Autor: Harald Wendler

  • Benefizkegeln für Philipp – eine Delphintherapie ist das Ziel

    Benefizkegeln für Philipp – eine Delphintherapie ist das Ziel

    Philipp ist ein fröhliches Kind und wirkt zufrieden.

    5 Jahre ist er jetzt alt, doch das Leben hat ihm bisher schwere Prüfungen auferlegt. Ohne Schilddrüse kam er zur Welt. Mit 4 Monaten wurde eine Muskelschwäche diagnostiziert, sowie Seh- und Hörschwäche festgestellt. Mit 14 Monaten wurde dann noch die Diagnose Epilepsie gestellt. Doch Philipp kämpft. Mit verschiedenen Therapien und der großen Unterstützung seiner Eltern hat er schon viele Fortschritte gemacht.

    Als besonders hilfreich haben sich Tiertherapien erwiesen. Der Umgang mit Pferden und Hunden funktioniert bei Philipp sehr gut. Die Betreuer von Philipp raten zu einer Delphintherapie, die Philipps Entwicklung sehr positiv beeinflussen kann.

    Eine Delphintherapie auf der Karibikinsel Curacao kostet 15.000 Euro.

    Zu viel Geld für die Familie. Die Eltern von Philipp bitten um finanzielle Unterstützung und haben auf Facebook eine Seite mit der Überschrift „Philis Reise ins Glück“ eingerichtet.

    Als die Mitglieder des Kegelsportvereins Korschenbroich von dem Therapiewunsch erfahren haben, wurde spontan die Idee geboren, mit einer Benefizveranstaltung Philipp zu helfen.

    Am 22. und 23. August soll es auf den Kegelbahnen im Hallensportzentrum Korschenbroich, von Bodelschwing-Str. 3, Sport und Spass für alle geben.

    Beginn ist jeweils 10 Uhr. Gesucht werden Kegelteams von 4 Personen, die gegen eine Spende Ihr Können mit der Kugel zeigen. Die Teams mit den meisten Treffern erhalten eine Urkunde.

    Auch Einzelkegler dürfen gegen eine Spende versuchen „Alle Neune“ zu werfen.

    Speziell für Kinder wird eine Kegelbahn mit kleinen Kugeln bereitgestellt.

    Die Kegler des KSV Korschenbroich werden eine Tombola zusammenstellen mit vielen schönen Gewinnen für Kinder und Erwachsene.

    Auch für das leibliche Wohl der Gäste wird gesorgt. Erfrischende Getränke, Kuchen und Kaffee stehen bereit.

    Wenn Sie beim Teamwettkampf mitmachen möchten, melden Sie Ihr Team bitte vorab beim KSV an. Ansprechpartner sind:
    Lothar Fleuth, Tel. 02161-642222, email: Lothar.Fleuth@gmx.de oder
    Hartmut Schwarzkopf, Tel. 02161-642145, email: hschwarzkopf@t-online.de

    Die Mitglieder des KSV Korschenbroich warten auf viele gut gelaunte Gäste und viele Spenden.

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  • Bundesgesundheitsminister Gröhe im Rahmen des Bürgerdialogs an der Hochschule Niederrhein zu Gast

    Bundesgesundheitsminister Gröhe im Rahmen des Bürgerdialogs an der Hochschule Niederrhein zu Gast

    Das Thema des Abends lautete „Gut leben in Deutschland – Was uns wichtig ist“.
    Hochschul-Vizepräsidentin Prof. Dr. Saskia Drösler eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort.
    Rund 60 Bürgerinnen und Bürger waren der Einladung von Hermann Gröhe gefolgt und haben am Bürgerdialog in den Räumen der Hochschule Niederrhein in Krefeld teilgenommen.

    Was die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von diesen Abend zu erwarten hatten, machte der Bundesgesundheitsminister in seiner Begrüßungsrede deutlich: „Ich möchte heute von Ihnen wissen, was gutes Leben für Sie ganz konkret bedeutet. Was verstehen Sie darunter, wenn Sie sagen, ‚die Gesundheit ist mir wichtig‘ und ‚Gesundheit gehört für mich zu einem guten Leben‘?
    Dabei betonte der Minister, dass nicht die Politik sondern jeder einzelne Gast im Vordergrund der Veranstaltung stehe: „Es geht heute um Ihre Vorstellung von einem guten Leben, um Ihre Erfahrungen. Heute sind Sie als Fachleute für ihre eigene, höchstpersönliche Idee von einem guten Leben hier.“

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutierten in Kleingruppen die unterschiedlichsten Aspekte der Gesundheit. Dabei wurde die komplette Lebensspanne von der Geburt bis zur Pflege im Alter behandelt.
    „Neben vielen interessanten Aspekten war ein roter Faden erkennbar. Fast alle Beteiligte haben sich mehr Kommunikation und mehr Transparenz gewünscht. Die Menschen möchten die Vorgänge rund um ihre Gesundheit besser erklärt bekommen“, fasste Gröhe nach der Veranstaltung zusammen.
    Die Ergebnisse der Bürgerdialoge werden mit Unterstützung unabhängiger Wissenschaftler ausgewertet. Die gewonnenen Erkenntnisse münden in Messgrößen für Lebensqualität, an denen sich die Bundesregierung künftig orientieren will. Ein Bericht wird über den Stand sowie die Entwicklung von Lebensqualität in Deutschland Auskunft geben. Mit einem Aktionsplan wird die Bundesregierung konkrete Maßnahmen zur weiteren Verbesserung der Lebensqualität ergreifen.

    Weitere Informationen unter: www.gut-leben-in-Deutschland.de

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  • Hundekotbeutel landen im renaturierten Bungtbach

    Hundekotbeutel landen im renaturierten Bungtbach

    Mit hohem finanziellem Aufwand hat die NEW AG in den vergangenen fünf Jahren den Bungtbach von der Stiegerfeldstraße bis zur Korschenbroicher Straße renaturiert. Der natürliche Gewässerverlauf des Baches wurde wiederhergestellt, Retentionsräume geschaffen, um das Regenwasser, das den Bach speist, schadlos zurückhalten zu können und Überflutungen im angeschlossenen Kanalnetz zu vermeiden. Entlang des sich über zwei Kilometer durch das Stadtgebiet schlängelnde Fließgewässers ist eine natürliche Auenlandschaft entstanden, in die rund 14.000 heimische Bäume, Sträucher und Stauden gepflanzt wurden.

    Die Freude über das gelungene Projekt wird allerdings schon wenige Monate nach seiner Vollendung erheblich getrübt, wenn man sich die Stelle an der Stiegerfeldstraße anschaut, an der das Regenwasser in den Bach eingeleitet wird: Zahlreiche Hundekotbeutel dümpeln direkt hinter dem Regenklärbecken im Bungtbach. Das Einzugsgebiet des Klärbeckens ist sehr groß, deshalb lässt sich nicht exakt ausmachen, wo genau die unappetitliche und umweltschädliche Fracht ins Entwässerungssystem gerät. Die Vermutung liegt aber nahe, dass Hundehalter die Kotbeutel nach dem Motto „Aus den Augen, aus dem Sinn“ achtlos in den nächsten Gully geworfen haben, so die Pressestelle der Stadt Mönchengladbach.

    Anscheinend ist es einigen Bürgerinnen und Bürgern nicht bewusst, dass sie mit der Entsorgung der Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner an einer Straßensenke unsere Gewässer belasten. Genauso „gut“ könnten sie die Beutel gleich in den Bungtbach, den Gladbach oder die Niers werfen – das Ergebnis ist das gleiche. Und das Ziel von NEW und Stadt, durch Renaturierung und Bau von Klärbecken die heimischen Gewässer zu schützen, wird durch diese Gedankenlosigkeit ad absurdum geführt.

    Warum sich einige Halter erst die Mühe machen, den Hundehaufen ins Tütchen zu packen, aber dann den Weg zum nächsten Mülleimer oder zur eigenen Mülltonne scheuen, bleibt den Menschen, die sich für mehr Sauberkeit in der Stadt engagieren, ein Rätsel.

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  • Beim dritten NEW-Musiksommer 2015 wurden 1.200,00 Euro gespendet

    Beim dritten NEW-Musiksommer 2015 wurden 1.200,00 Euro gespendet

    Am gestrigen Sonntag kamen bei Sonnenschein und blauem Himmel rund 1.400 Besucher in den Bunten Garten.
    Von 11:00 Uhr bis 13:00 Uhr präsentierte „Platt Satt“ in „Jlabbacher Platt“ Blues-Songs über Mönchengladbach, Land und Leute.
    Beim dritten Konzert des diesjährigen NEW-Musiksommers wurden für die Frauenberatungsstelle Mönchengladbach insgesamt 1.200,00 Euro gesammelt.

    Die Beratungsstelle bietet Frauen und Mädchen ab 16 Jahren psychosoziale Beratung und Therapie an.
    Ziel ihrer Arbeit ist es, diese Frauen bei der Lösung und Bewältigung von Problemen zu unterstützen.

    Der NEW-Musiksommer hat sich seit seiner Premiere im Sommer 1999 zu einer festen Größe im Mönchengladbacher Event-Kalender entwickelt. Die Open-Air-Konzerte im Bunten Garten ziehen jedes Jahr mehrere tausend Besucher an.

    Im Anschluss an die sechs Termine in Mönchengladbach finden zwei weitere vor der Städtischen Galerie im Park in Viersen statt. Jedes der insgesamt acht Sonntagskonzerte bietet eine andere musikalische Stilrichtung.
    Für die Besucher ist das Konzert kostenfrei.
    Traditionell wird bei allen Terminen für verschiedene soziale Einrichtungen gesammelt.
    Die gemeinnützigen Einrichtungen stellen sich bei den Veranstaltungen auf der Bühne vor.

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  • Die Situation in Altenheimen – Betreuer zur Pflege genötigt

    Die Situation in Altenheimen – Betreuer zur Pflege genötigt

    Eigentlich eine tolle Idee: Das Pflegestärkungsgesetz soll 20.000 neue Stellen für Alltagshelfer in die Altenheime bringen, die mit den Bewohnern das machen, wofür im Alltag der Pfleger meist wenig Zeit ist: spazieren gehen, basteln, singen. Doch die Realität sieht anders aus, wie WISO am Montag im ZDF zeigt …

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  • BDH-Jahreshauptversammlung 2015 – Modernes Netzwerk mit Tradition

    BDH-Jahreshauptversammlung 2015 – Modernes Netzwerk mit Tradition

    Mitglieder des BDH Bundesverband Rehabilitation können auch in Mönchengladbach auf das Leistungspaket eines der ältesten Sozialverbände Deutschlands setzen. Der örtliche Kreisverband traf sich am Samstag, den 25.7.2015, im Restaurant „Alt Eicken“ zu seiner diesjährigen Jahreshauptversammlung.

    155 Mitglieder setzen derzeit auf die Unterstützung des BDH-Teams in Mönchengladbach. Und die kann völlig unverhofft nötig sein: Nach einem Schlaganfall oder Unfall, nach schwerer Krankheit mit anschließender Reha – Hilfestellung bei sozialrechtlichen Fragen, bei Kostenübernahmen durch Kranken- und Pflegeversicherung oder arbeitsrechtlichen Problemen muss stets auf den Einzelfall bezogen sein.
    „Wir machen unseren Mitgliedern ein konkretes Angebot und begleiten sie durch die Instanzen der Sozialgerichte, klären Versicherungsfragen und stellen sicher, dass niemand finanziell zu kurz kommt, wenn es einmal eng wird“, erläuterte die Vorsitzende des Kreisverbands, Ilse Müller, die mit ihrem Vorstandsteam von den Mitgliedern für das abgelaufene Jahr einstimmig entlastet wurde.

    Fachvortrag vom MDK

    Zur inhaltlichen Vertiefung der täglichen Verbandsarbeit, die die Mitglieder 60 Euro im Jahr kostet, informierte Ulrike Kissels vom Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) die Anwesenden über die Arbeit des MDK.

    Die Teamleiterin des Bereichs Pflege, zuständig für den Regionalbereich Nordrhein, machte in ihrem Vortrag, zu dem auch Gäste aus den Kreisverbänden aus Köln, Heinsberg, Recklinghausen, Jülich und Neuss angereist waren, deutlich, dass die Arbeit des MDK, gerade die Einstufung der Pflegebedürftigkeit, im Zuge des Pflegestärkungspakets an die Erfordernisse einer alternden Gesellschaft angepasst werden muss.
    Entbürokratisierung, Aufwertung des Pflegeberufs und eine engere Verzahnung von Ärzteschaft, Fachverbänden, MDK und Versicherungen bilden das Spannungsfeld der Pflegepolitik: „Eine wachsende Zahl von Menschen ist im Alter pflegebedürftig oder allein, sucht Kontakt und Gemeinschaft mit anderen. Wir stehen mit unserem Verband jedermann offen, ob jung, ob alt, gesund oder krank“, so die Vorsitzende des Gladbacher Kreisverbands, die zugleich auch in ihrer Funktion als Vorsitzende des Gesamtverbandes federführend und mit großer Energie an der Modernisierung des BDH mitwirkt: „Ab dem neuen Jahr gilt eine neue Verbandssatzung. Unser Ziel ist es, den BDH zu einem vitalen Netzwerk mit kurzen Wegen für unsere Mitglieder zu formen.“
    Man könne das „Netzwerk BDH“ auch als einen Marktplatz ansehen, so Müller, der Menschen, die Hilfestellung benötigen, mit denen zusammenbringt, die sich persönlich für ihre Mitbürger einsetzen wollen.
    Das Ehrenamt bildet eine der tragenden Säulen jeder Gemeinschaft.Und der BDH ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil dieses sozialen Fundaments einer immer komplexeren Gesellschaft.

    Dafür, dass der BDH, der 1920 aus der Taufe gehoben wurde und auf eine große Tradition blicken kann, standen die sieben Jubilare des Tages Pate, die dem BDH seit langen Jahren verbunden sind:
    Ottilie Bungartz und Gustav Hansen sind seit 65 Jahren BDH-Mitglieder,
    Elfi Konsinski seit 40, Thomas Meyer seit 20, Vera Plattes, Bernd Otten und Birgit Lambrichs seit 10 Jahren.
    In die Jubilare reihte sich das am Vortag frisch getraute Ehepaar Plattes ein, das den kürzesten Weg vom Traualter gewählt hatte, um rechtzeitig bei der BDH-Versammlung dabei sein zu können.
    Auf der BDH-Landestagung in Neuss werden die folgenden Delegierten den Kreisverband vertreten: Ilse Müller als Bundesvorsitzende, Edith Heidemeier, Ralf Göhrke, Manuela Müller und Willi Küppers.
    Sie können das Mönchengladbacher BDH-Team direkt erreichen:
    BDH-Kreisverband Mönchengladbach, Geldernerstraße 30 • 41189 Mönchengladbach • Telefon 02166/217810
    Mail: info@bdh-moenchengladbach.de
    Sprechstunden finden jeden Mittwoch von 14.30 – 17.30 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung statt.

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  • Kindertrödelmarkt auf dem Kapuzinerplatz am 23. August

    Am Sonntag, den 23. August können Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 17 Jahren mit oder ohne Eltern von 11 bis 15 Uhr gebrauchte Kleidung, Spiele und andere Kindersachen auf den Kapuzinerplatz in Mönchengladbach verkaufen.
    Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie sind als Ansprechpartner vor Ort und stehen Anbietern und Besuchern mit Rat und Tat zur Seite.

    Der Verkauf von Neuware ist nicht erlaubt. Kommerzielle Anbieter sind ausgeschlossen.
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, “einfach vorbeikommen” heißt das Motto an diesem Tag.
    Es wird eine Standgebühr von 10 Euro je Stand (3m) und 2 Euro je Decke erhoben.
    Der Geldbetrag wird bei ordnungsgemäßem Verlassen des Platzes erstattet.
    Der Aufbau ist ab 9 Uhr möglich. Die Stellplätze werden von dem Betreuungspersonal zugewiesen.

    Der Kapuzinerplatz darf nicht befahren werden; die Busspur an der Haltestelle Alter Markt ist unbedingt freizuhalten. Weitere Informationen zur Organisation gibt es bei den Mitarbeitern des Abenteuerspielplatzes Konzenstraße unter Telefon: 02161/23894.

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  • 1.Vollmondbierfest im Ratskeller Giesenkirchen

    1.Vollmondbierfest im Ratskeller Giesenkirchen

    Am 29. August 2015 wird im Ratskeller Giesenkirchen das erste Vollmondbierfest gefeiert.
    Hans-Jürgen Meisen, Vorstand der Kreisbau AG, und Michel Kremer, Gastronom des Ratskeller Giesenkirchen, hatten am 23.07. zum Pressegespräch eingeladen. Meisen machte in seinen Ausführungen so einige Andeutungen in Bezug auf mystische Wirkungen des Vollmondnachtbieres. Er führte aus, dass dieses Bier nur in der Vollmondnacht gebraut werden darf.

    Mit der Zötler Brauerei hat er eine kleine Privatbrauerei gefunden, die dieses Bier noch braut und bereit war, für das Event im Ratskeller selbiges zur Verfügung zu stellen.
    Während des Festes wird zur vollen Stunde das Licht im Saal herunter gefahren und das Vollmond-Lied erklingen.
    Für die musikalische Begleitung konnten die Covermusiker „The Printers“ gewonnen werden.

    Meisen wies darauf hin, dass diese Veranstaltung in den Rahmen der Reihe „Kultur im Ratskeller“ veranstaltet wird.
    Im Herbst folgt dieser Veranstaltungsreihe noch ein Kulturwochenende, ein Krimidinner hat schon stattgefunden.

    Zum Vollmondbierfest werden 5,00 € Eintritt erhoben.
    Im Preis enthalten ist 1 Gratisflasche Vollmondbier.
    Außerdem nimmt jede Eintrittskarte an einem Gewinnspiel teil.
    Hier ist der 1. Preis ein Wochenende im Allgäu mit 2 Übernachtungen für 2 Personen zum Vollmondbierfest der Brauerei Zötler, der zweite bis fünfte Preis sind je ein Sixpack Zötler Vollmondbier.
    Wir wünschen schon jetzt ein gutes Gelingen der Veranstaltung und allen Besuchern die vorhergesagte mystische Wirkung des Vollmonbieres.

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  • Schützenfest 2015 des Schützenverein Tackhütte im August

    Schützenfest 2015 des Schützenverein Tackhütte im August

    Vom 15. bis 18. August 2015 feiern die Schützen in Tackhütte zusammen mit Ihren Majestäten und den Freunden des Schützenvereins ihr diesjähriges Schützenfest.

    Schützenkönig Daniel Gerards mit Nina Diewald und seine Minister Christian Wilms mit Mona Klusen und Tim Froitzheim mit Stefanie Zacheja freuen sich zusammen mit den Tackhütter Schützen auf viele Gäste zum Schützenfest im Festzelt am Tackhütter Broich.
    Für König Daniel ist es nach dem Jahr als Jungkönig nun seine erste Regentschaft als Schützenkönig. Mit dem Fahnenzug als seinem Wachzug hat er einen der ältesten Züge des Vereins an seiner Seite und die Planungen für die Residenz am Schrödt sind in vollem Gange.

    Auch Jungkönig Tim Bladowski mit seinen Ministern Martin Blank und Dennis Genenger vom Marinezug und Schülerprinz Tim Henrichs stehen mitten in den Vorbereitungen für die „wichtigsten Tage“ im Schützenjahr. Da die Jungkönigsresidenz auch am Schrödt sein wird und Brudermeister Karsten Wolter ebenfalls in dieser Straße wohnt, wird es in diesem Jahr eine kleine Herausforderung für die Vereinsoffiziere sein, den Schützenzug beim Abholen der Majestäten und des Brudermeisters jeweils ins richtige Glied zu dirigieren. Wir sind gespannt…

    Also, es ist angerichtet und die Mitglieder des Schützenverein Tackhütte St. Maria Himmelfahrt e.V. freuen sich darauf, viele Mitbürger aus Meerkamp, Giesenkirchen, Mülfort und Schelsen und am besten aus dem gesamten Umland zum Schützenfest in Tackhütte begrüßen zu können.

    Nachfolgend das Programm des Schützenfestes 2015:

    Samstag, 15.8.2015
    15:00 Uhr – Antreten
    17:00 Uhr – Großer Zapfenstreich am Ehrenmal in Tackhütte
    18:00 Uhr – Heilige Messe in der Pfarrkirche St. Mariä Himmelfahrt Meerkamp
    20:00 Uhr – Schützenball im Festzelt mit der Coverband „Famous“
    – Eintritt 1,- € –

    Sonntag, 16.08.2015
    11:00 Uhr – Musikalischer Frühschoppen im Festzelt
    16:00 Uhr – Großer Festzug
    17:00 Uhr – Königsparade in Tackhütte
    Anschließend Königsball im Festzelt mit der Band „Patchwork“
    – Eintritt frei –

    Montag, 17.08.2015
    15:00 Uhr – Große Klompenparade in Tackhütte
    16:00 Uhr – Klompenball im Festzelt mit Vogelschuss, der Band „Patchwork“
    + Überraschungsgast
    – Eintritt frei –

    Dienstag, 18.08.2015
    19:30 Uhr – Tanzabend mit der Band „Patchwork“
    – Eintritt 1,- € –

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  • Neues Wohnquartier „Bunter Garten“ startet im Herbst nach  Gesellschafterwechsel zum 1. Juli 2015,  es sollen rund 140 Wohneinheiten entstehen

    Neues Wohnquartier „Bunter Garten“ startet im Herbst nach Gesellschafterwechsel zum 1. Juli 2015,
    es sollen rund 140 Wohneinheiten entstehen

    Lange standen die Briten-Häuser mitten in Mönchengladbach und in direkter Nachbarschaft zur Parkanlage Bunter Garten leer.
    Jetzt entstehen auf dem 26.800 Quadratmeter großen Grundstück neue Einfamilien-, Doppel- und Mehrfamilienhäuser im Stil der klassischen Moderne und eingebettet in eine aufwändige Parklandschaft.

    Die Kölner Bauherren sind die Lang & Cie. Rhein-Ruhr Real Estate AG und die IDEAL ASSETS GmbH.

    Für die rund 140 Wohneinheiten inklusive Tief- und oberirdischen Doppelgaragen wird mit einer Bauzeit von rund drei Jahren gerechnet.
    Mit dem Bunten Garten soll ein generationenübergreifendes, hochwertiges Wohnkonzept umgesetzt werden, das die Bedürfnisse von Ehepaaren und jungen Familien ebenso berücksichtigt wie jene älterer und alleinstehender Menschen.
    Die Spannbreite reicht vom 40 Quadratmeter Appartement bis zur exklusiven Villa.
    Die Grundrisse sind weitgehend individuell gestaltbar. Eine Besonderheit sind sogenannte Lockouts, die die Möglichkeit bieten, abgeschlossene Wohneinheiten beispielsweise für das Au-pair-Mädchen oder Pflegepersonal nach Bedarf zuzuschalten.

    Die derzeitigen Planungen sehen für die durchgängig 2 ½ geschossige Bebauung einen Mix aus sieben Punkthäusern mit Eigentumswohnungen sowie 26 Doppelhäusern, 27 Townhouses und neun großzügigen Villen vor. Markenzeichen des Wohnquartiers sind die Architektur und nachfrageorientierte Grundrisse. Zusammen mit den a+m architekten und astoc architekten haben die Bauherren durch die Positionierung der Häuser sowie durch Vor- und Rücksprünge innerhalb der Gebäudekörper viel Bewegung und Abwechslung in das urbane Quartier gebracht. Die kubischen Häuser verbinden mit ihren Klinker- und Putzfassaden sowie den bodentiefen Fenstern Tradition und Moderne.
    Rund 60 Prozent des neuen Wohnquartiers werden aufwändig begrünt und durch ein Lichtkonzept in Szene gesetzt. Die geschmackvollen Gärten entwickeln sich in Verbindung mit auskragenden Balkonen und weitläufigen Terrassen zum zweiten Wohnzimmer. Am Schürenweg wird durch die um 15 Meter zurückgesetzten Baukörper zusätzlicher Grünraum geschaffen.

    Der Baustart ist im 4. Quartal 2015 auf einem rund 4.000 Quadratmeter großen Areal vorgesehen, das im Straßendreieck zwischen Peter-Nonnenmühlen-Allee, Zum Bunten Garten und Holbeinstraße liegt. Hier entstehen in vier Punkthäusern rund 3.000 Quadratmeter Wohnfläche mit individuell gestaltbaren Grundrissen. Alle Häuser werden unter nachhaltigen Gesichtspunkten errichtet und hochwertig ausgestattet.
    Ohne offiziellen Verkaufsstart und ohne Werbung haben sich bisher bereits mehr als 200 Interessenten gemeldet und davon eine Vielzahl ihre Wunschwohnung schriftlich reserviert. „Das zeigt zum einen das starke Interesse für diesen Standort und zum anderen das Fehlen von hochwertigem Wohnraum in Mönchengladbach für qualifizierte Angestellte und Manager“, sagt Rolf Müller, Geschäftsführer der Projektgesellschaft Bunter Garten MG.

    Viel Zuspruch erwarten die Projektentwickler auch aus der unmittelbaren Nachbarschaft, wo viele Bewohner ihre zu groß gewordenen Häuser zugunsten einer barrierefreien Wohnung tauschen wollen.

    Vor drei Jahren hatte die IDEAL ASSETS GmbH das Filetgrundstück, für das es damals keinen rechtskräftigen Bebauungsplan gab, zusammen mit zwei weiteren Gesellschaften erworben. Die lange Planungszeit zusammen mit der Stadt Mönchengladbach, die sich für dieses Grundstück verlässliche urbane und architektonische Qualitäten wünschte, führte zu einem Gesellschafterwechsel. Neuer Hauptinvestor ist die Lang & Cie. Rhein-Ruhr Real Estate AG, die zusammen mit IDEAL ASSETS das neue Wohnquartier Bunter Garten fertigstellt. Der Gesellschafterwechsel erfolgte zum 1. Juli 2015.
    Mit der Fertigstellung des Projektes rechnen die Bauherren bis voraussichtlich Herbst 2018. „Bei der weiteren Bebauung möchten wir flexibel bleiben und uns, was die Größe der Einheiten und die Grundrisse angeht, nach den Bedürfnissen der Nachfrager richten“, sagt Rolf Müller von Lang & Cie.

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  • DIE LINKE: SPD redet 20 Millionen Euro schön

    Kaum war der Haushalt 2013 im September 2012 verabschiedet, kam von der Landesregierung schon im Dezember 2012 die Hiobsbotschaft, dass die Stadt wegen einer Neuberechnung der Konsolidierungshilfe beim Stärkungspakt jährlich 6 Millionen Euro fehlen. Statt der knapp 47 Millionen waren nur noch 41 Millionen Euro pro Jahr für den Zeitraum von 2014 bis 2018 vorgesehen.

    „Es war der Kämmerer Herr Kuckels von der FDP, der diese aufaddierten 30 Millionen als ‘nicht mehr kompensierbar’ bezeichnete“, erinnert Schultz, „Wer also jetzt über die Finanzspritze jubelt, sollte lieber fragen wo die noch fehlende Differenz ist um wenigstens wieder auf dem ‘Null-Meridian’ zu wandeln.“

    Dabei räumt DIE LINKE ein, dass hier Schlüsselzuweisungen und Stärkungspakt vermischt werden, nur, der Einnahmeseite der Stadt ist es egal welchen Buchungstext die Gelder des Landes haben. Denn schon lange hungern die Stadtfinanzen und das letztlich auch durch eine Absenkung des Verbundsteuersatzes, dieser Anteil der Kommunen am Steuertopf des Landes ist seit 1984 von 28,5% auf inzwischen 21,8% reduziert worden.
    „Egal unter welchem Titel sich NRW nun die angebliche Unterstützung für die Kommunen schön redet, alles was wir nun bekommen ist nur ein Bruchteil von dem, was uns zuvor genommen wurde“, sagt Schultz, „und so tragen die Kommunen einen Schuldenberg mit entsprechenden Zinslasten, der auch vom Land verursacht wurde.“

    Eine Quelle zu den fehlenden 30 Millionen: RP-online
    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/moenchengladbach-bekommt-30-millionen-weniger-aid-1.3094657

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  • Bewaffneter Raubüberfall auf Postpartnerfiliale in Giesenkirchen

    Bewaffneter Raubüberfall auf Postpartnerfiliale in Giesenkirchen

    Die Postpartnerfiliale auf der Heukenstraße in Giesenkirchen wurde heute kurz nach 14:00 Uhr von einem bewaffneten Räuber überfallen.

    Der Mann betrat die Agentur maskiert und mit einer Faustfeuerwaffe bewaffnet. Er ging direkt in den hinteren Bereich der Agentur, in der sich der Tresor befindet und wo sich zu diesem Zeitpunkt der Betreiber aufhielt.

    Der Betreiber der Filiale wurde von dem Räuber sofort mit der Waffe bedroht und gezwungen, den Tresor zu öffnen. Aus dem Tresor ließ sich der Räuber das Bargeld geben und stopfte es in eine mitgebrachte Tasche. Anschließend flüchtete er aus der Filiale.

    Ein Polizeibeamter des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, der sich privat und in seiner Freizeit in Giesenkirchen aufhielt, wurde auf die Situation aufmerksam und verfolgte den flüchtenden Räuber bis zur Borrengasse.

    Dort sprach er den Räuber an, wurde daraufhin von diesem mit der Waffe bedroht, konnte ihn aber überwältigen, festnehmen und anschließend seinen bereits alarmierten Kollegen übergeben.

    Bei dem festgenommen Räuber handelt es sich um einen 26-jährigen Mann aus Grevenbroich, der bereits polizeilich in Erscheinung getreten ist. Der 26-Jährige wird morgen dem Haftrichter vorgeführt.

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  • Felix Heinrichs: „Die Landesregierung hält was sie verspricht”  Hans-Willi Körfges: „Kommunen können auf unsere Unterstützung zählen“

    Felix Heinrichs: „Die Landesregierung hält was sie verspricht”
    Hans-Willi Körfges: „Kommunen können auf unsere Unterstützung zählen“

    2016 kann die Stadt Mönchengladbach mit einer nachhaltigen finanziellen Unterstützung des Landes rechnen.
    Dies verdeutlicht die vorliegende „Arbeitskreisrechnung Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG)“. Diese haben das Ministerium für Inneres und Kommunales und das Finanzministerium erstmalig in Zusammenarbeit mit den drei kommunalen Spitzenverbänden des Landes Nordrhein-Westfalen (Städtetag, Landkreistag, Städte- und Gemeindebund) erstellt. Die Arbeitskreisrechnung soll den nordrhein-westfälischen Kommunen eine frühzeitige Orientierung für die kommunale Haushaltsplanung ermöglichen und basiert auf den derzeitigen Einnahmeerwartungen des Landes nach der Mai-Steuerschätzung für 2015.

    Hierzu erklärt der SPD Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges: „Mönchengladbach erhält 2016 voraussichtlich insgesamt 217.929.584 Euro vom Land. Das sind 20.772.155 Euro mehr als im Vorjahr. An Schlüsselzuweisungen ist im Jahr 2016 ein Betrag von 199.210.536,00 Euro vorgesehen. Für die Gesamtzahl der nordrhein-westfälischen Kommunen steigen die Leistungen des Landes im Jahr 2016 voraussichtlich um 313 Millionen Euro auf den neuen Rekordwert von insgesamt 9,982 Milliarden Euro. Diese Zahlen belegen einmal mehr, dass die rot-grüne Landesregierung die Kommunen nicht im Stich lässt. Die Stärkung der Kommunen und die Verbesserung ihrer Situation sind Kernziele unserer Politik. Die nordrhein-westfälischen Kommunen können sich auch in Zukunft darauf verlassen, dass sie auf unsere Unterstützung zählen können“.

    „Für Mönchengladbach ist das Geld vom Land ein wahrer Segen. Die Konsolidierungsanstrengungen vor Ort können sich sehen lassen. Immer mehr Maßnahmen aus dem Haushaltssanierungsplan führen zu einer nachhaltigen Haushaltsverbesserung. Gleichzeitig verschlechtern beispielsweise stetig steigende Sozialkosten die finanzielle Situation. Die zusätzlichen Millionen vom Land garantieren eine handlungsfähige und gestaltende Politik für die Menschen vor Ort“, kommentiert der Fraktionsvorsitzende im Rat Felix Heinrichs.

    „Die Landesregierung von Hannelore Kraft hält was sie verspricht und stärkt die Kommunen. Die Rekordsumme von über 200 Millionen Euro alleine für Mönchengladbach sind ein eindrucksvoller Beweis“, so Felix Heinrichs abschließend.

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  • Drei Verkehrsunfälle mit Radfahrern – weitere Zeugen gesucht

    Drei Verkehrsunfälle mit Radfahrern – weitere Zeugen gesucht

    Gestern wurden bei Verkehrsunfällen drei Radfahrer verletzt.

    In zwei Fällen stießen sie gegen Fahrzeugtüren, die unachtsam geöffnet wurden.

    Im dritten Fall wurde eine jugendliche Radfahrerin von einem aus einem Parkhaus fahrenden Pkw-Fahrer übersehen. Allerdings verhielt sie sich selbst nicht korrekt, da ihr vorzuhalten ist, dass sie den Radweg in die falsche Richtung benutzte und somit für das Zustandekommen des Verkehrsunfalls eine Mitschuld trägt.

    Gegen 12:20 Uhr befuhr ein 38-Jähriger mit seinem Pedelec die Eickener Straße. Gerade, als er einen in Höhe des Hauses Nr. 393 parkenden Pkw passierte, öffnete dessen ebenfalls 38-jährige Fahrerin die Fahrzeugtüre und übersah dabei den herannahenden Radfahrer.
    Dieser konnte einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden, stürzte und verletzte sich. Der Mann wurde mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt.

    Ein gleichgelagerter Verkehrsunfall ereignete sich gegen 16:40 Uhr auf dem Engelsholt. Ein 73-jähriger Radfahrer passierte auch hier ein parkendes Fahrzeug, als dessen 57-jährige Fahrerin ihn beim Öffnen der Türe übersah. Der 73-Jährige stürzte, verletzte sich und wurde anschließend in einem Krankenhaus ambulant behandelt.

    Kurz vor 19:00 Uhr verließ ein 54-Jähriger mit seinem Pkw ein Parkhaus auf der Dahlener Straße. Hierbei übersah er eine 16-jährige Radfahrerin, die den Radweg benutzte, allerdings in die falsche Richtung. Sie näherte sich dem ausfahrenden Pkw von rechts, als es zum Zusammenstoß kam. Auch sie wurde mit einem Rettungswagen einem Krankenhaus zugeführt, verblieb dort aber wegen der Schwere ihrer Verletzungen stationär.

    Unfallzeugen, die bisher namentlich noch nicht festgehalten wurden, melden sich bitte unter Telefon 02161-290.

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  • Was sich aus einer Rotlichtfahrt alles ergeben kann…

    Am Donnerstag wurde im Rahmen einer Überwachung der Kreuzung Theodor-Heuss-Straße / Hofstraße ein 24jähriger Mönchengladbacher nach einem Rotlichtverstoß durch Beamte des Verkehrsdienstes angehalten.

    Bei der Überprüfung stellte sich dann heraus, dass der Mönchengladbacher nicht im Besitz eines Führerscheins ist. Außerdem ist der Pkw seit Juni dieses Jahres nicht mehr versichert.

    Zusätzlich fiel auf, dass der Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, sodass ihm eine Blutprobe entnommen wurde.

    Während der weiteren Kontrolle wurde im Pkw neben einem verbotenen Teleskopschlagstock auch diverses Einbruchswerkzeug aufgefunden und sichergestellt. Da der 24-Jährige bereits wegen Einbruchsdelikten in Erscheinung getreten ist, könnte dieser Umstand durchaus interessant sein.

    Gegen den 24-Jährigen wurde ein entsprechend umfangreiches Strafverfahren eingeleitet.

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  • Radeln für den Klimaschutz: OB Hans Wilhelm Reiners ruft zur Teilnahme auf

    Radeln für den Klimaschutz: OB Hans Wilhelm Reiners ruft zur Teilnahme auf

    Die bundesweite Aktion „Stadtradeln“ vom 6. bis 26. September kommt auch in Mönchengladbach ins Rollen. Erstmalig beteiligt sich die Stadt an dem deutschlandweiten Wettbewerb, bei dem Städte und Gemeinden von A wie Aachen bis Z wie Zirndorf im bayerischen Landkreis Fürth teilnehmen. Initiator der Aktion ist das Klima-Bündnis, das größte kommunale Netzwerk zum Klimaschutz, dem die Stadt Mönchengladbach seit 2009 angehört. Den ersten Aufrufen zur Teilnahme an der Aktion, bei der es darum geht, in den drei Wochen „umzusatteln“ und möglichst viele Kilometer privat wie beruflich mit dem Fahrrad zu hinterlegen, sind bereits zahlreiche Mönchengladbacher gefolgt. Neben der Initiative „200 Tage Fahrradstadt“ und dem ADFC haben sich unter anderem Teams aus Gesamtschule Stadtmitte, Polizei, Stadtverwaltung und dem Rat gebildet.

    „Die Einzelbewerber und Teams stehen dabei nicht nur untereinander auf lokaler Ebene in Konkurrenz. Je mehr Teilnehmer aus Mönchengladbach sich der Aktion anschließen, umso größer die Chance, dass die Vitusstadt im Städtevergleich positiv abschneidet“, so Antti Olbrisch, Klimaschutzmanager der Stadt Mönchengladbach, der wie sein Kollege Carsten Knoch als Mobilitätsbeauftragter beim Stadtradeln dabei ist. Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, der sich ebenso angemeldet hat, gibt am Sonntag, 6. September, um 11 Uhr auf dem Rheydter Marktplatz den Startschuss. Er ruft alle Bürgerinnen und Bürger sowie Ratsmitglieder auf, beim Stadtradeln für den Klimaschutz mit zu radeln und ein deutliches Zeichen für mehr Radverkehr zu setzen. Auf die aktivsten Teilnehmer warten attraktive Preise, unter anderem Sachpreise aus dem Fahrradzubehör.

    Die Kampagne dient der Förderung des Null-Emissions-Fahrzeugs Fahrrad im Straßenverkehr, um unter anderem Luftschadstoffe und Lärm zu reduzieren und die Lebensqualität in Städten und Gemeinden deutlich zu verbessern. Interessierte wenden sich per E-Mail an stadtradeln@moenchengladbach.de oder telefonisch an Antti Olbrisch (Klimaschutzmanager) unter 02161/25-8266 oder Carsten Knoch (Mobilitätsbeauftragter) unter 02161/25-8575.

    Weitere Infos zur Kampagne sind unter www.stadtradeln.de zu finden. Dort ist auch eine eigene Seite für die Stadt Mönchengladbach eingerichtet. Partner der Aktion bei der Durchführung in Mönchengladbach sind 200Tage Fahrradstadt und das Diakonische Werk Mönchengladbach sowie der ADFC.
    (pmg)

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  • Betreuungsgeld: Versorgungsamt Mönchengladbach bewilligt keine Leistungen mehr und nimmt auch keine Anträge mehr an

    Betreuungsgeld: Versorgungsamt Mönchengladbach bewilligt keine Leistungen mehr und nimmt auch keine Anträge mehr an

    Mit seinem Urteil vom 21. Juli 2015 hat das Bundesverfassungsgericht die Vorschriften zum Betreuungsgeld im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG) für nichtig erklärt. Dem Bundesgesetzgeber fehlt die Gesetzgebungskompetenz für das Betreuungsgeld, so die Urteilsbegründung.

    Die zuständige Bezirksregierung Münster hat in Abstimmung mit dem Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport NRW die Städte und Kreise angewiesen, keine Bewilligungen in Betreuungsgeldangelegenheiten mehr auszusprechen und zu bescheiden. Außerdem wurden die Städte und Kreise gebeten, sämtliche Antragsvordrucke, Merkblätter und Informationen zum Betreuungsgeld zu sperren.

    Diese Verfügung hat das Versorgungsamt für die Stadt Mönchengladbach und den Kreis Viersen, in der die gemeinsame Betreuungsgeldstelle angesiedelt ist, jetzt umgesetzt.

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  • Fünf neue Spielstationen für Kinder in der Rheydter City

    Fünf neue Spielstationen für Kinder in der Rheydter City

    Die Rheydter Innenstadt ist auch für Kinder attraktiver gestaltet und „bespielbarer“ gemacht worden.
    Im Rahmen des Programms „Soziale Stadt“ sind in den letzten Monaten im Innenstadtbereich mit der Umsetzung des Konzeptes „Bespielbare Stadt“ fünf neue Spiel- und Bewegungsfreiräume für Kinder entstanden.

    Die Standorte für die Spiel- oder Bewegungsstätten sind von der Bezirksvertretung Süd ausgewählt worden. Mit ihrem Beschluss folgte die Bezirksvertretung den Empfehlungen des beauftragten Dortmunder Planungsbüros „Stadt-Kinder“, von der das Konzept zusammen mit Kindern aus Rheydt erarbeitet wurde.

    Auf Streifzügen durch die Innenstadt wurden Lieblings- aber auch Konfliktorte identifiziert und Ideen für Veränderungen entwickelt. Die Kinder zeigten dabei den Planern ihre Sicht der Innenstadt und gaben wertvolle Hinweise für die Bestandsanalyse. Zudem wurden auch Personen, die in ihrer alltäglichen Arbeit mit Kindern zu tun haben, am Verfahren beteiligt. Die Ausführungs- und Detailplanungen für die fünf Spielinseln wurden von dem Landschaftsarchitekturbüro Schumacher, Gasse, Schramm erarbeitet.

    Zu den Standorten:

    152202PIm rückwärtigen Bereich der Marienkirche und der Mayerschen Buchhandlung ist eine Spielstation eingerichtet, die mit einem überdimensionalen Bücherstapel, Büchertunnel und Bücherlöchern zum Durchkriechen Bewegung rund um das Thema Buch spielerischer Form ermöglicht.

     

     

    152204PAm Neumarkt zwischen dem Karstadt-Gebäude und dem Rathaus Rheydt bilden unterschiedlich hohe Betonblöcke eine dreizeilige Bewegungskante zum Balancieren. Sie ersetzen die frühere Betoneinfassung. An den Rändern sind durch Holzauflagen Sitzgelegenheiten geschaffen worden.

     

    Drei Spielstationen aus dem Motorikbereich bestimmen das Spiel auf dem Marienplatz. Hier können sich Kinder, Jugendliche und Erwachsene in Geschicklichkeit ihrer Füße üben. Die Spielelemente bestehen aus Holz und Metall und lassen aufgrund ihrer geringen Höhe den Blick auf die Marienkirche frei. Ergänzt ist der Bewegungsbereich durch drei breite Hockerbänke.

     

    152205PAuf der Dreiecksfläche in der Marktstraße ist die Idee des Stangenwaldes zum Balancieren und Klettern umgesetzt worden. Fruchtsäfte und Cocktails standen für die Gestaltung der Spielstation Pate. Stilisierte Obstscheiben aus Holz und Becher, aus denen Strohhalme herausragen, bestimmen das Bild dieser Spielstation. Auf umgeknickten Strohhalmen kann balanciert, geklettert und von Scheibe zu Scheibe gehüpft werden. Der Boden ist aus Fallschutzgründen mit einem Gummigranulat belegt. Für Eltern und Zuschauer gibt es einen loungeartigen Sitzbereich ähnlich einem „Stadtsofa“ und bildet damit eine gute Ergänzung zur angrenzenden Gastronomie.

     

    Eine weitere Spielstation gibt es in der Bahnhofstraße: Auf den sechs wellenförmigen Randeinfassungen können Kinder laufen und balancieren. Zusätzlich bieten zwei „Schiffstelefone“ aus Edelstahltrichtern die Möglichkeit, sich auf Entfernung zu verständigen. Die fünf Bewegungs- und Spielräume werden mit rund 321.000 Euro aus Mitteln aus dem Programm „Soziale Stadt“ finanziert.

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