Autor: Harald Wendler

  • Gospelchor „Lichtblick“ im Konzert

    Gospelchor „Lichtblick“ im Konzert

    Nach den erfolgreichen Auftritten in den vergangenen Jahren lädt der Gospelchor „Lichtblick“ am 25.10.2015
    zu einem weiteren Konzert in die evangelische Kirche am Martin-Luther-Platz in Odenkirchen ein.
    Neben dem Mitwirken in Gospel-Gottesdiensten in der evangelischen Friedenskirche in Mönchengladbach-Eicken,
    konnte sich der Chor, seit der Gründung im Jahr 2006, durch viele Auftritte und besondere Konzerte einen guten Namen machen.
    Mit viel Begeisterung und großem Engagement singen die Mitglieder, unter der Leitung der professionellen Sängerin Chey
    und dem einfühlsamen Musiker Philip Critchlow, beliebte Gospelsongs und flotten Gospel-Pop aber auch bekannte Blues-, Reggae- und Soultitel. Die Freude der Aktiven springt schnell auf die Besucher über und lässt diese begeistert mitsingen und mitklatschen.
    Beim Konzert stellen der Chor und Chey die jeweilige neue CD vor.
    Evangelische Kirche, Mönchengladbach-Odenkirchen, Martin-Luther-Platz1.

    Sonntag, 25.10.2015 Einlass: ab 16:00 Uhr, Beginn: 17:00 Uhr
    Eintritt: VK: € 8,00 TK: € 10,00 Info/Vorverkauf Tel.: 02161-665202

    Am 13.10.und am 20.10., ab 18:00 Uhr, findet auch ein Vorverkauf in der Kirche statt.

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  • NEW und Niersverband bauen acht Kleinwind-Energieanlagen

    NEW und Niersverband bauen acht Kleinwind-Energieanlagen

    Bundesweites Pilotprojekt sieht Stromerzeugung für die Eigenversorgung vor.

    In einem bundesweit einzigartigen Modellversuch wollen NEW und Niersverband auf dem Gelände der Kläranlage in Neuwerk und in Odenkirchen-Wiedbusch je vier Kleinwind-Energieanlagen für die eigene Stromversorgung errichten.

    In beiden Bereichen werden große Mengen Energie für die Wasseraufbereitung benötigt.
    Die Windenergie soll direkt vor Ort für die Trink- und Wasseraufbereitung genutzt werden.

    Für die insgesamt acht bis zu 30 Meter hohe Anlagen, die bereits Anfang 2016 in Betrieb gehen sollen, fallen Investitionskosten in Höhe von 370.000 Euro an.

    Die NEW stellte das Projekt, das nach einer mehrjährigen Testphase möglicherweise weiter ausgebaut werden soll, gestern dem Planungs- und Bauausschuss vor. Die Bauanträge sind von den Betreibern bereits gestellt.
    Mit den Kleinwind-Energieanlagen soll der Strombedarf in den Klärwerken, insbesondere die Nutzung von Fremdstrom, abgefangen und direkt vor Ort genutzt werden.

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  • “Tackhütte, du böß ee Jevööhl“

    “Tackhütte, du böß ee Jevööhl“

    Mit diesen Worten könnte man das Schützenfest in Tackhütte bezeichnen.
    Auch in diesem Jahr war das dritte Wochenende im August wieder ganz in Händen der Schützen.
    Schon einige Tage vor dem großen Fest wurden die Residenzen von König und Jungkönig errichtet.

    Bei König Daniel Gerards und seinen Minister Christian Wilms und Tim Froitzheim wurde eine traditionelle Residenz errichtet, jedoch beim Jungkönig Tim Bladowski und seinen Ministern Dennis Genenger und Martin Blank wurde ein Schiff errichtet, welches eine gesonderte Schiffstaufe erlebte (sh. extra Bericht).
    Bereits Freitagabend gab es das erste Highlight der diesjährigen Prunk. Die Gruppe „Baff“, in der einige Schützen aktive Musiker sind erklärte sich bereit die Gäste musikalisch zu unterhalten, was von diesen gerne angenommen wurde.
    Nachdem die verkürzte Nacht zu Ende war, mussten die Schützen am Samstag erstmals antreten, um die Maien bei den Vorstandsmitgliedern und Majestäten zu errichten.
    Nachdem die Maien errichte waren zog der Schützenzug zum Ehrenmal, wo der Toten mit Kranzniederlegung und großen Zapfenstreich gedacht wurde.
    Schuetzenfest Tackhuette 2Für die Gedenkrede konnte Norbert Bude gewonnen werden. In seiner Rede stellte er eindrucksvoll klar, dass dieses Erinnern an dunkelste Tage im Leben der Bevölkerung heute noch genauso aktuell ist, wie kurz nach den verheerenden Kriegen des letzten Jahrhunderts.
    Er wies darauf hin, dass heute unzählige Menschen vor den Wirren von Kriegen ihre Heimat verlassen. Er erinnerte an die Menschen die vor totalitären Regimen, wo ihre Rechte mit Füßen getreten werden, in fremde Länder fliehen. Auch machte er deutlich, dass Hunger, Angst vor Schändung, Plünderung und Mord ebenfalls riesige Mengen an Menschen dazu veranlassen ihre Heimat zu verlassen, um eine sichere Zukunft zu finden. Es sei, so führte er weiter aus, erfreulich zu sehen, wie auch heute viele Menschen sich solidarisch zeigen und den Flüchtlingen ehrenamtlich helfen.

    Im Anschluss übernahm Bezirksbundesmeister Horst Thoren die Aufgabe verdiente Schützen auszuzeichnen.
    Herbert Malleck vom Marinezug erhielt für seine Verdienste um seinen Zug und den Verein den Verdienstorden II. Klasse. Alexander Böhmer vom Kanonierzug freute sich über den Verdienstorden I. Klasse.

    Anschließend gab es eine Überraschung, denn Norbert Bude rief seinen Namensvetter Norbert Grosche auf.
    Für seine außerordentlichen Verdienste um den Schützenverein Tackhütte und seine 22jährige Tätigkeit als Brudermeister wurde Norbert Grosche zum Ehrenmitglied und Ehrenbrudermeister ernannt, was ihn sichtlich rührte.

    Schuetzenfest Tackhuette 3Leider setzte anschließend Regen ein, der bis zum Ende des Schützenfestes nicht mehr aufhören wollte, was den Umzügen und Paraden nicht zuträglich war. Die Begeisterung der Gäste und Schützen war allerdings nicht zu erschüttern.
    Der Samstag endete im proppenvollen Festzelt mit dem Schützenball zu den Klängen der Band „Famos“.
    Am Sonntag ist es Tradition in Tackhütte, dass es einen großen Festumzug mit Ehrengästen und den befreundeten Bruderschaften aus Giesenkirchen und Schelsen gibt, dem sich die große Parade zu Ehren der Majestäten anschließt. Sehr zum Leidwesen der festlich gekleideten Damen und Herren regnete es munter weiter.
    Nachdem der Zug im trockenen Festzelt angekommen war, konnte der neue Brudermeister Karsten Wolter beweisen, dass er der Aufgabe gewachsen ist. Seine kurze und kurzweilige mit viel Witz und Humor vorgetragene Ansprache war dem Amt würdig.
    Auch der Bezirksvorsteher erhält traditionsgemäß am Sonntag das Wort. Hermann-Josef Krichel-Mäurer zeichnete mit dem Ehrenstock des Bezirksvorstehers den Schützen und Offizier des „Schwarzen Zuges“ Karl-Heinz Lenders für seine Verdienste um Vereinsarchiv und Festheft aus.

    Der Montag wurde von den Klompenfrauen dominiert, die beim Umzug und der Parade wieder einen wunderschönen Reigen von Mädchen jeden Alters in Dirndln und Klompen auf die Straßen in Tackhütte brachten.

    Beim anschließenden Klompenball wurde der Vogelschuss durchgeführt. Schülerprinz wird wie in diesem und dem letzten Jahr Tim Heinrichs sein, er erhielt vom Brudermeister die Zusage in seinem Kaiserjahr eine richtige Schützenuniform tragen zu dürfen.
    Jungkönig wird wie schon 2013 Niklas Taube von den Grenzjägern. Phillip Hecker und Mark Schünzel, ebenfalls Grenzjäger, sind seine Minister.
    Die Kanoniere werden im nächsten Jahr den Schützenkönig stellen. Es ist Gregor Schneider, gleichzeitig zweiter Vorsitzender des Vereins. Seine Minister sind die Brüder Alexander und Christopher Böhmer.

    Nach dem spannenden Königsschießen kam die Entspannung, die der Königsclub gesponsert hatte, genau zum richtigen Zeitpunkt. Die Künstlerin Nicole Kempermann zog die Zeltbesucher mit ihrer live gesungenen Musikshow, die aus internationalen und kölschen Titeln bestand, schnell in ihren Bann.
    Nach Katerfrühstück und kurzem Verschnaufen hieß es am Dienstag wieder Antreten beim König und kleiner Umzug zum Zelt.
    Der gemütliche Ausklang zu der Musik von „Patchwork“, die auch Sonntag und Montag für die musikalische Untermalung sorgten, wurde unterbrochen von einem überraschenden Auftritt des Tanzcorps der Prinzengarde der Stadt Mönchengladbach. Mit viel Akrobatik und einer tollen Choreografie heizten sie dem Publikum mächtig ein.

    Zu den Klängen von „in unserem Veedel“ ging dann irgendwann in der Nacht das Schützenfest des Schützenvereins Tackhütte Mariä Himmelfahrt zu Ende.
    Es bleibt allen Schützen und Gästen zu wünschen, dass das Schützenfest 2016 wieder bei dem üblich guten Wetter stattfinden wird, jedoch steht fest, es findet statt.

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  • “Herzlich Willkommen”  Um 4:30 Uhr kamen 93 Flüchtlinge in Mönchengladbach an

    “Herzlich Willkommen”
    Um 4:30 Uhr kamen 93 Flüchtlinge in Mönchengladbach an

    Gegen 4:30 Uhr in der Frühe trafen heute 93 Flüchtlinge am Mönchengladbacher Hauptbahnhof ein, die mit zwei Bussen zur Notunterkunft in der Krahnendonkhalle in Neuwerk gefahren wurden.

    Nachdem die Feuerwehr um 3:30 Uhr über die Ankunft der Flüchtlinge, die von Salzburg über München nach Düsseldorf mit dem Zug kamen, informiert wurde, rückten die Freiwillige Feuerwehr Neuwerk, Helfer des DRK und Mitarbeiter des städtischen Fachbereichs Soziales und Wohnen zur Dreifachsporthalle aus, die in den vergangenen Tagen als vorübergehende Notunterkunft mit 200 Betten eingerichtet wurde.

    Vor Ort wurden die teilweise übermüdeten und erschöpften Flüchtlinge, überwiegend Familien aus Syrien und Afghanistan, unmittelbar nach ihrer Ankunft registriert und erhielten Hygienepakete und Verpflegung. Außerdem bereitet das DRK, das bereits den sechsten Einsatz dieser Art in diesem Jahr verzeichnet, ihnen eine warme Mahlzeit vor. Die Registrierung und Unterbringung der Flüchtlinge erfolgte reibungslos. Feuerwehrdezernent Hans-Jürgen Schnass und Feuerwehrchef Jörg Lampe verschafften sich gleich nach Ankunft der Flüchtlinge einen Überlick über die Lage.

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  • Blumensonntag: Trippel-Boule-Turnier unter den Platanen

    Blumensonntag: Trippel-Boule-Turnier unter den Platanen

    Alle am Boule-Sport interessierten Bürger der Stadt sind eingeladen zur Teilnahme am Turnier zur Herbstmeisterschaft der Boulefreunde-Markt-Rheydt.
    Das Turnier beginnt am Blumensonntag, 13. September um 11:00 Uhr am Marktplatz Rheydt unter den Platanen.

    Boulefreunde Markt Rheydt1Die Einschreibung beginnt um 10.30 Uhr, bitte zeitig vor Ort sein.
    Austragung:drei Spiele Vorrunde und 2 Spiele End- bzw.Trostrunden.
    Jede Mannschaft hat somit 5 Spiele.
    Siegerehrung ca. 17.00 Uhr
    Startgeld: 6 € pro Person, für Essen und Trinken ist gesorgt.

    Um Turnier und sonstige Kosten abzudecken wird eine Tombola im Wert von ca. 500.00 € verlost.
    Eingeladen sind auch junge Spieler aus dem nahe gelegenen Flüchtlingsheim am Markt Rheydt, gespielt wird unter dem Motto: Boule trifft Geselligkeit.

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  • „Planspiel Europäisches Parlament“ im Rathaus Rheydt

    Einen Tag lang verwandelt sich der Ratssaal im Rathaus Rheydt in das Europaparlament.

    Auf Einladung des NRW-Ministeriums für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien schlüpfen Schülerinnen und Schüler – unter anderem aus drei Mönchengladbacher Schulen – in die Rolle von Politikern und nehmen an einem Simulationsspiel Europaparlament teil, das in Zusammenarbeit mit dem Verein Junge Europäische Föderalisten (JEF) durchgeführt wird.

    Auf der „Tagesordnung“ stehen neben Beratungen der Fraktionen auch zwei Plenarsitzungen mit abschließender Abstimmung.
    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners wird die Teilnehmer zusammen mit der NRW-Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Dr. Angelica Schwall-Düren, begrüßen.
    Folgende Schulen nehmen an dem Planspiel teil:

    Gesamtschule Hardt, MG
    Franz Meyers Gymnasium, MG
    Gymnasium an der Gartenstraße, MG
    Robert-Schumann-Europaschule, Willich
    Städtisches Stiftsgymnasium, Xanten
    Wirtschaftsgymnasium Geldern
    Gymnasium Essen Werden
    Otto-Hahn-Gymnasium Europaschule Mohnheim/Leverkusen
    Berufskolleg Geldern,
    Gustav-Heimann-Gesamtschule, Essen
    Landferman Gymnasium, Duisburg
    Erzbischöfliches Berufskolleg Neuss/Düsseldorf
    Geschwister-Scholl Gymnasium, Drensteinfurt
    Termin: Donnerstag, 10. September, 9.30 Uhr
    Ort: Die Veranstaltung findet im Rathaus Rheydt (Ratssaal) statt.

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  • PiPA lädt zu (B)Ratwurst und Bier ein

    PiPA lädt zu (B)Ratwurst und Bier ein

    Nachstehende Information erreichte heute die Redaktion:

    Die PiPA Ratsgruppe Mönchengladbach lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur nächsten
    Ratssitzung, am 23. September ein!
    Unter dem Motto: „(B)Ratwurst und Bier!“ erleben und beobachten sie unsere Kommunalpolitiker bei
    ihrem Engagement für SIE und ihre Stadt.
    Treffpunkt: Rathaus Rheydt – Rathaustreppe Datum/Uhrzeit: Mittwoch , 23.09.2015 – 16:00 Uhr.

    Begleitet werden sie von einem fachkundigen politischen Referenten, der sie nach circa 45 Minuten auf
    der Zuschauertribüne in den Ratskeller, zu einer Bratwurst und einem Bier, einlädt.
    Hier haben alle Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen zu Themen der Tagesordnung und zu Abläufen der
    Ratssitzung zu stellen.
    Sprechen sie mit uns!

    Christian Ibels
    Geschäftsführer
    Die Piraten-PARTEI Ratsgruppe

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  • Mönchengladbach erwartet heute 200 Flüchtlinge des Landes

    Mönchengladbach erwartet heute 200 Flüchtlinge des Landes

    Die Unterbringung erfolgt aktuell in der Krahnendonkhalle in Neuwerk, später in Zelten: In fünf Wochen sollen zwei neue Gebäudekomplexe für jeweils 400 Flüchtlinge stehen.

    Die Stadt Mönchengladbach bereitet sich nach einem erneuten Hilfegesuch des Landes mit Hochdruck auf die Ankunft von weiteren 200 Flüchtlingen aus Ungarn vor, die für heute Abend angekündigt sind. Weil die Kapazitäten zur Unterbringung von Flüchtlingen alle erschöpft sind, muss die Stadt auf eine Notlösung zurückgreifen: Die Flüchtlinge sollen zunächst voraussichtlich bis Mittwoch in der Krahnendonkhalle am Gathersweg in Neuwerk untergebracht werden.

    Feuerwehr und Hilfskräfte haben bereits die Dreifachsporthalle mit Betten eingerichtet. Parallel dazu lässt die Stadt ab morgen Früh (Dienstag, 8. September) auf einem Freigelände neben der Halle beheizbare Zelte für voraussichtlich fünf Wochen errichten.

    Am Mittwochvormittag sollen die Flüchtlinge dann in die Zelte umziehen. Hier stehen ihnen weiterhin die Dusch- und Sanitäranlagen der Mehrzweckhalle zur Verfügung.
    Ab dann können die Schulen und Sportvereine auch wieder die Krahnendonkhalle nutzen.
    Die Registrierung, Betreuung und Versorgung der Flüchtlinge mit Nahrungsmitteln erfolgt zunächst durch den ASB und das DRK, ab Mittwoch durch die Stadt.

    Darüber hinaus kümmert sich die ökomenische Flüchtlingshilfe Neuwerk um Gemeindepfarrer Till Hüttenberger mit einem Team von 25 Ehrenamtlern um die Flüchtlinge.
    Sachspenden werden derzeit nicht benötigt. Die Stadt geht davon aus, dass die Notunterbringung der 200 Flüchtlinge etwa fünf Wochen dauern wird.

    Mit Blick auf den kommenden Winter arbeitet die Stadt an einer Grundsatzlösung zur Unterbringung von bis zu 800 Flüchtlingen. Hier strebt die Stadt die Errichtung von Gebäudeobjekten in Leichtbauweise an, die entweder angemietet oder gekauft werden sollen. Konkrete Standorte stehen derzeit noch nicht fest. In die Gebäudekomplexe, die teilweise bereits ab Anfang Oktober zur Verfügung stehen, werden dann auch die für heute erwarteten 200 Flüchtlinge untergebracht.

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  • Hans-Jürgen Meisen soll vorübergehend auch Geschäftsführung der GWSG übernehmen

    Hans-Jürgen Meisen soll vorübergehend auch Geschäftsführung der GWSG übernehmen

    Der Aufsichtsrat der Gemeinnützigen Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft mbH Mönchengladbach (GWSG) und die Geschäftsführung sind einvernehmlich übereingekommen, dass der Geschäftsführer der GWSG, Armin Maaßen, aufgrund der jetzt begonnenen Compliance Untersuchung bei der GWSG durch die Prüfungsgesellschaft PWC seine Tätigkeit vorübergehend ruhen lässt.

    Für die Dauer der Beurlaubung hat sich der Geschäftsführer der Kreisbau AG, Hans-Jürgen Meisen, bereit erklärt, die Geschäfte als weiterer Geschäftsführer für maximal sechs Monate zu führen, vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrates der Kreisbau.

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  • 7. Rheydter Kunsttage vom 11.-13.09.2015 im Shoppingcenter am Marienplatz in Mönchengladbach-Rheydt

    7. Rheydter Kunsttage vom 11.-13.09.2015 im Shoppingcenter am Marienplatz in Mönchengladbach-Rheydt

    Erinnerungen hat jeder; sie prägen das Leben des individuellen Menschen.
    Wenn man das heute aber betrachtet, scheint sich die Individualität auf die Anzahl der „Freunde“ bei facebook zu reduzieren.
    Es gibt aber auch Menschen mit Erlebnissen, die das Leben geprägt und die Selbsterkenntnis des Einzelnen gefördert haben. Diesen Erkenntnissen versucht die Installation der „Blauen Rheydter“ auf die Spur zu kommen – in Form individueller Erinnerungen oder als kollektivem Bewusstsein nach Carl Gustav Jung.

    Zum 7. Mal in Folge richtet die spartenübergreifende Künstlergruppe „Der Blaue Rheydter“ die Rheydter Kunsttage aus. Sie wurden mit der Intention ins Leben gerufen, dem Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt, der hinsichtlich der Kunst im Stadtgebiet unterrepräsentiert erschienen war, neues kulturelles Leben einzuhauchen.

    Die Kunsttage werden vom Kulturbüro der Stadt Mönchengladbach gefördert.
    Dieses Jahr wird neben individuellen Werken das Gemeinschaftsprojekt „Erinnerung“ ausgestellt.
    Dabei hat jeder Künstler drei Kunstfahnen mit seinem eigenen Thema bearbeitet.
    Gehängt entsteht so ein „Wald der Erinnerungen“.

    Die Kunsttage gehen von Freitag, dem 11. September (18:00 Uhr Vernissage) bis zum Blumensonntag, den 13. September jeweils von 11:00 bis 18:00 Uhr.

    In diesem Rahmen werden entsprechend den Sparten der Mitglieder Angebote und Vorstellungen präsentiert: Am Samstag ab 15 Uhr Handanalyse, Blumensonntag um 14:00 Uhr Konzert Elektrolyrik, um 15:00 Uhr eine Tanz-Performance und um 16:00 Uhr African Dreams.
    Schirmherrin der 7. Rheydter Kunsttage ist die Bezirksvorsteherin Barbara Gersmann.

    Mitwirkende Künstler: Shamsudin Achmadow, Ursula Breuer-Kieven, Gabriela Drees-Holz, Katharina Ihlefeld, Hotte Jungbluth, Rainer Käsmacher, Julien A. Kempkens, Waltraud Knops, Anja Kuhlen, Wally Lück-Brass, Christoph Mödersheim, Eva-Stefanie Mosburger-Dalz, Angelika Pasch, Jay Peters, Miriam Röder, Wolfgang Ruske, Inge Wagner und Gregor Wosik.
    Der Eintritt ist frei.

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  • Neue Unterkunft für Flüchtlinge in Giesenkirchen geplant

    Neue Unterkunft für Flüchtlinge in Giesenkirchen geplant

    Nach der BV Ost besuchte Mönchengladbachs Dezernentin für Recht, Soziales, Jugend und Gesundheit, Dörte Schall, den Sozialausschuss um ihr Konzept zur Unterbringung von Flüchtlingen vorzustellen und die aktuelle Situation zu erläutern.
    Mönchengladbach wird trotz der schwierigen Haushaltslage weiter daran arbeiten, alle unzumutbaren Unterkünfte für Flüchtlinge (z.B. Bockersend) schnellstmöglich zu schließen
    Das schließt nicht aus, dass wiederholt Turnhallen kurzfristig mit Flüchtlingen belegt werden müssen, wie aktuell die Turnhalle Waisenhausstraße.
    Eine neue Unterkunft wird schnellstens in Giesenkirchen gebaut werden.
    Die Verwaltung hat 16 stadteigene Grundstücke als brauchbar identifiziert, Kriterien wie bürgerliches Umfeld, Baurecht, Infrastruktur, Erreichbarkeit des Nahverkehrs, Einkaufsmöglichkeiten und das Vorhandensein von Kita´s und Schulen waren mitentscheidend bei der Suche.
    Dezernentin Schall: “Am Ende ist die Auswahl auf das Grundstück Gemarkung Mülforter Straße in Giesenkirchen gefallen”.
    Die Mitglieder des Sozialausschusses bedauerten unisono, dass es zur Zeit keine detaillierteren Baupläne gibt, die Lage des Grundstückes ist selbst vielen ortskundigen Politikern nicht geläufig.

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  • Familienpaten: Noch Plätze bei Qualifizierung frei

    Familienpaten: Noch Plätze bei Qualifizierung frei

    Ein Qualifizierungskurs für angehende ehrenamtliche Familienparten beginnt am kommenden Mittwoch, 9. September, in der Pfarrgemeinde Sankt Vitus. Elf Teilnehmerinnen und Teilnehmer hat die Pfarre in Kooperation mit dem Caritasverband Region Mönchengladbach bereits gewonnen. „Das ist eine tolle Resonanz. Wir können jedoch noch einige wenige Plätze vergeben“, sagt Gemeindereferent Wolfgang Mahn.

    Der fünfteilige Kurs bereitet praxis- und lebensnah auf den Einsatz als Familienpaten vor. Die ehrenamtlich Engagierten entlasten später Familien mit Kindern zwischen sechs und zwölf Jahren als Ansprechpartner, Begleiter, Helfer und Vertrauenspersonen. Während der Qualifizierung setzen sich die angehenden Familienpaten mit den Bedürfnissen von Familien und ihrer eigenen Rolle auseinander, werden in Kommunikation und Gesprächsführung trainiert, erhalten eine Präventionsschulung und beschäftigen sich mit „fremden Lebenswelten“. Referenten sind Walburga Iseken (Caritasverband), Wolfgang Mahn und Rosi Platzmann aus Aachen, die selbst über jahrelange Erfahrungen als Familienpatin in Aachen verfügt und zudem dort seit Jahren Patinnen und Paten für den SkF (Sozialdienst katholischer Frauen) ausbildet.

    Der erste Abend findet statt am Mittwoch, 9. September, von 19.00 bis 21.00 Uhr im Marienheim, Marienkirchstr. 4, 41061 Mönchengladbach (weitere Termine am 30. September, 19. und 31. Oktober sowie 28. November).
    Für Fragen steht Gemeindereferent Wolfgang Mahn unter
    Tel. 02161-24887015 oder
    per E-Mail an wolfgang.mahn@pfarre-sankt-vitus.de zur Verfügung.

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  • Vollsperrung der Lambertsstraße ab dem 7. September

    Vollsperrung der Lambertsstraße ab dem 7. September

    Vom 07. September bis voraussichtlich Ende November werden an der Lambertsstraße und an der Stepgesstraße in Mönchengladbach Kanalarbeiten durchgeführt. Da die Rohre in der Mitte der Fahrbahn liegen, wird die Lambertsstraße ab Baubeginn für zwei Wochen voll gesperrt. Bei den anschließenden Bauarbeiten an der Stepgesstraße wird es zu Fahrbahnverengungen kommen.

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  • Hans-Willi Körfges und Jusos kritisieren Asyl-Äußerungen von Dr. Günter Krings

    Hans-Willi Körfges und Jusos kritisieren Asyl-Äußerungen von Dr. Günter Krings

    Dr.-Krings sucht GastgeberDie Jusos Mönchengladbach kritisieren Aussagen von Günther Krings (CDU) auf seiner Facebook-Seite.
    Dort schrieb Krings, die von der NRW-Landesregierung geplante Einführung einer Gesundheitskarte für Asylbewerber in Mönchengladbach sei „bestenfalls gut gemeint“, da sie angebliche „Wanderungs-Anreize” für Menschen aus Ländern des Westbalkans biete.

    Für die Jusos steht fest: Krings springt damit auf den Zug der Stimmungsmache gegen Asylbewerber auf und bietet „besorgten Bürgern“ Raum für menschenfeindliche Kommentare.

     

     

    Hans Willi Körfges-0025Unterstützung bekommen die Jusos in ihrer Kritik von dem SPD-Landtagsabgeordneten Hans-Willi Körfges (SDP): „Es ist nicht verwunderlich, dass sich so eine populistische Aussage bei Facebook finden lässt. Was mich allerdings bestürzt ist, dass der Betreiber und Autor dieser Seite der parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium Dr. Günter Krings (CDU) ist. Nicht die Unkenntnis, auch nicht die humanitären Defizite sind das Schlimmste an dieser Aussage. Das ist Wasser auf die Mühlen derjenigen, die gegen Zuwanderer und Flüchtlinge hetzen. So richtig es ist, kriminellen Schlepperbanden das Handwerk zu legen, so falsch ist es humanitäre Notwendigkeiten – die nebenbei auch die Kommunen entlasten – zu diskreditieren.“

    Die Jusos behaupten in ihrer Stellungnahme, dass Krings mit seinen Äußerungen Flüchtlingen generell rein wirtschaftliche Motive unterstellt:
    „Wenn Herr Krings vor dem angeblichen ‚Wanderungsanreiz’ einer Gesundheitskarte warnt, wischt er damit die humanitären Gründe einer Flucht beiseite und stellt – wiederum angebliche – wirtschaftliche Motive in den Vordergrund. Das befeuert die eh schon kritische Stimmungslage gegenüber Asylbewerbern“, findet Johannes Jungilligens, Vorsitzender der Jusos Mönchengladbach.

    Jungilligens und damit die Jusos meinen: „Die Gesundheitskarte für Asylbewerber bedeutet Bürokratieabbau für die Kommunen, Selbstbestimmung und Menschenwürde von Asylbewerbern. Die Städte werden finanziell entlastet, die medizinische Versorgung von Flüchtlingen wird erheblich erleichtert. Es grenzt an Zynismus zu behaupten, eine solche Karte stelle ein ‚Wanderungs-Anreiz’ dar. Wir reden hier über Menschen, die ihre Heimat aufgegeben haben, um eine unsichere und gefährliche Reise anzutreten. Es gibt keine Flüchtlinge erster und zweiter Klasse! Jeder Mensch, der Verletzungen hat oder psychologische Betreuung benötigt, soll diese unkompliziert bekommen – unabhängig davon ob ihnen am Ende Asyl gewährt wird. Wir begrüßen die Gesundheitskarte für Flüchtlinge ausdrücklich“.

    Die Jusos meinen: Mit seiner Aussage stellt sich Krings nicht nur gegen Landesregierung, Landesärztekammer und Flüchtlingsrat NRW, sondern auch gegen seine eigene CDU-Ratsfraktion: Diese hatte in einem gemeinsamen Antrag mit der SPD noch im Februar diesen Jahres die Einführung einer Gesundheitskarte für Asylbewerber in Mönchengladbach unterstützt.

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  • Steigende Flüchtlingszahlen wirken sich auch auf den städtischen Haushalt aus

    Steigende Flüchtlingszahlen wirken sich auch auf den städtischen Haushalt aus

    Die weiter steigenden Flüchtlingszahlen waren ein Thema der gestrigen Sitzung des Sozial- und Gesundheitsausschusses.
    Sozialdezernentin Dörte Schall berichtete über den aktuellen Stand. Danach sind zurzeit 1.881 Menschen in den städtischen Unterkünften und Wohnungen untergebracht. Im August kamen 196 Asylbewerber nach Mönchengladbach, 156 davon wurden der Stadt durch die Bezirksregierung Arnsberg zugewiesen, 40 kamen als Folgeantragsteller.
    Bis Ende der Woche werden noch 66 Flüchtlinge erwartet.
    Nach den derzeitigen Zuweisungsquoten ist die Verwaltung verpflichtet, noch 105 Menschen aufzunehmen.
    Davon unabhängig hat das Land Nordrhein-Westfalen die Stadt Mönchengladbach – wie berichtet – aufgefordert, sich auf die Unterbringung von weiteren 300 Flüchtlingen für die Dauer von sechs Monaten vorzubereiten.

    Weil die Flüchtlingszahlen weiter steigen, ist es erforderlich, fortlaufend neue Unterkünfte zu schaffen, auszustatten und zu betreiben.
    Neben den dadurch stetig steigenden Miet- beziehungsweise Pachtkosten und dem Aufwand für den erforderlichen Einsatz von Sicherheits- und Hilfsdiensten ergibt sich auch ein weiter steigender Aufwand für Reparatur- und Instandhaltungstätigkeiten.
    Dafür reicht der im Haushalt 2015 für die Verwaltung und den Betrieb von Flüchtlingsunterkünften eingeplante Betrag von rund 638.000 Euro nicht aus. Deshalb hat der Rat in einer Dringlichkeitsentscheidung, die nun nachträglich von den politischen Gremien genehmigt werden muss, 1.910.000 Euro zusätzlich bereitgestellt.

    Auch der Ansatz im Bereich der Zahlungen nach dem Asylbewerberleistungsgesetz, der im Haushalt 2015 mit rund 8,4 Millionen Euro eingeplant war, reicht nicht aus.
    In diesem Bereich müssen nach aktueller Kalkulation rund 2.055.000 Euro zusätzlich bereitgestellt werden.

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  • Wer rettet wen?  – Film mit anschließender Diskussion

    Wer rettet wen? – Film mit anschließender Diskussion

    Plakat Wer rettet wen 10 09 2015Seit einigen Jahren werden Banken und Länder gerettet. Immer neue Rettungsfonds werden aufgelegt.
    Mitten in Europa arbeiten immer mehr Menschen im Niedriglohnbereich. Sozialleistungen werden abgebaut, öffentliche Güter verkauft.

    Wer rettet hier eigentlich wen? Die Krise als Geschäftsmodell auf Kosten der Demokratie und sozialer Sicherheit.

    Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag den 10. September 2015 um 19.00 Uhr
    in der VHS Mönchengladbach, Haus Berggarten – Raum 113, Lüpertzender Str. 85, 41061 MG.

    Veranstalter ist die VHS Mönchengladbach in Kooperation mit attac Mönchengladbach.
    Eintritt frei.
    Zutritt barrierefrei.

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  • Sportabzeichentage der Schulen vom 7. bis 10. September 2015 im Grenzlandstadion

    Sportabzeichentage der Schulen vom 7. bis 10. September 2015 im Grenzlandstadion

    Insgesamt 2.672 Sportabzeichen wurden 2014 erfolgreich in Mönchengladbach abgelegt. Damit erzielte die Vitusstadt Platz 8 unter den 23 Stadt- und Kreissportbünden in Nordrhein-Westfalen.

    Wieder waren besonders die Schulen und Vereine für das gute Ergebnis verantwortlich. Allein die vom Stadtsportbund ausgerichteten Sportabzeichentage brachten mehrere Hundert Schülerinnen und Schüler in Bewegung.

    Gerade, indem das Sportabzeichen vermehrt in die Schulen getragen wird, möchten wir zu Bewegung, Spiel und Sport in ausreichendem Umfang aufrufen und damit Anreize für unsere Kinder und Jugendlichen setzen. Das Deutsche Sportabzeichen ist die renommierteste Aus-zeichnung außerhalb des Wettkampfsports und einmalig durch seine Vielseitigkeit. Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination sind für das Abzeichen gefordert.

    In diesem Jahr werden die Sportabzeichentage mit folgenden Schulen ausgerichtet:
    Montag, 07.09.2015
    Gymnasium an der Gartenstraße 41 Teilnehmer
    GGS Burgbongert 220 Teilnehmer
    GGS Herman Gmeiner 30 Teilnehmer

    Dienstag 08.09.2015
    Geschwister Scholl Realschule 500 Teilnehmer

    Mittwoch, 09.09.2015
    EGS Pahlkestraße 59 Teilnehmer
    KGS Ohler 59 Teilnehmer
    KGS Untereicken 54 Teilnehmer
    Gesamtschule Stadtmitte 111 Teilnehmer

    Donnerstag, 10.09.2015
    Realschule Wickrath 450 Teilnehmer
    Die Veranstaltung findet von 08:00 Uhr bis 13.00 Uhr im Grenzlandstadion statt.

    Wir werden von 20 ehrenamtlichen Helfern, die als Prüfer für den Stadtsportbund tätig sind, unterstützt.

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  • Sozialpolitik vs. Egozentrismus im Sozialausschuss

    Die Willkommenskultur für die zu uns nach  Mönchengladbach kommenden Flüchtlinge ist hervorragend.
    Viele ehrenamtliche Helfer machen es möglich, dass vor allem schnell und unbürokratisch Hilfe bei den Menschen ist.
    Ohne diese Ehrenamtler wäre vieles nicht oder nicht so gut möglich.
    Um die Hilfe der Ehrenamtler zu koordinieren, bedarfsgerecht zu steuern, bedarf es eines Menschen innerhalb der Verwaltung. Einen Koordinator gleich welchen Geschlechtes.
    Dieser Meinung schlossen sich auch alle Vertreter der anwesenden Sozialverbände im heutigen Sozialausschuss an. Auch ihnen drückt bei der Koordination der Schuh.
    Ergo soll eine Stelle bei der Stadt eingerichtet werden, waren sich alle Politiker des Sozialausschusses einig. Eigentlich.
    Dem diesbezüglichen Antrag von Bündnis9/Grünen wollten die anwesenden Mitglieder der Groko denn doch nicht zustimmen.
    Ihre Sprecher argumentierten nicht nachvollziehbar mit einem angeblich inhaltlich gleichen Antrag der Groko, der schon an den Finanzausschuss gegangen sei. Dieser tagt jedoch erst am 9. September.
    Wichtig war es dem Sprecher der CDU im Sozialausschuss, Ralf Kremer, zu betonen: ” Es gibt bereits einen Antrag der Groko.”
    Eine aktuell nicht nachprüfbare unbewiesene Behauptung.
    Über den Inhalt sagte er nichts, öffentlich zugängig ist er ebenfalls nicht. (siehe Bild unten vom 1.9.215)
    Ein blamabler Auftritt einiger Sozialpolitiker der Groko. Ein mieses Bild für das Ehrenamt.

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