Autor: Harald Wendler

  • Fohlen des Bundestages jetzt online

    Die „Fohlen des Bundestages“, offizieller Fanclub von Borussia Mönchengladbach im Deutschen Bundestag, haben nun ihre eigene Fanseite auf Facebook, auf der sie über ihre Treffen und Aktionen informieren.

    Die Vorsitzende der „Fohlen des Bundestages“, Gülistan Yüksel, MdB, freut sich, dass man sich nun regelmäßig über die Tätigkeiten des Fanclubs informieren kann. „Besonders in diesen schweren Zeiten, wollen wir unserer Borussia zeigen, dass wir hinter ihr stehen und zusammenhalten. Daher ist es gerade jetzt ein wichtiges Zeichen, dass unsere offizielle Fanseite online gegangen ist. Wir glauben an unsere Mannschaft!“

    Der Fanclub wurde am 22. April 2015 gegründet und zählt momentan rund 40 Mitglieder aus allen Bundestagsfraktionen.

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  • Heute Abend  Pioniere des Lichts aus Kunst & Wissenschaft: Heinz Mack

    Heute Abend
    Pioniere des Lichts aus Kunst & Wissenschaft: Heinz Mack

    „Das Licht ist für meine Kunst entscheidend.
    Was das Licht betrifft, möchte ich an die Grenzen des Möglichen gehen.“– Heinz Mack

    Kunstwerke aus der Malerei, Skulpturen, Collagen und Reliefs, Film und Fotografie – Heinz Mack, Mitbegründer der Zero-Gruppe, hat über Jahrzehnte hinweg ein facettenreiches Werk geschaffen.

    Jetzt nimmt Professor Heinz Mack sein Publikum mit auf eine faszinierende Reise in die Welt seiner Lichtkunst, erlaubt spannende Einblicke in sein Leben und führt die Gäste an sein vielfältiges Oeuvre heran.
    Er folgt damit einer Einladung des Initiativkreis Mönchengladbach.

    Er erzählt von seiner Suche nach idealen Räumen, die ihn 1968 auf eine Expeditionen in die tunesische Wüste und die Arktis trieben. Dort platzierte er seine Objekte in der leeren Landschaft.
    Diese Licht-Installationen wurden in seinem Film Tele-Mack dokumentiert. Er interpretiert andere historische Werke zu den klassischen Zero-Themen Licht, Vibration, Bewegung, Raum und Zeit, aber auch zeitgenössischere Arbeiten, darunter die neun goldenen Stelen, die er anlässlich der Architektur-Biennale in Venedig 2014 gezeigt hat und die nun noch bis April 2016 im Sakip Sabanci Museum, Istanbul zu sehen sind.

    Die Installation “The Sky Over Nine Columns” ist mit mehr als 850.000 goldenen Mosaiksteinen überzogen und bietet ein faszinierendes Spiel des Lichts am Tag und in der Nacht. Die neun jeweils 7,5 Meter hohen Pfeiler reflektieren die Sonne und den Mond und spiegeln sich im Wasser. In seinen beiden Einzelausstellungen im Museum Frieder Burda, Baden-Baden und im Museum Ulm sind zurzeit Objekte zu sehen, die Heinz Mack aus allen Werkphasen zusammengetragen hat. Die verbindende Klammer bildet dann auch den Titel der großen Werksschau: „Heinz Mack – Das Licht meiner Farben“.

    Moderation des Abends mit Heinz Mack: Tina Mendelsohn, Journalistin, Fernsehmoderatorin und Filmemacherin. Schirmherr: Dr. Peter Backes, Dr. Backes + Partner Rechtsanwälte mbB und persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach

    17. September 2015, 20 Uhr, Kaiser-Friedrich-Halle, Hohenzollernstraße 15, 41061 Mönchengladbach

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  • Informationen der Polizei zur Fanboykott-Demonstration am kommenden Samstag

    Am Samstag findet in Mönchengladbach ein Demonstrationszug der Fanszene von Borussia Mönchengladbach statt.
    Die Versammlungsteilnehmer wollen sich am Fanhaus auf der Gladbacher Straße treffen und von dort aus als angemeldete Demonstration geschlossen in Richtung Alter Markt ziehen. Dort findet eine Abschlusskundgebung statt.

    In der Zeit ab ca. 12:30 bis ca. 15:00 Uhr ist im Zuge des Straßenverlaufs Gladbacher Straße / Aachener Straße bis zum Alten Markt mit erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen zu rechnen. Im Verlauf der Aachener Straße bis zum Alten Markt wird es für die Dauer des Demonstrationszuges zu einer Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen kommen.

    Die Polizei Mönchengladbach plant hierzu einen Sondereinsatz zum Schutz der Veranstaltung. Auch nach Kundgebungsende wird die Polizei noch im Altstadtbereich präsent sein.

    Der Einsatzleiter geht von einem friedlichen Protest der geschätzten 1500 bis 2000 Teilnehmer der Fanszene aus.
    Gegenveranstaltungen sind nicht bekannt.

    Aufgrund der Verkehrsbeeinträchtigungen sind zur Verkehrsregelung ebenfalls starke Polizeikräfte im Einsatz.

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  • C/O Künstlerinnen und Künstler

    C/O Künstlerinnen und Künstler

    39 c/o-Künstlerinnen und Künstler der Städtischen c/o-Künstlerförderung, vier Gastkünstler und elf Museen und Kunsträume öffnen am 19. und 20. September beim „parc/ours“, dem Wochenende der offenen Ateliers und Kunstorte, ihre Türen für Kunstfreunde. Zusätzlich zu den schon bestehenden vielfältigen Informationsmöglichkeiten bietet das Städtische Kulturbüro nun bereits zum zweiten Mal auch Kurzfilme an. Ab sofort sind im Internet unter der Adresse www.youtube.com/user/cokunstmg vier neue, kurze Portraitfilme von c/o-Künstlerinnen und Künstlern zu sehen.

    In den circa dreieinhalb Minuten kurzen Filmen werden in diesem Jahr die Arbeit der Künstler und Künstlerinnen Johannes Veit, Maria Lehnen, Wolfgang Speen sowie Werner Jacobs vorgestellt – die künstlerische Bandbreite reicht hier von Malerei bis hin zur Bildhauerei. Gedreht wurden die Filme von Mo Kanaan und Ali Kanaan der Firma „Kanaan Berlin“ sowie Philipp Königs und Eva Uebe.

    Damit man die Filme auch spontan am parc/ours-Wochenende vor Ort ansehen kann, hängen im Eingangsbereich der teilnehmenden Ateliers QR-Codes, die nach einem Scan mit dem Smartphone direkt zur jeweiligen Internetseite führen, auf der die Künstlerfilme zu sehen sind. „All diejenigen, denen die Filme Lust gemacht haben, die KünstlerInnen und deren Arbeit kennenzulernen, die jedoch nicht auf eigene Faust losziehen möchten, sind herzlich zu den kostenlosen Führungen zu Fuß oder mit dem Rad eingeladen, die am parc/ours-Samstag und Sonntag stattfinden“, so Johanna Fleischmann, die Organisatorin des parc/ours-Wochenendes.

    Einen guten Startpunkt zum Einstimmen auf den parc/ours bietet dazu die Ausstellung „en miniature“, die kleinformatige Kunstwerke von insgesamt 33 am parc/ours teilnehmenden Künstlerinnen und Künstlern zeigt. Nach der Präsentation im mobilen Kunst-Caravan auf den Märkten in Rheydt und Gladbach ist sie während des parc/ours im Projektraum EA 71 auf der Eickener Str. 71 zu sehen. Der Projektraum EA 71 öffnet am parc/ours-Wochenende bereits eine Stunde vor der regulären Kernzeit seine Türen. Vor Ort kann eine Kunsthistorikerin bei Bedarf Tipps für die individuelle Routenplanung geben und steht darüber hinaus auch als Ansprechpartnerin zur Verfügung. Die Ausstellung ist am Samstag, den 19. September von 12 bis18 Uhr sowie Sonntag, 20. September, von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

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  • Investorengruppe fragt an: GroKo will die Chance “Seasons” für das HQ nutzen

    Das Gelände des ehemaligen Nato-Hauptquartiers ist die größte Potentialfläche der Stadt Mönchengladbach. Die Anfrage einer internationalen Investorengruppe hat erneut Bewegung in den Prozess gebracht. Nach intensiver Diskussion hat der Rat der Stadt neben eine Rekultivierung der rd. 376 Hektar mit vereinzelter landwirt- bzw. energiewirtschaftlicher Nutzung auch weiterhin den so genannten „Weißen Ritter“ als Entwicklungsoption ausdrücklich zugelassen. Das Projekt Seasons könnte ein solcher „weißer Ritter“ sein – übrigens ähnlich wie das Siemens-Testgelände für Züge auf dem ehemaligen britischen Flughafen in Wegberg-Wildenrath oder auch der Flughafen in Weeze.

    „Die zurzeit bekannten Informationen lassen darauf schließen, dass das Seasons bezeichnete Konzept eines Erlebnisparks im JHQ enorme Chancen für die Stadt birgt“, erklärt der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Dr. Hans Peter Schlegelmilch. „Die Realisierung des Projekts hätte unseres Erachtens nicht nur erheblich positive Auswirkungen auf den städtischen Arbeitsmarkt und die lokale Wirtschaft wie insbesondere Einzelhandel, Hotellerie und Gastronomie, sondern würde insbesondere auch den Tourismus in der gesamten Region in eine völlig neue Dimension heben. Mit dem gemeinsamen Fraktionsantrag von CDU und SPD wollen wir sicherstellen, dass Mönchengladbach nicht erneut eine einmalige Chance, wie damals mit der Skihalle (jetzt in Neuss), verpasst. Die Investoren von Seasons erwarten zu Recht eine ernsthafte Prüfung und eine klare Willensbekundung durch die Stadt.“

    Was verbirgt sich hinter der Idee eines Themenparks konkret? Seasons ist ein neuartiger, bisher einzigartiger Erlebnis- und Themenpark und folgt den globalen Trends und Entwicklungen mit einer extremen Fokussierung auf einen hohen Erholungs- , Erlebnis- und Freizeitwert. Durch die vier Themenwelten, welche in überdachten Glaskuppeln entstehen, werden die die Jahreszeiten nachempfunden und mit saisonalen Sport- und Wellnessangeboten verknüpft. Das naturbelassene Umfeld verknüpft mit Naherholungsgebieten bietet eine optimale Kombination von Naturerlebnis und aktuellen Trendsportarten. Seasons soll in den nächsten Jahren zur einer globalen Marke entwickelt werden und mit Erlebnis- und Themenparks weltweit wachsen.

    Felix Heinrichs, Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion, ist überzeugt, dass das Projekt ein großer Gewinn für die Stadt und die gesamte Region sein könnte: „Neben einer immensen Gesamtinvestition von 1,4 Mrd. Euro kann Mönchengladbach erheblich vom Imageeffekt, der Schaffung von ca. 2.000 Arbeitsplätzen, der Etablierung als Konferenz- und Kongressstandort und dem Ansiedlungspotential für ausländische Investoren und Unternehmen profitieren. Wir stehen erst am Anfang eines langen Weges, bis das Projekt wirklich realisiert werden könnte. CDU und SPD möchten zum jetzigen Zeitpunkt diesen Prozess nicht stoppen sondern aktiv vorantreiben. In den folgenden Schritten wollen wir uns mit Land und Bund abstimmen und vor allem die Bevölkerung beteiligen. Solche Projekte lassen sich nur mit einer breiten öffentlichen Akzeptanz durchführen. Angesichts der zu erwartenden Strahlkraft, die von dem Projekt weit über die Stadtgrenzen hinaus ausgehen würde, und der Konkurrenz zu einem niederländischen Mitbewerber wäre es aber fahrlässig, die Anfrage des Investors jetzt nicht mit hoher Priorität weiter zu verfolgen.“

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  • Kommentar DIE LINKE: “Das denkbar schlechteste Signal ist Selbstbedienung”

    Kommentar DIE LINKE: “Das denkbar schlechteste Signal ist Selbstbedienung”

    Die GroKo in Mönchengladbach beantragt, die Besoldungsgruppe des technischen Beigeordneten, der noch zu wählen ist, auf die höchste mögliche Stufe, B6, zu erhöhen.
    Für die Linksfraktion ist das aus mehreren Gründen das denkbar schlechteste Signal an die Bevölkerung. „Ständig wird vom Sparzwang gesprochen, und die BürgerInnen bekommen das auch durch stillgelegte Brunnen, marode Schulen und vieles mehr zu spüren“, sagt der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz, „Und in so einer Situation wählt die GroKo erst den bisherigen Baudezernenten Herrn Wurff mit fadenscheinigen Begründungen ab und verursacht durch dessen verpflichtende Weiterbezahlung im Haushalt nicht vorgesehene Kosten. Nun soll der neue Dezernent auch noch gleich im Lohnmaximum einsteigen, was auch nicht im Haushalt vorgesehen ist. Wie sollen die BürgerInnen das verstehen?“

    Zusätzlich brisant ist dies auch, weil der vermutliche Nachfolger von Herrn Wurff nicht über die reguläre Ausschreibung in den Bewerberkreis kam, sondern er bereits im Wahlkampf für den Oberbürgermeisterkandidaten Reiners aktiv war.

    Weiter ist er mit der CDU-Ratsfrau Annette Bonin verheiratet, die jetzt aus dem EWMG-Aufsichtsrat ausscheidet.
    Das ganze hat mehr als ein „Geschmäckle“, DIE LINKE spricht hier klar von Vetternwirtschaft.

    „Gerade im Personalbereich wird ständig gespart“, erklärt Schultz, „Und wenn nicht über den Stellenplan direkt, dann zumindest über unbesetzte Stellen. So kommt es zu einer ständigen Verdichtung der Arbeit, was der Qualität abträglich ist und zu höherem Krankenstand führt. Dann sollen jetzt aus Kostengründen die städtischen IT-MitarbeiterInnen in den Zweckverband ITKR überführt werden, ihnen also ein Arbeitsplatzwechsel nach Neuss zugemutet werden. Und das alles ließe sich um teure externe Vergaben endlos erweitern, die alle nur nötig werden, da das eigene Personal fehlt. In so einer Situation soll der neue Kollege als Bonus für seinen Wechsel aus Düsseldorf an seinen Wohnort auch noch die höchste Besoldung erhalten. Wie sollen die städtischen Angestellten das verstehen?“

    Für DIE LINKE ist klar: Wenn ein CDU naher Bewerber mit familiären Bindungen solche Boni erhält, dann kann das nur als Selbstbedienung eines erlauchten Kreises bezeichnet werden. „Das werden wir auf keinen Fall mitmachen“, verspricht Schultz.

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  • Zu Gast beim Tri-Ambla-2015

    Zu Gast beim Tri-Ambla-2015

    Der schönste Triathlon der Niederlande findet im September auf Ameland statt.
    Am 12. September 2015 standen rund 600 Triathleten für den vierzehnten Cross Triathlon mit dem Schwimmen im Wattenmeer, Mountainbiken und Laufen durch Wald, Dünen und über den immer ‘verräterischen’ Strand am Start.

    Der Triathlon auf Ameland ist in 14 Jahren zu einem echten Klassiker auf dem Dauer-Sport-Kalender gewachsen, sowohl für Wettkampfathleten als auch für Erholungssuchende und beginnende Triathleten.
    Für die Jugend ab 8 Jahren wurden neben dem Senioren Ereignis die Tri Ambla Junior organisiert.
    Für mich ein beeindruckendes Sporterlebnis.

    Sieger Männer:

    • Jorik van Egdom (Sittard) 2.33.48
    • Mark Hamersma (Oldenzaal) 2.36.57
    • Joost Christaans (Renkum) 2.40.03

    Siegerinnen Frauen:

    • Sandra Wassink-Hitzert 3.01.49
    • Ingrid van Lubek (Hilversum) 3.06.23
    • Lucie van Genugten (Nijmegen) 3.07.23
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  • Kostenloser Lichtcheck – 1. Mönchengladbacher Nachtradeln

    Kostenloser Lichtcheck – 1. Mönchengladbacher Nachtradeln

    Am nächsten Samstag, den 19. September 2015, finden im Rahmen des Mönchengladbacher Stadtradelns zwei Veranstaltungen statt:

    1. Kostenloser Lichtcheck
      Sicher und sichtbar durch die Dunkelheit.
      Die Verkehrswacht Mönchengladbach will für bessere Beleuchtung an Fahrrädern sorgen.
      Aus diesem Grund bietet sie am nächsten Samstag von 16:30 bis 20:30 Uhr einen kostenlosen Lichtcheck auf dem Harmonieplatz in MG-Rheydt an.
      Hierbei wird die Fahrradbeleuchtung von Experten der Firma „Bike Center Pfennings“ kostenlos überprüft, ggf. eine Mängelliste ausgefüllt und kleinere Reparaturen kostenlos vor Ort repariert.
      Mit dieser Aktion soll auf die früher einbrechende Dunkelheit hingewiesen und für einen sicheren Radverkehr in Mönchengladbach gesorgt werden.
    2. Nachtradeln
      Der ADFC Mönchengladbach organisiert am nächsten Samstag zum ersten Mal ein Nachtradeln.
      Hierbei handelt es sich um eine abendliche Radtour durch unsere Stadt. Die etwa 10 km lange Strecke wird von der Polizei und ADFC Ordnern abgesichert.
      Teilnehmen kann jeder, der ein verkehrssicheres Fahrrad mit funktionierendem Licht mitbringt.
      Die Teilnahme am Mönchengladbacher Nachtradeln ist kostenlos und erfolgt auf eigenes Risiko.
      Bei guten Wetterbedingungen werden mehrere hundert FahrradfahrerInnen erwartet.

    Start und Ziel des 1. Mönchengladbacher Nachtwandelns ist der Harmonieplatz in MG-Rheydt.

    Der ADFC verteilt ab 19 Uhr buntes Leuchtmaterial (solange der Vorrat reicht), mit dem man sich bzw. sein Fahrrad schmücken kann.
    Ab 20:30 Uhr bewegt sich die Fahrradkolonne in Richtung Mönchengladbach und fährt anschließend wieder zurück nach Rheydt.

    Natürlich können die an diesem Abend erradelten Kilometer für das Mönchengladbacher Stadtradeln verbucht werden.

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  • FDP-Mönchengladbach: Andreas Terhaag wird Landtagsabgeordneter

    FDP-Mönchengladbach: Andreas Terhaag wird Landtagsabgeordneter

    Zwar wurde am vergangenen Sonntag in Mönchengladbach nicht gewählt, doch die Bürgermeisterwahl in vielen Kommunen hat auch eine positive Auswirkung auf unsere Stadt.
    Weil in Stemwede (Kreis Minden-Lübbecke) der FDPLandtagsabgeordnete Kai Abruszat als gemeinsamer Kandidat
    von CDU und FDP mit 56,8 % der Stimmen zum neuen Bürgermeister gewählt wurde und sein Landtagsmandat
    niederlegen wird, rückt von der Landesliste der Freien Demokraten der Mönchengladbacher Andreas Terhaag (47) in
    den Landtag nach.
    Andreas Terhaag hat bei der Landtagswahl 2012 im nördlichen Mönchengladbacher Wahlkreis kandidiert und erreichte dort für die FDP 9,2 % der Zweitstimmen.
    Er war von 2010 bis 2014 Vorsitzender des FDP-Kreisverbandes.

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  • Schülerzeitungsredakteure: Bitte Melden
    Bewerbungsfrist endet am 25. September

    Die Jugendpressetage 2015 der SPD-Bundestagsfraktion mit Schülerzeitungsredakteurinnen und -redakteuren aus ganz Deutschland finden vom 11. bis 13. November 2015 in Berlin statt.
    Die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel hat die Möglichkeit, eine/n Teilnehmer/in aus ihrem Wahlkreis zu benennen.

    An den Jugendpressetagen können Jugendliche und junge Erwachsene ab 16 Jahren teilnehmen.
    Sie erwartet ein interessantes und attraktives Angebot. So besteht die Möglichkeit, Bundestagsabgeordnete zu aktuellen politischen Themen zu befragen.
    Des Weiteren stehen eine Pressekonferenz und ein Fototermin mit dem Fraktionsvorsitzenden Thomas Oppermann, MdB, sowie ein Informationsbesuch im Willy-Brandt-Haus und Gespräche mit der dortigen Pressereferentin und dem Referenten für Bildung auf dem Programm.

    Die Jugendlichen besuchen zudem den Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB), verfolgen eine Plenardebatte und kommen ins Gespräch mit Hauptstadtjournalisten/innen.
    Die Teilnahme ist für die Jugendlichen kostenfrei. Anreise sowie Übernachtungen und Verpflegung werden von der SPD-Bundestagsfraktion gestellt.

    “Wer sich schon immer mal gewünscht hat, das Zusammenspiel von Medien und Politik in unserer Informationsgesellschaft live mitzuerleben, sollte sich bewerben. Ich würde mich sehr freuen, eine junge Schülerzeitungsredakteurin oder einen jungen -redakteur bei den Jugendpressetagen der SPD-Bundestagsfraktion in Berlin begrüßen zu dürfen”, so Yüksel.
    Interessierte Schülerinnen und Schüler wenden sich bitte per E-Mail unter guelistan.yueksel@bundestag.de direkt an das Abgeordnetenbüro.

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  • OB-Wahlen in NRW: Politik ist Nebensache

    CDU-Mann Armin Laschet frohlockt mit Hinweis auf “Sogwirkung für die Landtagswahl 2017 in NRW”.
    Dieser Spruch zeigt etwas von dem peinlichen Unverständnis des Landes-CDU Chef´s.
    Von der dramatischen Wählerverweigerung bei dieser OB-Wahl möchte er lieber nicht reden.
    Sie erscheint ihm unwichtig.
    Nicht die wenige noch durch den Oberbürgermeister/Landrat zu gestaltende Politik einer Stadt entscheidet über seine Wahl, sondern sein “standing”, seine Popularität innerhalb seiner Partei und bei den Bürgern.
    Ergo wird zukünftig wohl nicht mehr die gestalterische Qualität der Person, sondern parteitaktische Argumente und öffentlichkeitswirksame Attribute bevorzugt werden.
    Diese Zukunft wird wiederum noch weniger junge Menschen in die Parteien ziehen, die Altvorderen mögen dies bedauern. Sie selbst haben durch ihr Zutun diese Entwicklung befördert.
    Einen wirklichen Erfolg hat bei dieser Wahl niemand zu feiern. Die Bürger erst recht nicht.

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  • Neue Fahrradboxen für Lürrip sind beschlossene Sache

    Neue Fahrradboxen für Lürrip sind beschlossene Sache

    Der Planungs- und Bauausschuss hat in seiner Sitzung am Dienstag einstimmig die Errichtung von Fahrradboxen am S-Bahnhof Mönchengladbach-Lürrip zugestimmt.
    Der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) fördert die Aufstellung von 20 neuen Fahrradboxen mit rund 35.000 Euro. Der Gesamtinvest der Fahrradstation beträgt rund 85.000 Euro.

    Die Fahrradboxen ermöglichen ein wettergeschütztes und diebstahlsicheres Abstellen von Fahrrädern unmittelbar am S-Bahnhof.
    Das ist interessant für Pendler, die in Lürrip in die S-Bahn steigen, und ihr Fahrrad sicher abstellen wollen.
    Es ist aber auch gut für Pendler von auswärts, die vom S-Bahnhof Lürrip aus ihre Arbeitsstelle in der Umgebung des S-Bahnhofes per Fahrrad erreichen möchten und ihr gutes Stück über Nacht am S-Bahnhof trocken und sicher abstellen wollen.

    Das vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR) in Zusammenarbeit mit der Industrie entwickelte elektronische Schließsystem ist u.a. schon in Essen und Düsseldorf erfolgreich in Betrieb. Dabei erhalten die Nutzer eine Chipkarte als Schlüssel zur Fahrradbox oder nutzen als VRR-Abonnent einfach ihr elektronisches Ticket, auf das die Zugangsberechtigung aufgespielt werden kann.

    Sobald die Fahrradboxen vermietet werden, erfolgt eine gesonderte Bekanntmachung.
    Interessenten können sich aber auch schon jetzt per E-Mail an den Mobilitätsbeauftragten (mobil@moenchengladbach.de) auf eine Warteliste eintragen lassen.
    Telefonische Auskünfte gibt es unter der Rufnummer 02161 – 25-8575.

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  • Vier neue Gebäude in Leichtbauweise für 800 Flüchtlinge geplant

    Vier neue Gebäude in Leichtbauweise für 800 Flüchtlinge geplant

    Dienstleistungen wie die Registrierung der Flüchtlinge will die Verwaltung übernehmen.

    Die Stadt muss bei der Unterbringung von Flüchtlingen neue Wege gehen.
    Wurden in der Vergangenheit Flüchtlinge und Asylsuchende in kleineren Einheiten in Flüchtlingsheimen und Notunterkünften, unter anderem in drei Sporthallen, über das Stadtgebiet verteilt untergebracht, wird bereits in Kürze eine große Lösung umgesetzt werden müssen, die angesichts der dramatisch gestiegenen Zahlen für die Wintermonate eine deutliche Entlastung bringen soll.

    Vier größere Häuser in Leichtbauweise, die aus den Niederlanden angeschafft werden, bieten Platz für insgesamt bis zu 800 Flüchtlinge. Die beheizten und mit Sanitäranlagen sowie Duschen ausgestatteten Baukörper sind jeweils mit Vier- und Achtbettzimmern ausgestattet. „Sollten die Flüchtlingszahlen irgendwann einmal sinken, wären wir in der Lage, marode Bauten abzureißen und die Flüchtlinge in den neuen Gebäuden unterzubringen“, betonte Beigeordneter Dr. Gert Fischer gestern in einem Bericht vor dem Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen. Die Kosten für die neue Unterbringung werden einschließlich Erschließung und Einrichtung auf rund sieben Millionen Euro geschätzt. Im Vergleich zur Anmietung ist ein Erwerb mit Blick auf die Lebensdauer der Gebäude die wirtschaftlich günstigere Lösung. „Die Wohnmodule in Leichtbauweise bieten qualitativ einen ordentlichen Standard“, so Dr. Fischer weiter.

    Jeweils zwei dieser Bauten werden auf Flächen von rund 8.000 Quadratmetern errichtet. Einer der beiden Standorte steht bereits fest: Zwei Häuser werden im Nordpark gegenüber dem früheren TiN aufgestellt, in dem seit Wochen ebenfalls Flüchtlinge des Landes untergebracht sind. Zusätzlich ist neben den Baukörpern eine etwa 600 Quadratmeter große Halle als Aufenthaltsraum und Versorgungsmöglichkeit der Flüchtlinge über Caterer geplant. Die Stadt hat dem Land das TiN und die benachbarten Gebäude in einer Einheit als Not-Unterkunft von Flüchtlingen angeboten. Die Unterzeichnung einer entsprechenden Vereinbarung steht kurz bevor. Einen Großteil der Kosten für die Unterbringung übernimmt das Land, während die dort untergebrachten Flüchtlinge auf die Quote der Stadt angerechnet werden. Mit der Errichtung des ersten Standortes gegenüber dem TiN soll bereits in Kürze begonnen werden.

    Weiterhin brachte der Ausschuss für Finanzen und Beteiligungen gestern einstimmig einen Vertragsentwurf zwischen Stadt und Land im Zusammenhang mit der vom Land geplanten und zu betreibenden Erstaufnahmeeinrichtung im JHQ auf den Weg, in der die Stadt wesentliche Dienstleistungen wie die Registrierung der Flüchtlinge übernehmen wird. Beschließt der Rat in seiner nächsten Sitzung den nun ausgearbeiteten Vertrag mit dem Land, wird die Stadt diese Aufgaben ab dem 1. Juni 2016 übernehmen. Konkret geplant und errichtet werden 1.200 Plätze. Die vorhandenen Gebäude werden derzeit vom Land saniert und die dafür notwendige Infrastruktur geschaffen. Sollte es gelingen, dass Teilbereiche der für die neue Landeseinrichtung zur Verfügung stehenden Gebäude vor dem 1. Juni 2016 fertig werden, beabsichtigt das Land, diese zunächst als Notunterkünfte für Flüchtlinge zu nutzen. Darüber hinaus hat Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners die Bezirksregierung Düsseldorf gemeinsam mit der BImA als Grundstückseigentümerin um Prüfung gebeten, ob im JHQ neben der Erstaufnahmeeinrichtung nicht auch noch weitere Gebäudekomplexe zur Unterbringung von Flüchtlingen als Not-Unterkünfte geeignet sind und zur Verfügung gestellt werden können.

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  • Deutscher Unternehmenspreis Gesundheit für Sozial-Holding

    Deutscher Unternehmenspreis Gesundheit für Sozial-Holding

    Tochterunternehmen der Stadt Mönchengladbach wurde in Berlin für vorbildliches Gesundheitsmanagement ausgezeichnet.

    Die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH zeigt, wie man den Entwicklungen in der Pflegebranche gesundheitsförderlich begegnen kann.
    Dafür hat das Tochterunternehmen der Stadt jetzt den Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit in der Kategorie Gesundheits- und Sozialwesen erhalten. Personalleiter Jürgen Schmitz und Claudia Becke, Assistentin der Geschäftsführung, haben den vom BKK Dachverband e.V. ausgelobten Preis am 11. Juni in Berlin entgegengenommen.

    Die Auszeichnung erhalten Unternehmen und Organisationen mit einem vorbildlichen Gesundheitsmanagement. „Nach ökonomischen Grundsätzen zu handeln und sozial zu denken, schließen sich nicht aus. Den Beweis liefert die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach jeden Tag. So können die Mitarbeiter jene Wertschätzung, die sie selbst erfahren, glaubhaft nach außen tragen“, begründete Jury-Mitglied Siegfried Gänsler, vom Vorstand der Schwenninger Krankenkasse, die Entscheidung des Auswahlgremiums.

    Bei der Sozial-Holding arbeiten rund 850 Beschäftigte unter anderem in den sieben städtischen Altenheimen. Angeboten werden voll- und teilstationäre Pflege, Tages- und Kurzzeitpflege sowie Beratungen für ältere Menschen. Wirtschaftlichkeit und soziales Handeln stehen hier nicht im Widerspruch. Über die Anbindung der Gesundheitsmanagement-Expertin als Stabstelle und die Benennung von Gesundheitsbeauftragten an den verschiedenen Standorten wurde der Weg zu einem nachhaltigen Gesundheitsmanagement im Unternehmen geebnet.

    Mit seinem umfassenden Gesundheitskonzept „Wertschätzen und Vorausschauen“ unterstreicht das Unternehmen seine in dieser Branche nicht selbstverständliche mitarbeiterorientierte Gesundheitsstrategie.
    Dabei werden folgende Themenfelder berücksichtigt: Betriebliche Gesundheitsförderung, Bewusstseins- und Einstellungswandel, Rekrutierung neuer Mitarbeiter, Qualifikations- und Kompetenzentwicklung, Laufbahngestaltung, Arbeitszeitgestaltung und Arbeitsorganisation sowie Work-Life-Balance. Dienstvereinbarungen regeln die Zusammenarbeit.

    Zudem widmet sich die Sozial-Holding mit dem geförderten Projekt „Netzwerk Pflegend Beschäftigte“ dem zukunftsträchtigen Bereich der Pflege von Angehörigen. Persönliche Ansprechpartner, die bei Finanzierungsfragen helfen und Dienstleistungsangebote vermitteln, stehen nicht nur den Klienten sondern auch den Beschäftigten helfend zur Seite. Flächendeckend und regelmäßig werden die Gesundheitsrisiken und -ressourcen in der Altenpflege analysiert und durch externe Mitarbeiterberatungen in allen Lebenslagen, auch bei psychischen Belastungen erweitert. Fehlzeiten konnten dadurch deutlich reduziert werden.

    “Fast alle jammern über die hohen Belastungen und schlechten Rahmenbedingungen in der Pflege. Wir zeigen mit unseren Konzepten für die Gesundheitsförderung der Beschäftigten, dass es auch anders gehen kann. Wertschätzung und vorausschauendes, ganzheitliches Gesundheitsmanagement hat nichts mit Mehrkosten zu tun. Auf Dauer profitieren die Mitarbeiter, der Arbeitgeber und die Kunden von der Umsetzung“, betont Helmut Wallrafen, Geschäftsführer der Sozial-Holding.

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  • Sängertag 2015 des Männerchores Giesenkirchen 1873/1904

    Sängertag 2015 des Männerchores Giesenkirchen 1873/1904

    Bei hochsommerlichen Temperaturen von über 30°C fand in diesem Jahr der Sängertag des Männerchores Giesenkirchen in der Gaststätte Kreuels statt. Schon zu Beginn gegen 12:00 Uhr füllten sich das Gartenlokal und die Gaststätte mit Besuchern und ersten Mitgliedern der Gastchöre.

    Die Sänger des MCG eröffneten mit dem Lied „Musik erfüllt die Welt“, welches auch das Motto des Sängertages war, das Fest. Im Anschluss sangen sie noch „Der Wanderer“ bevor das Programm von den Sänger der Germania Schelsen fortgesetzt wurde. Die Schelsener Sänger trugen ihre Lieder unter Leitung ihres Chorleiters Gregor Maria Heidel in gewohnt lockerer Art vor.

    Nach einem Durchgang der begehrten Verlosung der Veranstalter trat die Chorgemeinschaft St. Gereon auf.
    Sie erfreuten das Publikum mit fröhlichen Liedern, die sie unter Leitung von Kantor Rösler hervorragend vortrugen.

    Anschließend kam der offizielle Teil, den die Chöre aus Hardt und Giesenkirchen gemeinsam mit dem Lied „Halleluja“ eröffneten.
    Der Vorsitzende des Männerchores Giesenkirchen 1873/1904, Dieter Theuerzeit, begrüßte die bereits anwesenden Chöre, Gäste und Politiker wie auch den Schirmherrn der Veranstaltung den Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurer. Er übergab zur Durchführung zahlreicher Ehrungen an Sängern von MGV Melodia Hardt/Windberg, MCG und der Chorleiterin der beiden Chöre, Astrid Dichans, das Mikrofon an die Vorsitzende des Grenzland Sängerkreises Hildegund Kreuels.

    Sängertag Frau Kreuels war sichtlich erfreut so viele Ehrungen vornehmen zu können. Sie ehrte Herrn Hans-Günter Schubotz vom Männerchor Giesenkirchen für 40 Jahre als aktiver Sänger.
    Des Weiteren ehrte sie von Melodia Hardt/Windberg 10 Sänger für 25 bis 70 Jahre Mitgliedschaft in einem Chor.
    Als letztes ehrte sie die Chorleiterin der Hardter und Giesenkirchener Sänger Astrid Dichans für 25 Jahre Verdienste um den mehrstimmigen Chorgesang als Chorleiterin. Sie meinte, Frau Dichans habe einen über den Grenzland Sängerkreis hinausreichenden Ruf als Chorleiterin mit viel Engagement.

    Der Bezirksvorsteher richtete nun einige passende und dem Anlass angemessene Worte an die Sänger und das Publikum und zeigte sich erfreut, dass es Chöre auch in seinem Stadtbezirk gibt, die die Tradition des Chorgesanges schon seit fast 150 Jahren aufrecht erhalten. Den offiziellen Programmteil der Ehrungen beendeten die Chöre aus Hardt und Giesenkirchen mit dem „Entertainer Rag“.

    Anschließend zeigten die Sängerinnen und Sänger vom Chorstudio Mönchengladbach unter der Leitung von Regine Saus was sie musikalisch zu bieten haben.
    Es schloss sich der Kirchenchor Großheide unter der Leitung von Astrid Dichans an und erfreute die Gäste mit Klassischen Liedern.
    Die Chorgemeinschaft Constantia Dohr/Cäcilia Vorst unter der Leitung von Robert Büscher sangen Lieder die das Publikum teilweise zum Mitsingen anregte.
    Der Liederbund Schelsen, ausnahmsweise von Astrid Dichans geleitet, stellte sein Können unter Beweis.

    Zum Abschluss sangen nochmals die Sänger des Männerchor Giesenkirchen 1873/1904 zwei Lieder bevor sie das Schlusslied „Wenn der Tag zu Ende geht“ vortrugen.
    Frau Astrid Dichans konnte auf die von ihren Chören vorgetragenen Lieder stolz sein, waren es doch Stücke der unterschiedlichsten Art, wodurch sie auch ihr großes Engagement für den mehrstimmigen Chorgesang unter Beweis stellen konnte.
    Alle Gäste und Sänger konnten auf einen schönen musikalischen Tag bei bestem teilweise zu heißem Wetter zurückblicken.

    Die Mitglieder des Männerchores Giesenkirchen können stolz auf ihre Frauen sein, dass sie den ganzen Nachmittag am Kuchenbuffet die gespendeten Kuchen verkauften und so den Gästen die gewohnten Köstlichkeiten anboten.

    Viel Arbeit hatten an diesem Nachmittag die Bedienungen des Hauses Kreuels, mussten sie doch trotz der Hitze dafür sorgen, was sie auch immer gut gelaunt taten, dass alle Gäste ausreichend Flüssiges erhielten.

    Die Sänger des Männerchores Giesenkirchen können auf eine gut verlaufende Veranstaltung zurückblicken und ihre weiteren Aktivitäten, sowie den Sängertag 2016 planen.

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  • 72 Jahre nach dem Tod von Theo Hespers

    72 Jahre nach dem Tod von Theo Hespers

    Am 9. September 1943 wurde der Mönchengladbacher Widerstandskämpfer Theo Hespers von den Nationalsozialisten
    in Berlin-Plötzensee ermordet. Er hat die Nazis und die Hitlerdiktatur schon ab 1927 energisch politisch bekämpft.

    Dafür haben die Schulgemeinde der 6. Gesamtschule und die Ratsgremien unserer Stadt ihn geehrt, indem sie dieser Schule jetzt den Namen „Theo-Hespers-Gesamtschule“ gegeben haben.
    Als Theo-Hespers-Stiftung danken wir allen, die daran mitgewirkt haben.
    Wir danken jedoch auch allen Bürgerinnen und Bürgern, Behörden, Politikerinnen und Politikern sowie Medien, die sich für die menschenwürdige Aufnahme und Versorgung von Flüchtlingen einsetzen, weil dies im Sinne von Theo Hespers ist. Denn auch er musste vor den Nazis in die Niederlande fliehen.
    Von dort leistete er noch sieben Jahre Widerstand und wurde 1942 von den Nazis im Untergrund aufgespürt und nach Berlin gebracht.
    Und wir danken auch allen, die mit uns in den letzten Jahrzehnten den „Ewiggestrigen“, den menschenverachtenden Rechtsextremisten, entgegen getreten sind.

    Ferdinand Hoeren, Vorsitzender der Theo-Hespers-Stiftung e.V.

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  • Heimatverein Giesenkirchen organisierte eine Seniorenfahrt

    Heimatverein Giesenkirchen organisierte eine Seniorenfahrt

    Am 05. September hatte der Heimatverein Giesenkirchen-Schelsen-Meerkamp zur Seniorenfahrt ins Brohltal eingeladen. Die Fahrt war von Helmut Szkakala und Dr. Heinz Gräber minutiös geplant worden und alles passte am Samstag wie von den beiden vorgesehen.

    Die Busse fuhren, nachdem sie bereits die Teilnehmer in Schelsen und Meerkamp abgeholt hatten, gegen 7:30 Uhr pünktlich aus Giesenkirchen los.
    Seniorenfahrt Zunächst brachten sie die Reisenden, unter denen auch Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurer war, nach Brohl-Lützing, wo sie in die Brohltalbahn (Vulkan Express) umstiegen um mit der historischen Schmalspurbahn nach Engeln zu fahren.

    Der Vulkan Express überwindet ausschließlich auf Schienen ohne Zahnradunterstützung einen Höhenunterschied von 398m auf einer Strecke von 5,5 km, was einmalig weit und breit ist.
    Selbst die Brockenbahn kann nicht auf eine so steile Steigung verweisen wie der Vulkan Express, worauf die Vereinsmitglieder, die die Bahn betreiben, verständlicher Weise stolz sind.

    Von Engelen ging es mit dem Bus nach Altenahr, wo bereits im Lokal alles auf die Reisegruppe wartete um die bestellten Mittagessen zu servieren.
    Nachdem sich alle Reiseteilnehmer gestärkt hatten ging es weiter mit dem Bus nach Bad Breisig am Rhein, wo alle sich die Beine vertreten und einige Stunden im Ort verweilen konnten.

    Gegen 17:30 Uhr traten die Reisenden die Heimatfahrt an und somit kamen alle gegen 19:00 Uhr wohlbehalten in Giesenkirchen, Schelsen oder Meerkamp an. Es war eine ausgezeichnete Fahrt, die wohl allen Teilnehmern gefallen hat. Im nächsten Jahr findet wieder eine Seniorenfahrt am 03. September statt.

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  • (Update 17 Uhr): Zur aktuellen Situation neu ankommender Flüchtlinge in Mönchengladbach

    Wie berichtet, hat die Stadt Mönchengladbach in Amtshilfe für das Land Nordrhein-Westfalen heute Vormittag 93 Menschen, die aus Syrien und Afghanistan geflohen waren, in der Krahnendonkhalle untergebracht und versorgt.

    Die Mehrzweckhalle im Stadtteil Neuwerk war bereits am Montag für die Ankunft von bis zu 200 Flüchtlingen eingerichtet worden. Gestern hat auf einem befestigten städtischen Grundstuck neben der Halle der Aufbau einer Zeltstadt mit beheizbaren Zelten begonnen, in der die Menschen für mehrere Wochen leben sollen.
    Derzeit geht die Verwaltung davon aus, dass die Zelte, die für jeweils bis zu acht Personen ausgelegt sind, im Laufe des Donnerstag einsatzbereit sind.

    Das Deutsche Rote Kreuz, dessen Helferinnen und Helfer die Stadtverwaltung in den Morgenstunden bei der Aufnahme und Verpflegung unterstützt haben, hat seinen Einsatz inzwischen beendet.
    Die weitere Verpflegung übernimmt ein von der Verwaltung beauftragter Caterer.
    Nach wie vor ist die Hilfsbereitschaft der Mönchengladbacher Bürgerinnen und Bürger ungebrochen.
    Die ökumenische Flüchtlingshilfe Neuwerk koordiniert mit einem Team von ehrenamtlichen Helfern die Unterstützung aus der Bürgerschaft.
    Auch das Krankenhaus Neuwerk hat schnell und unbürokratisch tatkräftige Unterstützung geleistet.

    Die Stadtverwaltung geht davon aus, dass die Flüchtlinge, die heute in Neuwerk angekommen sind, für etwa fünf Wochen in der Stadt bleiben werden, bevor sie von den zuständigen Landesbehörden anderen Kommunen zugewiesen werden.

    Situation im TIN-Nordpark
    Die rund 150 Flüchtlinge, die von der Stadt Mönchengladbach in Amtshilfe für das Land Nordrhein-Westfalen im ehemaligen TIN-Nordpark untergebracht wurden, sind im Laufe des gestrigen Tages von Landesbeamten registriert und anderen Kommunen zugewiesen worden.
    Heute Mittag sind sie mit Bussen von der Bezirksregierung am TIN abgeholt worden.
    Danach wurden die genutzten Hallenbereiche für die Ankunft weiterer Flüchtlinge vorbereitet.

    Zahlreiche Anfragen aus der Bevölkerung
    Die Stadt Mönchengladbach hat heute wieder zahlreiche Anfragen und Unterstützungsangebote aus der Bevölkerung erreicht.
    Wir weisen noch einmal darauf hin, dass Sachspenden – insbesondere Kleidung und Nahrung – derzeit in den städtischen Unterkünften nicht benötigt werden.
    Auch die Hilfsorganisationen sind mit Kleiderspenden derzeit mehr als gut eingedeckt.
    Wer sich orientieren möchte, wie man ehrenamtlich tätig werden kann, kann sich auf der Webseite asyl-in-moenchengladbach.de einen ersten Überblick verschaffen und auch Kontaktadressen der Flüchtlingsinitiativen in den Stadtteilen erfahren.

    Auch eine Reihe von Grundstückeigentümern hat sich gemeldet, die Wohnungen und Hallen für die Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung stellen möchten. Solche Angebote nimmt für die Stadt Mönchengladbach der Fachbereich Soziales und Wohnen, Telefon 02161 / 25-3260, E-Mail soziales@moenchengladbach.de entgegen.

    Anschaffung von Objekten in Leichtbauweise
    Mit Blick auf den kommenden Winter arbeitet die Stadt – wie bereits mitgeteilt – weiterhin an einer Lösung zur Unterbringung von bis zu 800 zusätzlichen Flüchtlingen. Hier strebt die Stadt die Errichtung von Objekten in Leichtbauweise an, die entweder angemietet oder gekauft werden sollen.
    In die Gebäudekomplexe, die zum Teil bereits ab Anfang Oktober zur Verfügung stehen könnten, würden dann auch die Menschen, die von der Stadt Mönchengladbach zur Zeit in Amtshilfe für das Land NRW betreut werden, untergebracht.

    Stand der geplanten Landeseinrichtung im JHQ
    Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger haben in den letzten Tagen auch angefragt, warum die Stadt Mönchengladbach keine Notunterkunft für Flüchtlinge im ehemaligen JHQ einrichtet.
    Hierzu stellt die Stadtverwaltung klar:
    Die neue Einrichtung im JHQ wird durch das Land gebaut und betrieben.
    Der Rat hat in seiner letzten Sitzung einen Grundsatzbeschluss getroffen, laut dem die Stadt wesentliche Dienstleistungen wie die Registrierung der Flüchtlinge übernehmen wird.
    Beschließt der Rat in seiner nächsten Sitzung den nun ausgearbeiteten Vertrag mit dem Land, wird die Stadt diese Leistungen ab dem 1. Juni 2016 übernehmen. Konkret geplant und errichtet werden 1.200 Plätze. Die Einrichtungen werden derzeit vom Land saniert und die dafür notwendige Infrastruktur geschaffen.

    „Sollte es gelingen, dass Teilbereiche der für die neue Landeseinrichtung zur Verfügung stehenden Gebäude vor dem 1. Juni 2016 fertig werden, beabsichtigt das Land, diese zunächst als Notunterkünfte für Flüchtlinge zu nutzen“, so Beigeordneter Dr. Gert Fischer.
    Eigentümer des gesamten JHQ-Geländes ist der Bund, der wiederum Teilflächen an das Land vermietet.
    Die Stadt ist nicht Betreiberin der neuen Einrichtung und hat auch keinen Zugriff auf die anderen Flächen und Gebäude, die sich im ehemligen JHQ befinden.

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