Autor: Harald Wendler

  • Informationsveranstaltung: „Wechselwirkungen von Extremismen: Die aktuelle Sicherheitslage in Deutschland“

    Informationsveranstaltung: „Wechselwirkungen von Extremismen: Die aktuelle Sicherheitslage in Deutschland“

    Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe des Mönchengladbacher Bündnisses: „Aufstehen!– Für Menschenwürde – Gegen Rechtesextremismus sind alle interessierten Bürger herzlich zu einer Informationsveranstaltung
    eingeladen.
    Es spricht der Präsident des Bundesamt für Verfassungsschutz Dr. Hans Georg Maaßen zum Thema:
    „Wechselwirkungen von Extremismen: Die aktuelle Sicherheitslage in Deutschland“

    Im Anschluss werden Dr. Hans Georg Maaßen und unsere Polizeipräsident Mathis Wiesselmann Fragen beantworten.
    Diese Podiumsdiskussion wird geleitet vom Lokalredakteur der RP Mönchengladbach Ralf Jüngermann.
    Die Veranstaltung findet statt:
    Montag, 23. Mai 2016, um 18:30 Uhr in der Citykirche,
    Alter Markt, 41061 Mönchengladbach
    Aus organisatorischen Gründen empfehlen wir Ihnen, sich bis einschließlich 16. Mai anzumelden unter der E-Mail-Adresse kontakt@theo-hespers-stiftung.de oder telefonisch bei der RP unter Rufnummer 02161-244 251.

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  • Flughafen Düsseldorf: Grüne gegen eine Kapazitätserweiterung

    Flughafen Düsseldorf: Grüne gegen eine Kapazitätserweiterung

    Die Grünen in Mönchengladbach lehnen den Antrag des Flughafens Düsseldorf auf Kapazitätserweiterung entschieden ab.
    Hintergrund: Die Flughafengesellschaft will durch eine neue Betriebsgeneh­migung unter anderem erreichen, dass es statt bisher 47 künftig 60 Flugbewegungen pro Stunde auf dem Flughafen in Düsseldorf geben darf. Dies würde bedeuten, dass noch mehr Flugzeuge über dem Osten von Mönchengladbach – insbesondere über dem dicht besiedelten Wohngebiet in  Giesenkirchen – kreisen würden. „Schon heute fliegen bei ungünstiger Windlage fast im Minutentakt die Flugzeuge auf dem „Einflugstrahl“ genau über Giesenkirchen ein und erzeugen einen unerträglichen Lärmpegel bis in die Nachtstunden hinein“, stellt Hajo Siemes, Vertreter der Grünen in der Bezirksvertretung Ost und zugleich Mit-Initiator der Bürgerinitiative „Gegen Fluglärm MG-Ost“, fest.

    Die Anträge und Pläne zum Planfeststellungsverfahren werden ab Montag, 23. Mai 2016 öffentlich ausgelegt.

    Die Stadt Mönchengladbach wird am Verfahren beteiligt und kann daher eine Stellungnahme gegen die Kapazitätserweiterung abgeben. „Wir bitten vor diesem Hintergrund die Verwaltung, in Zusammenarbeit mit den anderen vom Lärm betroffenen Kommunen im Umland des Flughafens Düsseldorf alle politischen und rechtlichen Maßnahmen zur Verhinderung der von der Flughafengesellschaft geforderten Kapazitätserweiterung zu ergreifen,“ sagt Peter Walter, Vorstandssprecher des Grünen-Kreisverbandes in Mönchengladbach. Als Giesenkirchener ist er ebenfalls vom Fluglärm betroffen.  Ausgerechnet über den im Lärmaktionsplan der Stadt Mönchengladbach ausgewiesenen Ruhegebieten Hoppbruch und Bungtwald beginnt die Einflugschneise zur Landung auf dem Düsseldorfer Flughafen. Die „ruhigen Gebiete“ sind damit schon jetzt von einem hohen Lärmpegel durch Fluglärm betroffen und würden bei einem noch höheren Lärmaufkommen ihre Funktion als Naherholungsgebiete verlieren.

    Neben der Stadt Mönchengladbach können ab dem 23. Mai auch alle vom Fluglärm betroffenen Bürgerinnen und Bürger ihre Bedenken und Anregungen zur Kapazitätserweiterung vorbringen. Die Einwendungen müssen spätestens bis zum 8. Juli 2016 bei der Bezirksregierung Düsseldorf geltend gemacht werden. „Leider können die Bürgerinnen und Bürger nur über das Internet in die ausgelegten Unterlagen Einblick nehmen“, bedauert Hajo Siemes.

    Unter www.mbwsv.nrw.de können die Unterlagen eingesehen werden.
    In Mönchengladbach werden übrigens die Unterlagen – im Gegensatz zu anderen vom Fluglärm betroffenen Kommunen – nicht öffentlich in der Verwaltung ausgelegt.
    „Dies bedauern wir Grüne sehr“, sagt Siemes. „Trotzdem hoffen wir, dass sich eine möglichst hohe Zahl von Bürgerinnen und Bürgern an dem Widerspruchsverfahren beteiligen.“

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  • Mein eigener Chef werden, aber wie?  Existenzgründertage an der Hochschule Niederrhein

    Mein eigener Chef werden, aber wie?
    Existenzgründertage an der Hochschule Niederrhein

    Wie startet man erfolgreich in die Selbstständigkeit? Darum geht es an den beiden Existenzgründertagen an der Hochschule Niederrhein. Unter dem Motto „Get Up – Start Up“ erhalten Studierende am 10. Mai in Krefeld und am 12. Mai in Mönchengladbach die Möglichkeit, sich professionell zum Thema Selbstständigkeit beraten zu lassen. Zwischen 12 und 17 Uhr gibt es reichlich Infomaterial sowie Erfahrungsberichte und Fachvorträge.

    Bei beiden Veranstaltungen können die Besucher wählen, welche Angebote sie wahrnehmen möchten.
    Insgesamt gibt es fünf Beratungsinseln zu den Themen „Geschäftsidee, Markt und Wettbewerb“, „Marketing und Vertrieb“, „Finanzierung und Versicherung“, „Unternehmensleitung und persönliche Eignung“ sowie „Rechtsform, Gesellschaftsstruktur und Steuern“.

    Daneben legen die Existenzgründertage Wert auf eine enge Vernetzung und den Austausch mit anderen Gründern. Ziel ist, dass Gründer und andere Gründungsinteressierte ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

    Termine auf einen Blick:
    Dienstag, 10. Mai, 12 bis 17 Uhr, Krefeld Süd, Foyer Gebäude J
    Donnerstag, 12. Mai, 12 bis 17 Uhr, Mönchengladbach, Gebäude Z

     

    Weitere Informationen und das Tagesprogramm gibt es unter http://www.hs-niederrhein.de/existenzgruendung/

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  • „Ausbildungschancen für alle Jugendlichen“ –  Bewerbungen sind online bis zum 31. Juli möglich

    „Ausbildungschancen für alle Jugendlichen“ –
    Bewerbungen sind online bis zum 31. Juli möglich

    Unternehmen und Initiativen, Institutionen und Schulen können sich ab sofort wieder um die Auszeichnung „Ausbildungs-Ass“ bewerben. Darauf weist SPD-Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel hin.
    Mit dem Preis, den die Wirtschaftsjunioren Deutschland gemeinsam mit den Junioren des Handwerks und der INTER Versicherungsgruppe vergeben, wird das besondere Engagement in der Ausbildung ausgezeichnet.

    „Unser Ziel ist, dass jeder Jugendliche eine gute Ausbildung bekommen kann“, betont Yüksel „Dazu ist es wichtig, dass es engagierte Unternehmen und Initiativen gibt, die sich mit Leidenschaft und Herzblut dafür einsetzen. Das Ausbildungs-Ass ist eine gute Möglichkeit, dieses Engagement zu würdigen und vorbildliche Unternehmen sowie Initiativen bekannt zu machen.“

    „Ich bin sicher, dass es hier in der Region spannende Unternehmen und Initiativen gibt, die den Titel Ausbildungs-Ass 2016 verdienen“, sagt Yüksel. „Ich kann deshalb nur dazu ermutigen, die Chance zu nutzen und sich um diese Auszeichnung zu bewerben.“

    Das Ausbildungs-Ass feiert in diesem Jahr sein 20jähriges Jubiläum und ist mit Preisgeldern in Höhe von insgesamt 15.000 Euro dotiert. Bewerben können sich Unternehmen und Handwerksbetriebe, die sich in hohem Maße für die Ausbildung einsetzen, sowie Schulen, Initiativen und Institutionen in Deutschland, die an außer-, überbetrieblichen oder schulischen Initiativen mitwirken.

    Auch in diesem Jahr übernimmt der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, die Schirmherrschaft.
    Bewerbungen sind online bis zum 31. Juli möglich, weitere Informationen gibt es unter www.ausbildungsass.de

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  • Ulrike von der Groeben: Engagement für den Volksverein

    Ulrike von der Groeben: Engagement für den Volksverein

    Seit vielen Jahren unterstützt Ulrike von der Groeben die Arbeit des Volksvereins.

    Zunächst als Raumpatin bei einem Ausbauprojekt – und seitdem immer wieder:  als Moderatorin einer Secondhand Modenschau oder mehrfach bei lokalen Aktionen, über hundert Menschen auf der Hindenburgstraße zum Absingen eines Geburtstagsständchens zu bewegen oder zuletzt als Kassiererin an einer DM-Markt Kasse im Minto. Immer galt Ihr Engagement dem Volksverein und zuletzt brachte Ulrike von der Groeben im Herbst 2015 den Volksverein auch beim Kitchen-Talk in Mönchengladbach wieder ins Gespräch.

    Jetzt heißt es „Daumen drücken“. Ulrike von der Groeben wird voraussichtlich am 9. Mai im ARD-„Quizduell Olymp“  in der zweiten  Staffel zu Gast sein. Sie wird gemeinsam mit einem weiteren Prominenten gegen Team Olymp spielen.

    Im Falle eines Gewinns wird Sie Ihren erspielten Anteil an den Volksverein Mönchengladbach spenden.
    Also bitte vormerken: Montag 9. Mail ab 18:00 Uhr in der ARD

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  • Feuerwehr informiert: Rauchmelder sind Pflicht!

    Feuerwehr informiert: Rauchmelder sind Pflicht!

    Rauchmelder sind nicht nur Pflicht, sondern sie retten Leben!
    Ab dem Jahresbeginn 2017 sind Rauchmelder auch in bestehenden Wohnungen verpflichtend.
    Im Zuge der bundesweiten Aktion – Rauchmeldertag Freitag der 13. – informiert die Feuerwehr Mönchengladbach an verschieden Stellen im Mai zu dem Thema Rauchmelder; der richtigen Installation, Wartung und Handhabung. Darüber hinaus können Geräte mit einer 10-Jahres-Batterie erworben werden.

    Hier die Termine und Standorte:

    Odenkirchen: 8. Mai, von 13:00-18:00 Uhr im Zentrum von Odenkirchen (Burgfreiheit)

    Rheydt: 13. Mai, von 15:00-18:00 Uhr in der Rheydter Innenstadt

    Neuwerk, 13. Mai, von 15:00-18:00 Uhr auf dem Neuwerker Marktplatz

    Rheindahlen, 13. Mai, von 14:00-16:00 Uhr auf dem Rheindahlener Marktplatz

    Wickrath, 21. Mai, von 10:00-13:00 Uhr an der Realschule Wickrath

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  • Schützen in Giesenkirchen – Parade marsch!

    Schützen in Giesenkirchen – Parade marsch!

    [Video der Sonntags-Parade am Konstantinplatz]
    Gestern ging das Giesenkirchener Schützenfest zu Ende. Es gehört naturgemäß zum Sommerbrauchtum obwohl der Mai i.d.R. noch recht kühl daherkommt.
    Diesmal war es anders, pünktlich setzte besseres Wetter ein, die Schützen, die Majestäten und Gefolge, sie alle hatten zumindest ein schönes Sonnenwetter.
    So machte es richtigen Spaß, der Parade zuzuschauen.

     

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  • Barbara Lampl mit “Lean in” im CO21 Start am Dienstag, 3. Mai

    Barbara Lampl mit “Lean in” im CO21
    Start am Dienstag, 3. Mai

    Es fing damit an, dass sie Sheryl Sandberg mit elegantem Kleid auf dem Titel des Time Magazin entdeckt hat, dass bei ihren Eltern zuhause herumlag. “Don´t hate her cause she´s succesful” hieß der Titel im April 2013, und die Facebook-Geschäftsführerin sah einfach toll aus. Barbara Lampl war elektrisiert, denn das war irgendwie auch ihre Geschichte. “Lean in” ist endlich mal ein Buch, das zeigt, wie es gehen kann. Seitdem gründet und betreut Barbara Lampl Lean in Circles in Deutschland – und wenn sie schildert, wie sich die Frauen in den monatlich wiederkehrenden Treffen verändern, gerät sie ins Schwärmen. Damit startet sie am Dienstag (morgen, 3.5.) nun auch in Mönchengladbach im neuen Coworking “CO21” direkt gegenüber dem Minto.  “Ich frage in der Vorstellungsrunde nicht nur nach der üblichen Vita, sondern nach den Dingen, die du sonst nicht erzählen möchtest. Dabei passieren die spanndendsten Dinge”, sagt “Emphatic Business”-Coach Lampl.

    Schon immer war sie anders, doch dass sie Autistin ist, weiß die geborene Münchenerin erst nach ihrem Studium der Mathematik, Finanzwissenschaft und Psychologie in Zürich, das mit in einem Zusammenbruch endete. Die für eine Frau – damals, aber wohl auch heute noch – ungewöhnliche Kombination aus Zahlen, Seelenkunde und Geld hat Barbara Lampl in ihrer Karriere weiter verfolgt, wenn auch mit unterschiedlichen Schwerpunkten: Zunächst Vermögensverwaltung, mit 28 die eigene Firma in diesem Bereich, doch mittlerweile steht bei der 37jährigen das menschliche Verhalten im Mittelpunkt. Es wundert wenig, dass sie inzwischen in Köln ihre Zelte aufgeschlagen hat.

    Barbara Lampl ist zielstrebig, erfolgreich und vielseitig. Mittlerweile sind auch die Medien aufmerksam geworden, ob FAZ, Focus, Süddeutsche, N24, die Welt oder Brigitte. Ihre Kunden waren zuerst Männer aus der Finanzbranche, heute sind es oft auch Frauen – aber keineswegs ausschließlich. “Empathic Business” hängt bei Barbara Lampl viel mit ihrer eigenen Geschichte zusammen. “Als Autistin waren für mich alle Menschen schon seit meiner Kindheit sehr anders. Ich war gezwungen, mich bewusst auf sie zu konzentrieren, mich in sie einzufühlen, um mir ihr Verhalten zu erklären” – der Autistin fehlten viele “normale” emotionale Antennen und Intuitionen. Emotionen musste sie sich erschließen wie Fahrschüler Verkehrszeichen für die Führerscheinprüfung. Dies betrifft vor allem die körperlichen Signale von Emotionen, die der übrigen Welt automatisch in der Kindheit vermittelt werden.

    Dieses bewusste Einfühlen hat Barbara Lampl aber auch geholfen, die wichtigesten Stellschrauben im Business zu verstehen – wie menschliches Verhalten zu erklären und zu verändern ist, wenn es den Erfolg blockiert. Dabei ist Deutschland vor allem für Frauen kein einfaches Pflaster, so Lampl. “Unsere mittelstandsgeprägte Kultur suggeriert ihnen, dass sie alles falsch machen – Karrierefrauen, die ihre Kinder nicht zugleich noch am Nachmittag betreuen, sind hier viel suspekter als in Frankreich oder Asien. Auch in den USA ist der Doppelverdienerhaushalt viel mehr Normalität”. Frauen internalisieren diese paradoxen Ansprüche, Karrierfrau und Übermutti zugleich sein zu müssen. Ein anderer typischer Reflex ist hierzulande, das “System” verantwortlich zu machen. Nur führt dieser Gedanke meist zu Ohnmachtsgefühlen – wer kann das schon ändern.

    “Wir können es sowieso keinem Recht machen, darum mach es gleich wie du denkst”, rät Barbara Lampl. Und inspiriert von einer starken Gruppe kann ein solcher Prozess leichter gelingen, als wenn das nur still im eigenen Kämmerlein geschieht. So ist es jedenfalls im CO21 in Mönchengladbachs City geplant. Der Ort jedenfalls passt: Hier sollen Gründer, Uni-Absolventen und Business-Starter gefördert werden – sie können im Coworking flexibel WLAN-Schreibtische buchen und sich untereinander vernetzen. Statt sich zuhause zu verkriechen, arbeiten Coworker in einer inspirierenden Community. Die Wirtschaftsförderung WFMG steht hinter dem Projekt. Events wie das mit Barbara Lampl geben Coworkern dabei einen zusätzlichen Kick.

    Christoph Schlee

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  • potpourri festival 2016 – abrocken, zuschauen, bewerten oder mitmachen!

    potpourri festival 2016 – abrocken, zuschauen, bewerten oder mitmachen!

    An zwei Wochenenden, vom 20. bis zum 21. Mai und vom 3. bis zum 5. Juni bringt das Team des potpourri festivals wieder eine Mischung von vielem was die junge kreative Kulturszene in Mönchengladbach zu bieten hat und das bei freiem Eintritt.

    Musik, Kunst, Poetry Slams – das potpurri festival mit freiem Eintritt, startet am Freitag 20. Mai und hat in seinem Programm so ziemlich für jeden etwas dabei.
    Am ersten Festivalwochenende vom 20. bis zum 21. Mai treten im Projekt 42 in der Mönchengladbacher Altstadt unter anderem als Headliner die Bands Giant Rooks und Sparkling auf. Daneben wird es wieder einen Bandcontest geben, bei dem die fünf Bands Cloudlifter, Tapster, Fil der Protagonist, der Singersongwriter Jona Fastabend und Johnny Task Force aus Mönchengladbach und Umgebung teilnehmen.
    Entscheiden wird dabei keine professionelle Jury, sondern das Publikum.
    Die Gewinnerband erwartet als Preis unter anderem eine professionelle Studioaufnahme und ein Auftritt bei MG KITCHEN TV.

    Daneben ist auch der NEW Poetry und Cinema Bus wieder mit im Einsatz. In intimer Atmosphäre gibt es hier an der Waldhausener Straße einen Poetry Slam mal mit eher trauriger Stimmung und dann geht es auch wieder eher heiter zu. Als Neuheit werden im Rahmen des Festivals auch zwei Filme gezeigt: Im Film Designed Babies haben sich Schüler der Marienschule der Problematik Genforschung angenommen.

    Drei Kommunikationsdesignstudenten der Hochschule Niederrhein beschäftigen sich in dem Film IMA mit der Zukunft der Gesellschaft.

    Doch nicht nur Kultur konsumieren ist möglich, auch Kultur gestalten. Dafür bietet das Festival drei interaktive kostenfreie Workshops an, die am Samstag, 21. Mai von 12 bis 18 Uhr in der Kulturküche, Viktoriastraße 83 stattfinden. Dabei geht es zum einen beim Workshop „Gender Pretender“ um Mann und Frau und die Klischees, die es dort so gibt.

    Ein weiterer Workshop setzt sich mit der Situation für Flüchtlinge in Mönchengladbach auseinander. Unter anderem soll hier eine interaktive Karte entstehen, die Anlaufstellen für Flüchtlinge beinhaltet. Außerdem wird in einem Workshop das Thema Festival an sich diskutiert und kritisch beleuchtet. Schon im Vorfeld können sich Interessierte Nachwuchsjournalisten für einen Medienworkshop anmelden. Mit professionellen Coaches erhalten sie rund um das Festival Einblicke in die Kommunkationsfelder Blogging, Newsfeed, Radioübertragung und live- Berichterstattung. Wer Interesse hat, kann sich unter isabel@potpourrifestival.de anmelden.

    Direkt am übernächsten Wochenende geht das potpurri festival quasi in die zweite Runde. Dann hat das Team ein Kunstwochenende gestaltet, das auch im Rahmen der Kulturnacht nachtaktiv präsentiert wird. Vom 3. bis zum 5. Juni zeigen junge Nachwuchskünstler in einer Ausstellung Werke von der Fotografie bis zur Comiczeichnung.

    Im Ladenlokal an der Eickener Straße 14 und in der Tiefgarage nebenan gibt es dazu aber auch noch Musik von verschiedenen Singer- Songwritern oder auch Poetryacts. Das potpourri festival findet in diesem Jahr zum vierten Mal statt. Ziel ist es dabei jungen kreativen Menschen in Mönchengladbach eine Plattform zu geben und zu zeigen, was Mönchengladbach in der jungen kreativen Szene alles zu bieten hat. Organisiert wird es von jungen ehrenamtlichen aktiven Erwachsenen im Alter von 19 bis 23 Jahren. Unterstützt und begleitet wird das Team durch die Kulturpädagogin, – managerin und Projektleiterin des potpourri festivals Ulla Heinrich sowie durch den Träger Horst Musik- und Kulturförderung e.V., aber auch durch viele professionelle Vertreter der Kunst- und Kulturszene Mönchenglabdachs.

    Finanzielle Hilfe gibt es für das Projekt durch das städtische Kulturbüro und Sponsoren.
    An zwei Wochenenden waren im letzten Jahr insgesamt auch 100 Jugendliche für das potpourri festival ehrenamtlich unterwegs, von Backstage über Kasse bis zum Catering, um die Veranstaltungen überhaupt möglich zu machen.

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  • Rat beschließt mit Mehrheit einen Beitritt zum Zweckverband ITK-Rheinland

    Rat beschließt mit Mehrheit einen Beitritt zum Zweckverband ITK-Rheinland

    Die Stadt Mönchengladbach will ihren IT-Bereich neu ausrichten und dem Zweckverband ITK Rheinland spätestens zum 1. Januar 2017, möglichst aber bereits zum 1. Oktober 2016 beitreten.

    Mit breiter Mehrheit stimmte der Rat dem Weg einer stärkeren kommunalen Zusammenarbeit zu. Neben Düsseldorf wäre Mönchengladbach dann die zweitgrößte Stadt im öffentlich-rechtlichen Zweckverband mit Sitz in Neuss, dem unter anderem auch der Rhein-Kreis-Neuss und die Stadt Neuss angehören.

    Von dem Beitritt verspricht sich die Stadt eine nachhaltige Sicherheit bei der IT-Aufstellung und eine Stärkung der bürgerorientierten IT-Leistungen im Bereich des E-Governments.
    Die Zielinfrastruktur (Systeme und Lizenzen) sowie die rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden bis auf den achtköpfigen Vor-Ort-Service am Standort Neuss zusammengefasst.
    Dafür soll der heutige Standort der IT in der Voltastraße aufgegeben werden.

    Die strategische IT-Steuerung erfolgt durch die Stadt Mönchengladbach.
    Die Stadt rechnet bei gleichem Leistungsangebot mit Einsparungen in Höhe von rund zwei Millionen Euro in den kommenden vier Jahren, die in den Haushaltssanierungsplan fließen. Das geht aus einem Gutachten hervor, das die Stadt im Vorfeld der Beitrittsverhandlungen in Auftrag gegeben hatte.

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  • Infoabend mit Sonja Oberem zum 2. Sparkassen-Triathlon

    Infoabend mit Sonja Oberem zum 2. Sparkassen-Triathlon

    Am Dienstag, 10. Mai, um 19 Uhr FitGym24, Friedensstraße 145

    Wer sich für die Teilnahme am 2. Sparkassen-Triathlon Mönchengladbach am Sonntag, 19. Juni, in der Rheydter City interessiert, sollte diesen Termin nicht verpassen: Die Marketing Gesellschaft Mönchengladbach, die Oberem Sport Service GmbH sowie FitGym24 laden zu einem Infoabend am Dienstag, 10. Mai, um 19 Uhr ins FitGym24 an der Friedensstraße 145 ein. Dabei wird das Regelwerk erläutert. Außerdem gibt Sonja Oberem als Triathlon-Profi wertvolle Tipps zum Ablauf solch eines Wettbewerbs. Alle wichtigen Punkte werden angesprochen: Wie gestalte ich die letzten Tage vor dem Wettkampf, was esse ich an den Tagen davor, wie ernähre ich mich während des Wettkampfes, welches Equipment bringe ich mit, wie richte ich meinen Stellplatz ein?

    Die Teilnahme ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Anmeldungen nimmt Andreas Henke von der MGMG unter andreas.henke@mgmg.de, 02161 25 2412 entgegen.

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  • Was will der DGB? Einflußnahme auf den Standort des ALZ

    Das ging Karl Sasserath runter wie Honig: da stellte sich Hans Lehmann, Vorsitzender des DGB-Stadtverbandes Mönchengladbach im Rahmen der Maikundgebung auf den Rheydter Marktplatz und wetterte gegen Bestrebungen der Stadt, das Arbeitslosenzentrum an einem anderen Standort unterzubringen.

    Er ging nicht darauf ein, welche Gründe es für eine Veränderung geben könnte.
    Nein, Lehmann drosch in seiner liebenswerten, platten Art pauschal auf die im Bau befindlichen Roermonder Höfe ein.
    Ein anderer Standort, mag er noch so positiv sein, ist für den DGB nicht denkbar.
    Die Frage nach der Leistung und einer möglichen Verbesserung des Arbeitslosenzentrums, sie ist überregional höchst anerkannt, interessierte in ganz offensichtlich nicht.
    Für eine bessere Unterbringung des Zentrums, dafür sollte er sich einsetzen. Damit könnte er die Arbeit des Zentrums und die Belange der Arbeitslosen weitaus effektiver voranbringen.
    Auf dem Marktplatz hat Hans Lehmann sicher Beifall erhalten, der Sache hat er einen Bärendienst erwiesen.

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  • Hat die RP/NGZ das nötig? – Offensichtlich ist sie auf dem Auge blind

    Diese Meldung erreichte uns soeben:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    den heute in der VHS Neuss stattfindende Vortrag zum Thema “Pflegebedürftigkeit ….” hat die Neuss-Grevenbroicher Zeitung wieder einmal nicht angekündigt. Daher übersende ich Ihnen noch einmal einen Hinweis zu dieser Veranstaltung:

    “Pflegebedürftigkeit – was nun?” = Vortrag von Werner Schell mit Diskussion in der Volkshochschule Neuss am 02.05.2016, 17.30 – 19.00 Uhr. Veranstaltungsort: Romaneum, Brückstr. 1 (voraussichtlich Raum 127) – Der Eintritt ist frei! – Informationen abrufbar unter > http://www.wernerschell.de/forum/neu/viewtopic.php?f=7&t=21479

    Ich habe noch am 30.04.2016 die Chefredaktion auf die gebotene Berichterstattung aufmerksam gemacht und somit – zumindest für den heutigen Veranstaltungstag – eine Ankündigung erwartet. Ergebnis null!

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  • Tag der Arbeit – Zusammenhalt in der Gesellschaft gefordert

    Tag der Arbeit – Zusammenhalt in der Gesellschaft gefordert

    “Zeit für mehr Solidarität” – unter diesem Motto fand der diesjährige Tag der Arbeit statt.
    Nicht nur Gewerkschaftsmitglieder versammelten sich auf dem Rheydter Marktplatz zum  1.Mai, dem Tag der Arbeit. Alle, die etwas zu diesem Thema zu sagen haben, also auch Politiker und Verbände, zeigten sich bei strahlendem Sonnenschein.
    16-05-01-maukundgebung-0435Hans Lehmann, Vorsitzender des DGB-Stadtverbandes Mönchengladbach, sprach in seiner Einführungsrede von einem unzumutbaren Zustand bei dem Mönchengladbacher Druckunternehmen Bagel Direkt. Dort war den Beschäftigten insgesamt gekündigt worden. Der Hintergrund war ein berechtigter Wunsch der Arbeitnehmer, einen Betriebsrat zu wählen.

     

    16-05-01-maukundgebung-0447Oberbürgermeister Reiners sprach traditionell ein Grußwort, er traf den richtigen Ton, war er doch selbst über viele Jahre angestellt in einem Zeitungsverlag/Druckunternehmen.

     

     

    Hauptredner Holger Vermeer, Regionalleiter IG Bauen-Agrar-Umwelt, Region Rheinland, wurde deutlich.
    Er geißelte u.a. die aktuellen Versuche der Bundesregierung, das Eintritts-Rentenalter weiter zu erhöhen.
    Er sprach deutlich von unausgegorenen Vorstellungen bei der Jungen Union und Finanzminister Schäuble, er forderte, endlich die seit etlichen Jahren zugesagten Ausnahmeregelungen zu verabschieden.
    “Wie lange sollen denn der Maurer, die Pflegerin oder der Dachdecker ihre Knochen herhalten” rief er den Zuhörern leidenschaftlich zu. Er forderte eine auskömmliche Rente. Der Beifall war ihm sicher.

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  • Terhaag (FDP) fordert:  Neues Mönchengladbacher Polizeipräsidium muss endlich fertiggestellt werden

    Terhaag (FDP) fordert:
    Neues Mönchengladbacher Polizeipräsidium muss endlich fertiggestellt werden

    „Das neue Polizeipräsidium an der Krefelder Straße wird dringend gebraucht und die Fertigstellung ist lange überfällig. Nun kann auf der Baustelle an der Krefelder Straße nicht mehr weitergearbeitet werden, weil der Ausgang eines Beschwerdeverfahrens bei der Vergabekammer Rheinland abgewartet werden muss, das dort bereits seit fast einem Jahr vorliegt. Wenn das Vergaberecht in Nordrhein-Westfalen so intransparent und kompliziert ist, dass sich Unternehmen veranlasst sehen, nach Ausschreibungsverfahren den Rechtsweg zu beschreiten, wird es höchste Zeit, dass etwas passiert. Dafür spricht auch der Umstand, dass in solchen Fällen normalerweise innerhalb weniger Wochen entschieden wird.

    Die Landesregierung muss erklären, wie es zu den Verzögerungen kommen konnte und wie das Projekt nun so schnell wie möglich fertiggestellt werden kann. Die Verzögerungen beim Bau führen ja nicht nur dazu, dass der Einzugstermin ein weiteres Mal verschoben werden muss. Die notwendigen Umplanungen und das Brachliegen der Baustelle führen auch zu zusätzlichen Kosten für die Steuerzahler. Deshalb habe ich in einer Kleinen Anfrage Aufklärung von der Landesregierung gefordert, wie es zu dieser Situation in Mönchengladbach kommen konnte und wie jetzt schnell Lösungen gefunden werden können.“
    Dies erklärte der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete und Sprecher der Freien Demokraten für Haushaltskontrolle Andreas Terhaag zu den anhaltenden Verzögerungen beim Bau des neuen Polizeipräsidiums in unserer Stadt.

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  • Nordring wird zwischen Engelblecker Straße und Süchtelner Straße am 3. Mai für den Verkehr freigegeben

    Nordring wird zwischen Engelblecker Straße und Süchtelner Straße am 3. Mai für den Verkehr freigegeben

    Am Dienstag (3. Mai) soll nach Beendigung aller Bauarbeiten der nächste Abschnitt des Nordrings (2. Bauabschnitt – 1. Teilabschnitt) von der Kreuzung Engelblecker Straße/ Nordring bis zur Kreuzung Süchtelner Straße/ Nordring für den Verkehr frei gegeben werden.
    Damit ist in diesem Abschnitt ein wichtiges Ziel des Projektes erreicht: die angrenzenden Wohngebiete durch die neu gebaute freie Strecke vom Durchgangs- und Schwerlastverkehr zu entlasten.
    Durch den neugestalteten Straßenraum und die Neuordnung der Verkehrsräume wird außerdem die Situation für die Radfahrer und Fußgänger verbessert. Mit dem Ausbau besteht keine motorisierte Verbindung vom Nordring zur Kleingartenanlage „Eicken“. Rad- und Fußverkehr ist aber auch zukünftig möglich.

    Das von der Stadt beauftragte Tief- und Straßenbauunternehmen Blandfort hat in dem Teilabschnitt Arbeiten mit einem Gesamtvolumen von zwei Millionen Euro durchgeführt. Hierzu gehörte der Umbau der Kreuzung „Engelblecker Straße / Nordring“, der Neubau einer Bushaltestelle an der Engelbleckerstraße, der Straßenbau, die Errichtung einer Lärmschutzanlage, die Erneuerung der Lichtsignalanlage und die Beleuchtung. Gemeinsam mit der NEW AG wurde ein Regenwasserkanal neu gebaut und die NEW Netz hat Versorgungsleitungen umgelegt. Zusätzlich hat die Stadt in den neuen Grünflächen Bäume gepflanzt.

    Der jetzt fertige Abschnitt ist Bestandteil einer Zuwendungsmaßnahme, die durch das Land NRW finanziell gefördert wird.
    Es sind zwei weitere Teilabschnitte geplant.
    Der Abschnitt von der Eickener Straße bis Süchtelner Straße befindet sich derzeit im Bau. Hier wird zudem das Überführungsbauwerk über die DB Gleise erneuert.
    Der dritte und letzte Teilabschnitt, der Straßenausbau im Bereich Hohenzollernstraße/ Künkelstraße/ Eickener Straße befindet sich zur Zeit in der Planung.

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  • Start der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Planfeststellungsverfahren zur Kapazitätserweiterung Flughafen Düsseldorf

    Start der Öffentlichkeitsbeteiligung zum Planfeststellungsverfahren zur Kapazitätserweiterung Flughafen Düsseldorf

    Stellungnahmen von Bürgerinnen und Bürgern können bis zum 8. Juli bei der Bezirksregierung eingereicht werden Der Flughafen Düsseldorf hat bei der zuständigen Planfeststellungsbehörde, dem Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW eine Kapazitätserweiterung des Flughafens beantragt. In diesem Antrag geht es vor allem um die Änderung der Betriebsgenehmigung. In den Zeiten der Zweibahnnutzung sollen mit der neuen Betriebsgenehmigung statt bisher 47 nun 60 Flugbewegungen pro Stunde koordiniert werden können.

    Jeder Bürger kann im Rahmen dieses Verfahrens eine Stellungnahme abgeben. Dies teilt die Stadtverwaltung Mönchengladbach mit. Stellungnahmen der Bürger sind bis zum Ablauf des 8. Juli 2016 möglich und müssen bei der Bezirksregierung Düsseldorf, Dezernat 26, Postfach 300865, 40408 Düsseldorf mit Nennung des Aktenzeichen 26.01.01.01-PFV DUS eingereicht werden.

    Ab dem 9. Mai werden auf der Internetseite www.dus-fuer-die-region.de sämtliche Dokumente des Antrags zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus sind drei öffentliche Informationsveranstaltungen geplant, in denen der Flughafen einen Überblick über den Verfahrensstand sowie die Möglichkeit zur Beteiligung geben möchte:

    Am Montag, 2. Mai, in Ratingen, Dumeklemmer Halle – Stadthalle Ratingen, Schützenstraße 1, 40878 Ratingen, Beginn: 18.30 Uhr, am Dienstag, 3. Mai, in Düsseldorf, Theodor-Fliedner-Gymnasium, Aula, Kalkumer Schloßallee 28, 40489 Düsseldorf, Beginn: 18.30 Uhr und am Mittwoch, 4. Mai, in Meerbusch, Maria-Montessori-Gesamtschule, Aula, Weißenberger Weg 8, 40667 Meerbusch, Beginn: 18.30 Uhr.

    Die Antragsunterlagen sollen darüber hinaus auch auf der Seite www.mbwsv.nrw.de abrufbar sein.

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