Unbekannter zerrte sein Opfer in eine Seitenstraße;
Polizei sucht Zeugen
Am späten Donnerstagabend, gegen 23:00 Uhr (24.09.2015), befand
sich eine 20jährige Frau auf dem Heimweg. Sie ging über die
Gartenstraße in Richtung Rheydter Innenstadt, als sie plötzlich und
überfallartig von einem Unbekannten angegriffen wurde. Der Mann
stellte sich ihr in den Weg, packte sie und zerrte sie in die
Steubenstraße.
An einem dortigen Baugerüst kam es dann zu sexuellen Übergriffen durch den Unbekannten. Trotz Gegenwehr gelang es dem
Täter, sich an seinem Opfer zu vergehen. Der jungen Frau gelingt es
schließlich, sich zu befreien und wegzurennen. Beschreibung des
Unbekannten: Ca. 40 Jahre alt, 170 – 180 groß, dunkle, schwarze,
kurze Haare, vermutlich Südländer, bekleidet mit einer Jeans und
einer Jacke. Der Mann sprach nur gebrochen Deutsch und letztlich nur noch Englisch mit seinem Opfer.
Die Polizei fragt: Wer hat zur fraglichen Zeit im Bereich der Gartenstraße / Steubenstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon MG 290 entgegen.
Spätestens seit der Wahl von Dr. Gregor Bonin zum neuen Dezernenten für Planen und Bauen in Mönchengladbach am gestrigen Abend durch den Rat der Stadt, gibt es ein neues Personal-Thema im Verwaltungs-Vorstand.
Zum 1.1.2016 soll die GEM und weitere Abteilungen der Stadt die mit Sauberkeit und Pflege des öffentlichen Grüns beschäftigt sind, in eine Anstalt öffentlichen Rechts überführt werden. Diese soll geführt werden durch den jetzigen Dezernenten für Organisation und Personal, Hans-Jürgen Schnaß.
Schnaß wird wechseln und dann mit dem neuen Baudezernenten das Friedhofskonzept beraten und formen.
Erst danach, etwa Mitte 2016, möglicherweise aber auch noch später, wird das Konzept in den politischen Gremien beraten und eventuell auch beschlossen.
Hintergrund der ganzen Verschieberei ist der wahrscheinliche Wechsel des Grünflächenamtes in die neue AöR.
Positiv an dieser Entwicklung ist sicher die Situation der Mitarbeiter in der neuen AöR.
Sie erhalten mit Schnaß einen Vorgesetzten von sozialem Format und großer fachlicher Kompetenz.
Interessant wird sein, wer der Nachfolger auf dem Dezernenten Sessel sein wird.
Die Mönchengladbacher zeigen großes Engagement bei der Gestaltung ihres Wohnumfeldes.
Als Anreiz hatte der Rat in 2014 ein Förderprogramm ins Leben gerufen, das eine finanzielle Unterstützung in Gesamthöhe von zunächst 250.000 Euro bereithält.
Die überaus positive Resonanz veranlasste die Politik sogar, die Summe auf 300.000 Euro für das 2015-er Programm aufzustocken.
Dennoch führte die große Anzahl der eingereichten Projektideen wie bereits im Vorjahr zu einer Überzeichnung des Gesamtvolumens.
Bevorzugt gefördert werden Projekte, die einen hohen Eigenanteil finanzieller Art oder durch „Muskelhypothek“ aufweisen, bei denen Folgekosten minimiert werden können und die eine große Wirkung in das jeweilige Quartier insbesondere unter dem Aspekt Sauberkeit entfalten.
Nach einer entsprechenden Auswahl gab der Rat gestern einstimmig ein Paket mit 24 weiteren Projektideen und einem Gesamtvolumen von 299.955,83 Euro auf den Weg.
Folgende Projekte werden mit gefördert:
Projekt Tonstudio im Jugendclubhaus Westend, Alexianer Straße (Beantragter Zuschuss: 12.500 Euro),
Neue Beleuchtung für den Abteiberg: Erwerb der „Traumstraße“von Alex Morrison (20.000 Euro),
Einrichtung eines kostenlosen Lastenrad-Verleihs am AStA-Standort der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach (3.000 Euro), Sanierung „Brunnen Konstantinplatz Giesenkirchen“ (25.600 Euro),
Säuberung und Verschönerung der Außenwände einschließlich Umfeld des Gymnasiums Am Geroweiher (50.000 Euro),
Bepflanzung von sieben Baumscheiben im Neubaugebiet „Güdderather Weg“ (1.500 Euro) und
weitere Stabilisierung der Abböschung auf dem Mühlenweg 2.700 Euro),
Sanierung der „Schriefersmühle“ (9.512,11 Euro),
Instandsetzung und Renovierung der Alten Schule Sasserath (47.749,64 Euro),
neue Boulebahn auf dem Gelände des Spielplatzes an der Straße Am Tal (2.000 Euro),
neuer Wasserspielplatz zur Erweiterung des im vergangenen Jahr erneuerten Spielplatzes im Bunten Garten (34.177,05 Euro),
Verschönerung der Quadtstraße (3.765,79 Euro),
Verkleidung der Blumenkübel Ohlerfeldstraße / künftiger LaOhler-Platz (10.969,16 Euro),
Neuaufstellung und Renovierung von Holzbänken in Genholland, Hilderath, Baum und Sittard (4.000 Euro),
Anschaffung und Installation einer Festbeleuchtung für die Waldhausener Straße (2.685 Euro),
Margarethengarten (3.760 Euro),
ergänzende Gestaltung Mathias-Kronen-Weg/Festplatz Speick (11.983 Euro),
Umgestaltung der Innenstadtbrache Kaiserstraße/ Ecke Sittardstraße zum Quartiersplatz Kaiserplätzchen (12.500 Euro)
sowie die Erweiterung des Niedrigklettergartens hinter der Carl-Sonnenschein-Grundschule (15.000 Euro).
Ebenso sollen gefördert werden: die Schulhofgestaltung durch Errichtung einer Sitzschnecke (10.272,08 Euro),
die Erweiterung der Spielmöglichkeiten auf dem Gelände der Kita (9.104 Euro)
sowie die Umgestaltung von Spielflächen zur Streetball/Basketballanlage in Windberg an der Kärtnerstraße/Ecke Botzlöher Weg (7.178 Euro).
Der gebürtige Mönchengladbacher Jupp Heynckes erhält den Ehrenring der Stadt für seine herausragenden Verdienste um die sportliche Bedeutung der Stadt.
Einstimmig beschloss der Rat in seiner gestrigen Sitzung, dem 70-jährigen die hohe Auszeichnung zu verleihen.
Seit der erstmaligen Verleihung im Jahr 1952 zeichnete die Stadt mit dem Ehrenring 31 Persönlichkeiten für ihre besonderen Verdienste aus.
Derzeit ist der Künstler Heinz Mack, der für seine kulturellen Verdienste 2009 geehrt wurde, der einzige lebende Ehrenringträger der Stadt. Laut Satzung darf die Zahl der lebenden Ehrenringträger zwölf nicht übersteigen.
Über fünf Jahrzehnte prägte Jupp Heynckes den nationalen sowie internationalen Fußballsport.
In seiner einzigartigen Laufbahn erzielte er als Spieler und Trainer die meisten Siege in der deutschen Bundesliga.
Vier Meisterschaften gewann Heynckes während seiner aktiven Zeit als Spieler mit Borussia Mönchengladbach, darüber hinaus den DFB-Pokal sowie den UEFA-Pokal.
Mit der Deutschen Fußballnationalmannschaft errang er 1972 zunächst den Europameistertitel und 1974 ebenfalls den Weltmeistertitel.
Noch im letzten Jahr seiner Spieler-Laufbahn absolvierte Josef Heynckes die Ausbildung zum Fußballlehrer an der Sporthochschule Köln und folgte 1979 Udo Lattek – als mit 34 Jahren bis dahin jüngster Cheftrainer der Bundesliga – als Trainer bei Borussia Mönchengladbach.
Weitere Trainerstationen absolvierte er während seiner Laufbahn unter anderem beim FC Bayern München, in Spanien und Portugal (Real Madrid, Athletic Bilbao, Benfica Lissabon, CD Teneriffa), beim FC Schalke 04 und bei Bayer 04 Leverkusen. Dabei setzte Heynckes auch als Fußballlehrer Maßstäbe, so dass er sich bereits zu Lebzeiten den Ruf als „Legende“ erarbeitete: Zweimal gewann er die UEFA-Champions-League, dreimal die Deutsche Meisterschaft und 2013 den DFB-Pokal.
Als erster deutscher Trainer führte er eine Mannschaft zum großen europäischen Triple im Männer-Fußball.
Doch nicht nur durch seine sportlichen Leistungen und Erfolge trägt Jupp Heynckes den Namen seiner Heimatstadt seit Jahrzehnten als Vorbild und Botschafter weit über die Stadtgrenzen hinaus. Sein Name steht ebenfalls für Bescheidenheit und Anstand, für Bodenständigkeit, Fleiß, Ausdauer sowie für Willensstärke und soziale Kompetenz. Auf der großen Bühne des Weltfußballs hat Jupp Heynckes seine Herkunft nie vergessen, so hat er seinen Erstwohnsitz am Niederrhein stets beibehalten und unterstützt seit Jahrzehnten die Arbeit seines Heimatvereins Grün-Weiß Holt.
Der Rat der Stadt Mönchengladbach hat heute Dr. Gregor Bonin (55) mit breiter Mehrheit (51 Ja-, 7 Nein-Stimmen, 6 Enthaltungen bei 64 Stimmberechtigten) zum Beigeordneten für das Dezernat Planung und Bauen gewählt.
Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners heißt Dr. Bonin herzlich willkommen.
Die Wahlzeit beträgt acht Jahre. Zum Dezernat VI gehören die Fachbereiche Tiefbau und Stadtgrün, Stadtentwicklung und Planung, Geoinformationen und Grundstücksmanagement sowie Bauordnung und Denkmalschutz und das Gebäudemanagement. Außerdem ist dem Dezernat der Eigenbetrieb Gebäudereinigung der Stadt Mönchengladbach (GSM) zugeordnet.
Der Vorsitzende des Planungs- und Bauausschusses Horst-Peter Vennen gratuliert dem neuen Dezernenten zur Wahl.
Der gebürtige Münsteraner, der an der RWTH Aachen Architektur mit dem Schwerpunkt Städtebau studierte, wechselt von Düsseldorf nach Mönchengladbach, wo er auch seinen Wohnsitz hat.
In Düsseldorf ist er seit 2006 Beigeordneter für Planen, Bauen und Liegenschaften und wurde im vergangenen Jahr für weitere acht Jahre wiedergewählt. Hier war er maßgeblich für den Kö-Bogen, die Entwicklung des Medienhafens und den Vodafone-Campus verantwortlich.
Der soeben gewählte neue Dezernent spricht im Mönchengladbacher Stadtrat zu den Mitgliedern.
Dr. Gregor Bonin zu seiner Wahl: “Ich freue mich riesig auf meine neue Aufgabe in Mönchengladbach. Eine der wesentlichen Aufgaben wird sein, Mönchengladbach dauerhaft als wachsende Stadt zu etablieren. Ich hoffe, dass die Verhandlungen mit Düsseldorf ein zügiges Ende finden, damit ich zum 1. November meinen Dienst hier in Mönchengladbach antreten kann”.
Kurzvita Dr. Gregor Bonin:
Studium der Architektur in Aachen von 1981 bis 1988. Promotionsstipendium des Landes NRW von 1988 bis 1990. Referendariat von 1990 bis 1992 (2. Staatsexamen). 1992 Erlangung der Doktorwürde. Mitarbeiter des Stadtplanungsamtes Düsseldorf von 1993 bis 2003. Referent für Planung, Bau, Verkehr und Immobilienmanagement im Büro des Oberbürgermeisters der Stadt Düsseldorf von 2004 bis 2006. 2006 Wahl zum Beigeordneten für Planen und Bauen.
Mehr als zwei Millionen Rollatoren machen in Deutschland Senioren mobil, und es kommen jedes Jahr neue dazu.
Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, fand am 18. September der „NRW-Rollatortag“ in über 20 Städten statt.
In Kooperation mit der Polizei Mönchengladbach hatte die NEW zu der Veranstaltung vor dem Minto in Mönchengladbach eingeladen.
Zusammen mit zahlreichen lokalen Partnern (Stadt Mönchengladbach, Reha Team West, Hörakustik Hamacher, Minto und Kamps) bot die NEW mobilitätseingeschränkten Menschen am „NRW-Rollatortag“ praktische Tipps und Hilfen an.
Rund 100 Teilnehmer folgten der Einladung.
„Ich freue mich, dass der „NRW-Rollatortag“ solche Resonanz gefunden hat und die NEW neben den regelmäßigen Busfahrtrainings weitere Hilfestellungen für mobilitätseingeschränkte Menschen bietet“, so Felix Heinrichs, SDP, Aufsichtsratsvorsitzender der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach.
„Wir freuen uns über die rege Teilnahme. Zudem sehen wir es als Selbstverständlichkeit an, als Verkehrsbetrieb dieser Größe an der NRW-weiten Aktion teilzunehmen“, resümiert Wolfgang Opdenbusch, Geschäftsführer der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach und Viersen.
Zusammen kann man einiges bewegen und auf die Beine stellen.
Beim Stadtrundgang am Mittwoch, 23. September, um 11 Uhr und um 17 Uhr statt möchte das Quartiersmanagement Rheydt mit den Teilnehmern Orte in der Rheydter Innenstadt aufsuchen, die durch gemeinsames Handeln in den vergangenen Monaten und Jahren attraktiver gestaltet wurden.
Der Rundgang gibt Informationen über Geleistetes, soll aber auch dazu anregen weiterzudenken, um so die Innenstadt weiterhin gemeinsam zu gestalten.
Treffpunkt ist das Stadtteilbüro an der Waisenhausstraße 22c in Rheydt.
Um Anmeldung bei Markus Offermann wird gebeten: m.offermann@skm-ry.de
Der Autofreie Tag am 22. September ist ein Aktionstag im Rahmen der “Europäischen Woche der Mobilität”
(16. – 23.9.) und wird europaweit von verschiedenen Organisationen initiiert und unterstützt.
Der Gedanke, einen Tag pro Jahr generell auf den Gebrauch des Autos zu verzichten, wird bereits von fast allen Staaten der Europäischen Union und darüber hinaus von den meisten Kommunen und Städten unterstützt.
Der ADFC Mönchengladbach ruft alle Autofahrer dazu auf, morgen möglichst auf das Auto zu verzichten und gerade kürzere Strecken mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückzulegen.
Jeder kann so einen kleinen Beitrag zu einer nachhaltigen Mobilität leisten und dabei die Erkenntnis gewinnen, das es nicht immer nur das Auto sein muss, um sich schnell und einfach fortzubewegen.
Wir möchten an diesem Tag alle KFZ-Umsteiger freundlich begrüßen und zeigen, das die Gruppe der Fahrradfahrer ein „freundliches Volk“ ist.
Aus diesem Grund findet morgen der „Gute Tag“ Tag statt.
Hierbei sind alle Fahrradfahrer aufgefordert, andere Verkehrsteilnehmer nett zu grüßen.
Die Teilnahme an dieser Aktion ist natürlich völlig kostenlos bzw. kostet jeden Teilnehmer nur ein müdes Lächeln.
Am Sonntagnachmittag kurz nach 17:00 Uhr bemerkte eine Funkstreifenwagenbesatzung auf der Viersener Straße Höhe Birkenallee einen verdächtigen Pkw aus den Niederlanden. Auf der Birkenallee stoppten sie das Fahrzeug, um die vier Insassen zu überprüfen.
Eine Abfrage in den Fahndungssystemen ergab, dass die 47jährige Frau und ihr 48jähriger Begleiter ebenso wie die 21 und 30 Jahre alten Männer mit Wohnsitz in den Niederlanden als international tätige Einbrecher bekannt sind.
Bei der eingehenden Überprüfung stellten die Einsatzkräfte diverse Schmuckstücke und Handys sicher. Im Fahrzeug fanden sie darüber hinaus noch einige Einbruchswerkzeuge.
Vor Ort konnten die sichergestellten offensichtlichen Beutestücke noch keiner konkreten Tat zugeordnet werden. Alle vier schweigen sich zu den Tatvorwürfen aus. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an.
Alle vier wurden festgenommen und dem Polizeigewahrsam zugeführt.
Auf einer 8.000 Quadratmeter großen Fläche gegenüber dem ehemaligen TiN im Nordpark haben die vorbereitenden Arbeiten zur Errichtung von zwei Gebäuden in Leichtbauweise begonnen, die für die Unterbringung von zusammen bis zu 400 Flüchtlingen vorgesehen sind. Dabei handelt es sich um zwei modern ausgestattete Modulbauten, mit deren Errichtung nach Abschluss der Tiefbauarbeiten begonnen werden soll. Die Fertigstellung ist auf Anfang November terminiert. Die Baukörper stammen aus den Niederlanden und sind in Zimmer für jeweils vier bis acht Flüchtlinge gegliedert. Zusätzlich lässt die Stadt neben den Gebäuden eine etwa 600 Quadratmeter große Halle als Aufenthaltsraum und Versorgungseinheit der Flüchtlinge über Caterer errichten. Die Stadt hat diesen Standort sowie das benachbarte TiN dem Land als Notunterkunft für Flüchtlinge des Landes angeboten.
Als zweiter Standort für die Unterbringung von bis zu 400 Flüchtlingen ist die Krall’sche Wiese am Volksgarten vorgesehen. Hier entsteht bis Ende November eine baugleiche Anlage. Die Unterkunft ist für Flüchtlinge, die der Stadt direkt zugewiesen werden, vorgesehen. Die Kosten für alle Einheiten in Modulbauweise liegen einschließlich Erschließung und Einrichtung bei rund sieben Millionen Euro.
Vor dem Hintergrund der dramatisch gestiegenen Flüchtlingszahlen, die dazu geführt haben, dass die Stadt an ihre Kapazitätsgrenzen gestoßen ist, sieht sich die Stadt gezwungen, bei der Unterbringung von Flüchtlingen mit dieser großen Lösung nun neue Wege zu gehen und erhofft sich davon für die Wintermonate eine deutliche Verbesserung der schwierigen Situation. Die Flüchtlinge des Landes in der Unterbringung am Standort Nordpark werden auf die Quote der Stadt angerechnet. (pmg
Vorweg: Es ist notwendig und richtig, die Strukturen einer Verwaltung den Erfordernissen anzupassen, zu modernisieren.
Große Entwicklungen innerhalb einer Verwaltung, besonders bei Veränderungen mit großer Tragweite und Mitarbeiterrelevanz, werden in Wirtschaftsunternehmen durch entsprechende Projektgruppen akribisch untersucht, vorbereitet und den zuständigen Gremien final zur Entscheidung vorgelegt.
Mitarbeiter des Rechenzentrums verfolgen stillschweigend die blamable Sitzung des Hauptausschusses am 16. September 2015
Seit 2012 steht dieses Projekt nun schon im Raum, viel Zeit ist vergangen, ohne dass irgendjemand aus der Mönchengladbacher Verwaltung oder aus dem politischen Raum etwas darüber berichtet hätte.
Jetzt soll es über Nacht, nach lediglich insgesamt 2 Stunden öffentlicher Diskussion “über die Bühne gezogen” werden.
Das Ziel:
Ausgliederung der städtischen IT-Abteilung und des Rechenzentrums und eine Mitgliedschaft der Stadt Mönchengladbach im kommunalen Zweckverband ITK-Rheinland in Neuss.
Ergebnis des Gutachters, der Fa. B&L, Frankfurt, sie wurde mit der Erarbeitung eines Konzeptes beauftragt:
Es wird – unter Abwägung der Alternativen – die Bildung eines gemeinsamen Zweckverbandes mit der ITK Rheinland spätestens zum 01.01.2017 empfohlen.
Also ein pures Outsourcing-Projekt.
Nun könnte man meinen, der Gutachter hätte den Mitgliedern im Hauptausschuss als zuständiges politisches Gremium alle noch offenen Fragen beantworten können.
Weit gefehlt, da er dies nicht konnte, der Gutachter benannte viele noch zu klärende Punkte und offene Fragen, beantragten die Mitglieder von Bündnis90/Grüne und DIE LINKE sowie die FDP die Entscheidung um eine Woche zu verschieben.
Die Parteien hatten die Unterlagen des Gutachters zu spät erhalten, konnten das Ganze nicht ordentlich prüfen und beraten und sahen sich zu einer Entscheidung nicht in der Lage.
Dem Vorsitzenden des Personalausschusses der Stadt erging es ebenso. Auch er beantragte mehr Zeit um zu einer fundierten Meinungsbildung zu kommen.
Üblicherweise wird in politischen Gremien solchem Begehren der Fraktionen entsprochen.
Nicht so im Hauptausschuss der Stadt Mönchengladbach.
Die Fraktionsvorsitzenden der GroKo, Dr. Hans Peter Schlegelmilch, CDU, und Felix Heinrichs, SPD, verweigerten sich einer besseren Beratung aller Beteiligten und setzten sich mit ihrer dominanten Stimmenmehrheit durch.
Sie verhinderten damit seriöse Beratungen, nahmen den betroffenen Mitarbeitern der Stadtverwaltung in diesem Stadium des Projektes eine berechtigte Interessenbekundung und sich selbst die theoretische Umkehr.
Eine Umkehr ist deshalb schier unmöglich, da nach dieser gefällten Entscheidung zur Verhandlung mit dem ITK unverzüglich weitere kostenintensive Aufträge zu vergeben sind um die angestrebten Termine in 2016/2017 einhalten zu können.
Am Rande zu erwähnen ist: Die Steuerung des Interessenverbandes ITK nach erfolgter Ausgliederung von Mönchengladbacher Personal nach Neuss erfolgt durch eine Geschäftsführung, kontrolliert von einem Aufsichtsrat, dieser wird durch einen Beirat unterstützt.
Die Stadt Mönchengladbach wird in diese Gremien proportional (politische) Personen entsenden (z.B. den Oberbürgermeister), damit städtische Interessen gewahrt werden.
Fazit:
Die Risiken aus dem Projekt sind aktuell niemanden in der Stadtverwaltung und unseren Politikern bekannt.
Ein Blindflug Ohnegleichen.
Das unter der Federführung von Dr. Ulrich Schückhaus mit Vertretern der Eigentümerin des Karstadt-Gebäudes in Rheydt sowie der Konzernleitung von Karstadt in Essen ausgehandelte und im Juli diesen Jahres vorgestellte Konzept zum Erhalt des Standortes Rheydt ist unter Dach und Fach.
Eine wesentliche Voraussetzung für den Ankauf der Immobilie wurde durch den Abschluss langfristiger Mietverträge mit dem Karstadt-Konzern und der ALDI-Süd-Unternehmensgruppe erfüllt. Der notwendige Kaufvertrag zur Übertragung der Karstadt-Immobilie wurde von den Vertragsparteien unterzeichnet.
Das Konzept sieht einen Verbleib von Karstadt auf reduzierter Fläche im Erdgeschoss und 1. Obergeschoss am Standort Rheydt vor.
Für die hierdurch freiwerdene Fläche im Basement mit ca. 5.300 qm hat die EWMG ein neues Belegungskonzept mit frequenzstarken Mietern aus dem Lebensmittel- und Drogeriebereich entwickelt.
„Nach konstruktiven Verhandlungen in den zurückliegenden Wochen ist es uns nunmehr gelungen“, so Dr. Ulrich Schückhaus, „mit der ALDI-Süd-Unternehmensgruppe einen 1. Ankermieter für das Basement langfristig zu binden. Ich bin sehr zuversichtlich, in naher Zukunft weitere Mietabschlüsse bekannt geben zu können“.
Der Prokurist von ALDI, Herr Jürgen Lichy, sieht ein großes Potenzial im Standort und „erwartet große Synergieeffekte zwischen unserer Gruppe und Karstadt und damit eine Frequenzsteigerung in der Rheydter Innenstadt“.
Der Aufsichtsrat der EWMG hat in seiner Sitzung am 9. Juli 2015 grünes Licht gegeben für den Ankauf des Karstadt-Hauses in Mönchengladbach-Rheydt. Der Ankauf des Karstadt-Hauses in Rheydt von der Highstreet Six B.V. bildet nunmehr die entscheidende Grundlage zum langfristigen Verbleib des Warenhauses am Standort Rheydt als zentralem Magneten für die Rheydter Innenstadt.
Damit wird auch ein längerer Leerstand im Zentrum von Rheydt vermieden.
Gleichzeitig wird mit dem Kauf der Immobilie dieses zentrale Grundstück mit dem technischen Rathaus in den Büroetagen für den Konzern Stadt gesichert.
Insgesamt können so Fehlentwicklungen in Rheydt vermieden werden.
Am Samstag den 12. September hatten der SSV Rheydt 1903 e. V., das Franz-Meyers-Gymnasium und die Grundschule Asternweg zu einem Tag der offenen Tür in das Hallenbad Giesenkirchen eingeladen.
Gudrun Gruhn als Vorsitzende der SSV Rheydt 1903 e. V. begrüßte zu Beginn die erschienenen, geladenen Gäste und zeigte sich erfreut, dass so viele der Eingeladenen gekommen waren.
Sie konnte den Landtagsabgeordneten Hans-Willi Körfges, den Vorsitzenden des Sportausschusses und Ratsherrn Frank Boss sowie den Fraktionsvorsitzenden der SPD im Stadtrat Felix Heinrichs begrüßen.
Außerdem waren der Einladung gefolgt der Fraktionsvorsitzenden im Stadtrat von Bündnis 90 / Die Grünen Karl Sasserath, der SPD Ratsherrn Oliver Büschgens, der 2. Vorsitzenden des Stadtsportbundes Klaus Schmitz und die Mitglieder der Bezirksvertretung Ost Volker Küppers und Hajo Siemes. Auch Pfarrer Guido Fluthgraf sowie der Direktor des Franz-Meyers-Gymnasiums Dr. Armin Bruder und Frau Brigitte Oltmann, Organisatorin der Flüchtlingshilfe in Giesenkirchen, waren der Einladung gefolgt.
Frau Gruhn unterstrich zu Anfang ihrer kurzen Ansprache die Wichtigkeit dieses Schwimmbades für die Grundschulen und das Gymnasium, sowie für die Bevölkerung aus Giesenkirchen und der näheren Umgebung.
Stolz präsentierte sie die Zahl von 40.000 Nutzern des Bades im Jahr 2014.
Sie wies auf die vielfältigen Möglichkeiten des Schwimmbades hin. Von den Grundschülern erlernen viele hier letztendlich das Schwimmen.
Ab dem Nachmittag wird das Bad für Nichtschwimmer, Seniorengruppen, Kurse in z. B. Wassergymnastik und Aqua Jogging genutzt.
Herr Dr. Armin Bruder machte deutlich, wie wichtig und nützlich es für den Schulbetrieb ist, dieses Bad zu haben. Zum einen können Kinder hier das Schwimmen erlernen und zum anderen wird das Schwimmbecken auch für den Unterricht zum Beispiel in der Physik genutzt.
Frank Boss zeigte sich stolz, dass dieses Bad in Giesenkirchen nach der Renovierung auch unter dem Gesichtspunkt des Sparzwanges in Mönchengladbach erhalten werden konnte und mit dem SSV Rheydt jemand gefunden wurde, der das Bad betreibt ohne große Kosten für die Stadt zu erzeugen. Auch wenn es vor kurzer Zeit wieder Gerüchte gab, das Bad müsse geschlossen werden, ist er überzeugt, dass das Hallenbad auch noch mehrere Jahren bestehen werde.
Felix Heinrichs machte aus seinem Stolz keinen Hehl, dass es in Mönchengladbach trotz schwieriger Haushaltslage noch einige Schwimmbäder gibt und zur Zeit nicht darüber geredet würde, Bäder aufgeben zu müssen. Er stellte ein Ungleichgewicht zu Gunsten weiblicher Schwimmer am Beckenrand fest und rief die Herren der Schöpfung auf sich aktiv am Badebetrieb zu beteiligen.
Klaus Schmitz dankte dem SSV Rheydt für das Engagement in Bezug auf Erhalt und Betrieb dieses Bades im Namen des Stadtsportbundes.
Frau Oltmann machte für die Flüchtlingshilfe in Giesenkirchen darauf aufmerksam, dass sie dankbar ist dieses Bad am Samstagnachmittag für das Schwimmen von männlichen Flüchtlingen und Sonntagnachmittag für das Schwimmen von weiblichen Flüchtlingen nutzen zu können. Voller Stolz konnte sie eine Frau vorstellen, die als Flüchtling in diesem Bad das Schwimmen gelernt hat.
Einige Kursteilnehmen von Wassergymnastik, Aqua Jogging und Kinder der Schulen zeigten nach dem offiziellen Teil einiges aus ihren Kursen.
Auf dem Schulhof veranstaltet der SSV Rheydt 1903 e. V. im Anschluss sein diesjähriges Herbstfest.
Am Freitag den 11.09.2015 wurde der Neubau auf der Konstantinstraße 188 / 190 Ecke Konstantin- / Heukenstraße seiner Bestimmung übergeben und gesegnet.
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Kreisbau AG, Ralf Kremer, begrüßte zu Beginn die erschienen Gäste.
Es waren Bewohner des Neubaus, Mitglieder aus Politik, Vereinen, Mitarbeiter und Verantwortliche der Kreisbau AG, wie auch Pastor Guido Fluthgraf bei dieser Zeremonie anwesend.
Der Vorstand der Kreisbau AG Hans-Jürgen Meisen ging zu Anfang auf die lange Zeit vom Verschwinden der ungenutzten Immobilie bis zum Neubau ein.
Die Erbengemeinschaft, der dieses Gebäude gehörte, konnte sich bis 2012 nicht zum Verkauf entscheiden.
Nachdem die Kreisbau AG das Haus erworben hatte und der Abriss vollzogen war kamen neue Probleme auf.
Die geplante Tiefgarage konnte wegen der Bodenverhältnisse nicht gebaut werden, daher musste ungeplant werden.
Es wurden Carports im Hof errichtet.
Wegen der Probleme wurde das Gebäude erst nach ca. zweijähriger Bauzeit fertig gestellt.
Mit Freude konnte Herr Meisen vermelden, dass das Haus mit 14 modernen Wohnungen von 40 bis 100m² komplett vermietet ist.
Des Weiteren befinden sich ein Ladenlokal und eine Praxis insgesamt 1.300 m² in dem Gebäude.
Die Kreisbau AG investierte rund 2,5 Millionen Euro in den Neubau.
Oberbürgermeister Hans-Wilhelm Reiners war ebenfalls erschienen und meinte, wenn er nach Giesenkirchen kommt, was leider nicht allzu oft vorkommt, wäre das Wetter immer gut bis sehr gut.
Zu den investierten Baukosten von ca. 2,5 Mill. Euro erwähnte er, dass dieser Betrag überwiegend heimischen Handwerksbetrieben zugutekomme.
Pastor Fluthgraf weihte das Gebäude und segnete die Bewohner und wünscht allen friedliches Wohnen und Schaffen in diesem Gebäude.
Zum Abschluss der Einweihungsfeier waren alle Anwesenden eingeladen sich an Gegrilltem und kühlen Getränken zu laben.
Die Kreisbau AG wird eine Woche später ein weiteres Gebäude in Giesenkirchen einweihen können, nämlich den neu errichteten Kindergarten an der Kleinenbroicher Straße, darauf können sich alle Beteiligten freuen.
Seit vielen Jahren schmücken besonders lebensfrohe, großformatige Portraits alter Menschen von Rita Lausberg den Eingangsbereich des städtischen Altenheims Eicken. Nahezu täglich sind diese Bilder Gesprächsthema bei Bewohnern, Angehörigen und Besuchern.
Am Sonntag, 27. September, gibt es von 14 bis 18 Uhr im Festsaal des Altenheims Eicken an der Thüringer Straße 30 Gelegenheit, die Künstlerin persönlich kennenzulernen mit ihr ins Gespräch zu kommen, und bei einer Ausstellung weitere Werke von ihr zu entdecken. Der Eintritt ist frei.
Die gebürtige Aachenerin Rita Lausberg lebt und arbeitet seit Mitte der 90er Jahr in Düsseldorf. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Staatsakademie für angewandte Künste in Maastricht und an der Akademie der bildenden Künste in Wien als Meisterschülerin von Arik Brauer.
Einrichtungsleiterin Iris Hanka und ihr Team stehen an diesem Tag auf für Hausführungen in der Tagespflege, Kurzzeitpflege und im Altenheim zur Verfügung.
Die Cafeteria ist geöffnet.
Nachdem die Rotlicht- und Geschwindigkeitsüberwachung an der Kreuzung Korschenbroicher- / Breitenbach- / Prinzenstraße gestern Mittag vom Eichamt abgenommen wurde, ist die Anlage in Betrieb. Sie misst sowohl Rotlichtverstöße wie auch Geschwindigkeitsüberschreitungen von Fahrzeugen auf der Korschenbroicher Straße in Fahrtrichtung Innenstadt. Dies teilte das Ordnungsamt mit.
Der Stadtrat hatte im Dezember 2014 beschlossen, weitere Rotlichtüberwachungsanlagen an unfallträchtigen Kreuzungen aufzustellen.
Schon seit 2013 werden Rotlichtverstöße an der Kreuzung Limitenstraße / Gracht sowie an der Kreuzung Waldnieler Straße / Sternstraße geahndet.
Weitere Anlagen werden bis Ende des Jahres an den Kreuzungen Fliethstraße / Berliner Platz und Wilhelm Schiffer Straße/ Bachstraße / Dahlener Straße installiert.
Faszinierend kommt er rüber, warmstimmig mit einem Anflug von Stärke und Humor.
Heinz Mack ist mehr als ausschließlich die Kunst die er gemacht hat.
Am gestrigen Abend, in der Kaiser-Friedrich-Halle, durften alle Besucher einem ganz großen Charakter der Nachkriegszeit gegenüber sitzen. Seine lebendige Erzählart veranschaulichte die vielen Erlebnisse und Episoden seiner bisherigen Schaffenszeit, die Zuhörer in der ausverkauften Halle sogen jeden Satz still und staunend in sich ein.
Er erzählte von seiner Suche nach idealen Räumen, die ihn 1968 auf eine Expeditionen in die tunesische Wüste und die Arktis trieben. Dort platzierte er seine Objekte in der leeren Landschaft. Diese Licht-Installationen wurden in seinem Film Tele-Mack dokumentiert.
Er interpretierte andere historische Werke zu den klassischen Zero-Themen Licht, Vibration, Bewegung, Raum und Zeit, aber auch zeitgenössischere Arbeiten, darunter die neun goldenen Stelen, die er anlässlich der Architektur-Biennale in Venedig 2014 gezeigt hat und die nun noch bis April 2016 im Sakip Sabanci Museum, Istanbul zu sehen sind.
Die Installation “The Sky Over Nine Columns” ist mit mehr als 850.000 goldenen Mosaiksteinen überzogen und bietet ein faszinierendes Spiel des Lichts am Tag und in der Nacht. Die neun jeweils 7,5 Meter hohen Pfeiler reflektieren die Sonne und den Mond und spiegeln sich im Wasser.
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In seinen beiden Einzelausstellungen im Museum Frieder Burda, Baden-Baden und im Museum Ulm sind zurzeit Objekte zu sehen, die Heinz Mack aus allen Werkphasen zusammengetragen hat.
Die verbindende Klammer bildet dann auch den Titel der großen Werksschau: „Heinz Mack – Das Licht meiner Farben“.
Am Sonntag den 06.09.2015 veranstaltete der Gewerbekreis Giesenkirchen wieder seinen traditionellen Herbstmakt, zum vierzehnten Mal in Folge.
Zur Eröffnung, die vom Vorsitzenden Reimund Esser und seinen Vorstandskollegen unter zu Hilfenahme des Bezirksvorstehers Hermann-Josef Krichel-Mäurer durchgeführt wurde, war die Konstantinstraße gut gefüllt mit Besuchern aus Nah und Fern.
Auch in diesem Jahr war Petrus wieder auf der Seite der Giesenkirchener, obwohl die Wetterberichte im Vorfeld schlimmes ahnen ließen. Es fielen vereinzelt einige Regentropfen und auch der Wind war teilweise recht kräftig, jedoch war überwiegend trockenes Wetter, was den Geschäftsleuten und ausstellenden Handwerkern sicherlich gefallen haben wird.
Auf der Bühne, die dieses Mal vor dem Rathaus, wie beim Sommerfest des Heimatvereines errichtet wurde, wurde den Besuchern ein abwechslungsreiches Programm geboten. Das unter Federführung des Vorstandsmitgliedes Frau Uckelmann-Döhring zusammengestellte Programm, durch das Frau Franken ebenfalls Vorstandsmitglied des Gewerbekreises führte, reichte von Vorführungen des Hegeringes Rheydt über Darbietungen verschiedener Sportanbieter bis hin zu Gesangsvorträgen. Es wurde den Besuchern ein abwechslungsreiches Angebot an Waren und kulinarischen Köstlichkeiten geboten, wovon diese auch reichlich Gebrauch machen konnten.
Der Herbstmarkt war auch in diesem Jahr wieder ein Erfolg für den Gewerbekreis und am Ende hieß es für den Vorstand, auf ein Neues im nächsten Jahr.