Autor: Harald Wendler

  • Hauptversammlung der 1. Stadtgarde Mönchengladbach 1998 e. V. mit neuer Präsidentin

    Am Donnerstag den 23. Juni 2016 fand die Jahreshauptversammlung der 1. Stadtgarde Mönchengladbach  statt.
    Ihr obliegt die Zugleitung des Mönchengladbacher Karnevalsverbandes.

    Nachdem alle Regularien abgehandelt waren, gab der Vorsitzende Elmar Eßer seinen Bericht zum Vorjahr ab und anschließend standen die diesjährigen Wahlen zum erweiterten Vorstand auf der Tagesordnung.

    Zunächst verlas der 1.Vorsitzende Elmar Eßer eine Erklärung des Präsidenten Gerd Joecken, dass er für eine erneute Kandidatur aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zur Verfügung stehe.

    Die anschließende Diskussion ergab, dass Angelika Marks vorgeschlagen wurde.
    Um kein Doppelamt zu bekleiden, trat sie daraufhin als Geschäftsführerin zurück und stellte sich zur Wahl, die einstimmig erfolgte.

    Hiernach entschieden die Mitglieder nach kurzer Diskussion einstimmig, Rainer Missy für 2 Jahre zum kommissarischen Geschäftsführer zu ernennen. Missy nahm dieses Amt gerne an.
    Somit wechselt die Geschäftsanschrift zum Ahrener Feld 88, 41238 Mönchengladbach.

    Weiterhin wurden in ihren Ämtern bestätigt:
    Kommandant Jürgen Bredt,
    Schriftführerin Angelika Marks,
    Jugendwartin/Literatin Bärbel Marks,
    Pressewart Rainer Missy,
    Spiess Ralf Fliescher

    Der Vorsitzende Elmar Eßer gab zum Abschluss noch den Termin des Feldlagers 2017 am 17.02.2017 in der Mehrzweckhalle Eicken bekannt.

    Wer gerne als Mariechen oder Tanzoffizier in der Stadtgarde mitmachen möchte, ist herzlich willkommen.

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  • Ferienaktion des Niersverbandes  „Die Niers entdecken und erleben“ Kostenlose Familienführung an der Niers

    Ferienaktion des Niersverbandes „Die Niers entdecken und erleben“ Kostenlose Familienführung an der Niers

    Der Niersverband bietet in den Sommerferien kostenlose Familienführungen an der Niers an. Eltern und ihre Kinder (ab 6 Jahre) entdecken zusammen mit Umweltpädagogin Claudia Goormann die Niers, ihre Tiere und Pflanzen hautnah und können aktiv einiges über den Lebensraum Gewässer lernen.

    Die Veranstaltungen finden am Dienstag, den 12. Juli und Dienstag, den 16. August statt.
    Treffpunkt ist jeweils um 10:00 Uhr am Schlossbad in Mönchengladbach-Wickrath
    (Auf dem Damm 107, 41189 Mönchengladbach).
    Die Führung dauert ca. 3 Stunden. Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung unbedingt erforderlich unter
    Email.: niersinfo@niersverband de. oder Tel. 02162/3704-102 (vormittags).

    Was gibt es zu entdecken?

    Vom Schlossbad geht es zu Fuß entlang der Niers. Am Wegesrand schärfen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erst einmal ihre Sinne:
    Was riecht da, was wächst da, was hört man, wie fühlt es sich an? Welche Bäume stehen gerne am Wasser?
    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entdecken und untersuchen sie.
    Welche Bedeutung hatten die Wasserstrassen früher und wie wurden sie genutzt?
    Obwohl wir immer schon verschmutztes Wasser in unsere Flüsse eingeleitet haben, war es nach einigen Kilometern wieder sauberer. Wer hat dieses Wasser gereinigt?

    Auf all diese Fragen gibt es Antworten, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf dieser Familienführung ergründen können. Wir wollen das Wasser der Niers genau untersuchen, ob da Tiere leben und finden heraus, was sie dort machen.

    Bitte bringen Sie Borstenpinsel, Frischkäseschälchen, ein Küchensieb, Stiefel, Wechselsocken, evtl. Wechselhosen und ein Handtuch mit.
    Gerne können auch Getränke und Brote für eine kleine Stärkung mitgebracht werden.

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  • Verstetigung des Mindestlohns ist richtungsweisend

    Verstetigung des Mindestlohns ist richtungsweisend

    Der BDH Bundesverband Rehabilitation begrüßt die Anhebung des gesetzlichen Mindestlohnniveaus und sieht in der tarifbezogenen Indexierung der Berechnung einen guten Weg, Sozialpolitik auf dem Arbeitsmarkt zu verstetigen. Verbandsvorsitzende Ilse Müller erklärt dazu:

    „Die jüngsten Arbeitsmarktberichte zeigen, dass die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns nicht nur keine Jobs gekostet hat, sondern stabilisierend auf den Arbeitsmarkt einwirkt. Immerhin sind etwa fünf Millionen Menschen betroffen, die nun höhere Einkommen realisieren. Deutschland steuert mit über 43 Millionen Erwerbstätigen auf immer neue Rekordwerte zu, hat es  aber in der Vergangenheit versäumt, diesen Erfolg auf Tarifebene auch wirtschaftlich umzumünzen. Da ist es nur gerecht, am unteren Ende der Lohnskala nachzusteuern und Menschen für ihren Erwerbseinsatz stärker zu entlohnen. Allerdings wird der Mindestlohn die heranrollende Welle lohnbedingter Altersarmut auch nicht aufhalten können, weshalb der Einsatz ergänzender Transferinstrumente aus dem Bereich der Grundsicherungsleistungen gleichfalls nachzuverhandeln ist.“

    Dennoch sieht die Vorsitzende des Sozialverbands das Prozedere auf dem richtigen Weg, das in einer Institutionalisierung der Mindestlohnfindung langwierige Tarifstreitigkeiten zu vermeiden hilft: „Die Bindung des Mindestlohns an die allgemeine Entwicklung der Tariflöhne hat sich bewährt. Es tritt so ein Automatismus ein, der die Mindestlohnfindung aus dem politischen Gezerre herausbricht und gleichzeitig Planungssicherheit für die Beschäftigten und Unternehmen schafft. Sollte sich das Verfahren schon bald eingespielt und etabliert haben, können weitere Schritte folgen, den Arbeitsmarkt gerechter zu gestalten, um einer wachsenden Zahl von Menschen größere ökonomische Perspektiven zu eröffnen.“

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  • Malen, Gipsen, Filmen – kreativ unterwegs in den Sommerferien mit dem Museum Abteiberg

    Malen, Gipsen, Filmen – kreativ unterwegs in den Sommerferien mit dem Museum Abteiberg

    Mal tierisch, mal eine wilde Mischung, mal völlig überraschend – das Kursangebot des Museums Abteiberg in den Sommerferien ist genauso bunt und abwechslungsreich, wie die Ausstellungen, die man dort sehen kann. Und wer vielleicht mal nur an einem Nachmittag etwas unternehmen möchte, der kann auch mit den zwei speziellen Kindermuseumsführern durch das Museum streifen und sicherlich Spannendes entdecken. Schaut einfach mal vorbei!

    Das Kursprogramm:

    Bilder erzählen Märchen
    Ausgehend von den Bildern der Expressionisten wollen wir gemeinsam eine spannende Geschichte erfinden, die wir mit vielen bunten Bildern illustrieren werden. Am Ende des Kurses entsteht ein Märchenbuch mit eurer eigenen, gemalten Story.
    Für Kinder von 6 – 8 Jahren, vom 12. – 15. Juli, 11 – 13 Uhr, Teilnehmerzahl: max. 15, Kosten: 25 Euro

     

    Skulpturen aus Draht und Gips

    Menschen, Tiere oder Fantasiegebilde wollen wir aus einfachen Materialien wie Gips und Draht herstellen. Dies ist leichter als man denkt: Draht biegen, Gipsbinden drüber, 20 Minuten trocknen lassen und bunt anmalen. Anschließend werden die Miniskulpturen noch mit Klarlack überzogen, damit sie richtig edel aussehen.

    Für Kinder von 9 – 12 Jahren, vom 12. – 15. Juli,  14.30 – 17 Uhr, Teilnehmerzahl: max. 15, Kosten: 30 Euro

     

    Einfach Tierisch – Ein Workshop über Frösche und Esel Welches Tier wolltest du schon immer mal sein? Tiere haben viele Künstler zu ihren Werken inspiriert. Wir schauen uns Heinrich Campendonks Ölbilder,  Mike Kellys Froschraum, Martin Kippenbergers merkwürdige Vitrine mit Hunde- und Nilpferdfiguren und Rita McBrides Entwürfe zu den sieben Eseln, die den neuen Sonnenhausplatz zieren werden ganz genau an und werden ein bisschen forschen, ob die Tiere richtig dargestellt sind um uns ihre Verhaltensweisen anzueignen. Mit selbstgebauten Tiermasken werden wir dann in die Rolle unserer „Lieblingstiere“ schlüpfen.  Der Museumsgarten wird zum Paradies der Tiere und wer denkt, er würde im Museum vor den wilden Tieren sicher sein, der wird an diesen Tagen sein tierisches Wunder erleben!  Bei unserer Safari ist die Foto- und Videokamera natürlich immer dabei, so dass auch eine kleine Tierdokumentation entsteht, die jedes Kind natürlich mit nach Hause nehmen kann.
    Für Kinder von 8 – 10 Jahren, vom 19. – 22. Juli, 11 – 13 Uhr, Teilnehmerzahl: max. 12, Kosten: 30 Euro

     

    Total Absurd – Gewöhnlich war gestern

    Muss eigentlich alles so sein wie immer? Oder kann ich das nicht einfach mal ein bisschen anders machen? In diesem Kurs entdecken wir lustige Möglichkeiten, dem Alltagstrott zu entfliehen und kreieren irritierende Situationen, die euch jede Menge Spaß bescheren werden und die die Passanten zum Grübeln und Staunen bringen. Das Ganze wird natürlich gefilmt und es  entstehen kurze, lustige, verrückte Videos, die wir auf facebook hochladen und die du dann mit deinen Freunden teilen kannst. Ein kleiner Einblick in die spannende Welt der Performance und Aktionskunst ist natürlich inklusive.
    Für Kinder und Jugendliche von 11 – 15 Jahren vom 19. – 22. Juli, 14.30 – 17.30 Uhr, Teilnehmerzahl: max. 12

    Kosten: 35 Euro
    Die kunterbunte Farbenlehre

    Wie mischt man grün? Kann man rot selber machen? Warum scheinen einige Farben zu leuchten, andere nicht? In diesem Kurs wollen wir viele Experimente rund um die Farbe machen, kräftig mischen und natürlich viele bunte Bilder malen. Bitte unbedingt alte Sachen anziehen, da die Farben, die wir benutzen nicht mehr auswaschbar sind.
    Für Kinder von 6 – 8 Jahren, vom 16. – 18. August, 11 – 13 Uhr, Teilnehmerzahl: max. 15, Kosten: 20 Euro

    Alles Werbung oder was?

    Im öffentlichen Raum begegnet man ständig Werbeplakaten, die meisten sehen wir schon gar nicht mehr, aber dennoch bleiben die Werbesprüche und Bilder in unseren Köpfen hängen. In diesem Kurs wollen wir Kunst aus Werbung machen. Aus den besten Sprüchen und Bildern gestalten wir tolle poppige Bilder mit lustigen Botschaften. Wir untersuchen die Werbeplakate in der Nähe des Museums, nehmen sie mit oder fotografieren sie ab. Wir nutzen neben den Plakaten und Fotografien auch Acrylfarben und Ölkreiden, für unsere „Bilder“. Darum bitte alte Kleidung anziehen.
    Für Kinder von 9 – 12 Jahren, vom 16. – 18. August, 14 – 17 Uhr, Teilnehmerzahl: max. 15, Kosten: 30 Euro

    Anmeldungen sind ab sofort über die Homepage des Museums im Menü „praktische Kurse“ möglich. www.museum-abteiberg.de

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  • 151 Absolventen des Hephata-Berufskolleg erhalten Ihre Abschlüsse

    151 Absolventen des Hephata-Berufskolleg erhalten Ihre Abschlüsse

    Am Freitag, dem 1. Juli 2016 von 10.00 bis 12.00 Uhr findet die Abschlussfeier des Hephata-Berufskolleg in der Hephata-Kirche, Hephataallee 4, Mönchengladbach statt. In diesem Rahmen erhalten 84 Heilerziehungspflegerinnen und –pfleger (3 Klassen) sowie 30 Sozialassistenten – Schwerpunkt Heilerziehung (2 Klassen) und 19 Erzieherinnen und Erzieher (1 Klasse) ihre Abschlusszeugnisse.
    Bereits am vergangenen Freitag haben 18 geprüfte Fachkräfte zur Arbeits- und Berufsförderung in Werkstätten für Menschen mit Behinderung ihre Abschlusspapiere erhalten.

    Die frisch ausgebildeten 151 Personen werden zeitnah ihren Dienst bei unterschiedlichen Trägern der Hilfe für Menschen mit Behinderung in der Region antreten und damit helfen, den dringenden Personalbedarf in diesem Sektor der sozialen Arbeit zu decken.

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  • Vormittags im Deutschen Bundestag verabschiedet – am Abend in Mönchengladbach mit Betroffenen und Experten diskutiert

    Vormittags im Deutschen Bundestag verabschiedet – am Abend in Mönchengladbach mit Betroffenen und Experten diskutiert

    Ein perfektes Timing gelang Gülistan Yüksel, MdB, mit der Diskussionsveranstaltung „Inklusion – gleiche Chancen für alle? Auf dem Weg zum Bundesteilhabegesetz“.
    Sie bot Betroffenen und Experten am Abend des 28. Juni 2016 in Mönchengladbach die Möglichkeit den Entwurf zum Bundesteilhabegesetz zu diskutieren, der am gleichen Morgen in Berlin verabschiedet worden war.

    Zu der Veranstaltung kamen gut 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in die Betriebsstätte Spielkaulenweg der Hephata Werkstätten. „Ich freue mich sehr, dass sich so viele Bürgerinnen und Bürger an der lebhaften Diskussion beteiligt haben“, resümiert Yüksel.
    Im Einführungsvortrag stellte die Beauftragte für Menschen mit Behinderungen in der SPD-Bundestagsfraktion Kerstin Tack, MdB zunächst die Grundlagen des vom Bundeskabinett verabschiedeten Entwurfes des Bundesteilhabegesetzes vor.

    Auf dieser Grundlage diskutierten neben Kerstin Tack und Gülistan Yüksel, auch Dörte Schall, Rechts- und Sozialdezernentin der Stadt Mönchengladbach sowie KlausDieter Tichy, kaufmännischer Vorstand der Stiftung Hephata und stellten sich den zahlreichen Fragen der Teilnehmer.
    „Das Bundesteilhabegesetz ist eine der großen sozialpolitischen Reformen in dieser Legislaturperiode. Unser Ziel ist es, mehr Teilhabe und mehr Selbstbestimmung für Menschen mit Behinderungen zu schaffen. Denn eine solidarische Bürgergesellschaft zeichnet sich auch dadurch aus, dass sie Menschen mit Behinderungen Chancengleichheit und gleichberechtigte Teilhabe ermöglicht. Auf dem Weg dahin ist noch viel zu tun, damit Menschen mit Behinderungen der Zugang zu bestmöglicher Bildung, existenzsichernder Erwerbsarbeit und ungehinderter Teilhabe am politischen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben ermöglicht wird“, so Yüksel.

    „Ich möchte mich bei allen Besucherinnen und Besuchern für Ihre Beiträge bedanken. Diese haben mir nochmals verdeutlicht, wie viele verschiedene Meinungen es zu diesem Thema gibt“, so Yüksel abschließend.

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  • CDU-Landtagskandidaten 2017 in Mönchengladbach sind gewählt – mit O-Ton

    CDU-Landtagskandidaten 2017 in Mönchengladbach sind gewählt – mit O-Ton

    Es war spannend gestern Abend in der Rheydter Stadthalle, es gibt bezeichnenderweise keine Mönchengladbacher Stadthalle.
    Die Wahlen der CDU-Kandidaten zur Landtagswahl standen auf dem Programm.
    Kandidaten gab´s reichlich, die Partei hat hier ein Luxusproblem, oder wie es Dr. Günter Krings erklärte: ” Wir haben derart viele tolle Kandidaten, darum würden uns die anderen Parteien beneiden”.

    Die Stadthalle war gut gefüllt, 283 stimmberechtigte Mitglieder waren gekommen, niemand wollte diese wichtige Vorentscheidung verpassen.

    16-06-28-cdu-landtagskandidaten-1565Dr. Günter Krings eröffnete die Reden mit der seiner Meinung nach unmöglichen Flüchtlingspolitik in NRW.
    Auch die Zahl der Einbrüche hat die NRW-Regierung zu verantworten.
    Für ihn ist Innenminister Jaäger ein Minister dritter Klasse.

     

     

    Einstimmungsrede Dr. Krings

    Die Vorstellungsreden der fünf Kandidaten erhielten reichlich Applaus aus den Mitgliederreihen, alle konnten ihre Themen plausibel darstellen und hatten eine Nominierung verdient.

    Im Süden der Stadt traten Petra Heinen-Dauber aus Odenkirchen und Frank Boss aus Giesenkirchen gegeneinander an.
    Frank Boss, CDUFrank Boss gewann diese Wahl mit der absoluten Mehrheit von 170 Stimmen.

    Seinen Kandidatenbogen lesen Sie hier.

    Natürlich wetterten alle CDU-Kandidaten gegen die amtierende Koalition aus SPD und Grünen im Lande. Wirklich richtig macht sie nichts. Alle Kandidaten wollen es natürlich viel besser machen.

    Bewerbungsrede Frank Boss:

    Im Norden war es noch eine Stufe spannender: Die Kandidaten Annette Bonin, Martin Heinen und Jochen Klenner lieferten sich einen fairen Redewettkampf.
    16-06-28-cdu-landtagskandidaten-2-3Jochen Klenner konnte überzeugen und gewann seine Wahl ebenfalls mit der absoluten Mehrheit im ersten Wahlgang von 153 Stimmen.

    Seinen Kandidatenbogen lesen Sie hier.

    Wie alle anderen auch, so möchte Klenner im Landtag vieles besser machen.
    Er will den Menschen zuhören und daraus ableiten was zu tun ist.
    Ihm ist die Familie das Wichtigste im Leben. Auch die Sicherheit und die Wirtschaft sind Handlungsfelder für ihn.

    Bewerbungsrede Jochen Klenner:

     

     

     

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  • Aktualisierung: Versuchter Mord in Neuwerk – ist geklärt

    Aktualisierung: Versuchter Mord in Neuwerk – ist geklärt

    Die beiden Mädchen, die am vergangenen Sonntag Steine auf fahrende Pkw auf den Autobahnzubringer L 390 geworfen hatten, stellten sich gestern Nachmittag mit ihren Eltern der Polizei.

    Beide Tatverdächtige aus Neuwerk (12 und 13 Jahre alt) gestanden in ihrer Anhörung die Tat. Den Eltern der Beiden war das Verhalten ihrer Töchter in den vergangenen Tagen aufgefallen. In Gesprächen räumten sie schließlich ihren Eltern gegenüber die Vorgänge ein.

    Am Dienstagnachmittag trafen sich alle Beteiligten und entschlossen sich, die Polizei zu informieren.

    Nach den Anhörungen der Kinder bei der Mordkommission “Schotter” unter Leitung der Kriminalhauptkommissarin Nadja Block, ergab sich folgendes Bild: Die Mädchen kennen sich aus der Schule. Am Sonntag hatten sie sich zum gemeinsamen Spielen verabredet. Die Eisenbahnbrücke war wohl ein beliebter Aufenthaltsort der Kinder. Am Sonntagnachmittag entschlossen sie sich als Mutprobe Steine von der Brücke zu werfen. Sie streiten aber beide ab, dass sie vorbeifahrende Fahrzeuge treffen wollten.

    Die Familie der 13Jährigen wird seit geraumer Zeit vom Jugendamt betreut. Sie kam mit ihren Eltern nicht zurecht und war schon mehrfach auf freiwilliger Basis in einer pädagogischen Ambulanz untergebracht. Die 12Jährige war bislang noch nicht auffällig geworden.
    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde die 13Jährige in einer Jugendpsychiatrie untergebracht. Die 12Jährige verblieb in der Obhut ihrer Eltern.

    Heute Morgen meldete sich eine weitere Geschädigte bei der Mordkommission. Auch sie sah am Sonntagnachmittag zur fraglichen Zeit zwei Mädchen, die einen Stein von der Brücke warfen. Durch eine Vollbremsung konnte sie den Einschlag des Steines vermeiden.

    Bisherige Informationen:

    Am Sonntagnachmittag, kurz vor Anpfiff des Deutschlandspiels bei der EM in Frankreich, gegen 17:55 Uhr, warfen zwei bislang noch unbekannte Mädchen Schottersteine von der Eisenbahnüberführung über die L 390 (Zubringer zur Autobahnanschlussstelle A52-Neuwerk) auf einen Pkw.

    Ein mehr als faustgroßer Stein durchschlug das Schiebedach des schwarzen Skodas einer jungen Familie aus Süchteln. Das Ehepaar (33 und 28 Jahre alt) und ihr sechsmonatiger Säugling blieben unverletzt.

    Sie hatten an der Anschlussstelle Neuwerk die Autobahn verlassen und befuhren den Zubringer in Richtung Krefelder Straße. Unmittelbar hinter der Überführung Asdonkstraße befindet sich die Eisenbahnüberführung. Von dort warfen die beiden Tatverdächtigen den Stein auf das mit hoher Geschwindigkeit fahrende Fahrzeug.

    Im Rückspiegel konnte der Fahrer noch zwei Mädchen in Richtung Sportanlage Gatherskamp weglaufen sehen.

    Ein 27jähriger Gladbacher, der hinter dem Pkw der Familie fuhr, hat den Vorfall ebenfalls beobachtet. Die Zeugen können die beiden Mädchen wie folgt beschreiben: Beide ca. 14 Jahre alt, beide lange blonde Haare, ein Mädchen trug schwarze Leggins, das zweite eine schwarze Jacke und eine schwarze Hose.

    Nach Besichtigung des Tatortes und des Fluchtweges gehen die Ermittler der Mordkommission davon aus, dass die Kleidung der beiden Mädchen verschmutzt wurde und die Mädchen sich unter Umständen Kratzwunden durch Dornengestrüpp zugezogen haben.

    Die Staatsanwaltschaft Mönchengladbach stuft die Tat als versuchten Mord ein. Die Polizei Mönchengladbach hat eine Mordkommission eingerichtet. Sie sucht jetzt dringend Zeugen und fragt:
    Wer hat auf dem Bahngelände an der Sportanlage Neuwerk zwei Mädchen bemerkt?
    Wer kann Angaben zu ihnen machen?
    Hinweise an die Mordkommission “Schotter” unter Telefon 02161-290.

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  • Gründung des Regionsverbandes Niederrhein der ALFA, Alternative für Fortschritt und Aufbruch

    Gründung des Regionsverbandes Niederrhein der ALFA, Alternative für Fortschritt und Aufbruch

    Am 24. Juni 2016 fand in Wesel die Gründungsveranstaltung des Regionsverbandes Niederrhein der Partei ALFA unter Leitung des Landesvorsitzenden Prof. Dr. van Suntum und in Anwesenheit des Landesvorstandsmitgliedes Torsten Jungbluth statt.

    Es waren zahlreiche Mitglieder versammelt, so dass der Regionsvorstand gewählt werden konnte.

    Der Vorstand der ALFA-Region Niederrhein besteht aus:

    • Hans Werner Schoutz, Vorsitzender, Ratsherr in Mönchengladbach
    • Hans Gunnar Sahling, stellvertretender Vorsitzender, Mönchengladbach
    • Gereon Schröder, Schatzmeister, Rheurdt
    • Gonzalo Medina y Espana, stellvertretender Schatzmeister, Rheinberg

    Das Wahlprogramm der ALFA-NRW zur Landtagswahl 2017 ist in Kurz- und auch in Langfassung zu finden unter:

    http://alfa-bund.de/nordrhein-westfalen/wp-content/uploads/sites/5/2016/03/ALFA-NRW-Landeswahlprogramm_2017-Kurzfassung_160319.pdf

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  • Aktualisierung: vermisste Person ist wohlbehalten bei seiner Familie

    Aktualisierung: vermisste Person ist wohlbehalten bei seiner Familie

    Der vermisste 61Jährige von der Otto-Saffran-Straße, nach dem seit gestern öffentlich gefahndet wurde, ist wohlbehalten wieder bei seiner Familie. Er war gestern Nachmittag von Passanten in Wickrath erkannt worden, die umgehend die Polizei informierten.

    Ursprüngliche Nachricht:

    Seit Sonntagmorgen 09.30 Uhr wird der 61jährige Zbigniew NOWAKOWSKI vermisst. Er ist zurzeit zu Besuch aus Polen bei seiner Tochter in Mönchengladbach

    Der Vermisste hat gestern um 09:30 Uhr das Haus an der Otto-Saffran-Straße in Rheydt verlassen, um einen Spaziergang zu machen.
    Er kennt sich in Mönchengladbach nicht aus und ist der deutschen Sprache nicht mächtig.

    Er kehrte bislang nicht zurück. Er dürfte orientierungslos sein und traut sich vermutlich nicht, fremde Personen anzusprechen.

    Beschreibung:  ca. 160 cm groß, schlank, grau-blonde kurze Haare, Oberlippenbart, bekleidet mit grauer Wollmütze, einem hellblauen T-Shirt, einer dunkelblauen knielangen Hose und blauen Sportschuhen.

    Hinweise auf den Vermissten an Telefon 02161-290.

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  • Aktualisierung: Öffentlichkeitsfahndung nach zwei 13 und 14 Jahre alten Jungen ist aufgehoben

    Aktualisierung: Öffentlichkeitsfahndung nach zwei 13 und 14 Jahre alten Jungen ist aufgehoben

    Vermisste Jungs legten Kellerbrand auf der Vitusstraße.
    Die beiden jungen Burschen, nach denen seit dem 22.06.2016 öffentlich gefahndet wurde, sind am Montagnachmittag aufgegriffen worden.
    Ermittler der Vermisstenstelle der Kriminalpolizei waren gestern Nachmittag unterwegs, um einen möglichen Aufenthaltsort der beiden Abgängigen zu überprüfen. Dazu begaben sie sich zu dem Mehrfamilienhaus auf der Vitusstraße in Mönchengladbach-Westend.
    Beim Betreten des Hauses bemerkten sie starke Rauchentwicklung aus den Kellerräumen. Sie alarmierten die Feuerwehr und begannen damit, die Bewohner aus ihren Wohnungen zu holen.
    Hausbewohner berichteten, dass sich im dritten Obergeschoss noch Personen in einer Wohnung aufhalten würden. Zusammen mit der Feuerwehr konnten dort die beiden Vermissten angetroffen werden.
    Ermittlungen bei den Nachbarn ließen den Verdacht aufkommen, dass die Beiden für die Brandstiftung im Keller verantwortlich sein könnten.
    Sie wurden dem Polizeipräsidium zugeführt. Der 14Jährige räumte dann auch ein, dass Feuer gelegt zu haben.
    Beide wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Absprache mit dem Jugendamt in verschiedene Kinderheime gebracht.
    Die Kriminalpolizei hat ein Verfahren wegen Brandstiftung eingeleitet.
    Ursprüngliche Nachricht:
    Seit dem vergangenen Sonntag sind der 13jährige Maximilian Dorow und der 14jährige Marcel Brüst aus einem Kinderheim in Wickrath abgängig.

    Die beiden Jungen waren bereits am 16. dieses Monats gemeinsam abgängig gewesen, wurden allerdings einen Tag später von einer Polizeistreife im Bereich von Viersen-Hehler aufgegriffen und dem Heim wieder zugeführt. Es liegen Hinweise vor, wonach sich die beiden Jungen im Bereich des Hardter Waldes, der Süchtelner Höhen, aber auch im Bereich von Wegberg aufhalten könnten.

    Personenbeschreibungen:

    Maximilian Dorow ist etwa 165 cm groß und hat eine kräftige Statur. Er hat kurze, dunkelblonde Haare und trägt eine dunkelblaue Brille. Bekleidet war er mit einer roten Jogginghose und trug dazu grau-beigefarbene Schuhe von Victory mit weißen Streifen. Maximilian nahm einen grau-schwarzen Rucksack mit Streifen mit, in den er eine Decke packte.

    Marcel Brüst ist etwa 170 cm große und schlank. Er hat mittellange schwarze Haare und eine auffällige Nase. Bekleidet war er mit einer schwarzen Softshell-Jacke mit roten Streifen am Reißverschluss und schwarzen Adidas-Schuhen mit neongrünen Streifen.

    Die Polizei fragt, wer Angaben zum Aufenthaltsort der beiden Jungen machen kann, oder wer sie in den vergangenen Tagen gesehen hat.

    Hinweise bitte an die Polizei Mönchengladbach unter Telefon 02161-290.

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  • Die Niers erleben – Floßfahrten auf der Niers

    Die Niers erleben – Floßfahrten auf der Niers

    Die Niers prägt als Hauptgewässer die Landschaft des linken Nieder­rheins. Ihr Aue besitzt heute den Charakter einer alten Kulturland­schaft, in der es viel zu entdecken gibt. Neue Einblicke in die Geschichte der Niers und ihrer Bewohner können Sie bei einer Floßfahrt auf der Niers gewinnen.

    In diesem Jahr bietet der Niersverband vier öffentliche Floßfahrten in den Kreisen Viersen und Kleve an. Die Floßfahrten sind kostenlos und finden auch bei Regenwetter statt (Ausnahme: außergewöhnliche Wettersituationen, z. B. Unwetter, Hochwasser).

    Eine Anmeldung ist unter niersinfo@niersverband.de oder
    Tel.: 02162/3704-102 (Mo. – Do.: 8:00 – 12:00 Uhr) unbedingt erforderlich!

    Anmeldeschluss für die Fahrten ist jeweils bis zum Ende der vorherigen Woche.

    Geplante Termine:

    Donnerstag  14. Juli und 11. August 2016 , 14:30 Uhr von Süchteln bis Fritzbruch,
    Treffpunkt: Niersbrücke bei Holtzmühle (Tönisvorster Str.), Viersen-Süchteln

    oder

    16:00 Uhr von Fritzbruch bis Oedt,
    Treffpunkt: Niersbrücke Fritzbruch, Viersen-Süchteln.

    Donnerstag  21. Juli und 18. August 2016, 14:30 Uhr von Schloss Wissen bis Weeze,
    Treffpunkt: Schloss Wissen, unterhalb Wehranlage.
    Weitere Hinweise:

    • Kinder können ab 8 Jahren und nur in Begleitung Erwachsener teilnehmen.
    • Das Mitbringen von alkoholischen Getränken ist nicht gestattet, auch das Rauchen ist auf den Flößen nicht erlaubt.
    • Gruppen können sich bis maximal 8 Personen anmelden.
    • Dauer der Floßfahrten: jeweils ca. 1,5 Stunden.
    • Bitte reisen Sie zum Ausgangspunkt der Floßfahrt möglichst mit dem Fahrrad an. Parkplätze für PKW stehen nicht zur Verfügung.
    • Den Rücktransport zum Ausgangspunkt muss jeder selbst organisieren. Der Niersverband empfiehlt für den Rückweg eine Wanderung zu Fuß auf Wanderwegen entlang der Niers (Dauer ca. 1,5 Std.).
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  • Vom Unvermögen unserer Politiker in Sachen Bürgerinformation

    Vom Unvermögen unserer Politiker in Sachen Bürgerinformation

    Unsere GroKo aus CDU und SPD besitzt in Mönchengladbach im Stadtrat die absolute Mehrheit.
    Das hat zu folgender Situation geführt:

    In der Sitzung des Stadtrates am 16.6.2016 wird den Stadträten ein Fraktionsantrag als sogenannte Tischvorlage zur Entscheidung vorgelegt.
    Nur die Mitglieder der GroKo kennen den Inhalt, die Hintergründe und die Konsequenzen des zu genehmigenden Antrages.
    Auch die von der Opposition geforderte Verschiebung zwecks Beratung wird durch den Antragsteller mit seiner Ratsmehrheit abgelehnt.
    Das ist unüblich, da in demokratischen Prozessen der faire Umgang bei wichtigen Entscheidungen ein wichtiges Detail ist. Zur Fairness gehört ganz sicher das Einräumen der Möglichkeit sich zu informieren.
    Am 16. Juni war das nicht so, die GroKo möchte, das die Wirtschaftsfördering Mitglied eines Vereins wird. Der hat das Ziel, sich möglichst erfolgreich an einem Förderwettbewerb in NRW zu beteiligen mit Unterstützung der Fachhochschule .
    Diese Mitgliedschaft kostet 20.000 Euro p.a. und soll durch die Stadt bezahlt werden.

    Eine freiwillige Leistung aus dem Steuersäckel, die wir uns eigentlich nicht erlauben können ohne Gegenfinanzierung. Über die ist jedoch mit keinem Wort gesprochen worden.
    Gegen 10 Stimmenthaltungen setzte sich die GroKo mit ihrer Mehrheit durch.

    Durch diese arrogante Vorgehensweise der GroKo-Führung, wird eine positive Möglichkeit zur Stärkung des Wirtschaftsstandort Mönchengladbach ad absurdum geführt.
    Mehr zum genannten Projekt DWNRW und dem genannten Projektträger ist nachzulesen unter:
    http://www.digitalewirtschaft.nrw.de/ und
    https://www.ptj.de/dwnrw-hubs

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  • Yüksel: „Beharrlichkeit zahlt sich aus: Kein Fracking in NRW“

    Yüksel: „Beharrlichkeit zahlt sich aus: Kein Fracking in NRW“

    Am Freitag beschloss der Deutsche Bundestag ein Gesetz zur Einschränkung von Fracking. Fracking bleibt damit auch künftig in Nordrhein-Westfalen komplett verboten. „Beharrlichkeit zahlt sich aus. Für die SPD war immer klar, dass die Gesundheit des Menschen und der Schutz des Trinkwassers absolute Priorität vor wirtschaftlichen Interessen haben“, erklärt Gülistan Yüksel, MdB.

    Ohne dieses Gesetz gibt es keine Regulierung. Unternehmen könnten vor Gericht jede Form von Fracking durchsetzen. Dies wird nun verhindert, indem unkonventionelles und umweltschädliches Fracking wie in den USA ausdrücklich verboten wird.
    Außerdem: Entgegen der Vorschläge aus der Union wird keine Expertenkommission über den Einsatz von Fracking entscheiden, sondern das gewählte Parlament. Auch dies ist ein Erfolg der nordrhein-westfälischen SPD, die eine mit Entscheidungsbefugnissen ausgestattete Expertenkommission immer abgelehnt hat.

    „Der Ländervorbehalt war für uns entscheidend. Hannelore Kraft hat immer gesagt, dass es mit ihr als Ministerpräsidentin kein Fracking in NRW geben wird. Die bundesweit vier erlaubten Forschungsprobebohrungen werden also nicht in NRW stattfinden. Faktisch haben wir damit ein klares Fracking-Verbot in NRW erreicht“, betont Yüksel.

    Das in NRW nicht praktizierbare konventionelle Fracking, wie in Niedersachsen betrieben, wird durch das nun verabschiedete Gesetz zudem sehr viel strenger als bisher reguliert. „Unsere Haltung war immer klar: Unkonventionelles Fracking ist nicht verantwortbar. Ich freue mich, dass dies nun auch der Koalitionspartner eingesehen hat und wir ein Fracking-Verhinderungsgesetz verabschieden konnten“, so Yüksel abschließend.

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  • Unser Europa

    Er klingt so cool, so clean, der Begriff Brexit.
    Dabei schwebt er Dämonen gleich über unser aller Haupt.
    Wir machen uns Gedanken über die Zukunft des vereinten Europas, wie soll es weitergehen in der Gemeinschaft?

    In welcher Gemeinschaft, reden wir alle über die gleiche Wertegemeinschaft?
    Mir gefällt das friedliche Europa, dieser Wert ist nicht zu toppen.
    Dort hinein gehört der ganze Kontinent, mit allen Facetten der Unterschiedlichkeit. Ohne Landesgrenzen, mit dem Recht auf Individualität. Mit von allen zu lebenden Regeln.

    Mir gefällt an unserem Europa nicht die ausgrenzende Gier nach immer größerer “Wirtschaftlichkeit”.
    Nein, auch das Geifern nach den “Ausgleichstöpfen”, das “ich bin so benachteiligt, deshalb müsst ihr mich noch mehr unterstützen”, ist nicht mein Ding.

    Die “Alten”, plötzlich verantwortlich gemacht für eine um sich greifende EU-Müdigkeit, sie haben einen riesigen Erfahrungsschatz, sie erkennen die jahrzehntelange Politik in immer nur eine Richtung:

    Größerer Profit um jeden Preis.

    Ihnen wurde vor Augen geführt, “wir bestimmen wohin der Weg von Europa zu gehen hat”. Immer dann, nachdem gewählt wurde. Dieser immer wiederkehrende Betrug kann nicht mit leeren Worthülsen weggeredet werden. Verändertes handeln ist vonnöten, auf allen Ebenen.

    Brexit als Rassismus zu bezeichnen eignet sich nicht zur Erklärung des “Nein” in Großbritannien. Es wird der Sache nicht gerecht.

    Unsere europäische Jugend hat in den nächsten Jahrzehnten die Option zu dem Europa, dass die “Alten” nicht erreicht haben. Sie müssen es wollen.

     

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  • Schulferien: Veranstaltungen und Öffnungszeiten in den NEW-Bädern

    Schulferien: Veranstaltungen und Öffnungszeiten in den NEW-Bädern

    Das NEW-Bäderteam in Mönchengladbach hat als Einstimmung auf die Sommerferien einige Events vorbereitet.

    Am Montag, 11.Juli findet im Schlossbad Niederrhein die traditionelle „School’s out Party“ statt.
    In der Zeit von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr sind alle Schülerinnen und Schüler eingeladen im kühlen Nass in die Ferien zu starten.
    In Kooperation mit der Stadtsparkasse Mönchengladbach werden bei Discoklängen jede Menge Wasserspiele angeboten. Es gilt der reguläre Eintrittspreis. Inhaber der SClub-Karte erhalten einen Euro Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis.

    Im Vitusbad findet am Samstag, 23. Juli die „Hawaii-Party“ statt.
    Junge Leute ab 18 Jahren können von 20:00 Uhr bis 01:00 Uhr einen entspannten Sommerabend im Schwimmbad verbringen. Angesagte Sommerhits und Köstlichkeiten vom Grill sowie erfrischende Cocktails gibt es für die Partygäste. Zusätzlich stehen eine Zumba-Show und ein Karaoke-Wettbewerb auf dem Programm.
    Ab dem 27. Juni können Tickets im Vorverkauf an allen NEW-Bäderkassen und am „memberspoint“ der Stadtsparkasse gekauft werden. Der Eintritt kostet 12,50 Euro, im Vorverkauf ermäßigt mit der NEW- oder SClub-Card 10,00 Euro.

    Veränderte Öffnungszeiten während der Ferien
    Wegen der jährlich stattfindenden Wartungs- und Reparaturarbeiten haben die NEW-Bäder während der Ferien veränderte Öffnungszeiten.

    Vom 11.07.2016 bis zum 31.07.2016 hat das Stadtbad Rheydt geschlossen.
    Ab dem 01.08. und bis zum 23.08.2016 können Badegäste nicht im Vitusbad schwimmen.
    Das Stadtbad Viersen hat vom 11.07.2016 bis einschließlich zum 24.07.2016 geschlossen.
    Die Physiopraxis ist von den Arbeiten nicht betroffen und kann regulär besucht werden.

    Alle anderen NEW-Bäder können währenddessen zu den bekannten Öffnungszeiten besucht werden. Da in den Ferien im Schwimmbad Ransberg in Viersen kein Vereins- und Schulschwimmen stattfindet, kann dieses jeden Tag durchgehend von Badegästen besucht werden.
    Alle Veranstaltungen und Öffnungszeiten sowie das aktuelle Kursprogramm aller NEW-Bäder gibt es auf einen Blick im Internet unter www.new-baeder.de.

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  • FDP wählte ihre Kandidaten für die Landtagswahl 2017

    FDP wählte ihre Kandidaten für die Landtagswahl 2017

    Die FDP-Kreiswahlversammlung hat Donnerstag-Abend entschieden:

    Für den Landtag NRW kandidieren in 2017:

    Im Wahlkreis Mönchengladbach I Nr. 49 (südlicher Teil der Stadt)

    Daniel Winkens, Odenkirchen; 26 Jahre alt, er studiert an der Hochschule Niederrhein, ergänzt durch eine praktische Großhandels-Ausbildung.

    Im Wahlkreis Mönchengladbach II Nr. 50 (nördlicher Teil der Stadt)

    Andreas Terhaag MdL, Unternehmer, der seine Tätigkeit im Landtag fortsetzen soll.
    Beide  Kandidaten halten es für vorrangig wichtig, dass im Landtag die Liberalen wieder verstärkt Einfluss nehmen können.

    Kerngebiete sind: Verkehr – Bildung – Umwelt.

    Winkens strebt an, dass nicht ständig zusätzliches Land versiegelt wird – stattdessen sollten besser Brachen wieder einer sinnvollen Nutzung zugeführt werden, so z.B. die verwahrloste Niederrhein-Kaserne an so einem günstigen Punkt nahe der Autobahnzufahrt Nord.

    Terhaag äußerte Bedenken zu der neuerdings beschlossenen 2,5 % Regelung – er sieht da kein Problem für die FDP, befürchtet aber höchst unerfreuliche Rechtsunsicherheit.

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  • Verwaltung: Der Bürgerservice zieht um ins Vituscenter am Hauptbahnhof

    Verwaltung: Der Bürgerservice zieht um ins Vituscenter am Hauptbahnhof

    Der Fachbereich Bürgerservice zieht ab Donnerstag, 30. Juni, in das Vitus-Center, so dass es vorübergehend zu einer eingeschränkten Erreichbarkeit kommen kann.

    Am Mittwoch, 6. Juli, wird dann der reguläre Betrieb am neuen Standort wieder aufgenommen. Die Abteilung Meldewesen und Ausweise ist hiervon nur am Standort Fliethstraße betroffen. Alle anderen Servicestellen im Stadtgebiet haben regulär geöffnet. Dringende Anliegen können dort unabhängig von der Wohnanschrift erledigt werden.

    Ebenfalls betroffen ist das Standesamt im Rathaus Rheydt.
    In der Zwischenzeit ist das Standesamt an der Rathausstraße weiterhin erreichbar.

    Die Abteilung Ausländerangelegenheiten muss während des Umzuges komplett geschlossen werden.
    Die Sprechtage am Freitag, 1. Juli, und Montag, 4. Juli, entfallen.
    Darüber hinaus ziehen die Abteilung Wahlen und die Bezirksverwaltungsstelle Nord um, die allerdings weiterhin telefonisch erreichbar sind.

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