Autor: Harald Wendler

  • Jahreshauptversammlung 2015 des Allg. Deutschen Fahrrad-Club Mönchengladbach e.V.

    Jahreshauptversammlung 2015 des Allg. Deutschen Fahrrad-Club Mönchengladbach e.V.

    Der ADFC Mönchengladbach lädt alle seine Mitglieder und alle interessierte Bürger zu seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung (JHV) ein.
    Diese findet am 12. Mai ab 19 Uhr in der Familienbildungsstätte MG, Odenkirchener Straße 3a statt.

    Auszug aus der Tagesordnung:
    • Begrüßung durch den Vorstand
    • Wahl der Versammlungsleitung
    • Wahl des Protokollführers oder der Protokollführerin
    • Beschluss der Tagesordnung
    • Bericht Vorstand
    • Bericht Kassierer
    • Bericht der Kassenprüfer
    • Entlastung des Vorstandes
    • Neuwahl der Kassenprüfer und Nachwahl bzw. Bestätigung von Referenten für Sachgebiete
    • Wahl des/der Delegierten zur Landeshauptversammlung
    • Verschiedenes/Anträge an die Jahreshauptversammlung

    Zu Beginn der JHV stellt der Mobilitätsbeauftragte der Stadt Mönchengladbach, Herr Carsten Knoch, die Strategie der Stadt Mönchengladbach zur Förderung der Nahmobilität (und insbesondere des Radverkehrs) vor.

    Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

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  • 15-jähriger Radfahrer bei Verkehrsunfall in Giesenkirchen verletzt – Polizei sucht Unfallfahrer und Zeugen

    15-jähriger Radfahrer bei Verkehrsunfall in Giesenkirchen verletzt – Polizei sucht Unfallfahrer und Zeugen

    Am vergangenen Montag, 04.05.2015, kam es gegen 19:00 Uhr auf der Dominik-Vraetz-Straße in Höhe der Sparkasse zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein 15-jähriger Fahrradfahrer leicht verletzt wurde.

    Zwischen dem Radfahrer, der den Radweg benutzte, und einem schwarzen Audi A3 mit MG-Kennzeichen, der aus einer Parklücke herausfuhr, kam es zu einer leichten Berührung, wodurch der Radfahrer stürzte und sich verletzte.

    Statt um sich um den Jungen zu kümmern und die Polizei oder Erziehungsberechtigte zu informieren, fuhr der Fahrer des Audis in unbekannte Richtung davon. Er soll sich um einen älteren Mann mit grauen Haaren und einem kurzen Stoppelbart handeln.

    Die Polizei sucht Hinweise zu dem Audi Fahrer und Zeugen des Vorfalls unter Telefon 02161-290.

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  • Friedensnobelpreisträgerin Jody Williams – unermüdliche Vordenkerin und Menschenrechtsaktivistin

    Friedensnobelpreisträgerin Jody Williams – unermüdliche Vordenkerin und Menschenrechtsaktivistin

    [Mit Slideshow] Im Rahmen seiner Veranstaltungsreihe „Nobelpreisträger in Mönchengladbach“ hatte der Initiativkreis Mönchengladbach am 4. und 5. Mai die Friedensnobelpreisträgerin Professor Jody Williams zu Gast.

    Jody Williams wurde als 15. Frau im Jahr 1997 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Sie erhielt die Auszeichnung gemeinsam mit der Internationalen Kampagne für das Verbot von Landminen. Dank ihrer Initiative wurde das Verbot durch den Vertragsabschluss in Ottawa am 3. Dezember 1997 von 122 Nationen bestätigt.

    Am Vormittag des 5. Mai besuchte die US-Amerikanerin das Stiftische Humanistische Gymnasium Mönchengladbach und unterhielt sich dort mit Schülerinnen und Schülern über ihr Engagement.
    “Ich betrachte mich mittlerweile als Aktivistin für den Aktivismus”, meinte sie zu den etwa 70 Schülerinnen und Schülern gewandt.
    “Wichtig ist, etwas zu tun, nicht nur darber zu reden wie schlecht etwas ist”, glaubt sie und hat ihr ganzes Leben daran ausgerichtet. Kompromisse sind nicht ihr Ding. “Gehen sie in eine der vielen Organisationen und arbeiten sie dort ehrenamtlich eine Stunde in der Woche für eine bessere Welt. Das ist ein guter Einstieg, wenn sie etwas bewegen wollen” gibt sie ihren Zuhörern mit auf den Weg.

    Am Abend sprach sie in der Kaiser-Friedrich-Halle am Bunten Garten über ihre Tätigkeiten zum Wohle einer besseren Welt für alle, einer Welt ohne Waffen und Ungerechtigkeiten: „Creating a Better World – Our Actions Matter“ lautete das Thema. Menschen müssten, um den Wandel zu erreichen, mit einem gemeinsamen Plan zusammenkommen, es sei dabei nicht genug, sich in sozialen Netzwerken über Missstände auszutauschen: “Man muss etwas tun.”
    Auf die amerikanische Politik angesprochen, war Jody Williams kaum zu halten. “Wir brauchen eigentlich neue Parteien, nicht diese verbrauchten jetzigen. Bill Clinten nannte ich einen Waschlappen, seitdem mochte er mich nicht mehr”.
    Auch die Weltwirtschaft kommt nicht gut weg bei Jody Williams. “Es ist etwas falsch an diesem Wirtschaftssystem wenn 1 Mensch mehr Geld hat als halb Afrika”. Sie meinte damit Bill Gates, den Microsoft Gründer.

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    Den Schulbesuch und die ausverkaufte Abendveranstaltung in der Kaiser-Friedrich-Halle moderierte Sven Lorig.

    Jody Williams ist eine Frau, die von Geburt an etwas bewegen wollte – so hatte sie sich als Kind in den Kopf gesetzt, als erste Frau Papst zu werden. Gepaart mit ihrer unbändigen Energie, zu der vielleicht auch die italienische Mutter ihren Teil im Gen-Pool beigetragen hat, ergibt sich eine Persönlichkeit, bei der man den Ausschaltknopf vergeblich sucht. Und das ist gut so.

    Nach ihrem zweitägigen Aufenthalt in der Stadt, der mit dem Auftritt in der Kaiser-Friedrich-Halle endete, teilte Friedensnobelpreisträgerin und Menschenrechtsaktivistin Jody Williams am 5. Mai 2015 ihre Dankesworte an den Initiativkreis auf Facebook mit: „I want to say thank you to everyone I met in Monchengladbach these past days for their warm hospitality and interesting conversations. Thanks for inviting me to participate in the Nobel Speaker Series and for making me feel at home. Peace, Jody“

     

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  • Ver.di: Unbefristete Streiks in den Mönchengladbacher Kitas

    Ver.di: Unbefristete Streiks in den Mönchengladbacher Kitas

    Die Gewerkschaften ver.di und Komba haben nach einer Urabstimmung zum Streik aufgerufen.
    Die Erzieherinnen und Erzieher der städtischen Kitas treten ab Montag, 11. März dauerhaft in den unbefristeten Arbeitskampf, notfalls auch über Pfingsten.

    In Mönchengladbach werden von den 37 städtischen Kitas mindestens 18 Kitas komplett schließen. Die anderen werden mit wenig Personal den Betrieb nur eingeschränkt aufrecht erhalten.
    „Die Eltern sind bereits informiert. Wir wollen als ver.di nicht die Eltern treffen. Wir hoffen auf Ihre Solidarität. Die starre Verweigerungshaltung des Verbandes der kommunalen Arbeitgeber (VKA) macht einen Streik unumgänglich“, so ver.di-Geschäftsführerin Mechthild Schratz. Seit 24 Jahren wurde die Eingruppierungssystematik der Berufe in den Sozial- und Erziehungsdiensten nicht angepasst, obwohl die Anforderungen extrem gestiegen sind.

    „Die Arbeitgeber haben ihre Hausaufgaben nicht gemacht, spätestens seit dem langen Streik der Erziehungs- und Sozialdienste in 2009 war unmissverständlich deutlich, dass die Eingruppierungen nachgebessert werden müssen. Nach 5 Verhandlungsrunden in den letzten Monaten kein verhandlungsfähiges Angebot vorzulegen und einen generellen Handlungsbedarf zur Aufwertung dieser verantwortungsvollen Berufe zu leugnen, zeigt Ignoranz gegenüber den Beschäftigten sowie den Eltern und ihren Kindern“, kritisiert Schratz.

    ver.di bittet die Eltern im Interesse der Erzieher und Erzieherinnen: Lassen Sie nicht zu, dass die Arbeitgeber den Konflikt auf Ihrem Rücken austragen. Fordern Sie Oberbürgermeister, Bürgermeister, Landräte und Fraktionsvorsitzende auf, ihren Einfluss beim Arbeitgeberverband zu nutzen.

    Eltern und Kinder sind von ver.di eingeladen, an den Streikveranstaltungen teilzunehmen.
    Am Montag, 11. Mai, startet um 10.00 Uhr der ver.di-Demozug ab dem Parkplatz am DGB-Haus, Rheydter Str.328 zum Rathaus. Am Kapuzinerplatz findet ab ca. 11.00 eine Kundgebung statt.

    Die landesweite Auftaktveranstaltung in Aachen beginnt am Montag, 11. Mai um 11 Uhr mit zwei Demonstrationszügen durch die Stadt (Treffpunkt 1: 10:30 Uhr Bahnhofsvorplatz, Treffpunkt 2: 10:30 Uhr Republikplatz vor dem Westbahnhof).

    Die zentrale Kundgebung findet im Anschluss (voraussichtlich gegen 12.15 Uhr) auf dem Friedrich-Wilhelm-Platz am Elisenbrunnen statt. Dazu werden Andreas Hemsing, dbb Verhandlungsführer, und Sandra van Heemskerk, Erzieherin und Vorsitzende des Bundesfachbereichs SuE der komba, als Redner erwartet.
    Darüber hinaus ist geplant, ein riesen Banner aktiv selbst zu gestalten.

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  • Stadt auf der ersten „Polis Convention“ vertreten

    EWMG und WFMG machen am 6. und 7. Mai auf den „Masterplan MG3.0“ aufmerksam

    Die Stadt Mönchengladbach ist auf der erstmals am 6. und 7. Mai stattfindenden Fachmesse „Polis Convention“ in Düsseldorf vertreten.
    „Wir möchten die Vorzüge dieser Stadt präsentieren“, so der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFMG) und Entwicklungsgesellschaft (EWMG), Dr. Ulrich Schückhaus, „die sich spätestens nach der Umsetzung des Innenstadtkonzeptes in Rheydt, der Eröffnung des MINTO und den ersten Umsetzungsschritten des Masterplanes in einem deutlichen Aufwärtstrend befindet“.

    Die Stadt Mönchengladbach gehört neben der Stadt Krefeld zu den Standpartnern der Standort Niederrhein GmbH, die neben fast 70 weiteren Ausstellern auf der Polis Convention mit einem eigenen Messestand vertreten sein wird.
    Die Stadt Mönchengladbach wird dabei durch ihre Gesellschaften EWMG und WFMG vertreten. Den Themenschwerpunkt bildet der Masterplan MG 3.0, mit dem die Stadt Mönchengladbach auch auf der weltgrößten Immobilienmesse in Cannes vertreten war.

    Die polis Convention GmbH mit Sitz in Wuppertal ist Ausrichter der neuen Fachmesse für Stadt- und Projektentwicklung.
    Ziel ist die Förderung des Dialogs und der Austausch über Strategien, Standorte und Projekte und richtet sich an die Verantwortlichen aus den Städten und der Immobilienwirtschaft.
    Die Städte sollen hierüber den direkten Zugang zu Investoren und Projektentwicklern finden, im Gegenzug eröffnet die Messe der Immobilienwirtschaft unmittelbare Einblicke in Projekt- und Grundstückspotenziale.
    Ein messebegleitender Kongress zeigt darüber hinaus neue Perspektiven, Trends und Innovationen in der Stadtentwicklung auf.
    „Die neu ins Leben gerufene Fachmesse Polis Convention in Düsseldorf ist eine hervorragende Möglichkeit, die mit dem Masterplan verbundenen Chancen den Projektentwicklern und Investoren zu präsentieren“, so Dr. Ulrich Schückhaus.

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  • Mit Menschenleben spielt man nicht – Neustart der belgischen Schrottreaktoren verhindern

    Trotz tausender Risse in den Reaktorblöcken Tihange 2 und Doel 3 der belgischen Atomkraftwerke, 150 – 170 km von Mönchengladbach entfernt, plant der Betreiber ein Neuanfahren im Juli 2015.

    Bei der Revision in 2012 wurden die Risse erstmals festgestellt. Weitere in 2014 vorgelegten Prüfergebnisse ergaben weitere Defekte wie z. B. Versprödung. Es kam zu einem außerplanmäßigen Abschalten dieser Schrottreaktoren.

    Weiterführende Informationen unter:  http://www.stop-tihange.org/de/

    Im Falle eines Supergaus in einem der beiden belgischen Reaktorblöcke wäre bei ungünstiger Windlage die radioaktiv verseuchte Luft in ca. einer Stunde in Mönchengladbach.

    Die parteilose Silvia Gutermuth, für DIE LINKE. im Umweltausschuss, sagt dazu „im Fall eines Supergaus kann uns auch ein
    Katastrophenschutz nicht mehr helfen“.

    Die Petition ist an die belgische Atomaufsichtsbehörde FANC (Federal Agency for Nuclear Control) gerichtet und kann online unter http://tinyurl.com/oxojtb3 mitgezeichnet werden.
    Darüber hinaus liegt im Büro der Partei DIE LINKE. Hauptstraße 2 in Rheydt (Öffnungszeiten montag – dienstags 14 – 18 h sowie mittwochs bis freitags 10 – 14 h.) eine Unterschriftenliste aus, in die man sich eintragen kann.

    „Ich bitte alle Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürger, sich durch Ihre Unterschrift gegen das Neuanfahren dieser Reaktoren auszusprechen, denn mit Menschenleben spielt man nicht“, so Gutermuth.

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  • Marketing Club Mönchengladbach verleiht den Marketing-Förderpreis

    Marketing Club Mönchengladbach verleiht den Marketing-Förderpreis

    Gladbacher Studentin überzeugt mit Arbeit über die Wirkung von visueller Werbung über Ländergrenzen hinweg.

    Seit über 20 Jahren verleiht der Marketing Club Mönchengladbach den mit 1.000,- Euro dotierten Marketing-Förderpreis an Absolventen der Hochschule Niederrhein.
    Die diesjährige Preisträgerin Sabrina Hiecke überzeugte durch ihre Masterarbeit mit dem Titel „Hofstedes Kulturdimensionen auf dem Prüfstand in der visuellen Bewertung von internationaler Werbung“. Bei der Preisverleihung am 19. Mai 2015 wird Hiecke ihre Ergebnisse zu den Möglichkeiten länderübergreifender Werbung vorstellen.

    Im Anschluss an die Preisverleihung wird Prof. Dr. Ingo Bieberstein, Dozent für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Marketing, einen Vortrag zum Thema „Erschließung von Potenzialen durch konsequente Kundenorientierung im Mittelstand – Ergebnisse einer empirischen Studie“ halten.

    Der Marketing Club freut sich, auch Gäste zu diesem Vortrag zu begrüßen.
    Marketing-Interessierte können sich bis Mittwoch, 13. Mai 2015, per E-Mail an die Club-Geschäftsstelle an info@marketingclub-moenchengladbach.de oder per Fax an 02166 99058-17 anmelden.

    Empfang: 19:00 Uhr
    Vortragsbeginn: 19:30 Uhr
    Anschließend: Get-together mit kleinem Imbiss
    Veranstaltungsort: Hochschule Niederrhein, Campus Mönchengladbach, Gebäude Z | Raum E 33
    Eingang: Richard-Wagner-Straße 89, 41065 Mönchengladbach

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  • Wer kennt ihn nicht – Alufant ist zurück – Slideshow

    Wer kennt ihn nicht – Alufant ist zurück – Slideshow

    Frisch poliert und gesäubert kehrte heute in den Morgenstunden (5 Uhr) der “Alufant”, wie die fünf Meter hohe „Figuration“ des Düsseldorfer Künstlers Gerhard Wind im Volksmund genannt wird, wieder auf den Rheydter Marktplatz zurück. Die überdimensionale und tonnenschwere Installation aus Aluminium wurde vor Beginn der Umbauarbeiten für den Rheydter Markt abgebaut und auf dem städtischen Bauhof zwischengelagert.

    Ein örtliches Unternehmen hat in der Zwischenzeit das Kunstwerk aufpoliert und gereinigt. Mit schwerem Gerät wurde der “Alufant” nun in der vergangenen Nacht auf der neuen Rasenfläche zwischen Platzfläche und Limitenstrasse aufgestellt.
    Die Aufstellung erfolgt in den Nachtstunden, um den Verkehr auf der Hauptverkehrsstraße nicht zu behindern.
    Die Mönchengladbacher Firmen Overseas Logistic Services GmbH (Transport) und Röttges (Kranwagen) unterstützen als Sponsoren die Aufstellung des Kunstwerkes.

    Die offizielle Übergabe des Kunstwerkes findet zum NRW-Tag der Städtebauförderung am Samstag, 9. Mai, statt, an dem sich die Stadt von 10 bis 16 Uhr beteiligen wird. In diesem Rahmen übergeben Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners und Barbara Gersmann, Bezirksvorstehern Süd, das Kunstwerk der Öffentlichkeit.

    Zum NRW-Tag der Städtebauförderung:
    Ab 10 Uhr haben Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, an einem Informationsstand neben dem Rathaus-Eingang G im Bereich des Karstadt-Gebäudes die bisherigen Projekte, die in den letzten Jahren im Rahmen des Innenstadtkonzeptes Rheydt umgesetzt wurden, rückblickend zu betrachten, mit Vertretern von Verwaltung, Quartiersmanagement und einem externen Fachbüro, das mit der Fortschreibung des integrierten Handlungskonzeptes beauftragt wurde, zu diskutieren und weitere Anregungen zur Verbesserung der Rheydter Innenstadt zu geben. Auch in Zukunft sollen die Bürgerinnen und Bürger in den vor Jahren begonnenen Entwicklungsprozess zur Gestaltung der Rheydter Innenstadt eingebunden werden.

    Das gilt nicht nur für die Erwachsenen, sondern auch für die Kinder, die am 9. Mai gezielt angesprochen werden: Für sie findet von 10 bis 16 Uhr unter dem Titel „Stadt gestalten“ eine Art Workshop statt, bei dem sie ihre Ideen für einen kindgerechten Lebensraum in der Stadt einbringen können.

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  • Sozial- und Erziehungsdienst: 96,53 Prozent sagen Ja zum Vollstreik

    Sozial- und Erziehungsdienst: 96,53 Prozent sagen Ja zum Vollstreik

    Das Ergebnis der Urabstimmung steht fest: 96,53 Prozent der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst, organisiert in der komba gewerkschaft, haben sich für einen Vollstreik ausgesprochen. Damit steht der unbefristete Ausstand auch in Nordrhein-Westfalen vor der Tür.

    „Dieses eindeutige Ergebnis der Urabstimmung zeigt die absolute Entschlossenheit unserer Kolleginnen und Kollegen im Sozial- und Erziehungsdienst. Sie sagen damit: Wir werden für unsere Forderungen einstehen und lassen uns nicht länger mit warmen Worten abspeisen. Bislang baute der Arbeitgeber genau darauf, dass sich der Unmut über den Ist-Zustand in Teambesprechungen oder Mittagspausen entlädt, aber nicht auf der Straße. Das wird sich jetzt ändern“, sagt Andreas Hemsing, stellvertretender Vorsitzender der komba gewerkschaft nrw und dbb Verhandlungsführer.

    Bei der komba gewerkschaft nrw laufen die Vorbereitungen für einen Vollstreik. Spätestens zu Beginn der kommenden Woche wird es losgehen. Der genaue Zeitpunkt wird noch bekannt gegeben. „Da kommt besonders auf die Eltern eine schwierige Zeit zu. Sie erwarten zu recht qualifizierte Fachkräfte für die Fürsorge und Bildung ihrer Kinder. Damit das so bleibt, muss der Arbeitgeber jetzt nachlegen. Kleine Kinder, kleines Geld darf nicht länger die geltende Parole sein“, fordert Hemsing. Neben Kindertagesstätten sind unter anderem Jugendhilfeeinrichtungen, Beratungsstellen, Offene Ganztagsschulen sowie Sozial- und Jugendämter von den Streikmaßnahmen betroffen.
    In den nordrhein-westfälischen komba Orts- und Kreisverbänden waren in der vergangenen Woche mehrere tausend Kolleginnen und Kollegen im Sozial- und Erziehungsdienst dazu aufgefordert, bei der Urabstimmung ihre Stimme abzugeben und über einen unbefristeten Ausstand zu entscheiden.

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  • Friedensnobelpreisträgerin Jody Williams kommt in die Stadt

    Friedensnobelpreisträgerin Jody Williams kommt in die Stadt

    „Nobelpreisträger in Mönchengladbach“: Jody Williams ist für einen Tag in der Stadt

    Das wird spannend für die etwa 50 Schülerinnen und Schülern der Oberstufe am Stiftisch Humanistisches Gymnasium: Jody Williams diskutiert am Vormittag des 5. Mai mit ihnen, wie sie das Verbot von Landminen durchsetzen konnte, welches Gewicht ihre Stimme als Friedensnobelpreisträgerin hat, und warum es so wichtig ist, sich für Frieden, Gerechtigkeit und Gleichberechtigung einzusetzen. Sven Lorig führt durch die Diskussion. (mehr …)

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  • Konzert-Doppelpack im Kunstwerk –  Groove Chor

    Konzert-Doppelpack im Kunstwerk – Groove Chor

    mit Slideshow

    Besondere lokale Events sind die Auftritte des Groove!Chors in der Wickrather Halle. In der letzten Woche gab es gleich ein Doppelpack. Samstagabend und Sonntagnachmittag stand der gemischte Chor unter der Leitung von Monika Hintsches auf der Bühne. Das Rote Krokodil war bis auf den letzten Platz ausverkauft. (mehr …)

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  • Internationales Familienfest in Rheydt am Tag der Arbeit

    Internationales Familienfest in Rheydt am Tag der Arbeit

    Noch lief die Demo in Mönchengladbach auf vollen Touren als DGB-Stadtverband-Vorsitzender Hans Lehmann auf dem Rheydter Marktplatz den offiziellen Teil der Veranstaltung zum Tag der Arbeit 2015 eröffnete.
    Viele Besucher hatten sich auf dem Marktplatz versammelt bei strahlendem Sonnenschein um miteinander zu feiern und den Extremisten zu zeigen: Ihr seid hier nicht erwünscht.

    15-05-01-dgb-1.mai-0084Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners nahm dieses Thema in seinem Grußwort auf, erinnerte zu Beginn aber an die große Tradition des Tages der Arbeiterbewegung. Der Tag der Arbeit wird seit 1890 begangen, er ursprünglich ein Tag des Kampfes der Arbeiterbewegung. „Erst nach dem 2. Weltkrieg kamen Friedenspolitische zum Tragen“, so Reiners.
    „Renten, faire Löhne waren weitere Themen. Aktuell setzen sich der DGB und die Mitglieder für eine solidarische und gerechte Gesellschaft ein“, resümierte der OB.
    Reiners spannte den Bogen zur aktuellen Situation und verwies auf den großen gesellschaftlichen und politischen Konsens im Kampf gegen jeglichen Extremismus.

    Vor dem Hintergrund der NPD-Demonstration bat er die Bürger, ihre Haltung öffentlich deutlich zu machen und friedlich zu vertreten.
    Er verwies zudem auf die vom Rat der Stadt und damit von allen demokratischen Parteien beschlossenen Resolution gegen jegliche Form von Extremismus.
    In diesem Sinne wünschte er allen Brgern ein schönes friedliches Familienfest.

    15-05-01-dgb-1.mai-0095Gerade von der Demo gegen Rechts aus Mönchengladbach nach Rheydt gekommen, ergriff die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel das Mikrofon und belegte in ihrer fast halbstündigen Rede die große Verbundenheit der SPD mit den Gewerkschaften und den dort organisierten Arbeitnehmern.
    Im Gegensatz zum Oberbürgermeister ging Yüksel vor allem auf die bereits in der GroKo im Bund erreichten Verbesserungen für die Arbeitnehmer ein.
    Auch die noch in dieser Legislaturperiode geplanten Gesetzesvorhaben sprach die Bundestagsabgeordnete sehr engagiert an.
    Naturgemäß erhielt sie nicht bei allen Themen nur Beifall, zu viele der Vorhaben scheinen enorm verwässert und nur durch Kompromisse abgearbeitet zu sein.
    Nichtdestotrotz konnte Gülistan Yüksel eine vorzeigbare Bilanz ihrer Partei (SPD) präsentieren.
    Ein gerade für Mönchengladbach eminent wichtiges Thema, die komplette Übernahme der Flüchtlingskosten durch den Bund, ist geeignet, ihr für die allernächste Zeit großes Durchsetzungsvermögen zu wünschen und mit auf den Weg nach Berlin zu geben.

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  • Eindrucksvolles “Querstellen” gegen Rechts in Mönchengladbach  Slideshow

    Eindrucksvolles “Querstellen” gegen Rechts in Mönchengladbach
    Slideshow

    Fast 2000 Gegendemonstranten ließen heute bei der Demo des Bündnisses “Mönchengladbach stellt sich quer“ in der Innenstadt das Häufchen, max. 150 Personen, der Nazis so elend aussehen wie immer in unserer Stadt.

    Leider konnten wichtige Teile der Bürgerschaft nicht gesehen werden.
    So fehlten Mitglieder der CDU und FDP.
    Sie hatten jedoch bereits im Vorfeld des 1. Mai öffentlich in einer Resolution Stellung gegen jede Art des Extremismus bezogen. Siehe auch: “Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat sich deutlich gegen“
    Das Fazit der Polizei, sie hatte jederzeit die unterschiedlichsten Situationen fest im Griff, fiel entsprechend beruhigend aus.
    „Nach den verschiedenen demonstrativen Veranstaltungen in der Mönchenglad-bacher Innenstadt am 1. Mai zieht die Einsatzleitung ein positives Fazit:
    An der NPD-Versammlung nahmen in der Spitze 153 Personen teil. Die Versammlungen des Gegenprotestes umfassten fast 2.000 Personen.
    Einzelne Personengruppen aus dem linken Spektrum versuchten mehrfach die Absperrungen der Polizei zu durchbrechen. Dies konnte aber überall verhindert werden.

    Insgesamt mussten fünf Personen vorübergehend in Gewahrsam genommen werden. Als letzte Versammlung beendete die NPD ihre Veranstaltung gegen 16:30 Uhr.”

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  • Kontrollen des Ordnungsamts und schnelle Eingreiftruppe der GEM im Geropark zeigen Wirkung

    „Keine besonderen Vorkommnisse; Örtlichkeit war sauber“ – Solche Notizen schreiben die Mitarbeiter des Kommunalen Ordnungs- und Servicedienstes (KOS) besonders gerne in ihr Einsatztagebuch.

    Seit sie im März damit begonnen haben, den Geropark im Mönchengladbacher Zentrum intensiver zu kontrollieren, häufen sich die guten Nachrichten im Tagebuch.
    Im Geropark hatten sich Beschwerden über den Pflegezustand und Verunreinigungen, wilden Müll und Essensreste, die Ratten anziehen, gehäuft.
    Die GEM, der Fachbereich Tiefbau und Stadtgrün und das Ordnungsamt haben deshalb die Initiative ergriffen und gemeinsam dafür gesorgt, dass sich die Spaziergänger im Geropark wieder wohler fühlen können. So wird der Park jetzt täglich von der GEM gereinigt, die Grünunterhaltung hat allzu dichtes Strauchwerk zurückgeschnitten und so mehr Durchblick geschaffen.

    Außerdem kontrolliert der KOS häufiger im Geropark und anderen beliebten Grünanlagen im Stadtgebiet.
    Seitdem der KOS mehr Präsenz zeigt und zahlreiche aufklärende Gespräche mit den Parkbesuchern geführt haben, mussten sie nur noch vereinzelt Verwarnungen wegen nicht angeleinter Hunde oder der Missachtung des Fütterungsverbotes von Wildtieren aussprechen.
    Stadtverwaltung und GEM, die sich gemeinsam im Projekt Saubere Stadt engagieren, hoffen, dass die positive Entwicklung anhält.
    Auch baulich tut sich im Geropark noch etwas: Zwischen dem Weiher und dem Hauptweg, der von der Turmstraße zur Weiherstraße führt, entsteht an dem bisher unübersichtlichen Hang eine neue Rasenfläche.

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  • Donnerstag: Städtischer Maibaumverkauf am Birkmannsweg

    Wie die Abteilung Grünunterhaltung und Kommunaler Forst der Stadt Mönchengladbach jetzt mitteilt, findet der diesjährige Maibaumverkauf am Donnerstag, 30. April, in der Zeit von 10 bis 18 Uhr auf dem Forstbetriebshof Hardter Wald am Birkmannsweg 103 statt.
    Da in diesem Jahr nur begrenzt Birkenstämme zur Verfügung stehen, findet der Verkauf statt so lange der Vorrat reicht. Der Preis für eine aus Wildwuchs geschlagene bis zu zwei Meter hohe Birke beträgt 5 Euro. Bei größeren Birkenstämmen wird der Preis pro Meter mit 3 Euro berechnet.
    Traditionell werden in der Nacht vom 30. April zum 1. Mai wie in den vergangenen Jahren wieder viele Häuser mit den sogenannten Maien (meist Birken) geschmückt. Maien sind kleinere Maibäume und werden nach einem alten Brauch von den jungen unverheirateten Männern eines Ortes am Haus, in dem ihre Freundin wohnt, angebracht. Größere Maibäume, hochstämmige verzierte Bäume, werden in der Regel auf Markt- oder Dorfplätzen am 30. April oder je nach Region unterschiedlich auch erst am 1. Mai aufgestellt. Die Maibäume bleiben einen Monat bis zum 1. Juni stehen.

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  • Fahrplanänderung zum 1. Mai: Teile der Innenstadt für Busse gesperrt – Nachtexpress am Vorabend fährt

    Die Polizei hat für den 1. Mai die Sperrung weiter Teile der Innenstadt angeordnet.
    Betroffen sind in der Zeit von 9:00 bis 16:00 Uhr der Europaplatz, Platz der Republik, Hindenburgstraße, Alter Markt, Breitenbachstraße und Eicken.
    Hintergrund ist eine geplante Großkundgebung mit diversen Gegendemonstrationen von Parteien, Gewerkschaften, Kirchen und Vereinen.

    Für den Busverkehr in Mönchengladbach bedeutet dies, dass Teile der Innenstadt im genannten Zeitraum komplett gesperrt sind.
    Auf dem Folradplatz wird ein Ersatzbusbahnhof eingerichtet. Dieser liegt Ecke Breitenbach- und Korschenbroicher Straße.

    Aufgrund der Sperrung der Innenstadt für den Busverkehr können etliche Haltestellen nicht bedient werden.
    Zudem werden großräumige Umleitungen gefahren.

    In der Nacht vom 30. April auf den 01. Mai bietet die MöBus-Nachtexpress-Flotte auch dieses Jahr ihren Service an.
    Von 0:15 Uhr bis 3:15 Uhr fahren stündlich sechs Busse vom Alten Markt in Mönchengladbach beziehungsweise von 0:30 Uhr bis 3:30 Uhr vom Marienplatz in Rheydt zu verschiedenen Zielen im ganzen Stadtgebiet. Nähere Informationen zum Fahrplan gibt es im Internet unter www.new-mobil.de.

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  • Einladung zum Kulturevent MAY- DAY- 2015

    Einladung zum Kulturevent MAY- DAY- 2015

    Do. 30. April 2015, 15:00 Uhr – 16:15 Uhr

    Ort: Kultur- und Bildungszentrum der IBVM e.V. Neusser Str. 51c, 41065 Mönchengladbach
    (Mit angeschlossenem Gebetsraum)

    Veranstalter: Integration- und Bildungsverein in Mönchengladbach e.V. (IBVM e.V.)

    Teilnehmer:

    Thorsten Klute, Staatssekretär für Integration,
    Gülistan Yüksel MdB
    Hans-Willi Körfges, MdL
    Adnan Özden, Mönchengladbacher Hodscha
    Hermann-Josef Krichel-Mäurer, Bezirksvorsteher Mönchengladbach-Ost

    Der Integration- und Bildungsverein in Mönchengladbach e.V. (IBVM e.V.) veranstaltet an diesem Wochenende, vom 29.04. – 03.05.2015 nun schon zum 8. Mal das erfolgreiche Kulturevent „ MAY- DAY, gemeinsam sind wir Deutschland.“

    Dieses Fest vereint die Integrationsbemühungen beider Seiten, der Migranten auf der einen Seite und der Mehrheitsgesellschaft auf der anderen, bildet eine Brücke zwischen diesen und verhilft der Integrationspolitik aus der berühmten Einbahnstraße.
    Bei MAY- DAY stellen sich auf der einen Seite die Moschee der Öffentlichkeit vor, aber auf der anderen Seite auch zahllose Vereine und Institution aus dem Stadtgebiet den Migranten.
    Der rege Zulauf in den letzten Jahren und die zahlenmäßig ansteigenden Kooperationspartner bestätigen uns das Bedürfnis
    für ein Kulturfest dieses Ausmaßes.
    Wir würden uns freuen Sie an einem dieser fünf Tage, wo wir täglich von 11.00-21.00 Uhr geöffnet haben, begrüßen zu dürfen.

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  • Rat und OB Reiners erteilen Extremismus eine klare Absage

    Rat und OB Reiners erteilen Extremismus eine klare Absage

    Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat sich deutlich von jeder Form des Extremismus distanziert und bereits 2010 einstimmig eine Resolution beschlossen, auf die Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners jetzt im Hinblick auf die für den 1. Mai angekündigten Demonstrationen der Rechtsextremisten hinweist: „Demonstranten mit menschenverachtenden und hetzerischen Parolen gegen Asylbewerber sind in unserer Stadt nicht willkommen“, unterstreicht Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. „Der Rat der Stadt erteilt jeglicher Form von Extremismus, gleich ob politisch, religiös oder auf andere Weise motiviert, eine klare Absage. Einzelpersonen und Gruppierungen, die extremistische Ziele verfolgen, sind in Mönchengladbach nicht erwünscht“, heißt es in der Resolution.

    „Willkommen dagegen sind in unserer Stadt Menschen, die sich in großer menschlicher Not befinden und die nach Recht und Gesetz bei uns leben. Die Situation der Flüchtlinge, die heimatlos geworden sind und zum Teil furchtbare Schicksale erleiden mussten, hat in unserer Stadt eine Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst. Alle engagierten Helferinnen und Helfer haben dadurch ein starkes Zeichen gesetzt. Dies ist die beste Art den Flüchtlingen zu helfen!“, so Reiners weiter.

    Weiter heißt es in der Resolution:
    Der Rat erklärt, dass er im Rahmen der geltenden Gesetze alles dafür tun wird, Aktivitäten solcher Einzelpersonen oder Gruppierungen in Möncheng-ladbach zu unterbinden.
    Der Rat der Stadt Mönchengladbach appelliert an alle Bürgerinnen und Bürger in Mönchengladbach auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland friedlich zusammen zu leben und sich gemeinsam für das Wohl unserer Stadt einzusetzen.
    Der Rat der Stadt Mönchengladbach fordert deshalb die Bürgerinnen und Bürgern auf, mit friedlichen demokratischen Mitteln ihre Haltung gegen Extremismus deutlich zu machen und öffentlich zu vertreten.

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