Autor: Harald Wendler

  • Sieben weitere bestätigte Infektionen (17.3.2020)Nächster Ratszug ist abgesagt

    Sieben weitere bestätigte Infektionen (17.3.2020)
    Nächster Ratszug ist abgesagt

    Am heutigen Dienstag, 17. März, verzeichnet das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach sieben weitere positive Testergebnisse auf das Coronavirus.

    Damit erhöht sich die Gesamtzahl der bestätigten Infektionen auf 44. Aktuell befinden sich 221 Personen in Quarantäne (Vortag: 209). 79 Fälle sind in der Abklärung.

    Der Verwaltungsvorstand der Stadt hat heute nach Beratung und rechtlicher Prüfung entschieden, dass alle geplanten Sitzungen des bevorstehenden Ratszuges einschließlich der Sitzungen der Bezirksvertretungen abgesagt sind.
    Dieser Schritt erfolgt auf Basis der Erlasslage des Landes und der Verfügungslage der Stadt Mönchengladbach zur Eindämmung der Coronavirus-Infektionen.

    Die für den Ratszug März/April in den Gremien vorgesehenen Tagesordnungspunkte werden zunächst in die Tagesordnungen der Gremiensitzungen im Ratszug Mai/Juni übernommen. Eine Entscheidung, ob die Gremiensitzungen im Ratszug Mai/Juni werden stattfinden können, wird aus heutiger Sicht voraussichtlich Ende April getroffen werden.

    Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners hat heute die Fraktionsvorsitzenden, Ausschussvorsitzenden und Bezirksvorsteher über die Entscheidung informiert.

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  • Wir wissen nicht…

    Wir wissen nicht…

    Tagein, tagaus werden wir informiert. Jeder Sender, jedes Magazin fühlt sich berufen, uns die neuesten Wahrheiten zum Corona-Virus zu verkünden.
    Selbsternannte und tatsächliche Fachleute, Professoren und andere Koryphäen, plaudern, diskutieren in Talkrunden zum Wohle der Menschheit. Andere wichtige, lückenfüllende Menschen des öffentlichen Lebens dürfen dort ihre qualifizierten Meinungen verbreiten. Sie alle agieren Meinungsbildend.

    Hört man diesen “Runden” zu, ist ein einziger Satzteil dominant: ” Wir wissen nicht…”.
    Wir wissen nicht wie lange es dauert, wir wissen nicht wohin es führt, wir wissen nicht wen es erwischt und wen nicht.
    Wir wissen nicht wann ein Medikament dagegen gefunden wird.
    Wir wissen nicht ob die Entscheidungen dieses oder jenes Landes die richtigen sind, um die Verbreitung zu verlangsamen.
    Wir wissen zum Teil nicht, wie wir unsere Kinder ab morgen weiter ordentlich betreuen können.

    Wir wissen nur, die Sache ist ernst. Einiges andere glauben wir zu wissen, da wir es tagtäglich hören. Wir wissen, Sozialkontakte sollten drastisch reduziert werden. Wir wissen, unser Gesundheitssystem arbeitet auf Hochtouren, tut was möglich ist, braucht Unterstützung durch Hilfsorganisationen und Bundesorganisationen.

    Ratschläge habe ich nicht parat. Persönlich habe ich alle Einladungen und Termine abgesagt. Nicht jeder versteht das, mancher hat eine andere Meinung dazu.
    Welche Abgrenzung ist die richtige.
    Verzicht ist angesagt, jeder muss allein entscheiden was für ihn richtig ist.

    Mir geht es gut, bleibe zu Hause, arbeite im “home office” und bleibe mit der Welt per Internet verbunden, mit einem schwachen Internet.
    Bleiben Sie gesund.

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  • Coronavirus in MG: Statusbericht 14.03.2020 (14 Uhr)

    Coronavirus in MG: Statusbericht 14.03.2020 (14 Uhr)

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach meldet heute (14.03.2020/ 14 Uhr) insgesamt 35 Personen, die positiv auf das Corona-Virus getestet worden sind.

    Das sind 12 mehr als gestern.
    Die Zahl der unter Quarantäne stehenden Personen liegt aktuell bei 199 und ist im Vergleich zu gestern um 35 gestiegen. Bei 253 Personen ergab der Test ein negatives Ergebnis, 12 Fälle sind noch nicht geklärt.

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  • Aktualisierung Corona: Schulen und Kitas ab Montag, 16. März geschlossen

    Aktualisierung Corona: Schulen und Kitas ab Montag, 16. März geschlossen

    Heute (13. März, 16 Uhr) liegen dem Gesundheitsamt Mönchengladbach 28 positive und 205 negative Nachweise auf das neuartige Coronavirus vor.
    Aktuell befinden sich 164 Personen in Quarantäne.

    Zum Stand des Corona-Geschehens in Mönchengladbach:

    “Das Maßnahmenpaket der Landesregierung zur Eindämmung des Corona-Virus beinhaltet unter anderem folgende Eckpunkte:

    Grundschulen und weiterführende Schulen: Die Schulen in Nordrhein-Westfalen werden durch das Vorziehen des Beginns der Osterferien durch das Land ab sofort ab Montag, 16. März, bis zum 19. April 2020 geschlossen. Die Schulen werden aber am Montag und Dienstag für eine Betreuung von nicht betreuten Schülerinnen und Schülern sorgen. In den weiterführenden Schulen wird für die aktuellen Abschlussjahrgänge sichergestellt, dass geplante nötige Prüfungen abgelegt werden können. Eine Aussage des Landes, wie ein weiteres Betreuungsangebot an den Schulen organisiert wird, steht noch aus.

    Kinderbetreuung: Ab Montag dürfen Kinder im Alter bis zur Einschulung keine Kindertageseinrichtung, Kindertagespflegestelle, Heilpädagogische Kindertageseinrichtungen oder “Kinderbetreuung in besonderen Fällen” betreten. Die Eltern sind verpflichtet, ihre Aufgabe zur Erziehung der Kinder wahrzunehmen. Sie haben dafür Sorge zu tragen, dass ihre Kinder die Kindertagesbetreuungsangebote nicht nutzen.”

    Dazu teilt die Stadtverwaltung ergänzend mit:

    Um Eltern von bestimmten Berufsgruppen die Möglichkeit zu geben, ihren beruflichen Pflichten nachzugehen, richtet der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie verschiedene Notbetreuungen ab Montag, 16. März, ein. Zugang haben Angehörige bestimmter Berufsgruppen, die in Funktionsbereichen arbeiten, die für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung sowie der Pandemiebekämpfung zwingend notwendig sind. Zu diesen Berufsgruppen gehören z.B. medizinisches und pflegerisches Personal sowie Mitarbeiter von Polizei, Feuerwehr und Justizbehörden. Angehörige dieser Gruppen können sich ab Montag, 8 Uhr, unter der Telefonnummer: 02161/ 253408 telefonisch melden. Weitere Informationen folgen.

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  • Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    Liebe Leserinnen, liebe Leser,

    kaum ein anderes Thema wird gerade so intensiv und kontrovers diskutiert: das Corona-Virus breitet sich weltweit aus und ist auch in Deutschland angekommen.

    Meldungen über neue Infizierte häufen sich, Veranstaltungen und Fußballspiele werden abgesagt. Grund zur Panik besteht aber nicht.

    Das Bundesgesundheitsministerium stimmt sich weiterhin eng mit den Ministerien in den einzelnen Bundesländern und dem Robert-Koch-Institut ab. Ich unterstütze ausdrücklich die Entscheidung des Oberbürgermeisters Hans Wilhelm Reiners die Bundesligaspiele des Borussia ohne Zuschauerinnen und Zuschauer stattfinden zu lassen. Sicherheit geht vor!

    Durch Wachsamkeit und gute Hygiene kann dabei jeder mithelfen.
    Panik und Hamsterkäufe helfen hingegen keinem weiter.

    Jetzt ist es wichtig einen kühlen Kopf zu bewahren, als Gesellschaft zusammenzuhalten und die Risikogruppen zu schützen.

    Hören wir also auf die Experten und behalten wir die Nerven.

    Herzlichst, Eure

    Gülistan Yüksel

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  • Bündnis „Sichere Häfen“ findet keine christliche Mehrheit im Mönchengladbacher Stadtrat

    Bündnis „Sichere Häfen“ findet keine christliche Mehrheit im Mönchengladbacher Stadtrat

    Mit Argumenten wie “nicht zuständig” oder auch “selbstverständlich nehmen wir uns zugewiesene Flüchtlingskontingente auf” versuchten die Sprecher von FDP und CDU ihre Ablehnung verständlicher zu machen.

    Es geht um die Aufnahme von Kindern aus dem Kriegsgebiet Syrien, kranken Kindern, die ohne Angehörige z.B. auf Lesbos gestrandet sind.
    Das Bündnis setzt sich aus über 100 deutschen Städten zusammen. Sie alle signalisieren ihre Bereitschaft zur Hilfe. Welche Bedenken die Stadträte von CDU und FDP hegen, blieb im Unklaren. Dr. Schlegelmilch als Fraktionsvorsitzender konnte nicht schlüssig seine Position darstellen.
    Er bemängelte langatmig, dieser Antrag sei nicht vorher besprochen worden. Er betonte, die CDU setze sich sehr kritisch mit diesem Thema auseinander, nicht ein einziges Mal nannte er das Thema beim Namen, der Begriff “hilfsbedürftige Kinder” schien ein Fremdwort zu sein.
    Statt dessen erklärte er, wie anstrengend und kraftfordernd Flüchtlingsarbeit im Allgemeinen und besonders für die vielen Ehrenamtler in der zurückliegenden Zeit gewesen ist.

    Die CDU möchte trotz ihrer Ablehnung in der Öffentlichkeit nicht als Ablehnender von Flüchtlingsaufnahmen grundsätzlich dastehen. Schlegelmilch und auch OB Reiners betonten dies wiederholt und erklärten, die per Kontingent zugewiesenen Flüchtlinge würden selbstverständlich aufgenommen.
    Mit den Stimmen von CDU und FDP wurde die beantragte Signalsetzung durch den Beitritt zum Bündnis “Sichere Häfen” abgelehnt.

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  • Theater Krefeld und Mönchengladbach stellt den Vorstellungsbetrieb vom 13. bis einschließlich 30. März ein

    Theater Krefeld und Mönchengladbach stellt den Vorstellungsbetrieb vom 13. bis einschließlich 30. März ein

    Generalintendant Michael Grosse hat heute bekanntgegeben, dass das Theater Krefeld und Mönchengladbach als Vorsichtsmaßnahme im Hinblick auf die Verbreitung des Corona-Virus seinen Vorstellungsbetrieb ab Freitag, 13. März bis einschließlich Montag, 30. März 2020 ruhen lässt.

    „An erster Stelle stehen die Gesundheit und der Schutz unserer Besucherinnen und Besucher“, betont Grosse.

    Die Entscheidung wurde in Absprache mit den Oberbürgermeistern der beiden Städte, Frank Meyer (Krefeld) und Hans Wilhelm Reiners (Mönchengladbach) getroffen.
    Dabei haben sich die Verantwortlichen an dem vom Robert Koch Institut herausgegebenen Fragenkatalog orientiert, über den sich der Risikobereich ermitteln lässt. „Wir sind der Meinung, dass es ein Risikobereich ist, dem wir präventiv entgegenwirken sollten“, sagt Michael Grosse.

    Rechtzeitig vor dem Ende der Frist wird sich die Theaterleitung mit den Verantwortlichen der Städte beraten, um zu entscheiden, ob und wann der Spielbetrieb wiederaufgenommen wird. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Theaters gehen weiterhin ihrer Arbeit nach, um zu gewährleisten, dass nach der Pause wieder „hundertprozentig durchgestartet“ werden kann.
    Nähere Informationen zu bereits erworbenen Tickets oder Abonnements werden in Kürze bekanntgegeben.
    Das Theater arbeitet an einer kundenfreundlichen Lösung.

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  • Coronavirus in MG: Statusbericht 11.03.2020 (11 Uhr)

    Coronavirus in MG: Statusbericht 11.03.2020 (11 Uhr)

    Die Zahl der positiv auf das neuartige Coranavirus getesteten Personen hat sich in Mönchengladbach seit gestern deutlich erhöht.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach meldet heute (Stand 11.03.2020/ 11 Uhr) insgesamt 18 Fälle.
    Das sind 10 mehr als gestern.
    Alle neuen Fälle stehen in Zusammenhang mit einer Reisegruppe, die aus dem Urlaub in Tirol zurückgekehrt ist.

    Durch die neuen Coronainfektionen ist die Zahl der Personen unter Quarantäne auf 206 (gestern 171) gestiegen. Die Zahl der Tests des Gesundheitsamtes mit negativem Ergebnis liegt aktuell bei 153.

    Um die weitere Verbreitung des Virus zu verlangsamen, bittet die Stadt darum, dass Personen, die mit Symptomen einer Atemwegserkrankung aus Risikogebieten zurückkehren, sich telefonisch mit ihrem Hausarzt oder dem kassenärztlichen Bereitschaftsdienst unter der Rufnummer 116 117 in Verbindung setzen.

    Eine sinnvolle Vorsichtsmaßnahme für Menschen mit Erkältungssymptomen ist es auch, nicht ohne vorherige telefonische Abklärung mit dem Arzt und dem Arbeitgeber seinen Arbeitsplatz aufzusuchen.

    Inzwischen haben die Krankenkassen die Regeln für eine Krankschreibung gelockert: Wer an einer leichten Erkrankung der oberen Atemwege leidet, kann sich ab sofort nach telefonischer Rücksprache mit dem Arzt für maximal sieben Tage krankschreiben lassen.

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  • Hockey – Spiele gegen Belgien ohne Zuschauer

    Hockey – Spiele gegen Belgien ohne Zuschauer

    Nach ausführlichen Beratungen zwischen dem DHB, dem Welthockeyverband FIH und dem Belgischen Verband sowie den zuständigen Mönchengladbacher Behörden, ist die Entscheidung gefallen, dass am Donnerstag, 19. März, die FIH-Pro-League-Spiele der DHB-Herren (16 Uhr) und -Damen (18.30 Uhr) gegen Belgien ausgetragen werden. Allerdings werden die Spiele – mit Rücksicht auf die aktuellen Weisungen des Landes NRW zur Covid-19-Situation – ohne Zuschauer stattfinden.

    “Wir sind froh, dass wir mit dieser Lösung einer kompletten Absage dieser Spiele entgehen”, so DHB-Generalsekretär Heiko von Glahn. “Uns tut es für die Hockeyfans leid, dass sie nicht im Stadion dabei sein können. Zum Glück werden die Begegnungen von DAZN live übertragen.”

    Wer Karten für diese beiden Spiele im Vorverkauf erworben hat, bekommt den Ticketpreis rückerstattet oder eine Kompensation angeboten. Von Glahn bat diesbezüglich aber um Geduld: “Niemand wird auf Tickets, die er durch die Corona-Krise nun nicht nutzen kann, sitzen bleiben.
    Aber die Rückabwicklung wird eine Weile dauern.”

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  • Grüne: Neugestaltung des ZOB geht nur im Dialog mit den Bürgern

    Grüne: Neugestaltung des ZOB geht nur im Dialog mit den Bürgern

    Das Neubauprojekt „19 Häuser“ am Gladbacher Europaplatz, das „Haus Westland“ ersetzen soll, bleibt weiter umstritten.

    Die Kritik entzündet sich an den Plänen zur Neugestaltung des zentralen Omnibusbahnhofs (ZOB): Ein großer Teil des Bahnhofsvor­platzes soll für das 100 Millionen Euro schwere Neubau-Projekt weichen, die Bebauung bis an die Linie der Hindenburgstraße heranrücken.

    „Der Busbahnhof soll nach derzeitigem Stand um die Hälfte verkleinert werden, dabei dürfte doch auch dem Letzten klar sein, dass wir künftig mehr ÖPNV haben müssen, um der Klimakrise zu begegnen. Das kann doch alles nicht mit weniger Fläche funktionieren“, stellt Dr. Boris Wolkowski, grüner OB-Kandidat und stellvertretender Vorsitzender der Grünen-Fraktion, fest.
    Aus seiner Sicht sollte zunächst mit vernünftigen Planungen für einen funktions- und zukunftsfähigen, barrierefreien Busbahnhof begonnen werden, bevor man am Europaplatz neue Wohnungen und Geschäfte baut.

    Mit dieser Sicht stehen die Grünen in Mönchengladbach nicht allein: So hatte zuletzt etwa der BUND Mönchengladbach angekündigt, zu prüfen, ob im Rahmen eines Normenkontrollverfahrens eine Verletzung von Verfahrensvorschriften nach dem Baugesetzbuch die Rechtswirksamkeit des Bebauungsplans zum Europaplatz in Frage stellen könnte.

    Auch wurde bemängelt, dass eine belastbare Machbarkeitsstudie hinsichtlich der funktionalen Beschaffenheit des ZOB immer noch nicht vorliegt.

    Der Blinden- und Sehbehindertenverein für Mönchengladbach und Viersen befürchtet, dass mobilitätseingeschränkte Menschen durch den neuen ZOB möglicherweise benachteiligt werden könnten.
    Die  Interessensvertreter der Blinden- und Sehbehinderten argwöhnen, die Anschlussbusse beim Umstieg während der Blockabfahrtszeit nicht zu erreichen und fordern ein externes Gutachten zur Ermittlung von Fakten über Wegstrecken und Laufzeiten bei Standard- und Blockabfahrt.

    Auch die Ratsmehrheit von CDU und SPD hatte in der jüngsten Sitzung des Hauptausschusses die Behandlung des Tagesordnungspunktes „Tausch von Grundstücksflächen“ im Bereich des Europaplatzes ohne Beratung in die Sitzung des Rates vertagt.
    „Das verwundert wenig, da auch die Groko festgestellt hat, dass keine Entwurfsplanung vorliegt“, sagt Boris Wolkowski.

    Die grüne Fraktion will vor diesem Hintergrund einen Ergänzungsantrag in den Rat am Mittwoch einbringen, wonach die Stadtverwaltung den Prozess des Europaplatz-Umbaus mit einem regelmäßigen Bürger-Dialog vor Ort begleiten soll.

    „Damit“, so Wolkowski, „wollen wir sichergehen, dass die notwendige Transparenz für das gesamte Planungsverfahren gewährleistet ist und die Öffentlichkeit genau und frühzeitig weiß, was am ZOB passieren soll.“

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  • IG Bau: Lange Fahrerei zur Baustelle soll bezahlt werden

    IG Bau: Lange Fahrerei zur Baustelle soll bezahlt werden

    Mehr Geld für 1.880 Bauarbeiter in Mönchengladbach gefordert

    Volle Auftragsbücher, Rekordumsätze, langes Warten auf Handwerker – die Baubranche boomt: Davon sollen jetzt auch die 1.880 Bauarbeiter in Mönchengladbach profitieren.

    Für sie fordert die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) in der anstehenden Tarifrunde ein Lohn-Plus von 6,8 Prozent – mindestens aber 230 Euro mehr im Monat. Für Azubis soll es 100 Euro mehr pro Monat geben. Außerdem verlangt die IG BAU, dass lange Fahrzeiten zur Baustelle bezahlt werden. Die Verhandlungen zwischen Gewerkschaft und Arbeitgebern beginnen am 19. März in Berlin.

    „Maurer, Zimmerleute und Fliesenleger sind extrem gefragt. Gerade im Wohnungsbau verschärft sich der Mangel an Fachkräften. Aber die bekommt man nur, wenn die Arbeit auf dem Bau attraktiver wird“, sagt Uwe Orlob, stellvertretender Bezirksvorsitzender der IG BAU Düsseldorf.

    Große Baufirmen, aber auch viele kleine Handwerksbetriebe in der
    Region stünden wirtschaftlich so gut da wie seit Jahren nicht mehr. „Wer heute nicht in bessere Löhne und Arbeitsbedingungen investiert, hat vielleicht morgen keine Facharbeiter mehr“, betont Orlob.

    Ein entscheidender Punkt sei hier die Bezahlung der Pendelei: „Bauarbeiter verbringen teils mehrere Stunden am Tag im Auto, um zur Baustelle und zurück zu kommen. Das ist verlorene Lebenszeit. Dabei wechseln die Baustellen ständig. Bauleute können sich – anders als die meisten Pendler – vorher nicht auf den nächsten Einsatzort einstellen“, sagt
    Carsten Burckhardt, der für die IG BAU die Verhandlungen führt. In der Tarifrunde will die Gewerkschaft deshalb erstmals eine generelle Entschädigung der sogenannten Wegezeiten durchsetzen.

    Die IG BAU Düsseldorf sieht großes Potential für ein „kräftiges Lohn-Plus“: Nach Angaben des Statistischen Bundesamts erreichten die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe im vergangenen Jahr mit 86 Milliarden Euro den höchsten jemals gemessenen Wert.

    In einem aktuellen Konjunkturbericht spricht die Bundesbank von einer „außerordentlich guten Auftragslage“, mit der Bauunternehmen ihre „Margen beträchtlich ausgeweitet“ hätten.

    Für das laufende Jahr rechnen Bauindustrie und -handwerk mit einem Umsatzplus von mindestens fünf Prozent.

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  • Nachholspiel der Borussen gegen den 1.FC. Köln findet ohne Zuschauer statt…

    Nachholspiel der Borussen gegen den 1.FC. Köln findet ohne Zuschauer statt…

    Stadt Mönchengladbach setzt empfohlene Vorgaben des Landes zu Großveranstaltungen um.

    Das für morgen, 11. März, geplante Nachholspiel in der Fußball-Bundesliga zwischen Borussia Mönchengladbach und dem 1. FC Köln, das wegen des Sturms “Sabine” verschoben werden musste, kann im Borussiapark nur vor leeren Zuschauerrängen ausgetragen werden.

    Die Stadt Mönchengladbach setzt damit den für heute vom Land NRW angekündigten Erlass des MAGS um.

    Mit Blick auf die Empfehlungen von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn werden wegen der Ausbreitung des Coronavirus Veranstaltungen ab einer Größe von 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern bis auf weiteres abgesagt.

    NRW-Ministerpräsident Armin Laschet und NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann hatten sich dieser Empfehlung schon in den Medien angeschlossen.

    “Wir bedauern es sehr, dass es zu dieser Entwicklung gekommen ist, folgen aber selbstverständlich den Vorgaben des Landes, das sich diese Entscheidung sicher nicht leicht gemacht hat, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.

    “Ich bin froh, dass es jetzt wenigstens eine NRW-weit einheitliche Regelung gibt, kann aber auch die Enttäuschung der Fans verstehen, dass das traditionelle Derby ohne Zuschauer stattfinden wird”, ergänzt er.

    Die Stadt Mönchengladbach steht unverändert zu ihrer am Freitag getroffenen Entscheidung, die die Austragung der Begegnung Borussias gegen den BVB am vergangenen Samstag zugelassen hatte.
    Reiners: “Vor diesem Spiel gab es weder eine klare Empfehlung von Bundesseite noch klare Vorgaben durch das Land.
    Die Mediziner, mit denen wir uns intensiv beraten haben, hielten es für verantwortbar, das Spiel nicht zu untersagen.”

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  • Kommunalwahl: Grüne nominieren ihr Team für Rat und Bezirke

    Kommunalwahl: Grüne nominieren ihr Team für Rat und Bezirke

    Die Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen Mönchengladbach haben am Wochenende ihre Kandidat*innen für die Wahl in den Rat der Stadt nominiert.

    Nicht weniger als 40 bündnisgrüne Anwärter*innen werden sich bei der Kommunalwahl am 13. September um einen Sitz im Stadtrat bewerben. Auch für die vier Stadtbezirke wurden hoffnungsvolle und entschlossene Bewerber*innen gewählt.

    „Eine Stadt für alle“ – damit dieses Motto der Mönchengladbacher Grünen für die Kommunalwahl im September des Jahres Wirklichkeit wird,

    ist ein echter Politikwechsel notwendig. Darin waren sich die grüne Basis und ihre Kandidat*innen am Wochenende in den Räumen der AWO an der Brandenberger Straße bei den Listenwahlen einig. „Es braucht eine personelle und inhaltliche Veränderung an der Spitze der Verwaltung, die CDU und SPD einfach nicht bieten“, heizte Dr. Boris Wolkowski, Oberbürgermeisterkandidat der Grünen, die Stimmung unter den Mitgliedern beim Aufstellungsverfahren für Rat und die Bezirksvertretungen ordentlich an.

    „Mit Boris Wolkowski verfügen wir über einen aussichtsreichen OB-Kandidaten, der für einen wirklichen Neuanfang in unserer Stadt steht“, bestätigte Lena Zingsheim-Zobel, die mit 96% der abgegebenen Stimmen auf Platz eins der grünen Ratsliste gewählt wurde. Wolkowski wurde bei der Aufstellung der Liste der grünen Kandidaten für den Rat mit ähnlich gutem Stimmergebnis von 98% auf Platz zwei gewählt. Ihm folgt auf Platz drei, Laura Steeger, Beisitzerin im Landesvorstand Grüne Jugend NRW. Auf Platz vier wählten die Grünen-Mitglieder ihren Sportexperten Bernd Meisterling-Riecks, auf Platz fünf folgt Marion Manske, vor dem früheren Planungsdezernenten Andreas Wurff. Auf Platz sieben wählte die Grünen-Basis Anita Hoffmann, auf Platz acht Thomas Schmieder, Ulla Schmitz Platz neun und Marcel Klotz Platz zehn.

    „Wir haben eine sehr gute Mischung aus erfahrenen und jungen Bewerber*innen. Ich bin stolz auf dieses zukunftsfeste Team, mit dem wir als motivierte Einheit an den Start gehen“, kommentierte Spitzenkandidatin Lena Zingsheim-Zobel die Wahlvorschläge für den Rat der Stadt.

    Weiter wählten die Grünen ihre Listen für die vier Bezirksvertretungen:

    Die Liste der Bezirksvertretung Süd wird angeführt von Melissa Lara Laws, auf Platz zwei folgt Thomas Schmieder vor Susanne Vehling-Feinendegen.

    Auf Platz eins der Bezirksvertretung West wurde Reinhold Giesen gewählt, ihm folgen auf Platz zwei Martin Wirtz und Margot Heinke-Becker (Platz drei).

    Die Bezirksvertretung Ost führt als Kandidat Hajo Siemes an, auf Platz zwei wurde Imke Schubert gewählt, auf Platz drei Elmar Spinnen.

    Der Bezirk Nord hatte bereits auf einer Versammlung des Ortsverbandes Nord am 5.3.2020 seine Kandidaten bestimmt. Auf Platz eins der Liste wurde Monika Halverscheid gewählt, auf Platz zwei folgt Klaus Barthels und auf Platz Marion Manske.

    Bewerber*innen Reserveliste-Rat Kommunalwahl 2020

    Bewerber*innen Direktwahl-Bezirke

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  • Benefizkonzert mit Musikkorps der Bundeswehr und Kuhl un de Gäng

    Benefizkonzert mit Musikkorps der Bundeswehr und Kuhl un de Gäng

    Klassik, Militärmusik und kölsche Töne – all das gibt es bei einem Benefizkonzert der besonderen Art am Sonntag, 15. März, ab 18.30 Uhr in Mönchengladbach.

    An einem besonderen Ort: Das Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr und die Kölner Kultband Kuhl un de Gäng spielen bei FABA Mönchengladbach, Krefelder Straße 570.

    Der Reinerlös der vom Tambourcorps Neuwerk initiierten Veranstaltung geht an das Kinderhaus Viersen.
    Für Heinz Breuer, Geschäftsführer von FABA, ist es Ehrensache, sein Autohaus als Konzertsaal zur Verfügung zu stellen:
    „Das Brauchtum und die Region liegen uns sehr am Herzen. Darum freuen wir uns sehr, wieder Gastgeber dieser tollen Veranstaltung sein zu dürfen.“

    Das Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr ist die zentrale militärmusikalische Ausbildungseinrichtung der deutschen Streitkräfte. Hier werden bis zu 140 Musikerinnen und Musiker in enger Zusammenarbeit mit der Robert-Schumann-Hochschule für Musik in Düsseldorf zu professionellen Orchestermusikern ausgebildet.

    Für das Konzert in Mönchengladbach kündigt das Orchester eine musikalische Weltreise an. Zu hören sind dabei ganz verschiedene Genres: Außer Marschmusik und Klassik gibt es auch Popsongs.

    Foto: Kölner Event Werkstatt

    Nach dem Musikkorps machen Kuhl un de Gäng aus dem Autohaus eine Party-Location. Kölsch-Rock mit Tanz-Garantie ist seit acht Jahren das Markenzeichen der Welt. In Mönchengladbach wird die Band auch Titel aus dem neuen Album „Unter Strom“ spielen.

    Im Rahmen des Benefizkonzerts verleiht das Tambourcorps Neuwerk den Martin-Theveßen-Preis für Brauchtumsmusik an Echt Lekker, die Mönchengladbacher Brauchtumsband. Den Nachwuchspreis erhält Yannick Gaden für die Förderung junger Musiker.

    Karten gibt es im Vorverkauf für 25 Euro unter www.martin-thevessen-preis.de sowie bei der AWO Neuwerk, Telefon 02161 666079.
    An der Abendkasse kosten die Karten 28 Euro.

    Benefizkonzert: Sonntag, 15. März, Einlass 17.30 Uhr,
    Preisverleihung: 18.30 Uhr, Konzert ab 19 Uhr,
    FABA Mönchengladbach, Krefelder Straße 570.

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  • Gigabit-Strategie – alter Wein in neuen Schläuchen?

    Gigabit-Strategie – alter Wein in neuen Schläuchen?

    Die große Menge macht es schwer, die vielen Versprechungen von Mönchengladbacher Politikern, aber auch Landesministern aufzuzählen.

    Wer wollte nicht alles dafür Sorge tragen, dass den Mönchengladbacher Bürgern ein Glasfasernetz zur Verfügung steht. MG-heute hat etliche Artikel dazu veröffentlicht. Bei Eingabe von “Glasfaser” werden sie angezeigt.
    Und nun wird das nächste Kapitel aufgeschlagen. Eine Gigabit-Stategie wurde zu Papier gebracht.
    Sie ist schon jetzt fehlerhaft. Folgende Aussage im Konzept ist nachweislich falsch:

    Seite 5: ” Über sogenannte Nachfragebündelungen wird in Potenzialgebieten der Bedarf an einem Ausbau abgefragt. “

    Bis dato wurde in Giesenkirchen, An der Siep, diese Nachfrage nicht durchgeführt!

    Hier folgend die Ankündigung zur Gigabit-Strategie:

    Der flächendeckende Aufbau schneller Internetverbindungen steht im Fokus der städtischen Gigabit-Strategie, die nun vorgestellt wurde. Der SPD-Fraktionsvorsitzende und Oberbürgermeisterkandidat Felix Heinrichs nimmt dazu Stellung:
    „Leistungsfähige und schnelle Datenleitungen sind heute einfach ein Grundbedürfnis. Immer mehr Menschen brauchen immer mehr Bandbreite für das eigene Smart-Home, mobiles Arbeiten, Surfen oder Telefonie. In den letzten Jahren konnten wir in Mönchengladbach an einigen Stellen vorankommen. Allerdings zeigt die aktuelle Analyse auch, wo es noch große Baustellen gibt. Gerade in den Innenstädten fehlt Glasfaser. Wir können nicht auf die privaten Anbieter warten, da nicht davon auszugehen ist, dass es so zu einem schnellen und flächendeckenden Ausbau kommen wird. Wir setzen deshalb darauf, noch einmal mit der Stadt oder mit der NEW zu überlegen, wie ein eigener Ausbau gelingen kann. Dazu gehören auch Leerrohre überall dort, wo gerade an den Straßen gebaut wird. Langfristig soll die Stadt nicht Betreiber werden. Aber die Grundlage des Leitungsausbaus können wir offenbar nur selbst schaffen.“

    MG-heute wünscht eine glückliche Hand.
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  • Aktualisierung: Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann ordnet quasi an: Fußball in NRW mit über 1.000 Teilnehmern findet nicht statt.

    Aktualisierung: Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann ordnet quasi an: Fußball in NRW mit über 1.000 Teilnehmern findet nicht statt.

    Diese Anordnung benannte er am heutigen Abend in der TV-Sendung “Anne Will”.
    In der ARD-Mediathek zu sehen

    Ob nun Fußball vor leeren Rängen stattfinden oder gar keine Spiele ausgetragen werden, ließ Laumann offen.
    “Die letzte Entscheidung treffen natürlich weiterhin die Kommunen”, meinte Laumann auf Nachfrage.
    Er folgt damit seinem Kollegen Spahn in Berlin und erwartet, das man ihm auf Ebene der Kommunen ebenfalls folgen wird.

    Demnach würde das Nachholspiel gegen Köln am kommenden Mittwoch entweder vor leeren Rängen stattfinden, wieder verschoben werden oder gar nicht stattfinden.

    So unterschiedlich können Bewertungen und Entscheidungen sein:

    Während in Mönchengladbach die Entscheider keinen Anlass sehen auf das Ansteckungs-Risiko für die Bürgerinnen und Bürger zu reagieren, empfiehlt nun unser Gesundheitsminister in Berlin, Jens Spahn, CDU, aktuell, Großveranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmern abzusagen.
    Damit zeigt er Verantwortungsbewußtsein und Mut, beides kann man auch dem Sportministerium in Australien nachsagen.

    Der Australische Hockey-Verband und der Weltverband FIH haben den Deutschen Hockey-Bund am Samstag darüber informiert, dass die australischen Nationalteams ihre Europareise nach Spanien und Deutschland erst einmal nicht antreten werden. Grund dafür ist die Entscheidung des australischen Sport-Ministeriums, alle Reiseaktivitäten australischer Sportler in Regionen mit starker Verbreitung des Corona-Virus – und dazu zählt Europa aus australischer Sicht – zum Schutz vor einer Ansteckung im Vorfeld der Olympischen Spiele auszusetzen. Damit werden die Spieltage am 21./22. März im Mönchengladbacher HockeyPark vorerst abgesagt.

    Die FIH hat aber die Möglichkeit einer späteren Austragung in Aussicht gestellt, sofern dies möglich ist. Der Weltverband hat die Partien zwischen Deutschland und Australien erst einmal “on hold” gestellt und plant die Begegnungen später im Jahr (eine Terminierung ist in der Kürze der Zeit noch nicht erfolgt) nachzuholen. Die im Vorverkauf erworbenen Eintrittskarten für diese Spiele behalten somit ihre Gültigkeit.

    Nach jetzigem Stand werden die Pro-League-Partien der DHB Herren (16 Uhr) und Damen (18.30 Uhr) jeweils gegen Belgien am Donnerstag, 19. März, im Mönchengladbacher HockeyPark wie geplant stattfinden.

     “Wir bedauern die Absage der australischen Mannschaften sehr, denn wir hätten unsere Teams dem Publikum sehr gern gegen die jeweilige Nummer zwei der Welt präsentiert. Das sind absolute Top-Spiele, die den Teams jetzt auch in ihrer Vorbereitung auf die Olympischen Spiele verloren gehen”, so DHB-Generalsekretär Heiko von Glahn. “Gleichzeitig müssen wir die Entscheidung, die ja offenbar auf höchster australischer Regierungsebene im Sport getroffen wurde, akzeptieren. Unsere große Hoffnung ist, dass dies eine Ausnahme bleibt.”

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  • Coronavirus in MG: Statusbericht 08.03. 2020 (10 Uhr)

    Coronavirus in MG: Statusbericht 08.03. 2020 (10 Uhr)

    Die Stadtverwaltung teilt mit:

    In Mönchengladbach gibt es heute (Stand 08.03.2020/ 10 Uhr) unverändert sieben positiv auf das Coronavirus getestete Personen. 161 Personen befinden sich in häuslicher Quarantäne. Zwei Tests sind zur Abklärung im Labor, 131 Tests hatten ein negatives Ergebnis.

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  • Trauen sich unsere Politiker nicht…? Borussensprecher Aretz spricht Klartext

    Trauen sich unsere Politiker nicht…?
    Borussensprecher Aretz spricht Klartext

    MG-heute macht seinen Lesern und auch den Skeptikern ein Angebot.

    1. In der WDR-Sendung Aktuelle Stunde erklärt Markus Aretz ab Minute 15 die vordergründigen Wünsche, warum das Spiel gegen Dortmund stattfinden soll.
    2. In einem NDR-Podcast “Es ist nicht die Zeit für Egoismus” erläutert der Virologe Christian Drosten ab Minute 26, warum das Spiel nicht stattfinden soll.
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