Autor: Harald Wendler

  • Schriefersmühle: Ein Denkmal wird zum Wahrzeichen von Rheindahlen

    Schriefersmühle: Ein Denkmal wird zum Wahrzeichen von Rheindahlen

    Als sich vor ca. 3 1/2 Jahren der Förderverein zur Erhaltung der alten Mühle (gebaut um 1747) gründete, meinte der Vorsitzende Dr. Michael Schmitz: „Die Mühle ist in einem erbarmungswürdigen Zustand“.
    Heute ist die zukunftsfest restaurierte Schriefersmühle in Rheindahlen ein feines Wahrzeichen beim Eintritt auf Mönchengladbacher Gebiet.
    Fast 130.000 Euro an Spendengeldern wurden benötigt und verbaut. Große Mauerstücke waren aus der Außenhülle herausgebrochen und mußten aufwendig nach neuesten Bauphysikalischen Gesichtspunkten eingebaut werden. Kaum vorstellbar ist die aktuelle statische Restaurierung erfolgt. Stahlseile wurden als Ringanker ins dicke Mauerwerk eingearbeitet um den notwendigen Halt für die nächsten 50 Jahre zu erreichen.
    15-05-08-kirmes-muehle-0007Von den 32 Treppenstufen die zum ersten und zweiten Stockwerk führen, werden die letzten noch in den nächsten Tagen eingesetzt. Die Jugendwerkstatt KUHLE 8 hat diese Buchenstufen hergestellt und eingebaut.
    Der Öffentlichkeit soll die alte Mühle zur Verfügung stehen, ein Konzept zur sinnvollen Nutzung wird der Förderverein in den nächsten Monaten ausarbeiten.
    So sind u.a. kulturpädagogische Veranstaltungen denkbar.

     
    Am Pfingstmontag, 25. Mai 2015, wird bundesweit der Deutsche Mühlentag begangen und die Schriefersmühle ist von 11 bis 13 Uhr geöffnet. Zur Unterhaltung spielt die Erkatown Jazzband zum Frühshoppen in der Schriefersmühle auf.
    Außerdem haben Besucher Gelegenheit, sich selbst ein Bild vom Ergebnis der Bauarbeiten zu machen und die Sanierungsabschnitte noch einmal Revue passieren zu lassen. Der Vorstand gibt gerne Auskunft.

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  • Älter werden im Quartier: Vom Modell zum Regelfall – Vortrag im Altenheim Eicken

    Älter werden im Quartier: Vom Modell zum Regelfall – Vortrag im Altenheim Eicken

    Hol- und Bringdienste für ältere Menschen, ein Seniorenblättchen mit Neuigkeiten, ein Quartiersbus, der regelmäßig zur Bibliothek oder zum Supermarkt fährt, und ein Quartiersbüro, das über Angebote für Senioren informiert: Eine ganze Reihe von Ideen sind beim Modellprojekt „Älter werden im Quartier Eicken“ in die Tat umgesetzt worden. Ein Jahr ist seitdem vergangen: Grund genug, eine erste Bilanz zu ziehen, über den aktuellen Stand zu berichten und mit den Eickener Bürgern zu diskutieren.

    Dazu bietet die Sozial-Holding am Montag, den 18. Mai, um 18:30 Uhr Gelegenheit im Festsaal des Städtischen Altenheims Eicken an der Thüringer Straße 30. Referent des Abends ist Sozial-Holding Geschäftsführer Helmut Wallrafen.

    Die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach, der Rheinische Einzelhandels- und Dienstleistungsverband (REHDV), der Verein Aktive Senioren e.V. und das Fraunhofer-Institut für Software und Systemtechnik (ISST) hatten für das Projekt mit den Bürgern und Geschäftsleuten vor Ort Vorschläge entwickelt, wie die Lebensqualität im Stadtteil für ältere Menschen verbessert werden kann, damit sie ihrem Wunsch entsprechend möglichst lange in der gewohnten Umgebung leben können.

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  • SPD erneuert ihre Aussage: Hallenbad im Schulzentrum Asternweg ist unverzichtbar für Giesenkirchen

    „Das Schwimmangebot in unserem Hallenbad ist ein unverzichtbarer Bestandteil des Schul- und Bildungsangebotes in Giesenkirchen“, erklären Ratsherr Oliver Büschgens, Vorsitzender der SPD Giesenkirchen und sein Stellvertreter Volker Küppers. Die beiden Politiker kritisieren, dass führende Mitglieder der CDU Mönchengladbach nun erneut eine Schließungsdebatte begonnen haben, die zu einer Verunsicherung und zu weiterem Politikfrust in Mönchengladbach führen werde.

    „Wer das Angebot an Wasserflächen in unserer Stadt lediglich unter fiskalischen Gesichtspunkten betrachtet, entzieht sich jeglicher sozialer Verantwortung für die Menschen in Mönchengladbach“, so Büschgens.
    „Für viele Kinder gerade auch aus bedürftigen Familien ist das Angebot der Schwimmvereine in Bädern wie dem Giesenkirchener Hallenbad die einzige Möglichkeit, Schwimmunterricht zu bekommen. Regelmäßige Besuche in den großen Freizeit- und Familienbädern ist für viele Familien leider finanziell nicht immer möglich. Aber auch für die beiden Giesenkirchener Grundschulen ist ein ortsnahes Angebot an Schwimmflächen unerlässlich, weil weite Wege den Kindern nicht zumutbar sind.“

    Volker Küppers, der auch Vorsitzender der SPD-Fraktion in der Bezirksvertretung Mönchengladbach-Ost ist, erinnerte in diesem Zusammenhang daran, dass mit der Schließung des Freibades an der Trimpelshütterstraße im Jahr 2007 bereits eine wichtige Sport- und Freizeitstätte für Kinder und Jugendliche aus finanziellen Gründen geschlossen wurde.

    „Die Giesenkircherinnen und Giesenkirchener werden zu Recht keine weitere Schließung einer Sportstätte hier im Stadtteil akzeptieren. Unser Hallenbad ist erst vor wenigen Jahren aufwendig für rund eine Millionen Euro saniert worden. Das Hallenbad ist ebenso wie die Stadtteilbibliothek, dem Franz-Meyers-Gymnasium und der Grundschule ein wichtiger Baustein des Schulzentrums.“

    Für Büschgens und Küppers ist daher klar: Eine Schließung des Giesenkirchener Hallenbades wird es mit der SPD Giesenkirchen nicht geben. Beide riefen die Verantwortlichen in Politik, Verwaltung und dem Sport dazu auf, gemeinsam Wege zu finden, um das Hallenbad langfristig zu erhalten und keine Schließungsdebatte zu führen.

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  • Schon wieder – sie haben nichts gelernt

    Schon wieder – sie haben nichts gelernt

    Ist diese allseits um sich greifende schwache, demokratiefeindliche Wahlbeteiligung gewollt, gar erwünscht?
    Dieser Eindruck wird gestärkt nach der gestrigen Bremen-Wahl, nach jeder Wahl in den letzten Jahrzenten. Gebetsmühlenartig beschwören alle Parteien, unsere Bundeskanzlerin und Bundeskanzler, etwas dagegen tun zu wollen. Tun sie tatsächlich etwas? Merkt irgendein Bürger etwa das starke Agieren irgendeines Politikers gegen die Müdigkeit an der Urne?
    Die Parteien scheinen verbraucht, sie machen stupide weiter wie gehabt. Solange sie ihre gewünschten Mehrheiten auch ohne große Beteiligung der Menschen erreichen können, haben sie keinen Handlungsdruck.
    Sie beweisen in den Augen vieler Menschen ihre Unfähigkeit zur Umkehr, sie tun nicht das, was der Bürger erwartet, sie verharren in bisheriger Klientelpolitik und zwingen nur die Ärmsten zu noch größerem Verzicht.
    Selbst positiv dargestellte Ansätze werden im Koalitionsgeschachere verschlissen.
    Die Schere öffnet sich weiter, auch in der Kommunalpolitik, die hiesigen Politiker äußern sich in den modernen und sozialen Netzwerken konträr zur gelebten Parteipolitik.

    Ein Beispiel: die soeben begonnene Diskussion um die mögliche Schließung eines weiteren Bades in der Stadt.
    Was zeigt Politik dem Wahlbürger damit? Er empfindet diese plötzliche Wiedereinführung der Bäderdiskussion unerhört, das Thema war bereits im letzten Kommunalwahlkampf ausdiskutiert, eine erneute Wiederbelebung nur wenige Monate später deutet auf die Unglaubwürdigkeit früherer Aussagen hin.
    Fazit: Menschen gehen nicht mehr zur Wahl, sie wollen neue Parteien, der Kreis schließt sich, aus Fehlern wurde nicht gelernt.

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  • Öffentlichkeitsbeteiligung zur Lärmaktionsplanung des Eisenbahn-Bundesamtes

    Bis zum 31. Mai können Betroffene der Bundesbehörde wichtige Informationen zu ihrer persönlichen Lärmbelastung übermitteln.

    Nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz, das die Umsetzung der EU-Umgebungslärmrichtlinie regelt (§47), ist das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) seit dem 1. Januar 2015 für die Erstellung eines bundesweiten Lärmaktionsplanes für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes mit einem Verkehrsaufkommen über 30.000 Züge pro Jahr zuständig.

    Die Lärmaktionsplanung ist ein kontinuierlicher Prozess, der in einem fünfjährigen Zyklus durchgeführt werden soll. Städte und Gemeinden, aber auch alle weiteren politischen und gesellschaftlichen Akteure sowie Anwohner erhalten in diesem Zusammenhang einen Überblick über die bestehende Lärmbelastung. Zugleich soll die Lärmaktionsplanung als integriertes und planerisches Instrument zum Schutz gegen Lärm in die Stadt- und Ortsplanung eingeführt werden. Das EBA führt derzeit eine Öffentlichkeitsbeteiligung mit Hilfe einer online-basierten Befragung in zwei Phasen durch. Die Beteiligungsplattform kann unter folgendem Link erreicht werden: http://www.laermaktionsplanung-schiene.de

    Die erste Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung hat jetzt begonnen und dauert bis zum 31. Mai 2015. In diesen sechs Wochen können Betroffene dem EBA wichtige Informationen zu ihrer persönlichen Lärmbelastung übermitteln. Neben den von Eisenbahnlärm betroffenen Bürgern erhalten auch Organisationen, Vereinigungen und Initiativen die Möglichkeit sich zu beteiligen. Die Angaben der Öffentlichkeit helfen dem EBA dabei, die Lärmaktionsplanung aufzustellen. Im Anschluss daran folgt die zweite Phase der Öffentlichkeitsbeteiligung.
    (pmg)

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  • Benefizkonzert „Lean on me!” – Family of Peace Gospel Singers singen für Löwenkinder Viersen

    Benefizkonzert „Lean on me!” – Family of Peace Gospel Singers singen für Löwenkinder Viersen

    Wie in jedem Jahr laden die Giesenkirchener Family of Peace Gospel Singers auch in 2015 zu einem großen Benefizkonzert ein. Unter dem Motto „Lean on me!“ präsentiert der Chor um Chorleiter Gabriel Vealle am Freitag, den 29. Mai 2015 um 20 Uhr, in der Rheydter Hauptkirche wieder ein mitreißendes Abendprogramm.
    Der Leitgedanke der Veranstaltung – „Lean on me!“ – soll Geborgenheit und Zuversicht vermitteln; genau dies ist auch das Ziel der Löwenkinder Viersen – Verein zur Unterstützung krebskranker Kinder e.V., dem diesmal der Reinerlös aus dem Konzert zugutekommen soll. Der Verein kümmert sich seit 1985 um krebs- und chronisch erkrankte Kinder und ihre Familien und versucht, ihnen in der schweren Zeit der Krankheit eine Stütze zu sein.
    Wie das Publikum es von den bisherigen Konzertveranstaltungen der Family of Peace kennt, wird auch diesmal das gesamte Abendprogramm auf das Motto abgestimmt sein. Der Chor, der in diesem Jahr fünf Jahre alt wird, nimmt die Zuschauer mit auf eine abwechslungsreiche musikalische Reise und wird von eher ruhigeren Songs bis hin zu afrikanischen Gospels mit temperamentvoll-rhythmischer Ausrichtung ein breites Spektrum größtenteils neu einstudierter Musikstücke präsentieren.
    Choreografisch unterstützt werden Gabriel Vealle und seine Sängerinnen und Sänger dabei von Kindern der Evangelischen Grundschule Pahlkestraße aus Mönchengladbach-Rheydt, die in der Vergangenheit bereits mehrmals mit den Family of Peace Gospel Singers aufgetreten sind.
    Weitere Gäste werden die mittlerweile auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Mönchengladbacher Musiker Philemon und David Koebele sein. Das Duo wird an der Viola und am Cello das Konzert stimmungsvoll ergänzen.
    Veranstalter ist die evangelische Kirchengemeinde Rheydt.

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  • Einladung: Bürgerfahrt der SPD Giesenkirchen führt in das Rheinische Braunkohlerevier

    Einladung: Bürgerfahrt der SPD Giesenkirchen führt in das Rheinische Braunkohlerevier

    Zu einer Bürgerfahrt in das Rheinische Braunkohlerevier lädt die SPD Giesenkirchen am Donnerstag, 11. Juni 2015, alle Giesenkirchenerinnen und Giesenkirchener ein. Abfahrt ist um 9.00 Uhr am Giesenkirchener Konstantinplatz. Von dort geht es mit dem Bus zunächst zum Tagebau Garzweiler, wo nach einer kurzen Einführung im Informationszentrum ein Bus wartet, um direkt in den Tagebau bis an die Braunkohlebagger zu fahren.
    Vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussionen zur Zukunft des Braunkohleabbaus vor den Toren der Stadt Mönchengladbach konnte die SPD Giesenkirchen mit dem Bedburger SPD-Landtagsabgeordneten Guido van den Berg einen Diskussionspartner gewinnen, der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Anschluss an die Fahrt in den Tagebau über den Energieträger Braunkohle und über die möglichen Konsequenzen der Pläne der Bundesregierung zur weiteren Nutzung der Braunkohle informieren wird.
    Abschluss der der Bürgerfahrt wird ein Besuch des historischen Zentrums von Alt-Kaster sein. Dort besteht die Möglichkeit, auf Einladung der SPD Giesenkirchen, bei Kaffee und Kuchen über die gewonnen Eindrücke weiter zu diskutieren.
    Wegen des begrenzten Platzangebotes bittet die SPD Giesenkirchen um telefonische Voranmeldung unter der Rufnummer 02166 / 24 87 66 und um Überweisung eines Unkostenbeitrages in Höhe von 10,00 Euro auf das Konto 27 26 25 bei der Sparkasse Mönchengladbach (IBAN DE30310500000000272625).
    Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eintreffens berücksichtigt.

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  • Das THW kann auch “roten” Strom

    Das THW kann auch “roten” Strom

    In Mönchengladbach wird die Teamarbeit zwischen Feuerwehr und THW großgeschrieben. Im Einsatzfall sollen beide Organisationen Hand in Hand zusammenarbeiten können.

    Als die Anforderung der Feuerwehr einging, das Rathaus in Mönchengladbach-Rheydt für einen Wartungszeitraum mit Strom zu versorgen, war klar, dass der eigene Stromerzeuger der Fachgruppe Elektroversorgung im Ortsverband bleibt und dies eine gute Gelegenheit ist, das Aggregat der Feuerwehr kennenzulernen.

    Die sogenannte Netzersatzanlage der Feuerwehr kann an beliebiger Stelle eines vorhandenen öffentlichen Stromnetzes angeschlossen werden, um eine unterbrechungsfreie Stromversorgung der angeschlossenen Verbraucher sicherzustellen.

    Foto: THW
    Foto: THW

    Im Rathaus Rheydt müssen die riesigen Strom-Trafos regelmäßig gewartet und gereinigt werden. Dafür müssen diese jedoch vom Stromnetz getrennt werden. Da dann aber unter anderem der auf dem Dach stehende Mobilfunkmast und auch die IT der Stadt Mönchengladbach mehrere Stunden ohne Strom bliebe, muss zwischenzeitlich über eine Fremdeinspeisung die Versorgung sichergestellt werden. Dies ist notwendig, damit die wichtige Infrastruktur nicht ausfällt oder durch Stromschwankungen beschädigt wird. Eine Aufgabe für das Team des THW.

    Schon am Vortag machten sich die Helfer der Fachgruppe Elektroversorgung rund um Gruppenführer Tobias Strauch mit der Netzersatzanlage der Feuerwehr vertraut, damit am nächsten Tag alles glatt läuft.
    Nach dem Aufbau des Stromerzeugers läuft alles wie am Schnürchen. Das eingespielte THW Team verlegt die notwendigen Kabel, schließt alles entsprechend an und synchronisiert die Netzersatzanlage mit der vorhandenen Netzstruktur. Dann wird es spannend. Die Trennung vom Netz wird vorgenommen und die Last wird nun komplett vom Stromaggregat getragen.
    Alles läuft ohne Probleme, so dass dem Wartungsteam das Startsignal gegeben werden kann.

    Nun ist genug Zeit sich weiter mit der Ausrüstung vertraut zu machen und sich mit den Kollegen der Feuerwehr auszutauschen. Wenige Stunden später glänzen die Trafos wie am ersten Tag und alle notwendigen Wartungsschritte sind vollzogen. Nun erfolgt der Rückbau der Verkabelung.

    Für die Helfer der Fachgruppe Elektroversorgung war es eine gute und erfolgreiche Übung, da auch im Einsatzfall mit fremden Material die wichtige Aufgabe der Stromversorgung gewährleistet werden muss, um wichtige Infrastruktur aufrechtzuerhalten.

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  • Frühkirmes in Rheydt eröffnet: Vom 8. bis 12. Mai auf dem Marktplatz in Rheydt

    Frühkirmes in Rheydt eröffnet: Vom 8. bis 12. Mai auf dem Marktplatz in Rheydt

    Einer alten Tradition folgend, eröffnete die Rheydter Bezirksvorsteherin Barbara Gersmann die Frühkirmes in Rheydt gemeinsam mit Bürgermeister Ulrich Elsen bei herrlichem Sonnenschein am Freitag um 17:00 Uhr.

    15-05-08-kirmes-muehle-0036Nach kurzen Grußworten beider Politiker und einem musikalischen Blasorchester-Ständchen ging es zu Fuß auf den obligatorischen Kirmesrundgang über Markt und Gracht.

    Mehr als 100 Schaustellergeschäfte sind auf dem Marktplatz Rheydt und an der Gracht in diesem Jahr dabei.
    Zur Kirmeseröffnung gab es abends um 22 Uhr ein Eröffnungsfeuerwerk.

    Aus 292 Bewerbungen hat die Stadt Mönchengladbach als Veranstalter 101 Geschäfte für die Kirmes ausgewählt.
    Premiere feiert in diesem Jahr der Schaustellerbetrieb Bethel Thelen aus Paderborn mit „JEKYLL & HYDE – Die Verwandlung“ auf dem Marktplatz. Fahrspaß auf 41 Metern Höhe und eine Spitzengeschwindigkeit von 125 km/h kombiniert mit einer 4G Beschleunigung geben den richtigen „Kirmes-Kick“.

    15-05-08-kirmes-muehle-0041Endlich konnte wieder das Original der Familienachterbahn „Wild Maus“ verpflichtet werden. Etwa 900 qm Grundfläche benötigt die Firma Barth aus Bonn um das riesige Fahrgeschäft aufzubauen. In bis zu 28 Metern Höhe schießen auf über 400 m Schienenlänge viersitzige Chaisen über Kuppen, passieren enge Kurven uns sausen mäuseflink durch die tiefen Täler.

    „HIGH IMPRESS“ wird von Frank Oberschelp in Rheydt präsentiert. Unter Kirmesfans gilt das Fahrgeschäft mit Feuer-, Licht- und Nebeleffekten auch „schnellste und coolste Bratpfanne“ der Welt. Auch in diesem Jahr ist die Geisterbahn „Schloss Dracula“ von Rudolph Schütze als familientauglicher Grusel dabei.

    Weitere Highlights auf der Kirmes sind die „Schlittenfahrt“ mit schwingenden und schaukelnden Gondeln, „Top Spin No. 2“. „TAKE OFF“. „Twister“ und „Autoscooter“ runden das Angebot der Großgeschäfte ab. Auch für junge Kirmesbesucher jede Menge Spaß garantiert. Neben Kinderscootern und Karussells sind Düsenflieger ein Junior-Piratenschiff und Micky´s Weltreise mit von der Partie.

    15-05-08-kirmes-muehle-0051Die Frühkirmes ist Freitag von 17 bis 23 Uhr, Samstag von 14 bis 23 Uhr und Sonntag von 11 bis 22 Uhr geöffnet. Montag und Dienstag können die Geschäfte bereits um 11 Uhr öffnen. Ab 13 Uhr sind dann alle Geschäfte bis 22 Uhr in Betrieb. Am Dienstag endet die Kirmes mit dem traditionellen “Familientag” und reduzierten Preisen.

    An allen Tagen steht natürlich kostenlos ein Fahrradparkplatz (Anfang Gracht) zur Verfügung, der abends beleuchtet ist.

     

     

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  • … Paulchen + Paulinchen und die Reise auf der rosa Wolke …

    … Paulchen + Paulinchen und die Reise auf der rosa Wolke …

    … ist der Titel des neuen Kinderbuches von Paul Sonn.
    Nachdem Paul Sonn in den letzten drei Jahren seine sechs Kinderbücher über die Zwillinge Jakob und Johanna im Eigenverlag veröffentlichte und damit nicht nur in Mönchengladbach und der näheren Umgebung großen Erfolg aufweisen konnte, freut es ihn besonders, dass die Geschichten über Paulchen + Paulinchen nun vom BlueStar Verlag in Mönchengladbach veröffentlicht werden.
    Die aufgeführten Geschichten sind, wie bisher alle anderen Kinderbücher auch, sowohl als Vorlese – Lesegeschichten für Kids von ca. drei bis neun Jahren bestens geeignet.
    Passend dazu zeichnete Paul Sonn, wie bereits bei den Zwillinge … Jakob und Johanna… alle Bilder selbst.

    002Paulchen + Paulinchen leben auf einer rosa Wolke, die sie in die verschiedensten Regionen unseres Planeten führt.
    Sie lernen Kontinente und deren Länder kennen. Sobald sie ihren Zauberspruch aufsagen, hält die rosa Wolke an und sie können mit Hilfe einer Strickleiter auf die Erde gelangen. Sie interessieren sich für Kinder und deren Lebensweise. Heute landen sie auf einem Schulhof in Deutschland und lernen die Schüler und Schülerinnen dort kennen.
    Sie werden von einer Lehrerin eingeladen, Geschichten zu erzählen, die sie auf ihrer Reise erlebt hatten.
    Gebannt hören die Kinder von ihrer Reise nach Grönland zu den Eskimos und nach Amerika, genauer gesagt nach New York. Sie berichten, wie die Menschen dort leben und welche Wünsche sie haben.
    Paulchen + Paulinchen können ihnen den einen oder anderen Wunsch erfüllen, denn sie haben einige Zaubersprüche parat. Alle Kinder sind begeistert und freunden sich immer schnell mit den beiden an, die auf der rosa Wolke um die Welt reisen. Gern würden sie mit ihnen kommen, aber es gelingt nur ganz wenigen, diesen Wunsch erfüllt zu bekommen.
    Und so sind es sehr unterhaltsame, spannende und interessante Geschichten über Paulchen + Paulinchen geworden.

    Wie könnte es anders sein!
    Paul Sonn ist natürlich nicht untätig und hat fleißig für den zweiten Band über Paulchen + Paulinchen neue Geschichten erfunden und von ihren Reisen in weitere, nahe und ferne Länder geschrieben.
    Und so werden im folgenden 2. Buch, das als Manuskript bereits vorliegt und alle Bilder, wie sollte es auch anders sein, von ihm schon gezeichnet wurden, wunderbare neue Geschichten zu lesen sein.

    Das dauert aber noch ein Weilchen …. Lasst euch überraschen….

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  • Überraschung: Mönchengladbach hat als Wohnstandort „noch reichlich Luft nach oben“

    So lautet das Fazit einer Untersuchung des Forschungsinstituts NIERS (Niederrhein Institut für Regional- und Strukturforschung) der Hochschule Niederrhein. Die Studie wurde jetzt auf dem 13. Regionalökonomischen Forum mit dem Titel „Städtische Lebensräume zukunftsfähig machen“ diskutiert.

    Besonders überraschend: Nach Mönchengladbach zugezogene Personen bewerteten die Stadt oder den Stadtteil, in dem sie früher gewohnt hatten, deutlich positiver als ihren neuen Wohnstandort Mönchengladbach.

    „Dies ist aus Mönchengladbacher Sicht ein ernüchterndes Resultat“, sagt Prof. Dr. Rüdiger Hamm, der die Untersuchung leitete. Denn Menschen sind ja in der Regel bemüht, sich durch einen Umzug zu verbessern. Weniger überraschend war daher, dass die aus Mönchengladbach weggezogenen Personen ihre neue Stadt, ihren neuen Stadtteil und ihre neue Wohnung ebenfalls besser beurteilten als ihre Wohnsituation in der Vitusstadt.

    Die Wissenschaftler befragten für eine Beurteilung des Wohnstandorts Mönchengladbach zwischen Ende 2013 und Anfang 2014 insgesamt fast 3.500 Personen. Das Ergebnis: Die Bürger sind vor allem mit dem Stadtbild, der Sauberkeit und dem sozialen Umfeld unzufrieden. Positiv bewerten die Befragten die Anbindung der Stadt, die zentrale Lage und die günstigen Mieten. „Es ist aber zu hinterfragen, ob niedrige Mieten und eine gute Anbindung wirklich für den Standort Mönchengladbach sprechen“, kommentiert Rüdiger Hamm.

    Das NIERS-Institut fragte die Arbeitnehmer in Mönchengladbach außerdem, was sich für sie ändern müsste, um einen Umzug nach Mönchengladbach zu erwägen. Der Zustand der Straßen- und Verkehrsinfrastruktur, ein attraktiveres Stadtbild, das soziale Umfeld und mehr Sauberkeit wurden dabei an vorderster Stelle genannt. „Es gibt klar benennbare Faktoren, die Mönchengladbachs Attraktivität als Wohnstandort erkennbar negativ beeinflussen“, schlussfolgert Rüdiger Hamm. Die Untersuchung des NIERS liefert außerdem Hinweise darauf, dass Mönchengladbach auch im regionalen Wettbewerb mit nahe gelegenen Wohnstandorten schlecht abschneidet. Bei der Frage nach der Wohnzufriedenheit in der Stadt und im Stadtteil schnitt Mönchengladbach deutlich schlechter ab als andere Städte und Gemeinden im Umkreis. Bei den Befragten sind vor allem die benachbarten Großstädte wie Düsseldorf, Köln und Aachen beliebt, bei der Betrachtung der Qualität der Wohnungen werden vor allem die kleineren, ländlichen Gemeinden wie Wegberg, Niederkrüchten und Schwalmtal positiv bewertet.

    Einen Lichtblick stellen dagegen die Zahlen aus der amtlichen Statistik dar. Demnach hat Mönchengladbach den Bevölkerungsverlust der vergangenen Jahre gestoppt, die Einwohnerzahlen nehmen wieder zu, weil die Stadt mehr Zuzüge als Fortzüge verzeichnen kann. Allerdings: Der Zuzug könnte mit erheblichen Integrationsanstrengungen verbunden sein; denn per Saldo ist in den letzten zehn Jahren ausländische Wohnbevölkerung zugezogen, während der Wanderungssaldo der deutschen Bevölkerung stets negativ war.

    Der Großteil der Studie wurde bereits im Oktober des vergangenen Jahres auf den Wohnungsbaugesprächen vorgestellt. Die komplette Studie gibt es unter: http://www.hs-niederrhein.de/forschung/niers/discussion-paper/

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  • Stiegerfeldstraße: Anwohner fordern zugesagte Beteiligung

    Sehr erfolgreich gestaltete sich das zweite Bürger-Gespräch im Bezirk Ost, zu dem die Bezirksvertreter und die Sprecher der „Ost-Grünen“ ins Volksgartencafé „Salinas“ geladen hatten.
    Insgesamt 15 Interessierte waren der Einladungen gefolgt.
    Da die Gesprächsrunde diesmal in Hardterbroich stattfand, stammte entsprechend auch der Großteil der Bürger und Bürgerinnen aus diesem Ortsteil. Imke Schubert, Sprecherin der grünen Stadtteilgruppe Ost, und ihr Sprecherkollege Elmar Spinnen begrüßten die Gäste; Hajo Siemes, Fraktionsvorsitzender der Grünen in der Bezirksvertretung Ost, gab den Anwesenden zunächst einen Bericht aus der letzten Sitzung der BV Ost.

    Ein Schwerpunkt der anschließenden lebhaften Diskussion war die Verkehrsberuhigung in der Stiegerfeldstraße. „Obwohl die Bezirksvertretung die Verwaltung beauftragt hat, Maßnahmen zur Reduzierung des Durchgangverkehrs aufzuzeigen, fühlten sich die Anwohner bisher nicht beteiligt und fordern eine umgehende Bürgerbeteiligung, die im Verfahren auch vorgesehen ist“, sagt Hajo Siemes.

    In weiteren Punkten wurde von den Anwohnern die Renaturierung des Bungtbachs sehr positiv bewertet. Hier kam der Hinweis, am Fußweg hinter der Kleingartenanlage Bänke aufzustellen, um sich dort auch länger aufhalten zu können.

    Auch bei weiteren Themen, die vor allem mit Schulwegsicherung und Verkehr zu tun hatten, sicherte Hajo Siemes den Anwesenden zu, sich der Angelegenheit anzunehmen.

    Peter Walter, Vertreter der Grünen in der BV Ost, berichtete den Gästen von einer Bürgerversammlung in Neuwerk zur geplanten Bahnverbindung von Venlo nach Kaarst, der S 28. Die Linie würde nach dem aktuellen Stand der Planungen durch die Neuwerker Donk führen. „Im Hinblick auf die weiteren Planungen müssen wir vor allem auch die Bedenken und Anregungen der dortigen Anwohner berücksichtigen“, meint Hajo Siemes. „Wenn hier eine einvernehmliche Lösung gefunden wird, kann dies auch für Mönchengladbach ein sinnvolles Projekt werden“, so der Grünen-Politiker.

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  • Mehr als 80 Teilnehmer bei den Bettrather Gesprächen

    Mehr Bürgernähe, mehr Transparenz, frühzeitigere und aktuellere Information – die von Ratsherr Robert Baues initiierten „Bettrather Gespräche“ stießen bereits bei ihrer Premiere auf große Resonanz: Mehr als 80 Teilnehmer besuchten die Auftaktveranstaltung und informierten sich unter anderem über das geplante Wohngebiet am Woltershof, den neuen Event-Hangar des Gladbacher Flughafens und die Auswirkungen des Lärmaktionsplanes auf die Bettrather Hauptverkehrsadern.

    „Wir dürfen, das ist meine feste Überzeugung, nicht darauf warten, dass Politik heutzutage jeden Bürger vor Ort erreicht, sondern die Politik muss heutzutage vielmehr zum Bürger vor Ort kommen. Erst dann kommt im Austausch von Informationen auch Verständnis dafür auf, weshalb Politik manchmal gezwungen wird, sich EU-, Bundes- oder Landesrecht zu beugen, das nicht selten bei den Bürgern zunächst auf Unverständnis stößt“, resümiert Robert Baues die ersten Bettrather Gespräche.
    Bereits in seinen Begrüßungsworten betonte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, dass bei dieser Veranstaltung nicht der Politiker sondern der Bettrather Bürger im Mittelpunkt steht, der wissen will, was in seinem Ortsteil passiert. „Wenn wir etwas an der stetig steigenden Politikverdrossenheit ändern wollen, müssen derartige Veranstaltungen die Möglichkeit schaffen, dass sich der Bürger im Ortsteil mitgenommen fühlt. Erst dann kann man von bürgernaher Politik sprechen“, unterstrich Reiners.
    Doch nicht nur „harte“ politische Themen standen auf der Agenda an diesem Abend: Die beiden größten Brauchtumsvereine in Bettrath, die St. Maria Männer Bruderschaft und die St. Johannes Junggesellen Bruderschaft, präsentierten ihr neues Ablaufprogramm der diesjähri-gen Bettrather Früh-Kirmes. Durch die Vorstellung des Fördervereins „Musikalisches Neuwerk“ wurde darüber hinaus deutlich, welchen herausragenden Stellenwert ein derartiger Kultur-Verein für einen Ortsteil besitzt.
    „In meiner Funktion als Fraktionssprecher in der Bezirksvertretung Ost ist es für mich wichtig, Themen umzusetzen, die von der Mehrheit der Bürger getragen werden“, erklärte der CDU-Politiker Wilhelm Reiners. „Diese vielfältige Informationsmöglichkeit für den Bettrather Bürger vor Ort gibt mir zukünftig die Sicherheit, dass auch nicht im-mer einvernehmliche Entscheidungen in der Bezirksvertretung zu-mindest für jeden Bürger transparent nachvollzogen werden können.“
    Bereits jetzt freuen sich Robert Baues und Wilhelm Reiners auf die Fortsetzung der Bettrather Gespräche im zweiten Halbjahr. „Die große Resonanz heute hat uns beide ermutigt, diese Veranstaltungsreihe als Kommunikations- und Informationsbühne fortzuführen und die Bürger so frühzeitig in Entscheidungsprozesse einzubinden“, betont Robert Baues. „Wir werden jetzt zeitnah mit einer Facebook-Seite unter dem Titel ,Bettrath hat was, packen wir`s an!’ ein Bürger-Netzwerk anbieten, damit wir auch in der Zwischenzeit im ständigen Austausch mit dem Bettrather Bürger bleiben.“

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  • Jody Williams genießt Spitzengastronomie im „Four Senses“ Mönchengladbach

    Jody Williams genießt Spitzengastronomie im „Four Senses“ Mönchengladbach

    In dieser Woche war die US-amerikanische Menschenrechts-Aktivistin und Friedensnobelpreisträgerin Jody Williams zu Besuch in Mönchengladbach. In der Reihe „Nobelpreisträger in Mönchengladbach“ war sie Gast des Initiativkreises Mönchengladbach, gleich an ihrem ersten Abend durfte das Mönchengladbacher Restaurant „Four Senses“ sie willkommen heißen. Neben der exquisiten Küche war Jody Williams am „Four Senses“ auch als Integrationsunternehmen interessiert. Denn im Restaurant im Königskarree übernehmen Menschen mit Sehbehinderung sowie blinde Menschen den Service.
    „Unseren Gäste ermöglichen wir genussvolle Sinneserfahrungen“, erläutert Gisela Hüsges-Schnabel, Geschäftsführerin des „Four Senses“. „Dabei legen wir vor allem Wert auf eine qualitativ hochwertige und frische Küche, die durch Kreativität und modern interpretierte Klassiker überzeugt“, so Hüsges Schnabel weiter.
    Mit Jody Williams kam das Team des „Four Senses“ sehr schnell ins Gespräch. Denn nicht nur das gute Essen, sondern vor allem die gelungene Integration von Menschen mit Handicap in einen „normalen“ Restaurantbetrieb überzeugte die Menschenrechts-Aktivistin, die sich von jeher für karitative Projekte weltweit engagiert.
    „Wir waren überrascht von der Offenheit von Jody Williams und haben uns sehr gefreut, ihr unser „Four Senses“ vorstellen zu dürfen“, schildert Hüsges Schnabel die Begegnung. „Für unser ganzes Team war der Abend sehr aufregend, denn eine Friedensnobelpreisträgerin begrüßen wir ja nicht alle Tage“, resümiert Hüsges Schnabel.

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  • Ein Glitzerbelag für den neuen Cityplatz  Testfelder für neuen Cityplatz in der Hindenburgstraße angelegt

    Ein Glitzerbelag für den neuen Cityplatz
    Testfelder für neuen Cityplatz in der Hindenburgstraße angelegt

    Ein erster kleiner Vorgeschmack auf den neuen Cityplatz, der im nächsten Jahr zwischen MINTO, Sonnenhaus und dem Hans Jonas-Park entstehen soll, ist bereits jetzt schon vor dem neuen Einkaufszentrum zu sehen.

    Auf der Fahrbahn gegenüber dem MINTO hat die Stadt fünf in der Farbnuancierung unterschiedliche Testfelder angelegt, die nicht nur zeigen sollen, welche Tönung der Platz annehmen, sondern, in den kommenden Monaten vor allem auch Erkenntnisse über Nutzungsbeständigkeit und Pflegeaufwand geben sollen.
    149446PBei dem Material handelt es sich um spezielle Harzbeschichtungen, die mit verschiedenfarbigen Körnungen gemischt wurden und somit den gewünschten Glitzereffekt erzielen.
    Die Kunstharzbeschichtung wird auf einem Asphaltbelag für den neuen Platz aufgezogen.
    Die etwa 6.000 Quadratmeter große Fläche wird nach den Entwürfen des Büros lohrer.hochrein aus München gestaltet. Die Landschaftsarchitekten gingen als Sieger aus einem internationalen Wettbewerb hervor.

    Als I-Tüpfelchen findet eine mehrteilige Bronze-Installation der Künstlerin Rita McBride „Donkey‘s Way“ (Eselsweg) mit nachtleuchtenden, fluoriszierenden über den Platz gezogenen Linien als Symbol für Wegebeziehungen ihren Standort auf der neuen Fläche.

    Die fünf Testfelder in der Hindenburgstraße sollen ebenso noch die fluoriszierenden Streifen erhalten.
    (pmg)

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  • Information der Polizei Mönchengladbach zum Bundesligaspiel Borussia Mönchengladbach gegen Bayer 04 Leverkusen am 09.05.2015

    Auf Grund des aktuellen Bahnstreiks ist am Spieltag nach heutigen Einschätzungen mit einer deutlichen Erhöhung des Individualverkehrs zu rechnen.

    Zur Entlastung des Parkraums und des An- und Abreiseverkehrs am Stadion wird daraufhin gewiesen, dass der Busshuttle an den Bahnhöfen Mönchengladbach und Rheydt trotz des Streiks bestehen bleibt.

    Ortskundige und Fußballinteressierte, denen an einer möglichst stressfreien An- und Abreise gelegen ist, sollten diesen Busshuttle in Anspruch nehmen und ihre Fahrzeuge im Bereich der Bahnhöfe abstellen.

    Grundsätzlich empfiehlt sich am Spieltag eine möglichst frühe Anreise. Stauungen beim Zu- und Abfluss der Fahrzeuge zu und von den Stadionparkplätzen sind einzukalkulieren.

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  • Mitarbeiter der NEW überreichen 7.000 Euro Spendengelder an Vereine der Region

    Mitarbeiter der NEW überreichen 7.000 Euro Spendengelder an Vereine der Region

    Mitarbeiter der NEW-Gruppe spendeten im Rahmen einer internen Feierlichkeit 7.000 Euro für soziale Zwecke. Diese stolze Summe wurde vom „Verein der NEW“ im Namen der NEW AG an sieben gemeinnützige Vereine in der Region verteilt:

    • Katholischer Kirchenverband Grevenbroich – Vollrather Höhe
    • Bürgerverein Frimmersdorf
    • Kita Kleinenbroich
    • Förderschule Dahlener Straße
    • Kita Biberburg (Tönisvorst)
    • Sternschnuppen für behinderte Kinder e.V. (Grevenbroich)
    • Lebenshilfe Kreis Viersen e.V.
    Der „Verein der NEW“ hat eine über hundertjährige Geschichte. Zu den rund 1.500 Mitgliedern gehören neben aktiven Mitarbeitern auch Ruheständler der NEW-Gruppe. In den vergangenen Jahren kamen bei verschiedenen internen Veranstaltungen des Konzerns, die vom „Verein der NEW“ organisiert und durchgeführt wurden, über 80.000 Euro für soziale Zwecke und Projekte in der Region zusammen.

    „Wir freuen uns, dass wir mit unseren Veranstaltungen nicht nur das Gemeinschaftsgefühl unserer Mitarbeiter stärken, sondern mit dem Erlös auch soziale Projekte in der Region unterstützen“, sagt Wolfgang Hummes, Vorsitzender vom „Verein der NEW“. Das Team um Wolfgang Hummes organisiert neben einer Jubilarfahrt für ehemalige Mitarbeiter beispielsweise auch Betriebs- und Familienfeiern.

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  • Ab Montag unbefristete Streiks in städtischen Kitas – Info der Verwaltung

    Für die ersten Tage sind Notbetreuungsplätze gesichert.
    Infos für Eltern am Freitag in ihren Einrichtungen und ab Montag an der Hotline des Jugendamtes: 02161/ 25 33 52

    Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass vom unbefristeten Warnstreik im öffentlichen Dienst ab Montag den 11. Mai, auch die städtischen Tageseinrichtungen für Kinder betroffen sind.

    Wichtig ist es der Stadt Mönchengladbach darauf aufmerksam zu machen, dass sie selbst keinen Einfluss auf die Dauer der Streikmaßnahme hat. Dies ist ausschließlich eine Angelegenheit der beteiligten Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände.

    Die Stadt Mönchengladbach kann lediglich durch geeignete Maßnahmen die Belastung der Eltern durch den unbefristeten Streik abmildern und versuchen mit dem nicht streikenden Personal entsprechende Betreuungsangebote in den dringend notwendigen Fällen zu organisieren.

    Ob dies über den gesamten Zeitraum der unbefristeten Streikmaßname gelingt, kann derzeit noch nicht überblickt werden, da es eine tagtägliche Entscheidung jeder einzelnen Mitarbeiterin und jedes einzelnen ist, sich der Streikmaßnahme anzuschließen oder seinen Dienst aufzunehmen.

    Bereits Anfang Mai wurden die Eltern der städtischen Kindertageseinrichtungen durch die Leitungen der Kindertageseinrichtungen darüber informiert, dass für die Dauer der sich abzeichnenden unbefristeten Streikmaßnahme, die Betreuung der Kinder nicht sichergestellt werden kann. Die Eltern wurden gebeten, mit der Einrichtungsleitung Kontakt aufzunehmen, sofern diese aus wichtigen Gründen zwingend auf die Betreuung Ihres Kindes angewiesen sind.

    Für die ersten Tage des Streiks ist es gelungen, alle durch die Eltern angemeldeten Kindern eine Betreuung in einer Notgruppe oder in einer Nachbareinrichtungen anzubieten. Näheres erfahren die betroffenen Eltern am morgigen Freitag in ihren Stammeinrichtungen.

    Aufgrund der derzeitigen Informationen und des Umfangs des am Streik teilnehmenden Personals müssen ab dem 11. Mai folgende Kindertageseinrichtungen (und angeschlossene Lena-Gruppen) geschlossen bleiben: Am Hockstein, Am Hommelsbach, Am Pixbusch, Gartenkamp, Gatherskamp, Gathersweg, Giesenkirchener Straße, Hensenweg, Höfgenweg, Kammgarnstraße, Leibnizstraße, Lisztstraße, Lorenz-Görtz-Straße, Nikolausstraße, Pahlkestraße, Pestalozzistraße, Rüdigerstraße, Saasfelder Weg und Steinshütte.

    In folgenden städtischen Kindertageseinrichtungen kann aufgrund des zum Teil streikenden Personals lediglich ein eingeschränktes Betreuungsangebot stattfinden:
    Altenbroicher Straße, Ferdinand-Strahl-Straße, Friedhofstraße, Güdderather Mühlenweg, Hohlstraße, Hosterweg, Hülserkamp, In der Schley, Josef-Drauschke-Straße, Kamphausener Straße, Kommer Weg, Kruchenstraße, Mühlenstraße, Rochusstraße , Rohrstraße, Schlossacker, Seidenweberstraße und Südwall.
    In diesen Einrichtungen werden auch die Kinder betreut, deren Stammkindertageseinrichtung geschlossen sind und deren Eltern einen dringenden Betreuungsbedarf angemeldet haben.

    Für Rückfragen von Eltern im Verlauf der unbefristeten Streikmaßname steht allen Eltern ab Montag die Hotline des Fachbereiches Kinder, Jugend und Familie unter der Telefon-Nr. 02161/ 25 33 25 und die eigens zusätzlich eingerichtete Telefonnummer 02161/ 25 33 52 zur Verfügung.

     

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