Autor: Redaktion

  • Der Turniersport im Reiten erwacht wieder zum Leben.

    Der Turniersport im Reiten erwacht wieder zum Leben.

    Der RV St. Georg Helenabrunn richtet am Wochenende vom 16.-18. September 2022 erneut sein Dressur- und Springturnier aus.

    Schwierigen Zeiten liegen hinter den Reiter:Innen des RV St. Georg Helenabrunn – schwierige Rahmenbedingungen und wenig Gelegenheit Ihrem geliebten Sport nachzugehen. Dennoch gelang es den Reiterinnen des Vereins in 2021 den Titel der „Kreismeisterinnen der Jungen Reiter“ zu erlangen.

    Das Dressur- und Springturnier des RV St. Georg Helenabrunn auf dem Reiterhof Siemes am Omperter Weg in Mönchengladbach-Viersen am Samstag und Sonntag, jeweils ab 8 Uhr bietet Interessierten den Rahmen, diese Sportler:Innen und viele andere begeisterte Reiter:Innen in Ihrer Welt zu erleben.

    Geboten werden Springprüfungen bis Klasse L und als Höhepunkt eine Kür der schweren Dressurprüfung Klasse S* auf dem großen und schmucken Dressurviereck am Sonntagnachmittag.

    Das Ganze beginnt am Freitag mit einem „Test of Choice“ mit dem bekannten Dressurtrainer Jan Nivelle, ehemaliger Nationaltrainer der spanischen Dressurmannschaft.

    Abgerundet wird das Event für Jung und Alt, für Experten und Neugierige durch immer sehenswerte Wettbewerbe für die Kleinsten unter den Reiter:Innen am Sonntagnachmittag – Reiter- und Führzügelwettbewerb.

    Weitere Informationen finden Sie auch im Internet unter https://rv-helenabrunn.de/ und in Facebook „rv st georg helenabrunn“.

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  • “Der marktgerechte Mensch”

    “Der marktgerechte Mensch”

    Der Rosa Luxemburg Club, in Kooperation mit dem Bündnis für Menschenwürde und Arbeit, dem Katholischen Forum und dem Katholikenrat, zeigt am 13.9.2022, 19 Uhr im katholischen Forum, Bettrather Straße 22, den Film“Der marktgerechte Mensch”. Er zeigt die durch den Neoliberalismus erzwungenen Veränderungen der Arbeitsbedingungen, z.B. Arbeit auf Abruf, prekäre Beschäftigungsverhältnisse, Verdichtung der Arbeit mit seinen sozialen und gesellschaftlichen Veränderungen und Verwerfungen auf.
    Seit 1990, verstärkt durch die große Finanzkrise, sucht der Neoliberalismus immer neue Anlagemöglichkeiten und Wege für das Finanzkapital, um höchstmögliche Profite zu realisieren.

    Ein Bereich ist die erzwungene Veränderung der Arbeitsstruktur und der Arbeitsbedingungen mit seinen sozialen und gesellschaftlichen Veränderungen und Verwerfungen.
    Die Folgen sind Verarmung, Vereinzelung und Endsolidarisierung.
    Der Film stellt in der Konsequenz die Frage, wie ein gesellschaftlicher Widerstand gegen diese neuen Formen der Ausbeutung aussehen könnte.

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  • Was lange währt, wird endlich gut

    Was lange währt, wird endlich gut

    Sozialverband VdK NRW begrüßt unter anderem Regelungen für Rentnerinnen und Rentner

    Der Sozialverband VdK hat den Finger in die Wunde gelegt, und die Ampelregierung hat reagiert.
    65 Milliarden Euro schwer ist das Entlastungspaket für die Bürgerinnen und Bürger, freut sich Horst Vöge, Vorsitzender des Sozialverbandes VdK NRW und Vize-Präsident des Bundesverbandes.
    Ein wichtiger Punkt: „Dieses Mal sind die Rentnerinnen und Rentner nicht vergessen worden. Sie kommen jetzt auch in den Genuss der 300-Euro-Energiepauschale. Das ist eine gute Entscheidung.“ Auch die Beschlüsse zur Unterstützung von Studierenden begrüßt Vöge.

    Aber wo Licht sei, sei auch Schatten. So soll es eine Nachfolge für das 9-Euro-Ticket geben, aber bis diese Nachfolge geregelt sei, werde noch geraume Zeit vergehen. Und auch, wenn die Erhöhung des Bürgergeldes ein Schritt in die richtige Richtung sei, komme sie zu spät, da sie erst ab Januar 2023 gelte.

    Anmerkung der Redaktion:

    Noch sind es lediglich Ankündigungen, was die Ampel heute vorgetragen hat.
    Etliches steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Länder, die Abschöpfung der Übergewinne muß erst vollzogen sein. Erst dann können einige Versprechungen auch eingelöst werden.
    Fazit: Wir werden sehen…

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  • 33 neue Beamtinnen und Beamte im Polizeipräsidium …

    33 neue Beamtinnen und Beamte im Polizeipräsidium …

    …und wieviele sind aus dem Dienst ausgeschieden?

    Am Donnerstag, 2. September, haben zum jährlichen Nachersatztermin 33 neue Beamtinnen und Beamte ihren Dienst im Polizeipräsidium Mönchengladbach angetreten.

    Davon haben 27 Personen gerade ihr polizeiliches Studium abgeschlossen und kommen nun im Rahmen ihrer Erstverwendung im Wach- und Wechseldienst oder in der Kriminalpolizei zum Einsatz. Zwei Polizeibeamtinnen und drei Polizeibeamte wurden aus anderen Behörden nach Mönchengladbach versetzt.

    Darüber hinaus kommt eine Regierungsinspektorin neu in die Behörde. Als frische Verwaltungsbeamtin wird sie in der Direktion Zentrale Aufgaben eingesetzt.

    Polizeipräsident Mathis Wiesselmann sagte anlässlich der Vereidigung: “Für mich ist es immer wieder eine Freude, in Gesichter zu blicken, die Motivation und Begeisterung in sich tragen und unser Team der Polizei Mönchengladbach verstärken.” (km)

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  • “Fragestunde ohne Antworten” – Minister in NRW schweigt

    “Fragestunde ohne Antworten” – Minister in NRW schweigt

    ln der heutigen Fragestunde des Landtags war der Minister und Chef der Staatskanzlei Nathanael Liminski aufgefordert, offene Fragen zu den Nebentätigkeiten von Beschäftigten der Landesregierung für die CDU sowie zu den Kosten für die Erstellung von Fotos und Videos von Terminen des Ministerpräsidenten im Wahlkampf zu beantworten.

    SPD-Abgeordnete Nadja Lüdersmeint dazu:

    “Die Landesregierung hatte heute die Gelegenheit, Licht ins Dunkel zu bringen. Diese hat sie nicht genutzt. Es bestehen weiter zu viele Fragen rund um Nebentätigkeiten von Regierungsbeschäftigten für die CDU.
    Insbesondere die Frage, in welchen Ressorts die Bediensteten beschäftigt sind, wollte Minister Liminski weiter nicht beantworten. Sein Verweis auf datenschutzrechtliche Bestimmungen, die ihm eine solche Antwort angeblich nicht ermöglichen, ist dabei wenig überzeugend. ln der Staatskanzlei und in den Ministerien arbeiten zum Teil mehrere hundert Beschäftigte. Wie da ein Rückschluss auf personenbeziehbare Daten möglich sein soll, erschließt sich mir nicht.
    Der Minister wäre heute gut beraten gewesen, alle Karten in dieser Mini-JobCausa für die CDU auf den Tisch zu legen. Sein Schweigen lässt großen Zweifel, ob hier alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Wie in der Fragestunde von Minister Liminski zugesagt, erwarten wir von ihm, dass er die drängenden Fragen
    des Parlaments nun schriftlich beantwortet. Wir werden zudem prüfen, ob wir durch eine Klage beim Landesverfassungsgericht ein Recht auf die Beantwortung unserer Fragen haben.”

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  • Zum Tod von Hans-Christian Ströbele

    Zum Tod von Hans-Christian Ströbele

    Wir trauern um Hans-Christian Ströbele, langjähriges Beiratsmitglied von Whistleblower-Netzwerk, 1985-1987 und 1998-2017 Bundestagsabgeordneter von Bündnis 90 / Die Grünen und ab 2002 Mitglied im Parlamentarischen Kontrollgremium (PKGr).

    Zeit seines Lebens hat er sich unbeirrbar für die Stärkung des freien demokratischen Diskurses und die schonungslose Aufklärung von staatlichem Fehlverhalten eingesetzt, z.B. im NSA-BND-Untersuchungsausschuss. Stets hat er angeprangert, dass staatliche Geheimhaltung Grenzüberschreitungen und Machtmissbrauch fördert, vor allem im Bereich der Sicherheitspolitik. Deswegen hat er immer wieder darauf gedrungen, Informationen so wenig und so kurz wie möglich unter Verschluss zu stellen.

    Staatliche Geheimhaltung war für ihn nur akzeptabel bei frühzeitiger Einbindung und Stärkung der Kontrollmöglichkeiten des Parlaments, z.B. durch die Gewährung voller Einsicht in die Akten der Geheimdienste.

    Durch sein medienwirksames Treffen mit Edward Snowden hat er darauf aufmerksam gemacht, welchen wertvollen Beitrag Whistleblower zur Aufklärung von Missständen und Fehlentwicklungen leisten. Sie insbesondere beim Gang an die Öffentlichkeit besser zu schützen und sie zu ermutigen, statt abzuschrecken, war ihm ein großes Anliegen. So war er maßgeblich an den frühen und progressivsten Gesetzentwürfen zum Whistleblowerschutz von 2012 und 2014 beteiligt. Er hat dafür plädiert, illegalen Geheimnissen den Geheimschutz zu verweigern und die Offenlegungen von Geschäftsgeheimnissen zu erlauben, wenn dies im öffentlichen Interesse liegt. Jede Überwachung von Journalist*innen und damit die Aushöhlung des Vertrauens in die geschützte Kommunikation mit Whistleblowern lehnte er ab.

    Mit seinem unbeugsamen Einsatz hat Hans-Christian Ströbele die Debatte zur Stärkung der Transparenz staatlichen Handelns, der Meinungsäußerungsfreiheit und des Whistleblowerschutzes maßgeblich vorangetrieben. Hierfür danken wir ihm in Namen von Whistleblower-Netzwerk.

    Annegret Falter  
    für den Vorstand
    Wolfgang Neskovic  
    für den Beirat
    Kosmas Zittel  
    Geschäftsführung
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  • Regierungserklärung von Ministerpräsident Wüst mit großer Lücke

    Regierungserklärung von Ministerpräsident Wüst mit großer Lücke

    VdK NRW fordert Sozialgipfel als bundesweiten Impuls gegen Existenzängste der Bevölkerung

    n seiner heutigen Regierungserklärung hat Ministerpräsident Hendrik Wüst den Menschen in NRW zwar Unterstützung in der Krise versprochen, gleichzeitig jedoch die Chance verpasst, durch die Einberufung eines Sozialgipfels bundesweite Impulse zu setzen.

    „Ein solcher Gipfel wäre ein wichtiges Signal an die Menschen in Nordrhein-Westfalen, aber auch an die Kommunen, die Wirtschaftsunternehmen und Sozialdienstleister, dass das Land Maßnahmen zur Abfederung der sozialen Härten unterstützt und koordinieren wird“, hatte der VdK-Landesvorsitzende Horst Vöge zuletzt sowohl in einem persönlichen Schreiben an den Ministerpräsidenten, als auch in einer Pressemitteilung gegenüber der Öffentlichkeit betont. „Die Politik und alle verantwortlichen Akteure müssen sich im Klaren darüber sein, dass ansonsten mittelfristig ein Vertrauensverlust in die staatlichen Institutionen und eine Erosion der demokratischen Werte droht.“

    verantwortlich: Andrea Temminghoff

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  • Überwinde den inneren Schweinehund – spielerisch mit Tischtennis

    Überwinde den inneren Schweinehund – spielerisch mit Tischtennis

    Bereits seit 2005  bieten die DJK Sportfreunde Rheydt einen Kurs zur präventiven Herz-Kreislauf-Stärkung mit Tischtennis an.

    In diesem Kursangebot, das von einem lizenzierten Gesundheitssporttrainer geleitet wird, wird auf spielerische Art und Weise Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorgebeugt.

    Foto: DJK Sportfreunde Rheydt


    „Wir erreichen mit zahlreichen Rundlaufvariationen, die auch ohne Vorkenntnisse mitgemacht werden können, bessere Trainingseffekte als z.B. beim Nordic Walking. Das hat eine Untersuchung der Uni Magdeburg ergeben“ weiss Trainer Norbert Weyers, der selber bei der Erstellung des Programms mitgearbeitet hat.

    Erstmals wird bei diesem Kurs auch ein spezielles Fitnessprogramm zu ausgewählten Inhalten durchgeführt.

    Im Gegensatz zu anderen Gesundheitssportprogrammen ist die spielerische Form des Kurses für Neu- und Wiedereinsteiger in den Sport attraktiv. Außerdem ist Tischtennis eine sehr kommunikative Sportart – es wird viel gelacht und gesprochen…

    Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, auch Tischtennis-Anfänger sind herzlich willkommen. Die Kursstunden finden mittwochs von 19.30 – 21.00 Uhr in der Turnhalle Grundschule Waisenhausstr. (Eingang Stresemannstr. 70) in Rheydt statt.

    Erster Termin ist der  7. September2022, ein späterer Einstieg ist jederzeit möglich. Es folgen noch weitere Kurseinheiten. Ein kostenloses und unverbindliches „Schnuppern“ ist möglich.
    Nähere Infos gibt es unter www.djk-rheydt.de

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  • Das Fundament für den Hbf-Rheydt ist gelegt

    Das Fundament für den Hbf-Rheydt ist gelegt

    Nach dem Rückbau des maroden Altgebäudes hat jetzt der Rohbau für das multifunktionale Ensemble begonnen.

    Eine komplexe Maßnahme, die das Fundament für den neuen prägnanten und barrierefreien Hauptbahnhof in Rheydt legt.

    605 Tonnen Bewehrungsstahl und 6.270 Kubikmeter Beton werden verbaut, 290 Quadratmeter Mauerwerk erstellt und 740 Quadratmeter Wände als Fertigbauteile gesetzt, bis die weiteren Gewerke wie Fassade und Dach den Entwurf von BRINGSARCHITEKTEN finalisieren.
    Das Fundament ist gelegt, die Bodenplatten bewehrt und bereits betoniert.

    Verantwortlich für den Rohbau ist die Mönchengladbacher Firma Lothar Beeck Bauunternehmung GmbH & Co. KG, die sich im Ausschreibungsverfahren durchsetzen konnte. „Ich freue mich, dass bei einem so prestigeträchtigen und stadtbildprägenden Gebäude wie dem neuen Hauptbahnhof in Rheydt eine hiesige Firma den Zuschlag bekommen hat“, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs. „So wird nicht nur der öffentliche Nahverkehr und das Stadtbild insgesamt aufgewertet, auch die lokale Wirtschaft profitiert von dem Projekt.“

    In zehn Monaten soll der Rohbau fertig sein. Die Baumaßnahme ist damit im Zeitplan; Fertigstellung und Bezug für das erste Halbjahr 2024 avisiert. „Bei einem so komplexen Projekt ist das vor dem Hintergrund der aktuellen Lieferengpässe im Bausektor eine sehr gute Nachricht“, betont Dr. Ulrich Schückhaus, Vorsitzender der Geschäftsführung der Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach mbH (EWMG), die Bauherr des Bahnhofsgebäudes ist.

    Parallel läuft die Vermarktung der Flächen für Handel und Dienstleistungen. Erste Mieter haben bereits Interesse bekundet. „Zusammen mit der Polizeiwache entsteht hier ein zukunftsweisender Komplex, der mit städtebaulicher Qualität ebenso überzeugt wie mit funktionalen Aspekten“, sagt Dr. Gregor Bonin, Stadtdirektor und Technischer Beigeordneter. „Das neue Bahnhofsgebäude wird als Arbeitsplatz, als Aufenthaltsort und Einkaufsgelegenheit nicht nur für Reisende, aber vor allem als Visitenkarte für Mönchengladbach und Rheydt punkten.“

    Auch für Marco Beeck, Inhaber von Lothar Beeck Bauunternehmung, ist der Rohbau des neuen Bahnhofsgebäudes in Rheydt ein besonderes Projekt: „Als alteingesessene Mönchengladbacher Bauunternehmung sind wir sehr stolz, unseren Beitrag zum Neubau in dieser historischen und für die Stadt wichtigen Lage zu leisten.“ Stephans Brings von BRINGSARCHITEKTEN ergänzt: „Mit dem Bahnhofsneubau wird ein herausragendes Projekt des Masterplans Mönchengladbach realisiert.“

    Von heute für morgen
    Der guten Tradition im Bausektor folgend hat die EWMG bei der Grundsteinlegung eine Zeitkapsel eingemauert – mit Informationen zum Projekt und Erinnerungsstücken aus dem Baujahr wie Münzen von 2022 und die aktuelle Tageszeitung.
    Als Bauherr gibt EWMG-Chef Dr. Ulrich Schückhaus in einem Schreiben zudem Einblicke in das Projekt und die schwierige aktuelle Situation im Bausektor, die mit hohen Energiekosten, Lieferengpässen und steigenden Zinsen zu kämpfen hat.
    „Die Preise im Bausektor sind in der aktuellen geopolitischen Lage schwer kalkulierbar“, sagt Schückhaus. „Das neue Bahnhofsgebäude ist trotz allem eine Investition, die sich langfristig auszahlen wird.“
    Vertreter von EWMG und Stadt sind sich einig, dass der Hauptbahnhof in Rheydt mehr ist als ein wichtiger Mobilitätsknotenpunkt – heute und zukünftig.
    Als Eingangstor zu Rheydt vermittelt der Neubau mit teilweise begrünter Fassade und großzügigen Glaselementen einen modernen, offenen und nachhaltigen Eindruck des Stadtteils und damit der Gesamtstadt.

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  • Ein Gefühl von Familie für Flüchtlinge aus der Ukraine

    Ein Gefühl von Familie für Flüchtlinge aus der Ukraine

    Im März sind die ersten geflüchteten Menschen aus der Ukraine nach Mönchengladbach gekommen. In der Mehrzahl sind es Frauen mit Kindern, die nun die Herausforderung meistern müssen, sich ein Leben aufzubauen. Mit zahlreichen Angeboten hilft der Caritasverband Region Mönchengladbach dabei.

    Schon vom Eingang in die Räume des früheren Caritas-Kindergartens Am Kuhbaum empfängt einen der warme Duft von frischen Waffeln. Das Kinderlachen führt zur Quelle: Auf einem Tisch ist das Waffeleisen aufgebaut, aus einer Schüssel schöpft ein kleiner Junge den Teig und gibt ihn vorsichtig auf die Backfläche. Dann schließt er das Gerät mit Schwung und wartet geduldig ab, ohne es aus den Augen zu lassen. Wenige Minuten später probiert Schwester Bettina das Backwerk. „Sehr lecker“, lobt sie und spricht dabei das Wort „lecker“ besonders deutlich aus. So lernen die Kinder die deutsche Sprache besser.

    Zwischen acht und zwölf Kinder im Alter von sieben Monaten bis zehn Jahren betreut Schwester Bettina mit ihrem Team. Dienstags, mittwochs und donnerstags treffen sich geflüchtete Frauen aus der Ukraine hier mit ihren Kindern. Während die Kinder malen, lesen, spielen oder, wie heute, backen, kochen die Mütter aus dem Containerdorf im Nordpark in der Küche das Essen, das sie gemeinsam verzehren und teilweise später in Schalen und Schüsseln mit nach Hause nehmen. Die Eltern-Kind-Gruppe ist eines von vielen Angeboten des Caritasverbands Mönchengladbach für geflüchtete Menschen aus der Ukraine.

    Derzeit ist der Nordpark für viele ihr Zuhause, aber dort gibt es keine Kochmöglichkeit. „Dort gibt es eine Mikrowelle. Wir sind froh, dass wir hier kochen können und so unseren Kindern ein gesundes Essen geben können“, sagt Luba Piddubna. Das Kochen und die Mahlzeiten in der Gruppe stiften Gemeinschaft. Zudem hat das selbst zubereitete Essen noch einen anderen wichtigen Effekt: Es gibt das Gefühl von Heimat.

    Luba Piddubna kommt mit ihrer fünfjährigen Tochter drei Mal in der Woche hierher. Seit drei Wochen wohnt die 33-Jährige in einer eigenen Wohnung in Eicken. Das ist ein weiterer Schritt zu etwas mehr Normalität, der aber wieder andere Probleme mit sich bringt. „Uns fehlte die Gemeinschaft, die sich im Nordpark gebildet hat“, sagt die Ukrainerin. Sie ist allein mit ihrer Tochter nach Deutschland gekommen und kennt hier niemanden. Das Angebot des Caritasverbands Mönchengladbach ist daher für sie eine wichtige praktische und psychologische Hilfe.

    Olga Zubchyk unterstützt Schwester Bettina bei der Arbeit in der Eltern-Kind-Gruppe. Die 40-Jährige ist mit ihrem Mann und vier Kindern Anfang März aus Kiew geflüchtet. Ihr jüngstes Kind war da gerade zweieinhalb Monate alt. „Die Frauen kommen mit nichts hier an“, sagt sie. „Sie haben hier keine Unterstützung durch Familie und Freunde. Über das Angebot sind sie sehr glücklich.“ In Kiew hat Zubchyk in einem Kindergarten gearbeitet. Jeden Morgen beginnt sie mit einem Morgenkreis, in dem die Kinder ansprechen können, was sie bewegt. Danach gibt es Spiel- und Schreibangebote. Dazu gehören auch Rollenspiele, in denen Kinder ihre Gefühle verarbeiten können.

    Eine eigene Wohnung sei wichtig, um wieder eine Alltagsroutine entwickeln zu können, sagt Zubchyk. Ein wichtiger Punkt ist das Deutschlernen. Die Frauen möchten gerne möglichst schnell Arbeit finden. „Ein großes Problem für die Frauen ist die Kinderbetreuung, weil sie gar keine familiäre Hilfe haben“, sagt Zubchyk. Die Eltern-Kind-Gruppe ist ein Familienersatz. Hier können die Frauen ihre Probleme ansprechen, finden gegenseitige Hilfe und Unterstützung. Die reicht über die neun Stunden in der Woche, die von der Stadt finanziert werden, hinaus. Denn auch bei der Übersetzung von offiziellen Schreiben der Behörden ist Schwester Bettina behilflich, ebenso bei der Wohnungssuche und der Wohnungsausstattung sowie bei Kontakten mit Sozialamt, Jobcenter und Schule. Seit dem Start des Projekts Mitte Mai sieht sie täglich, wie die Kinder freier werden und aufblühen. „Am Anfang haben sie sich von ihren Eltern kaum wegbewegt“, sagt Schwester Bettina. „Jetzt spielen sie und sind richtig wild.“ Dass das Gelände Am Kuhbaum mit den vielen Bäumen so viele Möglichkeiten bietet, genießen die Kinder sehr. Am Nordpark gibt es keinen Spielplatz.

    „Die Eltern-Kind-Gruppe ist eines von mehreren Hilfsangeboten des Caritasverbands Mönchengladbach für ukrainische Flüchtlinge“, sagt Hildegard van de Braak, Leiterin des Bereiches Soziales und Familie beim Caritasverband. In Appartements des Seniorenheims Theresianum fanden geflüchtete Familien vorübergehend eine Unterkunft. Auch im Caritaszentrum Rheydt wurde eine Wohnung zur Verfügung gestellt. Das Freiwilligenzentrum vermittelt Ehrenamtliche an Projekte der Flüchtlingshilfe, in Hermges und Lürrip sind die Familiencafés offen für Geflüchtete aus der Ukraine. Die Flüchtlingsbegleitung ist seit Juli mit einer weiteren Vollzeitstelle ausgebaut worden.

    In den Sommerferien gab es Ferienspiele, an denen zehn deutschsprachige und fünf Kinder aus der Ukraine teilnehmen konnten. So wurden spielend Sprachbarrieren abgebaut und erste Kontakte geknüpft. youngcaritas, die Jugendorganisation des Caritasverbands, koordiniert zudem Sprachtandems. Wer Interesse daran hat, ukrainischen Flüchtlingen beim Deutschlernen im Alltag zu helfen, kann sich dazu anmelden: youngcaritas@caritas-mg.de Informationen: www.caritas-mg.de

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  • Mahnwache des Thomas Wasilewski

    Mahnwache des Thomas Wasilewski

    Meine Lebenssituation ist ein Beispiel für die untragbaren Zustände in unserem Sozialstaat.
    Heute am 29.08.2022 von 9.00 bis 12.00 Uhr setze ich mich bei einer Mahnwache dafür ein,
    dass unser Sozialsystem nicht weiter ausgehöhlt wird.
    Die Mahnwache ist vor dem SPD Haus auf der Brucknerallee 126 in 41236 Mönchengladbach.
    Meine Forderung: 600 Euro Regelsatz sofort!

    Quelle: Thomas Wasilewski

    Die Mahnwache, veranstaltet von Thomas Waselewski, für die Einführung eines Grundeinkommens und die Erhöhung der Regelsätze auf 600 €.

    Foto: Franjo Schiller

    Das Bündnis für Menschenwürde und Arbeit und die ÖDP Mönchengladbach vertreten durch den 1. Stadtvorsitzenden Franjo Schiller, unterstützten die Mahnwache vor der SPD Geschäftsstelle in Rheydt durch Ihre Teilnahme.

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  • Tag der offenen Tür bei der Wohnungslosenhilfe der Diakonie

    Tag der offenen Tür bei der Wohnungslosenhilfe der Diakonie

    Am Samstag, 3. September in der Zeit von acht bis zwölf Uhr öffnet die Wohnungslosenhilfe der Diakonie an der Kapuzinerstraße 44 ihre Pforten für alle interessierten Bürger und Bürgerinnen.

    „Wer während seines Einkaufs auf dem Wochenmarkt Appetit bekommen hat, oder sich auf das gleichzeitig stattfindende Stadtschützenfest einstimmen will, der kann sich bei uns wie unsere Klienten auch mit einem kostenlosen Frühstück stärken“, sagt Fachbereichsleiterin Brigitte Bloschak: „Wir möchten uns mit Interessierten austauschen und über unsere Angebote informieren. Alle Kolleginnen und Kollegen werden daher anwesend sein und von den Aktivitäten der beiden Café Pflaster, der Beratungsstellen und der medizinischen Betreuung von Obdachlosen berichten.“

    Flyer und anderes Informationsmaterial liegen aus. Wenn das Wetter es zulässt, finden Gespräche auch auf der Gasse vor dem Haus der Diakonie statt. Mit der Aktion will die Diakonie auf die Wohnungsnot aufmerksam machen, die auch Mönchengladbach längst erreicht hat.

    Ihren Tag der offenen Tür veranstaltet die Diakonie im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche „WOHNUNG_LOS“, die vom 8. bis zum 16. September geht. Jährlich am 11. September wird der „Tag der Wohnungslosen“ begangen. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (BAG W) organisiert die Woche.  Mehr als hundert Träger, Verbände und Organisationen nehmen an der Aktion teil. Sie unterstützen damit öffentlich den Nationalen Aktionsplan der Bundesregierung, Wohnungsnot und Wohnungslosigkeit bis zum Jahr 2030 zu überwinden.

    Im Rahmen der Kampagne benennt die BAG W fünf Kernforderungen für den Nationalen Aktionsplan: Bezahlbaren Wohnraum auch für wohnungslose Menschen zu schaffen und vorhandenen stärker zu sichern, gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen, menschenwürdige Unterbringung zu garantieren und Krankenversorgungsschutz sowie Zugang zur gesundheitlichen Versorgung für alle zu bieten.

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  • Detlef Krengel übernimmt die Theaterbar in Mönchengladbach

    Detlef Krengel übernimmt die Theaterbar in Mönchengladbach

    Seit vielen Jahren gibt es im Theater Mönchengladbach die Möglichkeit, den Theaterabend durch einen Besuch in der Theatergastronomie abzurunden.

    Vor der Vorstellung, in den Pausen oder im Anschluss gehört ein Aufenthalt dort für viele Zuschauerinnen und Zuschauer einfach zu einem gelungenen Theatererlebnis dazu.

    Die Theaterbar wurde in den letzten Jahren erfolgreich von Sabine und Michael Martin geführt, den Inhabern des Catering-Unternehmens „Food & Beverage“ in Rheydt. Zum Ende der Spielzeit 2021/22 hat sich das Paar nun aus dem Theater zurückgezogen.

    Detlef Krengel wird mit seinem Krefelder Catering-Unternehmen „Simply food“ nun auch den Mönchengladbacher Theaterbesuchern vor der Vorstellung, in den Pausen und im Anschluss ausgewählte Getränke und kleine „Finger-food“-Spezialitäten anbieten.
    „Mitten in der Pandemie ist die Übernahme so eines Catering-Betriebs wirtschaftlich sehr schwierig. Wir sind sehr froh, dass sich Detlef Krengel bereit erklärt hat, dem Theater zur Eröffnung der Spielzeit 2022/23 mit einem feinen Angebot an Getränken und kleinen Produkten zur Seite zu stehen. Aktuell schmieden wir Pläne für eine stetige Erweiterung des kulinarischen Angebotes,“ erläutert Frank Baumann, Geschäftsführer des Theaters Krefeld und Mönchengladbach.

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  • “Ausschussvorsitzende sind Stimmen eines starken Parlaments”

    “Ausschussvorsitzende sind Stimmen eines starken Parlaments”

    Heute hat der Ältestenrat die Verteilung der Ausschussvorsitze zwischen den Fraktionen im Landtag NRW festgelegt.

    Für die SPD-Fraktion übernehmen sechs Abgeordnete einen Ausschussvorsitz.

    Die SPD-Ausschussvorsitzenden:

    AusschussAusschussvorsitzende*r
    Ausschus s für Arbeit,Gesundheit und SozialesJosef Neumann
    Ausschuss für Bauen, Wohnen und DigitalisierungEilen Stock
    Ausschuss für Familie,Kinder und JugendWolfgang Jörg
    Haushalts- und FinanzausschussCarolin Kirsch
    Ausschuss für HaushaltskontrolleRainer Schmeltzer
    PetitionsausschussSerdar Yüksel
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  • „Alte Gärtnerei“ – einzigartiges Wohnprojekt der Hephata-Stiftung feierte Richtfest

    „Alte Gärtnerei“ – einzigartiges Wohnprojekt der Hephata-Stiftung feierte Richtfest

    Wichtiges vorweg: Ab sofort können sich Interessierte Wohnungssuchende um eine der 50 barrierefreien Wohnungen bewerben.

    Hephata-Vorstand Pfarrer Harald Ulland erläuterte vor ca. 100 Gästen bei strahlendem Sonnenschein, warum Menschen überhaupt Richtfeste feiern und brachte die “Alte Gärtnerei” auch in tiefergehende Zusammenhänge: “Die alte Gärtnerei ist ein Bauwerk, das in aller Bescheidenheit auf die Aufforderung Gottes antwortet. Die Erde bebauen und bewahren. Ja, wir bauen. Ja, wir benutzen Rohstoffe. Sand, Metall, Holz, Kunststoff. Aber wir tun es bewahrend. Es entsteht ein Haus, das wenig Energie verbraucht. Ein Haus, das Regenwasser auf dem Dach und dem Innenhof auffängt und zur Nutzung bewahrt. Und Überschüsse versickern im Boden. Ein Haus, das über Geothermie und Photovoltaik die natürlichen Energien nutzt, die Gott in seine Schöpfung gelegt hat.”

    Joachim Händelkes

    Als verantwortlicher Leiter des Bauprojektes hatte Joachim Händelkes alle Anwesenden begrüßt, unter ihnen OB Felix Heinrichs, die Bezirksvosteherin Monika Halverscheid, Dr. Ulrich Schückhaus von der EWMG und Dr.-Ing. Burkhard Schrammen als Architekt.

    Das Konzept des Wohnens in der “Alten Gärtnerei”.

    Ein eigener Garten trotz Wohnen im Obergeschoss?

    Das Neubauprojekt ALTE GÄRTNEREI macht das möglich! Auf dem Gelände der Evangelischen Stiftung Hephata in Mönchengladbach entstehen derzeit 50 barrierefreie Mietwohnungen für den freien Wohnungsmarkt.
    Beste Wohnungen: Nicht zu klein und nicht zu groß präsentieren sich die neuen Wohnungen in einer privaten Spielstraße. Die Mieter können sich entscheiden zwischen 62 und 78 Quadratmetern besonders energieeffizientem Wohnraum.
    Beste Lage: In direkter Nachbarschaft zum grade ebenfalls entstehenden Campus der SMS-Group. Das Museum Abteiberg, die Altstadt und Fußgängerzone – alle Highlights der City sind fußläufig innerhalb von zehn Minuten zu erreichen.

    Um Anfragen zu den Wohnungen zu stellen, oder einen Blick auf die Grundrisse der Wohnungen zu werfen: Unter diesem Link finden Sie alle weiteren Infos:
    Home – Hephata Alte Gärtnerei (alte-gaertnerei-mg.de)

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  • Einladung zum 38. IMM mit Rahmenprogramm am Schloss Rheydt

    Einladung zum 38. IMM mit Rahmenprogramm am Schloss Rheydt

    Das Schloss Rheydt ist am Samstag, 1. Oktober, vermutlich der sicherste Platz in ganz Deutschland: Mehrere hundert Soldaten, Polizeibeamte, Feuerwehrleute, der Zoll, das Technische Hilfswerk, Justizmitarbeiter und Rettungsdienste werden den ganzen Tag über rund um das Wasserschloss präsent sein ­– als Teilnehmer am „38. Internationalen Mönchengladbacher Militärwettkampf“. Angeschlossen ist wieder ein bunter „Tag der Begegnung mit der Bundeswehr“ für die ganze Familie.

    Die große Turnierwiese vor dem Schloss wird mit einer Hindernisbahn, einem Kletterturm und einer Biathlon-Anlage bestückt, bei der umweltfreundlich mit harmlosen Laser-Gewehren geschossen wird. Zuschauen und Mitfiebern sind auch hier ausdrücklich gewünscht. Bei den 15 verschiedenen Aufgaben seien „Köpfchen, Kraft und Kondition wieder gleichermaßen gefordert“, verspricht Hauptmann der Reserve Markus Stops, der bereits zum fünften Mal die IMM-Leitung übernommen hat. Diese völkerverbindende Veranstaltung ist der älteste Vielseitigkeitswettbewerb seiner Art weltweit. Überschattet wird das internationale Treffen diesmal vom Krieg in der Ukraine: 29 Teams aus vier Nationen haben sich bislang angemeldet, weniger als sonst, weil viele „Stammgäste“ voraussichtlich auch über dieses Wochenende in ihren Stäben und Einheiten Dienst leisten müssen. „Wir sind aber flexibel, wenn kurzfristig doch noch jemand teilnehmen kann“, sagt Stops. „Schließlich ist es seit 1984 unser Ziel, Brücken zu bauen zwischen den Nationen. Außerdem wollen wir gemeinsam Flagge zeigen. Das ist uns gerade jetzt besonders wichtig.“

    Verteidigungsministerin Christine Lambrecht, die den Siegerteller stiftet, würdigt dieses jahrzehntelange Engagement der ehrenamtlichen Reservisten in ihrem Grußwort: „Die Weltlage macht uns dieses Jahr drastischer denn je bewusst, wie wichtig Verständigung und Partnerschaft sind. Der IMM ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie das über den Sport gelingt, wenn wir hier bei uns die Tore öffnen und Brücken bauen zwischen Freunden und Verbündeten: beim Kampf gegen die Stoppuhr genauso wie bei der gemeinsam verbrachten Zeit dazwischen und danach.“

    Oberbürgermeister Felix Heinrichs, der Schirmherr des 38. IMM, freut sich ebenfalls auf die Veranstaltung: „Neben den verschiedenen Wettkämpfen steht der Kontakt zwischen den unterschiedlichen Nationalitäten, zwischen Aktiven und Reservisten, Zivilen und Militärs im Mittelpunkt. Nicht selten wurden bei den vergangenen IMM bleibende Freundschaften über Grenzen hinweg geknüpft.“

    Der Wettkampf beginnt bereits um acht Uhr. Eine Siegerehrung im Innenhof des Schlosses, wo auch Info-Stände aufgebaut sind und mittags wieder gegen eine Spende für einen guten Zweck zur legendären Bundeswehr-Erbsensuppe eingeladen wird, wird den 38. IMM gegen 20.30 Uhr abschließen.
    Der Eintritt ist den ganzen Tag über frei.

    Textauszüge von Helmut Michelis

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  • Die neue Grundsteuer, das leidige Thema

    Die neue Grundsteuer, das leidige Thema

    Landtagsabgeordneter referiert beim FDP-Kreisverband Mönchengladbach

    Der NRW-Landtagsabgeordnete Ralf Witzel wird am 08. September 2022, 19.30 Uhr, auf Einladung des FDP-Kreisverbands Mönchengladbach zum aktuellen Stand des Bürokratieaufwands zur  Grundsteuererklärung  referieren.

    Ralf Witzel ist Sprecher der FDP im Landtag NRW für Haushalt, Finanzen, Personal und Medien.
    Ende Juli beantragte er eine erneute Prüfung durch die Landesregierung, um das mittlerweile entstandene Chaos schnellsens zu beseitigen. 
    Interessenten sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung findet statt im Ernst-Christoffel Haus, Wilhelm-Strauß-Straße 34, 41236 Mönchengladbach-Rheydt.
    Um Anmeldung wird gebeten bis zum 01. September unter info@fdp-mg.de

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  • Gülistan Yüksel lädt zur Telefonsprechstunde

    Gülistan Yüksel lädt zur Telefonsprechstunde

    Die SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel lädt alle Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, dem 23. August 2022, von 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr, zu einem persönlichen Telefongespräch im Rahmen ihrer monatlichen Telefonsprechstunde ein.

    “Die Themen und Gesetzesentwürfe, die wir in Berlin diskutieren, haben direkte Auswirkungen auf die Bürgerinnen und Bürger in Mönchengladbach. Gerade deshalb ist mir der persönliche Austausch mit den Menschen aus meinem Wahlkreis wichtig!”, so die Bundestagsabgeordnete Yüksel.

    Um die Telefonsprechstunde vorab zu planen, bittet Gülistan Yüksel um vorherige telefonische Anmeldung unter 02166/8559766 sowie um Mitteilung der telefonischen Kontaktmöglichkeit und Nennung des Gesprächsthemas.

    “Wenn Sie ein Anliegen oder Problem haben, das einer politischen Lösung bedarf und das in Berlin Gehör finden sollte, melden Sie sich gern zur telefonischen Sprechstunde an. Ich freue ich mich auf die kommende Sprechstunde”, blickt Yüksel dem Termin entgegen.

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