Autor: Harald Wendler

  • Aktualisierung: 16-Jährige aus Mönchengladbach in Hamburg aufgegriffen

    Aktualisierung: 16-Jährige aus Mönchengladbach in Hamburg aufgegriffen

    Die 16-jährige Franziska K. hat am 09.03.2019 ihr Elternhaus in Mönchengladbach verlassen, um zu einer Freundin nach Wuppertal zu fahren. Dort ist sie nicht angekommen. Die bisherigen Ermittlungen im Umfeld der Jugendlichen ergaben, dass sie vermutlich mit ihrem Freund unterwegs ist. Dieser soll sich hauptsächlich im Bereich des Dortmunder Hauptbahnhofes aufhalten. Es besteht auch die Möglichkeit, dass die Vermisste mit ihrem Freund nach Hamburg gefahren sein könnte.
    Eine Personenbeschreibung und Fotos der Vermissten sind unter folgendem Link abrufbar:
    https://polizei.nrw/fahndungen/vermisste/moenchengladbach-vermisste-jugendliche
    Wer kann Hinweise zum Aufenthaltsort der vermissten Person geben?

    Hinweise nimmt die Polizei Mönchengladbach unter Rufnummer 02161 290entgegen.(ha)

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  • BIS: Lesung mit Winand Herzog

    BIS: Lesung mit Winand Herzog

    Winand Herzog liest aus seinem Roman “Tuchfühlung”.
    Ein Roman aus der Welt des  Rheinischen Kapitalismus. Ein Roman, der nah an Vorgänge in unserer Stadt erinnert.

    In dem Roman gehen Baulöwen, Banker und ihre Politiker eine unheilige Allianze ein. Wenn das fast denkmalgeschützte Theater dabei keine Rolle mehr spielt – was soll’s?
    Wer braucht schon Kultur? Welche Intrigen zum Ziel führen und warum andere nicht – am Ende gibt es darauf die nötigen Antworten.

    Termin: 26.3.2019, 19 Uhr ;
    Bismarckstraße 97–99;
    41061 Mönchengladbach

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  • BI plant erste Schritte für den Bürgerentscheid- Fundraising-Konzert im Haus Erholung

    BI plant erste Schritte für den Bürgerentscheid-
    Fundraising-Konzert im Haus Erholung

    Nachdem der Oberbürgermeister in der letzten Woche die erfreuliche Nachricht überbracht hatte, dass das Bürgerbegehren „Kein Verkauf von Haus Erholung“ die erforderliche Zahl gültiger Unterschriften eingereicht hat, sind die Initiatoren nun in die Vorbereitungen für den wahrscheinlich folgenden Bürgerentscheid eingestiegen.

    „Wir werden zwar erst in der Ratssitzung am 27. März erfahren, ob es definitiv zum Bürgerentscheid kommt, dann bleiben aber nur noch zwei Monate, um für unser Anliegen zu werben“, so Robert Bückmann.

    Da die Bürgerinitiative kein Verein mit Mitgliedsbeiträgen, festen Strukturen. Geschäftsstelle oder hauptamtlichen Mitarbeitern sei, wäre das eine ausgesprochen kurze Zeit, um eine stadtweite Kampagne auf die Beine zu stellen.

    „Deshalb haben wir heute beschlossen, sehr gerne das Angebot einiger bekannter Musikensembles anzunehmen, uns beim Bürgerentscheid zu unterstützen. Mit einem Fundraising-Konzert in der Erholung wollen wir erneut zeigen, welches Potential im Haus steckt und gleichzeitig um Spenden für unsere Öffentlichkeitsarbeit bitten“, erklärt Jost Fünfstück.

    Die Namen der Musiker will die Initiative erst veröffentlichen, wenn auch der Termin feststeht.

    „Wir bedanken uns aber heute schon für die Bereitschaft aller, die uns hier unterstützen wollen und hoffen, uns mit möglichst vielen auf einen gemeinsamen Termin verständigen zu können“, so Laura Steeger.

    Bei der letzten Veranstaltung der Bürgerinitiative mit Walter Maaßen und den Travelin´ Alligators waren rund 800 Bürgerinnen und Bürger der Einladung der Initiative ins Haus Erholung gefolgt.

    „Rückblickend hat dieser Abend der Unterschriftensammlung den entscheidenden Schub gegeben. Wir freuen uns schon sehr darauf, wieder viele Bürgerinnen und Bürger im Haus begrüßen und für das Haus begeistern zu dürfen“, so Robert Bückmann abschließend.

    Mehr Informationen:

    www.keinverkaufvonhauserholung.de

    Unterstützungsseite zur finanziellen Unterstützung:

    https://www.betterplace.me/notforsale

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  • Bombenfund auf dem ehemaligen REME-Gelände – Entschärfung heute gegen 18 Uhr

    Bombenfund auf dem ehemaligen REME-Gelände – Entschärfung heute gegen 18 Uhr

    Bei Sondierungsarbeiten auf dem ehemaligen REME-Gelände an der Lürriper Straße in Mönchengladbach ist heute eine 250 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg gefunden werden, die noch heute entschärft werden muss.

    Der Kampfmittelbeseitigungsdienst der Bezirksregierung Düsseldorf ist vor Ort. Die Bombe soll gegen 18 Uhr entschärft werden. Die Entschärfung wird etwa eine Stunde dauern.

    Aus Sicherheitsgründen muss der Bereich im Radius von 300 Metern um die Fundstelle evakuiert werden. Die Bewohner und Gewerbetreibenden werden von Mitarbeitern des Ordnungsamtes benachrichtigt.

    Im Radius von 300 bis 500 Metern um die Fundstelle dürfen sich während der Entschärfung keine Personen im Freien aufhalten.  Außerdem sollten die Fenster geschlossen bleiben.

    Aus Sicherheitsgründen werden die Straßen an und rund um die Fundstelle gesperrt.

    Für Rückfragen von Anwohnern hat die Stadt Mönchengladbach eine Bürgerhotline geschaltet, die unter der Rufnummer 02161 25 54321 zu erreichen ist.

    Weitere Informationen, unter anderem die Adressen des Gebietes, das evakuiert werden muss, sowie die Liste der Straßen, die gesperrt werden, werden auf der Seite www.notfallmg.de eingestellt.

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  • Grüne Alte unterstützen den Internationalen Schulstreik am 15. März 2019

    Grüne Alte unterstützen den Internationalen Schulstreik am 15. März 2019

    Für Anita Hoffmann, die Sprecherin der Grünen Alten, ist klar: „Am kommenden Freitag wollen wir unsere Jugend bei ihrem Protest gegen den Klimawandel unterstützen und unseren Kindern und Enkeln eine gute Zukunft ermöglichen.“

    Das Aktionsbündnis Grüne Alte trifft sich um 11:00 Uhr vor dem Rathaus Rheydt.

    Die Demo der Kinder und Jugendlichen  ist für 11:30 Uhr in Rheydt und 17:30 Uhr am Hauptbahnhof Mönchengladbach angesetzt.

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  • BIS-Zentrum: Kultur-Politik fordert Neubau am Abteiberg

    BIS-Zentrum: Kultur-Politik fordert Neubau am Abteiberg

    Stadtdirektor Dr. Gregor Bonin konnte ein erfreutes Lächeln nicht unterdrücken, als sein Dezernenten-Kollege Dr. Gert Fischer am vergangenen Donnerstag eilig vom gerade beendeten Kulturausschuss im noch stattfindenden Bauausschuss eintraf.
    Dr. Fischer brachte für viele im Ratssaal eine freudige Botschaft mit und erhielt sofort Rederecht: der Kulturausschuss hatte wenige Minuten vorher den Antrag der Verwaltung auf umfängliche Sanierung des BIS-Zentrums an der Bismarkstraße abgelehnt und mit einem GroKo-Antrag den Neubau eines Zentrums am Abteiberg beantragt. Diesem Antrag, wohl im Vorfeld mit unserem Baudezernenten besprochen, wurde im Kulturausschuss mit der Stimmenmehrheit der GroKo zugestimmt.
    Ob Mönchengladbach sich einen solchen Neubau leisten möchte oder auch seriös finanzieren kann, werden die weiteren Beschlüsse im Finanzausschuss, im Hauptausschuss und im Rat zeigen.
    Bemerkenswert: ein Antrag der Opposition auf Verschiebung des Beschlusses in den nächsten Ratszug, wurde von den Kulturpolitikern der GroKo abgelehnt, obwohl die Opposition bisher keine Möglichkeit hatte, über diesen Antrag zu beraten.
    Dieser offene Machtmissbrauch sollte zu denken geben.

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  • Schüler für den Klimaschutz – Motto: Fridays for Future

    Schüler für den Klimaschutz – Motto: Fridays for Future

    Zum siebten Mal trafen sich Schüler und Studenten auf dem Rheydter Marktplatz zur wöchentlichen Freitags-Demonstration zu Gunsten eines sofortigen Klimaschutzes.

    Lediglich aus den Reihen von Bündnis/Grünen, den Linken und der SPD ließen sich Vertreter sehen. Weder von der FDP noch von der CDU war jemandvor Ort. Dabei ist es doch gerade die CDU, die den Energiewechsel an ihre Fahnen heften möchte.

    FDP-Chef Lindner kann bei genauerem Hinschauen erkennen, dass viele Demonstrationen, entgegen seinen Twitter-Meldungen, außerhalb der Unterrichtszeit stattfinden. So auch in Mönchengladbach. Von 15-17 Uhr fand diesmal die Aktion in Rheydt statt.

    Freitagsdemo in Mönchengladbach
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  • “Der olympischen Idee eine Chance geben”

    “Der olympischen Idee eine Chance geben”

    Es geht in der aktuellen Entscheidungssituation pro oder kontra einer Bewerbung für viele Menschen offensichtlich um die Anforderungen des IOC, den Wegfall von Mindestanforderungen für die ausrichtenden Städte oder Regionen. Diese wurden bei der Auswahl der Ausrichtungsstätten der Olympischen Spiele bisher oftmals zum KO-Kriterium. Stellten sie doch für viele Kandidaten eine unüberwindbare Kosten-Hürde dar.
    Nun soll alles anders sein.

    Bereits seit 2016 wirbt der Event-Manager Michael Mronz in NRW mit finanzieller Unterstützung namhafter Wirtschaftsunternehmen für die Bewerbung einer so genannten Rhein-Ruhr-City-2032 an den  Spielen der Jugend.

    Eine mögliche Teilnahme an den Spielen bereits 2028 konnte nicht realisiert werden.
    Der bekannte Eventmanager, der mit seiner Agentur auch die Reiterspiele in Aachen managt, möchte sein Ziel in die Region tragen und wirbt vor allem für ein „Wir-Gefühl“ von den 14 Großen Städten in der Region.
    Am Aschermittwoch besuchte er deshalb das Rathaus Abtei in Mönchengladbach. Er, der ehemalige Hockeyspieler aus Köln (Rot-Weiß Köln), hat sich nicht ohne Grund für seinen Auftritt den politischen Ausschuss für Sport und Bäder ausgesucht um seine Marketing-Aktion hier zu starten.
    Hier konnte er die gewünschte Unterstützung seines privaten Projektes nicht nur erwarten, er bekam diese auch in einer Abstimmung des Sportausschusses ohne Gegenstimme bei zwei Enthaltungen. (Bündnis90/Grüne und Die Linke). Die Projektidee ist, in der Region Rhein Ruhr werden an den Standorten mit olympiareifen Sportstätten die Spiele durchgeführt.
    Es fehlen nach aktuellem Projektstand lediglich die Schwimmarena, ein Leichtathletik- Stadion und das Olympische Dorf.
    In Mönchengladbach könnten selbstverständlich die Hockeywettbewerbe ausgetragen werden. Da trifft es sich gut, dass wohl bald ein neuer Belag auf dem Spielfeld verlegt wird. Gleichzeitig werden die seit dem Bau bestehenden Entwässerungsprobleme des Platzes behoben. Besser geht`s nicht.
    Sollte die politische Unterstützung vorhanden sein, will Michael Mronz erreichen, dass der Deutsche Sportbund 2020 einer Bewerbung zustimmt. Ein Traum könnte wahr werden, nicht nur der Traum des Eventmanagers Michael Mronz.
    Mronz glaubt die Kostenfrage beherrschen zu können und verweist auf seine Erfahrung bei den Reiterspielen in Aachen.
    Das Olympische Dorf kann er sich zwischen Köln und Düsseldorf gut vorstellen. Wohnungsprobleme in dieser Region wären dadurch entscheidend positiv zu beeinflussen.
    In Duisburg könnten die Ruderwettbewerbe stattfinden und die Schwimmarena ist durch eine temporäre Anlage zu bewerkstelligen.
    Selbstredend ist Mronz nicht bereit und auch nicht in der Lage, heute einen realistischen Kostenrahmen zu benennen. Zu groß sind noch immer die Unwägbarkeiten des Vorhabens.
    Nichtdestotrotz waren die Grokofraktionen und auch die FDP sehr angetan und bedachten den Vortrag mit großem Wohlwollen.
    Der Ausschuss-Vorsitzende des Sportausschusses Frank Boss (CDU, MdL) zauberte dann auch spontan eine Beschlussvorlage als Tischvorlage auf den Tisch, verlas diese und lies darüber abstimmen mit dem einstimmigen Ergebnis zugunsten des Projektes.
    Da diese Beschlussvorlage weder der Presse noch der Pressestelle der Verwaltung zur Verfügung gestellt wurde, kann nichts über den Inhalt derselben gesagt werden.
    Ein im demokratischen Sinne unhaltbarer Zustand àla Mönchengladbach.

    Mit diesem Beschluß beauftragt die Mönchengladbacher (Sport-) Politik die Verwaltung, die weitere Entwicklung des Projektes positiv zu begleiten.

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  • Zwischenzeit – Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Zwischenzeit – Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena

    Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit. Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen,  den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.

    Zum 14. Mal am Freitag, 15. März 2019 um 15.30 Uhr in St. Helena.

    Pfarrer Albert Damblon rezitiert Texte aus seinem Buch „Zwischen Zuversicht und Zweifel“.
    Reinhold Richter spielt Orgelwerke von J. K. F. Fischer, F. X. Schnizer und J. S. Bach

    Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • Selfie-Video gewinnt 1. Preis beim Award „Das Goldene Stadttor“

    Selfie-Video gewinnt 1. Preis beim Award „Das Goldene Stadttor“

    Die MGMG freut sich gemeinsam mit dem Oberbürgermeister und der Stadt Mönchenglad-bach, dass das von ihr herausgegebene Selfie-Video auf der ITB beim begehrten internatio-nalen Tourismus-Award “Das Goldene Stadttor” gewonnen hat. Das von der ah-tv Film- und Fernsehproduktion gemeinsam mit der MGMG produzierte Video, für das jeder sich mit sei-nem Lieblings-Selfie bewerben kann, wurde mit dem 1. Preis in der Kategorie “Innovation” ausgezeichnet.

    Jede Szene in dem 100 Sekunden langen “Dein MG – Deine Stadt”-Selfie-Video ist nur drei bis fünf Sekunden lang – und doch erzählt jede eine kleine Geschichte über das Leben, das Arbeiten, das Spaß haben in Mönchengladbach. Vom Piloten, der im Cockpit der alten Tante Ju über die Stadt fliegt, über Straßenreiniger der mags beim Einsatz in der City bis hin zum Ensemble des Wir sind Borussia-Musicals beim tosenden Schlussapplaus. Alle sind verbun-den mit einem “High five” in die Kamera – der international gültigen Abklatschgeste für: “Wir verstehen uns, wir sind gemeinsam stark!” Das ist die Botschaft der Mönchengladbacher: egal wer, egal was, egal wo – in unserer Stadt lässt es sich prima leben! “Das goldene Stadttor” ist kreativer und innovativer Ausdruck der Tourismusbranche und findet seit 2001 jährlich im Rahmen der Internationalen Tourismusbörse ITB Berlin als inter-nationaler Touristik-Film-Print-und Multimedia Wettbewerb statt. Das goldene Stadttor bietet den Einreichern eine Plattform, ihre Beiträge im ITB-Cinema zu präsentieren. Die Filme wer-den nach der klaren Aussage, der Emotion, der Kreativität, der Erinnerung sowie nach dem Gesamteindruck bewertet.

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  • Mönchengladbacher Stadtmeisterschaften im Kegeln

    Mönchengladbacher Stadtmeisterschaften im Kegeln

    Die Wettkämpfe richten sich insbesondere auch an Hobby- und Gesellschaftskegler aus Mönchengladbach.
    Die Veranstaltung wird daher für Hobby- und Sportkegler gemeinsam ausgerichtet.

    Alle Wettkämpfe finden in der Kegelsportanlage Jahnhalle, Volksgartenstraße 165, statt.

    Die diesjährigen offenen Stadtmeisterschaften im Kegeln werden wie folgt ausgerichtet:
    Vorläufe:
    Samstag 09.03.2019 10:00 Uhr
    Sonntag 10.03.2019 10:00 Uhr
    Mittwoch 13.03.2019 16:00 Uhr
    Samstag 16.03.2019 10:00 Uhr
    Sonntag 17.03.2019 10:00 Uhr
    Donnerstag 21.03.2019 17:00 Uhr
    Freitag 22.03.2019 17:00 Uhr
    Samstag 23.03.2019 10:00 Uhr

    Finale:
    Samstag 30.03.2019 10:00 Uhr
    Sonntag 31.03.2019 10:00 Uhr

    Hierbei treten alle Teilnehmer, die jemals wettkampfmäßigen Kegelsport (auch Betriebssport) betrieben haben, in einer gesonderten Leistungsklasse an.
    Durch die Ausrichtung der diesjährigen Stadtmeisterschaft mit dem Schwerpunkt auf Hobbykegler, soll auf den Kegelsport aufmerksam gemacht werden um für diesen Sport zu werben. Nachdem vor zwei Jahren die Stadtmeisterschaft im Kegeln wegen zu geringer Teilnehmeranzahl fast ausgefallen wäre, gibt es nun für 2019 rund 200 Teilnehmer.

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  • Das Karnevalswochenende in Mönchengladbach aus Sicht der Polizei

    Das Karnevalswochenende in Mönchengladbach aus Sicht der Polizei

    Am vergangenen Wochenende (01.03.2019, 06:00 Uhr bis 04.03.2019, 06.00 Uhr) ist die Polizei zu 40 Einsätzen mit Karnevalsbezug ausgerückt.
    Dabei wurden 36 Platzverweise ausgesprochen und es kam zu 11 Ingewahrsamnahmen sowie drei vorübergehenden Festnahmen.

    Bislang wurden für diesen Zeitraum folgende Straftaten mit Karnevalsbezug bekannt:
    eine Sachbeschädigung, acht Körperverletzungsdelikte, zwei Widerstandshandlung gegenüber Vollstreckungsbeamten und drei Strafanzeigen wegen sexueller Belästigung.
    Von 114 kontrollierten Fahrzeugführern fuhren drei Fahrzeugführer unter Alkohol- bzw. Drogeneinwirkung und es wurden drei Blutproben entnommen.

    Die Karnevalsumzüge in Eicken mit 300 Teilnehmern und 1.000 Zuschauern, in Hardterbroich mit 250 Teilnehmern und 1.250 Zuschauern, in Odenkirchen mit 250 Teilnehmern und 3.000 Zuschauern, sowie der Umzug in Rheindahlen mit bis zu 5.000 Zuschauern verliefen störungsfrei.

    Am Kappessonntag feierten in Rheindahlen auf dem St.-Helena-Platz und Umgebung bis zu 2000 junge Erwachsene Straßenkarneval. Im Holter Festzelt waren es bis zu 1300 Teilnehmer. Bei diesen Anlässen wurden 15 Platzverweise erteilt, 8 Personen in Gewahrsam genommen, vier Körperverletzungsdelikte und eine Sachbeschädigung angezeigt.

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  • Karnevalszug der Kinder in Giesenkirchen

    Karnevalszug der Kinder in Giesenkirchen

    Er ist den Kindern vorbehalten, der Karnevalszug in Giesenkirchen. Natürlich in elterlicher Begleitung waren an diesem Karnevalssonntag viele Kinder der Kindergärten, der Schulen und aus den Vereinen unterwegs und stellten einen Zug auf die Beine, der sich sehen lassen kann.

    Leider gab es in diesem Jahr weder ein mitfahrendes Kinderprinzenpaar noch ein Waater Prinzenpaar im Umzug.

    Dafür hielt das Wetter und alle Beteiligten, ob am Straßenrand oder als Aktive, alle waren mehr als nur zufrieden.

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  • Veilchendienstagszug Tribühne reservieren

    Veilchendienstagszug Tribühne reservieren

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  • 5. Dan für Detlef Bettinger aus Mönchengladbach

    5. Dan für Detlef Bettinger aus Mönchengladbach

    Am 02.03.2019 bestand Detlef Bettinger vom Karateverein Kanazawa Mönchengladbach e.V., erfolgreich die Prüfung zum 5. Dan vor der Prüfungskommission des Deutschen Karate Verbands (einzig anerkannter Fachverband für Karate im DOSB) in Gelsenkirchen.

    Vor den beiden Prüfern Stefan Krause (6. Dan) und Rainer Katteluhn (7. Dan) präsentierte der fünfzigjährige, die technisch anspruchsvolle Prüfung in der Stilrichtung Shotokan. Seit 34 Jahren ist Detlef Bettinger aktiv im Karatesport unterwegs.
    Ob als erfolgreicher Wettkampfsportler Kumite/Kumite Team, Trainer für Erwachsene und Kinder, Fachwart für Karate im SSB, Dojoleiter oder als Prüfer für Schülergrade.

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  • Brauchen wir Olympia 2032 in Mönchengladbach?

    Brauchen wir Olympia 2032 in Mönchengladbach?

    Unverkennbare Befürworter der Teilnahme an den Olympischen Spielen sind in den letzten Tagen vor Karneval in den beiden Fraktionen von CDU und SPD zu finden.
    Die zum Ausdruck gebrachten möglichen Bedenken, man müsse auf die Kosten achten oder auf teure Infrastruktur müsse verzichtet werden, können ruhig als reine Fensterreden betrachtet werden.
    Tatsächlich waren unsere Sportpolitiker bei der Aussicht auf Teilnahme an einem sportlichen Großereignis regelmäßig blind auf allen denkbaren Augen.
    Noch nie gab es wegen hoher Kosten ein Veto. Im Gegenteil, es wurde mit allen Raffinessen politischer Argumentation nach Finanzierungsmodellen gesucht.

    Fatal ist die bereits jetzt angekündigte Feststellung, eine letztliche Entscheidung habe der Stadtrat zu treffen.
    Wo bleibt bei diesem Modell des Vorsitzenden des Sportausschusses der Bürgerwille? Wo wird ein Referendum auch nur angedacht?

    Vor einer Olympiabewerbung braucht Mönchengladbach ein Referendum und eine darauf fußende Entscheidung. Das ist gelebte Demokratie.

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  • Bürgerinitiative Haus Erholung – Die Arbeit geht weiter

    Bürgerinitiative Haus Erholung – Die Arbeit geht weiter

    Genau 17 Tage ist es her, das Robert Bückmann, Laura Steeger und Jost Fünfstück die Unterschriftensammlung des Bürgerbegehrens gegen den Verkauf von Haus Erholung abgegeben haben. Nun zogen sie ein erstes Resumee´.

    “Mit 12.455 Unterschriften ist uns die größte Unterschriftensammlung seit dem erfolgreichen Bürgerbegehren gegen Giesenkirchen 2015 gelungen,” erklärt Robert Bückmann stolz, “Das sind über 4.000 Unterschriften mehr als nötig.”

    Der Start der Unterschriftensammlung sei allerdings nicht einfach gewesen. Erhöhte formale Anforderungen durch die DSGVO hätten zum einen wertvolle Sammeltage gekostet, zum anderen notwendig gemacht, dass jede Unterschrift separat auf einem Einzelblatt erfasst werden musste. Das habe bei der Unterschriftensammlung sowohl Zeit als auch Geld gekostet. Zudem hätten Minustemperaturen und Regen das Sammeln an den Sammelständen erschwert.

    “Uns ist es deshalb wichtig, allen zu danken, die uns beim Bürgerbegehren unterstützt haben. Allen Bürgerinnen und Bürgern, die sich die Zeit genommen haben, sich mit unserem Anliegen zu beschäftigen und uns mit einer Unterschrift zu unterstützen, allen fleißigen Sammlerinnen und Sammlern, die an unseren Ständen und in ihrem Bekanntenkreis aktiv waren und auch all denen, die uns mit einer Spende geholfen haben”, so Jost Fünfstück.

    Bückmann, Fünfstück und Steeger haben die Arbeit mit erfolgreicher Abgabe der Unterschriften aber nicht eingestellt. Auf der Ratssitzung am 27. März, in der sich entscheidet, ob es zum Bürgerentscheid kommt oder der Rat seine ursprüngliche Entscheidung für den Verkauf revidiert, steht Ihnen das Recht zu, im Rat persönlich für ihr Anliegen zu werben.

    “Dieses Recht werden wir auch alle drei wahrnehmen”, meint Laura Steeger, “12.455 Bürgerinnen und Bürger haben uns mit ihrer Unterschrift auch den Auftrag gegeben, ihrem Anliegen eine Stimme zu geben. Das machen wir gerne.”

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  • Straßensperrungen während des Veilchendienstagszugs

    Straßensperrungen während des Veilchendienstagszugs

    Das Ordnungsamt macht darauf aufmerksam, dass in diesem Jahr die Straßen in der Mönchengladbacher Innenstadt entlang des Veilchendienstagszuges am 5. März bereits ab 11.15 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt werden. Eine weiträumige Umleitung ist ausgeschildert. Die Polizei weist darauf hin, dass während der Sperrung niemand in das Gebiet hinein oder aus dem Gebiet heraus fahren darf. Die Anwohner sind daher gehalten, die Fahrzeuge rechtzeitig aus dem gesperrten Gebiet zu fahren.

    Der Durchgangsverkehr wird aufgrund der Vollsperrung der Burggrafenstraße in Fahrtrichtung Berliner Platz und Kreuzung Waldnieler Straße/Sternstraße über die Waldnieler Straße, Monschauer Straße, Bahnstraße, Landgrafenstraße/ Landscheidung, Brunnenstraße, Hofstraße und Erzbergerstraße umgeleitet.

    Auch in diesem Jahr ist das Parken entlang des Zugweges am Veilchendienstag verboten. Der Zug wird über die Lürriper Straße, Jenaer Straße, Rathenaustraße, Lüpertzender Straße, Parkplatz am Geroweiher, Speicker Straße, Hittastraße, Aachener Straße, Alter Markt, Hindenburgstraße, Bismarckstraße, Regentenstraße, Matthiasstraße, Martinstraße, Bellstieg, Steinmetzstraße, Eickener Straße, Hindenburgstraße, Europaplatz und Goebenstraße ziehen. Dort abgestellte Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt.

    Da zudem der gesamte Busverkehr in den Bereich Heinrich-Sturm-Straße /Güterstraße verlegt werden muss, werden auch dort Haltverbote eingerichtet. Vor allem Pendler und Fahrzeugführer, die bereits am Freitag ihr Fahrzeug übers Wochenende in dem Bereich abstellen wollen, sollten auf die ausgeschilderten Haltverbote achten.

    Der Parkplatz Geroweiher wird für den Aufbau der Tribünen und Zelte bereits ab Mittwoch, 27. Februar gesperrt und darf nicht beparkt werden.

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