Autor: Harald Wendler

  • CO21-Eröffnungsparty  Coworking immer beliebter – in Mönchengladbach ebenfalls

    CO21-Eröffnungsparty
    Coworking immer beliebter – in Mönchengladbach ebenfalls

    Am Freitag präsentierte sich das CO21-Coworking der interessierten Öffentlichkeit auf der Hindenburgstraße 92.

    Nach nur einem Monat Renovierungsphase ist aus der ehemaligen Anwaltskanzlei auf 260 Quadratmetern eine chillige Arbeits- und Bildungslandschaft entstanden – mit Liegestühlen und Wasserbassin im Eingangsbereich. Die ersten Mieter sind bereits eingezogen, zum Beispiel der Graffitikünstler und Kommunikations-Design Student Steffen Mumm, der sich ein kleines Atelier eingerichtet und seine ersten Ölfässer besprüht hat.

    Vor zahlreichen Gästen sorgte die junge Jazzband Squaremax mit Klassikern und Eigenkompositionen für gute Stimmung. Unter die Gäste mischten sich auch Lokalpolitiker und Aktivisten der Musik- und Kunstszene.

    Das CO21 bietet neben WLAN-Arbeitsplätzen auch eine Mietpraxis für Psychologen oder Therapeuten, die auch tageweise zur Verfügung steht. Ein voll eingerichteter Seminarraum mit Beamer und Whiteboard bietet 20 Teilnehmern Platz, der Besprechungsraum kann von 8-12 Personen genutzt werden. Erste Mietanfragen von Parteien und Bildungsträgern sind bereits eingegangen. Die Tarife finden sich auf der CO21-Homepage.

    Nach Auskunft von Christoph Schlee, Filmemacher bei allmende-film und Leiter des CO21, sind noch einige Coworking-Arbeitsplätze in der Hindenburgstraße 92 für 120 bis 180 Euro zu vergeben. Ist das Interesse weiter so groß, will er noch zusätzliche Räume anmieten. Er hofft neben den Aktivitäten der Wirtschaftsförderung und der Hochschule Niederrhein auf die Beteiligung von Unternehmen und Finanzinstituten der Stadt, die sich für junge Talente und Existenzgründer interessieren, die im CO21 ihre Heimat finden. “Coworkings werden deutschlandweit für Unternehmen attraktiv, hier tummeln sich Pioniere aus vielen Branchen – innovativ, jung und sehr gut vernetzt – in einer lockeren Arbeitsumgebung. Darum finanzieren einige Unternehmen auch Coworking-Arbeitsplätze oder verlagern Coworking in ihre eigenen Räume”, so Schlee.

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    Geplant ist – neben den bereits im CO21 gehängten Bildern – auch ein alternatives Kunst- und Literaturevent in der fabrikähnlichen Halle im 1. Stock des Gebäudes. Dazu hat Christoph Schlee mit mehreren Interessenten Kontakt aufgenommen. Im CO21 gibt es jede Woche den “langen Donnerstag”, am Monatsende die Ideenparty und Anfang Mai eine Veranstaltung zum Thema “Sozialunternehmen und Coworking”.

    Auch die Existenzgründertreffen der Hochschule sollen zukünftig im CO21 stattfinden. Da ist es gut, dass sich im CO21 neben dem Gründer bereits ein Organisationsteam gefunden hat, das die Arbeit auf mehrere Schultern verteilt – Fachkräfte aus den Bereichen Supervision und Gründungsberatung, aber auch Menschen, die im praktischen und handwerklichen Bereich zur Hand gehen. “Ich habe ein tolles Team, das hier viel ehrenamtliche Arbeit reinsteckt, aber ich bin weiter offen für Mitarbeiter, die von der Idee so fasziniert sind wie wir”, sagt Christoph Schlee.

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  • Kunstrasenfeld der Sportanlage Schlachthofstraße offiziell eröffnet

    Kunstrasenfeld der Sportanlage Schlachthofstraße offiziell eröffnet

    Strahlende Sonne empfing die Besucher am Samstag auf der neu hergerichteten Sportanlage. Strahlende Gesichter auch bei den „Offiziellen“ der Stadt und der aktiven Sportler des Vereins Red Stars e.V. und Türkiyemspor.

    Sowohl OB Hans Wilhelm Reiners, Barbara Gersmann, Bezirksvorsteherin Süd als auch Frank Boss, Vorsitzender des Sportausschusses lobten unisono das durchaus gelungene Projekt, es hatte lange genug gedauert.
    Die ersten Planungen liegen Jahre zurück, etliche Änderungen mußten berücksichtigt werden. Nun also ist es vollendet.

    Die Heimatvereine richteten ein tolles Fest aus, der Rahmen der Feier war hervorragend geplant und viele heimatliche Köstlichkeiten konnten gespeist werden.

    Jugendspieler hatten die Ehre, mit einem Fußballspiel den Rasen erstmals zu bespielen. Im Anschluss lieferten sich das Allstar-Game der Red Stars gegen Türkiyemspor ein spannendes Fußbalspiel.

    Wie wünschen viele solcher tollen Momente für die Zukunft.

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  • Hindenburgstraße: Busse sollen in einjährigem Test nur bergauf fahren

    „Unser Ziel ist es, die Aufenthaltsqualität und das Flaniererlebnis auf der Hindenburgstraße spürbar zu steigern. Mit der einjährigen Testphase, die auch Ferien und Feiertage umfasst, wollen wir jetzt zu aussagekräftigen Zahlen und Fakten gelangen, ob diese Lösung auch dauerhaft umsetzbar ist. Bisher liegen uns lediglich Hypothesen vor, da es immer nur eine provisorische Verlegung der Fahrtstrecken etwa aufgrund von Baumaßnahmen und Festen gab. Die jetzige Beschlussfassung ermöglicht noch die Einarbeitung in allen Fahrplänen zum Fahrplanwechsel. So ist für die ÖPNV-Nutzer die Umstellung transparent. Im laufenden Testbetrieb soll die Öffentlichkeit und die Politik über Auswirkungen informiert werden. Nur der Praxisbetrieb über diesen einjährigen Zeitraum macht für die Menschen eine gewonnene Aufenthaltsqualität erlebbar und gibt zugleich einen Blick auf die Auswirkungen im Straßenverkehr und zur Fahrgastentwicklung. Im Ergebnis müssen wir im nächsten Jahr dann nach dieser Gesamtabwägung eine endgültige Entscheidung treffen“, erklären die planungspolitischen Sprecher von CDU und SPD, Annette Bonin und Thomas Fegers.

    Die Testphase wird sämtliche Linien bergab betreffen, die allesamt mit dem anstehenden Fahrplanwechsel im Juli vom Alten Markt über die Steinmetzstraße zum Hauptbahnhof geführt werden.
    Ein Fachgutachter wird die einjährige Pilotphase engmaschig begleiten und analysieren.
    Untersucht werden sollen insbesondere die Folgen der neuen Linienführung für die Fahrgastzahlen, die Veränderungen im Nutzungsverhalten (etwa Ein- und Ausstiegspunkte), die städtebaulichen Potenziale für die Hindenburgstraße, die erforderlichen baulichen Veränderungen (etwa zur Verbesserung der Barrierefreiheit) sowie die Auswirkungen auf Städtebau-Fördermittel.

    Durch regelmäßige Zwischenberichte in der Bezirksvertretung Nord und im Planungsausschuss soll eine durchgehende Evaluierung durch Öffentlichkeit und Politik während der Testphase sichergestellt werden.

    Busverkehr nur noch bergauf, nicht mehr bergab auf der längsten Einkaufsmeile der Stadt – zunächst testweise für ein Jahr: Das beantragen CDU und SPD mit einer Tischvorlage am kommenden Dienstag im Planungsausschuss.

    Beachtung finden sollte in diesem Zusammenhang die Terminsituation, diese ist hier beschrieben.

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  • Gülistan Yüksel zum Weltgesundheitstag 2016 am 7. April:  Chancen gegen Diabetes nutzen

    Gülistan Yüksel zum Weltgesundheitstag 2016 am 7. April:
    Chancen gegen Diabetes nutzen

    Anlässlich des Weltgesundheitstages 2016 „Diabetes“ am 7. April appelliert die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel an alle gesellschaftlichen Kräfte, die Chancen zur Vermeidung und Bekämpfung von Diabetes zu nutzen. Rund 6 Millionen Menschen leben in Deutschland mit Diabetes. In vielen Fällen bleibt die Diagnose auch heute leider noch zu lange unerkannt.

    „Diabetes ist kein Schicksal“, so Yüksel. „Die wichtigsten Risikofaktoren, Bewegungsmangel, Fehlernährung und damit in Zusammenhang stehendes Übergewicht, sind beeinflussbar. Wir brauchen Aufklärung, Früherkennung und eine gute Versorgung. Es ist vor allem wichtig, die Menschen zu erreichen, die sich nicht aus eigener Kraft um ihre eigene Gesundheit oder die Gesundheit ihrer Kinder kümmern können.“

    „Diabetes mellitus Typ 2: Erkrankungsrisiko senken, Erkrankte früh erkennen und behandeln“ ist als nationales Gesundheitsziel gesetzlich verankert und zentraler Bestandteil der nationalen Präventionsstrategie. Yüksel dazu: „Wir haben die Früherkennungsuntersuchungen ausgeweitet, die Selbsthilfe gestärkt und die Präventionsausgaben der Kassen nahezu verdoppelt.“

     

    „Es ist wichtig, dass sich alle verantwortlichen Akteure mit ganzer Kraft einbringen. Die SPD setzt sich weiterhin für die Verankerung von Gesundheitsförderung in allen Politikbereichen im Bund, in den Ländern und in den Kommunen ein. Wir werden deshalb weiter darüber zu beraten haben, wie chronische Volkskrankheiten wie Diabetes, die mit viel Leid für die Betroffenen und hohen volkswirtschaftlichen Kosten verbunden sind, besser vermieden und behandelt werden können“, so die Bundestagsabgeordnete abschließend.

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  • Dienstantritt: André Hardcastle übernimmt die Aufgabe, Angebote für Flüchtlinge zu steuern und zu unterstützen

    Dienstantritt: André Hardcastle übernimmt die Aufgabe, Angebote für Flüchtlinge zu steuern und zu unterstützen

    Gestern hat der neue Flüchtlingskoordinator der Stadt seine Arbeit angetreten.
    Sein Hauptaugenmerk will er darauf richten, die zahlreichen Angebote für Flüchtlinge – und vor allem die von ehrenamtlicher Seite – zu koordinieren und nach Möglichkeit zu unterstützen.

    Bisher habe die Frage nach dem reinen Dach über dem Kopf und der schnellen Aufnahme von Flüchtlingen in der Stadt im Vordergrund gestanden, doch auch die Themen Betreuung und Integration müssen angegangen werden, erklärt Sozialdezernentin Dörte Schall: „Es gibt bereits viele Menschen in der Stadt, die sich dieser Themen angenommen haben. Viele von ihnen sind ehrenamtlich tätig. Von dieser Seite kam auch der Wunsch, einen Ansprechpartner bei der Stadt zu bekommen, dem wollen wir jetzt mit dem Flüchtlingskoordinator entsprechen.“ Dabei sind sowohl viele Vereine als auch Wohlfahrtsverbände dem neuen Flüchtlingskoordinator bereits vertraut. André Hardcastle arbeitet seit 1993 bei der Stadt Mönchenglabdach und war bisher für das Jugendamt als Sozialarbeiter tätig.

    Spannend an dem jetzt für ihn ganz neuen Arbeitsfeld, findet Hardcastle vor allem, dass es ein Bereich ist, der sich immer weiterentwickelt: „Die Umstände ändern sich ständig, nicht nur für die Menschen, die zu uns kommen. Auch auf der Seite der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, gibt es immer neue Interessenten oder neues Engagement.“ Jetzt wird es für ihn zunächst einmal darum gehen, sich einen Überblick über die bestehenden Strukturen zu verschaffen. Das ist zum einen möglich über einen Runden Tisch, bei dem sich regelmäßig Vertreter engagierter Vereine und Verbände treffen, zum anderen bekommt Hardcastle auch Unterstützung durch fünf Koordinatoren, die bei den Wohlfahrtsverbänden verankert und für bestimmte Stadtteile zuständig sind.

    Neben diesen Stellen finanziert die Stadt auch Sozialarbeiter, die sich um die Betreuung von Flüchtlingen kümmern. Hier sind zwei neue Stellen hinzugekommen, so dass es nun fünf Sozialarbeiter in diesem Bereich gibt.

    Kontakt: André Hardcastle: 02161/25-3342,
    E-Mail: andre.hardcastle@moenchengladbach.de

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  • Wer weiß schon, was ein Radschnellweg ist?

    Wer weiß schon, was ein Radschnellweg ist?

    In Mönchengladbach denken die städtischen Planer über einen ersten Radschnellweg entlang der neuen City Ost nach.

    Mitte April gibt es die Möglichkeit, sich in Venlo einen solchen anzusehen.
    Die Tour in Venlo ist öffentlich und kostenlos. Anreise nach Venlo ist kostenpflichtig.

    Tour-Erkundung über den neuen Radschnellweg:
    Greenportbikeway | Venlo <-> Horst-Sevenum
    Sonntag, 17.04.2016
    10 Uhr ab Venlo, Treffpunkt vor dem Bahnhof
    Programm und Zeitplan: touren.adfc-mg.de

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  • Die Würde des Menschen… –
    warum schweigen wir?

    Einen Syrer gegen einen Marokkaner, unsere Hilfe zu geben sind wir nur bereit, sobald sie einem Anderen verwehrt wird.

    In die europäische Union einreisen und einen Asylantrag stellen darf ein syrischer Flüchtling nur dann, sobald ein anderer Hilfesuchender aus Griechenland in die Türkei abgeschoben worden ist.
    Das ist der Fakt aus dem von unserer Bundeskanzlerin unterschriebenen Vertrag mit der Türkei. Deutschland steht somit in der völkerrechtlichen Verantwortung für das Geschehen.
    Syrische Flüchtlinge werden also nicht deshalb aufgenommen, weil sie um Hilfe bitten, weil sie im Heimatland mit dem Tode bedroht sind.
    Sie werden nicht deshalb aufgenommen weil wir Europäer unsere hinaus posaunierten Werte leben, nicht weil wir die Genfer Konvention achten.

    Erst müssen Fremde aus anderen Herkunftsländern Bedingungen erfüllen und sich abschieben lassen zugunsten eines Syrers.
    Das ist Handel, ein Wert gegen einen anderen Wert, Menschenhandel.

    Proteste aus SPD und CDU/CSU sind nicht zu hören.
    Alles in Ordnung liebe Gülistan Yüksel, alles in Ordnung Herr Dr. Günter Krings?

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  • Frühere Bürgermeisterin Renate Zimmermanns verstorben

    Frühere Bürgermeisterin Renate Zimmermanns verstorben

    Die Stadt Mönchengladbach trauert um die frühere Bürgermeisterin Renate Zimmermann (CDU),
    die gestern (3. April) nach langer und schwerer Krankheit im Alter von 65 Jahren verstorben ist.
    „Sie hat mit Energie und Tatkraft alles für Mönchengladbach gegeben und über Jahrzehnte in vielen Bereichen aktiv mitgewirkt und Dinge verändert. Ihr allzu früher Tod ist ein großer Verlust für Mönchengladbach“, so Oberbürgermeister Hans Wilhelm Reiners.

    Renate Zimmermanns trat im Jahr 2009 ihr Amt als Erste Bürgermeisterin an und musste es nach fünf Jahren aus gesundheitlichen Gründen aufgeben.
    „Renate Zimmermann hat ihr Amt als Bürgermeisterin sowie als langjähriges Ratsmitglied und von 1994 bis 2009 als Bezirksvorsteherin von Odenkirchen mit viel Herzblut und Liebe zu den Menschen persönlich ausgefüllt. Ihr Engagement und Verantwortungsgefühl für die Bürger, für die sie immer da war, hat sie geprägt“, so Reiners.
    Die Nähe zu den Menschen, der Austausch mit anderen Ehrenamtlern und Verbandsvertretern hat ihr an ihrem Amt besonders gut gefallen. „Bürgermeisterin zu sein, ist eine schöne Aufgabe“, sagte sie bei ihrer Verabschiedung am 29. Juni 2014. Die Stadt Mönchengladbach wird ihr stets ein ehrendes Andenken bewahren.

    Auch im Karneval war Renate Zimmermanns aktiv. So wurde sie bei der Historischen Karnevalsgesellschaft von 1883 „Ruet-Wiss-Okerke“ im Jahre 2013 Burggräfin und in vielen KGs Ehrensenatorin.

    Bei mehreren Stadtschützenfesten stellte sie eine “Edeldame” dar.

    Die letzte Auszeichnung bekam sie bei der ONA, der Gesellschaft für Brauchtum und Kultur in Odenkirchen den Brauchtumspreis. Leider konnte sie diesen Preis schon nicht mehr persönlich in Empfang nehmen.

     

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  • Stadt testet mobilen Bürgerservice an der Hochschule Niederrhein

    Der Fachbereich Bürgerservice testet zurzeit Möglichkeiten eines mobilen Bürgerservices. Ausgestattet mit Laptop, Scanner, Drucker, Änderungsterminal für den neuen Personalausweis und Signaturpad für die Unterschrift bietet die Verwaltung hierbei bürgernahe und ortsunabhängige Verwaltungsdienstleistungen an. Dies sind die wichtigsten Dienstleistungen des Bürgerservices: An- und Abmeldungen, die Beantragung von Ausweisdokumenten, die Ausstellung von Meldebescheinigungen oder die Beantragung von Führungszeugnissen.

    Nach ersten Tests in Eicken und Wickrathberg macht der mobile Bürgerservice jetzt an der Hochschule Niederrhein Station.
    Am Donnerstag, den 7. April, von 10 bis 14 Uhr, sind die Mitarbeiter des Bürgerservice im NEW-Blauhaus (Erdgeschoss Gebäude N Raum N E 26), Richard-Wagner-Straße 140, 41065 Mönchengladbach zu Gast.
    Sie weisen darauf hin, dass für das Beantragen von Ausweisdokumenten ein biometrisches Lichtbild mitzubringen ist. Das Ausstellen von vorläufigen Ausweisdokumenten sowie die Gebührenzahlung mit EC-Karte sind bei dem Testlauf leider nicht möglich.

    Das Angebot des Bürgerservices erfolgt in Zusammenarbeit mit der Hochschule Niederrhein, da sich an diesem Tag die neuen Erstsemester an der Hochschule einschreiben können.
    Der regionale Energieversorger NEW bietet allen Studenten an diesem Tag eine ganz besondere Aktion an: Nach der Einschreibung können die Studenten im NEW KundenCenter ihren Strom beim Versorger anmelden und sich die NEW Premium Card über 25 Euro sichern. Mit dem Gutschein, der per Post zugeschickt wird, kann unter anderem bei Amazon, H&M und Ikea eingekauft werden.

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  • Eröffnungsparty CO21, 8.4.2016, 18.00 Uhr

    Eröffnungsparty CO21, 8.4.2016, 18.00 Uhr

    Am Freitag, 8.4.2016 startet das CO21-Coworking im Herzen unserer Stadt mit einer Eröffnungsparty. Life dabei die junge Gladbacher Jazzband Squaremax. die ebenfalls durchstartet und gerade im Basic Level des NRW-Bandwettbewerbs “Toys2Master” einen der vorderen Plätze erreichte.

    Einlass ist ab 18.00 Uhr in der Hindenburgstr. 92 (2. OG). Es besteht Gelegenheit, die Räume des CO21 gegenüber dem Minto zu besichtigen und sich über das Thema Coworking zu informieren. Wir zeigen Filme, machen Interviews und laden zu Snacks, Getränken und Gesprächen ein.

    Der Eintritt ist frei, wir freuen uns über einen kleinen Beitrag zum Start für die junge Band. Parkmöglichkeiten in den Parkhäusern am Minto, eine Haltestelle ist direkt vor der Haustür, vom HBF in Mönchengladbach sind es zu Fuß 5 Minuten.

    Zu CO21

    CO21 bietet günstige WLAN-Arbeitsplätze für Freelancer, Existenzgrü​nder oder einfach Menschen, die eine Vernetzung in der Community genauso schätzen wie wir. Genauso flexibel zu buchen wie unsere Räume für Seminare und Besprechungen oder die Mietpraxis. Lesen sie dazu auch die Artikel in den Stadtmagazinen “Hindenburger” und “MG heute”

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  • Radfahrer aufgepasst: zukünftig verstärkte Kontrollen geplant –  Unrechtsempfinden bei Radfahrern unterentwickelt?

    Radfahrer aufgepasst: zukünftig verstärkte Kontrollen geplant –
    Unrechtsempfinden bei Radfahrern unterentwickelt?

    Im Jahr 2015 wurden in Mönchengladbach 240 Radfahrer bei Verkehrsunfällen verletzt. In ca. 40% dieser Verkehrsunfälle setzten die Radfahrer durch ihr Verhalten selbst die Ursache und waren somit Unfallverursacher.

    Gestern führte der Verkehrsdienst eine Schwerpunktkontrolle durch mit dem Ziel, möglichst viele Verstöße von Radfahrer, aber auch gegen sie begangene Verstöße, beispielsweise durch Fahrzeugführer, festzustellen und zu ahnden.

    Im Rahmen der Kontrollen wurden insgesamt 50 von Radfahrern begangene Verstöße festgestellt. Diese konnten alle durch Verwarnungsgelder geahndet werden.

    Bei Fahrzeugführern wurden 42 Verstöße, auch gegenüber Radfahrern, festgestellt, die jeweils zur Hälfte mit Verwarnungsgeldern geahndet werden konnten, bzw. bei denen Bußgelder, bedingt durch Ordnungswidrigkeitenanzeigen, folgen.

    Auffällig bei den Überprüfungen der Radfahrer war, dass diese vielfach uneinsichtig waren, in der Art, dass sie kein Unrechtsempfinden hatten, wenn sie beispielsweise auf Gehwegen fuhren und dabei Fußgänger behinderten oder gar gefährdeten.

    Dem wird die Mönchengladbacher Polizei entgegenhalten und zukünftig verstärkte Kontrollen durchführen.

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  • Smartphons, Tablets  und Co: Kurse bei der VHS

    Smartphons, Tablets und Co: Kurse bei der VHS

    Kurse an der VHS im VHS-Haus Berggarten, Lüpertzender Str. 85.
    Weitere Informationen und Anmeldung: www.vhs-mg.de, Tel. 02161/25-6400.

    Mobiles Internet – daheim und unterwegs

    Wer mit Notebook, Tablet oder Smartphone nicht nur zu Hause, sondern auch im Urlaub, im Café nebenan oder bei Geschäftsreisen das Internet nutzen möchte, muss sich mit WLAN, UMTS, Onlinetarifen und –anbietern auskennen. Vielleicht bietet ja der eigene Telefon- oder Festnetzprovider sogar eine Option, die zwar bezahlt, aber bisher noch gar nicht genutzt wird. Beim VHS Kurs zum mobilen Internet am 22. und 29. April 2016, jeweils von 17.00 bis 20.10 Uhr, bekommen die Teilnehmer den Überblick. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Der Kurs kostet 31 Euro.  Kurs-Nr.: PB0615F

    Marktübersicht Tablet Computer

    Inzwischen ist der Markt für Tablet Computer genauso unübersichtlich wie bei den Smartphones. Damir Cickusic bringt Licht in den Dschungel und hilft den Kursteilnehmern, Geräte, Plattformen und Tarife zu vergleichen. Der Kurs am 22. und 29. April, jeweils von 18.00 bis 19.30 Uhr,  kostet 20 Euro.

    Kurs-Nr.: PB0660F

    Marktübersicht Smartphones

    Wem der Schädel brummt wenn er aus dem Telefonladen oder dem Elektromarkt kommt, und hinterher nicht schlauer als vor dem Besuch ist, sollte diesen Kurs besuchen.  Android oder iOS, welches Gerät, welcher Provider, welcher Tarif? Wer unabhängigte Informationen zum Thema Smartphone sucht, ist bei Damir Cickusic in der VHS richtig. Der zweitägigeKurs, am 22. und 29. April, jeweils von 19.40 bis 21.10 Uhr,  kostet 10 Euro.

    Kurs-Nr.: PB0650F

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  • Modern, sicher, barrierefrei: Modernisierung des Rheydter Hbf’s läuft an

    Modern, sicher, barrierefrei: Modernisierung des Rheydter Hbf’s läuft an

    „Die Arbeiten zur Barrierefreiheit am Hauptbahnhof Rheydt, die im Rahmen des Modernisierungsprojekts umgesetzt werden, sind so vielfältig wie die Bedürfnisse der Fahrgäste selbst.
    So werden mit dem behindertengerechten Ausbau des Bahnhofs Rheydt auch die Grundlagen für eine deutliche Verbesserung der Aufenthaltsqualität im und am Bahnhof vorbereitet“, so Henning Haupts, SPD Mitglied im Verwaltungsrat des VRR.

    Umgesetzt wird der Neubau von Aufzügen für den Mittelbahnsteig Gleis 2 und 3 sowie am Außenbahnsteig zu Gleis 4 inklusive Videoüberwachung.
    Zugleich werden die Bahnsteiglängen auf 215 m mit Einbau eines Blindenleitstreifens und die Bahnsteighöhe auf 0,76 m angepasst. „Wetterschutzhäuser und Sitzgelegenheiten werden neu gebaut. Helle Beleuchtungen sorgen für ein gutes Sicherheitsgefühl. Taktile Leitsysteme für sehbehinderte Fahrgäste, die auf den Bahnsteigen und im Personentunnel installiert werden, gehören ebenso zu den Modernisierungsmaßnahmen“, so Henning Haupts.

    Im Jahr 2016 werden die baurechtlichen und förderrechtlichen Grundlagen abgeschlossen sein, so dass 2017 die Bauarbeiten beginnen können.

    Auf Grund der hohen Zugdichte und den damit verbundenen Arbeiten während der Zugpausen wird mit einer längeren Bauphase gerechnet. Die Gesamtinbetriebnahme wird nach jetzigen Planungen im Jahr 2019 sein.

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  • Verleihung des Bürgerpreises 2016 der Mönchengladbacher SPD

    7. April 2016, 18:00 Uhr (Einlass)
    Theatercafé, Odenkirchener Str. 78, 41236 Mönchengladbach

    Programm

    Musik:

    “Con brio” Ensemble der Musikschule   Mönchengladbach

    Begrüßung:

    Gülistan Yüksel,  MdB und Vorsitzende der SPD MG

    Grußwort:

    Christina Kampmann, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW

    Vorstellung der Preisträger*innen:

    Winfried Kroll,  stellv. Vorsitzender der SPD MG
    Josie Gauselmann,  Vorstandsmitglied der SPD MG
    Hans – Willi Körfges, MdL

    Preisverleihung:

    Ministerin Christina Kampmann

    Schlusswort:

    Gülistan Yüksel, MdB

    Musik:

    Ensemble “Con brio”

    Gelegenheit zu Gesprächen und persönlichen Begegnungen

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  • Commerzbank: Die Frage nach der richtigen Information

    Ich hätte es besser wissen sollen, damals, diese Bank stellte sich so seriös dar. Ich wurde Kunde, vertraute der Bank mein Geld an, machte Geschäfte mit ihr – nicht alle zu meinem Vorteil.

    Noch vor Tagen war ihr kein Aufwand zu groß, meine Zustimmung zu erhalten.

    commerzbank1In einem DIN-A4 Umschlag kam die Nachricht zur Hauptversammlung, eine ganze Seite wurde beidseitig beschrieben um eine Vollmacht zur Ausübung des Stimmrechtes zu erhalten.
    Welche Wertschätzung.

     

     

     

    Heute entdeckte ich bei der Durchsicht meiner Online-Auszüge erst nach Öffnung einer Datei: Ab 1.6.2016 werden die Überweisungen per Beleg mit einer Gebühr belegt. 1,50 Euro soll der „Spaß“ je Überweisung kosten.

    UnbenanntDiese für den Kunden kostenträchtige Information ist dem Bankhaus Commerzbank gerade mal einen Fließtext wert.
    Bewußte Wertschätzung.
    Ohne Online-Konto könnten da schnell mal 20 – 30 Euro/Monat zusammenkommen.
    Was macht der Kunde, der kein Online-Konto hat?
    Wie sollen ältere Menschen diese Kostenfalle umgehen?
    Werden zeitgleich entsprechende Sozialleistungen des Staates angepasst?

    Dazu schreibt die Commerzbank nichts.
    Die Bundesregierung als Teilhaber auch nicht.

    Das Sahnehäubchen folgt jetzt:
    Auf der Commerzbank Internetpräsenz (Werbung für ein Girokonto) werden diese Gebühren weiter als „Inklusiv“ bei den Kontogebühren erklärt.
    Selbst beim kostenlosen Girokonto.
    Wer braucht eine solche – unseriöse – Geschäftsbeziehung. Ich nicht mehr.

    Die Mitglieder des Aufsichtsrates der Bank

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  • Plant Wirtschaftsminister Gabriel  Entmachtung des Bundestages?

    Plant Wirtschaftsminister Gabriel Entmachtung des Bundestages?

    PM der foodwatch e.V.:
    Das europäisch-kanadische Freihandelsabkommen CETA soll vorläufig in Kraft treten – ohne dass der Bundestag überhaupt darüber abstimmt. Das Bundeswirtschaftsministerium spricht sich dafür aus, dass die EU-Staaten das Abkommen per Beschluss vorläufig anwenden. Das sei “übliche Praxis” und “vollständig demokratisch”, erklärte das Ministerium in einer Unterrichtung vor dem Deutschen Bundestag.

    “Erst versichert Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel, ohne ein ‘Ja’ des Bundestages gebe es weder CETA noch TTIP. Jetzt soll der CETA-Vertrag ohne Beteiligung des Parlaments vorläufig in Kraft treten, obwohl das Abkommen in dessen Regelungshoheit eingreifen kann. Herr Gabriel will das CETA-Abkommen durch die Hintertür durchsetzen – ohne dass je ein deutscher Parlamentarier die Hand gehoben hat. Das ist ein demokratiepolitischer Skandal und ein Betrug an der Öffentlichkeit“, erklärte Thilo Bode, Geschäftsführer der Verbraucherorganisation foodwatch. “Wenn die nationalen Parlamente erst in vielen Jahren die Chance bekommen, über CETA abzustimmen, sind bereits Fakten geschaffen. Dann ist eine Ablehnung sehr unwahrscheinlich.”

    Noch 2014 erklärte Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel in einem Brief an die Fraktionen des Deutschen Bundestages, dass “ein Abschluss allein durch die EU (…) nicht in Frage” käme. Die nationalen Parlamente müssten dem Abkommen zustimmen. Mit seinem Vorhaben, die Parlamentarier bei der Entscheidung über CETA jahrelang außen vor zu lassen, setzt der Wirtschaftsminister laut foodwatch seine systematische Täuschungsstrategie in der Freihandelspolitik fort.

    Auch juristisch begibt sich Sigmar Gabriel auf Glatteis. Es sei “verfassungsrechtlich wie demokratiepolitisch unakzeptabel, dass die vorläufige Anwendung eines Abkommens an den Parlamenten vorbei erfolgt”, heißt es in einem Gutachten des Europa- und Völkerrechtlers Prof. Dr. Wolfgang Weiß von der Universität Speyer, das die Verbraucherorganisation foodwatch am Samstag veröffentlicht hat. Dadurch “treten die Wirkungen des Abkommens bereits ein, noch ehe eine Zustimmung der Parlamente hierzu erfolgen muss”, kritisiert Prof. Weiß. Das sei zwar tatsächlich gängige Praxis in der EU, aber die “umfangreichen Freihandelsabkommen der neuen Generation” – zu denen CETA und TTIP gehören – seien “von hoher politischer Bedeutung”, stellten “die Handelsbeziehungen auf eine völlig neue Grundlage” und berührten den “Entscheidungsraum des deutschen Gesetzgebers”, schreibt der Jurist.

    foodwatch forderte die Bundesregierung auf, die vorläufige Anwendung abzulehnen: “Bei den Freihandelsabkommen der neuen Generation geht es um weit mehr als Zollsenkungen – CETA und TTIP können in die Regelungshoheit des deutschen Parlaments eingreifen. Unsere gewählten Vertreter müssen darüber mitentscheiden, sonst kommt unsere Demokratie zu schaden”, erklärte Thilo Bode.

    CETA gilt als “Zwillingsbruder” des umstrittenen Freihandelsabkommens TTIP zwischen der EU und den USA. CETA enthält kritische Elemente wie zum Beispiel die sogenannte regulatorischen Zusammenarbeit, die den Konzernen noch mehr Einfluss auf die Gesetzgebung einräumt. Das Abkommen soll im Herbst dieses Jahres vom EU-Ministerrat beschlossen werden.

    Redaktionelle Hinweise:

    – Sachstandsbericht des Bundeswirtschaftsministeriums zu CETA: tinyurl.com/gkudtan
    – Wissenschaftliches Kurzgutachten von Prof. Dr. Wolfgang Weiß zur „vorläufigen Anwendung“ von CETA: tinyurl.com/jhph26n
    – Schreiben von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel an die Fraktionen des Deutschen Bundestages: tinyurl.com/gupge26

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  • Hans Joachim Stockschläger überraschend verstorben

    Hans Joachim Stockschläger überraschend verstorben

    “Er war ein aufrechter Demokrat und überzeugter Europäer, der gegen jede Form von politischem Extremismus gekämpft hat”, würdigte Nicole Finger, Vorsitzende der FDP-Ratsfraktion den langjährigen Geschäftsführer der Mönchengladbacher FDP. “Er war die Art Mensch, auf die man gerade in einem politischen Klima, wie es derzeit in Deutschland herrscht, nicht verzichten kann. Wir werden es trotzdem müssen.”
    Nicht nur im politischen Umfeld war der Mensch Hans Joachim Stockschläger beliebt und immer respektiert.
    Sein Auftreten für seine Überzeugungen, seine Offenheit gegenüber Andersdenkenden, seine Freundlichkeit machten ihn zu einem herausragenden Bürger der Stadt.
    Seinen Hinterbliebenen gilt unser Mitgefühl.

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  • Finanzausschuss soll ins Rheydter Rathaus umziehen – so wollen es einzelne Grünen-Politiker

    „Wir tagen ab September im Rathaus Rheydt, das ja zu Ampel-Zeiten Ende 2011 für mehr als 65.000 Euro für Rolli-Fahrer sowie Mütter und Väter mit Kinderwagen umgebaut und barrierefrei gemacht wurde“, sagt die Grünen-Politikerin und Finanzausschuss­vorsitzende Ulla Brombeis, auf deren ausdrücklichen Wunsch hin die Sitzungen vom Rathaus Abtei ins Rathaus Rheydt verlegt werden sollen.
    In der Praxis war das Interesse von Menschen mit Behinderungen am umgebauten Rheydter Rathaus und den dortigen politischen Sitzungen gleich Null. Es wurden keine Mütter und Väter mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer im Ratssaal angetroffen.

    Weiterhin erschwert, wenn auch nicht unmöglich, bleibt indes für Menschen mit unterschiedlichsten Behinderungen die Teilnahme an politischen Sitzungen im Rathaus Abtei (Hauptausschuss).
    Im vergangenen Ratszug hatte die Grünen-Fraktion den überflüssigen Antrag gestellt, wonach die Verwaltung eine Übersicht städtischer Bildungs-, Kultur-, Sport- und Freizeitobjekte erstellen sollte, die Menschen mit Behinderungen die uneingeschränkte eigenständige Teilhabe ermöglichen und über solche, die nicht barrierefrei genutzt werden können.
    Zugleich sollte die Verwaltung zu einer UN-Behinderten-Konvention Planungen zum barrierefreien Umbau bzw. zur Nutzung des Rathauses Abtei oder etwa der Kaiser-Friedrich-Halle erstellen. Zu Zeiten, in denen die Grünen dies mit Ratsmehrheit der Ampel-Kooperation hätte beschließen können, war deren Sichtweise eine völlig andere. Ein solcher Antrag wurde nicht gestellt.

    Der aktuelle Antrag wurde mit Mehrheit abgelehnt.

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