Autor: Harald Wendler

  • Ortsdurchfahrt Hilderath wird verkehrsberuhigt

    Aufgrund einer Anfrage des Vorsitzenden der CDU-Bezirksfraktion West, Heinz Theißen, wird die Ortsdurchfahrt Hilderath jetzt verkehrsberuhigt.
    In der jüngsten Sitzung der Bezirksfraktion West bat der CDU-Politiker die Verwaltung um Auskunft, ob etwa durch bauliche Veränderungen den teils erheblichen Geschwindigkeitsüberschreitungen in Hilderath vorgebeugt werden kann.

    „Zu beobachten war leider immer wieder, dass insbesondere Fahrzeuge, die aus dem Ort in Richtung Rheindahlen fahren, bereits weit vor dem Ortsausgang stark beschleunigen und das Tempolimit missachten“, schildert Theißen. „Neben dem erheblichen Gefährdungspotenzial stellt dies für die Anwohner auch eine immense Lärmbelästigung dar. Ich begrüße es daher sehr, dass die Verwaltung unverzüglich reagiert hat und für Abhilfe sorgt.“

    In Absprache mit Polizei und Ordnungsamt wird die Fahrbahn am Ortseingang nun beidseitig versetzt eingeengt. Ergänzend wird eine entsprechende Beschilderung die erhöhte Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer sicherstellen. Bei Gegenverkehr kommt die nötige Absprache zwischen den Fahrern hinzu.
    „Ich bin überzeugt, dass diese Maß-nahmen nachhaltig zu einer deutlichen Geschwindigkeitsreduzierung führen werden. Wir werden die Verkehrssituation in Hilderath aber selbstverständlich auch weiterhin genau im Blick behalten“, verspricht Theißen.

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  • Schüler informierten sich vor Ort bei der heimischen Wirtschaft

    Schüler informierten sich vor Ort bei der heimischen Wirtschaft

    CHECK IN Berufswelt 2015 wieder ein voller Erfolg: Mönchengladbach zum dritten Mal teilgenommen

    Wenn Schüler sich außerhalb des Schulalltages in eigener Sache engagieren und bei Unternehmen erkundigen, welche Ausbildungsmöglichkeiten dort angeboten werden und diese Initiative abschließend noch mit der Note „sehr gut“ bewerten, muss dies durchaus als Erfolg bewertet werden.

    So geschehen bei der inzwischen sechsten Berufsorientierungs- und Ausbildungsinitiative CHECK IN Berufswelt 2015, bei der sich an vier Tagen im Kammerbezirk der IHK mehr als 4.500 Schülerinnen und Schüler auf freiwilliger Basis über die Angebote zur dualen Berufsausbildung und über die Möglichkeiten dualer Studiengänge informierten.

    Im Juni öffneten 239 Unternehmen und öffentliche Arbeitgeber im Kreis Viersen, in Mönchengladbach, in Krefeld und im Rhein-Kreis Neuss ihre Türen und boten Einblicke ins Berufsleben. Dabei nutzte der angehende Fachkräfte-Nachwuchs vermehrt die Möglichkeit, die Ausbildungsangebote im Aktionsgebiet kennenzulernen.
    Von den insgesamt etwa 200 Schulen nahmen 36 mit rund 920 Schülerinnen und Schülern aus Mönchengladbach die Ausbildungsangebote der 45 teilnehmenden Unternehmen aus der lokalen Wirtschaft wahr.

    Eine davon war die Katholische Hauptschule Stadtmitte, die bereits zum dritten Mal an CHECK IN teilgenommen hat. Und das mit Erfolg, denn die Lehrerin Sabine Brouns konnte jetzt von den Initiatoren eine Urkunde für vorbildliches Engagement zur Vorbereitung an CHECK IN entgegen nehmen.
    „Die Teilnahme war wieder ein voller Erfolg zumal viele Schülerinnen und Schüler die Herausforderung angenommen haben, den ersten Schritt in die Eigenverantwortung zu gehen“, betonte sie bei der Übergabe der Urkunden.
    Weitere Urkunden erhielten die Hauptschule Heinrich Lersch, das Gymnasium am Geroweiher, das Weiterbildungskolleg der Stadt, die Realschule an der Niers sowie die Städtische Gesamtschule Espenstraße.

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    Die Schülerinnen und Schüler schauten sich vor Ort in den Unternehmen um, um zu erfahren, ob der Beruf wirklich zu ihnen passt. „Die Initiative bietet Schülern etwas mehr Sicherheit bei der Berufswahl und ist eine große Chance für junge Leute einen Einblick in die Berufswelt zu erhalten“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, der sich bei den Organisatoren, den Unternehmen und Schulen für ihr Engagement bedankte.

    Möglich macht CHECK IN Berufswelt die enge Kooperation von IHK, Agentur für Arbeit, Hochschule Niederrhein und der Wirtschaftsförderung Mönchengladbach.
    Dank des Engagements der 19 Initiatoren und teilnehmenden Unternehmen bei der Finanzierung und Zusammenarbeit kommt die CHECK IN Berufswelt ohne öffentliche Förderung aus.
    „Die Schule-Wirtschaft-Aktion fördert die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Kommunen, Hochschulen und anderen Institutionen auf einem der wichtigsten Zukunftsfelder: Fachkräftesicherung und Wettbewerbsfähigkeit“, so Jürgen Steinmetz, Hauptgeschäftsführer der IHK.
    (pmg)

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  • “La Dolce Vita”: Italienisches Flair am Schloss Rheydt   Mit Slideshow

    “La Dolce Vita”: Italienisches Flair am Schloss Rheydt
    Mit Slideshow

    „Da gibt es Stimmen die sagen, wir brauchen ein Event. Dabei haben wir schon ein besonderes „ so die Worte des Oberbürgermeisters Hans- Wilhelm Reiners, Schirmherr des Musiksommers, zu Beginn der Eröffnungsveranstaltung dieses mittlerweile weit über Mönchengladbach hinweg bekannten und beliebten, eine Woche dauernden Kultureignisses.

    An diesem Abend, erhielt Dr. Busso Diekamp, ehemaliger Kulturdezernent der Stadt, nach einer Laudatio von Günter vom Dorp gehalten, den “Sommermusik-Förderpreis für regionales Kulturengagement”. Der Preis, der jedes Jahr an eine Persönlichkeit verliehen wird, die sich in besonderen Maß für die lokale Kulturszene engagiert hat , ging diesmal an einen Mann, der seine Leidenschaft in seinem Beruf leben konnte und das zu jeder Zeit als großes Glück empfunden hat, so der Preisträger selber, in seinen gerührten Dankesworten. Er nehme den Preis nicht für sich, sondern gleichermaßen auch für sein Team, seine Mitarbeiter, ohne die er sovieles nicht hätte verwirklichen können.

    Was nach diesem Entrée kam war das , worauf viele Hundert Gäste gewartet hatten. Die niederrheinischen Synfoniker, unter Leitung von Generalmusikdirektor Mihkel Kütson, präsentierten dem Zuhörer ein Füllhorn italienischer Musikschönheiten.

    Musikschönheit in wunderbarer Harmonie mit den Stimmen der Solisten:
    Sophie Witte, Sopran
    Eva Maria Günschmann, Mezzosopran
    Michael Siemon, Tenor
    Matthias Wippich, Bass

    Laut vom Dorp, in dessen Stimme Stolz und Freude nicht zu überhören war, kam das Publikum in den Hörgenuss von zum Teil Originalpartituren.
    Musik und Location verfehlten ihre Wirkung nicht. Das Publikum war einfach da, und so es konnte nicht anders sein, als daß „Funiculi Funicula“ am Ende unter begeistertem Mitklatschen „über die Bühne ging“.
    Das abschließende Feuerwerk zauberte Farbe an den Himmel dieser gelungenen Sommernacht.
    Glückliche Menschen machten sich bereichert auf den Heimweg.

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  • Bismarckplatz: Geldbote wird Opfer eines Trickdiebstahls

    Bismarckplatz: Geldbote wird Opfer eines Trickdiebstahls

    Heute Morgen in der Zeit zwischen 10:10 und 10:30 Uhr betrat ein 72jähriger Geldbote eine Bank am Bismarckplatz. Er hatte dort eine größere Summe Bargeld abgeholt.
    Nachdem er die Bank verlassen hatte, deponierte er die Papiertüte mit
    dem Geld in das Handschuhfach seines Pkw, den er unmittelbar vor der Bank abgestellt hatte.

    Als er rückwärts aus der Parkbox setzen wollte klopfte ein bislang noch Unbekannter, ca. 45 – 50 Jahre alt, an die Scheibe und machte ihn darauf aufmerksam, dass hinter seinem Fahrzeug Nägel liegen würden.

    Der Geldbote stieg aus und sammelte die Nägel auf. Anschließend fuhr er davon. Erst einige Zeit später bemerkte er, dass die Tüte nicht mehr im Handschuhfach lag.

    Dem Mann war im Wegfahren vor der Bank eine Frau im Alter von ca. 65 Jahren aufgefallen, die neben einem weißen Pkw Mini stand. Er habe noch den Eindruck gehabt, dass diese Frau ihn auf etwas aufmerksam machen wollte. Er habe dem aber keine Beachtung geschenkt. Möglicherweise hat diese Frau den Diebstahl beobachtet.

    Die Kriminalpolizei sucht jetzt Zeugen des Vorfalls, insbesondere aber die Frau mit dem Mini. Hinweise an Telefon 02161-290.

     

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  • Hochschule Niederrhein unterstützt Flüchtlinge mit akademischen Abschlüssen

    Hochschule Niederrhein unterstützt Flüchtlinge mit akademischen Abschlüssen

    Los ging es im März dieses Jahres. „Von den Bewerberinnen und Bewerbern stammen rund 50 Prozent aus Syrien“, sagt Flavia Nebauer, die das Projekt leitet. Ihr Eindruck bisher: „Diejenigen, die sich bei uns melden, haben studiert und sind hochmotiviert, die Sprache zu lernen und hier Fuß zu fassen. Sie wollen bei uns in ihrem erlernten Beruf arbeiten – und wir bemühen uns, die Hürden dafür aus dem Weg zu räumen.“

    Das Projekt sieht vor, für jeden Teilnehmenden einen individuellen Qualifizierungsplan zu erstellen, der bis zu einem deutschen Hochschulabschluss führen kann. Ziel ist es, die Lücken im fachlichen, methodischen und vor allem auch sprachlichen Bereich zu schließen und die Chancen auf eine qualifikationsadäquate Beschäftigung zu erhöhen. Wichtiger Bestandteil des Projekts ist eine kontinuierliche Betreuung und Begleitung durch das Projektteam. Zum Wintersemester 2015/2016 sollen die ersten Teilnehmenden aufgenommen werden. Insgesamt sollen rund 100 Personen das Programm durchlaufen.

    Sind das angesichts der hohen Flüchtlingszahlen nicht viel zu wenige? „Ja, natürlich gibt es viel mehr Menschen, die auf eine solche Chance warten“, sagt Nebauer. „Wir betreten mit diesem Projekt Neuland. Wir müssen daher zunächst die Voraussetzungen schaffen, die eine intensive Unterstützung dieses Personenkreises möglich macht. Als unsere Aufgabe sehen wir auch, unsere Erfahrungen an andere Hochschulen weiterzugeben, so dass hoffentlich immer mehr Menschen mit solchen speziellen Programmen erreicht werden können.“

    Die Hochschule Niederrhein arbeitet daran mit, Flüchtlingen mit akademischen Abschlüssen Zukunftsperspektiven zu eröffnen. Sie ist an dem Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ beteiligt, das aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert wird. Dieses zielt auf die Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab.

    Derzeit beantragen mehr Menschen Asyl in Deutschland als jemals zuvor, laut Bundesregierung könnten es bis Ende des Jahres 800.000 sein. Unter ihnen sind zahlreiche Menschen aus den Bürgerkriegsländern Syrien, Irak und Afghanistan. Viele von ihnen verfügen über qualifizierte Bildungsabschlüsse.
    In der aktuellen Förderperiode des Projekts (2015 bis 2018) liegt ein Handlungsschwerpunkt auf Qualifizierungsmaßnahmen, die dazu beitragen, dass im Ausland erworbene Berufsabschlüsse häufiger in eine adäquate Beschäftigung münden. Das Projekt an der Hochschule Niederrhein, durchgeführt vom Institut SO.CON am Fachbereich Sozialwesen, heißt „OnTOP/HN – Studienprogramme für zugewanderte Akademikerinnen und Akademiker in NRW“. Das Fördervolumen für die nächsten vier Jahre beträgt über 900.000 Euro.

    Projektleitung OnTOP/HN: Flavia Nebauer, Institut SO.CON, Tel.: 02161 186-5708, E-Mail: flavia.nebauer@hs-niederrhein.de

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  • Bündnis90/Grüne: Stadt soll Wildtier-Zirkussen keine Fläche geben

    Bestimmte Arten von Wildtieren in Zirkussen und Tierschauen artgerecht zu halten, ist schlichtweg nicht möglich. Dazu zählen beispielsweise Affen, Elefanten, Großbären, Giraffen, Nashörner oder Fluss-Pferde. Einige deutsche Städte (Heidelberg, München, Köln, Kassel, Mannheim) haben vor dem Hintergrund dieser Tatsache und dem Umstand, dass der Tierschutz als Staatsziel bereits seit 2002 im Grundgesetz steht, dieser nicht tiergerechten Praxis auf ihrem Gebiet Grenzen gesetzt.

    Mönchengladbachs Grüne möchten nun, dass die örtliche Verwaltung auch für das Mönchengladbacher Stadtgebiet prüft, wie zukünftig Auftritte von Zirkussen mit den genannten Wildtieren verhindert werden können, und haben einen entsprechenden Antrag für den Rat gestellt.
    „Die Wildtiere müssen einen Großteil ihres Lebens in engen Transportwagen verbringen und können wegen der erforderlichen fortwährenden Mobilität der Zirkusse nicht in ausreichend großen artgerecht ausgestatteten Gehegen untergebracht werden“, stellt Dr. Gerd Brenner, umweltpolitischer Sprecher der Grünen, fest. „Es ist so, dass auf Grund der Fahrt-, Auf- und Abbauzeiten den Tieren daher die notwendige Zeit zur artgerechten Bewegung fehlt“, so Dr. Brenner weiter. Allein die Trainingszeiten im Zelt stellten keine ausreichende und vor allem selbstbestimmte Betätigungsmöglichkeit dar. Die Folge: Es kommt dadurch häufig zu schwerwiegenden Erkrankungen, Verhaltensstörungen und nicht selten zu Todesfällen. Besonders betroffen sind Affen, Elefanten, Großbären, Giraffen, Nashörner und Flusspferde, da diese Tierarten neben ihrem ausgeprägten körperlichen Bewegungsdrang über ein hochentwickeltes Sozialverhalten verfügen.

    „Das Kulturgut Zirkus würde durch diesen Beschluss nicht entscheidend berührt, wie viele Zirkusse beweisen, die ihr Publikum mit Artistik, Magie und Clownerie unterhalten“, meint der Grünen-Ratsherr. „Ein Wildtier-Verbot wäre insofern sowieso nur für jene Betriebe bedrohlich, die noch nicht die Zeichen der Zeit erkannt haben“, so Dr. Brenner.

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  • Mittelstand fordert Abgeordnete auf, gegen das 3. Griechenland Hilfspaket zu stimmen

    Mittelstand fordert Abgeordnete auf, gegen das 3. Griechenland Hilfspaket zu stimmen

    Am Tag vor der Sondersitzung des Deutschen Bundestags fordert der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) in Nordrhein-Westfalen die Abgeordneten des Bundestags auf, bei der Sondersitzung am Mittwoch gegen das 3. Hilfspaket für Griechenland zu stimmen.

    „Der Mittelstand ist für klare Verhältnisse. Das Referendum der Griechen war eindeutig und sollte auch von allen anderen Europäern respektiert werden. Folgerichtig ist ein Grexit jetzt der einzig richtige Weg“, so NRW-Landesgeschäftsführer Herbert Schulte.

    „Es geht hier nicht um Peanuts, über die die Bundestagsabgeordneten jetzt abzustimmen haben. Eine Politik des ständigen Aufschiebens, des ständigen Hinauszögerns, des ständigen Herumeierns kann nicht das Richtige sein. Europa erkauft sich mit immer neuen Milliarden Zeit, um in ein Faß ohne Boden zu investieren. Wir sind als deutscher Mittelstand von Anfang an für einen konsequenten Grexit gewesen. Allerspätestens jetzt, nachdem die Griechen sich selbst gegen die Spar- und Reformpläne ausgesprochen haben, und erstmals der IWF im Oktober über eine Beteiligung entscheiden will, sollten alle Alarmglocken läuten.“

    Schulte macht deutlich, dass der deutsche Mittelstand sehr wohl humanitäre Hilfsprogramme für Griechenland unterstützt. „Das ist aber etwas ganz anderes als die Entscheidung, die morgen im Bundestag ansteht. Griechenland hat 320 Milliarden Euro Schulden, bislang sind über 240 Milliarden Euro geflossen und jetzt geht es auch nicht um 86 Milliarden sondern um bis zu 150 Milliarden Euro weitere Zahlungen. Auf dieser Grundlage darf der Bundestag keine Gelder für ein weiteres Hilfspaket freigeben, zumal bis heute keine glaubwürdige Wachstumsstrategie erkennbar ist.“

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  • Am Sonntag: Kindertrödelmarkt auf dem Kapuzinerplatz

    Am Sonntag, den 23. August, können Kinder und Jugendliche im Alter von 7 bis 17 Jahren mit oder ohne Eltern von 11 bis 15 Uhr gebrauchte Kleidung, Spiele und andere Kindersachen auf den Kapuzinerplatz in Mönchengladbach verkaufen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie sind als Ansprechpartner vor Ort und stehen Anbietern und Besuchern mit Rat und Tat zur Seite.

    Beim Kindertrödelmarkt ist der Verkauf von Neuware nicht erlaubt. Kommerzielle Anbieter sind ausgeschlossen.
    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, “einfach vorbeikommen” heißt das Motto an diesem Tag.
    Es wird eine Standgebühr von 10 Euro je Stand (3m) und 2 Euro je Decke erhoben.
    Das Geld wird bei ordnungsgemäßem Verlassen des Platzes erstattet.
    Der Aufbau ist ab 9 Uhr möglich. Die Stellplätze werden von den Betreuern zugewiesen.

    Der Kapuzinerplatz darf nicht befahren werden; die Busspur an der Haltestelle Alter Markt ist unbedingt freizuhalten. Parkmöglichkeiten gibt es u.a. in der Tiefgarage unter dem Kapuzinerplatz.
    Die Garage ist an diesem Tag bereits ab 8 Uhr geöffnet. Weitere Informationen zur Organisation gibt es bei den Mitarbeitern des Abenteuerspielplatzes Konzenstraße unter Telefon 02161/23894.

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  • Hans-Willi Körfges:  Mönchengladbach erhält 26,5 Millionen Euro zur Förderung kommunaler Investitionen

    Hans-Willi Körfges: Mönchengladbach erhält 26,5 Millionen Euro zur Förderung kommunaler Investitionen

    Das Kabinett der nordrhein-westfälischen Landesregierung hat heute einen Gesetzesbeschluss über die Verteilung von finanziellen Mitteln zur Förderung von Investitionen in finanzschwachen Kommunen gefasst. Es handelt sich dabei um einen Betrag in Höhe von rund 1,126 Milliarden Euro, die der Bund zu diesem Zweck den nordrhein-westfälischen Kommunen zur Verfügung stellt. Der nordrhein-westfälische Anteil an den bundesweiten Hilfen entspricht insgesamt einem Anteil von 32,16 Prozent und liegt damit deutlich höher, als es nach dem üblichen bundesweiten Verteilungsschlüssel der Fall gewesen wäre.

    Dazu erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Hans-Willi Körfges: „Für Mönchengladbach ist heute ein guter Tag! Unsere Kommune wird insgesamt 26,5 Millionen Euro erhalten, die sie investieren kann. Dies ist ein Erfolg für die nordrhein-westfälische Landesregierung unter Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD), die sich beim Bund in der Vergangenheit massiv dafür eingesetzt hatte, dass Nordrhein-Westfalen einen angemessenen Anteil an den vom Bund zugesagten Leistungen erhält.“
    „Der Gesetzentwurf der Landesregierung schafft die Rechtsgrundlagen für eine schnelle und unbürokratische Umsetzung des Bundesrechts in Nordrhein-Westfalen, damit die Kommunen umgehend investieren können. Die Investitionsmaßnahmen werden dabei bis zu einem Anteil von 90 Prozent gefördert. Die Fördermittel werden den nordrhein-westfälischen Gemeinden und Kreisen pauschal zur Verfügung gestellt. Diese pauschale Verteilung gewährleistet, dass sie eigene Schwerpunkte setzen können. Sie selbst wissen am besten, in welchen Bereichen die Mittel sinnvoll eingesetzt werden können, so der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete weiter.

    „Die Verteilung der Mittel innerhalb Nordrhein-Westfalens erfolgt nach dem bewährten und rechtssicheren Kriterien des Gemeindefinanzierungsgesetzes an alle Gemeinden und Kreise, die in mindestens einem der Jahre von 2011 bis 2015 Schlüsselzuweisungen erhalten haben. Dem Verteilungsschlüssel liegt das Verhältnis der Summe der Schlüsselzuweisungen der jeweiligen einzelnen Kommunen für die Jahre 2011 bis 2015 zur Gesamtsumme der Schlüsselzuweisungen aller Kommunen in diesem Zeitraum zugrunde. Der Gesetzentwurf soll noch im September in den Landtag eingebracht werden, damit er zügig beraten und beschlossen werden kann“.

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  • BDH begrüßt Pflegestärkungsgesetz: Richtige Richtung  “Beteiligung der Arbeitgeber an der Pflegeversicherung diskutieren”

    BDH begrüßt Pflegestärkungsgesetz: Richtige Richtung
    “Beteiligung der Arbeitgeber an der Pflegeversicherung diskutieren”

    Das zweite Pflegestärkungsgesetz weist nach Ansicht des BDH Bundesverband Rehabilitation grundsätzlich in die richtige Richtung. Allerdings fehle angesichts der dramatisch wachsenden Zahl Pflegebedürftiger noch immer eine wasserdichte, langfristige Finanzierungsstruktur der Pflegeleistungen, warnt die Vorsitzende des Sozialverbands, Ilse Müller:

    „Endlich kommt Bewegung in die über Jahre verschleppte Diskussion in der Pflegepolitik. Dreh- und Angelpunkt ist die Definition und Erfassung der tatsächlichen Pflegebedürftigkeit, die nun in fünf Stufen differenzierter erfolgen wird und zudem dementielle Erkrankungen besser erfasst. Wir begrüßen, dass die Pflegepolitik künftig auf die Differenzierung zwischen körperlichen und kognitiven Einschränkungen weitgehend verzichten wird und damit dem hohen Betreuungsaufwand Demenzkranker Rechnung trägt.“

    Einen Paradigmenwechsel vollzog die Bundesregierung auch mit der rentenrechtlichen Anerkennung von privaten Pflegezeiten: „Wir dürfen nicht hinnehmen, dass im Zuge der Übernahme privater Pflegeleistung einer wachsenden Zahl von Menschen das Damoklesschwert der Altersarmut droht. Pflegeleistung künftig durch erworbene Rentenansprüche anzuerkennen, zeugt von einem Wandel im Politikverständnis und könnte auf lange Sicht die Bedeutung freiwilliger sozialer Leistungen fundamental verändern“, so Ilse Müller.

    Vorgesehen ist eine gestufte Anhebung der Rentenbeiträge je nach Pflegegrad der betreuten Angehörigen um bis zu 25 Prozent in der fünften Stufe. Die neue Regelung wird generell einen größeren Personenkreis erfassen und auch denen höhere Rentenansprüche sichern, die ausschließlich die Betreuungsleistung Demenzkranker übernommen haben.

    Ab 2017 sollen nach Angaben des Bundesgesundheitsministers Hermann Gröhe (CDU) zur Finanzierung jährlich etwa fünf Milliarden Euro zusätzlich zur Verfügung stehen.

    Zur langfristigen Finanzierung werde so mache Kröte zu schlucken sein: „Die Pflegeversicherung muss jetzt finanziell sattelfest umgebaut werden, um der Demografie standzuhalten. Um die Belastung der ArbeitnehmerInnen zu begrenzen, sollte über eine höhere Beteiligung der Arbeitgeber an der Pflegeversicherung diskutiert und wachsende Bundeszuschüsse einkalkuliert werden. Am Ende muss ein finanzieller Finanzrahmen stehen, der eine ausgezeichnete Pflege gewährleistet, den Fachkräftemangel in der Branche beseitigt und private Pflegeleistung würdigt. Auf lange Sicht würden wir alle von einem solchen Umfeld profitieren“, so Ilse Müller.

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  • Hochschule Niederrhein und Museum Schloss Rheydt bieten acht Wissenschaftsvorträge

    Hochschule Niederrhein und Museum Schloss Rheydt bieten acht Wissenschaftsvorträge

    Wenn Schülerinnen und Schüler mit Begeisterung ins Städtische Museum Schloss Rheydt strömen, um einmal außerhalb des Schulalltags am Unterricht teilzunehmen, dann ist wieder Zeit für die Museumsuni.
    Bereits zum fünften Mal veranstalten das Museum Schloss Rheydt in enger Kooperation mit der Hochschule Niederrhein die 2010 mit großem Erfolg ins Leben gerufene Museumsuni, die sich gezielt an wissbegierige “Nachwuchsstudenten” der Klassen fünf bis zwölf aller Schulformen richtet.

    Wie in den Vorjahren haben beide Einrichtungen wieder hochkarätige Referenten der Hochschule Niederrhein sowie externe Fachleute gewinnen können, die in altersgerechter Form spannenden Fragen aus Wissenschaft, Technik und Alltag in den jeweils 90-minütigen Vorträgen nachgehen.

    “Die Vortragsreihe ist ein toller Ansatz, Schülerinnen und Schüler an die Hochschule Niederrhein heranzuführen. Auf dem Programm stehen wieder eine bunte Mischung interessanter Themen”, unterstützt Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners die Veranstaltungen, die in den Vorjahren schnell ausgebucht war. “Die jungen Leute lernen einerseits das Museum Schloss Rheydt kennen und werden zugleich an die Hochschule Niederrhein herangeführt”, so Reiners weiter.

    “Mit dieser Veranstaltungsreihe weisen wir auch Lehrer darauf hin, was sich hinter dem Angebot der angewandten Wissenschaft an der Hochschule Niederrhein verbirgt. Die Museumuni ist ein repräsentativer Querschnitt durch das Hochschulprogramm “, betont Prof. Hennig von Grünberg, Präsident der Hochschule Niederrhein.

    Begleitet wird die Vortragsreihe durch das Mathematisch-Naturwissenschaftliche Gymnasium, das bei der Auswahl der Vortragsreihe beratend zur Seite stand. “Auf spannende und unterhaltsame Weise bringen wir im Sinne unseres Bildungsauftrags den Schülern unser Museum näher und stellen gleichzeitig die vielfältigsten Forschungsgebiete der Hochschule Niederrhein vor“, so Museumsleiter Dr. Karlheinz Wiegmann.

    Auch in diesem Jahr dürfte der angebotene Themenspiegel für ausgebuchte Hörsäle sorgen.
    Ab sofort können sich Schulen aller Schulformen für die kostenlosen Vorlesungen, für den die NEW noch einen kostenlosen Fahrdienst zwischen Schule und Museum ermöglicht, anmelden (Kontakt: Städtisches Museum Schloss Rheydt, Tel.: 02166 – 92 89 00).

    Alle Veranstaltungen finden jeweils um 12 Uhr im Rittersaal von Schloss Rheydt statt.

    Die Auftaktveranstaltung am Dienstag, 15. September, richtet sich an Oberstufenschüler und wird durch Prof. Dr. Harald Schoelen, vom Fachbereich Wirtschaftswissenschaften gehalten. Sein Vortrag steht unter der Fragestellung „Was passiert mit unserem Sparbuch?“. Dabei geht es um die aktuelle Griechenland-Problematik und die Schuldenkrise.

    Am Donnerstag, 17. September, dreht sich alles um die Frage „Wie sieht das Handy der Zukunft aus?“, wobei Prof. Dr. Klaus Weidenhaupt vom Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Wunschdenken mit Machbarem verbindet.

    Passend zur aktuellen Braunkohle-Thematik stellt Prof. Dr. Dirk Roos vom Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik am Dienstag, 22. September, vor Oberstufenschülern die Frage: „Wie schaffen wir die Energiewende?“.

    Ebenfalls an Schüler der Oberstufe gerichtet ist der Vortrag von Prof. Dr. Gerrit Heinemann, E-Commerce-Experte vom Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik, der am 24. September die Mechanismen beim Online-Shoppen erläutert.

    „Ist Bio wirklich gesund? Fragt sich Prof. Dr. Georg Wittrich vom Fachbereich Oecothrophologie. Der Vortrag für Schüler der Mittelstufe am Dienstag, 29. September, dreht sich um das Bio-Siegel, das immer mehr Lebensmittel tragen.

    Wie man die Textilproduktion nachhaltig gestalten kann und wie High-Tech und Forschung in die Produktion Einzug gehalten haben, zeigt Prof. Ellen Bendt vom Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik in ihrem Vortrag für Oberstufenschüler am Donnerstag, 22. Oktober. Ihr Thema lautet „Wolle – die natürliche Funktionsfaser der Zukunft?“.

    Wie in den vergangenen Jahren auch konnten zwei externe Referenten für die Museumsuni gewonnen werden.

    Kerstin Abrahams, Vorstand bei den Stadtwerken Krefeld und Chefin von 2.600 Mitarbeitern berichtet Schülern der Mittelstufe am Donnerstag, 1. Oktober, unter der Fragestellung „Wie führt man einen Konzern?“ über ihren Berufsalltag.

    Unterstufenschüler kommen am Dienstag, 20. Oktober, in dem Vortrag von Diana Finkele, Leiterin des Grafschafter Museums im Moerser Schloss, auf ihre Kosten. Ihre Frage: „Gab es bei uns Hexen?“ Davon waren nämlich die Menschen früher überzeugt. Welche Vorstellung hatten sie von Hexen und was geschah mit jenen, die im Verdacht standen, Hexen zu sein? Fragen, die in dem Vortrag geklärt werden sollen.

    (pmg/sp)

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  • Family of Peace singt beim bundesweiten Choraktionstag

    Family of Peace singt beim bundesweiten Choraktionstag

    Mit einem bundesweiten Aktionstag machen Chöre auf Hunger und Armut aufmerksam.
    Auch die Giesenkirchener Family of Peace Gospel Singers sind wieder dabei – diesmal in Kooperation mit den beiden Krefelder Chören Family of Hope sowie Living Voices. Auftrittsort wird der Schwanenmarkt in Krefeld sein.

    Beim Gospelday am Samstag, 19. September um 12 Uhr werden mehrere tausend Sänger gemeinsam an über 200 Orten in Deutschland dasselbe Lied singen. Doch nicht nur das – auch Gruppen aus Afrika, den USA, Asien und Südamerika beteiligen sich. Die Chöre wollen mit dem Lied „We are changing the world“ (Wir verändern die Welt) auf Hunger, Armut und Sklaverei aufmerksam machen. In Krefeld wird um 11:30 Uhr mit einem Vorprogramm gestartet. Der Gospelday wird vom Kulturbüro der Stadt Krefeld gefördert.

    „Es ist ein tolles Gefühl, mit so vielen anderen im Gesang verbunden zu sein. Unser Lied wird um die Welt gehen!“ freut sich Chorleiter Gabriel Vealle.

    „Armut und Hunger sind ein weltweites Problem. 800 Millionen Menschen hungern weltweit jeden Tag“ fasst Vealle das Anliegen des Gospelday zusammen, „In diesem Jahr steht eine Folge der Armut im Mittelpunkt: Die Sklaverei!“ Laut einer Studie gibt es heute rund 27 Mio. Sklaven – mehr als jemals zuvor! Zwar ist Sklaverei in jedem Land der Erde verboten, aber Zwangsarbeit, Zwangsprostitution, Menschenhandel oder andere Formen der Entrechtung sind auf der ganzen Welt zu finden.
    Die freiwilligen Spenden des Tages sind für ein Kinderheim in Bangladesch bestimmt. In der Hauptstadt Dhaka finden ehemalige Sklavenkinder im „Happy Home“ ein Zuhause. Das Heim wird von Brot für die Welt unterstützt.

    Der Gospelday-Auftritt der Family of Peace, Family of Hope und Living Voices ist in Krefeld Teil der Veranstaltung Krefeld PUR, die ab 13 Uhr auf der Bühne stattfindet.

    5. bundesweiter Gospelday
    Wann: Samstag, 19.09.2015, 12 Uhr (Vorprogramm in Krefeld: 11:30 Uhr)
    Wo: Schwanenmarkt/Hochstraße, 47798 Krefeld

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  • Unter der Schirmherrschaft von OB H.W. Reiners wird es beim Marathon “fette Acts der Superklasse” gebenMotto: “Laufende Musik“

    Unter der Schirmherrschaft von OB H.W. Reiners wird es beim Marathon “fette Acts der Superklasse” geben
    Motto: “Laufende Musik“

    Mönchengladbach bekommt einen Marathon. Im nächsten Jahr.
    Die Großveranstaltung startet am 4. Juni 2016, wobei insgesamt acht verschiedene Läufe vom Kinderlauf  und Paarlauf  über Zehn-Kilometer-Staffellauf, Staffel-Marathon bis zum Halbmarathon und Marathon an den Start gehen.

    Zusätzlich wird noch eine Strecke über zehn Kilometer für Rollstuhlfahrer und Handbiker angeboten.
    Veranstalter Santander Consumer Bank und Michael Hilgers erwarten mindestens 2.000 Läufer auf den unterschiedlich gestaffelten Strecken, die durch 15 Stadtteile führen:
    Hehn, Hardt, Vorst, Beltinhoven, Poeth, Venn, Hamern, Windberg, Innenstadt, Dahl, Ohler, Engelsholt und Nordpark.

    Marathonläufer dürfen die Strecke über ausschließlich breite und asphaltierte Straßen zweimal durchlaufen.
    Start und Ziel ist am neuen Santander-Gebäude im Nordpark. Wechselzonen wird es am Karrenweg in Hardt und im Bereich Alter Markt und Minto geben.

    Die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners, die sich in den nächsten Jahren bundesweit als Sportevent etablieren soll, steht unter dem Motto “Laufende Musik“.
    Auf mehreren Bühnen am Alten Markt und an der Hindenburgstraße wird es “fette Acts der Superklasse” geben, verspricht Organisator Hilgers, der über das Programm am 25. August informieren wird.
    Dort werden auch über Großleinwände Live-Bilder aus der Luft und von Motorradkameras. Vorgesehen sind auch eine eigene Laufmesse im Start/Zielbereich und ein laufgerechtes wie gesundes Angebot an Speisen und Getränken.

    Anmelden können sich die Teilnehmer ab 7. September. Nähere Informationen dazu werden noch bekannt gegeben. Für Organisator Michael Hilgers steht allerdings jetzt schon fest: “Die Teilnahmegebühr wird zehn bis 20 Prozent günstiger sein als bei vergleichbaren Marathons und liegt unter 50 Euro“.

    OB Hans Wilhelm Reiners, der als begeisterter Hobbysportler an einem der Läufe teilnehmen wird, sieht in der Veranstaltung den Anspruch Mönchengladbachs als Sportstadt gestärkt: „Ich freue mich auf ein neues sportliches Ereignis in Mönchengladbach. Mit dem Santander Marathon bekommt unsere Stadt ein weiteres sportliches Highlight. Diese Veranstaltung ergänzt bestens unser bestehendes sportliches Angebot“.

    Veranstalter Michael Hilgers ist sich sicher, dass der Santander-Marathon auch überregional auf große Resonanz stoßen wird und geht von einer Fortsetzung in den kommenden fünf Jahren aus: „Wir werden sowohl unsere sportliche als auch musikalische Kompetenz in diesen Lauf optimal einzubringen versuchen und wollen eine hochprofessionelle und einmalige Marathonveranstaltung für die nächsten Jahre in Mönchengladbach etablieren“.

    Für die Santander Consumer Bank ist der Marathon „die konsequente Fortführung unseres erfolgreichen Santander – Spendenlaufs, der immer auch Ausdruck unserer starken Verbundenheit mit Mönchengladbach und den Menschen hier war“, betont Anke Wolff, Kommunikationschefin der Bank.

    Wie auch in den Vorjahren beim Santander Spendenlauf wird die Bank pro Läufer zehn Euro für einen guten Zweck zur Verfügung stellen.

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  • Die Ignoranz der Gesundheitsminister – die Sonntagsreden der Verantwortlichen – die Ohnmacht der Betroffenen?

    Nicht erst in den vergangenen 16 Jahren habe ich beobachten müssen, dass sämtliche amtierende Bundesgesundheitsminister unisono in diversen Reden versprochen haben, die Pflege in wichtigen Teilen zu verbessern.
    Zu jeder Zeit hatten sie zur fachlichen Beurteilung gute Berater zur Seite, diese haben immer auch darauf hingewiesen: eine entscheidende Ursache der Pflegemängel in Alten- und Senioreneinrichtungen ist die unzureichende Zahl des Pflegepersonals am Pflegebett.
    Jeder Fachmann bestätigt auch Herrn Gröhe, als aktuell Verantwortlichem, für die Miß-Stände in unseren Alteneinrichtungen: nur durch mehr ausgebildete Pflegekräfte ist eine spürbare Besserung der Situation erreichbar.

    Handelt der Gesundheitsminister deshalb entsprechend seiner Aufgabe? Nein, er erfüllt sie in keiner Weise.

    Ja, er fährt durch die Republik und spricht auch mit Verantwortlichen, Betroffenen und auch mit Lobbyisten und Verbänden. Er redet von den Erfolgen des zweiten Pflegestärkungsgesetzes. Es bringt sicher ein paar Verbesserungen in der häuslichen Versorgung unserer alten Menschen.

    Dem Menschen im Heim, der dort 24Stunden am Tag im Bett liegt, dem nützt dieses Gesetz nicht. Für ihn ist es nicht gedacht. Er wird wieder einmal vergessen, ignoriert.
    Ignoriert von Verantwortlichen für die Pflege, ignoriert von Profiteuren im Umfeld der Pflege, die mit immer neu entwickelten technischen Finessen/Systemen wirtschaftliche Vorteile für sich selber und keine Verbesserungen für ihren Kunden, den Pflegebedürftigen erreichen.
    Auch die Angehörigen tragen Verantwortung für die Alten, sie müssen ihre Stimmen lauter erheben als bisher, ihre Aufgabe ist es, zu fordern, sie sind in der Lage, die Ohnmacht der Betroffenen in den Betten zu durchbrechen.
    Ohne Umsetzung der Forderung nach mehr Personal sollte mit keiner Angehörigen Wahlstimme ein Gesundheitsminister in seinem Amt bestätigt werden.

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  • Der Countdown läuft: Sommermusik Schloss Rheydt

    Der Countdown läuft: Sommermusik Schloss Rheydt

    An acht Abenden, vom 21.- 30. August wird nicht nur Mönchengladbach sondern die gesamte Open Air-Gemeinde ein einmaliges Festival mit internationalen Größen der Musik erleben.
    unbenannt-2015Den Organisatoren um den „Macher“ Günter vom Dorp ist es auch in diesem Jahr gelungen, eine wohl einmalige Mischung hervorragender Künstler nach Rheydt zu holen.
    In der Kulisse des Schlosses, in dieser wohlig-launigen Atmosphäre, erleben musikbegeisterte Fans seit 9 Jahren ungewöhnliche Konzerte und die Zuschauergemeinde wächst von Jahr zu Jahr.
    Kulturdezernent Dr. Gert Fischer lobt denn auch den Festivalorganisator vom Dorp: „Sie haben das geschafft“, er drückt damit aus: nicht die Stadt, nicht die Sponsoren sondern vom Dorp mit seinem Team ist es gelungen, die hier genannten Künstler nach Mönchengladbach zu holen.
    Unterstützung erfährt er dabei auch von der MGMG und vielen Sponsoren aus der Wirtschaft, ohne die ein solches Festival nicht dauerhaft derart hochrangig zu besetzen ist.

    Dr. Busso Diekamp, ehemaliger Schul- und Kulturdezernent in Mönchengladbach, ist der diesjährige Preisträger des „Sommermusik-Förderpreises für regionales Kulturengagement“.
    Die Preisverleihung wird am Eröffnungsabend gegen 20:15 Uhr vorgenommen werden.

    Wichtig: Eine frühzeitige Anreise zum Schloss Rheydt wird dringend empfohlen, damit eine unaufgeregte Parkplatzsuche möglich ist.
    Besser: eine Anreise mit ÖPNV oder Taxi!

    Für Rollstuhlfahrer ist eine separate Zone reserviert, die Ticket-Hotline: 0 24 34 – 92 88 22 gibt spezielle Reservierungen dafür heraus.
    Für eine Begleiterson ist in einigen Fällen der Eintritt frei, das Kontingent ist allerdings begrenzt.
    Der Vorverkauf läuft online www.vp-konzerte.de
    Info: www.sommermusik-mg.de

    Ermäßigungen: Kinder bis einschließlich 14 Jahr zahlen in Begleitung Ihrer Eltern nur den halben Preis. (Kindertickets sind nur online buchbar)
    Konzerte Sommermusik Schloss Rheydt 2015:
    Freitag, 21.08. KLASSIK OPEN AIR „LA Dolce Vita“ – Niederrheinische Sinfoniker & Solisten
    Samstag, 22.08. RHYTHM OF THE DANCE – The National Irish Dance Company
    Sonntag, 23. 08. ALBERT HAMMOND –
    Dienstag, 25. 08. LAITH AL-DEEN – live 2015
    Mittwoch, 26.08. DIETER THOMAS KUHN & BAND – “Sommernachtstour 2015”
    Freitag, 28.08. WISE GUYS – Achterbahn Tour
    Samstag, 29.08. FUN & Friends und das Jugendsinfonieorchester – „Music was my first love“
    Sonntag, 30.08. JOSÉ FELICIANO – Einziges Deutschlandkonzert

     

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  • “Angie” wurde in Tackhütte getauft

    “Angie” wurde in Tackhütte getauft

    Schiffstaufe in Tackhuette Bild 3Im Vorfeld des Tackhütter Schützenfestes hatte der Marinezug des Schützenvereins Tackhütte e. V. zur Schiffstaufe an der Residenz des Jungkönigs eingeladen.

    Am Donnerstag, 13. August, zwei Tage vor dem offiziellen Beginn des Schützenfestes sollte das Schiff, welches der Marinezug dem Jungkönig Tim Bladowski als Residenz gebaut hatte, getauft werden.

    Alle Mitglieder des Marinezuges von 2010 und einige Schützen hatten sich anlässlich dieses Ereignisses beim Jungkönig eingefunden.

    Um ca. 19:00 Uhr war der Zeitpunkt der festlichen Schiffstaufe gekommen und Tim Bladowski taufte sein Residenzschiff auf den Namen “Angie”. Die Taufe wurde traditionsgemäß mit einer Sektflasche vollzogen, wobei diese Flasche erst nach dem dritten Anlauf auch wirklich am Schiffsrumpf zerbrach.

    Es ist eine ansehnliche Residenz und eine hervorragende Idee, die hier in die Tat umgesetzt wurde.

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  • Sommerfest der SPD Giesenkirchen für einen guten Zweck

    Sommerfest der SPD Giesenkirchen für einen guten Zweck

    spd-sommerDie SPD Giesenkirchen hatte am Samstag, den 08. August, in die Reitanlage Barthelmes zu ihrem Sommerfest eingeladen.

    Zahlreiche Gäste aus der kommunalen und allgemeinen Politik und viele Giesenkirchenerinnen und Giesenkirchener waren der Einladung gefolgt und erfreuten sich der lockeren und sommerlichen Atmosphäre.

    Die Giesenkirchener Sozialdemokraten veranstalteten auch bei diesem Sommerfest eine Tombola. Der Reinerlös soll den beiden Kirchen (Ev. und Kath.) für die Betreuung der Flüchtlinge und Bedürftigen der Gemeinde zu Gute kommen. Hierfür bedankten sich die beiden verantwortlichen Pastore Fluthgraf und Fischer im Voraus.

    hauptpreisDen Hauptpreis, ein Fahrrad, gewann Annemarie Körfges und war sichtlich sprachlos über ihr Losglück, hatte sie doch im Vorjahr die Reise nach Berlin gewinnen können.

     

     

     

    unbenannt-0159Bei der Bekanntgabe des Gewinners des Luftballon-Weitflugwettbewerb vom Kinderfest der SPD mit der AWO Giesenkirchen konnte die Tochter des SPD-Ortsvorsitzenden, Franziska Büschgens,  ihr Glück nicht fassen. Ihr Ballon war am weitesten geflogen und in Hamm gefunden worden. Freudestrahlend nahm sie ihren Preis aus den Händen des Landtagsabgeordneten Hans-Willi Körfges in Empfang.

     

    Es war wieder ein Fest welches bis in die Abendstunden andauerte. Die Besucherinnen und Besucher konnten noch lange bei gutem Sommerwetter und interessanten Gesprächen auf dem Anwesen verweilen.

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  • Politische Hintergründe verstehen

    Politische Hintergründe verstehen

    Politisches Tagesgeschehen verständlicher machen, Hintergründe politischer Entscheidungen aufzeigen und erklären, miteinander über die Entwicklungen in der “großen” und der “kleinen” Politik vor Ort diskutieren: das ist Inhalt des neuen VHS-Kurses „Tagespolitik: aktuell, kontrovers, hintergründig“.

    Wer sich mit aktueller Tagespolitik beschäftigen und sich eine eigene Meinung auf der Grundlage unterschiedlicher Quellen und Informationen bilden möchte, ist eingeladen ab Dienstag, 25. August, jeweils von 14:30 bis 16 Uhr mitzumachen.

    Der Kurs findet in der Volkshochschule Rheydt, Mühlenstraße 2-4 statt und kostet 53 Euro.

    Weitere Information und Anmeldung: www.vhs-mg.de, oder Tel. 02161 / 25-6400.

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