Autor: Harald Wendler

  • Bildungs-Diaspora Mönchengladbach – Hilferuf eines Vaters interessiert niemanden.

    Bildungs-Diaspora Mönchengladbach – Hilferuf eines Vaters interessiert niemanden.

    Schon im April bittet der Vater (Hartz-IV-Bezieher) dreier Söhne aus Mönchengladbach an vielen Stellen um Unterstützung. Er ist finanziell nicht in der Lage, seinen Kindern den in der Corona-Zeit notwendigen PC, ein Laptop oder ein I-Pad zu beschaffen, damit sie wie andere Kinder auch, am „Homeschooling“ teilnehmen können.

    Niemand in Mönchengladbach sieht sich in der Lage zu helfen.
    Niemand in Mönchengladbach sieht sich in der Verantwortung zu helfen.
    Das Jobcenter nicht, obwohl es eine gemeinsame Einrichtung der BfA und der Stadt Mönchengladbach ist. Die Stadt Mönchengladbach nicht, sie meint das liege nicht in ihrer Zuständigkeit.
    Der in der Mönchengladbacher Stadtverwaltung für die Bildung unserer Kinder zuständige Bereich Bildung, Kultur, Sport kennt die Situation und unternimmt nichts.

    Dilettantismus allenthalben? Nein, so einfach ist es nicht.
    Es ist noch schlimmer, es ist unfassbar.
    Mir wurde bereits vor Tagen in einer persönlichen E-Mail aus dem fernen Berlin mitgeteilt: „Wir haben ein “500 Millionen Sofortmaßnahmenprogramm“ beschlossen. Mit ihm wollen wir sicherstellen, dass alle Schülerinnen und Schüler am digitalen Unterricht teilhaben können“.

    Wusste der Dezernent des oben genannten Fachbereiches nichts von den Berliner Beschlüssen? Natürlich hat er Kenntnis davon.
    Wartet er lieber auf die Bürokraten in der Düsseldorfer Landesregierung, auf dass eine “korrekte“  Verteilung der Gelder verabredet wird?
    Wozu sitzt im Düsseldorfer Landtag auf der CDU-Bank ein Abgeordneter, der Oberbürgermeister unserer Stadt werden möchte? Hat er neben seinem Steckenpferd Fußball auch einmal das Thema Teilhabe bei der Bildung im Sinn? Mit Kameraüberwachung im öffentlichen Raum unterstützt er nicht die Bildung unserer Kinder.
    Auf meine schriftliche Bitte um Unterstützung in diesem besonderen Fall hat er nicht einmal reagiert. Armes Mönchengladbach.

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  • CDU im Sozialausschuss gescheitert – Altstadt-Initiative erfährt starke Unterstützung

    CDU im Sozialausschuss gescheitert – Altstadt-Initiative erfährt starke Unterstützung

    Ob mit oder ohne Häme gegenüber der Meinung anderer Parteivertreter, die CDU, im Sozialausschuss vertreten durch den Fraktionssprecher Ratsherrn Ralf Kremer, konnte an diesem Tag keinen Blumentopf gewinnen.

    Es ging final um die Unterstützung für das Köntges in der Mönchengladbacher Altstadt. Ursprünglich hatte die CDU-Nord gefordert, die Zustimmung zur finanziellen Unterstützung davon abhängig zu machen, dass vertraglich die Rückgabe gefordert werden könnte, sollte zukünftig nicht nach den Regeln der CDU gearbeitet werden.
    (siehe hierzu diesen MG-heute Artikel)

    Nun hatte seitens der CDU ein abgemilderter Vorschlag Einzug in die Beschlussvorlage gehalten. Demnach sollte nun die Verwaltung bei zukünftigen Veranstaltungen festlegen, dass die Veranstaltungen Kunst und/oder Quartiersbezug haben müssen.

    Doch auch diesen Passus wollte Kremer nochmals abmildern und lediglich die „Eigenverantwortlichkeit der Altstadt-Initiative ins Stammbuch schreiben“, mit dem Text:„ Wir appellieren an die Betreiber des Köntges darauf zu achten, dass die zukünftigen Veranstaltungen einen kulturellen und/oder Quartiersbezug haben“.
    Damit solle, so Kremer, der Betreiber persönlich in die Verantwortung genommen werden.
    Nach längerem verbalen Schlagabtausch mit der unnötigen Spitze durch Kremer an die Vertreterin der Grünen, ob wohl Ratsherr Sasserath ihr den Text vorgeschrieben habe, kam es zur Abstimmung. Der Antrag der CDU wurde mehrheitlich, auch mit den Stimmen der FDP, abgelehnt. Anschließend wurde der ursprüngliche Vorschlag der Verwaltung mit der finanziellen Unterstützung für die Betreiber des Köntges einstimmig angenommen.
    Ohne Wenn und Aber.

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  • Kontaktbeschränkungen gelten auch an Christi Himmelfahrt – Mögliche Verstöße können mit Geldstrafen geahndet werden

    Kontaktbeschränkungen gelten auch an Christi Himmelfahrt – Mögliche Verstöße können mit Geldstrafen geahndet werden

    Auch nach den teilweisen Lockerungen der Corona-Regelungen der letzten Tage gelten die zuletzt am 15. Mai modifizierten Kontaktbeschränkungen weiter.

    Dies bedeutet, dass Ausflüge und Aktivitäten auch am Feiertag nur eingeschränkt möglich sind. 
    Feiern und Veranstaltungen zu Christi Himmelfahrt (“Vatertag”) müssen entsprechend wegen der Corona Pandemie ausfallen.

    Fahrradtouren, Wanderungen und Ausflüge mit der Familie sowie von Personen aus maximal zwei verschiedenen Haushalten sind gestattet. Darüberhinausgehende Zusammentreffen und Feiern von Personen können jedoch nicht wie gewohnt stattfinden.
    Wer gegen die Kontaktbeschränkungen verstößt, muss mit Geldstrafen rechnen.

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  • Überfall auf Sparkasse – Belohnung ausgesetzt

    Überfall auf Sparkasse – Belohnung ausgesetzt

    Im Stadtteil Geistenbeck hat ein bislang unbekannter Täter am Montagvormittag unter Vorhalt einer Schusswaffe eine Sparkassenfiliale überfallen.

    Anschließend flüchtete er mitsamt Beute. Die Sparkasse hat eine Belohnung ausgesetzt.

    Der Mann hatte die Filiale auf der Steinsstraße gegen 10.05 Uhr mit einer weißen / hellen Jutetasche betreten. Er ging zum Kassierer und forderte unter Vorhalt einer schwarzen Schusswaffe Bargeld. Er steckte den ausgehändigten Betrag in eher geringer vierstelliger Höhe in die Tasche und flüchtete anschließend aus der Bank und zu Fuß weiter in Richtung Duvenstraße.

    Vor dem Betreten der Bank hatte er noch einen “gelben Sack” mit Styropormüll zwischen Tür und Türrahmen gelegt, um diese offen zu halten.

    Bei Meldung des Überfalls bei der Polizei leitete diese umgehend eine Fahndung ein, diese verlief jedoch erfolglos. Der Täter wird als ca. 1.80m großer und etwa 40 Jahre alter Mann beschrieben. Er hatte kurze, dunkle aber grau durchzogene Haare und trug neben einem weißen Mund-Nasen-Schutz eine schwarze Brille mit rechteckigen Gläsern. Bekleidet war er mit einer dunklen Jeansjacke und einer schwarzen Hose, vermutlich handelt es sich um eine Trainingshose. Er trug keine Handschuhe.

    Eine Fahndung mit Lichtbildern wird derzeit vorbereitet und schnellstmöglich an die Öffentlichkeit gehen.

    Die Sparkasse hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters und der Wiederbeschaffung der Beute führt, eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro ausgelobt.

    Die Polizei fragt: Wer war Zeuge des Vorfalles? Wer hat vor oder nach der Tat einen solchen Mann gesehen oder Beobachtungen gemacht, die mit ihr in Zusammenhang stehen könnten?
    Hinweise bitte an 02161-290. (cw)

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  • Demo gegen Rechts und Verschwörungstheoretiker

    Demo gegen Rechts und Verschwörungstheoretiker

    Auch in Mönchengladbach-Rheydt gab es heute eine Gegendemo, hier gegen den Aufruf des rechtsextremen Ratsherrn Dominik Roeseler (Pro NRW). Dieser hatte die Versammlung mit dem Titel “Freiheit statt neue Normalität” versehen.
    Etwa 50-100 Menschen hatten sich um den Rechten aufgestellt, abgeschottet von einer starken Polizeipräsenz.

    Ihnen gegenüber konnte das Mönchengladbacher Bündnis “Mönchengladbachstellt sich quer” (MSSQ) etwa 250-300 Bürger der Stadt zu Protest mit dem Titel “Mit Abstand gegen Rechts” motivieren.

    Wie die Polizei Mönchengladbach mitteilte, verliefen die Veranstaltungen auf dem Rheydter Marktplatz “weitestgehend störungsfrei”.

    Eindrücke von den Demonstrationen

    Gegen einen Teilnehmer der Versammlung “Mit Abstand gegen Rechts” fertigte die Polizei eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Vermummungsverbot. Die Person verließ vorzeitig die Versammlung.

    Zwei weitere Personen versuchten, an ein Banner der Versammlung “Freiheit statt neue Normalität” zu gelangen und beschädigten dieses. Für sie hatte das jeweils eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung und Nötigung zur Folge. Ferner wurden sie zur Verhinderung weiterer Straftaten vorübergehend in Gewahrsam genommen.

    Eine 53-jährige Person derselben Versammlung überkletterte ein Sperrgitter, um zur Gegenveranstaltung zu gelangen. Polizisten verhinderten dies und mussten sie dafür zu Boden bringen. Sie sprachen einen Platzverweis aus und fertigten anschließend eine Strafanzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte.
    Beide Versammlungen endeten gegen 16.30 Uhr.

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  • Covid-19: Statusbericht vom 15. Mai 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Covid-19: Statusbericht vom 15. Mai 2020 (Stand: 9 Uhr)

    Aktuell sind 102 (Vortag: 104) Personen in Mönchengladbach mit dem neuartigen Corona-Virus infiziert.

    Das Gesundheitsamt der Stadt Mönchengladbach verzeichnet am Freitag, 15. Mai (Stand: 9 Uhr), sieben neue positive Nachweise.
    Insgesamt ist die Zahl der seit März nachgewiesenen Fälle auf 559 (Vortag: 552) gestiegen.
    Leider muss das Gesundheitsamt einen Todesfall bestätigen: Eine Person (Jahrgang 1936) starb in einer Mönchengladbacher Klinik mit Covid-19.

    Die Zahl der beim Gesundheitsamt bekannten negativen Nachweise liegt bei 4466 (Vortag: 4343).
    31 Laborergebnisse stehen derzeit aus.
    Aktuell befinden sich 369 Personen (Vortag: 364) in Quarantäne, davon werden 14 im Krankenhaus behandelt.
    Die Zahl der genesenen Patienten ist auf 419 (Vortag: 411) gestiegen.

    Die Zahlen im Überblick:
    Neuinfektionen der letzten 7 Tage pro 100.000 Einwohner: 12,6* (*Quelle RKI, auf Basis einer angenommenen EWZ von 261.454)

    Bestätigte Fälle insgesamt: 559
    aktuell infizierte Personen: 102
    davon genesene Personen: 419
    davon verstorbene Personen: 38
    (an Covid-19 verstorben: 34, mit Covid-19 verstorben: 4) 

    Aktuell in Quarantäne: 369
    davon in häuslicher angeordneter Quarantäne: 355
    davon im Krankenhaus: 14

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  • “Politische Tendenzveranstaltung“ der CDU-Nord in der BV-NordAltstadt-Initiative am Gängelband der CDU/FDP-Bezirkspolitiker?Kolumne von MG-heute

    “Politische Tendenzveranstaltung“ der CDU-Nord in der BV-Nord
    Altstadt-Initiative am Gängelband der CDU/FDP-Bezirkspolitiker?
    Kolumne von MG-heute

    Ein heftig umstrittenes Thema in der Sitzung der BV-Nord am Mittwoch dieser Woche war: Die Arbeit der Altstadt-Initiative soll auf professionellere Beine gestellt werden.

    Dazu war ein Antrag auf finanzielle Unterstützung gestellt worden. Die bisherige rein ehrenamtliche Arbeit kann besonders in der aktuellen Situation (Convid-19) nicht mehr gewährleistet werden. Es soll ein kleines Honorar bewilligt werden.

    Fakten dazu: Vor ca. 2-3 Jahren wurde das Gebäude der Stadt indem das Köntges untergebracht ist an die AI (Altstadtinitiative) vermietet und dadurch vor dem Abriss bewahrt. Anwohner und die freie Kulturszene haben erheblichen Anteil an dieser Vorgehensweise und der Rettung des Gebäudes.

    Durch die Existenz des Köntges und der dadurch erfolgten sozialen Kontrolle hat sich die Sicherheit in der Altstadt erheblich verbessert (Antänzer). Dies erkennen auch Politik und Verwaltung an.

    Das Köntges, betrieben durch die Altstadtinitiative, ist Anlaufpunkt, ist Heimat, ist Veranstaltungsort für viele künstlerische und kulturelle Projekte und Vereine.

    „Wir haben allerdings von “Extern“ den Hinweis erhalten, dass es nicht nur diese Veranstaltungen gibt, sondern es sich hinter den Tarnungen und Pro-Veranstaltern auch Gruppierungen befinden, die uns Sorgen gemacht haben, die uns Sorgen machen und auch der „Bürgerschaft“ draußen Sorgen bereiten.

    Zitat Ratsherr Christoph Dohmen in der Sitzung der BV-Nord im Haus Erholung

    CDU-Ratsherr Christoph Dohmen zitiert beispielhaft eine Veranstaltung mit dem Titel “Eine andere Gewerkschaft in MG ist möglich“ – Untertitel: Eine Einführung in den „Anarchosyndikalismus“.

    Dohmen gibt den erstaunten Anwesenden Nachhilfe zu diesem Begriff und liest aus dem Internet, sagt was Wikipedia dazu preisgibt.

    Weitere Beispiele folgen. Darunter ist ebenfalls die Filmvorführung am 24.Juli, “Die Rote Linie – Widerstand im Hambacher Forst“.
    Dohmen suggeriert den Zuhörern Bilder von fliegenden Fäkalien, Bunkern, Tunneln.
    Der Film ist für jedermann noch immer zu sehen in der WDR-Mediathek: hier
    Lange zitiert Dohmen die Vorstellung: “Für ein Ende der Gewalt“ von der “Schwarze Ruhr-Uni“ Bochum.

    Dohmen weiter:

    Das Köntges hat nichts mehr damit zu tun, was wir unter kultureller Nutzung verstehen. Sodern die zweite Seite scheint aktiv in die Gesellschaftsordnung zu arbeiten.

    Zitat Dohmen

    Die CDU-Nord befürwortet grundsätzlich die Weiterführung des Köntges durch die Altstadtinitiative, stellt laut Dohmen an die Gewährung der Zuschüsse jedoch eine Bedingung:

    “Der Antragsteller muss eine Selbstverpflichtungserklärung abgeben, die Nutzung des Köntges ausschließlich für Veranstaltungen mit klarem Kultur und Quartiersbezug zu nutzen und politische Tendenzveranstaltungen keinen Raum zu überlassen. Die Einhaltung dieser Selbstverpflichtungserklärung wird durch die Verwaltung bei der Jahresabrechnung geprüft und Zuwiderhandlung führt zur Rückzahlung der finanziellen Mittel.“

    Zitat Dohmen

    Beim Koalitionspartner fand diese Beurteilung der Lage und die Forderung der CDU keine Gegenliebe.
    Die SPD befürwortete den Antrag und verwies in Richtung CDU auf die Meinungsfreiheit, auf das Recht der Kultur und auf die durch die Vertreter des Köntges angebotenen Gespräche zu den von der CDU dargestellten Problemthemen hin.
    Diesen angebotenen offenen Dialog lehnt die CDU rundweg ab. Sie will den geforderten Vertrag.

    Bündnis90/Grüne verteidigte die Arbeit des Köntges unisono und zeigte sich erschüttert ob der Erpressungsform der CDU. Sie appelierte an die CDU dem Antrag zuzustimmen und das Gespräch zu suchen.

    Nicht so die FDP, sie unterstützt die Einmischung der CDU in die kulturelle Arbeitsweise im Köntges. Sie unterstützt allerdings auch den finanziellen Anteil des Antrages.  

    Bezirksvorsteher Herbert Pauls machte nach einer Sitzungsunterrbrechung den Kompromissvorschlag einerseits den geforderten Vertrag zu schließen und ab sofort den Dialog mit der Altstadtinitiative zu beginnen.

    Über nachfolgenden Kompromisstext stimmte die Bezirksvertretung Nord ab:
    Die BV-Nord empfiehlt, dass die Stadtverwaltung bei zukünftigen Veranstaltungen im Köntges festlegt, dass diese Veranstaltungen Kultur- und/oder Quartiersbezug haben müssen.
    Mit der Stimmenmehrheit von CDU und FDP wurde dieser Beschluss gefasst.

    Nun wird der Sozialausschuss am 19. Mai beraten und entscheiden müssen.
    Bleibt zu hoffen, dass die Politiker das Band der Gängelei zerschneiden können.

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  • Ratsherr aus Eicken kritisiert Aufstellungsorte der Santander Leihfahrräder

    Ratsherr aus Eicken kritisiert Aufstellungsorte der Santander Leihfahrräder

    “Sie können sich nicht vorstellen, was ich für Dresche bekommen habe für die Leihfahrräder auf dem Aretzplätzke”.

    Derart herb herrschte CDU-Ratsherr Christoph Dohmen in der gestrigen Sitzung der Bezirksvertretung Nord den vortragenden Mitarbeiter der Verwaltung an.
    Dohmens Kritik, seine diesmal gezeigten Soft Skills sind durchaus steigerungsfähig, galt grundsätzlich dem Umstand, dass die Bezirksvertretung Nord wohl nicht durch die Verwaltung über die Aufstellungsorte der Leihfahrräder im Vorfeld unterrichtet worden ist.

    Fahrradbügel am Rathaus Rheydt

    In der Sitzung ging es um die Aufsstellungsorte von Fahrradbügeln im gesamten Stadtgebiet.
    Dohmen erwartet nun in den nächsten Jahren jeweils vor der Ausführung einen Beschluss der Politik über jeden Aufstellungsort.
    Nur so ist offensichtlich dem Anspruch der CDU-Nord zu genügen.

    Die komplzierten und arbeitsintensiven Planungen und verwaltungsinternen Abstimmungen spielen für den Ratsherrn keine Rolle.
    Ressourcenschonend ist diese Vorgehensweise nicht. Wir haben offensichtlich ausreichend Mitarbeiter für diese Funktionen.
    Der Planungs- und Bauausschuss wird eine endgültige Entscheidung treffen.

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  • Internationaler Museumstag 2020

    Internationaler Museumstag 2020

    Am Internationalen Museumstag, Sonntag, 17. Mai haben die beiden Mönchengladbacher Museen, Museum Abteiberg und Schloss Rheydt von 11 – 18 Uhr geöffnet.

    Im Museum Abteiberg ist unter anderem die Ausstellung “Grief and hofe” von Andrea Browers und im Museum Schloss Rheydt die Ausstellung Mythos Bökelberg zu sehen.

    Der Eintritt ist frei, es finden jedoch keine Sonderveranstaltungen statt.

    Bitte beachten Sie, dass sich nur 100 Personen gleichzeitig in den Museen befinden dürfen. Es kann daher zu Wartezeiten kommen.

    Das TextilTechnikum bleibt an diesem Tag geschlossen.

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  • „Der Fall d’Arc“Schauspieler Philipp Sommer reist auf den Spuren der französischen Ikone Jeanne d’Arc.

    „Der Fall d’Arc“
    Schauspieler Philipp Sommer reist auf den Spuren der französischen Ikone Jeanne d’Arc.

    Unterwegs zu Jeanne: In der Augusthitze des Jahres 2019 fährt Philipp Sommer auf seiner Triumph Bonneville kreuz und quer durch Frankreich.

    3500 Kilometer mit einem englischen Motorrad auf den Spuren der französischen Ikone. Seit 20 Jahren ist Philipp Sommer fasziniert von Jeanne d’Arc, nun will er sie in der kommenden Spielzeit mit seinem Regieteam auf die Bühne bringen. Welches der vielen Stücke über sie
    wählt man aus? Schreibt man besser einen eigenen Text? Was konkret interessiert Philipp Sommer an der historischen und literarischen Figur? Wer war überhaupt Jeanne d’Arc?

    Die Hörer des Podcasts begleiten Philipp Sommer bei seinen Gedankengängen zu den tausend Möglichkeiten, Jeanne d’Arc auf die Bühne zu bringen, beim Sichten des dramatischen Materials, bei der Recherche und beim Textproben.
    In insgesamt vier Folgen à 20 Minuten lässt uns Philipp Sommer an seiner Arbeit teilhaben und erzählt uns dabei von seiner Reise durch Frankreich auf den Spuren Jeannes.
    Der Podcast ist abrufbar unter: theater-kr-mg.de/podcast

    DER FALL D’ARC – Podcast
    Auf Reise mit Philipp Sommer

    1. Folge: Samstag 23. Mai, 19.30 Uhr
    2. Folge: Samstag 30. Mai, 19.30 Uhr
    3. Folge: Samstag 06. Juni, 19.30 Uhr
    4. Folge: Samstag 13. Juni, 19.30 Uhr
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  • Neues Karnevalsmotto des MKV: „Krisenfestes Narrennest“

    Neues Karnevalsmotto des MKV: „Krisenfestes Narrennest“

    Am letzten Veilchendienstag, dem Abschluss einer sensationellen und überaus erfolgreichen Session, gab der Mönchengladbacher Karnevalsverband das Motto für die kommende Session bekannt: „Mönchengladbach schwebt auf Wolke 7“.

    Heinz-Walter(Bella) Peltzer, verantwortlich für den Fachbereich Kommunikation und Informationsmanagement innerhalb des MKV erläutert die aktuelle Entwicklung:

    Damals konnte niemand ahnen, mit welcher Wucht und Geschwindigkeit eine tückische Infektionswelle die gesamte Weltbevölkerung treffen würde! Kontinentübergreifend bangen die Menschen inzwischen um ihre Lebensgrundlage – Zigtausende mussten bereits ihr Leben lassen. Auch wir, unsere Nachbarn und Freunde sind inzwischen gesundheitlich, sozial und wirtschaftlich von der Corona-Pandemie bedroht. Wir alle sind durch viele Vorsichtsmaßnahmen in unserer gewohnten Freiheit eingeschränkt.

    Die Frage, ob und wie unter diesen Umständen eine fröhliche und sichere Karnevalssession durchzuführen sein wird, ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht zu beantworten. Was jetzt aber zählt, sind Vorsicht und Vernunft im Umgang mit der Bedrohung, die uns alle betrifft.

    Dabei wollen wir keinesfalls den Humor verlieren!Aber für ein „Schweben auf Wolke 7“ fehlt uns für die kommende Session das Gefühl der Leichtigkeit und der unbändigen Freude.

    Daher hat sich der geschäftsführende Vorstand des Mönchengladbacher Karnevalsverbandes entschlossen, das bisher geplante Motto „Gladbach schwebt auf Wolke 7“ auf die Session 2021/2022 zu vertagen, in der festen Erwartung, dass wir alle wieder Grund zum Jubeln haben werden!

    Unser aktualisiertes Motto für die kommende Session lautet deshalb:

    „Krisenfestes Narrennest“

    Dieses Motto soll auch an den besonders starken Gemeinschaftsgedanken der vergangenen Session anknüpfen.

    Wir freuen uns, trotz allem, mit allen Bürgern unserer Stadt sowie dem Kinderprinzenpaar und dem “großen” Prinzen-Paar auf die neue Session.

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  • Schnell mit dem Rad nach Mönchengladbach, Willich und Krefeld,

    Schnell mit dem Rad nach Mönchengladbach, Willich und Krefeld,

    Eine Radschnellverbindung von Krefeld über Willich bis Mönchengladbach ist sinnvoll und machbar.

    Zu diesem Ergebnis kommt die Machbarkeitsstudie des Büros H. Berg & Partner GmbH aus Aachen, die die BahnflächenEntwicklungsGesellschaft (BEG NRW) in Auftrag gegeben hatte.
    Die Studie wurde in enger Zusammenarbeit mit dem Kreis Viersen und den Städten Krefeld, Willich und Mönchengladbach erstellt.

    Ziel der Machbarkeitsstudie war es, neben der ersten Untersuchung von Varianten eine Prognose der Nutzerzahlen durchzuführen, weil das Land NRW seine Unterstützung für einen Radschnellweg von bestimmten Kriterien abhängig macht. So müssen den Radweg zum Beispiel im Durchschnitt 2.000 Radfahrer pro Tag nutzen.

    Die Gutachter prognostizieren nun für den Radschnellweg Krefeld – Willich – Mönchengladbach sogar ein höheres Aufkommen: Zwischen Krefeld und dem Willicher Norden sind danach im Schnitt über 5000 Radfahrer pro Tag zu erwarten, im Bereich der Stadt Willich ist mit rund 3500 Radfahrern täglich zu rechnen. Entsprechend positiv beurteilen die Gutachter die Förderfähigkeit des Radwegs durch das Land NRW.

    Die Studie ist der erste Schritt auf dem Weg zur Realisierung des Radschnellwegs.
    Landrat Dr. Andreas Coenen sagt: “Ich freue mich, dass die Planungen zum Radschnellweg nun Fahrt aufnehmen. Das gemeinsame Vorhaben passt hervorragend zum Radverkehrskonzept des Kreises, mit dem wir mehr Menschen motivieren wollen, für den Weg zur Arbeit aufs Rad umzusteigen.”

    Wie der Kreis Viersen wollen auch die Städte Krefeld, Willich und Mönchengladbach den Radverkehr stärker fördern. Bereits 2016 beteiligten sich die Kommunen zusammen am StadtUmland-Wettbewerb des Landes NRW mit der Idee einer regionalen Radtrasse unter Anbindung der Hauptbahnhöfe. Gemeinsam mit der BEG NRW planen sie nun eine schnelle Radverbindung auf der ehemaligen Bahnstrecke Mönchengladbach – Willich – Krefeld. Die BEG NRW hat auf diesem Gebiet bereits langjährige Erfahrungen und ist in das Projekt mit Rat und Tat eingestiegen.

    Die Radschnellverbindung soll in weiten Teilen auf oder entlang der ehemaligen Bahntrasse zwischen Mönchengladbach und Krefeld verlaufen. Sie wird die beiden Großstädte auf einer etwa 17 km langen Strecke über die Stadt Willich miteinander verbinden. Eine Radschnellverbindung ist baulich vom Auto-, aber auch Fußverkehr getrennt und verfügt über ausreichend Raum, anderen Radfahrern zu begegnen oder in der eigenen Richtung zu überholen – die Trasse muss also vier Meter breit sein. Im Idealfall ist sie beleuchtet. Durch die möglichst gerade Führung ist eine konstant hohe Geschwindigkeit möglich. Besonders für Berufs- und Ausbildungspendler ist die Radschnellverbindung daher interessant. Gregor Nachtwey, technischer Beigeordneter der Stadt Willich betont: “Über die Verbindung werden zahlreiche Gewerbegebiete in Stadtrandlagen erschlossen. Viele Beschäftigte in den Betrieben erhalten somit eine echte Alternative zum Auto.”

    Die Studie wird nun parallel den politischen Gremien der projektbeteiligten Kommunen vorgestellt und dort beraten.
    Den Auftakt der Beratungen machen die politischen Gremien in der Stadt Mönchengladbach mit den Bezirksvertretungen Nord und Ost am 13. bzw. 14. Mai und dem Planungs- und Bauausschuss am 26. Mai.

    In Krefeld wird die Studie voraussichtlich im Juni in die politischen Gremien eingespeist werden. In Willich soll die Studie am 10. Juni präsentiert werden – aufgrund der aktuellen Lage kann zum jetzigen Zeitpunkt jedoch noch keine Aussage darüber getroffen werden, ob der Ausschuss in Willich an dem genannten Termin tatsächlich tagen kann. Im Kreis Viersen wird die Studie im Ausschuss für Planung, Bauen und Umwelt am 16. Juni von den Gutachtern vorgestellt und politisch beraten.

    Sofern die politischen Gremien in den projektbeteiligten Städten und im Kreis Viersen die Machbarkeitsstudie positiv bewerten, können weitere Planungsschritte initiiert und mit dem potenziellen Fördermittelgeber, dem Land NRW, erörtert werden.

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  • Kommunale Möglichkeiten ausschöpfen: Notebook und Tablets an bedürftige Schülerinnen und Schüler ausleihen

    Kommunale Möglichkeiten ausschöpfen: Notebook und Tablets an bedürftige Schülerinnen und Schüler ausleihen

    In einem Antrag fordert die FDP, dass die Verwaltung es den Schulen leichter macht, digitale Endgeräte wie Notebooks oder Tablets an Schülerinnen und Schüler auszuleihen, die derzeit keinen Zugriff auf ein solches Gerät haben.

    Dabei sollen die Schulen mit einem standardisierten Ausleihvertrag und einer entsprechenden Anpassung des Versicherungsschutzes unterstützt werden.
    „Die Schulen sollen selbstständig über die Vergabe der Geräte entscheiden.“ so Nicole Finger, Fraktionsvorsitzende der FDP, „Hier weiß man am besten wo der Bedarf am größten ist. Schülerinnen und Schüler aus einkommensschwachen Familien haben dabei natürlich Vorrang:“

    Die Freien Demokraten fordern darüber hinaus eine zügige Prüfung, ob Anschaffungen von Notebook oder Tablets, die im Haushalt bereits finanziert sind oder durch Fördermittel wie den Digitalpakt Schule NRW finanziert werden können, vorgezogen werden können.
    „Im Zuge der Digitalisierung unserer Schulen werden auch deutlich mehr Endgeräte an die Schulen kommen. Wir brauchen die Geräte aber jetzt!“, so Finger, „Das Lernen Zuhause wird wahrscheinlich auch nach den Sommerferien noch weitergehen. Wir müssen auch unsere Möglichkeiten auf kommunaler Ebene dazu nutzen, die Schülerinnen und Schüler dafür zu rüsten.“
    In den meisten Familien sind nach Fingers Beobachtung zwar ein Internetzugang und mindestens ein Smartphone vorhanden. Durch die kleinen Displays und oft veralteten Betriebssysteme seien diese für Videokonferenzen, bestimmte Apps und auch schon für die ausreichend große Anzeige von Arbeitsblättern oft ungeeignet.

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  • Bezirksvertretung Ost tagt am 14. Mai im Rathaus Rheydt

    Bezirksvertretung Ost tagt am 14. Mai im Rathaus Rheydt

    Am kommenden Donnerstag, 14. Mai, kommen die Mitglieder der Bezirksvertretung Ost um 17 Uhr zu ihrer nächsten Sitzung im Ratssaal des Rathaus Rheydt, zusammen.

    Auf der Tagesordnung stehen unter anderem der Beschluss des Rahmenplanes Hochschulquartier mg+, die dritte Runde des Lärmaktionsplans und das Haltestellenumbauprogramm im Bezirk Ost.

    Eine Übersicht über alle Tagesordnungspunkte gibt es im Ratsinformationssystem auf der Internetseite der Stadt.

    Da die Hygiene- und Infektionsschutzregeln auch für diese öffentliche Sitzung gelten, ist nur eine begrenzte Anzahl an Zuschauern zugelassen. Daher ist eine Anmeldung zur Sitzung per Telefon unter 02161/ 25 7501 oder per Mail an bezirksverwaltung-ost@moenchengladbach.de unbedingt erforderlich.
    Der Zugang zum Ratssaal ist für Zuschauer nur mit einer schriftlichen Anmeldebestätigung möglich. Während der Sitzung gelten ebenfalls die Hygiene- und Infektionsschutzregeln.

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  • Notfallbetreuung in den Kitas wird weiter ausgeweitet

    Notfallbetreuung in den Kitas wird weiter ausgeweitet

    Der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie hat gestern eine Ergänzung zur Corona-Betreuungsverordnung erhalten, die heute (7. Mai) in Kraft tritt.
    Neu eingeführt ist eine “Härtefallklausel”.

    Für Mönchengladbach bereitet das Jugendamt nun als weiteren Schritt die Öffnung der Kindertageseinrichtungen und Tagespflegestellen im Rahmen der Härtefallregelung mittels einer Einzelfallprüfung für die Kinder vor, die demnächst in die Schule wechseln.
    In Kitas und Tagespflegestellen, die den Anforderungen der Corona-Betreuungsverordnung und der Hygieneverordnung entsprechen, wird es ab Montag (11. Mai) ein Betreuungsangebot für diese Kinder geben.
    Aus Sicht des Jugendamtes ist dies notwendig, weil die Kinder große Veränderungen bewältigen müssen.
    Die Vorbereitungszeit für die Einschulung ist wichtig und wird durch dieses Angebot gesichert um Benachteiligungen zu vermeiden.

    Darüber hinaus werden die zusätzlichen Sprachförderkurse für die Kinder die im Sommer eingeschult werden wieder geöffnet.

    Fortlaufend werden weitere Öffnungsmöglichkeiten geprüft.

    Der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie wird die Kindertageseinrichtungen und die Kindertagespflegestellen über die Neuregelung informieren.
    Von dort wird der Kontakt zu den Familien aufgenommen.
    Familien, deren Kinder eine Kindertagespflegestelle besuchen, sollten sich im Jugendamt bei Frau Holz (02161) 25 3536 oder Frau Beine (02161) 25 3247 melden.

    Familien, die wegen der Betreuung ihrer Kinder im Kindergartenalter Rat suchen, können sich bei der Betreuungs-Hotline des Jugendamtes unter der Rufnummer (02161) 25 3408 melden.

    Die Hotline ist montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr erreichbar.

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  • Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 417.767 Euro die Sportstätten von vier Sportvereinen in der Stadt Mönchengladbach

    Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 417.767 Euro die Sportstätten von vier Sportvereinen in der Stadt Mönchengladbach

    Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort.

    Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet.

    „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub Venn, der Odenkirchener Tennisclub, TV Einigkeit Geistenbeck 1900 sowie der Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß mit insgesamt 417.767 Euro (jeweils knapp 80 % der Gesamtkosten der Projekte) gefördert werden. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für weiteres ehrenamtliches Engagement”, betont Terhaag.
    „Die Förderung des Landes umfasst zumeist die Sanierung der Tennisplätze sowie die energetische Sanierung einer Turnhalle. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.
    Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

    „Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

    Auflistung der geförderten Projekte:

    Tennisclub Venn e.V.
    Sanierung der Tennissandplätze – 48.866 Euro

    Odenkirchener Tennisclub e.V.
    Sanierung der Tennissandplätze sowie der Bewässerung – 156.743 Euro
    Umwandlung der sanierungsbedürftigen Kleinfeldplätze – 21.600 Euro

    TV Einigkeit Geistenbeck e.V.
    Energetische Sanierung und Renovierung der Turnhalle – 83.531 Euro

    Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß e.V.
    Errichtung eines barrierefreien Eingangs zum Klubgelände – 12.690 Euro
    Sanierung der Tennisplätze – 78.378 Euro
    Modernisierung der Heizungsanlage im Klubhaus – 15.595 Euro

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  • Für ein Jahr in die USA! Bewerbungen für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP)

    Für ein Jahr in die USA!
    Bewerbungen für das Parlamentarische Patenschafts-Programm (PPP)

    „Aufgrund der aktuellen globalen Coronapandemie wird das diesjährige Parlamentarische Patenschafts-Programm leider in einer verkürzten Form von sechs Monaten stattfinden.

    Aber kommendes Jahr soll es für viele junge Menschen aus Deutschland wieder wie gehabt die Möglichkeit geben, für ein Jahr in die USA zu gehen“, informiert die Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel.
    Das PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des US-amerikanischen Kongresses unter der Schirmherrschaft des Bundestagspräsidenten. „Nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern auch junge Berufstätige und Auszubildene können an dem einjährigen USA-Austausch teilnehmen“, betont Yüksel. „Idee des Programms ist es, ein Netzwerk persönlicher Verbindungen zwischen jungen Menschen in den USA und in Deutschland zu knüpfen und unterschiedliche Lebensweisen im anderen Land kennenzulernen“.
    „Es ist gut und wichtig, dass die Möglichkeit zur Teilnahme nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt. Denn wer mit seiner Bewerbung erfolgreich ist, erhält ein Stipendium, das neben den Reise- und Programmkosten auch die notwendigen Versicherungskosten umfasst“, so Yüksel, die regelmäßig eine Patenschaft für einen jungen Menschen aus Mönchengladbach übernimmt.
    Schülerinnen und Schüler müssen zum Zeitpunkt der Ausreise mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sein. Junge Berufstätige und Auszubildende müssen ihre Ausbildung abgeschlossen haben und höchstens 24 Jahre alt sein (Stichtag: 31. Juli 2021). Bewerbungsschluss ist der 11. September 2020. Weitere Informationen zum Programm und der Bewerbung finden sich unter: www.bundestag.de/ppp.
    Amerikanische Stipendiatinnen und Stipendiaten verbringen gleichzeitig ihr Auslandsjahr in Gastfamilien in Deutschland und besuchen ebenfalls Schulen oder leisten ein Praktikum in einem deutschen Betrieb. Wer sich hierfür als Gastfamilie bewerben möchte, findet ebenfalls unter www.bundestag.de/ppp weitere Informationen.

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  • Hochschule Niederrhein: Aktuelle Regelung im Zusammenhang mit der Corona-Epidemie

    Hochschule Niederrhein: Aktuelle Regelung im Zusammenhang mit der Corona-Epidemie

    Bis zum 31. Mai bleiben die Gebäude der Hochschule Niederrhein geschlossen.

    Der Lehr- und Prüfbetrieb findet weiterhin digital statt. Daneben gibt es aber vorsichtige erste Öffnungen, die darauf beruhen, dass die Hygieneregeln des Robert-Koch-Instituts eingehalten werden. Dies sind die wesentlichen Punkte aus einer neuen Regelung, die die Hochschule Niederrhein heute veröffentlicht hat.

    Hochschulprüfungen

    Grundsätzlich sollen Prüfungen in digitaler Form durchgeführt werden. Dies kann im Einzelfall bedeuten, dass zum Beispiel anstatt einer Klausur eine Hausarbeit geschrieben wird. Präsenzprüfungen sind nur dann zugelassen, wenn sichergestellt ist, dass sich keine Menschenansammlungen bilden. Gestaffelte Schreibzeiten und Einlasszeiten können dazu einen Beitrag leisten. Zudem muss ein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern zwischen jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer durch die Zuteilung der Plätze sichergestellt werden. 

    Lehr- und Praxisveranstaltungen

    Während die Lehrveranstaltungen bereits digital angelaufen sind, wurden Praxisveranstaltungen bisher nicht durchgeführt. Jetzt dürfen zwingend notwendige Veranstaltungen in Laboren, Arbeitsräumen, Tonstudios oder Werkstätten durchgeführt werden, wenn nicht mehr als 20 Personen an ihnen teilnehmen und ein Sicherheitsabstand von 1,5 Metern zwischen den Teilnehmern sichergestellt werden kann. Wenn dies im Einzelfall nicht möglich ist, müssen alle Teilnehmer eine textile Mund-Nase-Bedeckung (zum Beispiel Alltagsmaske, Schal, Tuch) tragen.

    Bibliotheken

    Die Bibliotheken an allen Standorten der Hochschule Niederrhein sind offen, beschränken aber den Zugang zu ihren Angeboten unter der Beachtung strenger Schutzauflagen.

    Gremiensitzungen und Zusammenkünfte

    Gremiensitzungen sind wieder erlaubt. Alle anderen Veranstaltungen und Versammlungen bleiben bis auf weiteres untersagt. Dazu zählen auch Veranstaltungen der Studierendenschaften. Sie können ebenso wie der Hochschulsport noch nicht stattfinden. Auch die Mensen bleiben geschlossen. 

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