Autor: Harald Wendler

  • LVR-Museen öffnen zum kommenden Wochenende

    LVR-Museen öffnen zum kommenden Wochenende

    Museumsbesuch bis 31. März kostenlos / Ticketkauf ab Freitag möglich

    Köln. 9. März 2021. Zum kommenden Wochenende, 13. und 14. März 2021, öffnen die LVR-Museen wieder ihre Türen. Dies ist gemäß Bund-Länder-Beschluss vom 3. März 2021 möglich, der eine Öffnung von Museen unter bestimmten Voraussetzungen und unter Berücksichtigung strenger Hygienevorkehrungen zulässt. Bereits zum 11. März öffnen der LVR-Archäologische Park Xanten (LVR-RömerMuseum ab 20.3.), das LVR-Freilichtmuseum Kommern und das LVR-Freilichtmuseum Lindlar.

    Für den Besuch der LVR-Museen gelten folgende Regelungen:
    Ein Besuch ist ausschließlich mit vorab gebuchten Tickets möglich. Tickets können ab Freitag, 12. März, gebucht werden (in Freilichtmuseen ab Mittwoch, 10. März). Dies betrifft ebenfalls Personen, die freien Eintritt in die LVR-Museen haben (Fördervereinsmitglieder, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren sowie Inhaberinnen und Inhaber einer LVR-Museumskarte). Es gelten die jeweiligen Öffnungszeiten der Museen. Da derzeit keine Führungen stattfinden, nicht alle Räume betreten und Tast-Stationen oder Audio-Guides nicht genutzt werden können, gilt noch bis einschließlich 31. März freier Eintritt.

    Tickets können online sicher und schnell über die jeweiligen Webshops auf den Homepages der LVR-Museen gebucht werden. Bei der Buchung des Tickets wählen Museumsgäste ein Zeitfenster für ihren Besuch aus. Um auf das individuelle Inzidenz-Geschehen reagieren zu können, sind Tickets in den Webshops zunächst nur für die jeweils kommenden sieben Tage buchbar. Sollte eine Online-Ticketbuchung nicht möglich sein, ist dies auch über kulturinfo-rheinland, Tel. 0 22 34 – 99 21-555, machbar.

    „Wir freuen uns, den Besucherinnen und Besuchern nach dieser langen Pause wieder unser rheinisches Kulturangebot präsentieren zu können. Aus persönlichen Gesprächen wissen wir, dass viele Gäste dies vermisst haben. Für einen sicheren Besuch greifen unsere mittlerweile bewährten Hygienekonzepte, denn unser aller Gesundheit hat Priorität,“ so Milena Karabaic, LVR-Dezernentin Kultur und Landschaftliche Kulturpflege.

    Die Museumsöffnungen sind abhängig von der Entwicklung des Inzidenzwertes in Nordrhein-Westfalen. Der LVR empfiehlt, sich vor dem Museumsbesuch über die aktuelle Situation und die getroffenen Hygienevorkehrungen auf der jeweiligen Museumswebseite zu informieren. Im Museum gelten die aktuellen Abstands- und Hygienevorschriften. Im Falle einer kurzfristigen Schließung verlieren bereits gebuchte Tickets ihre Gültigkeit.

    Folgende Museen öffnen:

    Ab 11. März:

    Ab 13. März:

    Ab 20. März:

    • LVR-Industriemuseum Textilfabrik Cromford in Ratingen
    • LVR-Römermuseum im LVR-Archäologischen Park Xanten, Tickets über www.shop.apx.lvr.de

    Ab 1. April

    • Saisonauftakt im LVR-Industriemuseum Kraftwerk Ermen & Engels in Engelskirchen

    Tickets für alle Industriemuseen über www.shop.industriemuseum.lvr.de

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  • Vorbild-Funktionen in der CDU-Mönchengladbach?

    Vorbild-Funktionen in der CDU-Mönchengladbach?

    Kaum hatte die Koalition aus SPD/Grünen/FDP den Klimanotstand im Umweltausschuss in dieser Woche beantragt und mit Mehrheit beschlossen, zeigen die angeblichen Führungspersonen innerhalb der CDU-Mönchengladbach Nerven.

    Sie können nicht akzeptieren, eine Wahl nach demokratischen Regeln nicht gewonnen zu haben. Sie besitzen nicht mehr die Stimmenmehrheit, um Vorhaben nach Gutdünken durchzusetzen.

    Stattdessen ätzen sie in „Sozialen Medien“ wie Facebook gegen den politischen Gegner, heizen durch polemische Kommentare die Stimmung auf.

    Die bisher agierenden Führungspersonen der CDU sind: der CDU-Fraktionsvorsitzende Dr. Schlegelmilch, die planungspolitische Sprecherin der CDU, Frau Annette Bonin und sogar Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber. Vorbilder stelle ich mir anders vor.

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  • Polizei sucht nach Unfall mit Pkw ein beteiligtes Kind mit Fahrrad

    Polizei sucht nach Unfall mit Pkw ein beteiligtes Kind mit Fahrrad

    Eine Autofahrerin hat der Polizei einen Unfall gemeldet, der sich am Montag, 1. März, gegen 18 Uhr in Bonnenbroich-Geneicken auf der Heppendorfstraße ereignet hat.

    Gesucht wird nun ein beteiligtes Kind mit einem Fahrrad.

    Nach Angaben der Pkw-Fahrerin hatte zunächst ein Mädchen mit seinem Fahrrad die Straße gekreuzt. Sie habe deshalb ihren grauen Honda Civic bereits im Vorfeld abgebremst, berichtete die Autofahrerin. Dann habe sie ein lautes Geräusch gehört und gesehen, dass ein anderes Mädchen, das ebenfalls mit einem Fahrrad unterwegs gewesen sei, in die rechte Seite des Autos gefahren sei. Sie sei sofort ausgestiegen, um nachzuschauen, ob das Kind verletzt sei. Dies sei augenscheinlich nicht der Fall gewesen. Dann habe sich das Mädchen auf sein Fahrrad gesetzt und sei davongefahren.

    Die Polizei Mönchengladbach sucht nun zur Klärung des Sachverhaltes das etwa sechs bis acht Jahre alte Mädchen und bittet Zeugen um Hinweise: Sie sollten sich unter der Rufnummer 02161-290 melden. (ds)

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  • Mönchengladbacher gedenken der Opfer

    Mönchengladbacher gedenken der Opfer

    Heute gedachten viele Mönchengladbacher Bürgerinnen, Bürger und Vereinigungen der Stadt der Opfer von Hanau.
    Vor dem Hauptbahnhof versammelten sie sich in aller Stille.

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  • Aktualisierung! – Dr. Günter Krings und der vertretbare gute Ausweg: „Regeln gelten für alle“.

    Aktualisierung! – Dr. Günter Krings und der vertretbare gute Ausweg: „Regeln gelten für alle“.

    Das sollte man gehört haben: Dr. Krings im WDR5-Interview
    “Die Gedanken sind frei…”

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  • Zum Haushalt-Podcast der CDU-Mönchengladbach

    Zum Haushalt-Podcast der CDU-Mönchengladbach

    Bereits in den Jahren 2011/2012 wäre ein guter Zeitpunkt gewesen, an dem die CDU sich den Spruch des Dalai Lama hätte zu eigen machen sollen.

    Schon damals waren schwierige Zeiten in Mönchengladbach, Entschlossenheit zeigte die CDU-Fraktion jedoch nicht. So wie in der heutigen aktuellen politischen Situation zeigte die CDU-Mönchengladbach auch 2012 lediglich eine starre Position auf parteieigenen Inhalten und Zielen. Das Wohl der Bevölkerung hatte hinten anzustehen.
    Die Herausforderungen an die höchstverschuldete Stadt Mönchengladbach ließ keinen ausgeglichenen Haushalt auf viele Jahre zu.

    Der Ausweg aus der Überschuldung war der Beitritt zum Stärkungspakt Stadtfinanzen, den die NRW-Landesregierung anbot. Mit über 300 Millionen Euro wurde Mönchengladbach in die Lage versetzt, nicht nur einen ausgeglichenen Haushalt durch den Kämmerer aufzustellen.
    Alle sogenannten „Projekte“ , Dr. Schlegelmilch zählt sie in der CDU-Rede zum Haushalt im Podcast der CDU auf, angefangen natürlich mit dem „allumfassenden“ Pilotprojekt für Bauaktivitäten, dem geldverschlingenden MG+, wachsende Stadt, konnten nur durch den Stärkungspakt überhaupt erst gedacht werden.
    Erst durch ihn gab es die Freiräume im Säckel der Stadt, um etwas „zu gestalten“.
    Heute möchte die CDU die Fakten derart darstellen, dass durch Handeln von CDU und SPD gemeinsam die positive Finanzentwicklung erreicht wurde. Welche Irreführung liefert die CDU da ab. Gerne nahm sie die in 2012 zuerst abgelehnten Gelder aus dem Stärkungspakt an und gemeinsam mit der SPD wurden die „tollen“ Bauprojekte initiiert.

    Laut CDU-Rede wollen „Viele Bürger“ den Stärkungspakt Stadtfinanzen als Etikettenschwindel empfunden haben. Ein prüfbarer Nachweis kann dafür selbstredend nicht erbracht werden. Die reine Behauptung sei glaubhaft, denkt man wohl.

    Selbst die GroKo hat es nicht fertiggebracht die abgestellten Brunnen in Gang zu setzen, es sei denn, Bürger dieser Stadt sind mit ihren privaten Spenden eingesprungen.

    Sind die heruntergekommenen Spielplätze in Zeiten der MG+ Strategie wieder bespielbar hergestellt geworden? Wer bitte hat denn den Spielplatz im Bunten Garten finanziert? Die CDU/SPD-GroKo? Nein, es waren auch hier private Spender.

    Ein weiteres Beispiel: auch heute gibt es stinkende Toiletten an Schulen, gibt es Sanierungsstau, trotz MG+ und GroKo. Die Kinder und ihre Eltern erinnern sich und prangern auch aktuell solche Missstände an.
    Das sind die Fakten.

    In etlichen Reden in den politischen Gremien hörten wir in Zeiten der GroKo auch von der CDU immer wieder die Floskel „wir müssen, wir wollen nach vorne schauen, nicht rückwärts“. In seiner Haushaltsrede will die CDU mit der „Ampel I“ abrechnen, sie kann es nicht ertragen, nicht mehr die bestimmende Kraft in Mönchengladbach zu sein.
    Der politische Gegner wird verunglimpft um jeden Preis, selbst um den der eigenen Glaubwürdigkeit.

    Auch dies sagte der Dalai Lama:
    „In der Hast des modernen Lebens haben viele Menschen sich zu Maschinen entwickelt, deren einziger Zweck das Geldverdienen ist.“

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  • Verkauft die CDU die Bildung unserer Kinder?

    Verkauft die CDU die Bildung unserer Kinder?

    Auf den ersten Blick ist die Idee charmant.
    Im Schul-Ausschuss in der vergangenen Woche stellte Fraktionssprecher Markus Spinnen für die CDU-Mönchengladbach vor: wir brauchen eine Pilotschule. Nur so könne der Bedarf in den MINT-Fächern gedeckt werden.
    Es geht um die Digitalisierung der Bildung, um die Vorbereitung der Kinder bereits in der Schule auf die später von der Wirtschaft benötigten Fähigkeiten des Nachwuchses.
    Dass es diesen Bedarf gibt und weiter geben wird kann ich sehr gut nachvollziehen. Einiges stört jedoch an diesem Vorschlag.

    Die CDU möchte diese Pilotschule nicht etwa in den Bildungs-Alltag des städtischen Bildungs-Systems einbauen und entwickeln, nein, eine neue Stiftung soll es richten.
    Das benötigte Gründungskapital soll auf Vorschlag von Dr. Schlegelmilch (CDU), er ist auch Aufsichtsratsvorsitzender der NEW, in Höhe von einer Million Euro eingebracht werden.
    Scheinbar erwirtschaftet die NEW solche Summen durch hohe Tarife bei der Strom/Gas und Wasserversorgung.
    Dadurch, so die Meinung von Dr. Schlegelmilch, soll auch die Wirtschaft für die Pilotschule interessiert werden, ebenfalls Gelder einbringen und damit zum Wohle der Bildung unserer Kinder beitragen.
    Bisher nicht informiert wurde darüber, dass es bei der Gründung einer Stiftung einen Stiftungsvorstand geben wird, ebenso Vorstandsmitglieder. Also wird es neue Posten / Betätigungsfelder für interessierte Parteimitglieder geben.
    Interessant wäre zu wissen, wer diesen Vorstand führen soll und wer die Mitglieder sein sollen. Nicht verschweigen sollte man, die geldgebende Wirtschaft erhält natürlich und legal entsprechende Vorteile steuerlicher Art.
    Eine gemeinnützige Stiftung kann zum Beispiel eine interessante Anlagemöglichkeit für wohlhabende Personen sein. Außerdem sind derartige Stiftungen von der Erb- und Schenkungssteuer befreit.

    Die Beteiligung der Stadt Mönchengladbach wurde im Schulausschuss durch die CDU nicht konkretisiert. Soll es diese gar nicht geben? Soll die Wirtschaft alleine oder überproportional die Bildung der Kinder besorgen? Zu viele Unklarheiten stehen im Raum und sollten von der CDU öffentlichkeitswirksam beantwortet werden.
    Nichts ist entschieden, alleine der Gedanke an Outsourcing von Bildung, weg vom gesetzlichen Schulträger nährt Phantasie.

    Ebenfalls beantwortet werden muss endlich das noch immer nicht erledigte Thema der Versorgung mit digitalen Endgeräten der Schulen und Schüler sowie die Ertüchtigung der Lehrerschaft für einen digitalen Unterricht.
    Ein ganzes Jahr ist mittlerweile vergangen ohne dass es eine Erledigung zu vermelden gibt. Noch immer fehlen über 4.000 Endgeräte, die sind im Dezember bestellt worden, sollen Ende Januar geliefert werden.
    Das bedeutet nicht, dass sie einsatzbereit sind, der Lehrkörper ist bis jetzt nicht geschult. Ab wann wäre ein flächendeckendes homeschooling möglich?
    Umso wichtiger scheint die Unterstützung durch nextMG zu sein. Ein Konzept zur Unterstützung durch entsprechende Fachleute ist aktuell der sinnvollste Weg, die Ziele der Digitalisierung zu erreichen. Die Ampel hat dies in einem Antrag nachvollziehbar dargestellt.
    Eine Pilotschule scheint nicht dazu geeignet. Die Versäumnisse der schwarz/roten Koalition in Mönchengladbach, gemeinsam mit einem zu lange abwartenden Schuldezernenten scheinen zwar überwunden, die Nachwirkungen müssen die betroffenen Schuljahrgänge ertragen und bewältigen.

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  • CDU fühlt sich übergangen

    CDU fühlt sich übergangen

    Die Ampel erdreistete sich, CDU-Themen in den Sitzungen der Bezirksvertretungen nicht zu beraten. Ein Unding, meint die CDU.
    Dazu verfasste die CDU mehrere Pressemeldungen.

    Haben Sie schon mal von der CDU-Mönchengladbach gehört, sie wolle LKW-Blitzer installieren (lassen)?
    In der Oppositionsrolle gibt es plötzlich eine vorher nie dagewesene Kreativität.
    Kaum haben sich einige Bürger beschwert, schon wird gehandelt.
    In den Bezirksvertretungen wird jeweils angeregt: Wir schlagen vor, hier und da Blitzer zu installieren.
    Kosten? Die können angeblich vernachlässigt werden, schlagen nicht zu Buche, da sie durch die Knöllcheneinnahmen mehr als gedeckt werden.

    Eine Frage wurde wohl nicht bedacht. Was machen wir mit den Blitzern, wenn sie ihre Aufgabe erfüllt haben und kein LKW mehr durch das verbotene Gebiet fährt? Dadurch keine Einnahmen generiert werden?

    Wohl auch deshalb wurden solche ungare Ideen der CDU ohne Beratung (wer hat auf diesem Gebiet schon wirklich Ahnung?) in die Fachausschüsse geschoben.

    Die CDU hat noch nicht begriffen: In Mönchengladbach gibt es Mehrheiten außerhalb der CDU.

    Zum Schluss, die Vorschläge basieren wohl nur auf einzelnen Bürgerbeschwerden. Es wurden keine neutralen, belastbaren Fakten über LKW-Durchfahrten in verbotenen Gebieten erhoben. Das Ganze ist also rein willkürlich entstanden. Nach dem Motto: wir zeigen dem Bürger wie aktiv wir sind.
    In Giesenkirchen (Ost) gibt es keinen Bedarf an LKW-Blitzern?
    Liebe CDU, schaut mal genauer hin.

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  • Theater: Kein Vorstellungsbetrieb bis 31. Januar

    Theater: Kein Vorstellungsbetrieb bis 31. Januar

    Mit der von Bund und Ländern am 5. Januar 2021 beschlossenen Verlängerung des Lockdowns zur Eindämmung der Corona-Pandemie geht eine weitere Schließung der Theater für die Zuschauerinnen und Zuschauer einher.

    Deshalb ruht auch der Vorstellungsbetrieb des Theaters Krefeld und Mönchengladbach bis vorerst einschließlich Sonntag, 31. Januar 2021.
    Leider muss der geplante Einstieg in die Abonnements verschoben werden. Auch die Theaterkassen in beiden Städten sind für den Publikumsverkehr geschlossen, jedoch nach wie vor zu den regulären Öffnungszeiten telefonisch unter 02151/805-125 oder 02166/6151-100 oder per E-Mail unter theaterkasse-kr@theater-kr-mg.de, theaterkasse-mg@theater-kr-mg.de zu erreichen.
    Alle Fragen zum Thema Abonnement beantworten die Mitarbeiterinnen der Abo-Hotline unter 0800 0801808 und abo@theater-kr-mg.de.
    Das Theater informiert darüber, sobald es Neuigkeiten zur Wiederaufnahme des Vorstellungsbe-triebes gibt.

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  • Kostenlose Pflegekurse für Angehörige beim AWO Bildungswerks

    Kostenlose Pflegekurse für Angehörige beim AWO Bildungswerks

    Angeboten werden Kurse, zum Beispiel zu den Leistungen der Pflegekasse, zu Lagerungstechniken und
    Pflegehandgriffen, zum Umgang mit Demenzerkrankten und auch ein Erste-Hilfe-Kurs speziell für pflegende Angehörige. Außerdem findet alle sechs Wochen ein Stammtisch für pflegende Angehörige statt.

    Die Pflege eines Angehörigen ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, die viel körperliche und psychische Kraft kosten kann. Oftmals sind es Ehepartner, die eigenen Kinder, Freunde, Bekannte und nahestehende Personen, die
    unentgeltlich und nicht professionell, im häuslichen Bereich, für einen pflegebedürftigen Menschen zuständig sind. Die meisten Angehörigen fühlen sich damit überlastet, weil sie den eigenen Job und die Pflege eines Familienmitglieds unter einen Hut bringen müssen, oder sie mit der Pflegesituation überfordert sind.

    Um die häusliche Pflege zu erleichtern, bietet das AWO Bildungswerk auch in diesem Semester wieder kostenlose Pflegekurse für Angehörige an. Die Kurse bestehen aus vier Modulen.
    In dem Modul „Theorie“ geht es unter anderem um Pflegegrade, Sachleistungen und Verordnungsmanagement.
    Das Modul „Praxis“ beschäftigt sich mit Lagerungstechniken, Mobilisation der Pflegebedürftigen und Kinästhetik.
    In dem Modul „Demenz“ geht es zum Beispiel um den Umgang mit der Persönlichkeitsveränderung eines dementiell erkrankten Menschen, die intensive Betreuung und die erschwerte Kommunikation.
    Das vierte Modul besteht aus dem Erste-Hilfe-Kurs speziell für pflegende Angehörige. Dort werden akute Notfallsituationen beschrieben und trainiert: der Sturz aus dem Rollstuhl, plötzliche Atemnot durch Verschlucken oder eine Platzwunde am Kopf.

    Die Kurse dauern pro Einheit 120 Minuten und finden im neuen AWO Beratungs- und Qualifizierungszentrum L64 in Rheydt, immer samstags, in der Zeit von 14.00 bis 16.00 Uhr, statt.
    Ausgenommen ist der Kurs „Pflegehandgriffe“. Hier ist der Kursort die AWO Tagespflege in Mönchengladbach-Wickrath.

    Die Anmeldung erfolgt über das Familienbildungswerk der AWO Mönchengladbach, unter der Kundenhotline 02166 – 399 67 151, per E-Mail an: kunden@awo.mg oder online unter awomg.de.

    Bei der Anmeldung sollten Kundinnen die Kursnummern angeben.

    Leistungen der Pflegekasse/ LDPF2102-01
    Samstag 13.02.2021 14:00 – 16:00 Uhr
    Ort: L64, AWO-Beratungs- und Qualifzierungszentrum, Limitenstr. 64-78, Seminarraum Büffel Dozentin: Janssen, André

    Pflegehandgriffe/ PFHA2106-01
    Samstag 19.06.2021 14:00 – 16:00 Uhr
    Ort: AWO-Tagespflege, Am Antoniushügel 29-30
    Dozentin: Hoff, Bastian

    Umgang mit Demenz/ UMDE2104-01
    Samstag 24.04.2021 14:00 – 16:00 Uhr Ort: L64,
    AWO-Beratungs- und Qualifzierungszentrum, Limitenstr. 64-78, Seminarraum Büffel
    Dozentin: Jordan, Martina

    Erste Hilfe für pflegende Angehörige/ ERPA2103-01
    Samstag 13.03.2021 14:00 – 16:00 Uhr kostenlos
    Ort: L64, AWO-Beratungs- und Qualifzierungszentrum, Limitenstr. 64-78, Seminarraum Büffel
    Dozentin: Teltscher, Thomas

    Stammtisch für pflegende Angehörige
    Mittwochs: 24.02.2021 07.04.2021 19.05.2021 30.06.2021, 18:00 – 20:00 Uhr Ort: L64, AWO-Beratungs- und Qualifzierungszentrum, Limitenstr. 64-78, Erdgeschoss Comic
    Dozentin: Königs, Frank

    Auf Wunsch der Teilnehmerinnen kann auch eine individuelle häusliche Schulung durch die AWO Fachkräfte stattfinden. Hier werden durch terminierte Hausbesuche die jeweilige Pflegeund Lebenssituation analysiert, Sturzprophylaxen getroffen, oder es findet eine Beratung zu Anträgen und Ansprüchen statt.
    Die Pflegekurse, die individuellen häuslichen Schulungen und auch der „Stammtisch für pflegende Angehörige“ sind kostenlos und werden von den Pflegekassen übernommen. Die Teilnehmerinnen müssen für den Service nichts bezahlen.
    Das komplette Programm für das Frühjahr- und Sommersemester 2021 des AWO Bildungswerks ist online unter awomg.de abrufbar.
    Geplant sind rund 150 Kurse aus den Bereichen Familienbildung, Sprachen, Kreativität, Bewegung und Gesundheit.

    Das AWO Beratungs- und Qualifizierungszentrum L64 bietet Kund*innen kostenlose Parkmöglichkeiten, oder ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln über die Haltestellen „Gracht“ und „Rathaus Rheydt“ in wenigen Gehminuten erreichbar.

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  • Relativierung in NRW

    Relativierung in NRW

    “Ich halte mich an die Empfehlung der Wissenschaft”.

    So der Wortlaut unseres Ministerpräsidenten Armin Laschet (CDU) im Dezember.

    Am Tag der Videokonferenz der Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin betonte er wortreich, NRW werde die Beschlüsse der Konferenz 1:1 umsetzen.

    Nur zwei Tage später gilt das alles nicht mehr. Es ist Wahlkampf, man muss auf Wählerklientel Rücksicht nehmen.
    Also rudert Laschet und sein gesamtes Landeskabinett zurück und schert aus aus den einstimmig getroffenen Verabredungen aus.

    Meinte Laschet diese Vorgehensweise, als er in der Diskussionsrunde mit seinen Mitbewerbern um den Parteivorsitz in der CDU meinte:
    ” Ich habe vorzuweisen, das ich ein großes Land leiten kann”?
    Ich mag mir nicht vorstellen, wie ein solcher “Lenker” an der Spitze einer Bundesregierung agieren würde.

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  • CDU-Forderung zur Neukonzeptionierung des Rheydter Wochenmarkts

    CDU-Forderung zur Neukonzeptionierung des Rheydter Wochenmarkts

    Eine schnellere Information der Politik durch die Verwaltung wurde – wen wunderts – durch Corona verhindert. CDU, Grüne und SPD hatten in 2018 beschlossen, durch Fachleute die Situation des Rheydter Wochenmarktes zu untersuchen und zukunftsfähige Entwicklungsmöglichkeiten vorzuschlagen.
    Diese wurden in der ersten Sitzung nach der Kommunalwahl in der BV Süd vorgestellt und zur Kenntnis genommen.

    Dies reicht der Süd-CDU nicht. Sie fordert einen Arbeitskreis mit “allen Beteiligten”, wer immer das auch sein mag.

    Das NIERS-Institut der Hochschule Niederrhein hat umfangreiche Vorschläge dokumentiert, eine Umsetzungstrategie ließe sich daraus entwickeln.
    Warum deshalb eine (politisch dominierte) “Arbeitsgruppe eingesetzt werden sollte oder ob nicht durch die Verwaltung und ihre Fachleute Vorschläge erarbeitet werden sollten, ist sehr diskutabel.

    Im Ergebnis kann es kein kostenträchtiger Prozess mit neuerlicher Umgestaltung des Marktplatzes werden. Das verbietet die aktuelle Haushaltssituation allerorten.

    Hier die Ausarbeitung des Niers-Instituts.
    Hier die Forderung der CDU.

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  • Ein glückliches Neues Jahr 2021…

    Ein glückliches Neues Jahr 2021…

    … wünscht das MG-HEUTE-Team seinen Leserinnen und Lesern.
    Bleiben Sie alle gesund.

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  • Stadt versendet Grundsteuer-Bescheide für 2021

    Stadt versendet Grundsteuer-Bescheide für 2021

    Hebesätze bleiben unverändert.

    Der städtische Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben hat für das Jahr 2021 rund 92.000 Grundsteuer-Bescheide vorbereitet, die ab Mittwoch, 6. Januar, an alle Haus- und Grundstückseigentümer verschickt werden.

    Die Hebesätze zur Berechnung der Grundsteuer haben sich nicht geändert. Für die Grundsteuer A (das betrifft die Betriebe der Land- und Forstwirtschaft) beträgt der Hebesatz wie bisher 240 Prozent, für die Grundsteuer B (alle sonstigen Grundstücke) liegt der Hebesatz weiter bei 620 Prozent. Fällig wird die Grundsteuer in Teilbeträgen jeweils quartalsweise am 15. Februar, am 15. Mai, am 15. August und am 15. November. Wenn eine jährliche Fälligkeit beantragt wurde, dann ist die Grundsteuer in einem Betrag am 1. Juli fällig.

    Sollte der Stadtkasse für den Einzug der Grundsteuer bereits ein gültiges SEPA-Lastschriftmandat vorliegen, brauchen Steuerpflichtige nichts zu veranlassen. Ansonsten ist die Zahlung zum jeweiligen Fälligkeitstermin unter Angabe des Kassenzeichens zu leisten. Ein Formular für die Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandats gibt es im Internet unter www.stadtmg.de/sepamandat. Weitere Zahlungshinweise befinden sich auf der Rückseite des Steuerbescheides. Mitteilungen zu Änderungen zum Grundstückseigentum, die bei der Stadtverwaltung erst ab Anfang Dezember 2020 eingegangen sind, wurden nicht mehr im Jahresbescheid 2021 berücksichtigt. Bis Ende Januar wird diesbezüglich ein Änderungsbescheid zugestellt.

    Fragen zum Grundsteuer-Bescheid beantwortet der Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben ab 4. Januar unter Telefon 02161 / 25 – 52 299 oder per Mail unter steuern@moenchengladbach.de.

    Persönliche Vorsprachen im Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben sind coronabedingt nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich. Aufgrund der zu erwarteten hohen Anzahl an Anfragen kann die telefonische Erreichbarkeit zu Beginn des Jahres eingeschränkt sein. Daher bittet die Verwaltung schon jetzt um Verständnis.

    Dem Grundsteuer-Bescheid liegt darüber hinaus auch ein Informationsblatt des Fachbereichs Umwelt zur Zustands- und Funktionsprüfung privater Abwasserleitungen (früher Dichtheitsprüfungen) bei.
    Weitere allgemeine Auskünfte hierzu (zum Beispiel zu Wasserschutzgebieten und Fristen) erteilt der Fachbereich Umwelt ebenfalls ab 4. Januar unter Telefon 02161 / 25 – 82 17.
    Auskünfte zu technischen Fragen erteilt die NEW AG unter Telefon 02166 / 675 – 89 50.
    Weitere Infos finden Interessierte auf der städtischen Website unter www.moenchengladbach.de unter dem Suchbegriff”Dichtheitsprüfung”.

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  • Mutlos in die Silvesternacht

    Mutlos in die Silvesternacht

    Mein Name ist Felix Heinrichs. Ich möchte Ihr neuer Oberbürgermeister für Mönchengladbach werden. Mit Mut, Tatkraft und Ideen will ich mit den Menschen zusammen die Zukunft gestalten.

    Am 28. August 2020 schrieb unser Oberbürgermeister diese Werbung für seine Person.
    Bereits jetzt, vier Monate später scheint dies alles verflogen?
    Schauen wir auf die aktuellen Werbeangebote des Handels in unseren Briefkästen. Wir müssen erkennen, pyrotechnische Gegenstände werden seitenweise angeboten. Keinerlei Verzicht, der Euro muß rollen.

    Lediglich auf ausgesuchten Straßen und auf ausgewiesenen Plätzen hat die Stadt den Mut und die Tatkraft, Verbote auszusprechen.
    Eine Einschtänkung beim Verkauf gibt es nicht.

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  • Caritas führt Theresianum weiter

    Caritas führt Theresianum weiter

    Zum Jahreswechsel übernimmt der Caritasverband Region Mönchengladbach das Seniorenheim Theresianum. In dem Haus an der Kaiserstraße im Mönchengladbacher Zentrum leben 36 ältere Menschen, vor allem Frauen.

    Bisher wurde das Pflegeheim mit rund 40 Mitarbeitern vom Verein Kirchliche Kongregation der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut e.V. aus Paderborn getragen. Der Orden hatte sich aus strategischen Überlegungen entschlossen, die vollstationäre Pflegeeinrichtung abzugeben.

    Das Theresianum hat eine lange Geschichte: Es wurde am 1. Oktober 1928 – dem Fest der Heiligen Theresia von Lisieux, daher der Name – als Unterbringung für ausreisende Schwestern des in Südafrika gegründeten Ordens eröffnet. Später diente es zunehmend als Herberge für Frauen in unterschiedlichen Lebenssituationen. Der Mitte 2000 eröffnete Neubau ersetzte das ursprüngliche Gebäude. Bis vor wenigen Jahren wurden ausschließlich Frauen im Theresianum aufgenommen. Neben 36 Wohnplätzen in Einzelzimmern verfügt das Haus über einen großen Garten mit Brunnen sowie Sitz- und Ruheplätzen, einen Wintergarten, eine Kapelle und einen Mehrzweckraum.

    „Mit seinem familiären Charakter und dem christlichen Leitbild passt das Theresianum sehr gut zum Caritasverband“, sagt dessen Vorsitzender Dr. Christof Wellens. Die Caritas unterhält bereits vier Altenheime in Giesenkirchen, Holt, Neuwerk und Rheydt für insgesamt fast 400 Senioren. „Wir möchten, dass sich die Bewohner im Theresianum auch künftig wohl fühlen und gerne hier leben“, erklärt Geschäftsführer Frank Polixa. In einer virtuellen Mitarbeiterversammlung hat er das Konzept des Caritasverbandes vorgestellt und Fragen der Mitarbeitenden beantwortet. „Wir haben das gleiche Tarifwerk und bieten zusätzliche Leistungen, beispielsweise bei den Themen Mobilität, Gesundheitsförderung und Zeitwertkonten“, betont Polixa.

    Mit gemischten Gefühlen kommentiert die Provinzoberin der Missionsschwestern vom Kostbaren Blut, Sr. Ingeborg Müller, den Trägerwechsel: „Für unseren Orden geht nun eine Ära in Mönchengladbach zu Ende, aber wir sind glücklich, dass wir mit der Caritas einen Nachfolger gefunden gaben, der das Theresianum in unserem spirituellen Sinn weiterführt“, sagt sie. Auch Provinzprokuratorin Sr. Angelika Hellbach freut sich, dass die Senioren weiterhin ein schönes Zuhause haben. „In den Gesprächen haben wir ein sehr gutes Miteinander mit der Caritas erlebt“, betonte sie anlässlich der Unterzeichnung des Notarvertrags.

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  • „Seebrücke“ – ein Spiel mit Emotionen?

    „Seebrücke“ – ein Spiel mit Emotionen?

    Der von SPD/Grünen/FDP/DieLinke/die Partei-Mitgliedern gemeinsam beantragte Beitritt der Stadt zur Initiative „Seebrücke“ ließ am Mittwoch die Wogen bei vielen Politikern im Stadtrat höher schlagen.

    Die Anschauenswerte Diskussion im Rats-TV machte einmal mehr deutlich, welche Wertvorstellungen in der Mönchengladbacher AfD vorherrschen.

    Einige Wortspiele ihrer Srecherin Frau Bülow seien hier aufgezählt:
    Sie wirft den Antragstellern vor:
    – Es handelt sich um anmaßende Kompetenzüberschreitung
    – Der Antrag geht über die Aufgaben eines Stadtrates hinaus
    – Es geht um Illegale Einwanderung
    – Die Verantwortlichen von Seewatsch e.V. sind Schlepper
    – Der Antrag ist ein Antrag auf Schlepperei
    – Die Antragsteller unterstützen damit die Rechtsbrüche der Bundesregierung
    – Weitere Folgekosten in der ohnehin klammen Haushaltskasse
    – Wir müssen eine rote Linie ziehen
    – 2/3 der Migranten beziehen Hartz 4
    – Verantwortungsloses rot/grünes Projekt

    Natürlich wurde dieser menschenverachtende Vortrag der AfD seitens der Antrasteller kommentiert und zurückgewiesen.
    Die richtige Antwort der FDP-Fraktionsvorsitzenden Nicole Finger, man wolle ein Signal setzen aus vollem Herzen und damit Bündnisse dieser Art in anderen Ländern fördern, wies eine eindeutig humane Richtung auf.

    Janann Safi, SPD, konnte den Redebeitrag der AfD nicht unkommentiert lassen.
    Erkennbare Unkenntnis der Rechtsordnung bei der AfD, völkisch rassistische Klischees, hielt er der Rednerin vor und gipfelte in: „Ich hoffe wir werden sie zum ersten und zum letzten Mal in diesem Stadtrat sehen, für sie ist hier wirklich kein Platz.“

    Das wiederum rief den CDU-Chef Schlegelmilch auf den Plan: „ Wir sollten vielleicht darauf achten, dass wir in der Tonlage versuchen ruhig zu bleiben, ich glaube dass das Thema, das aus der Mitte des Rates kommt, ohnehin ein heikles ist, wo man sehr darauf aufpassen muss (dabei schaut er intensiv auf Janann Safi) auch in der Wortwahl, wie man sich ausdrückt, und was man damit als Zeichen in die Mönchengladbacher Gesellschaft senden soll. Dazu gehört zuallererst einmal, das wir versuchen uns so auszudrücken, dass man uns auch verstehen kann, indem was wir zum Ausdruck bringen möchten. Dieses Thema ist ein Spiel mit Emotionen.“

    Diese schulmeisterlichen Anregungen stammen tatsächlich von einem Mann, der sich in der vergangenen Legislatur äußerst grobschlächtig gegenüber weiblichen Ratsmitgliedern verhalten hatte.
    Schlegelmilch begründet die Ablehnung des Beitritts zur Initiative “Seebrücke” durch die CDU:
    Wir beschäftigen uns ungerne mit Initiativen, die wir auf unserer örtlichen Ebene eben nicht verändern können. Wir können die Flüchtlingslage global alleine nicht verändern.

    Ein einziger kritischer Satz folgt auch in Richtung AfD:
    Was ich eben hier wahrgenommen habe, von der AfD, Frau Bülow, aber auch von den Antragstellern, sind ein Stück weit Worthülsen die von rechts und links kommen.

    Ein weiteres Mal dokumentiert die CDU damit ihre Nähe zur Afd und deutet auf ihren erkennbaren Rechtsruck hin.

    Bernd Meisterling Riecks von den Grünen nannte den Beitrag der AfD eine  menschenverachtende Politik.
    Bürgermeister Elsen brachte es auf den Punkt: „Man muss nicht laut werden, aber man darf nicht schweigen. Wir wollen auch deutlich machen, was wir von unserer Regierung erwarten.
    Die rote Linie ist zu fragen: Wo sind unsere Werte, wo sind die Werte Europas und wie setzen wir sie um.”
    Ohne die Stimmen der AfD und der CDU wurde der Beitritt zur Seebrücke beschlossen.
    Gut so.

    https://seebruecke.org/lokalgruppen/moenchengladbach/

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  • Corona-Impfung soll nach Weihnachten in den Pflegeeinrichtungen starten

    Corona-Impfung soll nach Weihnachten in den Pflegeeinrichtungen starten

    Das Land Nordrhein-Westfalen hat der Stadt Mönchengladbach gestern Abend (16. Dezember) mitgeteilt, dass mit einer Zulassung des Impfstoffs gegen SARS-CoV-2 der Firma BioNTech bereits vor Weihnachten 2020 zu rechnen ist.

    Die ersten Impfungen können nach den aktuellen Informationen des Landes am 27. Dezember in NRW starten. Wie viel Impfstoff der Stadt Mönchengladbach bei der ersten Lieferung zugeteilt wird und wann genau, steht allerdings noch nicht fest.

    “Aufgrund des besonders hohen Risikos schwerer Erkrankungsverläufe strebt Nordrhein-Westfalen an, mit den ersten, limitiert zur Verfügung stehenden Impfdosen betreuten oder gepflegten Personen in stationären Pflegeeinrichtungen sowie dem dortigen Personal ein Impfangebot zu unterbreiten. Gleiches gilt für vergleichbare Einrichtungen der Eingliederungshilfe”, teilt das Land weiter mit. Dies entspricht den vorläufigen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission.

    Die Stadt Mönchengladbach hat heute der Kassenärztlichen Vereinigung wie vom Land gefordert einen Impfplan für die 43 betreffenden Einrichtungen übermittelt. Er ist die Grundlage für die Einsatzplanung der mobilen Impfteams.

    Das Land hat darüber hinaus detailliert festgelegt, wie und von wem der Ablauf der Impfungen in den Pflegeeinrichtungen zu organisieren ist. Die Pflegeeinrichtungen erhalten rechtzeitig in persönlichen Gesprächen von der Kassenärztlichen Vereinigung auch die Aufklärungs-, Einwilligungs- und Anamnesebögen sowie weitere Informationsmaterialien zur Verfügung.

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