Autor: Harald Wendler

  • Bodenpersonal

    Bodenpersonal

    Die Laisierung sollte keinen Schlusspunkt unter mein Engagement in der Kirche setzen. Ein Pfarrer lud mich  zur Mitarbeit in seiner Gemeinde ein. Ich bat darum, die bischöfliche Behörde über meine Bereitschaft zu informieren. Überraschend schnell kam ein Gesprächs-Termin zustande.

    Der Bischof war ein gütiger Mensch – verbindlich,  mit allen guten Gaben des Hl. Geistes ausgestattet. Aber nicht der Bischof, sondern jemand, der ihn vertrat, ließ mich bitten und musterte mich. Freudige Erwartung sah anders aus.

    Ob ich nicht wisse, dass Aktivitäten im Rahmen der kirchlicher Verkündigung einem laisierten Priester nicht gestattet seien. Er setzte zur Unterweisung an. Seine Worte suchten sich einen Weg an den Bücher-Regalen vorbei zu mir. Ich spürte, wie sich der Raum mit Widersprüchen füllte.

    Ein Gespräch hatte ich erwartet, keine Belehrung. Welcher Begutachtung musste ich mich stellen? Die Geringschätzung meines Begehrens war offen sichtlich. Es nahm jemand die Position einer unfehlbaren Instanz auf selbst errichtetem Hoheitsgebiet ein.

    Bei der Priesterweihe hatte mich der Bischof gefragt: “Versprichst du mir und meinen Nachfolgern Ehrfurcht und Gehorsam?” “Ich verspreche es”, hatte ich erwidert und Loyalität zugesichert. Galt das auch gegenüber bischöflichem Bodenpersonal??

    Worte, mit denen ich gelassen antworten konnte, fielen mir nicht ein. Der stark gestiegene Spannungspegel ließ es ratsam erscheinen, mich zu verabschieden. Weder wollte ich mich maßregeln, noch mir Lektionen erteilen bzw. die Leviten lesen lassen. Ich gehörte nicht dem alttestamentlichen Stamm der Leviten an, die für den Dienst im Tempel zuständig waren und alle möglichen Vorschriften einzuhalten hatten.

    Für Dienste solcher Art bewarb ich mich nicht, auch nicht um Anstellung im Bischöflichen Generalvikariat. An möglichen Ränkespielen in bischöflichen Vor- oder Hinterzimmern beteiligte ich mich nicht. Ich stellte keine Hierarchien in Frage, sondern bot unentgeltlich meine Mitarbeit in einer Pfarrgemeinde an.

    Ohne mich auf weitere Diskussionen einzulassen, verließ ich die Arena. Es lohnte nicht zu streiten. Ich hatte keine Hamsterfahrt angetreten, bei der es etwas zu ergattern gab. Fragen, die ich noch hätte stellen können, erübrigten sich.

    Der Bischof hätte mich nicht abprallen lassen. Um seine Gunst musste niemand buhlen. Man war ihrer sicher. Er war ein Mensch mit Träumen und Visionen, mit liebender Fürsorge für die ihm Anvertrauten.

    Nach meiner Rückkehr informierte ich den Pfarrer über die Begegnung mit dem bischöflichen Vertreter. Er sicherte mir zu, sich umgehend mit der bischöflichen Behörde in Verbindung zu setzen.

    Viele Jahre sind seitdem vergangen. Gemeldet hat sich der Pfarrer nicht bei mir. Ob er sich auf den Grundsatz des alten römischen Rechts berief: „Minima non curat praetor – um Kleinigkeiten kümmert man sich nicht“?

    Wenn das so ist, bestätigt der Vorgang: Nicht nur Naturkatastrophen können die Welt aus dem Lot bringen und Orientierungslosigkeit auslösen, sondern auch Menschen.

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  • Haus- und Grundstückseigentümer erhalten Bescheide für 2017 –
    zügige Bearbeitung von erwarteten Anfragen scheint nicht gewährleistet

    Die Bescheide werden ab Mittwoch, dem 11. Januar, an alle Haus- und Grundstückseigentümer verschickt. Die Hebesätze zur Berechnung der Grundsteuer bleiben in 2017 konstant. Für die Grundsteuer A (zum Beispiel Betriebe der Land- und Forstwirtschaft) beträgt der Hebesatz 240 vom Hundert des Steuermessbetrages und bei der Grundsteuer B (alle sonstigen Grundstücke) 620 vom Hundert des Steuermessbetrages.

    Die Grundsteuer ist grundsätzlich in Teilbeträgen am 15. Februar, 15 Mai, 15. August und 15. November zu zahlen. Ausnahme: Eine jährliche Fälligkeit wurde beantragt. Dann ist die Grundsteuer in einem Betrag am 1. Juli fällig. Sofern der Stadtkasse für den Einzug der Grundsteuer ein gültiges SEPA-Lastschriftmandat vorliegt, braucht der Steuerpflichtige nichts zu veranlassen. Ansonsten ist die Zahlung zum Fälligkeitstermin unter Angabe des Kassenzeichens zu leisten. Weitere Zahlungshinweise befinden sich auch auf dem Steuerbescheid.

    Zu beachten ist, dass Mitteilungen über Änderungen zum Grundstückseigentum, die ab Mitte Dezember 2016 der Stadtverwaltung zugegangen sind, nicht mehr im Grundsteuer-Jahresbescheid 2017 berücksichtigt werden konnten. Diese werden in den nächsten Wochen abgearbeitet. Bis Ende Januar folgt ein Änderungsbescheid, der die aktuellen Daten berücksichtigt.

    Soweit Grundstückseigentümer bei der Stadtverwaltung Ende November 2016 noch Änderungen zur Anzahl und Größe von Abfallbehältern für Dezember 2016 mitgeteilt haben, konnte die Gebührenneufestsetzung nicht mehr in 2016 vorgenommen werden. Vom Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben folgt aber Mitte Januar automatisch noch ein Änderungsbescheid über die Abfallentsorgungsgebühren für Dezember 2016.

    Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass die Gebührenerhebung für die Straßenreinigung und Abfallentsorgung und das Bereitstellen der Plaketten für die Abfallbehälter ab 2017 durch die mags (Mönchengladbacher Abfall-, Grün- und Straßenbetriebe AöR) erfolgt. Hierzu liegt den Grundsteuer-Bescheiden 2017 ein Informationsblatt bei. Weitere Auskünfte zur Veranlagung von Straßenreinigungs- und Abfallentsorgungsgebühren erteilt mags unter der Telefonnummer 02161 / 491017 oder unter der E-Mail-Adresse gebuehren@mags.de.

    Alle Fragen zum Grundsteuer-Bescheid beantwortet der Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben gerne. Die Mitarbeiter sind unter der Telefonnummer 02161 / 25-52299 sowie unter der E-Mail-Adresse steuern@moenchengladbach.de zu erreichen.

    Wegen der erwarteten Vielzahl von Anfragen in den ersten Wochen nach Bekanntgabe der Grundsteuer-Bescheide kann die telefonische Erreichbarkeit der städtischen Mitarbeiter einschränkt sein. Auch kann es bei der persönlichen Kontaktaufnahme zu Wartezeiten kommen und sich längere Bearbeitungszeiten ergeben. Daher bittet die Verwaltung schon jetzt um Verständnis.

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  • “Antänzer” gefasst – Videoüberwachungsanlage machte es möglich

    In der Nacht von Freitag auf Samstag ist es um 04:40 Uhr auf der Waldhausener Straße zu einem Taschendiebstahl mit der Masche “Antänzertrick” gekommen.
    Ein Gaststättenbesucher befand sich zum Rauchen vor einem Lokal, als ein junger Mann ihn ansprach und plötzlich umarmte.
    Nachdem sich der Mann entfernt hatte, stellte der Geschädigte fest, dass sein Portemonnaie fehlte und alarmierte die Polizei.

    Die Tat ist mit der Videoüberwachungsanlage aufgenommen worden. Die Polizei konnte den Mann antreffen und festnehmen. Ein Teil der Beute wurde bei ihm aufgefunden. Der Mann war alkoholisiert, ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,3 Promille. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen.
    Ein entsprechendes Strafverfahren wurde eingeleitet.

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  • Regionalgruppe Mönchengladbach des Deutschen Psoriasis Bundes e. V. – Gruppentreffen und Erfahrungsaustausch

    Regionalgruppe Mönchengladbach des Deutschen Psoriasis Bundes e. V. – Gruppentreffen und Erfahrungsaustausch

    Die Regionalgruppe Mönchengladbach trifft sich am 2.01.2017, um 18:00 Uhr, zum gemeinsamen Erfahrungsaustausch sowie zu einem Fachvortrag zum Thema „Psoriasis und Komorbiditäten (Begleiterkrankungen)“, Dr. Hartmut Ständer (Bad Bentheim),im Paritätischen, Friedhofstraße 39.

    Um Anmeldung bei Vera Fervers (Telefon: 02166 611031 oder rg-moenchengladbach@psoriasis-bund.de) wird gebeten.

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  • Landtagsabgeordnete Angela Tillmann lädt in in den Landtag ein

    Landtagsabgeordnete Angela Tillmann lädt in in den Landtag ein

    Die Landtagsabgeordnete Angela Tillmann lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, 25.01.2017, in den Landtag ein. Die Abfahrt ist um 11:30 Uhr am Mönchengladbacher Überlandbahnhof.

    Auf dem Programm steht ein Besuch auf der Zuschauertribüne des Plenums. Dort können Sie der Debatte folgen und haben anschließend Gelegenheit, mit Angela Tillmann zu diskutieren. Der Besuch endet im schönen Landtagsrestaurant bei Kaffee und Kuchen. Die Rückfahrt ist für 16 Uhr geplant.

    Für die Busfahrt wird ein Kostenbeitrag von 4,50 Euro erhoben.

    Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, bittet Angela Tillmann um eine Anmeldung.
    Dazu kann man anrufen unter 02166 924900.
    Auch per Mail ist eine Anmeldung möglich: moenchengladbach.nrw@spd.de.

    Angela Tillmann freut sich auf interessierte Bürgerinnen und Bürger und angeregte Gespräche.

     

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  • Grüne Ost laden zum Grünen Bürgertreff ein

    Das Grüne Sprecherteam Bündnis 90/DIE GRÜNEN des Stadtbezirks Ost Wolfram Schubert & Imke Schubert laden herzlich zum Grünen Bürgertreff ein.
    Wann: 11.01. um 19 Uhr
    Wo: Giesenkirchen im Haus Ambour (Konstantinplatz 2)

    Nicht nur Parteimitglieder, sondern alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich willkommen, sich in lockerer Runde zu informieren, mitzudiskutieren und auch eigene Themen einzubringen.

    Nebem dem Dauerthema Fluglärm, zu dem Hajo Siemes alle auf den letzten Stand bringen möchte, geht es bei diesem Treffen um die anstehende Sanierung der Konstantinstraße, der sich hinziehende Ausbau des Konstantinplatzes sowie die gesetzlichen Neuregelungen zu Tempo 30-Zonen, die ja auch für unseren Bezirk gelten.

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  • Neujahrsempfang SPD Mönchengladbach Nord: langjährige Mitglieder geehrt

    Neujahrsempfang SPD Mönchengladbach Nord: langjährige Mitglieder geehrt

    „Marlis Hoeren ist seit 1967 Mitglied der SPD. Seit 50 Jahren setzt sich die ehemalige Grundschullehrerin für den gesellschaftlichen Wandel in unserem Land ein. Frauen wie Marlis waren es, die echte Gleichberechtigung mit erstritten haben.“
    Mit diesen Worten ehrte Reinhold Schiffers die Jubilarin beim diesjährigen Neujahrsempfang der SPD Mönchengladbach Nord.
    Auf 25 Jahre Mitgliedschaft bringt es Heinz Jürgen Gruhn, der ebenfalls eine Urkunde mit Ehrennadel erhielt.

    Gut 100 Gäste aus Vereinen und Institutionen des Stadtbezirks begrüßte der Ortsvereinsvorsitzende Winfried Kroll herzlich und dankte ausdrücklich für das große Engagement für unsere Stadt und für die Menschen, die hier leben.

    Vor der Hintergrund der aktuellen Diskussion über Fragen der inneren Sicherheit machte Kroll deutlich: „Viele fragen sich, wie sicher ist es noch bei uns? Ich habe großes Vertrauen in die Polizei und Justiz, auch wenn es zur Ehrlichkeit gehört, dass es absolute Sicherheit nicht geben kann. Deshalb muss jede und jeder Einzelne wachsam bleiben. Entscheidend ist aber, dass wir uns unsere Art zu leben erhalten. Wir lassen uns unser solidarisches Miteinander nicht einschränken, wir werden unseren freiheitlichen Lebensstil nicht ändern, wir stellen Demokratie, Offenheit und Toleranz nicht in Frage!“

    Bei der anschließenden Talkrunde verrieten die Landtagsabgeordnete Angela Tillmann, die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel und der Fraktionsvorsitzende Felix Heinrichs, mit welchen Schwerpunkten im Jahr 2017 zu rechnen ist und stimmten auf die bevorstehenden Wahlkämpfe ein.
    Vor Ort stehen die Themen Stadtentwicklung und Quartiersarbeit auf der Agenda. „Wir werden Wert darauf legen, dass die soziale Stadtentwicklung im Vordergrund steht. Wir wollen Quartiere schaffen, in denen sich alle Menschen wohl und sicher fühlen“, so Felix Heinrichs.

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  • Stadtverwaltung verschickt rund 13.000 Hundesteuerbescheide ab dem 9. Januar

    Stadtverwaltung verschickt rund 13.000 Hundesteuerbescheide ab dem 9. Januar

    Die Steuer beträgt unverändert jährlich 138,00 EUR, wenn nur ein Hund gehalten wird.
    Sobald zwei Hunde gehalten werden, beträgt die Steuer je Hund 165,60 EUR.
    Bei drei oder mehr Hunden steigt der Betrag auf 207,00 EUR je Hund.
    Für das Halten gefährlicher Hunde oder sogenannter Kampfhunde müssen erheblich höhere Beträge gezahlt werden.

    Die Hundesteuer wird am 15. Februar 2017 fällig. Sofern der Stadtkasse für den Einzug der Steuer ein gültiges SEPA-Lastschriftmandat vorliegt, braucht der Hundehalter nichts zu veranlassen. Ansonsten ist die Zahlung zum Fälligkeitstermin unter Angabe des Kassenzeichens zu leisten. Entsprechende Zahlungshinweise befinden sich auf dem Steuerbescheid.

    Soweit Hundehalter der Stadtverwaltung ab Anfang Dezember 2016 Änderungen mitgeteilt haben, konnten diese nicht mehr im Jahresbescheid 2017 berücksichtigt werden. Es folgt aber bis Ende Januar automatisch ein Änderungsbescheid, der die aktuellen Daten berücksichtigt. Gleiches gilt für Neuanmeldungen. Diese werden in den nächsten Wochen abgearbeitet, so dass auch alle neuen Hundehalter bis Ende Januar den Hundesteuerbescheid und eine Steuermarke erhalten.

    Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass Hunde außerhalb der eigenen Wohnung oder des eigenen Grundstücks nur mit der seit 2015 geltenden sichtbar befestigten blauen Steuermarke umherlaufen dürfen. Ein Verstoß gegen diese Tragepflicht stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und kann mit einem Bußgeld geahndet werden. Die Außendienstmitarbeiter der Stadt und insbesondere der kommunale Ordnungsdienst werden weiterhin verstärkt das Tragen der Hundesteuermarken überprüfen. Diese Maßnahme soll auch die Steuergerechtigkeit erhöhen.

    Hunde, die bisher nicht versteuert werden, sind vom Halter unverzüglich beim Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben anzumelden. Ein entsprechendes Anmeldeformular ist unter dem Suchwort „Hundesteuer“ auf der städtischen Homepage www.moenchengladbach.de abrufbar.

    Alle Fragen zur Hundesteuer beantwortet der Fachbereich Steuern und Grundbesitzabgaben gerne. Hundehalter erreichen die Mitarbeiter unter der Telefonnummer 02161 / 25-52232 sowie unter der E-Mail-Adresse steuern@moenchengladbach.de.

    Nach der Bekanntgabe der Jahresbescheide 2017 kann es bei der telefonischen oder persönlichen Kontaktaufnahme wegen der Vielzahl von Anfragen zu Wartezeiten kommen. Dafür bittet die Stadtverwaltung schon jetzt um Verständnis.

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  • Mönchengladbach: Bilanz Glatteisunfälle

    Mönchengladbach: Bilanz Glatteisunfälle

    In der Zeit von Samstag, 07.01.2017, 11.00 Uhr, und Sonntag, 08.01.2017, 06.00 Uhr, kam es im Mönchengladbacher Stadtgebiet zu insgesamt 21 glatteisbedingten Verkehrsunfällen.

    Hierbei entstand Sachschaden in Höhe von ca. 50.000 Euro.
    Personen wurden bei den Verkehrsunfällen nicht verletzt.

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  • Amazon in Mönchengladbach? So bitte nicht.

    Amazon in Mönchengladbach?
    So bitte nicht.

    Arbeitsplätze nach Mönchengladbach zu holen ist ein lohnendes und angesagtes Ziel.
    Jüngst wurde publiziert, Amazon interessiere sich für den hiesigen Standort. Ja, es gebe bereits Verhandlungen mit Immobilienverkäufern. In Rheindalen sei ein geeigneter Standort für den Versand-Riesen vorhanden. Alles noch sehr geheim.

    Unsere Verwaltungsspitze sollte sehr genau hinschauen, bevor sie wissenden Auges einen Konzern nach Mönchengladbach einlädt, der bekanntermaßen mit seinen Werbebudgets auch das rechtsextreme Nachrichtenportal Breitbart unterstützt.

    Nicht umsonst verweigern deutsche Großkonzerne dem Portal neuerdings ihre finanzielle Unterstützung.
    Ein Unternehmen, welches  Werbung auf extremistischen Seiten platziert, ist mir nicht willkommen in Mönchengladbach.
    Mehr Infos hier: Breitbart + Breitbart

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  • Neue Berufsfachschulen für Gestaltung – neue Chance für Jugendliche

    Neue Berufsfachschulen für Gestaltung – neue Chance für Jugendliche

    Das Berufskolleg Platz der Republik bietet ab dem Schuljahr 2017/2018 ergänzend zu den bestehenden Bildungsgängen in den Bereichen Technik und Medien zwei neue einjährige Bildungsgänge an: die Berufsfachschulen für Gestaltung I und II (BFS I und II).

    Jugendliche, die sich für Gestaltung interessieren und den Hauptschulabschluss nach Klasse 10 (BFS I) bzw. die Fachoberschulreife (BFS II) erreichen wollen, können sich jetzt am Berufskolleg Platz der Republik anmelden.

    Zugangsvoraussetzung für die BFS I ist der Hauptschulabschluss nach Klasse 9 und für die BFS II der Hauptschulabschluss nach Klasse 10. Schülerinnen und Schüler haben in der Berufsfachschule die Gelegenheit, jeweils innerhalb eines Jahres berufliche Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten im elektro- oder metalltechnischen und nunmehr auch im gestalterischen Handwerk sowie den nächsthöheren Schulabschluss zu erreichen.

    Interessierte sind zum „Tag der Berufskollegs“ am 12.01.2017 im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit eingeladen. Auch das Berufskolleg Platz der Republik lädt Schülerinnen und Schüler sowie deren Eltern am 19.01.2017 um 18.00 Uhr zu einer Informationsveranstaltung für die Berufsfachschulen I und II in die Aula des Berufskollegs ein. Darüber hinaus können sich Schülerinnen und Schüler auch auf www.bk-tm.de über diesen und weitere Bildungsgänge am Berufskolleg Platz der Republik informieren.

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  • Dreikönigstag

    Dreikönigstag

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  • Die Meinung des Thomas Stotko, innenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

    Die Meinung des Thomas Stotko, innenpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion

    „Der Innenminister und die nordrhein-westfälischen Sicherheitsbehörden haben heute umfassende Berichte zur Beobachtung des späteren Attentäters von Berlin, Anis Amri, vorgelegt und darüber hinaus zahlreiche Fragen beantwortet. Sie haben damit einen wesentlichen Beitrag zur Aufklärung geleistet – so, wie es der Minister versprochen hatte.
    Die Berichte belegen, dass die Sicherheitsbehörden Amri nicht nur auf dem Schirmhatten, sondern ihn auch intensiv beobachtet und überwacht haben – bis an die Grenze des rechtlich Erlaubten. Deutlich wurde aber auch, dass Amri sich seit Februar weitgehend in Berlin aufhielt und im August zuletzt in NRW war. Das Attentat selbst hat er dann vier Monate später mit einer extrem geringen Vorlaufzeit in Berlin vorbereitet und begangen. Solche Taten sind von den Sicherheitsbehörden kaum zu verhindern.
    Statt jetzt das Attentat zu parteipolitisch motivierten Kampagnen zu nutzen, muss rasch, aber mit der gebotenen Seriosität über die Konsequenzen aus den Erkenntnissen beraten werden. Sollte sich der Bedarf zu rechtlichen Änderungen ergeben, verschließen wir uns der Diskussion darüber nicht.“

    Über personelle Konsequenzen sagte Thomas Stotko nichts.

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  • Serie: „Pianisten der Welt in Mönchengladbach“  Initiativkreis Mönchengladbach: Solo mit Werken von Haydn, Chopin, Reger und Liszt

    Serie: „Pianisten der Welt in Mönchengladbach“
    Initiativkreis Mönchengladbach: Solo mit Werken von Haydn, Chopin, Reger und Liszt

    Er ist erst 29 Jahre alt und wurde schon bei den Gramophone Classical Music Awards zum Nachwuchskünstler des Jahres 2015 gekürt: Joseph Moog.
    Der Ludwigshafener ist zweifacher Preisträger des International Classical Music Award (ICMA). 2016 wurde er für den Grammy in der Kategorie „Bestes klassisches Instrumentalsolo“ nominiert. Der Weltpianist spielt seine Recitals in Konzertsälen auf allen Erdteilen. Jetzt kommt er auf Einladung des Initiativkreis Mönchengladbach in unsere Stadt.

    Joseph Moog ist darüber hinaus Mitglied der Community „Young Steinway Artists“, ein von der Firma Steinway & Sons aufgelegtes Programm zur Förderung junger ehrgeiziger Ausnahmetalente. „Ich bin selbst mein strengster Kritiker“, verriet Joseph Moog in einem Interview mit dem Fernsehsender SWR: „Manchmal muss ich mich gewaltsam zum Schweigen bringen.“ Seine Passion für die Musik wurde ihm in die Wiege gelegt – die Mutter ist Geigerin, der Vater Klarinettist. Joseph Moog spielt seit seinem vierten Lebensjahr Klavier.

    Schirmherr des Abends ist Dr. Ulrich Viefers, Geschäftsführer WWS Wirtz, Walter, Schmitz GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Steuerberatungsgesellschaft und persönliches Mitglied im Initiativkreis Mönchengladbach.

    Termin: 29. März 2017, 20 Uhr, Kaiser-Friedrich-Halle, Hohenzollernstraße 15, 41061 Mönchengladbach

    Tickets: 10, 20, 30 Euro. Alle Tickets unter www.adticket.de, Tel. 0180 60 50 400, und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Preise jeweils zuzüglich Vorverkaufsgebühren.

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  • Unser Trinkwasser ist unbedenklich

    Unser Trinkwasser ist unbedenklich

    Nachrichten über erhöhte Nitratkonzentrationen im Trinkwasser verunsichert zur Zeit die Verbraucher.
    Aktuell stellt ein Regierungsbericht der Bundesregierung fest, dass rund 40 Prozent des Grundwasservolumens in NRW mit zu hohen Nitratwerten belastet ist.

    Für das Versorgungsgebiet der NEW besteht keine Veranlassung zur Sorge. Generell unterscheidet man zwischen Grund- und Trinkwasser. Das oberflächennahe Grundwasser weist hohe Nitratwerte auf. Das Trinkwasser wird allerdings aus geschützten Einzugsgebieten und Brunnen unterschiedlicher Tiefe gewonnen. Dadurch ist gewährleistet, dass die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung nicht nur eingehalten, sondern sogar deutlich unterschritten werden.

    Bereits seit 1992 besteht eine intensive Zusammenarbeit zwischen der NEW-Tochter NEW NiederrheinWasser GmbH und der Landwirtschaft. Diese Kooperation hat sich zum Ziel gesetzt, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um auch langfristig Trinkwasser ohne aufwendige Aufbereitung gewinnen zu können. Derzeit gehören rund 350 landwirtschaftliche Betriebe aus dem Stadtgebiet von Mönchengladbach und Viersen der Kooperation an. Diese bewirtschaften rund 90 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Flächen im Versorgungsgebiet der NEW NiederrheinWasser.
    Düngung und Bodenbearbeitung werden so durchgeführt, dass möglichst wenig Nitrat im Boden bleibt und somit ins Grundwasser gelangt. Zur Überprüfung der durchgeführten Maßnahmen erfolgt jährlich eine Entnahme von circa 430 Wasserproben. Außerdem werden Bodenproben von rund 1500 landwirtschaftlich genutzten Flächen ausgewertet.

    „Der laut Trinkwasserverordnung zulässige Nitrat-Grenzwert von 50 Milligramm je Liter wird im Trinkwasser aller Wasserwerke der NEW deutlich unterschritten“, sagt Detlef Schumacher, Geschäftsführer der NEW NiederrheinWasser GmbH. Trinkwasser gehört zu den am gründlichsten kontrollierten Lebensmitteln in Deutschland.

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  • Probealarm am 7. Januar 12 Uhr

    Probealarm am 7. Januar 12 Uhr

    Nach dem ersten Probealarm Anfang Dezember führt die Feuerwehr wie angekündigt zukünftig jeden ersten Samstag im Monat einen Sirenentest durch. So werden am kommenden Samstag, 7. Januar, ab 12 Uhr die bislang installierten zwölf neuen Sirenen wiederholt getestet.

    Der Sirenentest beginnt planmäßig um 12 Uhr mit dem Signal “Entwarnung” und einem einminütigen Dauerton. Um 12.06 Uhr folgt das Signal “Warnung”, ein einminütiger auf- und abschwellender Heulton, wodurch die Mönchengladbacher im Ernstfall aufgefordert werden, schnellstmöglich Gebäude oder Wohnungen aufzusuchen und das Radio einzuschalten. Der Probealarm wird um 12.12 Uhr mit einer erneuten “Entwarnung” beendet.

    Die NINA WarnApp der Feuerwehr weist bereits um 11.45 Uhr auf den Probealarm und noch einmal um 12.15 Uhr auf das Ende des Sirenentests hin. Mit der WarnApp des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe können sich Nutzer von Apple- und Android-Smartphones durch die Push-Funktion informieren lassen. Die App kann in beiden Appstores (Google Playstore und Apple Store) gratis heruntergeladen werden.

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  • NEW warnt vor Betrügern im Versorgungsgebiet

    NEW warnt vor Betrügern im Versorgungsgebiet

    Derzeit sind im NEW-Versorgungsgebiet offenbar Betrüger unterwegs, die sich als Mitarbeiter des „lokalen Versorgers“ ausgeben.
    Laut Aussagen von Kunden versuchen die vermeintlich im Auftrag der NEW tätigen Mitarbeiter, ins Haus zu gelangen um dort angeblich die Haushaltsgeräte zu prüfen. Eine Energieberatung der NEW findet jedoch nur nach Termin und auf Wunsch des Kunden statt.
    Die NEW empfiehlt allen Betroffenen, niemandem Zugang zu gewähren, dessen Anliegen unklar ist oder der sich offiziell nicht ausweisen kann. Alle NEW-Mitarbeiter verfügen über Dienstausweise, die sie den Kunden unaufgefordert vorzeigen.
    Bei Fragen können sich Betroffene oder verunsicherte Kunden unter 02166/5588604 an die NEW wenden (montags bis donnerstags von 09:00 bis 18:00 Uhr sowie freitags von 09:00 bis 15:00 Uhr).
    Oder auch jederzeit die Polizei um Hilfe bitten unter Telefon 02161-290.

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  • Unicef Aktionstag Kinderrechte – Gülistan Yüksel im Franz-Meyers-Gymnasium

    Unicef Aktionstag Kinderrechte – Gülistan Yüksel im Franz-Meyers-Gymnasium

    Anlässlich des von Unicef ausgerufenen Aktionstages Kinderrechte besuchte die Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel das Franz-Meyers-Gymnasium in Giesenkirchen und stellte sich den vielen Fragen der über 40 Schülerinnen und Schülern aus der 5. Jahrgangsstufe.

    Neben Fragen zum Thema Kinderrechte waren die Schülerinnen und Schüler auch an tagesaktuellen Themen, wie den furchtbaren Ereignissen in Berlin, oder auch an der alltäglichen politischen Arbeit einer Abgeordneten in Berlin und Mönchengladbach sowie deren Stundenplänen interessiert. „Ich bin wirklich beeindruckt wie gut vorbereitet und informiert die Kinder waren“, so Yüksel.

    In der über einstündigen Diskussion ging es neben Fragen wie Politik die Bildung von Kindern fördert, auch um die Wahl Donald Trumps in den USA, um Cybermobbing und die Bedeutung von Mehrsprachigkeit.

    „Ich finde es sehr wichtig, auch schon den Jüngsten zu erklären, wie wichtig es ist, sich zu informieren und zu engagieren. Solche Aktionstage sind ein guter Anlass, Kindern einen ersten Einblick in die Welt der Politik zu bieten. Kinder werden hier oftmals unterschätzt, dabei sind sie sehr interessiert und verstehen schon sehr komplexe Zusammenhänge. Es bedarf aber auch eines engagierten Elternhauses und motivierter Lehrerinnen und Lehrer um die Kinder für diese Themen zu begeistern. Ich freue mich sehr, dass ich eine solch große Begeisterung im Franz-Meyers-Gymnasium vorgefunden habe. Ich bedanke mich herzlich für den Einsatz und den freundlichen Empfang“, so Yüksel erfreut und zufrieden.

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