einheitlichen Dach für die Abfallentsorgung kann man die jetzige operative Struktur der GEM erhalten und sichern, das ganze Feld für den Gebührenzahler aber günstiger aufstellen.“

    Nun sieht auch die FDP konkreten Handlungsbedarf die FDP-Fraktionsvorsitzende Nicole Finger:
    „Der Antrag der Grünen ist ein Versuch, der Unzufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit GEM und mags zu begegnen. Diese liegt aber nicht zwingend begründet in der Gesellschaftsstruktur, sondern einfach im unfairen und unpraktikablen Müllsystem, das mags und GEM, jetzt getrieben von CDU und SPD, durchdrücken wollen. Zielführender als eine Auflösung der GEM wäre, wenn die Groko nicht weiter auf stur stellen, sondern auf die Einwendungen der Bürgerinnen und Bürger eingehen würde.“
    Dass es jedoch auch weiterhin eines separaten Aufsichtsrats der GEM bedarf, bezweifeln auch die Liberalen. In den politischen Diskussionen bei Gründung der mags sei am Rande immer wieder angedacht gewesen, diesen mit Ablauf der
    Wahlperiode aufzulösen. „Hier sollten wir jetzt tatsächlich alles in die Wege leiten“, meint Finger.

    Eine Zusammenlegung der Unternehmen ist nach Meinung der Liberalen aber auf Grund von strukturellen, steuerlichen und finanziellen Fragen sorgfältig zu überlegen und darf in keinem Fall im Eilverfahren passieren.
    Vor einer Entscheidung müssten detailliert alle Fragen wie z.B. die Auswirkungen auf die Gebühren und auf den städtischen Haushalt und die finanziellen Konsequenzen in der Zusatzversorgungskasse untersucht werden.

    Daher wird die FDP-Fraktion in der kommenden Ratssitzung einen Antrag stellen, in dem die Verwaltung beauftragt wird, in Zusammenarbeit mit mags und GEM ergebnisoffen zu untersuchen, welche Vor- und Nachteile mit der bestehenden
    Konstruktion verbunden sind und welche Vor- und Nachteile bei einer Auflösung der GEM entstehen würden.
    „Darüber hinaus soll die Verwaltung auch darstellen, welche Nachteile der bestehenden Konstruktion auch bei Fortbestand der GEM künftig vermieden werden können. Das gilt insbesondere für die von der GEM an mags zu berechnende Mehrwertsteuer auf die Unternehmervergütung“, so Finger abschließend.

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  • Heimatmuseum Kamps Pitter lädt ein

    Heimatmuseum Kamps Pitter lädt ein

    Die Heimat- und Geschichtsfreunde Willich stellen sich auch in diesem Jahr der Tradition des Kappesschabens und dem Einlegen und Einstampfen in entsprechenden Tontöpfen, den sogenannten „Döppen“.

    Dazu nehmen sie gern Hilfe an: am Sonntag, dem 14. Oktober 2018, ab 14 Uhr im Museum „KampsPitter“ im Oetkerpark in Willich-Schiefbahn.
    Schauen Sie ihnen über die Schulter oder probieren Sie es aus. Verschieden zubereiteter Krautsalat steht außerdem zum Verzehr bereit.
    Das Museum ist von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
    Der Eintritt ist frei.

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  • mg+ Wachsende Stadt: 92 Seiten Marketing und niemand versteht sie

    mg+ Wachsende Stadt: 92 Seiten Marketing und niemand versteht sie

    Schulen, Wohnen, Straßen, Umwelt, die schwarze Null im Haushalt, Arbeitsplätze, Investoren, Bildung… usw..
    Die Liste der großartigen Ziele dieses Marketing-Konzeptes mg+ wachsende Stadt ließe sich bedenkenlos erweitern. Ein falsches Ziel scheint undenkbar.
    In diesem Tenor zeigte sich die Vorstellung des strategischen Konzeptes im Planungs- und Bauausschuss durch den Konzepttreiber, den Fachbereich 6.

    Das wichtigste Argument zur Umsetzung des Konzeptes nannte Dr. Gregor Bonin im Laufe der Beratung selber: „ … ohne bauliche Tätigkeit ist alles andere auch nicht möglich“.
    Für ihn zeigt der aufkeimende Widerstand bei der Opposition und in weiten Teilen der Bevölkerung gegen mg+ wachsende Stadt das unterschiedliche Verständnis des Konzeptes, Unverständnis darüber, was bewirkt werden soll.
    „ Nach 20 Jahren Nichtplanung müssen wir daran arbeiten, das man Mönchengladbach als Investitionsstandort erst einmal wahrnimmt“, so Dr. Bonin.

    Konkrete Nachfragen aus den Oppositions-Parteien gibt es reichlich:
    –  Es sind nicht die Bedürfnisse der hier lebenden Menschen im Papier enthalten, bezahlbare Wohnungen, Grünen Politiker Weber vermisst dieses Ziel.
    –  Wer entscheidet welches Projekt zu mg+ dazugehört und welches nicht, fragt sogar der Koalitionspartner.

    Den Vorwurf, es gehe in der Marketing-Argumentation nur um Zuzug, alles gehe nur unter dem überkommenen Begriff Wachstum, ließ Bonin nicht gelten. Ihm geht es um Arbeitsplätze.
    Bonin: „Wir sind noch in der Übungsphase, wir wollen mit mg+ die Stadt nach außen darstellen, wollen zeigen was diese Stadt alles kann und wenn man das in seiner ganzen Breite erkennt und in seinem Kopf so verarbeitet, sind wir auf einem guten Weg”.
    Der Verwaltungsvorstand hat sich als Lenkungskreis definiert. Die Spielregeln sind ebenfalls definiert. Jeder Fachbereich soll eigene Projekte einbringen, eigenverantwortlich. Ob es ein Projekt von mg+ wachsende Stadt wird, entscheidet der Lenkungskreis. Den dominiert die CDU.

    Es gab weitere Boninsche Kernaussagen wie:

    –  die schwarze Null im Haushalt ist das eigentliche Ziel der Strategie.

    –  das entsprechende Kontrolling muß erst noch aufgebaut werden und das ist Sache des OB-Büros.

    –  zum vorgestellten Konzept mg+ wachsende Stadt gehört die gesamte Stadt, die gesamte Verwaltung,  alle Stadttöchter, wie NEW, mags, EWMG, MGMG, GWSG, Kreisbau AG usw..

    Allen anwesenden Akteuren wurde bei fortschreitender Beratung immer klarer: der von Oberbürgermeister Reiners im Hauptausschuss vorgeschlagene Workshop mit dem Ziel einer verständlichen Projektdefinition ist dringend notwendig, je früher desto besser.
    Aber auch bei diesem Punkt hat Dr. Bonin persönliche Bedenken: er möchte ein besonderes Ziel für diesen Workshop erarbeiten und vorgeben. Nur dann mache ein solcher Workshop für ihn auch Sinn.

    Kleine Nuance zum Schluss.
    Unsere Umwelt ist ein erklärtes Ziel von mg+wachsende Stadt.
    Gleichzeitig lassen die Treiber des Konzeptes die sinnlose Fällung von Bäumen in Odenkirchen vor der Kirche und am Alten Markt ebenfalls vor der Kirche zu.
    Diese Bäume sind gesund, sie liefern ihren wertvollen Beitrag zu einem gesunden Stadtklima.
    Dr. Bonin bekleidet auch die Position des Umweltdezernenten in Mönchengladbach.

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  • Müll: Auslieferung der Rolltonne startet

    Müll: Auslieferung der Rolltonne startet

    Ab Montag, 08. Oktober, bis zum Jahresende werden die Rolltonnen für Restmüll im Stadtgebiet ausgeliefert.

    mags bittet um Verständnis, dass die Auslieferung aufgrund der Vielzahl der Tonnen einige Zeit in Anspruch nimmt.
    Wer wissen möchte, wann die Tonne geliefert wird, kann unter www.mags.de eine Liste einsehen oder sich telefonisch an die Hotline unter 02161 49 10 58 (Montag bis Freitag in der Zeit von 8 bis 16 Uhr) wenden.

    Die Gefäße müssen den Grundstückseigentümern nicht persönlich ausgehändigt werden.
    Das hat für Eigentümer den Vorteil, dass sie zum Auslieferungstermin nicht unbedingt anwesend sein müssen. Auf der vor dem Grundstück bereitgestellten Tonne befindet sich ein Adressaufkleber, so dass das Gefäß dem Grundstück eindeutig zugeordnet werden kann.
    Sollte ein Grundstück mehrere Tonnen erhalten, hat jede Tonne einen eigenen Adressaufkleber. Die Rolltonnen sollten bis zur ersten Leerung ab dem 2. Januar 2019 auf dem Grundstück verwahrt werden.
    Einige Restmüllgefäße haben außen eine Markierung. Das ist der Hinweis, dass diese Tonnen nur bis zu dieser sogenannten Füllstandsmarkierung gefüllt werden dürfen.
    Tonnen mit einem roten Deckel bedeuten, dass diese Gefäße nur alle vier Wochen geleert werden.
    Dies ist nur möglich, wenn eine Person alleine auf einem Grundstück lebt.

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  • Neuer FriedWald in Niederkrüchten

    Neuer FriedWald in Niederkrüchten

    Gründerin und Geschäftsführerin der FriedWald GmbH, Petra Bach und Karl-Heinz Wassong, Bürgermeister der Gemeinde Niederkrüchten unterzeichneten gestern im Rathaus Niederkrüchten den Vertrag für den geplanten Bestattungswald.

    Laut Bürgermeister Karl-Heinz Wassong ist die Vertragsunterzeichnung ein wichtiger Meilenstein: „Wir wissen, dass wir mit dem FriedWald den Nerv vieler Menschen treffen und haben bereits nach den ersten Veröffentlichungen zum Thema enormes Interesse wahrnehmen können. Wir haben einen wunderschönen Wald, den wir mit einem Bestattungswald gut und sinnvoll nutzen. Auch die Kirche befürwortet den FriedWald.“

    „Die Schönheit des Naturparks Maas-Schwalm-Nette passt bestens zu FriedWald, ist es doch unser erklärtes Ziel, in den schönsten Waldregionen Europas ein einheitliches und ökologisch anerkanntes Naturbestattungskonzept zu gewährleisten“ so Petra Bach. „Hier in Niederkrüchten haben wir einen interessanten, vielfältigen Wald mit abwechslungsreichen Baumbestand unterschiedlichen Alters und Größe, zudem gut erreichbar und verkehrstechnisch perfekt angebunden, um auch für Menschen aus der bevölkerungsreichen Region rund um Mönchengladbach attraktiv zu sein“.

    Nach der Unterzeichnung gab es einen gemeinsamen Waldbegang um die örtlichen Begebenheiten in natura zu sehen.
    Dr Renate Knauf, Standortentwicklerin bei der FriedWald GmbH, hatte das Terrain im Vorfeld mit der Gemeindeförsterei ausgelotet: „Die Bedingungen sind ideal, Parkplatz, Andachtsplatz und Ruhebänke lassen sich gut integrieren.“

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  • E-Carsharing-Auto SVEN

    E-Carsharing-Auto SVEN

    Mit dem E-Carsharing-Auto SVEN hat die NEW die Zukunft der Mobilität fest im Blick.

    Das Unternehmen will in den nächsten Jahren mit einem E-Auto, das speziell für Carsharing konzipiert wird, seine Angebote im Bereich Elektromobilität für die Region – und später auch bundesweit – ausbauen.

    Mit Carsharing-Angeboten, dem kontinuierlichen Ausbau der Lade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge in der Region und einer neuen Nutzungs- und Abrechnungs-Software setzt die NEW bereits heute auf innovative E-Mobility-Lösungen.
    Doch mit SVEN („Shared Vehicle Electric Native“) geht die NEW noch einen deutlichen Schritt weiter.

    „Wir wollen ganzheitliche Lösungen im Bereich E-Mobilität anbieten. Dazu hat uns noch das letzte Puzzlestück, das passende Auto, gefehlt. Daher haben wir uns entschlossen, es selbst zu entwickeln“, sagt NEW-Vorstand Frank Kindervatter. „SVEN ist ein echter Pionier im deutschen Markt für Elektromobilität: Kompakt, agil, einfach zu bedienen und vollständig vernetzt – ein Elektrofahrzeug, das für den Stadtverkehr und Carsharing geradezu ideal ist“, so Kindervatter weiter. „Von der Ladeinfrastruktur über den Strom und das Auto sowie die Sharing-Software und die Abrechnungstechnologie stellen wir dann in rund zwei Jahren alle wesentlichen Bausteine für komfortablen Fahrspaß zur Verfügung. SVEN wird der E-Mobilität einen weiteren Schub geben“, so Kindervatter.
    Bei der Entwicklung von SVEN kooperiert die NEW mit dem Fahrzeugentwicklungsdienstleister FEV und dessen Tochterunternehmen Share2Drive, einem Spin-Off der Fachhochschule Aachen. Das Technologieunternehmen hat nun das Design-Modell entwickelt, das erste Einblicke in Konzept, Design und Ausstattung zulässt. Der Prototyp wird im kommenden Frühjahr beim Genfer Autosalon 2019 vorgestellt. Ziel ist es, dass SVEN ab Sommer 2021 bundesweit vertrieben werden kann. Für die Fertigung werden weitere Partner gesucht.
    Mit SVEN hat die NEW in naher Zukunft mehr Möglichkeiten, bedarfsgerechte Angebote für den Stadtverkehr am Niederrhein zu entwickeln. Diese können dann mit Hilfe von Big-Data-Analysen effizient mit dem Öffentlichen Personennahverkehr verzahnt werden. Das kann dabei helfen, Individualverkehr und damit einhergehende Emissionen zu reduzieren.
    „Das Beispiel SVEN zeigt: Die NEW konzentriert sich auf zukunftsfähige Geschäftsfelder und investiert in innovative Dienste und Produkte“, sagt der NEW- Aufsichtsratsvorsitzende Dr. Hans Peter Schlegelmilch.

    Die share2drive GmbH mit Sitz in Aachen ist ein junges, innovatives Unternehmen, welches im Jahre 2015 als Spin-Off aus der FH Aachen hervorging. Als Tochter der FEV Gruppe bietet share2drive seinen Kunden innovative Lösungen für die Mobilität der Zukunft an. Elementarer Bestandteil des Geschäftsmodells ist ein Fahrzeug, welches speziell für die Nutzung im Carsharing entwickelt wurde. Das Fahrzeug und Mobilitätskonzept beruht auf einer Forschungskooperation mit der FH Aachen.

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  • Schwerbehinderte Beschäftigte wählen ihre Vertreter.

    Schwerbehinderte Beschäftigte wählen ihre Vertreter.

    In den kommenden Wochen wählen die schwerbehinderten Beschäftigten ihre Schwerbehindertenvertretungen (SBV). Wahlberechtigt sind Beschäftigte mit einem Grad der Behinderung von mindestens 50 Prozent – sowie Beschäftigte, die durch Bescheid der Arbeitsagentur gleichgestellt sind.
    Gewählt wird in Betrieben mit mindestens fünf Wahlberechtigten. Zur SBV kandidieren können alle Beschäftigten, die mindestens sechs Monate im Betrieb sind. Die SBV ist nicht nur wichtig für schwerbehinderte Beschäftigte, sondern für alle: Sie gestaltet Arbeit so mit, dass Beschäftigte gesund bis ins Alter im Betrieb arbeiten können. Dazu kann die SBV Maßnahmen anstoßen.

    Zunehmender Stress und Arbeitsverdichtung im Betrieb machen auch vor Menschen mit Behinderung nicht Halt. Gesundheitsrisiken nehmen zu, oft fehlt es an alters- und gesundheitsgerechten Arbeitsbedingungen. Hinzu kommen der demografische Wandel und sich ständig ändernde Organisationsprozesse, mit denen sich die Schwerbehindertenvertretungen, Betriebs- und Personalräte auseinandersetzen müssen.

    DGB Stadtverbandsvorsitzender Emrah Bektas setzt sich in Mönchengladbach für eine starke Interessenvertretung in den Betrieben ein und fordert, dass  Menschen mit Behinderung noch besser im Arbeitsprozess unterstützt werden.

    Die diesjährigen SBV-Wahlen laufen unter dem Motto »Gute Arbeit – barrierefrei – Deine SBV Wahl 2018«.

    Weitere Informationen und Videos zur SBV-Wahl 2018: www.sbvwahl.de

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  • Mönchengladbacher Stadtspitze fliegt mit Rückenwind nach München

    Mönchengladbacher Stadtspitze fliegt mit Rückenwind nach München

    Selbstbewusst und mit viel Rückenwind präsentiert sich die Stadt Mönchengladbach vom 8. bis 10. Oktober gemeinsam mit zahlreichen Standpartnern aus der heimischen Wirtschaft auf der international größten Gewerbeimmobilienmesse, der Expo Real, in der bayerischen Landeshauptstadt München. Bereits zum 18. Mal in Folge ist die Stadt gemeinsam mit den städtischen Töchtern EWMG und WFMG unter den insgesamt 41.115 Teilnehmern aus 75 Ländern an exponierter Stelle in Halle B1 auf dem markanten und weithin sichtbaren orangefarbenen Messestand der Standort Niederrhein Gesellschaft vertreten und stellt auf der 121 Quadratmeter großen Fläche aktuelle Projekte und Entwicklungen vor, die Mönchengladbach derzeit nach vorne bringen.

    Unter dem Motto “Mönchengladbach – das Plus für Investoren” unterstreicht die Stadt auf der seit Jahren wachsenden Kontaktbörse für Makler, Projektentwickler, Investoren und Kommunen die Botschaft: Hier geht was. “Inzwischen hat sich die positive und dynamische Entwicklung in unserer Stadt längst herumgesprochen. Investoren und Beobachter von außerhalb  sind längst auf Mönchengladbach aufmerksam geworden. Diese Entwicklung greifen wir auf, indem wir bereits umgesetzte Projekte aus der erfolgreichen Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt sowie Projekte, die derzeit in der Umsetzung sind oder sich noch in der Pipeline befinden auf dem größten Marktplatz der Branche präsentieren”, betont Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. Projekte, die im “Schaufenster München” gezeigt werden, gibt es derweil zahlreiche: Die Seestadt mg+ auf dem Gelände der City Ost, die Maria Hilf-Terrassen, das Vorhaben Hotel Abteiberg sowie das Reme-Gelände, auf dem schon bald ein attraktives Wohngebiet entsteht und der Flughafen, der mit der Übernahme der Düsseldorfer Anteile durch die EWMG als Gewerbegebiet für Investoren interessant geworden ist und für den die EWMG Ende des Jahres ein Gutachten zu den Entwicklungsmöglichkeiten erwartet, sind nur einige Beispiele. Großes Entwicklungspotential gibt es auf dem Areal Berliner Platz, der mit dem alten Berliner Bad und der inzwischen leer stehenden Immobilie der städtischen Wohnungsbaugesellschaft GWSG für Investoren und Projektentwickler interessant sein dürfte.

    “Hinzu kommen das Projekt 19 Häuser am Standort des alten Haus Westland, das nun mit dem neuen Erwerber auch einen Schub nach vorne erfährt, die Entwicklung der Markthalle auf dem Kapuzinerplatz, aber auch der soeben erstellte Green City Masterplan Elektromobilität”, ergänzt Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin die Liste der zahlreichen Projekte, mit denen die Mönchengladbacher Delegation nach München reist. Auch das geplante Vorhaben für ein neues Rathaus am Standort Rheydt soll als eigener Beitrag der Verwaltung für die Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt in München Thema werden. In einer der geplanten Stand-Veranstaltungen geht es um nachhaltiges Bauen der Zukunft nach dem Beispiel der Venloer Nachbarn, die mit ihrem Rathaus Vorreiter waren und als Partner in der Region ebenso an  der Bühnenveranstaltung teilnehmen werden.

    Doch nicht nur die innerstädtischen Vorzeigeprojekte, auch die Peripherie der Kernbereiche von Mönchengladbach und Rheydt stehen im Fokus der Messe. “Wir verfolgen seit längerem das Ziel, auch in den Außenbereichen attraktive Wohngebiete zu erschließen. Eine starke Innenstadt kann nur funktionieren, wenn es auch außerhalb der Kernbereiche attraktive Wohngebiete gibt”, ergänzt Dr. Gregor Bonin. Dass die positive Entwicklung Mönchengladbachs ein starkes Interesse in der Branche erweckt, zeigt sich auch in den prall gefüllten Terminkalendern der Akteure. “Ich bin schon sehr optimistisch, dass wir wieder mit guten Ergebnissen zurückkommen. Wir stehen im Vergleich zu gleichgroßen Städten gerade wegen des sehr großen Entwicklungspotentials auch auf dem Büromarkt sehr gut da”, freut sich Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der Geschäftsführung der EWMG/WFMG. “Das Interesse an Mönchengladbach ist deutlich gestiegen, die Strategie geht auf und wir sind gut vorbereitet auf das, was noch kommt”, ergänzt Dr. Gregor Bonin. Das erkennen auch die zahlreichen Standpartner, die in diesem Jahr mit von der Partie sind und Mönchengladbach wieder wie in den Vorjahren kräftig bei der Investorensuche unterstützen. Dazu zählen unter anderem Bienen & Partner Immobilien GmbH, die Dornieden Gruppe, Dr. Schrammen Architekten, Famos Immobilien GmbH und OttenArchitekten GmbH, die zum Teil bereits von Anfang an die Stadt nach München begleiteten.
    (pmg/sp)

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  • Berlin ist eine Reise wert

    Berlin ist eine Reise wert

    Zu seiner jährlichen Klausurtagung traf sich der CDU-Bezirksvorstand Niederrhein vergangene Woche in Berlin.
    In zahlreichen Gesprächen haben sie über aktuelle Fragen der Bundespolitik mit Vertretern der Bundesregierung und der Unionsfraktion diskutiert. Probleme und Wünsche für den Niederrhein konnten vor Ort angesprochen werden.
    „Von Breitbandausbau auch in ländlichen Räumen über Bahninfrastruktur am Niederrhein oder die Frage nach guter und bezahlbarer Pflege konnten wir wichtige Themen für den Niederrhein anbringen, die für die Menschen in unserer Heimat von besonderer Wichtigkeit sind“ sagt der Vorsitzende des Bezirksvorstands Niederrhein Dr. Günter Krings. Neben ihm nahmen aus Mönchengladbach auch Annette Bonin und Martin Heinen als Mitglieder des Bezirksvorstands Niederrhein an der Tagung teil.

    Neben dem Mitglied des Vorstand der Bahn AG und ebenfalls langjährigen Bezirksvorsitzenden Niederrhein, Ronald Pofalla, dem neuen Fraktionsvorsitzenden Ralph Brinkhaus, dem Gesundheitsminister Jens Spahn und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier, nahm sich auch die Generalsekretärin der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer die Zeit für den Niederrhein Vorstand.

    Vor allem die Frage nach der Zukunft der CDU wurde mit Kramp-Karrenbauer diskutiert. „Wir müssen unseren Stand als Volkspartei verteidigen. Hier ist es wichtig, dass die Parteiführung gut zuhört, damit wir unsere Schwerpunkte im Sinne der Mitglieder sowie der Bürgerinnen und Bürger richtig setzen. Die Zuhörtour der Generalsekretärin kommt daher zur richtigen Zeit.“ so Krings abschließend.

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  • Herbstferienkurse auf Schloss Rheydt

    Herbstferienkurse auf Schloss Rheydt

    Passend zur aktuellen Sonderausstellung „Teutscher Reis und Peper van Indien“ bietet das Schloss Rheydt in den Herbstferien vom 16. bis 18. Oktober Kurse für Schulkinder an.

    Schloss Rheydts bunte Blätterwelt

    Dieser Kurs steht ganz im Namen der Natur. Der Fantasie der Kinder ab 6 Jahren sind keine Grenzen gesetzt, wenn sie mit Farben, Formen und gesammelten natürlichen Materialien wie Blättern experimentieren. Ob ein Ringbuch mit der persönlichen Blättersammlung gestaltet oder ein Notizbuch mit den Erinnerungen und Zeichnung vom Herbst auf Schloss Rheydt geschrieben wird, entscheidet jedes Kind für sich.

    Der Kurs findet unter Leitung von Nicola Grosch jeweils von 9.30 bis 12.30 Uhr statt. Kosten. 24 Euro zzgl. 6 Euro Materialkosten

    Die Kräuterhexe – ein Hexenfilm

    In diesem Kurs werden Kinder ab 10 Jahren zu Hauptdarsteller, Regisseuren und Drehbuchschreibern eines Hexenfilms. Die Hexe Babajaga hat vor 300 Jahren die Prinzessin Elfriede von Bylandt entführt und auf Schloss Rheydt in eine Statue verwandelt. Dieser Fluch muss alle 50 Jahre erneuert werden. Wie die Geschichte enden wird, ist den Teilnehmern überlassen. Im Anschluss an die Drehphase wird der Film geschnitten und eine fertige DVD per Post zugestellt.

    Der Kurs findet unter Leitung von Matthias Pfetzing jeweils von 10 bis 13 Uhr statt. Kosten: 32 Euro

    Anmeldung unter 02166/92890-19 zu den Öffnungszeiten der Museumskasse dienstags bis freitags von 11 bis 17 Uhr, samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr oder per E-Mail unter museumspaedagogik@schlossrheydt.de

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  • Freier Eintritt im Museum Abteiberg am 7. Oktober von 11 bis 18 Uhr

    Freier Eintritt im Museum Abteiberg am 7. Oktober von 11 bis 18 Uhr

    Am ersten Sonntag im Oktober, 7. Oktober,  lädt das Museum Abteiberg wieder zu einem eintrittsfreien Besuch ein.

    Neben stündlichen, kostenlosen Führungen durch die Sammlung und die Sonderausstellungen gibt es auch wieder Kinderaktionen in der Malklasse.
    Diesmal lautet das Motto “Alles vergeht – Keine Kunst für die Ewigkeit”.
    Am Beispiel der Arbeiten von Sigmar Polke, Dieter Roth und Joseph Beuys werden die Kinder entdecken, dass man auch aus Dingen Kunst machen kann, die eigentlich nicht dafür gedacht sind.

    Der Eintritt ist – wie für alle Angebote am ERSTEN SONNTAG – frei.
    Der ERSTE SONNTAG am Abteiberg wird ermöglicht durch die Stadtsparkasse Mönchengladbach.
    Das Museumscafé ist mit Unterstützung des Museumsvereins geöffnet.

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