Autor: Harald Wendler

  • Das große Krabbeln kommt nach Mönchengladbach!

    „Insectophobie Riesenspinnen- und Insekten-Ausstellung“ präsentiert die größten lebenden Vogelspinnen der Welt und einen Streichelzoo mit lebenden Spinnen und Insekten. Ein unvergessliches und lehrreiches Erlebnis für Jung und Alt !
    Unsere lehrreiche Ausstellung vermittelt einen interessanten Einblick in die Lebensweise dieser außergewöhnlichen Spinnen und Insekten. Nach wie vor ist Forschern nicht genau bekannt, wie viele Spinnenarten es tatsächlich auf der Erde gibt. Doch dass die ersten Spinnen schon vor 300 Millionen Jahren unsere Erde bewohnten, ist hinlänglich erforscht und bekannt. 
    So ist auch die Angst vor Spinnen so alt wie die Menschheit selbst. Unsere Besucher nehmen wir mit auf die Reise in das faszinierende Reich dieser „Ureinwohner“ der Erde. Wir wecken Interesse, vermitteln Grundkenntnisse mit dem Ziel, den Besuchern durch Wissensvermittlung Angst und Ekel vor diesen faszinierenden Tieren zu nehmen.

    Wir präsentieren lebende Tiere aller Kontinente, lehrreich und pädagogisch wertvoll. Unsere Besucher bekommen einen Einblick in das Leben und Verhalten von Spinnen, Skorpionen, Riesentausendfüßlern und seltenen Insekten, Gottesanbeterinnen, Wandelnde Blätter oder Gespenstheuschrecken im XXL-Format. 
    Auf einer Fläche von mehreren hundert Quadratmetern werden exotische Spinnen und Insekten aus aller Welt in eigens hierfür gestalteten Lebensräumen vorgestellt. Attraktiv eingerichtete Terrarien schaffen mit der passenden Soundkulisse eine besondere Atmosphäre, die auch gerade ängstlicheren Menschen helfen soll, sich den verkannten Insekten und Spinnentieren zu nähern, sie nicht als bösartige und bedrohliche Kreaturen zu sehen. Informative und detaillierte Beschreibungen von Lebensräumen, Lebensgewohnheiten und Beute jedes einzelnen Tieres sowie eine filmische Dokumentation über Vogelspinnen runden die Ausstellung ab und machen sie zu einer kleinen Bildungsreise ins Reich der Gliederfüßler.
    Für Fragen und die Begleitung besonders ängstlicher Besucher steht unser Personal natürlich gerne zur Verfügung.

    Veranstaltungsort:  Haus Erholung Mönchengladbach 

    Öffnungszeiten:      von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet
    Datum:                     Sa. und So. 23.02 – 24.02.2019
    Eintrittspreise:        
    6,-Euro Kinder ab 4 Jahren
    8,-Euro Erwachsene                                
    Für Kinder unter 4 Jahren ist der Eintritt kostenfrei.

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  • Großzügige Spende an den BUND Mönchengladbach

    Großzügige Spende an den BUND Mönchengladbach

    Die Kreisgruppe Mönchengladbach des BUND erhielt dieser Tage überraschend eine großzügige Spende der Klasse 9c des Gymnasiums an der Gartenstraße.

    Der Geldbetrag kam im Rahmen einer Gewässersäuberungsaktion (Projekt “Beschützer der Erde 2.0“) durch Spenden von Eltern, Freunden und Nachbarn der engagierten SchülerInnen zusammen (Näheres siehe Anlage). Der BUND bedankt sich herzlichen für die Spende und das vorbildliche Engagement.

    Der Spendenbetrag soll dazu benutzt werden, in diesem Jahr mit den engagierten Schülerinnen der Klasse 9c (dann 10c) eine Gewässerschutzaktion durchzuführen.

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  • Rollmarkt wieder offen

    Rollmarkt wieder offen

    Nicht nur die Mönchengladbacher Skate-Szene freut sich.

    Skaterinnen und Skater aus der nahen und fernen Umgebung haben der Wiedereröffnung des Rollmarktes auf der Rheydter Hautstraße entgegengefiebert.
    Jetzt darf nun wieder mittwochs bis sonntags von 15 bis 20 Uhr gerollt werden. Auch die Workshops “kids” und “girls” starten ab Ende Februar wieder im Rahmen dieser Öffnungszeiten.

    Der Rheydter Rollmarkt wird seit Mai 2017 vom Mönchengladbacher Verein Rollbrettunion mit Unterstützung der Stadt Mönchengladbach betrieben. Erste Schritte erfolgten im Rahmen des Zwischennutzungsprojekts “Provisorium”. Aufgrund eines Schallschutzgutachtens musste die Halle Anfang November letzten Jahres geschlossen werden. Seitdem arbeiteten Vorstand, Vereinsmitglieder und ehrenamtliche Helfer mit Unterstützung des Architekturbüros Sillmanns, des Brandschutzbeauftragten Michael Hamacher und des städtischen Bauamtes an der Umsetzung der erforderlichen Baumaßnahmen. Das Bauamt konnte nun die erforderliche Baugenehmigung zum weiteren Betrieb der Halle bis Ende 2020 erteilen.

    Der Vorstand der Rollbrettunion freut sich sehr über die Neueröffnung, betont jedoch, dass man weiterhin auf der Suche nach geeigneteren Räumlichkeiten sei. Man wolle die sportlichen Möglichkeiten erweitern und gleichzeitig mehr Raum für Begegnung und Kultur schaffen. Dies sei aufgrund der räumlichen Gegebenheiten und auch der Lage in Rheydt auf Dauer nur schwer möglich. Die Stadt unterstützt den Verein weiterhin und bezieht ihn auch bei Projekten der Sportverwaltung und des Sozialdezernates mit ein. So kann der Verein ab kommendem Wochenende (16. Februar) auch die neue Skateranlage innerhalb der modernisierten Sportanlage Radrennbahn nutzen. Der Fachbereich Schule und Sport hat bereits bei der Planung der Anlage den Verein mit ins Boot geholt.

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  • Mit “Wheesy” Elektromobilität für jedermann

    Mit “Wheesy” Elektromobilität für jedermann

    Der Begriff Wheesy setzt sich aus den Begriffen „Wheel“ (Reifen) und „Easy“ (einfach) zusammen.
    Die Marke Wheesy tritt jung und dynamisch auf, da beispielsweise für junge Leute das eigene Auto nicht mehr unbedingt als Statussymbol gilt, sie aber trotzdem mobil sein wollen und kleinere Transporte wie den Wocheneinkauf mit einem Auto erledigen wollen. Wheesy richtet sich zudem an alle Autofahrer, die einfach mal das elektrische Fahrgefühl testen wollen, oder mit dem Gedanken spielen, den Zweitwagen abzuschaffen, um Betriebskosten einzusparen.

    Darüber hinaus beinhaltet Wheesy ein neues Geschäftsmodell: Unternehmen aus der Region stellen ihren elektrifizierten Fahrzeug-Pool zu bestimmten Zeiten zur Ausleihe zur Verfügung. Sollte der eigene Fahrzeug-Pool noch nicht elektrisch sein, hat die NEW auch die passenden E-Autos und Ladesäulen für Geschäftskunden im Angebot.
    Zusätzlich liefert sie mit ihrer „Plug & Play“-Lösung die digitale Buchungs- und Abrechnungsplattform.

    Um den elektrischen Fahrspaß für jedermann erlebbar zu machen, stellt Wheesy verschiedene Fahrzeugtypen, von E-Autos über E-Roller zur Verfügung.
    Ausleihen kann man sich die Fahrzeuge rund um die Uhr am Mobilitäts-Hub.
    Der Dienst wird durch die NEW angeboten.

    Weitere Infos hier.

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  • EU-Parlament drängt auf bessere Transportbedingungen für Tiere

    EU-Parlament drängt auf bessere Transportbedingungen für Tiere

    • Mehr unangekündigte und risikobasierte Kontrollen und härtere Strafen für Straftäter
    • Transportzeit auf Mindestmaß beschränken, vorzugsweise Schlachtkörper anstelle von lebenden Tieren transportieren
    • Bessere Durchsetzung bestehender Vorschriften mit Hilfe neuer Technologien

    Die EU und ihre Mitglieder müssen die bestehenden Vorschriften zum Schutz transportierter Tiere besser durchsetzen und dürfen Straftäter nicht ungestraft lassen, so das Parlament am Donnerstag.

    In einer Entschließung, die mit 411 Stimmen bei 43 Gegenstimmen und 110 Enthaltungen angenommen wurde, wiederholten die Abgeordneten die Forderung des Parlaments aus dem Jahr 2012 nach einer wirksamen und einheitlichen Anwendung der bestehenden Gemeinschaftsvorschriften für Tiertransporte aus dem Jahr 2005, die derzeit in einigen EU-Staaten nur unzureichend beachtet werden.

    Die EU-Kommission sollte Sanktionen gegen Mitgliedstaaten verhängen, die die EU-Vorschriften nicht ordnungsgemäß anwenden, so die Abgeordneten. Die EU-Mitgliedstaaten sollten Verstöße mit wirksamen und harmonisierten Sanktionen ahnden, einschließlich der Einziehung von Fahrzeugen und verpflichtender Fortbildungsmaßnahmen von Personal.

    Die Abgeordneten wollen modernste Technologien einsetzen, um die
    Durchsetzung der geltenden Vorschriften zu verbessern, einschließlich Geolokalisierungssystemen zur Ortung von Tieren und der
    Transportdauer sowie Echtzeit-Rückmeldungen zwischen Ausgangs- und Ankunftsort.
    Sie setzen sich für eine neue Tierschutzstrategie 2020-2024 und fordern eine klare Definition der Transportfähigkeit von Tieren.
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  • “Bewohnerparken an den Gerichten”

    “Bewohnerparken an den Gerichten”

    Versprochen, gehalten: Am 18. Februar führt die Stadt für das Wohngebiet rund um die Gerichte an der Hohenzollernstraße eine Parkregelung für Bewohner ein. Ab diesem Zeitpunkt ist während der Woche dann das Parken für Autofahrer ohne entsprechenden Ausweis nur noch bis zu einer festgelegten Höchstparkdauer von zwei Stunden erlaubt.
    „Schön, dass die Stadt nun endlich Tatsachen schafft“, freut sich die CDU-Eicken-Nord.

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  • Kinderkarnevalsparty 2019

    Kinderkarnevalsparty 2019

    Auch dieses Jahr veranstaltet der MKV in Zusammenarbeit mit der Großen Rheydter Prinzengarde wieder eine Party für Kinder.

    Sie findet statt am:
    Freitag, dem 01.03.2019 von 14-17 Uhr (Einlass ab 13,30 Uhr) im “Denkmal Geneickener Hof” Geneickener Str. 75

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  • 4. Freitags-Demo für den Klimaschutz

    4. Freitags-Demo für den Klimaschutz

    Vor Wochen war es eine einzelne Schülerin, die auf dem Rheydter Maktplatz stundenlang für den weltweiten Klimaschutz demonstrierte.

    Nun hat sie Unterstützung von 15-20 weiteren Schülerinnen und Schülern aus Mönchengladbach und angrenzenden Gemeinden erhalten und hofft auf größeren Zulauf in den nächsten Wochen.

    Bleibt zu hoffen, dass das Engagement der Demonstrierenden Gehör findet in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, auch und gerade in Mönchengladbach als Tagebaurandgemeinde.

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  • Bürgerbeteiligung zum “Rahmenplan Hochschulquartier mg+” mit erster „Arena“ gestartet

    Bürgerbeteiligung zum “Rahmenplan Hochschulquartier mg+” mit erster „Arena“ gestartet

    Der positive Ansatz einer Beteiligung war gegeben durch die Offenheit der Akteure des externen Planungsbüros scheuvens+wachten plus.

    Bei Knabbereien und alkoholfreien Getränken gefiel den interessierten ca. 60 Teilnehmern vor allem die Möglichkeit, ihre Ideen, Visionen oder Wünsche für das stark erweiterte Hochschulgelände dokumentieren zu können. Gekommen waren Anwohner, Politiker, Studenten, auch Fachleute.

    Eingangsstatement zur Bürgerbeteiligung an
    der HN

    An den drei Themeninseln war das Treiben quirrlig, zur Verkehrssituation oder welchen Freiraum man sich wünschte, dazu gab es viel zu sagen, alles wurde festgehalten und aufgehoben zur weiteren Planung.
    Ob die Hochschule expandieren möchte, soll oder kann, das blieb unklar. Infolgedessen machte die etwaige Ausdehnung des Campus einigen Teilnehmern Sorge. Gewünscht wurden erstaunlicherweise seitens der Studierenden kein weiterer oder günstiger Wohnraum. “Wir wohnen lieber teurer in Düsseldorf und pendeln. Düsseldorf hat für uns Studierenden einiges zu bieten an “Szene”, die es in Mönchengladbach nicht gibt”, war eine einfache Erläuterung eines Studenten

    Ein neuralgischer Punkt scheint die Querung der Theodor Heuss Straße zu sein. Eine mögliche Tieferlegung des Verkehrs und gleichzeitige Schaffung eines großen Platzes am alten Polizeipräsidium könnte sinnvoll sein. Die Finanzierung jedoch ist ein schwerer Brocken, den es zu bewegen gilt.

    „Szene-Kneipen“, kleine Geschäfte, Platz für Start-ups, auch das waren gängige Forderungen. Die Nutzung der Polizeikaserne für Wohnzwecke und Geschäftsräume wurden oft genannt, ebenso die S-Bahn-Anbindung.
    Problematisch wurde der Autoverkehr gesehen, dazu gehörte auch die angespannte Parksituation.

    Parkbereiche, also Grünbereiche zur Entspannung auf dem Polizeigelände rundeten die Visionen ab.

    Ein erster Aufschlag wurde gemacht.
    Weiter kann es online eine Bürgerbeteiligung geben unter: www.stadtmg.de/HSQ

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  • Theaterluft schnuppern mit dem FSJ-Kultur

    Theaterluft schnuppern mit dem FSJ-Kultur

    Für die nächste Spielzeit vergibt das Gemeinschaftstheater FSJ-Stellen
    in der Schauspieldramaturgie, Pressearbeit und Theaterpädagogik.

    Seit einigen Jahren haben junge Menschen die Möglichkeit, ihr Freiwilliges Soziales Jahr am Theater Krefeld und Mönchengladbach zu absolvieren. In der kommenden Spielzeit 2019/20 ist in der Schauspieldramaturgie, Pressearbeit und Theaterpädagogik jeweils ein Platz frei.

    Wer ausgiebig Theaterluft schnuppern, den Alltag an einem Mehr-Sparten-Haus kennenlernen und in die vielfältigen Aufgaben eines großen Kulturbetriebs eingebunden werden möchte, kann sich noch bis zum 31. März 2019 unter www.fsjkultur-nrw.de bewerben oder sich direkt an die Ansprechpartner am Theater Krefeld und Mönchengladbach wenden:
    Pressearbeit: sabine.mund@theater-kr-mg.de
    Schauspieldramaturgie: martin.voehringer@theater-kr-mg.de
    Theaterpädagogik: maren.gambusch@theater-kr-mg.de

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  • Stadt Mönchengladbach gibt Infobroschüre zum Kernkraftwerk Tihange heraus

    Stadt Mönchengladbach gibt Infobroschüre zum Kernkraftwerk Tihange heraus

    Mit Stellungnahme der Regionalgruppe der IPPNW (Ärzte und Ärztinnen für die Verhütung des Atomkriegs)

    Die Stadt hat eine Infobroschüre mit Informationen zum Kernkraftwerk Tihange herausgegeben, die ab sofort in gedruckter Form beim Bürgerservice im Vitus Center, Rathaus Rheydt, im Verwaltungsgebäude Oberstadt an der Aachener Straße und in allen Bezirksverwaltungsstellen erhältlich ist.

    In dieser Broschüre sind die wichtigsten Informationen zum Katastrophenschutz sowie Verhaltensregeln und Schutzmaßnahmen bei einem Störfall kompakt und übersichtlich nachzulesen.
    Online ist die Broschüre unter www.notfallmg.de abrufbar.

    Das belgische Kernkraftwerk Tihange ist seit Jahren für seine Probleme und Störfälle bekannt.
    Der Rat der Stadt Mönchengladbach hatte bereits im Juni 2015 in einer Resolution die unverzügliche und dauerhafte Abschaltung des belgischen Kernkraftwerks Tihange gefordert.
    Die interaktive Objekt-Säule “Tihange-AUS”, an der jeder Bürger symbolisch Tihange “Aus-schalten” kann, steht auf dem Rheydter Marktplatz.

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  • Fachbereich Design der HN: 2019 ganz im Zeichen von 100 Jahre Bauhaus

    Fachbereich Design der HN: 2019 ganz im Zeichen von 100 Jahre Bauhaus

    Das Bauhaus ist vor 100 Jahren mit dem Anspruch angetreten, Kunst und Handwerk zusammenzuführen, Gestaltung neu zu denken und keine Gewissheiten zu akzeptieren.

    Dem fühlt sich bis heute der Fachbereich Design der Hochschule Niederrhein verpflichtet. Im Bauhausjahr 2019 gibt es daher auch am Frankenring zahlreiche Aktionen, die an die 1919 in Weimar gegründete Kunstschule erinnern.
    Zumal die Verbindung der Hochschule Niederrhein zum Bauhaus weit darüber hinausgeht.
    Wichtige Bauhaus-Vertreter haben in den 30er, 40er und 50er Jahren in den verschiedenen Vorgängerinstitutionen der Hochschule als Dozenten gearbeitet.
    Gerhard Kadow, Meister am Bauhaus, leitete von 1938 bis 1950 die Klasse für Webgestaltung an der Höheren Fachschule für Textilindustrie. Anschließend leitete er bis 1967 den Vorkurs Textil und Tapeten an der Werkkunstschule.
    Johannes Itten, von 1919 bis 1923 lehrender Meister am Bauhaus in Weimar, leitete von 1932 bis 1938 in Krefeld die Höhere Fachschule für Textile Flächenkunst, eine Abteilung der Webeschule. Sein Nachfolger wurde Georg Muche, der die Meisterklasse für Textilkunst – dann an der Textilingenieurschule – bis 1958 leitete.
    Auch Muche war in der ersten Hälfte der 20er Jahre Meister am Bauhaus.

    Am Fachbereich Design gibt es im Sommersemester 2019 zahlreiche Lehrveranstaltungen, die sich im weitesten Sinne mit dem Bauhaus beschäftigen: So erstellen Studierende ein Bleisatzbuch mit Bauhaus-Zitaten, sie denken über die Frage nach „Was Bauhaus heute wäre … “, beschäftigen sich mit dem Thema Farblehre und Bauhaus, Fotoarbeiten und Bauhaus, Schriftentwicklungen und Bauhaus, erstellen eine Mappe für den Bauhaus-Gründer Walter Gropius – die Studierenden arbeiten und gestalten dabei künstlerisch experimentell und kritisch diskursiv.

    „Wir haben für unsere Studierenden ein vielfältiges Programm zusammengestellt, um den unterschiedlichen Facetten des Bauhaus nachzuspüren, sich dem Mythos Bauhaus kritisch anzunähern um zu
    reflektieren, wie sich das Bauhaus auf die Designausbildung ausgewirkt hat und welche Parallelen heute noch vorhanden sind“, sagt Professorin Nora Gummert-Hauser, Dekanin des Fachbereichs Design der Hochschule Niederrhein.
    Kulminieren wird das Ganze in einer Werkschau, bei der Studierende sowie Absolventinnen und Absolventen im Oktober fünf Tage lang ihre Arbeiten der Öffentlichkeit präsentieren werden.
    Das Bauhaus definierte auch neu, was das Design für die Gesellschaft tun kann – hier knüpft die Ausstellung des internationalen Wettbewerbs „Design To Improve Life“ an, die Professor Nico Beucker an den Fachbereich geholt hat und die im Herbst zu sehen sein wird.

    Flankierend zur 5-tägigen Werkschau (vom 22.10. – 26.10.2019) findet am 25. Oktober im Schütte-Pavillon ein Symposium statt, organisiert von Prof. Dr. Erik Schmid.
    Zur Werkschau soll eine Publikation über die Arbeiten der designkrefeld Studierenden im Bauhausjahr erscheinen.

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  • Zum letzten Mal: „Wir sind Borussia“

    Zum letzten Mal: „Wir sind Borussia“

    Die beliebte Fußball-Show „Wir sind Borussia“, die mit Live-Musik, Tanz-
    Acts und alten Filmaufnahmen die Geschichte des Gladbacher Vereins und seiner leidenschaftlichen Anhänger erzählt, wird nur noch am 24. Februar im Theater Mönchengladbach gespielt.
    „Das Stück ist eine Liebeserklärung an den Verein, aber auch eine Liebeserklärung an die Fans“, sagt Regisseur Martin Maier-Bode, der die Revue gemeinsam mit Tobias Wessler exklusiv für das Gemeinschaftstheater entwickelt hat.

    Tickets für „Wir sind Borussia“ am Sonntag, den 24. Februar um 18 Uhr im Theater Mönchengladbach sind erhältlich auf www.theater-kr-mg.de und unter 02166/6151-100.

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  • Multi Kulti und verrückt: Kinderkarnevalsfest in der Mehrzweckhalle Eicken

    Multi Kulti und verrückt: Kinderkarnevalsfest in der Mehrzweckhalle Eicken

    Zum 18. Mal richtet der Integrationsrat mit der Stadt Mönchengladbach in der Mehrzweckhalle Eicken, Eickener Str. 165 in der jecken Jahreszeit ein Kinderkarnevalsfest aus. Gefeiert wird diesmal am Freitag, 15. Februar 2019 um 15.00 Uhr. Dann treffen rheinischer Karneval und internationaler Tanz aufeinander, um Kindern bis zum 12. Lebensjahr aus der ganzen Stadt viel Spaß zu bereiten.

    Für das Fest engagieren sich der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie und hier insbesondere das Jugendclubhaus Westend, das Familienbüro, die frühen Hilfen und die Schulsozialarbeit. Als verlässliche Partner sind der Interkulturelle Familienverband MG, der Förderverein Zukunft für Deutschlands Kinder, die Volksbank MG und die vier Bezirksvorsteher wieder mit dabei. Der Integrationsrat mit Yilmaz Karaca an der Spitze, die Geschäftsstelle mit Michaela Morschhoven und die Integrationsbeauftragte Marion Blinten helfen mit, damit strahlende Gesichter zu sehen sind und gute Stimmung aufkommt.

    Beigeordnete Dörte Schall und Axel Tillmanns führen als Moderatorenteam durch das drei-stündige Programm und das ganz im Sinne des diesjährigen Karnevalsmottos “Gladbach blüht auf”. Auf der Bühne tanzen unter anderem die Flamencogruppe Las Rumberas, die KG Halt uut Pesch, die Kindertraditionsgarde des Mönchengladbacher Karnevalsverbandes, das Dance Twirl Team Girls United, Das Solomariechen Shania der 1. Garde MG-Speick, die Tanzgarde der KG Rot-Weiß Genhülsen und die Las Bailerinas des Jugendclubhauses Westend. Die Kinder können aktiv auf der Bühne um kleine Preise spielen und die Prämierung der schönsten oder originellsten Kostüme beendet das Fest gegen 18:00 Uhr. Für einen Imbiss und Getränke zu kleinen Preisen ist gesorgt, der Eintritt ist frei.”

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  • Am 17. Februar – Offener Sonntag im TextilTechnikum

    Am 17. Februar – Offener Sonntag im TextilTechnikum

    Das TextilTechnikum im Monforts Quartier 31 lädt am Sonntag, 17. Februar, von 13 bis 17 Uhr zur Besichtigung der historischen Ausstellung ein. Wie an jedem dritten Sonntag im Monat werden ausgewählte Maschinen vorgeführt. Diesmal steht neben anderen Webstühlen ein Schützenwebstuhl der Firma Saurer aus den 90er Jahren mit Schützenwechsel durch Hubkastentechnik im Fokus der Führung. Dabei wird der Webstuhl natürlich in Betrieb genommen. Außerdem können die Besucher sehen wie in früheren Jahrhunderten Flachs versponnen und Leinen gewebt wurde. Anne Häger und Textiltechniker Holger Hellwig zeigen, wie mechanische Webstühle die Technik revolutionierten und die Handweberei verdrängten.

    Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro. Im TextilTechnikum werden die Zeugnisse der textilen Vergangenheit Mönchengladbachs wieder lebendig. Eine einzigartige Maschinensammlung zeigt die Entwicklung der Technik vom Handwebstuhl bis zum modernen Luftdüsen-Webautomaten. Das TextilTechnikum ist montags bis freitags jeweils von 11 bis 15 Uhr geöffnet.

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  • Bürgerinitiative übergibt 12.455 Unterschriften an OB Reiners

    Bürgerinitiative übergibt 12.455 Unterschriften an OB Reiners

    Die geforderten 8.400 Unterschriften wurden bei weitem übertroffen.

    Unterstützer der Bürgerinitiative

    Mit beispielhaftem Engagement waren die Unterstützer der Bürgerinitiative seit Mitte Dezember 2018 ans Werk gegangen und hatten bei widrigsten (Wetter-) Bedingungen auf den Plätzen der Stadt, den Wochenmärkten und sogar vor dem Borussenstadion ihre Info-Stände aufgebaut.
    Die Mönchengladbacher Bürger haben verstanden worum es geht.
    12.455 von ihnen unterschrieben das Begehren, sie wollen, dass das Haus Erholung im Eigentum der Stadt verbleibt.

    Heute um 16 Uhr war es soweit, die Frist zur Erreichung von geforderten 8.400 Unterstützung war verstrichen.
    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners empfing die 3 Initiatoren Jost Fünfstück, Laura Steeger und Robert Bückmann im Rathaus Abtei in freundlicher Atmosphäre und nahm sechzehn Kartons in Empfang.
    Sie waren gefüllt mit den 12.455 ausgefüllten Unterschriftsformularen.
    Robert Bückmann war es wichtig, in Richtung OB Reiners zu betonen: „Diese Stimmen sollen uns vereinen Herr Reiners, sie sollen uns nicht trennen. Das ist nicht unser Anliegen. Wir wollen im Sinne der Bürger eine Lösung finden, die uns und den Bürgern angebracht erscheint, dass der Abteiberg zu einem kulturellen Zentrum der Stadt wird”.

    Hans Wilhelm Reiners zollte der Initiative seinen Respekt, er habe die Bemühungen interessiert verfolgt und sei überzeugt, dass es nicht immer einfach war, an Schlechtwettertagen für Unterschriften zu werben.

    Die Verwaltung wird die Unterschriften nun prüfen und nachdem die Mindestzahl von 8.400 gültige Stimmen erreicht sind, den Erfolg des Begehrens bekanntgeben. Das wird möglicherweise etwa drei Wochen dauern.

    Nachdem der Rat der Stadt dem Bürgerbegehren voraussichtlich am 27. März zugestimmt hat, wird es zur Abstimmung durch alle interessierten wahlberechtigten Bürger Mönchengladbachs am Tag der Europawahl im Mai 2019 kommen.
    Alle Bürger Mönchengladbachs sind bereits an dieser Stelle aufgerufen, sich an der Wahl zu beteiligen.

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  • Kinderbetreuung nach 17 Uhr kaum zu finden

    Kinderbetreuung nach 17 Uhr kaum zu finden

    Gemäß § 13e des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) soll jede Kita bedarfsgerechte Öffnungs- und Betreuungszeiten unter Berücksichtigung des Kindeswohls und der Elternwünsche anbieten.
    Im Rahmen der örtlichen Jugendhilfeplanung sollen alle Betreuungszeiten in bedarfsgerechtem Umfang vorgehalten werden. Die Träger sollen den Eltern ermöglichen, eine Betreuung für ihre Kinder zu erhalten, die ihrem tatsächlichen Bedarf entspricht.
    In diesem Sinne wurde die durchgehende Betreuung über die Mittagszeit zum gesetzlichen Regelfall.
    Die Anzahl der jährlichen Schließtage in Kitas ist gemäß § 13e KiBiz begrenzt. Sie soll 20 und darf 30 Öffnungstage nicht überschreiten.

    Dennis Maelzer (SPD-MdL) erklärt dazu:
    „In Umfragen gibt die Mehrheit der nordrhein-westfälischen Eltern an, dass sich die KitaÖffnungszeiten nicht an ihren tatsächlichen Bedarfen orientieren.
    Nur 4 Prozent der Kitas haben in NRW nach 17 Uhr noch geöffnet. Wir wollen, dass für alle Eltern in Nordrhein-Westfalen eine Kita mit
    Öffnungszeiten von 7 Uhr bis 18 Uhr wohnortnah zu erreichen ist.
    Die schwarz-gelbe Landesregierung hat angekündigt, 100 Millionen Euro für die Ausweitung der Öffnungszeiten bereitzustellen. Das Geld kommt zu 80 Prozent von Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) und zu 20 Prozent von den Kommunen. Eigene Mittel stellt die schwarz-gelbe Landesregierung nicht zur Verfügung, um das Problem anzugehen. Das ist
    ein schweres Versäumnis, auf das wir frühzeitig hingewiesen haben.
    Gleichzeitig wollen wir dafür sorgen, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem Wohl und den Belangen von Kindern auf der einen und den Zeitansprüchen der Eltern aufgrund ihrer Berufstätigkeit auf der anderen Seite gewährleistet wird.
    Dabei gilt für uns das Prinzip ,9 Stunden am Tag sind genug‘.
    Die Anzahl der jährlichen Schließtage soll ohne Samstage, Sonn- und Feiertage zwanzig Tage im Jahr nicht überschreiten. Doch mehr als zwei Drittel der Kitas in NRW nutzen die gesetzlichen Spielräume und schließen länger. Dies ist für viele Eltern, insbesondere für Alleinerziehende ein Problem. Im Sinne der Eltern muss das Land die Kitas stärker unterstützen. Die bisherigen Pläne zementieren allerdings den Status Quo mit starren
    Buchungszeiten und ohne nachhaltige Finanzreform für zusätzliches Personal.“

    Öffnungszeiten
    Schließzeiten
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  • Tischtennis-mini-Meisterschaften

    Tischtennis-mini-Meisterschaften

    Mit einem Ortsentscheid – der ersten Runde der Tischtennis-mini-Meisterschaften – am Freitag, 15. Februar 2019 enden in Mönchengladbach die 36. mini-Meisterschaften, das größte Turnier für Kinder bis 12 Jahre, die nicht in einem Tischtennisverein sind. Es ist die letzte Chance, sich für die nächsten Runden zu qualifizieren, vielleicht sogar bis zum Bundesfinale, den „Deutschen Meisterschaften der minis“.

    Dabei spielen in bis zu drei Altersklassen getrennt nach Mädchen und Jungen die Sieger und Teilnehmer für die nächste Runde am 9. März 2019 aus. Teilnehmen darf jeder, der nicht in einem Tischtennisverein in der Mannschaft spielt. Bei dem kostenlosen Turnier erhält jeder eine Urkunde und einen kleinen Mitmachpreis.

    Gespielt wird in der Turnhalle der Grundschule Waisenhausstr. (Eingang auf der Stresemannstr.) in Rheydt; Beginn ist am Freitag, 15. Februar um 17.30 Uhr (Anmeldung ab 17.00 Uhr). Nähere Infos gibt es auch unter www.djk-rheydt.de

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