Autor: Harald Wendler

  • Rising Stars Mönchengladbach in der Kaiser-Friedrich-Halle geehrt

    Rising Stars Mönchengladbach in der Kaiser-Friedrich-Halle geehrt

    5 junge Musiker, allesamt auf dem Weg in die Weltspitze, erhielten am Donnerstag den Förderpreis des Initiativkreises Mönchengladbach.
    Dem Schirmherr des Abends, Norbert Bienen und Bürgermeister Michael Schroeren bereitete es sichtbar Freude, den jungen Menschen ihren verdienten Preis zu überreichen.

    Mit atemberaubender Virtuosität zeigten alle Fünf, welches Potential in ihnen steckt.
    Ihre gespielten Stücke veranlassten die Zuhörer in der Kaiser-Friedrich-Halle zu lang anhaltendem Beifall.

    Neben der Ehrung erhielten Arthur Zimmermann, Anna Handler, Julius Schepansky, Alicia Müller und Iva Zurbo jeweils ein Preisgeld in Höhe von 2.000 Euro.
    Zum sechsten Mal wurde die Auszeichnung durch den Initiativkreis Mönchengladbach gemeinsam mit der Europäischen Kulturstiftung Europamusicale an hervorragende junge Musiker verliehen.

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  • Arbeitskreis Seniorenbeirat in Mönchengladbach gegründet

    Arbeitskreis Seniorenbeirat in Mönchengladbach gegründet

    Nach zahlreichen Vorgesprächen und Vorbereitungen hat sich jetzt in Mönchengladbach ein parteiübergreifender „Arbeitskreis Seniorenbeirat“ gegründet. Zweck dieses Zusammenschlusses, so Anita Hoffmann, zusammen mit Rainer Missy Initiatorin und Sprecherin des Arbeitskreises, sei die Vorbereitung zur Einrichtung eines Seniorenbeirats in Mönchengladbach. Ziel ist, einen solchen politisch neutralen Beirat als beratendes Gremium für die Ausschüsse und den Rat der Stadt zu bilden.

    „Der Ausschuss soll ein Zusammenschluss von Seniorinnen und Senioren aus allen Stadtteilen sein.“, erläutert Anita Hoffmann. Der Seniorenbeirat solle auch in Mönchengladbach eine sinnvolle und hilfreiche Ergänzung bei Entscheidungsfindungen und daraus resultierenden Beschlüssen in Ausschuss- und Ratssitzungen sein. Auch soll ihm die beratende Begleitung bei der Planung von Maßnahmen und Programmen für ältere Bürgerinnen und Bürger obliegen.

    „Zunächst müssen wir aber entscheiden, wie sich der Seniorenbeirat zusammensetzen soll, ob er direkt von den Bürgerinnen und Bürgern gewählt wird oder aus Delegierten der unterschiedlichen Lebensbereiche bestehen soll“, sagt Anita Hoffmann. Dazu wollen die Mitglieder des Arbeitskreises erst einmal eine Satzung für den geplanten Seniorenbeirat erstellen.

    Das nächste Treffen des Arbeitskreises Seniorenbeirat ist am 13. November.
    Kontakte:
    anita.hoffmann@gmx.de
    r.missy@mail.de

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  • Polizei-Wachdienst in MG-Rheydt wird ab Montag wieder in Betrieb genommen

    Polizei-Wachdienst in MG-Rheydt wird ab Montag wieder in Betrieb genommen

    Am Montag, 4. November 2019, ab 14:00 Uhr, wird das Polizeigebäude auf der Vierhausstraße in Mönchengladbach-Rheydt wieder in Betrieb genommen. Ab diesem Zeitpunkt operiert der bislang  im alten Polizeipräsidium, Theodor-Heuss-Straße, untergebrachte Wachdienst von hier aus.

    Gleichzeitig ist die Polizeiwache in Rheydt ab diesem Zeitpunkt auch Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger, die sich mit ihren vielfältigen Anliegen an die Polizei wenden möchten. Das können Hilfeersuchen, Anzeigenerstattungen, die Erfüllung von Meldepflichten oder Manches andere sein.

    Das alte Polizeigebäude an der Theodor-Heuss-Straße ist ab dem gleichen Zeitpunkt (14.00 Uhr) nicht mehr in Funktion und keine Anlaufstelle mehr. Neben dem Wachdienst werden auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bezirksdienstes dort ihr Zuhause haben.

    “Wir freuen uns als Polizei Mönchengladbach diese wichtige und zentrale Anlaufstelle für die Bürgerinnen und Bürger wiedereröffnen zu können. Gleichermaßen freut es uns, dass unsere Kolleginnen und Kollegen nun ihren Dienst in dem erneuerten und renovierten Polizeigebäude mitten in der Innenstadt von Mönchengladbach-Rheydt versehen können und auch von dort zu Einsätzen im Stadtgebiet starten. Dieser strategisch gute Standort ist wichtig für unsere Einsatzbewältigung und die gesamte polizeiliche Arbeit”, so Leitender Polizeidirektor Jörg Schalk.
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  • Produktfehler: Wheesy-floater kommen später

    Produktfehler: Wheesy-floater kommen später

    „Im Zuge des Friendly-User-Test gab es bei einem geringen Prozentsatz der Floater einen technischen Mangel mit einem Bauteil in der Radaufhängung. Gemeinsam mit der NEW haben wir uns entschlossen, das Bauteil durch eine verstärkte Variante auszutauschen. Bei erneuten Tests in den vergangenen Tagen mussten wir leider jetzt feststellen, dass das neu angefertigte Bauteil aus glasfaserverstärktem Kunststoff Lufteinschlüsse aufweist, die sich auf die Stabilität der Floater auswirkt. Aus diesem Grund haben wir uns gemeinsam mit der NEW entschieden, die Floater aus Sicherheitsgründen zum jetzigen Zeitpunkt nicht auf die Straße zu bringen, sondern nochmals vorab im praktischen Einsatz gesondert zu testen“, so Oliver Risse, Geschäftsführer von Floatility.

    Die Neuproduktion des Bauteils dauert voraussichtlich drei bis vier Wochen. Nach dessen Einbau werden Floatility und die NEW wieder ausführliche Tests an den Floatern vornehmen. „Die Sicherheit der Floater-Nutzer steht an erster Stelle“, unterstreicht Tafil Pufja. 
    Floatility steht für eine neue Generation von Floatern, die die nachhaltige Bauweise in den Fokus ihrer Produktion stellt. Die Kunststofftechnik mit Materialien aus der Automobilindustrie benötigt einen deutlich geringeren Energieeinsatz bei der Herstellung gegenüber Aluminium. Durch die modulare Architektur der Floater können schadhafte oder defekte Bauteile schnell ausgetauscht werden.
    Der nachhaltige Ansatz von Floatility mit austauschbaren Akkus, den Einsatz von E-Lastenrädern als Servicefahrzeuge sowie der Tatsache, dass die Floater aus komplett recyclefähigem Material gebaut sind, sind nur einige der Gründe, warum sich die NEW für die Firma aus Hamburg entschieden hat.

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  • Wieder einmal: Fahrgastzählungen in den NEW-Bussen

    Wieder einmal: Fahrgastzählungen in den NEW-Bussen

    Ab der kommenden Woche führt die NEW mobil und aktiv wieder Fahrgastzählungen in den Bussen in Mönchengladbach und Viersen durch. Von Montag, 04. November, bis einschließlich Sonntag, 24. November, finden die Zählungen statt.
    Es wird dabei ermittelt, wie groß der Anteil der Fahrgäste mit einem Schwerbehindertenausweis ist.
    Zudem wird der Anteil an Fahrgästen erhoben, die ihren Fahrausweis nicht bei der NEW gekauft haben, jedoch im Liniennetz der NEW unterwegs sind.

    Alle mit der Fahrgastzählung beauftragten NEW-Mitarbeiter tragen einen Dienstausweis bei sich. Der Ausweis wird den Fahrgästen unaufgefordert vorgezeigt. Die NEW bittet alle Fahrgäste bei der Zählung um Unterstützung.
    Nähere Informationen zu den Bus-Tarifen und zum Fahrplan gibt es telefonisch unter 0180 6 504030 (0,20 € pro Anruf aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,60 € pro Anruf), im Internet unter www.new-mobil.de oder in den Kunden Centern der NEW mobil und aktiv in Mönchengladbach und Viersen.

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  • AWO Mönchengladbach: ehrenamtliche Vormünder für junge Flüchtlinge gesucht!

    AWO Mönchengladbach: ehrenamtliche Vormünder für junge Flüchtlinge gesucht!

    Seit vielen Jahren suchen Kinder und Jugendliche aus den Kriegs- und Krisengebieten dieser Welt Schutz in Deutschland. Sie kommen nicht selten alleine und mit einer leidvollen Fluchtgeschichte im Gepäck – aber auch mit der Hoffnung darauf, endlich Sicherheit und eine bessere Lebensperspektive zu finden.
    Sie haben ihre Eltern, Geschwister und Freunde zurücklassen müssen, sind von ihnen getrennt worden oder haben sie verloren.
    Hier in Deutschland brauchen sie einen Menschen an ihrer Seite, dem sie vertrauen können und der sich für sie einsetzt. Vor diesem Hintergrund sucht die AWO Mönchengladbach, im Rahmen des Projektes “Do It”, einmal mehr ehrenamtliche Vormünder für junge Geflüchtete.  

    Für die Tätigkeit als ehrenamtlicher Vormund braucht man keine spezielle Ausbildung oder rechtliche Vorkenntnisse. Wichtig ist die Bereitschaft, etwas Zeit zu investieren. Als rechtliche Vertretung entscheidet der Vormund gemeinsam mit dem Mündel, zum Beispiel, auf welche Schule dieser geht, der Vormund stellt einen Asylantrag oder unterschreibt zu gegebener Zeit einen Ausbildungsvertrag für seinen Mündel. 

    Im Rahmen des Projekts “Do It” werden die ehrenamtlichen Vormünder zunächst qualifiziert und von Anfang an durch die Fachkräfte der AWO Mönchengladbach unterstützt und begleitet. Darüber hinaus findet ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch zwischen allen Vormündern statt. 

    Die Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach lädt alle Interessierten herzlich zu einem Informationsabend am 12. November 2019 um 19 Uhr ein: 

    Veranstaltungsort: 
    Geschäftsstelle AWO Mönchengladbach
    Brandenberger Straße 3-5 
    41065 Mönchengladbach
    Konferenzraum, 2. OG (Barrierefrei, Aufzug vorhanden) 

    Swetlana Karlej (Mitarbeiterin des Jugendamtes der Stadt Mönchengladbach/ Amtsvormundschaften), Peter Jung(Einrichtungsleitung “mikas”, Mobile Individuelle Sozialpädagogik), sowie Vera Portz und Hendrik Fugmann (AWOProjektkoordinatoren “Do It”) werden an dem Abend über das Projekt und die Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Vormündern informieren. 

    Den Wohlfahrtsverband aus Mönchengladbach freut es ganz besonders, dass die AWO Ehrenamtliche Christiane Jakubowski und ihr ehemaliges, nun volljähriges Mündel Mohin den Informationsabend besuchen werden, um den Interessierten über ihr Kennenlernen, ihre Erfahrungen und ihren Alltag miteinander zu berichten. 

    Eine Anmeldung zum Informationsabend ist nicht erforderlich.

    Das Projekt „Do it NRW – Ehrenamtliche Vormundschaften für unbegleitete, minderjährige Flüchtlinge“ ist ein Landesprogramm. Die Arbeiterwohlfahrt setzt das Projekt in Mönchengladbach um und arbeitet dabei mit dem Jugendamt der Stadt Mönchengladbach und der Diakonie in Wuppertal zusammen. 

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  • Die Linke Mönchengladbach stellt kommunalpolitische Weichen im Haus der Erholung.

    Die Linke Mönchengladbach stellt kommunalpolitische Weichen im Haus der Erholung.

    Bericht der Partei Die Linke:

    Bewusst haben wir uns für diesen symbolträchtigen Ort entschieden. Einmal, weil im letzten Jahr Bürgerinnen und Bürger genau hier deutlich gemacht haben, dass Formen der direkten Mitbestimmung absolut notwendig und durchführbar sind. Zum Anderen, weil unser Kampf gegen Armut und für eine solidarische Stadtgemeinschaft ins Zentrum der Stadtgesellschaft gehört.
    Während andere Parteien offensichtlich ihr Hauptaugenmerk auf Kampagne und Personalie richten, stand bei uns die basisdemokratische Entscheidung über Inhalte im Vordergrund. Mit dem Vorwort und
    der Präambel zum Wahlprogramm beschreiben wir deutlich die Vision einer solidarischen Stadtgemeinschaft. DIE LINKE Mönchengladbach verknüpft dabei ökologisches und soziales und sieht die Stadtgemeinschaft in der Verantwortung zur Umsetzung. Eine rein auf Kapitalinteressen
    ausgerichtete Stadtpolitik, darf im kommenden Jahr nicht fortgesetzt werden. Der Mensch und seine Möglichkeiten der Selbstentfaltung und Mitbestimmung stehen bei unserer Stadtidee im Mittelpunkt des
    politischen Strebens. Die Zeiten für egoistische Lösungen müssen beendet sein, unsere gesellschaftliche Stärke liegt in der Solidarität.
    Auf diese Idee zugeschnitten hat der Kreisparteitag im weiteren Verlauf die nötigen Personalentscheidungen zur Kommunalwahl getroffen. Mit den Nominierungen für alle 33 Direktwahlkreise ist uns eine gute Mischung aus Erfahrung, Jugend und Geschlechtergerechtigkeit gelungen. Auf den ersten drei Plätzen der Reserveliste kandidieren neben Torben Schultz, Jutta Zabci
    und Rohat Yildirim. Im weiteren Verlauf kandidieren mit Sabine Cremer und Erik Jansen zwei erfahrene Akteurinnen der Fraktionsarbeit und vervollständigen neben Marcus Alwicher als Neuzugang aus der
    außerparlamentarischen Arbeit die Liste.
    Am Ende des Kreisparteitages wurde Sebastian Merkens zum Oberbürgermeisterkandidaten gewählt.
    Insgesamt wurden durch die Versammlung 54 Menschen, Alte, Junge, Frauen, Männer, Trans, Queer, Arm oder Reich, insgesamt ein Querschnitt der Stadtgesellschaft, von uns nominiert und aufgestellt.
    Wir als Partei sind verbunden mit den Menschen in Nordsyrien, die es in den letzten Jahren geschafft haben die Region erstens vom sogenannten IS zu befreien und denen es zweitens gelungen ist, dort ein politisches System zu etablieren, dass basisdemokratisch, geschlechtergerecht und solidarisch, vielen Menschen Perspektive gegeben hat. Daher wurde der Kreisparteitag auch als Plattform der Unterstützung mit der SDF und insbesondere unseren Genossinnen und Genossen der YPG, YPJ, in Form einer Solidaritätserklärung genutzt. Widerstand heißt Leben!
    Der Kreisparteitag endete gegen 18.00 Uhr mit dem gemeinsamen Singen der Internationalen.

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  • Hakenkreuz-Flyer mit ausländerfeindlichem Text in Mönchengladbach- Rheydt verteilt

    Hakenkreuz-Flyer mit ausländerfeindlichem Text in Mönchengladbach- Rheydt verteilt

    Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht zu Montag (28. Oktober) in Mönchengladbach-Rheydt(Innenstadt und Ortsteil Heyden) Flyer mit Hakenkreuz und  ausländerfeindlichem Text in Briefkästen geworfen. Der Polizei Mönchengladbach sind bis jetzt fünf Taten angezeigt worden. Sie geht jedoch davon aus, dass weitere Haushalte betroffen sind und bittet um Anzeigenerstattung. Sie bittet ferner darum, die Flyer (Spurenträger) spurendschonend zu behandeln (nicht mit bloßer Hand anfassen etc.) und der Polizei zu übergeben. Das Verteilen der Flyer mit Hakenkreuz erfüllt den Straftatbestand § 86 a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen). Der Staatsschutz hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: 

    Wer hat in der Nacht oder am frühen Morgen verdächtige Personen beobachtet? Wer kann  sonstige sachdienliche Hinweise geben? Hinweise an die PolizeiMönchengladbach:  02161-29-0.
    (wr)

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  • Unterwasserwelt am City-Haus in Rheydt Graffiti Projekt von Stadt und SKM Rheydt mit Jugendlichen und Künstler Phillip Kömen

    Unterwasserwelt am City-Haus in Rheydt
    Graffiti Projekt von Stadt und SKM Rheydt mit Jugendlichen und Künstler Phillip Kömen

    Die unansehnlichen Schaukästen an der Fassade des City-Hauses in Rheydt haben sich am vergangenen Wochenende in eine Unterwasserwelt verwandelt, die durch eine Begrünung bald noch lebendiger werden soll.

    Die Idee dazu hatten junge Künstler zwischen 12 und 19 Jahren, die beim Projekt “Graffiti 2 – Halls of Fame” mitmachen. Professionelle Hilfe hatten sie beim Sprayen von Phillip Kömen, der als Streetart-Künstler unter dem Pseudonym NORMABARTIG bekannt ist. Den Jugendlichen, die am vergangenen Freitag mit großem Eifer dabei waren, hat die Arbeit sichtlich Spaß gemacht.

    Hintergrund des Projektes ist eine Zusammenarbeit von Stadt, Quartiersmanagement Rheydt, SKM Rheydt, EWMG und mags. “Unser Ziel ist es, zu zeigen was die Sprayer können und gleichzeitig für die Vergabe weiterer legaler Malflächen in Mönchengladbach zu werben”, sagt Projektleiterin Heike Kox vom SKM Rheydt.

    Die jungen Künstler engagieren sich schon seit Juni für eine Online Plattform, auf der Interessierte sehen können, wo in der Stadt das Sprayen erlaubt ist. Ebenso richtet sich die Seite an Eigentümer, die eine Wand anbieten wollen. Die Regeln für die Nutzung, sowie die Texte und Grafiken für die Seite werden von den Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter der Leitung von Heike Kox eigenständig entwickelt. Ihr selbstformuliertes Ziel ist es, Mönchengladbach zu einem Ort zu machen, der für ihre Kunst begeistert.

    Neben Flächen an der Margarethenstraße, der Alten Tanke im Gründerzeitviertel, sowie Wänden, die von den Unternehmen Drekopf und Herzog bereit gestellt werden, hat jetzt dank der EWMG nun auch die Rheydter City eine legale Graffiti Wand unmittelbar neben dem jetzt entstandenen Kunstwerk.

    “Das Projekt arbeitet auf verschiedenen Ebenen: Einerseits mit der Graffiti-Szene der Stadt – vom jüngsten Nachwuchs, der gerade die ersten Erfahrungen mit der Dose macht, bis hin zu den international anerkannten Künstlern, die zuletzt noch das “Home Street Home” Festival mitgestaltet haben. Zum anderen in enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Stellen der Stadtverwaltung”, erläutert Heike Kox.

    Gerne können sich weitere Anbieter an die Projektleitung (h.kox@skm-ry.de) wenden.

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  • Brutaler Raubüberfall auf Uhrenhändler

    Brutaler Raubüberfall auf Uhrenhändler

    Am Sonntagabend (27.10.), gegen 21:35 Uhr, ist ein Mönchengladbacher Paar (m60/w53) auf der Richard-Wagner-Straße auf offener Straße von mehreren unbekannten Tätern  brutal überfallen, beraubt und verletzt worden. Das Paar war gerade von einer Uhrenmesse heimgekehrt und hatten wertvolle Uhren im Auto.
    Als der 60-jährige Uhrenhändler aus seinem Fahrzeug stieg, wurde er plötzlich mutwillig von  einem weißen SUV angefahren und auf den Gehweg geschleudert. In dem Täterfahrzeug waren drei bis vier Personen. Die Täter gingen die beiden Opfer auch unmittelbar körperlich an und schlugen auf die Opfer ein. Die 53-Jährige wurde sogar zu Boden geschlagen.

    Unter Drohungen und unter Einsatz von Pfefferspray raubten sie die im Kofferraum des Fahrzeugs transportierten wertvollen Uhren. Mit der Beute flüchteten die Täter in dem weißen SUV, möglicherweise ein BMW X5 oder X6. Dabei beschädigten sie ein weiteres Auto.
    Die beiden verletzten Geschädigten kamen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Die sofort eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen verliefen bislang erfolglos.

    Die Polizei Mönchengladbach hat zur Klärung der Tat eine Ermittlungskommission eingerichtet. Die Täter werden als dunkel gekleidet und maskiert beschrieben. Die Täter sollen sich untereinander vermutlich in osteuropäischer Sprache unterhalten haben. Der Geschädigte sei in Englisch angesprochen worden.

    Die Polizei fragt: Wer hat zur fraglichen Zeit verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer hat vor oder nach der Tat ein entsprechendes Täterfahrzeug wahrgenommen? Wer kann sonstige sachdienliche Angaben machen? Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach: 02161-29-0.
    (wr)

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  • Aktualisierung! DB Winterfahrplan 2019/20:Pendler müssen nun in Mönchengladbach-HBF umsteigen

    Aktualisierung! DB Winterfahrplan 2019/20:
    Pendler müssen nun in Mönchengladbach-HBF umsteigen

    Entgegen aller Versprechungen auf politischer Ebene zeigt sich für Mönchengladbacher Bahnkunden aktuell eine eher negative Entwicklung.
    So auch für Uwe XXXXX, er fährt seit weit über 20 Jahren als ÖPNV Pendler zwischen Mönchengladbach-Wickrath und Düsseldorf.
    Die persönlichen Daten haben wir aus dem Schreiben entfernt.

    Er hat deshalb einen Brief an die Bahngesellschaften geschrieben an:

    Verkehrsverbund Rhein-Ruhr AG
    Fahrgastbetreuung / Kapazitätsplanungen
    Augustastraße 1, 45879 Gelsenkirchen
    E-Mail: info@vrr.de

    und:
    DB Regio AG
    Region Nordrhein-Westfalen / Kundendialog
    Bahnhofstraße 1-5, 48163 Münster
    E-Mail: kundendialog.nrw@deutschebahn.com

    Sehr geehrtes VRR Team,
    Sehr geehrtes DB Regio NRW Team,
    der neue DB Winterfahrplan 2019/20 ist vor kurzem erschienen!
    Ich bin seit weit über 20 Jahren ÖPNV Pendler zwischen Mönchengladbach-Wickrath und Düsseldorf und nutze einen der Pendlerzüge / Verstärkerzüge
    RE 4 (10451) Wickrath 6:17 höchste Auslastung
    RE 4 (10453) Wickrath 6:37
    RE 4 (10455) Wickrath 7:17 höchste Auslastung
    RE 4 (10457) Wickrath 7:37
    RE 4 (10450) Düsseldorf 15:29
    RE 4 (10452) Düsseldorf 16:45 höchste Auslastung
    RE 4 (10454) Düsseldorf 17:29 hohe Auslastung
    RE 4 (10456) Düsseldorf 18:45
    Ab Dezember 2019 verkehren diese Züge nur noch zwischen Aachen und Mönchengladbach (und umgekehrt).
    Die Züge enden nicht mehr in Düsseldorf HBF – wie bisher!

    Auswirkung Hinfahrt:

    • Pendler sind gezwungen in Mönchengladbach (MG) umzusteigen.
    • Umstiegs Möglichkeit in die RE13 (7:45 Uhr ERB RE13 (20069)) oder S8 (7:54 Uhr) sind jetzt schon an der
      Kapazitätsgrenze und kann keine Umsteiger aus Aachen mehr aufnehmen.
    • Eine S8, die 7:34 Uhr oder 7:54 Uhr MG verlässt, ist so voll, dass ab Korschenbroich keine Schulkinder mehr
      mitgenommen werden können!
    • Die Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass bei Ausfall – besonders von RE 4 (10455) die Umstiegs
      Kapazitäten in MG erschöpft sind.
    • Die Fahrzeit verlängert sich mit Verbindungen 6:37 & 7:37 mindestens um 11 Minuten (von 39 auf 50 Min). Für den Umstieg in MG 7 Minuten Zeit. RE 4 (10453) & RE 4 (10457) haben regelmäßig mind. +5 Min
      Verspätung. Der Anschluss wird nicht erreicht!!
      Dies hat zu Folge, dass erst mit RE 4 (10409) 7:10 Uhr oder RE 4 (10411) 8:10 Uhr ein zuverlässiger Anschluss besteht. Dies wäre
      Fahrzeitverlängerung von 22 Minuten (39 auf 61 Min).

      Auswirkung Rückfahrt:
    • Pendler sind gezwungen in Mönchengladbach umzusteigen
    • Grundsätzlich verlängern sich alle Fahrzeiten
    • Die Verbindung (16:48 Uhr ERB RE13 (20084)) funktioniert mit Umstieg 17:22 Uhr RB33 in MG nicht
      zuverlässig – aufgrund zu hoher Verspätung.
    • Ab Fahrplanwechsel kann die Verbindung ab Düsseldorf HBF (16:48 Uhr ERB RE13 (20084)) nicht als Anschlusszug – Umstieg in MG – in den erst ab MG starteten Pendlerzug RE4 (10452) & RE 4 (10456)
      verwendet werden: Der RE13 kommt xx:16 Uhr an und der RE4 Pendlerzug verlässt bereits xx:11 Uhr MG HBF.
    • Es wird kein RE4 Pendlerzug ab Düsseldorf HBF eingesetzt, der ohne Verspätung zuverlässig starten kann.
    • RE4 Pendlerzüge können Zugausfälle und Verspätungen der RE4 aus Dortmund nicht mehr ausgleichen – da diese nicht mehr angeboten werden.
    • Sehr oft konnten die RE 4 Verstärkerzüge diese “Last” zuverlässig übernehmen.
      Kurzfazit: Fahrzeitverlängerung von mindestens 31 Minuten. Zubringer (S Bahn, Straßenbahn, U-Bahn in Düsseldorf + Busanschluss in Wickrath! nicht eingerechnet). Pro Woche sind dies mehr als 2,5 Stunden mehr an Reisezeit nur für die Rückfahrt!
      Seit einem Jahr wird intensiv in allen Medien über eine Verkehrswende gesprochen. CO2 Reduzierung.
      Feinstaubbelastung besonders in den Großstädten senken. In Düsseldorf werden mit Hochdruck Umweltspuren eingeführt, um möglichst Autos aus der Stadt zu verbannen. Rheinbahn erhöht Taktung im Stadtgebiet.
      Am 25.10.2019 äußerte sich der Ministerpräsident Armin Laschet im “WDR Aktuelle Stunde, 18:45 Uhr” Interview wie folgt:
      Ausschnitt Zitat:
      „Aber eines ist richtig:
      Wir müssen den Öffentlichen Personen Nahverkehr ausbauen.
      Es muss attraktiv sein umzusteigen. (Anmerkung: von Auto auf Bahn)
      Und das ist oft weniger eine Preisfrage als eine Angebotsfrage.
      Hat man denn den Bus oder die Bahn mit der man zur Arbeit fahren
      kann und daran arbeiten wir, auch der Verkehrsminister auf allen Ebenen.“

      In meinem konkreten Fall:
      Die Strecke Aachen über Mönchengladbach nach Düsseldorf ist vorhanden. Seit über 20 Jahren existieren Verbindungen ohne Umstieg, die ausgelastet sind.
      Was passiert zum Jahreswechsel: Die Angebote für Fahrgäste werden gekürzt und die Preise werden wie jedes Jahr erhöht.

      Aktuelle Preise: http://bit.ly/2qOJlqj Ticket2000abo C 142,00 €
      Preise ab 2020: http://bit.ly/2MNDzO9 Ticket2000abo C 145,99 €
      Ich setze seit weit über 20 Jahre konsequent auf Bus und Bahn. Habe VRR Ticket 2000 im Abo und BahnCard.
      Bereits 2013 wurde in den Medien kommuniziert, dass eine Möglichkeit besteht, neben den benötigten durchgehenden Pendlerzügen, auch den RE4 im Stundentakt in Wickrath halten zu lassen.
      Auszug und Zitat:
      “In den Gesprächen mit DB Regio und VRR wurde auch über
      einen fahrplanmäßigen Halt des RE 4 in Wickrath gesprochen.
      Lothar Beine:“ Ab dem Fahrplanwechsel 2016/17 wird ein
      fahrplanmäßiger Halt des RE 4 in Wickrath möglich.
      Alle hierzu notwendigen Voraussetzungen können
      geschaffen werden. Ich gehe davon aus, dass das klappen wird.“


      Quelle und vollständiger Artikel:
      https://mg-podcast.de/17879/zusatzlicher-halt-vom-re-4-in-wickrath-ab-dezember-in-sichtweite/
      Verkürzte url: http://bit.ly/2pgVG6b
      Bis heute wurde das Versprechen nicht eingelöst. Wir Pendler haben uns immer mit den Ressourcen arrangiert, die uns angeboten wurden. Auch wenn vielfach bis zu 50% der Pendlerzüge regelmäßig ausgefallen sind.

      Detaillierte Auflistung kann bei Bedarf zur Verfügung gestellt werden. Erschreckend und vollkommen inakzeptabel!
      Die Entscheidung, die RE4 Pendlerzüge in MG enden / starten zu lassen kann ich in der heutigen Zeit (Mobilitätswende, Energiewende & CO2 Einsparung,..) nicht nachvollziehen. Mit dem neuen Fahrplan haben sie den Bogen überspannt. Bis jetzt habe ich und ganz viele andere Pendler aus Herrath, Wickrath und Umgebung (Beckrath & Buchholz) konsequent auf das Auto verzichtet. Sie treffen den Pendler,
      der nun gezwungen ist, ein Auto zu kaufen und (unnötiger Weise) sich auf überlastete Autobahnen zu begeben und unnötig die Umwelt zu belasten.
      Der Oberbürgermeister Thomas Geisel wird über noch mehr Autos in Düsseldorf begeistert sein.
      Und das obwohl es Möglichkeiten gibt die nicht erst geplant, gebaut und gekauft werden müssen:
      Die Umstiegs freien Verbindungen bestehen seit über 20 Jahren.
      Die Trassen / Bahnschienen sind vorhanden.
      Lok und Waggons sind mit dem aktuellen Fahrplan vorhanden und werden auch ab dem Fahrplanwechsel vorhanden sein. Enden und beginnen nur in MG!
      Personal (Triebfahrzeugführer und Zugbegleiter) sind jetzt vorhanden und stehen ab Winterfahrplan zur Verfügung.
      Bahnsteig in Wickrath wurde erhöht und verlängert. Endlich können Fahrgäste mit Fahrrad den Zug verwenden.
      Viele steigen seit einem Jahr in Wickrath mit Rad in den Zug ein um ihren Arbeitsplatz in Neuss oder Düsseldorf zu erreichen. Ohne einen Aufzug zu benötigen. In Rheydt HBF ist kein Aufzug vorhanden. Für Behinderte, Kinderwagen und Radfahrer nicht zu erreichen.
      Wir arrangieren uns damit, dass der Wickrather Bahnhof immer noch nicht endgültig fertig gestellt ist (Baubeginn: Sommerferien 2018!)
      Uns fehlt der Regenschutz. Dieser wurde bei der Stationsmodernisierung 2018 entfernt.
      Kein Abfahrtsfahrplan vorhanden. Fahrgäste können sich nicht informieren, wann ein Zug abfährt.
      Digitale Zugzielanzeige war dieses Jahr über 3 Monate außer Betrieb. Keine Uhr.
      Neubau Treppenanlage von der Trompeterallee immer noch nicht frei gegeben.
      Wir Pendler schauen über viele Defizite hinweg. Beschweren uns aber nicht, solange wir mit dem Pendlerzug non-stop nach/von Düsseldorf reisen können.
      Um nicht nur Kritik zu äußern möchte ich hiermit einen alternativen, konstruktiven Vorschlag machen:
    • RE 4 (10451) & (10455) auch mit dem Winterfahrplan 2019/20 in Wickrath und Herrath halten lassen und bis
      Düsseldorf ohne Umstieg fahren lassen (Also: wie bisher)
    • Vollständige Streichung der Pendelzüge RE 4 (10453) & (10457) zwischen Aachen und Düsseldorf!
      Jeder Zug besteht jeweils aus 5 Waggons
    • 3 * Doppelstöcker 2. Klasse
    • 1 * Waggon 1. Klasse
    • 1 * Waggon 2. Klasse incl. Führerhaus
      Der Wegfall der Verbindungen RE 4 (10453) & (10457) bedeutet, dass die Ressourcen (Züge) “frei” zur Verfügung stehen.
      Im Detail bedeutet dies, dass die Bahn über mindestens 2 * 3 Doppelstöcker Waggons 2. Klasse verfügen kann. Ich habe berechnet, dass für den RE4 zwischen Aachen und Dortmund (und zurück) 6
      Züge benötigt werden, um einen Stundentakt zu gewährleisten. Ich schlage hiermit vor, dass jeder RE4 fahrendende Stundentakt Zug um einen Waggon erweitert wird. Von 5 Waggons somit auf 6 Waggons. Als Beispiel siehe Züge der RE1.
      Die Bahnsteige entlang der RE4 wurden im Jahr 2018 auf 220 m verlängert.
      Hier nachzulesen: https://avv.de/de/aktuelles/neuigkeiten/stationsmodernisierungen-fuer-den-rrx-busse-statt-bahnen-zwischenaachen-und-moenchengladbach?file=files/avv/files/aktuelles/2018/20180529-RRX-PK-Gesamtpr%C3%A4sentation-data.pdf
      Verkürzte url: http://bit.ly/36cCFSX
      Die Haltepunkte sind somit für 6 Waggons ausgelegt. Es muss nicht gebaut oder investiert werden. Keine Wartezeit.
      Kein Genehmigungsverfahren. Keine Gefahr, dass Bürger klagen!
    • Da in Wickrath jeweils morgens und abends zwei Verbindungen weniger halten, muss somit endlich das Versprechen umgesetzt werden, dass der RE4 im Stundentakt in Wickrath hält. Damit würden grundsätzlich mehr Fahrgäste auf die Bahn umsteigen, weil mindestens einmal in der Stunde eine non-stop Verbindung
      Düsseldorf – Wickrath (und umgekehrt) besteht. Ohne Umstieg!

      Die Verbindungen RE 4 (10452) und RE 4 (10454) müssen wie bisher in Düsseldorf HBF starten und in Wickrath und Herrath halten. Die meisten Pendler verlassen Düsseldorf mit diesen beiden Zügen. Lassen sie die Verstärkerzüge rollen, wenn die meisten Fahrgäste unterwegs sind!! Diese non-stop Verbindungen zurück (nach Wickrath) sind von größter Bedeutung und dürfen auf keinen Fall erst in Mönchengladbach beginnen.
    • Mein Vorschlag spart Personal (Kosten).
    • Mein Vorschlag sorgt dafür, dass 50% der Züge nicht den ganzen Tag auf dem Abstellgleis stehen und somit den ganzen Tag über wirtschaftlich für ganz viele Fahrgäste verwendet werden können.
    • Mein Vorschlag bietet grundsätzlich mehr RE4 (Sitz)Platzkapazität an. Den ganzen Tag verteilt. Zwischen Aachen und Dortmund!
    • Mehr Türen sorgen dafür, dass schneller – da parallel ein-/ausgestiegen werden kann. Dies baut Verspätungen ab und kann in den zusätzlichen Halt in Wickrath sinnvoll investiert werden.
    • Mein Vorschlag bietet den Fahrgästen mehr Flexibilität um Arbeitsplatz/Schule/Uni zu erreichen und zu verlassen. Ab Wickrath xx:58 Uhr stündlich – Fahrzeit nur 36 Min bis Düsseldorf
    • Es entlastet die RB33 und S8 und sorgt dafür, dass eine höhere Pünktlichkeit erreicht werden könnte.
    • Viele Fahrgäste müssen nicht mehr nach Rheydt HBF fahren (sehr, sehr wenige P+R Parkplätze vorhanden) um eine Direktverbindung nach Düsseldorf zu bekommen.
    • Es entlastet, besonders in der Hauptverkehrszeit, die Mönchengladbacher NEW Busse 016, 006 und SB1 zwischen Rheydt und Wickrath.
      Mein Vorschlag sorgt dafür, dass Wickrath zukunftssicherer angebunden wird und für den Bahnhof Herrath das Angebot gleich bleibt. Dank Radboxen und P+R Plätze in Wickrath (beides beidseitig der Bahnsteige vorhanden) müssen Fahrgäste aus Herrath in Zukunft nicht mehr bis Rheydt fahren, sondern können den stündlichen RE 4
      nutzen. Für Pendler aus Erkelenz – Ziel Düsseldorf – würde das teure AVV Anschlussticket wegfallen. Ohne Investition in Personal und Hardware.
      Treffen sie (VRR / DB Region NRW) bedarfsgerechte Entscheidungen, die die Fahrgäste zufriedenstellend an ihr Ziel bringen. Besonders dann, wenn es um langjährige Verbindungen geht, die ohne Umstieg angeboten worden sind.
      Ich bitte um Realisierung und Rückmeldung.
      Gerne bin ich zu einem persönlichen Gespräch bereit.

      Mit freundlichen Grüßen

      Kopie:
      Ministerpräsident Armin Laschet
      NRW Verkehrsminister Hendrik Wüst
      Aachener Verkehrsverbund GmbH (AVV)
      Oberbürgermeister Thomas Geisel
      Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners
      Niers-Magazin, MG-Herrath
      MG-heute, Mönchengladbacher Zeitung
      Radio 90,1 Lokalradio MG
      Aktuelle Stunde, WDR Düsseldorf
      hart aber fair, WDR Köln

    Nachträglich noch einige Informationen zur besseren Verständlichkeit

    VRR / DB regio NRW kürzt die Verstärker / Pendlerzüge aus Aachen kommend in dem diese bereits in Mönchengladbach HBF enden und nicht – wie bisher – bis Düsseldorf durchgeführt werden.
    Davon betroffen sind morgens die Verbindungen aus Aachen

    RE 4 (10451) Wickrath 6:17 hält auch in Herrath
    RE 4 (10453) Wickrath 6:37
    RE 4 (10455) Wickrath 7:17 hält auch in Herrath (Ry HBF ab 7:24 Uhr)
    RE 4 (10457) Wickrath 7:37

    Reisende die in Wickrath oder Herrath einsteigen sind somit gezwungen in Mönchengladbach HBF umzusteigen. Längere Fahrzeit. Und die Gefahr den Anschlusszug nicht zu erreichen. Die RE 4 Verbindungen Rheydt HBF ab 6:03, 7:03 Uhr,… halten ja nicht in Wickrath!!

    Und für die Rückfahrt beginnen die Verstärkerzüge erst in Mönchengladbach
    RE 4 (10450) MG HBF 15:57 die Fahrt 15:29 ab D HBF über NE HBF entfällt!
    RE 4 (10452) MG HBF 17:11 die Fahrt 16:45 ab D HBF über NE HBF entfällt!
    RE 4 (10454) MG HBF 17:57 die Fahrt 17:29 ab D HBF über NE HBF entfällt!
    RE 4 (10456) MG HBF 19:11 die Fahrt 18:45 ab D HBF über NE HBF entfällt!

    Rückreise von Düsseldorf nach Wickrath – Pendlerzug beginnt zum Winterfahrplan 2019/20 erst in MG HBF

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  • Bewaffneter Raubüberfall auf der Friedensstraße

    Bewaffneter Raubüberfall auf der Friedensstraße

    Am frühen Samstagmorgen kam es auf der Friedensstraße zu einem bewaffneten Raubüberfall. Gegen 00.35 Uhr bedrohten zwei unbekannte Täter in Höhe der dortigen Tankstelle einen 20-jährigen mit einer Schusswaffe. Sie forderten ihn auf, sein mitgeführtes Bargeld auszuhändigen. Nachdem der Geschädigte dieser Aufforderung nachgekommen war, flüchteten die Räuber unerkannt in Richtung Königstraße.

    Folgende Täterbeschreibung konnte gegeben werden:
    1. Täter: ca. 170 cm groß, südländisches Erscheinungsbild, schlanke Statur, schwarze kurze lockige Haare, rote Jacke, schwarze Hose.
    2. Täter:  ca. 180 cm – 190 cm groß, europäisches Erscheinungsbild, leicht korpulent, Mütze, grüne Jacke, blaue Jeans.

    Die eingeleitete Fahndung verlief bisher ohne Erfolg.
    Die Polizei bittet um Hinweise, die zur Aufklärung dieser Straftat führen können, unter Tel. 02161-290.

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  • „SVEN“: Opposition pocht auf Antworten

    „SVEN“: Opposition pocht auf Antworten

    Unmut regt sich bei den Oppositionsfraktionen des Stadtrats. Knapp vier Wochen sind bereits vergangen, seit der Rat der Stadt auf Antrag von FDP, Grünen und Linken einstimmig alle Beteiligten am Deal rund um das E-Fahrzeug SVEN aufgefordert hatte, größtmögliche Transparenz in den widerrechtlichen Vorgang zu bringen.
     
    „Wir wollen endlich wissen, auf wessen Veranlassung und mit wessen Zustimmung vorsätzlich darauf verzichtet wurde, die gesetzlich vorgeschriebene vorherige Zustimmung des Rates und die Bestätigung der Bezirksregierung zu dieser Beteiligung einzuholen“, so FDP-Fraktionsvorsitzende Nicole Finger.
     
    Auf Antrag der Groko war in den Transparenz-Appell des Rates auch eine rechtliche Prüfung der Verwaltung aufgenommen worden, inwieweit die vom Rat entsandten Aufsichtsratsmitglieder – Oberbürgermeister Reiners, CDU-Fraktionsvorsitzender Dr. Schlegelmilch und SPD-Fraktionsvorsitzender Heinrichs – dem Rat hier berichten müssen oder dürfen. Diese rechtliche Bewertung hat die Verwaltung bislang nicht vorgelegt.
     
    „Wir haben deshalb Ende letzter Woche beim Oberbürgermeister nachgefragt, wann wir damit rechnen können“, sagt Torben Schultz, Vorsitzender der Linksfraktion, „Obwohl doch klar ist, dass gerade die Frage nach Veranlassung und Stimmverhalten unproblematisch ist. Sowohl Oberbürgermeister Reiners als auch Bürgermeisterin Anemüller und Landrat Pusch haben über ihr Verhalten in der Sitzung schon lange Auskunft gegeben.“
     
    Das sieht auch Karl Sasserath, Vorsitzender der Fraktion Bündnis90/Die Grünen so: „Die vom Rat entsandten Aufsichtsratsmitglieder Hans Peter Schlegelmilch und Felix Heinrichs verstecken sich jetzt seit Monaten hinter Verschwiegenheitspflichten, die es nicht gibt. Das Abstimmungsverhalten von politisch Verantwortlichen ist kein Geschäftsgeheimnis, dessen Veröffentlichung einen wirtschaftlichen Schaden bei der NEW AG verursachen kann.“
     
    Ebenfalls vermissen Finger, Sasserath und Schultz nach wie vor die Veröffentlichung der internen rechtlichen Bewertung der NEW, inwiefern eine kommunale Gesellschaft sich überhaupt mit Entwicklung und Produktion eines Car-Sharing-Fahrzeugs wirtschaftlich betätigen darf, sowie zwei weitere externe Gutachten, die von der NEW in Zusammenhang mit SVEN beauftragt wurden und auf die der NEW Vorstandsvorsitzende Frank Kindervatter in der Ratssitzung mehrfach Bezug genommen hatte.
     
    „Neben dem Inhalt sind auch die Kosten für diese Gutachten von öffentlichem Interesse“, so Nicole Finger, „Schon die Rechtsberatung für die Stellungnahme der Kommunen zur Anhörung durch die Kommunalaufsicht hat 21.000 Euro gekostet, dazu kommen 11.000 Euro Reisekosten für den Aufsichtsratsvorsitzenden, den Vorstandsvorsitzenden und einen Prokuristen der NEW AG zum Genfer Autosalon und 15.000 Euro, die von der NEW anteilig für die Präsentation von SVEN auf einer großen Veranstaltung im März 2019 im Hugo-Junkers-Hangar als Kosten angegeben werden. Die Gesamtkosten dieser Veranstaltung hat man uns trotz Nachfrage allerdings bislang nicht verraten wollen.“

    Diese Positionen seien jedoch nach Ansicht der Opposition bei der Klärung des wirtschaftlichen Schadens mit einzubeziehen, den die Rückabwicklung der Beteiligung an der share2drive mit 2,5 Millionen Euro Kapitaleinlage bei der NEW und ihren Anteilseignern hinterlasse.

    „Wenn von den 2,5 Millionen EURO im August 2019 nur noch 800.000 Euro übrig waren, lässt dies auf einen beträchtlichen wirtschaftlichen Schaden schließen“, ist Torben Schultz besorgt.
     
    Karl Sasserath bewegt derweil noch etwas anderes: „Von Frau Scharrenbach, der Ministerin für Kommunales, darf eine öffentliche Klarstellung zum Fall aus der Sicht der Landesregierung NRW erwartet werden. Ganz besonders, da sie schon vor den Sommerferien ins persönliche Gespräch mit den Beteiligten gegangen und erst neulich zu Gast in der hiesigen CDU-Fraktion war.“ Der grüne Kommunalpolitiker erwägt deshalb, bei seiner Landtagsfraktion eine kleine Anfrage zum Thema anzuregen.

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  • Gesetz für bessere Löhne in der Pflege beschlossen

    Gesetz für bessere Löhne in der Pflege beschlossen

    Der Deutsche Bundestag hat das Gesetz für bessere Löhne in der Pflege beschlossen. Damit ist die Grundlage dafür gelegt, dass sich die Entlohnung und die Arbeitsbedingungen in der Pflege spürbar verbessern. „Das Gesetz eröffnet die Möglichkeit, einen Tarifvertrag in der Pflege auf ganz Deutschland auszuweiten. Sollte es keinen Tarifabschluss wie von der SPD favorisiert geben, können Mindestlöhne und Mindeststandards für Arbeitsbedingungen in der Pflege festgesetzt werden. So stellen wir sicher, dass Pflegekräfte endlich die Wertschätzung erfahren, die sie verdienen“, betont die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel.
    Aktuell sind in Deutschland über 36.000 Arbeitsplätze in der Pflege offen. Auch in Mönchengladbach ist der Fachkräftemangel in der Pflege zu spüren: Ende April 2019 hat der Arbeiter-Samariter-Bund seinen ambulanten Pflegedienst aufgrund von Personalmangel eingestellt. „Von dem neuen Gesetz werden in erster Linie die Pflegerinnen und Pfleger profitieren – aber auch die gesamte Gesellschaft. Denn nur, wenn wir den Pflegeberuf nachhaltig aufwerten, werden mehr Menschen diesen verantwortungsvollen Beruf ergreifen. So gewährleisten wir, dass alle, die auf Pflege angewiesen sind, gut betreut werden“, so Yüksel.
    Mehr Personal, bessere Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen bedeuten am Ende auch, dass mehr Geld in Zukunft für die Pflege benötigt wird. Die höheren Kosten dürfen aber nach Ansicht der SPD nicht zulasten der Pflegebedürftigen und ihrer Familien gehen. „Wir setzen uns deswegen dafür ein, dass künftig die Eigenanteile der Pflegebedürftigen gedeckelt werden – nicht die Leistungen der Pflegeversicherung. Kostensteigerungen müssten dann von der Pflegeversicherung bezahlt werden und nicht wie bisher von den Pflegebedürftigen. Dadurch werden die Kosten für eine menschenwürdige Pflege solidarisch auf die Gesellschaft verteilt. Niemand, der pflegebedürftig wird, soll in eine finanzielle Schieflage geraten“, stellt Yüksel abschließend klar.

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  • Hardter Gespräche am Mittwoch, 6. November

    Hardter Gespräche am Mittwoch, 6. November

    Herbert Pauls, Bezirksvorsteher des Stadtbezirks MG-Nord, hat die Hardter Vereine und Institutionen sowie engagierte Hardterinnen und Hardter zu den 31. Hardter Gesprächen eingeladen.
    Sie finden am Mittwoch, 6. November, um 19:00 Uhr im Pfarrheim St. Nikolaus an der Alexander-Scharff-Straße 38 statt.
    Alle Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils sind eingeladen, sich mit Ideen und Anregungen am Austausch zu beteiligen. Jeder Teilnehmer hat hier die Möglichkeit, Dinge anzusprechen, die in seinem Stadtteil gut oder schlecht laufen.

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  • Erste Windberger Gespräche am Dienstag, 29. Oktober

    Erste Windberger Gespräche am Dienstag, 29. Oktober

    Auf Anregung des Bürgervereins Windberg-Großheide und auch auf Wunsch vieler Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils bietet Herbert Pauls, Bezirksvorsteher von MG Nord am Dienstag, dem 29. Oktober, um 18.00 Uhr im Pfarrheim St. Anna Windberg, Annakirchstraße 82, die ersten Stadtteilgespräche für Windberg.

    Wie in anderen Stadtteilgesprächen wird zu Beginn der Veranstaltung aus den Anregungen und Themenwünschen der Anwesenden eine Tagesordnung erstellt, die im Laufe der Veranstaltung dann abgearbeitet wird.

    Als Bezirksvorsteher bietet Pauls in verschiedenen Stadtteilen Stadtteilgespräche an, in denen Vereine, Institutionen und engagierte Einzelpersonen sich mit der Politik austauschen können. Es werden Themen besprochen, die den Stadtteil betreffen und die Bürgerinnen und Bürger dieses Stadtteils beschäftigen. Probleme im Stadtbezirk können angesprochen und vielfach auch gelöst werden. Zudem sind die Gespräche eine inzwischen bewährte und gern genutzte Plattform um Netzwerke aufzubauen, Informationen weiterzugeben und das Leben im Stadtteil in vieler Hinsicht zu verbessern.

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  • POL-MG: E-Scooter ohne Zulassung

    POL-MG: E-Scooter ohne Zulassung

    Es war am heutigen Morgen (24.10. )um kurz vor 8 Uhr, als Polizisten des Mönchengladbacher Verkehrsdienstes auf der Steinmetzstraße ein E-Scooter samt Fahrer auffiel.

       Da sich kein Versicherungskennzeichen an dem E-Scooter befand, hielten sie den 49jährigen Fahrer an. Letztlich konnte zwar festgestellt werden, dass das Fahrzeug nicht zugelassen war. Die Eigentumsverhältnisse des neuwertig erscheinenden Fahrzeuges konnten allerdings weder bei der Kontrolle noch später an der Wohnanschrift abschließend geklärt werden.

       Dem 49-Jährigen wurde eine Blutprobe entnommen. Die Beamten stellten den E-Scooter bis zur Klärung der tatsächlichen Eigentumsverhältnisse sicher.

       Die Beamten hatten den Eindruck, dass der 49-Jährige unter Drogeneinfluss stehen könnte. Er bestätigte einen regelmäßigen Konsum.

       Da neben dem Verdacht des Fahrens unter Drogeneinfluss und der Straftat nach dem Pflichtversicherungsgesetz ebenso der des Diebstahls oder der Hehlerei besteht, leiteten die Polizisten die entsprechenden Verfahren ein. (cw)

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  • Die Grünen Alten und AG 60plus der SPD MG gründen Kommunale Seniorenvertretung

    Die Grünen Alten und AG 60plus der SPD MG gründen Kommunale Seniorenvertretung

    Nach einem ersten Treffen am 10. September 2019 bei dem grundsätzlich über das Thema Gründung Seniorenbeirat gesprochen und von Frau Barbara Eifert (Uni Dortmund), Beraterin der Landesseniorenvertretung NRW, informiert wurde, soll nun ein weiterer Schritt unternommen werden.
    Am 29.10.2019 um 18:00 Uhr, Im DRK-Haus „Am Volksgarten“, Carl-Diem-Str. 2-4 laden die Initiatoren zu einem weiteren Treffen ein.
    Sinn dieses Treffen ist die Gründung eines Arbeitskreises zur Erarbeitung einer Satzung für die Installation einer Seniorenvertretung in der Stadt Mönchengladbach.
    Alle Vertreter von, mit dem Thema „Senioren“ befassten, Organisationen sind herzlich eingeladen sich zu beteiligen. Interessierte sind ebenfalls willkommen.

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