Autor: Harald Wendler

  • „Frauen verblühen, Männer verduften“

    „Frauen verblühen, Männer verduften“

    Kabarett mit Peter Vollmer am Freitag, 8. April, 20 Uhr im TIG
    Etliche Männer verduften, aber einer kommt zurück, sogar nach etlichen Jahren mal wieder nach Mönchengladbach: Peter Vollmer. Diesmal gastiert der Kabarettist am Freitag, 8. April, mit der lang ersehnten Fortsetzung seines Erfolgsprogramms „Frauen verblühen, Männer verduften“ im TIG – Theater im Gründungshaus. Beim Mann in der Lebensmitte besteht nämlich weiterhin akute Fluchtgefahr. Er kann es sich nicht als Golf spielender Genießer mit Bauchansatz, Komfortlimousine und Zweitfrau gemütlich machen; er quält sich im Hamsterrad der Fitnessmühle und spricht das Mantra: „Ich möchte niemals auseinandergehen.“ Für eine heiße Liebesaffäre fehlt ihm die Zeit, denn er muss noch zur Kosmetikerin. Und an jeder Ecke lauert ein Arzt oder Apotheker mit einem neuen Lifestyle-Medikament — doch leider zu spät. Denn was an Geld übrig war, ist längst für die Haarverpflanzung draufgegangen. Da fragt sich auch Peter Vollmer, ob es nicht höchste Zeit ist, diesem unwürdigen Leben zu entfliehen. Vorher aber nimmt er sich und seine Altersgenossen noch einmal ins Verhör: Gibt es wirklich nichts Wichtigeres als die Frage nach der eigenen Rente, dem richtigen Joggingschuh und dem dazu passenden Rotwein? Wir wollten doch mal die Welt verändern — jetzt gehen wir schon zufrieden ins Bett, wenn wir es geschafft haben, den Müll in die richtige Tonne zu werfen. Ein Höhepunkt im TIG-April.

    TIG – Theater im Gründungshaus, Eickener Straße 88, MG

    Eintrittspreise: VVK 17,50, AK 19, erm 14,50 Euro
    Karten können telefonisch unter 02161/1858280 oder persönlich im TIG Theater-Bistro
    (Di-Fr von 17 bis 20 Uhr) reserviert werden.
    Außerdem gibt es Karten bei ADticket und online über www.tig-mg.de

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  • Nach Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof  Polizei Köln fahndet mit Lichtbildern nach den Tätern

    Nach Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof
    Polizei Köln fahndet mit Lichtbildern nach den Tätern

    Die Polizei Köln sucht mit Fotos nach mehreren Tätern, die im Verdacht stehen, Frauen und Jugendliche in der Silvesternacht sexuell belästigt beziehungsweise beleidigt zu haben. Nach bisherigen Ermittlungen umzingelten die Abgebildeten in einem Fall ihre Opfer und belästigten diese sexuell. Weiterhin versuchten sie, die Opfer zu bestehlen. Trotz der beängstigenden Situation schafften es mehrere Zeugen und Geschädigte, Fotos von den Beschuldigten zu fertigen.

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    bild5bild4Die EG Neujahr sucht dringend Zeugen:

    Wer kennt die Gesuchten und weiß, wo sie sich aufhalten?

    Hinweise nimmt die EG Neujahr unter der Telefonnummer 0221/229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.

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  • Bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle in Wickrath

    Bewaffneter Raubüberfall auf Tankstelle in Wickrath

    Ein bislang unbekannter Mann überfiel gestern Abend kurz vor 22:00 Uhr die HEM Tankstelle in Wickrath auf der Gelderner Straße.

    Während der alleine anwesende Kassierer damit beschäftigt war, Waren einzuräumen, betrat der maskierte und mit einem Messer bewaffnete Räuber die Tankstelle und forderte von ihm unter Vorhalt des Messers die Herausgabe von Bargeld.

    Der Räuber dirigierte den Kassierer daraufhin hinter die Kassetheke und ließ sich von ihm Bargeld in einen mitgebrachten hellen Rucksack packen.

    Anschließend verließ der Mann die Tankstelle und floh zu Fuß über die Gelderner Straße in Richtung Adolf-Kempken-Weg.

    Der Räuber wird wie folgt beschrieben:

    Etwa 170 cm groß und schmächtig, war bekleidet mit einer dunklen Jacke mit beigefarbener Kapuze, die er sich übergezogen hatte. Trug unter der Kapuze eine schwarze Gesichtsmaske mit offensichtlich selbst herausgeschnittenen Löchern für die Augen. Bewaffnet hatte sich der Räuber mit einem vermutlichen Küchenmesser mit schwarzem Griff und gezahnter Klinge.

    Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Terhaag (MdL): Hooligans dürfen Betretungsverbote nicht aushebeln

    Terhaag (MdL): Hooligans dürfen Betretungsverbote nicht aushebeln

    Der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag erklärt:

    „Die Polizei nutzt Bereichsbetretungsverbote als Mittel, um gewalttätige Ausschreitungen zwischen Hooligans rivalisierender Bundesligavereine bereits im Vorfeld von Hochrisikobegegnungen zu unterbinden. Allerdings hat sich gezeigt, dass solche Bereichsbetretungsverbote auch ausgehebelt werden können. Am Rande der Begegnung von Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln am 20. Februar 2016 hatten ca. 600 Kölner Fans eine Demonstration in Mönchengladbach angemeldet. An dieser durften dann wegen des Grundrechtsrangs der Demonstrationsfreiheit auch solche Fans teilnehmen, die vorab mit einem Betretungsverbot belegt worden waren.

    Gemeinsam mit meinen Abgeordnetenkollegen Dietmar Brockes, Marc Lürbke und Dirk Wedel habe ich daher im Rahmen einer Kleinen Anfrage die Landesregierung gefragt, welche Kosten dem Land für diesen Polizeieinsatz entstanden sind und ob zu befürchten ist, dass sich diese neue Form der Umgehung von Bereichsbetretungsverboten in der gewaltbereiten Fanszene durchsetzen werden.“

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  • Musical-Dinner am 10.04.2016 im FOUR SENSES

    Musical-Dinner am 10.04.2016 im FOUR SENSES

    Erleben Sie in der Musical-Dinner-Show die Highlights der großen Musicals (Evita, Cats, Tanz der Vampire, Elisabeth, We will rock you, Mamma Mia und viele mehr), die mit erstklassigem Livegesang vorgetragen werden.

    Es wird keine Bühne geben, denn die Darsteller bewegen sich im ganzen Saal.
    Lassen Sie sich faszinieren von einer Show mit Effekten, Kostümen, Requisiten und Choreographien und werden Sie selbst Teil der Show.
    Die Show ist eingebettet in ein exquisites 4-Gang-Menü.
    Preis: 89,00 Euro pro Karte inkl. 4-Gang-Menü
    Reservierung ist unbedingt erforderlich!

    Die Künstler der Show sind u.a.:

    – Diplom-Musical-Darstellerin Jessica Maletzky (u.a. war sie als Solistin auf den AIDA-Hochseeschiffen tätig, es folgten Engagements in Shows wie „Jesus Christ Superstar“ oder „Hello Dolly“ wo sie mit Sängern und Schauspielern wie Anna-Maria Kaufmann oder Ilja Richter zusammen gearbeitet hat.

    – Diplom-Musical-Darsteller (mit Auszeichnung) Tillmann Schnieders der zu sehen war in Rollen wie Marius in „Les Miserables“ in Berlin, Tony in der „West Side Story“ und viele mehr. Der Tenorsänger begleitete aber auch andere Künstler bei Konzerten, wie Uwe Kröger und Thomas Borchert.

    – Musical-Darsteller Mark J. Smith – Der gebürtige Engländer begann seine Tanzausbildung im Alter von 6 Jahren an der Rita Daye Stage School of Dance. Danach wirkte er in zahlreichen Bühnenproduktionen mit u.a. in „Jesus Christ Superstar“, „Cats“, „Grease“ und „Hello Dolly“. Nach Deutschland kam er, um von 1990 – 2000 für den Bochumer “Starlight Express“ zu rollen, davon 2 Jahre als Erstbesetzung „Rusty“ unter dem Namen Mark Daye.

    Musical-Dinner am Sonntag, 10.04.2016, Einlass: 17:30 Uhr, Beginn: 18:00 Uhr
    Restaurant Four Senses, Korschenbroicherstraße 170 (Königskareé), 41065 Mönchengladbach
    Karten unter: Tel. 02161-967 77 26

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  • POL-MG: Einladung zu Informationsveranstaltung “Einbruchsschutz”

    Morgen, 8. März 2016, führen die Technischen Fachberater des
    Kriminalkommissariats Kriminalprävention/Opferschutz wieder eine
    Informationsveranstaltung zum Thema “Einbruchsschutz” im Rahmen der landesweiten Aktion “Riegel vor, Sicher ist sicherer” durch.

    Die Veranstaltung findet im großen Versammlungssaal (Erdgeschoss im Hochhaus) des Polizeipräsidiums Mönchengladbach, Theodor-Heuss-Str. 149, statt und beginnt um 19.00 Uhr.

    Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Die Teilnahme ist kostenfrei.

    Mit dem eigenen PKW anreisende
    Veranstaltungsbesucherinnen-besucher werden gebeten, ihre Fahrzeuge nicht bei der Firma Schaffrath, sondern auf den Nebenstraßen zu parken.

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  • Generationenwechsel bei der SPD Rheindahlen-Holt

    Generationenwechsel bei der SPD Rheindahlen-Holt

    Am 04.03.2016 hat der SPD Ortsverein Rheindahlen-Holt einen neuen Vorstand gewählt.
    Die bisherige Vorsitzende und Ratsfrau Erika Gils kandidierte nicht mehr für den Vorsitz.
    Ihre Nachfolge tritt Evamaria Enk (20) an. Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Christian Rölkens gewählt. Kassenwart bleibt Reinhard Jansen und als Bildungsbeauftragter wurde Thomas Fegers, Ratsherr und Fraktionsgeschäftsführer, im Amt bestätigt.

    „Ich trete in sehr große Fußstapfen“, gestand die frisch gewählte Vorsitzende. „Gemeinsam mit dem neuen Vorstand möchte ich die sehr erfolgreiche politische Quartiersarbeit hier vor Ort fortsetzen und sie durch neue frische Ideen bereichern. Ich freue mich auf eine spannende Zeit.“
    Die Konstituierung des neuen Vorstandes, weiter bestehend aus Simon Vijayakumaran, Erika und Helmut Gils sowie Martina und Thomas Enk, findet am 06.04.2016 statt

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  • Rat beschließt Namen “Sonnenhausplatz” für den Platz zwischen Sonnenhaus und Parkgelände

    Rat beschließt Namen “Sonnenhausplatz” für den Platz zwischen Sonnenhaus und Parkgelände

    Die Bauarbeiten sind im vollen Gange für den neuen Cityplatz zwischen dem Einkaufszentrum an der Hindenburgstraße und dem angrenzenden Hans Jonas-Park.
    Der Rat in seiner Sitzung, dem Vorschlag der Bezirksvertretung Nord folgend, den neuen Namen Sonnenhausplatz für die etwa 6.600 Quadratmeter große Fläche festgelegt.

    7donkeysDie neue Fläche, die mit Bänken und auf Stufen Platz zum Verweilen bietet, Bauminseln und als Besonderheit eine von der international renommierten Künstlerin Rita McBride geschaffene Installation „Donkey’s Way“ mit sieben bronzenen Eseln aufweist, wird zukünftig in Anlehnung an das angrenzende Sonnenhaus „Sonnenhausplatz“ heißen.

    Darauf einigte sich der Rat mit breiter Mehrheit, nachdem es Diskussionen um weitere Namens-Vorschläge gegeben hatte.
    Bereits 2014 einigte sich der Rat darauf, die Schenkung der Installation anzunehmen und dort aufbauen zu lassen.

    Die Fertigstellung für den Cityplatz ist für Ende August geplant. Der Sonnenhausplatz, in den die Stadt rund 1,65 Millionen Euro investiert, soll mit einem großen Stadtfest eingeweiht werden.

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  • Die Spendierhosen der Politiker

    Borussia hat zwar gestern verloren, Borussia hat in dieser Woche auch vieles gewonnen.
    Bemerkenswert ist da die Sportlerehrung der gesamten Mannschaft bei der Sportlerehrung im Haus Erholung.
    Herausragend auch die Entscheidung im Stadtrat zugunsten des Wirtschaftsunternehmens. Die ist bares Geld wert, der Verein bekommt das Einverständnis der Stadt zur Veränderung der Schuldabsicherungen geschenkt.
    Nach vereinseigener Darstellung geht es dem Club ja finanziell sehr gut, er ist gesund und kann sich manches Schmankerl leisten.
    Da nimmt doch jeder gerne noch das Sahnehäubchen obendrauf mit einem Dankeschön an. Kostet ja nichts, das Entgegenkommen der Stadt, der höchstverschuldeten Stadt Mönchengladbach.
    Die ist und muß wohl froh sein, das es dem Verein besser als ihr selbst geht. Denn der schafft ja viele Jobs, zahlt pünktlich seine Gewerbesteuern usw..
    Das tun die Bürger auch, deshalb erhalten sie aber keine Geschenke der Stadt.
    Nein, sie finanzieren mit der Freizügigkeit zusätzlich das Vorankommen des Fußball-Vereins.
    Das ich das alles nicht richtig begreife, nicht verstehe, dass erzählen mir alle “Wissenden“ der Politik und auch der Kämmerer in Mönchengladbach immer wieder und mit ernster Miene.
    Sogar Borussen-Vizepräsident Söllner versuchte es bei der Sportlerehrung im Haus Erholung, erfolglos.
    Den Vorteil der Stadt durch ein neues zusätzliches Hotel am Borussenpark sehe ich nicht. Der Verein mag dadurch wirtschaftlich noch stärker werden, die Zahlung von Steuern ist allerdings keine Wohltat sondern gesetzliche Pflicht.

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  • „Elektromobilität muss in die Fläche – Infrastruktur wichtiger als Kaufprämien“

    „Elektromobilität muss in die Fläche – Infrastruktur wichtiger als Kaufprämien“

    Anlässlich der Debatte über Elektromobilität im NRW-Landtag meint die SPD-Fraktion:

    „Der Verkehrssektor verursacht immerhin 18 Prozent der CO2-Emissionen. Wenn zukünftig ein Grenzwert von 95 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer für neuzugelassene Personenwagen gelten soll, dann muss sich vor allem bei der Antriebstechnik etwas tun. Bisher gibt es lediglich 23.500 zugelassene Elektroautos in Deutschland, inklusive ,Plug-in-Antriebe‘. Wenn das politische Ziel, eine Million Elektroautos bis 2020 auf deutschen Straßen, erreicht werden soll, dann besteht sicher Handlungsbedarf.

    Der beste Kaufanreiz ist aus unserer Sicht eine verlässliche Ladeinfrastruktur. Sie stellt sicher, dass die Fahrerinnen und Fahrer auch bei niedrigeren Reichweiten der Elektroautos stets ans Ziel kommen. Eine Verbesserung der Energiespeicher im Auto – egal ob Batterie oder Wasserstoff – erhöht ebenfalls die Wirtschaftlichkeit und die Reichweiten.

    Hier bieten sich Chancen für den Industriestandort NRW. Mit dem Masterplan Elektromobilität und dem jüngst beschlossenen Klimaschutzplan hat die Landesregierung die Richtung klar gemacht: Wir wollen mehr bewegen. Mit Strom.“
    Wie dieser Strom gewonnen wird, sagte er nicht. Möglicherweise hilft ja ein Statement in Kürze.

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  • Jugendsportlerehrung am 11. März 2016

    Jugendsportlerehrung am 11. März 2016

    Die Sportjugend im Stadtsportbund Mönchengladbach führt in Verbindung mit der Stadtsparkasse Mönchengladbach die 38. Jugendsportlerehrung durch.

    Freitag, 11. März 2016
    18:30 Uhr Einlass, offizieller Beginn 19:30 Uhr
    Stadtsparkasse Mönchengladbach
    Es werden 130 jugendliche Sportlerinnen und Sportler unserer Stadt aus 16 Vereinen für ihre im Jahr 2015 errungenen Platzierungen (auf Bezirks-, Landes oder Bundesebene) geehrt.
    Zusätzlich haben wir dieses Jahr mehrere Europameisterschaftsteilnehmer eingeladen. Diese werden gesondert geehrt. Mit geehrt werden auch 25 Trainer und Trainerinnen.

    Zur Unterhaltung der Gäste gibt es ein buntes Rahmenprogramm mit Fechten, Tischtennis und Cheerleading.

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  • Rauchentwicklung in Giesenkirchen

    Rauchentwicklung in Giesenkirchen

    Eingesetzt waren die Feuer-und Rettungswache II und III, die Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Giesenkirchen und Schelsen, der Führungsdienst sowie der Rettungsdienst der Feuerwehr.

    Am heutigen Nachmittag meldeten mehrere Anrufer über den Notruf der Feuerwehr eine starke Rauchentwicklung im Bereich Bahner, Ortsteil Giesenkirchen.

    Bereits bei der Ausfahrt der ersten Einsatzkräfte aus der Feuer-und Rettungswache III am Stockholtweg, war eine starke Rauchentwicklung zu erkennen.

    An der Einsatzstelle wurde das Feuer in einer Industrieruine ausgemacht.
    Es brannten Kunststoffteile, Wandverkleidungen und Sperrmüll. Das Feuer wurde mit einem C-Rohr bekämpft und abgelöscht.

    Das Feuer blieb auf den Entstehungsbereich begrenzt.

    Personen kamen nicht zu Schaden.

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  • Volksverein und Volksbank starten Förderprojekt – Erstes Crowdfunding

    Volksverein und Volksbank starten Förderprojekt – Erstes Crowdfunding

    Das Projekt des Volksvereins wurde auf die Crowdfunding-Plattform der Volksbank Mönchengladbach gestellt und hat Aussicht auf Förderung.

    Es geht dabei um eine Investition von bis zu 2.800 Euro in Messgeräte, die zur Ausstattung eines Arbeitsplatzes für die Prüfung von gebrauchten Elektrogeräten erforderlich sind.
    Es gibt diese Elektro-Geräteprüfung bereits beim Volksverein, für die seinerzeit ein Behindertenarbeitsplatz eingerichtet worden ist. Dieser Arbeitsbereich wird nun ausgebaut, um mehr Ware der Weiterverwendung zuführen zu können. Dazu bedarf es einer im elektrischen Bereich geschulten Fachkraft, die der Volksverein bereits über eine berufliche Rehabilitationsmaßnahme finden konnte.
    Neben der Prüfung der zum Verkauf bestimmten Ware soll die Fachkraft auch die jährlich vorgeschriebene sicherheitstechnische Überprüfung der elektrischen Geräte vornehmen, die in den sieben Betriebsstandorten eingesetzt sind.
    Der Volksverein verfolgt damit die Ziele sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit durch Schaffung eines Arbeitsplatzes, ressourcenschonende Weiterverwendung von Gebrauchsgütern und einem kostengünstigen Angebot für einkommensschwache Haushalte.
    Die Volksbank hat die Internet-Plattform eingerichtet, um solche und ähnliche Projekte zu unterstützen.

    Pro 5 Euro Spendenzusage legt die Volksbank 10 Euro dazu. „Wir verstehen die Unterstützung auf diesem Wege als einen Beitrag von Hilfe zur Selbsthilfe“ so Markus Schmitz, Marketingleiter bei der Volksbank.

    Der Förderbeitrag von 1.860 Euro für das Volksvereinsprojekt wird nur gewährt, wenn ein Drittel durch andere Förderinnen und Förderer gesichert sind.
    Diese erhalten eine Spendenquittung – nach Abschluss des Projekts. Das Projekt läuft bis 30. Mai 2016.
    Weitere Informationen und Unterstützung unter
    www.voba-mg.viele-schaffen-mehr.de/elektropruefung

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  • Sozial-Holding startet in Zusammenarbeit mit der Stadt und mit Unterstützung durch das MGEPA weiteres Quartiersprojekt

    Sozial-Holding startet in Zusammenarbeit mit der Stadt und mit Unterstützung durch das MGEPA weiteres Quartiersprojekt

    In Mönchengladbach-Hardterbroich stehen Teilhabe und Selbstbestimmung im Mittelpunkt

    Die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH startet in Zusammenarbeit mit der Kommune ein Projekt zur Quartiersentwicklung in Mönchengladbach-Hardterbroich. Das auf drei Jahre angelegte Vorhaben wird vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes NRW mit insgesamt 95.000 Euro gefördert.

    „Wichtige Grundlagen zur Quartiersentwicklung aus dem Blickwinkel des demografischen Wandels hat die Stadt Mönchengladbach mit unterschiedlichen Kooperationspartnern unter anderem bereits in den Stadtteilen Eicken, Wickrath, Rheindahlen und Bettrath-Hoven geleistet“, berichtet Sozialdezernentin Dörte Schall. In Hardterbroich, wo derzeit ein neues städtisches Altenheim gebaut wird, sollen nun ebenfalls Netzwerke geknüpft und ausgebaut, Teilhabe gefördert und Begegnungsmöglichkeiten geschaffen werden.

    Dazu wird sich die Sozial-Holding mit den zentralen Akteurinnen und Akteuren wie Kirchengemeinden, Arztpraxen, Apotheken, dem Heimatverein, Bürgerinitiativen und der Lokalpolitik vernetzen und die Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils ins Projekt einbeziehen. Es sind Quartierskonferenzen und Runde Tische geplant, die sich mit den Bedürfnissen der Menschen im Quartier beschäftigen, da das Leben „zu Hause“ absoluten Vorrang vor anderen Betreuungsformen haben soll. Ziel ist es auch die Nachbarschaft und bürgerliches Engagement zu fördern. Dafür sollen neue Begegnungs- und Informationsstätten entstehen, die ein Leben in Gemeinschaft ermöglichen.

    „Die typischen Phänomene des demografischen Wandels, wie der Trend zur Singularisierung und das nachlassende familiäre Unterstützungspotenzial im sozialen Umfeld, erfordern eine Förderung tragfähiger sozialer Netzwerke für gelingendes Altern im Sozialraum, in der Gemeinde und im Quartier“, sagt Projektleiterin Katharina Schott, die dabei auch auf die Netzwerkarbeit der vom MGEPA initiierten landesweit aktuell mehr als 40 Quartiersentwickler/innen setzen kann.

    Klar ist: Ältere Menschen wollen solange wie möglich selbstbestimmt im eigenen Zuhause und in ihrem vertrauten Wohnumfeld bleiben. Doch: Das Alter ist bunt – so müssen ganz individuelle Lösungen im Quartier entwickelt werden, die auf die speziellen Anliegen und Bedürfnisse der dort ansässigen Bürgerinnen und Bürger zugeschnitten sind und zu den jeweiligen gewachsenen Strukturen im Quartier passen.

    „Deshalb“, so Schott, „sollen bei der Entwicklung eines altengerechten Quartiers in Hardterbroich die Teilhabe und Selbstbestimmung im Alter im Mittelpunkt stehen. Realisieren möchten wird dies durch Stammtische, Quartierskonferenzen und Rundgänge sowie Befragungen.“

    Für Helmut Wallrafen, Geschäftsführer der Sozial-Holding, soll das Quartiersprojekt in Hardterbroich zur Blaupause für die altersgerechte Entwicklung im gesamten Stadtgebiet werden: “Die Träger stationärer Einrichtungen, deren Häuser sich in nahezu jedem Stadtteil finden, können wichtiger Partner dieses Prozesses sein, wenn sie sich ihrem Quartier öffnen und bedarfsgerechte Angebote machen.“

    Die Sozial-Holding als kommunales Unternehmen will diese Form der Quartiersarbeit in Zukunft noch weiter ausbauen. Es sollen z.B. öffentliche Begegnungsorte entstehen, die eine Begegnung außerhalb der eigenen Wohnung ermöglichen, um ins Gespräch zu kommen. Hier ließen sich auch gemeinsame Veranstaltungen und Angebote ansiedeln.

    Besonders spannend wird das Projekt durch den Umstand, dass im Projektgebiet einiges im Umbruch ist: Seit September 2015 entsteht hier ein neues Städtische Altenheim für 80 Bewohnerinnen und Bewohner und der zukünftige Firmensitz der städtischen Tochtergesellschaft. Der Neubau ist eingebettet in ein geplantes Wohngebiet, in dessen Zentrum ein neuer Marktplatz entstehen soll. Die Gelegenheit, mit den Menschen vor Ort schon in der Planungsphase über die Quartiersentwicklung ins Gespräch zu kommen, wollte sich das Projektteam nicht entgehen lassen.

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  • Repair-Café

    Repair-Café

    Das nächste Repair-Café in Mönchengladbach findet am 6. März 2016 von 12 – 16 Uhr im Katholischen Hochschulzentrum LAKUM, Richard-Wagner-Straße 35 in Mönchengladbach statt.
    Defekte HiFi-Anlagen, Staubsauger, Mixer oder verstimmte Gitarren, lädierte Jeans, geplatzte Nähte, kaputte Stühle, Tische, Bänke oder lahme Computer. Probleme mit alltäglichen Gegenständen, die man nicht alleine lösen kann. Aber das Repair-Café kann helfen. Im Repair-Café haben sich interessierte Bürgerinnen und Bürger vernetzt, um sich gegenseitig bei Reparaturen zu unterstützen. Bei Kaffee und Kuchen versuchen wir uns zu helfen, tauschen uns aus und leisten einen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Indem wir Dinge reparieren schonen wir die Umwelt. Wir haben Spaß am Reparieren, am Sägen, Löten, Schrauben und Hämmern. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen ihr Wissen und Können einzubringen.
    Die Anleitung zum Selbermachen ist kostenlos, Spenden sind erlaubt und gern gesehen.
    Seit Juni 2014 findet jeweils am 1. Sonntag im Monat das vom AStA der Hochschule Niederrhein initiierte Repair-Café statt. Der Standort wechselt monatlich zwischen Krefeld und Mönchengladbach (gerade Monate: Krefeld; ungerade Monate: Mönchengladbach). Eingeladen sind alle Neugierigen und Selbermacher!

    Weitere Infos unter:

    http://repaircafe.org/de/geschehen/repair-cafe-moenchengladbach/

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  • Wem gehört dieses Fahrrad?

    Wem gehört dieses Fahrrad?

    In der Nacht vom 21. auf den 22. Februar dieses Jahres brachen, wie bereits berichtet, zwei junge Männer bei einem Discounter auf der Wickrather Straße ein, wurden schließlich festgenommen und befinden sich derzeit in Untersuchungshaft.

    Beide Einbrecher kamen mit Fahrrädern zum Tatort, wobei eines bereits einem von ihnen zuvor begangenen Kellereinbruch zugeordnet werden kann.

    Das auf dem Foto gezeigte zweite sichergestellte Fahrrad, ein MTB des Herstellers “Hammer”, kann bisher keinem Eigentümer bzw. einer Straftat zugeordnet werden.
    Daher fragt die Polizei, wem dieses Fahrrad gehört, oder wer Hinweise zu seinem Eigentümer geben kann.
    Hinweise bitte an Telefon 02161-290.

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  • Drei Tage lang in die Landespolitik hineinschnuppern

    Drei Tage lang in die Landespolitik hineinschnuppern

    Vom 23. – 25. Juni 2016 wird in der Landeshauptstadt Düsseldorf der nächste Jugend-Landtag Nordrhein-Westfalen stattfinden.
    Jugendliche aus ganz NRW im Alter zwischen 16 bis 20 Jahren können dann im Parlament drei Tage lang die
    Abgeordneten „vertreten“.
    Sämtliche Kosten – auch Übernachtung und Verpflegung – werden vom Landtag übernommen (Fahrtkosten werden anteilig erstattet). Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt bei dem FDP-Landtagsabgeordneten Andreas Terhaag. Denn jede/r Abgeordnete kann einen jungen Menschen (möglichst aus seinem Wahlkreis) einladen.
    Seit 2008 findet jedes Jahr der dreitägige „Jugend-Landtag“ im Düsseldorfer Parlament statt. Dabei werden die parlamentarischen Abläufe von Fraktionssitzungen über Ausschuss-Sitzungen bis hin zur Plenarsitzung nachgestellt.
    Mehr als 1500 Jugendliche konnten seitdem in die Rolle der Abgeordneten schlüpfen und den Arbeitsalltag eines Politikers/ einer Politikerin selbst erleben. Ziel ist es, über die parlamentarische Arbeit zu informieren und zu langfristigem politischem Engagement zu ermuntern.
    Auch der achte Jugend-Landtag wird sich mit aktuellen Themen beschäftigen. Diese können die Teilnehmer/innen aus zehn Vorschlägen auswählen. Die Beschlüsse der „Jugend-Landtagsabgeordneten“ werden den Abgeordneten des realen Parlaments anschließend zur Kenntnis gegeben.

    Ausreichend für die Bewerbung sind eine E-Mail, ein Fax oder ein Brief mit Adresse und Altersangabe sowie eine Erläuterung, warum man beim Jugend-Landtag mitmachen möchte.
    Bewerbungsschluss ist der 04.04.2016.
    Weitere Informationen zum Jugend-Landtag sind erhältlich beim Sachbereich „Jugend und Parlament“ des Landtags NRW, Dorothea Dietsch, Telefon: 0211/884-2450,
    Mail: dietsch@landtag.nrw.de.
    Impressionen und Berichte von den bisherigen Jugend-Landtagen finden sich auf der Internetseite www.jugend-landtag.de in der Rubrik “Jugend-Landtag”.

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  • OB Reiners erhält Ratszustimmung nach Reduzierung der Zurechnungsjahre

    Das Ansinnen, den Tagesordnungspunkt 41 in den öffentlichen Teil der Ratssitzung zu verlegen, blieb unerfüllt.
    Damit setzte sich die Meinung der Verwaltung durch, den Antrag auf Anerkennung von Dienstjahren des Oberbürgermeisters für die Berechnung seiner späteren Pension im nichtöffentlichen Teil der Sitzung zu behandeln, durch. Vorweggegangen waren z.T. heftige parteiinterne Diskussionen.
    Letztlich wollte wohl niemand den OB beschädigen und so stimmten lediglich drei Rastmitglieder für die Behandlung des Antrages im öffentlichen Teil.
    Während der nichtöffentlichen Sitzung verzichtete OB Reiners letztlich auf die Anerkennung von vier Jahren Journalistentätigkeit bei der Rheinischen Post.
    Dem konnte der Stadtrat mit Mehrheit zustimmen.
    Damit ist die Höhe der Pensionszahlungen für den OB entschieden.

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