Autor: Harald Wendler

  • NEW führt Kundenbefragung durch

    NEW führt Kundenbefragung durch

    Ab Anfang Juni führt die Vertriebstochter der NEW AG, eine Befragung zur Kundenzufriedenheit durch.
    Rund 15.000 Kunden werden dabei per Brief und per E-Mail angeschrieben.
    Die Befragung wird rund einen Monat dauern.

    Die Kunden werden unter anderem nach ihrer Meinung zur Erreichbarkeit der NEW per Telefon, via E-Mail oder Brief gefragt und wie sie die Servicequalität in den KundenCentern beurteilen. Zusätzlich wird auch nach der Verständlichkeit der Rechnung und zur Internetseite der NEW-Energie (www.new-energie.de) gebeten. Die Beantwortung der Fragen sollte nicht mehr als zehn Minuten in Anspruch nehmen. „Für ein repräsentatives Ergebnis erhoffen wir uns eine rege Teilnahme“, sagt Ralf Poll, der Geschäftsführer der NEW Niederrhein Energie und Wasser. Als Dankeschön gibt es attraktive Preise, die bei einem Gewinnspiel unter allen Teilnehmern verlost werden.

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  • Neuwerker Verwaltungs-Posse: 2 Jahre nach Lösung gesucht – überraschendes Ergebnis

    Ende gut alles gut? Der Hintergrund dieser unendlichen Geschichte:
    Das Bezirksvorsteher-Zimmer im Erdgeschoss der Bezirksverwaltungsstelle in Neuwerk stand leer.
    Durch den Bezirksvorsteher Krichel-Mäurer (SPD) wurde die Bitte an die Verwaltung herangetragen, den leer stehenden Raum gegen Übernahme der Betriebskosten der Bruderschaft zu übertragen, die seit mehreren Jahren ein Nachfolgedomizil für das Bruderschafts-Archiv sucht.
    Seitens des Gebäudemanagements wurde dies zurückgewiesen mit dem Hinweis, man müsse zunächst klären, ob für den Raum eine anderweitige Nutzungsnotwendigkeit besteht.

    Eine solche Nutzungsnotwendigkeit konnte offensichtlich auch nach zwei Jahren nicht gefunden werden. Der Stadtrat sollte sich am vergangenen Mittwoch gemäß Tagesordnung mit diesem Fall beschäftigen und eine endgültige Entscheidung fällen.

    Die Bruderschaft Neuwerk hatte wohl keine Hoffnung mehr in die Entscheidungsfreudigkeit unserer Verwaltung gesetzt und sich anderweitig nach einer Herberge für das Archiv gesucht und nun auch gefunden.

    Norbert Post, Neuwerker CDU-Stadtrat mit ausgezeichneten Kenntnissen der örtlichen Verhältnisse, sieht dieser Lösung zwiespältig entgegen.
    „Zwei Herzen schlagen in meiner Brust, das Zimmer ist das einzige mit barrierefreiem Zugang und kann deshalb vorzüglich für Gespräche mit behinderten Menschen in der Verwaltungsstelle genutzt werden.
    Andererseits hätte ich mir die Bruderschaft dort gut vorstellen können“, erklärt er im Gespräch mit MG-heute am Rande der Ratssitzung.
    Nicht nur Norbert Post ist froh, dass die Bruderschaft, auch ohne Aktivität der Mönchengladbacher Stadtverwaltung, geeignete Archiv-Räume gefunden hat.

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  • Beginn einer neuen Zeit

    Beginn einer neuen Zeit

    „Zuerst hatte ich mich über diesen Antrag von SPD und Grünen geärgert, habe dann aber erkannt, dass es ein Grund ist dankbar zu sein“. Mit diesen Worten läutete Dieter Breymann, höchster Kultur-Hüter der hiesigen CDU, Wahlkampfmanager für angehende Landtagskandidaten der CDU und gleichzeitiger “Badboy“ seiner Partei, die möglicherweise anstehende Trennung der Großkoalitionäre CDU/SPD ein. Er tat dies im Stile eines Multitalentes.
    „Wir können demnächst gemeinsam Anträge mit der FDP stellen und hätten auch eine Mehrheit“, erläuterte er den Zuhörern im Ratssaal bei der Ratssitzung am Mittwoch.
    Die Drohung “Trennung” war offensichtlich.

    Da hatte es sich die SPD doch tatsächlich erlaubt, einen Antrag mit Bündnis90/Grünen einzubringen.
    Um nachstehende Beschlussvorlage ging es:

    Beschlussentwurf:

    Der Rat beschließt:

    1) Die Stadt Mönchengladbach begrüßt die Entscheidung des schwulen Netzwerks NRW und der LAG Lesben in NRW als Veranstalter, die GAY*COM 2017 in Mönchengladbach stattfinden zu lassen.

    2) Die Stadt Mönchengladbach wird offiziell Mitveranstalter der GAY*COM 2017. Die Verwaltung unterstützt die Organisatoren bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung, beispielsweise durch die Bereitstellung des städtischen Logos für die Einladung.

    Breymann argumentierte geschickt mit seiner Einstellung zu schwulen Menschen. Er hat einen guten Freund der schwul ist, er liebt Thomas Mann, er liebt Tschaikowskys Symphonien, er schätzt den schwulen Politiker Jens Span. Er hat angeblich kein Thema mit Schwulen, versteht jedoch nicht, dass diese eine Sonderbehandlung wünschen.
    „Dieser Antrag macht aus dieser Gruppe zu Unrecht eine Minderheit“, endete seine hochemotionale Schelte.
    Es knisterte im Ratssaal, die CDU nahm eine Beratungs-Auszeit und es sah tatsächlich nach einer möglichen Trennung aus.
    Nur mühsam konnte ein offener Bruch der GroKo abgewendet werden, aktuell zumindest.

    Der tatsächliche Riss durch die Koalition ist durchaus deutlich geworden.
    Man wird sehen, welche Konsequenzen nun gezogen werden.
    Erstaunlich ist: Es gibt wohl keine drängenderen Fragen in unserer Gesellschaft, in unserer Stadt, die eine unterschiedliche Stellung beider Parteien deutlich werden lassen.
    Eine trügerische Einigkeit.

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  • „Alles über Pflege wissen“ – Caritas und Barmer bieten Kurs für Angehörige an

    „Alles über Pflege wissen“ – Caritas und Barmer bieten Kurs für Angehörige an

    Am Montag, 29. Mai, startet ein sechsteiliger Kurs für pflegende Angehörige. Der Caritasverband Region Mönchengladbach bietet ihn in Zusammenarbeit mit der Pflegekasse bei der Barmer an.

    Der von der ausgebildeten Pflegedienstleiterin Gabriele Drücker durchgeführte Kurs findet jeweils montags von 17.00 bis 20.30 Uhr in der Caritas Tagespflege Venn am Stationsweg 186 statt. Die Teilnahme ist für Versicherte aller Kassen kostenfrei. Das Themenspektrum reicht vom Wahrnehmen des pflegebedürftigen Menschen über Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme und die richtige Einnahme von Medikamenten bis zur Körperpflege, dem Einsatz von Pflegehilfsmitteln und dem Umgang mit Sterben und Tod. Behandelt werden auch besondere Pflegesituationen, etwa bei Demenz, Alzheimer und Parkinson, sowie Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung.

    Wer an dem Kurs teilnehmen möchte, kann sich bei Gabriele Drücker unter Tel. 02161-966113 oder per Mail an druecker@caritas-mg.net anmelden.

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  • Fußball – Fans – Finanzen
    Mönchengladbachs Weg aus der Provinz?

    Nach dem noch nicht überstandenen Tour-Fieber fiebert Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners schon wieder.
    Er kennt noch immer nicht die Kosten der Tour-Durchfahrt-Minuten durch die City. Er verantwortet zur Zeit scheinbar locker und frohgelaunt die Infrastrukturverbesserungen zugunsten der Radrennfahrer wie vorgezogener Straßenbau zu Lasten maroder Radwege überall.
    Doch bereits jetzt bringt er mit seinen CDU-Freunden unter Mithilfe der GroKo ein weiteres Medienvorhaben auf den Weg.
    Mönchengladbach bewirbt sich um ein/zwei Spiele der Fußball-EM-24. Zum wiederholten Mal muß das Werbe-Argument: „ Mönchengladbach wird in aller Munde sein,“ herhalten zur Begründung für viele Millionen weiterer Schulden für die Stadt.
    Die aktuellen 1,3 Milliarden Euro Schulden ficht schon niemanden der Verantwortlichen in Verwaltung und Politik  mehr an.

    „Die Kosten für die Ausrichtung bei der EM sind beherrschbar,” das weiß unser erster Mann in der Stadt schon jetzt, kann jedoch nicht einmal auch nur eine Schätzung der Kosten nennen.
    „Die machen doch sowieso was sie wollen“. Dieser Slogan von wahlmüden Bürgern nimmt ob dieser Unverantwortlichkeit der Politik konkrete Formen an.
    Unser Mann der Finanzen, Stadtkämmerer Kuckels, er schweigt zu alledem.

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  • Gemeinsame Bewerbung mit Borussia für Fußball-EM 2024 – Rat hat Grundsatzentscheidung beschlossen

    Gemeinsame Bewerbung mit Borussia für Fußball-EM 2024 –
    Rat hat Grundsatzentscheidung beschlossen

    Die Stadt Mönchengladbach bewirbt sich gemeinsam mit Borussia Mönchengladbach beim Deutschen Fußballbund als einer der Austragungsorte für die Fußball-Europameisterschaft 2024.

    Der Rat hat in seiner gestrigen (24. Mai) Sitzung einen entsprechenden Grundsatzbeschluss gefasst.
    Trotz dieses Beschlusses soll es nach Aussage von Oberbürgermeister Reiners noch mehrere Ausstiegsmöglichkeiten geben.
    “Es ist wie auf einer Autobahn. Es gibt mehrere Ausfahrten”, erklärte Reiners auf Nachfrage eines Ratsmitgliedes.
    Für Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit im Verlauf des Bewerbungsverfahrens sollen bis zu 100.000 Euro netto eingesetzt werden, die von den Partnern Stadt und Borussia jeweils zur Hälfte aufgebracht werden sollen.

    Die Entscheidung, an welches Land die EM 2024 vergeben werden soll, wird die UEFA voraussichtlich im September 2018 treffen. Der Deutsche Fußballbund wird seine Bewerbung im September 2017 abgeben. Bis dahin entscheidet das Präsidium, welche zehn Spielorte Teil dieser Bewerbung sein sollen. Zurzeit ist davon auszugehen, dass es einschließlich Mönchengladbach 14 Bewerber für diese zehn Plätze gibt. Die Bewerber müssen ihre Bewerbung spätestens bis zum 10. Juli dieses Jahres verbindlich beim DFB einreichen.

    Von einer möglichen Teilnahme versprechen sich Stadt und Borussia positive Impulse für die heimische Wirtschaft, für Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel sowie eine Imagestärkung durch die internationale Medienwirkung.

    Ziel der bereits gestarteten und auf Nachhaltigkeit im Sinne der Stadtentwicklungsstrategie „mg+ Wachsende Stadt“ gerichteten Bewerbungskampagne ist es, möglichst viele Unterstützer in der Stadtgesellschaft, bei BürgerInnen und Fans durch Unterschriftenlisten zu begeistern, die den Bewerbungsunterlagen beigefügt werden. Wer helfen möchte, hat zwei Möglichkeiten:
    Auf der städtischen Webseite www.moenchengladbach.de gibt es eine Postkarte, die man ausdrucken, unterschreiben, scannen und per Mail an die Stadt zurücksenden kann.

    Stadt und Borussia sammeln außerdem Unterschriftenlisten (unter anderem bei Veranstaltungen).
    Die Unterschriften sind auch an Institutionen und Unternehmen in Mönchengladbach verschickt worden.

    Unterschriften über die Internetseite werden bis einschließlich Pfingstsonntag, 4. Juni, gesammelt.
    Ausgefüllte Unterschriftslisten sollten bis spätestens Freitag, 2. Juni, 12.00 Uhr, an das Büro des Sportdezernates an der Albertusstraße 17, 2. Etage, geschickt oder dort abgegeben sein.

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  • Benediktpreis 2018 geht an die Journalistin Dunja Hayali

    Benediktpreis 2018 geht an die Journalistin Dunja Hayali

    Die ZDF-Journalistin Dunja Hayali erhält im kommenden Jahr den Benediktpreis von Mönchengladbach.
    Der Festakt findet am 20. April 2018 im Haus Erholung statt. 2016 war Königin Silvia von Schweden Preisträgerin.

    Das Kuratorium des Benediktpreises von Mönchengladbach entschied sich für Dunja Hayali als Preisträgerin, in Anerkennung ihres couragierten und vorbildlichen Eintretens für eine tolerante und weltoffene Gesellschaft. Das teilte der Vorsitzende des Vereins „Benediktpreis von Mönchengladbach“, Helmut Linnenbrink, mit. Die Journalistin zeige stets Gesicht und Haltung, engagiere sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Diskriminierung. Dieses mutige Engagement halte sie auch aufrecht, wenn ihr Hassstürme und Wellen von Gewaltandrohungen entgegenschlagen, heißt es in der Begründung des Kuratoriums.

    Dunja Hayali wurde als Kind irakischer Eltern in Recklinghausen geboren und kam über den Sport zur tagesaktuellen Berichterstattung. Einem breiten Fernsehpublikum ist sie seit 2007 ein vertrautes Gesicht im ZDF. Ihre Auszeichnung versteht der Verein als ein besonders wichtiges Anliegen, da zum jetzigen Zeitpunkt vor allem in der journalistischen Diskussion und Auseinandersetzung bisher geltende Maßstäbe national wie international keine Beachtung mehr zu finden scheinen. Europäische Werte und Traditionen im Sinne von Benedikt und damit Vorbildfunktionen werden infrage gestellt.

    Der Benediktpreis von Mönchengladbach wird seit 1968 in zweijährigen Rhythmus vergeben, seit 2013 in modifizierter Form. Es werden Persönlichkeiten ausgezeichnet, deren wertorientiertes Handeln vor dem Hintergrund der christlich-abendländischen Erfahrungen in besonderer Weise herausragt. Dies drückt sich in grundlegenden Arbeiten und/oder Taten in Wissenschaft, Politik, Gesellschaft und Kultur aus, die beispielhaft für die Zukunft sind.

    Aktuelle Preisträger des Benediktpreis von Mönchengladbach:

    2010   Abtprimas Notker Wolf OSB, Rom

    2014   Jean-Claude Juncker, Präsident der Europäischen Kommission

    2016   Ihre Majestät Königin Silvia von Schweden

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  • Forum Banking & Finance: Geschäftsmodell und Finanzierungstechniken des Duisburger Hafens

    Forum Banking & Finance: Geschäftsmodell und Finanzierungstechniken des Duisburger Hafens

    Das Forum Banking & Finance ist eine Institution am Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Hochschule Niederrhein. Mittlerweile wird die Vortragsrunde im 19. Jahr angeboten.
    In der neuesten Ausgabe (Mittwoch, 24. Mai // 18 Uhr)  dreht sich alles um den Duisburger Hafen.
    Peter Trapp, Finanzexperte der duisport-Gruppe, wird das Geschäftsmodell des Hafens vorstellen und detailliert über die Finanzierungstechniken der duisport-Gruppe sprechen.

    Mit 130 Millionen Tonnen Güterumschlag im Jahr ist der Duisburger Hafen nicht nur der größte Binnenhafen der Welt, sondern auch ein führender Logistikplatz in Europa und die wichtigste Handels- und Verkehrsdrehscheibe für die Rhein-Ruhr Region. So verkehren im Duisburger Hafen jeweils 20.000 Schiffe und Züge im Jahr.

    Die Veranstaltung findet im Audimax der Hochschule Niederrhein am Campus Mönchengladbach (Webschulstraße 31-33, 41065 Mönchengladbach) statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

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  • Motto:  „Echtes Engagement. Echte Vielfalt. Echt AWO.“

    Motto: „Echtes Engagement. Echte Vielfalt. Echt AWO.“

    Das war zum dritten Mal das Motto der bundesweiten Aktionswoche.
    Die AWO in Mönchengladbach und im Rhein-Kreis Neuss hat sich mit rund 30 unterschiedlichen Aktionen für verschiedene Schwerpunkte beteiligt.
    300 ehren- und hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben vom 13. bis 21.05.2017 den Wohlfahrtsverband und die Vielfalt seiner Arbeit engagiert repräsentiert. Sie alle wollten zeigen, was hinter der AWO steckt und was sie macht.

    Zu den vielen und überwiegend sehr gut besuchten Angeboten in der Aktionswoche gehörten die Veranstaltungen der sechs Begegnungsstätten wie das Tanzcafe, Bingo, ein rustikales Essen, ein Malkurs, der Lieder- und Singkreis, das Marktfrühstück und das Marktcafe.

    Die zehn Offenen Ganztagsgrundschulen haben sich mit Bewegungsaktionen, dem Kunstprojekt „Bunte Vielfalt“, kreativem Basteln, dem Projekt „Mit allen Sinnen die Welt entdecken“, der Gestaltung eines internationalen Kochbuchs und dem gemeinsamen Kochen, der Spielaktion „Fit for Kids“, Singen und Tanzen nach dem Motto „Lustige, bunte und fröhliche Kinderwelt“, dem „Spiel ohne Grenzen“ mit Spielen aus aller Welt, und den Kindern von heute, die Spiele von früher spielen, beteiligt.

    In den drei Kindertagesstätten der AWO und dem Familienzentrum wurden ein Kräuterbeet gestaltet, Knete selbst gemacht, bei einem Informationsangebot der Ambulanten Erziehungshilfen Ballons bemalt und Buttons gestaltet sowie das Projekt „Von der Raupe zum Schmetterling“ durchgeführt.

    Die Tagespflegeeinrichtung in Wickrath hat ihre Türen geöffnet und Vitalwertmessungen angeboten. Und auch das Team des Ambulant Betreutes Wohnens für Menschen mit psychischen Behinderungen sowie die Mitarbeiter*innen der Berufsintegrationsmaßnahmen für Arbeitslose haben sich in die Karten gucken lassen – und dabei direkt praktisch mit Bewerbungscoaching unterstützt. Die Familienbildungswerke zeigten sich musikalisch und übten mit Kindern unter drei Jahren.

    Besonders deutlich wurden Engagement und Vielfalt bei der AWO während der „AWO-Tour“ am 16.05.2017 und bei der Ehrenamtskonferenz am 18.05.207. (Gesonderte Medien-Informationen darüber sind bereits versandt worden.)

    Die AWO will sich zeigen: Als offen für alle – jeder Mensch ist willkommen. Jede und jeder kann bei den Angeboten der AWO mitmachen oder sie in Anspruch nehmen. Sie will zeigen, warum es richtig und wichtig ist, sich in der AWO zu engagieren. Und sie zeigt ihr Selbstverständnis: Wert legen auf Tradition und zugleich modern, lebendig, innovativ, dynamisch, vielfältig und somit für alle Generationen interessant.

    Die AWO-Aktionswoche 2017 endete in Mönchengladbach (20.05.2017) mit einem Frühlingsfest in der Geschäftsstelle Brandenberger Straße. Das wurde ausgerichtet für die weit über 500 haupt- und ehrenamtlich Engagierten bei der Arbeiterwohlfahrt. Nach den vielen Aktivitäten in der Aktionswoche waren diese zusammengekommen, um ihren gemeinsamen Erfolg auch zusammen zu genießen. Und ordentlich zusammen zu feiern. Auch das ist echt AWO.

    Norbert Bude, Vorsitzender des AWO-Präsidiums, begrüßte die Gäste des Frühlingsfests: „Sie haben es sich verdient. Sie waren in dieser Woche alle mehr noch als sonst auf den Beinen, haben sich noch mehr engagiert als in jeder anderen Woche ohnehin schon. 30 Aktionen, die ganze Vielfalt der AWO in einer Woche. Jetzt haben Sie es sich ganz besonders verdient zu feiern! Vielen Dank für Ihr echtes Engagement!

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  • Veranstaltung in Giesenkirchen– Änderung im Busverkehr

    Veranstaltung in Giesenkirchen– Änderung im Busverkehr

    Aufgrund der Veranstaltung „Schützenfest“ in Giesenkirchen kommt es zu einer Änderung im Busverkehr.
    Die Buslinie 864 der DB Rheinlandbus kann die Haltestellen „Konstantin Str.“, „Pferdesmenges“ und „Konstantinplatz“ am 27.5. (ca. 14.30 bis 17 Uhr),
    am 28.5. (ca. 17 bis 19 Uhr),
    am 29.5. (ca. 13 bis 15 Uhr)
    und am 30.5. (ca. 17.30 bis 19.30 Uhr) nicht bedienen.
    Als Ersatz dient die Haltestelle „Altenheim St. Josef“ in Fahrtrichtung Düsseldorf.

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  • Was wollte der Wähler?

    Was wollte der Wähler?

    Wahlergebnisse haben so manche Facette, als Wähler drückte man seinen Willen aus.
    Hoffte, mit seiner Wahl Bewegung in die politische Landschaft zu bringen oder altes zu bewahren.
    NRW hat den Wechsel gewählt. Das CDU-Programm mit seinen angekündigten Wohltaten war wohl ausschlaggebend dafür.
    Eine veränderte Zusammensetzung auf der Regierungsbank ist erwünscht.

    Wollte der Wähler eine große Koalition?
    Oder eine CDU / FDP – Koalition?
    Muss die SPD an Koalitionsgesprächen teilnehmen?
    Pokert die FDP zu hoch?

    Für mich gibt es kein klares Ja zu diesen Fragen. Zu viele Details hindern mich.
    Natürlich hat jede Partei, auch die SPD, mit den anderen Parteien zu sprechen.
    Sie ist angetreten in diesem Land zu gestalten, deshalb hat sie fast so viele Stimmen der Wähler erhalten wie ein möglicher Koalitionspartner CDU. Das ist kein Auftrag zur Opposition. Oder hat sie bereits vor der Wahl eine derartige Konsequenz kundgetan?
    Mit ihrem Nein zu Koalitionsgesprächen mit der CDU bestraft sie sich und ihre Wähler.
    Nicht zu verachten ist ein unschöner Effekt: Die mögliche Koalition von CDU / FDP hat nicht nur eine Ein-Stimmen Mehrheit. Die Stimmen der AfD können bei jeder Abstimmung entscheidend werden. Selbst bei Stimmenthaltung der AfD erhält die CDU/FDP-Koalition sogar dann eine Mehrheit, wenn einige FDP-Abgeordneten nicht mitstimmen würden.  Wenn auch ungeliebt, ein mögliches Zünglein an der Waage.
    Das sind die Fakten.

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  • Landtagswahl 2017: Endergebnis für Mönchengladbach jetzt amtlich

    Landtagswahl 2017: Endergebnis für Mönchengladbach jetzt amtlich

    In seiner Sitzung am heutigen Donnerstag, 18. Mai, hat der Kreiswahlausschuss das amtliche Endergebnis der Landtagswahl 2017 für Mönchengladbach festgestellt. Per Erststimmen wurden direkt für Mönchengladbach in den Landtag gewählt:

    Wahlkreis 49 (Mönchengladbach I): Frank Boss (CDU) mit 37,81 Prozent und

    Wahlkreis 50 (Mönchengladbach II): Jochen Klenner (CDU) mit 43,98 Prozent

    Außerdem ziehen Hans-Willi Körfges für die SPD und Andreas Terhaag für die FDP in den Landtag ein.

    Bei den Zweitstimmen hat im Wahlkreis 49 die CDU mit 33,57 Prozent und im Wahlkreis 50 mit 38,02 Prozent die meisten Stimmen erhalten. Das amtliche Endergebnis in der Übersicht:

    Wahlkreis 49 – Mönchengladbach I – CDU: 33,57 % | SPD: 29,12 % | Grüne: 5,54 % | FDP: 13,10 % | Die Linke: 5,39 % | AfD: 8,20 % | Sonstige: 5,10 %

    Wahlkreis 50 – Mönchengladbach II – CDU: 38,02 % | SPD: 26,00 % | Grüne: 5,22 % | FDP: 14,07 % | Die Linke: 4,83 % | AfD: 6,96 % | Sonstige: 4,91 %

    Die Wahlbeteiligung lag leider nur bei 59,41 Prozent. Das ist weit unter dem Landesdurchschnitt von 65,2%.
    In Mönchengladbach waren insgesamt 190.503 Bürger wahlberechtigt.
    113.171 gaben ihre Stimmen ab.

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  • Parlamentarisches Stipendium ermöglicht Austauschjahr in den USA

    Parlamentarisches Stipendium ermöglicht Austauschjahr in den USA

    Yüksel: „Schüler und junge Berufstätige können sich bewerben“.

    „Ich bin unglaublich dankbar für die Gelegenheit, hier in Amerika zu sein“, schreibt die Mönchengladbacher Schülerin Paula Brocher über ihr Austauschjahr im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms (PPP). „Auch jetzt besteht wieder die Möglichkeit, sich für dieses gemeinsame Programm vom Deutschen Bundestag und dem amerikanischen Kongress zu bewerben. Neben Schülerinnen und Schülern können auch junge Berufstätige an dem einjährigen Austausch teilnehmen“, informiert die Mönchengladbacher Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel.
    „Idee des Programms ist es, ein Netzwerk persönlicher Verbindungen zwischen jungen Menschen in den USA und in Deutschland zu festigen und unterschiedliche Lebensweisen im anderen Land kennenzulernen. Mitbetreut werden sie dabei von den Abgeordneten“, sagt Yüksel, die selbst die Patenschaft für Austauschschülerin Paula übernommen hat.
    „Es ist gut und wichtig, dass die Möglichkeit zur Teilnahme nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt. Denn wer mit seiner Bewerbung erfolgreich ist, erhält ein Stipendium, das neben den Reise- und Programmkosten auch die notwendigen Versicherungskosten übernimmt“, betont Yüksel.

    Schülerinnen und Schüler müssen zum Zeitpunkt der Ausreise mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sein. Junge Berufstätige und Auszubildende müssen ihre Ausbildung abgeschlossen haben und höchstens 24 Jahre alt sein (Stichtag: 31. Juli 2018). Bewerbungsschluss ist der 15. September 2017. Weitere Informationen zum Programm und der Bewerbung finden sich unter: www.bundestag.de/ppp.

    Amerikanische Stipendiatinnen und Stipendiaten verbringen gleichzeitig ihr Auslandsjahr in Gastfamilien in Deutschland und besuchen ebenfalls Schulen oder leisten ein Praktikum in einem deutschen Betrieb. Wer sich dafür als Gastfamilie bewerben möchte, findet weitere Informationen unter: www.bundestag.de/ppp.

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  • Freie Fahrt für die Jugend: Karten gibt’s am 29. und 30. Mai

    Am Mittwoch, den 19. Juli, heißt es wieder: Freie Fahrt für die Jungend! Der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie organisiert in Kooperation mit der NEW’ AG den diesjährigen Tagesausflug mit dem Bus in den Spielpark IRRLAND, Kevelaer und lädt Mönchengladbacher Familien und Kinder ein, teilzunehmen. Für das leibliche Wohl stellt die NEW für alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Mittagsimbiss zur Verfügung. Der Fachbereich Kinder, Jugend und Familie trägt die Eintrittsgelder und gewährleistet die Betreuung der Aktion.

    Von den Teilnehmern wird eine Schutzgebühr in Höhe von 1 Euro pro Person erhoben. Eingeladen zu dieser Fahrt sind Familien mit Kindern und Kindergruppen. Es ist zu beachten, dass von den Veranstaltern keine Einzelaufsicht durchgeführt wird. Aus diesem Grund können nur Kinder in Begleitung mitfahren.

    Familien können sich am Montag, 29. Mai, und am Dienstag, 30. Mai, Tickets für den beliebten Ausflug sichern – denn die 1.000 Karten sind meist schnell vergriffen:

    Vorverkauf am 29.05.17:
    Rathaus Rheydt, Raum 02 (Eingang B Limitenstraße 40)

    Vorverkauf am 30.05.17:
    Verwaltungsgebäude Oberstadt, Familienbüro ( Eingang Sandradstraße)

    Der Vorverkauf startet jeweils um 9 Uhr. Bei der Anmeldung an der Vorverkaufsstelle gibt es die Teilnehmer-Tickets und einen Flyer mit allen wichtigen Infos zur An- und Abreise.

    Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen sich für eine Haltestelle fest anmelden. Bei der Fahrt müssen sie auch an dieser Haltestelle mit der angemeldeten Personenzahl einsteigen. Ein Zustieg an einer anderen Haltestelle oder mit mehr Personen als angemeldet, ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich.

    In dem Kostenbeitrag von 1 Euro sind die Hin- und Rückfahrt im Bus nach Kevelaer, der Eintritt in das IRRLAND und der Mittagsimbiss inbegriffen. Die Rückfahrt ist um 15:45Uhr.

    Fragen zur Freien Fahrt beantwortet Nina Wagner vom Fachbereich Kinder, Jugend und Familie der Stadt Mönchengladbach, Tel  02161/25-3374, E-Mail: nina.wagner@moenchengladbach.de.

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  • Führungskultur und Personalpolitik 4.0

    Führungskultur und Personalpolitik 4.0

    „Die Arbeitswelt erlebt einen Paradigmenwechsel vom Arbeitgeber- zum Arbeitnehmermarkt, in dem sich nicht mehr Unternehmen ihre Mitarbeiter, sondern Fachkräfte ihren Arbeitgeber aussuchen. Jüngere Generationen erwarten eine veränderte Führungskultur, zeigen andere Einstellungen zum Verhältnis von Arbeit und Freizeit. Darüber hinaus transformiert die Digitalisierung der Arbeitswelt unsere Formen von Zusammenarbeit. Vieles spricht für eine Aktualisierung unserer Führungskultur und der Personalpolitik“, ist Rudolf Kast überzeugt.

    Vor rund 50 Führungskräften sprach der Personalexperte, Berater und Vorsitzende des Vorstandes der ddn (das demographie netzwerk e.V.) jetzt auf Einladung der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach darüber, wie „Führungskultur und Personalpolitik 4.0“ gestaltet werden können, um sich auf die Veränderungen des Arbeitsmarktes einzustellen.

    Kast ist unter anderem Inhaber einer Personalmanagementberatung, Gesellschafter der ddn-Akademie, Themenbotschafter der „Initiative Neue Qualität für Arbeit“ (INAQUA) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales.
    Sieben Handlungsempfehlungen gab Kast bei dem Vortrag mit anschließender Diskussion seinen Zuhörern mit auf Weg:
    Bauen Sie Hierarchien soweit wie notwendig/möglich ab!
    Stellen Sie Wissen der gesamten Organisation transparent zur Verfügung!
    Schaffen Sie optimale Bedingungen für Zusammenarbeit und Vernetzung!
    Agieren Sie als sichtbares Rollenmodell für diese Werte und Ansätze!
    Delegieren Sie viel Verantwortung an Teams, damit diese schnell im Markt agieren können
    Geben Sie den Mitarbeitern Freiraum für eigene Entscheidungen. Dies schafft Motivation und ist der Kernaspekt für Arbeiten 4.0
    Geben Sie Kontrolle ab und vertrauen Sie in die Fähigkeiten und die kollektive Intelligenz der Mitarbeiter!

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  • 40. INTERNATIONALER MUSEUMSTAG in Mönchengladbach –Motto 2017: Spurensuche: Mut zur Verantwortung!

    40. INTERNATIONALER MUSEUMSTAG in Mönchengladbach –
    Motto 2017: Spurensuche: Mut zur Verantwortung!

    Die Eröffnung des Festes übernimmt für die Stadt Mönchengladbach der Technische Beigeordnete Dr. Gregor Bonin. Unterstützt wird das Fest vom Museumsverein.

    Das Programm:

    11.00 Eröffnung, Begrüßung, Dr. Gregor Bonin
    11.30 Tschitschapeng, Percussionsensemble der LVR Förderschule
    12.00 DJ James Brown und Vincent Wega (Loungemusik)
    12.30 Sophie, Singer/Songwriterin
    13.00 Tschitschapeng, Percussionsensemble der LVR Förderschule
    13.30 DJ James Brown und Vincent Wega (Loungemusik)
    14.00 Marco Jonas Jahn & Hanan H., Poetry Slam
    14.30 DJ James Brown und Vincent Wega (Loungemusik)
    15.00 Sophie, Singer/Songwriterin
    15.30 Ben Papst, Singer/Songwriter
    16.00 Marco Jonas Jahn & Hanan H., Poetry Slam
    16.30 Ben Papst, Singer/Songwriter
    17.00 Sophie, Singer/Songwriterin
    17.30 DJ James Brown und Vincent Wega (Loungemusik)
    18.00  Ende
    Bei Regen finden alle Veranstaltungen in der zur Abteistraße geöffneten Anlieferung des Museums statt.

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  • FDP beanstandet Vorgehen im Bauausschuss

    FDP beanstandet Vorgehen im Bauausschuss

    Die FDP ist sauer. In der letzten Sitzung des Planungs- und Bauausschusses stand die Richtlinie zur „Wohnumfeldverbesserung bei bürgerschaftlichem Engagement 2017“ auf der Tagesordnung.
    Hierzu hatte die FDP einen Änderungsantrag mit dem Ziel der Streichung des Mottos „Förderung des Stadtbildes und Sauberkeit“ gestellt, der vom Vorsitzenden Horst-Peter Vennen (SPD) jedoch nicht zur Abstimmung gebracht wurde.

    Fraktionsvorsitzende Nicole Finger dazu: „Die FDP hat beim Oberbürgermeister eine Beschwerde zu diesem Vorgang eingereicht. Seit wann werden Änderungsanträge der Fraktionen nicht mehr abgestimmt? Zumal im Vorfeld der Diskussion auch deutlich wurde, dass eine große Mehrheit entgegen der Verwaltungshaltung für eine Streichung des Mottos ist.“
    Den Mitgliedern des Ausschusses wurde durch die Vorgehensweise des Ausschussvorsitzenden die Möglichkeit verwehrt, der Beschlussvorlage zuzustimmen, aber dabei das Motto zu streichen. Da der ursprüngliche Ratsbeschluss bzgl. des Themas ausdrücklich sagt, dass der Rat sich ein Motto geben kann, aber eben nicht muss, kann dieses Vorgehen in den Augen der FDP nicht richtig sein.
    „Wir beanstanden deshalb die Vorgehensweise des Vorsitzenden, über unseren Änderungsantrag nicht abstimmen zu lassen und bitten dringend darum, in Hauptausschuss und Rat ein differenzierteres Vorgehen zu praktizieren“, so Finger in ihrer Mail an Oberbürgermeister Reiners.

    Die Fraktionsvorsitzende verschweigt in ihren Ausführungen, oder sie wurde falsch informiert, sie war nicht unter den Teilnehmern, dass der Vorsitzende abzuwägen hatte zwischen den beiden Anträgen. Er entschied sich richtigerweise für den Antrag der Verwaltung als den weiterführenden und ließ über diesen abstimmen. Damit war der FDP-Antrag gegenstandslos. Eine Abstimmung unsinnig.
    Bereits in der Diskussion während der Sitzung wurde sehr deutlich, keine Fraktion wollte die Streichung des Motto´s.
    Nur die FDP.

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  • Mark S. im engsten Familienkreis bestattet

    Mark S. im engsten Familienkreis bestattet

    Bekanntmachung der Stadtverwaltung:

    Dem Wunsch der Angehörigen entsprechend, wurde der Verstorbene Mark S. heute im engsten Familienkreis bestattet.

    Die durch Zeitungsberichte bekanntgemachte Trauerandacht in der Totenhalle des Friedhof Wickrath, Adolf-Kempken-Weg, wird am Mittwoch, 17. Mai, 10 Uhr ohne das Beisein der Angehörigen des Verstorbenen stattfinden.

    Hinweis an die Medien:
    – Bild- und Tonaufnahmen sind in der Totenhalle nicht gestattet.

    – Es ist der ausdrückliche Wunsch der Angehörigen, dass keine Bilder von der Grabstätte veröffentlicht werden sollen. Wir bitten Sie eindringlich, dies zu respektieren.

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