Autor: Harald Wendler

  • 40. Turmfest Rheydt mit 3. Sparkassen-Triathlon –Verkehrsbehinderungen zu erwarten

    40. Turmfest Rheydt mit 3. Sparkassen-Triathlon –
    Verkehrsbehinderungen zu erwarten

    Mit seiner vielfältigen und spannenden Mischung aus Bühnenprogramm und Sportevent lockt das Turmfest Rheydt jedes Jahr Tausende von Besuchern nach Rheydt.

    Am 17. und 18. Juni 2017 lädt die 40. Ausgabe des von der MGMG organisierten Turmfest Rheydt wieder ein zum großen Familienfest rund um den Rheydter Marktplatz. Zwei Tage lang werden zahlreiche Aktionen kleine und große Besucher begeistern. Mit dabei sind auch in diesem Jahr wieder viele Rheydter Vereine und Sponsoren.

    Am Samstag, dem 17. Juni 2017 bietet das beliebte Open-Air-Fest ein buntes Bühnen- und Unterhaltungsprogramm, das von Rheydter Vereinen mitgestaltet wird. Die kleinen Turmfest-Besucher können sich auf zahlreiche Kinder-Attraktionen wie Hüpfburg und Trampolin freuen. Für musikalische Unterhaltung sorgen auf der Bühne unter anderem die Jugendbands „insane tunes“ und „burned groove“, die Walter Riettiens Band, die Band „the chicago rats“, die Bigband der Musikschule „Music Today“ und als Höhepunkt des Abendprogramms ab 20.30 Uhr „Die Barmherzigen Plateausohlen“, eine bunte Truppe, die mit den schönsten Melodien der 60-er und 70-er Jahre ihr Publikum in eine Welt voller Harmonie entführt.

    Auf der Hauptstraße und dem Harmonieplatz lädt der Wochenmarkt von  7.30 bis 13 Uhr zum gemütlichen Wochenend-Einkauf ein. Die Evangelische Hauptkirche ist von 10 bis 13 Uhr geöffnet, um 18 Uhr findet ein Gottesdienst statt. Zur Einstimmung auf die Tour de France, die am 02. Juli 2017 durch Mönchengladbach führt, bietet die Radsportjugend NRW einen Fahrradparcours für Groß und Klein und ein Einrad-Schnuppertraining. Die Longboarder der Rollbrett Union e.V. werden mit ihren spektakulären Fahrkünsten die Zuschauer begeistern. Eine der Hauptattraktionen auf dem Marktplatz stellt das mobile Wasserbecken dar, in dem Gladbacher Wassersportvereine wie das Kanu Team des SSV Rheydt unterschiedliche Aktionen vorführen. Die DLRG führt Tauchübungen in Taucherausrüstung vor, der SchiffsModellbauClub 1980 e.V. MG zeigt Original-Nachbauten verschiedenster Schiffe und Yachten.

    Am Sonntag, dem 18. Juni 2017, wird das Turmfest Rheydt zum dritten Mal zur attraktiven Kulisse für den Sparkassen-Triathlon. Sportler aus ganz NRW werden sich bei diesem am Niederrhein inzwischen einzigartigen Breitensportevent für Einsteiger und erfahrene Sportler rund um den Rheydter Turm zu spannenden und zuschauerfreundlichen Sportwettkämpfen treffen. Nach den Erfahrungen der Vorjahre rechnen die Veranstalter mit rund 500 Anmeldungen. Der gesamte Triathlon wird in der Stadt ausgetragen. Die Radstrecke führt über mehrere Runden durch die anliegenden alten Baum-Alleen und an der eigens für die Veranstaltung aufgestellten Zuschauertribüne auf dem Marktplatz vorbei, die Laufstrecke geht mitten durch das Stadtzentrum. So können die Zuschauer den Kampf um die Platzierungen hautnah miterleben. Imposantes Highlight ist wieder das mobile Wettkampfbecken auf dem Marktplatz, in dem die Schwimmwettbewerbe stattfinden. Bei einer Größe von 20 x 25 Metern und acht Schwimmbahnen nehmen pro Bahn jeweils sechs Schwimmer das Rennen auf. Das Becken wird mit einer Wassermenge von 500.000 Litern befüllt und durch eine externe Heizung auf etwa 24 Grad erwärmt.

    Folgende Disziplinen werden im 3. Sparkassen-Triathlon durchgeführt: Sprintdistanz, Sprintdistanz Staffel, Schnupperdistanz, NRW-Liga Herren und NRW-Liga Damen.

    Anmeldungen unter www.sparkassen-triathlon-mg.de

    Die Rollbrett Union e.V. veranstaltet am Sonntag den Skateboard-Contest „Titus Locals Only“, bei dem sich lokale Fahrer für das große Finale der Deutschen Amateurmeisterschaft im Skateboarding qualifizieren können.

    Der verkaufsoffene Sonntag lädt auch in diesem Jahr zum Bummeln und Shoppen ein. Die Geschäfte in der Rheydter Innenstadt werden von 13:00 bis 18:00 Uhr geöffnet sein und ihr Warensortiment präsentieren. Die Evangelische Hauptkirche bietet neben den Gottesdiensten (9 Uhr und 10.30 Uhr) bei gutem Wetter auch Gelegenheit zur Turmbesteigung (12 bis 18 Uhr).

    Wichtige Information:

    Wegen der Veranstaltung wird es folgende Straßensperrungen geben:

    • ab Samstag, 17. Juni, 7 Uhr bis Sonntag, 18. Juni, 20 Uhr:

    Teilsperrung: Hauptstraße – bis Mühlenstraße

    • ab Samstag, 17. Juni, 18 Uhr bis Sonntag, 18. Juni, 24 Uhr:

    Komplettsperrung und Parkverbot auf Stresemannstraße, Harmoniestraße, Marktstraße und Waisenhausstraße

    • ab Sonntag, 18. Juni, 7 bis 18 Uhr:

    zusätzliche Sperrung wegen des Triathlons (Parkverbot ab 6 Uhr):

    Blumenstraße, Brandenberger Straße, Breite Straße, Bromberger Straße, Brucknerallee, Cecilienstraße, Freiheitstraße, Lermenchen Weg, Mühlenstraße, Nordstraße, Oskar-Graemer-Straße, Richard-Wagner-Straße, Steubenstraße, Webschulstraße, Werner-Gilles-Straße, Wilhelm-Strater-Straße

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  • Kostenloser grüner Bus zur Menschenkette gegen Tihange und Doel

    Kostenloser grüner Bus zur Menschenkette gegen Tihange und Doel

    Sei Teil einer riesigen Menschenkette gegen Tihange und Doel!
    Mit diesem Aufruf möchten die Bündnis90/Grünen möglichst viele Menschen einladen, an der DEMO gegen die Kraftwerke in Belgien teilzunehmen.

    In den vergangenen Jahren kam es in den Atomkraftwerken immer wieder zu Störfällen. Die beiden Schrottreaktoren müssen deshalb dringend vom Netz genommen werden. Am 25.06.17 demonstrieren wir gemeinsam für die Abschaltung.

    90 km soll die Menschenkette lang sein und von Tihange über Lüttich und Maastricht nach Aachen führen. Zehntausende Menschen werden dabei die drei Länder Belgien, Niederlande und Deutschland verbinden und gemeinsam die Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange und Doel fordern.

    Kostenloser grüner Bus

    Um die groß angelegte Menschenkette gegen die beiden Schrottreaktoren zu unterstützen, stellen wir einen kostenlosen Bus zur Verfügung. Der Bus fährt in der Nähe der beiden Hauptbahnhöfe ab.

    Abfahrtszeiten:
    11:30 Uhr  – Mönchengladbach (Fernbusbahnhof Hindenburgstraße Ecke Eickener Straße)
    12:00 Uhr  –  Rheydt (Reisebushalt am ehemaligen Universum-Kino)

    16:30  –  Rückfahrt (Tilleur/Belgien)

    Wegen großer Nachfrage ist Anmeldung unter ubrombeis@gruene-mg.de erforderlich.
    Anmeldeschluss ist der 23.06.2017 oder wenn der Bus voll ist.

    Weitere Informationen zum Aktionstag auf: https://www.chain-reaction-tihange.eu/de/

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    Europäische Aktienmarktentwicklung aktuell: Konjunktur, Indizes und Ausblick

    Starke Konjunkturdaten und ausbleibende politische Turbulenzen sorgen in Europa für Optimismus in der Anlegergemeinde. Nachdem Sorge um die Zukunft Europas und wirtschaftspolitische Unsicherheiten die Börsianer zuletzt verunsicherten, wurden nun einige Erwartungen an die Entwicklung der Konjunkturindizes übertroffen. Auch die gute Entwicklung der Arbeitsmarktdaten sowie steigende Unternehmensgewinne tragen zu einem positiven Ausblick bei.

    Europa und seine aktuelle Konjunktur
    Der als Konjunkturindikator bedeutende Einkaufsmanagerindex (EMI) zeigt im Euroraum in mehreren Branchen Wachstum. Besonders im verarbeitenden Gewerbe kann der Euroraum den höchsten Stand des EMI seit 2011 verbuchen. Im April stieg er auf 56,7, ein leichter Zuwachs im Vergleich zum Vormonat (52,6). Der Industriesektor in der Eurozone zeigte im April das stärkste Wachstum seit sechs Jahren. Nach Prognose von IHS Markit ist auf Grundlage des gegenwärtigen EMI im Industriesektor Europas ein Jahreswachstum von 4 bis 5 Prozent zu erwarten, womit dieser Sektor einen wesentlichen Anteil am Wirtschaftswachstum hat.

    Hierbei entfällt ein Industrie- EMI von 58,2 auf Deutschland. Weiteren starken Anteil an der europäischen Konjunktur haben Frankreich mit einem EMI von 55,1 sowie Italien mit einem Index von 56,2.

    Die positive Konjunkturentwicklung zeigt sich auch im Hinblick auf die Dynamik von Preisen und Beschäftigung. Wie das Statistikamt Eurostat mitteilt, sank die Arbeitslosenquote im April mit 9,3 Prozent auf den geringsten Stand seit März 2009.

    Insgesamt sind die eher negativen Prognosen nach den verhaltenen Daten vom Jahresbeginn ausgeblieben und einem stabilen Aufwärtstrend gewichen. Dazu trägt auch die relative politische Stabilität bei, nachdem die entscheidenden Wahlen nicht zugunsten europaskeptischer Parteien ausfielen.

    Unternehmensgewinne: positive Revisionen
    Analysten sahen sich im Hinblick auf Unternehmensgewinne zu hohen Gewinnrevisionen veranlasst. In jüngeren Analysen mussten ehemals positive Gewinnerwartungen oftmals wieder nach unten korrigiert werden. Diesbezüglich zeichnet sich nun eine stabile Trendwende ab. Seit mehreren Jahren sind somit erstmals wieder positive Gewinnrevisionen nach oben möglich. So gehen etwa Beobachter von Morgan Stanley von Gewinnsteigerungen im laufenden Jahr von bis zu 12 Prozent aus. Grundlage ist die Analyse von 75 Unternehmen, nach der 43 Prozent von ihnen ihre Gewinnerwartungen um über 5 Prozent übertreffen.

    Maßgeblichen Beitrag zu den positiven Entwicklungen der Unternehmensgewinne leisten Spanien und Italien. Die 40 wichtigsten Aktiengesellschaften Italiens (Index FTSE MIB) gehen von 40 Prozent Gewinnsteigerung aus, während die 35 führenden Unternehmen im spanischen Index IBEX von einer Gewinnsteigerung von 26,5 Prozent ausgehen. Hierbei entfällt ein wichtiger Anteil der positiven Revisionen auf die in diesen Leitindizes notierten Banken. Banken in der Eurozone gehen von Gewinnwachstum von nahezu 40 Prozent aus. Die Gewinne der Kreditinstitute entwickeln sich vor allem aufgrund der Stabilität der Kapitalmarktzinsen positiv.

    Die positive Einschätzung der Analysten hängt mit mehreren Faktoren zusammen, von denen steigende Rohstoffpreise und die weltweit blühende Wirtschaft sowie wachsende Margen die wichtigsten sind. Neben den guten Konjunkturaussichten ist es insbesondere die Erhöhung der Gewinnmargen europäischer Unternehmen, die Anlass zum Optimismus gibt. Die Margen konnten im europäischen Raum innerhalb von 3 Monaten um durchschnittlich 1 Prozent steigen, wobei Branchen wie die Automobilindustrie sogar auf 2 Prozent kommen.

    Der europäische Aktienmarkt im Ausblick
    Nach Analystenmeinung werden sich die positiven Entwicklungen und Erwartungen in neuen Impulsen auf den Finanzmärkten Europas niederschlagen. Gewinnrevisionen der Unternehmensgewinne sowie positive Prognosen für die europäischen Unternehmen machen den Blick auf europäische Aktien lohnenswert. Auch die vorteilhaften Arbeitsmarktdaten und die abnehmende Bedrohung durch politische Instabilität tragen hierzu bei. Nachdem das Erstarkten rechtspopulistischer und europafeindlicher Kräfte nicht im befürchteten Ausmaß eintrat, haben sich die Märkte beruhigt. Die Wahlausgänge in Frankreich und zuvor in den Niederlanden trugen dazu ebenso bei wie die bereits vorab eingepreisten britischen Parlamentswahlen. Die Aussicht auf mittelfristige Kurssteigerungen ist gegeben. Für den Einstieg in europäische Wertpapiere können Anleger derzeit vor allem die sich kurzfristig zeigenden Kurskorrekturen nutzen. Analysten gehen daher von einem zunehmenden Interesse an europäischen Papieren aus.

    Weitere Informationen der aktuellen Marktberichte der Deutschen Bank

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  • Familienfreundlichkeit: Mönchengladbach hinkt weiter hinterher

    Familienfreundlichkeit: Mönchengladbach hinkt weiter hinterher

    FDP: Maßnahmen überprüfen, Familienbericht aktualisieren

    Auch das aktuelle Städteranking der Wirtschaftswoche belegt, dass Mönchengladbach noch erhebliche Anstrengungen  unternehmen muss, um als familienfreundlichen Kommune wahrgenommen zu werden. Von den 69 untersuchten Städten Deutschlands kommt die Vitusstadt nur auf Platz 59.

    2008 hat die Stadt Mönchengladbach den ersten Familienbericht vorlegt. Dieser analysiert die Sozialstruktur der Stadt und hat Maßnahmen für die Themenbereiche Wohnen und Leben, Erziehung und Bildung, Familie und Beruf, Familie und Gesundheit, Familie mit besonderem Unterstützungsbedarf entwickelt. Seit her gab es weder Zwischenberichte zur Umsetzung, noch Aktualisierungen.

    Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Mönchengladbach fordert daher in einem Antrag zur nächsten Sitzung im Ausschuss Soziales und Senioren den Familienbericht aus 2008 zu aktualisieren.
    Dazu erklärt die Fraktionsvorsitzende Nicole Finger: „Der Familienbericht ist aus Sicht der Liberalen ein wichtiger Baustein zur familienfreundlichen Stadt und muss daher dringend auf den Prüfstand. Es gilt die Wirkung der Handlungsempfehlungen aus 2008 zu überprüfen, erfolgreiche Maßnahmen weiterzuführen oder auszubauen und nicht funktionierende Maßnahmen zu überarbeiten, neu zu entwickeln oder einzustellen“.

     „Insbesondere  der Anteil von Schulabbrechern ohne Abschluss, die Verfügbarkeit von Ausbildungsplätzen sowie die hohe Zahl an Sozialhilfeempfängern lässt Mönchengladbach schlecht abschneiden“, so der Sozialpolitische Sprecher der FDP, Jörg Buer.

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  • Grabeskirche St. Kamillus: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

    Grabeskirche St. Kamillus: Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

    Was kann man tun, um seinen Angehörigen schon zu Lebzeiten bei schwerwiegenden Entscheidungen zu helfen?
    Bei seinem Vortrag zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung am Donnerstag, 22. Juni, 19 Uhr, erläutert Notar Dr. Thomas Schultz die Hintergründe dieser Vorsorgeformen.
    Ort ist die Grabeskirche St. Kamillus an der Kamillianerstraße 40. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

    Die Vorsorgevollmacht regelt, wer im Falle einer schweren Krankheit oder eines Verkehrsunfalls berechtigt ist, vermögensrechtliche und persönliche Angelegenheiten für den Betroffenen zu regeln und zu entscheiden.
    Dr. Thomas Schultz wird dabei grundlegende Fragen klären und erläutern, für wen solche Vorsorgen sinnvoll sind. Ein sensibles Thema, durch das der Referenten sachlich und anhand praktischer Beispiele führen wird.

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  • Statement der GEW: “Gemeinsames Lernen”  ist noch lange keine Inklusion!

    Statement der GEW: “Gemeinsames Lernen” ist noch lange keine Inklusion!

    Seit Jahren wird auch in Mönchengladbach versucht, der Umsetzung der EU-Behindertenrechtskonvention Rechnung zu tragen. So erfolgte in den letzten Jahren die massive Ausweitung des Gemeinsamen Lernens für Schüler*innen mit und ohne Behinderung.

    Mittlerweile ist das Angebot an Schulen, die auch die sonderpädagogische Unterstützung anbieten nahezu flächendeckend. Das bestehende Angebot zum Schulbesuch an Förderschulen wurde zeitgleich teils durch Schließung, teils durch Zusammenfassung zu zwei Förderzentren in der Stadt stark reduziert. Anstoß für den Umbau der Schullandschaft gab auch in Mönchengladbach der politische Wille der  letzten Landesregierung, die den  Ausbau von Angeboten des sogenannten “Gemeinsamen Lernens” an Regelschulen (Grund- und weiterführenden Schulen) vorantreiben wollte.

    Das Schulgesetz sieht für die Eltern eine Wahlmöglichkeit des Förderortes vor – Regelschule oder Förderschule! Gibt es in Mönchengladbach wirklich noch eine echte Wahlmöglichkeit?

    Die GEW Mönchengladbach sagt, die Wahlmöglichkeiten sind für Mönchengladbacher Schüler*innen stark eingeschränkt.

    Insbesondere für Kinder mit Schwierigkeiten in den Entwicklungsbereichen “Lernen”, “Emotionale und soziale Entwicklung”  und “Sprache” gibt es kaum noch Gelegenheit der Beschulung an einer Förderschule mit entsprechend sonderpädagogisch qualifiziertem Personal. Die Verteilung der Sonderpädagogen an die Schulen des Gemeinsamen Lernens erfolgt in den wenigsten Fällen entsprechend ihres Förderschwerpunktes – dem Expertenwissen, welches sie im Studium und auch in der Arbeit an ihrer alten Schule erworben haben. Viele Sonderpädagog*innen haben nun ihre Einsatzorte vorwiegend in einer oder auch mehreren Regelschulen und können dort deutlich weniger effizient fördern, da die Schüler in verschiedenen Klassen und Jahrgangsstufen verteilt sind und auch den diversesten Förderschwerpunkten angehören. Aufgrund des Mangels an Sonderpädagogen müssen manche Lehrer an mehreren Schulen tätig sein. Das macht eine kontinuierliche Förderung schwierig und trägt sicher auch nicht zu einer höheren Arbeitszufriedenheit bei. Eine notwendige Erhöhung des Personalanteils an Sonderschullehrer*innen ist nicht in ausreichendem Maß vorgesehen und kann auch nicht erfolgen, da viel zu wenig Sonderpädagog*innen ausgebildet wurden und damit auch nicht zur Verfügung stehen.

    Die Qualität der schulischen Bildung insbeondere im Bereich sonderpädagogischer Unterstützung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen sinkt rapide. Dem entsprechend muss der weitere Ausbau von Angeboten des Gemeinsamen Lernens an Regelschulen bei allem grundsätzlichen Willen zur Inklusion stark hinterfragt werden. Der ambitionierte Ausbau des Gemeinsamen Lernens in Mönchengladbach geht zu Lasten der Qualität sonderpädagogischer Förderung für alle Kinder mit Unterstützungsbedarf. Auch an den Förderchulen gibt es eine immer schlechtere Personalausstattung.

    Die designierte Landesregierung hat vor als auch kurz nach der Wahl erklärt, dieser Entwicklung entgegentreten zu wollen und weitere Schließungen von Förderschulen zu verhindern, um die Qualität der sonderpädagogischer Förderung zu erhalten.

    Dem entgegen löst die aktuelle Beratungsvorlage zum des Schul- und Bildungsausschusses der Stadt bei vielen Lehrer*innen, Eltern und der GEW Mönchengladbach dorch Verwunderung aus: dort sollen dem Rat der Stadt die Enrichtung des “gemeinsamen Lernen” an drei weitere Grundschulen in Mönchengladbach empfohlen werden.

    Der GEW Stadtverband fragt, ob nicht gerade zum Zeitpunkt der politischen Neuorientierung auf Landesebene und einer klaren Befürwortung der designierten Regierungskoalition zu den Förderschulen ein weiterer quantitativer Ausbau von GL-Angeboten unterlassen werden sollte. Vielmehr muss es – wie die GEW auch in früheren Stellungnahmen immer wieder betont hat – vorrangig um eine adäquate und fachlich versierte sonderpädagogische Förderung gehen.

    Die gesellschaftliche und damit auch schulische Inklusion von Menschen mit Behinderungen muss zur Verbesserung der Lebensumstände behinderter Menschen beitragen, schulisch zu einer verbesserten  Förderung und letztlich zu besseren Lern- und Entwicklungschancen für alle Schüler*innen. Die in den letzten Jahren im Eiltempo geschaffenen Angebote zum “Gemeinamen Lernen” tragen nicht dazu bei. Die Umsetzung kann auch in Mönchengladbach nur gelingen, wenn ausreichend Personal, Expertenwissen und Zeit zur Verfügung stehen..

    Viele Schulen und Pädagogen haben sich in den letzten Jahren der Herausforderung der Inklusion engagiert gestellt. Allmählich kippt die Stimmung in den Schulen, weil Schüler*innen, Eltern und Lehrer jeden Tag deutlich spüren, so kann Inklusion nicht gelingen!
    Wenn keine ausreichende und qualifizierte sonderpädagogische Förderung mehr erfolgen kann, stimmt das System nicht!
    Daher fordert die GEW Mönchengladbach: Kein weiterer Ausbau der Inklusion!
    Solange wie die personellen Ressourcen unzureichend sind, sollte man diese an Standorten bündeln, um sie effektiver einzusetzen.

    “Gemeinsames Lernen”  ist noch lange keine Inklusion!

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  • -Kolumne-

    mg+ wachsende Stadt vs. sozialer, bezahlbarer Wohnungsbau –
    so möchte die GroKo die Bevölkerungsstruktur verändern

    Nein, es kann keine Freude aufkommen beim Lesen der neuesten Nachrichten aus den CDU/SPD-Fraktionen.
    Die “mg+ wachsende Stadt“, ein vor 2 Jahren geprägter Planungsbegriff, er muss für alles (oder nichts) herhalten, was dem Bürger nicht wirklich verständlich erklärt wird.
    Nun also, nachdem der Begriff 2 Jahre am Markt mißbraucht wird, soll er zusätzlich herhalten für die „Weichenstellung am städtischen Wohnungsmarkt“.

    Politik will jetzt endlich etwas unternehmen, die Wohnungsknappheit in der Stadt zu verbessern.
    Jetzt wird es spannend:  Annette Bonin, planungspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion: „Mit der Stadtentwicklungsstrategie mg+ Wachsende Stadt verfolgen wir als Kooperation eine aktive Planungspolitik, um langfristige, strategische Ziele des qualitativen Wachstums zu erreichen. Derzeit erneuert sich unsere Stadt mit einer beispiellosen Dynamik und Energie. Dieser Trend kann nur durch ein bedarfsgerechtes Wohnungsangebot dauerhaft und auf hohem Niveau stabilisiert werden. Mönchengladbach muss ein Magnet sein für kluge, kreative Köpfe, die in unserer Region einen neuen Lebensmittelpunkt suchen. Als aufstrebende Großstadt müssen wir insbesondere jungen Familien, Gründern und Kreativen sowie gut ausgebildeten Neubürgern dauerhafte und vielversprechende Perspektiven der Lebensplanung eröffnen.“

    Das ist doch was, möchte man sagen. Es hat nur einen großen Haken, zum wiederholten Male läßt Frau Bonin, sie erklärt sich nicht befangen bei Politikentscheidungen die in den Bereich des Planungsdezernenten Dr. Gregor Bonin fallen, sie läßt die Geringverdiener unserer Stadt aussen vor.
    Diese Bevölkerungsgruppe, sie hat nicht die finanziellen Möglichkeiten sich Wohnungen am freien Markt zu suchen und zu bezahlen. Doch sie sind Bürger dieser Stadt, auch hier gilt:
    Die Unterstützung dieser Haushalte bei der Wohnraumversorgung ist Aufgabe des Sozialstaates.

    Das Bundesministerium schreibt richtiger- und klarstellender Weise dazu:
    „In vielen Wachstumsregionen ist es zunehmend schwerer geworden, bezahlbaren Wohnraum zu finden.
    Immer mehr Haushalte haben unter diesen Bedingungen Schwierigkeiten, sich aus eigener Kraft angemessen mit Wohnraum zu versorgen. Die Gründe können zum einen darin liegen, dass das Haushaltseinkommen zu niedrig ist, um die Miete einer am Markt angebotenen Wohnung zu bezahlen, aber auch darin, dass bestimmte Gründe die Akzeptanz bei den Vermietern erschweren, oder dass geeigneter Wohnraum der erforderlichen Größe und Ausstattung nicht in ausreichendem Maße zur Verfügung steht.“

    Mönchgladbach hat bekanntermaßen einen Vorteil anderen Kommunen gegenüber.
    Es gibt ausreichend Grundstücke in der Stadt, die für den Wohnungsbau zur Verfügung gestellt werden könnte, auch für den geförderten Wohnungsbau.

    Dazu sagt Thomas Fegers, planungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion: „Im Gegensatz zu anderen Städten können wir aktuell große städtische Flächen für den Wohnungsbau entwickeln und haben zugleich in Zukunft ein noch stärkeres städtisches Wohnungsbauunternehmen. Die direkte Kooperation zwischen Entwicklung und Wohnungsbau in gemeinsamer städtischer Hand ist hierbei ein wichtiger Baustein für ein ausgewogenes und bezahlbares Wohnungsangebot, das Platz für alle in unserer Stadt bietet. Zugleich erlebt der Wohnungsbau auch im günstigen Preissegment bei privaten Investoren ein verstärktes Interesse. Eine jährliche Analyse soll daher gewährleisten, dass die Stadt Bedarfssituationen frühzeitig erkennt und etwa durch gezielte Kooperationen oder Eigenengagement behebt. Damit werden endlich die notwendigen, flexiblen und bedarfsgerechten Steuerungsinstrumente im Wohnungsbau geschaffen. Es wird schneller erkennbar, ob geförderte oder preisgedämpfte Wohnungen, Angebote für Studenten, Familien oder ältere Menschen in unserer Stadt fehlen und welche planerischen Schritte erforderlich sind. “

    Fegers vergißt zu betonen, die von ihm benannten Investoren lehnen die staatliche Förderung zur Zeit kategorisch ab, da angeblich zu bürokratisch. Sie finanzieren bei der aktuell günstigen Zinssituation lieber ohne Landeshilfen, sind so in der Lage, die Miethöhen selber nach den Marktgegebenheiten zu bestimmen.
    Bleiben als heranziehbare, realistische Lösung nur die Stadttöchter GWSG und Kreisbau AG. Auf deren Aktivität warten die Mönchengladbacher Bürger die im Niedriglohnsektor arbeiten müssen, die keine hohen Mieten zahlen können, schon seit vielen Jahren. Auch in Mönchengladbach sinkt die Zahl der verfügbaren Sozialwohnungen.

    Das dies nicht auf der Tagesordnung der GroKo steht, beweist eine auch in anderen Städten gelebte Theorie: gibt es keinen Wohnraum für die finanzschwachen Bürger, so wandern sie dorthin, wo es diesen noch gibt, in ländlicheren Gemeinden.

    So erfüllt sich mittelfristig der Wunsch nach dem Credo: Als aufstrebende Großstadt müssen wir insbesondere jungen Familien, Gründern und Kreativen sowie gut ausgebildeten Neubürgern dauerhafte und vielversprechende Perspektiven der Lebensplanung eröffnen.

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  • Check In – Berufswelt am 26. Juni – Ausbildungsberufe bei der Stadt Mönchengladbach

    Check In – Berufswelt am 26. Juni – Ausbildungsberufe bei der Stadt Mönchengladbach

    Die Stadtverwaltung Mönchengladbach lädt Jugendliche der Jahrgangsstufen 9 bis 13 wieder zum „Check In – Berufswelt“ ein.
    Schülerinnen und Schüler, die sich beruflich orientieren möchten, können am Montag, 26. Juni, von 13 Uhr bis 17 Uhr im Foyer des Rathauses Rheydt (Markt 11, 41236 Mönchengladbach) Ausbildungsberufe bei der Stadt Mönchengladbach kennenlernen.

    Auszubildende aus den Verwaltungsberufen stehen zu Gesprächen ebenso bereit wie die angehenden Vermessungstechniker und Nachwuchskräfte der Feuerwehr.

    Auch in diesem Jahr bietet das Studieninstitut Niederrhein wieder die Teilnahme an einem „Probe“ – Einstellungstest mit Auswertung an.
    Die Testläufe starten um 13.30 Uhr und um 15.15 Uhr.
    Eine Anmeldung unter der Rufnummer: 02161/25-3045 ist erwünscht.

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  • Am Sonntag: Kindertrödelmarkt in der Kita Blumenwiese

    Am Sonntag: Kindertrödelmarkt in der Kita Blumenwiese

    Der Elternrat der städtischen Kindertagesstätte „Blumenwiese“ am Hensenweg 148 (41068 Mönchengladbach), veranstaltet am Sonntag, 11. Juni, von 12.00 bis 15.00 Uhr einen Kindertrödelmarkt.

    Angeboten wird alles „rund ums Kind“, unter anderem Kinderkleidung und Spielzeug.
    Außerdem gibt es Aktionen für Kinder und eine Cafeteria.

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  • Sicherheitsdienst im Hans-Jonas-Park

    Nach regelmäßigen Sachbeschädigungen und Einbrüchen in den Einrichtungen rund um den Hans-Jonas-Park hat die Stadt Mönchengladbach einen Sicherheitsdienst damit beauftragt, das Gebiet um den Park und die Citykirche zu bewachen.

    In enger Zusammenarbeit mit der Polizei, dem Ordnungsamt, den Fachbereichen Weitbildung und Musik, Schule und Sport, Kinder und Jugend, sowie dem Museum, der Marketing Gesellschaft MGMG und der Pfarre St. Vitus, patrouillieren seit Mai nachts zwei Mitarbeiter mit Hund in dem Bereich.

    Sie sind dreimal wöchentlich an unterschiedlichen Tagen und zu unterschiedlichen Uhrzeiten unterwegs.

    Die Streife umfasst das Gebiet vom Jugendzentrum STEP über VHS/Musikschule, Haus Erholung, Stift.-Hum.-Gymnasium, Museum Abteiberg, Münsterplatz und Citykirche. Die Verwaltung und ihre Partner hoffen, damit die große Anzahl von Sachbeschädigung und Einbrüchen zu verhindern.

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  • Stadtverwaltung am 16. Juni geschlossen

    Die Stadtverwaltung hat am Freitag, den 16. Juni (Tag nach Fronleichnam), geschlossen. Hintergrund der Schließung am sogenannten Brückentag ist der vom Rat beschlossene Haushaltssanierungsplan. Durch die Schließung werden Urlaubstage und Überstunden bei den Verwaltungsmitarbeiten abgebaut. So müssen für diese Tage keine Rückstellungen gebildet werden, die den städtischen Haushalt am Ende des Jahres belasten.

    Geschlossen sind am 16. Juni alle Ämter und Fachbereiche, mit folgenden Ausnahmen:

    Der Kommunale Ordnungsdienst, die Verkehrsüberwachung und die Feuerwehr haben regulären Dienst.
    Die Museen Schloss Rheydt und Abteiberg haben geöffnet.
    Die Kurse der Volkshochschule und der Unterricht an der Musikschule finden wie gewohnt statt.
    Schulen, Kitas und LENA-Gruppen sind ebenfalls von der Schließung ausgenommen.

    Außerdem sind die Zentralbibliothek und die Stadtteilbibliothek Rheydt am 16. Juni geöffnet. Auch die online-Services und die 24h-Außen-Rückgabe an der Zentralbibliothek im Carl-Brandts-Haus stehen am Freitag zur Verfügung. Die Schul- und Stadtteilbibliotheken Rheindahlen und Giesenkirchen bleiben hingegen geschlossen.

    Für Notfälle und besondere Gefahrensituationen hat die Stadtverwaltung – wie an Sonn- und Feiertagen – Rufbereitschaften eingerichtet. Bürgerinnen und Bürger sollten sich in solchen Fällen an Feuerwehr und Polizei wenden.
    Auch an dem Brückentag am 30. Oktober (Tag vor dem Reformationstag und Allerheiligen) bleibt die Stadtverwaltung geschlossen.

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  • Finalspiele Feldfußball Stadtmeisterschaften  der Juniorinnen und Junioren in der Saison 2016/2017

    Finalspiele Feldfußball Stadtmeisterschaften der Juniorinnen und Junioren in der Saison 2016/2017

    Das Finale der diesjährigen Feldfußball Stadtmeisterschaft der Juniorinnen und Junioren findet, wie schon in den Vorjahren, traditionell an Fronleichnam statt:
    Donnerstag, 15.06.2017 (Fronleichnam)   Beginn: 11:00 Uhr         

    Bezirkssportanlage Puffkohlen:
    Endspiele A bis F Junioren

    Bezirkssportanlage Hardt, Birkmannsweg
    Endspiele U 11 bis U 17 Juniorinnen

    Die Spielpläne sind unter

    http://www.mg-sport.de/ssb-informiert/stadtmeisterschaften/feldfussball/  einzusehen.

     

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  • „Respekt für internationales Engagement“ –Gülistan Yüksel trifft kulturweit-Alumni

    „Respekt für internationales Engagement“ –
    Gülistan Yüksel trifft kulturweit-Alumni

    Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen. Das gilt auch für die beiden kulturweit-Alumni Verena Eberhardt und Yassin El Abdouni, die nicht nur gereist sind, sondern auch in der Fremde gelebt und gearbeitet haben. Möglich wurde dies durch den kulturweit-Freiwilligendienst. Im Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Gülistan Yüksel erzählten die beiden Mönchengladbacher von ihren Erlebnissen.

    „Ich habe während meines Bachelorstudiums in Kulturwissenschaft für sechs Monate am „kulturweit“-Programm teilgenommen. Während meiner Tätigkeit als Freiwillige am Goethe-Institut in Ljubljana (Slowenien) habe ich einen intensiven Einblick in die Kultur- und Bildungsarbeit einer deutschen Institution im Ausland erhalten. Ich konnte dort sowohl im Bereich Programm- als auch Spracharbeit mitwirken und wurde in laufende Projekte des Instituts mit einbezogen. Während meines Aufenthalts verstärkte sich mein Wunsch, später in der Kultur- und Bildungsarbeit tätig zu werden und mich für ein entsprechendes Masterstudium zu entscheiden“, berichtet Verena.

    Yassins Erfahrungen waren ähnlich aufregend: „Anfang 2014 ging es nach einem Vorbereitungsseminar nach Nicaragua, wo ich ein Jahr an einer Deutschen Auslandsschulen arbeitete. Hier übernahm ich die Basketball-AG und half vor allem im Sport- und Schwimmunterricht, aber auch bei den Deutschstunden mit. Zu meinem Glück wurde mir neben der Arbeit genug Freizeit gelassen, sodass ich die Möglichkeit hatte das Land, die Sprache und vor allem viele interessante Menschen kennenzulernen. Die Begegnungen und Einblicke rund um mein soziales Jahr haben mich auf mehreren Ebenen bereichert und mir einige Perspektiven für meinen weiteren Lebensweg aufgezeigt.“

    „Es ist beeindruckend zu sehen, wie mutig Yassin und Verena Grenzen überwinden und sich für internationale Verständigung einsetzen. Ich wünsche mir, dass möglichst viele Menschen aus Mönchengladbach von dem Programm profitieren“, sagt Yüksel.

    Der Kultur-Freiwilligendienst kulturweit bietet Menschen zwischen 18 bis 26 Jahren die Möglichkeit, sich für sechs oder zwölf Monate in der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik zu engagieren.
    Weitere Informationen unter: www.kulturweit.de.

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  • 20. Motorradgespannfahrer-Treffen in Giesenkirchen

    20. Motorradgespannfahrer-Treffen in Giesenkirchen

    Das 20. Treffen ist und wird schon noch ein bisschen spektakulärer als alle vorherigen Veranstaltungen.
    Um 15 Uhr, genau zwischen der 1. und 2. Ausfahrt gibt es eine besondere, wichtige Vorführung der Polizei:
    Mithilfe eines Dummies wird nachgestellt, was bei Unfällen mit 30 und 50 Km/h passieren kann.

    Hier die gesamte Programmvorstellung:

    Menschen mit und ohne Behinderung zusammen “on the road”

    Am Samstag, dem 10. Juni 2017, findet das mittlerweile 20. Motorrad-Gespannfahrertreffen auf dem Gelände der Hephata-Betriebsstätte auf der Erftstraße 18 in 41238 Mönchengladbach-Giesenkirchen statt.

    Programm von 12 bis 20 Uhr:

    • 14 und 16 Uhr: Ausfahrten der Gespanne mit den Menschen mit Handicap als Beifahrer mit Besuchsfahrt über den Flughafen Mönchengladbach
    • Kleine Runden im Beiwagen auf dem Gelände zum “Benzin schnuppern”
    • Fotos auf dem Motorrad oder im Beiwagen direkt zum Mitnehmen
    • Info- und Aktionsstand (Fahrsimulator) des TÜV Mönchengladbach
    • Aktionsstand (Crashtest) der Polizei Mönchengladbach

    ·        Live-Musik mit: Ingo Cremers & Bernie Brause & Nolles Blues Band (NL)

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  • Sporttage an Grundschulen – Abschied der Schule vom Sportunterricht?

    Sporttage an Grundschulen – Abschied der Schule vom Sportunterricht?

    Kaum zu glauben aber wahr: ca. 50% der Grundschulkinder sind schlechte, unsichere Schwimmer. Es fehlt am Schwimmunterricht, es gibt zu wenige Schwimmbäder (weite Wege) und zu wenige Lehrkräfte für diesen Unterricht.
    Das ist nicht neu, in Mönchengladbach wird dieses Thema seit Jahren diskutiert, ohne ordentliche Lösung seitens der Verantwortlichen. Deshalb wirkt das nachfolgende “Angebot” des städtischen Fachbereiches Schule und Sport wie der versuchte Ausstieg aus dem gesamten Sportunterricht an Grundschulen.

    Unter dem Motto „Beweg dich! …in den Sportverein!“ finden im Juni erneut Sporttage an Grundschulen statt, die im letzten Jahr bereits an 11 Grundschulen durchgeführt wurden. In diesem Jahr sind zunächst 8 andere Schulen aus Mönchengladbach an der Reihe. Ziel dieser Sporttage ist es, den Grundschulkindern neue Sportarten näher zu bringen und sie über das Angebot der Sportvereine zu informieren.

    Da viele Kinder häufig keine langen Fahrwege zum Sportverein auf sich nehmen können, werden Sportvereine aus dem näheren Umkreis der jeweiligen Schule am Sporttag teilnehmen und ein Bewegungsangebot für alle Klassen anbieten, um bei den Kindern für eine langfristige Mitgliedschaft und eine kontinuierliche Teilnahme am Training zu werben.

    Dabei wird auch darüber informiert, dass Kinder, die Anspruch auf Sozialleistungen haben, einen Zuschuss von 10 Euro pro Monat für die Mitgliedschaft im Sportverein abrufen können.

    Um einen Anreiz für die Kinder zu schaffen sich zukünftig im Sportverein anzumelden, bekommen sie nicht nur eine Urkunde, sondern auch eine Broschüre mit Infos der Sportvereine und über die Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket..

    Veranstaltet und organisiert werden die Sporttage durch den Fachbereich Schule und Sport.

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  • Verkehrssicherheitstag 2017

    Verkehrssicherheitstag 2017

    Am Sonntag, dem 11.06.2017 findet der Verkehrssicherheitstag 2017 mit einem großen Informations- und Attraktionsprogramm für Groß und Klein auf, neben und um den Rheydter Marktplatz statt.

    Der durch die Verkehrswacht und Polizei Mönchengladbach organisierte Tag steht in diesem Jahr unter dem Motto “Mönchengladbach unfallfrei- Sei dabei!”

    Die Veranstaltung wird Bürgerinnen und Bürgern in der Zeit von 11 bis 17 Uhr die Möglichkeit bieten, die Gefahren im Straßenverkehr ins Bewusstsein zu holen und sich rund um das Thema Verkehrssicherheit zu informieren.

    Durch zahlreiche Angebote und Aktionen wird den Besuchern die Möglichkeit gegeben, Anregungen für ein sicheres Verhalten im Straßenverkehr zu bekommen und brenzlige Situationen – natürlich simuliert- am eigenen Leib zu erfahren. Dazu werden beispielsweise ein Überschlagsimulator, ein Ablenkungssimulator u.v.m. zum Einsatz kommen.

    Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, den Verkehrssicherheitstag, der unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners und Polizeipräsident Mathis Wiesselmann steht, zu besuchen.

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  • „Im Zweifel auch für den Hass?“ – Prof. Dr. Günter Krings beim Kölner Mediensymposium

    „Im Zweifel auch für den Hass?“ – Prof. Dr. Günter Krings beim Kölner Mediensymposium

    Die Meinungsvielfalt im Internet ist grenzenlos, inklusive Hetze und bewusster Falschmeldungen.

    Wie es um die Meinungsfreiheit im Netz und ihre Grenzen bestellt ist, diskutiert die Kölner Forschungsstelle für Medienrecht der TH Köln bei ihrem 8. Kölner Mediensymposium unter dem Titel „Im Zweifel auch für den Hass?“ am Dienstag, 13. Juni 2017, um 17.00 Uhr auf dem Campus Südstadt, Ubierring 48.

    Redner sind unter anderem Prof. Dr. Thomas von Danwitz, Kammerpräsident am Gerichtshof der Europäischen Union, Dr. Arnd Haller, Leiter Recht von Google Nordeuropa, sowie Prof. Dr. Günter Krings, (CDU)  Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium des Innern aus Mönchengladbach. Der Eintritt ist frei.

    „Die Meinungsfreiheit genießt besonderen Schutz, natürlich auch im Netz. Die Verbreitung von Hass und bewusst verzerrende Falschmeldungen strapazieren allerdings die Grenzen dieser Freiheit. Wir möchten mit unseren Gästen diskutieren, auf welchem Wege der Staat kontrollierend eingreifen kann oder muss“, erläutert Prof. Dr. Rolf Schwartmann, Leiter der Forschungsstelle.
    Fragen sind unter anderem, ob der Staat die Sozialen Medien ähnlich beaufsichtigen muss wie den Rundfunk oder ob er meinungsrelevante Inhalte in Sozialen Medien unkontrolliert lassen darf. Ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz des Bundes der richtige Weg oder sind die Länder als Medienregulierer gefragt?
    „Über allem steht die Frage, ob der Satz: ‚Im Zweifel für die Meinungsfreiheit‘ auch im Netz noch gültig ist“, so Schwartmann.

    Das 8. Kölner Mediensymposium wird gemeinsam von der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht der TH Köln, der Deutschen Gesellschaft für Gesetzgebung (DGG) und der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) organsiert.

    Programm
    Begrüßung:
    Prof. Dr. Günter Krings, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium des Innern und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Gesetzgebung e. V. (DGG)

    Impulsvorträge:
    „Die Regulierung der Meinungsfreiheit im Netz“
    Prof. Dr. Rolf Schwartmann, Leiter der Kölner Forschungsstelle für Medienrecht der TH Köln und Vorsitzender der Gesellschaft für Datenschutz und Datensicherheit e. V. (GDD)

    „Die Regulierung Sozialer Medien im Jugendmedienschutz-Staatsvertrag“
    Dr. Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW (LfM)

    „Warum das Netzwerkdurchsetzungsgesetz nicht Hass bekämpft, sondern die Meinungsfreiheit einschränkt“
    Dr. Arnd Haller, Leiter Recht von Google Nordeuropa

    Podiumsdiskussion:
    Prof. Dr. Thomas von Danwitz, Kammerpräsident am Gerichtshof der Europäischen Union
    Dr. Arnd Haller
    Prof. Dr. Günter Krings
    Dr. Tobias Schmid
    Prof. Dr. Rolf Schwartmann
    Marie-Teresa Weber, Bereichsleiterin Verbraucherrecht & Medienpolitik der bitkom

    Moderation
    Dr. Christian-Henner Hentsch, Kölner Forschungsstelle für Medienrecht der TH Köln

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  • Werbekampagne zur Tour de France am 2. Juli gestartet

    Werbekampagne zur Tour de France am 2. Juli gestartet

    Die Marketinggesellschaft Mönchengladbach (MGMG) und die Ströer Deutsche Medien gehen mit Großplakaten in die Offensive.

    Die Vorbereitungen für die Tour de France 2017, die in 39 Tagen, am Sonntag, 2. Juli, über eine Strecke von rund 20 Kilometern auch durch Mönchengladbach rollt, laufen auf Hochtouren.
    Um in der Öffentlichkeit das Tourfieber noch einmal mächtig hochzutreiben, startete die von der Stadt mit der Organisation des sportlichen Großereignisses beauftragte MGMG am 24. Mai gemeinsam mit der Ströer Deutsche Medien eine Print-Offensive.

    Großplakate an 40 Standorten im gesamten Stadtgebiet sowie weitere 40 Großtafeln, sogenannte „Wesselmänner“ und zusätzlich 200 Citylights sollen ab sofort bis zur Tour de France Lust machen auf das Mega-Ereignis.
    Zu sehen sind das bereits bekannte klassische Sprintmotiv und ein Motiv mit der Grußbotschaft „Bonjour – Herzlich Willkommen“, das Mitte Juni im Stadtgebiet zu sehen sein wird.

    Die Ströer Deutsche Medien unterstützt die breit angelegte Kampagne finanziell. „Mit dieser Offensive steigen wir in die Schlussphase der Vorbereitungen zur Tour de France ein und wollen die breite Öffentlichkeit auf das Mega-Ereignis aufmerksam machen“, freut sich MGMG-Geschäftsführer Peter Schlipköter.

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