Autor: Harald Wendler

  • C&A in Rheydt schließt: CDU richtet Appell an  Eigentümer und Unternehmen

    C&A in Rheydt schließt: CDU richtet Appell an Eigentümer und Unternehmen

    Mit Irritation und Bedauern nimmt der Vorsitzende der CDU-Bezirksfraktion Süd, Joachim Roeske, die Meldung über die Schließung der Rheydter Filiale des Textilunternehmens C&A zur Kenntnis:

    „Sollte C&A tatsächlich im Januar seine Türen schließen, ist das ein herber Schlag für die langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Filiale sowie den Standort Rheydt. Ich appelliere daher nachdrücklich an den Gebäudeeigentümer und das Unternehmen, sich noch einmal gemeinsam an den Tisch zu setzen und nach Lösungen zu suchen. Wir als CDU sichern hierfür unsere volle Unterstützung zu. Gerade aus betriebswirtschaftlicher Perspektive und mit Blick auf die vielfältigen Projekte, die sich derzeit für Rheydt in Planung befinden und die Innenstadt nachhaltig beleben werden, erschließt sich mir diese Entscheidung nicht. Sollte sie trotz aller Bemühungen unumkehrbar sein, muss mit aller Energie die Suche nach einem attraktiven Nachmieter forciert werden.“

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  • Richtlinienkompetenz in Mönchengladbach – die CDU und ihr wirklicher Frontmann

    Richtlinienkompetenz in Mönchengladbach – die CDU und ihr wirklicher Frontmann

    Nach der Wahl ist vor der Wahl, die Plattitüde ist anwendbar auf die politische  Situation in der Mönchengladbacher Parteienlandschaft.

    Läßt man die Zeit seit der letzten Kommunalwahl vor dem geistigen Auge vorbeiziehen, ist auffällig: die CDU mit ihrem Umfeld baut eine strategische Machtposition auf, die es der SPD schier unmöglich machen wird, andere Verhältnisse in ihrem Sinne zu erreichen. Eine Gestaltungschance rückt in weite Ferne.

    Jüngstes Beispiel ist der Zwist zwischen Stadtdirektor Bonin (CDU) und Fraktionschef Felix Heinrichs (SPD).

    Ein an sich sinnvoller Beitritt der Stadt in die Innovationsregion Rheinisches Revier (IRR) [http://rheinisches-revier.de/] wird durch eben diesen CDU-Verwaltungsmitarbeiter abgelehnt mit der Erwartung, die Koalition aus CDU/SPD müsse seinen plumpen Argumenten folgen.
    Als Vorsteher des Zweckverbandes der Tagebau-Randgemeinden kann ein Mann wie er unmöglich einen weiteren Interessenverband neben sich dulden.
    Als Multi-Macht-Positionen-Besetzer wähnt sich Dr. Bonin in einer unangreifbaren Machtposition, er benutzt diese vermeintliche Macht mitsamt den ihn umgebenden Mitspielern in vielen Gremien dazu, sein Bild von einem zukünftigen Mönchengladbach gegen jeden Andersdenkenden durchzusetzen.
    Er ist, mit seinen Gefolgsleuten, nachfolgende sind nur beispielhaft genannt, Dr. Schlegelmilch, Hans-Wilhelm Reiners, Dieter Breymann, Frank Boss und anderen Größen auch in der Verwaltung und sogar der SPD, nicht angreifbar seitens einer aktuell schwachen SPD-Mannschaft.
    An Heinrichs Seite sind keine loyalen Weggefährten erkennbar, möglicherweise hat er in der letzten Zeit zu sehr auf seinen (medialen) Darstellungs-Alleingang gesetzt.

    Eine Erneuerung der Mönchengladbacher SPD bis zur nächsten Kommunalwahl scheint schier aussichtslos.

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  • FDP fordert frühzeitig Alternativen zu Steuererhöhungen für den Flughafen

    FDP fordert frühzeitig Alternativen zu Steuererhöhungen für den Flughafen

    Obwohl jedem Kommunal-Politiker die defizitäre Situation des Flughafens bekannt war, niemand hat diesen “Deal” abgelehnt, sind der Millionen-Euro-Verführung aus Düsseldorf erlegen. Nun fließen allerorts die Krokodilstränen.

    Neben der SPD fordert nun auch die FDP schnelle Alternativen.

    Die FDP ist überrascht, dass die Verwaltung im Nachgang zur Beschlussfassung über den Rückkauf der Flughafenanteile durch die EWMG nun in einer Tischvorlage vorschlägt, dass der Rat sich zur Deckung der ab 2021 ggf. zu übernehmenden Verluste vorsorglich zu Steuerhöhungen verpflichten soll.

    Dazu erklärt Fraktionsvorsitzende Nicole Finger:
    „Mit unserer Zustimmung zum Rückkauf der Anteile setzen wir darauf, die Blockade der Flughafenentwicklung durch Düsseldorf zu überwinden und die Arbeitsplätze in Mönchengladbach zu sichern.

    Die Forderung der Bezirksregierung, die ggf. ab 2021 zu übernehmenden Verluste bereits jetzt in der Finanzplanung abzusichern und sich dafür zu verpflichten, falls notwendig Steuern zu erhöhen, ist für uns nur verantwortbar, wenn Steuererhöhungen dafür wirklich das letzte Mittel darstellen und zuvor alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft werden. Dazu muss zunächst vom neuen Gesellschafter EWMG ein tragfähiges Konzept erarbeitet werden, mit dem die Verluste sukzessive zurückgeführt werden. Für den Fall, dass dies bis 2021 nicht oder nicht vollständig erreicht werden kann, muss alles unternommen werden, den notwendigen Betrag im Haushalt zu kompensieren.

    Wenn diese in der HSP-Maßnahme ausdrücklich formulierte Reihenfolge, bei der Steuererhöhungen als ultima ratio wirklich das letzte Mittel und nicht den bequemsten Weg darstellen sollen, auch von der Verwaltung wirklich ernst gemeint ist, muss sie daraus auch den Auftrag ableiten, frühzeitig, d. h. mit jedem kommenden Haushaltsentwurf, angepasst an die jeweilige Finanzplanung geeignete Alternativen zur Erhöhung von Steuersätzen zu entwickeln und darzustellen. Dies gilt erst recht, wenn Oberbürgermeister und Stadtkämmerer dem Wunsch der Mehrheitsfraktionen folgen und im Herbst den Entwurf eines Doppelhaushaltes vorlegen sollten.

    Unter diesen Voraussetzungen, die mit unserem Ergänzungsantrag und dem klaren Auftrag an die Verwaltung festgeschrieben wird, stehen wir zu unserer Entscheidung für den Flughafen.“

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  • Angstraum Martin-Luther-Platz? –mit “Video-Beweis”

    Angstraum Martin-Luther-Platz? –
    mit “Video-Beweis”

    Kolumne von H. Wendler

    Seit Monaten unternimmt die Verwaltung  (Dezernat für Plnung und Bauen) den untauglichen Versuch, mit einer für sie nachvollziehbaren Argumentation darzustellen, warum und dass die Bäume vor der Kirche auf dem Martin-Luther-Platz verschwinden müssen.

    Vor wenigen Wochen war MG-heute in Odenkirchen unterwegs und hat sich die Situation vor Ort angesehen.

    Die Verwaltung teilte der nachfragenden Ratsfrau Rohat Yildirim von Die Linke u.a. mit:

    “ln den dunklen Jahreszeiten und in den Abendstunden wird der Kirchgarten von vielen als Angstraum empfunden, deshalb nimmt die soziale und emotionale Sicherheit bei der Planung eine große Priorität ein. Mit einem offeneren Kirchgarten, besserer Beleuchtung, niedrigerenHecken und einer Sichtachse von der Burgstraße aus Richtung Kirche wird die Situation vor Ortverbessert.

    Der Bereich soll offen gestaltet werden, so dass eine Sozialraumkontrolle und ein Sicherheitsgefühl ermöglicht werden können.”

    Fazit: Mit aller Macht sollen Interessen durchgesetzt werden, die von Großteilen der Bevölkerung in Odenkirchen nicht gewünscht wird.

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  • Stadt informiert morgen über Bebauungsplan zur Seestadt mg

    Stadt informiert morgen über Bebauungsplan zur Seestadt mg

    Informationsveranstaltung für Bürger am Dienstag, 26. Juni, 18 Uhr, im Rathaus Abtei.

    Morgen (Dienstag, 26. Juni) findet um 18 Uhr im Rathaus Abtei, Ratssaal, im Rahmen der frühzeitigen Bürgerbeteiligung eine Bürgerveranstaltung statt, in der die Stadt die Öffentlichkeit über die allgemeinen Ziele und Zwecke der Planung für das neue Stadtquartier Seestadt mg+ (Bebauungsplan Nr. 793/O und 232. Änderung des Flächennutzungsplanes) auf dem Gelände der früheren City Ost am Mönchengladbacher Hauptbahnhof informiert.

    Bis zum 27. Juli haben die Bürgerinnen und Bürger zu den gewohnten Öffnungszeiten der Verwaltung Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung im städtischen Fachbereich Stadtentwicklung und Planung, Rathaus Rheydt, Eingang G (3. Etage).

    Ebenso können die Vorentwürfe während der Auslegungsfrist im Internet unter www.moenchengladbach.de (Rathaus/ Stadtplanung/aktuelle Bauleitplanverfahren) eingesehen werden.

    Künftig wird das neue Quartier am Hauptbahnhof als Alleinstellungsmerkmal einen See erhalten, der zum Verweilen und Entspannen einlädt und ein hohes Maß an zusätzlicher Aufenthaltsqualität bietet.

    Insgesamt steht die Seestadt mg+, ein Projekt der Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt, für “Vielfalt für Alle”. Es kündet von einem neuen Stück Mönchengladbach mit vielen neuen Wohnungen, Büros, Dienstleistungen und ganz viel Lebensraum für die Bürgerinnen und Bürger.

    Im Herzen von Mönchengladbach wird auf der heutigen Brachfläche ein Ort unterschiedlicher Nutzungen mit Büros, Dienstleistern, Raum für Freizeit und Erholung, Gastronomie und etwa 1.500 bezahlbaren und attraktiven Wohnungen für alle Nachfragegruppen entstehen.
    Neue Grünverbindungen und ein hoher Anteil an öffentlich zugänglichen Freiflächen tragen dazu bei, dass ein Quartier von hoher Aufenthaltsqualität geschaffen wird.
    Rund eine halbe Milliarde Euro umfasst das Investitionsvolumen des gesamten Areals.
    Dafür hat der Rat am 15. Februar das Bebauungsplanverfahren mit überwältigender Mehrheit gestartet.
    (pmg/sp)

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  • SPD-NRW blickt nach vorne: Dörte Schall und Felix Heinrichs in den Landesvorstand gewählt

    SPD-NRW blickt nach vorne: Dörte Schall und Felix Heinrichs in den Landesvorstand gewählt

    Auf dem Landesparteitag am 23. Juni 2018 in Bochum setzte die NRWSPD personell und thematisch den Startschuss für eine Parteierneuerung in NRW.
    Dörte Schall aus Bonn, die Mönchengladbacher Sozialdezernentin, erhielt 89,7% der Stimmen und ist somit eine der fünf Stellvertretenden Landesvorsitzenden der NRWSPD.
    Felix Heinrichs wurde Beisitzer im Landesvorstand.
    Hans-Willi Körfges, MdL, stellte sich nicht mehr zur Wiederwahl.

    Der scheidende Parteichef Michael Groschek erklärte den von ihm geleiteten Übergang für beendet:
    „Wir stellen heute das neue Team auf. Wir blicken nach vorne.“

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  • „Perspektiven für den Flughafen“ – CDU lädt zu Informationsveranstaltung ein

    „Perspektiven für den Flughafen“ – CDU lädt zu Informationsveranstaltung ein

    Mit breiter Mehrheit hat der Rat im Mai den Kauf der Mehrheitsanteile am Mönchengladbacher Flughafen zu einem symbolischen Preis von einem Euro beschlossen.  Damit verbunden sind Risiken, aber aus Sicht der CDU-Fraktion vor allem auch Chancen, da der Landeplatz inzwischen einer Vielzahl von Firmen und mehr als 500 hochqualifizierten Beschäftigten eine Heimat bietet.

    Ziel für die kommenden Jahre wird es nun sein, dieses Potenzial zu nutzen und den Flughafen unter anderem als Gewerbestandort weiter auszubauen. Gleichzeitig soll der Geschäftsflugverkehr gesteigert werden.

    Welche Perspektiven bieten sich also für den Flughafen?

    Auf einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 28.06.2018, 19:30 Uhr, im Haus Zoar am Kapuzinerplatz 12 will der Arbeitskreis „Stadtentwicklung“ der Kommunalpolitischen Vereinigung hierauf erste Antworten geben.

    Referenten an diesem Abend sind die planungspolitische Sprecherin der CDU-Ratsfraktion, Annette Bonin, sowie der Vorsitzende der CDU-Bezirksfraktion Süd, Joachim Roeske, der über jahrzehntelange Berufserfahrung im Luftverkehr-Management verfügt.

    Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden gebeten, sich entweder telefonisch unter 02161/181177 oder per E-Mail (info@cdu-mg.de) anzumelden.

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  • SPD diskutiert mit Experten und Bürgern besseren Zugang zur Rechtsberatung

    SPD diskutiert mit Experten und Bürgern besseren Zugang zur Rechtsberatung

    Kommenden Donnerstag diskutiert der Gladbacher Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges gemeinsam mit der SPD-Landtagsfraktion und interessierten Bürgerinnen und Bürgern über den geplanten Ausbau von Rechtsberatungsstellen. Für die Sozialdemokraten geht es dabei insbesondere um einen angemessenen Zugang zu rechtlicher Beratung.

     „Wir stellen verstärkt fest, dass bei Bürgerinnen und Bürger bei rechtlichen Fragen wie Diesel Fahrverboten, bei Problemen mit dem Arbeitgeber oder dem Vermieter eine große Unsicherheit besteht. Das aktuell prominenteste Beispiel, die EU-Datenschutzgrundverordnung, ist erst vor kurzem in Kraft getreten. Viele Vereine und Organisationen fühlten sich von den neuen Vorschriften überfordert oder gar bedroht. Dabei gibt es eine Reihe von kompetenten Angeboten verschiedener Institutionen, wie Anwaltvereine, Rechtsantragsstellen, Verbraucherzentralen und Sozialverbände, die vor Ort wichtige Arbeit leisten und an die sich Betroffene wenden können. Leider sind diese Beratungsstellen nicht allen bekannt. Wir wollen im Rahmen der Veranstaltung die örtliche Beratungsstruktur differenziert vorstellen, Probleme identifizieren und Anforderungen an eine verlässliche und bürgernahe Rechtsberatung formulieren.“, fasst Körfges zusammen.

     Als Expertinnen und Experten nehmen die rechtspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion und Rechtsanwältin Lisa Kapteinat MdL, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Juristen Folke große Deters, Sebastian Dreyer von der Verbraucherzentrale Mönchengladbach, Rechtspflegerin Larissa Fränzel und Brigitte Nagel, stellvertretende Vorsitzende des Anwaltverein MG e.V. teil.

     Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 28.06.2018 von 19-21 Uhr im Haus Zoar, Kapuzinerplatz 12 (Eingang über Kapuzinerplatz), in Mönchengladbach statt.

     Eingeladen sind neben interessierten Bürgerinnen und Bürgern auch Vertreterinnen und Vertreter von Institutionen, Organisationen und Vereinen, die regelmäßig Anlaufpunkt bei rechtlichen Fragen sind. Moderiert wird die Veranstaltung von Hans-Willi Körfges MdL. Eine Anmeldung zu der Veranstaltung ist nicht erforderlich.

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  • Glyphosat und Gülle – alles wie gehabt

    Glyphosat und Gülle – alles wie gehabt

    Oben hui, unten pfui? Ja, das passt auf unseren Umgang mit unserer Landwirtschaft.
    Wir lassen es zu, die Landwirte dürfen weiter ihre Felder düngen wie sie es für angebracht halten.
    Da verurteilt der Europäische Gerichtshof die Bundesrepublik aufgrund der Verletzung der europäischen Nitratrichtlinie. Die Äcker werden alljährlich so stark mit Gülle gedüngt, dass unser Grundwasser zuviel des den Menschen krank machenden Nitrats aufweist. Das wiederum muß die NEW aus dem Trinkwasser kostenaufwendig herausfiltern, der Niersverband beklagt seit Jahren bei jeder Gelegenheit die zu hohen Werte im Abwasser, das in die Kläranlagen kommt.
    Fast gleichzeitig wird der Einsatz von glyphosathaltigen Herbiziden (Unkrautvernichtungsmittel) bundesweit diskutiert mit dem Ergebnis, in Mönchengladbach scheint alles in bester Ordnung. Das Glyphosat darf durch die Landwirte weiter ohne Einschränkung genutzt und eingesetzt werden, trotz aller Mahnungen der Wissenschaft vor den gesundheitlichen Gefahren für den Menschen (Krebserregung).
    Vor diesem Hintergrund habe ich die Sitzung des Umweltausschusses in dieser Woche betrachtet.
    Ulrich Timmer, Geschäftsführer einer Kreisstelle der Landwirtschaftskammer NRW, war eingeladen, einen mündlichen Bericht über den Einsatz von Glyphosat auf landwirtschaftlichen Flächen zu geben.
    Auffallend war die absolute Harmonie zwischen CDU-Politik und Bauern-Vertreter.
    Timmer konnte unwidersprochen die wirtschaftliche Betrachtung des Gifteinsatzes als Credo darstellen. Nur so sind nach Meinung des Herrn Timmer die Landwirte dazu zu motivieren, weiterhin als Bauern tätig zu sein.
    Übrigens: Ulrich Timmer mag es nicht, wenn von Herbiziden oder Unkrautvernichtungsmittel gesprochen wird, er plädiert für die Bezeichnung „Pflanzenschutzmittel“. Wird es dadurch gesundheitsfördernd? Schützt es den Menschen?
    Umweltdezernent Dr. Bonin ergriff nicht das Wort, er schien zufrieden.
    Fazit: Mönchengladbacher Politik und Verwaltung unternimmt nichts greifbares.

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  • Mönchengladbacher Politik will Steuern für alle Familien erhöhen –
    mögliches Defizit des Flughafens soll ausgeglichen werden können

    Die Politik in Mönchengladbach hat in der Ratssitzung am 16. Mai mehrheitlich entschieden, die Düsseldorfer Anteile an der Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH größtenteils zu übernehmen. Lediglich 20 % der Anteile verbleiben in Düsseldorf.
    Dadurch behalten die Düsseldorfer auch in Zukunft ihre Einflußmöglichkeiten auf die Arbeitsweise in Mönchengladbach und die Nutzung des Luftraumes.
    Ab 2021 wird, wie bisher auch, mit Verlusten des Flughafens gerechnet. Erst ab 2021 hat die Stadt Mönchengladbach diese Verluste auszugleichen.
    Das heißt: Die erwarteten 2,7 Millionen Euro Verlust/p.A. sollen entweder von allen Familien durch eine Erhöhung der Grundsteuer B, oder durch eine Gewerbesteuer-Erhöhung ausgeglichen werden. Auch eine Kombination beider Finanzierungsmöglichkeiten ist noch nicht vom Tisch.

    Bei der in Mönchengladbach extrem starken Wirtschafts-Lobby ist jedoch nicht primär mit einer  Gewerbesteuer-Erhöhung zu rechnen.

    In der vorliegenden Beratungsvorlage für die Politik heißt es zynisch unter dem Punkt:
    Auswirkungen auf die Kinder -und Familienfreundlichkeit:
    keine.

    Dabei stand noch in 2015 in vergleichbarer Beratungsvorlage Vorlagen-Nr.1313/IX:
    Auswirkungen auf die Kinder -und Familienfreundlichkeit:

    Die Grundsteuer B ist generell von allen Grundstückseigentümern zu zahlen. Sie wird aber in der Regel als Teil der Betriebskosten vollständig auf die Mieter und Pächter umgelegt. Eine Erhöhung der Grundsteuer B wirkt sich somit auf alle Familien in Mönchengladbach aus.

    Andere Möglichkeiten des Verlust-Ausgleiches werden seitens der Politik offensichtlich nicht erarbeitet. Zu einfach erscheint der Vorschlag der Bezirksregierung, diese hatte die beiden Varianten angeregt.
    Am 4. Juli d.J. wird der Stadtrat entscheiden.

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  • Mönchengladbach – mobil in die Zukunft

    Mönchengladbach – mobil in die Zukunft

    Städtische Mobilität verfügt über viele Formen, angefangen beim Fußgängerverkehr über Radfahrer und Busnutzer bis zum Kfz-Verkehr. Beim individuellen Verkehrsbedürfnis jedes einzelnen Bürgers wie auch beim Wirtschaftsverkehr lassen sich die verschiedenen Mobilitätsformen unter vielerlei Aspekten und Anforderungen betrachten. Die Wahl des Verkehrsmittels wird dabei beeinflusst durch den Wegezweck, die Verfügbarkeit verschiedener Verkehrsmittel sowie Fragen des Komforts, der Kosten und der Sicherheit.

    Die Wahl des Verkehrsmittels beeinflusst nicht zuletzt auch die Lebensqualität in einer Stadt.

    “Mit unserer Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt streben wir eine lebenswerte Stadt an und wollen dies auch dauerhaft bleiben. Damit ist ein qualitatives Wachstum verbunden, das durch ein zukunftsorientiertes Verkehrskonzept zu unterstützen ist”, so der Stadtdirektor und Technische Beigeordnete Dr. Gregor Bonin.
    “Die Formulierung richtungsweisender Zielstellungen in Bezug auf die zukünftigen Entwicklungen im Bereich der Mobilität sind daher unerlässlich.”
    Am Ende des Prozesses entstehen Leitplanken für die Mobilität in Mönchengladbach für die nächsten 20 Jahre.
    Die Fachverwaltung hat in den vergangenen Jahren bereits umfangreiche Detailpläne des Mobilitätsplans, der den Generalverkehrsplan von 1981 ablöst, erarbeitet und zur politischen Beschlussfassung gebracht. Dazu zählen u.a. der Nahverkehrsplan, das Lkw-Routenkonzept, der Masterplan Nahmobilität und auch die verschiedenen Stufen der Lärmaktionsplanung.

    In der gestrigen (19. Juni) Sitzung des Planungs- und Bauausschusses wurden die Leitlinien der zukünftigen Mobilitätsplanung sowie der Entwurf eines Vorrangstraßennetzes in die politischen Beratungen eingebracht.
    Die übergeordneten Zielvorstellungen werden dabei in drei großen Leitmotiven zusammengefasst:

    Mobilität für eine wachsende Stadt, Schaffung einer zukunftsfähigen Mobilität und Stadt mit Lebensqualität.
    Eine der zentralen Fragen in diesem Zusammenhang ist, welche Straßen zukünftig welche Funktionen übernehmen werden? Dazu werden Ziele efiniert, die den Bogen über alle Detailpläne spannen und eine Richtung auch für zukünftige Entwicklungen und Konzepte vorgeben.

    Alle diese Detailpläne und die damit verbundenen Maßnahmen tragen dazu bei, Mönchengladbach als Wohn- und Wirtschaftsstandort attraktiv zu gestalten und im Sinne einer wachsenden Stadt zu fördern.

    Die Beratung, auch in den Stadtbezirken, ist für den ersten Sitzungszug nach den Sommerferien vorgesehen, und die Beschlussfassung wird noch in diesem Jahr angestrebt.
    Die Beratungsvorlagen sind einschließlich der Anlagen im Ratsinformationssystem der Stadt einzusehen.

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  • Kinderärztliche Notdienstpraxis in Mönchengladbach ab 1. Juli geöffnet

    Kinderärztliche Notdienstpraxis in Mönchengladbach ab 1. Juli geöffnet

    Am 1. Juli nimmt die neue kinderärztliche Notdienstpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein am Elisabeth-Krankenhaus in Mönchengladbach-Rheydt ihren Betrieb auf.
    Eltern und Angehörige kranker Kinder können dort ab Juli im Falle akuter Beschwerden täglich abends, nachts oder am Wochenende den diensthabenden Kinderarzt aufsuchen.

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  • Polizei ermittelt gegen siebenköpfige Bande wegen gewerbsmäßigen Diebstahls

    Polizei ermittelt gegen siebenköpfige Bande wegen gewerbsmäßigen Diebstahls

    Die Polizei Mönchengladbach ermittelt derzeit gegen sieben Männer aus Viersen, 28-35 Jahre alt, wegen gewerbsmäßigen Bandendiebstahl.

    Die Männer waren am 29.Mai 2018 nach einem Ladendiebstahl in einem Geschäft auf der Hindenburgstraße aufgefallen. Dabei führten alle Koffer mit sich, die mit zuvor gestohlenen Bekleidungsstücken prall gefüllt waren.

    Es konnte nachvollzogen werden, dass die Männer in einem Geschäft zunächst die Koffer stahlen, danach in das Geschäft zurückkehrten, dort Bekleidungsstücke stahlen und in einer regelrechten Diebestour weitere Bekleidungs- und Schuhgeschäfte auf der Hindenburgstraße aufsuchten und Diebstähle begingen.

    Der Wert der Beute, die zugeordnet werden konnte und bereits wieder an die betroffenen Geschäfte ausgehändigt wurde, liegt zwischen 2000-3000 Euro.

    Im Rahmen der Ermittlungen fand am vergangenen Montag bei einem der Beschuldigten eine Wohnungsdurchsuchung statt, bei der eine unerwartete Menge gestohlener Bekleidungsgegenstände sichergestellt wurde – siehe Foto.

    Auch diese, teils hochwertigen Bekleidungstücke, konnten zwischenzeitlich zugeordnet werden und an die geschädigten Geschäfte im Minto zurückgegeben werden. Der Wert dieser Ware liegt zwischen 3000 und 4000 Euro.

    Die Ermittlungen gegen die sieben Beschuldigten, die sich bisher zu den Tatvorwürfen nicht eingelassen haben, dauern an

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  • mags-Wildblumen sind Hingucker auf Testflächen

    mags-Wildblumen sind Hingucker auf Testflächen

    Bereits in den Wintermonaten hat mags die Flächen im Nordpark und am Rheydter Ring vorbereitet, um dort die ökologisch wertvollen Stauden- und Wildblumenmischungen für das Straßenbegleitgrün in Mönchengladbach zu testen.

    Auf gut 1.700m² Mittelstreifen der B230 vom Rheydter Hauptbahnhof bis zur Mühlenstraße ist inzwischen eine farbenfrohe Wildblumenmischung herangewachsen. Über 30 verschiedene Wildblumen und Kräuter verbessern mitten in der Stadt das Nahrungsangebot für Insekten, Schmetterlinge, Bienen und Hummeln.

    Foto: mags

    Eine zweite Wildblumenwiese ist im Nordpark entstanden. Dort testet mags zusätzlich vier verschiedene Staudenmischungen.
    Grundsätzlich entfalten sich neu bepflanzte und eingesäte Flächen erst nach zwei Vegetationsperioden voll. „Die Testflächen liefern uns eine gute Entscheidungsgrundlage, um das neue Bepflanzungskonzept auf weitere Flächen im Mönchengladbacher Straßenbegleitgrün auszuweiten“, sagt Jan Biehl, Leiter der mags-Grünunterhaltung.

    Bienenfreundlichkeit hat bei der GEM übrigens Tradition. Auf dem Betriebsgelände am Nordpark schwärmen schon seit Jahren die Artgenossen des GEM-Maskottchens „Max“.
    In insgesamt zehn Bienenstöcken leben aktuell rund eine halbe Million Honigbienen. Sie finden durch die vielen Linden im Nordpark ausreichend Nektar.
    Zwei Mal pro Jahr kann auf dem Gelände der GEM Honig geerntet werden.

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  • Es gibt einen neun Leitfaden für die Arbeit mit Flüchtlingen

    Es gibt einen neun Leitfaden für die Arbeit mit Flüchtlingen

    Am Sonntag, den 24. Juni 2018 stellt der SKM Rheydt e.V. im Rahmen des Café Welcome auf dem Rheydter Marktplatz die neu erstellte Broschüre “Step by Step” vor.

    Dieser Leitfaden vermittelt wichtige Grundlagen für die Arbeit mit Flüchtlingen und soll ehrenamtlichen Helfern zur Orientierung dienen. Auch André Hardcastle, Flüchtlingskoordinator der Stadt, wird anwesend sein.

    Entstanden ist der Leitfaden z.T. aus der ehrenamtlichen Arbeit selbst. Silke Tellmann, Mitarbeiterin des SKM Rheydt e.V. nahm viele Fragen der ehrenamtlichen Begleiter auf. “Das war nicht immer leicht, denn kaum hatte ich mir Wissen angeeignet, war vieles wieder anders. Das Feld ist ständiger Veränderung ausgesetzt.”

    Hilfreich dabei war es auf das Wissen vieler Akteure der Stadt zurück zu greifen. “Es war uns wichtig, etwas Greifbares zu schaffen und “an die Hand geben zu können” so Silke Tellmann. Daher freuen wir uns sehr, dass der Leitfaden mit freundlicher Unterstützung der Integrationsplanung der Stadt Mönchengladbach vervielfältigt werden konnte und zu einem so schönen, lebendigen Ereignis wie dem Café Welcome auf dem Rheydter Marktplatz am 24.06.2018 von 14.00–16.00 Uhr verteilt werden kann.

    Wer an dem Sonntag nicht kommen kann, kann sich gerne ab Montag 25. Juni jederzeit im SKM Rheydt e. V., Waisenhausstr. 22 c, 41236 Mönchengladbach ein Exemplar abholen oder uns unter leitfaden@skm-ry.de  kontaktieren. Ansprechpartner sind Silke Tellmann und Markus Offermann.

    Auch bei der Stadt Mönchengladbach, Integrationsplanung, Fliethstr. 86-88, 41061 Mönchengladbach liegen ab diesem Zeitpunkt Exemplare zur Abholung bereit.

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  • Skateboard mit Elektroantrieb ist im Straßenverkehr unzulässig

    Am Montagmittag ist einer Polizeistreife auf der Breitenbachstraße ein junger Mann auf einem Elektro-Skateboard aufgefallen, der mit etwa 30 km/h in Richtung Korschenbroicher Straße fuhr.

    Der darauf fahrende 21-jährige Mönchengladbacher steuerte das Gerät mit einer Fernbedienung.

    Die Polizei weist auf folgendes hin: Das Fahren mit solchen Elektro-Skateboards ist im öffentlichen Straßenverkehr nicht zulässig.
    Grundsätzlich benötigen alle Fahrzeuge, die mit einer Geschwindigkeit von mehr als sechs Stundenkilometern fahren, eine Betriebserlaubnis und einen Versicherungsschutz.
    Weiterhin ist zum Führen von Fahrzeugen mit dieser Geschwindigkeit eine gültige Fahrerlaubnis erforderlich.

    Die Beamten leiteten entsprechende Ermittlungsverfahren gegen den 21-Jährigen ein. Das Elektroboard wurde sichergestellt und ein beauftragter Gutachter wird nun die tatsächliche Höchstgeschwindigkeit feststellen.

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  • Yüksel zur Evaluierung des Wahlkampfes: „Ein Novum in der bundesdeutschen Politik.“

    Yüksel zur Evaluierung des Wahlkampfes: „Ein Novum in der bundesdeutschen Politik.“

    „Eine Evaluierung des Wahlkampfes war für alle Genossinnen und Genossen schmerzhaft, aber notwendig“ stellt Gülistan Yüksel klar.
    Denn der kürzlich veröffentlichte Bericht zeigt die Ursachen für das schwache SPD-Bundestagswahlergebnis.
    „Die Neuausrichtung der SPD muss auch bedeuten, dass wir aus Fehlern lernen. Deswegen ist eine schonungslose Aufarbeitung unentbehrlich. Darauf aufbauend werden wir uns inhaltlich und organisatorisch neu ausrichten“, kommentiert die Bundestagsabgeordnete die gestern veröffentlichte Evaluierung.

    Auch wenn Yüksel nicht jede Einschätzung des 108-seitigen Berichts teilt, erkennt sie viele wichtige Anregungen.
    „Eine große Herausforderung wird die Zurückerlangung von Glaubwürdigkeit sein“ meint Yüksel. Entscheidend sei hierbei konzeptionell den Unterschied zum Koalitionspartner deutlicher zu machen und politische Konflikte mit den anderen Parteien, aber auch innerparteilich, nicht zu scheuen. „Die SPD muss wieder als Partei der Gerechtigkeit wahrgenommen werden. Hierfür ist ein Gesellschaftsentwurf notwendig, der langfristige Antworten gibt und sich nicht an der jeweils nächsten Wahl orientiert“ so Yüksel weiter.
    Darüber hinaus müssten die verschiedenen Ebenen der Partei stärker verzahnt werden. Vom Ortsverein bis zur Parteispitze soll künftig sowohl klarer kommuniziert, als auch strategisch vorausschauender gehandelt werden. Die Mobilisierung der Parteimitglieder lediglich vor wichtigen Wahlen soll abgelöst werden durch einen fortlaufenden Austausch.
    Eine derartige Evaluierung ist in der deutschen Parteienlandschaft ein Novum. In Anbetracht des schlechten Wahlergebnisses sei eine kritische und ehrliche Auseinandersetzung aber zweifelsohne angebracht. „Ich bin stolz auf die SPD und ihre Debattenkultur! Sie geht die Probleme ernsthaft an, anstatt schon einen Tag nach dem Wahlabend lediglich ‚wir haben verstanden‘ zu verkünden“ so Yüksel abschließend.

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  • Aktualisierung: MG mags sauber – was ist daraus geworden?

    Aktualisierung: MG mags sauber – was ist daraus geworden?

    Bereits am Dienstag, 19. Juni, wurden die beanstandeten Beete durch Mitarbeiter der mags in Ordnung gebracht. Es sieht wieder vorzeigbar aus auf dem Gelände. Ein Dankeschön an die mags.

    Mit einem umfangreichen Maßnahmenkatalog hat der Rat der Stadt grünes Licht für eine Sauberkeitsoffensive ab 1. Januar 2016 gegeben.
    Ziel des ganzen war die Bündelung aller bisherigen Abteilungen der Stadt und der GEM zum Wohle der Bürger, damit unsere Stadt – wie auf allen Ebenen immer wieder betont wurde –  sauberer zu machen, damit nicht nur die eigenen Bewohner, sondern auch die Gäste bemerken, wie sauber unsere Stadt  wird.

    Die Vorstandsmitglieder  von  mags  Hans Jürgen Schnaß (Vorsitzender) , Gaby Teufel waren  optimistisch die Ziele erreichen zu können, und auch OB Hans Wilhelm Reiners (Vorsitzender mags-Verwaltungsrat) und Fred Hendricks (GEM Aufsichtsrat) unterstützten den Betrieb nach Kräften.
    Die mags wollte und sollte alles besser machen, das war der Anspruch.

    Heutzutage erlebt der, der offenen Auges durch etliche Anlagen der Stadt spaziert:
    nichts hat sich gebessert, die Grünanlagen befinden sich in teilweise schlechtem Zustand.
    Nicht nur der Städtische Hauptfriedhof wurde, nachdem Erdarbeiten an Gräbern unter grobem Maschineneinsatz durchgeführt wurden, in erbärmlichem Zustand zurückgelassen. Unwürdig für diese Stätte.

    Auch sei beispielhaft die Grünanlage an der Peter Nonnenmühlen Allee genannt. Dort, in der früher gepflegten Anlage, sieht man kaum Rosen im Rosenbeet, sie werden in allen Beeten vom Unkraut überwuchert.
    Nur 100 Meter weiter werden durch Bürgerengagement große Blumenbeete mit Unterstützung der mags werbewirksam bepflanzt. Welch ein Hohn.
    In anderen Anlagen(s.o.) sieht es nicht nur nicht sauber, es sieht höchst ungepflegt aus.
    Was ist aus dem Anspruch „Saubere Stadt“ geworden?

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