Autor: Harald Wendler

  • Beachevent der Sportjugend am 29. August

    Beachevent der Sportjugend am 29. August

    Am Samstag, den 29. August 2015 von 14:00 – 18:00 Uhr, lädt die Sportjugend im Stadtsportbund Mönchengladbach zur Beachanlage im Grenzlandstadion ein.
    Dort haben Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 16 – 27 Jahren die Möglichkeit, ihre Freizeit gemeinsam aktiv zu gestalten.

    Angeboten werden Strandsportarten wie Beachvolleyball und Beachhandball. Sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu spielen, zu plaudern und Spaß zu haben.

    Alle Informationen zur Anmeldung befinden sich im Netz unter www.facebook.com/ssbmg .

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  • Der neue Mädchenmerker ist da

    Der neue Mädchenmerker ist da

    Pünktlich zu Beginn des Schuljahres 2015/2016 präsentiert die Gleichstellungsstelle der Stadtverwaltung bereits zum zehnten Mal den Mönchengladbacher Mädchenmerker „just for girls“.
    Der Mädchenmerker ist nicht nur ein Kalender. Er bietet den Mädchen neben zahlreichen Informationen zu Berufsfindung und Weiterbildung auch Tipps zur Vorbereitung auf Einstellungstests oder Bewerbungen. In Berufsporträts geben Mädchen und junge Frauen Einblicke in eher außergewöhnliche Berufe.

    Special in diesem Jahr: Das Interview mit einer jungen Frau aus Mönchengladbach, die eine Ausbildung zur Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung macht. Adressen von Beratungs- und Freizeiteinrichtungen in der Stadt sowie viele andere interessante Dinge sind ebenfalls zu finden.

    Auch in diesem Jahr kann der Mädchenmerker wieder kostenlos an die Schülerinnen verteilt werden. Dies ist durch die finanzielle Unterstützung von Agentur für Arbeit, Hochschule Niederrhein, IHK Mittlerer Niederrhein, Stadtsparkasse Mönchengladbach, Wirtschaftsförderung Mönchengladbach und derGewerkschaft Ver.di möglich. Außerdem ist der Mädchenmerker gefördert vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW.

    Die Mädchenmerker sind in den Stadtbibliotheken, Jugendfreizeiteinrichtungen und der Gleichstellungsstelle kostenlos erhältlich.

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  • Einbrecher entwendeten Tresor – Polizei sucht Zeugen

    Einbrecher entwendeten Tresor – Polizei sucht Zeugen

    In der vergangenen Nacht entwendeten bislang noch unbekannte Täter aus den Büroräumen eines Kinocenters in der Mönchengladbacher Innenstadt einen Stahltresor.

    Vermutlich hatten sich die Täter nach der letzten Vorstellung einschließen lassen. Im Laufe der Nacht drangen sie in die Büroräume im ersten Obergeschoss ein. Von dort wuchteten sie einen massiven Stahltresor durch das rückwärtige Treppenhaus bis zum Notausgang zur Kaiserstraße.

    Dort enden die Schleifspuren, sodass davon auszugehen ist, dass der Tresor dort in ein Transportfahrzeug verladen wurde.

    Die Kriminalpolizei sucht jetzt Zeugen, die in der Nacht zum Donnerstag ein entsprechendes Fahrzeug am Notausgang des Kinocenters auf der Kaiserstraße bemerkt haben. Hinweise auch auf weitere verdächtige Beobachtungen an Telefon 02161-290.

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  • Stadtmeisterschaften Tischtennis:  15. – 16.08.2015

    Stadtmeisterschaften Tischtennis:
    15. – 16.08.2015

    Die diesjährige Stadtmeisterschaft im Tischtennis findet als „14. Vitusmeisterschaft“ wie folgt statt:
    ● Samstag, 15.08.2015, Beginn 09:00 Uhr

    ● Sonntag, 16.08.2015, Beginn 09:00 Uhr

    Sporthalle Realschule Volksgarten
    Luise-Vollmar-Straße 25
    41065 Mönchengladbach
    Weitere Informationen für die Presse bei unserem Fachwart Tischtennis, Herrn Hubert Radermacher, Tel. 02166/56176 oder beim Ausrichter VfL Borussia Mönchengladbach, Lutz Pardon, Tel. 0170/4810952.

    Die Ausschreibung mit Turnierablauf ist unter www.mg-sport.de in der Rubrik „SSB informiert/Kalender 2015“ eingestellt.

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  • Kunstwerk Wickrath: Erlebniswelten und ein Paradies für Macher

    Kunstwerk Wickrath: Erlebniswelten und ein Paradies für Macher

    Mit dem Kunstwerk Wickrath war einer der attraktivsten Veranstaltungsorte unserer Stadt das Ziel des Mönchengladbacher Bundestagsabgeordneten Dr. Günter Krings auf seiner Sommertour.
    Andreas Baum begrüßte die CDU-Gruppe in den ehemals zur Wickrather Lederfabrik gehörenden Räumlichkeiten.
    Der Gründer des Kunstwerk Wickrath vermittelte den Besuchern einen Eindruck, wie aus einer verfallenden Industrieruine eine Bühne für Feste, Events und kreative Formate entstehen konnte: Das Kunstwerk als Erlebniswelt und Paradies für Macher.

    Die Erfahrungen in der Filmproduktion ließen bei Andreas Baum die Vorstellung reifen, eine eigene Veranstaltungslocation zu betreiben und so seinen Visionen eine Heimat geben zu können. Doch die Anfang der 1990er Jahre begonnene Suche nach diesem besonderen Ort erwies sich als nicht zu unterschätzende Herausforderung. „Entsprechend groß war die Freude, als das Kunstwerk Wickrath im November 2001 seine Pforten öffnete. Inzwischen haben wir uns mit unseren Veranstaltungen und Angeboten in der Region etabliert,“ resümierte Andreas Baum. Exemplarisch für diese Entwicklung stünde nicht nur die in der kommenden Weihnachtszeit an sieben Abenden gebotene ‘Silent Night‘: „Als Kabarett- und Comedy-Theater im Kunstwerk hat sich ‘Das Rote Krokodil‘ nicht nur in der Szene einen Namen gemacht. Wenn wir Künstler für unseren Spielplan gewinnen wollen, können wir das sehr deutlich spüren.“

    Fragen nach neuen Formaten begegnete der Gründer des Kunstwerk Wickrath eher zurückhaltend: „Das Geschäft ist sehr schnelllebig geworden. Aber die akustischen Voraussetzungen im Kunstwerk legen es nahe, Akzente im Bereich der klassischen Musik zu setzen. Vielleicht machen auch Tourneetheater in Zukunft verstärkt Halt in Wickrath.“ Dagegen steht für Andreas Baum eine Fortsetzung seines Engagements an der Hochschule Niederrhein fest: Als Lehrbeauftragter für Event-Management, Event-Marketing und Event-Entwicklung gibt es seine Erfahrungswerte an die Studenten weiter.

    Dr. Günter Krings würdigte die Strahlkraft des Projektes für die ganze Region: „Es ist mehr als erfreulich, welches Renommee das Kunstwerk Wickrath auch über die Stadtgrenzen hinaus besitzt. Auch Medien und Politik machen da keine Ausnahme. Mit Gerhard Schröder und Angela Merkel waren bereits zwei amtierende Bundeskanzler in Wickrath, um im Wahlkampf für den WDR eine Sendung aufzuzeichnen.“ Der Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete lobte die Vielfalt der Angebote im Kunstwerk: „Es ist gut, dass immer wieder neue Impulse gesetzt werden. Betrachtet man unseren Anspruch, dass Mönchengladbach ein Oberzentrum ist, dann können wir sicherlich noch mehr Veranstaltungen mit regionaler Ausstrahlung vertragen.“

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  • FDP fordert: Geld für Sanierung eines Brunnens und aller naturwissenschaftlichen Räume an Schulen

    FDP fordert: Geld für Sanierung eines Brunnens und aller naturwissenschaftlichen Räume an Schulen

    Die FDP möchte den Brunnen am Hauptbeet im Bunten Garten mit städtischen Geldern wieder in Betrieb nehmen. Die Kosten werden auf ca. 180.000 Euro geschätzt. Dies gab sie Anfang dieser Woche bekannt.
    Nicht bekannt gab sie allerdings, dass sie an der Entscheidung in 2011, die Brunnen der Stadt generell nicht zu sanieren, maßgeblich mitgewirkt hat. Grund der Entscheidung: Die Stadt hat kein Geld.

    Außerdem setzen sich die Freien Demokraten für eine Sanierung allerweiterführenden Schulen ein und haben diese Aufgabe im Haushalt der Stadt mit Hilfe der anderen Parteien ausweiten können. Die nun anstehende Sanierung aller naturwissenschaftlichen Räume am Stiftisch-Humanistischen Gymnasium und vielleicht auch die Sanierung der Biologie- und Physik-Räume am Gymnasium Gartenstraße können wohl im Laufe des nächsten Jahres abgeschlossen werden.
    Dennoch ist Nicole Finger, FDP-Fraktionsvorsitzende, nicht ganz zufrieden. „Die Stadt ist mit den Sanierungsarbeiten leider bis zu zwei Jahren im Verzug. Es gibt also noch jede Menge zu tun. Daher wünschen wir uns eine verstärkte Abarbeitung der Liste der Sanierungen, gerne auch mit mehr Haushaltsmitteln. Der Rat sollte bei den kommenden Haushaltsberatungen sicherstellen, dass weitere Sanierungen so schnell wie möglich folgen können.“

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  • Kinderspielplatz in Dorthausen neu gestaltet : Freigabe ab Freitag, 14. August

    Kinderspielplatz in Dorthausen neu gestaltet : Freigabe ab Freitag, 14. August

    Der in die Jahre gekommene Kinderspielplatz in Dorthausen unmittelbar neben dem Kindergarten an der Steinshütte wurde in den letzten Monaten neu gestaltet. Nach dem Umbau und der Erweiterung des Kindergartens wurden zunächst die alten Spielgeräte entfernt und – soweit wirtschaftlich sinnvoll – in der Werkstatt der Spielplatzabteilung überarbeitet.

    Neben den überarbeiteten Spielgeräten wie Teufelsrad (Drehteller), Doppelschaukel und Federtiere hat der Spielplatz ein neues Kleinkinderspielgerät für Kinder ab einem Jahr, einen neuen Sandkasten sowie eine Nestkorbschaukel erhalten. Für größere Kinder erfolgte der Einbau einer Seilbahn, einer Reckstange und einer Kombination aus Balancierparcours und Klettertrichter mit Edelstahlstangenrutsche und Kletternetzen.

    Darüber hinaus hat die Stadt den anliegenden Bolzplatz, eine ehemals wassergebundene Fläche, überarbeitet und als Rasenfläche hergestellt. Auf einem angrenzenden Hügel wird noch eine Blumenwiesenmischung eingesät, so dass die Kinder und auch Erwachsene zukünftig Blumen pflücken können. Die Kombination der echten Blumenwiese und die plastischen Blumen auf dem großen Spielgerät sowie der Reckstange, lassen den Spielplatz zum „Blumenplatz“ werden.

    Neben den Spielgeräten wurden auch auf dem Betriebshof überarbeitete Bänke für die Begleitung der Kinder neu aufgestellt. Die Gesamtkosten für den Umbau und die Aufwertung des Spielplatzes belaufen sich auf 60.000 Euro. Der neu gestaltete Spielplatz wird am Freitag, 14. August, frei gegeben. Der neu eingesäte Rasen wird bis dahin einen ersten Schnitt erhalten, so dass dieser erstmals genutzt werden kann.
    (pmg)

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  • Busumleitung zum „EineStadt-Fest“

    Busumleitung zum „EineStadt-Fest“

    Am kommenden Wochenende findet auf der Stadtgrenze zwischen Mönchengladbach und Rheydt wieder das „EineStadt-Fest“ statt.
    Aufgrund dieser Veranstaltung wird die MöBus-Linie 019 ab Donnerstag, 13. August bis einschließlich 17:00 Uhr am Montag, 17. August umgeleitet.
    Die Busse werden in beide Fahrtrichtungen über die Nord- sowie die Gartenstraße geleitet und die Haltestelle „Breite Straße“ wird ersatzlos aufgehoben.

    In dieser Zeit hält die Linie 019 Richtung Mönchengladbach HBF/Europaplatz an der Haltestelle „Amtsgericht“ der Linie 016.

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  • Neues Stadtmobilar und neue Beleuchtung für die Rheydter City

    Neues Stadtmobilar und neue Beleuchtung für die Rheydter City

    In dieser Woche beginnen die Arbeiten am letzten Baustein im Projekt „Soziale Stadt Rheydt – Innenstadtkonzept Rheydt“

    Die Rheydter City erhält ein neues Stadtmobiliar und in Teilbereichen eine neue Beleuchtung.
    Die Arbeiten für den letzten Baustein im Förderprojekt „Soziale Stadt Rheydt – Innenstadtkonzept Rheydt“ werden voraussichtlich bis Oktober 2015 dauern.

    „Aufräumen“ in der Rheydter Innenstadt ist angesagt: Uneinheitliches Stadtmobiliar wie Bänke, Mülleimer, Poller und Fahrradständer, die zudem teilweise ungünstig im Stadtraum platziert sind, wird nun ausgetauscht, um mehr Aufenthaltsqualität und ein freundlicheres Stadtbild zu erzielen.

    Im Fokus stehen dabei Treffpunkte und Ruhebereiche für ältere Menschen, Eltern mit kleinen Kindern und Jugendlichen.

    Beispiel Stresemannstraße: Hier war bislang der öffentliche Raum unaufgeräumt und zugestellt und „Gitterbäume“ versperrten den Blick auf Schaufenster und Häuser. Daher werden an verschiedenen Stellen die Gitterbäume, Metallumzäunungen an Baumscheiben, sperrige Fahrradständer und bestehende Poller entfernt und teilweise durch neues Mobiliar ausgetauscht. Außerdem werden Einzelsitze durch Bänke ersetzt.
    So ist in der Stresemannstraße unter anderem vorgesehen, die vorhandenen 64 Fahrradständer gegen 80 neue zu ersetzen, acht neue Bänke zu platzieren und 31 Baumscheiben von „Bügeln“ zu befreien.

    Darüber hinaus werden die störenden Fahrradständer vor dem Eingang zur Galerie am Marienplatz entfernt und neue vor der Galerie in der Friedrich-Ebert-Straße aufgebaut.
    In der Friedrich-Ebert-Straße wird ebenfalls beim Stadtmobiliar „angepackt“ und aufgeräumt.

    Außerdem sollen im Eingangsbereich der Hauptstraße zwei wenig ansehnliche Bäume durch Neupflanzungen ersetzt werden. Die Baumbeete werden frei gemacht und durch Bänke ersetzt. Zum Gesamtpaket der Stadtmöblierung zählen auch Teile der Dahlener Straße im Bereich Marienplatz, die Marktstraße und Hauptstraße. Weil auf dem Harmonieplatz bisher keine Sitzmöglichkeiten gegeben waren, werden jetzt in der beidseitigen Leuchtenachse jeweils zwei neue Bänke aufgestellt. Alle Gestaltungselemente sind einheitlich anthrazitfarben gehalten, wobei die Sitzflächen aus Holzelementen bestehen. Die Fördermittel für den Umbau in Höhe von 345.000 Euro sind bereits bewilligt.

    Lichtkonzept Rheydt
    Weil die Beleuchtung im Rheydter Stadtkern uneinheitlich ist, zum Großteil den Straßenraum nur schwach oder aus falschen Höhen ausleuchtet und sich an ungünstigen Standorten befindet, hat die Verwaltung ein führendes Lichtplanungsbüro mit der Erarbeitung eines Lichtkonzeptes beauftragt, das stadträumliche und architektonische Qualitäten sprichwörtlich „ins rechte Licht rücken“ soll.

    Als Standorte für die neuen Leuchten sind die Stresemannstraße und Hauptstraße, Teile der Marktstraße und der Harmonieplatz vorgesehen. Bereits mit neuen Leuchten ausgestattet wurden der Marktplatz, der neue Sparkassenvorplatz und die Bahnhofstraße. Der Austausch der restlichen alten Leuchten folgt in den nächsten Jahren.

    Insgesamt 350.000 Euro stehen der Stadt an Fördermitteln für den jetzt anstehenden Wechsel auf neue Lampen zur Verfügung. Mit dem Lichtkonzept soll eine bessere Orientierung ermöglicht und die Sicherheit durch die Beseitigung von sogenannten „Angsträumen“ erhöht werden.

    Darüber hinaus sind die neuen LED-Leuchten, die die veraltete Technik ersetzen, durch Energieeinsparungen wirtschaftlicher. Das neue Beleuchtungssystem wird neben einer deutlichen Aufwertung des öffentlichen Raumes auch zu einer Entlastung des Haushaltes führen. Mit den neuen LED-Leuchten, die einen weitaus größeren Raum ausleuchten können, verringert sich zudem die Anzahl der aufzustellenden Leuchten erheblich. Dies führt zu einer größeren Barrierefreiheit in den Fußgängerbereichen.
    (pmg/sp)

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  • Klangvolle Namen bei der Sommermusik Schloss Rheydt 2015

    Klangvolle Namen bei der Sommermusik Schloss Rheydt 2015

    15-03-04-sommermusik-0006Mit stimmungsvollen Konzerten begeistert die Sommermusik Schloss Rheydt seit neun Jahren Besucher aus nah und fern.
    Vom 19. bis 30. August erwartet die Gäste der Sommermusik wieder eine beispiellose Mischung von Klassik bis Pop – darunter José Feliciano, Albert Hammond, Laith Al-Deen, die Wise Guys, Rythm of the dance, Dieter Thomas Kuhn, Mrs. Greenbird, die Niederrheinischen Sinfoniker sowie Fun und das Jugendsinfonieorchester.

    Initiator der Sommermusik Schloss Rheydt ist Günter vom Dorp. Die Schirmherrschaft hat Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. Zu den Partnern des Festivals gehören die Marketing Gesellschaft Mönchengladbach, das Theater Krefeld Mönchengladbach und das Museum Schloss Rheydt und die Stadtsparkasse Mönchengladbach.
    (mehr …)

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  • Info-Treff über Medienberufe 2015 am 20. August im BIS

    Info-Treff über Medienberufe 2015 am 20. August im BIS

    Du willst dieses Jahr noch eine Ausbildung in der Medienbranche anfangen, weißt aber nicht genau als was? Oder willst du dich über Medienberufe informieren? bm – bildung in medienberufen ist am Donnerstag, dem 20. August 2015 in Mönchengladbach on Tour. Dort präsentiert dir bm die unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten in der Medienbranche an der Berufsakademie mit IHK-Abschluss oder am Berufskolleg mit Fachabitur. bm – bildung in medienberufen ermöglicht gestalterische, technische oder kaufmännische Ausbildungen.

    Eine Ausbildung mit IHK-Abschluss kannst du an der Berufsakademie für Medienberufe machen. Ab dem achtzehnten Lebensjahr mit mindestens einem Realschulabschluss bietet dir die Berufsakademie Ausbildungsgänge zum/zur Mediengestalter/in Digital und Print, Mediengestalter/in Bild und Ton, Kaufmann/-frau für Marketingkommunikation, Veranstaltungskaufmann/-frau und Kaufmann/-frau für audiovisuelle Medien an. 2015 sind noch Plätze frei.

    Am Berufskolleg für Medienberufe kannst du eine Berufsausbildung und das volle Fachabitur machen. Medieninteressierte Jugendliche ab 15 Jahren mit Realschulabschluss haben die Chance, die Berufsausbildung zum/zur Gestaltungstechnischen Assistenten/in, Informationstechnischen Assistenten/in oder Kaufmännischen Assistenten/in zu absolvieren.

    Wann: Donnerstag, 20. August 2015
    Uhrzeit: 17:00-18:30 Uhr
    Wo: BIS – Zentrum für offene Kulturarbeit
    Bismarckstraße 97-99
    41061 Mönchengladbach

    Für deine Fragen zur Veranstaltung und zu den Ausbildungsgängen steht dir Babsy Ueding telefonisch unter 0221 78970-160 oder per E-Mail b.ueding(at)medienberufe.de jederzeit zur Verfügung.

    Veranstalter:
    bm – gesellschaft für bildung in medienberufen mbh
    Bischofsweg 48-50
    50969 Köln (Zollstock)
    www.medienberufe.de

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  • „Sound and Spirit“ erzielt beim NEW-Musiksommer 2015 1.283,12 Euro

    „Sound and Spirit“ erzielt beim NEW-Musiksommer 2015 1.283,12 Euro

    Trotz des bewölkten Himmels lockte der Chor „Sound and Spirit“ am gestrigen Sonntag von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr zahlreiche Musikfans an die Konzertmuschel im Bunten Garten.

    Der aus 48 Mitgliedern bestehende Chor präsentierte 1.500 Zuhörern Arrangements bekannter Welthits, Jazz und Gospel sowie Eigenkompositionen. „Sound and Spirit“ existiert seit mittlerweile 40 Jahren.

    Beim fünften Konzert des NEW-Musiksommers bat die Familienbildungsstätte Mönchengladbach um Spenden.
    Die Mitarbeiter der Familienbildungsstätte unterstützen und beraten ehrenamtlich Familien und Einzelpersonen in allen Lebensphasen.
    Es wurde ein Spendenerlös von 1.283,12 Euro erzielt

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  • Sommerloch-Theater der Bündnis90/Grünen
    Teilerfolg der NEW bei Klage gegen die Stadt

    Vor Jahren, es war die hohe Zeit der Ampel-Kooperation mit entsprechendem Vertrag, da beschloss der Rat der Stadt mehrheitlich, vier hochqualifizierte Mitarbeiter einzustellen mit dem Ziel, das herrschende Dilemma um unsachgemäße Straßenreparaturen nach z.B. Leitungsarbeiten im Erdreich endlich zu beenden.
    Das kostete natürlich entsprechende Gehälter dieser Fachleute und sollte gegenfinanziert werden durch Gebühren, die von den Verursachern zu bezahlen sind.
    Einer dieser Verursacher ist unsere NEW.
    Sie wehrte sich nun vor Gericht gegen diese Gebühren (nicht gegen diese Kontrolle durch die Fachleute) und bekam erstmal Recht. Natürlich wurde sie unterstützt durch die Mönchengladbacher CDU, die war schon immer dagegen, dass Wirtschaft kontrolliert wird, und auch durch die beteiligten Tiefbauunternehmen, die verdienen nun mal mehr, solange keine pingelige Kontrolle ausgeübt wird.

    Auf Nachfrage bei der CDU und der Personalvertretung der Stadt wurde die im zweimaligen Konjunktiv stehenden Aussage der Grünen nicht bestätigt. Den betroffenen Mitarbeitern wurde bisher keine andere Aufgabe zugeteilt.

    Im Übrigen: die Stadt Mönchengladbach hat gegen das Urteil Beswchwerde eingelegt.

    Dieses Thema beschäftigte die Grünen derart, dass sie nachstehende Pressemeldung veröffentlichten:

    Mönchengladbachs Straßen sind nicht nur den starken Belastungen eines ständig weiter wachsenden Schwerlastverkehrs ausgesetzt. Das über 900 Kilometer lange Straßennetz unterliegt zu dem einem hohen Verschleiß, durch Straßenaufbrüche, die zur Verlegung, Reparatur, Ergänzung und Erneuerung von Ver- und Entsorgungsleitungen vorgenommen werden. Erkennbar sind die Straßenaufbrüche durch Flickenteppiche an den Fahrbahnoberflächen, die viele Straßenzüge Mönchengladbachs in „Buckelpisten“ verwandeln.
    „Straßen, Wege und Plätze einer Stadt stellen ein bedeutendes öffentliches Vermögen dar“, sagt Ulla Brombeis, stellvertretende Vorsitzende der Grünen-Fraktion in Mönchengladbach. „Straßenaufbrüche mindern das Vermögen der Stadt enorm, denn aufgebrochene Straßen können weniger lange genutzt werden und verursachen einen beträchtlich höheren Unterhaltungsaufwand, der wiederum von den Bürgerinnen und Bürgern über das allgemeine Steueraufkommen bezahlt werden muss“, erläutert die Grünen-Ratsfrau. „Von daher liegt die Einhaltung des Verursacherprinzips im Interesse der Stadt.“

    Bis 2012 wurden in Mönchengladbach nur etwa 10 Prozent aller wiederhergestellten Straßen nach Aufbrüchen kontrolliert. Auf Anregung der Grünen wurden dann die Kontrollstellen für Straßenaufbrüche im Stellenplan 2012 ausgeweitet, da eine höhere Kontrollquote letztlich dazu dient, das Straßennetz in einem besseren Zustand zu halten. Seitdem kontrollieren vier neue Mitarbeiter im Tiefbaubereich die Aufbrüche. Die Kontrollprüfungen dienen aus grüner Sicht der Qualitätssicherung und sind eine wichtige Voraussetzung für die Wirtschaftlichkeit und Dauerhaftigkeit der Straßen und Bauwerke. Ein Teil der hierauf entfallenden Kosten wurde durch eine Anpassung der Verwaltungsgebührensatzung wieder eingenommen. Die NEW AG, deren Anteile die Stadt gemeinsam mit dem RWE hält, hatte nun hiergegen geklagt und in erster Instanz vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf gewonnen.

    Ulla Brombeis ist über das Vorgehen des Unternehmens sehr verwundert. „Der Rat hat noch vor einiger Zeit an die NEW die Nutzung der städtischen Straßenräume für die Durchleitung von Strom und Gas vergeben. Jetzt, wo die mehrheitlich städtische NEW mit den Konzessionen viel Geld verdienen kann, als großer Verursacher von Straßenaufbrüchen gegen die Stadt Klage zu erheben, lässt Vertrauen schwinden“, sagt sie.

    Die CDU-Fraktion, so die Finanzausschussvorsitzende weiter, sei schon in der Vergangenheit immer gegen die Kontrollen gewesen. Insofern sei nachvollziehbar, dass die Christdemokraten so schnell eine andere Aufgabe für die Kontrolleure ausgeschaut hätten. „Würden NEW und andere Unternehmen darauf achten, dass ihre Straßenaufbrüche besser verfüllt würden und nicht ständig solche Flickschustereien hinterließen, hätten wir uns doch gar nicht mit der Einstellung von Kontrolleuren und deren Finanzierung beschäftigen müssen“, meint sie.

    Die Grünen-Politikerin hält aus juristischer Sicht jeden Eingriff in den Straßenkörper für eine über den Gemeingebrauch hinausgehende Sondernutzung. „Ich meine, Ansprüche an den Werterhalt des Straßenkörpers, verkehrliche und Erschließungsbedürfnisse der Anwohner haben Vorrang vor wirtschaftlichen Interessen der verschiedenen Anbieter“, so Ulla Brombeis. Die Grünen-Ratsfrau ist von daher sehr froh, dass sich das Rechtsamt der Stadt nicht mit dem Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf zufrieden gibt und Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Münster erhoben hat.

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  • CDU Giesenkirchen ehrt Jubilare – Werner Wolf seit 60 Jahren in der Union

    CDU Giesenkirchen ehrt Jubilare – Werner Wolf seit 60 Jahren in der Union

    „Uns treu verbundene Mitglieder sind ein wesentliches Fundament unserer erfolgreichen Parteigeschichte. Sie haben, auch in schweren Zeiten, Farbe bekannt zur CDU Deutschlands und viele Jahre Ihr Engagement in den Dienst unserer Partei gestellt: als Motor und Ideengeber, Unterstützer und Werber, Multiplikator unserer politischen Überzeugungen und Organisator der politischen Arbeit vor Ort.“
    So lautet der Text der Dankesurkunde für langjährige Mitglieder der CDU Deutschland die nun auch in Giesenkirchen an zahlreiche Mitglieder überreicht werden konnte.

    Im Rahmen ihrer CDU-Mitgliederversammlung konnte der Ortsverbandsvorsitzende Ratsherr Frank Boss gemeinsam mit seinem Stellvertreter Ratsherr Ralf Kremer die verdienten Mitglieder ehren.

    Mit der bronzenen Verdienstnadel und der Ehrenurkunde für 25. jährige Mitgliedschaft in der CDU konnte Frank Boss – Dagmar Boss auszeichnen. Die silberne Verdienstnadel und die Ehrenurkunde für 40. jährige Mitgliedschaft konnten überreicht werden an Herbert Wirtz. Ein halbes Jahrhundert (!!) ist Gottfried Hütten bereits Mitglied in der CDU Giesenkirchen-Schelsen/Meerkamp. Ihm konnte die goldene Ehrenadel der CDU Deutschland und die Verdiensturkunde für 50. jährige Mitgliedschaft überreicht werden.

    „Für Ihren engagierten Einsatz in der Christlichen Demokratischen Union Deutschlands und für treue Verbundenheit möchten wir uns bei Ihnen sehr herzlich bedanken.“ Dies war auf der Urkunde die auf der Mitgliederversammlung überreicht wurde zu lesen. Sie ging an den Ehrenvorsitzenden der CDU Giesenkirchen-Schelsen/Meerkamp Herrn Werner Wolf als Dank und Anerkennung für 60. Jährige Mitgliedschaft (!!!) in der CDU. Frank Boss konnte in seiner „kleinen Laudatio“ zumindest Auszugsweise über das großartige und erfolgreiche Wirken von Werner Wolf in den sechs Jahrzehnten für die CDU Giesenkirchen berichten. Werner Wolf hat weit über die Grenzen des ehemaligen Stadtbezirkes Giesenkirchen vieles für den heutigen Stadtteil Giesenkirchen-Schelsen-Meerkamp und die dort lebenden Menschen bewirkt.

    Der Vorstand der CDU Giesenkirchen-Schelsen/Meerkamp sagt allen geehrten herzlichen Glückwunsch und herzlichen Dank für die jahrelange Treue zur CDU in Giesenkirchen.
    (pm)

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  • 1. Sommernachtmarkt in Rheydt = Leben pur  Mit Slideshow

    1. Sommernachtmarkt in Rheydt = Leben pur
    Mit Slideshow

    Das Organisationsteam von Kulturkram brachte gestern von Kleinkunst über Straßenkunst bis hin zu Musik vielerlei kulturelle Künste in das Zentrum Rheydts, auf den Marktplatz.
    Es gab Kinderschminken, Riesenseifenblasen, einen Streetart-Workshop für alle und viele weitere kleine und große Überraschungen.

    Nachmittags präsentierten lokale Geschäfte und KünstlerInnen sich und ihre Werke auf der Hauptstraße. Der Marktplatz war dazu reserviert, das Sommernachtmarkt-Flair zu genießen. Eine ganze Reihe an Street-Food-Ständen mit Köstlichkeiten aus aller Welt sorgte hier neben den gut besuchten Lokalitäten für das leibliche Wohl.

    Daneben bildeten über 80 freie Trödelmarktstände ein Paradies aus kleinen und großen Schätzen.
    MusikerInnen „Luca“, “The Riviera Brothers” und „Die Alex“ untermalten das ganze musikalisch.
    Die anschließende Feuershow Mönchengladbacher Künstler sorgten für eine besondere, abwechslungsreiche Stimmung auf dem Sommernachtmarkt in Rheydt.

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  • Tarifrunde im Sozial- und Erziehungsdienst: Mitglieder lehnen den Schlichterspruch ab

    Tarifrunde im Sozial- und Erziehungsdienst: Mitglieder lehnen den Schlichterspruch ab

    Mehr als 60 Prozent der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst in der komba gewerkschaft haben sich bei der Mitgliederbefragung gegen die Annahme des Schlichterspruchs ausgesprochen.

    Die Wiederaufnahme von Streikmaßnahmen ist nicht ausgeschlossen.
    „Die Mitglieder haben den Schlichterspruch in den zurückliegenden Wochen bewertet. Das vorliegende Ergebnis ist ein deutliches Signal an die Gewerkschaften und die Arbeitgeber. Daher werden wir die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) auffordert, bei der nächsten Verhandlungsrunde am 13. August in Offenbach auf das Votum entsprechend zu reagieren“, kommentiert Andreas Hemsing, stellvertretender Bundesvorsitzender der komba gewerkschaft und dbb-Verhandlungsführer das Ergebnis der Befragung.
    „Uns ist bewusst, dass noch längst nicht alle Probleme in diesem Bereich gelöst sind. Unsere Mitglieder sehen zahlreiche ihrer berechtigten Forderungen bislang nicht erreicht. Dank der wochenlangen Streiks und großartiger Aktionen unserer Kolleginnen und Kollegen ist allerdings ein Prozess in Gang gekommen“, sagt Hemsing, „Darauf müssen wir nun aufbauen und das Thema gemeinsam mit den Beschäftigten weiter in die gesellschaftliche Diskussion und die Politik tragen.“ Hemsing fordert die politischen Vertreterinnen und Vertreter auf, statt warmer Worte und Verständnis für die Forderungen, endlich Taten sprechen zu lassen.
    Gewerkschaften und Arbeitgebervereinigung kommen am Donnerstag, 13. August, in Offenbach/Main zu einer weiteren Verhandlungsrunde zusammen. Eine Wiederaufnahme von Streikmaßnahmen ist nach dem Votum der Mitglieder nicht ausgeschlossen.

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  • Schelsener Schützenfest – erneutes Glück mit dem Wetter

    Schelsener Schützenfest – erneutes Glück mit dem Wetter

    Nachdem es in der Woche vor dem Schützenfest noch zu starken Gewitterstürmen kam, haben viele schon befürchtet, dass das Schelsener Schützenfest buchstäblich ins Wasser fallen könnte. Zum Glück hatte der liebe Gott ein Einsehen und bescherte dem Königshaus und allen Schützen zu den Umzügen prächtiges und angenehmes Wetter.

    Neben dem wie immer toll geschmückten Dorf stach selbstverständlich die Residenz von König Jürgen Neuenhausen hervor. Mit viel Liebe zum Detail wurde der Königssitz festlich geschmückt.

    Ein ebenso optischer Hochgenuss waren die Ehrendamen, die in toll geschnittenen Kleidern der internationalen Model-Szene tüchtig Konkurrenz machten.

    So war dann auch der perfekte Rahmen geschaffen, damit die Majestäten ihre Regentschaft in Schelsen genießen konnten.

    Auch der Brudermeister Heinz-Willi „Lu“ Müller zeigte sich ob des guten Gelingens dankbar und erleichtert.

    Auch in diesem Jahr wurden verdiente Schützen geehrt.
    Mit dem Silbernen Verdienstkreuz wurden Torben Müller, Dirk Neeten und Lothar Potkura ausgezeichnet.
    Den Hohen Bruderschaftsorden erhielten Alfred Hübner, Heinz-Josef Pape und Reinhold Kießner.
    Die höchste Auszeichnung erhielt Hans-Joachim Karasch, dem der St.-Josefs-Orden verliehen wurde.
    Am Sonntagnachmittag ehrte Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurer noch Lambert Hütten für seine langjährigen Verdienste in den verschiedensten Ehrenämtern mit dem Ehrenstock des Stadt-Bezirks Ost.

    In der am Sonntag von Präses Norbert Häusler vorbereiteten und organisierten und von Pastor Karl-Heinz Hendker zelebrierten Schützenmesse wurde für das geistliche Wohl der Schützen gesorgt.

    Am Montag hielt dann der Präses noch einen sehr gut besuchten Wortgottesdienst – wieder einmal hat er sich im Vorfeld viele Gedanken gemacht und traf mit den dort angesprochenen Themen und der ihm eigenen Art und Weise der Vermittlung den Nerv der Schützen – Stichworte Eiger, Weihnachten und Holland. Alle, die dieser Festivität beigewohnt haben wissen, was hiermit gemeint ist.

    Am letzten Tag des Schützenfestes wurden dann die neuen Majestäten für 2016 ermittelt. Da sich für den König nur ein Schütze gemeldet hat, stand das Ergebnis bereits vorher fest:
    König wird Stefan Karasch. Begleitet wird er von Anne Brüser und den Ministerpaaren Jan und Katja Quack sowie Phillip Brüser und Nina Esser.

    Für das Amt des Jungkönigs hat sich ebenfalls ein Kandidat gefunden.
    Patrick Thiel wird unterstützt von seinen Ministern Martin Hoffmann und Oliver Fallentin.

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  • Special Olympics World Games 2015: Frauenpower im Rathaus Abtei

    Special Olympics World Games 2015: Frauenpower im Rathaus Abtei

    Gerade mal zwei Tage aus dem fernen Los Angeles zurück, standen die neun Sportlerinnen der Hephata Werkstätten noch ganz unter dem besonderen Eindruck der Special Olympics World Games 2015, als Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners ihnen jetzt im Rathaus Abtei im Rahmen einer kleinen Feierstunde persönlich zu ihren herausragenden sportlichen Leistungen gratulierte.
    Er hatte die Schirmherrschaft über die Teilnahme der Mönchengladbacher Delegation bei den diesjährigen Weltspielen für Menschen mit geistiger Behinderung vom 25. Juli bis 3. August übernommen.

    „Ihre Leistungen sind das Ergebnis harten Trainings und unermüdlicher Kraftanstrengungen, die sie auf sich genommen haben“, betonte Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.

    Insgesamt waren 177 Nationen bei den Weltspielen vertreten, darunter die deutsche Delegation mit 138 Sportlerinnen und Sportler.
    Dabei waren mit Mireille Vanfürt (Team-Kapitän), Angelique Dietz (Torhüterin) sowie Nicola Brings, Nathalie Sundhaus, Bianca Schröder, Elisabeth Woyke, Yvonne Klinski und Stefanie Schubert gleich acht Fußballerinnen aus Mönchengladbach im Nationalteam vertreten. Sie erreichten den 4. Platz in der stärksten Leistungsgruppe zusammen mit Russland, Griechenland und Dänemark.

    Mit den weltbesten Athletinnen ihrer Sportart konnte sich auch die Badmintonspielerin Melanie Büttgenbach messen. Sie hat in Los Angeles in der zweitstärksten Leistungsgruppe gespielt und Bronze im Einzel sowie im Doppel und im Mixed-Doppel geholt.

    „Meine Anerkennung gilt neben den Sportlerinnen auch den Trainern, die Teil ihres sportlichen Erfolges sind. Sie alle haben mit dazu beigetragen, den Namen Mönchengladbach weit in die Welt hinaus zu tragen“, so der Oberbürgermeister weiter, der die Sportlerinnen nach den Ehrungen dazu einlud, sich ins Gästebuch der Stadt einzutragen.
    „Sie haben Deutschland bei den Olympischen Spielen vertreten und den olympischen Gedanken, Völker im friedlichen Wettstreit zu vereinen, gelebt“, betonte Klaus-Dieter Tichy vom Hephata-Vorstand, der sich zusammen mit Dieter Püllen, Geschäftsführer der Hephata-Werkstätten, über die erfolgreichen Leistungen der Sportlerinnen freute.

    „Mit der Teilnahme an den Spielen in Los Angeles ist für uns alle ein Traum wahr geworden“, begeisterte sich Team-Kapitänin Mireille Vanfürt, als in der Feierstunde die schönsten Momente der Special Olympics noch einmal in Form einer Fotodokumentation aufblitzten und die Sportlerinnen mit großem Applaus beipflichteten.
    (pmg)

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