Autor: Harald Wendler

  • Johannes-Cladders-Platz vor dem Museum Abteiberg

    Johannes-Cladders-Platz vor dem Museum Abteiberg

    Die neue Platzfläche vor dem Museum Abteiberg soll schon bald die Adresse Johannes-Cladders-Platz erhalten.

    Der Rat beschloss die Benennung der neu gestalteten Fläche nach dem früheren Museumsdirektor.
    Vor 50 Jahren trat Johannes Cladders in den Dienst der Stadt Mönchengladbach. Fast 18 Jahre lang leitete er die Städtischen Kunstmuseen, zunächst das alte Museum an der Bismarckstraße und von 1982 bis 1985 dann das städtische Museum Abteiberg.

    Mit legendären Ausstellungen und dem Museumsneubau schenkte er Mönchengladbach in Architektur und Gegenwartskunst einen dauerhaften Ruf von Weltrang, und das Museum Abteiberg setzte unter seiner Ägide neue Akzente als Zentrum der Kunst des 20. Jahrhunderts.
    Für seine besonderen Verdienste um Wissenschaft und Kunst verlieh ihm das Land NRW Ende 1984 die Ehrenprofessur.

    Mit dem Ehrenring erhielt er am 26. April 1985 die höchste von der Stadt zu vergebende Auszeichnung. Am 23. Mai 1985 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.
    (pmg/sp)

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  • 3. Schlosskonzert: Cello meets Vibraphone

    3. Schlosskonzert: Cello meets Vibraphone

    Zu einem “mühelosen Sprung über die Jahrhunderte” lädt am Freitag, dem 12. Januar 2018 (20 Uhr) das 3. Schlosskonzert mit dem Duo Anna Carewe und Oli Bott ein, das in der ungewöhnlichen Besetzung mit Violoncello und Vibraphon im Schloss Rheydt eine Zeitreise mit Kompositionen von Bach und Vivaldi bis Ellington und Piazzolla präsentiert.

    Anna Carewe studierte an der Royal Academy of Music in London und ging anschließend nach Berlin, wo ihr Lehrer, Prof. Wolfgang Boettcher, sowie ihre Zeit als Stipendiatin der Orchester-Akademie der Berliner Philharmoniker wichtigen Einfluss auf ihre künstlerische Entwicklung nahmen. Oli Bott studierte Vibraphon und Komposition am Berklee College of Music in Boston und ist als freischaffender Musiker in Berlin tätig. Er ist Preisträger internationaler Wettbewerb und hat mehrere Stipendien erhalten.

    Mit seinen außergewöhnlichen Programmen gastierte das Duo bereits erfolgreich auf renommierten Festivals und spielte in Konzerthäusern wie der Berliner Philharmonie oder dem Concertgebouw Amsterdam. Die beiden spielen Musik ohne Grenzen. Ernste Musik, Unterhaltende Musik, Alte Musik, Neue Musik, Kompositionen und Improvisationen. Sie lassen die Grenzen zwischen den Genres und Epochen verschwinden und verführen die Zuhörer, neue Klänge zu genießen und bekannte Klänge neu zu erfahren.

    Karten für das Schlosskonzert sind zum Preis von 13 Euro (ermäßigt 9 Euro) zzgl. VVK-Gebühr an der Theaterkasse und allen bekannten VVK-Stellen sowie unter www.ADticket.de erhältlich.

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  • Stadtmeisterschaft Pool-Billard am 30. Dezember

    Stadtmeisterschaft Pool-Billard am 30. Dezember

    Die diesjährige Stadtmeisterschaft im Pool-Billard findet wie folgt statt:

    Samstag, 30.12.2017 

    Beginn 16:00 Uhr
    Billard-Café Nirvana
    Dahlener Straße 171
    41239 Mönchengladbach

    Die Wettkämpfe sind offen für alle Bürgerinnen und Bürger aus Mönchengladbach.
    Es wird in der Erwachsenen- und Jugendklasse gespielt.
    Meldeschluss 30 Minuten vor Spielbeginn.

    Weitere Informationen für die Presse beim Ausrichter unter Tel. 02166/138885   (ab 16:00 Uhr/außer Mo).

    Die Ausschreibung ist im Internet unter www.mg-sport.de in der Rubrik „SSB informiert/Kalender 2017“ eingestellt.

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  • Stadtrat – Verwaltungsrat: ein Spannungsfeld für Demokratie

    Eine Kolumne von Harald Wendler

    Es kommt nicht allzu oft vor, in Mönchengladbach auch nicht, dass Presse und Öffentlichkeit an einer Verwaltungsratssitzung teilnehmen dürfen. In aller Regel sind diese nicht für die Öffentlichkeit zugelassen, warum auch immer. Auch darüber kann man trefflich diskutieren.
    Mir wurde das Vergnügen zuteil, dass mich unser Oberbürgermeister in seiner Funktion als Verwaltungsrats-Vorsitzender der mags als alleinige Öffentlichkeit der mags-Sitzung namentlich begrüßte.
    Dabei standen doch wichtige (Gebühren-) Entscheidungen zu Abstimmung.
    War das tatsächlich so?
    OB Reiners jedenfalls war der Meinung, im Rat tags zuvor sei eine mehrheitliche Ratsentscheidung getroffen (TO 5) worden zu Themen wie die Einführung der Rolltonnen ab 2019.
    Er vertrat in einer grundsätzlichen Bemerkung bei Sitzungsbeginn die Auffassung, es sei nicht zielführend nach einem Mehrheitsentscheid im Rat, dass am Folgetag ein neuer Antrag im Verwaltungsrat zu diesem Thema gestellt werde. Seine persönliche Meinung ist, dass eine Mehrheitsentscheidung des Rates für eben diese Ratsmitglieder eine bindende Wirkung haben könnte.
    Oberbürgermeister Reiners läßt dabei außer acht, die Antragsteller hatten im Rat mit Nein gestimmt.
    Folgt man Reiners Ansicht, übernehmen unsere gewählten Vertreter die Mehrheitsansichten des Rates und machen sie zu ihrer eigenen? Meinungsfindung per Order? Das kann er so nicht wollen.
    Angekündigt hat Hans Wilhelm Reiners eine Überprüfung der Abläufe zwischen Stadtrat und Verwaltungsrat, damit Dinge nicht oftmals diskutiert werden müssen. Eine hausgemachte Interessenkollision.

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  • Mitarbeiter der “GE Grid Solutions” kämpfen um ArbeitsplätzePolitiker stehen an ihrer Seite

    Mitarbeiter der “GE Grid Solutions” kämpfen um Arbeitsplätze
    Politiker stehen an ihrer Seite

    Bei denkbar schlechtem Wetter demonstrierten immerhin ca. 200 Beschäftigte und Unterstützer vor dem Werk an der Rheinstraße in Mönchengladbach. Aufgerufen hatten Betriebsrat und Gewerkschaft die Mitarbeiter, ca. 370 Arbeitsplätze sollen abgebaut werden.
    Und das, obwohl bekanntermaßen die Gewinne sprudeln.

     

    Politiker aller Parteien aus Mönchengladbach, aus dem Land und vom Bund waren gekommen.
    Gülistan Yüksel, (SPD) MdB aus Mönchengladbach und Bürgermeister Michael Schroeren (CDU) sprachen den Demonstanten Mut zu und diese wußten sie an ihrer Seite.

    Bereits gestern hatte der Stadtrat in seiner Sitzung (20. Dezember) einstimmig eine Resolution zum Erhalt der Arbeitsplätze des von der Schließung bedrohten Mönchengladbacher Transformatoren-Werks “GE Grid Solutions” beschlossen.

    Im Wortlaut heißt es darin: “Der Rat der Stadt Mönchengladbach bedauert, dass der Konzern General Electric sein Werk ‚GE Grid Solutions‘ in Mönchengladbach 2019 schließen will. Gerade angesichts laut Unternehmensauskunft gut gefüllter Auftragsbücher und einer profitablen Fertigung am Standort sowie seiner langen Historie ist dieser Schritt zutiefst unverständlich. Der Rat der Stadt Mönchengladbach steht hinter den rund 370 Beschäftigten des Werkes und sorgt sich mit ihnen um die Zukunft ihrer Arbeitsplätze und die Zukunft ihrer Familien. Er sieht sich selbst , die Landesregierung sowie die städtische Verwaltung in der Pflicht, sich für den Erhalt der Arbeitsplätze am Standort Mönchengladbach einzusetzen”.

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  • Michael Heck zum neuen Kämmerer gewählt

    Michael Heck zum neuen Kämmerer gewählt

    Michael Heck während des Wahlvorganges.

    In der heutigen Sitzung des Stadtrates wurde auf Vorschlag der CDU Herr Michael Heck mit 44 Ja-Stimmen, 17 Nein-Stimmen bei 2 Enthaltungen zum neuen Beigeordneten gewählt. Die Bündnis/Grünen hatten geheime Abstimmung beantragt.

    Michael Heck wird seine Funktion als Kämmerer am 1. April 2018 aufnehmen .
    Bisher ist er zuständig im Fachbereich Zentrales Steuerungsprojekt für den Haushaltssanierungsplan (I/HSB), direkt dem Oberbürgermeister unterstellt.

    Bernd Kuckels, FDP, scheidet zum 31. März 2018 aus dem Verwaltungsvorstand aus.

    Michael Heck bedankte sich bei den Mitgliedern des Stadtrates für seine Wahl und das ihm entgegengebrachte Vertrauen. Er sagte zu, mit allen Parteien gleichermaßen vertrauensvoll zusammen arbeiten zu wollen.

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  • Eine Frage der Darstellung ?

    Eine Frage der Darstellung ?

    Vor Jahren, kaum Einer erinnert sich noch, wurden die Busfahrer der NEW reihenweise durch Outsourcing in die West-Bus GmbH ausgegliedert.
    Man mußte sparen, so lautete die offizielle Begründung. Wettbewerb eben.
    Die Busfahrer selber hatten keine wirkliche Alternative und folgten mehrheitlich in das neue Tochterunternehmen.
    Sie mußten hinnehmen, dass die Entlohnung schlechter war, die Rente dadurch niedriger wurde und die betriebliche Altersversorgung ins Negative umschlug.
    All das ist nun vorbei, plötzlich werden 126 Busfahrer der Westbus wieder zurückgeholt in die Arme der NEW.
    Was steckt hinter diesem Interessenwandel?
    Wettbewerb eben, wie damals, als die selben Menschen ausgegliedert wurden.
    Menschenhandel? Das ist eine Frage der Darstellung. Eine Sichtweise.
    In Interviews und Kanzelreden versuchen unsere Politiker dies positiv darzustellen. Tatsächliche Gründe benennen sie nicht. In Wirklichkeit ist es der verzweifelte Versuch Bedingungen zu schaffen, andere Anbieter vom ÖPNV-Markt in Mönchengladbach auszuschließen. Das mag nach dem Gesetz zulässig sein.
    Eine scheinheilige Argumentation also. Ja, die Busfahrer profitieren von den besseren Bedingungen, für sie als Menschen wird dieser Akt der Übernahme jedoch nicht gemacht.
    Das damalige Outsourcing stellt sich als strategisches Versagen der Verantwortlichen heraus, Verantwortung daraus übernimmt niemand.

    Die Stadttochter NEW wird mehrheitlich kontrolliert von Politikern aus Mönchengladbach.

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  • ver.di fordert die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen bei Geschäftsöffnungen an Heiligabend

    ver.di fordert die Einhaltung der gesetzlichen Regelungen bei Geschäftsöffnungen an Heiligabend

    Obwohl der Heiligabend in diesem Jahr auf einen Sonntag fällt dürfen Einzelhandelsgeschäfte in Nordrhein-Westfalen unter ganz bestimmten Voraussetzungen öffnen und auch nur bestimmte Waren anbieten.

    ver.di hat nun in einem Schreiben an die Einzelhandelsgeschäfte und an die Ordnungsbehörden auf die genaue Gesetzeslage hingewiesen und darauf aufmerksam gemacht, dass bei Zuwiderhandlungen Unterlassungsverfügungen verlangt und gegebenenfalls auch Klagen erwogen werden.

    Der ver.di Bezirksgeschäftsführer Dominik Kofent erklärt: „Seit elf Jahren müssen die Beschäftigten im Einzelhandel ohnehin arbeiten, weil der Heiligabend auf einen ganz normalen Werktag im Handel fällt. Nun hätten die Beschäftigten endlich mal die Chance den Heiligabend mit ihrer Familie zu verbringen. Um deutlich zu machen, dass für diejenigen Geschäfte, die trotzdem öffnen wollen, ganz klare Bedingungen vorgegeben sind, haben wir in einem Schreiben darauf hingewiesen, dass ausschließlich Geschäfte geöffnet werden dürfen, die bezogen auf die Verkaufsfläche überwiegend Lebens- und Genussmittel anbieten und auch nur Lebens- und Genussmittel verkauft werden dürfen. Dies ergibt sich aus dem Gesetzestext in Verbindung mit dem vor Gesetzesverabschiedung erstellten Bericht aus dem Landtag über den Sinn und Zweck des Gesetzes.

    Wir gehen daher davon aus, dass die Einzelhandelsgeschäfte, die eine Öffnung am 24. Dezember planen, ausschließlich Lebens- und Genussmittel verkaufen. Anderenfalls erwarten wir von den Ordnungsbehörden, dass sie die Vorgaben überwachen und bei Zuwiderhandlungen einschreiten.“

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  • Für Otto-Wels-Preis 2018 bewerben!

    Für Otto-Wels-Preis 2018 bewerben!

    Die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel ruft bürgerschaftlich Engagierte aus Mönchengladbach auf, sich für den „Otto-Wels-Preis für Demokratie 2018“ zu bewerben.
    Mit dem Preis zeichnet die SPD-Bundestagsfraktion Projekte und Initiativen aus, die sich für ein nachbarschaftliches Gemeindeleben, für soziale Integration in der Kommune oder ein lebendiges Miteinander im Stadtquartier einsetzen.

    „Wir suchen kreative Ideen und Konzepte, mit denen sich Bürgerinnen und Bürger für Lebensqualität und sozialen Zusammenhalt in ihrer Gemeinde engagieren“, sagt Yüksel. Die Abgeordnete ist überzeugt: „Wenn sich Menschen zusammentun, um ganz praktisch für andere da zu sein oder ihr gemeinsames Lebensumfeld noch lebenswerter zu machen, stärken sie die Solidarität unserer Gesellschaft und letztlich unsere Demokratie.“

    Um den „Otto-Wels-Preis 2018“ können sich nicht-kommerzielle, gemeinnützige Initiativen, Vereine und Projekte bewerben, in denen bürgerschaftliches Engagement eine maßgebliche Rolle spielt.

    Die Wettbewerbsausschreibung und das Teilnahmeformular sind unter www.spdfraktion.de/ottowelspreis abrufbar. Einsendeschluss ist der 14. Februar 2018.
    „Den ausgezeichneten Projekten winken attraktive Geldpreise, die von den SPD-Bundestagsabgeordneten gestiftet werden. Die Gewinner werden außerdem für den Deutschen Engagementpreis nominiert. „Ich würde mich freuen, wenn Menschen aus Mönchengladbach für ihr vielfältiges Engagement ausgezeichnet würden“, so Yüksel.
    Die SPD-Bundestagsfraktion verleiht den „Otto-Wels-Preis“ 2018 bereits zum sechsten Mal. Anliegen des Preises ist es, die Erinnerung an die Schrecken der Nazi-Herrschaft wachzuhalten und das gesellschaftliche Bewusstsein dafür zu schärfen, dass die Grundlagen von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit immer wieder erneuert und gefestigt werden müssen.

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  • Veränderte Abfuhr rund um Weihnachten und Silvester

    Am Samstag, 23. Dezember, werden aufgrund der anstehenden Feiertage einige Termine vorgezogen. Dann werden die Restmüllgefäße in den Bezirken 1 und 2, die Biotonnen im Bezirk 4 und die Papiertonnen im Bezirk 10 geleert. Die Gelben Säcke werden im Bezirk 6 eingesammelt.

    Am Montag, 25. Dezember, und Dienstag, 26. Dezember findet keine Abfuhr statt.

    Am Mittwoch, 27. Dezember, werden die Restmüllgefäße in den Bezirken 4 und 5 sowie die Biotonnen im Bezirk 5 und die Papiertonnen im Bezirk 2 geleert. Im Bezirk 3 werden die Leichtverpackungen in Gelben Säcken abgeholt.

    Am Donnerstag, 28. Dezember, werden die Restmüllgefäße in den Bezirken 3 und 6 sowie die Biotonnen im Bezirk 10 und die Papiertonnen im Bezirk 4 geleert. Gelbe Säcke werden dann im Bezirk 1 eingesammelt.

    Am Freitag, 29. Dezember, finden die Restmüllsammlung in den Bezirken 7 und 8, die Leerung der Biotonnen im Bezirk 1, sowie die Altpapierabfuhr im Bezirk 9 statt. Die Sammlung der Gelben Säcke erfolgt im Bezirk 5.

    Am Samstag, 30. Dezember, werden in den Bezirken 9 und 10 die Restmüllgefäße geleert, im Bezirk 2 die Biotonnen und im Bezirk 8 die Papiertonnen. In Bezirk 7 werden die Gelben Säcke eingesammelt.

    Am Montag, 1. Januar, findet keine Abfuhr statt.

    Am Dienstag, 2. Januar,  werden die Restmüllgefäße in den Bezirken 1 und 2, die Biotonnen im Bezirk 8 und die Papiertonnen im Bezirk 6 geleert. Die Gelben Säcke werden in Bezirk 10 eingesammelt.

    Am Mittwoch, 3. Januar, werden die Restmüllgefäße in den Bezirken 4 und 5 sowie die Biotonnen im Bezirk 7 und die Papiertonnen im Bezirk 3 geleert. Im Bezirk 2 werden die Leichtverpackungen in Gelben Säcken abgeholt.

    Am Donnerstag,  4. Januar  werden die Restmüllgefäße in den Bezirken 3 und 6 sowie die Biotonnen im Bezirk 9 und die Papiertonnen im Bezirk 1 geleert. Gelbe Säcke werden dann im Bezirk 4 eingesammelt.

    Am Freitag, 5. Januar, finden die Restmüllsammlung in den Bezirken 7 und 8, die Leerung der Biotonnen im Bezirk 1, sowie die Altpapierabfuhr im Bezirk 5 statt. Die Sammlung der Gelben Säcke erfolgt im Bezirk 9.

    Am Samstag, 6. Januar, werden die Restmüllgefäße in den Bezirken 9 und 10, die Biotonnen im Bezirk 6 und die Papiertonnen im Bezirk 7 geleert. Die Gelben Säcke werden in Bezirk 8 eingesammelt.

    Achtung: ab 2018 haben sich die Wochentage bei der Bioabfuhr in den Bezirken 2, 6, 7 und 8 geändert.

    Termine der Weihnachtsbaumabfuhr

    Die GEM sammelt an zwei Terminen ausgediente Weihnachtsbäume ein. Am Samstag, 13. Januar, werden die Weihnachtsbäume in den Bezirken1, 2, 3, 4 und 5  abgeholt. In den Bezirken 6, 7, 8, 9 und 10 werden am Samstag, 20. Januar, Weihnachtsbäume abgeholt.

    Bevor der Weihnachtsbaum an die Straße gelegt werden kann, sind der Weihnachtsschmuck und Lametta vollständig zu entfernen. Der Baum sollte zudem nicht länger als 1,50 Meter sein. Ein eventueller Wurzelballen kann am Baum bleiben. Einzelne Tannenzweige können mit Kordel gebündelt oder in Papiersäcken an die Straße gelegt werden.

    Alle Termine können Sie im Abfallkalender 2018 und in der mags-App nachlesen oder im Internet unter www.mags.de aufrufen.

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  • Stolperstein in Giesenkirchen: Konstantinstraße 263

    Stolperstein in Giesenkirchen: Konstantinstraße 263

    Am heutigen Montag, 18. Dezember, war der Künstler Gunter Demnig in Mönchengladbach, um weitere Stolpersteine zu verlegen. Ab 9 Uhr wurden sie an sechs Stellen in der Stadt verlegt.
    Einer dieser neuen Stolpersteine wurde zum Gedenken an Frau Emma Struch aus Giesenkirchen an der Konstantinstraße 263
    verlegt.
    Dies wurde möglich durch die Spende von Schülerinnen und Schüler des Franz-Meyers-Gymnasiums in Giesenkirchen.
    Sie hatten sich mit der NS-Zeit und der Judenverfolgung beschäftigt und daraufhin zur Spende entschlossen.
    In einer kurzen, würdigen Zeremonie erinnerte Bürgermeister Ulrich Elsen an die Greueltaten der NS-Zeit, mit einem Gebet wurde der Toten gedacht.

    Mit den Stolpersteinen erinnert der Künstler Gunter Demnig auch in unserer Stadt an die Opfer der NS-Zeit. Er setzt an den letzten selbstgewählten Wohnorten der Opfer kleine Gedenktafeln aus Messing in den Bürgersteig ein.
    Bisher sind in Mönchengladbach rund 250 Stolpersteine an 75 Orten für Menschen verlegt, die von den Nazis verhaftet, deportiert und in den meisten Fällen ermordet wurden.

     

    Zur Geschichte der Emma Struch

    Das ehemalige Giesenkirchener Krankenhaus an der Konstantinstraße 263 war vier Jahre lang der Aufenthalt einer älteren
    jüdischen Frau, bevor’ sie 1942 deportiert wurde . .
    Emma Struch wurde am 22. September 1853 in Rheydt geboren. Sie war die Tochter von Seligmann Struch und Johanna
    Struch geb. Bleek.
    Die Familie Struch geht auf einen Seligmann Struch zurück, der um 1736 in Wieler/Roer geboren wurde. Dieser war eine Zeitlang in Korschenbroich ansässig, siedelte dann aber nach Giesenkirchen um, wo er 1816 verstarb. Seine drei in Korschenbroich geborenen Söhne ließen sich alle in Rheydt nieder. Vermutlich von einem dieser Söhne Seligmann Struchs
    des Älteren stammt Emma Struchs Vater Seligmann ab, über den ansonsten wenig bekannt ist.
    Die Familie mütterlicherseits, die Bleeks oder Bleecks, war bereits im 18. Jahrhundert in Beckrath ansässig.
    Emmas Mutter Johanna Bleek war die uneheliche Tochter von Sibilla Bleek, die am 29. Mai 1795 in Beckrath als Rösgen Jacob geboren wurde und seit 1808 ihren neuen Namen trug. Noch 1863 wird sie in einer Quelle als Spulerin bezeichnet.
    Die Heirat von Seligmann Struch und Johanna Bleek fand am 7. Dezember 1849 in Rheydt statt. Emma war das drittälteste von neun Kindern des Paares, die zwischen 1850 und 1865 zur Weit kamen. Einige ihrer Geschwister liegen auf dem Jüdischen Friedhof Rheydt begraben, so Bertha Struch (1857-1894), Sara Struch (1861-1923) und Rosa Salomon geb. Struch (1865-1934).
    Emma Struch, die ledig war, wohnte bis Ende Januar 1937 an der Kreuzstraße 102 in Rheydt und zog am .1. Februar dieses
    Jahres an die Hugo-Junkers-Straße 25. Am 1. September 1938, nunmehr 85 Jahre alt und vermutlich auf Hilfe angewiesen,
    bezog sie das Dachgeschoss des Krankenhauses Giesenkirchen an der Konstantinstraße 263, das damals offenbar als eine Art Altenheim fungierte. Hier wohnten auch zwei ihrer Schwestern, die Ende der 1930er Jahre innerhalb kurzer Zeit verstarben,
    beide fast neunzig Jahre alt: Rosette Struch (1850-1939) und Julchen Struch (1851-1939).

    Im Gegensatz zu ihren Schwestern war Emma Struch kein ruhiges Ende beschieden.
    Am 25. Juli 1942 wurde sie nach Theresienstadt deportiert, wo sie am 27. Dezember 1942 starb.
    Emma Struch, die in hohem Alter Opfer der Judenverfolgung geworden ist, wurde am 18.12.2017 vor dem ehemaligen Krankenhaus Giesenkirchen an der Konstantinstraße 263 ein Stolperstein gesetzt.

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  • Wird gesetzliches Hauptziel der Müllvermeidung nicht ernst genommen?

    Wird gesetzliches Hauptziel der Müllvermeidung nicht ernst genommen?

    In Mönchengladbach habe sich über die Jahre eine wünschenswerte Praxis der Müllvermeidung und der Wiederverwertung entwickelt.
    Diese positive Praxis solle weiter gestärkt werden. Aber das Gegenteil werde passieren, wenn es nach dem Willen von CDU und SPD gehe und demnächst für geringere Restmüllmengen größere Tonnen verpflichtend gemacht würden.
    Diese Befürchtung äußert Dr. Gert Brenner von den Bündnis/Grünen.

    „CDU und SPD wollen vorschreiben, dass jeder Bürger demnächst pro Woche bei der Restmülltonne ein Volumen von 20 Litern akzeptieren muss – wenn er eine Biotonne und/oder Eigenkompostierung nachweist, immerhin noch 15 Liter. Das bedeutet: Ein Zwei-Personen-Haushalt, der eine Biotonne hat, soll zu einer 60-Liter-Restmülltonne verpflichtet werden. Ein Zwei-Personen-Haushalt, der keine Biotonne/Eigenkompostierung nachweisen kann, bekommt sogar eine 120-Liter-Tonne geliefert. Bisher war es möglich, für einen Zwei-Personen-Haushalt mit einem Restmüllvolumen von 12,5 l pro Woche und Person auszukommen und dafür eine 25 l-Tonne zu nutzen. Warum sollen die Bürgerinnen und Bürger nun ohne Küchenabfälle plötzlich mehr Restmüllaufkommen haben?“, fragen Siemes und Brenner.

    Für die Grünen-Abfallexperten ist das nicht nachvollziehbar. Ein Vier-Personen-Haushalt ohne Biotonne/ Eigenkompostierung werde demnächst sogar zu einer 240-Restabfalltonne verpflichtet. Damit verlasse die Stadt den Pfad der Tugend und verleite die Bürger demnächst dazu, das Restmüllaufkommen wieder deutlich zu steigern, nachdem es in der Vergangenheit immer weiter zurückgegangen sei.

    Auch das Argument der wilden Müllablagerungen in Anlagen und Grünflächen könne die Größe der Mülltonnen nicht rechtfertigen, erklären Brenner und Siemes. Für den behaupteten Zusammenhang zwischen wilden Müllkippen und dem müllvermeidenden Verhalten vieler Bürgerinnen und Bürger gebe es überhaupt keine belastbaren Beweise. Hier sei es erst einmal notwendig, alle Bürger und Haushalte zur Müllentsorgung zu verpflichten und dies auch umzusetzen. Leider entzögen sich immer wieder Bürger und Haushalte dieser Verpflichtung, da sie überhaupt keine Mülltonne nutzten und so zu Lasten der Allgemeinheit für „wilde Müllkippen“ sorgten.

    Aus grüner Sicht sind Alternativen für die Müllvermeidung nötig. Ein Aspekt, den der Vorschlag der Groko nicht ausreichend berücksichtigt. Sasserath meint, die Mehrheitsparteien im Rat sollten ihr vorgeschlagenes System dem Bürger zur Wahl stellen. „Wenn CDU und SPD so überzeugt sind von ihrer Lösung, dann sollte es ja möglich sein, dass die Bürger im Rahmen eines Ratsbürgerentscheids über ein System von 60-, 80-, und 120-Liter-Rolltonnen abstimmen dürfen“, sagt er. Die Grünen vermissen im Angebot der Groko die Option, eine 35-Liter-Rolltonne in einem Abholrhythmus von zwei Wochen anzubieten.

    „Übrigens, dass die Müllgebühren demnächst sinken, ist für uns selbstverständlich. Immerhin sollen die Abfuhrtermine beim Restmüll ja demnächst halbiert werden. Für einen deutlich geringeren Serviceumfang kann man nicht die gleichen Gebühren verlangen wie vorher“, stellen die Grünen-Politiker fest.

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  • Elternwille – Kampf um die 7. Gesamtschule in Mönchengladbach

    Elternwille – Kampf um die 7. Gesamtschule in Mönchengladbach

    Am morgigen Samstag sammeln die Eltern der sechs Gesamtschulen in Mönchengladbach von 11-16 Uhr Unterschriften für die 7. Gesamtschule in Mönchengladbach.

    Das machen sie auf der Hindenburgstraße – Höhe Apollo Optik.
    Sie bitten die Öffentlichkeit um Unterstützung.

    Die Vertreter der Eltern meinen:
    Das Anmeldeverfahren für die Gesamtschulen zeigt schon heute, dass wieder viel mehr Kinder angemeldet werden, als Plätze vorhanden sind. In diesen Fällen wird der Elternwille ignoriert und seit Jahren wird dieser Streit auf dem Rücken der Kinder ausgetragen.

    Für ein neues Rathaus ist Geld vorhanden bei der Bildung der Kinder zeigt sich die Stadt sehr zugeknöpft. Kein Wunder das die Schulabbrecherquote in Mönchengladbach so hoch ist.

    Die Eltern haben einen offenen Brief an den Rat der Stadt und den Schul- und Bildungsausschuss geschrieben:

     

    An den

    Rat der Stadt  Mönchengladbach und den Schul- und Bildungsausschuss
    Rathausplatz 1
    41061  Mönchengladbach

    Mönchengladbach, 21.11.2017

     

    Schulentwicklungsplan 7 – Sekundarstufe I

    Sehr  geehrte Damen und Herren  des Rates, sehr geehrte Damen und Herren,

    wir vertreten die Eltern der sechs Gesamtschulen in Mönchengladbach und fordern den  Rat gemäß § 24 Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen auf:

    1. Dass die Schulpflegschaftsvorsitzenden und Schulleitungen der Gesamtschulen in MG in den weiteren Beratungs- und Entwicklungsprozess kontinuierlich und unmittelbar einbezogen werden.
    1. Dass Szenarien für eine zukunftssichere Schulstruktur unter Einbeziehung aller Schulformen der Sekundarstufe I gleichermaßen in den Fokus genommen werde Hierdurch soll die Heterogenität der Gesamtschulen gesichert werden.
    1. Dass geprüft  wird,  an   welchem  Standort  eine  weitere  Gesamtschule  in Mönchengladbach errichtet werden kann. Wir lehnen eine Zügigkeitserhöhung mit Dependance-Lösungen ab, weil wir die bestehende Schulqualität nicht gefährden wollen.

    Mirja Fonderman GE Neuwerk                        Sandra Zuther  GE Volksgarten              Dunja Offermanns GE Rheydt-Mülfort

    Inken Süß  GE Stadtmitte                               Marion Hintzen GE Hardt                        Holger Dimke GE Espenstraße

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  • Rafi Weinstock zurück in Mönchengladbach

    Rafi Weinstock zurück in Mönchengladbach

    Am Freitag den 29.12.2017 um 20. Uhr im Theater im Gründungshaus TiG Eickener Strasse 88.

    Das TiG heisst Rafi Weinstock herzlich willkommen zurück in Mönchengladbach.
    Nach langer musikalischer Abstinenz kommt Rafi Weinstock endlich wieder live in Concert in seine Wahlheimat Mönchengladbach.
    Nach seiner erfolgreichen Zeit bei „GAMBLER das Geheimnis der Karten“ kam er immer wieder gerne hierher um Konzerte zu geben.
    Die letzten Jahre wurde es jedoch etwas ruhiger um den Küsntler in Deutschland, da er hauptsächlich auf israelischen Bühnen in unter anderem „The Sound of Music“, „Evita“ und vielen anderen Musicals sowie in verschiedenen Filmen zu sehen und zu hören war.
    Er wurde mit den Preisen „Best Singer 2016“ und „Best Actor 2017“ ausgezeichnet.

    In diesem Komzert erzählt Rafi von seinem Leben seit seiner Geburt im Schatten der Raffinerien der Industriestadt Haifa bis hin zu seinen Auftritten und Erfahrungen auf grossen Bühnen in Israel und Weltweit.
    Persönliche Geschichten und ein Einblick hinter die Bühne, aber vor allem Songs die er im Laufe seiner Karriere sang, manche schrieb er selbst, und alle liebt er sehr.

    Eine emotionale musikalische Reise auf die er alle mitnimmt.
    Sein vielfältiges Programm lässt an alte Mönchengladbacher Zeiten erinnern.
    Endlich kommt Rafi Weinstock zurück nach Deutschland und freut sich sehr auf dieses besondere Konzert und neue interessante und vielseitige Projekte. Weiterhin zeigt Rafi auch im Rahmen dieses Konzertes einige seiner Malereien, die im Foyer des Konzertes zu sehen sind.
    Für Informationen zu diesen Werken kann man sich gerne an das TiG oder das Management wenden.
    Rafi möchte Gabriele Niemöller und dem TiG herzlich danken, ihm die Möglichkeit zu geben, dieses schöne Theater endlich kennenzulernen und wird es sich nicht nehmen lassen sehr bald wiederzukommen und in diesem wunderschönen intimen Rahmen noch mehr Projekte auf die Bühne zu bringen.

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  • Naturrasen- und Tennenplätze bis Jahresende gesperrt

    Naturrasen- und Tennenplätze bis Jahresende gesperrt

    Nach den starken Niederschlägen der vergangenen Tage sind die städtischen Naturrasen- und Tennenplätze unbespielbar.

    Weil die Wetterprognosen keine Besserung verheißen, hat die Sportverwaltung der Stadt Mönchengladbach alle Plätze bis Ende des Jahres gesperrt.

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  • Totes Schaf in Papier-Container entsorgt

    Nach einer illegalen Entsorgung von Überresten eines Schafes haben die mags-Mülldetektive jetzt Personen ermittelt und ein Bußgeldverfahren eingeleitet.
    Weitere Untersuchungen wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz laufen.

    Am Wertstoffcontainerstandort Viktoriastraße hatten zwei zunächst unbekannte Personen zwei schwere Müllsäcke in einem Papiercontainer entsorgt. Die mags-Mülldetektive waren zur Observation vor Ort und überprüften den Inhalt. Darin befanden sich die Überreste eines getöteten Schafes.
    Die Gesamtsituation sprach dafür, dass das Tier geschächtet wurde.
    Zusammen mit der Feuerwehr wurde der Kadaver sichergestellt und eingefroren, um untersuchen zu können, ob das Schaf ohne Betäubung getötet wurde. Das ist in Deutschland verboten.
    Die mags-Mülldetektive hatten bei der Entsorgung am Container einen jungen Mann und ein minderjähriges Mädchen beobachtet. Mit Hilfe des Auto-Kennzeichens konnten inzwischen die Personalien ermittelt und ein Bußgeldverfahren wegen illegaler Entsorgung von Tierkörperteilen eingeleitet werden.

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  • Förderung in Mönchengladbach

    Förderung in Mönchengladbach

    Tue Gutes und sprich darüber.

    Dieses in der Politik gern benutzte Sprichwort vermittelt dem Betrachter positive Aktivität des Politikers, oft fälschlicherweise. Wie im Fall „Förderung der Experimentierräume Mönchengladbach“.
    Das ist lupenreine Klientel-Politik.
    Dort wird Steuergeld in Entwicklung gepumpt nach dem Kriterium: wer ist uns genehm, wer hat sowieso schon genug Unterstützung durch große Firmen im Hintergrund (SMS Meer und NEW). Wer steht uns, FDP/CDU, nahe.
    Andere Start-up-Unternehmen, namenlose und politisch unabhängige werden nicht duch die Landesregierung unterstützt. Auch solche gibt es in Mönchengladbach. Auch sie leisten einen wichtigen Beitrag, heben „Transformationspotenzial“.
    Doch die drei Landtagsabgeordneten Jochen Klenner, Frank Boss und Andreas Terhaag freuen sich über die Entscheidung von Wirtschaftsminister Prof. Pinkwart. Sie stellen sich zum Gruppenfoto und denken nicht darüber nach, wer die finanzielle Förderung wirklich benötigt.
    Zumindest die Stadttochter WFMG sollte alle Start-up-Unternehmen gleichermaßen im Blick behalten. Doch auch sie scheint nicht unabhängig zu sein.
    Mönchengladbacher Verteilungspolitik nach Gutsherrenart.

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  • Landesregierung unterstützt Start-up-Kultur in Mönchengladbach

    Landesregierung unterstützt Start-up-Kultur in Mönchengladbach

    Die Landtagsabgeordneten Jochen Klenner, Frank Boss und Andreas Terhaag freuen sich über die Entscheidung von Wirtschaftsminister Prof. Pinkwart, die Start-up-Kultur in Mönchengladbach zu fördern.
    Jeweils 61.122 € werden dabei hälftig von Land und WFMG aufgebracht.
    Mit zwei Innovationsräumen im Gründerzentrum Blauschmiede auf dem Hochschulcampus und im Start-up-Center WESTEND.MG soll in Mönchengladbach das digitale Transformationspotenzial des Mittelstandes mit Hilfe von Start-ups gehoben werden.
    Bei der Bescheidübergabe im Wirtschaftsministerium erklären sie: 

    „Das Förderprogramm der Landesregierung soll den Austausch zu allen wichtigen Themen der Digitalisierung in den Regionen ermöglichen. Dass künftig auch Mönchengladbach zu den geförderten Netzwerken für die Digitale Wirtschaft in NRW zählt, ist ein wichtiges Zeichen. Die Netzwerke sind Anlaufstelle für konkrete Beratungs- und Finanzierungsfragen und zum offenen Gedankenaustausch. Hieraus können sich langfristige Perspektiven für die heimische Wirtschaft ergeben. Denn Gründer schaffen Zukunft. Wer die Chance erhält Ideen und Visionen umzusetzen und ein Unternehmen gründet, verwirklicht nicht nur seine eigenen Ziele, sondern schafft auch Arbeitsplätze für andere. Start-ups bringen mit Innovationen Dynamik in die Wirtschaft.“

    Auch die Mitglieder der DigitalCommunity MG werden eng in die Entwicklung der Experimentierräume einbezogen und sichern so den Ausbau und die Festigung des Innovationsnetzwerkes.

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