Autor: Redaktion

  • Zu hohe Nitratbelastungen im Grundwasser in Korschenbroich

    Zu hohe Nitratbelastungen im Grundwasser in Korschenbroich

    Der VSR-Gewässerschutz stellte in den am 19. August in Korschenbroich abgegebenen 78 Brunnenwasserproben eine hohe Nitratbelastung fest.

    Die gemeinnützige Organisation fordert die Bundesregierung auf, Agroforst als wichtigen Baustein einer nachhaltigen Landwirtschaft voranzubringen. Durch diese Agroforstsysteme lässt sich die Nitratbelastung nachweislich senken ohne den Ertrag auf dem Acker zu verringern.

    Die Nitratrichtlinie verpflichtet dazu, Überschreitungen des Grenzwertes für Nitrat von 50 Milligramm pro Liter zu verhindern. Harald Gülzow stellt bei der Auswertung der Messergebnisse fest, dass die Nitratbelastung im Brunnenwasser trotz vielen Auflagen zur Düngemenge und Düngezeitpunkt nicht so wie gehofft sinkt. „In jeder dritten Probe aus den privat genutzten Brunnen stellten wir eine Überschreitung von 50 Milligramm pro Liter (mg/l) Nitrat fest“, erklärt er.
    Besonders erschreckend fand der Gewässerexperte die festgestellte Belastung in je einem Brunnen in Kleinenbroich mit 165 Milligramm Nitrat pro Liter (mg/l), in Lüttenglehn mit 121 mg/l, in Epsendorf mit 113 mg/l, in Drölsholz mit 98 mg/l und in Venn mit 92 mg/l. Belastet ist auch das Brunnenwasser in Korschenbroich mit 91 mg/l Nitrat, in Rubbelrath mit 89 mg/l und in Glehn mit 71 mg/l.
    Zu den weiteren Auswertungen der Nitratmesswerte im Rhein-Kreis-Neuss gelangt jeder Interessierte über die interaktive Karte auf der Homepageseite vsr-gewaesserschutz.de/regionales/nordrhein-westfalen

    Im Rhein-Kreis-Neuss bestehen die landwirtschaftlichen Flächen zu 82 Prozent aus Ackerflächen. Es dominieren Felder ohne Bäume. Diese verschwanden im Zuge der Intensivierung der Landwirtschaft. Das leichtlösliche Nitrat im Dünger wird durch Regenfälle schnell in tiefere Bodenschichten verlagert. Dort können die Feldfrüchte die Nährstoffe nicht mehr zum Wachstum verwenden. Im Gegensatz dazu können Bäume mit ihren tiefen Wurzeln das in die Tiefe transportierte Nitrat für sich nutzen.
    „Bäume auf den Feldern helfen das Nitrat wieder an die Oberfläche zu befördern und so in der Zukunft die Nitratbelastung im Grundwasser zu verringern“, berichtet Harald Gülzow.

    Diese Agroforstsysteme tragen außerdem zum Klima- und Artenschutz bei. Es fehlen bislang jedoch die notwendigen politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, um die breite Umsetzung zu ermöglichen. Aus diesem Grund haben ein Bündnis von Agrarexperten und Beratern in dem Positionspapier „Agroforst Jetzt!“ dargelegt, wie notwendig und dringlich die Durchsetzung von Agroforstsystemen in Deutschland ist. „Wir unterstützen den Aufruf: „Agroforst Jetzt“. Dieser fordert die Bundesregierung auf klare Rahmenbedingungen für die Agroforstwirtschaft zu schaffen“, berichtet Harald Gülzow. Im Aufruf wird dargelegt, dass diese effiziente Form der Landnutzung die Anpassungsfähigkeit der Landwirtschaft an den Klimawandel verbessert. Durch den Schutz vor Bodenerosion, sowie die Förderung der Taubildung können Agroforstsysteme mit einer ertragsstabilisierenden Wirkung dazu beitragen, die Lebensmittelversorgung auch bei zunehmenden Extremwetterereignissen zu sichern. Auf der Homepage agroforst.jetzt können weitere Organisationen, landwirtschaftliche Betriebe oder Privatpersonen diesen Aufruf unterstützen.

    Über den VSR-Gewässerschutz
    Der VSR-Gewässerschutz wurde bereits 1980 als Zusammenschluss verschiedener Bürgerinitiativen gegründet und setzt sich seit über vier Jahrzehnten für sauberes Wasser ein. Das gelbe Labormobil ist von April bis September unterwegs um Brunnenwasserproben zu untersuchen und Bürger am Informationsstand zu informieren. Im Winter werden dann Flüsse und Bäche beprobt, um festzustellen, inwieweit das Nitrat im Grundwasser zur Belastung in den Flüssen und Bächen führt. Für viele Bäche stellt das Zusickern des belasteten Grundwassers eine Hauptursache für die starke Nitratbelastung dar.

    Geldern, im Oktober 2025

    Harald Gülzow
    Pressesprecher

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  • Caritas errichtet Tagespflege und 15 Seniorenwohnungen in Giesenkirchen

    Caritas errichtet Tagespflege und 15 Seniorenwohnungen in Giesenkirchen

    In Giesenkirchen errichtet der Caritasverband Region Mönchengladbach eine Tagespflege für ältere Menschen sowie 15 seniorengerechte Wohnungen mit Service.

    Der Spatenstich in Anwesenheit von Oberbürgermeister Felix Heinrichs markierte jetzt den offiziellen Baustart.

    Die beiden jeweils dreigeschossigen Gebäude entstehen als „klimafreundlicher Neubau“ am Pfarrer-Walter-Weg, ganz in der Nähe des Caritaszentrums Giesenkirchen. Es handelt sich um Zwei- und Drei-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen von etwa 55 bis 79 Quadratmeter. Insgesamt schafft der Caritasverband knapp 980 Quadratmeter Wohnfläche. Hinzu kommen ein Aufenthaltsraum für die Mieterinnen und Mieter sowie ein Servicebüro (zusammen rund 70 qm) und die Räume für die Tagespflege mit über 250 qm. Hier können künftig bis zu 14 ältere Menschen gut betreut gemeinsam den Tag verbringen. 

    Der regionale Caritasverband errichtet in Giesenkirchen bereits die fünfte Einrichtung dieser Art und bietet dann insgesamt 76 Tagespflege-Plätze an. Bereits zum vierten Mal kombiniert er diese attraktive Betreuungsform mit Wohnungen für ältere Menschen (in Korschenbroich, Holt, Lebenskirche St. Johannes in Rheydt und jetzt in Giesenkirchen).

    Eines der beiden freistehenden Häuser ist voll unterkellert; es wird eine unterirdische Verbindung geschaffen. Die Gebäude sind auch durch einen Laubengang miteinander verbunden. Es gibt zehn Pkw-Stellplätze auf einem Nebengrundstück und weitere zwei direkt am Haus. Die Häuser entstehen nach dem energieeffizienten KfW-40-Standard. Ein KfW-40-Gebäude verbraucht lediglich 40 % der Primärenergie im Vergleich zu einem konventionellen Referenzgebäude gemäß Gebäudeenergiegesetzes (GEG). Zudem bietet es dauerhaft geringe Energiekosten und leistet einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Die Umsetzung erfolgt durch den Einsatz hochwertiger Dämmstoffe, moderner Anlagentechnik und einer energieeffizienten Bauweise.

    „Bereits seit 2020 steht dieses Vorhaben bei uns auf der Agenda. Wir freuen uns sehr, dass es nun losgeht und wir nun dringend benötigten seniorengerechten Wohnraum in betreuter Umgebung schaffen können. Irgendwie scheinen große Projekte gerne mal sieben Jahre zu dauern – beim Umbau der Lebenskirche St. Johannes war das ganz ähnlich“, sagte Caritas-Geschäftsführer Frank Polixa. Damit spielt er auf den geplanten Fertigstellungstermin im Sommer 2027 an. Die Gesamtinvestition einschließlich Grundstück beläuft sich auf fast 6,7 Millionen Euro. Mit dem Akzent auf Klimafreundlichkeit erhält der Caritasverband ein gefördertes KfW-Darlehen in Höhe von 1,7 Millionen Euro. 

    Caritas-Vorsitzender Dr. Christof Wellens dankte dem Mönchengladbacher Generalübernehmer Schotes Hochbau GmbH, der die beiden Häuser errichtet, sowie dem Projektsteuerer Teambaumanagement und dem Immobilienmakler Schroeren, der den Grundstückskauf vermittelt hat. „Wir freuen uns, dass wir mit diesem Projekt einen weiteren Beitrag leisten, damit ältere Menschen gut betreut werden sowie nachhaltig, modern und mit hoher Lebensqualität wohnen können“, sagte Wellens. Oberbürgermeister Felix Heinrichs bedankte sich beim Caritasverband für die Initiative und den „Mut, das zu machen“. Die neuen Wohnungen für ältere Menschen und die Tagespflege seien „mittendrin“ und nicht auf der grünen Wiese, betonte er. „Das bringt die Stadt voran und ist gut für Giesenkirchen“, erklärte der Oberbürgermeister.

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  • Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus

    Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus

    Ausstellung der Gedenkstätte Deutscher Widerstand vom 15. Oktober bis 25. November 2025 in der Zentralbibliothek Carl Brandts Haus, eine Kooperation der Stadtbibliothek und des Stadtarchivs Mönchengladbach.

    Der Widerstand von Frauen gegen die nationalsozialistische Diktatur war vielfältig, risikoreich und mutig – und blieb nach 1945 dennoch lange unbeachtet.
    Erst 2019 würdigte der Deutsche Bundestag ausdrücklich “den Mut und die Leistungen der Frauen im Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur” und förderte ein Projekt der Stiftung Gedenkstätte Deutscher Widerstand zur weiteren Erforschung dieses Kapitels.

    Die daraus hervorgegangene Ausstellung rückt Lebensbilder von Frauen in den Mittelpunkt, die auf ganz unterschiedliche Weise Widerstand leisteten: Sie halfen jüdischen Mitbürger*innen, organisierten Netzwerke, beschafften gefälschte Papiere oder verbreiteten verbotene Schriften.

    20 Porträts zeigen die gesamte soziale Breite und weltanschauliche Vielfalt der Frauen im Widerstand. Neben bekannten Persönlichkeiten werden auch weniger bekannte Biografien gewürdigt – viele von ihnen wurden durch die nationalsozialistische Justiz verfolgt. Jedes Porträt ist mit einem QR-Code verbunden, der zu einem digitalen Bereich mit ausführlichen Informationen, Videos und Audios führt.

    Die Ausstellung ist vom 15. Oktober bis 25. November in der Zentralbibliothek Carl Brandts Haus zu sehen. Der Eintritt ist frei.

    Was? Ausstellung “Frauen im Widerstand gegen den Nationalsozialismus”

    Wann? 15. Oktober bis 25. November 2025.

    Wo? Zentralbibliothek Carl Brandts Haus Hilde-Sherman-Zander-Straße 6, 41061 Mönchengladbach.
    Für wen? Geschichtsinteressierte, Schüler*innen, Studierende, politisch Interessierte Wie? Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich.
    Die Zentralbibliothek Carl Brandts Haus ist geöffnet: Mo–Fr 10–22 Uhr, Sa 10–18 Uhr, So 12–18 Uhr.

    Weitere Infos unter www.stadtbibliothek-mg.de 

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  • Rat fasst Satzungsbeschluss für neuen B-Plan am Europaplatz

    Rat fasst Satzungsbeschluss für neuen B-Plan am Europaplatz

    Die Stadt Mönchengladbach schafft Baurecht für das Projekt “19 Häuser” am Europaplatz.

    In seiner Sitzung am ersten Oktober hat der Rat den Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan 789/N gefasst.

    Der B-Plan umfasst ein Gebiet von insgesamt 2,77 Hektar. Er bildet im Südosten die Fläche des neuen Zentralen Omnibusbahnhofes (ZOB) ab. Im Nordwesten erstreckt er sich über das Haus-Westland-Grundstück, das im Privatbesitz ist, sowie über die neue Freifläche davor, die durch die Verkleinerung des ZOB entstanden ist und der Stadt gehört.
    Auf diesem nordwestlichen Teilabschnitt sollen die sogenannten “19 Häuser” entstehen, die sich um vier Innenhöfe gruppieren.

    Zu den wesentlichen planerischen Festsetzungen, die der Bebauungsplan dafür macht, gehören Geh- und Fahrrechte für die Anlieger und für die Allgemeinheit sowie Vorgaben für die Baulinien an städtebaulich bedeutenden Stellen.

    Des Weiteren schreibt der Plan hier Dachbegrünungen und die Pflanzung von insgesamt 14 Bäumen vor.
    Der vom Rat beschlossene Bebauungsplan wird vorbehaltlich der Genehmigung der parallelen 229. Änderung des Flächennutzungsplans durch die Bezirksregierung Düsseldorf im Amtsblatt der Stadt bekanntgegeben und damit rechtswirksam.

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  • mags-Mülldetektive observieren Containerstandort

    mags-Mülldetektive observieren Containerstandort

    Neben Präsensstreifen in den Innenstädten und Ermittlungen nach wilden Müllablagerungen im Stadtgebiet, führen die mags-Mülldetektive auch immer wieder Observationen durch.

    Diesmal stand der Containerstandort Schlachthofstraße im Fokus.

    Am vergangenen Wochenende, 10. bis 12. Oktober, sind dort 14 Verstöße festgestellt worden.
    Während dieses Observations-Marathons wurden insgesamt etwa 2,5 m3 illegaler Abfall, darunter Schrott, Kartonage, Styropor, Geschirr und Sperrmüll, entsorgt.
    Unter den Beobachtungen befand sich auch ein Mann, der Schrott in ein Transportfahrzeug lud, jedoch neben seinem amtlichen Kennzeichen kein A-Kennzeichen an seinem Fahrzeug vorweisen konnte.
    Gegen die Verursacher wurden Bußgeldverfahren eingeleitet.

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  • Hände weg von geplanten Erhöhungen im Gesundheitswesen!

    Hände weg von geplanten Erhöhungen im Gesundheitswesen!

    Die ersten Planungen zu höheren Zuzahlungen im Gesundheitswesen stoßen beim Sozialverband VdK NRW auf scharfe Kritik.

    „Hände weg, das ist unsozial und ungerecht“, sagt Präsident Horst Vöge. „Vor allem Menschen mit geringem und mittlerem Einkommen, die regelmäßig auf Gesundheitsleistungen angewiesen sind, würden massiv belastet. Heute schon müssen chronisch Kranke, Menschen mit Behinderung, Pflegebedürftige und Ältere an ihrer medizinischen Versorgung sparen – mit dramatischen Folgen für ihre gesunde Lebensqualität.

    Die angedachten Mehrbelastungen bei Medikamenten, Krankenhausaufenthalten, Reha, häuslicher Krankenpflege oder Fahrkosten verschärfen laut VdK NRW die soziale Schieflage.
    „Gesundheit darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Statt auf mehr Eigenbeteiligung zu setzen, muss die Politik endlich den Mut aufbringen, das gesamte Gesundheitssystem solidarisch und zukunftsfest umzubauen“, fordert Horst Vöge mit Nachdruck.

    verantwortlich: Tobias Zaplata

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  • Am 10. Oktober ist Welthundetag!

    Am 10. Oktober ist Welthundetag!

    Diese Städte haben die meisten Hundesalons

    Das aktuelle Ranking zeigt deutliche regionale Unterschiede – mit überraschenden Ergebnissen:

    • Potsdam ist die Stadt der Hundesalons. Hier gibt es 6,6 Hundesalons je 100.000 Haushalte.
    • Platz 2 geht an Pforzheim mit 6,19 Hundesalons pro 100.000 Haushalte.
    • Mönchengladbach hat 5,56 Hundefriseure pro 100.000 Haushalte und liegt damit auf Rang 3.
    • Wiesbaden landet mit 5,34 Hundesalons auf Platz 4.
    • Rang 5 geht an Aachen. Die Stadt aus NRW hat 4,62 Hundesalons pro 100.000 Haushalte.

    Dieses Ranking bietet Ihnen faktenbasierte Informationen, die kurzweilig aufbereitet sind.

    Hier finden Sie das vollständige Ranking: unternehmen/statistiken/ranking-hundefriseure

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  • Am Sonntag zum Altstadt-Flohmarkt

    Am Sonntag zum Altstadt-Flohmarkt

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  • Tag der offenen Moschee am 3. Oktober 2025 in Mönchengladbach

    Einladung zu Begegnung, Dialog und Kultur zum Abschluss der Interkulturellen Woche.

    Am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, öffnen auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Moscheegemeinden in Mönchengladbach ihre Türen.
    Unter dem bundesweiten Motto “Offene Türen, offene Herzen” laden sie alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, ihre Gotteshäuser zu besuchen, mit Mitgliedern ins Gespräch zu kommen und mehr über den Glauben, das religiöse Leben und die vielfältige Kultur der muslimischen Gemeinden zu erfahren. Der Tag bildet den Abschluss der Interkulturellen Woche in Mönchengladbach.

    Der Tag der offenen Moschee steht seit vielen Jahren für Dialog, Offenheit und gegenseitiges Verständnis. Er bietet Gelegenheit, Hemmschwellen abzubauen, Fragen zu stellen und einen persönlichen Eindruck vom Gemeindeleben zu gewinnen.

    Diese Moscheegemeinden öffnen, nehmen teil:

    Diyanet Türkisch-Islamischer Kulturverein e.V. (DITIB), Duvenstraße 338, 41238 MG, 11.00 – 16.00 Uhr – Moscheeführungen

    Türkischer Kultur- und Sportverein MG e.V., Erzberger Straße 127, 41061 MG, 10.00– 16.00 Uhr – Moscheeführungen

    Bund der Aleviten in Mönchengladbach und Umgebung e.V., Scharmannstraße 5, 41236 MG,  ab 10.00 Uhr Tag der offenen Tür

    IAKIZ Masjid Hijrat e.V., Am Gerstacker 160, 41238 MG, 12.00 – 14.00 Uhr – Moscheeführung, Vortrag und Mittagsgebet

    Integrations- und Bildungsverein e.V., Neusser Straße 51c, 40165 MG 11.00 – 16.00 Uhr – Moscheeführungen

    IRFAN Moschee, Alleestraße 68, 41061 MG, 15.30 – 18.30 Uhr – Geführte Moscheebesichtigung zum Thema “Was ist der Islam – und was ist er nicht?”

    Tee, Kaffee und Gebäck für Gäste

    IGMG Moschee MG – Bilal Moschee, Nordstraße 9, 41236 MG

    IGMG Moschee MG – Zentrum/Merkez, Sittardplatz 19, 41061 MG

    Ahmadiyya Muslim Gemeinde MG. Feldstraße 47, 52070 Aachen, ab 10.00 Uhr – Transport auf Anfrage von MG nach Aachen möglich.

     E-Mail: moenchengladbach@ahmadiyya.de

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  • Stefan Anspach wird neuer Geschäftsführer der EWMG

    Stefan Anspach wird neuer Geschäftsführer der EWMG

    Die EWMG-Gremien haben in ihren gestrigen Sitzungen Stefan Anspach einstimmig zum neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung der Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach (EWMG) bestellt.
    Er folgt damit auf Dr. Ulrich Schückhaus, dessen Amtszeit Mitte 2026 nach über 17 Jahren in dieser Position altersbedingt endet.
    Anspach war über zehn Jahre bei führenden Beratungsunternehmen in Köln und
    Düsseldorf für Immobilienunternehmen tätig, darunter auch für die kommunale
    Wohnungswirtschaft. Der studierte Architekt und Wirtschaftswissenschaftler bringt
    entsprechend viel Erfahrung und fundierte Fachkenntnisse für den neuen Job mit. Seit
    2017 treibt er als Vorstandsmitglied im Stiftungsumfeld mit rund 50 Mitarbeitenden
    Stadt- und Quartiersentwicklungen voran.
    „Das sind gute Nachrichten für unsere Stadt“, sagt Oberbürgermeister Felix Heinrichs.
    „Gerade in einer so zentralen Funktion wie an der Spitze der Entwicklungsgesellschaft
    ist eine kontinuierliche und weitsichtige Arbeit entscheidend. Hier sind wir mit dem
    scheidenden und dem neuen Geschäftsführer bestens aufgestellt. Zentrale Projekte für
    Wohnen, Arbeiten und Leben in Mönchengladbach werden in die Hände von Stefan
    Anspach übergehen.“
    „Ich bin sehr froh, dass wir einen so guten und erfahrenen Kandidaten gefunden haben,
    denn die Schuhe von Ulrich Schückhaus sind groß“, sagt Janann Safi,
    Aufsichtsratsvorsitzender der EWMG. „Er hat sich als kreativer Macher an vielen Stellen
    um die Entwicklung von Mönchengladbach verdient gemacht. Mit Stefan Anspach
    können wir uns auf einen engagierten Nachfolger freuen, der das Gute weiterführen und
    eigene Ideen einbringen wird.“
    Der Auswahlprozess wurde von der Executive-Personalberatung ifp gesteuert. Eine
    Kommission mit Oberbürgermeister Felix Heinrichs in seiner Funktion als Gesellschafter, Janann Safi als Vorsitzendem und zwei weiteren Aufsichtsratsmitgliedern sowie der EWMG-Geschäftsführerin und Technischen Beigeordneten Claudia Schwan-Schmitz hat die Bewerbungen geprüft.
    Ihr Votum war einstimmig. Anspach konnte sich klar gegen die Konkurrenz durchsetzen. Der gebürtige Bonner wird die Position des Vorsitzenden der EWMG-Geschäftsführung zum 1. Juli 2026 übernehmen.
    Für einen geordneten Übergang der Geschäfte ist gesorgt. Anspach wird seinen Dienst
    bereits Anfang Januar 2026 antreten, sodass es eine etwa sechsmonatige Übergangfrist
    geben wird, in der Dr. Schückhaus seinen Nachfolger in die komplexen Vorgänge einführen kann.
    Der 47-Jährige soll auch den Geschäftsführerposten bei der Wirtschaftsförderung von
    Schückhaus übernehmen, sodass die enge Zusammenarbeit von EWMG und WFMG
    nahtlos weitergeführt werden kann. Die Beschlüsse dazu werden in Kürze in den WFMG-
    Gremien gefasst.

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  • Veränderte Abfuhr nach Tag der Deutschen Einheit

    Veränderte Abfuhr nach Tag der Deutschen Einheit

    Die GEM macht auf einen veränderten Rhythmus bei der Abfallabholung aufmerksam.

    Die Termine verschieben sich nach dem Feiertag um jeweils einen Tag nach hinten.
    Am Freitag, 3. Oktober, wird wegen des Feiertags kein Abfall abgeholt.
    Am Samstag, 4. Oktober, werden die Termine von Freitag nachgeholt.
    Dann werden die Restmülltonnen im Bezirk 8, die Biotonnen in den Bezirken 1 und 10 sowie die Papiertonnen im Bezirk 7 geleert. Verpackungsmüll der Gelben Tonnen wird im Bezirk 9 eingesammelt.
    Die Abfall- und Wertstoffannahmestellen Heidgesberg und Luisental sind am Tag der deutschen Einheit, 3. Oktober, geschlossen.

    Mönchengladbacherinnen, die ihren Abfall über Restmüll-Container statt über Tonnen bereitstellen, können sich an folgender Regelung orientieren:
    Nach dem Feiertag erfolgt die Leerung in KW 40 immer einen Abfuhrtag später.

    Keinen Termin verpassen:
    Alle Termine können im Online-Abfuhrkalender nachgelesen werden, der im Internet unter www.mags.de zu finden ist. Dort lassen sich die Termine per ICS-Datei downloaden und in vorhandene Outlook-Kalender integrieren. Diese ICS-Datei kann auch als Datenquelle für Sprachassistenten genutzt werden. Ganz einfach geht es auch mit der mags-App.
    Hier können sich Nutzerinnen ihren individuellen Abfallkalender auch für mehrere Adressen anlegen. Erinnerungen für die Abfuhr von Restmüll, Bio- und Papierabfällen sowie der Gelben Tonnen sind ebenso möglich wie die der Sonderabfuhren von Grünabfällen, Elektrokleingeräten und Weihnachtsbäumen. Erinnerungen
    kommen per Push-Mitteilung an. Einmal antippen und die App öffnet sich und führt zu den gewünschten Informationen.
    Die App ist unter dem Stichwort „mags-App“ in allen App-Stores kostenfrei verfügbar.

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  • Warnung vor Goldschmuck-Dieben: Lassen Sie sich von Fremden keinen Schmuck anbieten oder anlegen

    Warnung vor Goldschmuck-Dieben: Lassen Sie sich von Fremden keinen Schmuck anbieten oder anlegen

    Bei der Polizei haben in den vergangenen Wochen mehrfach Personen angezeigt, dass sie Opfer eines Trickdiebstahls geworden sind.

    Dabei wendeten die Tatverdächtigen immer denselben Trick an: Als Dank für eine Auskunft wollten sie den Geschädigten Armbänder oder Ketten anlegen – und stahlen dabei den Goldschmuck der Opfer.

    Zu einigen dieser Fälle hat die Polizei Mönchengladbach Pressemitteilungen

    herausgegeben:

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6123677

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6121197

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6104354

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6095327

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6094515

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6091514

    https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/30127/6088012

    Die Polizei warnt:

       –           Lassen Sie sich von Fremden nicht in Gespräche verwickeln.

       –           Halten Sie Abstand zu fremden Fahrzeugen und fremden Personen.

       –           Lassen Sie sich auf gar keinen Fall Schmuck anbieten oder gar anlegen.

    Da die Trickdiebe in einigen Fällen türkischstämmige Menschen scheinbar gezielt in ihrer Landessprache angesprochen haben, übersetzen wir diese Warnung auch ins Türkische (im Anhang). Wir bitten türkischsprachige Leser, diese Warnung zu verbreiten, insbesondere an ältere Menschen in Ihrem Umfeld.
    Vielen Dank! (km)

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  • Ein Fest – das Apfelfest !

    Ein Fest – das Apfelfest !

    Gestern, auf der Streuobstwiese an Haus Horst, wie jedes Jahr seit 2011, das offensichtlich beliebte Apfelfest.

    Schon während die Aussteller noch aufbauten, stellten sich die ersten Besucher ein, einzeln, mit ganzer Familie und vor allen mit Dingen Körben, Taschen, Säcken und Pflückgerät.

    Baumliste mit den Namen der Apfelsorten.

    Die vielen Bäume mit ihrer gesunden Last, trugen jeweils Namensschilder, so konnte jeder seinen Wunschapfel finden und kostenlos ernten, ihn zum Lagern nach Hause tragen, oder von der Presse vor Ort, fachgerecht zu Saft werden lassen. Es gab von Anfang bis Ende keine Pause für das große Gerät.

    Aber nicht der Apfel alleine zog Gäste an. Wie immer war bestens und schmackhaft für das leibliche Wohl gesorgt.

    Eine große Gruppe von Besuchern nahm an der Demonstration von Obstbaumschnitt teil und hatte danach gute Tipps für den Umgang mit Baum und Schere im Gepäck.

    Wie gelingt mit Drohneneinsatz die Rettung von Kitzen die, versteckt auf Feldern und Wiesen, sonst ein Opfer der Erntemaschinen würden? Mit entspr. Video und Erläuterungen war das zu erfahren.

    Was nicht fehlte: Honige, Köstlichkeiten aus Marmeladen.-u. Saftküchen. Natürlich durfte verkostet und gekauft werden, ebenso auch herrlich bequemes Gefilztes für warme Winterfüße.

    Beratend/Aufklärend zu Baumschutz und Pflege, über den Baum, der genau betrachtet tatsächlich ewig lebt gab es soviel von Nabu und anderen kompetenten Fachleuten zu erfahren. Auch alles Wissenswerte das helfen kann, unseren gefährdeten Igeln zu helfen fehlte nicht.

    Gewimmel von kleinen Leuten gab es immer wieder an der mobilen Waldschule. Nicht nur streicheln wollten die Kleinen. Fragen hatten sie zu vielen der ausgestellten Tiere. Die Antworten ließen keine Fragen offen. Ausführlich und in verständlicher Sprache, wurde erklärt. Auch so manch ein Erwachsener erfuhr dabei Dinge, die er noch nie gehört hatte. Wenn die Ohren genug hatten, konnten die Kinder Bilder ausmalen oder puzzlen.

    eine ca. 600 Jahre alte Eiche konnte Förster Stops zeigen.
    Foto: MG-Heute

    Revierförster der Stadt Werner Stops, sprach bei Waldführungen über Hege und Pflege von Bäumen. Welchen Untergrund brauchen die jeweiligen Arten. Was wird wann, wo und warum entnommen. Auch der rein wirtschaftliche Aspekt der Försterei wurde nicht unerwähnt gelassen.

    Apfelfest, für die Besucher, ob groß oder klein, wieder einmal eine absolut lohnende Veranstaltung in angenehmer Wohlfühlatmosphäre.

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  • Janann Safi als Vorsitzender wiedergewählt

    Janann Safi als Vorsitzender wiedergewählt

    Der alte Fraktionschef ist auch der neue: einstimmig haben die 20 Mitglieder der neuen SPD-Fraktion den 28-Jährigen in seiner Position gestärkt.

    Bereits einen Tag nach der Ratswahl hat sich die SPD-Fraktion für die kommende Wahlperiode aufgestellt. 

    „Das Votum der Fraktion ist ein großer Vertrauensbeweis. Die erneute einstimmige Wahl bewegt mich natürlich. Unser Team möchte ich nun bestmöglich für die anstehenden Aufgaben in unserer Stadt vorbereiten. Nach dem tollen Wahlergebnis gehen wir gestärkt in die neue Wahlperiode. Wir sind bereit für die Arbeit und wollen Mönchengladbach gemeinsam mit Felix Heinrichs weiter gestalten.“,

    so Safi.

    SPD Fraktionsvorstand: Foto: SPD-Fraktion MG

    Als stellvertretende Fraktionsvorsitzende wurden Gülistan Yüksel und Tonda Löffler gewählt.
    Ralf Horst wird erneut als Schatzmeister im Vorstand mitwirken.
    Der Fraktionsvorstand wird durch die Beisitzerin Josephine Gauselmann komplettiert. 

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  • Neue EU-Vorschriften für weniger Textil- und Lebensmittelabfälle

    Neue EU-Vorschriften für weniger Textil- und Lebensmittelabfälle

    Am Dienstag hat das Europäische Parlament in Straßburg final grünes Licht für neue Maßnahmen gegen Lebensmittel- und Textilabfälle in der gesamten EU gegeben.

    • Lebensmittelqbfälle müssen bis 2030 deutlich reduziert werden.
    • Hersteller tragen die Kosten für Sammlung, Sortierung und Recycling von Alttextilien.
    • Jede Person in Europa verursacht jährlich 132 kg Lebensmittelabfälle und 12 kg Altkleider und Schuhe.

    Mit der aktualisierten Gesetzgebung werden verbindliche Ziele zur Reduzierung von Lebensmittelabfällen eingeführt, die bis zum 31. Dezember 2030 auf nationaler Ebene erreicht werden müssen:
    10 % aus Lebensmittelverarbeitung und -herstellung sowie 30 % pro Kopf aus Einzelhandel, Restaurants, Gastronomie und Haushalten. Diese Ziele werden im Vergleich zu der zwischen 2021 und 2023 durchschnittlich pro Jahr anfallenden Menge berechnet.
    Auf Ersuchen des Parlaments müssen die EU-Mitgliedstaaten Maßnahmen ergreifen, um sicherzustellen, dass Wirtschaftsakteure, die eine bedeutende Rolle bei der Vermeidung und Entstehung von Lebensmittelabfällen spielen, das Spenden von unverkauften Lebensmitteln erleichtern, die für den menschlichen Verzehr unbedenklich sind.

    Hersteller müssen Kosten für Sammlung, Sortierung und das Recycling von Alttextilien tragen
    Hersteller, die Textilien in der EU in Verkehr bringen, müssen die Kosten für deren Sammlung, Sortierung und Recycling tragen. Dies geschieht im Rahmen neuer Systeme der erweiterten Herstellerverantwortung (EPR), die von jedem Mitgliedstaat innerhalb von 30 Monaten nach Inkrafttreten der Richtlinie eingerichtet werden müssen.
    Diese Bestimmungen gelten für alle Hersteller, einschließlich derjenigen, die E-Commerce-Tools nutzen, unabhängig davon, ob sie in einem EU-Land oder außerhalb der Union ansässig sind. Kleinstunternehmen erhalten ein zusätzliches Jahr Zeit, um die EPR-Anforderungen zu erfüllen.
    Die neuen Vorschriften gelten für Produkte wie Bekleidung und Accessoires, Kopfbedeckungen, Schuhe, Decken, Bett- und Küchenwäsche sowie Vorhänge. Auf Initiative des Parlaments können die EU-Länder auch EPR-Systeme für Matratzenhersteller einrichten.
    Die Mitgliedstaaten sollen bei der Entscheidung über finanzielle Beiträge zu den EPR-Systemen auch Ultra-Fast-Fashion- und Fast-Fashion-Praktiken einbeziehen.

    Gemäß den Regeln für eine zweite Lesung des Parlaments wurde der vorgeschlagene Rechtsakt im Plenum als angenommen erklärt (der Standpunkt des Rates war bereits Anfang des Sommers angenommen worden).
    Nächste Schritte
    Das Gesetz wird nun von beiden Mitgesetzgebern unterzeichnet, bevor es im Amtsblatt der EU veröffentlicht wird. Die EU-Länder haben nach seinem Inkrafttreten 20 Monate Zeit, um die Vorschriften in nationales Recht umzusetzen.

    Hintergrund

    Im Juli 2023 schlug die Kommission eine Überarbeitung der EU-Abfallvorschriften vor, die sich auf Lebensmittel- und Textilabfälle konzentriert.
    Jedes Jahr fallen in der EU fast 60 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle (132 kg pro Person) und 12,6 Millionen Tonnen Textilabfälle an. Allein auf Bekleidung und Schuhe entfallen 5,2 Millionen Tonnen Abfall, was 12 kg Abfall pro Person und Jahr entspricht. Schätzungen zufolge werden weltweit weniger als 1 % aller Textilien zu neuen Produkten recycelt.

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  • Spätsommerabend mit Musik, Kunst und Lyrik in St. Helena

    Spätsommerabend mit Musik, Kunst und Lyrik in St. Helena

    Am Freitag, 12. September 2025, findet ab 20 Uhr in der Kirche St. Helena in Rheindahlen
    ein Spätsommerabend mit Musik, Kunst und Lyrik statt. Die Musikerinnen und Musiker
    Irmgard Droska (Violine und Viola), Eva Gillett (Violine), Maike Nüßing (Violine), Anke Müller
    (Violoncello), Johannes Droska (Fagott) bilden zusammen mit Kantorin Edith Platte ein Ensemble, das Werke von Vivaldi, Pachelbel und Haydn zu Gehör bringt.

    Hinzu kommen Solowerke von Bach, Weber, Fauré und Rheinberger.
    In den zwei Pausen darf man sich bei einem kleinen Imbiss auf die Entdeckung einiger
    Kunstwerke (Öl auf Leinwand) des Künstlers Ingo Platte begeben.

    Eine Bildmeditation von Pfarrer Stephan Dedring steht im Mittelteil des Abends. Diese wird
    musikalisch durch eine Orgelimprovisation des Hauptkirchenkantors Pascal Salzmann auf der Seifert-Orgel interpretiert.

    Abgerundet wird der Abend mit einem ruhigen und besinnlichen Programm, bei dem auch das Publikum mit geistlichen Abendliedern einstimmen darf.
    Gedichte tragen zur Erbauung jedes einzelnen Besuchers auf ihre eigene Weise bei.
    Kantorin Edith Platte, die die Gesamtleitung des Abends hat, freut sich auf viele Interessierte aus unterschiedlichsten Generationen.
    Der Eintritt ist frei.

    Spenden zur Unterstützung der Kirchenmusik sind herzlich willkommen.

    6 – 0

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  • Viele neue Gesichter am Theater

    Viele neue Gesichter am Theater

    Am 28. August startete das Theater Krefeld und Mönchengladbach nach den Ferien in die Saison.
    Die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gingen auf Entdeckungstour.

    Gestern Vormittag wurde im Theater Mönchengladbach der erste Arbeitstag nach der mehrwöchigen Spielzeitpause eingeläutet, an dem die Theaterleute wieder zusammen kamen und sich auf die neue Spielzeit einstimmten.
    Generalintendant Michael Grosse, Geschäftsführer Frank Baumann, Mönchengladbachs Oberbürgermeister Felix Heinrichs und Krefelds Oberbürgermeister Frank Meyer hatten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Theaters zum gemeinsamen Auftakt in den Zuschauerraum eingeladen. Sie bedankten sich für deren Einsatz und Engagement und wünschten ihnen eine erfolgreiche neue Saison.
    Auch die Spielzeit 2025/26 steht noch unter einem besonderen Stern: dem 75-jährigen Jubiläum der Theaterehe zwischen Krefeld und Mönchengladbach (der ältesten Theaterfusion im deutschsprachigen Raum), die im April 1950 geschlossen wurde.

    Die Neuen – u.a. aus den Bereichen Opernstudio Niederrhein, Fotografie, Bühnentechnik, Schauspiel, Vorstellungsservice, Opernchor und Orchester – wurden von ihren erfahrenen Kollegen und Kolleginnen im Anschluss an die Begrüßung auf eine Entdeckungstour durch die Theater in Krefeld und Mönchengladbach mitgenommen, um ihren neuen Arbeitsplatz gleich aus mehreren Perspektiven kennenzulernen.

    4 – 0

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  • Blutkrebs kennt keine Pause

    Blutkrebs kennt keine Pause

    Désirée braucht Dich.

    • Stammzellspender:in dringend gesucht!
    • Désirée aus München will leben
    • Jetzt registrieren unter dkms.de/desiree

    Désirée ist gebürtig aus Köln und liebt das Leben. Sie ist nicht nur Mutter, sondern auch stolze Oma; doch im März diesen Jahres ändert sich ihr Leben schlagartig. Nach einer akuten Gallenkolik wird schnell klar: Désirée leidet an MDS, einer Vorstufe von Leukämie. Jetzt ist sie dringend auf eine Stammzellspende angewiesen. Die Suche nach dem genetischen Zwilling ist bereits gestartet, doch das passende Match bleibt bislang aus. Daher rufen Familie und Freunde wie Henning Krautmacher (Höhner) sowie Maite Kelly online dazu auf, sich unter www.dkms.de/desiree ein Registrierungsset nach Hause zu bestellen.

    März 2025, Diagnose MDS. Für Désirée steht die Welt still. Sie war doch nur in den Monaten zuvor oft müde und hatte etwas an Kraft verloren? Die Diagnose verändert schlagartig ihr Leben: Alle vier Wochen erhält sie eine Bluttransfusion. „Die guten Wochen sind die nach der Transfusion, die weniger guten Wochen, die direkt davor, wenn ich völlig müde bin, kaum vom Bett oder von der Couch aufstehen kann“, berichtet Désirée.
    Die Transfusionszyklen bestimmen ab sofort ihren Alltag – so gut es geht, versucht sie weiterhin, Dinge zu unternehmen, die ihr Spaß machen. Ganz weit vorne steht hier, Zeit mit der Familie zu verbringen. „Ich nutze die ersten Wochen nach der Transfusion, um so viel wie möglich mit meinen Enkeln und Kindern zu unternehmen. Auch wenn es nicht mit alten Zeiten vergleichbar ist, sind wir trotzdem in der Lage, gemeinsam Dinge zu unternehmen, die uns allen Spaß machen.“ So wie früher ist es aber nicht mehr. Damit Désirée wieder unbeschwert ihr Leben genießen kann, ist sie daher dringend auf eine Stammzellspende angewiesen – die Hoffnung ist groß auf irgendjemanden da draußen, der mit nahezu
    gleichen Gewebemerkmalen zu einer Stammzellspende bereit ist.

    Die DKMS ist eine internationale gemeinnützige Organisation, deren Ziel es ist, weltweit so vielen Blutkrebspatient:innen wie möglich eine zweite Lebenschance zu geben.

    6 – 0

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