Autor: Harald Wendler

  • BLIKkontakt Party am 25.5.2018 ab 17 Uhr im Graefen und König Mönchengladbach

    BLIKkontakt Party am 25.5.2018 ab 17 Uhr im Graefen und König Mönchengladbach

    Vor zwei Jahren wurde die Veranstaltung BLIKkontakt ins Leben gerufen.
    Aus einem Projekt von vier Studentinnen und Studenten der HAN Hochschule in Nijmegen entstand ein Treffen zwischen Menschen mit und ohne Behinderung.
    Die Evangelische Stiftung Hephata und die Lebenshilfe Mönchengladbach haben das Projekt weitergetragen und  im Graefen und König in Mönchengladbach einen tollen Veranstaltungsort gefunden. Einmal im Monat findet dort ein „BLIKKontakt“-Spieleabend und ein bis zwei Mal im Jahr eine Party mit Live-Musik statt. 30 bis 50 Besucher kommen zu diesen Spieleabenden.

    Am 25. Mai um 17 Uhr findet die Party zum zweijährigen Bestehen von „BLIKKontakt“ im Graefen und König in Mönchengladbach statt

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  • VHS im Überblick: 5. bis 10. Juni

    VHS im Überblick: 5. bis 10. Juni

    Die Volkshochschule bietet zahlreiche Kurse, Workshops und Vorträge zu den unterschiedlichsten Themen an. Hier erhalten Sie einen Überblick vom 5. bis 10. Juni. Weitere Information und Anmeldung: www.vhs-mg.de, Tel. 02161 / 25-6400.

     

    Emojis backen – Schmunzeln garantiert

    Sag´s mit Keksen, Cupcakes oder Brownies – die Teilnehmer backen ausgefallene und leichte Rezepte im Emoji-Stil und können so jede Stimmungslage zum Ausdruck bringen.

    5.6.2018, 18:00 – 21:45 Uhr

    Volksverein MG, Geistenbecker Straße 107

    Kurs-Nr.: 181F4680F

    Kosten: 38 Euro inkl. Zutatenumlage

     

    Englisch in 30 Tagen! (B1)

    Dieser Kurs richtet sich an fortgeschrittenere Anfänger, die in kurzer Zeit ihr Englisch verbessern möchten.

    5.6. bis 28.6.2018, 18:00 – 21:10 Uhr

    Math.-Nat. Gymnasium, Rheydter Str. 65

    Kurs-Nr.: 181G1450F

    Kosten: 99 Euro

     

    Android-Workshop

    Von der Einrichtung eines Google-Kontos bis zur Wartung und Pflege – In diesem Workshop erhalten die Teilnehmer Informationen rund um ihr Android-Smartphone und können diese gleich ausprobieren.

    7.6. bis 5.7.2018, 18:00 – 19:30 Uhr

    VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85

    Kurs-Nr.: 181A0990S

    Kosten: 42 Euro

     

    Vom Chaos zum System

    Die Teilnehmer lernen die Kunst des To-Do-Listen-Schreibens und erhalten hilfreiche Tipps, wie Listen nach Prioritäten und nicht tagesbezogen erstellt werden.

    7.6.2018, 18:30 – 21:00 Uhr

    City-Haus, Mühlenstr. 2-4

    Kurs-Nr.: 181B3002F

    Kosten: 39 Euro

     

    Workshop iPhone & iPad

    Die Teilnehmer lernen die Vielzahl der Funktionen und Erweiterungsmöglichkeiten ihres iPhones oder iPads kennen und erfahren alles über die Welt der Apps und Clouds.

    7.6. bis 5.7.2018, 19:40 – 21:10 Uhr

    VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85

    Kurs-Nr.: 181A0980S

    Kosten: 42 Euro

     

    Textverarbeitung mit Word – Grundlagen

    In diesem Intensivworkshop lernen die Teilnehmer die grundlegenden Arbeitstechniken und wichtigsten Funktionen der Textverarbeitung mit Word 2013 kennen.

    8.6.2018, 9:00 – 16:00 Uhr

    VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85

    Kurs-Nr.: 181B5203T

    Kosten: 180 Euro

     

    Cloud Computing richtig nutzen

    Auf dem Smartphone, Notebook oder Tablet kann die Cloud als Datensicherung verwendet oder einzelne Dateien Freunden zur Verfügung stellt werden. An Beispielen wie Dropbox, Microsoft Skydrive und Evernote richten die Teilnehmer bereits im Kurs ihre persönliche Cloud für Daten oder Notizen kostenlos ein. Außerdem erfahren sie, wie eine alternative Cloud eingerichtet wird, bei der die Daten nicht auf fremden Servern, sondern auf der eigenen Festplatte liegen und dennoch überall verwendet werden können.

    8.6. bis 15.6.2018, 17:00 – 20:10 Uhr

    VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85

    Kurs-Nr.: 181A0920F

    Kosten: 32 Euro

     

    VBA-Programmierung mit Excel – Fortgeschrittene Techniken Dieses Seminar vermittelt erweiterte Kenntnisse in der Programmierung mit VBA. Dabei geht es insbesondere um die Programmierung von Benutzerdialogen.

    9.6. bis 10.6.2018, 9:00 – 15:00 Uhr

    City-Haus, Mühlenstr. 2-4

    Kurs-Nr.: 181B5332T

    Kosten: 65 Euro

     

    Professionell präsentieren mit PowerPoint Bei diesem Intensivtraining lernen die Teilnehmer wie sie schnelle eindrucksvolle Präsentationen mit PowerPoint 2013 erstellen.

    9.6.2018, 9:00 – 16:00 Uhr

    City-Haus, Mühlenstr. 2-4

    Kurs-Nr.: 181B5403T

    Kosten: 180 Euro

     

    Am Wochenende: Videofilme mit Premiere Elements bearbeiten Dieses Wochenend-Seminar vermittelt die Grundlagen des digitalen Videoschnitts an einem Computer, egal ob mit Kamera, digitalem Fotoapparat oder Smartphone aufgenommen. Es beinhaltet die Anforderungen an den PC für Videoschnitte, Schnittstellen, Schnittsoftware, sowie die Grundlagen des Video-Schnitts am Beispiel des Programms Premiere Elements.

    9.6. bis 10.06.2018, 9:00 – 15:30 Uhr

    VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85

    Kurs-Nr.: 181E8020F

    Kosten: 66 Euro

     

    Spanisch für den Urlaub

    Die Teilnehmer trainieren ihr Hörverständnis und die Sprechfertigkeit in den häufigsten Situationen für ihren Urlaub in Spanien. Darüber hinaus werden eine Vielzahl von konkreten Tipps und landeskundlichen Informationen weitergegeben.

    9.6. bis 16.6.2018, 10:00 – 15:00 Uhr

    VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85

    Kurs-Nr.: 181G7001S

    Kosten: 69 Euro zzgl. 3 Euro für Unterrichtsmaterialien

     

    Niederländisch für den Urlaub

    Die Teilnehmer trainieren ihr Hörverständnis und die Sprechfertigkeit in den häufigsten Situationen für ihren Urlaub in der Niederlande.

    9.6. bis 17.6.2018, 10:00 – 15:00 Uhr

    VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85

    Kurs-Nr.: 181G4023F

    Kosten: 75 Euro

     

    Selbstbewusstsein – Der Königsweg zu mir selbst In diesem Workshop lernen die Teilnehmer sich selbst besser kennen und stärken. Sie lernen sich mehr zuzutrauen und selbstbewusster durch das Leben zugehen 9.6.2018, 10:00 – 15:30 Uhr VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85

    Kurs-Nr.: 181F1320S

    Kosten: 29,50 Euro

     

    Workshop: Cajon für Fortgeschrittene

    Der Aufbaukurs richtet sich an diejenigen, die bereits Grundkenntnisse im Cajon-Spiel bzw. erste Spielerfahrungen mit diesem Schlaginstrument erlangt haben. In einer Kleingruppe werden die Grundtechniken aufgefrischt. Anschließend werden Stücke bandmäßig erarbeitet.

    9.6.2018, 10:00 – 16:00 Uhr

    VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85

    Kurs-Nr.: 181D5223F

    Kosten: 45 Euro

     

    Portrait-Fotografie

    Jedes Gesicht ist anders, jedes Gesicht ist schön. Die Teilnehmer beschäftigen sich intensiv mit dem natürlichen Licht als Lichtquelle. Aber auch andere Faktoren wie z.B. Bildausschnitt, Augen, Haare und Mimik werden berücksichtigt. Sie haben abwechselnd die Möglichkeit ein routiniertes Fotomodell zu portraitieren und das zuvor gelernte mit /ohne Anleitung umzusetzen.

    9.6.2018, 10:00 – 15:30 Uhr

    VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85

    Kurs-Nr.: 181E8003F

    Kosten: 36 Euro zzgl. 40 Euro Materialkosten (vor Ort zu bezahlen)

     

    Erfolgreicher kommunizieren und organisieren mit Outlook Die Teilnehmer lernen mit anschaulichen Beispielen aus dem Berufsalltag, wie die Organisation beruflicher Termine mit Outlook 2013 optimiert, sowie schneller und einfacher kommuniziert wird.

    10.6.2018, 9:00 – 15:00 Uhr

    VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85

    Kurs-Nr.: 181B5602T

    Kosten: 51 Euro inkl. Lehrbuch

     

    Wie wirke ich? Körpersprache, Stimme, Stimmigkeit im Business In diesem interaktiven Workshop erhalten die Teilnehmer einen fundierten Überblick zu wichtigen psychologischen Komponenten ihrer Außenwirkung und lernen die eigene Wirkung auf andere Menschen besser einschätzen. Interaktive Übungen sichern den Praxisbezug und finden unter Anleitung des Trainers in Kleingruppen oder der gesamten Gruppe statt.

    10.06.2018, 9:30 – 15:00 Uhr

    VHS am Sonnenhausplatz, Lüpertzender Str. 85

    Kurs-Nr.: 181B2064F

    Kosten: 47 Euro

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  • 27. Niederrheinischer Radwandertag: Radeln und schlemmen am 1. Juli 2018

    27. Niederrheinischer Radwandertag: Radeln und schlemmen am 1. Juli 2018

    Jedes Jahr nehmen am ersten Sonntag im Juli rund 30.000 Radfahrer am deutsch-niederländischen “Niederrheinischen Radwandertag “, Deutschlands größtem Radevent, teil.
    Am Sonntag, dem 1. Juli 2018 wird in 64 Orten und Gemeinden zwischen Rhein und Maas zum 27. Mal gestartet. Zwischen Alpen und Xanten werden 82 Routen unterschiedlicher Länge angeboten. Die markierten Strecken des grenzüberschreitenden Gemeinschaftsprojekts zeigen entlang an architektonisch interessanten Mühlen, Schlössern und Herrensitzen und durch historische Ortskerne die niederrheinische und niederländische Landschaft.
    Die Teilnahme am Radwandertag ist kostenlos.

    Zu den Start-/Zielorten gehört auch die Stadt Mönchengladbach, wo der Niederrheinische Radwandertag von der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach mbH organisiert wird.

    Sechs unterschiedliche Routen führen die Radler in die Umgebung der Vitusstadt. Zwischen 10 und 17 Uhr können die Mönchengladbacher Radler vom Bioland Brungs in Venn starten. Auf dem gepflegten Bauernhof kann die ganze Familie ländliche Idylle und Gastfreundschaft genießen, auch der Hofladen wird geöffnet sein. Für das leibliche Wohl, Live-Musik und ein Rahmenprogramm mit der Hüpfburg der Stadtsparkasse ist gesorgt.

    In diesem Jahr steht der Radwandertag ganz im Zeichen der Kulinarik, und die Teilnehmer dürfen sich bei Einkehr in einigen gastronomischen Betrieben auf unterschiedliche Gratisangebote freuen.
    In Mönchengladbach halten das Cafè Q, der Gasthof Loers, das Hotel Elisenhof, das Rittergut Wildenrath und das Waldrestaurant Onkel Gustav süße Überraschungen oder Erfrischungsgetränke für die Radfahrer bereit.
    “Wir freuen uns über dieses Angebot und danken den Betrieben für ihre Unterstützung”, sagt Peter Schlipköter, Geschäftsführer der Marketing Gesellschaft Mönchengladbach mbH.

    Weitere Informationen bei der MGMG unter Tel.: 02161-25 52411 oder www.niederrheinischer-radwandertag.de (MGMG/prs

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  • Zulassungsstelle öffnet nach Einbruch wieder

    Zulassungsstelle öffnet nach Einbruch wieder

    Die Zulassungsstelle hat ab morgen (24.Mai) wieder für den regulären Kundenverkehr geöffnet. Die Techniker haben die, bei einem Einbruch beschädigten, technischen Vorrichtungen soweit wieder hergestellt, dass die Zulassungsvorgänge ab morgen wieder aufgenommen werden können.

    Der Kassenautomat kann zwar noch nicht normal in Betrieb genommen werden. Dafür richten die Mitarbeiter der Zulassungsstelle aber einen Ersatz ein.

    “Zunächst möchte ich mich noch einmal bei all unseren Kunden für ihr Verständnis bedanken”, sagt die Amtsleiterin Annegret Ketzer, ” gerade bei denen, die leider vergeblich unsere Zulassungsstelle aufgesucht haben. Die Mitarbeiter geben alles, um den Ausfall in den kommenden Tagen so gut wie möglich zu kompensieren.”

    Trotzdem bittet die Zulassungsstelle darum, wenn es möglich sein sollte, Anliegen noch zu verschieben, sagt Mitarbeiter Wilfried Schlausch: “Wer die Möglichkeit hat mit seinen Anliegen zu warten, den bitten wir um eine spätere Terminreservierung über unser Online-Portal, das wir auch generell empfehlen. Denn dadurch, dass wir heute schließen mussten, wird der Andrang morgen sicherlich größer sein als ohnehin schon. Von unserer Seite aus haben wir alle Möglichkeiten ausgeschöpft, um alles so schnell wie möglich zu bearbeiten. Alle Mitarbeiter werden schon morgen früh da sein, selbst wenn sie eigentlich erst später kommen müssten, und alle Schalter werden durchgängig besetzt sein.”

    Zu dem technischen Ausfall ist es durch einen Einbruch in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (23. Mai) gekommen. Um an Geld zu gelangen hatten die Einbrecher versucht den Kassenautomaten zu öffnen. Dies ist ihnen nicht gelungen. Die Zerstörung betraf aber neben dem Automaten an sich auch für die Abläufe der Zulassungsstelle wichtige technische Systeme. Deswegen musste die Zulassungsstelle für den Kundenverkehr geschlossen bleiben. Den Online-Service der Zulassungsstelle und die Möglichkeit einer Terminvereinbarung finden sie unter:

    https://www.moenchengladbach.de/de/aktuell-aktiv/online-services/

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  • Aktion gegen Insektensterben beim Familienfest in Rheydt

    Aktion gegen Insektensterben beim Familienfest in Rheydt

    In diesem Jahr sind die Gladbacher Grünen mit einem Infostand beim Familienfest am Sonntag, 27. Mai 2018 von 13-18 Uhr auf dem Rheydter Marktplatz vertreten.

    Honigbienen, Wildbienen, Hummeln, Wespen, Schwebfliegen, Schmetterlinge, Nachtfalter – sie alle bestäuben Blüten und sorgen dafür, dass wir Menschen z.B. Obst und Gemüse haben.
    Das könnte bald vorbei sein, denn wissenschaftliche Studien beweisen, dass in den letzten 30 Jahren ein dramatisches Insektensterben eingesetzt hat und rund 80 Prozent der Fluginsekten in Deutschland verschwunden sind.

    Den Kampf gegen das Insektensterben wollen sie auch durch Bürgerbeteiligung gewinnen. Sie werden Samentütchen und Saatkugeln – lehmhaltige und mit Wildblumensamen gefüllte Pflanzkügelchen – verteilen und den Bürgerinnen und Bürgern Informationen an die Hand geben.

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  • Verbandsvorsitzende Ilse Müller: Monetäre Anreize genügen nicht

    Verbandsvorsitzende Ilse Müller: Monetäre Anreize genügen nicht

    „Die unübersehbaren Probleme in der Pflege haben sich offenbar im politischen Berlin herumgesprochen. Die zusätzlichen 8.000 Stellen für neue Pflegekräfte sind vor dem Hintergrund des immensen Personalmangels allerdings auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Zudem bleibt nach wie vor unklar, woher die Mitarbeiter angesichts der Arbeitsmarktlage kommen sollen.
    Die Beschäftigten der Pflegebranche fahren auf Verschleiß, steigende Krankenquoten und der Trend zur Arbeitszeitverkürzung unterstreichen diese für die Pflegequalität gefährliche Diagnose.
    Es ist aus unserer Sicht richtig, monetäre Anreize zu setzen, um die Jobs interessanter zu machen. Allerdings übertüncht die vorgeschlagene Beschäftigungsprämie die grundsätzlichen Probleme des Pflegealltags. Hier herrschen Zeitdruck, physische und psychische Überlastung.
    Die Dinge müssen sich von Grund auf ändern, um Menschen für die Pflege zu begeistern.
    Grundsätzlich raten wir zu einer Abkehr von der Generalistik und einer wesentlich differenzierteren Ausbildungsstruktur in der Pflege, die auch einen akademischen Masterstudiengang mit einschließen sollte. Die Pflege sollte Karrierechancen eröffnen, um mit anderen Berufszweigen konkurrieren zu können.“

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  • Holding-Geschäftsführer Wallrafen: der Prämienwahnsinn des neuen Pflegebeauftragten

    Holding-Geschäftsführer Wallrafen: der Prämienwahnsinn des neuen Pflegebeauftragten

    Nachdem es schon der neue Bundesgesundheitsminister in seinen ersten einhundert Tagen geschafft hat der Altenpflegeszene klar zu machen, dass er zwar viel sagt, aber wenig inhaltliches zu erwarten ist, zieht nun der ausgewiesene Pflegepädagoge und neue Bundespflegebeauftragte Andreas Westerfellhaus nach. Dem -unbestrittenen- Pflegeexperten fällt nichts besseres zu Beginn seiner Tätigkeit ein, als auf ein Prämiensystem zu setzen, welches das ganze Dilemma der Altenpflege aufzeigt.

    Warum brauchen Berufsanfänger/innen eine Einstiegsprämie, wenn sie -zumindest unter tariflichen Strukturen des Öffentlichen Dienstes- eine durchschnittliche Ausbildungsvergütung von 1100,- Euro bekommen und im ersten Monat nach der Ausbildung mit einer Grundvergütung von 2800,- Euro anfangen?

    Warum will er Berufsrückkehrer/innen mit 5000,- Euro locken, wo sich Altenpflege doch leider immer schon viel zu wenig für Lohngerechtigkeit in diesem Frauenberuf interessiert hat. Er sollte lieber Fragen: warum ist jemand aus der Altenpflege ausgestiegen? Wie gestalten wir diesen Beruf gesellschaftlich attraktiver?

    „Fangprämien“ anstatt Bewohner/innen und Mitarbeiter/innen freundlicher Konzepte ist der falsche Weg. Kostenlose qualifizierte Rückkehrkurse von neutralen Pflegeschulen mit den Betreuungs- und Pflegekonzepten der Zukunft. Kurse zur beruflichen Gesundheitsförderung und Wissensvermittlung zur Mitarbeiter/innen freundlichen Unternehmensführung sind die Alternative.

    Altenpflege ist und bleibt ein toller Beruf.  Es gibt die regionalen und örtlichen Beispiele dafür. Die Regierung hat die erste Verantwortung nun einmal die Beispiele transparent zu machen, die zeigen, dass Altenpflege machbar ist, dass sie bei guter Führung Mitarbeitern/Innen Spaß macht, dass es genügend Beispiele gibt, dass sie auch unter den heutigen Bedingungen bezahlbar ist. Dann und nur dann verändert sich das schlechte Image, wird Druck auf die Rendite orientierten Anbieter ausgeübt, weil es ja Beispiele gibt, die zeigen, dass es bei gleichen Rahmenbedingungen auch anders geht.

    Auf eine entscheidende Grundvoraussetzung haben aber bis heute weder der Gesundheitsminister noch sein Staatssekretär hingewiesen:

    Entscheidender Faktor für das Versagen vieler Heimträger und Pflegeunternehmen ist die freie Marktwirtschaft! Nicht die Anbietervielfalt ist das Problem, die Renditeorientierung, die immer mehr auch ausländische Investoren nach Deutschland führt. Eine Würde volle , fair tariflich entlohnte Betreuung und Pflege sollte uns unsere eigene Zukunft doch noch wert sein. Das es sie gibt, ist bekannt, dass es sie viel, viel mehr geben müsste, wissen wir. Den Auftrag die bekannten und möglichen Voraussetzungen zu schaffen hat nun die Regierung.

    Wir brauchen keine Fangprämien, wir brauchen eine sozialwirtschaftlich und nicht marktwirtschaftliche Altenpflege.

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  • David Mayer de Rothschild kommt als Pionier, Abenteurer, Umweltaktivist, Macher

    David Mayer de Rothschild kommt als Pionier, Abenteurer, Umweltaktivist, Macher

    Unter dem Titel „Discovery of our relationship to ourselves and nature“ stellt der Brite David Mayer de Rothschild vor, welche unterschiedlichen Projekte er umsetzt, um auf sein Anliegen aufmerksam zu machen: Der 39jährige möchte erreichen, dass die Menschen achtsamer und bewusster mit sich selbst, ihren Mitmenschen und der Natur umgehen.

    Zu diesem Zweck ist er unermüdlich unterwegs, hält Vorträge, ist in Gremien vertreten, veröffentlicht Bücher zum Thema. 2011 reiste er in den brasilianischen Regenwald, um der Öffentlichkeit aufzuzeigen, welche gravierenden Auswirkungen der Bau des Staudamms Belo Monte auf Flussanwohner und Umwelt hat. 2010 segelte er auf einem vollständig aus recycelbaren PET-Flaschen gebauten Katamaran von San Francisco nach Sydney Harbour, um das auf der Strecke liegende Plastikmüllareal „Great Pacific Garbage Patch“ anzumahnen.

    Immer wieder hält der vom National Geographic als Klima-Held bezeichnete David Mayer de Rothschild Vorträge und nimmt an Gesprächsrunden teil, etwa bei der NASA oder Oprah Winfrey, bei Nikledon und Nichtregierungsorganisationen. Er ist Mitglied der Clinton Global Initiative, Teil der gemeinnützigen Stiftung des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton. Die Stiftung engagiert sich für Projekte im Bereich Klimaschutz, Entwicklungshilfe, Frauenrechte und medizinische Versorgung.

    Moderiert wird der Abend von Ranga Yogeshwar, dem beliebten Wissenschaftsjournalisten, nicht zuletzt bekannt durch seine WDR-Sendung „Quarks&Co.“ sowie „Die große Show der Naturwunder“ in der ARD. Sein Engagement in der Wissensvermittlung wurde vielfach ausgezeichnet, so etwa mit der Ehrendoktorwürde der Universität Wuppertal, dem Bundesverdienstkreuz der BRD oder dem deutschen Fernsehpreis und weiteren Ehrungen.

    Vortrag und Diskussion im Rahmen einer Veranstaltung des Initiativkreis Mönchengladbach werden simultan ins Deutsche übersetzt.

    12. Juni 2018, 20 Uhr Veranstaltung, Kunstwerk, Wickrathberger Straße 18B, 41189 Mönchengladbach. Tickets: 20, 30, 40 Euro.
    Alle Tickets unter www.adticket.de, Tel. 0180 60 50 400, und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Preise jeweils zuzüglich Vorverkaufsgebühren.

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  • Gülistan Yüksel zum Bundeshaushalt 2018: „Solide und sozial gerecht“

    Gülistan Yüksel zum Bundeshaushalt 2018: „Solide und sozial gerecht“

    “Unsere Haushaltspolitik ist geleitet von drei Prinzipien: Sie ist solide, sie ist sozial gerecht und sie ist zukunftsorientiert.” Mit diesen Worten kommentierte Finanzminister Olaf Scholz den eingebrachten Bundeshaushalt.
    Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel sieht in dem ersten Haushalt eines sozialdemokratischen Finanzministers seit 2009 zwar einen Unterschied zu den letzten 9 Jahren, wünscht sich aber eine konsequentere Umverteilung im Sinne einer sozialen Wende.

    „Es ist gut, dass die Investitionen im Haushalt auf 37 Milliarden und damit um 9 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigen. Denn so werden die Voraussetzungen dafür geschaffen, dass wir wichtige Projekte des Koalitionsvertrages wie beispielsweise den sozialen Arbeitsmarkt für Langzeitarbeitslose sofort angehen können“, lobt Yüksel.
    Neben dem sozialen Wohnungsbau hebt sie besonders die zusätzlichen Ausgaben für Familien hervor: „Insgesamt werden für Familien 12 Milliarden Euro zusätzlich ausgegeben. Dazu gehören zum Beispiel ein höheres Kindergeld und ein höherer Kinderzuschlag, eine bessere Qualität von Kitas und mehr kostenfreie Kitaplätze.“
    Auch in der mittelfristigen Finanzplanung werden die richtigen Prioritäten gesetzt: Mehr Geld für Familien, Bildung, Soziales und Infrastruktur.

    Trotz dieser Rekordinvestitionen wünscht sich Yüksel eine konsequentere Bekämpfung der zunehmenden sozialen Spaltung in Deutschland: „Statt an der ‚Schwarzen Null‘ als Dogma festzuhalten, gilt es, politische Antworten auf die Herausforderungen unserer Zeit zu finden – und diese Antworten können – ja werden – auch Geld kosten.“

    Statt einer einnahmenorientierten Ausgabenpolitik sollten laut Yüksel die Einnahmen des Staates an den Bedürfnissen der Menschen und an den damit verbundenen Ausgaben orientiert sein. „Leider war ein gerechteres Steuersystem mit diesem Ziel in der Koalition mit der Union nicht durchzusetzen“, bedauert Yüksel.

    Jetzt gilt es alles dafür zu tun, dass die Investitionen auch im Leben der Menschen spürbar werden. „Wir brauchen mehr bezahlbaren Wohnraum, leistungsfähiges Internet auch auf dem Land, genügend Kita-Plätze und ordentliche Schulen“, so Yüksel abschließend.

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  • ADFC Nachtradeln

    ADFC Nachtradeln

    Der ADFC Mönchengladbach veranstaltet am 26.5.2017 bereits zum vierten Mal ein NACHTRADELN in unserer Stadt.

    Hierbei handelt es sich um eine abendliche Radtour von ca. 10 km, bei der wir zu Hunderten auf den Hauptstraßen unserer Stadt radeln.
    Hierbei besteht die letzte Möglichkeit, emissionsfreie Fahrrad-Kilometer für das Mönchengladbacher STADTRADELN zu sammeln.

    Die Strecke wird von der Polizei und dem ADFC Mönchengladbach abgesichert. Deshalb – schmückt euch und eure Räder. Erlaubt ist alles was leuchtet und blinkt. Wir wollen an diesem Abend viel Spaß haben und die Stadt zum Leuchten bringen.

    Treffpunkt ist der Schillerplatz in MG-Eicken. Wir treffen uns dort ab 20 Uhr zum Fahrradschmücken. Dort verteilen wir Neon-Knicklichter, mit denen man sich bzw. sein Fahrrad schmücken kann. Abfahrt ist um 21:30 Uhr, Dauer ca. 1 Stunden.

    Die Teilnahme am Mönchengladbacher NACHTRADELN ist kostenlos und erfolgt auf eigenes Risiko!

    Teilnahme nur mit verkehrssicheren Fahrrädern mit Licht!

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  • Solidarität und die Detektive

    Solidarität und die Detektive

    Es ist kein neues Phänomen unserer Gesellschaft: Menschen machen Fehler, manche von ihnen entziehen sich den Regeln unserer Gesellschaft, indem sie entweder gar kein Müllgefäß besitzen (wollen) oder ihren Müll in die Natur entsorgen.
    Das ist gelebte Unsolidarität.
    Gefordert wird jedoch aktuell die Solidarität aller Mönchengladbacher Bürger.
    Felix Heinrichs, Fraktionsvorsitzender der Mönchengladbacher SPD forderte sie neuerdings in der Sondersitzung des Verwaltungsrates der mags, dessen Mitglied er ebenfalls ist.
    Heinrichs erwartet, ich setze voraus seine Partei folgt ihm dabei insgesamt, dass die Gesamtkosten der Müllentsorgung der Stadt auf die Schultern Aller gelegt und von diesen bezahlt wird.
    Er macht keinen Unterschied zwischen Starken und schwachen Schultern, ein ansonsten gern genommenes Sozialargument seiner SPD. Es interessiert ihn auch nicht, jedenfalls war es in der Sitzung der mags nicht erlebbar, dass ein stärkeres Nachforschen nach den Übeltätern der “Wildentsorgung und Tonnenverweigerern” möglich wäre. Die Kosten und damit die Gebühren könnten bei “ordentlicher und peniblerer” Erfassung der Entsorgungs-Nutzer erheblich gesenkt werden. Von Müllvermeidung als ein kostensenkendes Ziel war von ihm ebenfalls nichts zu hören.

    Kein Wort wurde in diese Richtung verschwendet.
    Statt dessen gab es oberlehrerhaftes Besserwissen. Chance vertan Herr Heinrichs.

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  • Müllgebühren: mags-Vorstand erhielt weiteren Auftrag der Politik

    Müllgebühren: mags-Vorstand erhielt weiteren Auftrag der Politik

    In der heutigen Sondersitzung des Verwaltungsrates der mags setzten die Koalitionäre der CDU/SPD-Mehrheit ihren Antrag mit ihrer Stimmenmehrheit durch und beauftragten den mags-Vorstand, frühestmöglich verschiedene Varianten für die Kalkulation der Müllgebühren des kommenden Jahres den politischen Beratungen zur Verfügung zu stellen.

    Ebenfalls bitten CDU und SPD den Vorstand, rechtssichere Lösungsansätze zu erarbeiten, mit denen eine überschießende Volumenbelastung insbesondere von Haushalten mit ungerader Personenzahl vermieden werden kann.

    Der Vorsitzende der CDU-Ratsfraktion, Dr. Hans Peter Schlegelmilch: „Ein faires und leistungsstarkes Entsorgungsangebot für Mönchengladbach hat oberste Priorität. Das Ziel von CDU und SPD ist ein gerechtes und rechtssicheres Gebührensystem, das eine ausgewogene Berücksichtigung aller Haushalte garantiert.”

    Der Fraktionsvorsitzende der SPD, Felix Heinrichs, ergänzt: „Die neue Abfalllogistik führt derzeit insbesondere bei Haushalten mit ungerader Personenzahl noch perspektivisch zu einer ungerechten Mehrbelastung. Hierfür benötigen wir Lösungsansätze, die von der mags geprüft und vorgestellt werden sollen. Die Berechnung und individuelle Belastung mit kalkulatorischem Luftvolumen muss ausgeschlossen werden. Gleichzeitig müssen wir aber natürlich darauf achten, dass die in Betracht kommenden Lösungen im Einklang mit dem Gebührenrecht stehen.”

    Dr. Gerd Brenner argumentierte für die Bündnis/Grünen:
    „Kern des Problems: 20/15-Liter-Vorschrift

    Diese Zwangsvolumen-Regelung der neuen Satzung war aus unserer fachpolitischen Sicht von Anfang an nicht haltbar.

    1. Erstens ist sie keineswegs gängige Praxis in Deutschland. In der überwiegenden Anzahl deutscher Kommunen gibt es diese Regelung nicht. Viele Kommunen mit einem Zähl- oder Wiegesystem können auf Zwangsvolumina ganz verzichten. In anderen Städten liegen die Liter-Vorgaben deutlich niedriger (à Hannover, Bonn, Göttingen usw.).
    2. Zweitens ist diese Zwangsvolumen-Regelung juristisch fragwürdig. Nach unserer Auffassung ist sie mit einschlägigen Landes-/Bundesgesetzen nicht vereinbar. Das gesetzlich vorrangige Gebot der Müllvermeidung wird praktisch ausgehebelt. Eine kommunalaufsichtliche Prüfung durch die Bezirksregierung dazu ist noch nicht abgeschlossen.

    Ebenso haben viele Bürger zu Recht deutlich gemacht, warum sie die bemerkenswerte Höhe des Zwangsvolumens ablehnen: Sie bezeichnen es als Nötigung, die jahrelange Praxis der Müllvermeidung und Mülltrennung aufzugeben. Ich möchte wieder einen Bürger zitieren. Eugen Grysczyk schreibt in seiner ausführlichen Stellungnahme: „Gemäß § 9 Abs. 2 Satz 3 LabfG sollen mit dem Gebührenmaßstab wirksame Anreize zur Vermeidung und Verwertung von Abfällen geschaffen werden. […] Dieses ist mit dem Einführen der übergroßen Müllgefäße nicht der Fall.“

    Die Bürger sind also der gleichen Meinung wie umweltbewusste Fachpolitiker in Bund und Land und auch der Gesetzgeber. Sie haben damit gewichtige Verbündete gegen wesentliche Bestimmungen der neuen Abfallsatzung auf ihrer Seite.

    Sie haben erkannt, dass Ihnen das Zwangsvolumen in großen Tonnen Probleme bereitet, besonders im Hinblick auf Familien. Deshalb wollen Sie das Luftvolumen, das sich für Familien ergibt, kostenfrei stellen.

     

    Diese finanzielle Hilfe für Familien würden wir prinzipiell mittragen. Sie löst aber die Grundprobleme nicht:

    Erstens müssten Sie die Kostenfreistellung des Luftvolumens allen Bürgern gewähren, sonst bekommen Sie rechtliche Probleme.

    Zweitens: Sie sind sich wohl in Klaren darüber, dass eine Gebührensenkung an der einen Stelle eine Gebührenerhöhung an anderer Stelle bedeutet. Ihr Versprechen der allgemeinen Gebührensenkung könnte damit aus der Welt sein.

    Drittens löst eine solche Maßnahme das Grundproblem nicht, dass die Tonnenvolumina für alle Bürger viel zu hoch angesetzt sind.

    Und viertens löst das die praktischen Probleme nicht, die überzogene Tonnengrößen für die Bürger mit sich bringen. Folgende Fragen wurden von Bürgern z.B. immer wieder gestellt:

    Wo bekomme ich die größeren Stellflächen für die großen Tonnen her?

    Die neuen Tonnen kann man nicht mehr am ausgestreckten Arm die Kellertreppe hochtragen. Man muss sie sich vor die Brust packen. Wie soll ich das bei einer so großen und schweren Tonne schaffen?

    Mein Fazit: Jede sinnvolle soziale Maßnahme, mit der Sie die Abfallsatzung etwas reparieren wollen, tragen wir mit. Aber aus umweltpolitischer Sicht bleibt ein entscheidender Kritikpunkt: Mit der neuen Satzung verfehlen Sie das Ziel der Müllvermeidung. Das wiederum führt zu übergroßen Mülltonnen mit all den Folgeproblemen, für die Sie keine überzeugenden praktischen Lösungen anbieten können.”

    Den kpl. Redetext gibt es hier.

    Anmerkung MG-heute: Die Arbeiten an der neuen Satzung sind noch nicht beendet, der mags-Vorstand wird weitere Vorschläge vorlegen, die Politik wird schnellstmöglich final entscheiden.

     

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  • Spielplatz im Mönchengladbacher Tiergarten wieder eröffnet

    Spielplatz im Mönchengladbacher Tiergarten wieder eröffnet

    Der komplett neu gestaltete und deutlich vergrößerte Spielbereich im Tiergarten Mönchengladbach-Odenkirchen wurde heute um 15 Uhr durch Tiergartenleiterin Dr. Katrin Ernst wieder eröffnet.
    Vor allem die vielen anwesenden Kinder warteten bereits ungeduldig darauf.
    Zusammen mit dem Vorstand des gemeinnützigen Tiergartenvereins wurde offiziell ein rotes Band durchschnitten.

    Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber und Bezirksvorsteherin Süd, Barbara Gersmann ließen es sich nicht nehmen und zerschnitten das Band gemeinschaftlich.
    Nachdem die kleinen Besucher die Spielgeräte in Besitz genommen hatten, ließen sie große Mengen Luftballons in den Strahlend blauen Himmel aufsteigen, als Zeichen der Freude.
    Im Zentrum des Spielplatzes steht der markante fünf Meter hohe Spielturm, der schon von weitem zu sehen ist.

     

    “Die neuen Geräte bieten viel Raum zum Spielen, Klettern, Balancieren, Toben, Ausruhen und Entdecken. Kinder können so spielerisch ihre Fitness und Koordination sowie das Körpergefühl und Sozialverhalten trainieren. Vor allem können sie gemeinsam mit ihren Eltern hier eine gute Zeit verbringen”, freut sich Dr. Ernst. Auch die Sitzbänke wurden erneuert. Die “Klassiker” wie Karussell, Schaukelpferd und Autoscooter blieben erhalten.

    Insgesamt hat der Tiergarten rund 100.000 Euro in die Umgestaltung des Spielbereiches investiert. Darin flossen auch Gelder, die im Rahmen der Auflösung des ehemaligen Schwimmbadvereins in Odenkirchen an den Tiergarten gingen.

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  • „Geistliche Musik in St. Helena“ – A-CAPPELLA-KONZERT DER  EXTRAKLASSE

    „Geistliche Musik in St. Helena“ – A-CAPPELLA-KONZERT DER EXTRAKLASSE

    ‚amarcord‘ – das sind fünf Männerstimmen in faszinierender Abstimmung von Harmonie und Klang, mit virtuoser Gesangskunst und musikalischer Poesie, mal ernst, sakral und feierlich, mal humorvoll, beschwingt und verjazzt.
    Dafür wurden die Sänger -Wolfram Lattke (Tenor), Robert Pohlers (Tenor), Frank Ozimek (Bariton), Daniel Knauft (Bass) und Holger Krause (Bass) bei über 1.500 Konzerten in mehr als 50 Ländern der Welt bejubelt und zählen zu den wichtigsten Repräsentanten der Musikstadt Leipzig im In- und Ausland.

    Die zweifachen ECHO-Klassik-Preisträger präsentieren A-cappella-Gesang in höchster Perfektion.
    Mühelos bewegt sich das Quintett durch die Gesänge des Mittelalters, der Renaissance, des Barocks, der europäischen Romantik und der Moderne sowie durch die Arrangements von Volksliedern und Jazzstandards.

    amarcord setzt besonders in der Szene der Alten Musik interpretatorisch wie programmatisch internationale Maßstäbe und wurde dafür u.a. mit einem International Classical Music Award ausgezeichnet. Bereits über ein Vierteljahrhundert lang sammelten die im Leipziger Thomanerchor ausgebildeten Sänger mit ihrem Quintett reichlich Erfahrung, die sie in Workshops, Kursen und Schulkonzerten an Chöre, Vokalensembles und den musikalischen Nachwuchs weitergeben.

    amarcord konzertiert mit diesem Konzert zum dritten Mal in der St.-Helenakirche und wird für uns das Programm “collection française – französische Vokalmusik von de la Rue, Ockeghem, Poulenc, Rossini u.a.” darbieten.

    Karten (Tagesprogramm) für das A-cappella-Konzert sind für 15 € nur erhältich an der Tageskasse – Schüler haben freien Zugang zum Konzert. Achtung: Kein Kartenvorverkauf!

     

    Wichtig: Wegen des Weltmeisterschaftspiels Deutschland – Mexiko beginnt das Konzert schon um 15.00 Uhr!

    Weitere Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de

    Mit freundlicher Unterstützung der Fa. Kalthöfer – Telekommunikationstechnik, Mönchengladbach

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  • Rat beschließt: Mönchengladbacher Tafel erhält für neue Räume im TIN finanzielle Unterstützung der Stadt

    Eine eigens einberufene Sondersitzung des Ausschusses für Soziales, Gesundheit und Senioren am 15.05.2018 brachte wohl für etliche der noch unentschiedenen Politiker die notwendige Klarheit: die Mönchengladbacher Tafel braucht finanzielle Unterstützung.

    Die Vorsitzende der Tafel e.V., Monika Bartsch, (ehem. Oberbürgermeisterin der Stadt Mönchengladbach (CDU)) erhielt das Wort in dieser Sondersitzung. Sie erläuterte den anwesenden Sozialpolitikern, dass sich der Vorstand der Tafel diverse Immobilien in der Stadt angesehen hat und die jetzt gefundene Immobilie TIN sei nach Ansicht des Vorstandes der am besten Geeignete.
    Es sei zwar nicht ideal, aber er sei mit dem ÖPNV erreichbar und die Baulichkeit sei mit einer Investitionssumme von ca. 300.000 € so herzurichten, dass sie für die Tafel geeignet sei. Der Standort als solcher sei fast als gut zu bezeichnen, da die Anonymität der Tafel-Kunden nach ihrem Dafürhalten sehr wichtig sei. Viele Menschen schämen sich zur Tafel gehen zu müssen und daher sei eine Lage in einem Wohngebiet nicht besonders vorteilhaft.

    In der sich den Ausführungen von Bartsch anschließenden Diskussion wurde sehr breit über den Standort diskutiert, mit Argumenten befürwortet oder aber in Zweifel gesetzt. Schlussendlich befürwortete eine Mehrheit die Beschlußvorlage und empfahl dem Rat, diese ebenfalls zu akzeptieren.

    Die Mönchengladbacher Tafel bekommt zur Anmietung von Flächen im TIN eine finanzielle Unterstützung der Stadt in Höhe von 60.000 Euro. Das hat der Rat in seiner gestrigen Sitzung (16. Mai) beschlossen.
    Hintergrund ist der notwendig gewordene Standortwechsel vom Reme-Gelände am Fleener Weg in den Nordpark.

    Auf dem Reme-Gelände, das sich wie das TIN im Besitz der Stadttochter EWMG befindet, ist ein neues Wohngebiet geplant. Die Hallen, in denen unter anderem der Verein Tafel mit einer Ausgabestelle untergebracht ist, werden abgerissen.

    Die Mönchengladbacher Tafel unterstützt seit 1996 bedürftige Menschen in der Stadt. Derzeit werden am Fleener Weg 48 wöchentlich etwa 3.000 Einzelpersonen mit Lebensmitteln versorgt. Etwa 100 Helferinnen und Helfer sind dort ehrenamtlich tätig. Da der laufende Betrieb sowie alle Anschaffungen überwiegend aus Spenden finanziert werden müssen, sieht sich die Tafel nicht in der Lage, die Miete einschließlich Neben- und Betriebskosten in Höhe von 5.000 Euro pro Monat selbst zu tragen, da sie schon die spezifischen Umbaukosten selbst übernimmt.

    Der Tafel wird im TIN die Anmietung einer 740 Quadratmeter großen Fläche über eine Laufzeit von zehn Jahren mit einer Verlängerungsoption von jeweils fünf Jahren angeboten.
    Die Kostendeckung der finanziellen Unterstützung erfolgt aus dem Fonds “Zusammenleben und zusammen leben”.

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  • Flughafen Mönchengladbach soll gestärkt werden – Stadt wird Mehrheitseigner

    Flughafen Mönchengladbach soll gestärkt werden – Stadt wird Mehrheitseigner

    Der Flughafen an der Niersbrücke soll als wichtiger Wirtschaftsstandort durch ein tragfähiges Konzept, das die Ansiedlung weiterer Firmen mit qualifizierten Arbeitsplätzen vorsieht, gestärkt werden.
    Möglich macht dies eine Entscheidung des Rates, der gestern (16. Mai) dem Kauf weiterer Anteile an der Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH durch die städtische Entwicklungsgesellschaft (EWMG) zum Kaufpreis von 1 Euro zugestimmt hat.

    Die Flughafen Düsseldorf GmbH reduziert ihre Gesellschafteranteile von 70 auf zukünftig 20 Prozent und leistet eine Zahlung in die Rücklage der Flughafengesellschaft Mönchengladbach, aus der die Verluste des Flughafens bis Ende 2020 abgedeckt werden.
    Ein bis zu diesem Zeitpunkt noch zu erarbeitendes Konzept soll darstellen, wie der aktuelle jährliche Verlust von 2,7 Millionen Euro, der ab 2021 von Mönchengladbacher Seite zu tragen wäre, reduziert werden kann.
    Vor diesem Hintergrund sieht der Rat trotz der Risiken, die eine Verlustübernahme mit sich bringen, die Chancen, die auf längere Sicht überwiegen.

    “Dieser Schritt ermöglicht uns, das wirtschaftliche Potential des Flughafens stärker zu nutzen. Mit einem tragfähigen Konzept haben wir die Chance, das Areal zukunftssicher zu machen, weitere Unternehmen für den Standort zu gewinnen und qualifizierte Arbeitsplätze zu sichern”, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners. “Die EWMG ist für diese Entwicklungsaufgabe der ideale Partner.”

    Derzeit sind 27 Firmen und Behörden mit etwa 580 Mitarbeitern am Flughafen beschäftigt. Die NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH verbleibt mit 25,24 Prozent an der Flughafengesellschaft Mönchengladbach beteiligt.
    (pmg/sp)

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  • Publikumsgespräche zu „Unterwerfung“

    Publikumsgespräche zu „Unterwerfung“

    Entgegen der Ankündigung im Leporello findet am 27. Mai kein Publikumsgespräch statt.

    Im März feierte „Unterwerfung“ nach dem gleichnamigen Roman von Michel Houellebecq Premiere am Theater Mönchengladbach, inszeniert von Schauspieldirektor Matthias Gehrt. Die Bühnenfassung für das Gemeinschaftstheater schrieb Dramaturg Thomas Blockhaus.
    Das Stück ist eine Fortführung des Projektes „Kein schöner Land“, das sich mit der Flüchtlingsbewegung in Deutschland im Jahr 2015 und deren Folgen auseinandersetzte.

    In „Unterwerfung“ entwickelt Michel Houellebecq die Vision einer Gesellschaft, die sich immer mehr radikalisiert und sich in verschiedene politische Lager teilt. Der Roman zählt zu den provokantesten und meistgelesenen Texten der letzten Jahre.

    Frankreich im Wahljahr 2022: Um einen Sieg von Marine Le Pen, der Kandidatin des rechten Front National, zu verhindern, installiert eine Koalition aller übrigen Parteien den Vorsitzenden der neu gegründeten Bruderschaft der Muslime als gemeinsamen Präsidentschaftskandidaten. Dieser gewinnt die Wahl und ändert, gerade im Amt, die laizistische Verfassung der Grande Nation. Er führt Theokratie, eine gemäßigte islamische Rechtsprechung und Polygamie ein – die Folgen sind ein deutlich verändertes öffentliches Leben und ein ungeahnter Aufschwung im Land…

    Was wäre wenn? Die Inszenierung gibt viele Denkanstöße und wirft Fragen auf, die das Publikum am 6., 9. und 28. Juni mit Regisseur Matthias Gehrt, Schauspieldramaturg Thomas Blockhaus und den Schauspielern diskutieren kann. Die Publikumsgespräche finden jeweils nach den Vorstellungen gegen 22 Uhr im auf der Gartenseite des Theatercafés Linol statt und sind kostenfrei.
    Entgegen der Ankündigung im Leporello findet am 27. Mai kein Publikumsgespräch statt.

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  • Läßt Landesregierung Lehrerinnen und Lehrer bewußt gegen Datenschutzgesetze verststoßen?

    Läßt Landesregierung Lehrerinnen und Lehrer bewußt gegen Datenschutzgesetze verststoßen?

    „Seit Januar 2018 liegt eine Dienstanweisung des Schulministeriums für die automatisierte Verarbeitung von personenbezogenen Daten in der Schule vor.
    In Verbindung mit der neuen Datenschutz-Grundverordnung, sie tritt am 25. Mai 2018 in Kraft, zwingt sie Lehrerinnen und Lehrer zur Unterzeichnung eines Genehmigungsvordrucks, falls sie Schülerdaten an ihren Privatrechnern verarbeiten, und damit zur Übernahme etwaiger Haftungsansprüche. Damit macht sich die Mitte-Rechts Regierung einen schlanken Fuß: Die Verantwortung wird auf die Schulen und Lehrerinnen und Lehrer abgewälzt.”

    Bisher fehlt es an Lösungen für Lehrerinnen und Lehrer, die Daten entsprechend sicher zu verarbeiten.
    Stand heute verfügen Lehrerinnen und Lehrer weder über eine dienstliche Mailadresse noch haben sie die Möglichkeit, sensible Schülerdaten sicher zu verarbeiten.
    Vorrangig ist also die Frage nach einer Lösung der Datenübertragung und –Verarbeitung, sowie der Nutzung dienstlicher Mailadressen.

    Hinzu kommt die Frage, wie das Land Lehrerinnen und Lehrer mit Dienstrechnern ausstatten kann und will, damit diese mit einem Gerät auch ihren beruflichen Anforderungen gerecht werden können.
    Dies kann aus Sicht der SPD-Fraktion nur in einem gemeinsamen Prozess der beteiligten Gruppen geschehen.

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