Autor: Harald Wendler

  • Mönchengladbach: Neues Exlibrisportal von internationaler Bedeutung

    Mönchengladbach: Neues Exlibrisportal von internationaler Bedeutung

    Die Stadtbibliothek Mönchengladbach startet heute (27. Juli) im Internet ein neues Exlibrisportal. Der Online-Datenbestand ist nach bisherigen Kenntnissen wohl weltweit einmalig.

    Mit einem einfachen Suchbegriff ist es bereits möglich in die Welt der Exlibris einzutauchen. Aber auch wer eine speziellere Suche hat, findet unter www.exlibrisportal.moenchengladbach.de das nötige Werkzeug dafür, um in den etwa 43.000 Datensätzen fündig zu werden.

    Neben rund 8.750 Abbildungen der „kleinen“ Kunstwerke gibt es in dem Portal jede Menge Informationen zum Künstler, zu den Eignern und zu den Exlibris und ihren gestalteten Inhalten. Auch die Fachliteratur dazu gehört mit zum Bestand.

    Mit diesem Portal löst die Stadtbibliothek auch Versprechen ein, die sie dem Sammler Dr. Gernot Blum gegenüber gemacht hat, der seine Exlibris Sammlung in eben diese Hände übergeben hat. Dazu gehören etwa 150.000 Exlibris und Gebrauchsgraphiken sowie 1.200 Veröffentlichungen, Monographioen etc. .

    Allein der Umfang dieser Sammlung zeigt, der Datenbestand des Portals wird sich in Zukunft noch erweitern. Und der federführende wissenschaftliche Mitarbeiter dieses Projektes Daniel Theveßen erhofft sich auch noch mehr: „Wir hoffen mit diesem Portal so überzeugend zu sein, dass vielleicht auch andere Sammler ihre Sammlung dafür zur Verfügung zu stellen. Denn schon jetzt bietet das Portal nicht  nur weltweit Exlibris-Interessierten eine wesentliche wissenschaftliche Informationsplattform, auch Historiker oder Kunstwissenschaftler können hier spannende Quellen finden.“  Denn so sind die Exlibris oft mehr als ein Vermerk darüber, wem ein Buch gehört: Neben der künstlerischen Gestaltung können sie zum einen Hinweise über die jeweilige Persönlichkeit, über Orte und über das Zeitgeschehen geben.

    Ein in Ansätzen vergleichbares Portal gibt es nur noch in Dänemark. Der Datenbestand ist allerdings deutlich geringer, wenn auch mit mehr Abbildungen versehen. „Um das Urheberrecht der Künstler zu schützen, gehen wir hier sehr penibel vor und klären alle Rechte. In fast allen Fällen bekommen wir hier eine breite Unterstützung und wir arbeiten weitere daran, dass wir auch noch mehr Abbildungen mit aufnehmen können“, sagt Theveßen, der für die Rechteklärung teilweise richtige Detektivarbeit leisten muss.

    Das diese Arbeit in diesem Umfang überhaupt möglich ist, hat die Stadt der Förderung durch den Landschaftsverband-Rheinland zu verdanken. Der hat dafür Fördermittel in Höhe von 98.000 Euro zur Verfügung gestellt. Kulturdezernent Dr. Gert Fischer sprach dem LVR seinen ausdrücklichen Dank aus: „Ohne diese Förderung hätten wir das Projekt in der Form nicht umsetzen können und ich bin froh, dass wir die Schenkung der Sammlung durch Herrn Dr. Blum so würdigen können.“ Doch auch darüber hinaus gibt es zahlreiche Aktionen, die Mönchengladbach zusammen mit dem Portal zu einem internationalen Exlibriszentrum machen:

    Regelmäßige Ausstellungen mit Kooperationspartnern, jährliche Exlibris-Tauschtreffen, Teilnahme am Jahrestreffen der Deutschen Exlibris-Gesellschaft u.v.m..

    Auch eine kleine Broschüre über Exlibris wird über Mönchengladbachs Stadtgrenzen hinaus nun zur Verfügung gestellt. Sie beinhaltet neben einigen Abbildungen und allgemeinen Informationen, einen guten ersten Überblick über alles, was Mönchengladbach in Sachen Exlibris zu bieten hat.

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  • Geistenbecker Ring gesperrt

    Geistenbecker Ring gesperrt

    Ab Montag, dem 1. August, ist der Geistenbecker Ring zwischen Duvenstraße und Luisental wegen Straßenbauarbeiten vollständig für den Verkehr gesperrt. Der Verkehr wird über Stapper Weg, Einruhrstraße und Duvenstraße umgeleitet.

    Da mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist, werden die Verkehrsteilnehmer gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum 05. August dauern.

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  • Giesenkirchen: Konstantinstraße zwei Tage gesperrt

    Giesenkirchen: Konstantinstraße zwei Tage gesperrt

    Wegen Kanalbauarbeiten ist die Konstantinstraße in Höhe der Arnoldstraße am Freitag, 29. Juli, und Samstag, 30. Juli, für den Verkehr in beide Richtungen gesperrt.
    Der Verkehr wird über die Damaschkestraße, Schultheißenstraße, Theodor-Storm-Straße, Uhlandstraße und Arnoldstraße umgeleitet.

    Da mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist, werden die Verkehrsteilnehmer gebeten, den Bereich großräumig zu umfahren.

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  • „KitaPlus: Weil gute Betreuung keine Frage der Uhrzeit ist“ –  Bundesprogramm fördert weitere Kitas

    „KitaPlus: Weil gute Betreuung keine Frage der Uhrzeit ist“ – Bundesprogramm fördert weitere Kitas

    „Für viele Eltern ist es ein Balanceakt, Beruf und Familie miteinander in Einklang zu bringen. Mit dem Bundesprogramm „Kita Plus“ wollen wir sie dabei unterstützen“, erklärt Gülistan Yüksel, MdB zu dem Programm.

    Nachdem bereits die Kita Metzenweg und das Familienzentrum St. Josef-Rheydt jeweils knapp 200.000 Euro an Förderung erhalten, profitieren nun auch vier städtische Einrichtung vom Programm des Bundesfamilienministeriums. Dies sind das Familienzentrum Am Hockstein sowie die Tageseinrichtungen für Kinder am Gathersweg, Rüdigerstraße und Steinshütte.

    Das KitaPlus-Programm fördert passgenaue, am Bedarf der Familie orientierte Öffnungszeiten in Kindertageseinrichtungen und in der Kindertagespflege. „Dabei geht es ausdrücklich nicht um längere Betreuungszeiten, sondern um Betreuung zu anderen Zeiten, die am Bedarf der Familien ausgerichtet sind. Von dem Programm profitieren vor allem Alleinerziehende und Eltern, deren Arbeitszeiten außerhalb der üblichen Öffnungszeiten liegen“, erklärt Yüksel.

    „Wir wissen, dass der Bildungsweg eines jeden Kindes in der Kita beginnt. Um allen Kindern gleiche Chancen zu ermöglichen, ist es deshalb sehr wichtig, ihre Entwicklung schon im jungen Alter mit guter Betreuung zu unterstützen. Gleichzeitig ist es unser Ziel, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu vereinfachen. Genau dazu soll das KitaPlus-Programm beitragen“, so Yüksel abschließend.

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  • Öffentlichkeitsfahndung wegen Verdacht des sexuellen Missbrauchs einer Fünfjährigen

    Öffentlichkeitsfahndung wegen Verdacht des sexuellen Missbrauchs einer Fünfjährigen

    Am 23.04.2016 kam es kurz nach 19:00 Uhr in einem Fastfood-Restaurant auf der Korschenbroicher Straße zum sexuellen Missbrauch eines fünfjährigen Mädchens durch einen Unbekannten.

    sexmissbrauch_korschenbroicher_strasseNach jetzigen Erkenntnissen betrat der tatverdächtige Unbekannte das Restaurant gegen 18:20 Uhr und suchte sofort den Toilettenbereich auf.

    Zwischenzeitlich hatte die später geschädigte Fünfjährige in Begleitung ihrer Familie das Restaurant betreten und Platz genommen.

    Als die Fünfjährige kurz nach 19:00 Uhr alleine die Damentoiletten aufsuchte, betrat der Unbekannte plötzlich ihre unverschlossene Kabine und es kam zum sexuellen Missbrauch.

    Der Mann hatte sich, wie Videoaufzeichnungen belegen, während seines Aufenthalts in dem Restaurant ausschließlich im Toilettenbereich aufgehalten und sich dabei möglicherweise auf der Damentoilette versteckt gehalten.

    Nach der Tat verließ der Tatverdächtige das Restaurant gegen 19:15 Uhr und fuhr mit einem älteren schwarzen VW Touran davon.

    Beschreibung: 30-40 Jahre alt, etwa 180 cm groß und von kräftiger Statur. Er hat an den Seiten sehr kurz geschnittene dunkle Haare und war bekleidet mit einer dunklen Hose und einer schwarzen Jacke mit hellen Streifen an den Ärmeln.

    Die Polizei fragt, der den abgebildeten Mann kennt und Hinweise zu ihm geben kann.
    Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.

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  • Glasfaser: superschnelles Internet für Mönchengladbach

    Glasfaser: superschnelles Internet für Mönchengladbach

    Mit Hochgeschwindigkeit durchs Internet surfen könnten in Zukunft auch die Bewohner der Mönchengladbacher Ortsteile Giesenkirchen, Großheide, Hamern, Hardt, Hehnerholt, Odenkirchen, Ohler, Pongs, Rheindahlen, Rheydt, Venn, Wetschewell, Wickrath und Windberg.

    Die Deutsche Glasfaser befragt aktuell 40.000 Haushalte in Mönchengladbach, ob sie Interesse an einem Glasfaser-Anschluss haben.
    Sollte das Interesse groß sein, starten in diesen Gebieten anschießend die Nachfragebündelungen.
    Die NEW ist der offizielle Servicepartner der Deutschen Glasfaser und liefert die günstigen Verträge dazu.

    Fast 70.000 Haushalte im Rhein-Kreis-Neuss und in den Kreisen Heinsberg, Kleve und Viersen haben sich bereits für einen Glasfaseranschluss entschieden. „Die NEW sieht sich als moderner Infrastruktur-Dienstleister. Neben der Lieferung von Strom, Gas und Wasser gehört auch das Angebot für einen superschnellen Internetzugang dazu. Wer sich heute für einen Glasfaseranschluss entscheidet, profitiert auch in Zukunft von einem stabilen und superschnellen Netz“, erläutert Ralf Poll, Geschäftsführer der NEW-Vertriebstochter NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH, die Hintergründe des Engagements.
    Die Deutsche Glasfaser verlegt im Vergleich zu anderen Anbietern die hochmoderne Leitung bis ins Haus beziehungsweise bei Mehrfamilienhäusern sogar bis in jede Wohnung. Steht die Leitung, empfangen die Kunden auf Wunsch mit über 200 Megabit pro Sekunde die Daten für Internet, Fernsehen (DGTV), Filme, Musik und Radio. Weiterhin erhöht ein Glasfaseranschluss aus Sicht vieler Banken auch den Wert einer Immobilie.
    Die NEW-Glasfaser-Produktwelt bietet ein Basispaket mit Internet und Telefon an.
    Ein Installationsservice zum Festpreis gehört ebenfalls zum Angebot. Darüber hinaus werden auch HD-Fernsehpakete angeboten.
    Über Drittanbieter wird sogar UHD-TV möglich.
    Produktinformationen, die Prüfung der Verfügbarkeit, der Status der Ausbaugebiete sowie die Beantragung eines Glasfaseranschlusses sind im Internet unter www.new-glasfaser.de oder telefonisch unter Telefon 02166/685-4545 möglich.

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  • Warnung vor den Folgen des Brexit für die Region Niederrhein

    Warnung vor den Folgen des Brexit für die Region Niederrhein

    Der Niederrhein wird einen Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union unmittelbar zu spüren bekommen.
    Das ist die Einschätzung von Prof. Dr. Harald Schoelen, Professor für Volkswirtschaftslehre am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Niederrhein. Demnach drohten insbesondere den international verflochtenen Sektoren wie Chemie, Maschinenbau oder der KFZ-Industrie erhebliche Wertschöpfungseinbußen.
    Schoelen schildert ein Szenario der weitgehenden Isolierung Großbritanniens nach dem „ökonomisch höchst unvernünftigen“ Brexit: „Tarifäre und nichttarifäre Handelshemmnisse manifestieren sich in Zöllen und zusätzlicher Bürokratie, noch komplexeren Vorschriften und der Neuorganisation von Wertschöpfungsketten. Die Kosten für EU-Unternehmen im britischen Markt steigen. Die Investitionsneigung inländischer und ausländischer Unternehmen und ihre Möglichkeiten zur Humankapitalakkumulation sowie zum F&E-Engagement gehen zurück.“

    Die Produktivitätsentwicklung Großbritanniens würde gedämpft, die Realeinkommen sänken. Die Binnennachfrage in Deutschlands drittgrößtem Exportmarkt schrumpfe. Dies betreffe auch die regionale Wirtschaft, fürchtet Schoelen: „Der Mittlere Niederrhein mit seinen industriellen Schwerpunkten Maschinenbau, chemische Industrie und Metallerzeugung wird dies spüren. Hier ansässige Unternehmen werden ihr Auslandsengagement mit den Zielen ‚Stärkung des Vertriebs und Kundendienstes‘ sowie ‚Produktionsverlagerung zur Markterschließung‘ kritisch betrachten.“

    Bleibe zudem das britische Pfund im Vergleich zum Euro schwach, würden deutsche Exporte erschwert. Schoelen weist darauf hin, dass dies auch die Kaufkraft britischer Touristen in den EU-Ländern beeinträchtige. Die Tourismusregion Niederrhein sei davon unmittelbar betroffen.

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  • Neubau Polizeipräsidium: Die wundersame Aktivierung der Selbstheilungskräfte

    Neubau Polizeipräsidium: Die wundersame Aktivierung der Selbstheilungskräfte

    Auf Grund einer Vergabebeschwerde steht der Bau des Polizeipräsidiums an der Krefelder Straße nun auf unabsehbare Zeit still.
    Ein Bieter fühlt sich bei der Auftragsvergabe benachteiligt und lässt dies nun rechtlich prüfen.
    Die Prüfung zieht sich hin und kostet den Steuerzahler viel Geld.
    Ebenso ist der Stand des Neubaus seit Jahren Thema in jeder Polizeibeiratssitzung. Dieser Beirat äußert sich jedoch nicht in der Öffentlichkeit, auch der Vorsitzende Frank Boss (CDU) schweigt, warum ist nicht zu erfahren.

    Hatte der ehemalige Polizeipräsident Tirre immer wieder nachdrücklich darauf hingewiesen, dass die Unterbringung der Polizei auf der Theodor Heuss Str. in einer maroden Bausubstanz nur noch kurzfristig zumutbar ist, wenn man alle sicherheitsrelevanten Augen zukneift.

    Ebenso hatte er angemahnt, dass am alten Standort das Polizeipräsidium nur noch unter Inkaufnahme von Funktionseinschränkungen gearbeitet werden kann.
    Insbesondere wurde die Argumentation damit untermauert, dass eine Unterbringung im Gewahrsam (Zellen) aus Sicherheitsgründen nur noch ausnahmsweise und vorübergehend möglich ist.

    All dies ist aus Sicht des heutigen Polizeipräsidenten übertrieben.
    So ist Herr Wiesselmann nach seinen Darstellungen in der letzten Polizeibeiratssitzung der Auffassung, dass selbst mittelfristig das alte Polizeipräsidium ohne Funktionseinschränkungen nutzbar und in einem akzeptablen Zustand ist. Plötzlich ist von gravierenden baulichen Mängeln oder Brandschutzbedenken keine Rede mehr. Auch der sensible Bereich des Gewahrsams ist nach seiner Aussage uneingeschränkt nutzbar.

    Hier konnten offensichtlich die Selbstheilungskräfte der Bausubstanz aktiviert werden. Scheinbar soll Aufsehen zu diesem lästigen Thema vermieden werden. Offenbar ist die Herstellung von Ruhe die erste Pflicht der Bürger in Uniform.

    Fragt man sich, warum dann neu gebaut werden muss.
    Ob die Mitarbeiter im Polizeipräsidium diese Auffassung teilen, darf bezweifelt werden.

    So ist Ratsherr Bernd Meisterling-Riecks als langjähriges Mitglied des Polizeibeirates der Meinung: „Es darf nicht übersehen werden, dass die Polizei Mönchengladbach an der Posse Neubau des Präsidiums keine Schuld triff, aber das Zünden von Nebelkerzen zur Beschönigung der Situation hilft nicht weiter“.

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  • Nein heißt nein

    Nein heißt nein

    Der Bundestag hat im Juli 2016 die umfassende Reform des Sexualstrafrechts verabschiedet.
    Der Grundsatz „Nein heißt Nein“ wird im neu gefassten § 177 StGB umgesetzt.
    Das bedeutet, dass ein für den Täter erkennbares „Nein“ für eine Bestrafung ausreicht. Jede nicht einvernehmliche sexuelle Handlung ist strafbar. Das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung muss nicht mehr aktiv verteidigt werden. Damit werden gravierende Schutzlücken im bisherigen Sexualstrafrecht geschlossen und die Vorgaben der EU-Istanbul-Konvention umgesetzt.

    Bereits zum internationalen Frauentag 2016 hatten die Grünen gemeinsam  mit der Bundestagsabgeordneten Ulle Schauws  in der Mönchengladbacher Resolution gegen sexualisierte Gewalt gegen Frauen diese  Reform des Sexualstrafrechts gefordert. Diese Resolution wird ab sofort in der Grünen Geschäftsstelle als Mahnung und Aufforderung für die Zukunft zugleich aushängen. Denn wir haben im Blick, dass viele Frauen und Mädchen, die als Geflüchtete  zu uns gekommen sind, sowohl während ihrer Flucht als auch aktuell in den Unterkünften mit sexualisierter Gewalt konfrontiert sind und besonderen Schutz brauchen. Dafür setzen wir uns auch auf kommunaler Ebene ein.

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  • FC Duisburg gewinnt den „Grünen Wanderpokal“

    FC Duisburg gewinnt den „Grünen Wanderpokal“

    Über 250 Fans und Zuschauer sahen mit dem Team FC Duisburg einen souveränen Sieger des 1. Fußballturniers kongolesischer Mannschaften um den „Grünen Wanderpokal“, das Kreisverband und Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen am Samstag, den 23.7.16 im Stadion des Rheydter SV am Jahnplatz ausrichteten.

    Mit drei Siegen und einem Torverhältnis von 7:0 Toren gewann das Duisburger Team das Turnier vor den Teams von FC Bros Mönchengladbach, FC Lisano Aachen und Bana Mönchengladbach. Mit Jadi Kamara stellte der Turniersieger auch den besten Torschützen und Spieler des Turniers.

    Bei entspannter familiärer Atmosphäre und afrikanischen Getränken und Speisen entwickelte sich nach der Eröffnung und Begrüßung um 13.30 Uhr durch Lena Zingsheim, Landtagskandidatin der MG-Grünen für den Wahlkreis Süd, ein unterhaltsames Turnier mit vielen spannenden Spielen.

    Bei der Siegerehrung gegen 19.00 Uhr stellten Ulla Brombeis und Gerd Schaeben, Geschäftsführerin bzw. Vorstand von Bündnis 90/Die Grünen, übereinstimmend fest: „Wir wollten unsere Freunde und Wahlkampfhelfer mit einem Fest in die Sommerpause entlassen. Das ist gelungen und gleichzeitig war es ein überzeugendes Fest für Integration und interkulturelle Verständigung. Wir werden das Turnier um den „Grünen Wanderpokal“ auch im nächsten Jahr durchführen und es soll zu einem festen Sportevent unseres Jahresprogramms werden.“

    Über diese Aussage freuten sich besonders die Vertreter von kongolesischen Teams aus Köln, Lüttich, Brüssel und Paris, die sich auf Einladung der Mönchengladbacher Grünen das Turnier ansahen, erste Kontakte knüpften und im nächsten Jahr mit einem Team am Turnier teilnehmen wollen.

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  • Olympiade in Rio:
    “The show must go on”

    Wir reden von unseren Werten, sind jedoch nicht in der Lage, sie zu verteidigen.
    Wir wollen dopingfreien Sport, wollen wir das wirklich?
    Nein, wir wollen den schönen Schein, wollen keine konsquenten Entscheidungen.
    Wir lassen uns betrügen, lassen zu, dass höchste Sportfunktionäre ihre Verantwortung versuchen abzugeben, ziehen sie nicht zur Verantwortung.
    Warum läßt der Deutsche Thomas Bach es zu, dass möglicherweise gedopte Sportler nach Rio fahren dürfen. Ist niemand in der Lage, dieses unselige, unethische Pharisäertum zu beenden?
    Möglich wäre es allemal. Aber auch hier fehlt der Wille.
    Damit gibt sich die gesamte Sportwelt einer korruptionsgeilen Subkultur hin und feiert sich anschließend selber.
    Eine Heilung und Rückführung zur Vorbildfunktion des Sports ist so nicht denkbar.
    Ein erbärmliches Bild unserer Gesellschaft.

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  • Exhibitionist in Wickrath – Rewe-Parkplatz

    Exhibitionist in Wickrath – Rewe-Parkplatz

    Tatzeit: Sonntag, 24.07.2016, 07:35 Uhr
    Tatort:  Mönchengladbach-Wickrath, Beckrather Straße

    Ein unbekannter Mann zeigte sich in schamverletzender Weise am Sonntagmorgen auf dem Rewe-Parkplatz in Wickrath. Die 22jährige Geschädigte saß dort in ihrem Pkw.

    Beschreibung des Mannes: dunkelhäutig, ca. 160 cm groß, graue Jeans,  graue Sweatshirtjacke mit weißen Streifen, schwarzer Hut, hat sich “Tom” genannt.

    Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung durch die Polizei verlief ergebnislos.

    Zeugenhinweise an Polizei Mönchengladbach 02161-290

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  • Hans-Willi Körfges: 19 Millionen Euro zusätzlich – Mönchengladbach wird ab 2018 dauerhaft finanziell entlastet

    Hans-Willi Körfges: 19 Millionen Euro zusätzlich –
    Mönchengladbach wird ab 2018 dauerhaft finanziell entlastet

    „Mit insgesamt 19 Millionen Euro zusätzlich kann Mönchengladbach ab 2018 rechnen“, so der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Hans-Willi Körfges MdL. Mit jährlich fünf Milliarden Euro Bundesgeld greift die nächste Entlastungsstufe für die Kommunen. „Die NRW SPD hat 2013 bei den Koalitionsverhandlungen auf eine spürbare Entlastung der Kommunen bestanden“, so Körfges weiter.

    Im Juni 2016 einigten sich Bund und Länder nun auf einen Verteilungsschlüssel: Er beinhaltet eine Kombination aus kommunaler Umsatzsteuerbeteiligung, höherer Bundesbeteiligung an den Kosten der Unterkunft und eine Erhöhung des Länderanteils an der Umsatzsteuer. Letztere wird vom Land NRW eins zu eins über die Schlüsselzuweisung des Gemeindefinanzierungsgesetzes (GFG) an die Kommunen weitergegeben. Jetzt hat die Landesregierung eine erste Berechnung der Entlastungen über die kommunale Umsatzsteuerbeteiligung und die erhöhte Bundesbeteiligung an den Kosten der Unterkunft vorgelegt.

    Diese soll den Städten und Gemeinden mehr Planungssicherheit geben. Dazu ergänzt Landtagsabgeordnete Angela Tillmann: „Mit den in Aussicht gestellten 19 Millionen kann die Stadt nun konkret kalkulieren und ihren Haushalt planen.“

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  • Fast jede/r Vierte in prekärer Beschäftigung – Anstieg in Mönchengladbach besonders hoch

    Fast jede/r Vierte in prekärer Beschäftigung – Anstieg in Mönchengladbach besonders hoch

    In Nordrhein-Westfalen waren im Jahr 2015 über fünf Millionen der 7,5 Millionen Kernerwerbstätigen in einem „Normalarbeitsverhältnis“ beschäftigt. Wie Information und Technik Nordrhein- Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, standen daneben 1,7 Millionen Erwerbstätige (22,8 Prozent) in einem sogenannten atypischen Beschäftigungsverhältnis. Hierzu zählen Arbeitnehmer/-innen, die in ihrer Haupterwerbstätigkeit einer befristeten, einer geringfügigen oder einer Teilzeitbeschäftigung mit bis zu 20 Wochenstunden nachgehen oder in einem Zeitarbeitsverhältnis stehen.

    Bei männlichen Erwerbstätigen war der Anteil der atypischen Beschäftigungsverhältnisse mit 12,1 Prozent geringer als bei Frauen (35,1 Prozent). Nahezu drei Viertel (71,6 Prozent) aller atypisch Beschäftigten sind weiblich. Dieser hohe Frauenanteil ist darauf zurückzuführen, dass Frauen häufiger als Männer teilzeiterwerbstätig sind bzw. häufiger einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen. 30,4 Prozent der abhängig Beschäftigten Frauen arbeiteten bis zu 20 Stunden wöchentlich, während nur 4,6 Prozent der erwerbstätigen Männer eine entsprechend reduzierte Arbeitszeit hatten.

    Die Zahl der atypischen Beschäftigten hat sich zwischen 1991 und 2015 fast verdoppelt. Die Zahl der Arbeitnehmer in einem Normalarbeitsverhältnis sank im selben Zeitraum um 6,4 Prozent. Die Statistiker weisen darauf hin, dass langfristige Zeitvergleiche nur eingeschränkt sinnvoll sind.

    Wie die Statistiker weiter mitteilen, wurden bei dieser Statistik nur die Kernerwerbstätigen gezählt. Hierzu gehören Erwerbstätige im Alter von 15 bis 64 Jahren, die sich nicht in schulischer oder beruflicher Ausbildung oder in einem Freiwilligendienst befinden. Neben den abhängig Erwerbstätigen in einem Normalarbeitsverhältnis bzw. in atypischer Beschäftigung zählen hierzu auch Selbstständige und mithelfende Familienangehörige.
    (IT.NRW)

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  • Hochschule Niederrhein bangt um Studierendenaustausch mit der Türkei

    Hochschule Niederrhein bangt um Studierendenaustausch mit der Türkei

    Mit großer Sorge schaut die Hochschule Niederrhein auf die aktuellen Entwicklungen in der Türkei.
    Dort ist es Wissenschaftlern derzeit verboten ins Ausland zu reisen. Im Ausland tätige Forscher sollen in ihre Heimat zurückkehren. Außerdem wurden über 1500 Dekane und Professoren entlassen.

    Die Hochschule Niederrhein unterhält mit sieben Universitäten in der Türkei partnerschaftliche Beziehungen.
    Die Türkei war bislang eines der beliebtesten Partnerländer der Hochschule. Dorthin gab es vor allem über den Mönchengladbacher Fachbereich Textil- und Bekleidungstechnik einen regen Austausch von Studierenden, der jetzt zu versiegen droht.

    „Pro Semester kommen vier bis acht Studierende aus der Türkei zu uns. Im Gegenzug verbringen zehn bis zwölf Studierende ein Semester im Ausland, weitere zwei bis drei gehen für ein Praktikum in die Türkei“, berichtet Nicole Blankenhagel vom Akademischen Auslandsamt der Hochschule Niederrhein. Besonders beliebt sind die Istanbul Technical University, die Marmara University (Istanbul ) und die EGE University (Izmir).

    Für das kommende Wintersemester haben sich sechs Studierende aus der Türkei für ein Auslandssemester in Mönchengladbach beworben. „Wir können derzeit nur hoffen, dass sie auch kommen werden“, sagt Blankenhagel. Zumindest in der Gegenrichtung passiert in diesem Jahr nichts mehr: Kein Studierender der Hochschule Niederrhein geht wegen der unsicheren politischen Lage zum Wintersemester in die Türkei.

    Die Hochschule Niederrhein unterhält Beziehungen zu der Dokuz Eylul University in Izmir, der Erciyes University in Kayseri, der Cukurova University in Adana, der Ege University in Izmir, der Marmara University in Istanbul, der Istanbul Technical University und der Istanbul Aydin University. Die Wissenschaftsbeziehungen zwischen der Türkei und Deutschland sind traditionell eng.

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  • Altenheim Windberg: Themenabend „Vorsorgevollmacht und Betreuungsrecht“

    Altenheim Windberg: Themenabend „Vorsorgevollmacht und Betreuungsrecht“

    Das Städtische Altenheim Windberg an der Marienburger Straße 39 (41063 Mönchengladbach) bietet am Donnerstag, 28. Juli, um 18.30 Uhr einen Vortrag zum Thema: „Vorsorgevollmacht und Betreuungsrecht“ an. Die Dozentin Heike Jurgschat-Geer, Beraterin im Gesundheitswesen, informiert über die Grundlagen des Betreuungsrechtes im Spannungsfeld zwischen Autonomie und Fürsorge.

    Gesundheit ist ein hohes Gut. Aber durch Unfall oder Krankheit kann man schnell in die Situation kommen, wichtige Angelegenheiten seines Lebens nicht mehr selbstverantwortlich regeln zu können. Wer trifft dann die Entscheidungen, wer kümmert sich um die persönlichen Wünsche und Bedürfnisse?

    An dem Abend werden die Teilnehmer Informationen darüber erhalten, was sie wie vorsorglich regeln können und sollten. Außerdem werden ihnen die juristischen Grundlagen, die zu mehr Autonomie für die Betroffenen führen sollen, vorgestellt. In lockerer Vortragsatmosphäre gibt es die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen und eigene Fragen zu stellen.

    Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung unter Telefon 02161-6363711 wird gebeten.

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  • Sängertag beim Männerchor Giesenkirchen 1873/1904

    Sängertag beim Männerchor Giesenkirchen 1873/1904

    Der Männerchor Giesenkirchen 1873/1904 lädt alle Freunde des mehrstimmigen Chorgesangs in die Gaststätte Kreuels in Giesenkirchen auf der Konstantinstraße 169 am 28.08.2016 ab 12:00 Uhr ein.

    Es werden neben dem Männerchor Giesenkirchen fünf Gastchöre ihr Können unter Beweis stellen.

    Für das leibliche Wohl wird das Team unter Leitung des Wirtes Gert Dürselen mit Speis und Trank sorgen.

    Die Frauen der Sänger des Männerchores werden mit einem reichhaltigen Kuchenbuffet am Nachmittag das Speisenangebot abrunden.

    Es werden geboten: Gesangsvorträge von insgesamt fünf verschiedenen Chören aus der Region,

    reichhaltige Auswahl an kulinarischen und flüssigen Genüssen und zur weiteren Unterhaltung der erschienen Gäste wird eine Tombola veranstaltet.

    Dies alles wird bei freiem Eintritt geboten!!

    Die Mitglieder des Chores würden sich über viele Besucher der Veranstaltung freuen und wünschen schon jetzt beste Unterhaltung und viel Freude.

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  • „Gladbach gewinnt“ – ein Markplatz für Unternehmen und gemeinnützige Organisationen

    „Gladbach gewinnt“ – ein Markplatz für Unternehmen und gemeinnützige Organisationen

    Wenn einer dem anderen hilft, dann gewinnen alle und so heißt es Anfang November in Mönchengladbach „Gladbach gewinnt“. Denn dann bringt die Katholische Liga bereits zum dritten Mal Unternehmen und gemeinnützige Einrichtungen auf einem Markt der Leistungen zusammen. Denn bei dem Markplatz im Theater im Gründungshaus (TIG) dürfen Leistungen, Sachmittel und vieles mehr getauscht werden, Geld darf dabei aber keine Rolle spielen.

    Mit der dritten Ausgabe des Marktplatzes am 2. November 2016 will die Katholische Liga, der Zusammen-schluss von neun Mönchengladbacher Organisationen aus dem Sozial- und Bildungsbereich, an den Erfolg der ersten beiden Veranstaltungen in den Jahren 2012 und 2014 anknüpfen. „Bis heute dürften insgesamt rund 200 Vereinbarungen über Projekte umgesetzt worden sein“, berichtet Frank Polixa, Geschäftsführer des Caritasverbandes und Sprecher der Katholischen Liga. Das sei eine großartige Zahl, die belege: „Der Marktplatz hat das soziale Leben in der Stadt bereichert.“

    Auf diesem Marktplatz kommen Unternehmen und gemeinnützige Organisationen zusammen und finden gegenseitig Tauschens wertes. Da kann auch mal eine gute Idee gegen eine Sachleistung getauscht werden oder der eine engagiert sich beim anderen. Geld ist dabei allerdings tabu.

    Das Unternehmen Gartenvisionen Petzold etwa legte für ein Altenheim ein größeres Staudenbeet neu an. Im Gegenzug warb die Einrichtung für die Gartenbauspezialisten. Über einen Kontakt beim Marktplatz hat Inhaber Klaus Petzold sogar einen neuen Mitarbeiter gefunden: Ein Lehrer der Kath. Hauptschule Stadtmitte bat ihn, einem Jugendlichen ein Schulpraktikum zu ermöglichen. Tobias Gallmann hieß der Praktikant – demnächst beginnt er die Ausbildung im Unternehmen. „Der Marktplatz ist eine gute Sache“, sagt Klaus Petzold.

    Das sieht auch Rolf Brosch so, Geschäftsführer der „h.vitz GmbH – moderne bürosysteme“. Das Unternehmen nimmt zum dritten Mal am Marktplatz teil. „Es sind tolle Aktionen entstanden“, berichtet Brosch. Ein Beispiel: Nach der letzten Veranstaltung druckte der Büroeinrichter 700 Jubiläums-Festschriften für das Zentrum für Körperbehinderte (heute „DasZ – Menschen im Zentrum e.V.“). Dafür dekorierten Kinder des Kindergartens den Tannenbaum in der Firma mit selbstgebasteltem Weihnachtsschmuck.

    Petzold und Brosch sind beim kommenden Marktplatz ebenso wieder dabei wie der SKM Verein für soziale Dienste Rheydt. Acht Vereinbarungen mit Unternehmen schloss der SKM während der letzten Marktplatz-Veranstaltung. „Wir haben beispielsweise für die Mitarbeiter des Bauunternehmens Jessen den Fahrdienst nach der Weihnachtsfeier übernommen. Dafür hat der Betrieb in unserer Geschäftsstelle eine Trockenbau-Trennwand errichtet, so dass wir einen Raum besser nutzen können“, erläutert Geschäftsführer Norbert Schöller. Für die Wach- und Schließgesellschaft Rauschen führte der SKM eine Informationsveranstaltung zum Thema Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht durch, im Gegenzug half das Unternehmen beim Aufbau und der Überwachung eines „Nachttrödelmarktes“ im Rahmen des Quartiersmanagements, das der SKM in der Rheydter Innenstadt übernommen hat.

    „Bürgerschaftliches Engagement ist für unsere Stadt unverzichtbar und mit Geld nicht zu bezahlen. Der Mönchengladbacher Marktplatz ist dafür ein gutes Beispiel“, sagt Birgit Neuß vom Büro des Oberbürgermeisters. Hans Wilhelm Reiners übernimmt erneut die Schirmherrschaft über die Veranstaltung am 2. November. Für die Veranstaltung werben prominente Unterstützer, wie Borussen-Präsident Rolf Königs und Regionaldekan Ulrich Clancett. Bei der Finanzierung helfen die Stadtsparkasse, NEW und die Caritas-Stiftung.

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