Die günstige Witterungslage hat es bislang ermöglicht, die Wasserstellen auf den Friedhöfen auch nach Allerheiligen für die Friedhofsbesucher offen zu halten. Aufgrund der sinkenden Nachttemperaturen ist jedoch beabsichtigt, ab Montag, 19. November, die Wasserleitungen abzusperren, um Frostschäden zu vermeiden.
Sofern die Temperaturen es zulassen, werden die Wasserleitungen wieder rechtzeitig vor Ostern geöffnet. In der Zwischenzeit werden die Friedhofsbesucher gebeten, notwendiges Gießwasser von Zuhause mitzubringen.
Autor: Harald Wendler
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Abstellen der Wasserleitungen auf den Friedhöfen
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Studenten der Hochschule Niederrhein starten Veranstaltungsreihe „Erinnerungscafé“!
Wie war das früher bei uns, wie ist es heute bei euch?
Zwei Studenten der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach starten im November ein spannendes Generationen Projekt in der AWO Begegnungsstätte auf der Dünnerstraße in Neuwerk.
Unter dem Titel „Generationen im Dialog“ möchten Sonja Dumins und Kevin Kamps Mönchengladbacher*innen jeden Alters an einen Tisch holen, um sich gemeinsam zu erinnern. Geplant sind drei Termine im November und im Dezember, die immer unter ein anderes Motto gestellt werden sollen.Für das erste Treffen am Mittwoch, den 28. November, haben die beiden Studierenden ein Thema vorgeben: die Besucher*innen werden aufgerufen, sich gemeinsam an ihre Schulzeit zu erinnern.
Das Thema passt perfekt zur Geschichte der AWO Begegnungsstätte in Neuwerk. Von 1913 bis 1968 war dort auf der Dünnerstraße 163 die Graf-Haeseler-Schule.Weitere Termine für das „Erinnerungscafé“sind am Mittwoch 5. Dezember und Mittwoch, der 12. Dezember 2018.
Teilnehmen darf jeder, der Lust hat sich an seine Schulzeit zu erinnern und seine Erinnerungen mit anderen Menschen teilen möchte. Die Studierenden bitten interessierte Mönchengladbacher*innen sich für das „Erinnerungscafé“ anzumelden.
Das geht telefonisch oder per WhatsApp unter 0177/6512253 oder 0152/01370453, per Email unter kamps.k@web.de. Thomas Zimberg von der Arbeiterwohlfahrt Mönchengladbach nimmt ebenfalls Anmeldungen entgegen.
Telefon: 02161 6660790 – 0 -

Benninghof in besten Händen?
Evangelische Stiftung Hephata verkauft an Immobilienentwickler A.PawlowskiDie Evangelische Stiftung Hephata hat den denkmalgeschützten Benninghof (Mettmann), sowie einige umliegende Gebäude und Flächen an die Benninghofer Weg Residenz GmbH veräußert.
Damit ist nach Jahren des Leerstandes eine gute Lösung für die Zukunft des historisch bedeutsamen Gebäudekomplexes gefunden.Hinter der „Benninghofer Weg Residenz GmbH“ steht Immobilienentwickler A. Pawlowski, er plant die umfassende Sanierung des Gebäudebestandes.
Mit einem Zukunftsorientierten, breiten und zeitgemäßem Angebot, wie zum Beispiel: Stationäre, tages- und gerätegebundene Pflege, Demenzabteilung, Kindertagespflege, Pflegeschulungszentrum und Unterbringungsmöglichkeiten für Angehörige, Besucher und Ärzten, auf einer Fläche von ca. 75.000m2, wo besonders der Freizeitbedarf aller dort befindlichen Personen im Vordergrund steht.
Herr A. Pawlowski, der über Erfahrung verfügt bei der Entwicklung denkmalgeschützter Immobilien, ist zuversichtlich, hier einen für die Region bedeutsamen Beitrag leisten zu können und ein einmaliges Projekt im Pflegebereich herzustellen, welches sich so kein zweites Mal finden lässt.
Für die Ev. Stiftung Hephata, deren Stiftungszweck auf die Betreuung von Menschen mit Behinderung beschränkt ist, ist das Großgebäude seit vielen Jahren schon nicht mehr nutzbar. Hephata erbringt seine Leistungen mittlerweile kleinteilig und quartiersnah an mehr als 150 Standorten in NRW.
Alle Versuche, das historische Gebäude anderweitig zu nutzen, scheiterten bislang am Baurecht. Jetzt ist der Benninghof in besten Händen. „Wir freuen uns sehr, einen Investor gefunden zu haben, dessen Vorstellungen mit dem geltenden Baurecht ganz offensichtlich kompatibel sind. Hier ergibt sich die Aussicht auf eine gute Nachbarschaft zu den Arbeitsbereichen, mit denen Hephata auch weiterhin an diesem Standort vertreten sein wird.“ so Vorstand Klaus-Dieter Tichy.
Laut Auskunft von Vorstand Christian Dopheide sind die Gärtnerei, die Hans-Helmich Schule, die Hephata-Werkstätten, sowie einige spezielle Angebote für Jugendliche und Erwachsene vom aktuellen Verkauf nicht betroffen. Alle diese Einrichtungen werden ihre Arbeit am Ort unverändert fortsetzen.
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„Man muss die Menschen für sich gewinnen“
Günter vom Dorp bei „Mönchengladbacher Gesichter“Für das Radio interviewte er Stars wie Paul McCartney, Paul Young, Reinhard Mey oder Gianna Nannini. Oft vollbrachte er dabei ein Kunststück, dass eher selten gelingt: Er verwickelte die Promis in offene und ehrliche Gespräche. Bei der Talkreihe „Mönchengladbacher Gesichter“ im St. Kamillus Kolumbarium ließ sich der bekannte Radiomoderator Günter vom Dorp in Anwesenheit von ca. 60 Zuhörern in die Karten schauen und erzählte, dass die Erziehung seiner Eltern maßgeblichen Anteil an seinem Interviewgeschick hat.
„Man muss den Menschen Raum lassen, sie nicht bedrängen und nie mehr sein wollen, als man tatsächlich ist“, sagte vom Dorp zu seinem Journalistenkollegen und Moderator des Abends Kaspar Müller-Bringmann. Das seien zentrale Botschaften seiner Eltern gewesen. Augenhöhe mit dem Gegenüber herstellen, Respekt zeigen „so muss man die Menschen für sich gewinnen“, betonte er. So habe er es beispielsweise auch bei Udo Lindenberg getan. Der Panikrocker legte auf diese Art bereits im Vorgespräch alle Attitüden und Sprüche beiseite und öffnete sich. Für vom Dorp ein Erfolg.
Neben seiner Liebe zum Radio war die vielfältige Vita vom Dorps Thema des Abends und konnte doch nur angerissen werden. „Was hast du eigentlich nicht gemacht?“, fragte denn auch Moderator Müller-Bringmann. Der 68-Jährige Mönchengladbacher war unter anderem Diskjockey im P12, Außenhandelskaufmann in Düsseldorf, Inhaber und Betreiber der “Fledermaus in Mönchengladbach auf der Bismarkstraße, Veranstaltungsmanager, Tanzlehrer bei der Tanzschule Brinkmann in Rheydt, Choreograph, Kleinkunsttheatermann, Werbetexter, Sänger und Bandleader, freier Journalist und Moderator einer Vielzahl von Radio-Sendungen im WDR und auf anderen Sendern, z.B. in Ost-Belgien.
“Morgens um 6 Uhr bei Radio 90,1, um 10 Uhr in Ost-Belgien und abends im WDR die Nachtsendung, das mußte ich unter einen Hut bringen, es hat funktioniert”, so vom Dorp.
Am 11. September 2001 moderierte er die Radiosendung “Zwischen Rhein und Weser” in Köln, nichts davon hat Günter vom Dorp davon vergessen.Der fast atemlose Parforceritt durch seinen Werdegang brachte Publikum wie vom Dorp selbst immer wieder zum Schmunzeln. Er habe diese Dinge gerne gemacht, sagte er, doch dann wäre irgendwann stets Zeit für Neues gewesen.
Vielen Fragen stellte sich vom Dorp aus dem Publikum. Zum Thema Fake News und populistischen Tendenzen in der Gesellschaft nahm er die Eltern in die Pflicht. Diese müssten ihren Kindern frühzeitig Werte vermitteln, „ansonsten suchen sie sich diese später selbst, womöglich bei den Falschen.“
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Theater eröffnet Vorverkaufsstelle in der Bibliothek
Bibliothekschefin Brigitte Behrendt und Generalintendant Michael Grosse gaben heute im Carl-Brandts-Haus den Startschuss für eine neue Kooperation der beiden Institutionen, denn ab dem 17. November 2018 ist das Theater dort bis zum Jahresende zuhause.
„Literatur und deren Verlebendigung eint Bibliotheken und Theater. Sie sind Schwestern (oder Brüder) im Geiste und wenden sich an die jeweilige Stadt- und Umlandgesellschaft. Es ist ein Glücksumstand für unser Theater, die Verkaufspräsenz im Zentrum von Mönchengladbach durch einen Kartenvorverkauf in der Stadtbibliothek erweitern zu können. In einem literarisch geprägten Umfeld. Dafür danken wir der Stadtbibliothek. Sehr!“, sagte Michael Grosse anlässlich der frischen
Zusammenarbeit.
Brigitte Behrendt erläuterte: „Eine Schnittmenge von Theater und Bibliothek ist die Literatur, eine weitere sind die Menschen. Schon heute kooperieren Theater und Bibliothek im Bereich der Leseförderung: Paula Emmerich ist regelmäßig mit dem Lesebühnchen zu Gast in der Stadtbibliothek und begeistert Kinder für das Lesen, Geschichten und natürlich das Schauspiel. Jetzt wird die Zusammenarbeit ausgeweitet. Darauf freuen wir uns!“
Zunächst bis Ende Dezember wird in der Stadtbücherei eine Vorverkaufsstelle des Theaters eingerichtet, damit die Gladbacher ihre Tickets auch in der Innenstadt kaufen können. Immer samstagsvormittags berät eine Mitarbeiterin der Theaterkasse dort zum Kauf von Karten für Musiktheater, Schauspiel und Ballett sowie für die Konzerte der Niederrheinischen Sinfoniker und informiert über alle Anliegen, die das Abonnement betreffen.0 – 0 -

Lasst Bäume wachsen! Infostände in der Altstadt
Mit Infoständen wollen die Gladbacher Grünen auf die Bedeutung der Bäume für das Stadtklima aufmerksam machen.
Die grünen Aktionen auf dem Edmund-Erlemann-Platz beginnen am Samstag, 17.11.2018 von 13-14 Uhr und werden am Freitag, 30.11.2018 von 16-17 Uhr und Samstag, 8.12.2018 von 13-14 Uhr fortgesetzt.
Mit einer an Oberbürgermeister Hans-Wilhelm Reiners (CDU) adressierten Unterschriftenaktion soll der Ausschuss für Anregungen und Beschwerden aufgefordert werden, die geplanten Fällungen der Stadtbäume auf dem Edmund-Erlemann-Platz und der Hindenburgstraße zurückzunehmen und die gesunden Bäume auf dem Martin-Luther-Platz in Odenkirchen bei der Umgestaltung nicht zu fällen, sondern zu erhalten.
Zum Hintergrund: Die Luft in Städten ist gewöhnlich mit bis zu 20.000 Staubteilchen pro m³ mit Staub belastet. Der hohe Staubgehalt ist durch Industrie, Kraftwerke und Verkehr zu erklären. Vor allem Feinstäube sind für den Menschen gesundheitsschädlich, da sich an ihnen Luftschadstoffe anlagern und diese über die Atemwege in die Lungen gelangen.
Bäume können bis zu 80 Prozent der Stäube aus der Luft herausfiltern. Aufgewirbelte Staubpartikel schlagen sich auf den Blättern nieder und werden beim nächsten Regen abgewaschen. Auf diese Weise kann ein Baum im Laufe eines Jahres bis zu einer Tonne Staub aus der Stadtluft ausfiltern.
Genau geregelt ist dies übrigens in der Baumschutzsatzung.
https://www.mags.de/gruenunterhaltung-friedhoefe/baumschutz/?L=00 – 0 -

Der soziale Arbeitsmarkt kommt!
SPD setzt deutliche Verbesserungen auch für Betroffene in Mönchengladbach durchPressemeldung der SPD-Mönchengladbach:
„Langzeitarbeitslose erhalten endlich neue Perspektiven!
Mit dem Teilhabechancengesetz, das am 8.11.2018 im Bundestag beschlossen wurde und am 01. Januar 2019 in Kraft treten wird, hat die SPD eine Antwort für all diejenigen geschaffen, die in der Langzeitarbeitslosigkeit gefangen sind.
Die erste Komponente des Gesetzes richtet sich an Menschen die innerhalb der letzten sieben Jahre mindestens sechs Jahre arbeitslos gewesen sind.Arbeitgeber, die langzeitarbeitslose Menschen einstellen, erhalten zukünftig massive Lohnkostenzuschüsse von 100 Prozent in den ersten beiden Jahren und 90, 80, 70 Prozent in den folgenden drei Jahren. Hinzu kommen Gelder für Weiterbildungsmaßnahmen und ein begleitendes, professionelles Coaching.
Unserer SPD-Bundestagsfraktion und dem Bundesminister für Arbeit und Soziales Hubertus Heil ist es kurz vor Gesetzesbeschluss gelungen, die Zuschüsse am Tariflohn festzumachen und für Menschen mit Schwerbehinderung sowie Langzeitarbeitslose, die mit Kindern in einer Bedarfsgemeinschaft leben, die Zugangsvoraussetzungen zur Förderung zu vereinfachen. Arbeit bedeutet Teilhabe, Selbstbestimmung und Anerkennung. Daher ist es für uns Sozialdemokraten besonders wichtig, Menschen aus dem Teufelskreis Langzeitarbeitslosigkeit dauerhaft herauszuholen“, so der Mönchengladbacher SPD-Fraktionsvorsitzende Felix Heinrichs.Gülistan Yüksel, Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete ergänzt: „Die zweite Komponente des Teilhabechancengesetzes richtet sich an Menschen, die zwei Jahre arbeitslos gewesen sind. Sie erhalten Lohnkostenzuschüsse in Höhe von 75 Prozent im ersten Jahr und 50 Prozent im zweiten Jahr der Beschäftigung. In beiden Fällen zahlt das Jobcenter die Lohnkostenzuschüsse auf Höhe des jeweils geltenden Tarifniveaus. Eine Weiterbeschäftigungsverpflichtung nach den fünf bzw. zwei Jahren besteht nicht. Bis zuletzt haben wir darum gerungen, den Tariflohn durchzusetzen. Wir wollen, dass echte Perspektiven entstehen und keine Zweiklassengesellschaft in den Betrieben heranwächst. Öffentliche und private Arbeitgeber sind nun aufgerufen, entsprechende Arbeitsstellen zur Verfügung zu stellen. Gerade in Zeiten des Bedarfs auch an einfachen Tätigkeiten und vor dem Hintergrund des demografischen Wandels wird es sich für Arbeitgeber lohnen, auch langzeitarbeitslosen Menschen wieder eine Chance zu geben. Da wir wissen, mit welchen zusätzlichen Herausforderungen es für die Betroffenen selbst, aber auch für die Arbeitgeber verbunden ist, nach vielen Jahren der Arbeitslosigkeit wieder in einen Job zu starten, fördern wir die ersten fünf Jahre und stellen darüber hinaus ein Coaching sicher. Für beide Seiten entstehen so eigentlich nur Vorteile.“
„Sobald der erste Gesetzesentwurf im Sommer vorlag, haben wir in Mönchengladbach die maßgeblichen Akteure an einen Tisch geholt. Jetzt kann es endlich losgehen! Gerade für die Wohlfahrtsverbände und die Stadt selbst ist die neue Förderung eine gute Möglichkeit, Menschen wieder in Arbeit zu bringen. Neben dieser Errungenschaft hat unser Bundesfinanzminister Olaf Scholz mit dem aktuellen Haushaltsgesetz den Weg für den Passiv-Aktiv-Transfer freigemacht. Hinter diesem technokratischen Begriff verbirgt sich die Möglichkeit, dass passive Mittel wie die Hilfen zum Lebensunterhalt und die Erstattung von Wohn- und Heizkosten zusammengefasst werden können und mit einem Gehalt zusammen ausgezahlt werden. Statt Arbeitslosigkeit wollen wir Arbeit finanzieren und den Menschen die Möglichkeit zurückgeben, ihr Leben selbst zu regeln und nicht ständig zum Jobcenter zu müssen. Trotz Beschäftigungswunder und Hochkonjunktur ist es bislang nicht gelungen, die verfestigte Langzeitarbeitslosigkeit zu durchbrechen und Menschen wieder echte Perspektiven zu eröffnen. Die neue Förderung ist daher eine riesige Chance für alle Langzeitarbeitslosen in Deutschland. Die SPD hat das durchgesetzt! Jetzt erwarten wir von öffentlichen und privaten Arbeitgebern, dass sie schnellstmöglich auch Gebrauch von den neuen Möglichkeiten machen und zusätzliche Arbeitsplätze schaffen, die ihnen zum Großteil vom Staat refinanziert werden. Auch in Mönchengladbach muss es jetzt losgehen!
Stadt und Jobcenter stecken schon fleißig in den Vorbereitungen und wir sind zuversichtlich, dass kurzfristig die ersten Menschen aus der Langzeitarbeitslosigkeit herauskommen. Das Jobcenter Mönchengladbach erhält 2019 knapp 4,19 Mio. Euro zusätzlich im Vergleich zum Vorjahr. Das sind insgesamt etwa 32,19 Mio. Euro für Mönchengladbach“, so Yüksel und Heinrichs abschließend.0 – 0 -

Denkmalgeschützte Zentralbibliothek in der Blücherstraße wird saniert und erweitert
Stefan Schrammel persönlich stellte gestern seinen Siegerentwurf der Presse vor.
Der Architekt aus Augsburg hat den Wettbewerb um die “Zentralbibliothek der Zukunft” gewonnen.
Entwurf: Architekt Schrammel Damit kann es gelingen, aus der zu alten, zu kleinen und unmodernen Bibliothek in Mönchengladbach etwas attraktives, modernes, in das Quartier um den Adenauerplatz zu integrieren ohne das denkmalgeschützte Gebäude wesentlich zu verändern.
Trotzdem wird es etliche Veränderung geben, positive. Nicht nur ca. 1500 m² Fläche für die Öffentlichkeit bleiben wie bisher, sie werden verdoppelt auf ca. 3.000 m².
Dadurch wird es möglich werden, große Verweilzonen einzurichten, zusätzliche Ausstellungflächen anzubieten, einen Veranstaltungsraum vorzuhalten.Hell und freundlich, zum Wohlfühlen, so sollen die Räume werden. Ein Cafe mit zusätzlicher Aussenfläche ist geplant.
Finanziert wird das Projekt zu 90% durch EU-, Landes- und Bundesmittel. Der Mönchengladbacher Eigenanteil wird in den Doppelhaushalt 2019/2020 eingestellt. “Die Finanzierung ist damit gesichert”, erklärt Planungsdezernent Dr. Bonin zuversichtlich.Entwurf: Architekt Schrammel Entwurf: Architekt Schrammel Entwurf: Architekt Schrammel Baubeginn wird im Juni 2020 sein, Fertigstellung voraussichtlich Juli 2022. Die Kosten für das Gesamtprojekt sind mit 18 Millionen Euro angesetzt, die reinen Baukosten des Gebäudes werden ca. 12 Millionen Euro betragen.
“Die Bibliothek wird ein Ort der Begegnung für Gleichgesinnte werden”, hofft Dr. Fischer, Schul- und Kulturdezernent der Stadt. Die Auslagerung während der Bauphase ist in seinen Augen kein wirkliches Problem, es gebe ausreichend Leerstände in der Stadt die dazu genutzt werden könnten. Die Verwaltung der Bibliothek soll dauerhaft ausgelagert werden.
Das Schmankerl, Architekt Stefan Schrammel konnte es nicht zurückhalten: Er hat ebenfalls den Auftrag erhalten, die Düsseldorfer Stadtbibliothek am Hauptbahnhof, das ebenfalls unter Denkmalschutz stehende Gebäude für weitere Nutzungen umzubauen. Kommentar Dr. Bonin scherzhaft:” Die Arbeit in Mönchengladbach ist schöner”.
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Innehalten, Atemholen – 30 Minuten Musik und Wort in St. Helena mit P. J. Dickers
Gönnen Sie sich einmal im Monat während des Rheindahlener Wochenmarktes in St. Helena eine halbstündige Auszeit. Der Besuch des Marktes lässt sich mit einem kurzen Besuch der St. Helena-Kirche wunderbar verbinden, um – gerne zwischen gefüllten Einkaufstaschen – auszuruhen, den Texten und Klängen der Musik zu lauschen.
Peter Josef Dickers rezitiert unter dem Thema „Ist das mein Nächster?“ eigene Texte – Andrea Richter, Blockflöte und Reinhold Richter, Orgel
Zum zehnten Mal am Freitag, 16. November 2018 um 15.30 Uhr in St. Helena, Mönchengladbach-Rheindahlen.
Informationen auch unter www.helenamusik-rheindahlen.de
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Tag der offenen Tür am Hugo-Junkers-Gymnasium
Am Samstag, 24. November, findet in der Zeit von 9 bis 13 Uhr der Tag der offenen Tür des Hugo-Junkers-Gymnasiums in Rheydt statt.
An diesem Tag freut sich die Schulgemeinde auf den Besuch vieler Grundschuleltern und -kinder und lädt sie ein, im nächsten Schuljahr Teil der HUGO-Familie zu werden. Eltern und Kinder erhalten in entspannter Atmosphäre die Gelegenheit, die Schule im Unterricht und bei anderen Aktivitäten kennenzulernen.
So sind die Fachräume samt fachbezogener Präsentationen zu besichtigen, wird über die vielfältigen weiteren Aktivitäten informiert – und können, geführt von den fröhlichen Schülerinnen und Schülern der Jahrgangstufe 7, Kulturveranstaltungen in der Aula oder dem Musiksaal besucht werden.
Die Klassen der Stufen 5 und 6 werden auch in diesem Jahr wieder in den Fächern MINT und KULT Stunden zeigen, so dass hautnah der Unterricht an einer ‚Schule ohne Rassismus’ erlebt werden kann.
Das Fach KULT, das alles umfasst, was mit kultureller Bildung zu tun hat, gibt es in dieser Form in Mönchengladbach allein am Hugo-Junkers-Gymnasium. Im Laufe der Jahre erproben sich die Schüler zum Beispiel als Schauspieler, Regisseure und Bühnenbildner. Und da ‚Kultur‘ nicht nur das Theater umfasst, hat die Schule mit Radio Exlex einen erfahrenen Medienpartner, der junge Menschen an den Journalismus heranführt und die immer wichtigere Medienkompetenz auf hohem Niveau vermittelt.
Selbstverständlich ist bei Bedarf die Betreuung der noch nicht schulpflichtigen Geschwisterkinder gewährleistet. Und mit dem auch im Schulleben praktizierten ‚Gesunden Frühstück‘, einem Kuchenbuffet und anderen Leckereien in ‚Hugos Bistro‘ wird umfassend für das leibliche Wohl der Besucher gesorgt.
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90-Jährige verhält sich vorbildlich und weist möglichen Trickdieb ab
Nicht überrumpeln ließ sich am Montagabend eine 90-jährige Frau aus Geneicken, bei der gegen 18:35 Uhr ein ihr unbekannter Mann klingelte, und vorgab in ihr Haus zu müssen, um ihr Telefon zu überprüfen. Grund hierfür wäre eine ausgefallene Telefonverbindung in der Nachbarschaft.
Die 90-Jährige verhielt sich aus polizeilicher Sicht geradezu vorbildlich!Zunächst öffnete sie die Haustüre nur einen Spalt weit. Dann ließ sie sich von dem Unbekannten seinen Dienstausweis zeigen, weil ihr das Vorgetragene merkwürdig vorkam. Schließlich ließ sie sich von ihrem Bauchgefühl leiten und verwehrte dem Unbekannten entschlossen den Zutritt zu ihrem Haus. Sie gab ihm gegenüber an, dass er trotzdem nicht ins Haus käme, da ihr Telefon funktionieren würde.
Der Hinweis, dass er dann mit seinem Chef wiederkommen würde, ließ die Seniorin unbeeindruckt, sodass der Mann unverrichteter Dinge ihr Grundstück verließ.Auch der Umstand, dass die 90-Jährige anschließend sofort die Polizei informierte, war goldrichtig.
Eine Fahndung nach dem Mann verlief im Bereich Bonnenbroich und Geneicken leider erfolglos.Der Unbekannte wird wie folgt beschrieben: 30-35 Jahre alt, 1,80 Meter groß und von normaler Statur. Augenscheinlich Deutscher mit kurzen blonden Haaren. Bekleidet war der Mann mit einem dunklen Blouson.
Sachdienliche Hinweise zu dem Unbekannten bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.
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Eine „jecke Spende“ für ein wenig weniger allein sein
An einem 11.11. um 11:00 Uhr erwartet das Rheinland eigentlich das Hoppeditz Erwachen, aber an diesem Sonntag erschien beim Verein Wohlfahrt eine gar nicht karnevalistische Delegation.
Der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz, der Kreissprecher Sebastian Merkens und der Fraktionsgeschäftsführer Erik Jansen waren spontan gekommen um eine 1000,- Euro Spende zu übergeben, die allerdings eine „jecke“ Vorgeschichte hat.Das Treffen fand im Bruno-Lelieveld-Haus statt, besser bekannt als Obdachlosentreff Erzberger Straße. Es bietet sechs Tage die Woche den Wohnungslosen eine Anlaufstelle.
Herr Dalz, der Geschäftsführer des Verein Wohlfahrt, berichtete über die Arbeit und die Probleme. Die Leistungsvereinbarung mit der Stadt würde im Prinzip nur einen beheizten Raum und eine hauptamtliche Kraft zur Betreuung plus einen Hausmeister ermöglichen.
Weiter gibt es eine(n) „BuFDI“ (Bundesfreiwilligendienst) und zwei Ein-Euro-Jobber. Aus Eigenmitteln (Spenden) wird dann noch eine halbe Stelle finanziert. Doch die Einrichtung bietet mit warmen Essen, Duschen, vier Betten um tagsüber den fehlenden Schlaf auf der Straße nachzuholen und der Möglichkeit zum Wäsche waschen deutlich mehr. Dafür wird jede kleinere oder größere Spende dringend benötigt. Nur so kann der Tagestreff ein Raum der Menschlichkeit sein.In den letzten zehn Jahren hat sich die Zahl der täglichen Besucher von etwa 45 auf inzwischen teils über 100 Personen mehr als verdoppelt. Dabei sind nicht alle Besucher obdachlos, das Bruno Lelieveld-Haus versteht sich als „Ein Platz für Alle“. Und so haben etliche Besucher zwar eine „Bleibe“. Diese sind dann aber oft von den Vermietern derart verkommen lassen worden, dass schon die Bezeichnung „Dach über‘m Kopf“ eine Übertreibung ist.
Der Verein Wohlfahrt bietet im Bereich der Wohnungslosenhilfe ein abgestuftes Konzept. Der Tagestreff mit dem Motto „ein wenig weniger allein sein“ ist dabei das niederschwellige Angebot.
Als stationäre Einrichtung gibt es dann das Anna Schiller-Haus, dessen Spruch „Ich will wieder meinen Platz in der Mitte finden“ alles sagt. Es geht um Wiedereingliederung wenn Menschen aufgrund verschiedenster Schicksale aus der Gesellschaft herausgefallen sind. Abgerundet wird das Angebot mit einer ambulanten Betreuung von derzeit 26 Wohnungen, denn nach dem Problem eine Wohnung zu finden geht es darum diese auch zu halten.„Die geschilderten Probleme sind so vielfältig“, sagt Schultz abschließend, „da hat Politik noch ganz viel nachzuarbeiten. Leider haben Obdachlose kaum eine Lobby und so wird sich an vielen Stellen wohl nicht so schnell etwas ändern. Um so wichtiger ist die Arbeit des Verein Wohlfahrt. Vielleicht verzichten ja ein paar Bürger zu Karneval auf das letzte Bier oder zu Weihnachten auf ein Schoko-Nikolaus und spenden das Gesparte für die Arbeit des Bruno-Lelieveld-Haus.“
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Ein diebisches Pärchen war heute Vormittag in Neuwerk unterwegs
Das erste mal fiel es gegen 11:10 Uhr auf, als es plötzlich im Haus eines Seniors auf der Senefelder Straße stand. Das Pärchen hatte das Haus durch die unverschlossene Hintertüre betreten.
Der Hausherr ließ sich aber reaktionsschnell auf keine Gespräche ein und warf die beiden kurzerhand hinaus.Bereits wenig später, gegen 11:25 Uhr, trat das Pärchen erneut auf.
Es klingelte zunächst, so wurde beobachtet, an einigen Häusern, passte dann eine 87-Jährige vor ihrem Haus auf der Wüllenweberstraße ab und verwickelte sie in ein Gespräch. Hierbei gaben sie sich als alte Bekannte eines der Kinder aus und wurden daraufhin ins Haus gelassen.
Im Haus lenkten sie die Seniorin ab und stahlen, bevor sie wieder verschwanden, Bargeld aus einem Schrank.Beschreibung des Pärchens:
Er ist etwa 30 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Die dunklen Haare sind an den Seiten kurz rasiert und oben füllig, ein sogenannter “Undercut”. Auffällig sind die tätowierten Handgelenke.
Sie ist Mitte 20 und 1,60 Meter groß. Sie hat schulterlange dunkle Haare und trug neben einer Bluse einen schwarzen Rock bzw. eine helle Hose, hier differieren die Angaben.
Sachdienliche Hinweise zu dem Pärchen bitte an die Polizei unter Telefon 02161-290.
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Hund beißt Kind – Polizei sucht Zeugen
Am vergangenen Freitag (09.11.2018) ist ein fast zweijähriges Kind auf einem Kinderspielplatz an der Aachener Straße, im Bereich Engelsholt, von einem Hund gebissen und verletzt worden.
Das Mädchen spielte gegen 10.00 Uhr im Sandkasten, als der freilaufende Hund zu ihm lief, es anbellte und biss.
Der Hundehalter kam hinzu, holte den Hund weg und entfernte sich, ohne sich weiter zu kümmern.Das Mädchen wurde im Gesicht und am Bein verletzt und muss stationär in einem Krankenhaus behandelt werden.
Bei dem Hund soll es sich laut Zeugenangaben um einen Husky-Schäferhund- Mischling in grau-schwarz gehandelt haben. Der Hundehalter soll zwischen 20 und 30 Jahre alt, schlank und etwa 185 cm groß gewesen sein. Er soll mit einer schwarzen Kapuzenjacke sowie einer Jogginghose bekleidet gewesen sein und gebrochen deutsch gesprochen haben.Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und/ oder Angaben zu dem Tier bzw. dem Hundehalter machen können. Hinweise dazu nimmt die Polizei unter der Rufnummer 02161 290 entgegen.
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„Wir müssen Frauen ermutigen, Politik nicht allein den Männern zu überlassen und sich einzumischen!“
Heute vor hundert Jahren beschloss der Rat der Volksbeauftragten unter Leitung des Sozialdemokraten Friedrich Ebert, dass Frauen in Deutschland das aktive und passive Wahlrecht erhalten. Dazu erklärt Anja Butschkau, frauen- und gleichstellungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Landtag NRW:
„Die Einführung des Frauenwahlrechts war ein Meilenstein der deutschen Geschichte, der erst dank des starken Einsatzes von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten möglich wurde. Dieses Ereignis muss Selbstverpflichtung für uns sein, die Gleichstellung von Frauen und Männern in der Politik vollends herzustellen.
Leider sind Frauen in Parlamenten noch immer unterrepräsentiert. In den letzten Jahren ging ihr Anteil sogar zurück, genauso wie die Wahlbeteiligung junger Frauen. Rechtspopulistische Kreise versuchen immer mehr ein Rollenbild zu etablieren, in dem Frauen nur eine untergeordnete Rolle spielen.
Das dürfen wir nicht zulassen! Interessen von Frauen werden am besten durch Frauen vertreten. Wir müssen Frauen ermutigen, Politik nicht allein den Männern zu überlassen und sich einzumischen! Es darf nicht noch weitere 100 Jahre dauern, bis sich unsere vielfältige Gesellschaft auch in der politischen Repräsentanz von Frauen widerspiegelt.“
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Sportberichte der männlichen Faustballmannschaften U18 und U16 zum Saisonauftakt 18/19
Sasionauftakt der männlichen U18 des TuS Wickraths im Faustball
Bereits zum Saisonauftakt brillierte die männliche U18 des TuS Wickraths im Faustball. Behaupten musste sich die Mannschaft gegen den TV Wahlscheid, den Ohligser TV und den TuS Oberbruch.
Das erste Spiel gegen den TV Wahlscheid ging deutlich mit 2:0 Sätzen an den TuS Wickrath.
Insbesondere hier, konnte eine sehr konzentrierte sowie fokussierte Mannschaft auf dem Feld beobachtet werden.
Auch das Folgespiel gegen den TuS Oberbruch gewann der TuS Wickrath mit 2:0 Sätzen klar.Dieses Spiel profiliert sich durch spielerisch schöne Ballwechsel und ein souveränes Auftreten der Mannschaft. Der Ohligser TV hat im Spiel gegen den TuS Wickrath kaum Chancen gehabt. Auch hier obsiegte der TuS deutlich mit 2:0 Sätzen.
Ermöglicht wurden die Siege durch die intensive Trainingsleistung und die kämpferische Motivation der Mannschaft.Abschließend ist der TuS Wickrath vorläufig Tabellenführer; gleichwohl wird es für die anderen Mannschaften schwierig werden, die spielerische Leistung des TuS Wickraths zu überbieten.

Faustballmannschaft U 16;
Foto: TUS WickrathSasionauftakt der männlichen U16 des TuS Wickraths im Faustball
Die männliche U16 des TuS Wickraths nimmt nach dem Saisonauftakt vorläufig den zweiten Platz in der Tabelle ein. Die Mannschaft überzeugte durch ein sicheres Auftreten und einer guten spielerischen Qualität.
Das erste Spiel gegen den TuS Oberbruch ging mit 2:0 Sätzen für den TuS Wickrath aus. Im Spiel darauf unterlag die männliche U16 des TuS Wickraths mit 1:2 Säten gegen den TV Leichlingen. Das Spiel wurde knapp entschieden; beide Mannschaften überzeugten durch spielerische Sicherheit.
Der Ohligser TV hat im Spiel gegen den TuS Wickrath sichtbar Schwierigkeiten gehabt. Auch hier obsiegte der TuS deutlich mit 2:0 Sätzen. Der überzeugende Erfolg am Wochenende führt insbesondere auf die positiven Trainingsleistungen der letzten Wochen zurück.
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SPD-Vorstand übergibt Erlös des Sommerfestes: 308,79 Euro für den „Förderverein für Kultur und Bildung in Giesenkirchen“
Die stolze Summe von exakt 308,79 Euro konnte jetzt der Vorsitzende der SPD Giesenkirchen, Ratsherr Oliver Büschgens, für einen guten Zweck zur Verfügung stellen.
„Traditionell unterstützt die SPD Giesenkirchen mit dem Erlös der Sommerfest-Tombola eine soziale Einrichtung oder einen Verein im Stadtteil Giesenkirchen“, so Oliver Büschgens. „In diesem Jahr möchten wir dem neuen „Förderverein für Kultur und Bildung in Giesenkirchen“ dabei helfen, schnell mit der Arbeit, nämlich die Jugendarbeit in Giesenkirchen zu fördern, beginnen zu können.Der Förderverein hat sich in diesem Jahr gegründet, um im Wesentlichen das Giesenkirchener Jugendzentrum „K5“ an der Kleinenbroicher Straße bei seinen vielfältigen Aktivitäten für Kinder und Jugendliche im Stadtteil Giesenkirchen zu unterstützen. Oliver Büschgens freut sich aber, dass der Förderverein auch darüber hinaus tätig werden wird: „Ich freue mich, dass die Fördervereinsmitglieder um den Vorsitzenden Thomas Patalas aber auch das Ziel verfolgen, auch andere Projekte und Ideen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit in Giesenkirchen, Meerkamp und Schelsen zu fördern und selbst Ideen entwickeln möchten.“
In den vergangenen Jahren hat die SPD Giesenkirchen unter anderem den Förderverein der Grundschule Giesenkirchen, den Orgelförderverein „St. Gereon“ Giesenkirchen oder das Team “young action on tour” unterstützt.
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