Autor: Harald Wendler

  • Sparkassen-Vorstand erhält die Mönchengladbacher Narrenpritsche

    Sparkassen-Vorstand erhält die Mönchengladbacher Narrenpritsche

    Für seine grenzenlose Unterstützung des Karnevals in der Vitusstadt wurde Direktor Hartmut Wnuck gestern im Rathaus Abtei durch den Karnevals-Verband mit der “Goldenen Narrenpritsche” ausgezeichnet.

    Es war Eugen Viehof vorbehalten die Laudatio zu halten, der Vorsitzende des Vereins Clien up in Mönchengladbach hatte die Narrenpritsche im vergangenen Jahr erhalten.

    Viehof gab alles, er hatte tüchtig recherchiert und unter anderem herausgefunden: Hartmut Wnuck wurde in Korschenbroich geboren, Viehof ebenfalls.

    Nicht durchgängig lebte Hartmut Wnuck in Korschenbroich, er wechselte für etliche Jahre ins Westfälische, ehe er die Leitung der Stadtsparkasse in Mönchengladbach übernahm.
    Zeitlebens war er dem Winterbrauchtum zugetan und engagierte sich in höchstem Maße für seinen Fortschritt und Erhalt.
    Ein würdiger Träger der Narrenpritsche.

    Freudig bedankte sich der Pritschenträger für diese Ehre, versprach weiter für den Karneval da zu sein.
    Zu Ehren der Verleihung waren neben dem Mönchengladbacher Prinzenpaar etliche weitere Prinzenpaare z.B. aus Erkelenz und Neuss ins Rathaus gekommen.

    Der Merkener Sänger Tommy Walter, bekannt aus dem Kölner Karneval sorgte so gut für die musikalische Unterhaltung, dass die zahlreichen Gäste des Abends nicht nur mit schunkelten sondern auch mit sangen. Ein gelungener, würdiger, geselliger Abend.


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  • Wer versteht was unter Bürgerbeteiligung?

    Wer versteht was unter Bürgerbeteiligung?

    Kolumne

    „Wir nehmen Bürgerwünsche ernst!“

    Pressemitteilung SPD-Fraktion im Rat der Stadt Mönchengladbach

    Mit diesem Aufmacher möchte sich SPD-Allrounder Felix Heinrichs mittels Pressmitteilung gegen ihm unliebsame Medienberichte zur Wehr setzen.
    Für ihn ist es “erstaunlich”, dass es offenbar Menschen gibt, die zum Ersten anderer Meinung sind als er selber und zweitens gegen die Umsetzung der von Politik beschlossenen Pläne protestieren und zwar lautstark mit Nutzung von Medienpräsenz.

    In der Sache geht es um das Ignorieren von Bürgerbeschwerden in großer Anzahl, durch Politik, auch der SPD. Diese Beschwerden der Bürger sollten im zuständigen Beschwerde-Ausschuß am kommenden Mittwoch behandelt werden.
    Dies ist nun sinnlos, da die Fakten mit Billigung der GroKo, auch des Herrn Heinrichs, geschaffen wurden. Die Bäume sind gefällt.

    Politik hat es zugelassen und nicht einmal den Versuch des Einlenkens unternommen, geschweige denn sind SPD/CDU bereit gewesen, die Umsetzung der Fällaktionen in Odenkirchen auszusetzen, bis über die Beschwerden beraten wurde.
    Das Signal: “keine Woche Bedenkzeit für Bürgerwillen”.

    Im Gegenteil, Felix Heinrichs schmeißt verbal mit Wahlkampfschlamm.
    Er zeigt seine Unprofessionalität in den Worten:

    Da werden auch die Krokodiltränen von Frau Finger und der FDP nichts dran ändern.

    Pressemitteilung SPD-Fraktion im Rat der Stadt Mönchengladbach

    Diesen Kommunikationsstil benutzte er bereits in der Ratssitzung vom 11. Oktober 2018:
    https://mg-podcast.de/61863/von-spaltpilzen-arroganz-macht/

    Die PM: Felix Heinrichs

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  • Bürgerinitiative: Benefizkonzert zu Gunsten Haus Erholung war ein Riesenerfolg

    Bürgerinitiative: Benefizkonzert zu Gunsten Haus Erholung war ein Riesenerfolg

    Alle Erwartungen der Bürgerinitiative wurden beim Benefizkonzert im Haus Erholung weit übertroffen.

    So war es nicht verwunderlich, es gab ausschließlich fröhlich lachende Gesichter.
    Geschätzte 700 Bürger fanden den Weg zum Haus Erholung und dokumentierten ein weiteres Mal: dieses Haus muß in städtischer Hand bleiben.

    Bei fetziger Musik der Band Travelin´ Alligators im Kaisersaal wagten sogar etliche Besucher ein Tänzchen.

    Im Gewölbekeller war es kuschelig warm bei Walter Maaßen und seinen Jazzmen.

    Die Organisatoren konnten dieses Highlight der Unterschriftenaktion gegen den Verkauf von Haus Erholung krönen mit der Bekanntgabe:
    mehr als 500 Unterschriften konnten eingesammelt werden.

    Dieser zusätzliche Motivationsschub löste riesige Begeisterung aus, war es doch verdienter Lohn für großes Engagement aller Mitstreiter der Bürgerinitiative auch bei widrigen Bedingungen.

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  • Menschen mitzunehmen…

    Menschen mitzunehmen…

    …das versprechen nicht nur unsere Stadtplaner, sie schreiben es auch in Beratungsvorlagen und Bebauungspläne. Nahestehende Politik stimmt dem zu.
    Sie meinen jedoch in aller Regel nicht das, was der Bürger darunter versteht.
    Selbst Politiker, sie sind nahe bei den Menschen, täglich, eigentlich immer, auch sie versprechen uns fast täglich: „Wir müssen die Menschen mitnehmen, ihnen zuhören.“
    Die Praxis sieht dann so aus, wie es aktuell in Odenkirchen zu erleben ist.
    Ein sicher gutgemeintes “Projekt Martin-Luther-Platz“ verkommt zum Zankapfel.

    Die Verwaltung denkt sich etwas aus, stimmt es innerhalb der Politik ab und geht dann in die Öffentlichkeit. Das Gesetz schreibt dies vor, läßt jedoch eine Menge Spielraum, wie dies praktiziert werden kann.
    Verwaltung, also auch Politik, suchen sich diejenige Spielart aus, die am besten geeignet erscheint, nach dem Motto: wie kann ich mögliche Interessenten von meiner Idee überzeugen. So, dass sie MEINER Idee folgen.
    In Bürgerversammlungen und Workshops werden ein Handvoll Menschen tatsächlich überzeugt.
    Skeptiker und Gegner der Idee kommen oft nicht einmal zu diesen Treffen.
    Sie werden nicht wahrgenommen. Wahrgenommen werden Institutionen, so sie denn auf Linie sind.

    Plötzlich regt sich überraschenderweise Widerstand.
    Dieser artikuliert sich, auch schriftlich, in großer Zahl.
    Die Zeit ist fortgeschritten, zu spät war der Widerspruch, er wird beiseitegeschoben, ignoriert.
    Es wurden unabänderliche Fakten  geschaffen, wozu also nochmals über Einsprüche reden. Es könnte die eigene Idee, die eigene Vorstellung ad absurdum führen. Der Ideengeber könnte sein Gesicht verlieren.
    Er hat es verloren.

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  • Bäume auf dem Martin-Luther-Platz wurden gefällt

    Bäume auf dem Martin-Luther-Platz wurden gefällt

    Am 10.12.2018 war der erste Bürgerantrag gegen die Baumfällungen auf dem Martin-Luther-Platz in Odenkirchen beim Amt des Oberbürgermeisters eingegangen. Daraufhin waren täglich weitere Eingaben gefolgt, so dass sich bereits bis zum 22.01.2019 über 1.700 Bürgeranträge gesammelt hatten.

    So schilderte die Stadtverwaltung heute den Ablauf auf Anfrage der FDP-Fraktion. 

    Der Beschwerdeausschuss soll nun in seiner Sitzung am kommenden Mittwoch über die Eingaben „entscheiden“.

    Dazu erklärt FDP-Fraktionsvorsitzende Nicole Finger:
    „Die Bürgerinnen und Bürger müssen immer mehr das Gefühl bekommen, dass sie von der GroKo und der Verwaltung nicht ernst genommen werden. Denn die mags hat laut Bericht der Rheinischen Post im Auftrag der Stadt gestern die Fällungen vorgenommen.

    Hier wird also der Entscheidung des Beschwerdeausschusses vorgegriffen und der dokumentierte Wille von 1.700 Bürgern einfach ignoriert. Unabhängig wie man zur Fällung der Bäume steht, kann es nicht sein, dass die Beschwerden der Bürgerinnen und Bürger noch nicht einmal mehr ernsthaft beraten werden können.”

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  • Yüksel: „Gespräche mit den Menschen sind Grundlage meiner Arbeit“

    Yüksel: „Gespräche mit den Menschen sind Grundlage meiner Arbeit“

    „Es ist mir besonders wichtig, als Ansprechpartnerin für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt zur Verfügung zu stehen.
    Seit ich in den Bundestag gewählt worden bin, biete ich regelmäßig Sprechstunden an, zu denen ich alle Interessierten herzlich einlade“, sagt die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel: „Auch in diesem Jahr freue ich mich auf den Austausch mit den Menschen.“

    Das nächste Bürgergespräch findet am Dienstag, den 5. Februar 2019 von 16.00 bis 18.00 Uhr im Wahlkreisbüro statt. Es wird um vorherige Anmeldung gebeten.
    Diese kann telefonisch unter 02166/8559766 oder per Mail an guelistan.yueksel.ma03@bundestag.de erfolgen.

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  • Einladung zur Informationsveranstaltung “Einbruchschutz”

    Einladung zur Informationsveranstaltung “Einbruchschutz”

    Auch wenn die Tage langsam wieder länger werden: Einbrecher sind immer unterwegs und viele Menschen fragen sich wahrscheinlich, wie sie ihr eigenes Heim vor diesen Kriminellen besser schützen können.

       Um zu dieser Frage Licht ins Dunkle zu bringen lädt die Polizei Mönchengladbach zu einer erneuten Informationsveranstaltung im Rahmen der landesweiten Aktion “Riegel vor, sicher ist sicherer” ein. Hier gibt es von den technischen Fachberatern des Kommissariats für Kriminalprävention und Opferschutz – KOK Wolfs und KHK Kiewitt – praktische Tipps und Empfehlungen sowie Antworten auf individuelle Fragestellungen.

       Die Veranstaltung findet am 11.02.2019 um 18 Uhr im Veranstaltungsbereich der Kantine des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, Krefelder Straße 555, statt.

       Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Gäste, die mit dem Pkw anreisen werden gebeten, ihre Fahrzeuge auf dem eingezäunten Parkplatz rechts neben dem Gelände des Polizeipräsidiums zu parken. Der Zugang zum Veranstaltungsort erfolgt durch den Haupteingang an der Krefelder Straße.
    (cw)

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  • Gesundheitsamt bleibt heute und morgen geschlossen

    Gesundheitsamt bleibt heute und morgen geschlossen

    Nach einem Brand im Gesundheitsamt am gestrigen Mittwochabend bleibt das Gesundheitsamt am heutigen Donnerstag und am morgigen Freitag geschlossen. Alle bereits bestehenden Termine werden abgesagt und zu einem späteren Zeitpunkt neu vereinbart.

    Der Brand, der in einem Büroraum aus noch unbekannter Ursache ausgebrochen war, blieb auf den Entstehungsraum begrenzt. Benachbarte Büroräume und der Flur waren zwar verraucht, konnten aber mit Hilfe von mehreren eingesetzten Hochleistungslüftern zügig wieder rauchfrei gemacht werden. Die Schadensermittlung läuft, ein Sachverständiger wurde eingeschaltet.

    Das Gesundheitsamt ist wegen des gestrigen Brandes telefonisch nicht mehr direkt erreichbar. Notfälle sollten über die 112 der Feuerwehr gemeldet werden.

    Weitere Auskünfte können über die zentrale Rufnummer der Stadtverwaltung 02161/25-0 eingeholt werden.
    Das Gesundheitsamt weist allerdings darauf hin, dass vorerst über diese Rufnummer keine Terminvergaben erfolgen können.

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  • „Recht auf Weiterbildung“ für Beschäftigte in Mönchengladbach

    „Recht auf Weiterbildung“ für Beschäftigte in Mönchengladbach

    Mit Blick auf den rasanten Wandel der Arbeitswelt fordert dies die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).

    Nach Angaben des Statistischen Landesamtes haben im Jahr 2017 lediglich 14 Prozent der Erwerbstätigen in Mönchengladbach an einer beruflichen Weiterbildung teilgenommen.
    Das sind zwar rund 17.000 Menschen – „aber angesichts der Umbrüche in vielen Branchen noch viel zu wenige“, sagt Karim Peters von der NGG.

    Neue Anforderungen reichten von der intelligenten Lagerlogistik in der Ernährungsindustrie bis hin zu Fremdsprachenkenntnissen im Hotel. „Insbesondere viele ältere Beschäftigte sind dafür nicht gewappnet. Doch den Umgang mit neuer Betriebssoftware lernt man nicht einfach nebenbei“, so Peters.

    Und nicht jeder schaffe es, nach Feierabend noch zur Volkshochschule zu gehen. Die NGG fordert deshalb eine „Qualifizierungsoffensive“ von Betrieben und Politik. Nur mit einem gesetzlich verankerten „Recht auf lebenslanges Lernen“ könnten heimische Beschäftigte den Anschluss an die technische Entwicklung halten.

    Bisher wird die berufliche Weiterbildung allein zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer – etwa per Tarifvertrag – geregelt.
    Einen gesetzlichen Anspruch gibt es nicht.

    Karim Peters: „Gerade in vielen kleinen Betrieben wie Bäckereien oder Restaurants ist das ein Problem. Wegen der dünnen Personaldecke gewähren Chefs oft keine freien Tage für die Weiterbildung – obwohl diese am Ende der Firma nutzt.“

    Großen Nachholbedarf gebe es insbesondere bei ungelernten Kräften, so die NGG. Nach einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) sind die Jobs von gering Qualifizierten besonders stark von der Digitalisierung bedroht.
    Die Gewerkschaft NGG fordert die Bundesregierung dazu auf, beim Thema Weiterbildung „Ernst zu machen“. Im Koalitionsvertrag ist zwar von einer „nationalen Weiterbildungsstrategie“ die Rede.

    Doch die umfasst bislang lediglich eine Beratung bei der Arbeitsagentur.

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  • Handy geraubt

    Handy geraubt

    Sie stand telefonierend an der Bushaltestelle, als die beiden Männer plötzlich auf sie zukamen: Vergangenen Sonntag raubten bislang unbekannte Täter gegen 21.30 Uhr das Handy einer 37jährigen Frau.

    Während des Telefonates an der Bushaltestelle “Hermges” an der Hofstraße riss einer der beiden Männer sie an der Schulter herum, während der zweite ihr gezielt das Telefon entriss. Anschließend flüchteten sie.

    Beide Männer wurden als ca. 25 Jahre alt beschrieben. Einer trug eine dunkle Jacke und eine Jogginghose.
    Der Zweite hatte kurze schwarze Locken und war hell bekleidet (weiß oder gelb).

    Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten, nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161-290 entgegen.
    (cw

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  • Stadt sieht noch Klärungsbedarf zur Restseebefüllung

    Stadt sieht noch Klärungsbedarf zur Restseebefüllung

    In der letzten Sitzung des Umweltausschusses wurde zum aktuellen Sachstand Braunkohle berichtet. Im letzten Jahr startete das Änderungsverfahren des Braunkohlenplans Garzweiler II. Die Stadt gab eine Stellungnahme ab, die Kernforderungen wie die Berücksichtigung der Auswirkungen des Braunkohlenabbaus auf die am Tagebau angrenzenden Gemeinden, die Sicherung der Folgekosten und wasserwirtschaftlich-ökologische Aspekte beinhaltet. Der Braunkohlentagebau Garzweiler II hat im Mai 2014 das Stadtgebiet Mönchengladbach erreicht. Die Braunkohlenbagger räumen seitdem im Süden beständig Fläche vom Stadtgebiet ab.

    Neben dem Änderungsverfahren wird im Braunkohlenausschuss noch ein weiteres Braunkohlenplanverfahren verhandelt. Es geht um die Wassertransportleitung, die vom Rhein zum Tagebau führen soll. In diesem Verfahren tauchen erstmals Forderungen des Wasser- und Schifffahrtsverbandes nach Aussetzung der permanent erforderlichen Rheinwasserentnahme bei Niedrigwasser auf. Diese Forderungen widersprechen der Festlegung der Versorgung der Stadt mit Ersatzwasser nach 2030 und der beschleunigten Befüllung des Restsees mit Rheinwasser, die als Ziele der Raumordnung im Braunkohlenplan Garzweiler II festgelegt sind. Dafür ist der Bau und Betrieb einer Rheinwassertransportleitung vom Rhein bis zum RWE-Betriebsgelände bei Frimmersdorf in Planung.

    Im aktuell laufenden Verfahren sieht die Stadt noch erheblichen Klärungsbedarf: “Beispielsweise ist überhaupt nicht absehbar, welche Auswirkungen ein gestaffeltes Entnahmekonzept aus dem Rhein auf die Versorgung der Feuchtgebiete und die Befüllung des Restsees hat”, so Stadtdirektor und Umweltdezernent Dr. Gregor Bonin. “Gerade in trockenen Jahren wie zuletzt 2018 ist ein Streit um die Entnahme von Rheinwasser vorprogrammiert und führt gegebenenfalls zu finanziellen Forderungen der Schifffahrt. Wir brauchen deshalb ein langfristig funktionsfähiges Versorgungskonzept mit Rheinwasser und ein Notfallsicherungskonzept. Dies ist für die Stadt kompromisslos”, fordert Bonin. Denkbar wäre beispielsweise eine größere Dimensionierung der Rheinwassertransportleitung, um die Wasserzufuhr aus dem Rhein in Hochwasserphasen zu erhöhen. Das könnte sogar eine schnellere Befüllung des Restsees ermöglichen.

    Das Planverfahren und die nachlaufenden Genehmigungsverfahren sind bis zum Jahr 2025 avisiert, die Trassenfreimachung und Baumaßnahme wären zwischen 2025 und 2030 vorgesehen. Zur Versorgung der Feuchtgebiete müsste das Rheinwasser ab 2030 zugeleitet werden. Die Restseebefüllung soll nach Beendigung des Abbaus, jedoch spätestens ab 2045, beginnen. Aktuell werden im Tagebau Garzweiler rund 30 Millionen Tonnen Braunkohle pro Jahr gefördert. Die ehemalige Ortslage Borschemich befindet sich zurzeit in der Abbaggerung. Die Eröffnung der A44n erfolgte im Juli. Der Rückbau der A61 geht derweil zügig von statten. Der Baubeginn der Tagebaurandstraße (L354n) südlich von Wanlo wird für 2019 erwartet. Die wasserwirtschaftlich-ökologischen Auswirkungen des Tagebaus werden durch das vom Land eingerichtete Monitoring regelmäßig überwacht. Die Ergebnisse aus dem letzten Jahr zeigen, dass die Gegenmaßnahmen insgesamt gut funktionieren. Etwas stärkere Auswirkungen durch die Tagebausümpfung auf das Grundwasser und die tagebaunahen Feuchtgebiete, beispielsweise im Finkenberger und im Güdderather Bruch, wurden weiterhin festgestellt. Inwieweit hier zusätzliche Maßnahmen erforderlich sind, befindet sich aktuell noch in der Diskussion. Hierzu steht die Stadt im Dialog mit dem Bergbautreibenden und den Fachinstitutionen aus dem Monitoring.

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  • Das Theater sucht einen Kontrabass

    Das Theater sucht einen Kontrabass

    Für das neue Stück des Jugendclubs sucht das Theater Krefeld ab sofort als Leihgabe einen Kontrabass, den es bis einschließlich Juli 2019 für Proben und Aufführungen in Krefeld nutzen kann.
    Das Instrument wird von einem Jugendclubber in Shakespeares Komödie
    „Was ihr wollt“ gespielt.
    Wer einen Kontrabass zu Hause stehen hat, ihn nicht mehr spielt und dem
    Theater etwas Gutes tun möchte, sollte schnellstmöglich mit Matthias Stutte unter 02151/805-191 oder matthias.stutte@theater-kr-mg.de Kontakt aufnehmen.

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  • „Wir brauchen mehr Gemeinsamkeit“: Karlspreis 2019 für António Guterres

    „Wir brauchen mehr Gemeinsamkeit“:
    Karlspreis 2019 für António Guterres

    • Direktorium ehrt den Generalsekretär der Vereinten Nationen für eine Neubelebung und Festigung der multilateralen Zusammenarbeit auf der Grundlage der Werte und Ziele der EU und der Vereinten Nationen.
    • Direktoriumsvorsitzender Linden und Oberbürgermeister Philipp sehen in Guterres einen Mann, der „für eine Stärkung der multilateralen Zusammenarbeit, für den Ausgleich des Nord-Süd-Gegensatzes und den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen“ eintrete.
    • Die Preisverleihung an den früheren portugiesischen Ministerpräsidenten wird am Himmelfahrtstag, 30. Mai 2019, im Krönungssaal des Aachener Rathauses stattfinden.

    Guterres freut sich über hohe Auszeichnung
    In einer ersten Reaktion sagte der designierte Karlspreisträger dem Direktoriumsvorsitzenden Linden, dass er sich sehr geehrt fühle und sich über diese hohe Auszeichnung freue.

    In der Begründung des Karlspreisdirektoriums heißt es: „Maßgebliche Verantwortung für die Arbeit der Vereinten Nationen trägt seit Anfang 2017 mit dem vormaligen portugiesischen Ministerpräsidenten António Guterres erstmals seit über 30 Jahren ein Europäer.

    Guterres handelt auf der Grundlage der gemeinsamen Werte und Überzeugungen, die die Europäische Union für sich formuliert hat, nunmehr in der komplexen globalen Welt, um Pluralismus, Toleranz und Dialog, grenzüberschreitende Kooperationen, vor allem Frieden, Freiheit und Demokratie umzusetzen. Ein solches Vorhaben ist nicht frei von Rückschlägen.“
    Und weiter: „Das Direktorium der Gesellschaft für die Verleihung des Internationalen Karlspreises zu Aachen ermutigt jedoch den Generalsekretär der Vereinten Nationen, Antonio Guterres, für ein solch bedeutsames Engagement und verleiht ihm in Würdigung seines Einsatzes für eine Neubelebung und Festigung der multilateralen Zusammenarbeit auf der Grundlage der Werte und Ziele der Europäischen Union und der Vereinten Nationen den Internationalen Karlspreis zu Aachen des Jahres 2019.“

    Besonders hob Direktoriumssprecher Linden bei der Pressekonferenz in Aachen hervor, „dass Guterres Solidarität und Mitgefühl im Alltag, Dialog und Respekt über politische Gräben hinweg fordert“.

    Politischen Populismus, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und radikalen Extremismus zu benennen und zu besiegen, sei ihm stets Anliegen gewesen. Zu Beginn seiner Amtszeit als UN-Generalsekretär sagte Guterres 2017: „Alles, wonach wir als menschliche Gemeinschaft streben – Würde, Hoffnung, Fortschritt und Wohlstand – ist abhängig vom Frieden. Aber der Frieden ist abhängig von uns.“

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  • Reparieren statt wegwerfen – Lebensmotto im Repair Café

    Reparieren statt wegwerfen – Lebensmotto im Repair Café

    Sie haben ein lieb gewonnenes Gerät, das nicht mehr funktionert?
    Sie haben eher zwei linke Hände und hoffen auf Unterstützung?

    Im Paritätischen Zentrum sind an jedem 1. Sonntag im Monat von löchrigen Hosen über kaputte Kaffeemaschinen, zickige Computer bis zu platten Fahrradreifen vielerlei Problemchen willkommen. An der Friedhofstraße 39 versuchen Menschen mit allerlei handwerklichem Geschick von 12-16 Uhr gratis vor Ort die Mängel zu beheben. Im Cafébereich steht in angenehmer Atmosphäre die Begegnung im Vordergrund – auch für Menschen ohne konkreten Reparaturbedarf. Wer möchte, kann im Anschluss ein Dankeschön in die aufgestellten Spendendosen geben.
    Eine Expertin für Holzarbeiten steht für Anfragen zur Verfügung. Die entsprechenden Reparaturen können nach Absprache zu einem anderen Zeitpunkt im Jugendzentrum PE 12 vorgenommen werden.
    Was früher häufig in der Nachbarschaft geregelt wurde, hat sich das Nachbarschaftsprojekt vom Paritätischen zum Thema gemacht. Im Repair Café kommt man zusammen, tauscht sich mit Rat und Tat aus und hat am Ende noch Geld gespart und die Umwelt geschont.

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  • Kohlekommission schafft Perspektive?

    Kohlekommission schafft Perspektive?

    Sie schmückten sich mit den Federn, sobald die ersten Statements öffentlich waren in den sozialen Medien.

    Was sie dabei nicht bedachten oder zur Kenntnis nehmen wollten:
    Es sind bisher Gedanken, Vorschläge, Verabredungen, Theorien, nicht jedoch in Gesetze gegossene Absichten oder gar Fakten.
    Schon am Donnerstag könnte alles bisher Gedachte Schall und Rauch sein, dann eben, wenn Bundeskanzlerin Angela Merkel bei einem Treffen mit allen maßgeblichen Menschen und Gruppen erarbeiten möchte, was wirklich Sache ist.
    Sie bringt sicher eigene Vorstellungen mit.

    SPD-Fraktion MG:
    Felix Heinrichs, Fraktionsvorsitzender

    „Der Abschlussbericht der Kohlekommission (Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“) liegt vor. Erst einmal ist das Ergebnis ein guter Konsens. Das Ausstiegsdatum zwischen 2035 und 2038 und die Tatsache, dass der Hambacher Forst nicht angerührt wird, wird sicher die gesellschaftliche Diskussion beruhigen und schafft Klarheit für die anstehenden Zukunftsfragen. Der Bund wird in den nächsten Jahren viele Milliarden Euro für den Strukturwandel in den vier betroffenen Revieren bereitstellen.

    Leider taucht in der Maßnahmenliste die Stadt Mönchengladbach kaum auf und wenn, dann mit längst beschlossenen Verkehrsthemen (Verbindung nach Eindhoven/ Venlo, A61-Ausbau etc.). Wegfallende Arbeitsplätze im Tagebau und der daran hängenden Wirtschaft müssen durch neue Jobs ersetzt werden! Daher brauchen wir neue Ansätze in Forschung und Entwicklung, mehr Investitionen in unsere Hochschule und einen Schwerpunkt auf erneuerbare Energien. Die Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) wird hier eine entscheidende Scharnierfunktion bei der Auswahl und Finanzierung von Projekten haben. Die Stadt Mönchengladbach muss ihr Engagement verstärken und mit eigenen Ideen nach vorne preschen.

    Wir wären sicher schon ein Stück weiter, wenn wir früher der ZRR beigetreten wären. Jetzt heißt es: Ärmel hochkrempeln und mit guten Ideen loslegen! Der Strukturwandel ist eine riesige Chance für Mönchengladbach und die ganze Region, die Transformation zu einem modernen und Innovation Standort zu schaffen. Bundestag und Bundesrat müssen jetzt schnell die Ergebnisse in Gesetze gießen.“

    MdL´s Klenner und Boss ,CDU, zum Bericht der Kohlekommisson:

    Eine erste Reaktion von meinem Landtagskollegen Frank Boss und mir nach dem ersten Lesen der 336 Seiten des Berichts der „Kohlekommission“ aus unserer Mönchengladbacher Sicht: „Es ergeben sich viele Fragen, die wir im Interesse unserer Region stellen und auch Antworten in Berlin erwarten.
    Wie sorgt der Bund für die finanzielle Absicherung des Strukturwandels?
     Wie sind die Auswirkungen auf die Rückstellungen für die Folgekosten des Tagebaus? Mönchengladbach hat zB mit Grundwasserabsenkung Folgen zu spüren, die uns noch weit über 2038 beschäftigen werden. Wenn die Kraftwerke still stehen, gehen viele Probleme erst richtig los.
     Was wird aus der A61, die ja an die „alte Stelle“ zurückkehren muss? Wir können nicht akzeptieren, wenn dies zur Verhandlungsmasse werden sollte.
     Was heisst der frühere Ausstieg für den geplanten Restsee und die Renaturierung? Für die Beseitigung der Eingriffe in die Natur braucht es Zeit – hier gilt Nachhaltigkeit und Qualität vor Schnelligkeit.
    Wie wird Mönchengladbach beim Thema Arbeitsplätze geholfen – denn der Strukturwandel trifft nicht nur die direkten RWE Arbeitsplätze, sondern auch viele Zulieferer und Unternehmen aus Mönchengladbach.
     Wir werden unsere Verantwortung annehmen und als Land die Ziele für das Braunkohlerevier steuern. Die konkrete Umsetzung erfolgt ja hier im Land – vermutlich auch im Rahmen einer neuen Leitentscheidung.
     Die Ideen und Projekten der Basis müssen eine große Leitlinie haben, damit auch Wachstum und Beschäftigung in der Region sichergestellt sind.
     Hier kann auch Mönchengladbach sich noch stärker einbringen und seine Verantwortung annehmen – mit der Hochschule Niederrhein und auch bei Fragen der digitalen und mobilen Infratstruktur auf Straße und Schiene.
     Am nächsten Samstag treffen sich die Abgeordneten aus Bund, Land und Europa mit Wirtschaftsminister Pinkwart in der Region um mit den Bürgermeistern der betroffenen Region das weitere gemeinsame Handeln zu besprechen.

    SPD-Fraktion im Landtag NRW : 

    Thomas Kutschaty, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag NRW:

    „Die vorliegenden Ergebnisse bedeuten eine gute Grundlage für einen Ausstieg aus der Kohleverstromung. Jetzt sind die schwarz-gelbe Landesregierung und vor allem Ministerpräsident Armin Laschet gefordert, schnell Konzepte zu entwickeln.

    Dabei muss sie die Interessen der Menschen und Kommunen in beiden Revieren in den Blick nehmen, denn das Ergebnis der Kommission wird auch harte Folgen für das Ruhrgebiet haben, wenn sie umgesetzt werden. Neben der Reduzierung der Braunkohleverstromung und –förderung stehen auch im Ruhrgebiet harte Schnitte an. Nach den Vorschlägen der Kommission sollen bis zum Jahr 2022 zusätzliche 7,7 Gigawatt Steinkohleverstromung abgebaut werden. Das würde das Aus für zahlreiche Kraftwerke im Ruhrgebiet bedeuten.

    Das bedeutet eine zusätzliche Belastung für diese bereits seit Jahrzehnten belastete Region.

    Hier muss die Landesregierung handeln. Eine sehr gute Idee gibt es bereits: Frank Baranowski (SPD), Oberbürgermeister von Gelsenkirchen, hat eine Emscher-Uni vorgeschlagen, um den Menschen in dieser Region eine Perspektive für eine gute Zukunft geben. Für das Rheinische Revier gibt es die innovative Idee eines Reallabors für die Umwandlung eines Braunkohlekraftwerkparks in ein Energiespeicherkraftwerk. Von Laschet und seiner Landesregierung hört man bisher nichts.“


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  • Benefizkonzert im Haus Erholung Walter Maaßen und die Travelin´ Alligators

    Benefizkonzert im Haus Erholung
    Walter Maaßen und die Travelin´ Alligators

    Das Bürgerbegehren gegen den Verkauf des Hauses Erholung läutet den Endspurt ein. 6.600 Unterschriften gegen den Verkauf von Haus Erholung haben die Initiatoren Robert Bückmann, Laura Steeger und Jost Fünfstück mit ihren Mitstreitern bereits gesammelt.

    „Das heißt aber, dass wir bis zum 12. Februar noch knapp 2.000 Unterschriften brauchen“, erklärt die Studentin Laura Steeger, „Deshalb wollen wir das Haus Erholung am Wochenende öffnen und allen zeigen, welchen Schatz die Stadt Mönchengladbach mit dem Verkauf des denkmalgeschützten Bürgerhauses aus der Hand geben würde.“

    Am Samstag, den 02.02., von 18 – 22 Uhr wird das Haus allen Bürgerinnen und Bürgern zur Besichtigung offenstehen. Alle Räume können besichtigt werden und im Kaisersaal sowie im Gewölbekeller freuen sich Fünftstück, Steeger und Bückmann über musikalische Unterstützung. Im Kaisersaal heizt die Mönchengladbacher Band Travelin´ Alligators mit Stücken aus den 60er und 70er Jahren ein – u.a. von CCR, Tom Petty, Neil Young, Humble Pie und Status Quo.

    „In lockerer Atmosphäre wollen wir hier am Rande mit den Bürgerinnen und Bürgern darüber ins Gespräch kommen, was sie sich für Nutzungen des Hauses wünschen würden“, so Jost Fünftsück, den viele als aktiven Karnevalisten kennen.

    Und Unternehmer und Kulturfreund Robert Bückmann freut sich auf ein besonderes Highlight: „Mit Walter Maaßen und seinen Jazzmen wird der Gewölbekeller nach vielen Jahren endlich wieder einmal zum Jazzkeller. Ich erwarte einige Gänsehaut-Momente.“

    Walter Maaßen, heute Ehrenbürger von New Orleans und szenebekannt als „der Mann mit dem schwarzen Hut“, spielte bereits vor 60 Jahren im Gewölbekeller der Erholung auf. Liebhaber gefühlvoller New Orleans Musik dürfen sich auf ein melodisch-swingendes Musikereignis freuen.

    Mit dem Benefizkonzert unterstützen die auftretenden Künstler das Bürgerbegehren in seinem Bemühen, das Haus Erholung auch weiter für Musikveranstaltung zu bezahlbaren Preisen zu erhalten. Der Eintritt ist kostenlos. Während der Auftritte werden Spenden für die Öffentlichkeitsarbeit des Bürgerbegehrens gesammelt.

    „Viel wichtiger als eine kleine Spende sind uns aber die Ideen der Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbacher für unsere Erholung und natürlich eine Unterschrift für unser Bürgerbegehren“, meint Laura Steeger abschließend.

    www.keinverkaufvonhauserholung.de

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  • Oberbürgermeister zeichnet Feuerwehrleute aus

    Oberbürgermeister zeichnet Feuerwehrleute aus

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners hat 29 Mönchengladbacher Feuerwehrleute, die seit 25 oder 35 Jahren Dienst für die Feuerwehr leisten, mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen in Silber oder Gold des Landes NRW ausgezeichnet.

    Zu den ersten Gratulanten gehörten Feuerwehrdezernent Matthias Engel und Jörg Lampe, Chef der Berufsfeuerwehr.

    Alle Angehörigen von Freiwilligen Feuerwehren, Werkfeuerwehren sowie Beamte im feuerwehrtechnischen Dienst können mit dem Feuerwehr-Ehrenzeichen ausgezeichnet werden, wenn sie mindestens 25 Jahre lang aktiv im Feuerschutz pflichttreu ihren Dienst getan haben. Angerechnet werden hierzu auch die Zeiten in der Kinder- und Jugendfeuerwehr und in der Ausbildung zum feuerwehrtechnischen Dienst.

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  • Dienstjubliare geehrt

    Dienstjubliare geehrt

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners hat am Donnerstag (24. Januar) im Rittersaal von Schloss Rheydt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung und städtischer Gesellschaften geehrt, die ihr 25. oder 40. Dienstjubiläum feiern konnten.

    40 Jahre im öffentlichen Dienst sind: Barbara Kerbusch, Siegfried Acker, Hans Willi Wey, Dorothea Jurischka, Doris Pesch, Michael Linke, Angelika Marks, Brigitte Neuendorf, Andrea Heinrichs, Birgit Pannhausen, Annette Pohlke, Harald Weuthen, Gabriele Doodt, Petra Hermanns-Graave, Petra Döhmen, Susanne Dittrich, Margot Forstbach, Mariana Pederiva, Ruth Kostors, Susann Strohfeld, Hans-Gerd Schumacher, Petra Munsch, Manuela Matzerath, Axel Küppers, Rolf Heithausen, Hans-Jürgen Schmitz.

    25 Jahre im öffentlichen Dienst sind: Karsten Konrad, Sabine Henrix, Thorsten Licht, Irene Matysiak, Kerstin Waldhausen, Thomas Terhardt, Helene Rombey, Dietmar Biegler

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