Autor: Harald Wendler

  • mags: Narzissenblüte – Korschenbroicher Straße

    mags: Narzissenblüte – Korschenbroicher Straße

    Aktuell strahlen die Narzissen mit der Sonne um die Wette und machen Lust auf den Frühling in Mönchengladbach.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Das Entsetzen

    Das Entsetzen

    Es war bekannt wer sprechen würde. Auch unser Mann in Berlin war informiert. Er brachte es nicht fertig Einfluss zu nehmen auf die Tagesordnung des Bundestages.
    Jede Fraktion muß dieser zustimmen oder Änderungswünsche äußern. Das tat die CDU nicht.
    Ja, eine Aussprache wäre angebracht gewesen, die Rede des ukrainischen Präsidenten Selenskyj vor dem Deutschen Bundestag forderte eine solche geradezu heraus.
    Die Reaktion etlicher CDU-Politiker auf den Fortgang der Tagesordnung grenzt an Naivität. Chance vertan.
    Im übrigen: Bundeskanzler Scholz reagierte spät, er reagierte besonnen, zwei Stunden später, nach Abwägung der Dinge. Dr. Günter Krings darf entsetzt sein, über die Schlafmützigkeit seiner Fraktion.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Mozarts “Zauberflöte” kommt am 17. April zurück

    Mozarts “Zauberflöte” kommt am 17. April zurück

    Wer Kobie van Rensburgs Inszenierungen für das Theater Krefeld und Mönchengladbach kennt, der weiß, dass der Regisseur ein Faible für Videoarbeiten und Blue-Screen-Technik hat, die er im Laufe der Jahre immer mehr verfeinern konnte.

    Unter anderem sahen die Zuschauer eine knallbunte Version von Rossinis „Barbier von Sevilla“ – bei der mittels Blue Screen virtuelle Bühnenräume im 60er-Jahre-Look entstanden und die Sänger per Kamera auf die Leinwand projiziert wurden. „Ich arbeite sehr gerne mit Videoprojektionen, weil die Oper ursprünglich aus dem Wunsch heraus entstanden ist, Text und Ton miteinander zu verschmelzen in einer Art wunderbarer Alchimie“, erläutert der Regisseur.

    Ein Höhepunkt dieses Konzeptes ist Mozarts Oper „Die Zauberflöte“, die dem Theater in den vergangenen Spielzeiten schon viele ausverkaufte Vorstellungen beschert hat. Van Rensburg bedient sich dafür mit einem Augenzwinkern bei Science-Fiction-Klassikern wie „Star Wars“ und versetzt Mozarts mystische Abenteuergeschichte in die Welt der Jedi Ritter.
    Die Möglichkeiten, die sich dem Regisseur durch den High-Tech-Einsatz bieten, sind vielfältig:
    Der Zuschauer erlebt die Sänger in mehreren Perspektiven. Ortswechsel, wie sie im Libretto vorgesehen sind, können rasant vollzogen werden. Die Zuschauer sehen die Projektionen auf der Leinwand und gleichzeitig das „Making of“ – das Geschehen auf der Bühne. Und in welcher Inszenierung fliegt Prinz Tamino schon durch einen Asteroidensturm, singt die Königin der Nacht ihre berühmte Arie im Darth-Vader-Outfit oder wuseln knuddelige Ewoks über die Bühne?
    Am 17. April 2022 (Ostersonntag) kehrt die beliebte Inszenierung ins Theater Mönchengladbach
    zurück. Tickets für die sieben geplanten Aufführungen sind erhältlich unter 02166/6151-100 oder auf www.theater-kr-mg.de.
    Für blinde und sehbehinderte Menschen gibt es bei der Vorstellung am 11. Juni den besonderen Service einer live gesprochenen Audiodeskription.
    Information und Anmeldung bei Silke Wirtz (Besucherservice Mönchengladbach): silke.wirtz@theater-kr-mg.de oder 0 21 66 − 6151-165.

    Termine: So. 17.04. (18 Uhr), Do. 28.04. (19.30 Uhr), So. 08.05. (19.30 Uhr), Di. 31.05. (19.30
    Uhr), Mo. 06.06. (16 Uhr), Sa. 11.06. (19.30 Uhr), Fr. 24.06. (19.30 Uhr).

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • 2. Mahnwache für die Ukraine in Rheydt

    2. Mahnwache für die Ukraine in Rheydt

    Woran es tatsächlich gelegen hat, dass lediglich ca. 100 Teilnehmer zur 2. Mahnwache am Samstag gekommen sind, das vermag niemand wirklich sagen.

    Diejenigen, die erschienen sind, drückten ihre persönliche Betroffenheit eindrucksvoll aus.


    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • “Concert for Peace” – ein Solidaritätskonzert der Mönchengladbacher Musikszene

    “Concert for Peace” – ein Solidaritätskonzert der Mönchengladbacher Musikszene

    Zur besten Marktzeit trafen sich Mönchengladbacher Musiker auf dem Marktplatz in Rheydt zum Solidaritätskonzert zugunsten der Ukraineflüchtlinge.

    Günter Vom Dorp hatte gerufen – er erhielt keine einzige Absage.
    Mit Anti-Kriegs-Liedern und emotionsgeladenen Reden eingestimmt, auch OB Heinrichs ließ es sich natürlich nicht nehmen dabei zu sein, waren die zahlreichen Zuhörer gerne zu Spenden bereit.

    Das gesamte Konzert mit Reden hier zum nachhören:

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Weg mit dem § 219a StGB

    Weg mit dem § 219a StGB

    Auch Gülistan Yüksel, SPD-Mitglied des Bundestages, aus Mönchengladbach, befürwortet die beschlossene Streichung des § 219a StGB.

    “Wer sich über Schwangerschaftsabbrüche informieren möchte, landet oft auf unseriösen Seiten von Abtreibungsgegner:innen. Und wenn Ärzt:innen sachliche Informationen bereitstellen wollen, müssen sie eine strafrechtliche Verfolgung fürchten. Denn bislang verbietet der Paragraf 219a den Ärzt:innen, über Schwangerschaftsabbrüche zu informieren. Doch damit ist bald Schluss! Hier wird mit dem heutigen Beschluss im Bundes-Kabinett ein Relikt aus der NS-Zeit endlich abgeschafft, der Paragraf 219a aus dem Strafgesetzbuch gestrichen.
    Denn: Schwangere müssen sich über Schwangerschaftsabbrüche informieren können!”

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Die Ziele der Mönchengladbacher SPD-Landtagskandidaten Josephine Gauselmann und Michael Roth

    Die Ziele der Mönchengladbacher SPD-Landtagskandidaten
    Josephine Gauselmann und Michael Roth

    Versprechen können sie beide nichts – sie wollen sich nach Kräften für die Ziele einsetzen, sie Wirklichkeit werden lassen.
    Zu Beginn des Wahlkampfes stellten sich Josephine Gauselmann und  Michael Roth der Presse, sie wollen kämpfen für ihren persönlichen Sieg, die Direktkandidatur, in den beiden Wahlbezirken Mönchengladbach Nord und Süd.

    „Ich bin davon überzeugt, dass wir nicht mehr nur reparieren dürfen, sondern endlich die richtigen Hebel in Bewegung setzen müssen. Fünf Jahre lang hat unsere Landesregierung die Trends der Zeit verschlafen. Jetzt ist es Zeit, Antworten auf die drängenden Fragen zu geben.“

    Sie hat Geschichte und Politikwissenschaften studiert und arbeitet seit 2018 als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Landtag NRW, sie war Vorsitzende der Jusos Mönchengladbach 2016-2021, ist stellvertretende Vorsitzende der SPD Mönchengladbach seit 2016 und will dazu beitragen, dass junge Menschen im Landtag vertreten sind. Aktuell ist nur 1 von 199 Abgeordneten unter 30 Jahren. Politische Themenschwerpunkte sind: Arbeit & Bildung, Wohnen & Leben, Pflege & Gesundheit.

    Für Mönchengladbach fordert sie: „ Wir wollen die Straßenausbaubeiträge für Anliegerinnen und Anlieger nach § 8 KAG abschaffen und den Einnahmeausfall der Kommunen kompensieren, einen Altschuldenfond und mehr Unterstützung bei den Ausgaben der Kinder- und Jugendhilfe, mehr Mieter*innen Schutz und mehr bezahlbare Wohnungen“.

    Mönchengladbach ist jedoch nicht Teil der Förderkulisse für Städte mit angespanntem Wohnungsmarkt, etliche mieterschützende Vorschriften gelten hier nicht, dieses Problem soll abgeschafft werden.

    Er sagt: „Politik muss sich ändern! Es geht darum, dass wir jetzt die Weichen stellen für die Zukunft und nicht davor zurückschrecken, neue Schienen zu legen, wenn es noch keine Weiche für das gewünschte Ziel gibt. Dabei müssen wir alle Menschen mitnehmen, denn jeder Mensch verdient es, dass sich Politik um sie oder ihn kümmert.“

    Der 34-jährige ist verheiratet, Vater von zwei kleinen Kindern (1 Jahr und 3 Jahre) und von Beruf angestellter Rechtsanwalt. Mit seiner Familie wohnt er in Wickrath in einem eigenen Reihenhaus, das renoviert er zur Zeit nach eigenen Vorstellungen.

    Roth ist stellv. Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion und Beisitzer im Vorstand der SPD-Mönchengladbach

    Drei klare Forderungen hat Michael Roth hat für Mönchengladbach: er will die Bildung der Zukunft gestalten, die kostenlose Kinderbetreuung soll umgesetzt werden und die Förderung der dualen Ausbildung soll vorangetrieben werden.

    Selbstverständlich gehen beider Ziele und Forderungen konform mit dem Parteiprogramm ihrer Landespartei, der SPD-NRW. Darin unterscheiden sie sich nicht von den Kandidaten anderer Parteien.

    Nachfolgend die Ziele der SPD in NRW:

    Arbeit & Bildung „Das Aufstiegsversprechen in NRW muss erneuert werden. Wir brauchen mehr Lehrkräfte, müssen Schulen sanieren, Ganztagsschulen ausbauen, bessere Kita-Angebote schaffen und das digitale Lernen vorantreiben. Unser Versprechen lautet: Kein Abschluss ohne Anschluss. Digitalisierung, Klimaschutz und gesellschaftlicher Wandel verändern unsere Arbeitswelt. Wir schaffen deshalb mit aktiver Arbeits-und Wirtschaftspolitik die Bedingungen für neue, sichere Arbeitsplätze mit guten Arbeitszeiten und anständigen Löhnen.“ – Wir werden dafür sorgen, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stärker an den Gewinnen von Unternehmen beteiligt werden, sowohl durch höhere Löhne als auch durch gemeinschaftlich kontrollierte Kapitalanteile an ihren Unternehmen – Transformationsfonds: 30 Mrd. Euro für die Transformation der Wirtschaft; der Fonds wird durch strategische, temporäre Unternehmensbeteiligungen das Eigenkapital der (mittelständischen) Unternehmen stärken, damit ihre Unabhängigkeit sichern sowie ihre Kreditwürdigkeit und somit ihre Investitionsfähigkeit und Stabilität deutlich erhöhen; Zielgruppen sind zum Beispiel Unternehmen und Betriebe, die auf Elektromobilität, auf Wasserstoffbasis oder auf zirkuläre Wertschöpfungskonzepte umstellen wollen – Mit langfristigen und verlässlichen öffentliche Investitionen in Klimafreundlichkeit und Digitalisierung wollen wir dafür sorgen, dass Unternehmen sich hier auf die großen Zukunftsaufgaben spezialisieren und entwickeln können – Im Rheinischen Revier werden wir die Vergabe von Fördermitteln des Bundes massiv vereinfachen, damit Neues schneller entstehen kann – Die duale Ausbildung stärken: Ausbildungsplatzgarantie in Nordrhein-Westfalen, günstigeres Azubiticket mit besserer Leistung, Bau von barrierefreien Azubiwohnheimen – Acht Millionen Euro für den Sozialen Arbeitsmarkt, in den besonders vom Strukturwandel und hoher Arbeitslosigkeit betroffenen Regionen Nordrhein-Westfalens – NRW liegt bei den Bildungsausgaben seit Jahrzehnten bundesweit auf dem letzten Platz: Das muss sich dringend ändern, wir sollten Spitzenreiter bei der Bildungsfinanzierung sein – niedrigschwellige Beteiligungsformate sowie ein Kinder- und Jugendcheck in Gesetzgebungsverfahren – Schulen auf der Höhe der Zeit: Digitalausstattung & Digitalkompetenzen von Schüler*innen verbessern

     Wohnen & Leben „Wohnen ist in NRW zur sozialen Frage geworden. Auch in Mönchengladbach spitzt sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt immer weiter zu. Gerade für Menschen mit geringem Einkommen, Studierende und Auszubildende, Rentner*innen, Bezieher*innen von Transferleistungen und junge Familien wird es zunehmend schwieriger angemessenen und bezahlbaren Wohnraum zu bekommen oder zu behalten. Viele haben Angst, dass sie sich ihre Wohnung bald nicht mehr leisten können. Um die Kosten für Wohnen zu senken, werden wir 100.000 Wohnungen pro Jahr neu bauen, 25.000 davon mietpreisgebunden. Wohnraum darf kein Spekulationsobjekt für Finanzinvestoren werden! Ich werde mich für besseren Mieter*innenschutz, eine wirkungsvolle Mietpreisbremse und mehr Wohnungsbau einsetzen.“ – Bezahlbares Wohnen für alle: Wir brauchen pro Jahr 100.000 neue Wohnungen in Nordrhein-Westfalen, davon 25.000 Wohnungen mit sozialer Mietpreisbindung; Ziel ist es, dass Haushalte in Nordrhein-Westfalen nicht mehr als 30 Prozent des verfügbaren Haushaltseinkommens für die Miete ausgeben müssen; gemessen am verfügbaren Einkommen ist das aktuell bei mehr als der Hälfte der Mieter*innen in Mönchenglabdach der Fall, die Mieten steigen drastisch und fressen Einkommen, Kaufkraft und Wohlstand – Sichere, nachhaltige und bezahlbare Energieversorgung: Schutz vor explodierenden Energiekosten; dafür müssen wir schleunigst den Rückstand aufholen, den das Ausbremsen der Erneuerbaren Energien der bisherigen Landesregierung verursacht hat; Ausbau der Kraft- Wärme-Kopplung, des Fernwärmenetz sowie der Energie- und Speicherinfrastruktur insgesamt; Abbau von starren Abstandsregeln für Windkraftanlagen, schnellere Planverfahren; Solaranlagen auf jedes Dach bringen, auf dem das geht – Zusätzliche Fördersäule für den gemeinwohlorientierten Wohnungsbau mit der Maßgabe, die Sozialbindung zu erhalten – Kommunalen Wohnungsunternehmen und Wohnungsgenossenschaften besonders attraktive Förderkonditionen in der öffentlichen Wohnraumförderung einräumen – Durch eine Landeswohnungsbaugesellschaft und zusätzlichen Ankauf von bestehenden Wohnungen bezahlbare Mieten im Bestand sichern und Schaffung eines neuen, dem Gemeinwohl verpflichteten Akteur am Wohnungsmarkt; Rückzug des Landes als Akteur auf dem Wohnungsmarkt war ein großer Fehler – Um die Anzahl der notwendigen neuen Wohnungen zu erreichen, braucht es schnellere und digitalisierte Planungs- und Genehmigungsverfahren – Handlungsmöglichkeiten der Kommunen bei der Ausweisung von angespannten Wohnungsmärkten ausweiten – Neue Mieterschutzverordnung und Anwendung der Mietpreisbremse erleichtern; Möglichkeiten des novellierten Bundesbaurechtes nutzen – Öffentlich-rechtliche Wohnungsaufsicht auch beim Schutz von Mieterrechten wieder stärken; Kommunen müssen rechtlich und materiell in die Lage versetzt werden, bei groben Verstößen gegen Bauordnungsvorschriften und Mieterrechte auch hoheitlich tätig zu werden – Förderung von Eigentumsbildung, z.B. durch Kompensation der Grunderwerbssteuer beim Erwerb einer ersten selbst genutzten Immobilie insbesondere für Familien mit Kindern durch ein gezieltes Landesprogramm – Gemeinwohlorientierte Bodenpolitik: Grundsteuer C für unbebaute Grundstücke einführen, um so gegen Spekulation vorzugehen

    Pflege & Gesundheit „Die Pandemie zeigt: Wer am falschen Ende spart, zahlt drauf. Deshalb brauchen wir endlich bessere Arbeitsbedingungen für die Pflegekräfte in NRW. Die Schließungen von Krankenhäusern und Krankenstationen werden wir stoppen. Gesundheit darf keine Ware sein.“ – Gesundheitssektor ist in Mönchengladbach ein wichtiger Arbeitgeber – Bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege: Druck auf die Beschäftigten muss sinken – Keine Tarifflucht und Dumpingtarifverträge durch ausgegliederte Tochtergesellschaften, etwa für Reinigung, Küche, Logistik, Wäsche – Kürzere, verlässliche und damit familienfreundlichere Arbeitszeiten und eine angemessene Entlohnung; bessere Aufstiegschancen und Möglichkeiten zur Weiterbildung – Programme zu Rückgewinnung und Wiedereinstieg von Pflegekräften – Echte Interessensvertretung für pflegende Berufe statt Zwangsmitgliedschaft in einer Pflegekammer – Neuordnung des ambulanten und stationären Sektors – Lagerhaltung für krisenrelevante Produkte – Weniger Bürokratie und übermäßige Regulierung – Gewinnentnahme für private Klinikbetreiber, Klinikgesellschaften und -konzerne regulieren – Mehr Kliniken in kommunaler Trägerschaft – Mehr Investitionen in Krankenhäuser – Gesundheitslots*innen; gefördert durch Landesmittel – Gesundheitskioske – Familienzentren an Schulen: Angebote zur gesundheitlichen Prävention; gesunde Ernährung, Sportangebote, Zahngesundheit etc. – Versorgung mit Hausärzt*innen sicherstellen: Anreizsystem durch Studienstipendien, Praxiskredite und mehr Studienplätze für Medizin – Entlastung von pflegenden Angehörigen durch Pflegekompetenzzentren; ganzheitliche Beratungsangebote zu gesundheitlichen Leistungen, finanziellen Leistungen und Pflegeangeboten; Berücksichtigung von Zeiten der Pflege bei Berechnung der Rente; Vereinbarkeit von Pflege, Familie und Beruf – Pflegestützpunkte, die eine medizinische und pflegerische Grundversorgung bieten – Förderung von alternativen Wohnformen für Menschen mit Unterstützungsbedarf

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Würdige Mahnwache der Mönchengladbacher zum Krieg in der Ukraine [mit Video]

    Würdige Mahnwache der Mönchengladbacher zum Krieg in der Ukraine [mit Video]

    Mehr als 400 Bürger trafen sich am heutigen Samstag auf dem Rheydter Marktplatz um ihre Solidarität auszudrücken mit den Bürgern der Ukraine.

    In den Reden der Partei- und Verbandsmitgliedern wurde deutlich, die gesamte Bevölkerung steht an der Seite der Ukraine und möchte helfen. Dazu gibt es inzwischen geeignete Möglichkeiten, z.B. das Rote Kreuz oder auch der Caritasverband und andere. Auch werden Unterkünfte für Menschen und Familien gesucht.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • CDU-Falschspiel

    CDU-Falschspiel

    Nicht erst seit dem widerrechtlichen Investment in das Elektroauto „SVEN“ ist Skepsis an den Aüßerungen von Herrn Dr. Schlegelmilch (CDU) angebracht.
    Nun setzt er an, die Menschen in Mönchengladbach zu spalten, er nutzt subtil das Thema Gesamtschule.
    Wir alle kennen die Überzeugung der CDU: Wir brauchen keine Gesamtschulen.
    In einer aktuellen Pressemeldung sprechen Dr. Schlegelmilch und seine Parteifreundin, Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber, Vorsitzende des Schulausschusses von “Sechszügigkeit gar nicht von den Eltern gewünscht” und “es scheint, als würden” und “zweifelhaften Verfahrensweise”.

    Die CDU erinnert sich wohl nicht daran, dass der erst vor wenigen Wochen ausgeschiedene Schuldezernent Dr. Fischer, ebenfalls CDU, genau dieses Verfahren in seiner gesamten Amtszeit praktiziert hat.


    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Was nun Frau Odermatt?

    Was nun Frau Odermatt?

    Nachdem die kulturpolitische Sprecherin der CDU, Vanessa Odermatt, öffentlich beklagt hat, die Politik der Stadt wurde nicht durch den Oberbürgermeister Felix Heinrichs zum Neujahrskonzert eingeladen, antwortete dieser:

    Sehr geehrte Frau Odermatt,

    in der Sitzung des Ausschusses für Kultur am 27.01.2022 haben Sie angefragt, aus welchen Gründen diesmal keine Einladung zum Neujahrskonzert des Theaters erfolgt ist. Diese Anfrage beantworte ich gerne wie folgt:

    Aufgrund der pandemischen Lage habe ich entschieden, keinen Empfang im Anschluss an das Neujahrskonzert 2022 des Theaters durchzuführen. Ebenso standen für das Konzert selbst nur begrenzte Platzkarten zur Verfügung. Deshalb habe ich in Abstimmung mit der Intendanz des Theaters beschlossen, dass die Stadt auch keine Karten für das Neujahrskonzert kauft und als „Freikarten“ für Ehrengäste zur Verfügung stellt.

    Hinsichtlich steuerrechtlicher Fragestellungen sowohl bei der Theater KR-MG gGmbH als auch bei der Stadt Mönchengladbach werde ich auch bei künftigen Neujahrskonzerten des Theaters auf den Kauf von „Freikarten“ für Ehrengästen verzichten. Die Einladung zu einem Empfang im Nachgang des Konzertes ist abhängig von der Pandemie-Entwicklung.


    Mit freundlichen Grüßen

    Felix Heinrichs
    Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Ergänzung zur Pressemitteilung der CDU vom 28. Januar 2022

    Ergänzung zur Pressemitteilung der CDU vom 28. Januar 2022

    Entgegen der von Frau Vanessa Odermatt in einer PM vom 28.1.2022 geäußerten Vermutung, das Theater habe beim diesjährigen Neujahrskonzert über zahlreiche freie Plätze verfügt, ergibt die Recherche von MG-Heute bei Frau Eva Ziegelhöfer, zuständig für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für die Niederrheinischen Sinfoniker:
    Das Neujahrskonzert war nach den Rahmenbedingungen der damals gültigen Corona Schutzverordnung ausverkauft.

    Die Landtagskandidatin hatte im Kulturausschuss nachgefragt, warum die Politik der Stadt, sie zielte dabei auf das „Ehrenamt“ ab, keine Einladung zum diesjährigen Neujahrskonzert erhalten habe.

    Auf Nachfrage von MG-Heute erklärte OB Heinrichs, coronabedingt habe die Stadt den Neujahrsempfang abgesagt. Dieser wurde bisher üblicherweise im Anschluss an das Konzert durchgeführt.

    Jeder Interessent konnte also am Konzert teilnehmen, der Erfolg bestätigt das große Interesse.

    Die Moral von der Geschicht´: veröffentliche Mitteilungen an denen du fühlen kannst nicht.

    zur PM geht´s hier

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Impfpflicht ? – Ja-aber

    Impfpflicht ? – Ja-aber

    Jeder Bürger in Deutschland hat die Freiheit, sich umfangreich zu informieren und kann darauf fußend seine persönliche Entscheidung treffen.
    Das hat mir die Debatte im Bundestag am heutigen Nachmittag bestätigt.
    Trotz dieser o.g. Freiheit bin ich der Meinung, eine Impfpflicht ist angemessen und notwendig.
    Zu viele Risiken würde die Nichteinführung der Pflicht bergen.
    Die Schwurbelei der AFD-Redner in der Bundestagsdebatte konnte mich nicht beeindrucken.

    Beeindruckt hat mich diesmal Gregor Gysi, er warnte vor der sozialen Spaltung, die dann betrieben würde, wenn Verweigerer aus Geldmangel die Ordnungsstrafe nicht entrichten könnten, dann möglicherweise in Ordnungshaft genommen werden würden.

    Erstaunt hat mich unser MdB, Dr. Günter Krings, ihm ging es um juristische Feinheiten, nicht um die Gesundheit der Bürger. Er forderte langatmig die Einführung eines Impfregisters, hat es jedoch in ca. 2 Jahren der Pandemie persönlich nicht für nötig gehalten, als Mitglied des Innenministeriums in Berlin dieses Register anzupacken, vorzuschlagen oder gar zu fordern.

    Im Übrigen: Warum wartet die CDU bis nach der Debatte im Bundestag mit der Einbringung eines eigenen Gesetzesvorschlags?

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • OB Heinrichs unterstützt die Bürger gegen “Querdenker-Demo” – mit O-Ton des Oberbürgermeisters

    OB Heinrichs unterstützt die Bürger gegen “Querdenker-Demo” – mit O-Ton des Oberbürgermeisters

    Am heutigen Sonntag war wieder die übliche Demo der Sonntagsspaziergänger angesagt, erstmals formierte sich jedoch auch sichtbar Widerstand durch “Mönchengladbach stellt sich quer”.

    Nicht nehmen ließ es sich Felix Heinrichs, die gekommenen ca. 300 Demonstranten mit einer Ansprache zu unterstützen.
    Zwei Stunden harrten die Menschen auf dem Rheydter Marktplatz aus und zeigten den Querdenkern (ca. 500), was sie von ihnen halten. Bemerkenswert ist, Mitglieder der CDU aus Mönchengladbach wurden nicht gesichtet, ansonsten waren alle in Mönchengladbach bekannten Parteien auf dem Marktplatz.
    Unter erheblichem Polizeiaufgebot verliefen beide Demonstrationen durchweg friedlich, allerdings verweigerten auch diesmal etliche Teilnehmer der Querdenker-Demo das Tragen der vorgeschriebenen Masken.

    Hier die Rede des Oberbürgermeisters:

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Lindenstraße erhält Fußgängerüberwege – CDU-Nord scheitert mit ihrem Verhinderungsversuch kläglich

    Lindenstraße erhält Fußgängerüberwege –
    CDU-Nord scheitert mit ihrem Verhinderungsversuch kläglich

    Der Ausschuss für Umwelt und Mobilität hat in seiner am Donnerstag Sitzung zwei Querungshilfen auf der Lindenstraße beschlossen.

    Ein Fußgängerüberweg wird westlich der Annastraße über die Lindenstraße ausgeführt. Vier Stellplätze entfallen an dieser Stelle für den Kfz-Verkehr.
    Eine weitere Querung ist an der Bezirkssportanlage, Höhe Hausnummer 183, vorgesehen. Durch die vorgezogenen Seitenräume wird die verfügbare Fahrbahnbreite auf 5,50 Meter eingeengt.
    Für Fußgänger ergibt sich eine kürzere Querungslänge und bessere Sicht auf den Fahrzeugverkehr.
    Sechs Stellplätze entfallen. Derzeit sind auf der gesamten Lindenstraße zwischen Anton-Heinen-Straße und Klagenfurter Straße keine Fußgängerüberwege vorhanden, sodass die Umsetzung eine deutliche Verbesserung für die Nahmobilität darstellt.

    Die CDU-Nord hatte noch am Mittwoch in der Sitzung der Bezirksvertretung Nord mit Argumenten der unschönen Art versucht, zugunsten einer örtlichen Apotheke diese Parkplätze zu erhalten. Die Belange alter und/oder behinderter Menschen waren ihr gleichgültig. Sie vertrat lediglich die Eigeninteressen eines Geschäftes, dessen Umsatz war ihr wichtiger.

    Die Planung entspricht damit dem im Dezember 2017 gefassten Beschluss des Masterplans Nahmobilität mit seinen Maßnahmen zur Steigerung des Fuß- und Radverkehrsanteils und ist eine Maßnahme aus dem Lärmaktionsplan, der eine “Vermeidung von Schallemissionen” durch die Förderung des Fußverkehrs vorsieht.

    “Neben einer Lärmminderung tragen diese Querungshilfen zur Verkehrssicherheit bei. Im Rahmen der Bürgerbeteiligung zum Masterplan Stadtbezirke wurde in diesem Bereich vielfach der Wunsch nach Fußgängerüberwegen geäußert. Jetzt folgt die Umsetzung”, so Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter Dr. Gregor Bonin.
    Die Kosten für die Umsetzung belaufen sich auf rund 94.500 Euro. Die Fußgängerüberwege sollen noch in diesem Jahr fertiggestellt werden.

    1 – 1

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Aus der BV-Ost: Für den Fahrrad-Schutzstreifen Hovener Straße entfallen etwa 37% der Parkplätze

    Aus der BV-Ost:
    Für den Fahrrad-Schutzstreifen Hovener Straße entfallen etwa 37% der Parkplätze

    Wirklich zufrieden schien niemand der anwesenden Politiker und Politikerinnen zu sein.
    Die Stadtverwaltung legte der Bezirksvertretung Ost die Radverkehrsplanung der Abteilung Kommunale Vekehrsplanung vor.
    Diese hatte erarbeitet, dass die Hovener Straße in Neuwerk wie gefordert einen Schutzstreifen für Radfahrer erhält.
    Drei Alternativvarianten waren vorher verworfen worden, darunter eine Einbahnstraßen-Lösung.
    So soll es bei der Zweispurigkeit bleiben, auch um den Busverkehr nicht ändern zu müssen.
    Die betroffenen Anwohner sollen im Nachgang duch eine Veröffentlichung einer Pressemeldung informiert werden, das teilte der städtische Mitarbeiter der Bezirksvertretung auf Nachfrage mit.

    Großes Ärgernis erzeugte die Tatsache, die Politiker und Politikerinnen der Bezirksvertretung haben kein Mitwirkungsrecht, ihnen wird alles “nur zur Kenntnis” gegeben. Entschieden wird der Plan im Ausschuss für Umwelt und Mobilität.
    Der tagt am 20. Januar im Rathaus Rheydt.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Was wir von der CDU-NRW erwarten können

    Was wir von der CDU-NRW erwarten können

    Die Spitzen der CDU Nordrhein-Westfalen, aus dem Europaparlament, dem Bundestag sowie dem Landtag haben sich heute zu einer gemeinsamen Klausurtagung zur Vorbereitung der Landtagswahl getroffen.

    Um 14:00 Uhr war die Presse eingeladen zu einem Statement des CDU-Landesvorsitzenden, Ministerpräsident Hendrik Wüst, mit dem designierten CDU-Bundesvorsitzenden Friedrich Merz.

    Das Ergebnis hören Sie hier:


    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Prosit Neujahr

    Prosit Neujahr

    Auf ein gutes Neues Jahr 2022!
    Ein Prosit allen Leserinnen und Lesern wünscht MG-Heute.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!

  • Hoffnung

    Hoffnung

    Aktuelle Zahlen und Statistiken malen ein düsteres Bild.
    Nur durch Akzeptanz und Umsetzung von einschränkenden Regeln ist eine Umkehr dieses Bildes möglich.
    Und doch schaue ich hoffnungsfroh in das nächste Jahr 2022.
    Christian Drosten zeichnete gestern im Interview eine Möglichkeit und seine Einschätzung auf die es ermöglicht, den nächsten Winter Ende 2022 wieder freier zu erleben. Dieser Hoffnung sollten wir eine Chance geben, handeln wir entsprechend, für uns alle.

    0 – 0

    Thank You For Your Vote!

    Sorry You have Already Voted!