Autor: Reinhard Bitter

  • Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums besuchten die SchulBrücke in Rheine

    Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums besuchten die SchulBrücke in Rheine

    Was verbindet und was trennt die Menschen auf unserem Kontinent? Welche Rolle spielt der Begriff Nationalität für den Einzelnen? Wie kann Europa in der Zukunft gestaltet werden?

    Mit diesen und weiteren Fragen setzten sich sechs Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums gemeinsam mit Jugendlichen aus fünf anderen europäischen Ländern im Rahmen einer internationalen Jugendbegegnung in Rheine auseinander. Die Veranstaltung wurde von der Deutschen Nationalstiftung organisiert, die seit 23 Jahren einen Austausch von jungen Menschen aus ganz Europa fördert.

    Die Schüler aus Deutschland, Frankreich, Ungarn, Kroatien, Rumänien und der Slowakei hatten die Gelegenheit, sich in Workshops und intensiven Diskussionen mit Themen aus den Bereichen Politik, Gesellschaft und Wirtschaft zu beschäftigen. In diesem Zusammenhang erarbeiteten die Teilnehmer neue Perspektiven für eine erfolgreiche Zukunftsgestaltung und tauschten ihre Sichtweisen zu aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen – wie dem Krieg in der Ukraine – aus.

    Als Gäste bereicherten der Schriftsteller Dr. Moritz Hildt und die Geo-Photographin Dörthe Hagenguth die Diskussionen mit wertvollen Impulsen und Praxisbeispielen. In internationalen Teams arbeiteten die Schüler an Recherchen und Analysen, bearbeiteten literarische Texte, drehten Filme und schrieben Kurzgeschichten.

    Neben den intensiven Workshops wurde das Programm durch Exkursionen bereichert. Ein Highlight war der Besuch der Altstadt von Münster, wo die Teilnehmer das weltberühmte Rathaus besichtigten, in dem 1648 der Westfälische Frieden unterzeichnet wurde. Auch der St.-Paulus-Dom und die Universität der ‚Friedensstadt‘ standen auf dem Programm. Diese Erlebnisse förderten den interkulturellen Austausch und ermöglichten den Jugendlichen, die Geschichte und Kultur Deutschlands hautnah zu erleben.

    Julian Kamphausen, Projektkoordinator der Deutschen Nationalstiftung, zeigte sich tief beeindruckt von der diesjährigen Begegnung: „Wir sind sehr glücklich, im Jahr 2025 in Rheine und anderen Orten wie Wuppertal – dort war der ehemalige Gesundheitsminister Hermann Gröhe zu Gast – erneut sechs Schulbrücken mit 460.000 Euro finanzieren zu können. In den vergangenen 23 Jahren haben rund 5300 Teilnehmer in den verschiedenen Projekten die Zukunft Europas diskutiert, Verständnis füreinander entwickelt und Freundschaften geschlossen.“

    Ein zentrales Element der internationalen Begegnung ist auch der Alumni-Verein der Deutschen Nationalstiftung, der ehemalige Teilnehmer zusammenbringt und den Austausch seit Jahren fördert. Der Verein bietet jungen Menschen aus ganz Europa eine Plattform, sich gesellschaftlich zu engagieren und die Erfahrungen ihrer SchulBrücken-Projekte weiterzugeben.

    Die Deutsche Nationalstiftung, gegründet 1993 von Helmut Schmidt und Richard von Weizsäcker im Kontext der deutschen Wiedervereinigung, verfolgt mit ihren Projekten das Ziel, den Nationalitätsbegriff nicht den Nationalisten zu überlassen, sondern ein Europa der Verständigung und Zusammenarbeit zu fördern. Neben der Durchführung von Jugendprojekten ist die Stiftung auch für den jährlich vergebenen Nationalpreis bekannt und engagiert sich mit der Veröffentlichung der ‚Berichte zur Lage der Nation‘.

    Für das Hugo-Junkers-Gymnasium ist die Teilnahme an dem einzigartigen und die Ländergrenzen übergreifenden Projekt eine feste Tradition. Als langjähriger und zuverlässiger Partner wird die Schule auch im kommenden Jahr wieder an einem der internationalen Treffen teilnehmen, um den europäischen Dialog weiter zu stärken und zu fördern – unter Umständen gelingt es auch, eine der sechs SchulBrücken, die jeweils rund 60.000 Euro kosten, in die Vitus-Stadt zu holen. “Nach der Schulbrücke ist vor der Schulbrücke”, lautet vor diesem Hintergrund das Motto von Reinhard Bitter, dem Organisator und begleitenden Lehrer am Hugo-Junkers-Gymnasium, der schon längst den nächsten Jahrgang junger Demokraten für die SchulBrücke 2026 in den Blick genommen hat.

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  • Tag der offenen Tür am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Tag der offenen Tür am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Am Samstag, dem 22. November 2025, findet in der Zeit von 9.00 bis 13.00 Uhr der Tag der offenen Tür des Hugo-Junkers-Gymnasiums in Rheydt statt.

    An diesem Tag freut sich die Schulgemeinde auf den Besuch vieler Grundschulkinder und lädt sie ein, im nächsten Schuljahr Teil der Hugo-Familie zu werden. Eltern und Kinder erhalten in entspannter Atmosphäre die Gelegenheit, die Harmonie der ‚Fairtrade‘-Schule im Unterricht und bei anderen Aktivitäten kennenzulernen.

    Geführt von den fröhlichen Schülern der Jahrgangstufen 7 und 8 können vielfältige Veranstaltungen besucht werden. Im Bereich der Naturwissenschaften heißt das zum Beispiel ‚Mint, Mathe und mehr‘, darüber hinaus gibt es Einblicke in die Welt der Physik und Chemie, den 3D-Druck im Fach Informatik oder die Arbeit am Mikroskop.

    Die Klassen der Stufen 5 und 6 werden auch in diesem Jahr Schnupper- und KULT-Stunden zeigen, so dass der Unterricht an einer über die ‚Schulbrücke‘ und die ‚Europatage‘ international ausgerichteten ‚Schule ohne Rassismus’ hautnah erlebt werden kann.

    Das Fach KULT, das alles umfasst, was mit kultureller Bildung zu tun hat, gibt es in dieser Form in Mönchengladbach allein am Hugo-Junkers-Gymnasium. Im Laufe der Jahre erproben sich die Schüler zum Beispiel als Schauspieler, Regisseure oder Bühnenbildner. Um die Bandbreite des kulturellen Schullebens zu zeigen werden ein Konzert der Chorklasse, ein ‚Stomp-Workshop‘, eine Videoinstallation zum jährlich produzierten Musical, eine Big Band-Probe, zwei Einblicke in Theaterproduktionen und eine ‚Mitmachprobe‘ angeboten.
    Darüber hinaus können sich die Besucher über das ‚Gesunde Frühstück‘, das Projekt ‚Soziale Kompetenz‘ in der 9. Klasse, den Schulgarten, das Planspiel Börse, die Juniorwahlen, den Buchclub, den Projektkurs Segelfliegen, das Selbstlernzentrum in der Schulbibliothek informieren – und im großen Klausurraum der Schulleitung jede nur erdenkliche Frage rund um das Thema ‚Anmeldung‘ stellen.

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  • ‚Erlebnistage‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    ‚Erlebnistage‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Das Hugo-Junkers-Gymnasium bietet in der letzten Septemberwoche Veranstaltungen an, die es Grundschülern der vierten Klassen ermöglichen sollen, im Vorfeld des Schulübergangs im nächsten Jahr die herzliche Atmosphäre der Schule kennenzulernen.

    Während der ‚Erlebnistage am Hugo‘, die am Montag, dem 22. September und am Dienstag, dem 23. September 2025, jeweils nachmittags zwischen 15.00 und 16.45 Uhr stattfinden werden, besteht für die zukünftigen Gymnasiasten die Möglichkeit, an einer Vielzahl spannender Workshops teilzunehmen. Über www.hugo-junkers-gymnasium.de ist die reichhaltige Liste der Angebote zu finden – und die Möglichkeit gegeben, sich für die Veranstaltungen telefonisch über das Sekretariat (02166/628700) anzumelden.

    So gibt es zum Beispiel das Angebot, Einblick in die faszinierende Welt geometrischer Körper zu bekommen, im Fach Kunst liebe, freche oder gruselige ‚Monster‘-Wesen aus Ton zu formen, in Erdkunde an einem Quiz teilzunehmen, in Chemie die Frage ‚Rotkohl oder Blaukraut?‘ zu stellen, in der ‚Maker-AG‘ mit einem Lasercutter Bilder aus Holz zu schneiden oder im Fach Informatik an einem Ozobot-Workshop teilzunehmen – und einen Einblick in die Programmierung von Minirobotern zu bekommen.

    Im Fach Kult, das es in Mönchengladbach nur am Hugo-Junkers-Gymnasium gibt, werden Interessierte in die ‚Welt der Bühne‘ eingeführt. In diesem Workshop zeigen Schüler und Lehrer jungen Besuchern, welche Vielfalt es im Bereich ‚Theater und Musical‘ an der traditionsreichen wie liberalen Schule gibt.

    Überhaupt deckt die Bandbreite der Projekte im Laufe der Schuljahre alle nur denkbaren Themen ab, die für Schüler interessant sind: Die Schule besitzt die Zertifizierungen als ‚Schule ohne Rassismus‘ und ‚Fair Trade-Schule‘, veranstaltet passend zu realen Urnengängen die Juniorwahl, sammelt Geld für die Kriegsgräberfürsorge, ermöglichte vielen Schülern Begegnungen mit, zum Beispiel, Oberbürgermeister Felix Heinrichs, der langjährigen Bundestagsabgeordneten Gülistan Yüksel und Dr. Günter Krings – einem Absolventen der Schule ­–, der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Britta Haßelmann, dem ehemaligen SPD-Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich oder der damaligen Bundestagspräsidentin und jetzigen Arbeitsministerin und SPD-Vorsitzenden Bärbel Baas.

    Das Engagement für die Stadtgeschichte spiegelt sich auch in der Stiftung von bisher drei Stolpersteinen für von den Nationalsozialisten ermordete Mitbürger und der Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv wider. Auch wird im Geschichtsunterricht der sechsten Klasse mit originalen Steinzeitwerkzeugen gearbeitet, um das Leben der frühen Mönchengladbacher besser zu verstehen.

    Die Bigband der Schule veranstaltet in jedem Jahr ein Weihnachtskonzert am Rheydter Markt, es gibt einen ‚Science Slam‘, Jugend forscht, und einen Schulgarten. Viele Hugoianer nehmen als junge Repräsentanten der Stadt an internationalen Begegnungen wie der ‚Schulbrücke‘ und den ‚Europatagen‘ teil – und engagieren sich jährlich während des ‚Courage-Tages‘ oder des ‚Red Hand Days‘, um gegen den Missbrauch von Kindersoldaten zu protestieren.

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  • 51 Bildungsritter hielten Rat in Mönchengladbachs ‚guter Stube‘

    51 Bildungsritter hielten Rat in Mönchengladbachs ‚guter Stube‘

    Die Sommerferien in Nordrhein-Westfalen sind vorüber – und so trafen sich die Lehrer des Hugo-Junkers-Gymnasiums, um das Schuljahr zu eröffnen. Miriam Lentzen und Stephan Merschieve, die seit vielen Jahren am ‚Hugo‘ unterrichten, hatten die schöne Idee, dies nicht im Lehrerzimmer zu tun, sondern im Rittersaal von Schloss Rheydt, der ‚guten Stube‘ der Vitusstadt, um das Wiedersehen und die Organisation des Schuljahres in einer inspirierenden Atmosphäre zu ermöglichen.

    Nils Kappen, der stellvertretende Museumsleiter, und seine freundlichen Kollegen erwarteten die Pädagogen, um sie nach der Begrüßung zunächst durch die herrlichen Räume des Haupthauses mit ihren hinreißenden Ausstellungsstücken zu führen. Für die, die sich in das ‚Museum der Zukunft‘ einbringen wollten, bot der hoch engagierte Museumsmann parallel zu den Führungen einen Ideen-Workshop in der Vorburg an, die seit geraumer Zeit umfassend saniert wird.

    Im Anschluss an die fröhliche Produktion eines aktuellen Bildes des Kollegiums im Hof des Herrenhauses wurde im prächtigen Rittersaal gearbeitet, denn die Zwischenprüfung der zehnten Klassen, die Lernstandserhebung des Jahrganges 8 und viele Dinge mehr, die im Schuljahr 2025/2026 getan werden müssen, werfen ihre Schatten voraus.

    Auch ein Rückblick auf die Aktivitäten der international ausgerichteten Schule, die sich als ‚Schule ohne Rassismus‘, ‚Fair Trade-Schule‘ und digitale Pilotschule mit starken Kultur- und MINT-Zweigen positioniert hat, fand statt.

    So wurde zum Beispiel auf die Schulbrücke in Lübeck zurückgeblickt, die Schüler aus vielen Ländern Europas zusammenbringt, aber auch die Zukunft geplant und, um nur einige Termine zu erwähnen, über die schon nahen Erlebnistage für Grundschüler am 22. und 23. September, eine Lesung aus dem Tagebuch der Anne Frank, die Spendensammlung für die Kriegsgräberfürsorge, die Verkehrserziehung der fünften Klassen, den ‚Tag der offenen Tür‘ am 22. November, die Europatage in Plauen und die Schulbrücke in Rheine gesprochen. Den Abschluss der Konferenz in der einzigen heute vollständig erhaltenen Renaissance-Schlossanlage am Niederrhein bildete ein Besuch im Purino. Im Schlossrestaurant stärkte sich die Pädagogenschar für die freudige Wiederbegegnung mit ihren Schützlingen im traditionsreichen Hugo-Junkers-Gymnasium, das 2027 seinen 200. Geburtstag feiert.

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  • ‚Die Siedler vom Hugo‘: Demokratiespiele-Projekttag am Hugo-Junkers-Gymnasium

    ‚Die Siedler vom Hugo‘: Demokratiespiele-Projekttag am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Was haben ein Brettspiel-Klassiker, eine 10. Klasse und die Zukunft der Stadt Mönchengladbach miteinander zu tun? Eine ganze Menge, zumindest dann, wenn man sich auf das Projekt ‚Demokratiespiele‘ einlässt, das noch kurz vor den Sommerferien am Hugo-Junkers-Gymnasium Station machte.

    Im Rahmen des Politikunterrichtes verlief der Vormittag für die Hugoianer äußerst unterhaltsam und kam mitten aus dem Leben, denn während des Projekttages ‚Demokratiespiele‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium wurde deutlich, wie viel Potenzial in einem legendären Brettspiel-Liebling stecken kann. Schon mit dem ersten Würfelwurf stellte sich nämlich die Frage, was Straßenbau, Rohstoffhandel und strategische Entscheidungen mit Politik und konkret mit unserem Zusammenleben in der Vitus-Stadt zu tun haben? In der 10a des ‚Hugos‘ entwickelten sich aus dem Spielklassiker ‚Die Siedler von Catan‘, der in diesem Jahr 30 Jahre alt wird, während und vor allem nach dem Spiel intensive Diskussionen über Gerechtigkeit, Regeln und Verantwortung.

    Julian und Marvin Kamphausen, Projektkoordinatoren der Deutschen Nationalstiftung, die den Projekttag leiteten, begleiten seit vielen Jahren europäische Jugendbegegnungen. Mit ihrem neuen Angebot ‚Demokratiespiele‘, das vom Alumniverein der SchulBrücken e.V. gemeinsam mit der Vespasian-Gesellschaft entwickelt wurde, möchten sie nun auch vor Ort politische Bildung niedrigschwellig ermöglichen – etwa an Schulen oder in Jugendzentren.

    „Ob Ressourcenknappheit, faire Startbedingungen oder Protektionismus – im Spiel Catan steckt eine ganze Menge Politik“, erklärt Julian Kamphausen. Die Jugendlichen seien sofort eingestiegen, es brauche keinerlei Vorerfahrung. „Es geht darum, Parallelen zur Wirklichkeit zu entdecken und ins Gespräch zu kommen.“ In der anschließenden Reflexion stellten sich die Schüler schließlich eine zentrale Frage: Was können wir am ‚Spielbrett der Stadt Mönchengladbach‘ tun, damit unser Zusammenleben gelingt – gerade mit Blick auf die Kommunalwahl 2025?

    Ursprünglich war das Projekt mit Blick auf die Bundestagswahl entwickelt worden, doch durch die vorgezogenen Neuwahlen musste umgeplant werden. „Im Grunde sollte politische Bildung aber nicht an Wahltermine gebunden sein – das hören wir auch immer wieder von den Lehrern, mit denen wir zusammenarbeiten“, so Kamphausen.

    „Zumal die Parallelen zur Realität frappierend sind“, findet auch Marvin Kamphausen. Er setzt auf das ‚peer-to-peer-Prinzip‘: Junge Erwachsene bereiten andere junge Menschen darauf vor, selbst aktiv zu werden – als Gesprächspartner, Vermittler, Demokratieförderer. „Catan“, so sieht er es, „ist ein Türöffner. Wenn wir über Gerechtigkeit, Regeln und Verantwortung sprechen, ist der Weg zu politischen Fragen plötzlich ganz kurz“.

    Auch Reinhard Bitter, Lehrer an dem international ausgerichteten und liberalen Traditionsgymnasium, war tief beeindruckt von der Leidenschaft seiner Schüler: „Es bereitet mir große Freude zu sehen, wie durch den Vergleich zwischen Spiel und Wirklichkeit intensive Diskussionen entstehen, die das politische Bewusstsein junger Demokraten stärken.“

    Möglich gemacht wurde das Projekt durch eine großzügige Förderung in Höhe von 2.000 Euro aus der PS-Lotterie der Stadtsparkasse Mönchengladbach, die den innovativen Ansatz des Projektes schätzt. Filialleiter Boris Schroeren besuchte das Projekt am Hugo-Junkers-Gymnasium – und war von der schönen Atmosphäre und positiven Energie so angetan, dass er sich kurzerhand selbst mit an den Spieltisch setzte und anschließend begeistert Bilanz zog: „Das ist ein Engagement aller Beteiligten, das ich richtig gut finde – und wenn Jugendliche so engagiert über Politik diskutieren, ist das genau die Art von Bildungsarbeit, die wir gerne fördern”.

    Schulen, Lehrkräfte und Einrichtungen, die Interesse an einem ‚Demokratiespiel‘-Projekttag haben, können sich über die Website oder den Instagram-Kanal des Alumnivereins der SchulBrücken e. V. informieren und mit Blick auf die Kommunalwahl 2025 in Nordrhein-Westfalen eine Durchführung beantragen.

    Der Alumniverein der SchulBrücken mit Sitz in Mönchengladbach wurde 2016 von ehemaligen Teilnehmern der europäischen Jugendbegegnung ‚SchulBrücken‘ gegründet.
    Seit 2001 haben mehr als 5.000 junge Europäer an dem Projekt teilgenommen. Kontakt zum Alumniverein der SchulBrücken e. V.: https://alumniverein.eu/

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  • ‚Musikalisches Märchentheater‘ des Hugo-Junkers-Gymnasiums: Schneewittchen und ihre Schwester

    ‚Musikalisches Märchentheater‘ des Hugo-Junkers-Gymnasiums: Schneewittchen und ihre Schwester

    Die Schüler des KULT-Kurses der 10. Klasse am Hugo-Junkers-Gymnasium bringen eine außergewöhnliche Eigenproduktion auf die Bühne.

    In dem Theaterstück Schneewittchen und ihre Schwester erzählen sie die bekannte Geschichte der Gebrüder Grimm neu – mit frischen Ideen, viel Humor und musikalischem Feingefühl.

    Im Fach Kult, das es in Mönchengladbach nur am Hugo-Junkers-Gymnasium gibt, werden junge Schauspieler und Musiker in die ‚Welt der Bühne‘ eingeführt. Ein großer Erfolg für das Ensemble der international ausgerichteten und liberalen Traditionsschule an der Brucknerallee war der Preis für das beste Zusammenspiel im Anschluss an die erste Aufführung im Rahmen des Jugendkulturfestivals ‚Let’s play 2025‘ des Theaters Krefeld und Mönchengladbach gewonnen wurde.

    Die offizielle Premiere findet am Samstag, dem 14. Juni 2025, um 19 Uhr statt. Eine weitere Aufführung folgt am Sonntag, dem 15. Juni, um 15 Uhr. Gespielt wird in der Aula des Gymnasiums an der Gartenstraße, da die hauseigene Bühne im Augenblick saniert wird.

    Verfasst wurde das Schneewittchen-Stück von Stephan Merschieve, der Lehrer am ‚Hugo‘ und Regisseur des Projekts ist. In seine moderne Version des Märchens hat er insgesamt 15 traditionelle Volkslieder eingebunden, darunter bekannte Melodien wie ‚Das Steigerlied‘ oder ‚Die Loreley‘.

    Gesungen werden die ‚Gassenhauer‘ von den Darstellern selbst – und begleitet vom Schulorchester ‚Die Big HUGs‘, das aus 17 Mitwirkenden besteht. Die musikalische Leitung liegt bei Musiklehrerin Susanne Leitmann, die die Lieder neu arrangiert und an das Theaterstück angepasst hat.

    „Die Idee war, ein Stück zu entwickeln, das tief in der deutschen Märchentradition verwurzelt ist, aber durch Musik und neue Perspektiven lebendig und überraschend wird“, sagt Stephan Merschieve. „Dass die Schülerinnen und Schüler sich mit so viel Herzblut engagieren, ist für mich das Schönste an diesem Projekt!“

    Auch Jessika Hergert, die die Rolle des Schneewittchens übernimmt, zeigt sich begeistert: „Es macht riesigen Spaß, Schneewittchen einmal ganz anders zu spielen, nämlich mutiger, lauter, widerspenstiger. Und wenn wir singen, fühle ich manchmal eine Gänsehaut von innen.“

    Und Malone-Lasse Maßen, der den König verkörpert, sagt: „‘Schneewittchen und ihre Schwestern‘ erinnert uns daran, dass wahre Stärke durch Nachdenken entsteht – und zwar immer dann, wenn wir uns nicht nur im Spiegel betrachten, sondern auch hinter ihn blicken.

    Der Eintritt für einen Abend voller Vergnügen beträgt sieben Euro, ermäßigt fünf Euro. Karten sind in den Schulpausen im Foyer des Hugo-Junkers-Gymnasiums oder an der Abendkasse des Gymnasiums an der Gartenstraße erhältlich.

    Reinhard Bitter

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  • Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums präsentieren die Ausstellung “Architekturelemente Rheydt”

    Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums präsentieren die Ausstellung “Architekturelemente Rheydt”

    In der Stadtbibliothek Rheydt wird noch bis Ende April die kreative Ader der Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums sichtbar, denn fünfzehn junge Künstler der Q2 haben sich in diesem Schuljahr auf eine architektonische Entdeckungsreise durch Rheydt begeben und ihre Eindrücke mit iPad und Pencil festgehalten.

    Die besten Ergebnisse dieser kreativen Auseinandersetzung sind nun in einer Ausstellung zu sehen, die die Öffentlichkeit einlädt, die vielfältigen Facetten der Rheydter Architektur zu entdecken.

    Die Hugoianer lenken in ihren Zeichnungen die Aufmerksamkeit auf die Fassadenelemente weniger bekannter Gebäude des Historismus in der Rheydter Innenstadt. Ihre Werke zeigen beeindruckende Stilblüten von der Neo-Gotik bis zum Jugendstil und geben einen einzigartigen Einblick in die architektonischen Schätze der Stadt.

    Die Würdigung der schon laufenden Ausstellung fand im Rahmen einer Vernissage statt. Zu den Gästen zählten der die Schüler begleitende Kunstlehrer Stephan Merschieve, der Leiter der Stadtbibliothek Rheydt Arno van Rijn, Schulleiter Marc Reese, Bezirksvorsteher Ulrich Elsen und die Schüler des Q2-Kunstkurses des Hugo-Junkers-Gymnasiums.

    Der leidenschaftliche Kulturförderer Ulrich Elsen gratulierte den Schülern zu ihrer beeindruckenden Leistung und betonte die Bedeutung des Engagements der Kunstschaffenden: „Solche Aktionen wirken wie Mosaiksteinchen, die die Schule in den Stadtbezirk hinein verbinden. Einfach gut für Rheydt – und gut für unser Hugo-Junkers-Gymnasium.“

    Die Ausstellung wird nicht nur durch die kreativen Zeichnungen bereichert, sondern auch durch eine vertiefende Literaturauswahl der Stadtbibliothek, die den Besuchern weitere Einblicke in die Architekturgeschichte Rheydts anbietet. Die Ausstellung Architekturelemente Rheydt ist ein gelungenes Beispiel, wie Kunst und Bildung Hand in Hand gehen können und gleichzeitig das Bewusstsein für die architektonischen Schätze einer Stadt stärken. Ein Besuch lohnt sich für alle, die die kreative Perspektive der jungen Mönchengladbacher Zeichner erleben möchten.

    Bildbeispiele:
    1. May Kabbani: Fassadenschmuck des Jugendstils, Frankfurter Straße.
    2.  Daria Konovalova:  Fensterrahmen des Jugendstils, van-Galen-Straße.
    3. Yen Ngoc Pham: Erker der Neo-Gotik, Brucknerallee.

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  • Erinnerung und Versöhnung: Gedenkstättenfahrt der 10. Klassen des Hugo-Junkers-Gymnasiums

    Erinnerung und Versöhnung: Gedenkstättenfahrt der 10. Klassen des Hugo-Junkers-Gymnasiums

    Im Rahmen eines eindrucksvollen Projektes zur Förderung des Dialogs und der Erinnerungskultur begaben sich die 10. Klassen des Hugo-Junkers-Gymnasiums für eine Woche auf eine Gedenkstättenfahrt, um sich intensiv mit der Geschichte des Zweiten Weltkriegs und des Holocausts auseinandersetzten.

    Das vom Auswärtigen Amt und dem Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge unterstützte Projekt fand in der Begegnungs- und Bildungsstätte Ysselsteyn statt – und bot Raum für eine einzigartige deutsch-niederländische Zusammenarbeit. Gemeinsam mit Schülern des Raayland College in Venray widmeten sich die Jugendlichen den Themen Erinnerungskultur und historischer Verantwortung.

    Der Veranstaltungsort Ysselsteyn trug zu einer besonderen Atmosphäre der bilateralen Begegnung bei, denn die dortige Kriegsgräberstätte und das Denkmal ‚Gates of Remembrance‘, das den jüdischen Opfern des Holocausts in den Niederlanden gewidmet ist, wurden zu zentralen Orten des Austausches zwischen den jungen Demokraten aus Deutschland und den Niederlanden.

    Die Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums und des Raayland College in Venray besuchten während ihrer Gedenkstättenfahrt den Erinnerungsort Ysselsteyn.
    Bilder: Hugo-Junkers-Gymnasium

    Drei Tage lang setzten sich die Schüler in Ysselsteyn in Workshops intensiv mit Themen wie Krieg, Gewalt und Versöhnung auseinander. Erfahrene Historiker und Pädagogen boten spannende Einblicke in die Geschichte und regten die nachwachsende Generation zu tiefgründigen Diskussionen an. Zudem wirkte die Gruppe an der Erstellung eines Podcasts der Kriegsgräberstätte Ysselsteyn mit, der die Bedeutung dieses Ortes für die Erinnerungskultur beleuchtet.

    Doch die Arbeit beschränkte sich nicht nur auf den Seminarraum. Während des zweiten Teils der Erinnerungsfahrt besuchten die Jugendlichen bedeutende Orte der NS-Verfolgung in den Niederlanden. Stationen wie das ehemalige Durchgangslager Westerbork, das Konzentrationslager Vught sowie die Gefängnisse in Amersfoort und Scheveningen transportierten die Gräueltaten der Nationalsozialisten auf eindringliche Weise in die Gegenwart der jungen Europäer.

    Während der gesamten Woche arbeiteten Holländer und Deutsche in englischer Sprache in gemischten Gruppen. “Durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit wurde deutlich, wie wichtig es ist, gemeinsam Verantwortung für die Zukunft zu übernehmen”, so Viola Schmidt, die begleitende Geschichtslehrerin des Hugo-Junkers-Gymnasiums. “Es war berührend zu sehen, wie intensiv sich die Jugendlichen mit unserer gemeinsamen Geschichte auseinandergesetzt haben,” sagt denn auch Dimitrios Kritsimos, der ebenfalls Geschichte an dem international ausgerichteten Traditionsgymnasium in Rheydt unterrichtet, im Rückblick auf intensive Tage, die bei allen Teilnehmern einen tiefen Eindruck hinterlassen haben. Auch für die Schüler bleibt die Gedenkstättenfahrt ein unvergessliches Erlebnis. “Es war so beeindruckend zu sehen, wie Menschen aus zwei Ländern mit unterschiedlichen Biographien zusammenarbeiten können, um die Geschichte lebendig zu halten,” erzählt Lara W., eine Mönchengladbacher Teilnehmerin der Fahrt. Ihre Sicht steht für die Erfahrungen aller Beteiligten der beiden Nachbarländer, die in ihren Betrachtungen der bewegenden Zeit in Ysselsteyn und Umgebung ein neues Verständnis der Relevanz der Vergangenheit für die Gegenwart gewannen, das in zwei Wünsche mündete: Mehr europäische Zusammenarbeit – und nie wieder Krieg.

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  • Frohe Weihnachten

    Frohe Weihnachten

    Das Kollegium des Hugo-Junkers-Gymnasiums wünscht allen Schülern, Eltern, ehemaligen Hugoianern und Mönchengladbachern friedliche Feiertage – und einen stimmungsvollen Übergang in das Jahr 2025! 

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  • Tag der offenen Tür am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Tag der offenen Tür am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Am Samstag, dem 23. November 2024, findet in der Zeit von 9.00 bis 13.00 Uhr der Tag der offenen Tür des Hugo-Junkers-Gymnasiums in Rheydt statt.

    An diesem Tag freut sich die Schulgemeinde auf den Besuch vieler Grundschulkinder und -eltern und lädt sie ein, im nächsten Schuljahr Teil der Hugo-Familie zu werden. Alle Gäste erhalten in entspannter Atmosphäre die Gelegenheit, die Harmonie der ‚Fair Trade‘-Schule im Unterricht und bei anderen Aktivitäten kennenzulernen.

    So sind die Fachräume zu besichtigen, wird über die vielfältigen weiteren Aktivitäten informiert – und können, geführt von den fröhlichen Schülern der Jahrgangstufen 7 und 8, Kulturveranstaltungen wie eine Big Band- oder Theaterprobe erlebt werden.

    Die Klassen der Stufen 5 und 6 werden auch in diesem Jahr wieder in den Fächern Englisch, Mathematik, Kunst, Informatik, Politik, Geschichte und KULT Stunden zeigen, so dass der Unterricht an einer über die ‚Schulbrücke‘ international ausgerichteten ‚Schule ohne Rassismus’ hautnah erlebt werden kann.

    Das Fach KULT, das alles umfasst, was mit kultureller Bildung zu tun hat, gibt es in dieser Form in Mönchengladbach allein am Hugo-Junkers-Gymnasium. Im Laufe der Jahre erproben sich die Schüler zum Beispiel als Schauspieler, Regisseure oder Bühnenbildner. Darüber hinaus können sich die Besucher über die Mensa, den Schulgarten, das Planspiel Börse, die Juniorwahlen, den Buchclub, den Projektkurs Segelfliegen, das Selbstlernzentrum in der Schulbibliothek informieren – und im Musiksaal der Schulleitung jede nur erdenkliche Frage stellen.

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  • Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums besuchten die SchulBrücke in Lübeck

    Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums besuchten die SchulBrücke in Lübeck

    Wie wollen wir in Zukunft Europa gestalten und leben? Was bedeutet der Begriff Nationalität für den Einzelnen? Was verbindet die Menschen unseres Kontinents – und was trennt sie?

    Gemeinsam mit Jugendlichen aus Frankreich, Ungarn, Italien, Rumänien und der Slowakei widmeten sich sechs engagierte Schüler des Hugo-Junkers-Gymnasiums mit ihrem Lehrer Reinhard Bitter diesen Fragen vor den Toren der alten Hansestadt Lübeck an der Ostsee.

    Während der internationalen Jugendbegegnung, die von der Deutschen Nationalstiftung seit 22 Jahren ermöglicht wird, diskutierten die Hugoianer sieben Tage in vielen Veranstaltungen auf hohem Niveau grundsätzliche Fragen aus den Bereichen Gesellschaft, Politik und Wirtschaft.

    Konkret wurden in Workshops – unter anderem mit dem Schriftsteller Dr. Moritz Hildt und der Geo-Photographin Dörthe Hagenguth – neue Perspektiven für ein erfolgreiches Zusammenleben in Europa entwickelt.

    Die Schüler führten in internationalen Teams selbstständig Recherchen und Analysen durch, bearbeiteten literarische und philosophische Texte, übten sich in kreativem Schreiben oder drehten Filme.

    Ergänzt wurde das Programm unter anderem durch gemeinsame Exkursionen in die Altstadt von Lübeck. Die Seminarteilnehmer besuchten das Europäische Hansemuseum und diskutierten im angeschlossenen sogenannten ‚Beichthaus‘ mit Kira Geiss. Die ‚Miss Germany 2023‘ ist als Jugendbeauftragte des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes tätigund engagiert sich in der Politik. So trat sie im Juni 2023 unter anderem in das Bündnis der jungen Generation ein, das aus einer Initiative der Bundesministerin Lisa Paus entstand.

    Julian Kamphausen, Projektkoordinator der Deutschen Nationalstiftung, zeigt sich angesichts dieser Vielfalt von der internationalen SchulBrücke begeistert: „Wir sind sehr glücklich, im Jahr 2024 erneut sechs Schulbrücken mit 500.000 Euro finanzieren zu können, denn die bisher rund 5000 Teilnehmer in 22 Jahren diskutieren über die Zukunft Europas, entwickeln Verständnis füreinander und schließen zum Teil intensive Freundschaften, die seit vielen Jahren Bestand haben.“

    Aus den tausenden Teilnehmern ist auch ein die Grenzen überspannender Alumni-Verein entstanden. Dieser Verein bringt junge Menschen aus ganz Europa zusammen, um sich in den Bereichen Austausch, Kultur und Bildung gesellschaftlich zu engagieren.  

    Die überparteiliche, unabhängige und gemeinnützige Nationalstiftung wurde 1993 vor dem Hintergrund der deutschen Wiedervereinigung von Helmut Schmidt gemeinsam mit Richard von Weizsäcker gegründet. Der Name der Stiftung bringt die Absicht zum Ausdruck, den Nationalbegriff nicht den Nationalisten zu überlassen. Neben der Vergabe des Nationalpreises fördert die Stiftung unter anderem europäische Jugendprojekte und gibt jährlich die ‚Berichte zur Lage der Nation‘ heraus.

    Im Übrigen gilt für die traditionsreiche und international ausgerichtete Schule an der Brucknerallee: Nach der SchulBrücke ist vor der SchulBrücke, denn auch für das kommende Jahr hat das Hugo-Junkers-Gymnasium bereits die Zusage bekommen, wieder an einer der Veranstaltungen teilnehmen zu können, da die Schule als langjähriger und besonders zuverlässiger Partner von den Organisatoren der Deutschen Nationalstiftung hochgeschätzt wird.

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  • ‚Erlebnistage‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    ‚Erlebnistage‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Das Hugo-Junkers-Gymnasium bietet in der letzten Septemberwoche Veranstaltungen an, die es Grundschülern der vierten Klassen ermöglichen sollen, im Vorfeld des Schulübergangs im nächsten Jahr die herzliche Atmosphäre der Schule kennenzulernen.

    Während der ‚Erlebnistage am Hugo‘, die am Dienstag, dem 24. September und am Mittwoch, dem 25. September 2024, jeweils nachmittags zwischen 15.00 und 16.45 Uhr stattfinden werden, besteht für die zukünftigen Gymnasiasten die Möglichkeit, an einer Vielzahl spannender Workshops teilzunehmen. Über www.hugo-junkers-gymnasium.de ist die reichhaltige Liste der Angebote zu finden – und die Möglichkeit gegeben, sich für die Veranstaltungen telefonisch über das Sekretariat (02166/628700) anzumelden.

    So gibt es zum Beispiel das Angebot, Einblick in die faszinierende Welt geometrischer Körper zu bekommen, im Fach Kunst phantastische Tierwesen aus Ton zu formen, in Chemie die Frage ‚Rotkohl oder Blaukraut?‘ zu stellen, im Fach Informatik einen Schlüsselanhänger zu lasern und an einem Ozobot-Workshop teilzunehmen – oder sich mit der Geschichte der Olympischen Spiele zu beschäftigen.

    Bilder:
    Hugo-Junkers-Gymnasium

    Im Fach Kult, das es in Mönchengladbach nur am Hugo-Junkers-Gymnasium gibt, werden Interessierte in die ‚Welt der Bühne‘ eingeführt. In diesem Workshop zeigen Schüler und Lehrer jungen Besuchern, welche Vielfalt es im Bereich ‚Theater und Musical‘ an der traditionsreichen wie liberalen Schule gibt.

    Überhaupt deckt die Bandbreite der Projekte im Laufe der Schuljahre alle nur denkbaren Themen ab, die für Schüler interessant sind: Die Schule besitzt die Zertifizierungen als ‚Schule ohne Rassismus‘ und ‚Fair Trade-Schule‘, veranstaltet passend zu realen Urnengängen die Juniorwahl, sammelt Geld für die Kriegsgräberfürsorge, ermöglichte vielen Schülern Begegnungen mit, zum Beispiel, Oberbürgermeister Felix Heinrichs, den Bundestagsabgeordneten Gülistan Yüksel und Dr. Günter Krings – einem Absolventen der Schule ­–, der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Britta Haßelmann oder dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich.

    Das Engagement für die Stadtgeschichte spiegelt sich auch in der Stiftung von bisher drei Stolpersteinen für von den Nationalsozialisten ermordete Mitbürger und der Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv wider. Auch wird im Geschichtsunterricht der sechsten Klasse mit originalen Steinzeitwerkzeugen gearbeitet, um das Leben der frühen Mönchengladbacher besser zu verstehen.

    Die Bigband der Schule veranstaltet in jedem Jahr ein Weihnachtskonzert am Rheydter Markt, es gibt einen Courage-Tag, Jugend forscht, einen ‚Science Slam‘ und einen Schulgarten. Viele Hugoianer nehmen als junge Repräsentanten der Stadt an internationalen Begegnungen wie der ‚Schulbrücke‘, den ‚Europatagen‘ und einer Auschwitz-Fahrt teil – und engagieren sich jährlich während des ‚Red Hand Days‘, um gegen den Missbrauch von Kindersoldaten zu protestieren.

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  • Schulfest am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Schulfest am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Am kommenden Samstag, dem 7. September 2024, feiert die Schulgemeinde unter dem Motto ‚Fair Play‘ – und bekommt Besuch von führenden Politikern der Stadt.

    Das große Schulfest des Hugo-Junkers-Gymnasiums, das von 10.00 bis 14.00 Uhr stattfinden wird, wirft seine Schatten voraus und überall in der Schule wird mit großer Freude vorbereitet und geprobt.

    Die Schulgemeinde hat ein umfangreiches Programm zusammengestellt, um die Besucher zu unterhalten und die Vielfalt der ‚Hugo-Welt‘ zu zeigen.

    So wird auf dem Schulhof eine Bühne stehen, um dort eine Talentshow zu präsentieren. Es werden die Inszenierung des Theaterstücks ‚Die Klimaprinzessin‘, mehrere Kurzfilme, eine Fashionshow und Kunstwerke aus Müll gezeigt.

    Darüber hinaus wird es einen Trödelmarkt, zwei ‚Escape-Rooms‘, American Football und einen Fair Play-Malwettbewerb geben.

    Im Bereich des Trödelmarktes sorgen viele engagierte Schüler mit Leidenschaft für das leibliche Wohl der Gäste und gestalten ein internationales Buffet.

    Als Besucher des Schulfestes haben sich auch Bezirksvorsteher Ulrich Elsen, die Landtagsabgeordnete Vanessa Odermatt, der Bundestagsabgeordnete Dr. Günter Krings und Oberbürgermeister Felix Heinrichs angekündigt. Die Politiker werden von Schülerteams interviewt – und die Besucher des Festes sind herzlich eingeladen, zuzuhören und auch selbst Fragen zu stellen.

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  • 53 Hugoianer besuchten die ehrwürdige ‚Tante Ju‘

    53 Hugoianer besuchten die ehrwürdige ‚Tante Ju‘

    Das Kollegium des Hugo-Junkers-Gymnasiums eröffnete das Schuljahr mit einer Lehrerkonferenz im Mönchengladbacher Flughafen

    Die Sommerferien in Nordrhein-Westfalen sind vorüber – und so trafen sich die Lehrer der traditionsreichen Schule, um das Schuljahr zu eröffnen.
    Stephan Merschieve, der am ‚Hugo‘ Politik und Kunst unterrichtet, hatte die schöne Idee, dies einmal nicht im Lehrerzimmer zu tun, sondern im ‚Hugo Junkers Hangar‘ am Flughafen, um einerseits das Wiedersehen und die Organisation des Schuljahres in einer inspirierenden Atmosphäre zu ermöglichen und andererseits Hugo Junkers, den genialen Erfinder, Namensgeber der Schule und Ehrenbürger der Stadt Mönchengladbach, zu würdigen.

    Bernd Huckenbeck und Udo Fink, zwei Mitglieder des Vereins der Freunde historischer Luftfahrzeuge e. V., erwarteten die Pädagogen, um sie mit Hilfe der Ausstellung im Hangar und einer Besichtigung der dort ausgestellten JU 52 in den Kosmos des großen Ingenieurs zu führen.

    Im Anschluss daran wurde gearbeitet, denn das nächste Abitur, die Zwischenprüfung der zehnten Klassen, die Lernstandserhebung des Jahrganges 8 und viele Dinge mehr, die im Schuljahr 2024/2025 getan werden müssen, werfen ihre Schatten voraus.

    Auch ein Rückblick auf die Aktivitäten der international ausgerichteten Schule, die sich als ‚Schule ohne Rassismus‘, ‚Fair Trade-Schule‘ und digitale Pilotschule mit starken Kultur- und MINT-Zweigen positioniert hat, fand statt.

    So wurde zum Beispiel auf die Fahrt in das Konzentrationslager Auschwitz, die Europatage in Dresden, die Schulbrücke in Greifswald und den Schüleraustausch mit einem Gymnasium in der türkischen Stadt Ayvalik zurückgeblickt, aber auch die Zukunft geplant und, um nur einige Termine zu erwähnen, über das Schulfest am 7. September, eine Lesung aus dem Tagebuch der Anne Frank, die Verkehrserziehung der fünften Klassen, den ‚Tag der offenen Tür‘ am 23. November oder die nächste Schulbrücke in Lübeck gesprochen.

    Im Anschluss an die fröhliche Produktion eines Photos des Kollegiums vor der legendären ‚Tante Ju‘ ging es schließlich zurück nach Rheydt, um während weiterer Konferenzen die Eröffnung des Schuljahres und die Wiederbegegnung mit den Klassen vorzubereiten, denn das Beste an der Schule, das sind die Schüler.

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  • ‚Erlebnistage‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    ‚Erlebnistage‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Das Hugo-Junkers-Gymnasium bietet in der zweiten Septemberwoche Veranstaltungen an, die es Grundschülern der vierten Klassen ermöglichen sollen, im Vorfeld des Schulübergangs im nächsten Jahr die herzliche Atmosphäre der Schule kennenzulernen.

    Schüler und Lehrer freuen sich auf viele junge Besucher während der ‚Erlebnistage‘ am Hugo-Junkers-Gymnasium.

    Während der ‚Erlebnistage am Hugo‘, die am Dienstag, den 12. September und am Mittwoch, den 13. September 2023, jeweils nachmittags zwischen 15.00 und 16.45 Uhr stattfinden werden, besteht für die zukünftigen Gymnasiasten die Möglichkeit, an einer Vielzahl spannender Workshops teilzunehmen. Über www.hugo-junkers-gymnasium.de ist die reichhaltige Liste der Angebote zu finden – und die Möglichkeit gegeben, sich für die Veranstaltungen telefonisch über das Sekretariat (02166/628700) anzumelden.

    So gibt es zum Beispiel das Angebot, im Fach Kunst phantastische Tierwesen aus Ton zu formen, in Chemie die Frage ‚Rotkohl oder Blaukraut?‘ zu stellen oder sich im Fach Physik mit dem verschollenen Labor des Professors Hugo zu beschäftigen.

    Im Fach Kult, das es in Mönchengladbach nur am Hugo-Junkers-Gymnasium gibt, werden Interessierte in die ‚Welt der Bühne‘ eingeführt. In diesem Workshop zeigen Schüler und Lehrer jungen Besuchern, welche Vielfalt es im Bereich ‚Theater und Musical‘ an der traditionsreichen wie liberalen Schule gibt.

    Überhaupt deckt die Bandbreite der Projekte im Laufe der Schuljahre alle nur denkbaren Themen ab, die für Schüler interessant sind: Die Schule besitzt die Zertifizierungen als ‚Schule ohne Rassismus‘ und ‚Fair Trade-Schule‘, veranstaltet passend zu realen Urnengängen die Juniorwahl, sammelt Geld für die Kriegsgräberfürsorge, ermöglichte vielen Schülern Begegnungen mit, zum Beispiel, Oberbürgermeister Felix Heinrichs, den Bundestagsabgeordneten Gülistan Yüksel und Dr. Günter Krings – einem Absolventen der Schule ­–, der Grünen-Fraktionsvorsitzenden Britta Haßelmann oder dem SPD-Fraktionsvorsitzenden Rolf Mützenich.

    Die Bundestagsabgeordnete Gülistan Yüksel, Bundeskanzler Olaf Scholz und Entwicklungsministern Svenja Schulze (v. l. n. r) freuen sich im Deutschen Bundestag über das Engagement des Hugo-Junkers-Gymnasiums anlässlich des ‚Red Hand Days‘.

    Das Engagement für die Stadtgeschichte spiegelt sich auch in der Stiftung von bisher zwei Stolpersteinen für von den Nationalsozialisten ermordete Mitbürger und der Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv wider. Auch wird im Geschichtsunterricht der sechsten Klasse mit originalen Steinzeitwerkzeugen aus dem lokalen Raum gearbeitet, um das Leben der frühen Mönchengladbacher besser zu verstehen.

    Die Bigband der Schule veranstaltet in jedem Jahr ein Weihnachtskonzert am Rheydter Markt, es gibt einen Courage-Tag, Jugend forscht, einen ‚Science Slam‘, einen Schulgarten. Viele Hugoianer nehmen als junge Repräsentanten der Stadt an internationalen Begegnungen wie der ‚Schulbrücke‘ und den ‚Europatagen‘ teil – und engagieren sich jährlich während des ‚Red Hand Days‘, um gegen den Missbrauch von Kindersoldaten zu protestieren.

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  • Theaterabend am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Theaterabend am Hugo-Junkers-Gymnasium

    Am 16. Juni 2023 laden die Klassen der Unter- und Mittelstufe des Hugo-Junkers-Gymnasiums das geneigte Publikum zu ihrem jährlichen Theaterabend ein.

    Die sogenannten KULT-Klassen der Jahrgänge 5 bis 9 präsentieren die von ihnen erarbeiteten Ergebnisse als Abschluss des in die Endphase gehenden Schuljahres.

    Zunächst zeigen die Schauspieler der 9a den 1. Akt ihrer modernisierten und gekürzten Fassung von Friedrich Dürrenmatts Der Besuch der alten Dame, im Anschluss folgt die szenisch interpretierte Ballade John Maynard der 7a. Das kurze Theaterstück Das kleine WIR, Johann Wolfgang von Goethes Erlkönig, der 2. Akt des Theaterstücks Der Besuch der alten Dame oder Die Skateboard-Mutprobe prägen dann im weiteren Verlauf den ersten Teil des Abends. Nach einer Pause zeigen die Klassen weitere Kabinettstücke auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Was im zweiten Teil geboten werden wird, soll für die Zuschauer eine Überraschung sein.

    Danika Hauptmann, Lehrerin und erfahrene Organisatorin der jährlichen Theaterabende, ist nach Wochen der Vorbereitung stolz auf ihre fröhliche Schauspieltruppe: „Es ist großartig zu sehen, mit welcher Leidenschaft sich die Schüler der KULT-Klassen des Hugo-Junkers-Gymnasiums ihren Theaterabend erarbeitet haben – und wie sehr sie sich auf die Vorstellung vor Publikum freuen. Ich wünsche allen Besuchern, dass sie die positive Energie fühlen werden, die sich während der Proben entwickelt hat.“

    Das Fach KULT, das alles umfasst, was mit kultureller Bildung zu tun hat, gibt es in dieser Form in Mönchengladbach allein am Hugo-Junkers-Gymnasium. Im Laufe der Jahre erproben sich die Schüler zum Beispiel als Schauspieler, Regisseure und Bühnenbildner. Mit dem Stadttheater Mönchengladbach hat die Schule überdies einen erfahrenen Kooperationspartner, der junge Menschen an die Kunst des Theaters heranführt und Theorie und Praxis auf hohem Niveau vermittelt.

    Termin:
    Freitag, 16. Juni 2023, 18:00 Uhr
    Spielort:
    Aula des Hugo-Junkers-Gymnasiums

    Karten:
    Der Eintritt ist frei

    30 – 0

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  • Benefizkonzert des Gymnasiums Odenkirchen und des Hugo-Junkers-Gymnasiums

    Benefizkonzert des Gymnasiums Odenkirchen und des Hugo-Junkers-Gymnasiums

    Wer die Musik der ganz Großen liebt, dem sei am Montag, den 19. Juni 2023, das große Benefizkonzert ans Herz gelegt, das zwei der beliebtesten Gymnasien der Stadt gemeinsam veranstalten.

    Das Gymnasium Odenkirchen und das Hugo-Junkers-Gymnasium vereinen von 19 bis 21 Uhr ihre besten Musiker zu einem beeindruckenden Ensemble und bieten den geneigten Zuhörern ein weit gefächertes Programm.

    Von Klassik über Jazz bis Rock und Pop wird in der schönen Aula des Gymnasiums Odenkirchen alles geboten, was den Ohren Freude bereitet – und so präsentieren die Sänger, Instrumentalisten und Chöre der beiden Schulen Stücke von Billy Joel, Stevie Wonder oder Michael Jackson.

    Die Organisatoren Monika Strahl (Gymnasium Odenkirchen) und Alexander Nagel (Hugo-Junkers-Gymnasium) sowie alle jungen Künstler motiviert an einem Abend voller Musikklassiker ein gemeinsames Ziel – sie wollen möglichst viel Spendengeld für das Obdachlosen-Hilfsprojekt Suppentanten e.V. zusammentragen.

    Schon im Sommer 2014 entstand innerhalb einer kleinen Gruppe von Privatleuten die Idee, Obdachlosen und Bedürftigen der Stadt Mönchengladbach durch die kalte Jahreszeit zu helfen. Die zentralen Gedanken waren, den Menschen eine warme Mahlzeit und etwas Wärme für das Herz zu geben.

    Seit Februar 2019 sind die ‚Suppentanten‘ ein eingetragener und gemeinnütziger Verein, der allen Spendern zutiefst dankbar ist, weil das zunächst private Projekt immer größeren Zuspruch in der Stadtgesellschaft findet.

    Termin:
    Montag,19. Juni 2023, 19:00 Uhr
    Veranstaltungsort:
    Aula des Gymnasiums Odenkirchen, der Eintritt ist frei, es werden Spenden gesammelt

    32 – 0

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  • ‚Die Fledermaus‘ ist im Haus!

    ‚Die Fledermaus‘ ist im Haus!

    Kurz vor der Premiere lädt der Literaturkurs der Q1 des Hugo-Junkers-Gymnasiums noch einmal herzlich zu den Aufführungen von Johann Strauss‘ unsterblicher Operette Die Fledermaus am kommenden Wochenende ein.

    Die Schüler Amira Abdel Rahman, Lana Al Hussein, Zeynep Ceylan, Doae Fadel J‘mir, Schaesta Hotaki, Fatima Kariman, Aurelia Königs, Wiktoria Kowalczyk, Rumen Marinov, Ceyda Mutluer, Anton Naumov, Leon Oertel, Siham Rahhaoui, Bahar Türk, Nadine Warzecha, Sabrin Ziyani und die vielen Bürgern aus den Weihnachtskonzerten bekannte HJG-Big-Band ‚Big Hugs‘ freuen sich, das Ergebnis von Monaten kreativer Arbeit einem geneigten Publikum präsentieren zu können.

    Für Freunde des Stücks und Interessierte, die bisher noch nicht das Vergnügen hatten, sich an Johann Strauss‘ genialem Stück Musikgeschichte zu erfreuen, sei zur Handlung kurz gesagt, dass Gabriel von Eisenstein (Rumen Marinov) eine achttägige Haftstrafe wegen Beamtenbeleidigung antreten muss. Vorher lässt er sich von seinem Freund Dr. Falke (Anton Naumov) überreden, es noch einmal auf der Party des Grafen Orlofsky (Wiktoria Kowalczyk) richtig krachen zu lassen. Doch er ahnt nicht, worauf er sich da eingelassen hat…

    Allen Musikliebhabern, die dem jungen Ensemble zuhören wollen, das von seinen hochengagierten Lehrern Maurice Scharnik (Technik), Susanne Leitmann (Musik) und Stephan Merschieve (Regie) während der Aufführung begleitet wird, sei angekündigt, dass sie ein kurzweiliger und fröhlicher Abend in entspannter Atmosphäre erwartet.

    Termine:
    Freitag, 2. Juni 2023, 19:00 Uhr
    Samstag, 3. Juni 2023, 19:00 Uhr
    Sonntag, 4. Juni 2023, 15:00 Uhr

    Einlass:
    20-30 Minuten vor Aufführungsbeginn, um festliche Kleidung wird gebeten.
     
    Karten:
    Abendkasse: 10 Euro, ermäßigt 7 Euro

    Kein Umtausch, freie Platzwahl

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