Autor: Harald Wendler

  • Automarder haben es auf fest eingebaute Navigationsgeräte abgesehen

    Automarder haben es auf fest eingebaute Navigationsgeräte abgesehen

    In den letzten Tagen kam es im Stadtgebiet wieder zu mehreren Pkw-Aufbrüchen bevorzugt an Fahrzeugen der Marken Mercedes und VW. Erneut bauten die Täter fest eingebaute Navigationsgeräte aus.
    Die Kriminalpolizei bittet um Hinweise auf verdächtige Personen, die meist arbeitsteilig vorgehen. Einer sucht geeignete Fahrzeuge aus, ein zweiter schlägt die Scheiben ein, während zum Schluss ein weiterer die Geräte zum Teil fachmännisch ausbaut. Wer entsprechende verdächtige Personen feststellt, wird gebeten die Polizei über Notruf 110 zu verständigen.

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  • Das JHQ im Modell: 470 Hektar im Miniaturformat

    Das JHQ im Modell: 470 Hektar im Miniaturformat

    Im Rathaus Rheydt, 3. Etage, Eingang G, zu besichtigen

    JHQ-ModellNahezu abgeschlossen ist der Abzug der Briten aus Mönchengladbach. Mitte Dezember erfolgt dann als endgültiger Schlusspunkt die Schlüsselübergabe an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), in deren Besitz das 470 Hektar große Areal des JHQ geht.
    Zur Erinnerung an die militärische Ära des Britischen Hauptquartiers, die vor genau 60 Jahren am 1. Juli 1953 mit der Grundsteinlegung für das “Big House” ihren Lauf nahm, erhielt die Stadt jetzt als symbolische Geste der langjährigen Freundschaft und Verbundenheit mit der Stadt das für den JHQ-Bau angefertigte Modell, das in der Vergangenheit im “Big House” aufgestellt war. (mehr …)

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  • Aufruf zum Projekt: „Willkommen in Mönchengladbach“ – Werden Sie Patin / Pate

    Aufruf zum Projekt: „Willkommen in Mönchengladbach“ – Werden Sie Patin / Pate

    Neu zugewanderte Kinder und Jugendliche brauchen unsere Unterstützung

    AWO-FamilienserviceImmer mehr Familien mit Kindern versuchen der unstabilen wirtschaftlichen oder politischen Situation in ihren Heimatländern zu entkommen. Einige Zuwanderer hoffen, in Mönchengladbach eine neue Heimat zu finden. Zurzeit gehören etwa 120 Schüler in Mönchengladbach zu so genannten Seiteneinsteigern. Seiteneinsteiger werden schulpflichtige Kinder und Jugendliche genannt, die in den letzten zwei Jahren nach Deutschland eingewandert sind. Nicht nur die Kinder sondern die gesamten zugewanderten Familien sind „Seiteneinsteiger“ in der für sie neuen Gesellschaft, die sie kennenlernen müssen. (mehr …)

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  • Haushaltsplanentwurf: SPD-Fraktion will weiter solide Finanzen für Mönchengladbach

    Auch die SPD erwartet Änderung in gemeinsamen Beratungen mit allen Fraktionen

    Lothar Beine SPDIn ihrer Klausurtagung hat die SPD-Ratsfraktion intensiv über den Haushaltsentwurf 2014 und die Fortschreibung des Haushaltssanierungsplans beraten.
    SPD-Fraktionsvorsitzender Lothar Beine: „Die SPD verfolgt weiter das Ziel einer soliden Finanzpolitik. Die vorgelegten Unterlagen sind bis auf wenige noch zu klärende Details schlüssig und dokumentieren, dass die Entschuldung der Stadt erreicht werden kann. Andere Stärkungspaktkommunen stehen vor weit größeren Problemen.“ (mehr …)

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  • Polizei sucht Zeugen nach Raubdelikt am vergangenen Donnerstag in Rheydt

    Polizei - BlaulichtAm Donnerstagmittag gegen 13:00 Uhr wollte eine 30jährige Frau aus Odenkirchen an einem Wertzeichenautomaten an der Postfiliale Rheydt Innenstadt Briefmarken ziehen.
    Sie suchte zunächst Münzgeld aus ihrem Portmonee und gab ihre Handtasche ihrer vierjährigen Tochter zur kurzfristeigen Aufbewahrung.
    Als sie die Marken ziehen wollte, bemerkte sie, dass ihre Tochter zu Boden fiel und anfing zu weinen. Erst nach einem Schreckmoment erfasste sie, dass Unbekannte offensichtlich ihrer Tochter die Tasche entrissen hatten und dabei das Kind zu Boden gestoßen hatten. (mehr …)

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  • CDU zum vorgestellten Haushaltsentwurf: “Erst nach etlichen Veränderungen mit der CDU werden wir zustimmen”

    Stäkungspakt ist akzeptiert, die Stadt muss trotz des Sparens sauberer werden

    Dr. Hans Peter Schlegelmilch; CDU-FraktionsvorsitzenderAls größte Fraktion im Rat der Stadt Mönchengladbach wird sich die CDU nach dem Auseinanderbrechen der rot-gelb-grünen Ratsmehrheit der Verantwortung für den städtischen
    Haushalt stellen und konstruktiv daran mitarbeiten, dass der Rat am 21. November einen genehmigungsfähigen Haushalt beschließen kann. Der vorliegende Entwurf ist nicht geeignet, die Zustimmung der CDU-Ratsmitglieder zu bekommen. Sie fordern Änderungen und wollen eigene Akzente vor allem bei den Themen Sicherheit und Sauberkeit setzen. (mehr …)

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  • FDP sagt zum von FDP-Kämmerer Bernd Kuckels vorgestellten Haushaltsentwurf: “Nein – der ist nicht beratungsreif”

    Nach dem Bruch der Ampel-Koalition gelten gemeinsame Beschlüsse nicht mehr.

    Nicole Finger - FDPDie FDP-Ratsfraktion kann dem Haushaltsentwurf 2014 in der vorgelegten Form nicht zustimmen. Auf ihrer Haushaltsklausur in Straelen stellten die Liberalen fest, dass wesentliche aktuelle Zahlen im Entwurf nicht verarbeitet sind.
    Dr. Anno Jansen-Winkeln, Fraktionsvorsitzender: „Die FDP hat den Entwurf intensiv beraten. Uns fehlen wesentliche Informationen. Außerdem müssen diverse Annahmen überprüft werden. Ohne die Einarbeitung wichtiger Fragen wie die der Senkung der RWE-Dividende oder der möglichen Belastung durch die Gesamtschule Nord ist der Haushalt nicht beratungsreif.“ (mehr …)

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  • PKW-Fahrer nach Verkehrsunfall mit Radfahrerin flüchtig

    PolizeiAm Samstagabend, gegen 21.40 Uhr, kam es hinter der Straße “An den Holter Sportstätten” im Mönchengladbacher Ortsteil  Holt im Kreuzungsbereich von zwei Feldwegen  zu einem Zusammenstoß zwischen einer  52-jährigen Radfahrerin und dem Fahrer eines PKW Smart. Der PKW-Fahrer hielt kurz an, setzte jedoch seine Fahrt, ohne sich um die gestürzte Frau zu kümmern, in Richtung Rönneter fort.
    Die Radlerin  wurde leicht verletzt. Die Ermittlungen gegen den flüchtigen PKW-Fahrer sind eingeleitet. (mehr …)

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  • 300 Beschäftigte bei den Gesundheitstagen der Sozial-Holding

    300 Beschäftigte bei den Gesundheitstagen der Sozial-Holding

    Betriebsrat der Holding startet bei den Gesundheitstagen eine anonyme Befragung zur Arbeitssituation der Beschäftigten.

    130501PCheck-Ups zu Puls und Blutdruck, Blutzucker, Cholesterin und Taillenumfang, eine Rückenschule mit individuellen Trainingseinheiten, Entspannungs- und Ausdauertests, Ernährungstipps und Vorträge zum Stressabbau am Arbeitsplatz:
    Was sich nach einem mehrtägigen Vorsorgeprogramm anhört, konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozial-Holding jetzt beim 2. Gesundheitsaktionstag der städtischen Sozial-Holding wieder ganz bequem während der Arbeitszeit erledigen. Die Sozial-Holding hat in den vergangenen Tagen mit dem Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) und der AOK die Beschäftigen zu Gesundheitstagen in die städtischen Altenheime eingeladen. (mehr …)

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  • MöBus- KundenCenter haben wie gewohnt geöffnet

    MöBus-KundenCenter haben wie gewohnt geöffnet

    Wegen eines System-Updates hat das KundenCenter Mönchengladbach
    (Bereich Versorgung / Energie) am Mittwoch, dem 02. Oktober 2013, nur bis 12:30 Uhr geöffnet.
    Am Donnerstag, dem 03. Oktober 2013 (Feiertag), und am Freitag, dem 04. Oktober,
    bleibt es geschlossen.
    Eine Ausnahme bilden die MöBus-KundenCenter der NEW mobil und aktiv Mönchengladbach GmbH:
    Sie haben wie gewohnt geöffnet. Die Kunden können also zu den üblichen
    Öffnungszeiten die umfänglichen Beratungs- und Serviceleistungen in Anspruch nehmen. Lediglich am Tag der deutschen Einheit, dem 03. Oktober 2013, bleiben auch die
    MöBus-KundenCenter geschlossen.
    Die kostenlose InfoLine 0800 6 886881 ist mit ihrem gesamten Leistungsangebot wie gewohnt erreichbar.
    Informationen zu den Öffnungszeiten gibt es auch unter www.new.de.

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  • Öffnungszeiten der Bäder im Oktober 2013 und an Allerheiligen

    Öffnungszeiten der Bäder im Oktober 2013 und an Allerheiligen
    Die Schwimmbäder in Mönchengladbach bieten auch an den Feiertagen und in den Herbstferien ganztägigen Badespaß für alle großen und kleinen Besucher.

    Am Tag der deutschen Einheit, dem 03. Oktober 2013, und an Allerheiligen,
    dem 01. November 2013, gelten für die Mönchengladbacher Bäder folgende Öffnungszeiten (wie sonntags):

    Vitusbad 08:00 – 20:00 Uhr
    Schlossbad Niederrhein 09:00 – 21:00 Uhr
    Stadtbad Rheydt 09:00 – 14:00 Uhr

    Das Sportbecken im Schlossbad Niederrhein steht den Besuchern in den Herbstferien jeden Tag von 09:00 bis 21:00 Uhr zur Verfügung.
    Ansonsten gelten für alle Bäder die üblichen Öffnungszeiten.
    Nähere Informationen gibt es auch im Internet unter www.new.de.

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  • Rathaus Rheydt hat jetzt auch Behindertentoilette

    Rathaus Rheydt hat jetzt auch Behindertentoilette

    Grundriss Behinderten-ToiletteNeue Toilettenräume stehen Besuchern des Rathauses zur Verfügung. Nachdem das Rathaus Rheydt seit einiger Zeit barrierefrei erreichbar ist, gibt es jetzt auch eine neue Behindertentoilette für die Besucher des Rathauses. Die rollstuhlgerechte Toilette ist über den Eingang F, Am Neumarkt zwischen Karstadt und dem Rathaus Rheydt erreichbar.
    Die vom Gebäudemanagement veranschlagten Kosten in Höhe von 40.000 Euro für die Einrichtung der Räume mit neuen Fliesen und Sanitärobjekten wurden eingehalten.
    Neu sind auch die beiden direkt neben den Behindertentoiletten errichteten Toiletten für Damen und Herren. Der Zugang zu den Toiletten erfolgt über einen Schlüssel, der bei den Mitarbeitern der Verwaltung erhältlich ist. (pmg)

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  • Sperrklauselverbot im Kommunalwahlrecht – Piratenpartei stellt neuen Antrag in NRW

    Eine Konsquenz aus der Bundestagswahl?

    Landtag in DüsseldorfNach Ansicht der Mönchengladbacher Partei DIE LINKE hat besonders der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Hans-Willi Körfges (SPD) daran mitgewirkt, dass eine Wiedereinführung der Sperrklausel für Kommunalwahlen diskutiert wird. Eine wie auch immer geartete Prozenthürde würde aber nach Ansicht der Linken nicht vor einer Zersplitterung der Kommunalen Parlamente schützen, sondern lediglich die Macht der zwei „Großen“ untermauern. „Deswegen begrüßen wir den gestrigen Antrag der Piratenpartei im Landtag NRW, mit dem ein Sperrklauselverbot im Kommunalwahlrecht verankert werden soll“, sagt Torben Schultz vom Kreisvorstand und erklärt weiter: (mehr …)

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  • Pkw fährt Fußgänger an und flüchtet – Polizei sucht Zeugen

    Pkw fährt Fußgänger an und flüchtet – Polizei sucht Zeugen

    Am Mittwochmorgen gegen 07:50 Uhr wurde ein 18jähriger Fußgänger auf der Nievelsteinstraße in Odenkirchen von einem Pkw angefahren. Der junge Mann wurde auf die Motorhaube geladen, stieß mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe und blieb am Boden liegen. Der Fahrer des Pkw setzte seine Fahrt fort, ohne sich um den Verletzten zu kümmern.

    Der junge Mann war mit dem Bus der Linie 002 auf dem Weg zu seiner Arbeitsstelle. Er hatte den Bus an der Haltestelle Nievelsteinstraße verlassen und ging in Richtung Konnental. Wenige Meter weiter überquerte er die Straße. Als er fast die gegenüber liegende Straßenseite erreicht hatte, wurde er von dem Pkw am rechten Bein erfasst. Vermutlich kam dieses Fahrzeug aus der Straße Konnental und fuhr anschließend in Richtung Marie-Juchacz-Straße davon.

    Die Unfallfluchtfahnder der Verkehrsinspektion gehen davon aus, dass Zeugen den Vorfall beobachtet haben. Möglicherweise haben auch Fahrgäste der Linie 002 Beobachtungen gemacht.

    Hinweise an 02161-290.

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  • Keine Belastung des Brunnenwassers durch Blei und Arsen

    Keine Belastung des Brunnenwassers durch Blei und Arsen.

    Zur Erkundung der tatsächlichen Brunnenwasserbelastung in Gatzweiler hat das Wasserlabor Niederrhein GmbH am 19. September an zwei verschiedenen Zapfhähnen auf dem Grundstück Gatzweiler 11 Brunnenwasserproben entnommen. Die erste Zapfstelle befindet sich an der Scheune, die zweite Zapfstelle im Garten. “Für Gartenbrunnen existieren keine vorgegebenen Grenzwerte, die einzuhalten sind, da das Wasser auf keinen Fall von Menschen getrunken werden darf, was nach Auskunft der Grundstückseigentümer auch nicht der Fall war oder ist”, so der Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung.

    Zur Bewertung der Analysedaten wurden jedoch durch den von den Grundstückseigentümern beauftragten Gutachter beziehungsweise werden jetzt auch durch den Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung (TVO) herangezogen, um eine Vergleichbarkeit der Ergebnisse zu gewährleisten. Die Grenzwerte der TVO stellen im Hinblick auf die menschliche Gesundheit besonders strenge Maßstäbe dar, da auch Säuglinge und Kleinkinder unbesorgt Wasser der öffentlichen Trinkwasserversorgung trinken dürfen. Die aktuellen Grenzwerte der Trinkwasserverordnung (TVO) betragen für Arsen 10, für Cadmium 3 und für Blei 25 (ab 1.12.2013: 10) µg/Liter.

    Bei sofortiger Probenahme wurden in der Zapfstelle 1 für Blei und Cadmium Werte oberhalb der TVO-Grenzwerte festgestellt (Blei: 26 µg/l; Cadmium: 9,2 µg/l). Der Wert für Arsen lag weit unter dem Grenzwert (Arsen: 2,6 µg/l). Nach etwa 15 Minuten erfolgte eine erneute Probenahme an der Zapfstelle 1. In dieser Probe lagen die Werte für Blei und Cadmium unter der Nachweisgrenze, Arsen sank ab auf ein Zehntel des TVO-Grenzwertes (Arsen: 1,1 µg/l). Zwei Beprobungen sind notwendig, um eine Aussage darüber zu gewinnen, ob das Brunnenwasser selbst nach einer längeren Laufzeit aus dem Zapfhahn immer noch gleiche oder ähnliche Werte aufweist oder, wenn nicht, die Ursache einer möglichen Belastung eine andere ist.

    Das Wasser aus der Zapfstelle 2 im Garten zeigte bereits bei sofortiger Probenahme ebenfalls unauffällige Werte (Blei: 1,9 µg/l, Arsen: 1,0 µg/l, Cadmium unter Nachweisgrenze).

    Nach Durchspülen der Leitungssysteme sind demnach an der Zapfstelle 1 weder Blei noch Cadmium nachweisbar, Arsen sinkt auf ein Zehntel der Werte nach TVO. Der Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung stellt daher nach wissenschaftlicher Auswertung fest, dass die höheren Werte der 1. Beprobung an der Zapfstelle 1 auf Belastungen aus dem Leitungs-/Pumpensystem in das Wasser gelangt sind.

    Im Auftrag der Stadt wurden am 23. und 24. September zwei naheliegende Grundwassermessstellen beprobt und analysiert. Alle drei Schwermetalle lagen hier unter der Nachweisgrenze.

    In der Vergangenheit hat das Wasserlabor Niederrhein in den Jahren 2007 bis 2012 an vier nahegelegenen Messstellen im Rahmen der Vorfelduntersuchungen im Einzugsgebiet des Wasserwerks Gatzweiler Proben entnommen und analysiert. Die Messwerte für Blei und Cadmium lagen permanent unterhalb der Nachweisgrenze.

    Lediglich in einer Messstelle wurde in einem Jahr ein Arsenwert von 8 µg/l gemessen, der aber ebenfalls unter dem TVO-Grenzwert liegt. Dem Fachbereich liegen ebenfalls die Analysewerte des Rohwassers der einzelnen Brunnen des Wasserwerks Gatzweiler vor. Auch hier liegen die Werte für Blei, Arsen und Cadmium bei jedem Einzelbrunnen unterhalb der Nachweisgrenze.

    Im Rahmen des Braunkohlemonitorings werden vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV NRW) alle drei Jahre am Mühlenbach im Bereich von Gatzweiler Messungen durchgeführt. Die letzte Messung stammt aus 2011. Dort wurde jedoch nicht auf Blei und Arsen untersucht, da die Werte in der Vergangenheit immer unauffällig waren.

    Fazit: Nach Auswertung sämtlicher Messergebnisse stellt der Fachbereich Umweltschutz und Entsorgung fest, dass im Bereich der Ortslage Gatzweiler keine für das Brunnen- und Trinkwasser relevante Belastung des Grundwassers mit Blei, Cadmium oder Arsen vorhanden ist.

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  • Wissen Sie, ob Ihr Kind vollständig geimpft ist?

    Wissen Sie, ob Ihr Kind vollständig geimpft ist?

    Impfberatung an Förder-, Haupt- und Realschulen vor den Herbstferien.
    Wie bereits im vergangenen Jahr führt der Fachbereich Gesundheit der Stadt Mönchengladbach in Kooperation mit der AOK Hamburg/Rheinland bis zu den Herbstferien eine Impfberatungsaktion an Förder-, Haupt- und Realschulen durch.

    An 18 teilnehmenden Schulen werden die Impfausweise der Siebtklässler durch Ärztinnen des Fachbereichs Gesundheit eingesehen und Impfempfehlungen ausgesprochen. Wieder gibt es für die Klasse mit den meisten vorgelegten Impfausweisen und der besten Durchimpfungsrate Eintrittskarten zu einem Heimspiel der Borussia zu gewinnen.

    Die Aktion findet auf Empfehlung des Bündnisses für Familien statt. Hintergrund sind die regelmäßig festgestellten Impflücken bei Jugendlichen, die der Fachbereich Gesundheit bei seinen jährlichen Untersuchungen in 9. Klassen zur Schulentlassung beobachtet. Werden die Impfungen im Kleinkindalter im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen noch in hohem Maße akzeptiert, so ist häufig zu beobachten, dass Auffrischimpfungen bei Kindern ab dem 10. Lebensjahr, Jugendlichen und Erwachsenen vergessen werden.

    Auffrischimpfungen gegen Polio, Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten werden jedoch empfohlen, bei Mädchen ab dem Alter von 12 Jahren zusätzlich die HPV Impfung.

    Oft müssen auch Impfungen nachgeholt werden (z.B. gegen Masern, Mumps, Röteln, Windpocken, Hepatitis B oder Meningokokken).

    Der Fachbereich Gesundheit empfiehlt auch allen Erwachsenen einmal den Impfausweis durch den Hausarzt kontrollieren zu lassen und gegebenenfalls Impflücken zu schließen. Dies dient dem eigenen Schutz und verhindert die Ausbreitung von Erkrankungen in der Bevölkerung.

    Zum Beispiel kann Keuchhusten bei sehr jungen, noch nicht geimpften Säuglingen zu schwerer Atemnot führen und tödlich sein. Sind die Kontaktpersonen in der Umgebung geimpft, ist der Säugling geschützt. Für alle Erwachsene wird empfohlen, die nächste fällige Tetanus, Diphtherie – Impfung einmalig in Kombination mit einer Keuchhusten-Impfung zu erhalten.

    Auch  wird die Masern, Mumps, Röteln  – Impfung allen  nach 1970 geborenen Erwachsenen mit unklarem Impfstatus, ohne Impfung oder mit nur einer Impfung in der Kindheit empfohlen. Hinzu kommen spezielle Impfempfehlungen, wie die jährliche Grippe – Impfung und die Pneumokokken-Impfung für Erwachsene ab 60 Jahren.

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  • Eigene Stadtquartiere für Menschen mit Demenz?

    Barbara SteffensDie nordrhein-westfälische Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Grüne) hat sich für eine bessere Integration von Demenzkranken ausgesprochen.
    Die Betroffenen sollten auch bei erhöhtem Unterstützungsbedarf so lange wie möglich in ihrer gewohnten Umgebung leben können, sagte Steffens am Donnerstag, 26. September, bei einer Tagung für Pflegeverbände und Sozialpolitiker in Berlin.
    Bei der von den Gesundheitsministerien von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ausgerichteten Tagung ging es um eigene Stadtquartiere für Menschen mit Demenz. Dabei wurde diskutiert, ob solche Viertel Modelle für die Zukunft der Altenpflege sind oder ob sie demente Menschen von gesellschaftlicher Teilhabe ausschließen. (mehr …)

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  • OB Bude: „Wohnungsaufsichtsgesetz ist nötig – löst die Bekämpfung der Überbelegung von Wohnraum aber nicht allein“

    Norbert-Bude_Foto-Heinz-Josef-KatzDer Vorsitzende des kommunalen Spitzenverbandes, der Mönchengladbacher Oberbürgermeister Norbert Bude, erklärt: “Ausbeuterische Vermieterpraktiken, unzumutbare Wohnverhältnisse und die Überbelegung von Wohnraum etwa im Zusammenhang mit der Armutszuwanderung aus Rumänien und Bulgarien sind ernst zu nehmende Probleme in mehreren Städten in NRW. Deshalb ist eine rechtliche Handhabe wichtig, mit der die Städte gegen solche Praktiken vorgehen können.
    Das Land greift hier eine Reihe von Anregungen der Kommunen auf. Die Wirksamkeit der neuen Instrumente muss sich allerdings erst noch zeigen. Die Neuregelungen könnten in der Praxis einen sehr hohen Verwaltungsaufwand erfordern, der eine schnelle Problemlösung erschwert.” (mehr …)

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