Autor: Harald Wendler

  • „Bettrath hat was… packen wir’s an!“

    Mit diesem Motto lädt CDU-Ratsherr Robert Baues für Dienstag, 28. April, 18.30 Uhr, zu den ersten „Bettrather Gesprächen“ ins Bettrather Jugendheim.
    „Gerade weil sich die Bürgerinnen und Bürger in der heutigen Zeit über viele politische Entscheidungen in Gremien der Stadt oftmals nicht mitgenommen fühlen, will ich mit dieser Gesprächsreihe eine Bühne schaffen“, erklärt Robert Baues.

    „Die Bürger sollen entspre-chende ortsteilbezogene Informationen frühzeitig erfahren und gleichzeitig die Möglichkeit haben, sich mit den jeweiligen Fachleuten aus der Verwaltung und anderen öffentlichen Einrichtungen entsprechend auszutauschen.“

    Die „Bettrather Gespräche“ sollen ebenfalls dazu dienen, die Vernetzung und Kommunikation der Bewohner un-tereinander im gesamten Ortsteil zu verbessern. „Wir haben bereits jetzt einen sehr guten Zusammenhalt in Bettrath, der insbesondere durch das Sommer- und Winter-Brauchtum bestens gepflegt wird. Dieses bürgerliche Arrangement wollen wir zusätzlich über die sozia-len Netzwerk stärken, ausbauen und verstetigen“, unterstreicht Ro-bert Baues. „Solche Gesprächsreihen werden bereits in anderen Ortsteilen mit Erfolg durchgeführt. Die ,Bettrather Gespräche’, die zweimal jährlich geplant sind, stellen jetzt den ersten Versuch einer sogenannten Informationsbörse dar, die zukünftig ein Garant dafür sein soll, das Miteinander im gesamten Ortsteil von Bettrath-Hoven-Lockhütte zu verbessern und transparenter zu gestalten.“
    Die Begrüßungsworte bei der Auftaktveranstaltung wird Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners an die Gäste richten. Das Programm umfasst darüber hinaus eine Präsentation von David Bongartz (Geschäftsführer Event-Hangar GmbH) zum neuen Event-Hangar des Mönchengladbacher Flughafens, einen Bericht des stellvertretenden Bezirksvorstehers Ost, Wilhelm Reiners, zum Lärmaktionsplan, Präsentationen zum neuen Baugebiet „Am Woltershof“ und zur Früh-Kirmes sowie die Vorstellung des Fördervereins „Musikalisches Neuwerk“.

    Nach und während der Veranstaltung können die Bürgerinnen und Bürger ihre Fragen, Anregungen und Wünsche an die Veranstalter und Referenten richten.

    Eine Anmeldung ist für die Teilnahme an den Gesprächen nicht notwendig.

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  • Auf der Suche nach der Schönheit des Alters

    Auf der Suche nach der Schönheit des Alters

    „Auf der Suche nach der Schönheit des Alters“ heißt eine Ausstellung der Fotografin Angelika Schilling.
    Die beeindruckenden schwarz/weiß Porträts alter Menschen sind derzeit im neueröffneten Städtischen Altenheim Kamillus an der Kamillianer Straße 44 zu sehen.
    Das Haus ist dienstags, donnerstags und freitags von 9 bis 14 Uhr und nach Vereinbarung unter der Rufnummer 02161/29997-70 oder -75 oder per E-Mail s.baro@sozial-holding.de geöffnet.
    Besucher sind herzlich willkommen.
    Angelika Schilling lebt und arbeitet seit 1981 in Bottrop. Nach dem sie seit den 90er Jahren vor allem das Ruhrgebiet mit ihrer Kamera entdeckt hat, stellt sie in den letzten Jahren den Menschen in den Mittelpunkt ihrer künstlerischen Arbeit.

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  • IT-Kurse an der Volkshochschule

    Im Mai bietet die Volkshochschule wieder eine Reihe von Computerkursen für Anfänger, Fortgeschrittene und Profis an.

    Powerpoint auf den Punkt: Wer mit Powerpoint (Version 2013) noch nicht umgehen kann, ist hier richtig. Am Mittwoch, den 6. Mai, von 18 bis 21:10 Uhr lernen die Teilnehmer kurz und bündig, was sie für den Anfang brauchen um ansprechende Präsentationen zu erstellen. Die Kosten für das Lehrmaterial sind in der Kursgebühr von 25 Euro enthalten.

    Excel – Formeln und Funktionen clever nutzen: Selbst einfache Formeln und Funktionen können auf den ersten Blick äußerst komplex und unübersichtlich sein. Dieser Intensivkurs am Donnerstag, 7. Mai, von 9 bis 16 Uhr vermittelt die nötigen Kenntnisse im Umgang mit Excel 2013, um sich in diesem Dickicht der Formeln – von der einfachen Datumsfunktion bis zu finanzmathematischen Berechnungen – zurechtzufinden. Anhand anschaulicher Praxisbeispiele lernen die Teilnehmer viele nützliche Anwendungsfelder für den beruflichen Einsatz kennen. Die Teilnahme kostet 180 Euro.

    Facebook-Fanseiten für Unternehmen – Teil 2 (Technik): Dass Facebook-Faanseiten ein wichtiges Marketinginstrument sind, haben viele Unternehmer erkannt. Aber um richtig starten zu können, muss man auch die Technik beherrschen. Julia Spitzer vermittelt am Donnerstag, 7. Mai, von 9 bis 16 Uhr, in einem Intensivseminar das nötige Rüstzeug. Dabei geht es um die Seiteneinrichtung und Administratorenverwaltung ebenso wie um die Installation von Apps und um rechtliche Fragen von der Impressumpflicht bis zur Verwendung von Bildmaterial. Der Kurs kostet 180 Euro.

    Professionelle PDF-Dokumente erstellen: PDF ist das gängige Datenformat zum Austausch schriftlicher Dokumente im Internet. Texte lassen sich so ohne Probleme verbreiten, vor Veränderungen schützen für jeden lesbar machen. Beim VHS Seminar am Freitag, 8. Mai, von 9 bis 16 Uhr lernen die Teilnehmer, komplexe Dokumente und Formulare mit Adobe Acrobat Professional CS 5 zu gestalten. Der Kurs unter der Leitung von Peter Jansen kostet 180 Euro.

    Alle Kurse finden in der Volkshochschule an der Lüpertzender Straße 85 statt. Information und Anmeldung: www.vhs-mg.de

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  • Jünter besucht die Stadtbibliothek

    Das Herz von Jünter, dem beliebten Borussenmaskottchen, schlägt natürlich für die Borussia und den Fußball. Jünter findet aber auch Bücher toll, liebt spannende Geschichten und das Lesen.
    Und die Bibliothek, denn da gibt es jede Menge Bücher – kleine und große, einfarbige und bunte, welche mit Bildern und welche mit Buchstaben -, die man sogar ausleihen kann.
    Als Lesebotschafter stürmt Jünter deshalb begeistert für die Leseförderung, in der Borussia und die Stadtbibliothek seit vielen Jahren eng und erfolgreich zusammen arbeiten.

    Am Samstag, 25. April, besucht er ab 12.00 Uhr die Stadtbibliothek an der Blücherstraße 6.
    Der Eintritt ist frei.
    Jünter freut sich auf viele große und kleine Fans, die ihm ihr Lieblingsbuch oder ihren Lieblingsleseplatz zeigen, sich mit ihm fotografieren lassen und gibt Autogramme.
    Gespannt ist Jünter darauf, was die Besucher signieren lassen. Vielleicht selbstgemalte Bilder oder eigene kleine Geschichten oder Gedichte?
    Ein Riesenspaß nicht nur für Borussenfans! Weitere Infos unter www.stadtbibliothek-mg.de

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  • Aktualisierung: Vermisster ist in Dresden – Fahndung eingestellt (Polizei bittet um Hinweise in einem Vermisstenfall)

    Aktualisierung: Vermisster ist in Dresden – Fahndung eingestellt (Polizei bittet um Hinweise in einem Vermisstenfall)

    Der Kriminalpolizei ist es gelungen den Aufenthaltsort des 63jährigen Wilfried E. zu ermitteln. Nach ihm war gestern mit Foto gefahndet worden.

    Er ist mit einer Bekannten nach Dresden gereist, ohne seinen Betreuer zu informieren. Die Polizei hat die Fahndung eingestellt.

    Seit dem 02.04.2015 wird der 63jährige, alleinlebende Wilfried Eschweiler vermisst.
    Herr Eschweiler wurde letztmalig am 02.04.2015, ca. 20:00 Uhr, bei einem Spieleabend in einer gemeinnützigen Einrichtung auf der Schwogenstraße gesehen.
    Der unter gesetzlicher Betreuung stehende Mann scheint im Anschluss nicht mehr in seine Wohnung auf der Lüpertzender Straße zurückgekehrt zu sein.

    Der Vermisste kann wie folgt beschrieben werden: ca. 167 cm, 80 kg, untersetzt, Bauchansatz, kurze, blonde Haare mit Stirnglatze, blaugraue Augen, Oberlippenbart, zuletzt bekleidet mit dicker, dunkelblauer Daunenjacke ohne Kapuze, vermutlich helle Hose, trägt seine Geldbörse an einer Metallkette, die am Gürtel befestigt sein soll.

    Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mönchengladbach unter Telefon 02161-29-0.

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  • Bekannte Jihadisten trainierten Kinder und Jugendliche im Kampfsport

    Bekannte Jihadisten trainierten Kinder und Jugendliche im Kampfsport

    Der Staatsschutz der Polizei Mönchengladbach hatte Hinweise erhalten, dass in einer Halle auf der Giesenkirchener Straße regelmäßig Kinder und Jugendliche in einer Kampfsportart trainiert werden. Die Übungsleiter sollten Personen aus der bekannten Jihadistenszene sein.

    Die Ermittlungen des Staatsschutzes führten zu der Erkenntnis, dass sich in den ehemaligen gewerblichen Räumen auf der Giesenkirchener Straße tatsächlich regelmäßig eine Vielzahl von Kindern und Jugendlichen aufhielten.

    Als Trainer und Verantwortliche der unter dem Namen “Time out” dort geführten Kampfsportschule konnten Personen ermittelt werden, von denen bekannt ist, dass sie seit Jahren der hiesigen salafistischen Jihadistenszene angehören. Zum Teil waren sie bereits im mittlerweile verbotenen Verein “Einladung zum Paradies” aktiv.

    Auch der im Januar auf Anordnung des Generalbundesanwalts festgenommene Syrienrückkehrer aus Rheydt hielt sich bis zu seiner Inhaftierung regelmäßig in den Aufenthalts- und Trainingsräumen auf.

    Um einer eventuell möglichen Radikalisierung der Kinder und Jugendlichen frühzeitig entgegen wirken zu können, wurde die Polizei in Zusammenarbeit mit städtischen Behörden tätig.

    Die Stadtverwaltung führte entsprechende Überprüfungen der Räumlichkeiten durch.
    Es wurde festgestellt, dass die Betreiber verschiedene rechtliche Vorschriften zum Betrieb einer Sportschule nicht beachtet hatten.
    Die Betreiber schlossen daraufhin ihre Kampfsportschule.

    Die Polizei Mönchengladbach bittet auch weiterhin um Hinweise auf Aktivitäten von Personen, die der jihadistischen Szene angehören.
    Es ist auch in der Zukunft damit zu rechnen, dass dieser Personenkreis auf ähnlichen oder anderen Wegen erneut versuchen wird, Kinder und Jugendliche mit einem vorgeblich attraktiven Freizeitangebot für ihre Ziele zu begeistern.

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  • 2. Mönchengladbacher Fahrradsternfahrt:  1100 Radlerinnen und Radler bei bestem Wetter auf Mönchengladbachs Straßen

    2. Mönchengladbacher Fahrradsternfahrt: 1100 Radlerinnen und Radler bei bestem Wetter auf Mönchengladbachs Straßen

    Am gestrigen Sonntag fand zum 2. Mal die Mönchengladbacher Fahrradsternfahrt statt.
    Nahmen im letzten Jahr noch ca. 500 Menschen an der Veranstaltung teil, erhofften sich die Organisierenden von ADFC und 200 Tage Fahrradstadt für dieses Jahr einen deutlichen Zuwachs.
    Ihre Hoffnung sollte sich erfüllen. Bei blauem Himmel und Sonnenschein sammelten sich 1100 Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer auf dem Rheydter Harmonieplatz, dem Startpunkt der gemeinsamen Rundtour.
    Unter ihnen befanden sich unter anderem Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, als auch der städtische Mobilitätsbeauftragte Carsten Knoch. Wie bei einer Sternfahrt üblich reisten die Teilnehmenden aus allen Himmelsrichtung mittels geführter Radtouren ins Rheydter Zentrum. Viele kamen aus nahe gelegenen Stadtteilen, andere aus den umliegenden Städten, einige gar aus Düsseldorf.

    Kurz nach 15 Uhr setzte sich der Tross unter Polizeibegleitung durch die Mönchengladbacher Innenstadt in Bewegung und führte die Gruppe unter anderem über Gartenstraße, Bismarckstraße und Hermann Piecq Anlage.
    Passanten und Autofahrerinnen bot sich ein buntes Bild und die meisten nahmen die zusätzliche Wartezeit gelassen.
    Menschen aller Altersgruppen, darunter viele Familien mit Kindern bildeten eine derart lange Fahrradschlange, dass es gut und gerne 10 Minuten dauerte bis Kreuzungen komplett überquert wurden.
    Nach einer guten Stunde Fahrtzeit erreichte die Gruppe wieder den Harmonieplatz.

    Fröhliche Gesichter auf Seiten der Teilnehmenden wie der Organisierenden ließen keinen Zweifel, dass es erstens eine rundum gelungene Aktion war, als auch eine Fortsetzung im nächsten Jahr mehr als wahrscheinlich ist.

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  • Queen-Revival-Band – God save the Queen

    Queen-Revival-Band – God save the Queen

    Ein Abend der Superlative, mit dem sich die Q Revival Band noch einmal selbst übertrifft: Mit viel Liebe zum Detail präsentiert die Band eine abwechselungsreiche, abendfüllende musikalische Zeitreise, durch das Gesamtwerk der größten Rock Band aller Zeiten.

    Für diese QUEEN Show wurden eine speziell abgestimmte Tontechnik zur Wiedergabe des einzigartigen QUEEN Sounds, ein Lichtkonzept und zahlreiche Effekte zusammengestellt. Kostüme, Requisiten, Instrumente, bis hin zu Showeinlagen wurden eigens zu diesem Zweck reproduziert. Dabei hat man sich ebenfalls streng an die Vorlage durch das Original gehalten. Ohne diesen Aufwand ist ein solches Projekt nicht zu realisieren.
    GOD SAVE THE QUEEN hat Konzertcharakter und ist kein Musical, also auch nicht mit WE WILL ROCK YOU zu vergleichen, wo im Wesentlichen eine Fantasiegeschichte durch Schauspieler dargeboten wird. Bei GOD SAVE THE QUEEN steht das im Vordergrund, was QUEEN ausmachte, die Musik und die extravagante Performance eines einzigartigen Sängers mit seiner Band. Hierzu gehört auch, dass nicht nur ein Feuerwerk der bekanntesten Hits von Queen geboten wird, sondern auch weniger bekannte QUEEN Kompositionen, die musikalisch genial sind und ein anspruchsvolles Publikum verdienen.
    Werke wie z.B. Innuendo, oder Love Of My Life in der Akustikgitarren Version, wären bei einer Veranstaltung mit permanenter Partystimmung fehl am Platz. Besser kann man den Gedanken „Tribute to QUEEN & FREDDIE MERCURY“ nicht umsetzen.

    Samsatg 18.04.2015
    Beginn 20:30 Uhr | Einlass 19:00 Uhr
    Veranstaltungsort: KUNSTWERK Rotes Krokodil / Halle

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  • Grenzüberschreitende Übung mit erfolgreicher Teilnahme des THW Mönchengladbach – Slideshow

    Grenzüberschreitende Übung mit erfolgreicher Teilnahme des THW Mönchengladbach – Slideshow

    In dieser Woche, vom 13. bis 17. April 2015, fand in Venlo eine Großübung zur Evakuierung von Flutopfern statt.
    Der Übungsort war das Venloer Hafenbecken an der Maas.
    Übungsteilnehmer waren die Feuerwehr Venlo, dasniederländische Militär, weitere niederländische Hilfsorganisationen und das THW.
    Es waren THW-Kräfte aus Viersen, Krefeld, Grevenbroich, Dinslaken und Mönchengladbach zur Teilnahme an der Übung zusammengezogen worden.
    Das THW hatte vor Beginn der eigentlichen bung den Auftrag, das Übungsszenarium aufzubauen.

    Dazu gehörte das Eintauchen eines PKW ins Hafenbecken, die Versorgung mit Strom sicher zu stellen und die Übungsfläche auszuleuchten.
    Deshalb war neben anderen Groß-Werkzeugen auch ein Kranwagen des THW vor Ort.

    15-04-15-thw-in-venlo-0014Zusätzlich hatten THW-Kräfte die Versorgung der Helfer und der zuschauenden Bevölkerung am Mittwoch, den 15.04.2015, dem Haupt Tag des Übungsgeschehens, übernommen.
    Das Technische Hilfswerk war mit einer Feldküche und reichlich Gerät an der Übung beteiligt und konnte sein logistisches Können in Bezug auf Versorgung und Verpflegung wieder einmal einem internationalen Publikum beweisen.
    Die Zusammenarbeit der unterschiedlichen THW-Kräfte und der Hilfsorganisationen aus Holland klappte augenscheinlich reibungslos.
    In dieser Übung wurde grenzüberschreitend die Zusammenarbeit bei größeren Katastrophenfällen geprobt und Erfahrungen im Umgang miteinander gesammelt.
    Für die zahlreich am Hafenbecken erschienenen Zuschauer, bei strahlendem Sonnenschein war die Laune natürlich ausgezeichnet, hatten die Rettungsmanschaften ein Menge zu bieten.
    Das gestellte Szenario der Übung:
    Bei Hochwasser hatten sich Bürger auf zwei Dächer geflüchtet, von dort mußten sie möglichst schnell gerettet und in Sicherheit gebracht werden.
    Alle dazu notwendigen Einheiten waren im Einsatz: Hubschrauber, Schnellboote, Sanitäter, Taucher, weiter eine Wasseraufbereitungsanlage und natürlich Versorgungseinheiten.
    Eine sehenswerte Demonstration der Kompetenzen und ein vorzeigenswerter Event für Venlo.

    slideshow?

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  • Bombenfund am Geistenbecker Feld – um 19:00 Uhr war die Bombe erfolgreich entschärft

    Bei Bauarbeiten am Geistenbecker Feld ist eine zehn Zentner Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden worden.
    Die Bombe wird im Laufe des Tages noch entschärft.
    Der genaue Zeitpunkt der Entschärfung steht noch nicht fest, voraussichtlich zum frühen Abend. Feuerwehr, Polizei und Kräfte des Kommunalen Ordnungs- und Servicedienstes (KOS) sind vor Ort und informieren die Anwohner. Es muss in einem Umkreis von 600 Metern evakuiert werden. Die Räumung erfolgt bis 17 Uhr. In einem Umkreis von 600 bis 1.000 Metern gilt Luftschutzähnliches Verhalten, d.h. die Anwohner dürfen sich nicht im Freien aufhalten. Ab 17 Uhr werden alle Straßen im Umkreis von 1.000 Metern gesperrt. Betroffen sind auch die Bahnstrecken Rheydt-Aachen und Rheydt Köln. Der Zugverkehr wird kurz vor der Entschärfung gestoppt. Wie viele Anwohner evakuiert werden müssen, steht zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht fest. Die NEW stellt ab 16 Uhr Busse für die zu evakuierende Bevölkerung zur Verfügung. Haltpunkte sind: Sternfelder Straße/Ecke Reststrauch sowie Gotzweg/Ecke Stapper Weg. Ab 17 Uhr fahren die Busse zum Parkplatz Schlossbad Wickrath.

    Ab 17 Uhr sind die folgenden Straßen gesperrt:

    Duvenstraße, Geistenbecker Ring
    Egerstraße, Wickrather Straße
    Eisenbahnstraße Ecke Schmölderstraße
    Fasanenstraße, Bussardstraße
    Feldweg Geiersacker
    Gotzweg, Getraudenstraße
    Hubertusstraße – Hirschweg
    Im Grund
    Luisental
    Mittelstraße
    Reststrauch
    Sperberstraße, Klusenstraße
    Stapper Weg, Im Flachsfeld, Kohrstraße
    Urftstraße Ecke Wallsendpromenade
    Wickrather Straße
    Zingsheimer Straße, Oberheydener Straße, Berliner Straße Zingsheimer Straße, Oberheydener Straße
    Folgende Einrichtungen sind betroffen:
    Umkreis 1.000 Meter:

    Hauptschule Zingsheimer Straße
    ev. Kindergarten Getraudenstraße
    Schule Bäumchesweg
    Katholische Kirche St. Johannes, Kindergarten an Katharinenhof Altenheim Katharinenhof Friedhof Kath. Kirche St. Margareta Müllannahmestelle Luisental
    Umkreis 600 Meter:

    Grundschule Geistenbeck
    Gesamtschule Espenstraße
    Kath. Kindergarten Heilig-Geist
    Ev. Kindergarten Geistenbeck

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  • Leichtes Spiel für die Christdemokraten – SPD stimmt entgegen eigener Überzeugungen gegen Parkgebühren in den Außenbezirken

    Leichtes Spiel für die Christdemokraten – SPD stimmt entgegen eigener Überzeugungen gegen Parkgebühren in den Außenbezirken

    Es war alles gesagt, keiner innerhalb der Groko hatte Bedarf zu weiterer Diskussion zu einem blamablen Thema.
    Auch Ausschussvorsitzender Horst-Peter Vennen war froh, dieses Thema schnell durchwinken zu können.
    In der gestrigen Sitzung des Bauausschusses sprachen sich lediglich die Mitglieder von Bündnis90/Grüne, und die Linke für eine gerechtere Verteilung der Lasten innerhalb unserer Stadt aus.
    So werden sicher auch die folgenden Abstimmungen keine Änderungen mehr ergeben, die Last tragen alleine die Innenstädte. In keinem Aussenbezirk soll das Parken teurer werden.
    Dieser Kniefall vor der CDU ist umso unverständlicher, als es einen gültigen Ratsbeschluss gibt, worauf auch in den Bezirken eine Parkgebühr erhoben werden sollte. Ziel war, einen Beitrag zur Haushaltskonsolidierung zu erreichen.
    Dies haben nun Besucher der Innenstädte zu leisten.
    Ob sie dies auch tun werden indem sie mit dem PKW in die Stadt kommen, dort an öffentlichen Parkautomaten bezahlen, bleibt noch abzuwarten.
    Die Konkurrenz der Parkhäuser könnte alles konterkarieren. Oder der Besuch ohne PKW.

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  • Feuerwehr mußte Fahrerin mit Leitern befreien – Kleinlieferwagen kippt nach Zusammenstoß zur Seite

    Feuerwehr mußte Fahrerin mit Leitern befreien – Kleinlieferwagen kippt nach Zusammenstoß zur Seite

    Aufgrund einer Vorfahrtsverletzung kam es gestern gegen 16:10 Uhr im Kreuzungsbereich von Mühlenstraße und Eschenbrüchergasse zu einem Zusammenstoß zwischen einem Kleinlieferwagen und einem Lkw.

    Während der Lkw durch die Wucht des Aufpralls um die eigene Achse geschleudert wurde, kippte der beteiligte Kleinlieferwagen zur Seite und gegen eine Hausfassade.

    Die Fahrerin des Kleinlieferwagens konnte sich aufgrund der ungünstigen Lage nicht selbst aus dem Fahrzeug befreien. Eingesetzte Kräfte der Feuerwehr konnten ihr letztlich mit Leitern aus dem Fahrzeug helfen.

    Anschließend wurde die 32-Jährige zur Beobachtung in ein Krankenhaus eingeliefert.

    Der entstandene Sachschaden beträgt 23.000 Euro.

    Die Polizei sucht noch Zeugen des Unfalls unter Telefon 02161-290.

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  • Joggerin im Wickrather Schlosspark sexuell belästigt  Hinweise gesucht

    Joggerin im Wickrather Schlosspark sexuell belästigt
    Hinweise gesucht

    Eine 45jährige Joggerin wurde gestern gegen 09:30 Uhr im Wickrather Schlosspark von einem bislang unbekannten Mann sexuell belästigt.

    Der Unbekannte näherte sich der Frau von hinten mit einem Fahrrad.
    Im Vorbeifahren griff er ihr ans Gesäß und setzte dann seine Fahrt durch den Schlosspark fort.

    Der Unbekannte fuhr zunächst in Richtung Wickrathberger Straße, drehte dann um und fuhr entgegengesetzt in Richtung Wickrath Zentrum.
    Dort verlor die Joggerin, die die Verfolgung zunächst zu Fuß und anschließend mit einem Pkw aufgenommen hatte, den Mann aus den Augen.

    Der Mann wird auf 20-25 Jahre geschätzt, ist etwa 170 cm groß mit normaler Figur und ist laut Angaben der Geschädigten ein lateinamerikanischer Typ mit schwarzen Haaren. Bekleidet war er mit einer schwarzen Arbeitshose aus Cord und einem hellgrauen Sweatshirt/ oder Jacke mit Kapuze.

    Sachdienliche Hinweise zu dem Unbekannten bitte an die Kriminalpolizei unter Telefon 02161-290.

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  • JURI KOSTEV – „BUCKELPFERDCHEN“

    JURI KOSTEV – „BUCKELPFERDCHEN“

    Das Publikum wird den Narren Iwan, den dummen König, die schöne Prinzessin, den bösen Minister, den Feuervogel, den Walfisch und das klügste Pferdchen der Welt kennenlernen. Faszinierende Musik, ein außergewöhnlicher Erzähler und fantastische Puppen nehmen das Publikum mit in die magische Welt der russischen Märchen.

    Dauer ca. 45 Minuten. Ab 3 Jahre
    Sonntag, den 19. April 2015 um 15:00 Uhr
    Theater im Gründungshaus

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  • THE BOOMTOWN RATS feat. Bob Geldof in Köln

    THE BOOMTOWN RATS feat. Bob Geldof in Köln

    Anfang 2013 verkündete Bob Geldof die Reunion der legendären BOOMTOWN RATS. Was folgte, war ein Auftritt beim Isle of Wight-Festival und einer im Vorprogramm der TOTEN HOSEN im Sommer 2013 in Hoyerswerda.

    Nicht viel, könnte man sagen. Wenn man allerdings bedenkt, dass Bob Geldof, der sich seit seinem Ritterschlag durch die Queen im Jahre 1986 Sir Bob Geldof nennen darf, aufgrund seines immer noch massiv sozialen Engagements kaum Zeit für Live-Auftritte hat, ist dies nicht weiter verwunderlich. (mehr …)

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  • Eine Lösung im System “Bus” – der Rat des Gutachters

    Der Vortrag von Herrn Postelmann aus dem städtischen Dezernat 61 klang auf den „ersten Blick“ plausibel und einfach. Er trug die ersten Ergebnisse des externen Gutachtens vor.
    Thema war der zukünftige Betrieb des ÖPNV auf der Hindenburgstraße, ein teures externes Gutachten soll den Entscheidern die notwendigen Grunddaten liefern und sie in ihrer Verantwortung unterstützen.
    Doch wer wertet eigentlich aus, ob dieses Gutachten sein Geld wert ist?
    Gesunder Menschenverstand kann hier helfen.
    Besagtes Gutachten beginnt mit einer eigentümlichen Argumentation:

    „In den letzten fünfzehn Jahren haben in Deutschland nur wenige Großstädte wesentlich die ÖPNV-Anbindung ihrer Innenstädte verändert!
    Die wenigen Beispiele zeigen, dass die Fahrgäste sehr sensibel auf Änderungen in der ÖPNV-Erreichbarkeit ihres Stadtzentrums reagiert!
    – Münster,  – Regensburg, – Coburg.
    In Folge der modifizierten ÖPNV-Innenstadterschließung verändert sich die Orientierung der Passantenströme!“

    Dies war als Warnung vor einer Veränderung zu verstehen, “Achtung liebe Vertreter der Bürger, beschließt bloß nichts Neues, die Menschen wollen diesen Busverkehr in seiner heutigen Ausprägung.”
    Die folgenden Ausführungen des Gutachters stärkten diesen Warnschuss vor Veränderung.
    Bereits hier beginnt meine Kritik, mein Unverständnis.
    Lieber Gutachter, vorausschauende Stadtplaner haben bereits vor den besagten fünfzehn Jahren den ÖPNV aus den Stadtkernen und Haupteinkaufsstraßen verbannt.
    Auch die Topologie ist kein Argument, die Behindertenfreundlichkeit nicht und die zum zigsten Male durchgeführten Passanten Befragungen wirken mittlerweile ermüdend.
    Das Argument, die Überlastung der Kreuzung Steinmetz-/Bismarkstraße könnten den Verkehr zum erliegen bringen, sticht ganz sicher nicht. Diese Trasse wurde gerade erst mit hohem finanziellen Aufwand zukunftsfähig hergerichtet. So lautete jedenfalls die Begründung für diese teure Straße.
    Mich treibt die Frage um, welche Maßstäbe werden bei der Beurteilung der Kriterien angelegt? Welche Prioritätstufe hat eigentlich der Bürger bei der Entscheidung?

    Schauen wir auf die umliegenden Städte Krefeld und Aachen, auch Köln ist ein Beispiel, wenn auch mit anderen Dimensionen.
    Aachen hat ebenfalls starke Steigungen und Gefälle in der Innenstadt aber seit vielen Jahren fährt kein ÖPNV mehr zum Markt und Rathaus hinauf.
    In diesen Städten werden die Behindertenverbände nicht vorgeschoben, Behinderte nehmen ganz normal am Stadtleben teil.
    Es wird zum Wohle der Gesamtstadt agiert.
    Die vielen Geschäftsleute, Kunden und Touristen sind dankbar dafür. Die Aufenthaltsqualität ist in allen Fällen hervorragend.
    In Krefeld herrschen ebenfalls ruhige Verkehrsverhältnisse. Außerdem: Können sie sich Busverkehr auf der “Hohe Straße” in Köln vorstellen?

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  • “Nichts ist entschieden“ – CDU-SPD-Mehrheit weist alleine den Weg für eine ÖPNV-Lösung auf der Hindenburgstraße

    “Nichts ist entschieden“ – CDU-SPD-Mehrheit weist alleine den Weg für eine ÖPNV-Lösung auf der Hindenburgstraße

    Gegen den entschiedenen Widerstand der oppositionellen Kräfte im Planungs- und Bauausschuss und der Bezirksvertretung Nord in der gemeinsamen gestrigen Sitzung verabschiedeten die Vertreter beider Gremien einen gemeinsamen Beschlussentwurf.

    In diesem heißt es:

    1. Nach Anhörung der Bezirksvertretung Nord, beschließt der Planungs- und Bauausschuss folgende Festlegungen zum ÖPNV auf der Hindenburgstraße zwischen ZOB Europaplatz und Altem Markt:

    1.1 Die Hindenburgstraße bleibt eine Bustrasse, um die heutigen Mobilitätsanforderungen zu gewährleisten.

    1.2 Die Prüfung alternativer Transportsysteme für den ÖPNV-Regelbetrieb wird nicht weiter verfolgt.

    1.3 Alternativ zur Führung der Busse bergauf und bergab auf der Hindenburgstraße wird überprüft, ob eine Führung der Buslinien bergab über die Steinmetzstraße möglich ist.

    1.4 Im Rahmen der Neuaufstellung des Liniennetzplanes wird überprüft, welche Linien über die Hindenburgstraße geführt werden sollen. Ziel des Liniennetzplans ist, möglichst unnötigen Linienverkehr aus der Hindenburgstraße herauszuhalten.
    2. Über die konkrete Fragestellung zum Busverkehr auf der Hindenburgstraße hinaus sollen in weiteren Schritten folgende Aspekte geprüft werden:

    2.1 Die Fußgängerbereiche der Hindenburgstraße werden überarbeitet und offener gestaltet, um die Aufenthaltsqualität zu verbessern. Gleichzeitig soll die Reduzierung der Breite der Fahrbahn auf das für zwei Spuren notwendige Maß geprüft werden .
    Ebenfalls wird die Verwaltung gebeten, das Modell einer sogenannten “eingeschränkten Zweispurigkeit” zu prüfen. ln diesem Zusammenhang wird über die Materialität der Busspur im Bereich zwischen MINTO und Altem Markt entschieden.

    2.2 Die Stärkung der Fußgängerbereiche der Hindenburgstraße (oberer Teil bei Sinnleffers sowie zwischen ZOB und Bismarckstraße) und der angrenzenden Quartiere (Museumsquartier, Abteiberg), die bessere Verbindung der zentralen Einkaufsbereiche
    in Mönchengladbach und Rheydt sowie die touristische Erschließung der Innenstadt kann ggf. durch den Einsatz von “Kultur- oder Shoppingbussen” sichergestellt werden. Hier ist über eine städtische Lösung nachzudenken.

    2.3 Die weitere Freigabe der Hindenburgstraße zumindest für den Teilbereich zwischen Bismarckstraße und Sonnenhausplatz für den Radverkehr .

    Begründung:
    Mönchengladbach kann mit der Hindenburgstraße eine zentrale Haupteinkaufsstraße vorweisen, die optimal mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist.

    Diese gute, günstige und umweltschonende Mobilität ist ein Pluspunkt für die Stadt.
    Ziel muss es sein, die Bedürfnisse von Kunden, Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, Händlern und Fußgängern in Einklang zu bringen sowie gleichzeitig eine attraktive und hochwertige Freiraumgestaltung zu ermöglichen.

    Die Aufenthaltsqualität soll bestmöglich optimiert werden.
    Bei allen Entscheidungen müssen finanzielle Erwägungen bei Stadt und NEW sowie bau- und verkehrstechnische Faktoren der umliegenden Straßen in die Abwägung mit einbezogen werden.

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  • Kommunale Kitas und Sozialdienste am Linken Niederrhein werden am Mittwoch, den 15.April 2015, bestreikt

    Kommunale Kitas und Sozialdienste am Linken Niederrhein werden am Mittwoch, den 15.April 2015, bestreikt

    In Mönchengladbach, Moers, Willich, Tönisvorst, Viersen, Kamp-Lintfort, Meerbusch und Korschenbroich werden Kindertagesstätten und Soziale Dienste der Stadtverwaltungen bestreikt.

    „Wir fordern eine angemessene Aufwertung der Berufe im Sozial- und Erziehungsdienst, und das erfordert eine qualifikationsgerechte Eingruppierung und faire Bezahlung.“ – so Dominik Kofent, stellv. Bezirksgeschäftsführer im ver.di Bezirk Linker Niederrhein.
    „Das auch in der dritten Verhandlungsrunde seitens der Arbeitgeber nur Sonntagsreden kommen ist für die Kolleginnen und Kollegen nicht akzeptabel. Die Zeit des Schulterklopfens seitens der Arbeitgeber und der Politik ist vorbei. Wir fordern ein angemessenes und den Herausforderungen der Berufe angemessenes Angebot. Deswegen werden die Beschäftigten ein klares Signal für die vierte Verhandlungsrunde am Donnerstag setzen.“ ergänzt Kofent.

    „Besonders mit Blick auf die Eltern haben wir uns entschieden, die Öffentlichkeit so frühzeitig wie möglich über die Warnstreiks zu informieren und bitten die Eltern um Verständnis und Solidarität mit den Beschäftigten“ so Kofent weiter.

    Die Kolleginnen und Kollegen werden sich an einer zentralen Großdemonstration in Dortmund beteiligen.

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