Autor: Harald Wendler

  • Großes Interesse an Interkultureller Graffiti-Aktion

    Großes Interesse an Interkultureller Graffiti-Aktion

    Dieser Erfolg am Freitag war nicht vorhersehbar:

    Die beiden Studentinnen des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule Niederrhein, Nadja Bergmann und Selin Patten hatten sich verstärkt mit den beiden AWO-Streetworkern Antoine Balouki und Hayat Mia.
    Trotz trüben Wetters kamen zahlreiche Jugendliche zu der Aktion, Teil ihrer Projektarbeit „Prävention und Intervention von Rassismus“.
    Die beiden Studentinnen hatten vorab Flyer für die Aktion gestaltet und diese in Rheydt verteilt.

    Wie erwartet und auch erhofft kamen etliche Jugendliche vom Verein „Rollbrettunion“ an der Hauptstraße.

    Am Marienplatz hatten alle Teilnehmer, Passanten und Interessierte, in der Zeit ab 14 Uhr die Möglichkeit zur Spraydose zu greifen, und sich mit ihrer Botschaft für mehr Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit in der Gesellschaft – und damit gegen Rassismus zu positionieren.

    Sie machten reichlich und gekonnt Gebrauch von diesem Angebot.

    Die mobile Stellwand soll als Gesamt-Kunstwerk, im neuen Standort der Arbeiterwohlfahrt, auf der Limitenstraße 64-74 (ehemals Staples), in Rheydt, aufgestellt werden.

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  • Kranichstraße in Rheydt wird saniert ab 13. Januar 2020

    Kranichstraße in Rheydt wird saniert ab 13. Januar 2020

    Am Montag, 13. Januar, beginnen Bauarbeiten auf der Kranichstraße.
    Das Teilstück zwischen der Dahlener Straße und der Klusenstraße erhält eine neue Fahrbahndecke.

    Während der Arbeiten ist von der Dahlener Straße aus keine Durchfahrt zur Kranichstraße möglich, weil diese zur Einbahnstraße wird.
    Für Verkehrsteilnehmer ist eine Umleitung über die Hubertusstraße, Böningstraße und Klusenstraße ausgeschildert.
    Die Kranichstraße kann voraussichtlich ab dem 3. Februar wieder wie gewohnt befahren werden.

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  • Fußballfest zum Jahreswechsel in der veralteten Jahnhalle

    Fußballfest zum Jahreswechsel in der veralteten Jahnhalle

    Über den Jahreswechsel fanden die 37. Fußball-Hallen-Stadtmeisterschaften in der Jahnhalle statt.

    Neben 30 Männermannschaften und 9 Frauenteams spielten in diesem Jahr 125 Jugendmannschaften jeweils in ihrer Altersklasse um den Titel „Hallenfußballstadtmeister Mönchengladbach“.
    Über 7.000 Zuschauer verfolgten die 400 spannenden Spiele.
    Dieses große Fußballfest organisierte traditionell der Stadtsportbund Mönchengladbach. Dank der vielen Helfer und Sponsoren lief die Organisation der größten Gladbacher Amateursportveranstaltung reibungslos.
    Der Stadtsportbund zeigte sich hoch zufrieden mit dem Verlauf des Turniers, den vielen spannenden Spielen und der guten Stimmung in der Halle, auch mal mit Trommelwirbel, Tröten und Anfeuerungsgesängen.
    Offenbar haben die Appelle „Fair ist mehr!“ und „Gewalt schießt Dich ins Abseits“ gefruchtet.
    Bei der Jugend verteidigte der 1. FC Mönchengladbach mit seinen Mannschaften aus der Niederrheinliga die Titel in der B-, C- und D-Jugend. In der E-Jugend unterlagen sie klar gegen Borussia Mönchengladbach und in der A-Jugend wiederum gegen den Titelverteidiger TuS Wickrath. Bei den F-Junioren spielten die Teams nach dem Fair-Play- Prinzip; hier gab es nur Sieger-Mannschaften.
    Bei den Juniorinnen nahmen nur vier Vereine mit Mannschaften teil. Bei der U-11 siegten die FC-Girls gegen die Sportfreunde Neuwerk, bei der U-13 und U-15 war VfL Borussia der Sieger. Bei der U-17 gelang es dem 1. FC, die VfL-Mädchen zu besiegen.
    Bei den Frauen holten sich die FC-Girls souverän den Titel, nachdem die SpVg Odenkirchen zuvor den Favorit Borussia aus dem Halbfinale geworfen hatte. Vierter wurde der SC Hardt.
    Bei den Männern gelang dem 1. FC Mönchengladbach die Titelverteidigung und gewann zum 17. Mal die Hallenstadtmeisterschaft – allerdings erst in der Verlängerung gegen den SC Hardt aus der Kreisliga A. Das Spiel um Platz 3 entschied der SC Victoria Mennrath knapp gegen Türkiyemspor für sich.
    Die Torjägerkanone holte in diesem Jahr Sercan Salgin von Türkiyemspor mit elf Treffern. Das tröstete ihn ein wenig über das verpasste Einziehen ins Endspiel.

    Bei den Frauen erzielte Sarah Schmitz vom 1. FC Mönchengladbach mit acht Toren die meisten Treffer.
    Als Torwart des Turniers entschied sich die Turnierleitung für Philipp Beckers vom SC Hardt, der vor allem in der Vor- und Zwischenrunde mit nur drei Toren ein großer Rückhalt seiner Mannschaft war. Bei den Frauen wurde unter großem Jubel Clara Elsholz von der SpVg Odenkirchen als beste Torfrau gewählt.
    Alle Ergebnisse gibt es hier:
    http://www.mg-sport.de/unsere-themen/vereinsservice/stadtmeisterschaften/hallenfussball-senioren/

    Die Siegermannschaft der Herren und Frauen qualifizieren sich für die Teilnahme an den Hallenmasters in Dülken.
    Am Wochenende 17. – 19.01.2020 ermitteln hier die besten Hallenteams der Region ihre Champions.

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  • Interkulturelle Graffiti-Aktion in Rheydt

    Interkulturelle Graffiti-Aktion in Rheydt

    Im Rahmen ihres Praktikums im Bereich der mobilen Jugendarbeit/ Streetwork, der Arbeiterwohlfahrt in Mönchengladbach, veranstalten die beiden Studentinnen, des Fachbereichs Sozialwesen der Hochschule Niederrhein, Nadja Bergmann und Selin Patten, eine interkulturelle Graffiti Aktion in Rheydt.

    Am Freitag, den 10. Januar 2020, sind Passanten auf dem Marienpatz in Rheydt herzlich eingeladen, eine mobile Stellwand mit Hilfe von Spraydosen künstlerisch zu gestalten. Die Aktion ist Teil ihrer Projektarbeit „Prävention und Intervention von Rassismus“. Die beiden Studentinnen haben Flyer für die Aktion gestaltet und diese in Rheydt verteilt.

    „Wir hoffen natürlich, dass insbesondere junge Leute kommen und sich auf der Wand verewigen. Flyer haben wir zum Beispiel bei dem Verein „Rollbrettunion“ ausgelegt. Dort können mit Sicherheit viele mit einer Spraydose umgehen und besonders kreativ ihre Botschaften oder Symbole für eine vielseitige Gesellschaft auf die Wand bringen. Wir möchten aber genauso gerne Erwachsene oder ältere Menschen ermutigen, unter dem Motto „Über die Grenzen hinaus, hin zu Gemeinsamkeiten“ ihre Antworten für ein friedliches Miteinander auf die Stellwand zu sprayen,“ sagt Selin Patten, Praktikantin der AWO in Mönchengladbach.

    Treffpunkt am Freitag, den 10. Januar 2020, ist der Marienplatz in Rheydt. Dort haben alle Rheydterinnen und Rheydter, Passanten und Interessierte, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr, die Möglichkeit, zur Spraydose zu greifen und sich mit ihrer Botschaft für mehr Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit in der Gesellschaft – und damit gegen Rassismus zu positionieren.
    Die Aktion wird begleitet durch den AWO Streetworker Antoine Balouki.

    Die mobile Stellwand soll im Anschluss, als Gesamt-Kunstwerk, im neuen Standort der Arbeiterwohlfahrt, auf der Limitenstraße 64-74 (ehemals Staples), in Rheydt, aufgestellt werden.

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  • Cooler Trend: Berauscht am Steuer?- Polizei zieht immer mehr Fahrer aus dem Verkehr

    Cooler Trend: Berauscht am Steuer?-
    Polizei zieht immer mehr Fahrer aus dem Verkehr

    Es ist nicht nur verboten, sondern auch gefährlich: Das Führen von Kraftfahrzeugen unter der Wirkung von Alkohol oder anderen Drogen.

    Das hält leider so manchen Fahrer nicht davon ab, sich berauscht hinter das Steuer zu setzen. Auch in den vergangen Tagen hat die Polizei Mönchengladbach wieder einige dieser uneinsichtigen Fahrer aus dem Verkehr gezogen. Bei allen wurden Blutproben entnommen und entsprechende Verfahren eingeleitet.

    Am Donnerstagmorgen hielten Polizisten um 7.35 Uhr einen 28-Jährigen Willicher an, der mit einem Lastkraftwagen auf der Krefelder Straße unterwegs war. Während der Kontrolle nahmen die Beamten körperliche Auffälligkeiten wahr, die auf Drogenkonsum schließen ließen. Der entsprechende Vortest verlief positiv auf zwei Substanzgruppen.

    Einen Tag später waren es die stark beschlagenen Scheiben und die damit einhergehende Sichtbehinderung, die Polizisten dazu veranlassten, um 6.40 Uhr einen Pkw auf der Aachener Straße anzuhalten. Der Alkoholgeruch veranlasste zu einem Vortest. Dieser wies eine deutliche Alkoholisierung des 33-jährigen Fahrers aus. Darüber hinaus ergab sich der Verdacht des zeitlich vorgelagerten Drogenkonsums. Die Beamten stellten den Führerschein sicher.

    Zivilbeamten fiel am Samstag gegen 6 Uhr ein Mazda auf, der vom Parkplatz am Geroweiher wegfuhr. Sie hielten ihn an und hatten schnell den Eindruck, dass der 38-jährige Fahrer alkoholisiert war. Der Wert des Alkoholvortests lag in einem Bereich der absoluten Fahruntüchtigkeit. Die Polizisten beschlagnahmten den Führerschein.

    Bei einem 26-jährigen Autofahrer aus Nettetal waren es gleich drei verschiedene Substanzgruppen, auf die der Drogenvortest positiv verlief. Aufgefallen war der BMW Beamten am Montagmorgen gegen 7.30 Uhr auf der Hanns-Martin-Schleyer-Straße in Odenkirchen. Für ihn ging es nach der Kontrolle, wie für alle anderen Fahrer auch, zu Fuß weiter.
    (cw)

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  • NEUJAHRSKONZERT mit dem Ensemble „percussion posaune leipzig“ und Reinhold Richter, Orgel

    NEUJAHRSKONZERT mit dem Ensemble „percussion posaune leipzig“ und Reinhold Richter, Orgel

    Der Förderkreis „Geistliche Musik in St. Helena“ lädt herzlich ein:

    Festlich, beschwingt und voller Temperament beginnt das neue Jahr mit dem Leipziger Ensemble percussion & posaune und Reinhold Richter an der Orgel. Zusätzlich bewirten die Musiker ihr Publikum verbal mit humorvoller Kost. Drei Posaunen und ein Perkussionist, das ist ein Abend für musikalische Gourmets.

    Foto:
    Leipziger Ensemble percussion & posaune

    Die Leipziger Musiker (Joachim Gelsdorf, Wolfram Dix, Marton Palko, Stefan Wagner)  spielen Musik aus dem Barock – zuweilen neu arrangiert und frisch präsentiert – lateinamerikanische Rhythmen und Eigenkompositionen. Von Bach über Purcell bis Wolfram Dix. Tönet ihr Pauken, erschallt ihr Posaunen – so der frei nach Bach formulierte Titel des Konzerts zum neuen Jahr. Drei Posaunen und ein Perkussionist sind an sich schon etwas Besonderes und dies ist auch zu erwarten. Denn zusammen sind sie brillant, jeder einzelne bestechend gut. Gute Wünsche für das neue Jahr geben die Musiker augenzwinkernd zwischen den Noten zum Besten; flott und subtil, humorvoll und feinsinnig. 

    Und so erklingen, gespielt von dem Ensemble, in diesem Konzert Werke von T. Morley, G. F. Händel, C. Wundrak, W. Dix u. a.

    An der großen Seifert-Orgel in St. Helena spielt Reinhold Richter Werke von Komponisten, die im Jahre 2020 ein besonderes Jubiläum haben: Von Ludwig van Beethoven (250. Geburtstag) erklingt der 1. Satz aus der Mondscheinsonate für Klavier in einer Bearbeitung für Orgel und von Louis Vierne (150. Geburtstag) das berühmte Werk „Carillon de Westminster“.

    Der Eintritt ist frei – Kollekte am Ausgang zugunsten der Kirchenmusik von St. Helena. Weitere Informationen unter www.helenamusik-rheindahlen.de

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  • Konzert der KBS-Akademie und  Gedenkfeier im Kamillus Kolumbarium

    Konzert der KBS-Akademie und Gedenkfeier im Kamillus Kolumbarium

    Zu eine besinnlichen Stunde mit Musik und Lesung laden Schüler, Ehemalige, Freunde und Lehrer der KBS-Akademie für Gesundheitsberufe um 16 Uhr ein.

    Gespielt werden Werke von Renaissance bis Moderne. Zum Nachdenken und Nachfühlen sollen die verlesenen Texte anregen.
    Musikalische Leitung: Bernd Geene.
    Es wird um eine Spende für das Bethanien Kinderdorf Waldniel gebeten.

    Bereits um 11 Uhr des selben Tages findet die alljährliche Gedenkfeier für Verstorbene und im Kolumbarium Beigesetzte statt.
    Besucher sind herzlich willkommen.

    Termin: Sonntag, 5. Januar 2020, 11 und 16 Uhr
    St. Kamillus Kolumbarium; Kamillianerstraße 40
    41069 Mönchengladbach

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  • Falsche Wasserwerker begehen Diebstahl

    Falsche Wasserwerker begehen Diebstahl

    Falsche Wasserwerker haben in Mönchengladbach wieder einmal ihr Unwesen getrieben – diesmal an der Straße Am Steinberg.

    Zwei Männer hatten am Donnerstag gegen 16.30 Uhr an einem Haus geklingelt und sich als Wasserwerker vorgestellt. Unter einem Vorwand gelangten sie ins Haus.

    Einer von ihnen nutzte einen unbeaufsichtigten Moment zum Diebstahl. Nachdem die Männer das Haus wieder verlassen hatten, stellte die 65-jährige Bewohnerin fest, dass eine Uhr fehlte.

    Die Täterbeschreibungen: 1. Person: männlich, zirka 1,80 Meter groß, blonde kurze Haare, deutsches Erscheinungsbild, blaue Augen, trug Kappe, bekleidet mit Blaumann, darunter ein kariertes Hemd; 2. Person: männlich, kleiner als die andere Person, ausländisches Erscheinungsbild, sprach akzentfrei deutsch, graue/dunkle lockige Haare, trug schwarz-weißen Mantel.

    Zeugenhinweise werden erbeten an die Polizei Mönchengladbach unter der Rufnummer 02161-290.

    Die Polizei mahnt angesichts dieses Trickdiebstahls noch einmal die Bevölkerung: “Lassen Sie keine Fremden in die Wohnung!” Trickdiebe sind erfinderisch und schauspielerisch begabt: Sie täuschen entweder eine Notlage vor oder geben sich beispielsweise als Handwerker oder Amtsperson aus, um in die Wohnung ihrer Opfer zu gelangen. Welche Tricks Täter anwenden, ist auf der Internetseite der Polizeilichen Kriminalprävention unter https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/trickdiebstahl-in-wohnungen/ zu erfahren.
    (ds)

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  • Schmierereien in Odenkirchen

    Schmierereien in Odenkirchen

    Unbekannte Täter haben in der Nacht zum Neujahrstag zwei Hauswände in Odenkirchen an der Korneliusstraße mit Graffitis beschmiert. Bei den von ihnen auf den Wänden aufgebrachten Symbolen handelt es sich um verfassungs- und polizeifeindliche Aufschriften und Symbole, darunter auch Hakenkreuze.

    Die Tat muss zwischen 23 Uhr am Silvesterabend und 9 Uhr am Neujahrsmorgen begangen worden sein.
    Die Polizei bittet um sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 02161-290.
    (ds)

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  • NRW-Petitionsausschuss prüft Rechtmässigkeit der Fahrradstraße “Blaue Route”

    NRW-Petitionsausschuss prüft Rechtmässigkeit der Fahrradstraße “Blaue Route”

    Sie wollen den ursprünglichen Zustand auf der Brucknerallee/Richard-Wagner-Straße wieder zurück haben, sie wollen wieder auf dem Mittelweg der Allee mit dem Rad von Rheydt nach Mönchengladbach fahren.

    Sie, das sind die Mitglieder der Anwohnerinitiative Brucknerallee (AlB) aus 41236 Mönchengladbach, Brucknerallee.

    Die Anwohnerinitiative Brucknerallee (AIB), vertreten durch Margret Obenhaus, Hannah Rosa Pongs und Dr. Ulrich Pongs, hat jetzt dem Vorsitzenden des Petitionsausschusses im Düsseldorfer Landtag, dem Landtagsabgeordneten Serdar Yüksel, insgesamt 32 Dokumente als Beweise und Belege zu ihrer Petition gegen die sogenannte Blaue Route vom 23. November 2019 nachgereicht.

    Die Anlagen umfassen insgesamt 71 Seiten. Darunter sind vor allem die vierseitige Stellungnahme der Polizei NRW Mönchengladbach vom 5. September 2016, die sich gegen die Einrichtung von vier der insgesamt fünf Fahrradstraßen auf der Sog. Blauen Route ausspricht, und die neunseitige Fach- und Dienstaufsichtsbeschwerde der AIB gegen OB Reiners, Dr. Bonin und den damaligen Mobilitätsbeauftragten.

    Das erste Dokument ist aber der ADFC-Fahrradklimatest 2018 mit Mönchengladbach und einem Mangelhaft auf dem letzten Platz im Ranking der fahrradfreundlichen Großstädte in NRW.
    Dr. Pongs von der AIB: „Die Düsseldorfer Landtagsabgeordneten sollen wissen, mit wem sie es in Mönchengladbach zu tun haben.“

    Die Petition mit dem Geschäftszeichen I.A.3/17-P-2019-12373-002 hat den Rückbau der rechtswidrig errichteten Sog. Blauen Route zum Ziel. Hierzu soll der Petitionsausschuss die zuständige Bezirksregierung Düsseldorf auffordern, der Stadt Mönchengladbach formell die Weisung zur Beseitigung der blauen Fahrbahnmarkierungen zu erteilen. Die Stadt Mönchengladbach und die Polizei NRW Mönchengladbach sollen gemeinsam durch Kontrollen außerdem den illegalen Durchgangsverkehr sowie das gefährliche Überholen von Rädern ohne Mindestabstand auf der Fahrradstraße Brucknerallee sofort beenden.

    Margret Obenhaus von der AIB: „Seit der Errichtung der Blauen Route im September 2017 und unserer ersten Unterschriftensammlung vom November 2017 hat sich nichts Grundlegendes geändert. Alle Probleme sind geblieben, auch weil der Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach sie leugnet.“

    Der Petitionsausschuss könne, so der Vorsitzende Serdar Yüksel MdL, die betroffenen Verwaltungen, d.h. OB Reiners und Dr. Bonin, Polizeipräsident Wiesselmann, Innenminister Reul und die Regierungspräsidentin Radermacher, um eine Stellungnahme bitten und Akteneinsicht nehmen. Das Verfahren könne mehrere Monate dauern. Am Ende berate der Petitionsausschuss über das Anliegen, fasse das Beratungsergebnis in einem Beschluss zusammen, welcher der Anwohnerinitiative Brucknerallee übersandt werde.

    Hannah Rosa Pongs von der AIB: „Das Ganze dauert. Aber der Düsseldorfer Petitionsausschuss arbeitet bekanntlich sehr gründlich. Er hat die Instrumente und die Macht, um Veränderungen durchzusetzen. Wir haben auch allen Fraktionsvorsitzenden im Rat der Stadt Mönchengladbach unsere Petition zugesandt, um eine Stellungnahme gebeten und sie aufgefordert, gegen die Missstände auf der Blauen Route vorzugehen. Bislang hat sich nur die Linke mit ihrem Fraktionsvorsitzenden Torben Schultz engagiert. Ich gehe aber davon aus, dass der Beschluss des Petitionsausschusses rechtzeitig vor der Kommunalwahl im September vorliegt.“

    Nachreichungen liegen der Redaktion vor.

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  • Stadtverwaltung versendet Grundsteuer-Jahresbescheide

    Stadtverwaltung versendet Grundsteuer-Jahresbescheide

    Die Haus- und Grundstückseigentümer in Mönchengladbach erhalten ab Mittwoch, dem 08. Januar, die Grundsteuerbescheide 2020.

    Die Hebesätze zur Berechnung der Grundsteuer bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert. Bereits seit 2016 beträgt der Hebesatz für die Grundsteuer A (z. B. Betriebe der Land- und Forstwirtschaft) 240 vom Hundert des Steuermessbetrages und bei der Grundsteuer B (alle sonstigen Grundstücke) 620 vom Hundert des Steuermessbetrages.

    Die Grundsteuer ist grundsätzlich in Teilbeträgen am 15. Februar, 15 Mai, 15. August und 15. November zu zahlen. Ausnahme: Eine jährliche Fälligkeit wurde beantragt. Dann ist die Grundsteuer in einem Betrag am 01. Juli fällig.

    Sollte der Stadtkasse für den Einzug der Grundsteuer bereits ein gültiges SEPA-Lastschrift-mandat vorliegen, braucht der Steuerpflichtige nichts zu veranlassen. Ansonsten ist die Zahlung zum jeweiligen Fälligkeitstermin unter Angabe des im Grundsteuerbescheid aufgeführten Kassenzeichens zu leisten. Ein Formular für die Erteilung eines SEPA-Lastschriftmandats kann im Internet unter www.stadtmg.de/sepamandat heruntergeladen werden. Weitere Zahlungshinweise befinden sich auch auf dem Steuerbescheid.

    Zu beachten ist, dass Mitteilungen zu Änderungen zum Grundstückseigentum, die ab Anfang Dezember 2019 der Stadtverwaltung zugegangen sind, nicht mehr im Jahresbescheid 2020 berücksichtigt werden konnten. Die Bearbeitung erfolgt in den nächsten Wochen bearbeitet, so dass bis Ende Januar ein Änderungsbescheid mit den aktuellen Daten folgt.

    Im Zusammenhang mit der Grundsteuerfestsetzung für das Jahr 2020 weist die Stadtverwaltung darauf hin, dass das Bundesverfassungsgericht die Vorschriften zur Einheitsbewertung von Grundvermögen in den alten Bundesländern für die Bemessung der Grundsteuer zwar für verfassungswidrig hält. Das Gericht hat in seiner Entscheidung vom 10.04.2018 jedoch auch ausgeführt, dass die für verfassungswidrig befundenen gesetzlichen Regelungen über die Einheitsbewertung über den 31.12.2019 hinaus weiter angewandt werden dürfen, wenn der Gesetzgeber bis zu diesem Zeitpunkt eine Neuregelung getroffen hat. Dies ist Ende 2019 fristgemäß erfolgt.

    Insoweit hätten Einwendungen und Widersprüche gegen die städtischen Grundsteuerbescheide 2020 keine Aussicht auf Erfolg und müssten rechtlich als unbegründet zurückgewiesen werden.

    Alle Fragen zum Grundsteuer-Bescheid beantwortet der Fachbereich Steuern und Grundbesitz-abgaben gerne. Die städtischen Bediensteten sind unter der Telefonnummer 02161 / 25-52299 sowie unter der e-Mail-Adresse steuern@moenchengladbach.de zu erreichen. Wegen der erwarteten Vielzahl von Anfragen in den ersten Wochen nach Bekanntgabe der Jahresbescheide 2020 kann die telefonische Erreichbarkeit der städtischen Bediensteten einschränkt sein. Auch kann es bei der persönlichen Kontaktaufnahme zu Wartezeiten kommen und sich längere Bearbeitungszeiten ergeben. Daher bittet die Verwaltung schon jetzt um Verständnis.

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  • CDU fordert Kulanz – nur für Bäcker?

    CDU fordert Kulanz – nur für Bäcker?

    Medienwirksame Auftritte im eigenen Wahlkampf gehen in Ordnung.

    Schafft man es als Landespolitiker damit auf die Titelseite der Lokalausgabe einer Mönchengladbacher Zeitung, kann das Stimmen bringen. Mit dem aktuellen, populären Thema „Bonpflicht“ ist das gut möglich.
    Selbst dann, wenn dieses Gesetz durch Mitwirken der eigenen Partei in Kraft tritt.

    Schaue ich mich in unserer Geschäftswelt um, sehe ich mehrere gleichgelagerte Vorgänge: Bei jeder Tasse Kaffee in der Konditorei, im Eiskaffee, selbst bei Tchibo erhalte ich automatisch und klaglos einen Kassenbon.
    Kaufe ich im Postladen eine 40 Cent Marke, erhalte ich einen Kassenbeleg.
    Der Beispiele gibt es viele.

    Es ist mittlerweile bekannt im ganzen Land, dass es intelligentere Lösungen (z.B. Barcodescannen) für den Nachweis einer Buchung gibt.

    Voraussetzung ist in allen Fällen jedoch: Der Geschäftsvorgang muss im Kassensystem tatsächlich gebucht werden. Wird dies „vergessen“ oder absichtlich nicht durchgeführt, gibt es keinen Bon- oder sonstigen Nachweis. Auf die Ehrlichkeit der Steuerbürger kommt es also auch zukünftig an und niemand wird pauschal verdächtigt.
    Ca. 10 Milliarden Steuereinnahmen sind deshalb ein sehr starkes Argument für die Nachweispflicht, auch ohne Papierquittung.

    Leider vergißt Jochen Klenner, CDU; MdL, wohl bewußt: Bei dem vor wenigen Wochen verabschiedeten Gesetz der CDU/FDP geführten Landesregierung zu den Straßenbaubeiträgen, dieses Gesetz kann zur Vernichtung ganzer Existenzen in Mönchengladbach führen.

    Vor der Haustüre seines Fraktionskollegen Frank Boss, CDU; MdL, und CDU-Kandidat für das Amt des nächsten OB, gibt es das Beispiel des Rentners Klaus Barthelmes in Giesenkirchen.
    Bisher konnte ich in keiner vergleichbar werbewirksamen Aufmachung erkennen, dass Jochen Klenner sich stark macht für einen kulanten Umgang bei der Berechnung der Beiträge.
    Für die RP zählt Klaus Barthelmes zu den „Menschen des Jahres“ in der Ausgabe vom 28. Dezember 2019. Er soll 91.500 Euro Anliegerbeitrag bezahlen.

    Dahinter verblasst das Bon-Schicksal des Bäckers doch erheblich.

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  • Unbenannter Beitrag 69697

    Prosit Neujahr

    Allen Lesern wünscht MG-Heute viel Glück im neuen Jahr!

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  • Vorsicht beim Gebrauch von Silvesterfeuerwerk  Rücksichtnahme gegenüber Mensch und Tier sollte selbstverständlich sein

    Vorsicht beim Gebrauch von Silvesterfeuerwerk
    Rücksichtnahme gegenüber Mensch und Tier sollte selbstverständlich sein

    Jedes Jahr zu Silvester werden viele Millionen Euro für Feuerwerkskörper und Knaller ausgegeben. Und jedes Jahr geschehen Unfälle, die hätten vermieden werden können.

    Bei unsachgemäßem Gebrauch von Knallern kommt es immer wieder zu körperlichen Schäden. Schon bei einer Entfernung von acht Metern können Explosionen von Knallern bei lärmempfindlichen Personen zu leichten Schäden am Gehör führen. Bei einem Abstand von einem Meter kann es dann zu irreparablen Schäden kommen. Hier sind besonders Jugendliche gefährdet.

    Eine andere Gefahr ist der unsachgemäße Umgang mit Feuerwerkskörpern, der jedes Jahr wieder zu Brandverletzungen führt.

    Desweiteren kommt es jedes Silvester zu Bränden, wenn Knallkörper in Gebäuden gezündet werden.

    Um solche Unfälle zu vermeiden, sollten folgende Sicherheitsregeln beachtet werden:

    • die mitgelieferte Gebrauchsanweisung stets aufmerksam lesen;
    • Feuerwerksartikel gehören nicht in die Hände von Kindern und Leuten, die bereits über das Maß getrunken haben;
    • Knallkörper und Raketen sind nur im Freien zu entzünden;
    • auf einen ausreichenden Sicherheitsabstand zu Menschen, Gebäuden, Bäumen, Kraftfahrzeugen usw. achten;
    • Knaller niemals zusammengebündelt anzünden oder in Flaschen, Dosen und anderen Gefäßen zur Explosion bringen;
    • angezündete Knaller sofort wegwerfen;
    • ausgegangenes Feuerwerk nicht wieder anzünden, sondern mit Wasser übergießen und damit unschädlich machen;
    • Raketen nur senkrecht abfeuern und einen sicheren Standort wählen;
    • Raketen niemals bei starkem Wind oder Windböen abfeuern;
    • niemals mit Feuerwerkskörpern auf Menschen oder Tiere zielen;
    • für den Notfall einen Eimer mit Wasser bereitstellen.

    Diese Information gibt alljährlich die Verbraucherzentrale bekannt.

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  • Wie umweltfreundlich sind unsere Internetseiten?

    Wie umweltfreundlich sind unsere Internetseiten?

    Das Internet ist eine riesige Maschine.
    Es verbraucht Unmengen Energie, erzeugt maßlose CO2-Mengen.
    • 10% des heutigen weltweiten Energieverbrauchs
    • ~ 20% geschätzt für 2030
    • Es wird häufig mit Kohle betrieben

    Interessant sind die Messergebnisse einzelner Internetseiten in unserer Stadt. Mit dem Webseitenscheck: websitecarbon.com haben wir ein Werkzeug, unsere Internetpräsenz zu prüfen und Massnahmen zu ergreifen.

    Ein gutes Testergebnis für MG-heute.de

    Welches Ergebnis erreichen die Internetseiten der Mönchengladbacher Parteien oder der Stadt und ihrer Töchter?

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  • „Stadt, Land, Flucht?! – Lebens- und Wohnräume heute und in Zukunft“

    „Stadt, Land, Flucht?! – Lebens- und Wohnräume heute und in Zukunft“

    Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag – ein Workshop für medieninteressierte Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahren vom 21. März bis 28. März 2020 im Deutschen Bundestag

    Zum siebzehnten Mal lädt der Deutsche Bundestag gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung und der Jugendpresse Deutschland e. V. 25 Nachwuchsjournalistinnen und -journalisten zu einem einwöchigen Workshop nach Berlin ein.

    Unter der Schirmherrschaft von Thomas Oppermann, Vizepräsident des Deutschen Bundestages, erwartet die Jugendlichen ein spannendes und abwechslungsreiches Workshop-Programm zum medialen und politisch-parlamentarischen Alltag in der Bundeshauptstadt. Sie werden u. a. in einer Redaktion hospitieren, eine Plenarsitzung besuchen und an der Erstellung einer eigenen Zeitung mitarbeiten.

    Unter dem Titel „Stadt, Land, Flucht?! – Lebens- und Wohnräume heute und in Zukunft“ werden sich die Jugendlichen im Rahmen des Workshops mit den Herausforderungen für Städte aufgrund steigender Bevölkerungszahlen, z. B. in Bezug auf die Wohnraumsituation und die Organisation des Lebens in Städten, auseinandersetzen. Dem werden die Auswirkungen sinkender Einwohnerzahlen für ländliche Kommunen, z. B. auf die örtliche Infrastruktur, gegenübergestellt.
    Interessierte können sich unter http://www.jugendpresse.de/bundestag bewerben.
    Bewerbungsschluss ist der 17. Januar 2020.

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  • Eröffnung der Prinzen-Burg im Ratskeller in Rheydt

    Eröffnung der Prinzen-Burg im Ratskeller in Rheydt

    Die Tollitäten der Session 2019/2020 Prinz Axel I. und Prinz Niersius Thorsten sowie der Burgherr Harald Gerstung freuen sich, sie und euch zur
    offiziellen Eröffnung der Prinzen-Burg 2020 am Freitag, dem 10. Januar 2020, um 19.11 Uhr in den Ratskeller Rheydt, Markt 11, 41236 Mönchengladbach, einzuladen.

    Dieser Event ist also öffentlich und das Prinzem-Paar freut sich über zahlreiche Besucher.
    Das Team des Ratskellers Rheydt und »DJ di Granati« sorgen wieder für gute Unterhaltung, kühle Getränke und leckere Snacks.

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  • Frohe Weihnacht…

    Frohe Weihnacht…

    … wünscht das gesamte MG-HEUTE-Team seinen Leserinnen und Lesern.

    Weihnachtsgeschichte – Lukas 2, 1-20

    Es begab sich aber zur der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war.
    Und jedermann ging, daß er sich schätzen ließe, ein jeder in seine Stadt.
    Da machte sich auf auch Josef aus Galiläa, aus der Stadt Nazareth, in das jüdische Land zur Stadt Davids, die da heißt Bethlehem, weil er aus dem Hause und Geschlechte Davids war, damit er sich schätzen ließe mit Maria, seinem vertrauten Weibe; die war schwanger.
    Und als sie dort waren, kam die Zeit, daß sie gebären sollte. Und sie gebar ihren ersten Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe; denn sie hatten sonst keinen Raum in der Herberge.
    Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr.

    Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.

    Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen:
    Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.
    Und als die Engel von ihnen in den Himmel fuhren, sprachen die Hirten untereinander: Laßt uns nun gehen nach Bethlehem und die Geschichte sehen, die da geschehen ist, die uns der Herr kundgetan hat. Und sie kamen eilend und fanden beide, Maria und Josef, dazu das Kind in einer Krippe liegen.

    Als sie es aber gesehen hatten, breiteten sie das Wort aus, das zu ihnen von diesem Kinde gesagt war. Und alle, vor die es kam, wunderten sich über das, was die Hirten gesagt hatten. Maria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen. Und die Hirten kehrten wieder um, priesen und lobten Gott für alles, was sie gehört und gesehen hatten, wie denn zu ihnen gesagt war.

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