Autor: Harald Wendler

  • KURATORIUM EHRENPREIS „REGENBOGEN-BLEISTIFT“ RUFT ZUR BEWERBUNG AUF

    KURATORIUM EHRENPREIS „REGENBOGEN-BLEISTIFT“ RUFT ZUR BEWERBUNG AUF

    Im Rahmen der jährlichen Jahreshauptversammlung des CSD Mönchengladbach e. V. wurde auch turnusmäßig nach zwei Jahren das Kuratorium des Ehrenpreises „Regenbogen-Bleistift“ neu gewählt.
    Dem Kuratorium gehören weiterhin Dörte Schall, Paul Breuer und Harald Gerstung an. René Vogel, Heike Kivelitz und Birgit Kandler wurden neu ins Kuratorium gewählt. René Vogel als neuer Vorsitzender des CSD-Vereines wird auch die Leitung des Kuratoriums übernehmen.

    Im Rahmen des 5. Christopher-Street-Days am 21. Juli 2019 wird der traditionelle Ehrenpreis „Regenbogen-Bleistift“ wieder an eine Person oder Institution bzw. einen Verein verliehen. Im letzten Jahr hatte die AIDS-HILFE Mönchengladbach-Rheydt für ihre wertvolle Arbeit den Preis erhalten.
    Vorschläge für mögliche Preisträger*innen können noch bis zum 31. Januar 2019 beim Kuratorium per E-Mail an csd.mg.kuratorium@gmail.com eingereicht werden.

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  • Serie von aufgebrochenen Pkw in Mönchengladbach-Odenkirchen

    Serie von aufgebrochenen Pkw in Mönchengladbach-Odenkirchen

    Wie auch am letzten Wochenende kam es seit vorgestern zu einer Serie von aufgebrochenen bzw. beschädigten Pkw im Mönchengladbacher Stadtteil Odenkirchen.

       Bislang wurden 15 Pkw festgestellt, an denen eine Scheibe, meist die Heckscheibe, eingeschlagen wurde. Bei einigen Fahrzeugen wurde das Innere durchsucht und kleinere Bargeldbeträge, Werkzeug, Textilien und Dokumente entwendet.

       Die betroffenen Pkw waren vorwiegend auf der Straßburger Allee, der Burgstraße, der Ruhrfelder Straße und der Korneliusstraße abgestellt, zwei davon in einer Tiefgarage.

       Zeugen, die tatrelevante Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, die Polizei Mönchengladbach unter 02161/290 zu informieren.
    (so)

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  • „ASB Kältehilfe“

    „ASB Kältehilfe“

    In Mönchengladbach haben wir besonders hohe Fallzahlen von Sozial- und Eingliederungshilfeleistungen und einen akuten Mangel an bezahlbarem Wohnraum.

    Das bedeutet: Viele obdachlose Menschen auf den Straßen der Stadt.

    Der ASB hat sich daher zu seinem 130. Geburtstag die „Kältehilfe“ zur Aufgabe gemacht. Seit November sammelten die ehrenamtlichen Katastrophenschützer Geld- und Sachspenden in ihrer Freizeit und verteilten an verschiedenen Standorten in Mönchengladbach und Rheydt kostenlos warme Mahlzeiten, Suppen und Getränke.

    Zahlreiche Menschen spendeten nicht mehr benötigte Kleidung – viele strickten Schals und Handschuhe selbst, um Menschen in Not zu helfen.
    Am 18.01.2019 um 10:00 Uhr, fand die Übergabe an die Obdachlosenhilfe der Diakonie im stadtbekannten „Café Pflaster“ statt.
    „Wir sind begeistert, wie viel wir in so kurzer Zeit gemeinsam auf die Beine stellen konnten und freuen uns insbesondere darauf, den Hilfebedürftigen unserer Stadt eine Freude zu bereiten“, äußert sich Marco Scharf, als Leiter des Arbeitskreises.
    „Es fehle vor allem an warmer Kleidung und medizinischer Versorgung. Ich bin sehr stolz auf unser ehrenamtliches Team. So ein besonderes Engagement ist sicher nicht selbstverständlich!“ weiß Maik Hell, Geschäftsführer des Regionalverbandes, selbst als Ehrenamtlicher aktiv im Bevölkerungsschutz.

    Insgesamt übergab der ASB mehr als 25 Kartons Bekleidung, zwei Kartons an Verband- und medizinischen Hilfsmitteln, 3 große Tüten Tee und mehr als 400,00 € an Frau Wegner vom Diakonischen Werk Mönchengladbach e.V..
    Menschen etwas geben, die nichts besitzen – das ist unbezahlbar.
    Der ASB RV Niederrhein e.V. bedankt sich im Namen der Empfänger/innen rechtherzlich bei den Spenderinnen und Spendern, die mit Ihren Geld- und Sachspenden ein Helfen erst möglich gemacht haben!

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  • “Die Politik lässt Rollstuhlfahrer im Stich!”

    “Die Politik lässt Rollstuhlfahrer im Stich!”

    “Die Landesregierung untergräbt das Menschenrecht von rund 350.000 Rollstuhlfahrern auf angemessenes Wohnen!”

    Zu diesem Schluss kommt der Vorsitzende des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen, Horst Vöge, nach der Antwort des hiesigen Bauministeriums auf eine Kleine Anfrage der SPD zur Entwicklung von rollstuhlgerechtem Wohnraum (Drucksache 17/4783).

    Statt konkrete Zahlen zu nennen, heißt es in der Stellungnahme lediglich, dass im vergangenen Jahr Zielvereinbarungen mit vier ausgewählten Städten abgeschlossen wurden, die sich demnach verpflichten, “geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um insgesamt mehr geförderte und somit bezahlbare Wohnungen zu schaffen”.

    “Aus VdK-Sicht bleibt somit nicht nur offen, wie Menschen mit Behinderung und Ältere in den übrigen knapp 400 Gemeinden unseres Bundeslands von ihrem Recht auf freie Wohnortwahl Gebrauch machen können”, gibt Horst Vöge zu Bedenken. “Vielmehr müssen wir angesichts dieser vagen Aussagen befürchten, dass bislang keine oder zumindest kaum Wohnungen entstanden sind, die Rollstuhlfahrern ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden ermöglichen.”
    Hieran würde im Übrigen auch die Stärkung der ambulanten Pflege scheitern, die angesichts des demografischen Wandels eigentlich unumgänglich ist.

    Von einer “bedarfsgerechten” Errichtung entsprechender Unterkünfte, wie sie die Koalition bei der Verabschiedung ihres Baurechtsmodernisierungsgesetzes angekündigt hatte, könne demnach keine Rede sein.
    Mit Blick auf die Abkehr der 2016 von der Vorgängerregierung beschlossenen Bauordnung kritisiert der Vorsitzende des Sozialverbands VdK Nordrhein-Westfalen: “Wäre die darin vorgesehene R-Quote nicht von den jetzt Verantwortlichen gekippt worden, hätten – zurückhaltend gerechnet – allein von Januar bis Oktober 2018 landesweit schon 600 neue Mietwohnungen für Rollstuhlfahrer genehmigt werden können.”

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  • Gefährliche Substanz auf Wertstoffhof Luisental abgegeben – sie wurde gesprengt

    Gefährliche Substanz auf Wertstoffhof Luisental abgegeben –
    sie wurde gesprengt

    Ein aufmerksamer Mitarbeiter der GEM hat gestern vermutlich schlimmeres verhindert. Bei der Anlieferung einer Substanz am Schadstoffmobil auf dem Wertstoffhof Luisental erkannte die geschulte Entsorgungsfachkraft sofort, dass es sich hier um eine Substanz gehandelt hat, die nicht über das Schadstoffmobil entsorgt werden kann. Die anliefernde Person wollte mit der Substanz wieder nach Hause. Das wiederrum war aus Sicht des Fachpersonals nicht zu verantworten. Deshalb wurden Polizei und Feuerwehr informiert. Der Wertstoffhof war zur Sicherheit vorrübergehend geschlossen. Auch das LKA wurde hinzugezogen und kam zu dem gleichen Schluss, wie das Fachpersonal der GEM. Die gefährliche Substanz wurde schließlich unter besonderen Vorkehrungen abtransportiert und an einem sicheren Ort unter Aufsicht gesprengt.

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  • Kein Verkauf von Haus Erholung:  Hälfte der notwendigen Stimmen ist erreicht

    Kein Verkauf von Haus Erholung: Hälfte der notwendigen Stimmen ist erreicht

    Gute Stimmung bei Laura Steeger, Jost Fünfstück und Robert Bückmann, die das Bürgerbegehren gegen den Verkauf von Haus Erholung beim Oberbürgermeister angemeldet haben.  

    „Die Unterschriftensammlung hat in den letzten Tagen spürbar angezogen“,  erklärt Jost Fünfstück, „Über die Hälfte der benötigten 8.400 Stimmen haben wir jetzt.“  

    Bis zum 12. Februar läuft die Unterschriftensammlung gegen den Verkauf des denkmalgeschützten Bürgerhauses noch. CDU und SPD hatten Ende vergangenen Jahres überraschend beschlossen, das Haus an einen Hotelinvestor zu verkaufen, der dann zentrale Funktionen eines neu zu bauenden Luxushotels auf dem benachbarten Grundstück im Haus Erholung unterbringt.  

    „Wir hören bei der Unterschriftensammlung täglich, dass die Bürgerinnen und Bürger sich ein Nutzungskonzept wünschen, bei dem möglichst viele Menschen Nutznießer dieses wunderbaren Hauses werden“, erklärt Laura Steeger, „Bei einem Luxushotel ist die Gefahr ganz offensichtlich, dass der Kreis der Nutzer auf die Wenigen beschränkt wird, die sich die Preise einer hochklassigen Hotelgastronomie leisten können.“  

    Den Initiatoren ist dabei nicht daran gelegen, den jetzigen Status quo des Hauses beizubehalten. Aus Sicht aller drei ist es wünschenswert, eine breite öffentliche Beteiligung über die Nutzungsmöglichkeiten herbeizuführen.  

    „Die Erholung wurde von einer Gruppe Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürger erbaut und ist mit dem Kauf durch die Stadt Eigentum aller Bürgerinnen und Bürger geworden. Wir alle sollten in einem geordneten Beteiligungsverfahren daran mitwirken dürfen, das passende Konzept für unsere Erholung zu finden“, meint Robert Bückmann.  

    Bückmann, Steeger und Fünfstück appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger mit ihrer Unterschrift zum Bürgerbegehren deutlich zu machen, dass die Erholung ein Ort der Möglichkeiten sei, die es zu nutzen gelte.  

    Am Dienstag um 18:30 Uhr laden die drei Initiatoren des Bürgerbegehrens alle Unterstützer zu einem Informations- und Arbeitstreffen  ins Haus Erholung ein. 

    „Wir freuen uns über jeden, der uns beim Kampf um die noch fehlenden Stimmen unterstützen will“, so Jost Fünfstück. Und die 25jährige Studentin Laura Steeger fügt hinzu: „Ich würde mich auch über noch mehr junge Leute freuen, die mitmachen. Das Bürgerbegehren kann ab 16 Jahren unterschrieben werden und die Erholung ist zum Beispiel auch ein toller Ort für Abi-Bälle. Unser Anliegen geht also auch Schülerinnen und Schüler an!“  

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  • CDU-Mitglieder freuen sich…

    CDU-Mitglieder freuen sich…

    Unter dem Titel: „Kein Umweltsünder kann sich in unserer Stadt sicher fühlen“ , loben CDU-Politiker in einer eigens veröffentlichten Pressemitteilung die Arbeit der Mülldetektive.

    Und das, nachdem die Stadt und auch die mags selber entsprechende Veröffentlichungen herausgegeben hatten. Das hat seinen eigenen Charme.
    Allseitiges Schulterklopfen.

    Die Pressemitteilung:

    Klare Kante gegen Müllsünder: Starke Bilanz der Mülldetektive

    Abermals belegt die Jahresbilanz der Mülldetektive, wie wichtig ihre Arbeit leider nach wie vor in Mönchengladbach ist. „Insgesamt führten die Mülldetektive in 2018 mehr als 2500 Prüfaufträge und Observationen durch. Fast 700 Bußgeldverfahren sind durch sie eingeleitet worden“, berichtet der umweltpolitische Sprecher der CDU, Markus Heynckes, der zugleich Mitglied im Verwaltungsrat der mags ist. Mit dem Einsatz der Mülldetektive zeitgleich mit der Gründung der mags setzte sich im Jahr 2016 eine langjährige Forderung der Mönchengladbacher CDU und insbesondere ihrer Jungen Union durch. „Kein Umweltsünder kann sich in unserer Stadt mehr sicher fühlen. Weder am Tag noch in der Nacht. Diese Erkenntnis setzt sich mehr und mehr in den Köpfen fest. Das ist bereits ein großartiger Erfolg“, betont Heynckes. Martin Heinen, Umweltausschuss-Vorsitzender und mags-Verwaltungsratsmitglied, ergänzt: „Die erfolgreichen Einsatzzahlen zeigen indes auch, dass unsere Stadt nach wie vor wie jede Großstadt im Kampf gegen Umweltsünder keinen Millimeter nachgeben darf. Nur mit einer dichten Kontrolle und deutlich spürbaren Strafen werden wir den wilden Müll in den Griff bekommen. Darüber hinaus muss weiter in den Schulen und den Familien besonderer Wert auf Prävention gelegt werden. Eine saubere Stadt kann es nur geben, wenn alle sich an die Regeln halten und für Umweltschutz persönlich einstehen. Auch hier dürfen wir in unserem Einsatz nicht nachlassen.“

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  • “Heart’s Fear”  –                    Geschichten von Armut und Ausgrenzung –

    “Heart’s Fear” – Geschichten von Armut und Ausgrenzung –

    Der Rosa Luxemburg Club Mönchengladbach in Kooperation mit dem Bündnis für Menschenwürde und Arbeit führen am 29.1.2019 in der City Kirche alter Markt eine Veranstaltung zu Hartz IV durch, die aus zwei Teilen besteht..
    Zum einen wird eine Ausstellung von John Barrawasser zu Hartz IV eröffnet. John Barrawasser hat seine Ausstellung von 2007 umgestaltet und aktualisiert. Sie stellt die Absurdität der einzelnen Bereiche des Regelsatzes dar, die ausreichend sein sollen.
    Mit seinen konkreten Kollagen macht John Barrawasser deutlich, dass es vorne und hinten nicht reicht.

    Im zweiten Teil erzählt Bettina Kenter-Götte ihre Geschichte mit ihren beruflichen Erfolgen als Schauspielerin, dem Leben als alleinerziehende Mutter, von unsicheren Arbeitsverhältnissen und schließlich von ihrem Leben auf der Grundlage von Hartz IV.
    Die kämpferische 67jährige war zeitweise selbst von Armut betroffen. Ihr Bühnenstück “Hartz-Grusical” wurde 2011 mit dem Stuttgarter Autorenpreis prämiert; seither setzt sie sich öffentlich für die Enttabuisierung der Armut ein, v.a. bei freien Bühnen- und Medienschaffenden.
    Sie sagt: “Wir brauchen auch ein #metoo der von Armut Geschändeten, damit klar wird, wie viele wie schwer betroffen sind.”
    Mit mutigem Beispiel geht sie voran; in “Heart’s Fear” schildert sie ihre Erfahrungen: “Als Singlemutter diskriminiert und von Behörden drangsaliert, als Schauspielerin honoriert, als Autorin prämiert, vom Jobcenter sanktioniert”.
    Wer die couragierte Künstlerin schon in Aktion erlebt hat, weiß, dass die Veranstaltung trotz des brisanten Themas unterhaltsam und kurzweilig wird, denn auch an diesem Abend tritt sie wieder als “Frau Peininger” in Spielszenen auf, bei denen das Lachen im Hals stecken bleibt und kontert als bodenständige “Frau Liba”:
    “Brauch ma net Hartz, brauch’ ma mehr Herz!”

    Dienstag, den 29.01.2019
    um 19.00 Uhr
    (Um 18.30 ist die Ausstellungseröffnung Hartz IV,
    mit Collagen des Künstlers John Barrawasser.)
    (Eintritt frei)
    City Kirche Mönchengladbach
    Kirchplatz 14 (Alter Markt)
    41061 Mönchengladbach

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  • Polizei klärt Raubserie – Zwei Männer in Haft

    Polizei klärt Raubserie – Zwei Männer in Haft

    Im Dezember 2018 ist es zu mehreren Raubstraftaten gekommen, bei denen die Täter ihre Opfer unter Vorhalt einer Schusswaffe bestohlen hatten. Nach intensiven Ermittlungen der Polizei Mönchengladbach sitzen zwei der ermittelten Tatverdächtigen nun in Untersuchungshaft.

       Insgesamt fünf gemeinsame Raubstraftaten konnte die Polizei dem 16jährigen Mönchengladbacher und dem 18jährigen Viersener am Ende der Ermittlungen zur Last legen. Zu einer sechsten Tat suchen die Ermittler derzeit noch den Geschädigten.

       Am 7. Dezember hatten die beiden Tatverdächtigen gegen 15 Uhr im Bereich Altenbroicher Straße / Dohrer Straße zwei jungen Männern (16 / 19) unter Vorhalt einer Schusswaffe und eines Schlagstockes ein Handy abgenötigt. Zwei an der Tat beteiligte 14-Jährige wurden ebenfalls ermittelt. Auch sie erwartet ein Strafverfahren.

       Später am Tag, gegen 21.20 Uhr, forderten die beiden Männer auf einem Bahnsteig am Hauptbahnhof Rheydt einen 16-Jährigen auf, ihnen seine Geldbörse und sein Handy zu zeigen. Zur Einschüchterung zogen sie hier ebenfalls eine Schusswaffe, einer der beiden Tatverdächtigen schoss auf den Boden. Sie stahlen Jacke, Kopfhörer und Portemonnaie und flüchteten anschließend. Zwei weitere Jugendliche (16/17) stehen derzeit in dem Verdacht, ebenfalls an der Tat beteiligt gewesen zu sein.

       Weiterhin sollen die beiden Festgenommenen am 10. Dezember versucht haben, einem 14jährigen Schüler auf der Toilette einer Schule an der Espenstraße das Handy abzuziehen. Auch ihn schüchterten sie mit einer Schusswaffe ein. Allerdings wurden sie hier von Zeugen gestört und flüchteten ohne Beute.

       Davon offensichtlich wenig beeindruckt, sprachen sie am selben Abend einen 18-Jährigen im Fußgängertunnel am Schmölderpark an und forderten sein Handy. Diese unterstrichen sie, indem einer der beiden Tatverdächtigen eine Schusswaffe zog, sie auf ihr Opfer richtete und ihm “eine Kugel” androhte. Der 18-Jährige sprach einen Passanten an – die beiden Räuber flüchteten.

       Am 18. Dezember sprachen die beiden in einem Bus einen 16-Jährigen an. Nachdem dieser im Bereich Sperberstraße aus dem Bus ausgestiegen war verfolgten sie ihn, zogen ihn in ein Waldstück und drohten ihm an, “ihn abzustechen”, wenn er sein Handy nicht herausgebe. Aus Angst überließ er ihnen seinen Rucksack.

       Zu einer weiteren Raubstraftat am Sonntag, 02. Dezember im Bereich des Schmölderparks sucht die Polizei Mönchengladbach derzeit den Geschädigten. Es muss zwischen 20.30 Uhr und 21 Uhr gewesen sein, als ein bislang unbekannter Mann dort den Verbindungsweg zwischen Urftstraße und Hubertusstraße passierte. Die beiden Tatverdächtigen müssten dem Mann entgegen gekommen sein und ihre weißen Halstücher bis unter die Augen gezogen haben. Nach derzeitigem Kenntnisstand hielt einer der beiden die Schusswaffe in der Hand während der andere das Geld forderte. Der Unbekannte nahm wohl Geldscheine aus seinem Portemonnaie, warf sie auf den Boden und rief dabei um Hilfe. Die beiden Räuber nahmen daraufhin das Geld und flüchteten.

       Bei dem noch unbekannten Opfer müsste es sich um einen ca.

    30jährigen und etwa 1.75m bis 1.80m großen Mann von normaler Statur gehandelt haben. Bekleidet war er mit einer blauen Jacke, einer schwarzen Hose und Arbeitsschuhen. Er trug zum Tatzeitpunkt eine Brille und auf dem Kopf eine Kapuze oder eine Mütze. Weiter soll er einen Rucksack dabei gehabt haben.

       Die Polizei bittet den jungen Mann und / oder Personen, die Angaben zu dessen Identität machen können, sich unter der Rufnummer 02161-290 zu melden.

       Die beiden Festgenommenen wurden im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft einem Haftrichter vorgeführt. Sowohl der 16jährige Mönchengladbacher als auch der 18jährige Viersener waren der Polizei bereits als Intensivtäter bekannt. Der Richter erließ Haftbefehl, die beiden traten die Untersuchungshaft unverzüglich an. (cw)

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  • 50 KUBIK – Rheydt schafft Raum für neue Ideen

    50 KUBIK – Rheydt schafft Raum für neue Ideen

    Mit dem Projekt “50 KUBIK” bietet das Quartiersmanagement Rheydt des SKM Rheydt e.V. seit Dezember einen langjährigen Leerstand in der Fußgängerzone, Hauptstraße Rheydt, zur Zwischennutzung an.

    Mit dem Statement “Dein Freiraum für 100 Euro – fix und fertig, ohne Wenn und Aber!” soll exemplarisch die Aufwertung und Belebung der 20 Quadratmeter großen Vitrine als Teil der Kammbebauung in der Fußgängerzone veranschaulicht werden. Das Angebot richtet sich an besonders kreative Unternehmer oder Raumnutzer. Dabei steht den monatlich wechselnden Nutzern eine multifunktionale Raumgestaltung zur Verfügung, die Geschäftsmodelle oder Schaffensfelder transparent und besonders gut in Szene setzt.

    Mit einer einfachen Bewerbung von mindestens fünf Sätzen an das Quartiersmanagement Rheydt kann die Vitrine ab Februar bis Mai für je einen Monat genutzt und belebt werden.

    Im Januar startete das Team von “EDITH curated rooms” in das neue Jahr. Was braucht ein Raum, damit wir uns in ihm wohlfühlen? – das fragte sich EDITH nicht erst seit ihrer Gründung 2007. Sozusagen von Kindesbeinen an haben sich Marcus Dieken und Sandra Gottwald, die beiden kreativen Köpfe von EDITH, mit dem Thema Einrichtung beschäftigt – Dieken als gelernter Tischler und Innenarchitekt in der Praxis und sie als Journalistin für Design- und Wohnmagazine in der Theorie. Nach ihren Stationen in Köln und München zogen sie 2013 nach Rheydt. Von München nach Mönchengladbach? “Aber ja. Hier gibt es viel zu tun, um Räumen eine neue Identität zu geben.”, sagt das Team darüber. Mit 50 Kubik können Sie nun einen kleinen Teil zur Veränderung beitragen.

    “50 KUBIK” an der Hauptstraße 14 gehört damit auch zum Portfolio der Onlinebörse “provisorium”, mit dessen Hilfe das Quartiersmanagement beispielsweise die Nutzung des heutigen “Chapeau Kultur” auf der Bahnhofsstraße oder das Geschäft der “Schokoschurken” auf der Limitenstraße vermittelte.

    Gefördert und unterstützt wird “50 KUBIK” durch das Programm der Städtebauförderung “Soziale Stadt Rheydt” und die NEW AG.

    Bewerbung mit dem Stichwort #Bewerbung 50 KUBIK per Email an quartiersmanagement@skm-ry.de  oder schriftlich an Quartiersmanagement Rheydt, Passage am Ring, Friedrich-Ebert-Str 53-55, 41236 Mönchengladbach-Rheydt.

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  • Ehemalige Schauspielerin Grit Rehfeld gestorben

    Ehemalige Schauspielerin Grit Rehfeld gestorben

    Die Künstlerin, die in den 70er und 80er Jahren am Theater Krefeld und Mönchengladbach engagiert war, wurde 82 Jahre alt.

    Viele ältere Zuschauer werden sich noch an Grit Rehfeld erinnern, die als Schauspielerin mehr als zwei Jahrzehnte den Vereinigten Städtischen Bühnen angehörte.
    Im November 2018 ist die Künstlerin im Alter von 82 Jahren gestorben.
    Rehfeld wurde an Heiligabend 1936 in Hessen geboren. Anfang der 1970 Jahre wurde sie von dem damaligen Generalintendanten des Theaters Krefeld und Mönchengladbach, Joachim Fontheim, engagiert und blieb dem Theater 23 Jahre lang treu.
    Das Publikum konnte Rehfeld in zahlreichen großen Rollen erleben, u.a. in „Bernarda Albas Haus“ von Federico Garcia Lorca (1985/86), „Die Ratten“ von Gerhart Hauptmann (1987/88), „Maria Stuart“ von Schiller (1988/89), „Was Ihr wollt“ von Shakespeare (1989/90) oder „Mutter Courage“ von Bertolt Brecht (1989/90).

    Außerdem führte sie bei mehreren Stücken Regie, war Mitglied des Betriebsrates und inszenierte für die Kinder der Firma Bayer AG jedes Jahr ein Märchen.
    Mitte der 1980er Jahre zog Rehfeld mit ihrem Mann wieder nach Hessen. Die Künstlerin engagierte sich in Darmstadt viele Jahre in der Theaterarbeit mit behinderten Menschen.

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  • Wiederbelebung der “Veedel” und Zusammenhalt stärken

    Wiederbelebung der “Veedel” und Zusammenhalt stärken


    Der Chor Cantica Nova unter Leitung von Edith Platte

    “Wir haben in unserem Stadtbezirk das große
    Glück, dass wir immer noch über weitestgehend stabile Vereins- und
    Quartiersstrukturen verfügen, die den Zusammenhang im “Veedel” sichern. Sie, die Sie hier heute zusammengekommen sind, sind das Rückgrat dieses Gemeinwesens.”

    Mit diesen Worten drückte Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurer bei seiner Ansprache zum Neujahrsempfang des Bezirkes Ost eine seiner großen Hoffnungen aus.

    Viel Prominenz war seiner Einladung in die Aula der Gesamtschule Volksgarten gefolgt, Oberbürgermeister Reiners wurde vertreten durch Kämmerer Michael Heck.

    Wichtig waren die Ehrungen von engagierten Bürger aus dem Bezirk:

    Christine Bäumer kam 1963 mit den Eltern und der jüngeren Schwester nach Mönchengladbach, machte ihr Abitur auf der Marienschule, ihre Ausbildung bei einer Bank in Düsseldorf, heiratete hier und zog zwei Kinder groß.

    Daneben gehörte ihr ganzes Engagement ihrer katholischen Heimatpfarrei.
    Früh engagierte sie sich in der Jugendarbeit der Pfarre St. Mariä Himmelfahrt in Mönchengladbach Neuwerk.
    Einmal von dieser Leidenschaft gepackt, studierte sie im Fernstudium Theologie, machte eine Predigtausbildung, arbeitete im Liturgieausschuss der Pfarre mit, übernahm die Leitung von Wortgottesdiensten und singt im Chor der Salvatorianerinnen
    Über viele Jahre galt ihr Engagement der Mitarbeit im Pfarrgemeinderat, zunächst in der Pfarre St. Mariä Himmelfahrt Mönchengladbach Neuwerk, dann in der GDG Möncheng Iadbach Neuwerk und schließlich im Pfarrgemeinderat der neuen Pfarre Maria von den Aposteln.
    Insbesondere das Zusammenführen der drei Pfarreien zu der neuen großen Pfarre Maria von den Aposteln war Christine Bäumereine Herzensangelegenheit, die sie mit großer Leidenschaft verfolgt hat.

    Die Nachbarschaft Ahren zeigt, wie Zusammenhalt der eigenen Gruppe und vielen anderen Menschen zugutekommen kann.
    Seit 14 Jahren führt die Nachbarschaft auf dem Borgs-Hof jedes Jahr einen voradventliehen Markt durch.

    ln schöner Atmosphäre treffen sich hier nicht nur die Nachbarschaft, sondern auch viele Gäste aus Giesenkirchen und Umland.
    So mancher Euro ging in all den Jahren aus dem Markt hervor und kam
    Kindergärten, Krankenhaus, Senioren-, Jugend- und anderen Einrichtungen in der Umgebung zugute.
    Als der Brunnen auf dem Konstantinplatz nur noch durch freiwilliges
    bürgerschaftliches Engagement zu betreiben war, steuerte die Nachbarschaft Ahren wieder Ihren Anteil aus dem Markt bei.
    Jetzt haben sie ihr neuestes Projekt abgeschlossen:
    Aus einer unansehnlichen Brachfläche am Rande der Straße Ahren haben die Nachbarn einen ansehnlichen Dorfplatz gemacht.
    Grünflächen, Bänke, geordnete Parkflächen und eine professionelle Boule-Bahn zieren nun den Platz, an dem vorher Gestrüpp und im Matsch versinkende Autos das Bild bestimmten.
    Unterstützt wurde das auch durch einen kleinen Zuschuss aus dem städtischen Fond “Wohnumfeldverbesserung durch bürgerschaftliches Engagement”.
    Möglich wurde es aber vor allem, weil die Nachbarschaft neben dem schon
    sprichwörtlichen Anteil aus dem Weihnachtsmarkt-Erlös vor allem ungezählte Arbeitsstunden und die beachtlichen fachlichen Fähigkeiten aus der Nachbarschaft einbrachten.

    Das Team des DRK-Hauses am Volksgarten
    Schon Ute Jäger hatte als Heimleiterin des DRK-Hauses am Volksgarten die Vision:
    “Wenn unsere Bewohner nicht in den Stadtteil können, dann müssen wir eben den Stadtteil ins Haus holen.”

    Ihr Nachfolger Fahim Aziz-Safi setzt diese Entwicklung bis heute fort.
    Schon lange konnte die Karnevalsgesellschaft “Alles onger ene Hoot” mit ihren Gästen und manch andere Akteure fest mit Veranstaltungen im DRK-Haus veranker erden.

    Aber auch das Stadtteilfest und die Musik-Reihe five-o’Clock-acoustic wären letztlich ohne die Mitarbeit des DRK-Haus-Teams in der Volksgarten-Muschel nur halb so erfolgreich verankert worden.

    Dabei setzt das Team auf eine win-win-Situation:
    Durch den Aufbau öffentlicher Veranstaltungen unmittelbar vor der Haustüre gewinnen sowohl die Menschen im Stadtteil als auch die Bewohner des Hauses an Lebensqualität. Hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hauses haben sich bei diesen Veranstaltungen, aber auch z.B. im “Runden Tisch” zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Gemeinweisens gemacht,
    zum Wohle der Menschen im DRK-Haus ebenso wie zum Wohle der Menschen im Stadtteil.

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  • Wenn ein Blinder von der Farbe redet…

    Wenn ein Blinder von der Farbe redet…

    Heraus zu finden wie es sich anfühlt zu malen ohne sehen zu können, keine Farbunterschiede zu erkennen und gleichzeitig für die Welt von Blinden zu sensibilisieren, war die Idee eines Malprojektes.

    In seinem Forum für Menschen mit und ohne Sehbehinderung wurde die Idee des Projektes erarbeitet.
    Gemeinsam mit m@ching Generation, einem soziale „Dienstleister“ unter Ulrich Wateler, dem blinden Bürger Erich Nikolaus (auch stadtweit bekannt als “blinder Bäcker”) sowie dem Verein Le Cri des Opprimés und der Malerin Elgin Heisig erstellten die Beteiligten ein umsetzbares Konzept. Nachdem auch die Finanzierung dank der Krankenkasse AOK stand, sie steuerte den Löwenanteil bei, fand der Mal-Tag am 12. Januar in der Passage am Ring in Rheydt statt.


    Bei meinem Besuch des Mal-Tages wurde ich überrascht nicht durch die Tatsache, dass Erich Nikolaus als 100-Prozent-Blinder tatsächlich mit Pinsel und Farbpallette hantierte. Seine mitmalenden Freunde sind entweder stark sehbehindert oder Sehende, die durch das Tragen von blickdichten Augenmasken ins Dunkel geführt werden.
    Alle werden von der Künstlerin verbal beraten, unterstützt, es werden nicht die Hände geführt. Umso erstaunlicher ist die Sicherheit, mit der die „blinden Maler“ ihre Farbkompositionen treffsicher auf die Leinwand bringen.

    Die in der Redensart des Artikeltitels enthaltene Bedeutung hat für mich ihren ursprünglichen Sinn verloren.

    Teilnehmer des Projektes:
    – Erich Nikolaus; er ist Mitglied des Forums für Menschen mit und ohne Sehbehinderung. Treffpunkt ist im Paritätischen an jedem 3. Montag im Monat auf der Friedhofstraße in Rheydt.
    – m@ching Generations; https://www.matchinggenerations.de/
    Ulrich Wateler leitet mit seiner Frau Christiane dieses Netzwerk in Rheydt.
    – Le Cri des Opprimés – Schrei der Unterdrückten e.V.
    https://lecridesopprimes.com/
    – Elgin Heisig; Telefon: 02166 43819
    die bekannte Malerin aus Rheydt war schon auf vielen Ausstellungen zu sehen und war Gründungsmitglied der Künstlervereinigung:
    SPEKTRUM 88 in Mönchengladbach

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  • Drei Shisha-Bars wurden geschlossen, mehr als 96 kg unversteuerter Tabak sichergestellt

    Drei Shisha-Bars wurden geschlossen, mehr als 96 kg unversteuerter Tabak sichergestellt

    Die Stadt Mönchengladbach, das Hauptzollamt Krefeld und die Polizei Mönchengladbach haben in der Nacht vom 11. auf den 12. Januar Kontrollen in insgesamt 12 Shisha-Bars in Mönchengladbach durchgeführt.

    Der Einsatz, an dem rund 250 Kräfte von Stadt, Polizei und Zoll beteiligt waren, begann gegen 22:00 Uhr zeitgleich in sechs Bars in der Mönchengladbacher Altstadt und wurde gegen 01:20 Uhr in sechs Betrieben in Rheydt und Giesenkirchen fortgesetzt.

    Zwei Shisha-Bars wurden im Laufe der Nacht ein zweites Mal kontrolliert. Insgesamt lief der Einsatz, auch dank der starken Polizeipräsenz, ruhig und ohne Zwischenfälle ab.

    Ziel des gemeinsam geplanten und durchgeführten Einsatzes war es, die Einhaltung von Jugend- und Nichtraucherschutz, der Bestimmungen für Gaststätten sowie der Sozialvorschriften und der Steuergesetze in Shisha-Bars zu überprüfen und durchzusetzen.

    Die Bilanz des Einsatzes:

       – In verschiedenen Objekten konnten die Zollbeamten insgesamt 96,2 kg unversteuerten Tabak sicherstellen.

       – Drei Betriebe wurden am Ende der Kontrollen vom Ordnungsamt      geschlossen; ein Betrieb wegen erheblicher Mängel beim Brandschutz, zwei Betriebe wegen wiederholter Zuwiderhandlung gegen gewerberechtliche Vorschriften.

       – 15 Strafverfahren, unter anderem wegen Steuerhinterziehung und      illegaler Beschäftigungsverhältnisse wurden eingeleitet.

       – 167 Ordnungswidrigkeiten wurden festgestellt, davon 139 Verstöße      gegen das Nichtraucherschutzgesetz.

    Die Zahl der Shisha-Bars in Mönchengladbach ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen.
    Waren 2015 lediglich neun Betriebe angemeldet, sind es aktuell 25 Bars im Stadtgebiet (2016 = 14, 2017 = 19).
    Um auch in Shisha-Bars das Nichtraucherschutzgesetz NRW, den Jugendschutz und das Gewerberecht durchzusetzen, führt das Ordnungsamt, zum Teil gemeinsam mit Polizei und Zoll, hier regelmäßig Kontrollen durch.

    Die Erfahrung zeigt, dass die Zahl der Verstöße unter anderem gegen das Nichtraucherschutzgesetz in Shisha-Bars im Vergleich zu den anderen Gaststätten im Stadtgebiet überproportional hoch ist.
    Etwa die Hälfte der eingeleiteten Verfahren richtet sich gegen die Betreiber und Besucher von Shisha-Bars, die andere Hälfte gegen Betreiber und Besucher der mehr als 1.000 anderen Gaststätten in Mönchengladbach.

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  • Äpfel, Birnen – lohnt sich die Pacht?

    Äpfel, Birnen – lohnt sich die Pacht?

    Wir haben ein Luxusproblem in der Stadt, könnte doch sein, oder?
    Wir wollen das Haus Erholung verkaufen an einen Investor, der soll nebenan ein Hotel bauen, ein gutes Hotel mit mehr als 3 Sternen.
    Nur die Kombination aus neuem Hotel und Haus Erholung kann wirtschaftlich betrieben werden.
    Haus Erholung in Pacht zu betreiben ist nicht machbar, sagen unsere CDU/SPD-Politiker der Stadt.
    Erst heute gab mir das ein führender Politiker der Bezirksvertretung Nord und Mitglied des Stadtrates auf der Sozialplattform schriftlich.

    Ich antwortete nicht was ich dachte als ich seine Worte las.
    „Wann bringen die CDU/SPD-Groko und Dr. Bonin ein weiteres wertvolles Gebäude, eine wertvolle Immobilie am Bunter Garten für einen Verkauf ins Gespräch? Wann soll die Kaiser-Friedrich-Halle verkauft werden“, dies waren meine spontanen Gedanken.
    Aber das sind bestimmt zweierlei Dinge, wahrscheinlich verwechsele ich hier Äpfel mit Birnen.
    Die KFH wird aktuell mit einer Investition von wenigstens 5,6 Millionen Euro saniert.
    Anschließend übernimmt ein neuer Pächter einen Prachtbau und erwirtschaftet grandiose Gewinne in einem Pachtbau.
    Dank der Steuer-Millionen der Mönchengladbacher Bürger ist diese Pacht wirtschaftlich, beim Haus Erholung gelten andere Regeln.

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  • Wieder Musik im Quartier Kulturbüro und Sozial-Holding setzen Konzertreihe in städtischen Altenheimen fort

    Wieder Musik im Quartier Kulturbüro und Sozial-Holding setzen Konzertreihe in städtischen Altenheimen fort

    Ins siebte Jahr geht die beliebte Konzertreihe “Musik im Quartier” in den städtischen Altenheimen.

    Unterschiedlichste Mönchengladbacher Musikgruppen werden wieder an neun Nachmittagen für BewohnerInnen, Angehörige und musikinteressiertes Publikum aus dem jeweiligen Viertel musizieren.
    Somit werden einerseits Kulturangebote für oft nicht mehr so mobile Senioren geschaffen, Auftrittsmöglichkeiten für lokale Musikgruppen ermöglicht und zugleich die Altenheime weiter als Ort der Quartiersarbeit etabliert.

    Die Konzertreihe wird gemeinsam von der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH und dem Kulturbüro organisiert.

    Die Termine “Musik im Quartier” 2019:

    1. Februar 2019, 16 Uhr
    Venrather Barde
    Städtisches Altenheim Am Pixbusch,

    1. März 2019, 16 Uhr
    Mandolinenorchester Edelweiß Giesenkirchen
    Städtisches Altenheim Eicken

    5. April 2019, 16 Uhr
    Ev. Kirchenchor Wickrathberg
    Städtisches Altenheim Rheindahlen

    3. Mai 2019, 16 Uhr
    Männerchor Giesenkirchen
    Städtisches Altenheim Windberg

    7. Juni 2019, 16 Uhr
    Mandolinenorchester Rheinlust
    Städtisches Altenheim Am Pixbusch

    5. Juli 2019, 16 Uhr
    MGV Quartettverein Neuwerk und MGV Sängerbund Neuwerk
    Städtisches Altenheim Kamillus

    6. September 2019, 16:30 Uhr
    Frauenchor Dreiklang
    Städtisches Altenheim Hardterbroich

    4. Oktober 2019, 16 Uhr
    Chor “canto felice”
    Städtisches Altenheim Windberg

    6. Dezember 2019, 16 Uhr
    Annina Joly
    Städtisches Altenheim Hardterbroich

    6. Dezember 2019, 16 Uhr
    Annina Joly
    Städtisches Altenheim Hardterbroich

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  • TiG Programm Februar

    TiG Programm Februar

    Der Postillon Live | Fr, 01.02.19 | 20 Uhr
    Deutschlandtour 2018/2019

    Jetzt auch offline: Nach 172 Jahren kommen die „ehrlichen, unabhängigen und schnellen“ Nachrichten des Internetmagazins „Der Postillon“ endlich auf die Bühne. Auf die Zuschauer warten die besten und erfolgreichsten Meldungen der Satireseite, die sich mit mehr als 2,5 Millionen Facebook-Fans im Netz großer Beliebtheit erfreut. Preis: 30.95€ zzgl. Gebühren

    Benefiz Kino for Life | Sa, 02.02.19 | 10:30 Uhr
    Film Birnenkuchen mit Lavendel

    Der Inner Wheel Club MG präsentiert das Benefizevent Kino for Life. Gezeigt wird der französische Drama/Liebesfilm aus dem Jahr 2015 „Birnenkuchen mit Lavendel“. Filmdauer ist 100 Minuten, es gibt keine Altersbegrenzung. Filmbeginn ist 11.30 Uhr mit freier Platzwahl. Der Erlös kommt unseren Sozialprojekten
    zu Gute. Empfang ist mit Häppchen und 1 Glas Prosecco.
    Preis: 15.00€ zzgl. Gebühren

    Roberto Capitoni | So, 03.02.19 | 20 Uhr
    Italiener schlafen nackt – manchmal auch in Socken

    Mit vollen Händen schöpft Roberto Capitoni in seinem neuen Stand-up Comedy-Programm aus diesem Fundus. Das halbitalienische deutsch-schwäbische Energiebündel stellt sich dabei rückblickend die ein oder andere Frage: Wie war das Leben mit einem italienischen Vater in einer verschlafenen Kleinstadt ohne Handy oder Fernsehen in S/W und mit nur 3 TV-Programmen?
    Preis: 23.20€ zzgl. Gebühren

    Sybille Bullatschek | Di, 05.02.19 | 20 Uhr
    Ich darf das, ich bin Pflägekraft!

    Es geht wieder rund in der Pfläge! Sybille Bullatschek ist mit Ihrem mittlerweile 4. Programm auf Tour. Auch  diesmal gibt es wieder jede Menge Drama im Haus Sonnenuntergang. Freuen Sie sich auf einen gewohnt wilden, lustigen aber auch nachdenklichen Abend mit der Pflägekraft der Herzen und ihren Geschichten rund ums Haus Sonnenuntergang, dem verrücktesten Seniorenheim Deutschlands.

    Preis: 25.00€ zzgl. Gebühren

    David Kebe | Mi, 06.02.19 | 20 Uhr
    „Aha? Egal.“ David Kebes erstes Solo

    In seinem ersten Solo-Programm zeigt David Kebe, wie sich sein Leben nach der Studentenzeit verändert
    hat: “Früher hab ich mich darüber geärgert, dass mein Vater als Rentner oft vor der Glotze hängt und mit Laptop
    auf dem Schoß auch noch im Netz rum surft. Ich dachte, nutz doch die Zeit! Mach doch was Sinnvolles mit deinem Ruhestand! Heute weiß ich: Fernsehen gucken plus Internet… He is living the fucking dream!”
    Preis: 18.90€ zzgl. Gebühren

    Moritz Netenjakob | Do, 07.02.19 | 20 Uhr
    Das UFO parkt falsch!

    Der Grimmepreisträger und Bestseller-Autor präsentiert seinen perfekten Mix aus brüllend komischen Beobachtungen, verrückten Einfällen und liebenswerten Figuren. Wer Moritz Netenjakob noch nicht kennt, hat bestimmt schon über seine Texte gelacht – in den Sendungen „Switch“ & „Stromberg“. Und wer ihn kennt, weiß längst, dass intelligenter Humor und Lachtränen bei ihm zusammen gehören.
    Preis: 24.40€ zzgl. Gebühren

    Elke Winter | Fr, 08.02.19 | 20 Uhr
    Häppchenplatte des Lebens

    Das Leben ist wie eine Häppchenplatte: Jedes einzelne individuell belegte Schnittchen erzählt seine eigene
    Geschichte. Wer könnte mehr über frischbelegte Canapés erzählen als Travestiestar Elke Winter? Neue
    absurde Anekdoten und Lebensweisheiten sind natürlich Dreh- und Angelpunkt des aktuellen Programms
    der Ikone. Storys über Lust, Liebe und Leidenschaft geben dem Ganzen eine feurig scharfe Note.
    Preis: 27.50€ zzgl. Gebühren

    Wilfried Schmickler | Sa, 09.02.19 | 20 Uhr
    Kein Zurück

    Deutschland im Aufbruch! Wo geht es hin? Wer darf mit? Und vor allem: wann geht es endlich los? Aber es gibt kein neues Leben im Alten und es gibt kein trautes Heim im untergegangenen Reich. Es gibt kein zurück! Und deshalb hat Schmickler nach vorne geschaut. Und was er da gesehen hat, davon berichtet er in seinem aktuellen Programm. „Blitzschnell, genau, perfide, direkt, derb, rotzfrech und poetisch“
    Preis: 27.90€ zzgl. Gebühren // Achtung ausverkauft! 

    Andreas Weber | So, 10.02.19 | 20 Uhr
    Single Dad. Teilzeit alleinerziehend

    Wäsche waschen, Essen kochen, Klamotten kaufen. Frauensache? „Ganz sicher nicht!“, weiß auch Single‐Dad Andreas Weber, der als als frischgebackener Junggeselle vor den Herausforderungen der Erziehung zweier pubertierender Söhne steht. In seinem nunmehr ersten Solo-Programm Single – Dad Teilzeit Alleinerziehend wird Andreas zum Ratgeber für geschundene Männer-Nerven.
    Preis: 24.90€ zzgl. Gebühren


    Open Session | Di, 12.02.19 | 20 Uhr
    French Blue

    Wie immer können nach dem Eröffnungsset jazzbegeisterte Musiker*innen einsteigen. Also kommt vorbei und vergesst die Instrumente nicht. Die Veranstaltung Open Session wird gefördert durch das KulturbüroMG.
    Der Eintritt ist kostenfrei.


    Public Singing | Mi, 13.02.19 | 20 Uhr
    Sing mal! mit Johannes Brand

    Seit fünf Jahren die Mitsing-Instanz im TiG. Beim Gute-Laune-Kultsingen braucht es lediglich Herz und Humor, um in lockerer Atmosphäre einen schönen Abend zu erleben. Hier zählt der gemeinsame Spaß beim Singen – quer durch alle Genres und Zeiten. Humorvoll und gekonnt lässt Johannes Lieder mit seinen Gästen neu erklingen. Gute Stimmung kommt dabei von selbst, garantiert.
    Preis: 14.40€ zzgl. Gebühren

    Jacqueline Feldmann | Do, 14.02.19 | 20 Uhr
    Plötzlich Zukunft! Konnt’ ja keiner wissen 

    „Plötzlich Zukunft! Konnt´ ja keiner wissen…“ ist eine lustige Liebeserklärung an das „normale“ Leben, an verrückte Ängste der Jugend und deren Eltern, sowie der Versuch, „Youtube-Star“ als echten Beruf zu betrachten. Natürlich widmet sich Jacqueline in ihrem nunmehr zweiten Solo- Programm auch anderen Themen – und dies mit viel Sympathie, großer Präsenz und voller Energie.
    Preis: 22.90€ zzgl. Gebühren

    Matze Knop | Fr, 15.02.19 | 20 Uhr
    Willkommen in Matzeknopien

    Komm mit auf die zweistündige Reise, wenn es heißt: Willkommen in MATZEKNOPien, dem Land, in dem scharfe Pointen als Vorspeise, Hauptgericht und Dessert volley serviert werden. Die Reiseleitung übernimmt King Knop höchstpersönlich und attackiert rotzfrech und vollmundig Deine Lachmuskeln. Interaktive Standup Comedy
    trifft auf erstklassige Parodie.
    Preis: 29.10€ zzgl. Gebühren

    Stefan Verhasselt | Sa, 16.02.19 | 20 Uhr
    Wer kommt, der kommt – Kabarett 4.0

    Frei nach der Devise „Wer kommt, der kommt“ hat Stefan Verhasselt sein mittlerweile 4. Kabarett-Programm benannt und ihm den Untertitel gegeben „Kabarett 4.0“. Es geht um „Zu-Früh-Kommer“, um Zeitgenossen, die sich bis zur letzten Sekunde alle Hintertürchen offenlassen, um ja nicht am falschen Hot-Spot zu sein und vegane Ampelmännchen „mit ohne“ Männchen.
    Preis: 24.90€ zzgl. Gebühren

    Deutscher Alpenverein | DI, 19.02.19 | 19:30 Uhr
    Südlimburg – Vortrag von Guus Reinart
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    Diese Multivisionsshow bringt Sie auf eine nicht alltägliche Weise mit dem Südlimburger in Kontakt, seiner Natur, seiner Kultur und einem Stück seiner Geschichte. Den Reiz, den die Städte ausstrahlen, haben wir mit sowohl Tag- als auch Nachtaufnahmen eingefangen. Auch für manchen Niederländer fängt in Limburg schon ein bisschen das Ausland an. 
    Abendkasse: 8.00 € , DAV-Mitglieder 5.00 €
    Preis: 11.80€ / DAV-Mitgl. 8,50€ zzgl. Gebühren

    Jochen Malmsheimer | Mi, 20.02.19 | 20 Uhr
    Dogensuppe Herzogin – ein Austopf mit Einlage

    Kurz: die cerebrale Fäulnis in diesem Land war, subjektiv gefühlt, immer schon hoch, aber nun läßt sich dieses trübe Faktum nicht mehr nur im Experiment nachweisen, sondern ist für uns alle, die wir über ein entwickeltes humanoides Sensorium, über Geist, Witz, Verstand und Geschmack verfügen, fühlbar imFreiland angekommen.
    Und dort im Freiland zeltet Jochen Malmsheimer.
    Preis: 27.55€ zzgl. Gebühren

    Rena Schwarz | Do, 21.02.19 | 20 Uhr
    Lass uns Freunde bleiben

    Warum tren-nen wir uns? Wenn niveauvolle Alltagssatire & dunkelgrauer Humor aufeinander prallen, erleben Sie den saukomischen & mentalen Seiltanz zwischen Depression & Allmachtsphantasien! Nach dieser Vorstellung wird sich Ihr Leben verändern. Sie werden nach Hause gehen und sich mit den Worten trösten: Tren-nungen waren noch nie so lustig!
    Preis: 23.85€ zzgl. Gebühren

    Maxi Gstettenbauer | Fr, 22.02.19 | 20 Uhr
    Lieber Maxi als normal!

    Normal war nie ein Fall für Maxi (Gstettenbauer). Keine klassische Ausbildung, kein Studium, nicht mal Abitur! Was für jeden anderen Beruf eine Katastrophe wäre ist für die Comedy genau richtig! Seit acht Jahren tummelt sich der bekennende Sonnenvermeider auf den Bühnen dieses Landes und redet über die Dinge, die ihn am meisten beschäftigen und teilt seine Verwunderung mit dem Publikum.
    Preis: 25.00€ zzgl. Gebühren

    Florian Schroeder | Sa, 23.02.19 | 20 Uhr
    Ausnahmezustand

    Erleben Sie einen Abend im Ausnahmezustand: Alles ist erlaubt! Politisch, philosophisch, anarchisch. Als Kabarettzuschauer gehören Sie sowieso zu den Guten: Sie sind schön, gebildet und immer auf der richtigen Seite. Damit sind Sie in diesem Programm goldrichtig! Erwarten Sie alles, aber keine einfachen Antworten. Schließlich steckt der Teufel im Detail.
    Preis: 30.80€ zzgl. Gebühren

    William Wahl | So, 24.02.19 | 19 Uhr
    Wahlgesänge

    Sie haben den Wahl. Und zwar ganz für sich: Denn William Wahl betritt nun auch alleine die Bühne. Endlich! Bestens bekannt aus der a-cappella-Formation basta schüttet er uns sein komödiantisches wie melancholisches, sein heiteres wie so richtig sarkastisches Herz alleine aus. Wahlgesänge sind Klavierkabarett ohne Staub, Lieblings-Songs für Lebenslieber, Romantik für Realisten.
    Preis: 23.30€ zzgl. Gebühren

    Radio 90,1 Mix-Show | Di, 26.02.19 | 20 Uhr

    90,1 lacht im TiG 

    Premiere der ersten Mix-Show von Radio 90,1. 
    Das Konzept ist einfach. Drei Comedians und ein Moderator sorgen für jede Menge Lachstoff. 
    Bei der ersten Show im TiG – Theater im Gründungshaus in Mönchengladbach treten die Künstler Nikita Miller, Sven Bensmann und Benni Stark auf. Durch den Abend führt Marius Jung.

    Preis: 28.60€ zzgl. Gebühren

    Altweiber Party | Do, 28.02.19 | 14 Uhr
    Karneval im TiG 

    Die Karnevalsparty der Stadt hier bei uns im TiG. Feiert mit uns den Auftakt des Straßenkarnevals. Euch erwarten anstatt Kamelle bunte Drinks und karnevalistische Angebote. Halt Pohl! Wer im Kostüm kommt erhält einen Welcome-Drink gratis!
    Preis: Eintritt frei.

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  • Beratung Alphabetisierung

    Beratung Alphabetisierung

    Über sieben Millionen erwachsene Bundesbürger verfügen über so geringe Lese- und Schreibkenntnisse, dass sie als (funktionale) Analphabeten gelten – alleine in Mönchengladbach sind es ca. 26.000. Manche von ihnen kennen die Buchstaben, können aber nicht lesen. Andere verstehen leichte Texte, haben jedoch massive Probleme beim Schreiben.


    Bundesweit nutzen bisher ca. 20.000 Betroffene die Möglichkeit, in Kursen – zumeist an den Volkshochschulen – Lesen und Schreiben zu lernen. Da Betroffene diese Information nicht lesen können, bittet die Volkshochschule, lese- und schreibunkundige Erwachsene auf diese Kurse aufmerksam zu machen. Ein persönliches Beratungsgespräch ist für neue Teilnehmende obligatorisch.

    Diese sind unter anderem dienstags ab dem 29. Januar 2019, zwischen 16 Uhr und 16.45 Uhr in der VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85, möglich.
    Bitte richten Sie Ihre Anfragen an Cleopatra Altanis, Tel. 02161/25-6410.

    Weitere Infos zum Thema:

    www.alphabetisierung.de

    www.grundbildung.de

    www.alphabund.de

    Entgelt: Frei Information und Anmeldung: vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400

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