Autor: Harald Wendler

  • VdK-Odenkirchen feierte gemeinsamen Jahresabschluss

    VdK-Odenkirchen feierte gemeinsamen Jahresabschluss

    In diesem Jahr haben die VdK-Mitlieder aus Giesenkirchen und Odenkirchen entschieden, einem gemeinsamen Ortsverband Odenkirchen anzugehören.
    Gemeinsam wurde am Samstag erstmals die Jahresabschlussfeier im Gemeindesaal der ev. Kirchengemeinde Odenkirchen organisiert.

    Peter Langenberg, Vorsitzender des OV Odenkirchen, begrüßte neben vielen Mitgliedern auch Ehrengäste und Politiker mit Bezug zum VdK und zum Ortsvrband, unter ihnen die Bezirksvorsteherin Barbara Gersmann, Bürgermeisterin Petra Heinen-Daubner, der Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings, MdL Frank Boss und Karl Sasserath von den Grünen.

    Tim Schumacher

    Die vorweihnachtliche Stimmung nahmen sowohl Peter Langenberg als auch Barbara Gersmann und Petra Heinen-Daubner in ihren kurzen Ansprachen auf.
    Zu leckerem Kuchen und Getränken gab es natürlich weitere Highlights für Augen und Ohren.
    Auf seiner Orgel spielte der 11-jährige Tim Schumacher in bewundernswerter Qualität gängige Stücke und Weihnachtslieder, die Zuhörer sparten nicht mit Beifall.

     

    Katrin, der Weihnachtsbaum

    Katrin, eine als Tannenbaum verkleidete Sängerin brachte die Feierrunde dazu, aktiv einige Strophen eines Weihnachtsliedes mit zu singen.
    Den schönen Abschluss der Feier bildeten die Ehrungen für besondere Verdienste und 25 / 10-jährige treue Mitgliedschaft.

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  • “Bezahlbarer Wohnraum!”SPD/CDU – GroKo – Politischer Wille sieht anders aus

    “Bezahlbarer Wohnraum!”
    SPD/CDU – GroKo – Politischer Wille sieht anders aus

    Gerade wurde der Doppelhaushalt 2019/2020 für Mönchengladbach durch den Kämmerer eingebracht, für den Wohnungsneubau, dessen Mieten sozial schwache Mönchengladbacher bezahlen können, hat er nichts eingeplant, für die nächsten beiden Jahre. Dieser Vorschlag wird getragen durch die gesamte Verwaltungsspitze der Stadt, von jedem Dezernenten bis zum Oberbürgermeister. Gegenteiliges ist nicht bekannt.

    Andere Kommunen wie z.B. Düsseldorf, dort ist das Wohnungsproblem nach der Wirkungsperiode unseres jetzigen Planungs- und Baudezernenten ebenfalls ein riesiges, es werden jährlich 3.000 neue „bezahlbare“ Wohnungen benötigt, gehen dieses Thema nun endlich aktiv an.
    Es sollen nun jährlich 600 „bezahlbare“ Wohnungen (Miete: 7 Euro/m²) gebaut werden.
    Plötzlich beteiligt sich sogar das Land finanziell.

    In Mönchengladbach ist dies nicht gewünscht. In etlichen Verlautbarungen und politischen Reden des Dr. Bonin ist dies erkennbar. Seine Unterstützer in Reihen der GroKo folgen ihm auf seinem Irrweg.
    „Schaut nach Düsseldorf“ möchte man ihnen zurufen.
    Sie hätten jetzt und heute die Möglichkeit zu einem Kurswechsel. Sie haben die Möglichkeit, Einfluß zu nehmen auf den Doppel-Haushalt der Stadt, können Gelder einstellen in Richtung bezahlbarer Wohnraum.

    In den Haushaltsberatungen der Bezirke wurde jedoch kein Wort darüber verloren.
    Was bewirkt dann eine Debatte auf einem Parteitag der SPD am heutigen Tag mit der Fragestellung: „Wie schaffen wir mehr bezahlbaren Wohnraum?“

    Die SPD Mönchengladbach sollte eine klare Haltung einnehmen und politischen Willen nicht nur verbal bekunden. Noch ist Zeit, den Haushalt entsprechend zu verändern.

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  • „Ginkgo-Bäume, die stinken“

    „Ginkgo-Bäume, die stinken“

    Diese Antwort bekam ein Mitglied der Mönchengladbacher Grünen bei der Nachfrage, warum die beiden Bäume auf dem Edmund Erlemann-Platz gefällt werden sollen.

    Darüber darf man ruhig auch fassungslos sein. Bisher gab es die Begründung seitens der Verwaltung, die Bäume behinderten die freie Sicht auf die Citykirche.
    Während der Sitzung der Bezirksvertretung Ost am Donnerstag versuchte MG-Heute durch Nachfragen beim mags-Mitarbeiter Hanno Müller eine eindeutige Erklärung zu erhalten. „Darüber rede ich nicht, da muß die Verwaltung etwas zu sagen, wir arbeiten nur im Auftrag der Stadt.“ Eine klare Antwort.
    Das muß man erst mal begreifen, die mags als 100% Stadttochter arbeitet also nur im Auftrag. Die Mitarbeiter, die über die Fällung von Bäumen entscheiden, dürfen zwar öffentlich Auskunft geben über Bäume die krank sind.
    Zu gesunden Bäumen haben sie zu schweigen.
    Das ist genau die Transparenz, die mündige Bürger von ihrer Verwaltung erwarten.
    Auskunftsverweigerung im Auftrag.

    Nachfolgendes kann man auf der Internetseite der mags im Bereich Grünunterhaltung lesen:

    Unsere Aufgaben auf einen Blick

    • Unterhaltung und Pflege der Grünflächen der Stadt, hierzu gehören: Öffentliche Grünanlagen, Friedhöfe, Sportanlagen, Grün an Schulen, Kindergärten und öffentlichen Gebäuden, Straßenbegleitgrün, Grün auf Kinderspielplätzen sowie Kleingartenanlagen (öffentliche Anteile).

    • Bewirtschaftung kommunaler Waldflächen und Forstwirtschaft

    • Unterhaltung der Brunnenanlagen (Zierbrunnen)

    • Baumschutz: Baumfällungen und Neubepflanzung

    Von Auskunft zu Gründen der „Auftragsarbeit“ wird nicht gesprochen.

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  • Hindenburgstraße/Krefelder Straße im Bereich der Eisenbahnüberführung ab sofort für den Verkehr gesperrt

    Hindenburgstraße/Krefelder Straße im Bereich der Eisenbahnüberführung ab sofort für den Verkehr gesperrt

    Wie das Ordnungsamt der Stadt Mönchengladbach mitteilt, muss die vor wenigen Tagen für den Verkehr wieder freigegebene Straße im Bereich der Eisenbahnüberführung “Hindenburgstraße/Krefelder Straße” ab sofort und bis auf weiteres wieder vollgesperrt werden.

    Die Sperrung ist nach den Informationen, die der Stadt Mönchengladbach vorliegen, notwendig, um zusätzliche Maßnahmen beim Anprallschutz an der Behelfsbrücke umzusetzen, die im Auftrag der DB-Netz AG errichtet wurde. Die Vollsperrung gilt auf der Hindenburgstraße ab der Kreuzung Bozener Straße in Richtung Krefelder Straße und auf der Krefelder Straße ab der Kreuzung Neusser Straße.

    Die Bozener Straße und die Neusser Straße können jeweils uneingeschränkt befahren werden.

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  • Viele Fragen zum Weihnachtsgeld – DGB-Ratgeber gibt Tipps und rechtliche Hinweise

    Viele Fragen zum Weihnachtsgeld – DGB-Ratgeber gibt Tipps und rechtliche Hinweise

    Ein Anspruch auf Weihnachtsgeld ist nicht gesetzlich geregelt. Er kann sich nur aus Tarifvertrag, Betriebsvereinbarung, Arbeitsvertrag, betrieblicher Übung oder dem Gleichbehandlungsgrundsatz ergeben. Zum Jahresende tauchen hierzu häufig Fragen auf: Zum Beispiel: ob ein Anspruch auf Weihnachtsgeld überhaupt bestehe? Ob die Kürzung oder Streichung des Weihnachtsgeldes zulässig sei, wenn es in der Vergangenheit gezahlt wurde? Und ob die Erfüllung des gesetzlichen Mindestlohns Auswirkungen auf das Weihnachtsgeld habe? Hierzu hat der DGB einen kostenlosen Ratgeber zusammengestellt.

    „Wichtig ist, der Tarifvertrag zählt! Das bedeutet, dass das in Tarifverträgen festgeschriebene Weihnachtsgeld nicht gestrichen werden darf.Ohne sachlichen Grund darf ein Arbeitgeber Beschäftigte nicht vom Weihnachtsgeld ausnehmen, auch wenn diese Gratifikation freiwillig gezahlt wird, ‘‘ so Emrah Bektas, Vorsitzender des DGB-Stadtverbandes Mönchengladbach.

    Weihnachtsgeld stehe auch allen Teilzeitbeschäftigten zu und würde dabei anteilig – im Verhältnis der jeweiligen reduzierten Arbeitszeit zur Vollzeitbeschäftigung berechnet. Das gelte auch für geringfügig Beschäftigte. Beispielsweise die Weigerung eines Unternehmens, einer

    Frau im Erziehungsurlaub Weihnachtsgeld zu zahlen, sei nach EU-Recht eine verbotene Diskriminierung. Auch Erkrankte haben Anspruch auf Weihnachtsgeld, sofern der Arbeits- oder Tarifvertrag nicht eine Kürzung bzw. einen Wegfall vorsehe.

    Im Zweifelsfall können Betriebsrat, Personalrat oder der Rechtsschutz einer unserer DGB-Gewerkschaften (NGG, IGM, IG BCE, IG BAU, GEW, EVG, ver.di und GdP) dazu Auskunft geben und bei der Durchsetzung der Rechte helfen.

    Der DGB-Ratgeber kann kostenlos bei der DGB-Region Düsseldorf-Bergisch Land unter der E-Mailanschrift duesseldorf@dgb.de angefordert werden.

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  • Signalanlage Moses-Stern-Straße / Limitenstraße ausgefallen

    Signalanlage Moses-Stern-Straße / Limitenstraße ausgefallen

    Die Signalanlage an der Kreuzung Moses-Stern-Straße / Limitenstraße ist durch einen Verkehrsunfall beschädigt worden und außer Betrieb. Das Steuergerät der Anlage ist zerstört. Eine neue Steuerung ist bestellt, kann aber voraussichtlich erst in fünf bis sieben Tagen geliefert und installiert werden.

    Aus diesem Grund gilt ab sofort aus Sicherheitsgründen im Kreuzungsbereich eine Tempo-30-Regelung. Außerdem wird eine Reihe von Absperrmaßnahmen auf einzelnen Fahrspuren durchgeführt, die das Unfallrisiko in dem vielbefahrenen weiter entschärfen sollen.

    Die Verkehrsteilnehmer werden um besondere Vorsicht und Rücksicht, besonders auch bei die Kreuzung querenden Fußgängern, gebeten.

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  • Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums erhalten den ersten Preis bei internationalem Wettbewerb

    Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums erhalten den ersten Preis bei internationalem Wettbewerb

    Sechs Schüler aus den 7. Klassen des Hugo-Junkers-Gymnasiums haben in der Kategorie ART (Kunstwerke) den ersten Platz beim internationalen Wettbewerb Together / Gemeinsam  der Never Such Innocence gewonnen.

    Die Preisträger; Foto: D. Zuk

    Angeregt durch die Bildungspartnerschaft mit dem Volksbund deutsche Kriegsgräberfürsorge gestalteten die sechs jungen HUGO-Schüler, unterstützt von ihrem Lehrer Herrn Zuk, die riesige Collage „Enemies become Friends“, die auf der einen Seite einen Bezug zu dem Weihnachtsfrieden 1914 und dem damit verbundenen legendären Fußballspiel auf den Schlachtfeldern Flanderns am Weihnachtstag und auf der anderen Seite einen Alltagsbezug zur Fifa-Fußball-WM hat, da die Schüler die Schnittmenge der Kriegs- und WM -teilnehmer halb in historischer Uniform, halb in Fußballtrikots zeigen.

    Bei dem Wettbewerb Together / Gemeinsam waren junge Menschen zwischen 9 und 16 Jahren in Großbritannien und Deutschland aufgefordert, allein oder zusammen mit anderen Gedichte, Kunstwerke oder Songs zu erschaffen, die von der gemeinsamen deutsch-britischen Geschichte inspiriert waren. Als die künftigen Bewahrer der Erinnerung waren sie in diesem Jahr insbesondere dazu eingeladen, neue Botschaften der Hoffnung und Einigkeit zu erstellen, die Bezug auf die Geschehnisse des Ersten Weltkrieges nahmen.

    Als Sieger wurden die jungen HUGOs von der UK-German Connection am 16.11.2018 in die Britische Botschaft zur Siegerehrung und zur anschließenden Tea-Party eingeladen.

    Während der Siegerehrung sagte Botschafter Sir Sebastian Wood teils in englischer teils in deutscher Sprache: „Eine Veranstaltung wie diese ist ja schon ein hervorragendes Beispiel britisch-deutscher Zusammenarbeit.“

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  • FDP: Geringe Haushaltsspielräume gezielt einsetzen Barrierefreiheit herstellen – Spielplatzsanierung beschleunigen

    FDP: Geringe Haushaltsspielräume gezielt einsetzen Barrierefreiheit herstellen –
    Spielplatzsanierung beschleunigen

    Die FDP-Fraktion hielt Ihre Klausurtagung zum Doppelhaushalt am Wochenende in der Theodor-Heuss-Akademie in Gummerbach ab. Auch Besuch aus der Stadtverwaltung erhielten die 23 Teilnehmer in der Bildungsstätte der Friedrich-Naumann-Stiftung.
    „Wir haben uns sehr gefreut, dass Kämmerer Michael Heck und Kämmereileiterin Monika Narres unsere Haushaltsberatungen mit einem informativen Vortrag und einer anschließenden offenen und konstruktiven Diskussion bereichert haben“, so Nicole Finger, Fraktionsvorsitzende der Liberalen.

    Besonders interessiert war die FDP daran, wie die Haushaltsrechnung sich seit Einbringung des Haushaltsentwurfs verändert hat.
    „Wir waren schon bei der Etatrede verwundert, dass der Kämmerer im Haushaltsentwurf für 2019 mit nur einer Million Euro „Puffer“ im Ergebnishaushalt gearbeitet hat,“ so Finger, „Sein Vorgänger hatte als notwendigen Schutz vor externen Veränderungen zuletzt gute 5 Millionen eingeplant. Das war der Verwaltung sehr wichtig. da mittlerweile nach den Stärkungspaktvorgaben auch der Jahresabschluss ausgeglichen sein muss.“
    Die Hoffnung der FDP, dass dieser „Puffer“ durch externe Haushaltsverbesserungen seit der Etatrede bereits deutlich ausgebaut wurde, konnte der Kämmerer leider nicht bestätigen.

    „Herr Heck hat uns deutlich gemacht, dass der Haushalt nach verschiedenen externen Einflüssen im Saldo nur leichte Verbesserungen erfahren hat“, so Finger.
    Die wenigen Spielräume, die der Haushalt bietet, möchte die FDP dazu nutzen, einen ersten Finanzierungsansatz zur Umsetzung der Barrierefreiheit der Kaiser-Friedrich-Halle einzustellen.
    Mit der Planung wurde die Verwaltung jüngst beauftragt.
    Außerdem möchte die FDP den Sanierungsstau im Spielplatzbereich zügiger abbauen, jetzt wo das Spielplatzkonzept vorliegt.
    Für die Stadtbibliothek möchte die FDP den bisherigen kulturellen Veranstaltungsetat verstetigen und außerdem durch einen zusätzlichen Etat für Bildungsveranstaltungen der Bibliothek ergänzen.
    „Die Stadtbibliothek hat hervorragende Ansätze zur Vermittlung von Medienkompetenz an Kinder und Jugendliche – mit einem kleinen Bildungsetat für Veranstaltungen könnten wir da schon eine Menge bewegen“, so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Natascha Stephan.
    Erfreut war die FDP-Fraktion über die Tatsache, dass die Sanierung der Brücke Bettrather Straße mit rund 2,5 Millionen Euro bereits Eingang in den Haushalt gefunden hat. Kämmerer Michael Heck führte auf Nachfrage dazu jedoch aus, dass die Verwaltung diese Mittel nur aktivieren wolle, wenn es auch Förderung für die Brücke geben würde.
    „Das leuchtet uns überhaupt nicht ein“, stellt Stefan Wimmers, Vertreter der FDP in der Bezirksvertretung Nord fest, „Den Bürgerinnen und Bürgern ist diese Brücke wichtig, die Finanzierung ist im Haushalt dargestellt – warum will die Verwaltung da jetzt nachträglich doch wieder ein Fragezeichen dran machen?“

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  • Aktualisierung durch Andreas Terhaag (FDP): Hans-Willi Körfges (SPD): Mönchengladbach bekommt durch Änderungen im Kommunalen Finanzausgleich im kommenden Jahr knapp 9 Millionen Euro weniger vom Land!

    Aktualisierung durch Andreas Terhaag (FDP): Hans-Willi Körfges (SPD): Mönchengladbach bekommt durch Änderungen im Kommunalen Finanzausgleich im kommenden Jahr knapp 9 Millionen Euro weniger vom Land!

    Zur Meldung des SPD Landtagsabgeordneten Körfges zu den Schlüsselzuweisungen des Gemeindefinanzierungsgesetz (GFG) erklärt der FDP Landtagsabgeordnete Terhaag:

    „Herr Körfges sollte es als Vorsitzender des Ausschusses für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen eigentlich besser wissen!
    Trotz gestiegener Steuerkraft (+ knapp 5 Mio. €) sind die Landeszuweisungen für Mönchengladbach gestiegen (+ 9 Mio. € aus der ersten Modellrechnung und noch mal zusätzlich + 4,8 Mio. aus der zweiten Modellrechnung).

    Entgegen der Behauptung von Herrn Körfges stehen Mönchengladbach also in 2019 nicht knapp 9 Mio. Euro weniger, sondern insgesamt 18,8 Mio. Euro mehr zur Verfügung!

    Das Plus an Landeszuweisungen übertrifft mit 13,8 Mio. Euro damit die von seinem Kämmerer eingeplante Steigerung um das Doppelte!

    Grundlage für die Änderungen im GFG war das sogenannte SOFIA Gutachten welches von der Rot-Grünen Landesregierung in Auftrag gegeben wurde. Die jetzige Landesregierung hat also ausschließlich aus rechtlichen und fachlichen Gründen gehandelt. Die bisherige Berechnungsgrundlage für das GFG wäre nicht mehr nutzbar gewesen, es musste also zwingend eine Veränderung passieren. Eine

    Beibehaltung des bisherigen Soziallastenansatzes hätte dem Gutachten widersprochen. Wie jeder dem Bericht der zuständigen Ministerin im Ausschuss entnehmen kann, wäre eine erneute Verwendung der alten Parameterwerte, wie von Herrn Körfges gefordert, verfassungsrechtlich gar nicht vertretbar.

    Letztlich fordert Herr Körfges bei Beibehaltung des alten Schlüssels, Gerichtsurteile zu ignorieren und wider besseren Wissens zu handeln. Um den Übergang zu erleichtern und die Umstellung gerade für diejenigen Kommunen zu erleichtern, die stark auf Schlüsselzuweisungen angewiesen sind, hat die Landesregierung aus Rücksichtnahme auf die Kommunen für das GFG 2019 sogar noch einen Abschlag von 50% vorgenommen.

    Insgesamt schüttet die Landesregierung ein Rekordvolumen von 12,4 Mrd. € (+ 675 Mio. € im Vergleich zu 2018) aus, von dem letztlich alle Kommunen profitieren.“


    Bisheriger Artikel mit der Meldung von Hans Willi Körfges:

    Der Ausschuss für Heimat, Kommunales, Bauen und Wohnen im nordrhein-westfälischen Landtag hat in seiner letzten Sitzung den Entwurf für das Gemeindefinanzierungsgesetz 2019 (GFG 2019) beraten.

    Dazu erklärt der Mönchengladbacher SPD-Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges:
    „Der Entwurf der Landesregierung für das GFG 2019 sieht deutliche strukturelle Veränderungen beim Kommunalen Finanzausgleich vor. Jetzt wissen wir, dass Mönchengladbach 2019 an Schlüsselzuweisungen und finanziellen Mitteln im Vergleich zu der bisherigen Systematik netto 8,9 Millionen Euro verliert.
    CDU und FDP machen eine kommunalfeindliche Politik, die zu Lasten von Mönchengladbach geht. Trotz aller offiziellen Beteuerungen scheinen CDU und FDP immer noch nicht verstanden zu haben, dass die Kommunen das Fundament unserer Demokratie sind.
    Ihre Handlungsfähigkeit muss gestärkt werden. Stattdessen schwächt die Landesregierung strukturschwache Städte und Gemeinden und betreibt Umverteilung auf deren Rücken.“

    Hintergrund:
    Das Gemeindefinanzierungsgesetz regelt den jährlichen Finanzausgleich zwischen dem Land und den Kommunen.
    Der Gesetzentwurf der Landesregierung für das GFG 2019 sieht insbesondere folgende Änderungen vor:

    • Die Sozialbelastungen sollen zukünftig mit einem geringeren Faktor berücksichtigt werden
    • Mit dem GFG 2019 sollen insgesamt 120 Millionen Euro aus der Schlüsselmasse als
    finanzkraftunabhängige Pauschale auf sämtliche Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen verteilt
    werden.
    • Im Rahmen einer Aktualisierung der fiktiven Hebesätze die Einführung von höheren und differenzierten
    Abschlägen auf den Landesdurchschnitt.

    Insbesondere mit der „Finanzkraftunabhängigen Pauschale“ wird von dem Grundsatz
    abgewichen, dass die Zuweisungen über das GFG Kommunen mit entsprechendem Finanzbedarf
    zugutekommen sollen. Während viele steuerstarke Kommunen von der neuen Zuweisung
    profitieren, müssen viele finanzschwache Kommunen nach den durch die Landesregierung
    vorgenommenen Änderungen faktisch mit weniger Finanzmitteln auskommen, als sie nach der
    bisherigen Systematik des GFG erhalten würden.

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  • Kekshersteller Griesson-de Beukelaer kündigt Standortschließung an

    Kekshersteller Griesson-de Beukelaer kündigt Standortschließung an

    Kempen is(s)t De Beukelaer – und dabei soll es auch bleiben. Das fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit Blick auf die Pläne des Unternehmens, das Werk in Kempen zu schließen. Die Produktion der Kultmarke Prinzenrolle soll ins thüringische Kahla verlagert werden. Das hatte die Geschäftsleitung am Freitagmittag in einer Belegschaftsversammlung bekanntgegeben. Den rund 270 Mitarbeitern von Griesson-de Beukelaer in Kempen droht nun der Arbeitsplatzverlust. Jetzt startet die NGG einen Appell, mögliche Alternativen zur Schließung und zu den geplanten Entlassungen zu prüfen.

    Dazu erklärt Karim Peters, NGG-Geschäftsführer der Region Krefeld-Neuss: „Die Ankündigung des Unternehmens ist absolut nicht nachvollziehbar und wirtschaftlich völlig ungerechtfertigt. Die Keksproduktion in Kempen ist sehr effizient und außerdem profitabel. Offenbar will die Firma mit der Verlagerung vor allem eines erreichen: Noch mehr Profit. Die Pläne des Unternehmens werden deshalb unseren erbitterten Widerstand erfahren. Die Beschäftigten haben eine sichere Zukunft ihrer Arbeitsplätze verdient. Wir werden für ihren Erhalt kämpfen und geben sie nicht auf.“ Peters kritisierte auch den Zeitpunkt der Bekanntmachung. In Unternehmerkreisen scheine sich eine Unkultur zu entwickeln, Menschen vor dem Wochenende und dann noch in der Vorweihnachtszeit mit Arbeitsplatzverlust zu bedrohen, so Peters.

    Die Produktion der Kultmarke Prinzenrolle soll ins thüringische Kahla verlagert werden. Die Geschäftsleitung hofft, möglichst schnell einen Sozialplan abschließen zu können. Für den Betriebsrat und die Gewerkschaft NGG ist die Schließung des Werks dagegen längst nicht beschlossene Sache. Aus Sicht der Arbeitnehmervertreter will das Unternehmen einen profitablen Standort ins Aus stellen. Gewerkschaft und Betriebsrat kritisieren darüber hinaus die Informationspolitik und die Zusammenarbeit mit den Betriebsräten: „Nach dem Gesetz ist der Betriebsrat frühzeitig über derartige Maßnahmen zu unterrichten. Stattdessen hat Griesson-de Beukelaer die Betriebsräte Ende vergangener Woche vor vollendete Tatsachen gestellt“, so Gewerkschafter Peters.

    Detlev Büschges, Betriebsratsvorsitzender am Kempener Standort, ist über das Vorgehen des Unternehmens entsetzt. Griesson-de Beukelaer habe keinerlei Versuche gestartet, mit dem Betriebsrat über die Zukunft des Kempener Standorts zu sprechen. „Genügend Fläche wäre da und auch der Draht zur örtlichen Politik ist sichergestellt. Gefehlt haben jegliche Gespräche zu einem Um- oder gar Ausbau. Kurzum: Es war nicht gewollt. Jetzt will man uns Kempener Arbeitsplätze in Thüringen anbieten. Menschen sollen aus ihrem sozialen Umfeld gerissen werden, ihre Familien, ihre Nachbarschaften und ihre Vereine zurücklassen und mit Griesson in Kahla ein neues Leben beginnen“, kritisiert der Betriebsratsvorsitzende. Büschges ist wie viele seiner Kollegen mit Kempen sehr verbunden und war selbst schon als Sankt Martin und Schützenkönig unterwegs. „Die Kempener, die täglich die Prinzenrollen produzieren, sind sozial hoch engagiert und aktiv. Jetzt will man sie in den Thüringer Wald schicken, ihnen die berufliche Existenz und auch die fünfte Jahreszeit nehmen“, fügt Büschges hinzu.

    Das Betriebsratsgremium müsse nun umfassend informiert werden und alle noch offenen Fragen zu den Unternehmensplänen umfänglich und ausführlich beantwortet werden. Vor allem aber wollen Betriebsrat und Gewerkschaft mögliche Alternativen zur Schließung und zu den geplanten Entlassungen prüfen, bevor man an Sozialplanverhandlungen denke.

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  • Müllsünder: Dunkelheit schützt vor Strafe nicht

    Müllsünder: Dunkelheit schützt vor Strafe nicht

    Der Container-Standort Peter-Krall-Straße ist bekannt als Ort der Müllsünden in Mönchengladbach.
    Das hat auch die jüngste Observation der mags-Mülldetektive erneut bestätigt.

    Mehrere Müllsünder wurden am späten Abend dabei erwischt, wie sie illegal Müll neben die Container gelegt haben.
    Darunter ein Mann, der im Schutz der Dunkelheit vier Altreifen entsorgen wollte.
    Mittels Nachtsichtkamera fiel sein Vergehen sofort auf.
    Statt 10 Euro für die fachgerechte Entsorgung auf einem Wertstoffhof zu zahlen, droht ihm nun ein Bußgeld in Höhe von 200 Euro.

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  • Gedenkfeier auf dem Ehrenfriedhof Schmölderpark

    Gedenkfeier auf dem Ehrenfriedhof Schmölderpark

    Zum Gedenken an das Ende des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren lädt die evangelische und katholische Pfarrgemeinde auf den Ehrenfriedhof Schmölderpark ein. Dort findet am

    Mittwoch, 21. November, um 18.30 Uhr eine ökumenische Gedenkfeier am Ehrenkreuz statt. Anschluss

    Auf dem Ehrenfriedhof sind 633 Gräber verzeichnet, davon 266 Soldaten I. und II. Weltkrieg und 367 Bombenopfer.

    Der Ehrenfriedhof Schmölderpark wurde erst kürzlich wieder hergerichtet. Durch mags wurden die Platten um das Hochkreuz erneuert und die Grabsteine gereinigt. Der Förderverein hat zusätzlich den Sockel des Hochkreuzes reinigen lassen.

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  • Regelschmerzen sind nicht normal: Ist es Endometriose? Endometriose-Spezialisten beantworten Ihre Fragen.

    Regelschmerzen sind nicht normal: Ist es Endometriose?
    Endometriose-Spezialisten beantworten Ihre Fragen.

    Jeden Monat leiden viele Frauen während ihrer Menstruation unter sehr starken Blutungen, meist verbunden mit starken Schmerzen. Ursache für die Beschwerden kann eine der beiden häufigsten gynäkologischen Erkrankungen sein – Endometriose oder Myome. Die Symptome können die Leistungs- und Arbeitsfähigkeit und die Lebensqualität der betroffenen Frauen teilweise erheblich einschränken. Beide Erkrankungen betreffen Frauen im gebährfähigen Alter und sind hormonabhängig. Während unter einer Endometriose schätzungsweise 1,2 bis 1,5 Millionen Frauen, also 10-15 Prozent der Frauen im Alter zwischen 15 und 50 Jahren in Deutschland leiden, kommen Myome weitaus häufiger vor. Experten gehen davon aus, dass zwischen 20 bis 40 Prozent der Frauen im gebährfähigen Alter mit zunehmendem Vorkommen bis zu den Wechseljahren von Myomen betroffen sind.
    Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Evangelischen Krankenhaus Bethesda Mönchengladbach lädt gemeinsam mit der Europäischen Endometriose Liga e.V. zu einer Informationsveranstaltung über Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten ein. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 28. November 2018, um 18.30 Uhr statt.

    Beiden Erkrankungen gemeinsam ist, dass die Ursachen trotz intensiver Forschung nach wie vor unbekannt sind. „Wenn eine Frau vor und während der Regelblutung beim Wasserlassen, Stuhlgang aber auch beispielsweise beim Geschlechtsverkehr starke Schmerzen oder eine sehr starke Regelblutung hat, können Myome oder Endometriose die Ursache der Beschwerden sein“, so Priv.-Doz. Dr. Darius Salehin, Chefarzt der Frauenklinik am Evangelischen Krankenhaus Bethesda Mönchengladbach.

    Endometriose – schmerzhaft, aber behandelbar
    Endometriose gilt als östrogenabhängige Erkrankung. „Versprengtes“ Gebärmutterschleimhautgewebe baut sich wie in der Gebärmutter selbst im Zyklus auf und wieder ab. Blutungen und chronische Reizustände, teilweise verbunden mit starken Schmerzen, können die Folge sein. Daneben kann es zu (blutgefüllten) Eierstockzysten kommen, die oft die Ursache für ungewollte Kinderlosigkeit sind. „Ein unerfüllter Kinderwunsch kann auch auf eine Endometriose hinweisen und sollte in jedem Fall gynäkologisch abgeklärt werden, so Dr. Georg Döhmen, Kinderwunschzentrum Niederrhein pro-Kindwunsch. Obwohl Endometriose eine der häufigsten gynäkologischen Erkrankungen ist, dauert es bis zur Diagnose in Deutschland durchschnittlich immer noch sechs Jahre. Daher ist Aufklärung wichtig. Je eher die Diagnose erfolgt, umso schneller kann eine geeignete Therapie beginnen.

    Myome – bei Auftreten von Symptomen behandlungsbedürftig
    Myome in der Gebärmutter (uterine Myome) sind gutartige hormonabhängige Muskelwucherungen der Gebärmutter. Frauen mit uterinen Myomen können unter Symptomen wie starken oder langen Blutungen während der monatlichen Regel, Schmerzen bzw. ein Druckgefühl im Unterbauch oder bspw. Probleme beim Geschlechtsverkehr, beim Wasserlassen oder beim Stuhlgang leiden. Da die Größe, die Anzahl und die Lage von Myomknoten so variabel sind, sind viele Frauen beschwerdefrei. „Eine Therapie erfolgt in der Regel erst dann, wenn Myome Beschwerden verursachen “, so Priv.-Doz. Dr. Darius Salehin.

    Die gute Nachricht – Endometriose und Myome sind behandelbar. Nach einer gründlichen gynäkologischen Untersuchung wird gemeinsam mit der Patientin die Wahl der Therapie getroffen. Dies können je nach Ausprägung des Krankheitsbildes und der Lebensumstände der Patientin der Einsatz von Medikamenten, teilweise auch kombiniert mit einer Operation bzw. bei Myomen zusätzlich eine interventionelle Therapie sein.
    Bei der Informationsveranstaltung am 28. November 2018 stehen Fragen rund um Symptomatik, Diagnose und Therapie im Mittelpunkt. Zu den Referenten zählen neben Priv.-Doz. Dr. Darius Salehin auch Dr. med. Georg Döhmen, Kinderwunschzentrum Niederrhein pro-Kindwunsch und Nora Giese, Heilpraktikerin, Praxis für Chinesische Medizin, Bonn. Betroffene Frauen berichten zudem über ihre Erfahrungen.

    Informationsveranstaltung
    Wann: Mittwoch, 28. November 2018, 18.30 Uhr
    Wo: Johanniter GmbH – Evangelisches Krankenhaus Bethesda Mönchengladbach, Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Ludwig-Weber-Str. 15, 41061 Mönchengladbach, Veranstaltungsraum

    Referenten:
    • Priv.-Doz. Dr. med. Darius Salehin, Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Krankenhaus Bethesda Mönchengladbach
    • Dr. med. Georg Döhmen, Kinderwunschzentrum Niederrhein pro-Kindwunsch
    • Nora Giese, Heilpraktikerin, Praxis für Chinesische Medizin, Bonn
    Eintritt frei – keine Anmeldung erforderlich.

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  • Sportplatz in Giesenkirchen nach Komplettumbau eingeweiht – mit allen Ansprachen

    Sportplatz in Giesenkirchen nach Komplettumbau eingeweiht –
    mit allen Ansprachen

    Natürlich bei strahlendem Sonnenschein, etwas kühlen Temperaturen, trafen sich am Samstag, 17.11.2018, viele Giesenkirchener Vereinsmitglieder auf dem Sportplatz Puffkohlen um ihren erneuerten Sportplatz in Beschlag zu nehmen.
    Vereinsvorsitzende Irene Geyr hatte denn auch für viel prominente Gäste gesorgt:
    Neben Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners,
    Peter Frymuth, Präsident des Fußballverbandes Niederrhein,
    Bezirksvorsteher Hermann-Josef Krichel-Mäurer,
    Frank Boss, MdL; Abteilungsleiter Fußball, Holger Rütten; Pfarrer Achim Köhler
    waren etliche hochrangige Vertreter der Stadtverwaltung, aus Politik und Parteien gekommen.
    Sie alle wollten mit den Vereinsmitgliedern die Einweihung und Wiedereröffnung des Fußballplatzes feiern.
    Für Speisen und Freigetränke war ebenfalls ausreichend gesorgt.
    So bleibt allen Beteiligten, außer Fußball gibt es noch weitere Abteilungen, viel Freude am Sportplatz Puffkohlen zu wünschen.
    Die Investition von über 1 Million Euro wurde gut angelegt, sagte unser Oberbürgermeister. So möge es sein.

    Ansprache der Vereinsvorsitzenden Frau Irene Geyr :

    Ansprache des Oberbürgermeisters Hans Wilhelm Reiners:

    Ansprache von Peter Frymuth, Präsident des Fußballverbandes Niederrhein:

    Ansprache von Frank Boss (MdL):

    Ansprache des Bezirksvorstehers Hermann-Josef Krichel-Mäurers:

    Ansprache mit Segnung durch den neuen Pfarrer in Giesenkirchen und Abschluss durch unseren OB:

     

     

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  • Zehnte Zwischenzeit in St. Helena – Rheindahlen

    Zehnte Zwischenzeit in St. Helena – Rheindahlen

    Der Rheindahlener Wochenmarkt an Freitagen ist der Hintergrund dieser Serie „30 Minuten Innehalten, Atemholen“ – ein Angebot, innezuhalten und zuzuhören.

    Gestern lud Kantor Reinhold Richter zu Texten von Autor Peter Josef Dickers ein. Andrea Richter, Blockflöte, und er selber an der Orgel sorgten für den musikalischen Rahmen in der Rheindahlener Kirche St. Helena.

    Vor etwa zwanzig Zuhörern rezitierte Peter Josef Dickers drei Kurzgeschichten aus seinem Fundus.
    Denen, die gekommen waren, machten sie offensichtlich Freude, ihre Minen hellten sich auf.

    Die hohen Qualitäten an Orgel und Flöte des Kantors und seiner Frau sind bekannt und geschätzt. Die Halligkeit des schwach besetzten Gotteshauses stand ihrem Können manchmal entgegen.

    Es wäre schade, wenn dieses Konzept aufgrund der geringen Resonanz nicht fortgeführt würde. Dennoch könnte man das nachvollziehen.

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  • NRW-CDU und NRW-FDP lehnen  SPD-Gesetzentwurf ab  „Die bayerische Landesregierung hat den Straßenbaubeitrag gerade abgeschafft”

    NRW-CDU und NRW-FDP lehnen SPD-Gesetzentwurf ab
    „Die bayerische Landesregierung hat den Straßenbaubeitrag gerade abgeschafft”

    Am Mittwoch, 14.11.2018, legte die SPD im Landtag ein Gesetz zur Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen vor.
    Sie stand alleine auf weiter Flur. CDU, FDP, Bündnis90/Grüne lehnten es ab.Auch die Mönchengladbacher Frank Boss, Jochen Klenner (beide CDU) und der FDP-Mann Andreas Terhaag wollen die Bürger nicht von diesen unsozialen Kostenbeteiligungen entlasten.
    Dabei erlebt gerade der Giesenkirchener Frank Boss hautnah, welches persönliche Elend diese Abgabe bei einzelnen Bürgern hervorrufen kann. Die Konstantinstraße in seinem Heimatort wird aktuell “grundhaft saniert”, die Anwohner der Straße haben von der Verwaltung bereits Vorbescheide erhalten.

    Für den Reiterhof Barthelmes bedeutet das Anlieger-Gebühren (nach KAG) in Höhe von über 90.000 Euro. Das ist nur eins von etlichen Beispielen. Es könnte den wirtschaftlichen Ruin für viele Anwohner in Mönchengladbach bedeuten.
    Mancher der von Betroffenen angesprochene Politiker, sie sitzen in den Bezirksvertretungen und im Mönchengladbacher Stadtrat, wollen sich offensichtlich nicht mit diesem Thema, das sie selbst veranlasst haben, befassen.
    Sie ducken sich weg, wie man so schön am Niederrhein sagt.Der Bund der Steuerzahler NRW hat jetzt eine Volksinitiative gestartet.
    Unterstützer sind auch bereits in Mönchengladbach unterwegs und sammeln eifrig Unterschriften.

     

    Forderungen der Initiative an den Landtag NRW:
    Der Straßenbaubeitrag nach § 8 Absatz 1 KAG NRW wird unverzüglich abgeschafft.
    Noch nicht bestandskräftige Beitragsforderungen dürfen nicht mehr vollstreckt werden.
    Der Einnahmeausfall ist den Städten und Gemeinden vom Land zu erstatten. Die hohen Steuereinnahmen lassen das zu.
    Die schnelle Umsetzung entlastet alle Betroffenen. Sie schützt Hausbesitzer und indirekt auch Mieter vor dieser willkürlichen Abgabe.

    Was ist ein Straßenbaubeitrag?
    Das Land verpflichtet die Städte und Gemeinden, diese Abgabe zu erheben. Werden bei vorhandenen Straßen, Wegen und Plätzen zum Beispiel Fahrbahn, Geh- oder Radweg, Parkstreifen oder Beleuchtung erneuert, verbessert oder erweitert, ist er zu zahlen.

    Wie wird der Straßenbaubeitrag ermittelt?
    Kommunalpolitiker in Mönchengladbach entscheiden über Ausmaß und Standards der Baumaßnahmen und damit über deren Kosten.
    Per Satzung legen sie die  Anteile der Bürger fest. Beides wird nach Gutdünken entschieden.
    Wer ist vom Straßenbaubeitrag betroffen?
    Jeder! Eigentümer und Erbbauberechtigte zahlen als Anlieger.
    Mieter sind indirekt betroffen, weil Eigentümer die Kosten oft in die Kaltmiete einrechnen.
    Warum gibt es den Straßenbaubeitrag überhaupt?

    Durch die Baumaßnahme soll angeblich für die Anlieger ein besonderer wirtschaftlicher Vorteil entstehen.
    Die Höhe dieses Vorteils ist aber nicht objektiv messbar.

    Helfen Sie mit Ihrer Unterschrift mit, dieses Gesetz zur Abschaffung von Straßenausbaubeiträgen auch in NRW zum Erfolg zu führen.

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  • Einladung nicht nur für die Presse(?): mags-Kontrolleure diagnostizieren Waldkrankheiten

    Einladung nicht nur für die Presse(?): mags-Kontrolleure diagnostizieren Waldkrankheiten

    Viele Waldkrankheiten, die in ganz Deutschland verbreitet sind, treten in diesem Herbst auch deutlich in Mönchengladbach auf. Fichten und Douglasien im Stadtgebiet leiden aktuell unter einem Borkenkäferbefall.

    Die Pilzart „Das Falsche Weiße Stengelbecherchen“ sorgt für ein Eschentriebsterben. Andere Laubbäume leiden unter Pilzen wie dem Brandkrustenpilz, sowie dem Riesen- oder Lackporling.

    Zur Veranschaulichung des Borkenkäferbefalls und Erläuterung der verschiedenen Schädlingsauswirkungen in Mönchengladbach sowie Maßnahmen der mags-Baumkontrolleure, möchten wir Sie zu einem Expertenaustausch einladen:
    Dienstag, 20. November 2018, 11 Uhr; Hardter Wald, Treffpunkt am Fuchsbau, Schlaaweg 18
    Vor Ort stehen Ihnen Werner Stops, mags-Förster, und Hanno Müller, mags-Baumexperte, als Ansprechpartner zur Verfügung.

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  • Offener Sonntag im TextilTechnikum am 18. November

    Offener Sonntag im TextilTechnikum am 18. November

    Im TextilTechnikum im Monforts Quartier 31 werden die Zeugnisse der textilen Vergangenheit Mönchengladbachs wieder lebendig. Eine einzigartige Maschinensammlung zeigt die Entwicklung der Technik vom Handwebstuhl bis zum modernsten Luftdüsen-Webautomaten. Das TextilTechnikum im Monforts Quartier hat am Sonntag, 18. November von 13 bis 17 Uhr geöffnet und lädt zur Besichtigung der historischen Ausstellung ein. Wie an jedem dritten Sonntag im Monat werden ausgewählte Maschinen vorgeführt. Diesmal steht die Luftdüsenwebmaschine der Firma Elitex Kove aus dem Jahre 1965 im Mittelpunkt der Vorführungen, die als Prototyp der Luftdüsentechnik gilt. Außerdem kann der Besucher sehen, wie in früheren Jahrhunderten Flachs versponnen und Leinen gewebt wurde. Frau Simone Westerwelle und Textiltechniker Holger Hellwig zeigen, wie mechanische Webstühle die Technik revolutionierten und die Handweberei verdrängten.

    Darüber hinaus führt Bekleidungsingenieur Günther Kohtz das Umnähen der Rohware von Stoffen zu Handtüchern vor. Seine Frau, Textilingenieurin Beate Kohtz, beherrscht seit den 1990er Jahren die Gestaltung von Stoffmustern auf den frühen Mac PCs. Sie erläutert wie zum Beispiel Schottenkaros oder karierte Hemdenstoffe in der Frühzeit der Personal-Computer gestaltet wurden.

    Der Eintritt kostet 5 Euro, ermäßigt 2,50 Euro.

    Das TextilTechnikum ist außer an offenen Sonntagen montags bis freitags jeweils von 11 bis 15 Uhr geöffnet.

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